Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Der Wald ist grün und überall wimmelt es von Leben. Die Beute tummelt sich jetzt nur so im Freien und für eine Katze ist es das wahre Paradies. Der Himmel ist blau und die meiste Zeit sind kaum Wolken zu sehen. So strahlt die Sonne ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter und sorgt dafür, dass es langsam so richtig heiß wird. Jeder kann erkennen, dass die Blattgrüne im Wald Einzug gehalten hat.


DonnerClan-Territorium:
Hier wird es langsam so richtig heiß. Im Schatten der Bäume ist es gerade noch auszuhalten, aber auf den sonnigen Lichtungen wird es für Katzen mit einem dichten Fell langsam nur schwer erträglich.


FlussClan-Territorium:
Der Fluss führt weniger Wasser als normal. Dennoch gibt es genug Fische um die dort lebenden Katzen zu ernähren. Das Wasser ist außerdem eine willkommene Abkühlung in der Hitze der Blattgrüne. Auch am Land gibt es genügend Beute.


WindClan-Territorium
Am offenen Moorland wird es langsam so richtig heiß und manchmal ist die Hitze beinahe unerträglich. Jedoch der Wind die meiste Zeit für eine angenehme Abkühlung so, dass die Hitze für die meisten Katzen aushaltbar ist. Auch die Kaninchen sind in der Hitze etwas träge und leichter zu fangen als normal.


SchattenClan-Territorium:
Dort wo die Nadelbäume wenig Sonnenlicht durchlassen, ist es im Schatten noch auszuhalten. An den offeneren Stellen des Territoriums ist es momentan jedoch richtig heiß und zeitweise nur schwer auszuhalten so, dass man am liebsten nur im Schatten liegen würde.


WolkenClan-Territorium:
Auch im Territorium dieses Clans ist es momentan ziemlich heiß. Es wimmelt von Vögeln und anderen Beutetieren und im Schatten ist die Hitze sogar halbwegs erträglich. Von der Hitze mal abgesehen, ist es guter Tag um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Momentan ist es sogar im Schatten der mächtigen Eichen ziemlich heiß. Auch der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es auf der Lichtung von Beute. Nur schade, dass dies ein neutrales Gebiet ist


BlutClan-Territorium:
Die harten, grauen Steinwege sind heiß und auch ansonsten ist es manchmal unerträglich. Aber wenigstens bleiben auch die Zweibeiner bei dieser Hitze lieber in ihren schattigen, kühlen Nestern, oder verlassen den Zweibeinerort. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien
Auch hier ist die Blattgrüne angekommen und es ist sehr heiß. Im Schatten lässt es sich da schon eher aushalten und eigentlich wimmelt es an den meisten Orten nur so von Beute.


Zweibeinerort
In der Hitze bleiben die meisten Hauskätzchen wohl lieber im Schatten liegen und genießen die warmen Tage. Aber viele gehen auch in den Garten, oder wagen einen Spaziergang in der Hitze. Dennoch lässt es sich im Schatten um einiges besser aushalten.



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 DonnerClan Lager

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Do 13 Apr 2017, 22:34

»Donnerstern«

DonnerClan » Anführer

In den folgenden, endlos scheinenden Herzschlägen, schwieg der Kater, und dachte darüber nach, was geschehen war. Nun war sein Blick nicht mehr hektisch, lag nur auf einer Stelle, und zwar auf dem Fell von Eichenblatt, der Kätzin, die er liebte. Er tat es noch immer, und Donnerstern fühlte sich trotz seines Heimwehs sicherer, denn die Heilerin übernahm, und kümmerte sich um einen geordneten Ablauf. Sie war sein Halt, und so konnte er sich auch viel leichter entspannen. Und er ließ die Kätzin auch nicht aus dem Auge, während er nachdachte, und sich schweigend von seinem alten Heim, von dem Ort, wo alles begonnen hatte, verabschiedete.
Der alte Kater ignorierte alles, so sehr war er in seinen Gedanken. Er sah nicht, wie die Tochter seiner Stellvertreterin das Lager verließ, geschweige denn, wie ihre Patrouille es tat, ihre Krieger, und dann die Anführerin des SchattenClans, Mohnstern, deren Krieger sie einem älteren Kater überließ. Es interessierte ihn kaum, so sehr war er von der Trauer und dem Schmerz gefesselt, doch der Schmerz existierte nur in seinem Kopf, hatte nichts mit seiner Wunde an der Brust zu tun, die jeden Augenblick wieder reißen konnte. Die Narbe würde ihn zwar immer an den Verlust erinnern, doch auch daran, dass er seinem Clan treu geblieben war, und lieber ein Junges gerettet hatte, als es sterben zu lassen.
Was er jedoch hörte, war als seine eigenen Krieger das Lager zu verlassen begannen, sie gingen in Gruppen, und in der ersten war er nicht. Nein, Donnerstern erteilte normalerweise lieber Befehle, als ihnen zu folgen, doch nun war er dankbar, dass er noch Zeit hatte. Genug Zeit, um sich noch einmal umzuschauen.
»Ich danke dir, für deine Hilfe, Toxinpfote«, miaute er dem Schüler leise zu, er wollte nicht zu laut sprechen, denn dieser Moment galt nur ihm, und er wollte keine anderen Katzen zu sehr auf sich aufmerksam machen. So nickte der Kater dem schwarzen Schüler zu, der bereits das Lager verließ, bevor er sich erhob, und langsam seine Runde durch das Lager begann, wobei er die zurückgebliebenen SchattenClan Krieger ignorierte. Sein Herz wurde bei jedem Schritt schwerer, und er klammerte sich an die guten Erinnerungen, die er hier gemacht hatte. Und Donnerstern zog diese Runde, ohne sich aufhalten zu lassen, selbst als er die letzte Gruppe hörte, die aufgerufen wurde, die seine Geliebte aufrief, von der instinktiv wusste, dass er ebenfalls zu dieser gehörte, ließ er sich nicht ablenken, sondern schaute seelenruhig in die Baue hinein, und dachte über die Dinge nach, die hier stattgefunden hatten.
Und die hier hätten stattfinden sollen?
Die Frage versuchte sich in seinem Kopf zu verankern, doch er drängte sie immer wieder zurück, nein, er musste damit aufhören, denn sein Clan brauchte ihn! Und mit dem Gedanken trat er ein letztes Mal in seinen Bau, in welchem er sich für einige Herzschläge in sein altes Nest legte. Seine Brust schmerzte von dem Spaziergang, doch er drängte diesen Schmerz zur Seite, schloss die Augen, und versuchte neue Kraft zu sammeln. Es war soweit, er hatte diesen Kampf verloren, doch das war nicht das Ende des DonnerClans, für seine Katzen musste er stark sein!
So erhob er sich, zwang sich dazu, langsamer zu laufen, und achtete darauf, dass die Wunde nicht aufriss. Er lebte, und das, um für seinen Clan da zu sein.
»Ich wäre soweit«, miaute Donnerstern unter großer Mühe, als er neben der Heilerin angekommen war, und versuchte den übriggebliebenen Katzen durch seine Haltung Mut zu schenken, und ihnen zu zeigen, dass er nicht aufgeben würde, nicht einmal dann, wenn sie ihn alle hassten. Es würde schon einen Weg geben, dass der Clan wieder Sicher wurde, und der erste Schritt dazu war, der Heilerin zu vertrauen.


Toxinpfote, Eichenblatt, Flammenjunges (id.), DonnerClan, Jubelstern (id.), Mohnstern « Erwähnt
Eichenblatt, Toxinpfote « Angesprochen
© Moony

»Zackensturz«

DonnerClan » Krieger

Als Igelpelz schließlich nachgab, hielt sich der gefleckte Kater ein erleichtertes Seufzen zurück, und nickte einfach nur, die beiden Junge in seinen wachsamen Blick fassend.
»Ich schwöre dir, ihnen wird nichts zustoßen.«
Einige Momente lang blieb der Krieger mit den beiden Jungen am Lagerausgang, um ihnen einen Abschied von ihrer Mutter, beispielsweise der Königin zu gestatten, die sich ihrer angenommen hatte. Der Kater schaute abwechselnd zu den Jungen, und zu der Stelle, wo die Kätzin verschwunden war, bis er es schließlich für richtig hielt, die beiden zu Eichenblatt zu bringen. Es war schließlich kein Blattwechsel, bis sie ihre Mutter, oder Betreuerin, wiedersahen, weshalb kein Drama nötig werden würde.
»Kommt ihr beiden, wir gehen zu Eichenblatt, sie wird euch zurück zu eurer Mutter bringen.«
Sanft packte der gefleckte Kater Mähnenjunges im Nacken, und trug ihn - dabei immer auf das zweite Junge achtend - zu der Gruppe, die als letzte gehen würde. Sogar ihr Anführer hatte sich bereits dazugesellt, und so würde es nicht mehr lange dauern, bis sie alle aufbrachen.
»Wir sind ebenfalls bereit«, schloss Zackensturz an Donnersterns Worte an, hatte jedoch davor das Junge wieder abgesetzt, und beobachtete beide Kater nun wachsam, damit sie ihm ja nicht davonliefen.


Mähnenjunges, Krähenjunges (id.), Eichenblatt, Donnerstern, Igelpelz « Erwähnt
Eichenblatt, Igelpelz, Krähenjunges, Mähnenjunges « Angesprochen
© Moony

»Rosenjunges«

DonnerClan » Junges

Ich lag noch immer zitternd im Schnee, jedoch fixierte ich meinen Blick dieses Mal auf den Anführer meines Clans, um mich von den Gedanken an meinen Bruder ablenken zu lassen. Ich hatte Angst, und wenn ich es richtig wahrnahm, so hatte auch er Angst. Doch statt wie ich hier unruhig und ängstlich zu sitzen, schritt er durch das Lager, und verabschiedete sich davon, bis er sich schließlich bei Eichenblatt einfand. So wie Donnerstern wollte ich auch werden!
Als mich die Kriegerin dann endlich hochhob und aus dem Lager trug, konnte ich meinen Bruder wieder in die Gedanken aufnehmen. Flammenjunges musste große Schmerzen leiden, und ich wollte so schnell wie möglich zu ihm, denn er war schon lange aus dem Lager, und so weit von mir entfernt, wie nur möglich schien. An einem Ort, den ich nicht kannte, so wie ich unser eigentliches Territorium auch nicht kennengelernt hatte.

» Verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]


Donnerstern, Eichenblatt, Flammenjunges, Weidenlied (id.) « Erwähnt
xXx « Angesprochen
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 14 Apr 2017, 09:14

Krähenjunges
DonnerClan | Junges
 

"Nur wer Angst verspürt, kann Mut beweisen"

 

Die Freude, dass Mähnenjunges nichts zugestoßen war, wurde bald von der drückenden Stimmung im Lager verdrängt. Alle waren niedergeschlagen und fingen an, die schlafenden Krieger einzusammeln, sie zu tragen. Wieso wachten sie nicht auf? Was war ihnen im Kampf zugestoßen, dass sie in einen so tiefen Schlaf fielen? Er wollte seine Frage gerade an Igelpelz stellen, als diese mit einer Gruppe das Lager verließ. Vielleicht kam die Botschaft erst jetzt wirklich in Krähenjunges Kopf an, dass sie das Lager für immer verließen. Dass sie verdrängt wurden, von zwei anderen Clans. Vielleicht verstand Krähenjunges auch endlich, was es bedeutete, Krieger zu sein. Alles zu geben, um seinen Clan vor genau dem hier zu beschützen, aber sie hatten keine Chance gehabt...

Als der Krieger, der sich ihnen angenommen hatte Mähnenjunges aufhob und zu Eichenblatt ging, folgte ihm der kleine Kater Schritt auf Tritt. Die Situation wurde ihm voll bewusst und die Angst kroch wieder in seine Knochen. Als sie bei Eichenblatt waren und Zackensturz verkündete, dass sie bereit waren, sah Krähenjunges den um einiges größeren Kater aus seinen gelben Augen ängstlich an.
"Zackensturz? Wo gehen wir hin? Bekommen wir ein neues Lager?"

Wenn sie weg kamen von hier, in ein neues Lager, weit weg von diesen Clans, dann war ja alles gut. Dann brauchten sie sich keine Gedanken mehr über einen Angriff zu machen. Dann bestand sein zukünftiges Lebes aus Jagen und das Lager vor Streunern beschützen. Das war doch ein viel viel besseres Leben als hier, oder?

 

 
Erwähnt: Mähnenjunges, Igelpelz, Zackensturz, Eichenblatt
 Angesprochen: Zackensturz
 Ort: Bei Eichenblatt

 
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 14 Apr 2017, 11:21

Staubpfote

Staubpfote wusste nicht, was er sagen sollte. War dies wirklich war? Sollte das ihre Zukunft sein? Vertrieben aus ihrem eigenen Territorium. Ihrem eigenen Lager. Ihrer Heimat. Er konnte es nicht fassen.
Waren es nicht Erinnerungen, an eine Zeit, in der er den Clan noch für stark hielt, die da in ihm hochkamen? Polarlicht hatte ihn in seinem Glauben bestärkt, sie hatte ihm versichert, dass die Kinderstube ein sicherer Platz war und ihm nie etwas passieren könne. Das naive Junge, das er gewesen war, hatte seiner Mutter geglaubt. Doch jetzt sah er die zerstörten Wände zum Eingang der Kinderstube und hatte realisiert, dass der DonnerClan um keinen Mäuseschwanz besser war als die anderen. Sie waren schwach. Aber wie konnte sich ein Clan, der zur Hälfte aus Hauskätzchen bestand, auch gegen Fluss- und SchattenClan, die allen als die grausamsten Clans bekannt waren, behaupten? Es hätte ihnen von Anfang an klar sein müssen, dass sie nicht gewinnen konnten. 
Der Schüler ließ seinen müden Blick durch die Menge der Katzen - Clangefährten und Feinde - gleiten, jedoch gab es nichts, an dem seine Aufmerksamkeit lange hängen blieb. Ihr seid alle schwach. Am Liebsten hätte er es laut ausgesprochen, es in den Wald hinaus gerufen. Es war kein Wunder, dass man sie besiegt hatte. Vielmehr wunderte es ihn, wieso man sie angegriffen hatte. Verbündeten sich jetzt etwa alle gegen sie?! Wieso habe ich das nicht kommen sehen...
Schweren Herzens trottete Staubpfote zu Feuerfunke, als er diesen seinen Namen hören sagte, und warf noch einen letzten Blick auf ihr Lager, unklar darüber, ob er es je wieder sehen würde. Anschließend folgte er dem rot melierten Kater in den verschneiten Wald, hielt sich dicht ihrer kleinen Gruppe, um ja nicht abhanden zu gehen. Seine frischen Wunden schmerzten zwar, aber er biss die Zähne zusammen und versuchte diese Tatsache auszubleden.

--------> Verlassenes Zweibeinernest

Erwähnt: Polarlicht, Feuerfunke
Angesprochen: //

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Fr 14 Apr 2017, 20:07

»Frostblut«

SchattenClan » Krieger

Endlich war der Kampf vorbei, und den weißen Riesen hatte es nicht sehr heftig getroffen, was ihn sehr erleichterte. Es war ein guter Kampf gewesen, sein Gegner war stark, so wie Frostblut auch, und sie beide waren schnell gewesen, hatten sich nicht häufig treffen können, so schnell waren sie.
Die einzigen Wunden, die der SchattenClan Kater trug, war eine kleine über seinem rechten Auge, eine ebenfalls weniger starke am der Schulter, und einen aufgerissenen Ballen, da sein Gegner ihn geschubst hatte, und er auf einem Stein ausgerutscht war. Die Attraktivität seinerseits war also noch lange nicht verflogen, und da der Kampf erfolgreich endete, würde sie auch lange verschont bleiben.
Seine Anführerin verließ bereits das ehemalige DonnerClan Lager, doch der Krieger konnte nicht anders, als noch einmal stehen zu bleiben, um triumphierend hinein zu blicken. Dort, Junge die jemanden verloren hatten, andere Katzen, die stark litten, verwundet waren, doch es hatte sich bereits stark geleert, da bereits einige des FeindesClans verschwunden waren. Und so verließ auch er das Lager des Clans, damit sie sich noch einmal verabschieden konnten, bevor er langsam loslief, aber brav darauf wartend, das Schauerregen sie führte.
Seine Gedanken rasten, bald würde er im Lager sein, seiner Freundin Cremefluss berichten können, und dem Alltag wieder folgen, indem er Kätzinnen jagen ging. Ein Schauer der Freude lief durch seinen Körper, und er musste sich halten, nicht davon zu stürmen, schließlich lag der Befehl bei dem Vater seiner Freundin.

» SchattenClan Lager


Schauerregen, Cremefluss, Mohnstern, Farbenjäger « Erwähnt
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Sa 15 Apr 2017, 16:22

Eichenblatt
[Vertretung]

Die Kätzin stierte Regenklinge hinterher ehe die den Kopf schüttelte und ihn dann erhob, sich im Lager nochmal umsah. Wieso hatte das passieren müssen? Hätte man das nicht anders regeln können? Sie spürte eine Woge Enttäuschung die wohl auf Jubelstern zurück zu führen war, war die Kätzin doch ehemals ihre Freundin gewesen. Andererseits weigerte sich die Heilerin Jubelstern vollständig als Feindin zu sehen, zu viele Erinnerungen der guten Art hingen an der schönen Anführerin. "Man hätte andere Wege gehen können..." Sie sprach weder laut, noch sonderlich leise, es war ihr egal ob es jemand hörte, so oder so stand sie zu ihrem Wort und wenn es jemand hörte, sollte er doch. Noch einmal glitt ihr Blick durch die Gegend, besah sich das Lager und die Katzen ehe sie sich abwandte und in einem schnellen Tempo aus der ihr gewohnten Gegend jagte.

Tbc: Verlassenes Zweibeinernest [oder Ort? ewo]
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   So 16 Apr 2017, 12:31

Drachenjäger
SchattenClan | Krieger
 

"It's better to be a lion for a day then to be a sheep for all your life"

 

Der feurige Kater suchte, als er Mohnstern hinterhersah wie sie das Lager verließ, Steinblüte. Sie war in den Kampf gezogen, mit ihm. Aber wo war sie? Wo war sie nun? Der Gedanke, dass sie im Kampf gefallen war, ließ Übelkeit in ihm aufkommen. Er suchte mit fast panischem Blick den Boden ab, von dem die Toten bereits aufgeklaubt wurden und mit in das jeweilige Territorium geschleppt wurden. Aber Steinblüte konnte er nicht ausmachen. Auch wenn er noch so stolz war, dass er seinem Clan zum Sieg verholfen hatte und auch wenn sein Ego fast an der Spitze war, seine Sorge um Steinblüte matterte ihn mehr als jedes Hochgefühl. Seine Liebe für sie war stärker als sein Stolz, sein Ego und alles Andere zusammen. Denn im Moment war sie wichtig.

So hatte Drachenjäger auch nicht wirklich mitbekommen, dass Schauerregen auch schon zum Aufbruch rief und merkte dies erst, als seine Clankameraden das Lager verließen. Nun, vielleicht war Steinblüte ja schon mitgegangen? Vielleicht hatte er sie einfach deswegen übersehen und im Lager würde er sie wieder treffen?

Mit schwerem Herzen und einem letzten prüfenden Blick durch das Lager verließ der kräftige Krieger den Ort des Sieges.

--> SC Lager
 

 
Erwähnt: Mohnstern, Steinblüte, Schauerregen
 Angesprochen: xx
 Ort: tbc. SC Lager

 
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 17 Apr 2017, 20:45




   
Rabenkralle



Erwähnt: Eichenblatt
Angesprochen: xx
Sonstiges:
DC Krieger
--> tbc Verlassenes Zweibeinernest
 
Wie konnte das überhaupt passieren,wieso haben sie sich verbündet?Wollen sie nur auf das Territorium oder wollen sie wegen etwas Rache begehen? Zu viele Fragen zu wenig Antworten ich sollte meinen Clan vorerst fürs beste unterstützen wie ich kann Und schaute Eichenblatt nach die sich schon aus dem Lager bewegte ins ungewisse wie er empfand wo werden wir unterkommen?Werden wir es schaffen?Wird der Clan überleben? Er schüttelte den Kopf Nein zu viele Fragen. Rabenkralle konzentrier dich auf das wesentliche und folgte Eichenblatt nicht langsamer aus dem Lager
       

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 24 Apr 2017, 14:34


Habichtherz

Donnerclan | Krieger

Der große Kater hatte neben der Kätzin gewartet, bald würden sie in eine unbekannte Feld aufbrechen. Er musste sie alle zurück lassen, seine Mutter, Himmberpfote und auch seinen Vater. Sie hatten ihm den Ort genommen, den Ort an dem er sich zurück ziehen konnte und wo er aufgewachsen war.

Seine Ohren zuckten, die Heilerin hatte zum Aufbruch gerufen. Er stand auf und stupste Farnpfote mit der Pfote an, mit der Schnauze deutete er auch Eichenblatt. "Wir gehen los, komm." Er ging auf den Ausgang zu, Farnpfote würde sicherlich folgen.
→ Verlassenes Zweibeiner Nest

#~ | reden | denken | handeln | andere Katzen

© Moony




Rauchpfote

Donnerclan | Schülerin

Die getigerte Kätzin saß immer noch in der Nähe von Eichenblatt, sie wartete das die letzten Katzen loszogen. Sie blickte noch einmal zu der aufgetürmten Erde im Lager, dort an diesem Fleck musste sie ihren Vater begraben. Traurig ließ sie ihre Ohren hängen, doch ihre Augen zogen weiter. Sie war auf der suche nach ihrer Schwester Aschenpfote, sie hatte die Kätzin seit dem Ende des Kampfes nicht gesehen.

Doch das Kommando zum Aufbruch, holte sie aus ihren Gedanken. Sie stand auf und bewegte sich auf den Ausgang zu, ein letztes mal ging der Blick zu Laubschattens Grab. "Machs gut." Flüsterte sie leise

#~ | reden | denken | handeln | andere Katzen

© Moony




Mähnenjunges

Donnerclan | Junges

Der kleine Kater spürte die Zähne in seinem Nacken, er baumelte in der Höhe in Zackensturz maul. Er wollte protestieren, jedoch steckte der Schrecken immer noch in seinen Gliedern. Am Lagerausgang hatte der Krieger das Junge abgesetzt, sofort begann der kleine Kater sich zu putzen. Sein Blick ruhte auf seinem Freund Krähenjunges, und doch wollte er nur zu seiner Mutter. Sich an sie kuscheln und alles vergessen,von Krähenjunges aus wanderte der Blick zurück zu Zackensturz.
→ verlassenes Zweibeinernest {wird von Zackensturz getragen, kommt erst dort an wenn dieser gepostet wurde}

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»Bitte schreibt mir eine PN, wenn ihr gepostet habt. Durch Stress im RL bekomm ich es oft leider nicht mit, das eine Person warten muss. Dankeschön <3«

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 24 Apr 2017, 16:45

[Out: Alle Katzen die nicht aufgerufen worden, bzw. in der Adoption sind, wurden als inaktiv eingestuft. Sollte das RPG mit ihnen wieder aufgenommen werden, durch eine Adoption oder Wiederkehr des Besitzers, so sollen sie im neuen Lager (Verlassenes Zweibeinernest) gepostet werden.]

»Donnerstern«

DonnerClan » Anführer

Vollkommen in Gedanken versunken, hatte der orange Kater vor sich her gegrübelt, denn wie sollte er seinen Clan wieder aufbauen, nachdem sie so viele Verluste erlitten hatten? Mehrere Krieger waren gestorben, und somit gab es erneut Schüler, die keinen Mentoren hatten - bei dem Gedanken an Schimmersee fiel der Blick des alten Katers auf Farnpfote -, außerdem würden sie sich in einer fremden Umgebung auszukennen lernen. Zwar wusste der Kater nicht, wohin Eichenblatt gehen wollte, doch er hoffte sehr, dass an diesem Ort alle Katzen die verletzt waren Kräuter zur Heilung haben würden, und es Beute für den Clan geben würde, damit dieser nicht hungerte.
Die Frage eines Jungen, dem Streunerjungen Krähenjunges, erregte Donnersterns Aufmerksamkeit, denn es fragte den schwarz weißen Kater, der sich seiner angenommen hatte, wohin sie gehen würden, und ob sie ein neues Lager bekommen würden. Interessiert schaute der Anführer zu seinem Krieger, was würde er dem Jungen sagen? Niemand konnte dem kleinen Kater mit Gewissheit versichern, dass sie ein neues Lager bekommen würden, und wohin sie überhaupt gingen. Würde der Krieger das Junge anlügen?
Eichenblatt murmelte einige Worte, sie schienen eher an sie selbst gerichtet, doch da der alte Kater neben ihr stand, hatte er sie verstanden. Seine Schwanzspitze zuckte leicht in ihre Richtung, und er musste seine Zuneigung vor der, wenn auch recht kleinen Versammlung, zurückhalten. Warum war es nur so schwer, ihr Geliebter sein zu können, oder es überhaupt zu sein? Noch einmal ließ Donnerstern seinen Blick durch das Lager, welches er hoffentlich noch einmal sehen würde, gleiten, dann folgte er der Heilerin langsam und mit vorsichtigen Schritten, ein Leben war genug gewesen, die anderen würde er hüten.

» Verlassenes Zweibeinernest {Streuner Territorium}


Eichenblatt, Krähenjunges, Zackensturz (id.), Farnpfote « Erwähnt
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»Zackensturz«

DonnerClan » Krieger

Mit betrübtem Ausdruck lauschte der gefleckte Krieger den Worten des kleinen Jungen, welches er so bereitwillig ins neue Lager bringen wollte, sollte es ihr neues Lager werden. Seine Fragen brachen ihm beinahe das Herz, und da obwohl sie gar nicht traurig gemeint waren, doch da Zackensturz diese nicht mit Sicherheit beantworten konnte, tat es ihm noch stärker weh. Nicht wie das Junge verließ der Krieger seine Geburtsstätte, und das ohne das Bewusstsein über eine Rückkehr hier her.
Einige Herzschläge ließ er die Fragen auf die Versammlung wirken, dabei fing er Donnersterns Blick auf, der ebenfalls auf eine Antwort wartete, dabei mit völligem Interesse, was der Krieger Krähenjunges antworten wollte.
»Ja, Kleiner, wir bekommen ein neues Lager, doch wo wir hingehen, kann dir nur Eichenblatt sagen«, redete sich der Kater raus, vermutlich wusste es die Heilerin selbst nicht wirklich, denn was passierte, wenn ihre Freundin ablehnte, wie würde der DonnerClan dann überleben können?
»Und nun komm auf meinen Rücken, damit ich dich sicher in das neue Lager bringen kann. Der Weg wird lang sein, und dein Tag war bestimmt schon sehr lang.«
Die Worte Zackensturz' waren freundlich gemeint, und er ließ sich für einige Herzschläge nieder, darauf achtend, dass der Kater wirklich auf seinen Rücken kletterte.
Ein sechs Monde alte Junges das ich tragen muss, und ein etwas jüngeres auf meinem Rücken, SternenClan, wie soll ich diese Reise überstehen?
Als der gefleckte Krieger sich sicher war, erhob er sich wieder, packte Mähnenjunges und trug ihn so sanft wie möglich aus dem Lager.

» Verlassenes Zweibeinernest {Streuner Territorium}


Donnerstern, Eichenblatt, Mähnenjunges, Krähenjunges « Erwähnt
Krähenjunges « Angesprochen
© Moony

»Farnpfote«

DonnerClan » Schülerin

Ungeduldig hatte die Kätzin in dem Kreise gestanden, und darauf gewartet, dass sie endlich gingen, denn sie ertrug den Anblick dieses Ortes nicht mehr. Ja, sie war hier geboren worden, und hatte hier auch gute Erinnerungen gesammelt, doch das Blut ihrer Mentorin, welches ihren Pelz bedeckte, erinnerte sie daran, dass dieser Ort nicht mehr der war, den sie liebte. Wie konnte sie auch, sie hatte ihre Mentorin schließlich nicht retten können!
Die bloße Anwesenheit von Donnerstern und Habichtherz verschlechterte ihre Stimmung noch mehr, dabei war die Gemusterte so oder so schon verstimmt. Sie kannte den Kater noch gar nicht, und wollte bereits jetzt nichts mehr mit ihm zu tun haben. Wie sollte er ihre Laune denn auch verbessern?
Als das eine Junge Zackensturz auszufragen begann, wandte sich die Schülerin ab, ihre Ohren zuckten desinteressiert. Dieses Junge wusste doch gar nichts, wie sie es in seinem Alter tat, dachte dieses vermutlich auch nur, Schimmersee würde schlafen. Unter der Erde.
Natürlich, unter der Erde schläft doch jeder am liebsten!
Farnpfote schnaubte nur, und ignorierte den Krieger, der dem Jungen auch noch bereitwillig antwortete, weshalb ihr auch entging, dass die Heilerin schon losging. Erst als der große Kater, der neben ihr gewartet hatte, sie anstieß, und sie darüber in Kenntnis setzte, fiel ihr erst auf, dass bereits einige das Lager verlassen hatten, und sie somit beinahe die letzte war.
Als würde ich einen Bewacher brauchen.
Mit jedem Herzschlag, den Habichtherz in ihrer Nähe verbrachte, wurde sie eben dieses Gefühl nicht los: er beobachtete sie, und wollte verhindern, dass sie Dummheiten trieb. Mit kaltem Blick nickte sie ihm zu, doch er war bereits losgegangen und bemerkte das Nicken vermutlich nicht. So folgte sie seufzend, doch kurz bevor sie den anderen folgte, schaute sie zu Schimmersees Grab und grub die Krallen in den Boden.
Ich werde das Versprechen nicht brechen, dieser Ort wird zurück an den DonnerClan gelangen. Ich werde zurückkehren!

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»Erdbeerjunges«

DonnerClan » Junges
Vertretung

Während die kleine Kätzin warten musste, hatte sie in einer Distanz zum Leichnam ihrer Mutter, und Krähenjunges gesessen, den immer weiter fallenden Schnee gespürt, der sich auf ihren Rücken gelegt hatte, und ihr vermutlich eine Erkältung einbringen würde. Doch das störte sie nicht, denn der Hass in ihr stieg immer höher.
Wer hatte zugelassen, dass ihre Mutter starb?! Wieso hatte Efeujunges weniger Interesse an ihrer eigenen Schwester, und stattdessen an diesem... Kater?! Er sollte sich lieber von dem Jungen fernhalten, sonst würde er Erdbeerjunges noch erleben! Wollte man ihr denn alles nehmen? Und anstatt das sie endlich Schülerin wurde, war sie vermutlich zu jung, und musste an einem fremden Ort von einer Streunerin Hilfe annehmen. Welch Freude.
Als Eichenblatt sich in Bewegung setzte, sprang das Junge auf, und schüttelte sich den gröbsten Schnee vom Rücken, um der Heilerin mit dem stolzesten Ausdruck folgen zu können, den sie auch nur aufsetzen konnte. Und während sie lief, wurde Krähenjunges von einem Krieger getragen, in dem er sich auf dessen Rücken niederließ.
Oh, unser heiliges Geschenk des SternenClans!, dachte die Kätzin verächtlich, dann beschleunigte sie, um bei der Heilerin laufen zu können.

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Oh, listen to that,

he's threatening me!

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   Mo 24 Apr 2017, 19:58





Krähenjunges

So sehr Krähenjunges auch in ein neues Lager wollte, Zackensturz schien erstmals keine Antowort auf seine Frage zu haben. Der Kleine sah hinüber zu Donnerstern, denn auch der Blick seines Beschützers glitt hinüber. Kurz schienen sie einen Blick austauschen, den der Kleine nicht verstand.

So sahen die kleinen, gelben Augen wieder zu Zackensturz, der seine Worte allmählich fand. Er erklärte, dass Eichenblatt sie führen würde und er nicht wusste, wohin. Aber in ein neues Lager. Traurig, dass er gehen musste, aber froh wo hin zu können, lächelte er den großen Kater an und nickte. "Ok", war sein einziges Wort.

Dann sah er zu Eichenblatt, die das Lager verließ und hoffte, dass sie sie in ein schönes Lager brachten. Ein Lager voller Schnee zum Spielen und tollen Sachen zu entdecken.Vielleicht wühlten überall Mäuschen herum die sogar er fangen konnte, oder es waren noch die goldenen Blätter vom Blattfall, denen er nachjagen konnte. Oder es gab ganz neue Dinge zu entdecken, er war imerhin noch nie außerhalb des Lagers gewesen. Was aber, wenn es gefährlich war? Riesige Ratten lauerten, um seine kleinen Ohren abzubeißen oder listige Füchse, die sie entführten? Oder aber es waren überall dunkle, unheimliche Höhlen, aus denen böse funkelnde Augen blickten und sein Herz vergilbten. Vielleicht auch andere böse Katzen, die ihn nicht mochten, da er nicht zum DonnerClan gehörte und ihn deswegen verscheuchten. Wo sollte er dann hin?

Der gelbe Blick ruhte auf der Kinderstube, die verlassen da stand, als Zackensturz ihn aufforderte auf seinen Rücken zu klettern. Unsicher sah Krähenjunges auf und blickte auf den Rücken des riesigen Katers. Auch wenn sein Blick wehmütig zurück schweifte, in ein Lager in dem er sicher war, so konnte er nicht bleiben. Er musste auf Mähnenjunges und Efeujunges aufpassen. Außerdem konnte er seine geliebte Igelpelz kaum verlassen.

So sprang er ungeschickt auf den Rücken. Nun, mehr oder weniger. Zuerst fand er nur mit den Vorderpfoten Halt, seine Hinterläufe baumelten ungeschick bei Zacensturz' Bauch umher, doch Krähenjunges rappelte sich nach oben, um auf dem Rücken liegen zu bleiben und sich so zu drehen, dass er in dieselbe Richtung blickte wie der Krieger.
"Danke Zackensturz", murmelte der grau-weiße Kater belegt und sah ein letztes Mal in das Lager, bevor es in unbekanntes Gelände ging.

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Erwähnt: Zackensturz, Donnerstern, Eichenblatt, Mähnenjunges, Efeujunges

Angesprochen: Zackensturz

Standort: tbc. verlassenes Zweibeinernest
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