Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Blätter verfärben sich und die Beute verkriecht sich langsam in ihren Bauen. Der immer heftigere Wind peitscht einem den Regen ins Gesicht und treibt die grauen Wolken vor sich her. Nur hin und wieder lockert die Wolkendecke auf und lässt einige Sonnenstrahlen hindurch.


DonnerClan-Territorium:
Obwohl die Bäume etwas Schutz vor Regen und Wind bieten, ist der von Blättern übersäte Waldboden matschig und rutschig. Nur wenige Beutetiere sind jetzt noch unterwegs.


FlussClan-Territorium:
Durch den Regen steigt der Fluss immer weiter an. Immerhin ist er weiterhin voller Fische. Die Schilfhalme wiegen sich im Sturm. Wind und Regen sind hier stark zu spüren.


WindClan-Territorium
Der Sturm fegt über das flache Moorland hinweg und der Regen scheucht die Kaninchen aus ihren Bauen –optimales Jagdwetter für nässeresistente Krieger. Allerdings ist der aufgeweichte Boden rutschig, sodass eine unvorsichtige Katze leicht ausrutschen kann.


SchattenClan-Territorium:
Das sumpfige Gelände ist jetzt noch matschiger geworden und die Reptilien haben sich in ihre Baue und Felsspalten zurückgezogen. Beute lässt sich eher im Schutz der Nadelbäume blicken, wo man von Regen und Wind weniger abbekommt.


WolkenClan-Territorium:
Die Vögel bleiben aufgrund des Regens eher in Bodennähe und sind daher leichte Beute für jeden, den ein nasser Pelz nicht stört. Hier ist aber nur wenig Wind- und Regenschutz vorhanden und der Sturm ist mittlerweile stark genug, um die Äste der Bäume zu bewegen.


Baumgeviert:
Der Boden ist hier matschig, doch die mächtigen Eichen lassen sich vom Wind nicht beeindrucken. Nur die bunten Blätter und auch das Gestrüpp bewegen sich bei jedem Luftzug.


BlutClan-Territorium:
Bei diesem Wetter sind sowohl Zweibeiner als auch Hunde nur ungern draußen. Die Straßen sind nass und nur in engeren Gassen ist man vor dem kalten Wind geschützt. Zum Glück kann man sich in verlassenen Gebäuden etwas Schutz vor dem Regen finden.


Streuner-Territorien
Auch hier kehren die Beutetiere langsam in ihre Baue zurück. Unter den Bäumen lassen sich aber eher ein trockenes und windgeschütztes Plätzchen oder Beute finden, auch wenn man dem Heulen des Sturmes nicht so schnell entkommt.


Zweibeinerort
Das ist kein Wetter für Hauskätzchen und darum wagen sie sich nur ungern nach draußen. Bis die kühle und unangenehme Zeit vorbei ist, finden sie bei ihren Zweibeinern genügend warme Orte zum Schlafen, Essen und Schnurren. Der Blattfall ist da! Die Blätter verfärben sich und der aufkommende Sturm bringt wieder Kälte und starken Regen mit sich. Auch die Beute wird wieder rasch knapper.



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 Donnerweg 2

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Moony
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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   So 10 Jul 2016, 17:24


Zitterfluss

Die Augen der Kätzin leuchteten auf. Er mochte sie, ja er liebte sie gar wie er sagte. Er schmiegte sich an sie, übermittelte ihr das wunderbare Gefühl geliebt zu sein. Ach was würde sie nicht dafür geben nie wieder hier weg zu müssen. Denn der einzige Kater, welchen sie gegenüber so etwas wie Liebe empfand lag neben ihr, an sie geschmiegt und zeigte ihr mit zärtlichen Liebkosungen das er so empfand wie sie es tat. Es war zu schön um wahr zu sein. Alles war Perfekt. Die Atmosphäre, der Kater neben ihr, einfach der komplette Moment! Nie würde es Zitterfluss vollbringen können ihre Gefühle in Worte zu fassen, denn diese waren einfach zu gewaltig und liebevoll. Nachtfuß war wirklich die netteste, schönste, liebevollste, gerechteste und charmanteste Katze, welcher die junge Kriegerin in ihren ganzen Lebensmonden je begegnet war. Er war einfach perfekt.
Fester schmiegte sie ihren weißen Pelz gegen seinen dunkelbraunen. Genoss Wärme und Geborgenheit welche er ausstrahlte. Ließ sich von der Hingebung ihn gegenüber mitziehen und begann somit auch ihn zu Liebkosen. Sie leckte ihn über die Wangen und Ohren , ringelte ihren Schweif fast unbewusst um seinen und genoss einfach nur die Wärme und Liebe in der schwülen Blattgrüneluft. Jeder Atemzug füllte ihre Lungen nur noch mehr mit seinen angenehmen Duft. Bald wurde es auch schon so intensiv, das sie trotz des Ausatmens immer noch genau spürte wie sein Duft ihre Nase kitzelte. Nicht das es Zitterfluss stören würde. Nein, sie genoss es sogar seinen Duft näher kennenzulernen. Er roch stark nach Moorland, Wiese und Kaninchen. Nie hätte die weiß-graue Kätzin gedacht das sie diesen Duft einmal für so anziehend empfinden würde. Doch so war es, und Zitterfluss gab sich gerne diesen Empfindungen den attraktiven Kater gegenüber hin.
>Bleibst du die Nacht bei mir?< hauchte sie ihn in die schönen Ohren. Zwar wusste sie nicht wie man Ohren als schön bezeichnen konnte, doch an Nachtfuß schien so gut wie alles perfekt zu sein. Darum wollte sie den Moment des Abschiedes auch so lange wie möglich hinauszögern um die gemeinsame Zeit besser genießen zu können. Auch wenn sie bezweifelte je den erforderlichen Mut aufbringen zu können, den sie brauchte um in den WindClan umzusiedeln, freute sie sich trotzdem auf irgendeine unverständliche Art und Weise darauf für immer und ewig mit Nachtfuß vereint zu sein. Ihr Herz schlug schneller, jede Sekunde wo er bei ihr war. Ihre Zuneigung stärker, so länger er sie ansah. Seine bernsteinfarbenen Augen, so perfekt wie der Rest von ihn.
Erneut vergrub sie die Nase in seinen Pelz und schloss die verschiedenfarbigen Augen. Doch an schlafen war nicht zu denken. Sie wollte das alles hier nicht einfach verschlafen, sondern genießen.


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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   So 10 Jul 2016, 18:12






Nachtfuß



Nachtfuß blickte erstaunt auf bei ihrer Frage auf. Es war für ihn selbstverständlich, dass er die Nacht bei ihr verbringen würde, nachdem er ihr alles gestanden hatte, außer sie würde ihn von sich stossen, was sie aber nicht tat, im Gegenteil: Sie empfing ihn offensichtlich mit offenen Armen, bereit alles hinzuschmeissen und neu zu beginnen, in einem völlig anderen Clan. Mit ihm.
Er war sichtlich gerührt von ihr und sog ihren Duft tiefer ein als nötig, stellte sich eine gemeinsame Zukunft vor und blendete dabei Eisauge so gut es ging aus. Ja, es war ihm im Moment vollkommen gleich, wie seine ehemalige Gefährtin reagieren würde, wenn er mit einer neuen Kätzin im Lager auftauchen würde.
Ihr Duft umhüllte ihn, ihre Nähe machte ihn verrückt und er drückte sich noch enger an sie und schnurrte. Dabei blickte er in ihre zweifarbenen Augen und leckte ihr über ihre weichen Wangen.
Wenn du nichts dagegen hast, würde ich gerne bei dir bleiben und die Nacht mit dir verbringen. Seine Stimme kam ihm selber fremd vor, krächzend und von Lust durchtränkt.
Obwohl er sich bewusst war, dass er somit den Zorn und Ungunst der Ahnen auf sich ziehen könnte, konnte er sich nicht zurückhalten.
Er schmiegte sie an sie und ein Grollen stieg in seiner Kehle auf, ehe er ihr liebevoll über die Ohren leckte und sie mit einem flehenden Blick, durchtränkt mit Lust ansah.



Erwähnt: Eisauge | Zitterfluss


Angesprochen: Zitterfluss


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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   So 10 Jul 2016, 18:43


Zitterfluss


Die Kätzin konnte nicht anders. Sie musste ihn einen liebevollen Blick zuwerfen als er versprach bei ihr zu bleiben. Ihr Herz schlug höher. Sekunde zu Sekunde wurde der Schlag schneller. Ein Gefühl machte sich bei einen Blick in seine bernsteinfarbenen Augen breit, welches sie zuvor noch nie gespürt hatte. Es wurde stärker so länger sein Blick ihren durchstach. Doch es war kein schlimmes Gefühl, es war er ein vergnügtes. Es fühlte sich so an als wäre die Welt um sie herum plötzlich abgedämpft durch eine Decke von Moos, während die Gefühle in ihren Innern verrückt spielten. Sie stand auf, blickte ihn herausfordernd an und presste ihren Körper auf den Boden, so das sie die beiden Katze nun Augen in Auge lagen. Das einzige was ihr Körper nur noch wollte war er. Er, der Kater welcher ihr Herz gestohlen, und ihr das größte Glück auf Erden überreicht hatte. Denn durch ihn hatte die Kätzin die Liebe gefunden, und das führte dazu das sie übermütig wurde. Sie sagte zwar nichts, doch ihr Blick verriet das sie sich jetzt ganz allein den attraktiven Kater hingeben würde. Denn er bot ihr Sicherheit, und sie sollte deshalb nur ihm gehören. Sie wollte die Katze sein die bekannt dafür war an seiner Seite zu wandeln. Die Katze sein die sich noch um ihn sorgte wenn der Ältesten Bau ihn verschluckte. Die Katze sein die er ihm allein gehörte.
Ihr Schweif zuckte hin und her. Ja , sie gehörte ihn...  


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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   So 10 Jul 2016, 23:11






Nachtfuß



Ihr Schnurren sowie ihre leuchtenden Augen waren ihm Antwort genug. Geschmeidig erhob sich der Kater, ehe er sie ein letztes Mal prüfend in die Augen schaute. Sein Herz raste wie noch nie und auch die aufwallende Lust war kaum noch auszuhalten. Er warf ihr noch einen letzten, fast flehenden, dennoch aber von Liebe durchtränkten Blick zu und presste seinen Körper noch enger an ihres. Ein Stöhnen entfuhr ihm, ehe er ihr gierig die Zähne in den Nacken bohrte und sie miteinander verschmolzen.

- Zitterfluss wird von Nachtfuß gedeckt –

Glück. Er war glücklich, auf Wolke sieben könnte man dies ebenfalls bezeichnen. Seine Flanken hoben und senkten sich, doch dies war ihm im Moment völlig gleich. Nach dem Akt lag er wieder im Gras mit seiner Zitterfluss an seiner Seite. Dies war alles, was er sich erträumt hatte und lehnte er seine Stirn an die ihre, leckte ihr vorsichtig über ihre Wangen und schnurrte leise. Ich liebe dich, Zitterfluss. , flüsterte er ihr ins Ohr, ohne den Blick je von ihr abzuwenden. Nein, er konnte sich keinen besseren Augenblick vorstellen als dieser. Keine Eisauge, keine Jungen und kein Clanunterschied kreiste in seinen Gedanken herum, keine Probleme sondern nur Glückseligkeit und Liebe. Sie vermittelte ihm ein Gefühl von Sicherheit, Geborgenheit und auch das Gefühl geliebt zu werden und dafür war er ihr mehr als nur dankbar.



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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Mo 11 Jul 2016, 15:54


Zitterfluss

Die Kriegerin hatte sich schnurrend an den braunen Kater gelehnt. Glücksgefühle, welche sie nie zuvor gespürt hatte durchströmten ihren gesamten Körper, gaben ihr unmittelbar das Gefühl die glücklichste Katze im ganzen Wald zu sein. >Und ich liebe dich, Nachtfuß< hauchte sie so sanft wie es ihre vom Durst angeraute Stimme erlaubte. Doch aufstehen um etwas trinken zu gehen wollte sie nicht. Wer wusste denn schon wo die nächste Wasserquelle lag? Entfernt, so viel war klar. Außerdem wollte sie die Nähe zu den schönen Kater keineswegs aufgeben. Es war einfach zu schön wie sie hier zusammen lagen. Vollgepumpt mit Liebe und Zuneigung dem anderen gegenüber und erschöpft von den Ereignissen des Tages.
Sie ließ die verschiedenfarbigen Augen zufallen und schmiegte sich enger an den weichen braunen Pelz des WindClan Katers.Ein schnurren polterte durch ihre Kehle, während sie sich ganz und gar seiner Geborgenheit und der Ruhe der Nacht hingab. Alles war perfekt und nichts würde diese Harmonie, diese Liebe stören können. Da war sich die weiß-graue Kätzin mehr als sicher.
Trotzdem wusste sie im Hinterkopf genau das die Zeit der Trennung bald folgen würden. Denn die beiden Liebenden gehörten nicht demselben Clan an und würden somit nicht tagtäglich vereint sein, doch die Nächte würden ihnen gehören. In denen würden beide ganz sie selbst sein können, fern von den nicht gerade angenehmen Geschehnissen in ihren eigenen Clans.
>Danke das du bei mir bist...< hauchte sie leise bevor ihre Gedanken langsam zu schwinden begannen. Traumwelten formten sich vor ihren Inneren Auge, während sie mit den Herzen jedoch bei ihren neuen Gefährten blieb. Sie konnte trotz des Schlafes noch genau seine Nähe spüren, die Wärme die er ausstrahlte und sein schnurren vernehmen. Denn er war schöner als jeder Traum. Er war das was sie sich immer erträumt hatte.  


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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Di 12 Jul 2016, 10:32






Nachtfuß



Ihr Geständnis jagte dem Kater einen wohligen Schauer über den Rücken und sanft leckte ihr ihr über die Ohren und ließ zu, dass sie sich an ihn lehnt. Die aufkommende Müdigkeit versuchte er so gut es ging zu verdrängen, doch er wusste, dass die Sonne bereits aufging und womöglich die erste Patrouille bald kommen würde. So musste er bald wieder weggehen, auch wenn es ihm nicht behagte seine Zitterfluss zurück zum SchattenClan zu schicken. Bald wirst du bei mir bleiben... Versuchte er sich zu trösten und seufzte trübsinnig. Sie hatte es wahrhaft nicht leicht, obwohl sie einen fantastischen Charakter besass. Die Welt ist einfach ungerecht., dachte er bitter und wiedermal schweiften seine Gedanken zu Eisauge ab. Er würde sie bald mit Zitterfluss konfrontieren müssen... Nachtfuß beschloss nach einer Zeit Zitterfluss zu wecken, denn es wurde für ihn zunehmends gefährlicher. Zitterfluss, aufwachen., flüsterte er ihr liebevoll ins Ohr und stupste sie kurz mit seiner Nase an.



Erwähnt: Zitterfluss ; Eisauge


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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Do 14 Jul 2016, 18:35


Zitterfluss

Die weiße Kätzin erwachte vorsichtig blinzelnd bei der Berührung von Nachtfuß. Mit der ersten Bewegung kam die drückende Müdigkeit, weshalb es Zitterfluss schwer fiel wirklich zu erwachen. >Morgen< hauchte sie sanft und berührte ihren neuen Gefährten sanft mit der Nase an der Wange. Es war das schönste Gefühl seit Ewigkeiten neben diesen Kater zu erwachen und mit seiner Stimme und seinen Duft in den Tag zu starten. Doch etwas trübte ihre Sinne. Es war die Tatsache das es diesen Sonnenaufgang an ihr war ihn zu verlassen und zurück zu ihren Clan zu gehen. Dort würden alle sie mehr oder weniger herzlich empfangen wenn sie den intensiven WindClan Geruch in ihren Pelz vernahmen. So nahm sich Zitterfluss vor auf den Rückweg sich noch einmal in Kräutern, Erde oder anderen streng riechenden Dingen zu wälzen, damit der süßliche Duft ihres Geliebten den weißen Pelz verlassen würde. Sie schmiegte sich kurz noch einmal an den schönen braunen Kater, bevor sie sich erhob und betrübt auf ihre Pfoten hinab starrte.
>Ich muss jetzt gehen, aber ich verspreche dir das wir uns wieder sehen werden< sie legte ihre Nase sanft an die seinige und begann tief und innig zu schnurren. Nichts würde ihr die vergangene Nacht nehmen können. Seine Nähe war einfach zu schön gewesen. Alles an ihn war einfach zu schön gewesen. Kurz überlegte sie ob sie ihn ein Angebot zum reffen für nächste Nacht machen sollte, schlug diesen Gedanken aber aus als ihr klar wurde das der Clan verdacht schöpfen könnte wenn sie so oft hintereinander den Clan verließ. Darum dachte sie kurz nach, bevor sie ihre Antwort bedacht wählte. >Jede zweite Nacht. Wenn ich nicht komme, dann liegt es nicht an dir< hauchte sie liebevoll und berührte ihn noch ein letztes mal an der Wange. Es war so schön mit ihn, doch jetzt musste sie zurück zu ihren Clan und sich einfach mal etwas ausruhen. Sie hatte einfach zu wenig geschlafen, und würde es jetzt sehr brauchen sich etwas auszuruhen.
Mit einen letzten verliebten Blick auf ihren neuen Gefährten wand sie sich ab und verschwand mit großen Sätzen Richtung SchattenClan Lager.

---> SchattenClan Lager


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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Fr 15 Jul 2016, 17:35

Nachtfuß


“Morgen.“, murmelte er liebevoll und fuhr mit seiner Zunge über ihre Wange, ehe er kurz seine Schnauze in ihr weiches Fell bohrte und ihren Duft in sich hineinzog. Er wußte, dass es Zeit war zu gehen und dass sie nicht mehr weiterhin hier gemeinsam verharren können. Nachtfuß fürchtete sich nicht vor den Konsequenzen, nein, vielmehr schreckte ihn der Gedanke ab, dass seiner Zitterfluss etwas geschehen könnte, da der Clan sie ohnehin nicht zu mögen schien. Seine Augen trübten sich, als sie sich von ihm verabschiedete, doch ihr Versprechen hob seine Stimmung für einen kurzen Augenblick. Er richtete sich auf, verharrte an Ort und Stelle, fest entschlossen nicht eher zu gehen als wenn er sie aus den Augen verloren hatte. Jede zweite Nacht?, dachte er entsetzt. Konnte er überhaupt solange warten, bis er sie wiedersah? Der Krieger war sich bewusst, dass Zitterfluss gewissermaßen Recht hatte. Wenn sie sich jede Nacht treffen würde, wäre das zu auffällig. Die Katzen um ihn herum würden davon Wind bekommen und ehe er sich versah würde vielleicht etwas Schreckliches geschehen. Nachdem sie schließlich aus seinem Augenfeld verschwunden ist, wandte er sich ab und trottete schnell über den Donnerweg. Um diese Uhrzeit raste für gewöhnlich keiner der Monster über diesen, dennoch war Vorsicht gefragt. Auf der WindClan Seite angekommen, seufzte er kurz. Nun war es an der Zeit, ihren Geruch irgendwie abzuwaschen. So rollte er sich kurz in der trockenen Erde und an Büschen, ehe er sich über sein Fell leckte. Nachdem er sich sicher war, dass ihr Geruch auch wirklich nicht mehr an ihm hing, trottete er zurück ins Lager.

---------> WindClan Lager


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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Mo 08 Aug 2016, 19:02




Taublüte


Good warriors don’t kill to win a fight.

Ich wusste nicht wohin ich rannte, nur das ich weiter musste und nicht stoppen wollte. Meine Gedanken kreisten ununterbrochen um meine Schwester, meine wunderbare Schwester die ich mehr liebte als jede andere Katze. Oh Zitterfluss... warum? Meine Beine begannen zu schmerzen, so schnell und lange war ich gerannt, obwohl ich so müde war.
Erst jetzt merket ich wo ich war. Die Windclan Grenze. Hier haben sich Zitterfluss und der Windclan Kater vermutlich immer getroffen. Ich blieb schweratmend stehen und prüfte die Luft. Gut. ich bin allein. Niemand wird mich stören... wobei stören? Was mache ich hier? Ich lies meinen Blick durch die Gegend wandern, ohne zu wissen wonach ich Ausschau hielt. Vermutlich nach nichts.
Mein ganzer Körper zitterte unkontrolliert, an liebsten hätte ich geschrien, meine Klage hinaus in die Nacht gejault. Aber ich konnte nicht, durfte nicht. Ich musste leise bleiben, wenn ich nicht gestört werden wollte. "Oh Zitterfluss... meine wunderbare Schwester." Flüsterte ich, und schaute hinauf zum Himmel. "Was werde ich nur ohne dich tuen?" Ich wollte Zitterfluss nicht verlieren, nicht nachdem ich so viele andere geliebte verloren hatte.
Ich tat mein bestes das Zittern zu kontrollieren, mich zu beruhigen. Wir werden immer Wurfgefährten bleiben. Nichts kann das ändern, nichts wird das je ändern. Wir werden uns trotzdem sehen, an der Grenze zum Beispiel. Das Sternenlicht spiegelte sich in meinen Augen, welche vor Trauer funkelten. "Aber es wird nicht das selbe sein." Sagte ich leise.

©Suzaku

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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Di 09 Aug 2016, 17:42


 
 
Nachtfuß

 
   


Langsam erreichte er den Donnerweg und die Erinnerung an die vergangene Nacht blitzte vor seinem Auge auf. Immer noch klar hatte er die zierliche Gestalt Zitterfluss vor Auge, ebenso wie ihre verschieden gefärbten Augen und die Zärtlichkeit, die sie miteinander ausgetauscht hatten. Als er jedoch seinen Blick über das SchattenClan Territorium schweifen ließ, konnte er zu seiner Enttäuschung nirgends Flecken ihres milchrig weißen Fells ausmachen.
Nachtfuß versuchte sich damit zu trösten, dass er sie am morgigen Abend wiedersehen würde, so wie sie es vereinbart hatten. Dann könnten sie ihre gemeinsame Zukunft als Gefährten fragen, wobei er sich nun wirklich die Frage stellte, ob er ihr bereits von seiner Liebe zu ihr gebeichtet hatte. Wenn nicht, dann würde er dies schleunigst nachholen.
Seine Aufmerksamkeit wurde aber von einem anderen Lebenswesen ergattert, als er ein Rascheln vernahm und kurz darauf eine Wühlmaus zwischen den Wurzeln einer alten Eiche erblickte. Ohne groß nachzudenken duckte er sich und versuchte sich nur auf das Tier zu kontrollieren und alles andere, einschließlich seine geliebte Zitterfluss vorerst aus seinen Gedanken zu verbannen. Sicher und zugleich lautlos setzte er einen Fuß vor die andere, sorgfältig darauf bedacht nicht auf einen herumliegenden Ast zu treten und die Beute damit zu verschrecken. Als er nahe genug war, duckte er sich noch etwas weiter, sodass sein Bauchfell beinahe den trockenen Boden berührte, ehe er zum Sprung ansetzte und genau vor der Maus landete. Mit einem Quieken erstarb schließlich das Zucken der Maus und leblos baumelte sie aus dem Maul des kalten Jägers.
Zufrieden mit sich selber legte er die Maus vorsichtig ab und scharrte etwas Erde drüber. Nachtfuß besann sich dazu noch etwas weiter zu jagen und anschließend zurückzukehren. Als er abermals über die Grenze blickte, konnte er eine Katze ausmachen und für einen kurzen Moment begann sein Herz zu rasen. Enttäuscht musste er aber feststellen, dass es sich bei der Katze nicht um Zitterfluss handelte.

   

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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Di 09 Aug 2016, 19:43


   
   
»Zitterfluss«

   

   

← Steinebene

Die Kätzin rannte. Ihre Pfoten trommelten gleichmäßig über den harten Erdboden während ihr Schweif imlauf auf und ab hüpfte. Staubige Luft drang ihr bei jeden Atemzug in die trockene Kehle und ließ ihre Augen tränen. Dies ist kein Wetter für einen Wettlauf, dachte sich doch ihren Lauf stoppen konnte sie auch nicht. Taublüte war bereits aus ihren scharfen Blickfeld verschwunden und nun stand sie mutterseelenallein im Territorium des WindClans. Denn sie war bereits zum stehen gekommen, denn obwohl ihre Schwangerschaft nicht fortgeschritten war tat es ihr doch in der Magengrube weh so hastig zu rennen.
Darum setzte Zitterfluss ihren Weg nun langsamer fort. Schritt für Schritt glitten ihre weißen Pfoten über den trockenen Rasen und auch wenn sie langsam wirkte, tobte in ihren Innern ein erdrückendes Gefühlsfeuer. Sie hatte immer noch das Gefühl das ihre Schwester ihr nicht beistand, es war verletzend, so unfassbar verletzend das Zitterfluss sogar das gefühl bekam es wäre besser gewesen Nachtfuß nie zu treffen. Doch wie konnte sie so etwas denken? Nachtfuß war das beste was ihr je passiert war. Er war attraktiv, nett, liebevoll, fürsorglich, einfach alles was Zitterfluss von einen Kater erwartete. Und nun sollte es alles daran scheitern das sie aus unterschiedlichen Gemeinschaften stammten? Nein, das würde Zitterfluss nicht zulassen. Nie und nimmer das konnte sie ihren Jungen nicht antun.
Nun erblickte die magere Kätzin ihre Schwester endlich. Da stand sie, direkt an der Grenze zum WindClan und starrte in den Himmel.
Es wird nicht mehr das selbe sein...
»O Taublüte. Bitte, ich will nicht das du traurig bist...« hauchte sich leise und trat näher. Die verschiedenfarbigen Augen funkelten vor Trauer. »Ich werde dich und Mutter besuchen kommen, mit den Jungen ich verspreche es dir. Sie werden dich lieben, du wirst sie lieben aber bitte... sei nicht traurig« und mit diesen Worten schmiegte die SchattenClanerin ihren schmalen Körper an den der Schwester.

   

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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Mi 10 Aug 2016, 18:10



Nachtfuß




Nachdem es Nachtfuß gelang eine weitere Maus als auch eine Amsel zu erlegen, verscharrte er sie gleich neben der zuvor getöteten Wühlmaus, ehe er sich eine Pause gönnen wollte statt stur weiter zu jagen. Mit einem leisen Seufzen setzte er sich auf den Boden und begann mit seiner rauen Zunge über das glänzende, etwas verknotete Fell zu fahren.
Währenddessen glitten seine Gedanken wieder unbeabsichtigt zu Zitterfluss und nachdenklich machte er sich Gedanken um ihre gemeinsame Zukunft.
Der Kater wollte ihr am morgigen Abend anbieten in den WindClan zu wechseln, sodass sie sich fortan nicht mehr heimlich treffen müssten. Natürlich musste er dies Dunkelstern mitteilen, doch er glaubte fest daran, dass seine Anführerin seine Gefährtin aufnehmen und einen Unterschlupf bieten würde. Wenn nicht, dann würde Nachtfuß den Clan verlassen und zusammen mit seiner Zitterfluss als Streuner leben. Der Gedanke entzückte ihn nicht wirklich, da sich sein Leben komplett verändert, sollte aber in keiner Weise ein Problem darstellen.
Vorsichtig warf er einen Blick über die Grenze und sein Herz schien für einen Moment auszusetzen. Verschwommen konnte er ihre Gestalt und zierlichen Glieder erkennen. Zitterfluss, seine Zitterfluss! Ohne sich weitere Gedanken über die andere Katze zu machen, preschte er über den Donnerweg. Natürlich hatte er zuvor gründlich nachgesehen, ob ein Monster kam. Als er ohne Umwege bei ihr ankam, legte er ihr liebevoll seinen Schweif auf die Schulter, sachte, sodass sie sich nicht erschrak.


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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Mi 10 Aug 2016, 20:25




Taublüte


Good warriors don’t kill to win a fight.

Ich zitterte noch immer und meine Augen funkelten vor Trauer, unsicher startte ich den Himmel an, hunderte von Sternen leuchten auf mich hinab. Meine Kriegerahnen. Wir könnt ihr sowas zulassen? Warum tut ihr nichts? Sieht ihr nicht wie sehr ich leide? Doch ich wusste das sie nichts tuen würden, nichts tuen könnten.
Eine Stimme hinter mir lies mich zusammen zucken. Leicht erschrocken drehte ich den Kopf, erkannte aber das es sich um meine Schwester handelte. Sie ist mir gefolgt. O Zitterfluss, es tut mir so leid was ich getan habe. "Zitterfluss...ich..." Furcht schimmerte in meinen Augen, doch ich hatte keine Angst vor meiner Schwester. Nein. Ich hatte Angst sie für immer zu verlieren, Angst das dies der letze Moment mit ihr war. Angst, sie an einen Kater zu verlieren. An einen Windclan Kater.
"Es...es tut mir so leid... ich weiß nicht was mit mir los ist. Ich mache alles nur viel schlimmer für dich. Ich will dich doch nur nicht verlieren." Ängstlich schaute ich sie an. "Du bist mir so wichtig, und ich liebe dich mehr als jede andere Katze." Meine wunderbare Schwester. Was werde ich nur ohne dich tuen?
Plötzlich lief mir ein kalter Schauer den Rücken runter, als ein Kater über die Grenze zu uns gesprungen kam. Warum habe ich ihn nicht früher bemerkt? Wer ist das und was macht er hier? Mit weit aufgerissenen Augen schaute ich zu wie er sich an meine Schwester schmiegte. Das muss der Windclan Kater sein. Ich trat einen Schritt weg von den beiden und unterdrückte den drang diesen Kater anzufauchen.
Ruhig sprach ich ihn an. "Du musst der Kater sein der mir meine Schwester wegnimmt." Ich spürte eine Welle von Hass als ich diesen Kater anblickte, wie konnte er es wagen mir Zitterfluss wegzunehmen? Doch ich musste einen kühlen Kopf behalten, so viel schuldete ich meiner Schwester. Was ist nur los mit mir? Seit wann bin ich so egoistisch?


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Moony
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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Mi 10 Aug 2016, 21:03





Zitterfluss
   

   

   

       

Die Trauer spiegelte sich deutlich in Zitterfluss' Augen wieder als sie ihre Schwester reden hörte. Ja, sie hatten es alle gerade ziemlich schwierig und Schuld daran war Zitterfluss selber. Sie leckte ihrer Schwester flüchtig über die Wange. »Ich will dich doch auch nicht verlieren Taublüte. Aber du verstehst das nicht, ich liebe Nachtfuß so sehr und willst du... willst du das die Jungen ohne Vater aufwachsen? Willst du das sie sich so fühlen wie wir als unser Vater gestorben ist? Denk darüber nach...« Zitterfluss hatte nicht verhindern können das Wut in ihre Stimme gekrochen war. Plötzlich kam ihr Taublüte so furchtbar egoistisch vor, als würde sie das Glück von Zitterfluss selber weniger als ein Haufen Dreck interessieren. Sie schaute zu Boden, wagte es nicht ihre Schwester nochmals anzusehen , doch sie bekam auch keine Gelegenheit dazu denn kurz darauf berührte etwas von hinten ihre Schulter.
Vor Schreck zuckte die ängstliche Kätzin zusammen. Ihr ganzer Körper gefror vor Angst und wärmte sich wieder auf als ihr Blick den bernsteinfarbenen von Nachtfuß traf. »Liebster« hauchte sie leise und leckte ihn sanft über die getigerte Wange. Sich an ihn zu schmiegen wagte sie jedoch nicht in der Gegenwart von Taublüte, weshalb sie nur unsicher auf ihre Pfoten stierte. Der bissige Satz ihrer Schwester trug nicht dazu bei das Zitterfluss sich besser fühlte. Er machte sie eher noch unsicherer und zwang sie dazu nervös mit den Pfoten in der warmen Erde zu scharren.
»Er nimmt mich dir nicht weg, es ist meine eigenes Entscheidung«hauchte sie leise einerseits um Taublüte zu beschwichtigen, andererseits um Nachtfuß aufzuklären. Sie hoffte er würde verstehen was sie damit meinte damit sie es nicht auch noch vor ihm und ihrer Schwester erläutern musste. Doch wenn er erst einmal wusste das sie zu ihm in den WindClan wechseln wollte, musste er auch noch darüber aufgeklärt werden das sie seine Junge erwartete und das würde noch unangenehmer werden.
   


   

   
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BeitragThema: Re: Donnerweg 2   Mi 10 Aug 2016, 21:37


 
 
Nachtfuß

 
   


Ein leises Schnurren stieg in seiner Kehle auf, als er nun wieder so nah bei Zitterfluss war und abermals ihre Nähe genießen konnte. Dabei schien er fast vergessen zu haben, dass eine andere Kätzin ebenfalls anwesend war und nicht allzu erfreut darüber schien, dass Nachtfuß sich auf ihrem Territorium befand. Erst nun wurde ihm bewusst, wie töricht seine Aktion doch war. Womöglich brachte sie mit dieser Grenzüberschreitung den WindClan, ebenfalls wie seine geliebte Zitterfluss in Schwierigkeiten, doch nun konnte er nichts mehr daran ändern.
"Du musst der Kater sein der mir meine Schwester wegnimmt." Erstaunt sah er zwischen Zitterfluss und der anderen Katze, die sich bisher lediglich indirekt als die Schwester von Zitterfluss vorgestellt hatte an. Tatsächlich konnte er einige Ähnlichkeiten ausmachen, doch im Gegensatz zu seiner Gefährtin schien sie ganz und gar nicht nervös oder gar ängstlich über seine Anwesenheit zu sein.
Ein Schaudern fuhr über sein Rücken, als die Zunge seiner Geliebten auf seine Wange traf und willkürlich presste er seinen Kopf etwas an die Zunge. Ihm machte es nichts aus, dass sich Zitterfluss nicht sofort auf ihn warf und etwas Abstand beibehielt, allerdings konnte er die andere Katze nicht wirklich leiden.
“Du hast also wirklich beschlossen zu wechseln?“ Deutliches Unglauben spielte sich in seinen Zügen wieder und sein Herz schien abermals bei ihrer Antwort auszusetzen. “Das ist schön.“, murmelte er liebevoll und konnte sich zurückhalten sich ihr nicht noch mehr zu nähern. “Guten Abend, mein Name ist Nachtfuß. Es tut mir Leid, dass wir uns unter diesen Umständen begegnen, aber ich verspreche dir, dass ich auf Zitterfluss Acht geben werde.“, sagte er ohne zu zögern an die Schwester seiner Gefährtin.

   

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