Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattleere

Tageszeit: Sonnenaufgang

Tageskenntnis: Es ist eiskalt geworden und der Wind fegt zwischen den Bäumen hindurch. Der Sturm wirbelt einem die Schneeflocken ins Gesicht und teilweise fällt der Schnee so dicht, dass man kaum mehr als eine Schwanzlänge weit sehen kann. Beute fangen gestaltet sich momentan sehr schwierig, wenn man sie überhaupt einmal findet.

DonnerClan-Territorium:
Im DonnerClan Wald ist man zumindest ein Stück weit vor dem Sturm geschützt, aber der Schnee fällt hier dennoch sehr dicht. Die Bäume sind kahl und alles ist mit einer Schneeschicht bedeckt. Beute ist hier momentan kaum zu finden.

FlussClan-Territorium:
Auch hier stürmt es und der Schnee fällt sehr dicht. Der Fluss ist von einer Eisschicht bedeckt. Diese ist aber nicht stark genug, um eine Katze tragen zu können und einer ausgewachsenen Katze wäre es mit etwas Mühe auch möglich sie durchzubrechen und im Fluss zu fischen. Allerdings macht der Schneesturm sowohl das Fischen und noch viel mehr die Jagd auf Landbeute schwierig.


WindClan-Territorium:
Auf dem offenen Moorland bekommt man den heftigen und eiskalten Wind erst richtig zu spüren. Vor allem während dem Sturm werden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützteren Orten aufhalten wollen. An die Kaninchenjagd ist bei diesen Umständen überhaupt nicht zu denken.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans fegt einem der Sturm den Schnee ins Gesicht. Eidechsen und Schlangen kann man bei dieser Kälte überhaupt nicht mehr finden und auch andere Beutetiere sind bei diesem Sturm und der Kälte nur sehr schwierig zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier fegt einem der Sturm den Schnee ins Gesicht und es ist richtig kalt geworden. Die Jagd auf Vögel wird durch den heftigen Wind noch zusätzlich erschwert, da die Beute kaum aufzufinden ist und es sich sehr schwierig gestaltet, die Beute dann auch noch zu fangen. Außerdem machen es vereiste Baumstämme schwer auf Bäume zu klettern und die Beute in den Baumkronen zu jagen.


Baumgeviert:
In der Senke ist man vor dem heftigen Sturm zumindest ein bisschen geschützt, aber auch hier bekommt man den heftigen Wind zu spüren. Die vier massiven Eichen tragen keine Blätter mehr, jedoch suchen auch im Sturm Vögel Schutz zwischen ihren mächtigen Ästen.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den Zweibeinernestern ist es einigermaßen windgeschützt, aber auch hier fegt der Sturm, auch wenn es ein wenig wärmer ist als im Wald. Zweibeiner oder Hunde sind bei diesem Wetter nur wenige unterwegs, aber es ist auch schwer Beute aufzutreiben.


Streuner-Territorien:
Auch hier fällt der Schnee sehr dicht und etwas Essbares aufzutreiben ist sehr schwierig geworden. Zwischen den Bäumen und in den Ruinen ist man zwar teilweise vor dem kalten Wind geschützt, es ist aber trotzdem überall ziemlich kalt.


Zweibeinerort:
Es ist sehr kalt geworden und auch wenn es hier weniger windig ist als draußen im Wald verbringen die meisten Hauskätzchen die Zeit während dem Sturm wohl lieber in ihren Zweibeinernestern, als sich nach draußen zu wagen. Es ist also eher unwahrscheinlich jetzt einem Hauskätzchen zu begegnen.



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 SchattenClan-Lager

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Moony
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BeitragThema: SchattenClan-Lager   Mo 25 Jul 2016, 16:51



»Zitterfluss«


Die weiß-graue Kätzin blinzelte Taublüte schweigend hinterher. Sie liebte ihre Schwester, ohne Zweifel. Doch etwas in ihren Innern sträubte sich dagegen später noch mit ihr auszugehen, denn Zitterfluss hatte besser wohl als jede andere Katze im Clan erkannt, das Taublüte die Unsicherheit ihrer selbst spüren konnte. Doch so schnell diese Nervosität gegenüber Schwester und auch Mutter aufgekommen war, verflog sie auch wieder und Zitterfluss erhielt die Chance ihren alten Gewohnheiten Platz zu machen.
Nun wand sich die magere Kätzin wieder ihrer geliebten Mutter zu und berührte diese sanft mit der Nase an den Ohren. »Ich bin mir sicher Schattenstern und Scherbenherz werden in Frieden ruhen. Außerdem ist Mohnschweif eine gerecht Katze. Sie wird den Clan erfolgreich leiten« versicherte Zitterfluss ,während ihre verschiedenfarbigen Augen beruhigend auf denen der Mutter lagen. Die junge Kriegerin wusste genau was der Tot zweier Katzen für Palmenruhe bedeutete. Doch insgeheim verspürte Zitterfluss ein kleines Maß an Freude über den Tod von Schattenstern. Denn dieser Verlust, bedeutete für die magere Kätzin eine kleine Sorge weniger. Schließlich war es immer Schattenstern gewesen, welche Zitterfluss für schwach und unfähig gehalten hatte. Sie war jene Katze gewesen, die so viel daran gelegt hatte um Zitterfluss aus den Kreis ihres eigenen Clans zu stoßen. Doch nie war es ihr gelungen und nun war Mohnschweif an der Macht, eine Katze die Zitterfluss viel besser leiden konnte.
»Ich helfe dir Mutter« schnurrte Zitterfluss leise, als Engelsflügel Palmenruhe bat die Kranken zu überwachen. Sie selber hatte gerade nichts zu tun wodurch ihr die folgende Arbeit nur zu angemessen erschien. Darum ließ sie sich auf ihr Hinterteil fallen und schlang den dünnen Schweif schnurrend um die Pfoten. Nichts war schöner als bei der eigenen Mutter zu sein, doch das beste daran war, das Zitterfluss erstaunlich gut darin war ihre Unsicherheit über die Beziehung mit Nachtfuß zu verbergen.



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 25 Jul 2016, 17:24

Mohnschweif
Engelsflügel musste ihren Blick verstanden haben, denn ihrer wurde freundlich und sie erhob sich.
Aufregung, die Mohnschweif nicht unterdrücken konnte bahnte sich hoch. Nein, sie brauchte diese Gefühle nicht! Sie waren sinnlos! Was kommen würde, das würde kommen und Mohnschweif hatte eine gute Heilerin. Sie hatte keine Zeichen falsch gedeutet. Und Mohnschweif würde ihre Leben bekommen. Und dann würde sie den Clan leiten. So oder so. Ihre erste Aufgabe würde es sein, einen Zweiten Anführer zu wählen. Dann die überfüllte Kinderstube mal aussortieren. Einige waren schon lange alt genug, um Schüler zu werden. Und ein paar Schüler waren alt genug, um Krieger zu werden. Außerdem hatten einige Schüler ihren Mentor im Kampf verloren. Sie brauchten einen neuen. Und wenn Mohnschweif in den Himmel sah, wusste sie dass es bald Vollmond war. Die Große Versammlung stand bald an.
Doch weiter überlegen wollte sie nicht, denn Engelsflügel verließ gemütlich das Lager. Mit einem letzten Blick auf die Katzen folgte ihr Mohnschweif dann.

--> Engelsflügel hinterher

Erwähnt: Engelsflügel

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mo 25 Jul 2016, 22:28



Smaragdfrost


SchattenClan | Königin

Nachdem die Versammlung beendet worden war, war ich sofort in die Kinderstube zurück gegangen. Noch einmal würde es mir nicht passieren, dass sich ein Junges in meiner Abwesenheit aus dem Lager schlich. Wobei sich Molchjunges doch ziemlich viel Mühe gemacht hatte. Wieder einmal hatte ich ihn am Eingang der Kinderstube abgefangen und zurück ins Nest platziert. Dann war ich selber kurz eingenickt. Sonnenjunges' lautes Miauen hatte mich schließlich aufgeweckt. Sie und Flickenjunges überlegten gerade, ob Mohnschweif bald zu Schülern ernennen würde. Ich hingegen war traurig, dass sie nicht, wie ich damals, von Schattenstern ernannt werden würden. Inzwischen ging bereits die Sonne unter. Ich denke nicht, dass ihr heute noch ernannt werdet, sagte ich. Morgen vielleicht, oder übermorgen. Mohnschweif muss zuerst ihre neun Leben vom SternenClan erhalten. Ihr habt also noch genug Zeit, um euch vorher auszuschlafen. Ich gähnte. Mein unregelmäßiger Schlafrhythmus der letzten Tage zeigte langsam Wirkung.

Erwähnt: Molchjunges, Sonnenjunges, Flickenjunges, Mohnschweif, Schattenstern
Angesprochen: Sonnenjunges, Flickenjunges
Standort: Kinderstube
Sonstiges: Ich habe jetzt auch ein bisschen mit Molchjunges mitgepostet.

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Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)



Sehr geehrte Forengäste: Wegen schulischen Gründen kann Schmetterlingspfote (Snowflake) derzeit nur unregelmäßig posten. Wir bemühen uns um die rasche Wiederherstellung der regelmäßigen Posting-Intervalle.
Danke für Ihr Verständnis!  ;)

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 26 Jul 2016, 11:49



»Rosentau«


Zufrieden war die schneeweiße Kätzin mit den dicken Pelz neben ihren Liebsten zu Ruhe gekommen. Der folgende Frieden nach den Kampf war drückend. Viele trauerten noch um die Verstorbenen und die meisten Katzen waren verletzt, doch der Alltag des Clans setzte wieder ein. Katzen brachen zum jagen auf, Schüler gingen mit ihren Mentoren trainieren und Kräuter wurden gesammelt. Keiner wusste gegen die Wahl des SternenClans wirklich etwas auszusetzen und auch Rosentau war froh über Mohnschweif als die neue Anführerin ihres Clans.
Doch nun erwachte Rosentau nach einiger Zeit dank eines stechen in ihren Bauchbereich.Es war ein unschönes Gefühl, als hätte etwas ihr mit voller Wucht in den Magen getreten. Darum stupste die Königin sogleich mehr oder weniger sanft ihren Gefährten in die Seite, in der unmittelbaren Hoffnung er würde sogleich erwachen.
Inzwischen war es schon Sonnenuntergang. Der Himmel leuchtete in einen zarten orange und tauchte ebenso die weißen Pelze von Rosentau und Dachsklaue in einen seicht gelblichen Ton. Engelsflügel und Mohnschweif schienen somit bereits auch aufgebrochen zu sein.
Wieder durchfuhr ein stechen ihren Körper, nein, es war er eine Art schmerzhaftes schütteln. Und plötzlich fiel es der weißen Kätzin wie Schuppen von den Augen.
Die Jungen kommen
Nochmals stupste sie Dachsklaue an, doch diesmal etwas grober. »Liebster... die Jungen« miaute sie hastig und stieß ihn erneut an. Warum gerade jetzt? Jetzt wo Engelsflügel fort war und niemand da der sich mit der Geburt von Jungen auskannte. Und somit war Rosentau auf sich allein gestellt.

»»» Zeitsprung «««

Nun war es soweit. Rosentau, die frisch gebackene Mutter hatte den Schweif um drei wundervolle Junge geschlungen. Eines war schöner als das andere, doch sie alle waren ihren Eltern so ähnlich wie noch nie. Vor alledem ein winziges weißes besaß eine deutliche Ähnlichkeit mit Rosentau selber. Voller liebe und Zuneigung leckte sie jeden der drei kleinen Bündel liebevoll über die rundlichen Köpfchen. Sie alle lebten und waren gesund, mehr wollte Rosentau gar nicht.
»Schau her Dachsklaue, sie sind wundervoll« hauchte die Mutter sanft und stupste ihren Gefährten mit der Nase sanft gegen die Wange. Hier war sie nun, ihre kleine Familie.


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 26 Jul 2016, 12:13



Dachsklaue


Der Krieger wurde wach als seine Gefährtin ihn anstuppste, es war weder sanft noch war es brutal, eher ein drängendes. Er öffnete die Augen und sah Rosentau an. Als sie die Worte die Jungen sagte, reichte das schon um ihn aus seiner Müdigkeit zu reißen er erhob sich und verdekte sie in dem er sich vor sie setzte.
Gerade jetzt konnte er Engelsflügel nicht sehen. Er hoffte das nichts schief ging und das alle Jungen, seine Jungen gesund zur Welt kamen.

>>Zeitsprung<<
Der Kater war die ganze Zeit bei seiner Gefährtin geblieben, er hatte ihr immer wieder versucht zu helfen, dass einzige was er jedoch hatte machen können war die Jungen trocken lecken, mehr konnte er nicht machen, jetzt aber erst sah er seine kleinen erst richtigt.
Seine Augen verengen sich voller Liebe. Drei wunderbare Jungen lagen bei seiner Gefährtin. Drei kleine Jungen die sein Blut in sich trugen. Der Kater hatte Jungen gehasst, aber als er diese drei kleinen Wesen sah, da war der Hass wie weg geblassen. Diese Jungen waren vollkommen.
Er stuppste jedes einmal mit der Nase an, seine Jungen waren die schönsten aller Clans.
"Sie sind perfekt." Auch wenn seine Wunden noch leicht schmerzten vergass er den Schmerz, seine Jungen waren da.
"Rosentau sie sind wunderschön, so wie du." Er besah sich die kleinen genauer, zwei Kätzinnen und ein Kater. Er legte sich neben seine Gefährtin und war zum ersten mal sprachlos. Hätte ihn jemand vor Monden gesagt das er mal Junge haben würde, dem hätte er mit seinen Krallen eines übergezogen, aber jetzt war er glücklich.

Erwähnt: Rosentau, Engelsflügel, seine Jungen
Angesprochen: Rosentau
Standort: Lager

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Nebeljunges


Unsanft wurde sie aus ihrer vertrauten und warmen Umgebung gerissen. Sie purzelte und schlug mit ihren kleinen Pfoten um sich. Dann wurde es kalt, doch wenig später schien etwas sie auf zu wärmen. blind wie sie noch war wusste sie nicht was oder wer es war, nur das es komisch roch, nein das konnte nicht Mama sein, ja Mama so nannte sie das Wesen was sie in sich getragen hatte, dass Wesen was ihr solange ein so schönes Zuhause gegeben hatte.
Sie hatte die Stimme immer im Bauch gehört, immer verzehrt aber doch vertraut. Sie maunzte auf, dann endlich wurde sie an etwas warmes und sehr weiches gelegt. Sie roch Milch, dass war sicher ihr Essen, die Belohnung und die Entschuldigung das man sie hatte hier raus gebracht.
Sie spürte zwei weitere Fellbündel an sich und maunzte auf, doch dann wühlte sie sich an den Bauch und suchte nach der Milchqulle, der Geruch wurde stärker, dann endlich fand sie es.
Sie fing gleich an zu saugen und neben bei trat sie liebe voll den Bauch ihrer Mama.

Erwähnt: Rosentau, Dachsklaue(ID) ihre Geschwister
Angesprochen: /
Standort: Lager

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Das war der Keks, ich schwöre es xD


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 26 Jul 2016, 12:34

› Sanftwolke ‹
Angesprochen: -
Erwähnt: Engelsflügel, Mohnschweif
Standort: Lager

Nervös starrte Sanftwolke auf ihre Pfoten. Es war einfach... Seltsam. Der 1. und 2. Anführer waren tot und jetzt sollte Mohnschweif Anführerin werden. Dazu hatte Engelsflügel die Katzen versammelt. Was würde denn noch passieren? Fliegende Igel? Sanftwolke hatte riesige Angst vor den bevorstehenden Tagen... Und würde die neue Anführerin ihren Job gut ausführen?

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 26 Jul 2016, 16:18

Flockenjunges
Zufrieden kuschelte sich das Kleine zusammen. Wie von sanften, warmen Pfoten wurde es gehalten und beschützt.
Und gerade, als alles so perfekt war, fing sich das Umfeld, indem sich die Kleine immer so wohl gefühlt hatte, an sich gegen sie zu wenden. Unangenehm stieß etwas gegen sie, immer und immer wieder, bis sie in ein Loch eisiger Kälte stürzte. Geschockt riss sie das Mäulchen auf und sog gierig Luft ein.
Bald jedoch schien sie etwas raues zu wärmen, indem es immer wieder über sie strich und irgendwann schaffte es, dass ihr tatsächlich warm wurde.
Trotzdem, immer noch unzufrieden mit dieser Situation fiepte sie, oder sie versuchte es zumindest. Doch etwas immens Weiches begann sie zu sich zu drücken und wärmte sie mit ihrer Nähe. Die Weiße schmiegte sich an ihre Mutter. Sie wusste, dass sie ihr vertrauen konnte. War es Instinkt? Aber egal was es war, zuammen mit etwas Anderem, von dem sie glaubte es schon vorhin bemerkt zu haben, kuschelte sie sich an sie.
Instinktiv begann sie, das weiche Fell ihrer Mutter zu treteln, und begann dann, gierig die Milch zu saugen, die hervor kam.

Erwähnt: Rosentau, Nebeljunges

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Kurama
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 26 Jul 2016, 17:33

Wolfswind

Die Kätzin saß etwas abseits neben dem Heilerbau. Gespannt hatte sie Engelsflügels Worte gelauscht und ihre Schnurrhaare zuckten nur etwas als Mohnschweif erwählt wurde. Die Kriegerin seufzte. Sie musste mit Eisenherz sprechen. Sie hatte doch das Glitzern in seinen Augen gesehen, als sie über den nächsten Anführer sprachen. Wolfswind wollte mit ihm sprechen und versuchen ihn etwas abzulenken. Sicher war er enttäuscht darüber, aber vielleicht bestand noch die Möglichkeit das er 2 Anführer werden würde. Ihr Blick wanderte durchs Lager und sie suchte nach dem Kater. Als sie ihn entdeckte, erhob sie sich schnell und trabte zu ihm hinüber. Eisenherz? Alles in Ordnung? Mit schief gelegten Kopf betrachtete sie ihn.

Angesprochen: Eisenherz
Erwähnt: Eisenherz
Ort: Lager

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Fire alone can safe our clan.
Fire hasen't safed us.
It's destroy us.
~ Bluestar
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Saphirflügel
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Di 26 Jul 2016, 22:42

Tannenpfote
Mit finsterer Mine lies der Junge Schüler seinen Blick durch das Lager schweifen. Er hatte sich am Rande des Lagers niedergelassen wo es Schattig genug gewesen war um sich vor der brennenden Hitze schützen zu können. Inzwischen aber war es nicht mehr so heiß und die sonne war auch schon am untergehen. Dabei ertönten Farben von orange bis gelb zu rot. Die wenigen wolken am Himmel nahmen dabei sogar eine rosane Farbe an. Den atem zischend ausstoßend senkte der junge Kater seinen Blick wieder. Seine Ohren waren leicht zur Seite angelegt so wie sie es immer waren wenn er nichts zu tun hatte oder einfach nur wartete bis diese Hitze nachlies. Seine Krallen stachen in die trockeneErde unter ihm ein und machten kleine Furchen während er nachdachte und seinen Blick weiter über jede einzelne Katze gleiten lies.
Dabei fing er in seinem das sandfarbene Fell  Katers Kobrasand auf. Kobrasand sein Mentor. Sein gelblich brauner Blick verharrte einen Moment auf dem großen Kater. Seine Krallen blieben ebenso kurz still ehe er sie zurück zog und sich von seinem Schattenplätzchen aus erhob. Den Blick noch immer geheftet auf den Krieger maschierte der bräunliche Schüler geradewegs auf seinen Mentor zu. dabei wandte er auch wieder seinen Blick ab. Sein Nackenfell war leicht gesträubt als er an anderen Katzen vorbei trotete. Vor seinem Mentor ngekommen blieb Tannenpfote stehen und sah zu ihm auf. Seine Ohren zuckten dabei leicht als würde er auf ein Geräusch horchen doch trozdem blieben sie leicht seitlich angelegt. Seine Krallen wieder leicht ein und ausfahrend reckte der Junge Kater sein Kinn. "Trainieren wir heute noch?" fragte er mit anspannung und einem genervten unterton in seiner Stimme. Eigentlich wollte er ja nichts machen aber es trat ihn nahezu dazu seine Krallen in etwas oder jemanden hinein zu jagen. Seine Augen dabei wieder auf den Krieger vor ihm gerichtet wartete er auf eine Antwort.

Erwähnt: Kobrasand, Clan Katzen
Angesprochen: Kobrasand
Ort: Lager

Schüttelfrost
Ein kurzer Wind blies durch das dunkelbraune Fell der Kriegerin und verscheuchte so einen Teil der Hitze des heutigen Tages. es war eine kurze Wohltuende frische, dabei schloss die Kriegerin auch kurz ihre Augen und genoss dieses Gefühl ehe der Windzug weder nachlies und die stickige Hitze wieder zurück brachte. Genervt sties die Kätzin ein Zischen aus und schüttelte ihren Dünnen Pelz etwas aus. Zum einen war sie doch froh ein so dünnes Fell bei dieser Hitze zu besitzen doch die farbe machte es schon wieder unpassend da dunkle farben an der Sonne saugte. Ein weiteres verärgertes Zischen entkam ihr bei dem Gedanken und so erhob sie sich auf die beine und stakte nahezu schon mit einer arroganten Art durch das Lager. Dabei fiehl ihr Blick auf eine kleine zähe schon schächlich aussehende Gestalt die am Rande des lager hockte. Ihr glühend Oranger Blick richtete sich nun voll auf die kleine zusammengekauerte Gestalt dort hinten und sie konnte nun ganz klar ihr für sie Schande bringendes Junges entdecken wie er dort so schwach saß. Schon beim Ansehen Schwachpfotes bleckte sie die Zähne und machte ihr Mauls sogar zu einem leisen Fauchen auf.
Als würde sie sich an ihre Beute anschleichen bewegte sich die Kätzin elegant, lauernd auf den Schüler zu. Den Blick lies sie dabei fixiert auf dem Schüler ruhen

Erwähnt: Schwachpfote
Angesprochen: /
Ort: auf den Weg zu Schwachpfote /Lager

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Wolves an women have much in common. Both share a wirld spirit. Women an Wolves are instinctual creatures, able to sense the unseen. They are loyal, protective of their packs and of their pups. They are wild and beautiful.
Both have been hunted and captured. Even in captivity, one can see in the eyes of a Women or a Wolf, the longing to run free, and the determinstion that should the opportunity arise.
Whoosh, they will be gone....
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Wassersturm
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 08:55

Wasserpfote

Die Schülerin nickte eifrig als Klippensprung sagte das sie mitkommen kann und Luchsblick zeigen was für eine gute Schülerin sie ist."Das ist meine Chance, endlich zu beweisen das ihr zur Kriegerin ernannt werden kann." Sie knete den Boden mit ihren Pfoten und wartete darauf wo sie hingehen würden. Als ihr Mentor sagte, sie sollte einfach mithalten, nickte sie kurz. Hoffnung breitete sich in ihr aus, bald endlich zur Kriegerin ernannt zu werden und so preschte sie hinter den anderen Katzen her. Sie hatte bald das Gefühl, dass ihre Pfoten fast über dem Boden schwebten so schnell wie sie war.

Angesprochen: -
Erwähnt: Klippensprung, Luchsblick, Taublüte

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 11:58




Lichtpfote


Angesprochen: Schattenstern & Scherbenherz (ID)
Erwähnt: Luchsblick, Katzen des Clans, Mohnschweif & Engelsflügel, Schattenstern & Scherbenherz
Standort: Neben dem Schülerbau
Out: Zur Probe


Um mich herum raschelte es stetig, als würden Katzen ein und ausgehen. Natürlich, so geschah es jeden Sonnenaufgang, und ich müsste mich den Katzen normalerweise anschließen, doch ich war nicht in der Laune dazu. Warum sollte ich aufstehen, wenn mich niemand weckte?
Eine Zeit lang geschah nichts mehr, doch eine Verwirrung stieg in mir auf, die dank des ruhigen Atmens anderer Katzen ausgelöst wurde. Mussten sie nicht draußen sein?
Ich blinzelte und stellte fest, dass das Licht nicht orange, sondern silbern war. Der Mond schien gerade aufgegangen zu sein, und die Schüler - wobei es noch recht wenige waren -, kamen zum Schlafen in den Bau zurück.
Schnell erhob ich mich und begann mein Fell zu richten. Wo war Luchsblick? Hätte er mich nicht holen müssen? Mein Blick wanderte zu den schlafenden Schülern, misstrauisch beäugte ich jeden einzelnen, vergewisserte mich, dass jeder schlief, bevor ich mich aus dem Bau begab.
Außerhalb des Baus war viel los, zu meiner Überraschung erkannte ich noch knapp, wie Engelsflügel mit Mohnschweif verschwand. Mein Blick wanderte, während ich zu gehen begann - über den Lagerplatz und blieb bei zwei reglosen Körpern stehen. Beide lagen dort, mitten auf dem Platz, und waren umgeben von Clankatzen. Ich blinzelte, dann erkannte ich beide.
Schattenstern und Scherbenherz, beide lagen sie dort, Tod. Anführerin - gar Gründerin -, und der Zweite Anführer. Panik durchzuckte mich, doch sie legte sich schnell, drang nicht an meine Oberfläche. Wer würden diesen Clan leiten? Doch nicht etwa Mohnschweif, die verdächtigerweise tatsächlich mit Engelsflügel verschwunden war.
Kurz gab ich mich einer Pflicht hin, dem Abschied an den beiden Katzen. Ich schlich über den Lagerplatz, tippte die Körper jeweils kurz mit der Nase an, und murmelte einen Abschiedsgruß, bevor ich mich wieder zum Schülerbau begab.

(c) Meeresbrise

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Seid dem 16.01.17 Chatmod <3


Dämmerjunges || Zackensturz || Feuerfunke || Jane || Blättertanz || Muschelpfote || Pflaumenblüte



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 13:45

Kobrasand

Krieger | SchattenClan



Schau einmal an, wer da wieder aus seinem Bau hervorgekommen ist, schoss es mir durch den Kopf, als ich die Stimme meines Schülers vernahm. Aber offensichtlich denkt er immer noch, dass hier alle tun müssen, was er verlangt. Doch ich blieb ruhig und heftete meine goldbraunen Augen mit einem kühlen Blick auf den jungen Kater. Nicht mit mir. Das richtige Training würde ihm schon zeigen, wem er Respekt entgegenzubringen hatte. Ja, wir gehen heute noch trainieren, antwortete ich ihm mit ruhiger und schon fast ein wenig kühler Stimme. Dann kannst du mir zeigen, wieviel du schon kannst. Natürlich hatte Tannenpfote in der Realität keine Chance mich zu besiegen, denn er war erst vor kurzem zum Schüler ernannt worden und hatte noch nicht viel Training hinter sich, doch war ich mir sicher, dass ein Kampf ihn ein wenig Respekt lehren würde. Du wirst schon sehen, dass du noch jede Menge zu lernen hast, sagte ich mir in Gedanken und meine Schweifspitze zuckte leicht.
Kurz hob ich meinen Kopf und blickte mich nach Bachstreif um. Der Krieger hatte doch mitkommen wollen? Das alles war immerhin eine ganz angenehme Ablenkung davon, dass Mohnschweif jetzt unsere Anführerin werden würde. Ich schüttelte den Kopf und warf einen misstrauischen Blick zu dem Bau, in dem Schattenstern zu ihren Lebzeiten geschlafen hatte, bevor ich mich wieder abwandte. Bachstreif, miaute ich dann mit einem kurzen Blick auf den anderen Krieger. Sieht so aus, als würden wir jetzt doch noch hier heraus kommen. Möchtest du immer noch mit? Ich schenkte dem anderen Kater einen freundlichen Blick und wandte mich dann ab.
Komm, Tannenpfote, befahl ich meinem Schüler dann kühl. Wir gehen. Ohne ein weiteres Wort an den jüngeren Kater, wandte ich mich schließlich ab und rappelte mich auf. Noch kurz leckte ich mir über die Schulter, bevor ich mich abwandte und quer über die Lichtung zum Lagerausgang trottete. Bei Nacht war es wenigstens ein wenig kühler, als bei Tag und außerdem würde die Dunkelheit mir zugute kommen, schließlich musste Tannenpfote ja wie jeder andere SchattenClan Schüler lernen sich in der Dunkelheit sicher fortzubewegen und sogar zu kämpfen.

--> Steinebene [SchattenClan Territorium]

reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Wäre es möglich, dass Tannenpfote vorausläuft. Ich hatte an der Steinebene den letzten Post, daher muss dort jemand anderer zuerst posten.



Schwachpfote

Schüler | SchattenClan



Ängstlich geduckt hockte ich am Rand des Lagers und beobachtete das Geschehen. Katzen waren gestorben und auch mein Mentor Scherbenherz war nicht aus der Schlacht heimgekehrt. Es war nicht so, dass ich jetzt traurig war, oder ihn vermisste, doch ließ der Abendwind mich zittern wie ein Blatt an irgendeinem Busch und mein getigertes Fell sträubte sich. Ich hatte Scherbenherz nie wirklich gekannt, denn obwohl er mein Mentor gewesen war, hatten wir bis jetzt nur wenig zusammen unternommen und auch die verstorbene Anführerin Schattenstern kannte ich kaum. Trotzdem hatte ich Angst. Wenn all die Katzen, die in den Kampf gezogen waren, nicht in der Lage gewesen waren ihre Clankameraden zu beschützen... Ich wäre bestimmt auch gestorben!, schoss es mir durch den Kopf und meine kleinen Krallen scharrten nervös über den Boden. Warum bin ich nur so schwach und zu nichts nutze? Dann kam mir ein neuer erschreckender Gedanke. Ob die neue Anführerin mich verbannen würde, wenn sie sah, wie schwach ich war? Schattenstern hatte das bis jetzt nicht getan, aber ich hatte auch noch nicht lange trainiert. Was wenn Mohnschweif entschied, dass ich dem Clan nur zur Last fallen würde und mich in die Kälte hinausjagte?
reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Aschenkralle

Krieger | SchattenClan



Mit leeren blauen Augen saß ich neben Abendlichts leblosen Körper, den ich auf der Lichtung fallen gelassen hatte. Mein graues Fell war gesträubt und ich konnte meine Augen nicht von der Kätzin abweden die ich mein Leben lang geliebt hatte. Selbst jetzt, wo ich Himmelslied hatte, die mich so sehr liebte, hatte der Tod dieser Kätzin es geschafft mir eine schmerzhafte Wunde zuzufügen. Mir war als hätte ich alles verloren, was ich jemals geliebt hatte und irgendwie war ich überzeugt davon, dass nicht einmal Himmelslied die Leere füllen konnte, die sich mit jedem Herzschlag weiter in meinem Inneren ausbreitete und immer mehr Platz in mir einnahm. Kaum nahm ich wahr, was rund um mich passierte, denn mein Blick war einzig und allein auf den leblosen Körper gerichtet, der jetzt wieder vor meinen Pfoten lag.
Wo war sie überhaupt? Der Gedanken an Himmelslied verschwand sogleich wieder aus meinem Kopf, als wieder Bilder von Abendlichts leblosem Körper auf mich eindrangen. Es war keine Frage, ob ich hier bleiben würde, um Nachtwache zu halten. Abendlicht, schoss es mir durch den Kopf und meine Schweifspitze zuckte leicht, als mein Blick ihr wunderschönes Fell streiften, das jetzt voll von getrocknetem Blut zu sein schien. Warum lässt du mich allein? Ich fühlte mich leer und allein gelassen, schlimmer als damals, als sie mir sagte, wir könnten nicht einmal befreundet sein. In der letzten Zeit, in der ich mit Himmelslied zusammen gewesen war, hatte ich sie wenigstens über die Lichtung hinweg sehen und mich davon überzeugen können, dass sie ohne mich als Freund oder Gefährten glücklicher war, weil sie sich keine Sorgen darum machen musste, mich zu verletzen, auch wenn sie es trotzdem tat. Ich hatte ihr nie mehr ein Wort davon gesagt, denn es hätte ihr nur Sorgen und Schmerzen bereitet und das hatte ich nicht gewollt. Jetzt aber war sie tot und ich konnte nicht einmal mehr zusehen, wie sie ein gutes Leben lebte - Auch wenn sie es ohne mir lebte und ich alleine blieb.
reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Finsterjunges

Junges | SchattenClan



Ein kühler Wind sträubte mein Fell und der Geruch von Blut stieg mir in die Nase. Der schreckliche Geruch erfüllte mich ganz und plötzlich spritzten die roten Tropfen auf mein schwarzes Fell. Mein kleiner Körper zitterte und das laute Jaulen drang an meine Ohren. Es war Kampfgeschrei und mein kleines Herz begann heftiger zu Pochen. Da waren Körper - viele - und Blut. Da lagen Katzen und bewegten sich nicht mehr und immer noch kämpften sie. Blut spritzte nach allen Seiten, doch konnte ich meinen Blick nicht abwenden und meine Ohren nicht vor den Schmerzensschreien verschließen. Diese Katzen würden nicht mehr aufstehen und es war meine Schuld. Ich war schuld. Wegen mir waren sie in diesen aussichtslosen Kampf gezogen und wegen mir würden sie niemals wieder die Augen aufschlagen, um einen weiteren Tag zu sehen. Ich hatte mich nicht wehren können, als diese fremde Katze mich packte und mitnahm - ich hatte unerlaubt das Lager verlassen und war nicht stark genug gewesen, um mich zu wehren.
Wenn ich nicht stärker gewesen wäre... doch jetzt starben sie


Mit einem lauten Quiecken schreckte ich aus diesem Albtraum hoch. Ich lag wieder in der Kinderstube bei meiner Mutter und meinen Geschwistern - Auch die Streunerjungen, die meine Mutter vor einiger Zeit ins Lager gebracht hatte, waren da und lagen ruhig und friedlich da. War alles nur ein Traum gewesen? Einen Augenblick lang wünschte ich es mir, doch wusste ich ganz genau, dass es Realität war - zumindest zum Teil. Ich hatte geträumt, doch hatte ich es auch erlebt. Es war passiert... Wegen mir.
reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


Düsterjunges

„I can't be as good as he is, for he is the born leader of ShadowClan, but I can be there and help him achieve his goals wherever he goes.“
SchattenClan | Junges

Ich gähnte einmal kurz, bevor ich mich dicht neben Molchjunges zusammenrollte. Er hatte mir tatsächlich geholfen und auch wenn draußen gerade jede Menge Chaos herrschte, das ich nicht wirklich verstehen konnte, war ich ein wenig stolz darauf, dass der Andere mir etwas zugetraucht hatte - irgendwie jedenfalls. Da kamen mir all die anderen schon fast ein wenig unwichtig vor und außerdem war ich bereits wirklich müde. Vielleicht morgen wieder, dachte ich, mit einem letzten bewundernden Blick zu dem Anderen hinüber. Ober schon mehr von dem versteht, was hier vor sich geht? Ich schloss meine kleinen Augen. Wäre eigentlich kein Wunder, war der letzte Gedanke, der in meinem Kopf aufflammte. Immerhin kann er vieles, was ich oder die Anderen von unserer größe noch nicht können - auch wenn er kleiner ist als ich.

Angesprochen: //
Standort: Kinderstube in Smaragdfrosts Nest.
Sonstiges: Ich hoffe der Post ist so in Ordnung - Wenn nicht bitte bei mir melden.

Reden | Denken | Handeln | Andere Katzen
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 14:59



»Rosentau«



Wärme breitete sich in der frisch gebackenen Mutter aus. Wärme, wie sie Rosentau noch nie verspürt hatte. liebevoll leckte sie jeden ihrer drei Schützlinge einmal über die winzigen Köpfe, bevor sie sich wieder ihren Gefährten zuwandte.
»Dank dir sind sie vollkommen mein Liebster. Sie sind endlich da... Ich dachte schon die drei würden nie und nimmer auf die Welt kommen, doch jetzt sind sie da« maunzte Rosentau aufgeregt und blitze mit freudigen grünen Augen ihre drei kleinen Fellbündel an. Diese drei waren ihr, ihr ganz allein. Natürlich gehörten die Kleinen auch irgendwie Dachsklaue, aber Dachsklaue hatte im Gegensatz zu ihr nicht die Schmerzen der Geburt durchstehen müssen, also gehörten die Junge doch wohl mehr ihr, oder?
Schließlich beschloss Rosentau das es irrsinnig war darüber nachzudenken und begann schließlich die Junge nacheinander mit rauen Zungenstrichen das feuchte Kopffell zu glätten.
»Lass sie uns in die Kinderstube bringen, dort geben wir den Kleinen dann ihre Namen und sobald Mohnschweif und Engelsflügel zurück sind sagst du doch sicher Bescheid das die Kleinen auf der Welt sind, nicht?« redete Rosentau trotz der Erschöpfung wie ein Wasserfall. Denn obwohl die schneeweiße Kätzin jetzt Mutter war, hatte sie desto trotz noch ein sehr junges Alter welches sich schnell mit ihrer sehr kindischen Art vermischte. Doch wenn Dachsklaue das störte, dann wäre er nicht ihr Gefährte, so viel war klar.  Mit diesen Gedanken erhob sich die Mutterkatze schwerfällig, packte eines der Jungen [Flockenjunges] am Nacken und schlenkerte mehr oder weniger gemütlich auf die Kinderstube zu. Nicht das sie die anderen beiden Jungen vergessen hätte, sie vertraute einfach nur darauf das ihr Liebster beide so wohlbehalten wie möglich zu ihr in die schützenden Umgebung der Kinderstube brachte.
Angekommen in den warmen, nach Milch duftenden Bau bettete sie sich sogleich in ihr warmes Moosnest und legte das winzige weiße Junge zärtlich an ihren eigenen Bauch. »Trink noch was Kleines, man kann nie genug essen weißt du« miaute Rosentau ihrer winzigen Tochter zu, auch wenn es nur logisch war das das Neugeborene noch keines der Wörter verstehen konnte. Doch was kümmerte das schon Rosentau? Je mehr sie mit ihren Jungen redete, desto früher würden sie mit den sprechen anfangen und diesen Moment konnte Rosentau bereits jetzt kaum erwarten. Doch nun galt es erstmal auf Dachsklaue und die anderen beiden Goldschätze zu warten um ihnen allen einen ordentlichen Namen zu verpassen.


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 17:23



Dachsklaue


Der Kater sah sich im Lager um und winkte Palmenruhe zu sich, er würde seinen Sohn nehmen, sein Sohn sah ihm so ähnlich und da wusste Dachsklaue es. Er liebte seine Jungen und wollte sie nie wieder her geben. Sie waren vollkommen.
Er beugte sich runter und packte seinen Sohn am Nackenfell. Er würde ihn niemals fallen lassen, dass konnte er nicht. Langsam ging er in die Kinderstube um den kleinen wieder in die Wärme zu seiner Mutter zu legen. Palmenruhe würde das andere schon nehmen.
Er legte seinen Sohn an den Bauch von Rosentau und sah sie dann voller Liebe an. "Hätte mir jemand gesagt das ich mal so wunderschöne Jungen haben würde, ich hätte ihm sicher den Pelz zerkratzt, aber ich liebe unsere Jungen.. Und dich liebe ich so sehr." Er leckte ihr liebevoll die Wange. "Natürlich sage ich den beiden sofort bescheid. Immerhin bin ich nun Papa." In seinen Augen glomm Unsicherheit auf. "Was ist wenn sie mich nicht mögen?" Flüsterte er und sah seine Jungen voller Liebe an.

Erwähnt: Rosentau, Streifenjunges, Nebeljunges und Palmenruhe, Engelsflügel, Mohnschweif
Angesprochen: Rosentau
Standort: Kinderstube

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Palmenruhe


Die alte Kätzin sah Zitterfluss an. "Ich bin gleich wieder da." Miaute sie und erhob sich schwerfällig auf die Pfoten. Sie sah wie Dachsklaue das eine Junge in die Kinderstube trug und nahm das letzte sanft am Nackenfell. Sie humpelte in die Kinderstube, Erinnerungen wurden wach, wie sie damals mit ihren Jungen hier gelegen hatte, wie sie sich an ihren Bauch gewunden hatten.
Ihr Gefährte wie er sie jeden Tag besuchen kam um die kleinen zu sehen.
Birkenblatt fehlte der alten Kätzin so sehr. Sie brachte das Junge zu Rosentau. Ihre alten Augen waren voller Liebe. Vorsichtig legte sie die kleine in das Nest zu der frisch gebackenen Mutter und ihren beiden anderen Jungen. "Sie sind süß." Miaute sie und sah die Königin freundlich an. "Ich gehe dann mal wieder, ich will euch nicht stören." Sie humpelte wieder raus aus der Kinderstube und ging zu Zitterfluss.
Ihre Augen glänzten. "Dachsklaue und Rosentau haben ihre Jungen." Miaut sie, ihre Stimme tropft sehnsucht. Schnell hat sie sich wieder unter Kontrolle. "Meine kleine ist alles gut bei dir?" Die Älteste ist sich noch immer sicher das da was ist.

Erwähnt: Zitterfluss, Dachsklaue, Rosentau, die Jungen, Birkenblatt, Taublüte
Angesprochen: Zitterfluss und Rosentau
Standort: Lager

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Das war der Keks, ich schwöre es xD


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   Mi 27 Jul 2016, 17:41

Flockenjunges
Als jemand ihren Kopf begann abzulecken, streckte sich Flockenjunges. Sie ließ von der Milch ab und genoss die sanften Striche, wie sie über ihr kleines Köpfchen strichen. Doch dann war plötzlich Schluss damit. Derjenige, der sie noch so sanft gestreichelt hatte, packte sie plötzlich im Nacken und hob sie hoch. Und sie konnte sich nicht einmal wehren! Denn sie war völlig bewegungsunfähig und baumelte hilflos in dem Maul ihrer Mutter.
Umso froher war sie, als sie sie wieder zu Boden ließ. Gleich daneben spürte die Kleine etwas weiches, was nach Milch duftete. Außerdem war es hier angenehm warm und Flockenjunges entschied sich, den der sie hergebracht hatte nicht zusammen zu schimpfen. Es war anscheinend eine gute Idee gewesen. So widmete sich die Kleine wieder den Zitzen, die die köstliche, wamr Milch hergaben und saugte sie in ihr kleines Mäulchen.

Erwähnt: Rosentau (id)

Angesprochen: xx
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Sonnenjunges
Als ihre Mutter zurück kam legte sie sich erschöpft in ihr Nest. Sonnenjunges sah sie enttäuscht an, als sie meinte, sie würden erst morgen oder übermorgen ernannt werden. Doch diese neun Leben weckten ein ganz anderes Interesse in ihr.
"Neun Leben. Wie cool wäre das wenn ich neun Leben hätte?", schwärmte sie und sah Flickenjunges verräumt an.
"Sonnenstern mit ihren neun Leben!", höhnte sie mit vor gespielt geschwollener Brust. Dann plötzlich kam eine andere Katze in die Kinderstube, eine weiße schöne mit einem kleinen Bündel im Maul, das genauso weiß war wie sie selbst.
"Sieh man Flickenjunges, Rosentau hat ihre Jungen bekommen!"
Sonnenjunges sprang auf und ging zu Rosentau, die sich gerade niederlegte und das Kleine an ihren Bauch brachte.
"Wie heißt es?", hauchte die Kleine sonnige Kätzin und sah das so extrem kleine süße Ding an, das so sehr wie ihre Mutter aussah.

Erwähnt: Smaragdfrost (id), Flickenjunges, Rosentau, Flockenjunges

Angesprochen: xx
© Divina



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SchattenClan-Lager
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