Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 Heim der Streunerfamilie

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Schneeprinzessin
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BeitragThema: Heim der Streunerfamilie   Di 12 Jul 2016, 16:23

Das Zuhause von der Streuner Familie

Bewohner:
-Oreo (Tiramisu)
-Rubin (Emerald)
-Nevis (Meeresbrise)
-Cosima (Moony)
-Calimero (Fledermausjunges)
-Milka (Falterflug)

Von außen:
Das verlassenen Zweibeinernest in dem die Streuner Familie lebt ist eher klein und gemütlich, es erinnert in Ferne an eines der alten Häuser welche man in Schweden findet. Mit viel Holzschnitzerei. Das kleine Häuschen besteht hauptsächlich aus einem großen, viereckigen Raum. Am Eingang ist noch ein kleinerer Flur, welchen man beim Eintritt als erstes betritt. Die Eingangstüre ist grün gestrichen, jedoch blättert die Farbe schon langsam ab. Außen ist es mit dunklem Holz gekachelt, welches an einigen Stellen kaputt und von Krallenspuren durchzogen ist. Auf dem geziegeltem Dach wächst Moos und Gras, das über die Jahre entstanden ist. In einigen Wänden sind viereckige Fenster dessen Rahmen grün sind, das Glass ist schon teilweise zersplittert oder zersprungen, weshalb man vorsichtig sein muss damit man sich nicht an den Scherben schneidet. Hinter dem Glas sieht man alte, orangene Vorhänge, welche zum Großteil schmutzig oder zerissen sind. Auch gibt es einen alten Steinkamin auf dem Dach, der jedoch von Schmutz und Staub bedeckt ist. Als Eingang benutzen die Katzen hauptsächlich ein kleines Loch in der Wand, das mit der Zeit größer geworden ist, da Katzen ständig auf diese Weise ein und aus gehen. Jedoch kann man auch die Löcher in den Fenstern benutzen um ins innere des Nests zu gelangen, das empfielt sich aufgrund der Glasscherben allerdings nicht. Um auf das Dach zu kommen muss man nur an der Hinterseite des Nests hochklettern, diese ist wie gesagt kaputt weshalb sich hier viele Stellen befinden wo Katzen beim klettern ihre Krallen ins Holz schlagen können.

Von innen:
Von innen sieht das Nest gar nicht mehr so heruntergekommen aus wie es das Äußere erscheinen lässt. Der Boden ist aus dunkelm Parkett, welchem man das Alter bereits ansieht. Vorallem an den Fenstern ist es durch den eingetretenen Regen etwas aufgequollen. Es befinden sich einige dunkle Holzmöbel hier und da. Zum Beispiel steht in einer  der Ecken ein Holztisch, welcher mit vielen Holzschnitzereien geschmückt ist, auf dem die Katzen Moos und Gras verteilt haben, um dort ebenfalls schlafen zu können. An einer Wand steht ein großer Kleiderschrank, der jedoch leer ist und keine Türen mehr hat. Auch dieser kann als Schlafplatz benutz werden. In ihm findet man bloß einige, dicke Wolldecken. Im Flur liegt ein kleiner, früher vermutlich strahlend roter Teppich, der nun aber ausgebleicht ist. Dieser wird relativ selten zum Schlafen benutzt, kann aber im Winter gegen die eintretende Kälte helfen. Mitten im Raum liegt ein weiterer Teppich, dieser war mal hellgrau und ist nun dunkler geworden, auf diesem könnten kleine Katzen wunderbar spielen und kämpfen lernen. Auf dem grauen Teppich, welcher in der Mitte des Raumes liegt, steht ebenfalls ein großer dunkler Holztisch mit drei passenden Holzstühlen. Die Holzstühle erinnern aber eher an Gartenmöbel und sind hart und unbequem. Gegenüber des Eingangs findet man, an eine Wand gestellt, ein rotes, kaputtes Sofa. An manchen Stellen stechen bereits die Federn aus dem Polster. Es ist bereits sehr abgenützt und die Rückenlehne ist teilweise von scharfen Krallen zerissen. Auf ihm finden die Streuner trotzdem noch einen sehr warmen und gemütlichen Schlafpatz. Wie schon eben erwähnt, gibt es einige Fenster, unterhalb von ihnen findet man breite, steinige Fensterbänke. Diese werden oftmals von der strahlenden Sonne aufgewärmt, so können die Katzen dort gemütlich liegen und Raus sehen. Zudem hängen auf manchen Fänsterbänken ebenfalls einige dicke, warme Wolldecken.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Di 12 Jul 2016, 17:42

Oreo

First Post

Meine Augen suchten die Umgebung ab, die Sonne ging gerade auf und orange rotes Licht fiel auf mein Zuhause, welches vor mir lag. In meinem Maul trug ich eine große, fette Wühlmaus die ich meiner Gefährtin bringen würde. Sie brauchte Kraft, bald würden unsere Jungen zur Welt kommen. Ich schnurrte als ich an die winzigen Wesen dachte, die bald mit uns leben würden. Ich würde ihnen alles be bringen was ich wusste, kämpfen, jagen, klettern, schwimmen, alles was ein Streuner wissen müsste.
Im Licht der aufgehenden Sonne lief ich rüber zu dem Verlassenen Zweibeinernest zu einer der dunklen Holzwände. Dort war das große Loch welches wir als Eingang benutzen. Die Beute fest im Maul zwängte ich mich durch die Lücke ins innere des Nests. ich lief über den dunkeln Parkett Boden durch den Gang der zum Haupt Raum des Nests führte. Dort sprang ich dann auf den alten Holztisch der in der Mitte des Raums stand und legte meine Maus darauf. "Rubin? Nevis? ich bin wieder da!" Rief ich und schaute mich in dem großen Raum um.

Angesprochen: Rubin, Nevis
Erwähnt: Rubin, die Jungen, Nevis
Standort: Vor dem Nest ---> Nest

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Ich entschuldige mich für schlechte Grammatik und Rechtschreibung für meine Posts momentan, ich habe die letzen 2-3 Wochen weder deutsch geschrieben noch gesprochen.



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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 13 Jul 2016, 13:10

Rubin


First Post
Leichte Sonnenstrahlen ereichten das Sofa und wärmten ihren Pelz an einigen Stellen, als die Kätzin langsam blinzelnd ihre Augen öffnete. Es war ein sehr erholsamer Schlaf gewesen aus welchem sie grade erwachte. Kurz leckte sie sich über ihr weiches Brustfell, als sie ihr Maul zu einem großen Gähnen aufriss. Müde ließ sie ihren Blick durch ihr Heim fahren, als sie eine dunkle Gestallt entdeckte, die direkt auf den dunklen Holztisch sprang. Für einen Moment war sie verwirrt, normalerweise trauten sich keine Fremden Katzen in ihr Zuhause. Doch als dann die Lichtstrahlen auf das rote Fell fielen, erkannte sie ihren Gefährten Oreo welcher mit einer Maus auf dem Tisch wartete. Ein Schnurren stieg in ihrer Kehle hinauf und sie rief ihm zu Wir sind hier, guten Morgen. Liebevoll sah sie ihn an und wartete, dass er vom Tisch hinüber zu ihr springen würde.

 
Erwähnt: Oreo
 Angesprochen: Oreo
 Standort: Auf dem Sofa
 
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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 13 Jul 2016, 14:55

Oreo

Ich schaute mich um auf der Scueh nach Rubin, als ich ihre Stimme hörte. Sie kam von dem rotem Sofa. Dort saß meine Gefährtin, mit einem schnurren miaute ich: "Gute Morgen!" Ich hob die Beute auf und sprang vom Tisch. Blasse Sonnenstrahlen fielen durch die zerbrochenen Scheiben des Zweibeiner Nests. Bei dem Sofa angekommen sprang ich zu Rubin hoch und legte die Maus neben ihr hin. "Schau mal, diese habe ich für dich gefangen." Erklärte ich ihr und leckte der Kätzin liebevoll über den Kopf.
"Aber ich muss nochmal raus, eine Maus reicht nicht für uns alle." Sagte ich, und fügte noch mit einem leicht besorgtem Unterton hinzu: "Es ist sehr warm draußen. Hoffentlich finden wir genug Beute." Mit diesen Worten sprang ich wider von dem Sofa runter und lief zu der Öffnung in der Wand. "Bis später!" Rief ich noch über die Schulter bevor ich hinaus schlüpfte. Dort prüfte ich sofort die Luft, um das Nest herum fand ich nicht selten ein Maus.
Ein Flattern in der Nähe schreckte mich auf und ich lies mich reflexartig ins Jagdkauern fallen. Dort! Eine Taube pickte ganz in meiner Nähe in der Erde herum. Lautlos Schlich ich auf das Tier zu, darum bemüht meinen Schwanz still zu halten. Als ich ungefähr ein Meter vor dem Vogel war, verlagerte ich mein Gewicht auf die Hinterbeine und drückte mich vom Boden ab. Der Vogel hatte keine Zeit einen Laut von sich zu geben, ich grub schon mein Krallen n das Tier bis es erschlaffte.

Angesprochen: Rubin
Erwähnt: Rubin
Standort: Nest ---> Vor dem Nest

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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 13 Jul 2016, 16:24


Cosima

Die junges schwarzweiße Kätzin stolperte erschrocken ein Stück weiter. Vor einer hohen Eiche hielt sie schließlich keuchend inne, warf einen Blick zurück doch da war nichts mehr. er Hund war anscheinend abgebogen oder von seinen Zweibeiner gerufen wurden, egal, Hauptsache es war wieder sicher. Doch trotzdem schlotterte die kleine Cosima noch am ganzen Körper. Ihre Schulter hatte sie sich aufgerissen, als ihr Weg sie unter einen Zaun hindurch gezwungen hatte. Nun blutete der Schnitt und brannte wie Feuer auf der Haut. >Mama?< piepste Cosima leise und schaute sich unsicher um. Vor ihr erhob sich ein riesiges verlassenes Haus. Etwas fürchten tat sich die junge Cosima schon, denn solche Häuser kannte sie nur zu gut. Meist hausten Zweibeiner mit ihren Hunden darin, und Hunde, das war nichts für die winzige Streunerin.
Sie schluckte, trat eins zwei Schritte zurück und starrte mit weit aufgerissenen Augen das alte Haus an. Kein bellen oder reden war zu vernehmen. Kein Duft von Mensch oder Hund lag in der schwülen Luft. Sie schüttelte den Kopf und warf einen weiteren Blick zurück. >Mama? Hast du den Hund aufgehalten? Mama?< Trauer kam in ihr hoch, als ihr wieder einfiel wie ihre Mutter sie vor nicht allzu langer Zeit verlassen hatte. Verlegen scharrte die Kleine mit den schwarzen Pfoten in der Erde. Bestimmt hatte sie niemand gehört, denn es wäre nur zu peinlich gewesen wenn sie jemand dabei erwischte wie sie versuchte Gespräche mit längst verschwundenen Personen zu führen.
Erschöpft von den langen Lauf rollte sich Cosima nahe den Wurzeln der Eiche zusammen, schloss die braunen Augen und versuchte gezwungen etwas Schlaf zu finden. Doch das knurren ihres Magens, die zurückgebliebene Angst vor den Hund und der Fremde Katzengeruch in der Luft ließ die kleine Cosima nicht zur Ruhe kommen. Jemand schien hier zu leben und ehrlich gesagt, sie war nicht sonderlich erpicht darauf diesem etwas zu begegnen.


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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 13 Jul 2016, 16:56

Oreo

Ich schaute stolz auf die Taube hinab die ich gerade gefangen hatte. Davon würden bestimmt mehrerer Katzen satt werden, und wir hatten ja noch die Maus. Normalerweise jagte ich nicht für die ganze Familie, aber mit der Geburt meiner Jungen bevorstehen konnte Rubin nicht jagen, und ich bräuchte eine Ablenkung. Wieder schaute ich die Stelle an wo ich die Taube getötet hatte. Um die Beute herum lagen verstreut graue Federn, diese  würde ich später einsammeln und mit ins Nest bringen, damit wir drauf liegen könnten. Ich hob die Taube auf und schaute mich nach einem geeignetem Platz um wo ich sie vergaben könnte. Hm...vielleicht die Eiche da drüben. Dachte ich und schaute zu dem großen Baum.
Mit der Taube fest im Maul lief ich rüber zu der Eiche. Bei den Wurzeln angekommen grub ich ein Loch und legte die Beute hinein. So würde keine andere Katze oder ein Fuchs sie kriegen während ich weg war. Ich lies mein Beute in das Loch fallen und scharrte mit den Pfoten Blätter und Erde drüber, damit man sie nicht sah und der Geruch überdeckt wurde. Plötzlich hielt ich inne. Ein anderen Geruch vermischte sich mit dem der Taube. Katze! Dachte ich und sträubte mein Fell. Wild schaute ich mich um. Ich würde meine Familie und die Beute verteidigen gegen jeden und jedes. Aha! Dachte ich, als ich einen schwarz weißen Pelz zischen den Wurzeln der Eiche sah. lautlos Schlich ich drauf zu, und als ich nah genug war sprang ich auf die Katze drauf und drückte sie wild fauchend zu Boden.
"Fremde!" Jaulte ich und schaute die Katze mit blitzenden Augen an. "Ergib dich du..." Meine Stimme erstarb als ich die Katze von nahem musterte. Sie war noch jung, höchstens ein paar Monde alt und sah völlig verängstigt aus. Vorsichtig lies ich die kleine los und schaute sie an. "Oh...ehm... Tut mir leid." Stotterte ich und wusste nicht was ich sagen sollte. Wie konnte ich nur so dumm sein? Einfach drauf losspringen ohne analysieren oder schauen was dort los war. Anliebsten währe ich einfach weggerannt, aber diese Katze brauchte eindeutig meine Hilfe und ich konnte sie nicht einfach hier alleine lassen. "Wer bist du?" Fragte ich
Angesprochen: Cosima
Erwähnt: Rubin, Nevis, die Jungen, Cosima
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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 13 Jul 2016, 19:19


Cosima

Die Kleine jaulte auf vor Angst als ein riesiger Kater, wohl oder übel dreimal so groß wie sie seine stämmigen Pfoten auf ihre Schultern drückte und sie geradezu am Boden festnagelte. Der Druck lag auf ihrer verletzten Schulter, weshalb sie erstickt begann nach ihrer Mami zu rufen, wohl wissend das sie nicht kommen würde. Doch so schnell der Kater da gewesen war, so schnell ließ er auch wieder von ihr ab. Nun lag die verängstigte Cosima zitternd auf den Rücken. Die braunen Augen hatte sie panisch aufgerissen während ihr Fell durch und durch vor Angst gesträubt war.
Sie hörte den Kater sprechen, doch die Angst beherrschte die kleine schwarzweiße Kätzin immer noch, so das sie unfähig war zu antworten oder sich zu bewegen. Es dauerte etliche Minuten bevor Cosima sich überhaupt dazu aufraffen konnte sich hinzusetzen, wobei angemerkt sein sollte das sie immer noch in einer Art Kauerstellung verharrte. Für einen kurzen Moment spielte sie mit den Gedanken zu flüchten. Der große Kater würde bestimmt froh sein wenn sie floh und sein Territorium in Zukunft aus den Weg ging. Doch zweimal an einen Tag auf der Flucht sein? Das wollte Cosima nicht. Darum beschloss sie sich zusammen zu nehmen und den , aus ihren Augen riesigen Kater zu antworten.
>Ich... Mein Name... Cosima< piepste sie unter starken zittern und immer noch gesträubten Fell. In Gedanken war sie sich selber viel mutiger vorgekommen, doch das war meistens so. Sie wagte nicht den Kater nach seinen Namen zu fragen. Er war so groß, so kräftig mit scharfen Krallen die Cosima wohl in der Mitte durchreißen konnten, und Cosima, sie war ihn in allen unterlegen. Größe , Kraft und Erfahrung reichten nicht einmal annähernd an die des Katers heran. Zitternd stolperte sie einen Schritt rückwärts, während nun Schreck, Hunger und Müdigkeit an der Kleinen nagten. Es war ihr anzusehen das die nächste Nacht ohne Nahrung und ohne ein Dach ausgeliefert an die Nacht ihr Tod bedeuten würde. Jedoch wusste Cosima dies nicht, weshalb sie hastig die Umgebung nach einer Fluchtmöglichkeit absuchte. Doch mit der Wunde an der Schulter würde sie wohl noch nicht einmal bis zu den nächsten Baum kommen ohne das dieser Kater sie eingeholt hatte.


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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 13 Jul 2016, 19:46

     
Oreo

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Erst sagte die Kätzin überhaupt nichts und kauerte nur zitternd da. Mir tat es nun immer mehr leid das er sie angegriffen hatte, sie war doch nur ein kleines verletztes Junges. Als sie endlich sprach erfuhr ich das ihr Name Cosima war. Wo sind ihre Eltern? Und warum ist sie verletz? Cosima hatte mehrmals nach ihrer Mutter gerufen, aber niemand war gekommen. Wer lässt ein Jungen in ihrem Alter einfach allein? Wunderte ich mich, erschrocken darüber das es solche Katzen gab.
Ich beugte mich vor und berührte die kleine sanft am Ohr um sie zu beruhigen. "Alles ist gut, kleine. Du bist jetzt in Sicherheit." Ich konnte sehen das Cosima hunger hatte, sie war dünn und brauchte deshalb auf jeden fall etwas zu essen. "Mein Name ist Oreo." Erklärte ich ihr. "Ich lebe mit meiner Familie in dem Verlassenem Zweibeiner Nest dort." Mit der Schwanzspitze zeigte ich auf das Nest. Was soll ich jetzt mit der kleinen machen? Vielleicht könnte ich Cosima in unser Zuhause bringen. Sie würde was essen kriegen und sich ausruhen, und dann wieder gehen sobald es ihr besser ging.
"Weißt du, du kannst für eine Weile bei uns bleiben. Dich erholen, etwas essen." Sagte ich. Hoffentlich waren Rubin und Nevis damit einverstanden. Ich hoffte ich machte gerade keinen Fehler in dem ich dem Jungen Nahrung anbot. Immerhin würde Rubin bald selbst junge kriegen und so viel beute bekommen müssen wie ich ihr bringen konnte. Aber zu dieser Jahreszeit gab es immer viel zu essen, wir würden genug haben für uns alle und immer noch uns um Cosima kümmern können.
Angesprochen: Cosima
Erwähnt: Cosima, Rubin, Nevis, die Jungen
Standort: Vor dem Nest



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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Mi 13 Jul 2016, 20:22


Cosima

Die kleine Kätzin blickte immer noch verunsichert zu den großen Kater auf. Als er sie berührte,schienen in ihre Innern sämtliche Alarmglocken zu läuten , doch das einzige was ihre Furcht ausstrahlte war lediglich ein zusammenzucken ihren winzigen, mageren Körpers. Ihre Miene hellte sich jedoch etwas auf, al der große Kater, er stellte sich als Oreo heraus, ihr anbot für eine Weile bei ihn und seiner Familie in den brüchigen Zweibeinernest zu leben. >Das wäre... danke< meinte sie leise , erhob sich auf immer noch leicht zitternden Pfoten und schmiegte sich kurz an das Bein des großen Katers. Es war ein kleines Zeichen der Dankbarkeit, und ein Zeichen dafür das sie ihn nicht mehr fürchtete. Nein, Oreo schien sogar sehr nett zu sein, wie sie schnell bemerken durfte. Doch schnurren, das schafft sie noch nicht. Dafür war der Kater ihr noch zu Fremd und zu unheimlich, doch etwas Dankbarkeit durfte man schon zeigen. Immerhin hatte Oreo essen und Unterschlupf. Cosima lief bereits nur bei den Gedanken an frische saftige Beute das Wasser im Maul zusammen. Es war eine schöne Vorstellung mal wieder etwas von den duftenden Futter, welches die Zweibeiner früher immer bereit gestellt hatten aufzuschlecken, oder gar mal ein Beutestück wie eine Maus oder einen Hasen zu probieren. Ihre Augen glühten freundlich auf, während sie es kaum erwarten konnte dieses Zweibeinernest endlich zu sehen und dort Unterschlupf, essen und andere freundliche Katzen wie Oreo vorzufinden. Darum hopste sie schon einmal voran, doch ihre verletzte Schulter bereitete ihr deutlich Schwierigkeiten, weshalb sie zu hinken begann und bei jeden Schritt etwas in sich zusammensackte. Wenn sich Cosima jetzt zwischen Schlaf und essen entscheiden dürfte, würde sie ohne Zweifel den Schlaf wählen.

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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Do 14 Jul 2016, 00:09

     
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Auch ich stand wieder auf, ohne es überhaupt zu merken hatte ich mich hingesetzt. Vermutlich war ich noch müde vom jagen. ich darf die Taube nicht vergessen. Dachte ich. "Warte kurz!" Rief ich Cosima hinterher und grub die Taube aus. Sie war voller Blätter und Erde, die ich aber abschüttelte als ich die Beute hoch hob. Schnell ging ich der kleinen Kätzin nach. Als ich sah das sie hinkte, stoppte ich und lies die Taube fallen. Die konnte ich auch später wieder holen, jetzt musste ich erstmal Cosima helfen. "Cosima, halt." Miaute ich und ging zu ihr. Sie war eindeutig ausgehungert und müde, hinkte und war verletzt. Ich hatte noch genug Energie. Vorsichtig hob ich die Kätzin hoch und trug sie rüber zu dem Nest.
Dort angekommen duckte ich mich um durch die Lücke zu passen, darum bemüht Cosima nicht am Boden schleifen zu lassen. Drinnen trug ich die kleine Kätzin noch bis zum Tisch, und setze sie dann daneben ab. "Warte ich." Sagte ich und rannte wieder nach draußen um die Taube zu holen. Diese lag zum Glück immer noch da, ich hob sie hoch und lief zurück ins Nest. Zu spät erinnerte ich mich daran das ich noch die Federn holen wollte. Aber das konnte warten, jetzt musste ich mich erstmal um Cosima kümmern. Drinnen legte ich die Taube auf den grauen Teppich und sprang zu Rubin auf das rote Sofa.
"ich bin wieder da." Sagte ich und berührte sie liebevoll am Ohr. "Aber guck mal wenn ich mitgebracht habe." Mit dem Schwanz zeigte ich auf Cosima. "Ich habe sie draußen bei der alten Eiche gefunden, sie ist verletzt und zittert. Währe es ok wenn wir uns eine Weile um die kleine kümmern Ich habe sie etwas erschreckt und so..." Verlegen schaute ich zu der kleinen Kätzin, und dann wieder zu Rubin. Ich habe ihr Angst gemacht. Ein Grund mehr ihr zu helfen, ich musste das wieder gutmachen. Hoffentlich war Rubin damit einverstanden. "Nur bis sie sich erholt hat und ihre Wunden geheilt sind." Fügte ich noch hinzu. Fragend schaute ich die Kätzin an, es lag an ihr zu entscheiden da sie bald Junge bekommen würde.

Angesprochen: Cosima, Rubin
Erwähnt: Cosima, Rubin, die Jungen (Id)
Standort: Vor dem Nest ---> Nest ---> Vor dem Nest ---> Nest




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Ich entschuldige mich für schlechte Grammatik und Rechtschreibung für meine Posts momentan, ich habe die letzen 2-3 Wochen weder deutsch geschrieben noch gesprochen.



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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Do 14 Jul 2016, 07:54



Nevis


Erwähnt:: Rubin;; Oreo;; Cosima
Angesprochen: Oreo;; Cosima [id]
Standort: Fensterbank -> Cosima


Nevis wachte auf, als sich etwas regte. Diese Katzen konnten auch keine Ruhe geben. Ein Blick aus dem Fenster, er hatte eingelullt in eine Wolldecke auf einer Fensterbank geschlafen, die in der Nähe des zerfetzten Sofas stand, sagte ihm, dass es noch nicht seine Zeit war.
Nevis war mehr der Kater für die Mittagszeit, wenn die Sonne den höchsten Punkt erreicht hatte und auf die Erde herunterprallte. Was ihm auffiel, war, dass es ziemlich heiß geworden war. Bald musste er sich im Schatten ein Nest bauen, doch solange es noch ging, würde er an seinem gewohnten Platz schlafen.
Seit er denken konnte hatte er dort geschlafen, es war eine Art Markenzeichen geworden. Er hob den Kopf, schüttelte die alte, bereits nach ihm riechende Wolldecke von sich und gelang auf die Beine.
Als er sich umschaute, entdeckte er Oreo und Rubin, die seines erachtens verdammt fett aussah, und etwas fremdes. Nevis sprang elegant von der Fensterbank und schlich zu dem fremden Etwas, dann steckte er ohne, dass ihm es peinlich vorkam, seine Nase in das rechte Ohrfell von dem Fremden Etwas.
"Was das?", nuschelte er. "Es riecht fremd. Oreo, wer ist das?"
Nevis fixierte den werdenden Vater.

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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Do 14 Jul 2016, 17:44


Cosima

Die Kleine war mehr als dankbar darüber das Oreo sie trug. Es war eine Erleichterung einfach mal die Wunde und die erschöpften Glieder zu schonen und sich einfach tragen zu lassen. Im Zweibeinernest angekommen wurde sie schließlich abgelegt und Oreo sprang sofort davon und ließ sie allein. Nun blieb Cosima nichts anderes übrig als ihre neue Umgebung zu mustern. Direkt neben ihr stand ein großer, etwas alter hölzerner Tisch. Der Rest der Umgebung war entweder leer oder zu uninteressant um ihn zu erwähnen, auf jeden Fall schenkte Cosima diesen Dingen keine Aufmerksamkeit mehr. Denn jetzt konzentrierten sich ihre braunen Augen auf ein breites rotes Sofa, auf welchen eine dicke, braune Kätzin gebettet lag. Cosima schätzte das dies die Gefährtin war, von der Oreo erzählt hatte. Kurz spielte die kleine schwarzweiße Katze mit den Gedanken den großen Kater zu folgen und sich der Kätzin vorzustellen, entschied sich aber schließlich dank der Müdigkeit dagegen und legte sich auf den kalten staubigen Boden des Zweibeinernestes. Die Augen der Kleinen fielen zu, während sie gerade noch versucht hatte Oreo und seine Gefährtin zu belauschen.
Erst bei einer leichten Berührung an ihren Ohren und einer darauf folgenden Stimme riss Cosima wieder ihre Augen auf. >Hör auf, das kitzelt!< quiekte sie halb empört halb vergnügt und sprang sofort auf die kleinen schwarzen Pfoten. Doch den Kater, welches sie jetzt ins Gesicht schaute war nicht Oreo. Es war ein anderer Kater, etwas älter vielleicht als es Oreo war . >Ich bin Cosima, und du?< piepste sie als der fremde Kater zwar nicht sie, aber immerhin fragte wer sie sei. Ein spielerisches funkeln trat in Cosimas braune Augen. Sie kannte diesen Kater zwar nicht, doch sie wusste das es wohl besser war sich heute an diesen Tag keine Feinde zu machen. Darum blinzelte sie den Fremden einfach nur freundlich an und gab ein leises, kindliches schnurren von sich. Wenn dieser Kater sie mochte, brauchte Cosima nur noch die Zustimmung von der Gefährtin Oreo´s,dann würde sie hierbleiben können.


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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Do 14 Jul 2016, 19:43



Nevis


Erwähnt:: Oreo;; Cosima
Angesprochen: Cosima
Standort: xx


Der weiße Kater ließ von Cosima ab, als diese ihn bemerkte und Nevis die Aufmerksamkeit schenkte, die er sich von Oreo gewünscht hatte. Aber gut, wenn die Kleine sprechen konnte, so sollte sie ruhig mit ihm sprechen.
"Ein wirklich hübschen Namen hast du da, Cosima. Mein Name lautet Nevis, ich trage ihn aufgrund meines weißen Felles, in einer anderen Sprache heißt das weiß oder Schnee", sagte Nevis und überlegte, ob das junge Geschöpf überhaupt den Schnee kannte.
So wie es aussah, es war noch nicht gerade sehr groß, hatte es noch keinen echten Winter erlebt.
"Und wo kommst du her? Ich wohne hier mit meiner Familie, bin sowas wie der 'Alte' aber in echt bin ich total lieb."


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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Fr 15 Jul 2016, 00:05

Rubin


Sie war grade wieder eingenickt, als sie hörte wie sich Jemand durch den Eingang schob. Langsam öffnete sie die Augen. Von ihrem gewohnten Eckplatz auf dem Sofa konnte sie den Eingang sehr gut sehen. Ein liebevolles Schnurren erklang aus ihrer Kehle als sie ihren Gefährten Oreo erkannte. Zufrieden schloss sie die Augen, ließ ihr Schnurren allerdings noch immer ertönen. Erst als der schöne Kater auf das Sofa sprang, und ihr Blick auf das kleine Kätzchen fiel, wunderte sie sich. Doch bevor sie etwas sagte, drückte sie sich ein Stück hoch zu ihrem Gefährten und strich mit ihrer Schnauze seine Schulter. Der bekannte Geruch von ihm kam ihr in die Nase. Sie liebte ihn so sehr und würde ihm, auch wo sie so hoch schwanger war, überall hin folgen. Kurz warf sie einen misstrauischen Blick auf das kleine Junge. Hast du nachgesehen ob sich irgendwo ihre Mutter findet? Nicht das sie sich nur verlaufen hat. Ein leichter Schwung von Mittleit trat in ihre Stimme. Von mir aus kann sie etwas Hier bleiben. Wir haben bestimmt noch eine Decke die sie benutzen kann. Sie könnte ja in der ausgeklappten Tischschublade schlafen. Dort hat sie Schutz und ein kleines Nest. Kurz zögerte sie und sah in die strahlenden Augen von Oreo. Gehst du heute nochmal jagen? Oder bleibst du vorerst bei uns? Sie leckte sich kurz über ihren prallen Bauch. Bald würde es soweit sein und ihre Junge würden zur Welt kommen. Sie selbst konnte es immernoch nicht glauben, dass sie bald Mutter werden würde. Zum Glück hatte sie Oreo an ihrer Seite.

Erwähnt: Oreo, Cosima
Angesprochen: Oreo
Standort: Auf dem Sofa
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BeitragThema: Re: Heim der Streunerfamilie   Fr 15 Jul 2016, 12:06

     
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Ich blickte auf als Nevis zu uns kam, und Cosima am Ohr berührte. Bei ihrem empörten Maunzen musste ich leicht amüsiert grinsen. "Ich habe sie draußen an der alten Eiche gefunden." Erklärte ich meinem Vater und schaute vom Sofa zu den beiden herunter. Cosima schien sich mit Nevis anfreunden zu wollen, was mich sehr freute da Feindschaften innerhalb des Nestes nichts angenehmes waren. Hoffentlich würde die Kätzin mit den Jungen von Rubin und mir klar kommen, und wenn nicht müsste ich sie wieder wegschicken. Meine Jungen waren wichtiger als diese fremde Kätzin, so leid sie mir auch tat.
Ich schnurrte erfreut auf als Rubin aufwachte und mich an der Schulter berührte. Liebevoll leckte ich der hübschen Kätzin über die Ohren, und beantwortete ihre Frage. "ich glaube, ihre Mutter ist tot oder hat sie verlassen. Sie hat nach ihrer Mama geschrien, aber keiner ist gekommen..." Trauer erfüllte mich beim Gedanken daran das es Katzen gab, die ihre Jungen einfach allein ließen. "Schön, das sie bleiben kann." Sagte ich und rief Cosima zu: "Du kannst bleiben!" Dann wandte ich mich wieder zu Rubin um. "Die Idee mit der Schublade ist gut. Ich lege eine Decke und vielleicht etwas Moos oder Federn rein, am besten überlassen wir ihr die unterste Schublade damit sie auch rein kommt." Auf ihre Frage zum jagen hin schüttelte ich den Kopf, und deutete auf die Taube und die Maus die ich vorher gefangen hatte. Das wird für Rubin und Cosima reichen. Später kann ich ja nochmal mit Nevis jagen gehen. Ich sprang hinunter von dem Sofa zu der kleinen Kätzin. "Wie gesagt, du darfst bleiben." Sagte ich. "Hier." Ich schob ihr die vorher gafangene Maus zu.
Angesprochen: Cosima, Rubin
Erwähnt: Cosima, Rubin, die Jungen (Id), Nevis
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