Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die vom Regen noch feuchte Luft ist abgekühlt. Auch wenn die Beute nach dem Sturm wieder vermehrt im Freien zu finden ist, erschweren die kalten Sturmböen und der aufgeweichte Boden die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Wald und Wiese sind feucht und der dichte Nebel macht es den Katzen zusätzlich schwer.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und die feuchte Luft riecht nach Regen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und die Äste biegen sich im Wind. Dennoch ist die Jagd im Schutz der Bäume leichter, auch wenn der Nebel die Sicht verdeckt und das nasse Laub nach wie vor ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschweren die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und der Nebel ist hier noch dichter als unten im Tal. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht erschwert und der aufgeweichte Boden erschwert unerfahrenen Katzen die Jagd.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und nebelig. Die Reptilien und Frösche ziehen bereits langsam zurück, um die Winterstarre anzutreten. Zusätzlich wird die Jagd durch Sturm und Nebel erschwert, wobei es im Nadelwald einfacher ist, etwas zu fangen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und die Vögel sind bei starkem Wind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise noch nasse Rinde der Bäume erschwert das Klettern und macht es für unerfahrene Katzen schwierig.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich vom Wind unbeeindruckt, auch wenn der Sturm an ihren Blättern zerrt. Die Luft ist noch feucht, aber es gibt noch einiges an Beute, die sich im Schutz des Unterholzes verbirgt und auf die Lichtung kommt, wenn keine Katze in der Nähe ist.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden, jetzt wo es kalt wird. Damit werden die Straßen ein klein wenig sicherer, aber Monster, fremde Katzen oder streunende Hunde sind noch eine Gefahr. Der Wasserstand des Stroms ist höher als normal und die Jagd wird immer unangenehmer.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig und riecht nach Wald. Beute gibt es besonders im Unterholz noch genug, auch wenn Nebel und Sturm die Jagd erschweren. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus noch anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend kälterem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen in den Nestern ihrer Zweibeiner, oder setzen maximal eine Pfote in den Garten. Es gibt aber auch einige wenige neugierige Kätzchen, die durch den Nebel nach draußen gelockt werden. Trotzdem … bei dem Wetter gibt es Angenehmeres, als draußen rumzulaufen!



 

 Zweibeinerort

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Moony
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyDo 11 Aug 2016, 18:41

   



Kaala
   

   

   

       

Die kleine weiße Katze zuckte mit den Ohren als der Kater berichtete, es wäre wohl besser wenn er sich nicht den Zweibeinern anschloss. Doch warum? soweit Kaala wusste waren die Zweibeiner sehr freundlich. Sie stellten immer etwas zu essen heraus, ließen sie tun und machen auf das Kaala gerade Lust hatte und schenkten ihr so viel Liebe das sie noch nie daran gedacht hatte ihre lieben Hausherren zu verlassen. Aber was wenn Knurr damit meinte das die Zweibeiner schlecht waren und sie sich lieber von ihnen fern halten sollte? Nein, ganz sicher nicht. Wenn der Koloss es so meinte dann würde er es sicher auch so sagen.
»Aber warum Knurr denkst du ist es besser? Haben dir die Zweibeiner ein Leid getan?« fragte sie neugierig und ihre blauen Augen fixierten den dunkelbraun getigerten Riesen. Die vorherige Angst war längst verflogen und der Neugier gewichen. Ihre Interessen schwebten jetzt zwischen den Kräutern, und der Tatsache das Knurr die Zweibeiner mied und der natürlichen Interesse die sei für Kräuter hegte. Schließlich entschied sie sich den koloss einfach nach beiden auszufragen, das würde schon nicht schaden.
»Nein, ich bin unverletzt aber ...ehm würde es dir etwas ausmachen mir ein paar Kräuter zu zeigen? Es ist so, seitdem meine Mum mit einmal gezeigt hat das man damit heilen kann interessiere ich mich sehr dafür« erklärte sie und ihre blauen Augen blitzten leicht auf vor freudiger Erwartung.
   


   

   
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyDo 18 Aug 2016, 20:39



Flieder


Ich rannte in den Ort wo die Zweibeiner lebten, meine Pfoten taten weh, doch nun war das Untier auch nicht mehr hinter mir her. Ich keuchte und blieb stehen, meine Augen waren umschattet. Na super hier wollte ich nicht her! Dachte ich und sah mich voller Wut um.
Toll dieses dumme Tier hatte mich gezwungen her zu kommen. Langsam schüttelte ich meinen Pelz und trottete von den grauen Stein runter an dem ich raus gekommen war. Es verwirrte mich ja doch sehr hier über all war Stein. Ich schüttelte meinen Kopf. Wie konnte eine Katze hier nur leben? Ich sah mir die Nester an, einmal hatte mir ein Streuner erzählt das die Nester von den Zweibeinern Häuser genannt worden.
Auch wenn ich mich nicht weiter dafür interessierte zuckten meine Schnurrhaare ja doch leicht. Langsam trabte ich zu einem Baum, dieser sah aber anders aus als alle die ich kannte. Er war hart und glänzte Silber. Ist sicher ein Schild oder so.. Ich schnupperte an diesem, die komischsten Gerüche hafteten an diesem, ich zog die Nase kraus und leckte mir über die Lippen. Wie konnte eine Katze hier nur leben? Lieber alleine, das ist besser. Dachte ich und ging weiter. Ich sah mich nach einen Schlafplatz um, doch zu meinen Bedauern gab es leider keinen guten. Ich lege mich aber auch nicht einfach hier hin, wer weiß was hier für Dinge lauern! Ich schlich mich in den Schatten eines Hauses und setzte mich hin.
Ich brauchte dringend eine Ruhe pause. Wie sehr ich es hier hasste, aber was muss das muss! Ich fing an meinen Pelz zu glätten, meine Zunge fuhr rau über meinen Pelz.

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Das war der Keks, ich schwöre es xD
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyDo 25 Aug 2016, 17:44

Knurr

Die kleine Kätzin schien die Meinung des größeren Katers im Bezug auf die Zweibeiner wirklich zu interessieren, denn sie ließ nicht so einfach locker. Sie wollte wissen, warum er es für besser befand, wenn er sich nicht den Menschen anschloss. Kaala fragte sogar, ob sie ihm mal ein Leid getan hätten. Knurr wusste, dass es mit den Zweibeinern wie bei den Katzen war, manche behandelten andere mit Respekt und Liebe und andere glaubten, sie müssten ihre Dominanz mithilfe von Gewalt ausdrücken. Er selbst wurde allerdings nie Opfer vom Verhalten unreifer Menschen und so schüttelte er erstmal erneut nur sachte den Kopf, ehe er noch hinzufügte: "Ich bin einfach anders aufgewachsen. Ich weiß, dass das Leben als Hauskatze nicht zu mir passen würde und ich mich nicht frei fühlen könnte."
Es stellte den braunen Streuner zufrieden, zu hören, dass Kaala unverletzt war. Sie sagte ihm auch, dass sie sich für Kräuter interessieren würde, seit ihre Mutter ihr einmal gezeigt hatte, dass manche eine heilende Wirkung versprachen. Die freudige Erwartung, die anschließend in den blauen Augen der Kätzin aufblitzte, wärmte dem Koloss für einen Moment das Herz.
"Ich kann Dir gerne so viel über Kräuter beibringen, wie ich weiß, wenn dies wirklich Dein Wunsch ist", antwortete Knurr schließlich.

Erwähnt: Kaala
Angesprochen: Kaala
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptySa 27 Aug 2016, 15:37



Jade


Erwähnt: Seraphine
Angesprochen: /
Ort: Im Garten eines verlassenen Zweibeinernestes

Die kräftige Silhouette eines Katers tauchte zwischen den Zweigen auf. Jadegrüne Augen leuchteten in der Nacht wie Lichter, während sich die Katze immer tiefer in den Zweibeinerort wagte. Bald würde die Sonne am Himmel stehen, doch noch war es stockdunkel und die Zweibeiner schliefen in ihren Nestern. Sein rabenschwarzes Fell machte ihn in der Dunkelheit nahezu unsichtbar. Im Garten eines Zweibeinernestes blieb er stehen. Die Zweibeiner hatten dieses Nest bereits vor Monaten verlassen und seither betrat niemand mehr dieses Gelände. Der dunkle Kater schlüpfte durch das dichte Gebüsch und sofort kam ihm der Geruch von Seraphine in die Nase. Er beschleunigte seine Schritte, bis er vor der weiß-braunen Kätzin zum stehen kam. Zwischen seinen Zähnen baumelte der leblose Körper einer fetten Taube, ihre Augen vor Schreck weit geöffnet. Zum Glück gab es im Zweibeinerort sogar nachts noch Tauben, die den Essenresten der Zweibeiner folgten. Er ließ den Vogel vor ihren Pfoten fallen und betrachtete sie kurz, ehe er sich abwandte und sich einige schwanzlängen entfernt unter dem schattigen Gestrüpp nieder ließ und damit begann sein Fell zu waschen.

#021


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Zuletzt von Sphärentanz am Fr 02 Sep 2016, 21:56 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptySo 28 Aug 2016, 08:31

Flieder
Die Kätzin schien eingenickt zu sein, den als sie ihre Augen wieder öffnete schien der Mond schon unter zu gehen. Sie fluchte leise und erhob sich, ihre Muskeln schienen durch die unbequeme Position auch nicht besser dran zu sein den ihre Bewegung tat ihr schon weh. Na super dass nächste mal sollte ich mich nicht einfach hier hin setzen und einschlafen, wer weiß was hier für gestalten herum laufen! Sie schüttelte ihr Fell und machte sich langsam auf den weg weiter durch den Zweiberinerort.
Sie kam zu Häusern mit Gärten, hier roch sie viele Katzen. Hauskatzen das hat mir gerade noch gefehlt, solche verweichlichten Dinger, sicher schlafen sie alle noch. Hartes leben kennen die nicht. Dachte sie und setzte sich unter einen Baum und fing an sich zu waschen.

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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptySo 28 Aug 2016, 12:12



Beerenpfote


Erwähnt: Seine Familie
Angesprochen: /
Ort: Auf einem Grasstreif

« WindClan-Lager

Der magere Kater schleppte sich aus seiner alten Heimat mitten in das Gebiet der Zweibeiner. Erschöpft ließ er sich auf einem schmalen Grasstreif neben dem Donnerweg fallen. Seine Pfoten schmerzten. Im WindClan hatte er alles hinter sich gelassen. Seinen Clan, seine Freunde, seine Familie… Er schloss die Augen, bereit zum SternenClan aufzubrechen. Sein Atem ging langsam und er hatte das Gefühl, dass sein Körper immer leichter wurde. Ein leichtes Lächeln huschte über sein Gesicht. Endlich würden die Schmerzen aufhören.

#043


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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyDi 30 Aug 2016, 17:19



»Ciel«




»First Post«

Die Sonne begann aufzugehen, orange und rote Streifen zierten den Horizont und erhellten den Zweibeinerort. An einigen Stellen war es noch dunkel, zum Beispiel an der einen, aus der ein cremefarbener Kater trat. Einige würden denken, dass er ein Hauskater wäre, doch das vom Jagen zerzauste Fell und die große Taube in dem Maul des Katers würde sie zum nachdenken bringen.
Er selbst bezeichnete sich als Halbstreuner. Bei Nässe, Kälte oder Futtermangel blieb er im Zweinernest, dass er sein eigen nannte, bei gutem Wetter und wenn er Beute gefunden hatte blieb er mehrere Tage weg. So gefiel es ihm, so war er frei, und litt nicht.
Mit vor Stolz geschwellter Brust trat er aus dem Streunergebiet und trat den Weg nach Hause an. Er freute sich schon, seine Zweibeiner zu ärgern, sie zusehen zu lassen, wie er den Vogel fraß. Am besten auf dem weißen Sofa, dass würde sie so richtig antreiben.
Ciel - so hieß der Kater - machte sich nicht viel aus solchen Kleinigkeiten, wie Hausleuten, oder Zweibeinern, wie man sie auch nennen wollte. Er lud oft Katzen ein, Streuner, die sein Haus verwüsteten, solange sie sich wohl fühlten, war er glücklich.
Der cremefarbene Kater lief an einem Donnerweg vorbei, nur wenige Monster fuhren darauf, es war noch sehr früh, nicht viele Zweibeiner bewegten sich zu solcher Zeit aus den Nestern. Unter den Pfoten des Katers wuchs ein wenig Gras, dass am Rande von den Monstern verschmutzt worden war. Unaufmerksam umrundete er eine Katze, die ein wenig wie Tod aussah. Erst zu spät bemerkte er, dass der Geruch von Verwesung das Tier nicht umgab.
Schnell wirbelte Ciel herum und trabte zu dem Kater zurück, ein Lächeln zierte das knochige Gesicht. Der Rest des grau gefleckten Körpers sah ebenfalls nicht allzu gut aus, der Kater wirkte mager. Entschlossen ließ der cremefarbene Kater die Taube neben diesem fallen und schnupperte ein wenig an ihm. Krank schien er nicht zu sein, nur geschwächt, vielleicht sogar aus eigenen Pfoten. Wollte dieser Kater etwa sterben?
Zögernd schaute Ciel sich um, noch nie hatte er jemanden sterben lassen, und so nah am Donnerweg würde diesem Kater nichts anderes widerfahren, und mit diesem Gedanken könnte der cremefarbene nicht Leben. Tief atmete er ein und packte den schwachen vorsichtig im Nacken, trug ihn so gut es ging vom Donnerweg weg. Die Taube würde er bald holen.
Im Vorgarten seines Nestes legte Ciel den Kater ab, seine Zweibeiner waren welche, die früh losfuhren, weshalb sie nicht mehr da sein würden. Hastig lief Ciel zu der Stelle, bei der er die Taube hatte fallen lassen, sie war unversehrt. Um den Kater nicht zu lange unbeobachtet zu lassen beeilte sich der cremefarbene. An seinem Nest verlangsamte er seine Schritte und tappte zu dem Kater, dem er die Taube vor die Schnauze legte.
"Iss die Taube", forderte Ciel, in seiner Stimme war deutlich zu hören, dass er keine wieder worte dulden würde, und wenn er den Kater füttern musste!


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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyFr 02 Sep 2016, 18:42



Beerenpfote


Erwähnt: Ciel(id)
Angesprochen: /
Ort: In einem Garten

Beerenpfote… Beerenpfote…

Leise Stimmen drangen in seine Ohren und noch immer waren seine Augen geschlossen, während er sich für den Aufbruch zum SternenClan bereit machte. Sein Körper, der sich so leicht wie eine Feder anzufühlen schien, spürte keine Schmerzen mehr. Keinen Hunger. Kein Verlangen...

Beerenpfote… Beerenpfote…

Schmerzen die er seit vielen Monden mit sich getragen hatte, sie alle verschwanden mit dem Tod einfach? Konnte es wirklich so einfach sein? Er konnte gar nichts mehr spüren. Einzig und alleine die Geräusche der Monster auf dem Donnerweg verrieten ihm, dass er noch am Leben sein musste…

Beerenpfote… Beerenpfote…

Jetzt war es wohl wirklich vorbei. Er konnte spüren, wie die Stimmen der fremden Katzen immer lauter wurden, während die Geräusche der Monster immer leiser wurden…

Beerenpfote… Beerenp-

Gerade noch war sein Körper so leicht wie eine Feder gewesen, da packte ihn etwas am Genick und sofort kehrte jedes Schmerzempfinden zurück in seine Glieder. Er jaulte auf und schnappte nach Luft, während er sich röchelnd Übergab. Seine Pfoten gaben unter seinem Gewicht nach. Seine Augen fingen den Blick der fremden Katze auf, zeigen jedoch keine Spur von Emotionen. Den Vogel zu seinen Pfoten beachtete er kaum.



#044


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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptySa 03 Sep 2016, 15:20



»Ciel«




»Running away from your problems is a race you'll never win.«


Der Kater kehrte in das Bewusstsein zurück, in die Welt der Lebenden, denn scheinbar war er zuvor ganz wo anders gewesen. Ciel blinzelte sprachlos, als der vor ihm liegende sich über seine Pfoten übergab. Schweigend starrte er auf seine nun verdreckten Pfoten, dann wieder zu dem Fremden, der ihn aus emotionslosen Augen anstarrte.
"Das. Ist. Widerlich", begann der cremefarbene, während er sich den Schmutz von den Pfoten rieb, indem er mit diesen über das Gras wischte.
"So bedankt man sich doch nicht."
Die Ironie in dem ganzen war Ciel nicht entgangen. Der Kater hatte sterben wollen, da würde er sich wohl kaum bedanken. Hastig stieß der Streuner den Vogel zur Seite, nicht das sich der Fremde auch noch auf diesem Übergab, und ihn somit ungenießbar machen. Dafür war der Vogel bestimmt nicht gestorben.
"Iss den Vogel, oder ich zwing dich dazu", befahlt der cremefarbene erneut, dieses Mal drohte er dem Kater deutlich. Das war ja kaum auszuhalten, schon beim Anblick dieses Katers dachte Ciel an überfahrene Katzen. Davon gab es nicht sehr wenige. Kurz schaute er zum Himmel, der sich langsam erhellte, und gedachte an die Toten, wo er doch an kein höheres Geschöpf glaubte, es war ein ironisches Ritual mit tiefem Sinn.
Sein bernsteinfarbener Blick richtete sich abermals auf den Fremden, er setzte sich und behielt ihn im Blick.
"Woher kommst du? Dich habe ich hier noch nie gesehen", bemerkte er, selbst wenn der Fremde kein Gespräch führen wollte, so wollte Ciel nicht diese Stille um ihn herum.


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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptySo 04 Sep 2016, 21:32

Schwanenfeder
#
-----➤ SchattenClan Lager

Schwanenfeder kam als erste im Zweibeinerort an und wusste erst gar nicht warum sie überhaupt hier her gegangen waren. Ihr Blick glitt zurück zu Kaiserschatten und die schönen Blauen Augen der Kätzin sahen sich danach in der Gegend um. Ihr reines weißes Fell stellte sich leicht auf, hier stank es so widerlich nach Zweibeinern und Hunden und diesem ekelhaften Essen was die Katzen hier fraßen. "Hier ist es ekelhaft." Die SchattenClan Kriegerin wusste das sie niemals so enden wollte wie diese erbärmlichen Kreaturen die hier lebten und wieder fragte sie sich was sie hier eigentlich wollten. Doch es sollte ihr irgendwo auch recht sein, hier war sie mit Kaiserschatten alleine und so setzte sie sich hin und wartete geduldig auf den Kater der jeden Moment ankommen sollte, immerhin war er ja direkt hinter ihr gewesen.
"Hast du eine Ahnung warum wir hier gelandet sind?" Ihre Stimme klang nicht genervt, eher ein wenig abgeneigt Aufgrund ihrer Umgebung und den Gedanken daran ein fettes Hauskätzchen oder ein widerlicher Streuner könnte hier auftauchen und sie anreden. Allerdings sollte man hier auch jagen können, immerhin schadete es dem zweibeinerort nicht, die Katzen hier fraßen sich ja an diesen ekelhaften Bröckeln satt also brauchten sie die Beute hier ja nicht.

ERWÄHNT » SchattenClan, Hauskätzchen & Streuner
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyMo 05 Sep 2016, 22:38



Kaiserschatten


Erwähnt: Schwanenfeder
Angesprochen: Schwanenfeder
Ort: Im Zweibeinerort

« SchattenClan-Lager

Der sandfarbene Krieger folgte der Kätzin tief in den Zweibeinerort. Gedankenverloren wie er war, merkte er gar nicht, wie weit sie tatsächlich in das Gebiet gelaufen waren. Erst als Schwanenfeder anhielt, sah er sich verwundert um. Seine Augen fingen den Blick der Kätzin auf und er schüttelte leicht den Kopf.
» Nein, ich habe gar nicht gemerkt, wie weit wir in den Zweibeinerort gegangen sind «, sagte er offen und prüfte die Luft. Sie schienen für den Moment alleine zu sein. Seufzend setzte er sich auf seine Hinterläufe.
» Tut mir Leid, ich wollte dich nicht hierher bringen «, sagte und presste die Lippen aufeinander. » Vielleicht sollten wir zurück gehen «, murmelte er weiter, rührte sich aber nicht, sondern blickte abwesend zurück in den Wald. Es war, als wäre es ihm nicht erlaubt dorthin zurückzukehren.


#004


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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyMo 05 Sep 2016, 22:51

Schwanenfeder
#10
"Nein."

Das Wort schoss fast aus der Kätzin heraus, mit viel Nachdruck und doch sanft. Sie wollte jetzt nicht wieder zurück, sie wollte hier bleiben und mit ihm reden. Seine Stimme hören und nur ihn, keine anderen nervigen Katzen die nur dumm in der Gegend herumstanden und Müll redeten. Kaiserschatten war anders, er war interessant, bodenständig. In ihren Augen der geborene Krieger - auch weil er Schattensterns Sohn war. Aber auch weil er es in ihren Augen nun einmal war. "Kaiserschatten, was ist los?" Fragte sie, ihre Stimme war leise ebenso wie es ihre Umgebung war. Irgendwas hinderte sie daran lauter zu reden, vielleicht weil sie die Atmosphäre nicht zerstören wollte? Dieses ruhige, schöne? Diesen Moment? Aber die Frage hatte sie stellen müssen, erst jetzt fiel ihr auf wie bedrückt der Kater überhaupt aussah, wie fertig. Als ob er einen innerlich Kampf ausfocht den er nicht zu gewinnen vermag.

ERWÄHNT » SchattenClan, Hauskätzchen & Streuner
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyMo 05 Sep 2016, 23:10



Beerenpfote


Erwähnt: Ciel(id)
Angesprochen: Ciel
Ort: In einem Garten

Ein krächzender Laut füllte die Luft zwischen den beiden Katzen. Es war der schwache Versuch eines Knurrens gewesen, der jedoch in einem grellen Schrei endete. Der geschwächte Kater rappelte sich auf seine Pfoten und sah den Fremdling giftig an.
» Verschwinde Streuner! «, knurrte er, wobei seine Stimme schon fast wieder seine alte Stärke zurück erlangte. Im nächster Moment krümmte sich sein Körper allerdings schon vor einem erneuten Würgereflex, bei dem sich sein ganzer Körper zusammenzog. Seine Pfoten gaben unter seinem Gewicht nach und er viel seitlich auf den Rasen. Sein Herz raste unkontrolliert und er drohte zu dehydrieren. Er schloss die Augen und spürte, wie sich sehr Körper erneut unter einem Würgereflex zusammenzog.


#045


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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyDo 08 Sep 2016, 11:15


›Seraphine‹

Standort:Verlassenes Zweibeinernest | #1 {neu begonnen} Postanzahl



Die grau-gescheckte Kätzin hatte die ganze Nacht bis zum Sonnenaufgang geschlafen. Als sie ihre Augen aufgeschlagen hatte, war ihr natürlich sofort aufgefallen, dass er nicht mehr da war. Nur eine Taube lag vor ihren Pfoten, als wäre sie einfach hier liegen geblieben, wenn nicht die vor Schreck aufgerissenen Augen gewesen wären hätte man es fast wirklich glauben können. Die Enttäuschung hatte sie kurz aufseufzen lassen, aber als die Sonne immer höher stieg war das Gefühl von Einsamkeit sowie Nutzlosigkeit abgeebbt und jetzt schien es vollkommen verschwunden zu sein. Seraphine hatte den ganzen Vormittag damit verbracht sich in der Gegend umzusehen, genau wie sie es jeden Morgen tat, wenn der schwarze Kater auf die Jagd ging. Er hatte vorgehabt sie zu unterrichten, aber meistens kamen sie nicht weit, weil der Hauskätzchenkörper von Seraphine einfach nicht so viel aushielt. Auch wenn ihr mittlerweile einige Muskeln anzusehen waren, aber dennoch konnte sie das Kampftraining mit dem Kater nie lange durchhalten.
Das war wohl der Grund warum es nicht oft zu Trainingseinheiten kam. Wenn die Kätzin alleine war hatte sie auch nicht wirklich vor zu trainieren, weil sie einfach nicht wusste wie sie das anstellen sollte. Gerade als sie noch so über das Training und den Kater nachdachte hörte sie hinter sich ein leises Knacken. Aufgeschreckt richtete sich die Kätzin auf. Mit einem Mal trat ihr der wohlbekannte Geruch von Jade in die Nase. Sie trat einen Schritt näher an das Gebüsch heran. Als sie sich sicher war, schob sie sich durch den Busch und setzte sich aufrecht mit sorgfältig über den Pfoten gelegten Schweif neben ihn. Er ist die ganze Zeit über schon hier gewesen? Seit wann? Du hast mir heute die Taube als Essen hingelegt… Es klang nicht fragend, sondern nur etwas abschätzig.
Immerhin würde das wohl bedeuten er vertraue ihr immer noch nicht genug, dass sie sich selbst versorgen konnte, aber er würde damit wohl nie aufhören, wenn Seraphine nicht endlich einmal beweisen konnte, dass sie sich auch wirklich selbst versorgen konnte. Weißt du ich… es wäre schön wenn du mich mitnehmen würdest wenn du das nächste Mal jagen gehst. Auch wenn es eine Forderung war hielt sie sich doch gut hinter dem ehrerbietigen Ton versteckt zudem würde sie es niemals wagen sich auch nur im Traum einzubilden, dass sie diesem Kater etwas vorschreiben, oder gar befehlen könnte.
Ich dachte nur, dass ich vielleicht wirklich etwas lernen könnte und zudem hättest du dann nicht mehr so viel einsame Stunden vor Sonnenaufgang. Ein unschuldiges Lächeln wischte über ihre Züge, als sie den Kater vorsichtig musterte. Normalerweise sprach Seraphine nicht so viel, doch heute schien sie sich endlich aus ihrem Schneckenhaus zu verabschieden und sich dem Kater etwas zu öffnen. Traurig fand sie es trotzdem, dass er sich ihr scheinbar noch immer komplett verschlossen gegenüberstellte auch wenn sie nun schon einige Zeit zusammenlebten, wenn man das so nennen konnte.


Jade « Erwähnt
Jade « Angesprochen
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 29 EmptyDo 08 Sep 2016, 16:31


»Ciel




Ein krächzendes "Knurren" erfüllte die Luft, und machte den Abstand zwischen Ciel und dem Fremden deutlich größer. Der Hauskater wandte den Kopf zur Seite, legte die Ohren an, versuchte das Geräusch so gut wie möglich zu ignorieren. Wie unangenehm!
Aus dem Augenwinkel sah der cremefarbene, wie sich der Fremde erhob, und Ciel anknurrte. Der Kater verdrehte die Augen und schaute wieder zu dem grauen.
"Hör mir Mal kurz zu, du bist auf meinem Revier, weshalb hier niemand außer du verschwinden solltest. Doch das lass ich wiederum nicht zu", antwortete der cremefarbene ruhig, stellte seinen Standpunkt jedoch klar. Manche Katzen waren in bestimmten Zuständen nicht zu gebrauchen.
Unbemerkt besorgt schaute Ciel zu, wie der Kater wieder zu Boden ging. Allem Anschein nach, gab es nichts mehr in diesem Körper, also vermutlich auch kein Wasser mehr. Die Schwanzspitze des Katers zuckte, während er darüber nachdachte, wo er Wasser holen konnte.
"Du bleibst hier, ich werde dir helfen, all deinen Schmerz loszuwerden", sagte er bestimmt aber freundlich. Weniger als eine Kätzchenpfote würde sich dieser Kater sowieso nicht bewegen können.
Ohne auf eine Antwort zu warten lief der Kater über den Rasen auf die Haustür zu, an der eine Klappe angebracht war. Den Kater würde er bald in den Schatten bringen, denn die Hitze brachte Ciel um, und er war als Halbstreuner daran gewöhnt, manchmal einfach die Sonne zu genießen.
Was ein Chaos!

[Out: Kann man das lesen? Ich schon, aber wenn Schwierigkeiten entstehen, brauche ich eine andere Schrift für den Text ^^]



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