Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Mondhoch | Halbmond

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und machen es den unerfahrenen Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Die Äste biegen sich im Wind, doch der Nebel ist aufgeklart. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Auch hier ist der Nebel aufgeklart. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier ebenfalls aufgeklart. Die Jagd wird durch den aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht. Die Reptilien und Frösche ziehen sich bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch den Sturm erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es feucht und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn der Sturm die Jagd erschweren, der Nebel ist jedoch aufgeklart. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 Die Hochfelsen und der Mondstein

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Gugor
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptyMo 16 Nov 2020, 22:07




Eichenblatt

Zufrieden schloss Eichenblatt ihre bernsteinfarbenen Augen, während sie den Gesprächen als stumme Zuhörerin um sie herum lauschte. Es überraschte sie keineswegs, dass Enzianpfote sich selbst nicht zu Wort äußerte - sie hatte ihn so kennen und schätzen gelernt und ihr ging es herzlich am Hintern vorbei, was die anderen Heiler und Heilerschüler deswegen von ihm halten könnten.
Gerne hätte sie sich überwiegend aus den Unterhaltungen herausgehalten, nachdem sie einige schalkhafte Schlagabtäusche mit Engelsflügel ausgewechselt hatte, doch als aus Spaß Ernst wurde, öffnete sie wieder träge ihre Augen, um den Blick auf die alte Heilerin des SchattenClans  zu legen. »Nun dann sei dir deine Abwesenheit verziehen«, miaute sie langsam; sie wusste nicht ganz, wie man sensibel darauf reagieren konnte - dass die Situation für den SchattenClan und insbesondere für Engelsflügel alles andere als schön war, brauchte Eichenblatt ihr nicht zu sagen. »Mein tiefstes Beileid für die Königin und deinen Clan.«
Es war tragisch zu hören, wie viel in den letzten Monden geschehen waren - und Eichenblatt war bewusst, dass der Tiefpunkt noch lange nicht erreicht war mit der Blattleere vor Augen, die in nicht allzu langer Zeit eintreten würde. Insbesondere als Abendpfote ausholte, um die Berichte der Großen Versammlung zu wiederholen, wurde sie an all das erinnert, was den fünf WaldClans wiederfahren waren.
Kauzflug war durchaus gewandter, was die Beileidsbekundung betraf, doch zur selben Zeit konnte sich die rotbraune Kätzin nicht vorstellen, solche Worte auszusprechen. Sie hatte das Gefühl, dass all ihr Mitleid und all ihre trostenden Worte in all den Lebensjahren, die sie in diesem Walde wanderte, verbraucht waren.

Eichenblatt spürte, dass Enzianpfote an ihrer Seite aufgebracht auf die Nachrichten Engelsflügel reagierte, und langsam richtete sie sich auf, um ihm mit ihrer rauen Zunge über das Kopffell zu lecken - in der Hoffnung, dass es ihn halbwegs zur Ruhe stimmen könnte.
Das bedrückendere Gespräch wurde jäh unterbrochen, als Regenpfote gemeinsam mit einem grauen Kater an die bereits angekommenen Heiler herantrat und sich geschwind erklärte. Eichenblatt war froh, dass der Kater ihnen die Mühe abnahm, nach Tränenherz' Verbleib und der Situation im WolkenClan nachfragen zu müssen und gleich auf dem Punkt kam - es erspärte ihnen eine Menge Zeit und Mondlicht.
Kurz glitt ihr Blick zu dem Krieger, dessen Name ihr nicht bekannt war, und grüßend nickte sie ihm zu, um ihm zu signalisieren, dass seine Anwesenheit nicht völlig ignoriert wurde, da Regenpfote sich auch nicht die Mühe gemacht hatte, ihn vorzustellen.
»Guten Abend, Regenpfote«, miaute Eichenblatt mit krächzender Stimme - die Kälte und der Wind tat ihrer Kehle nicht gut. »Es ist gut, dass du es wenigstens geschafft hast.«
Bevor irgendjemand auf die Idee kam, erneut die Geschehnisse der Großen Versammlung zum Besten geben zu wollen - sie war es leid, all die schlechten Neuigkeiten aufnehmen zu müssen, und sie hoffte doch, dass Brombeerstern den Clan ausreichend informiert hatte, dass Regenpfote über die wichtigsten Dinge Bescheid wusste -, wandte Eichenblatt sich dem Eingang in den Tunnel zu.
»Nun, wo die Heiler der fünf Clans versammelt sind, schätze ich, sollten wir die Nacht nicht vergeuden«, sprach die alte Heilerin. Mit einem gutmütigen, aber doch müden Blick auf Enzianpfote fuhr sie fort, »Bleib dicht hinter mir und lass dich nicht von dem machtvollen Gefühl, das dich überkommen wird, einschüchtern. Es ist für jeden das erste Mal überwältigend.«
Mit diesen Worten glitt sie langsamen Schrittes in die Dunkelheit des Tunnels, wo sie Stillschweigen bewahrte, bis sie auf das helle Licht des Mondsteins stieß. So viele Male hatte sie das Leuchten gesehen und so viele Erinnerungen verband sie mit diesem Ort.
»Schön, nicht wahr?«, murmelte sie in Enzianpfotes Richtung.

Vor dem Eingang ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 252

Erwähnt » Tränenherz, Nachtwind, Kauzflug, Milanschrei, Abendpfote
Angesprochen » Enzianpfote, Engelsflügel, Regenpfote


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptyMi 18 Nov 2020, 13:43




Engelsflügel


SchattenClan Heilerin

Angesprochen » Kauzflug, Nachtwind (andere indirekt)
Erwähnt  » Alle Anwesenden
Standort  » In der Höhle des Mondsteins
But still, they keep on provoking me...
Vertretung
Eichenblatts Antwort nahm Engelsflügel mit einem Schnippen ihrer Ohren zur Kenntnis, doch einen weiteren Laut über die Situation gab sie nicht von sich. Dem jungen FlussClan Heiler schenkte sie jedoch ein wenig mehr ihrer Anteilnahme und richtete gar seinen Blick interessiert in seine Richtung. Ein leichtes Lächeln legte sich auf ihre alten Gesichtszüge und knapp nickte sie in seine Richtung.
»Ich danke dir für dein großzügiges Angebot und werde mich daran erinnern, auch wenn ich hoffe, dass wir es nicht allzu bald benötigen. Sei dir jedoch versichert, dass auch ich meine Kräuter euch Heilern anbiete, insbesondere jetzt, wo wieder eine Blattleere bevorsteht. Wir als Heiler müssen zusammenhalten, wenn wir unsere Clangefährten beschützen wollen.«
Die alteingesessen Heilerin lebte seit so vielen Blattwechsel nach den Wegen einer Heilerkatze, dass sie nichts anderes mehr zu glauben vermochte. Alle Heiler der fünf Clans genossen einen einzigartigen Draht zum SternenClan, aber auch zu den anderen Clans und deren Heilern. Ihre Loyalität galt mehr den Ahnen und dem Wunsch, allen Katzen das Leid zu ersparen, als ihren Anführern. Natürlich hielt es die Heiler nicht davon ab, eine Seite zu wählen, wenn es um Kriege ging und natürlich standen sie weiterhin unter den Regeln ihrer Anführer, dennoch folgten sie ihnen nicht ohne ein weiteres Mal darüber nachzudenken.

Ihr Blick verfinsterte sich jedoch, als der junge FlussClan Kater weiter sprach und sogleich warf sie den Kopf anklagend zu ihrer Schülerin herum. Zwar hielt Engelsflügel ihre Worte zurück, bis die Schülerin mit ihrem Bericht geendet hatte, funkelte diese jedoch noch einige Herzschläge an. Ihre Worte galten schließlich jedoch Kauzflug.
»Die Nachricht von Meeresblicks Tod schmerzt mich zutiefst, junger Freund, doch ich würde dir niemals vorwerfen, dass du nicht zu mir kamst. Wir alle hatten unsere Pfoten voll zu tun mit Patienten und nach allem was ich nun von Abendpfote gehört habe, ging es keinem Clan sonderlich gut.«
Engelsflügel hielt einige Herzschläge inne und setzte dann erneut an.
»Sie war eine großartige Heilerin und eine gute Freundin. Es beruhigt mich, dass sie einen friedlichen Abschied nehmen konnte und ich hoffe, dass du sie heute bei unseren Ahnen siehst. Wenn dem so ist, richte ihr meine Grüße aus und sag ihr, sie könnte mich gerne mal in einem meiner Träume aufsuchen. Für eine gemeinsame Jagd von Katzenminze zum Beispiel.«
Damit beendete Engelsflügel das Gespräch über die Trauer, auch wenn der Schmerz in ihrer Brust echt war. Selbst wenn sie versuchte, dies mit ein wenig Humor zu verdecken und auch wenn sie wusste, dass sie ebenfalls alt war und nicht mehr viel Zeit hatte, auch wenn sie ihre Ahnen immer treffen konnte und Meeresblick nie weit von ihr entfernt war. Es tat ihr einfach weh.

Als Regenpfote mit einem fremden Krieger auftauchte, ließ Engelsflügel das Thema vollständig fallen und betrachtete den Heilerschüler stattdessen griesgrämig. Er hatte sich ein wenig Zeit gelassen und nun fror sie auch noch so sehr! Mit einem knappen Nicken begrüßte sie den Kater, richtete ihren Blick jedoch auf den Krieger und schloss sich damit der Frage ihrer Schülerin an. Wer war das? Begleitschutz? Kauzflug und Milanschrei waren ebenfalls jung und alleine und es drohte keinem Clan große Gefahr, denn die Gefahr der Prophezeiung war noch weit entfernt! Ein Krieger! Bei einem Heilertreffen! Was fiel ihm ein?!
Eichenblatt verkündete jedoch, dass sie nun zum Mondstein gehen würden. Steif erhob sich die alte SchattenClan Katze auf die Pfoten und beobachtete, wie die DonnerClan Heilerin im Tunnel des Ahnentors verschwand und ließ ihrem jungen Schüler Zeit, zu folgen. Bevor sie selbst in den Tunnel trat, drückte sie ihren Schweif gegen die Brust des Kriegers.
»Es wird eine kalte Nacht werden, ich rate also einen warmen Unterschlupf zu suchen. Zu Sonnenaufgang werden wir wieder hier sein. Bis dahin erhoffe ich dir eine angenehme Ruhe.«
Sie wusste nicht, wie viel der WolkenClan Heilerschüler seinem Krieger gesagt hatte, doch wenn er es noch nicht gewusst hatte, so wusste er spätestens jetzt, dass nur die Heiler zum Mondstein gehen würden. Für einen Moment hielt sie noch inne, dann rückte sie ab.
»Falls Gefahr droht bin ich mir sicher, dass wir mit dir gut aufgehoben sind.«
Stolz trottete die alte Katze davon und schlüpfte in den dunklen Tunnel. Sogleich sah sie nichts und trotz das die Enge beunruhigend sein konnte, auch wenn ihre Schnurrhaare andauernd auf Wände trafen, so fühlte sich Engelsflügel gut in diesem Tunnel. Er führte sie zu ihren Ahnen. Ihre Ahnen hüteten sie und würden ihr kein Leid zufügen, insbesondere nicht in diesem Tunnel. So fühlte sich die alte Katze einfach nur geborgen. Unendlich lang zog sich der Weg, bis schließlich das Licht vor ihren Augen explodierte und sie dem Mondstein gegenüber stand. Zügig eilte sie um den Stein herum, der bereits Mondlicht genoss, und blickte zu der DonnerClan Heilerin, die baldig mit der Zeremonie beginnen würde. Danach würde sie dran sein.

Ein kalter Schauer lief ihr über den Rücken, während sie ehrfürchtig wie eh und je den Stein betrachtete. Sie liebte den Anblick und dennoch haftete nun etwas trauriges an diesem Ort und es war, als könnte sie Efeupfote noch immer wahrnehmen.
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptyMi 18 Nov 2020, 22:38

Kauzflug - FlussClan


Der Halbmond wanderte fleißig seinen stetigen Pfad in die Mitte des Sternenhimmels und spannte sein diffuses Licht über die Kuhle vor dem Höhleneingang der zum Mondstein führte. Die Atmosphäre verdüsterte sich und auch mir lief langsam ein kühler Schauern über den Rücken bis zu den Ohren, sodass ich mein Fell ein wenig mehr aufplusterte.
Mit einem freundlichen Zwinkern, aber wortlos, bedankte ich mich bei Engelsflügel für ihre mitfühlenden Worte zu Meeresblicks Abschied. Mehr zu sagen war mir auch nicht möglich, da sogleich darauf Regenpfote leicht verspätet durch das hohe Gras auf uns zukam. Tränenherz war nicht bei ihm, jedoch ein Krieger des WolkenClans, den ich noch nicht kannte. Ich begrüßte beide mit einem freundlichen Miauen, Regenpfote und seine Mentorin schienen ebenfalls viel bei sich zu tu zu haben und ein wenig nagte das schlechte Gewissen an mir, dass ich ständig so viel Zeit damit verbringen konnte Kräuter zu sortieren.
Ich sollte mich glücklich schätzen, dass es meinen Clangefährten gut geht!
Engelsflügels schnippische Bemerkung dem jungen Krieger gegenüber war auf jeden Fall ein Zeichen dafür, dass wir uns langsam in Bewegung durch die dunklen Höhlengänge Richtung Mondstein begeben sollten. Ich folgte dem stolzen Trott der alten Heilern folgsam hinterher, aber nicht ohne dem WolkenClan-Krieger einen entschuldigenden Blick zuzuwerfen.
Der Weg durch die Höhlengänge war jedes Mal eine Zitterpartie, insbesondere in kalten Nächten wie diesen. Ab und an traten meine Pfoten in kalte seichte Pfützen von Wasser, welches seinen Weg hierhin in eine Kuhle gefunden hatte und ich erschauderte. Erleichterung überkam mich als wir endlich am Mondstein ankamen, der Anblick dieses atemberaubenden Bildes erstaunte mich ein jedes Mal und ich sah mich um in der von Mondlicht durchfluteten Höhle.
Wie wenn ich noch ein Heilerschüler wäre...

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptyMi 18 Nov 2020, 23:33





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#28

So stand er junge Schüler vor dem Ahnentor, die Ohren neugierig gespitzt und doch war er an dem Punkt, an dem er nicht mehr in der Lage war alles, was um ihn herum geschah vollends zu erfassen, dabei hatte der gemusterte wirklich eine ausgeprägte Auffassungsgabe. Sein Blick wanderte bedächtig zwischen den Heilerkatzen hin und her, während noch zwei Katzen zu ihnen aufschlossen. Die beiden rochen unbekannt, kein Clan, welchen er irgendwie einordnen könnte, weswegen der interessiert zwinkerte.

Aus dem Gespräch heraus kristallisierte sich der Name „Regenpfote“, welcher wohl zum WolkenClan gehören musste, da er jedem anderen Clan schon einen Heiler hatte zuordnen können. Engelsflügel und Abendpfote kamen aus dem SchattenClan, Milanschrei aus dem WindClan, Kauzflug aus dem FlussClan und so blieb lediglich WolkenClan übrig. Doch schien die Katze, die ihn begleitete keine Heilerkatze zu sein. Zumindest ließ sich das aufgrund der Reaktionen der anderen Katzen schließen. Mit einem halben Ohr hörte er zu, wie die Heilerkatzen Informationen über ihr Clanleben austauschten, denn auch, wenn ihn das alles brennend interessierte und er gerne alles wie ein Moosball in sich aufgenommen hätte lag sein Fokus in diesem Moment auf dem Loch, welches sie wohl bald betreten würden.

Dabei durchliefen den jungen Kater viele verschiedene Emotionen. Ehrfurcht, Unsicherheit und Neugier waren nur die, die am deutlichsten hervorstachen. Kurz blickte der Schüler zu seiner Mentorin auf, Eichenblatt hatte ihm einige Herzschläge zuvor noch fürsorglich über den Kopf geleckt, was ihm ein leichtes Lächeln entlockte. So richtig wusste er nämlich nicht wie er auf all die Reize reagieren sollte. Dafür was es doch ein wenig zu viel auf einmal. Deswegen hielt er sich Nahe an der Rotbraunen, berührte mit der Schulter ihren weichen Pelz und ein ernst nickte er ihr zu, als sie ihm anwies nahe bei ihr zu bleiben. Er hätte sowieso nicht vorgehabt sonderlich weit wegzugehen.

Vorsichtig, einen Schritt vor den anderen setzend folgte er Eichenblatt, zuckte zusammen als seine Pfoten das innere des Tunnels berührten. Eiskalt und glatt jagte es ihm einen unangenehmen Schauder über den Rücken. Aufgeregt war sein ganzer Pelz aufgestellt, während er sich bemühte immer einen gewissen Körperkontakt zu der Heilerin des DonnerClans zu halten. Deutlich spürte er seinen eigenen Herzschlag, die Atemgeräusche der anderen Katzen hallten beinahe ein wenig unheimlich von den engen Wänden wieder und kurz presste er sich beunruhigt an Eichenblatts Körper, wobei er mit der Flanke gegen die ungewöhnlich kalte Wand stieß. Er kannte diese Art von Kälte nicht, sie verwirrte ihn gewissermaßen und brachte ein beinahe lautloses Japsen aus seiner Kehle hervor.

Langsam aber sicher stieg die Beklemmung Enzianpfotes an, jeder Schritt fiel ihm schwerer, doch irgendetwas trieb ihn weiter an, obwohl er am liebsten einfach umgekehrt wäre, um sich an den vertrauten Leib seiner Mutter zu kuscheln. Ein spürbares Beben ging durch den kleinen Körper, als der Tunnel sich langsam zu lichten begann. Und auf einmal war da nur noch Licht. Gleißendes helles Licht, welches sich in seinen tiefblauen Irden spiegelte. Ohne das er es merkte, fiel jegliche Spannung von seinem Körper ab, sein Pelz stellte sich erneut auf, jedoch nicht aus Angst, sondern weil ein undefinierbarer Impuls ein eigenartig warmes Gefühl durch seinen gesamten Leib schickte.

Die Kälte die Enzianpfote ergriffen hatte ebbte ab, machte einer Hitze Platz, die irgendwo ganz tief aus seinem Innersten zu kommen schien, welche sich wellenartig in ihm ausbreitete und – ohne das er es merkte – einen zufriedenen Ausdruck auf sein Gesicht zauberte. Das hier fühlte sich... richtig an. Mit großen Augen schaute er zu Eichenblatt auf, auch in ihren Augen strahlte das Licht des Mondsteins. Seine Stimme klang melodisch und tief, als ein einziges „Wow.“ seine bisher fest verschlossenen Lippen verließ.


» Erwähnt: Eichenblatt, Engelsflügel, Abendpfote, Kauzflug, Milanschrei, Regenpfote, Nachtwind, Holunderfell
» Angesprochen: Eichenblatt
» Ort: Mondstein


»Sprechen« | Denken | Katzen

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but I would walk 500 miles

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and I would walk 500 more

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptySo 22 Nov 2020, 20:39

Abendpfote | weiblich | Heilerschülerin | Schatten Clan

Bei den Worten meiner Mentorin über Meeresblick senkte ich meinen Blick zum Boden und nickte zustimmend. Mir tat es im Nachhinein leid, dass ich vergessen hatte Engelsflügel über den Tod der Fluss Clan Heilerin zu informieren, da diese nun völlig überrumpelt wurde von dieser Nachricht. Eichenblatt setzte sich nach kurzer Zeit auf und meinte, dass wir kein weiteres Mondlicht verschwenden sollten. Sie stand auf und betrat den Tunnel, der zum Mondstein führte, dicht gefolgt von Enzianpfote. Auch Engelsflügel machte sich nun auf den Weg zum Tunnel, Kauzflug folgte ihr und so betrat ich hinter Kauzflug den Tunnel.

Der Fels unter meinen Pfoten war eiskalt und stellenweise feucht und die Luft, die ich in meine Lungen einzog stach mir im Hals. Mein Fell stellte sich auf und mein Schwanz zitterte kurz, als meine Pfote plötzlich in eine kleine, eiskalte Pfütze trat. Mit meinen Schnurrhaaren folgte ich den unendlichen Windungen immer weiter unter die Erde und die Luft wurde stetig kälter. Ich bog um eine Kurve und gleißende Helligkeit erfüllte meine Augen, die ich versuchte durch ein schnelles Schließen zu schützen. Als sich meine Augen an die unerwartete Helligkeit gewöhnt hatten, öffnete ich meine Augen wieder weiter und wurde, wie jedes mal, von der Schönheit des Mondsteins überwältigt. An dem Glitzern und Scheinen würde ich mich nie satt sehen können. Fast wäre ich mitten im Gang stehen geblieben, so berührt war ich von dem Anblick des leuchtenden Steins, dann fiel mir jedoch ein das hinter mir noch Katzen waren und so trat ich in die Höhle des Mondsteins ein, wo ich mich neben meine Mentorin Engelsflügel stellte.

Erwähnt: Meeresblick, Kauzflug, Eichenblatt, Enzianpfote, Engelsflügel, Regenpfote (indirekt), Milanschrei (indirekt)
Standort: Sternen Clan Territorium, in der Höhle des Mondsteins
Sonstiges: Hoffe der Post ist so okay!

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptyMo 23 Nov 2020, 21:31




Eichenblatt

Engelsflügel hatte ein weiteres Mal bewiesen, dass die Disputen der Clans die Heiler selbst nicht tangierte, als sie zuvorkommend das Angebot unterbreitete, ihre Kräuter mit den anderen zu teilen. Nicht, dass Eichenblatt jemals auf die Idee käme, irgendeiner Katze des Waldes die Heilung zu verweigern, doch zur selben Zeit wäre ihr der Gedanke, es laut auszusprechen, nie gekommen.
Es war unvermeidbar gewesen, dass die Gespräche, bevor Eichenblatt in den langen Tunnel getreten war, sich um Meeresblick und ihrem Ableben drehten - schließlich gab es den einen oder anderen unter ihnen, die noch nicht von diesem tragischen Fall gehört hatten. In ihr selbst weckte es jedoch nur das Bedürfnis, weit davonzulaufen, weshalb sie die Dunkelheit des Tunnels nur umso willkommener hieß, als sie in diesen flüchtete.
Nur am Rande hatte sie mitbekommen, wie die Heilerin des SchattenClans das Wort an den Krieger gewandt hatte, der mit Regenpfote eingetroffen war. Ihr selbst war dessen Anwesenheit einerlei; es machte in ihren Augen keinen Unterschied, ob er nun mit zu den Hochfelsen gereist war oder nicht - solange er seine Pfoten bei sich behielt und den heiligen Stätten keine Schwanzlänge näher kam. Sie hoffte jedoch sehr, dass er genug Anstand und Verstand hatte, von selbst draußen zu bleiben.

Ihre bernsteinfarbenen Augen brauchten ein wenig, um sich an das helle Licht zu gewöhnen, das ihr entgegenstrahlte. Ehrfurcht wallte in ihr auf - ein Gefühl, welches sie nach all den Blattwechseln noch immer empfand - und selbst ihr vorübergehender Hass gegenüber dem SternenClan, der nun allmählich immer mehr der Vergangenheit angehörte, hatte nie etwas daran geändert, dass sie sich am Mondstein gar überwältigt fühlte.
Eichenblatt spürte den kleinen Stich der Trauer in ihrer Brust, als die Erinnerungen an Efeupfotes letzte Momente in ihr aufstiegen, doch sie war überrascht, dass der Schmerz sie nicht in der Intensität traf, wie sie erwartet hätte - und zur selben Zeit wurde ihr bewusst, dass es die "Schuld" des schildplattfarbenen Schülers an ihrer Seite war.
Amüsiert zuckten ihre Schnurrhaare, als die Schönheit des Mondsteins selbst Enzianpfote ein Laut entlockten und spielerisch fuhr sie mit ihrem buschigen Schweif über den Körper des Kleinen, ehe sie ihren Blick durch die Runde schweifen ließ, darauf wartend, dass die anderen Heiler und Heilerschüler sich allmählich zu ihnen gesellen würden.

Als auch der Letzte seine Pfoten in die Höhle setzte, nahm die rotbraune Kätzin einen tiefen Atemzug, ehe sie langsam zu sprechen begann, »Wie es unschwer zu erkennen ist, haben wir in dieser Nacht eine neue Katze in unserer Runde.« Ein kleines Lächeln hatte sich auf ihr Gesicht geschlichen und sie spürte, wie eine innere Ruhe sich allmählich in ihr ausbreitete. Sie konnte sich nicht daran erinnern, wann sie das letzte Mal im Einklang mit ihr selbst gewesen war. »Enzianpfote, ist es dein Wunsch, in die Geheimnisse des SternenClans eingeweiht zu werden und den Weg als Heiler zu beschreiten?«
Mit jedem Wort spürte sie, wie der Stolz in ihrer Brust wuchs; ihr Instinkt sagte ihr, dass sie in Farnsees Sohn einen würdigen Nachfolger gefunden hatte, und sie freute sich - auch wenn sie es vielleicht nicht offen zugeben würde - auf die Zeit, in der sie ihm all jenes beibringen können würde, was Echoklang ihr damals anvertraut hatte.
Eichenblatt gab ihm genug Zeit, um auf ihre Worte zu reagieren, ehe sie fortfuhr, »Dann tritt vor. Krieger des SternenClans, ich stelle euch diesen Schüler vor. Er hat den Weg eines Heilers gewählt. Gewährt ihm das Wissen und den Scharfsinn, um eure Wege zu verstehen und seinen Clan zu heilen im Einklang mit dem Willen des SternenClans.«
Kurz blitzte das Bild Efeupfotes in ihr auf, doch sie zwang sich dazu, den Anblick ihrer verstorbenen Schülerin zu  verdrängen. Dies war Enzianpfotes Moment.
Ihr Blick suchte den graublauen des jungen Katers, um ihm die Zuversichtlichkeit und Zuneigung zu übermitteln, die sie in diesem Augenblick für ihn empfand.

Vor dem Eingang ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 253

Erwähnt » Alle Heiler und Heilerschüler
Angesprochen » Enzianpfote


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptyDi 24 Nov 2020, 18:19





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#29

Immer noch total von dem Licht des Mondsteins eingenommen, bemerkte der Kater nicht, wie auch die anderen Heilerkatzen sich langsam um ihn herum versammelten. Beinahe wie in Trance starrte er weiter, zwinkerte langsam aus Angst das Licht würde vergehen, wenn er die Augen zu lange abwandte. So sah er auch nicht auf, als der – wohl sanft gemeinte – Schweifschwung Eichenblatts ihn beinahe von den Pfoten hob. Viel mehr strauchelte er einen Moment, seine Krallen kratzten unagenehm über den festen Untergrund, bevor er sein Gleichgewicht wiederfand.

Erst als die rotbraune, beschienen von dem mythischen Licht des Monsteins anfing zu reden wandte Enzianpfote sich ihr zu. Wie ein überdimensionaler Moosball kauerte er vor ihr, seine Augen waren groß und rund, während ihre ruhige Stimme einen intensiven Schauder durch seinen gesamten Körper schickte. Es war, als würde jedes ihrer Worte direkt durch ihn hindurchjagen, jeden Winkel seines Leibes erfüllen und gleichzeitig im Inneren der Höhle beinahe ein wenig gespenstisch zurückgeworfen werden. So klang es einen Moment, als würden mehrere Katzen auf einmal sprechen. Aufregung funkelte in seinen blauen Augen, bevor er sich zu seiner vollen Größe aufrichtete. Mit jedem verstreichenden Augenblick wurde er ruhiger, sein Atem beruhigte sich, sein Herzschlag begann sich zu regulieren und auch sein Pelz legte sich wieder an.

Fest suchte er den bernsteinfarbenen Blick seiner Mentorin, lächelte schief und überlegte kurz einfach nur nichtssagend zu nicken. Doch entschied er sich im letzten Moment anders. Tief holte Enzianpfote Luft, ließ sie leise zischend entweichen, bevor er laut und deutlich mit einem „Ja, ist es“ antwortete, welches sicher auch bis in den letzten Winkel der Höhle getragen wurde.

Ob es an der Ernennung lag, der Nähe zum SternenClan oder doch einfach an seiner Aufregung, doch fühlte der gemusterte Kater sich unglaublich leicht. Sein Herz flatterte losgelöst, sein Kopf schien sich irgendwo in den Wolken zu befinden, während die Zeremonie nur so an ihm vorbeiflog. Und trotzdem brannte sich jedes Wort ganz genau in sein Gedächtnis ein, niemals würde er sie vergessen.

Und irgendwann, in unzähligen Monden würde er sie sicher selber sagen. So viel lag noch vor ihm und kurz erzitterte sein gesamter Körper erwartungsvoll. Ruhig und immer noch lächelnd hielt er dem Blick Eichenblatts stand, während er unbewusst jeden um sich herum vollkommen ausblendete. Für diesen Moment gab es nur seine Mentorin und ihn.

Eine familiäre Wärme breitete sich in dem Schüler aus, verdrängte die Kälte der Höhle und ließ ihn in freudiger Erwartung auf das kommende zurück. So wartete er gespannt auf den weiteren Verlauf dieser Nacht.


» Erwähnt: Eichenblatt
» Angesprochen: Eichenblatt
» Ort: Mondstein


»Sprechen« | Denken | Katzen

Know the water's sweet but blood is thicker


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

but I would walk 500 miles

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and I would walk 500 more

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Cinnamoon
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptySo 29 Nov 2020, 18:00

Regenpfote
WolkenClan Heilerschüler
I'm high and drunk on ego, can't see straight. So I just feel my way around and I'm touching and I'm grabbing everything I can't be havin'.
Elegant fügte Regenpfote sich in das Gespräch der Heiler ein, spitzte seine Ohren, um letzte Gesprächsfetzen aufzunehmen, die er in seinem Kopf sinnvoll zusammensetzen versuchte. Meeresblick hatte sich dem SternenClan angeschlossen? Das erklärte auch ihre Abwesenehit, die ihm aufgefallen war. Was für schlechte Nachrichten - nicht nur für den FlussClan. Der Wald stand zur Zeit wohl unter keinem guten Stern. Seine Mentorin würde sicher auch bestürzt reagieren, wenn er ihr die Neuigkeiten mitteilen würde und kurz fand er es schade, dass sie deswegen nicht hier sein konnte. Aber das konnte ja niemand wissen.
Der Heilerschüler blinzelte.
»Danke, wir hatten eine gute Reise«, miaute er höflich und richtete seinen Blick auf Abendpfote, der ihn als erstes begrüßt hatte. Da Nachtwind neben ihm still blieb, und er auch verstehen konnte, dass er vor den anderen Heilern sicher große Ehrfurcht hatte, erhob er erneut seine Stimme und nahm ihm die Aufgabe, sich vorzustellen, ab: »Nachtwind hat mich heute an Stelle von Tränenherz auf diesem langen Weg begleitet. Er wird hier draußen warten.« Mit einem unauffälligen Seitenblick zu dem hellen Krieger vergewisserte er sich, dass er ihn auch gehört hatte.
Den Vorschlag von Eichenblatt konnte er nur gutheißen, schließlich sollten sie nicht weiter Mondlicht vergeuden, jetzt, wo sie alle versammelt waren. Die anderen warteten sicher schon länger hier als er, aber auch Regenpfote konnte nun die Kälte spüren, die ihm nach und nach unter seinen grauen Pelz kroch. Hastig nickte er und erhob sich auf die Pfoten.
»Wir sehen uns dann später«, sagte er noch einmal zu Nachtwind, nachdem sich Engelsflügel schon an ihn gewandt hatte, bevor er langsam auf den Eingang zum Tunnel zuschritt. Sofort umhüllte ihn die Dunkelheit, als er hinter den anderen Heilerin eintrat, aber er hatte keine Angst, war mit diesem schmalen, dunklen Pfad in das Nichts vertraut. Ab jetzt musste er sich auf alle seine anderen Sinne verlassen, die ihn leiten würden. Mit den Schnurrhaaren, die immer wieder die kalte Felswand strichen, und dem gewohnten Geruch seiner Heilergefährten, der ihn umhüllte, setzte er eine Pfote vor die andere, immer tiefer ins Innere der Hochfelsen. Während er lief, hatte er jegliches Raum- und Zeitgefühl verloren, sodass er schwer sagen konnte, wie weit sie schon waren, doch dann tauchten auf einmal Schatten vor seiner Schnauze aus und er konnte wortwörtlich das Licht am Ende des Tunnels sehen. Es war jedes Mal ein einzigartiges Gefühl, diese Höhle zu betreten, die Präsenz des SternenClans so nah zu spüren und den Mondstein in vollem Glanz zu sehen. Er konnte sich noch genau an sein erstes Mal erinnern, an dem er diesen Anblick gesehen hatte, und er überwältigt gewesen war von der Tatsache, dass es abgesehen von ihm selbst auf dieser Welt etwas gab, dass ihn so beeindrucken konnte. So wusste der junge Kater einfach, dass dies der richtige Weg war und es seine und nur seine Bestimmung war, Heiler zu sein und in die großen Pfotenstapfen seiner Mutter zu treten.
Mit langen Schritten stolzierte er auf den Mondstein zu, die Pupillen gegen das ungewöhnlich helle Licht veregnt, und tat es den anderen gleich, in dem er davor stehen blieb. Der Boden unter seinen Pfoten war etwas kalt, aber keineswegs war es eine unangenehme Kälte. Seine ungeteilte Aufmerksamkeit galt nun Eichenblatt, die ihre Stimme erhob, welche laut von den felsigen Wänden der Höhle widerhallte, und aufmerksam und zeugleich neugierig lauschte er der Zeremonie.
Erwähnt: Meeresblick, Abendpfote, Nachtwind, Tränenherz, Eichenblatt, Engelsflügel, Regenlied [id]
Angesprochen: Alle
005

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- thx Stein
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Schneeflocke
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptyMo 30 Nov 2020, 16:02

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Nachtwind
Wolkenclan - Krieger

Nachtwind sah auf als eine Heilerschülerin sie nun ansprach und überließ es respektvoll Regenpfote als erstes zu sprechen, bevor er zustimmend nickte: "Ja, ich bin hier um ihn auf seiner Reise zu begleiten", bevor er die Begrüßungen ebenfalls mit einem: "Guten Abend" erwiderte.

Als die Heiler nun begannen zum Mondstein zu gehen, nickte er bei Engelsflügels Worten: "Ich werde hier warten und mich für den Rückweg ausruhen"., bevor er schmunzelnd hinzufügte: "Ich hoffe ja es gibt keinen Grund euch beschützen zu müssen, aber sollte etwas sein, stehe ich gerne zur Verfügung".

Bei Regenpfotes Seitenblick, nickte er ihm noch einmal zu, um zu zeigen, dass er verstanden hatte, dass er hier warten sollte. Er hatte ohnehin nicht erwartet bis ins Heiligste mitkommen zu dürfen. Auch wenn er das gerne seiner Schwester unter die Nase gerieben hätte.

"Ja, bis später und viel... Spaß?", antwortete der junge Krieger mit Mangel an einem passenderen Wort für das was die Heiler nun erwarten würde. Dafür wusste er einfach zu wenig darüber was sie nun tun würden. Also hoffte er einfach, dass seine Wortwahl passte. Nachdem die Heiler mit ihren Schülern dann in dem Eingang verschwunden waren, suchte er sich eine weiche Stelle auf der Wind abgewandten Seite eines großen Steines und machte es sich dort gemütlich um zu warten.

Interagiert mit: Regenpfote und den Heilern
Erwähnt: -


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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 26 EmptyGestern um 22:04




Engelsflügel


SchattenClan Heilerin

Angesprochen » Alle Heilerkatzen, Abendpfote
Erwähnt  » Eichenblatt, Enzianpfote, Abendpfote
Standort  » In der Höhle des Mondsteins
But still, they keep on provoking me...
Vertretung
Die Höhle des Mondsteins füllte sich zügig mit den übrigen Heilerkatzen und mit warmen Blick betrachtete Engelsflügel Abendpfote, die sich nach ihrer Ankunft neben ihre alte Mentorin stellte. Freundschaftlich ließ die kleine SchattenClan Heilerin ihre Schwanzspitze an der Flanke der jüngeren Kätzin entlang gleiten, richtete ihre Augen jedoch bald auf Eichenblatt, die gewiss nicht lange mit der Zeremonie warten würde. Kurz betrachtete Engelsflügel den jungen Heilerschüler, der sichtlich erstaunt über diesen Ort war und tatsächlich ein kleines Wörtchen sprach. Es erfreute die alte Heilerin und es erfüllte sie mit stolz, dass ein junger Kater wie er, erkennen konnte, wie beeindruckend dieser Ort war. Ob die Heiler, die noch kommen würden, ebenfalls solch eine Ehrfurcht beweisen konnte?

Als die DonnerClan Heilerin also das Wort erhob, ließ sich die andere auf ihre alten Knochen nieder und beobachtete die Zeremonie genau und erwartungsvoll. Die Worte, die jeder Heilerschüler zu hören bekamen, hallten in der Höhle wieder und erneut wurde die Heilerin von Stolz gepackt. Sie war so lange eine Heilerin gewesen und es würde gewiss schwer werden, sich endgültig davon zu trennen und doch beruhigte es sie, dass diese Worte noch immer so wichtig waren und dass es solch tüchtige junge Katzen gab wie Enzianpfote, die ihr Leben dem heilen anderer Katzen widmeten. Es war eine schöne Aufgabe, eine, die vielen Heilerkatzen Freude bereitete und die für einen Clan überlebenswichtig war. Der Kater schien dies zu verstehen und die SchattenClan Katze erwartete nichts anderes.

Die Zeremonie war baldig beendet und liebevoll sprach die Heilerin ihre Glückwünsche. Momente vergingen, die sie den anderen Katzen gab, um ihre Glückwünsche auszusprechen und kurz warf sie ihrer Schülerin einen Blick zu. Es war Zeit. Engelsflügel musste ihren Rang abgeben, so hatte sie zumindest entschlossen. Um dies tun zu können, musste sie ihre Aufgaben in kompetente Pfoten weitergeben, genau das würde sie nun tun.
Steif erhob sich die kleine weiße Kätzin und tappte in das Licht des Mondsteins, den sie ehrfürchtig betrachtete. Um den anderen Heilern zu signalisieren, dass noch nicht die Zeit gekommen war, um sich die Zungen mit den Ahnen zu geben, hob sie ihren Schweif und wartete einige Herzschläge lang ab, bis sie die Aufmerksamkeit der anderen Heiler erhalten hatte.
»Ich habe auch noch etwas zu sagen, bevor wir uns die Zunge mit dem SternenClan geben«, erhob die alte Heilerin ruhig und hob ihren Kopf stolz. »Abendpfote, bitte trete vor.«

Geduldig wartete Engelsflügel auf die erfahrenste Heilerschülerin unter ihnen, die weit älter war, als die Kriegerschüler der Clans. Nach all der Zeit hatte sie die Fertigkeiten erlangt und lange genug üben können, um diese Aufgaben alleine zu tun. Enzianpfote würde ähnlich lange ein Schüler sein, bis er bereits ausgewachsen und kräftig war.

»Vor unzähligen Blattwechseln nahm ich dich zu meiner Schülerin. Es ist Zeit, dass du deinen vollwertigen Namen erhältst.«
Dies würde zwar ihren Rang nicht verändern, doch da Engelsflügel bereits wusste, was sie tun würde, würde ihre Schülerin mit der Zeremonie auch eine vollwertige Heilerin sein.
»Ich, Engelsflügel, Heilerin des SchattenClans, rufe meine Kriegerahnen an und bitte sie, auf diese Schülerin herabzuschauen. Sie hat hart gearbeitet, um das Wissen eines Heilers zu erlernen, und mit eurer Hilfe wird sie ihrem Clan viele Monde lang dienen.«
Die kleine Katze richtete ihren Blick auf die Augen ihrer Schülerin.
»Abendpfote, versprichst du, die Wege einer Heilerkatze zu gehen, dich von Rivalitäten zwischen Clans fernzuhalten und die kranken Katzen aller Clans zu versorgen, selbst wenn es dein Leben kostet?«
Engelsflügel ließ einige Herzschläge verstreichen, damit die Schülerin die Worte formulieren konnte und nickte dann kurz.
»Dann gebe ich dir mit der Kraft des SternenClans deinen Namen als Heilerin. Abendpfote, von diesem Augenblick an wirst du Abendhimmel heißen. Der SternenClan ehrt deine Aufrichtigkeit, deine Güte und deine Geduld, wir heißen dich als volle Heilerin des SchattenClans willkommen.«
Liebevoll und stolz trat die kleine Kätzin näher, reckte ihre Schnauze und legte sie mit eben dieser Liebe auf die Stirn ihrer Schülerin. Der Name würde ihr ewiglich gut stehen und sie freute sich sehr darüber, dass ihre Schülerin so weit gekommen war.
»Herzlichen Glückwunsch, Abendhimmel«, flüsterte die alte Kätzin in das Ohr der frisch ernannten und rückte dann ab, um ihre Heilergefährten feierlich zu betrachten.

»Lasst uns den SternenClan treffen! Gewiss wartet er bereits sehnsüchtig auf uns.«
Post 16
...They're hoping to see me completely broken emotionally.
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You can't buy happiness but you can buy cake and that's kind of the same thing.

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