Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und der dichte Nebel macht es den Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und die Äste biegen sich im Wind. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, auch wenn der Nebel die Sicht verdeckt und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschweren die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier noch dichter als unten im Tal. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht erschwert und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und nebelig. Die Reptilien und Frösche ziehen bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch Sturm und Nebel erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn Nebel und Sturm die Jagd erschweren. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Es gibt aber auch einige wenige neugierige Kätzchen, die durch den Nebel nach draußen gelockt werden. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 Kleines Waldstück

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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptySo 20 Dez 2015, 19:55

Lady || 034

Die Streunerin genoss den Wind, bis sie Flausch's Stimme hörte und wandte den Kopf der jungen Kätzin zu. Diese fragte, was sie nun machen sollten und ob sie ein kleines Schläfchen halten dürfe, da sie so viel Anstrengung nicht gewohnt sei. Lady dachte nach. 'Hauskätzchen. Bah! Aber noch jung. Na gut, das ließ sie noch durchgehen. Müde und schlafen wollen. Wenn es umbedingt sein musste.', dachte sich die Kätzin. Na gut, du kannst ein bisschen schlafen, aber pass immer auf wo oder auf wen du dich legst!, miaute sie, bevor sie sich wieder dem Wind zudrehte.
Sie musste an ein Ereignis aus früherer Zeit denken und grinste dabei. Sie hatte sich an einen Baum gelegt und geschlafen, als eine andere Katzen dahergelaufen kam und wohl dachte, dass sie soetwas wie ein Kissen sei. Die Andere hatte sich auf Lady gelegt und wollte ebenfalls schlafen, doch sie hatte sich das natürlich nicht gefallen lassen und die fremde Katze angegriffen und sie gefragt, was sie sich dabei dachte, einfach auf ihr schlafen zu wollen. Natürlich hatte sich der Kater verteidigen wollen, doch Lady war das egal gewesen und si kam es zum Kampf. Der Kater hatte danach keinen Ton mehr von sich gegeben und die Streunerin hatte sich sein Blut von Pfoten und Maul geleckt.
'Das war wunderbar gewesen!', dachte Lady sich bei der Erinnerung und sah wieder zu Flausch, um zu sehen wl sich die Kleine hingelegt hatte.

Angesprochen: Flausch
Erwähnt: Flausch, Kater
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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptySo 20 Dez 2015, 21:02


   

   
Flausch

   

   zufrieden schnurrend rollte ich mich zu einer festen flauschigen Kugel mit Ohren zusammen. es dämmerte schon. Ich liebte das Licht in der Dämmerung ich fand es beruhigend. auch die roten Streifen der am Himmel verschwindenden Sonne bewunderte ich jedes Mal aufs neue. Jedoch hatte ich heute kaum die lust mir all dies anzuschauen, so müde war ich. Es war ein anstrengender Tag gewesen. Schon halb am Schlafen murmelte ich: Ja ja ich passe schon auf wo ich mich hinlege... Einmal hatte ich mich in giftefeu gelegt, das war mit eine Lehre gewesen. Ich wollte noch etwas sagen, allerdings fielen mir die Augen zu und ich beschloss, es auf morgen zu verschieben, ich hatte schließlich genug Zeit. Meinen buschigen Schweif hatte ich über die Nase gelegt und musste nießenals ich Haare einatmete, dann aber konnte ich endlich einschlafen und überließ mich zufrieden nder Finsterniss die mich erwartete.
   

   
Erwähnt: Lady
Angesprochen: Lady
   

   

lincezaly

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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptySo 20 Dez 2015, 21:23

Lady || 035

Flausch hatte sich zu einer Kugel zusammengerollt und murmelte, dass sie schon aufpassen würde wohin sie sich lege. Dann war sie eingeschlafen. 'Jetzt wo Flausch chläft, könnte sie sich ja auf die Jagd nach einem Opfer machen, es dann töten und sich daran laben.', dachte sich die Streunerin und der Gedanke gefiel ihr wirklich gut. Doch dann wirde sie sich wieder bewusst, dass die kleine Weiße auch noch da war und nicht einfach alleine bleiben konnte.
Lady überlegte. 'Wenn sie sie einfach woanders hinbringen würde? Sie würde ihr sagen, dass sie schon einmal für morgen früh etwas jagen gehen würde, wenn Flausch aufwachen sollte und dann würde sie einfach verschwinden. Gar keine schlechte Idee!', dachte sich Lady glücklich und packte die Kleine vorsichtig mit den Zähnen am Nacken. Dann zog sie sie zu einem Busch, wo die Kätzin sie hinlegte und darauf wartete, ob sie nun aufgewacht war oder nicht.

Angesprochen: -
Erwähnt: Flausch, Opfer
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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptySo 20 Dez 2015, 21:30




Flausch


Ich nahm kaum war, dass ich von Lady mitgnommen wurde. Erst als Zweige sich in meinem Seidigen Fell verfingen machte ich mir die Mühe und schlug die Augen auf, die wie grüne Diamanten in der Dämmerung einen merkwürdigen Schein besaßen. Etwas mpde blickte ich die Katze an, die mich da weggetragen hatte. zuerst schrak ich zusammen, dann viel mir ein dass es ja meine Freundin war. Aber was hatte sie denn jetzt schon wieder? Wieso musste sie ch weckrn. Ich nehm den Schweif von der Schnauze und fragte mit verschlafener Stimme: Lady, was ist los? Regnet es oder wieso hast du mich hier hingebracht? Oder müssen wir uns vor irgenetwas verstecken? Mir wäre es lieber wenn es regnen würde. Langsam kroch die Müdogkeot aus meinem Körper und mein Geist wurde wieder wacher. Auch meine Augen wikten lebendiger, ich strecktte ich und leckte kurz über die zerzausten Stellen in meinem weißen Fell.


Erwähnt: Lady
Angesprochen: Lady

lincezaly


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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyDi 22 Dez 2015, 20:55

Lady || 036

Die Streunerin merkte, dass Flausch wieder munterer wurde und schließlich fragte die Kleine, was denn los sei, ob sie sich vor irgendetwas verstecken mussten oder ob es einfach regnen würde. Lady musste sich etwas einfallen lassen, zumal Flausch jetzt wieder komplett wach schien.
Weißt du, ich dachte mir einfach, dass du hier unter dem Busch sicherer bist, als wenn du hinter mir schlagfen würdest. Dort könnte dich ja jeder angreifen und verletzten und wenn du dich beim Schlafen versteckst, findet dich niemand und du kannst ungestört schlafen. Außerdem verdeckt dieser Busch deinen Geruch, sodass dich kein Feind riechen kann., miaute Lady und sah Flausch dabei die ganze Zeit freundlich in die Augen. Schließlich sollte die Kleine nicht merken, dass die Streunerin log, nur um sich ein Opfer zu suchen, dass sie dann umbringen wollte.

Angesprochen: Flausch
Erwähnt: Flausch
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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyDi 22 Dez 2015, 21:09




Flausch


Etwas stimmte nicht.. Lady blickte unter normalen umständen NIE so freundlich. Das war nicht mehr normal. Aber ich beschloss dennoch, so zu tun als würde ich es glauben. War ja ihre Anglelegnheit und wenn sie nicht reden wollte, dann würde ich auch nicht weiter nachfragen. Obwohl es mch schrecklich interessiete... Danke dass du mich hierhin gebracht hast. Ich denke du hast Recht, hier ist es wirklich sicherer. Soweit hatte ich gar nicht gedacht. Habe ich Glück dass du da bist, miaute ich, denn letzten Satz mit einem Scherzhaften unterton in meiner schon wieder schläfrigen Stimme. Wenn was ist, dann weck mich, ja?, fragte ich sie. Ob sie jetzt wohl auch schlafen gehen würde? Meine Gedanken wurden trübe und ich merkte wie mir wieder meine grünen Augen zu vielen. JEtzt aollte ich wohl wirklich weiter schlafen. Ich murmelte noch: Schlaf gut, dann schlief ich endgülzig wieder ein.


Erwähnt: lady
Angesprochen: lady

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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyDi 22 Dez 2015, 21:18

Lady || 037

Flausch meinte scherzhaft, dass sie es Glück war, dass sie Lady hatte. Sie meinte noch, wenn etwas wäre, solle sie die Kleine wecken und dann war sie schon wieder eingeschlafen. Die Streunerin wollte sich aber sicher sein, dass Flausch mehr als nur schlief, sie wollte dass die Kleine tief und fest schlief und für längere Zeit nicht mehr aufwachte.
Um den Anschein zu wahren, dass Lady auf ihre kleine Begleiterin aufpassen wollte, setzte sie sich neben Flausch und schlug die Vorderpdoten unter ihren Körper. Schlaf gut, Kleine. Ich passe auf, dass uns niemand findet., murmelte die Kätzin und lauschte auf den Atem der jungen Kätzin. 'Sie brauchte endlich einmal wieder den Geschmack nach Katzenblut! Lange würde sie das nicht mehr aushalten! Das ewige Blut der Beute hinterließ manchmal schon einen langweiligen Geschmack in ihrem Maul. Andererseits wollte sie Flausch wirklich nicht alleine lassen. Die Kleine war ihr irgendwie ans Herz gewachsen, wie, das wusste die Streunerin selbst nicht, aber es war so!', dachte sich Lady und legte den Kopf auf die Pfoten. Eigentlich hatte sie vorgehabt genau in so einm Moment wegzugehen und sich ein Opfer zu suchen, aber irgendetwas hielt sie davon ab. Nur was es war, wusste sie selbst nicht.

Angesprochen: Flausch
Erwähnt: Flausch
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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyDi 22 Dez 2015, 22:06




Flausch


auch im schlaf war mir durchaus bewusst, dass ich nicht alleine war. Neben mir spürte ch die Wäre eines Katzenkörpers, das hieß das eine andere Katze da war. Außerdem nahm ich leicht den inzwwischen schon vertrauten Duft von der Steunerin war. Es tat mir gut dass sie da war. In ihrer Nähe war ich selbstbewusster, das wusste ich. Glücklich zuckte ich im Halbschöfa mit dem Ohr und ieß meine Buschigen Schweif über die Erde gleiten, wobei ich auch ein paar Blätter minahm die sich darin verfingen. Doch in diesem Moment konnten mich solche unbedeutenden Kleinigkeiten beim besten Willen nicht aufregen.


Erwähnt: Lady
Angesprochen: Lady

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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyMi 23 Dez 2015, 22:06

Lady || 038

Flausch wühlte mit ihrem Schweif die Blätter am Boden auf und zuckte mit einem Ohr. Sie schien schon fester zu schlafen, aber Lady wollte nichts riskieren und schloas ebenfalls die Augen. Eigentlich wollte die Streunerin nicht einschlafen, doch irgendwie passierte es doch und Lady schlief ein.

Traum:
 

Lady öffnete verblüfft die Augen und war immer noch geschockt von ihrem Traum. 'Wieso träumte sie von soetwas!? Wieso!?' Immer noch verwirrt blickte sie zu Flausch, die immer noch friedlich schlief.

Angesprochen: -
Erwähnt: Flausch, ihre Jungen (im Traum)
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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyFr 25 Dez 2015, 16:18




Flausch


Ich merkte, wie Lady neben mir ruckartig aufwachte und fragte mich was los sei. Auch ich schlug die Augen auf und sah Lady an, dass etwas sie geschockt hatte. Soetwas bemerkte ich immer sehr schnell. Was hatte sie bloß aus der Fassung gebracht? So schnell war sie nicht zu erschrecken, da war ich mir sicher. Schnell blinzelte ich mir den Schlaf aus den Augen und blickte sie sehr aufmerksam mit gespitzen Ohren an. Lady, was ist los? Wovor hast du sich denn so erschreckt? Und sag bitte nicht: 'habe ich doch gar nicht', ich weiß dass du dich erschrocken hast, ich merke sowas, miaute ich den letzten Satz ein wenig belustigt, denn ich erwartete dass sie genau das hatte sagen wollen. Fragend blickte ich sie an und richtete mich ein wenig auf um besser in ihre Augensehen su können.


Erwähnt: Lady
Angesprochen: Lady

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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyFr 25 Dez 2015, 16:33

Lady || 039

Flausch schien gemerkt zu haben, dass Lady ruckartig aufgewacht sei und fragte gleich, was los sei und wovor sie sich so erschreckt hatte. Sie meinte auch, dass sie genau wisse, dass sie sich erschrocken habe, also konnte sie sich ihre Ausreden sparen.
'Erschrocken? Das war gar kein Ausdruck für das, was sie momentan fühlte! Sie war schockiert, überrascht und angewidert!', dachte sich die Streunerin und sah Flausch weiterhin an.
Nach einer Weile hatte sie sich so weit beruhigt, dass sie wieder sprechen konnte. Ich ... ich habe geträumt, dass ich J ... Jun ... Jungen habe., miaute sie stockend, da ihr das Wort Jungen so schwer über die Lippen gehen wollte.

Angesprochen: Flausch
Erwähnt: Flausch, Jungen
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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyFr 25 Dez 2015, 16:44




Flausch


Mein Gesicht nahm einen völlig fassungslosen Ausdruck an. Aber nicht etwa weil mich ihr Traum schockierte, wie sie jetzt vielleicht dachte, dondern weil es mir so absoolut unmöflichc schien, desshalb so schockiert und verstört auszusehen. Langsam, gn langsam, verzog ich mein Gesich zu einem extrem breiten grinsen bis ich anfing zu schnurren und mich kurze Zeit später vr Lachen auf dem Boden kugelte. Wie konnte sie nur so verstört aussehen? Ich beruhigte mich und blickte sie aus glitzernden Augen an. Nicht böse sein Lady, ok? Ich musste nur lachen, weil dass eigentlich ein absolut harmloser TRaum ist. Ich hatte gedacht du würdest irgendwie grausam zerfleicht werden jede Kralle würde dir einzelnt ausgerissen und deine Augen würden aus deinem Gesicht gekratzt werden deine ohren abgebissen und jeder Muskel von dir einzeln zerissen wren so wie du geguckt hast, meinte ich und bekam wieder einen Lachkrampf


Erwähnt: Lady
Angesprochen: Lady

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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyFr 25 Dez 2015, 16:54

Lady || 040

Zuerst sagte Flausch überhaupt nichts, dann kugelte sie sich am Boden zusammen und fing an zu lachen. Sie meinte, dass das doch ein ganz harmloser Traum gewesen sei und sie gedacht habe, dass sie etwas Schrecklicheres geträumt habe. 'Was gibt es Schrecklicheres als Junge zu haben!?', dachte sich Lady und schüttelte den Kopf.
Was gibt es da zu lachen, Kleine?, fragte die Kätzin scharf und mäßigte ihren Ton im selben Augenblick. Ich meine, so ein Traum ist doch ... ist doch ..., fing sie an zu stammeln, schüttelte dann aber den Kopf. Du verstehst es einfach nicht ... Du wirst es nie verstehen ..., miaute sie traurig und wandte das Gesicht ab. Schnell leckte sie sich mit der Zunge über das Maul und erwischte dabei die Träne, die es gewagt hatte ihre Wange hinunter zulaufen.
Traurig und komplett enttäuscht drüber, dass Flausch ihre Situation nicht verstand, stand die Streunerin auf und lief davon.

---> Große Scheune

Angesprochen: Flausch
Erwähnt: Flausch
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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyFr 25 Dez 2015, 17:07




Flausch


Na toll. Jetzt war sie weg. Hatte ich ja wirklich sehr gut gemacht, ich muss schon sagen. Ironie lässt grüßen... Rraurig seufzte ich. Mir war ja bewusst, dass sie anders dachte als ich und das manche dinge anders waren für sie als fpr mich. Aber ich verstand es ja nach ihrer schlimmen Kindheit. Aber sie musste ja auch verstehen, wie absurd dieser Gedanke für mich klingen musste. plötzlich war ich froh geschlafen zu habn, so konnte ich jetzt ausgeruht schnell rennen. Ich war wirklich nicht langsam... Schnell wetzte ich ihr hinterher, er Wind drückte mein Fell an meinen Körper, mein Schweof wehte hinter mir her und meine Augen tränten. Einerseits wegen dem Wind, andererseits wegen der Trauer die mich überkam als mir klr wurde dass ich grade vielleicht eine tolle freundin verloren hatte.

--> große Scheune


Erwähnt: Lady
Angesprochen: Lady

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Mijoellnir
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BeitragThema: Re: Kleines Waldstück   Kleines Waldstück - Seite 14 EmptyDi 28 Jun 2016, 20:51

Geri

--> Süden

Der schwarze Kater schleicht vorsichtig durch das Wäldchen. Aus der Ferne nimmt er den Geruch der Zweibeiner wahr. Er rümpft die Nase. Doch jetzt hat er andere Sorgen. Mit den Augen tastet er die Umgebung ab. Ein leichtes Rascheln erweckt seine Aufmerksamkeit. Mit knurrendem Magen ändert er die Richtung auf das Geräusch zu. Nach der Blattleere ist er abgemagert. Durch seine lange Reise ist er erschöpft und sein linkes Vorderbein schmerzt bei jedem Schritt. Mit aller Willenskraft hält er sich vom Humpeln ab, jedoch würde ein aufmerksamer Beobachter seine Schwäche sofort erkennen können. Nach ein paar Schritten wechselt die Windrichtung und das Rascheln von einer wegrennenden Maus ertönt. Er macht einen schnellen satzt in die Richtung, landet jedoch zuerst auf seinem schmerzenden Bein, das prompt unter ihm nachgibt und landet mit der Nase im Dreck. Leise knurrend richtet er sich wieder auf und schaut sich um. Als er niemanden sieht, humpelt er, ohne sein verkrüppeltes Bei zu benutzen, zu einem Baum. Dort legt er sich in eine Bodenkuhle und schließt die Augen.
Nach ein paar Stunden erwacht er wieder. Die schmerzen in seinem Bein sind nun nicht mehr so stark wie vorher, sein Hunger jedoch brennt in seinem Körper. Eine Weile überlegt er, ob er versuchen sollte zu jagen oder lieber versuchen sollte bei den Zweibeinern etwas zu klauen. Seufzend erhebt er sich. Er blickt sich aufmerksam um, bevor er sich humpelnd in Richtung Siedlung aufmacht. Sein Hunger ist stark genug um seine Angewohnheiten zu vergessen, so dass er nicht darauf achtet, im Verborgenen zu bleiben. Zumindest solange wie er kein festes Ziel hat.
--> Das Heim von Bettsy und Jazz

<--- Das Heim von Bettsy und Jazz

Ein paar Stunden sind vergangen, seid er das Wäldchen verlassen hat. Er fühlt sich noch immer übervoll mit Nahrung. Erschöpft sucht er einen sicheren Schlafplatz, doch es dauert eine Weile, bis er etwas geeignetes findet. Unter einem Baum findet er eine Höhle. Sie riecht zwar nach Fuchs, doch der Geruch ist alt. Trotzdem untersucht Geri zuerst die nähere Umgebung, um nicht zufällig in einem Jagdrevier eines solchen Räuber´s zu schlafen. Doch in der Nähe der Höhle ist der Fuchsgeruch bereits gänzlich vergangen. Also geht er zurück zur Höhle, legt sich auf den nackten Boden und schläft ein.

Erst gegen Mittag erwacht der Kater wieder. In der Höhle macht sich bereits die Hitze des Tages bemerkbar und sofort sinkt seine Laune auf einen Tiefpunkt. Murrend streckt er sich und tritt heraus in den Tag. Aus der Ferne hört er Gekläffe und das Lachen von Zweibeinern. "Na toll... was ein scheiß Tag..." Er lauscht nach den huschenden Schritten einer Maus, doch in seiner Nähe scheint es keine zu geben. Aber ein anderes Geräusch vernimmt er. Ein leises Klacken als würde jemand in schneller folge seine Krallen in einen Baum schlagen. Dann ein dumpfer Schlag, direct in der Nähe. Leise schleicht er sich auf das Geräusch zu, als plötzlich ein Eichhörnchen wie ein Blitz um den Baum schießt. Aus Reflex schnappt er zu und erwischt es am Bein. Wütend und Schmerzerfüllt zwitschert es los und schlägt nach ihm, doch ein schneller Hieb beendet die "Jagd"."Hmmm.. zumindest etwas..

Nachdem er gespeist hat, beginnt er die Nachbarschaft zu erkunden. Langsam nähert er sich immer weiter den Zweibeinernestern. Achtet jedoch darauf nicht mit ihnen oder ihren Hunden zusammenzutreffen. Am Rand des Waldstückes trabt er entlang bis er zu einem Ort voller verfallener Nester kommt

--> Altes Zweibeinerviertel

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Lächel, du kannst sie nicht alle töten. - Challenge accepted.
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