Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Der Wald ist grün und überall wimmelt es von Leben. Die Beute tummelt sich jetzt nur so im Freien und für eine Katze ist es das wahre Paradies. Der Himmel ist blau und die meiste Zeit sind kaum Wolken zu sehen. So strahlt die Sonne ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter und sorgt dafür, dass es langsam so richtig heiß wird. Jeder kann erkennen, dass die Blattgrüne im Wald Einzug gehalten hat.


DonnerClan-Territorium:
Hier wird es langsam so richtig heiß. Im Schatten der Bäume ist es gerade noch auszuhalten, aber auf den sonnigen Lichtungen wird es für Katzen mit einem dichten Fell langsam nur schwer erträglich.


FlussClan-Territorium:
Der Fluss führt weniger Wasser als normal. Dennoch gibt es genug Fische um die dort lebenden Katzen zu ernähren. Das Wasser ist außerdem eine willkommene Abkühlung in der Hitze der Blattgrüne. Auch am Land gibt es genügend Beute.


WindClan-Territorium
Am offenen Moorland wird es langsam so richtig heiß und manchmal ist die Hitze beinahe unerträglich. Jedoch der Wind die meiste Zeit für eine angenehme Abkühlung so, dass die Hitze für die meisten Katzen aushaltbar ist. Auch die Kaninchen sind in der Hitze etwas träge und leichter zu fangen als normal.


SchattenClan-Territorium:
Dort wo die Nadelbäume wenig Sonnenlicht durchlassen, ist es im Schatten noch auszuhalten. An den offeneren Stellen des Territoriums ist es momentan jedoch richtig heiß und zeitweise nur schwer auszuhalten so, dass man am liebsten nur im Schatten liegen würde.


WolkenClan-Territorium:
Auch im Territorium dieses Clans ist es momentan ziemlich heiß. Es wimmelt von Vögeln und anderen Beutetieren und im Schatten ist die Hitze sogar halbwegs erträglich. Von der Hitze mal abgesehen, ist es guter Tag um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Momentan ist es sogar im Schatten der mächtigen Eichen ziemlich heiß. Auch der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es auf der Lichtung von Beute. Nur schade, dass dies ein neutrales Gebiet ist


BlutClan-Territorium:
Die harten, grauen Steinwege sind heiß und auch ansonsten ist es manchmal unerträglich. Aber wenigstens bleiben auch die Zweibeiner bei dieser Hitze lieber in ihren schattigen, kühlen Nestern, oder verlassen den Zweibeinerort. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien
Auch hier ist die Blattgrüne angekommen und es ist sehr heiß. Im Schatten lässt es sich da schon eher aushalten und eigentlich wimmelt es an den meisten Orten nur so von Beute.


Zweibeinerort
In der Hitze bleiben die meisten Hauskätzchen wohl lieber im Schatten liegen und genießen die warmen Tage. Aber viele gehen auch in den Garten, oder wagen einen Spaziergang in der Hitze. Dennoch lässt es sich im Schatten um einiges besser aushalten.



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 Donnerweg 1

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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Fr 10 Apr 2015, 21:15



Tulpenpfote:

Ich nickte. Also war der SchattenClan wohl ein Clan von Katzen so wie unserer auch. Katzen die ihre Jungen füttern und überleben wollten. Ob die Ältesten des SchattenClans Geschichten über den DonnerClan erzählen, so wie unsere Ältesten über den SchattenClan?, fragte ich mich mit einem Blick auf die andere Seite. Ich sog noch einmal die Luft ein um mir den Geruch des feindlichen Clans gut einzuprägen. Und ob die Ältesten im WindClan und im FlussClan auch solche Geschichten erzählen? Ich nickte Kampfherz zu und beobachtete einige Augenblicke lang die Monster die mit lautem Getöse am Donnerweg vorbeikamen.

Erwähnt: Kampfherz, SchattenClan
Angesprochen: Kampfherz

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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Fr 10 Apr 2015, 23:57

Kampfherz
Tulpenpfote nickte nur als Zeichen, dass sie verstand. Sie war eine ruhige, aber neugierige Schülerin, die schnell lernte. Von all meinen Schülern war sie bis jetzt die Beste. ein Monster, dass schnell vorbeiraste, weckte meine Aufmerksamkeit. Der Windstoß zog heftig an meinen Fell. Ein Junges von leichten Gewicht könnte hier schon wegfliegen. Wir waren viel zu nah dran. Ich drehte mich um, und manövrierte Tulpenpfote, mir zu folgen. Dann schaute ich in den Himmel. Die helle Scheibe am Himmel ging schon unter und ließ alles umherum ein wenig orange leuchten, während es dunkler wurde. "Es wird zeit ins Lager einzukehren. Für heute hast du genug gelernt. Morgen gehen wir noch zur FlussClan-Grenze, und werden auch das erste Mal jagen." Bevor sie zustimmen konnte, nahm ich schon Kurs Richtung Lager. Das Lager war wirklich nicht weit entfernt. Es war quasi um die Ecke. Diese Strecke würde sie doch noch schaffen.
→ DC-Lager



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


[00:00:08] King : Queen ist Geiler als ich, Geiler als ihr alle, sie ist die Geilste
[00:00:37] [Oberst]Moonpie : Da hast du Recht. ;)
[00:00:43] Herbstlicht : King: Sag mir was was ich noch nicht weiß

† R.I.P Goldfluss

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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Sa 11 Apr 2015, 11:23

Tulpenpfote:

Ich folgte meinem Mentor als dieser sich zurück in Richtung Lager aufmachte. Die Sonne ging bereits unter und während der Pause am Donnerweg hatte ich mich so weit erholt, dass ich wieder in der Lage war ihm einigermaßen zu folgen. Ich konnte mich kaum auf den Wald konzentrieren und wäre einmal beinahe über eine große Wurzel gestolpert, die ich im letzten Augenblick übersprang. Mit schnellen Sprüngen folgte ich meinem Mentor, der wiedereinmal ein ordentliches Tempo vorlegte. Bestimmt würde ich mich mit der Zeit daran gewöhnen.

--> DonerClan Lager

Erwähnt: Kampfherz
Angesprochen: //

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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Mo 01 Feb 2016, 20:21


›Himmelslied‹

Standort: Etwas entfernt von der Grenze | #19 Postanzahl



>> Lager [Schattenclan]

Wie kann er mir das nur antun? Was hat sich der Kater auch nur dabei gedacht, als er auf die Eichen geklettert war und den Posten eines Anführers von Schattenstern verlangte? Ein tiefes Knurren sammelte sich in der Kehle der Hellen Kätzin, welche soeben an der Grenze des Territoriums angekommen war. Sie war noch ein ganzes Stück von dem drohenden Donnerweg entfernt. Sie wollte auf keinen Fall zu nahe an diesen herantreten.
Außerdem hatte sie auch noch nicht vor das zeitliche segnen. Himmelslied war es zunächst wichtig ihrer Anführerin zu beweisen, dass sie keineswegs schwach war. Sie werden es alle sehen. Missmutig blickte sie auf als ein herannahendes Monster gerade den Donnerweg passierte. Mit gemischten Gefühlen sah sie dem Gefährt hinterher. Langsam  schenkte sie den lauten Geräuschen jedoch keine Beachtung mehr.
Sie wandte sich vom Donnerweg ab und rammte ihre Krallen in Boden unter ihren Pfoten. Wie konnte er nur? Immer wieder spukte ihr nur diese eine Frage im Kopf herum. Jeder wusste doch, dass Schattenstern nicht wirklich Späße verstand und auch nicht unbedingt scharf auf jene war. Sie hatte sich so viel in Drachenpfote erhofft und das einzige was er ihr nun vermittelte war die Ausstrahlung eines trotzigen Jungen der sich niemals Gedanken über sein Handeln und seine Taten machte.
Sie empfand eine solche Wut auf den Schüler. Sie hatte ihn verloren und auch die Glaubwürdigkeit sowie das klein bisschen Respekt, welches man einem schon entgegenbrachte wenn man Kriegerin war. Auch das hatte Drachenpfote ihr genommen mit seiner dämlichen Aktion. Himmelslied kniff die Augen zusammen. Ohh Sternenclan wie konntest du so etwas zulassen? Eine Welle von Trauer überrollte ihren gesamten Körper. Ich habe doch schon den einzigen Kater, mit dem ich mir wirklich etwas vorstellen hätte können verloren. Bei dem Gedanken an Aschenkralle zog sich ihr Herz schmerzvoll zusammen.
Er würde niemals aufhören Abendlicht ihr vorzuziehen. Sie war für immer in sein Herz geschlossen Himmelslied würde niemals eine Chance bekommen. Völlig zerstört sackte die Kätzin zusammen. Ich wünschte du würdest meine Bitten erhören, nachdem ich noch nie das Wort direkt an dich wandte, wenn ich dich doch einmal gebraucht hatte.

Drachenpfote, Schattenstern, Aschenkralle, Sternenclan, Abendlicht « Erwähnt
Sternenclan « Angesprochen
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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Mo 01 Feb 2016, 20:57

Aschenkralle

   
Krieger | SchattenClan

   
   

--> kommt aus dem SchattenClan Lager

Jeder Schritt mit den meine Pfoten mich weiter durch das Territorium meines Clans trugen, ließ die Schmerzen, die ich so tief in meinem Inneren fühlte anwachsen. Egal wie weit ich lief, es verändert nichts an Abendlichts Worten, die immer noch in meinem Kopf wiederhallten und nicht verstummten wollten. Aber wenn ich sehe, dass dich diese Hoffnungen, doch noch ein Leben mit mir führen zu können, von innen zu zerfressen scheint, weiß ich dass wir niemals befreundet sein können, hatte sie gesagt. Es tut mir so leid. Aber ich sehe, dass sich die Liebe zu mir immer tiefer in dein Herz schneidet und ich weiß, dass ich daran schuld bin, weil ich dich immer wieder bei mir halte. Aber mein Herz gehört Löwenstolz und das wird immer so bleiben. Ihre Worte wollten mich nicht verlassen und mit jedem Mal, das ich sie wieder hörte, wuchsen die Schmerzen an, die sie mir bereiteten. Abendlicht gab sich selbst die Schuld für meine Schmerzen - ich ließ mich von meinen Pfoten einfach weitertragen, ohne wirklich darauf zu achten, wohin ich eigentlich lief. Dabei wollte ich nicht, dass sie Schmerzen hatte, ich liebte sie doch so sehr und trotzdem tat es mir so weh. Auch den unendilch traurigen Blick der Kätzin, wollte nicht aus meinem Kopf verschwinden, als hätte er sich auf ewig darin eingebrannt. Ich will nicht, dass es ihr schlecht geht..., dachte ich und mein Herz krampfte sich zusammen. Aber sie gehört Löwenstolz und ich kann sie nicht einmal trösten. Wir sind nicht einmal... nicht einmal Freunde.

In der Nähe hörte ich das Donnern der Monster und der Geruch des Donnerweges trat mir in die Nase, als ich ihm näher kam. ...wir können niemals auch nur befreundet sein. Ich spürte wie dieser Gedanken mir Schmerzen bereitete und auf einmal musste ich mir vorstellen, wie es sein würde Abendlicht über die Lichtung zu sehen, aber nicht einmal ein Wort mit ihr wechseln zu können, zu jagen aber nicht einmal Frischbeute mit ihr teilen zu können und im Clan zu leben, ohne eine wenigstens freundschaftliche Beziehung zu der Kätzin zu haben, die ich so sehr liebte. Natürlich hätte ich alles gegeben, dass sie erkannte, dass ich es war der sie so sehr liebte und alles für sie tun würde, aber ich hätte auch niemals der Beziehung zwischen ihr und Löwenstolz geschadet, denn ich liebte sie und ich wollte nicht, dass sie Schmerzen litt. Sie sollte niemals so leiden wie ich gelitten hatte und auch nicht wie ich jetzt litt - das Dröhnen der Monster wurde lauter in meinen Ohren und der Gestank heftiger, denn ich musste jetzt recht nahe am Donnerweg sein - und docht tat sie es. Sie litt wegen mir und weil ich sie so sehr liebte und doch würde ich niemals ein Leben leben können ohne ihr. Ein Leben in dem ich nicht einmal mit ihr befreundet war.

Mein Herz fühlte sich an, als wäre es in tausende Stücke zerbrochen und jeder Atemzug war, als würde ich beißenden Rauch einatmen, anstelle von klarer und guter Luft. Jeder Schritt nach vorne mehrte nur, die Schmerzen die mich zerissen und so blieb ich wenige Schritte vom Donnerweg entfernt stehen. Doch auch das Stehen linderte nicht meine Schmerzen darüber, dass ich Abendlicht entgültig verloren zu haben schien. Ich habe sie zu sehr geliebt, flüsterte ich mir selbst zu. Ich habe sie zu sehr geliebt und deswegen, können wir nicht einmal mehr befreundet sein. Aber ich konnte nicht anders, ich liebte die Kätzin und sie war alles was ich in meinem Leben gehabt hatte. Jede Faser meines zersplitterten Herzens verlangte danach sie zu sehen, mit ihr zu sprechen, ihre Gegenwart zu spüren und wenigstens irgendeine Beziehung mit ihr zu haben, aber das würde niemals mehr kommen. Wir können niemals befreundet sein.

Niemals. Ja, das waren Abendlichts Worte gewesen und sie versetzten mich in Schmerzen, wie ich sie noch niemals erlebt hatte. Ohne die Kätzin die ich liebte in meiner Nähe - wenn wir nicht einmal Freunde waren - würde mein ganzes Leben so sein wie jetzt. Jeder Schritt eine Qual und jeder Atemzug, als würde die Luft mir keinen Sauerstoff bringen, sondern mich ersticken und in meinem Hals brennen, wie Feuer. Mein Herz zog sich zusammen. Ein Leben ohne Abendlicht ist kein Leben, dachte ich mit einem Blick auf die vorbeidonnernden Monster. Wer bin ich ohne sie?
Wir können niemals auch nur befreundet sein...
Ich spannte meine Muskeln an und mir war als würde mich jeder Atemzug meine ganze Kraft kosten. Ich hoffe du hast ein gutes Leben mit Löwenstolz, flüsterte ich leise in das Getöse eines vorbeidonnernden Monsters hinein, während ich mit den Augen ein weiteres Monster fixierte, das dahinter kam. Ich möchte nicht, dass es dir schlecht geht und ich wünsche dir Junge, die dir alle Ehre machen und nicht wie Drachenpfote Schande. Und ich meinte jedes Wort, wie ich es aussprach, denn ich hätte Abendlicht trotz allem niemals etwas böses wünschen können. Ich liebte sie ja und es war nun einmal das Wesen der Liebe nicht zu schaden, sondern zu hoffen, zu glauben und eben zu lieben - bedingungslos. Mach dir keine Sorgen, um mich, fuhr ich im Flüsterton fort. Ich hoffe, du hast noch das schönste Leben, das du dir vorstellen kannst und viel Freude mit Löwenstolz und deinen Freunden. Mein Herz krampfte sich erneut zusammen, als ich daran dachte, dass es gerade mir nicht vergönnt sein würde, mit der Kätzin die ich so sehr liebte auch nur befreundet zu sein. Langsam duckte ich mich zu Boden und machte mich sprungbereit, als das Monster herandonnerte. Noch einmal holte ich tief Luft und fühlte die Schmerzen, die mich vollständig erfüllten. Jetzt, gleich.
Ich liebe dich Abendlicht, flüsterte ich leise. Ich werde dich immer lieben.

   
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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Mo 01 Feb 2016, 21:23


›Himmelslied‹

Standort:In der nähe des Donnerwegs | #20 Postanzahl


Noch immer versank die Kätzin in ihrer eigenen Trauer. Bald schon hielt sie sich nicht mehr auf den Pfoten sondern rollte sich wie ein Junges zusammen und versuchte alles zu verdrängen. Doch es war nicht möglich Drachenpfote hatte ihr Leben ruiniert und Schattenstern sah sie als schwache Kriegerin an. Aschenkralle wollte nichts mit ihr zu tun haben und mochte sie vielleicht nicht einmal. Plötzlich trat der Kriegerin ein bekannter Geruch in die Nase.
Aschenkralle? Aber das kann nicht möglich sein. Verwundert erhob sie sich wieder und steckte die Nase in die Luft. So ziemlich die ganze Umgebung hier war von Abgasen verpestet und dennoch konnte sie den schwachen Geruch des Kriegers ausmachen. Bilde ich mir das alles nur ein oder kann es tatsächlich wahr sein? Kurz richtete sie ihren Blick gen Himmel.
Stimmte es wirklich? War ihr Aschenkralle etwa gefolgt? Blitzschnell war die Kätzin aus dem Gebüsch getreten welches sie ebenfalls genau wie die Entfernung vom Donnerweg fernhielt. Als sie Aschenkralle wirklich erblickte wollte sie ihren Augen nicht trauen. Er stand vor dem Donnerweg und sah unendlich traurig aus. Augenblicklich schrie Himmelslied aus vollster Kehle dem Kater ihrer Träume zu. Aschenkralle! Doch das Herannahen eines weiteren Monsters übertönte ihre helle Stimme. Er hört mich nicht! Die Kätzin war vollkommen verzweifelt. Er würde doch nicht!
Geschockt stellte die Helle schon bald fest, dass der Kater wirklich vorhatte sich das Leben zu nehmen. Oh nein bitte nicht. So flink wie sie war rannte sie auf den Krieger zu. Gerade als er sich vom Boden abstoßen wollte rammte Himmelslied ihn mit voller Kraft zu Seite und somit außer Gefahr. Nein bitte nicht. Die Worte sprudelten nur so aus ihr heraus. Du darfst dir nicht das Leben nehmen… Vielleicht ergab das alles für den Kater keinen Sinn, doch Himmelslied würde nicht zusehen wie sich Aschenkralle das Leben nahm. Niemals.

Aschenkralle, Drachenpfote, Schattenstern « Erwähnt
Aschenkralle « Angesprochen
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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Di 02 Feb 2016, 10:50

Aschenkralle

   
Krieger | SchattenClan

   
   

Gerade als ich mich vom Boden abstoßen wollte, traf mich etwas mit voller Wucht und ich wurde zur Seite geschleudert. Einen Augenblick lang flog ich durch die Luft, dann landete ich hart auf dem Boden. Ich spürte wie ein Schmerz durch meine rechte Schulter schoss, aber was waren diese Schmerzen schon im Gegensatz zu den Schmerzen, die ich in meinem Inneren fühlte? Nichts. Sie waren nichts und so waren diese Schmerzen in mir auch jetzt nicht verflogen.
Ich hörte Himmelslieds Stimme und im nächsten Augenblick blickte ich direkt in die Augen der Kriegerin, die mich anflehte mir nicht mein Leben zu nehmen. Aber was hießen ihre Worte schon? Was war mein Leben schon, wenn ich nicht einmal mit Abendlicht befreundet sein konnte. Es würde nur aus Schmerzen bestehenund das konnte Himmelslied wohl niemals verstehen. Was weißt du schon von meinem Leben, dachte ich und bedachte die Kätzin mit einem traurigen Blick aus meinen hellblauen Augen. Was weißt du schon über meine Gefühle und darüber wie weh das tut. Was weißt du schon von dem Leben das ich führe und von dem was ich verloren habe? Mein Gesicht verzog sich zu einem verärgerten Fauchen, als ich so in das Gesicht der Kätzin blickte, die mich gerade davon abgehalten hatte, mir mein Leben zu nehmen und mich anflehte dies zu unterlassen.
Kümmere dich um deinen eigenen Kram, Himmelslied, stieß ich verärgert hervor. Warum musste diese Kätzin, mit der ich bis jetzt kaum etwas unternommen hatte ausgerechnet jetzt auftauchen, wenn ich am Wenigstens irgendjemanden sehen wollte, jetzt nachdem ich Abendlicht verloren hatte und nicht einmal darauf hoffen konnte, wieder mit der Kätzin befreundet zu sein? Hau ab!, zischte ich mein Gegenüber an, aber als sie mir nicht schnell genug reagierte, wandte ich mich ohne ein weiteres Wort ab und trottete den Donnerweg entlang in Richtung WolkenClan Territorium davon.

   
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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Di 02 Feb 2016, 14:47


›Himmelslied‹

Standort:Nahe der Grenze bei Aschenkralle | #21 Postanzahl


Die Kätzin starrte mit ihren weit aufgerissenen Augen in die von Aschenkralle. Sie hatte ihn gerade davor bewahrt sich das Leben zu nehmen. Wie hat er auch nur im Traum daran denken können sich selbst das Leben zu nehmen. Mit einem Mal schien sie wie elektrisiert. Es musste um Abendlicht gehen. Hatte sie ihm gesagt, dass sie sich nun nicht mehr mit ihm abgeben würde? Wut und dennoch ein kleiner Funken Hoffnung durchzuckte Himmelslied.
Aschenkralle schien sie nicht einmal wirklich wahrzunehmen. In Gedanken würde er wohl gerade bei dieser Bestie sein. Daran musste Himmelslied etwas ändern sie konnte ihn nicht leiden sehen und nichts tuend daneben stehen. Dafür liebte sie den Kater viel zu sehr. Der Schmerz in seinen Augen schien ihr wie heller Blitz am Himmel entgegen. Er war unendlich verletzt. Himmelslied kam es langsam so vor als hätte sie sich vorhin völlig grundlos über ihre Probleme aufgeregt. Der Kater vor ihr hatte viel mehr durchgestanden und war nun am Ende.
Ich muss ihm helfen. Gerade als sie bemerkte, dass er aus seiner Trance zu erwachen schien schleuderte er ihr ziemlich unsanft gegen den Kopf, sie solle sich um ihren eigenen Kram kümmern. Schockiert stolperte die Kriegerin zurück so als hätte der Graue sie von sich gestoßen. Was hatte sie sich dabei gedacht eine Katze von ihrem eigen gewählten Schicksal abzuhalten? Dennoch ließ sie nicht von dem Gedanken ab. Er darf nicht sterben ohne ihn ergibt mein Leben keinen Sinn.
Als er einfach an der Hellen vorbeitrat schüttelte die Kriegerin den Kopf und rannte Aschenkralle hinterher. Warte! Sie hatte so eine Vorahnung, dass er nicht reagieren würde, also lief sie so schnell sie konnte hinter dem Schattenclaner her. Als sie ihn endlich eingeholt hatte stellte sie sich ihm in den Weg. In ihren Augen lag ein großer Schmerz. Du darfst dir nicht das Leben nehmen, Aschenkralle du bist der beste und gütigste Kater in dem ganzen Wald den ich kenne, ohne dich wäre eine Welt nicht mehr lebenswert. Und nicht nur das.
Die Stimme, welche zuvor bestimmend und dominant erklungen war wurde nun weich und voller Gefühle. Aschenkralle ich hege Gefühle für dich seit dem ersten Mal, als du mit mir ein Wort gewechselt hast. Ohne dich hätte ich schon längst aufgegeben. Nun konnte die Schattenclanerin nicht mehr zurück. Ihr Herz klopfte wild in ihrer Brust. Wie würde er nun reagieren? Insgeheim hoffte die Helle auf eine Erwiderung, aber sie musste der Tatsache ins Auge blicken, dass es womöglich nicht zu solch einer kommen würde. Trotzdem wartete sie ungeduldig auf eine Antwort oder zumindest eine Reaktion des Grauen.

Abendlicht, Aschenkralle « Erwähnt
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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Di 02 Feb 2016, 15:49

Aschenkralle

Krieger | SchattenClan



Wie elektrisiert blieb ich stehen, als Himmelslieds Worte an meine Ohren drangen und auf einmal stand ich wie versteinert da. Du darfst dir nicht das Leben nehmen, Aschenkralle du bist der beste und gütigste Kater in dem ganzen Wald den ich kenne, ohne dich wäre eine Welt nicht mehr lebenswert. Und nicht nur das Hatte ich diese Worte gerade wirklich gehört, oder gingen jetzt schon alles mit mir durch? Aschenkralle ich hege Gefühle für dich seit dem ersten Mal, als du mit mir ein Wort gewechselt hast. Ohne dich hätte ich schon längst aufgegeben. Mit immer noch schmerzerfüllten Augen, sah ich Himmelslied an und der Ausdruck in ihren Augen zeigte mir, dass sie es wirklich gesagt hatte.

Sie liebt mich, begriff ich langsam, nachdem ich einen Augenblick der mir vorkam, als hätte er einen ganzen Blattwechsel lang gedauert, da stand und in die Augen der Kätzin geblickt hatte, die mich eben daran gehindert hatte mich auf den Donnerweg vor ein Monster zu werfen. Sie war nicht Abendlicht, aber doch fühlte ich in diesem Augenblick wie mir warm ums Herz wurde. Himmelslied schien ihre Worte tatsächlich ernst zu meinen. Sie hatte tatsächlich Gefühle für mich und scheinbar war das die Wahrheit, denn warum sonst, hätte sie so panisch reagiert, obwohl wir davor kaum etwas zusammen gemacht hatten? Mein Herz pochte heftig aus Angst, dass auch ihre Worte zerbrechen würden, wie meine Hoffnung darauf, dass Abendlicht zumindest meine Freundin sein hätte können, aber es geschah nichts.

Die Kätzin vor mir stand einfach nur da, wartete, worauf auch immer. Auf mich, wurde es mir langsam klar und ich spürte wie meine Pfoten kribbelten, beim Gedanken daran, dass mich tatsächlich jemand lieben konnte. Nicht Abendlicht aber vielleicht diese Kätzin vor mir. Und für einen Augenblick lang hatte ich das Gefühl, dass ihr Blick und ihre Worte wie ein Sonnenstrahl der gerade aufgehenden Sonne durch meinen Körper hindurchfiel, auf die Scherben meines zerstörten Herzens. Ihre Worte trafen mich irgendwo tief in meinem Inneren, wie ich es bissher noch nie erlebt hatte und wo ich bis eben gerade nur die Schmerzen gekannt hatte, die Abendlicht mir immer wieder zugefügt hatte, geschützt von der Hoffnung, welche die Kätzin, dich ich mein Leben lang geliebt hatte heute zerstört hatte.
Doch jetzt spürte ich dort etwas anderes. Eine Wärme die ich nicht kannte und meine Schnurrhaare begannen leicht zu zittern. Meine Augen waren immer noch schmerzerfüllt und es tat immer noch weh, aber zum ersten Mal seitdem ich die Kinderstube verlassen hatte und zu einem ausgewachsenen Kater herangewachsen war fühlte ich mich auf eine Art und Weise geliebt, auf die mich meine Eltern oder Smaragdfrost niemals hätten lieben können und die ich mir so sehr gewünscht hatte.
Meine Pfoten zitterten leicht und mein Blick flog an Himmelslied vorbei zum Donnerweg, wo die Monster vorbeirauschten. Vielleicht wäre es ein Fehler gewesen, mich vor ein Monster zu werfen, dachte ich. Himmelslied wäre wohl traurig gewesen und ich hätte sie verletzt. Immer noch fühlte ich in meinem Inneren die Schmerzen, die Abendlichts Worte in mir ausgelöst hatten, doch langsam schien es mir, als würde ich auch noch etwas anders spüren. Ich war geliebt, Himmelslied liebte mich. In meinem Kopf wiederholte ich ihre Worte vielleicht in der Hoffnung, dass sie dadurch real blieben und als könnte ich sie damit davor beschützen, zu zerbrechen, wenn es doch noch geschehen sollte. Und davor hatte ich Angst.
Sie ist nicht Abendlicht, dachte ich etwas verwirrt, als ich in meinem Inneren nach einer Erklärung für meine verwirrenden Gedanken und Gefühle suchte. Aber irgendwo in mir fühlte ich, dass diese Kätzin es ernst meinte und es regte sich etwas in mir. Es war ein Gefühl, dass ich sehr gut kannte, denn ich hatte es schon in einer Tiefe gefühlt, die manche Katzen vielleicht niemals fühlten und es war ein Gefühl, vor dem ich große Angst hatte, denn ich wusste genau, wie sehr es verletzen konnte und was sein Wesen war. Vielleicht war es nicht genau dasselbe, aber ich erkannte es doch.

Zögerlich machte ich einen Schritt auf die Kätzin zu, die immer noch vor mir stand und mir alle Zeit der Welt zu geben schien. Ich öffnete mein Maul, aber mit einem Mal wurde mir klar, dass ich eigentlich keine Ahnung hatte, was ich ihr antworten wollte, denn ich wusste nicht, was man tat, wenn jemand einem sagte, dass er ihn liebte. Ich wusste nur, was man tat, wenn das Gegenteil der Fall war. Äh... ich. Mehr bekam ich in dem Augenblick nicht heraus, denn meine Gedanken die eben noch auf Abendlicht fixiert gewesen waren, deren Worte mir immer noch solche Schmerzen bereiteten, auch wenn Himmelslieds Worte meine Wunden teilweise zu reinigen schienen, mussten erst neu geordnet werden.
Da waren keine Worte, die ich hätte aussprechen können, denn ich wusste selbst nicht, was eigentlich gerade los war. Noch einmal öffnete ich mein Maul, um etwas zu sagen, aber wieder hatte ich weder die Kraft, noch die Worte dazu. Dann ohne noch etwas zu sagen, stolperte ich einen Schritt nach vorne und schmiegte mich eng an das Fell der Kätzin, die mich tatsächlich zu lieben schien. Geh nicht weg, stieß ich in der Angst, ihre Gefühle würden wie Abendlichts nicht genügend sein hervor. Bitte, geh nicht weg.

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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Di 02 Feb 2016, 16:21


›Himmelslied‹

Standort:Bei Aschenkralle neben dem Donnerweg | #22 Postanzahl


Obwohl die Kätzin Aschenkralle unentwegt in die Augen blickte war sie sich nicht sicher ob er wirklich zugehört hatte, als sie ihm ihre Gefühle gestanden hatte. Es schien mehr so als würde sein Blick an ihr vorbeigehen auf eine Gestalt, die sich hinter ihr verbarg. Oder war es ihre Seele in die der Kater blickte?
Himmelslied wurde leicht bange, als er noch immer keine Regung gezeigt hatte. Verunsichert zuckte das linke Ohr der Kätzin. Ihre hellen Nackenhaare stellten sich langsam vor Aufregung auf. Sie wusste keineswegs wie sie mit der Situation umgehen sollte. Oder was Aschenkralle nun tun würde. Er hatte sich noch immer nicht gerührt und langsam wuchs die Panik in der Kriegerin heran. Sie hatte viel zu vorschnell gehandelt. Hätte sie doch einfach nichts gesagt, dann hätte sie sich nicht so dämlich mit ihrem Kindesgequatsche in die Scheiße geritten in der sie nun festsaß.
Hätte sie es jedoch nicht getan würde dann Aschenkralle auf dem Donnerweg liegen? Die schrecklichen Bilder verbannte Himmelslied sogleich wieder aus ihren Gedanken.Aber auch wenn sie nicht mehr wirklich an ein gutes Ende für diese Geschichte glaubte hatte sich die Hoffnung noch immer in ihrem Herzen aufrechterhalten. Sie wollte einfach nicht daran zweifeln, dass ihre Worte ihn nun von dem Tod bewahren und ihn zurück ins Leben führen würden. Er hatte es verdient zu leben und nicht wegen Abendlicht sein Leben zu beenden. Diese abgrundtief grausame Kätzin hatte es nicht verdient auch nur einen Augenblick über Aschenkralles Zukunft, oder dessen Leben zu bestimmen.
Gerade als die Kätzin schon glaubte, dass er heute womöglich nicht mehr zu sich kommen würde und Himmelslied ihn nach diesem Schock ins Lager bringen musste hörte sie das leise stottern aus der Kehle des Kriegers. Hoffnungsvoll strahlten die himmelblauen Augen, welche ihr ebenfalls damals den Namen Himmelsjunges eingebracht hatten, in die Augen von Aschenkralle. Würde er nun seinen Entschluss mit ihr teilen?
Doch der Graue machte keine Anstalten weiterzusprechen stattdessen trat er etwas ungeschickt auf die Helle zu und schmiegte sich an den Pelz der Kätzin. Völlig verwundert blinzelte die Kätzin. Der Geruch des Katers brannte sich sofort in die Nase der Kätzin. Sie hatte bereits seinen Geruch gespeichert doch diesmal triefte er vor Angst und Trauer. Auch wenn es seinen einzigartigen Geruch milderte empfand Himmelslied diesen als beruhigend. Sie schmiegte sich ebenfalls an den grauen Pelz des Katers.
Bald schon drang die leise Stimme des Schattenclaners wieder an ihr Ohr. Sie lächelte kurz völlig überwältigt von der Wende des Schicksals über seine Worte dann antwortete sie mit sanftem Ton in der Stimme. Niemals. Ich werde immer an deiner Seite sein. Sie drückte sich an den Kater und leckte ihm einmal beruhigend über die Wange, dann schaute sie hoch in seine Augen. Niemals werde ich dich verlassen.
Die Kätzin wollte nichts sehnlicher als den Rest ihres Lebens mit diesem Kater zu verbringen. Sie konnte ihr Glück noch immer nicht fassen, dass Aschenkralle wirklich bei ihr war. Alle anderen Sorgen in ihrem Leben wirkten nicht mehr wichtig. Sie wollte nur eines im Kopf behalten diesen Moment in dem sie ihrer großen Liebe das Leben gerettet hatte und ihn aus der Gefangenschaft von Abendlicht befreit hatte. Sein Herz würde nicht länger in ihren Krallen pochen. Von heute an war es wieder am richtigen Fleck in der Brust des Grauen selbst. Dort wo es hingehörte.

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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Di 02 Feb 2016, 17:03

Aschenkralle

Krieger | SchattenClan



Noch nie war ich so nahe bei Himmelslied gewesen, wie in diesem Augenblick, in dem wir unsere Pelze aneinander schmiegten und sie mir zusprach, dass sie mich nicht verlassen würde. Nein, sie würde nicht weggehen, so wie Abendlicht, ihre Liebe würde genügen. Oder zumindest hoffte ich das. Aber ihre Worte beruhigten mich und minderten meine Furcht. Noch einmal schmiegte ich mich eng an sie und bei mir zu sein, bedeckte die Schmerzen und Wunden in meinem Inneren.
Vielleicht war mein Leben ja doch noch lebenswert, auch wenn Abendlicht nicht mehr mit mir befreundet sein konnte, oder glaubte es nicht zu können. Vielleicht war mein Leben ja doch noch irgendetwas mehr und ich konnte aus diesen zerbrochenen Stücken noch etwas aufbauen. Himmelslied wird mir dabei helfen, so dachte ich in diesem Augenblick meines Lebens und dieser Gedanke ließ wieder Hoffnung in mir wachsen, dass ich ins Lager zurückkehren konnte. Ich würde Abendlicht meiden müssen, denn ihre Worte waren nicht ganz aus meinem Inneren verschwunden, aber langsam könnte ich mir wieder vorstellen, das Lager zu betreten. Wenn Himmelslied bei mir war, würde ich es vielleicht sogar schaffen, Abendlicht anzusehen, wenn sie auf der anderen Seite der Lichtung ihre Beute mit Löwenstolz teilte. Vielleicht war es für mich doch noch möglich zu leben und ein Leben zu führen, das dem SchattenClan gehörte, so wie die Kätzin an deren Fell ich mich angeschmiegt hatte. Sie war nicht Abendlicht, aber sie liebte mich und ihre Liebe bedeckte meine Schmerzen so, dass sie nicht ganz so weh taten.

Nach einem langen Augenblick in dem ich einfach an sie geschmiegt dastand machte ich einen Schritt zurück und blickte der Kätzin noch einmal in die Augen. Sie liebte mich tatsächlich und das machte mich froh, aber als ich sie so ansah, erinnerte ich mich wieder an die große Versammlung und mir wurde klar, dass die Kätzin die jetzt vor mir stand, ja Drachenpfotes Mentorin war. Noch vor Sonnenaufgang hatte mich das nicht sonderlich interessiert, denn alles woran ich gedacht hatte waren Abendlicht und meine Schwester gewesen - an die Mentorin von Drachenpfote und damit an Himmelslied hatte ich keinen Gedanken verschwendet - aber jetzt wo diese Kätzin mich liebte, wurde mir plötzlich bewusst, dass der Schüler auch ihr Probleme gemacht haben musste. Schattenstern hat ja nicht sonderlich erfreut gewirkt, dachte ich, während ich die Kätzin vor mir so ansah und mir wünschte für immer in ihre liebevollen Augen blicken zu können. Ich habe ja gesehen, wie sie mit ihr gesprochen hat. Wobei glücklich sieht Schattenstern so grundsätzlich nicht aus - immer eher küh.
Was hat Schattenstern eigentlich zu dir gesagt?, fragte ich die Kätzin nach einer kurzen Pause. Ich meine wegen Drachenpfote. Ich machte eine kurze Pause und eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich einen Moment lang überlegte, ob ich das Thema vielleicht doch nicht hätte anschneiden sollen, weil Schattenstern ja kaum so etwas wie Gnade kannte.

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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Di 02 Feb 2016, 17:52


›Himmelslied‹

Standort:Bei Aschenkralle neben dem Donnerweg | #23 Postanzahl


Die Kriegerin saugte den Duft des Katers in sich auf. Sie wollte nie wieder einen anderen Geruch wahrnehmen. Er war das einzige was sie brauchte um zu hoffen, oder zu überleben. Die Gefühle durchfluteten sie. Niemals hätte sie zu träumen gewagt das dieser Tag wirklich kommen würde. Stets hatte sie sich selbst einreden wollen, dass sie sich mit der harten Wahrheit abfinden sollte. Der Graue schien sich ebenfalls in der Nähe von Himmelslied wohlzufühlen.
Auch das vermittelte ihr ein erneutes Hochgefühl. Er braucht mich, er will mich nicht mehr gehen lassen. Ihre Augen funkelten himmelsblau in den Tagesanbruch hinein. Sie wollte ewig hier mit Aschenkralle verweilen. Doch schon bald drängten sich Fragen in ihren schönen Kopf. Sind wir jetzt Gefährten? Schließlich musterte sie den Schattenclaner ob er wohl über dasselbe nachdachte wie sie gerade. Aber an seiner zufriedenen Haltung und seinem ruhigeren Atem als vorhin schob sie die Frage beiseite.
Es interessierte sie nicht wirklich was andere von ihnen halten würden, oder ob sie nun wirklich den Titel Gefährten trugen. Ihr war nur eines wichtig: Aschenkralle. Er musste glücklich sein. Das war das einzige was in Himmelslied Leben zählte und wenn sie es so betrachtete auch schon immer gezählt hatte, aber noch vor wenigen Stunden hatte sie nicht wirklich etwas ändern können wenn es dem Grauen schlecht gegangen war.
Wenn sie ihm damals hätte helfen wollen hätte sie wie er es vorhin auch getan hatte von sich gestoßen. Aber jetzt da er dir Wahrheit ihrer Besorgnis kannte würde er anders reagieren da war sich die Helle sicher. Schließlich löste sich Aschenkralle und sah wieder in die himmelblauen Augen der Kriegerin. Sie erwiderte seinen Blick und spürte einen elektrisierenden Puls durch ihre Adern pumpen. So schnell hatte ihr Herz noch nie geschlagen, wie in diesem Augenblick.
Doch plötzlich steuerte der Kater die Stimmung in einen Graben. Himmelslied versuchte nicht gekränkt zu wirken, aber das musste sie auch nicht wirklich verbergen, denn allein das er nachfragte zeigte wohl auch, dass er sich Sorgen oder zumindest Gedanken um sie machte. Also lächelte die Kätzin etwas angeschlagen. Schattenstern meinte sie brauche keine schwachen Katzen in ihrem Clan ich solle mich beweisen und Drachenpfote wird auch nicht mehr mein Schüler sein. Bald schon wich sie dem Blick ihres Gegenübers aus.
Sie konnte nicht mehr in die verschiedenfarbigen und so treuherzigen Augen von Aschenkralle blicken. Es war ihr peinlich ihm zu erzählen, dass sie vermutlich nicht einmal stark genug war um im Schattenclan bleiben zu dürfen. Und Drachenpfote. Fügte sie nun noch leiser hinzu, wenn man auch eine Spur Wut in ihrem Tonfall nicht überhören konnte. Er hat keinen Respekt nicht einmal als ich ihn bat mit mir zu sprechen hat er mich eiskalt ignoriert. Schuldbewusst musste sie hinzufügen. Doch ich bin nicht einmal in die Kinderstube getreten.
Ich wollte ihn nicht von seinen Kindern wegreißen. Er hatte sie doch schon die ganze Nacht nicht mehr gesehen. Langsam fange ich an zu glauben, dass ich zu naiv und dumm bin um eine wirkliche Schattenclanerin zu sein.
Kraftlos ließ die Kätzin den Kopf hängen. Sie hatte doch gar nicht so verletzlich und am Boden zerstört erscheinen wollen, aber die Wut und die harten Wahrheiten trafen sie erneut mit voller Wucht. Sie hatte ebenfalls in keinster Weise vorgehabt Aschenkralle ihre Probleme aufzuladen.
Also sprach sie mit leiser Stimme weiter. Es tut mir leid, dass ich dich mit meinen doch so kleinen Problemen belaste. Kannst du mir verzeihen? Aufrichtig blickte sie wieder hoch in die Augen des Grauen.

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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Di 02 Feb 2016, 18:12

Aschenkralle

Krieger | SchattenClan



Sofort bemerkte ich, dass Himmelslied sich nicht mehr so wohl fühlte wie davor, als ich sie auf ihr Gespräch mit Schattenstern ansprach. Als sie mich angeschlagen anlächelte und zu reden begann, zuckte eines meiner Ohren und ich warf ihr einen schuldbewussten Blick zu. Ich hätte sie nicht fragen sollen, sagte ich zu mir selbst. Nach dem was Drachenpfote sich heute Nacht geleistet hat, kann man ja nicht erwarten, dass Schattenstern sonderlich gutmütig mit irgendjemandem umgeht, der auch nur irgendwie damit zu tun hatte.
Als mir dann klar wurde, was die Worte meiner Anführerin eigentlich bedeuteten und das Himmelslied vielleicht nicht mehr lange ein Mitglied des SchattenClans sein würde, zog sich mein Herz in meiner Brust erneut zusammen. Sie durfte nicht aus dem Clan fliegen! Nicht jetzt! Ich brauchte sie doch! Wie sollte ich das denn sonst schaffen? Sie musste es einfach schaffen Schattenstern zu beweisen, dass sie eine vollwertige SchattenClan Kriegerin war, doch ich konnte an ihren Worten erkennen, dass sie an sich selbst zweifelte. Als sie sich bei mir entschuldigte, machte ich wieder einen Schritt auf sie zu und berührte sie sanft mit der Nase an der Wange, weil ich hoffte ihr so Trost spenden zu können. Du bist auf jeden Fall eine richtige SchattenClanerin, miaute ich mit möglichst ruhiger Stimme an sie gewandt. Schattenstern wird dich schon nicht aus dem Clan werfen, wenn du ihr zeigst, dass du stark genug bist. Du musst es ihr eben beweisen und dir nichts zu schulden kommen lassen. Aber wie beweist man gegenüber Schattenstern seine Stärke?, fragte ich mich selbst in Gedanken. Wenn ich ganz ehrlich zu mir selbst war, dann musste ich zugeben, dass ich eigentlich keine Ahnung hatte. Schattenstern war kühl, intelligent, stark und vielleicht auch eine gute Anführerin, aber davon wie man ihr den Beweis erbrachte, dass man selbst kein Balast für den Clan war, hatte ich keine Ahnung.
Wir könnten ein wenig trainieren, schlug ich Himmelslied etwas zägerlich vor, weil ich bei Stärke erst einmal an Kampfkraft denken musste. Wenn Schattenstern sieht, dass du eine gute Kämpferin bist, wird sie dich vielleicht bleiben lassen. Ich machte eine kurze Pause und blickte in die schönen blauen Augen der Kätzin vor mir. Ich bin dir nicht böse, miaute ich dann. Wir schaffen das schon. Ich zögerte einmal, weil ich mir nicht sicher war, ob ich es wirklich aussprechen konnte. Zusammen.

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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Di 02 Feb 2016, 18:40


›Himmelslied‹

Standort:Bei Aschenkralle neben dem Donnerweg >> Laubkuhle | #24 Postanzahl


Die Kriegerin wollte dem Kater sicherlich kein Unbehagen bereiten. Im Stillen verspürte sie sogar etwas Freude, dass er sich um ihr Wohl sorgte. Liebevoll blickte sie in die Augen des Grauen. Sie hatte vielleicht nur einen schlechten Zeitpunkt mit Schattenstern erwischt. Denn normalerweise war die Anführerin nur halb so missmutig. Doch sie hatte sicherlich auch zu wenig Schlaf in letzter Zeit bekommen.
Himmelslied horchte mit einem Mal auf, als Aschenkralle zu sprechen begann. Gerührt zuckten die Schnurrhaare der Kätzin. Wenigstens gibt es jemanden der das so sieht. Dankbar lächelte sie den Kater nun wieder an. Diese Bemerkung hatte die Kriegerin gebraucht um sich wieder etwas zu sammeln. Zwar waren die Grübeleien sowie die Gedanken an diese Unterhaltung noch nicht ganz aus ihren Gedanken gelöscht, aber es war schon das erste Anzeichen einer Besserung. Zustimmend nickte sie auf seine nächsten Worte.
Ja ich werde es versuchen. Aber was ist wenn ich versage? Schockiert riss sie ihre blauen Augen auf. An diese Option hatte sie noch nicht wirklich denken wollen, aber in dem Moment fluteten ihr Gemüt viele Szenen aus möglichen Zukünften. Eine mit Aschenkralle an ihrer Seite und kleinen hellbraunen sowie grauen Fellknäuel um sie beide herum. Er warf ihr einen herzlichen Blick zu und Himmelslied erwiderte diesen.
Doch schon folgte die nächste. Die dunkle Gestalt von Schattenstern verbannte die Helle aus dem Schattenclan und fortan lebte die Kätzin alleine in einem Zweibeinerort ohne viel Nahrung bis sie alleine und ohne den Grauen an ihrer Seite verendete. Die Traurigkeit bauschte sich wieder in ihr auf. Wenn sie es nicht schaffen würde wäre sie verloren. Ohne Aschenkralle wollte sie gar nicht leben. Nicht nachdem er ihr nun so nahe stand. In dem Augenblick wurde Himmelslied erneut aus ihren schaurigen Gedanken gerissen.
Verlegenheit schlich sich in den Blick der Kätzin. Sie würde mit Aschenkralle trainieren. Ich fände es schön, wenn du mir etwas beibringen könntest. Sie lächelte als er weiterhin versuchte sie aufzumuntern. Doch es war gar nicht mehr nötig, Himmelslied war sich sicher, dass sie mit dem Grauen trainieren würde und es so ganz bestimmt schaffen könnte Schattenstern zu überzeugen. Das Herz der Kätzin machte einen Satz als er die letzten fünf Worte aussprach.
Sie lächelte ihn überglücklich an. Das werden wir, ganz bestimmt. Dann erhob sich die Kätzin und deutete mit dem Schweif in eine Richtung. Gehen wir zur Laubkuhle um zu trainieren? Aschenkralle würde das sicherlich genauso sehen wie sie der Ort war gut für das Training beschaffen. Flink wie sie war flitzte die Kätzin los. Doch schon bald verringerte sie ihr Tempo und wartete etwas auf den Schattenclaner, bis er aufgeholt hatte.

>> Laubkuhle [Schattenclan]

Aschenkralle, Schattenstern « Erwähnt
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BeitragThema: Re: Donnerweg 1   Di 02 Feb 2016, 20:48

Aschenkralle

Krieger | SchattenClan



Ja, die Laubkuhle ist gut, miaute ich an Himmelslied gewandt, als diese sich bereits auf den Weg machte. Sie hatte erneut etwas verunsichert gewirkt, aber das Training würde sie ja hoffentlich etwas zuversichtlicher Stimmen, dass sie vor Schattenstern bestehen könne und beweisen konnte, dass sie eine würdige Kriegerin des SchattenClans war und stark genug war, um bleiben zu können. Darüber kannst du dir Gedanken machen, wenn es passiert, miaute ich selbst noch etwas unruhig, auf ihre Frage, was war, wenn sie es nicht schaffen würde. Jetzt sollten wir lieber alles tun, damit es nicht passiert.

Etwas unsicher folgte ich der Kätzin in Richtung Laubkuhle. Natürlich konnte ich ihr etwas beibringen, aber auch ich machte mir Sorgen, was geschehen sollte, wenn sie von Schattenstern verbannt wurde. Klarerweise wusste ich, dass ich mir darüber keine Gedanken machen sollte, weil ich sowieso keine Antwort darauf finden würde und sie nur im Kreis gingen, aber dennoch wurde ich sie nicht ganz los. Das Licht der aufgehenden Sonne fiel auf mein graues Fell und ich blinztelte. Ohne Himmelslied wäre ich wieder komplett verloren und allein. Schon allein deswegen musste, sie es einfach schaffen. Es ging nicht anders. Schattenstern durfte diese Kätzin einfach nicht aus dem SchattenClan fortschicken.

--> Laubkuhle [SchattenClan]

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