Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Der Wald ist grün und überall wimmelt es von Leben. Die Beute tummelt sich jetzt nur so im Freien und für eine Katze ist es das wahre Paradies. Der Himmel ist blau und die meiste Zeit sind kaum Wolken zu sehen. So strahlt die Sonne ungehindert auf die Territorien der Clans hinunter und sorgt dafür, dass es langsam so richtig heiß wird. Jeder kann erkennen, dass die Blattgrüne im Wald Einzug gehalten hat.


DonnerClan-Territorium:
Hier wird es langsam so richtig heiß. Im Schatten der Bäume ist es gerade noch auszuhalten, aber auf den sonnigen Lichtungen wird es für Katzen mit einem dichten Fell langsam nur schwer erträglich.


FlussClan-Territorium:
Der Fluss führt weniger Wasser als normal. Dennoch gibt es genug Fische um die dort lebenden Katzen zu ernähren. Das Wasser ist außerdem eine willkommene Abkühlung in der Hitze der Blattgrüne. Auch am Land gibt es genügend Beute.


WindClan-Territorium
Am offenen Moorland wird es langsam so richtig heiß und manchmal ist die Hitze beinahe unerträglich. Jedoch der Wind die meiste Zeit für eine angenehme Abkühlung so, dass die Hitze für die meisten Katzen aushaltbar ist. Auch die Kaninchen sind in der Hitze etwas träge und leichter zu fangen als normal.


SchattenClan-Territorium:
Dort wo die Nadelbäume wenig Sonnenlicht durchlassen, ist es im Schatten noch auszuhalten. An den offeneren Stellen des Territoriums ist es momentan jedoch richtig heiß und zeitweise nur schwer auszuhalten so, dass man am liebsten nur im Schatten liegen würde.


WolkenClan-Territorium:
Auch im Territorium dieses Clans ist es momentan ziemlich heiß. Es wimmelt von Vögeln und anderen Beutetieren und im Schatten ist die Hitze sogar halbwegs erträglich. Von der Hitze mal abgesehen, ist es guter Tag um jagen zu gehen.


Baumgeviert:
Momentan ist es sogar im Schatten der mächtigen Eichen ziemlich heiß. Auch der Großfelsen ist warm. Wenn gerade keine Katze da ist, wimmelt es auf der Lichtung von Beute. Nur schade, dass dies ein neutrales Gebiet ist


BlutClan-Territorium:
Die harten, grauen Steinwege sind heiß und auch ansonsten ist es manchmal unerträglich. Aber wenigstens bleiben auch die Zweibeiner bei dieser Hitze lieber in ihren schattigen, kühlen Nestern, oder verlassen den Zweibeinerort. Aber Vorsicht! Nimm dich vor den Hunden in Acht!


Streuner-Territorien
Auch hier ist die Blattgrüne angekommen und es ist sehr heiß. Im Schatten lässt es sich da schon eher aushalten und eigentlich wimmelt es an den meisten Orten nur so von Beute.


Zweibeinerort
In der Hitze bleiben die meisten Hauskätzchen wohl lieber im Schatten liegen und genießen die warmen Tage. Aber viele gehen auch in den Garten, oder wagen einen Spaziergang in der Hitze. Dennoch lässt es sich im Schatten um einiges besser aushalten.



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 Schmutziger Teil des Zweibeinerortes

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Mo 10 Aug 2015, 16:08

Slyder:

Ich stieß ein leises Knurren aus und schüttelte mich leicht. Ich denke du hast genug gelernt für heute, zischte ich leise während ich meine Krallen noch einmal über seine Schnauze fahren ließ, wobei ich bereit war ihn wieder abzuwehren, sollte er es wagen mich anzugreifen und sich zu verteidigen. Ich hoffe du merkst dir, was ich dir beigebracht habe, ansonsten wirst du bald wieder eine Lektion von mir lernen müssen. Eines meiner Ohren zuckte leicht als ich den jungen Kater musterte. Und jetzt geh zurück ins Lager, knurrte ich ihn an. Aber wage es ja nicht mir den Rücken zu kehren!, dachte ich mit einem kühlen Blick auf den Kleinen.

Erwähnt: Dark
Angesprochen: Dark

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Mo 10 Aug 2015, 20:36



Dark
Das kleine Herz des Kater pochte stark, er spürte seinen Puls in den Pfoten. Als er entlassen wurde ging er zögerlich einige Schritte rückwärts um sicher zu gehen dass Slyder ihn nicht nochmal angreift. *Gelernt? Du hast mich verprügelt du jämmerliches Häufchen Dreck, was soll ich da gelernt haben? Wie man Blut verliert???* dachte er. Dann wirbelte er herum und tannte wie ein Blitz davon richtung Lager.
===>BC Lager


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Hugo von Hafermond ^•^


Samtpfote von Tatü:
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Danke an Pharao ♡:
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Danke an Vampier:
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Mo 10 Aug 2015, 21:02

Slyder:

Ich zischte Dark hinterher und grinste kühl. Wenigstens hatte ich jetzt meinen Spaß gehabt und dieser schwächliche Auszubildende würde sich nicht noch einmal trauen mir gegenüber respektlos zu werden. Er hatte es verdient, jeden einzelnen Kratzer. Du wirst schon noch sehen wie wir hier im BlutClan leben!, zischte ich ihm leise hinterher so, dass er es wohl kaum noch hören konnte. Du wirst sehen, dass hier das Recht des Stärkeren gilt. Dann setzte ich mich und leckte mir genüsslich das Blut des Auszubildenden von den Pfoten. Als ich schließlich fertig war, trottete ich langsam ebenfalls in Richtung Lager.

--> BlutClan Lager

Erwähnt: Dark
Angesprochen: Dark

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Fr 08 Dez 2017, 18:05


Ginger


BlutClan | Auszubildende

<--BlutClan Lager

Hinter Slyder kam ich hier an und fing sofort an, nach Beute zu wittern. Viel würde sich bei dem Regen nicht finden lassen, aber die eine oder andere Ratte wäre vielleicht zu fangen. Mein Vater und ich waren BlutClan Katzen - stark und durchaus in der Lage, für uns selber zu sorgen. Ganz im Gegensatz zu Cry, die es gar nicht wert gewesen war, meine Mutter genannt zu werden.

Erwähnt: Slyder, Cry
Angesprochen: -
Standort: hinter Slyder

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   So 10 Dez 2017, 00:10

Slyder

„Platzhalter für etwas Geniales oder so.“
Töter | BlutClan


--> BlutClan Lager [BlutClan Territorium]

Ein Stück vom Lager entfernt blieb ich stehen und prüfte die Luft. Der Regen hatte viele Gerüche bereits weggewaschen, aber irgendetwas an Beute würde sich schon finden lassen. Kurz warf ich einen Blick zu meiner Tochter. Sie würde trotz ihrer Verletzungen in der Lage sein, sich ihre Beute selbst zu beschaffen und wenn nicht dann war sie es auch nicht wert etwas zu fressen. So war das Leben. Wer fressen wollte musste auch etwas fangen und wer am Leben bleiben wollte, musste auch stark genug sein, um sich zu verteidigen. Eine richtige BlutClan Katze musste zu beidem in der Lage sein und Ginger wusste das.
Mein getigertes Fell war leicht gegen Wind und Regen gesträubt, als ich mich abwandte und langsam die schmutzigen Gassen hinunter lief. Irgendwo würde sich schon die eine oder andere Ratte oder auch ein verirrtes Vögelchen finden lassen. Immer wieder prüfte ich die Luft, während ich dem Gestank von weggeworfenem Müll folgte. Wo Müll war, waren zumeist auch Ratten.

Eine Bewegung im Schatten erregte meine Aufmerksamkeit und meine bernsteinfarbenen Augen verengten sich zu Schlitzen, als ich ein Tier an der Hauswand entlangflitzen sah. Es verschwand hinter einer übervollen Mülltonne. Auch wenn das Tier ausgewachsen war und ich wusste, dass Ratten selten alleine waren und heftig beißen konnten, wollte ich mich nicht mit eventuellem Müll aus der Tonne zufrieden geben. Ich war ein Jäger und heute war meine Beute eine Ratte, wenn sich dabei auch sonst manchmal um andere Katzen handelte, die ich jagte und mit denen ich spielen konnte genau wie mit meienr Beute.
Meine bernsteinfarbenen Augen funkelten kalt, als ich die Muskeln anspannte und mich langsam an die Mülltonne heranpirschte. Mittlerweile waren zwei Ratten dahinter hervorgekommen, von denen ich eine fixierte. Es war ein schönes großes Tier, wie ich es schon oft gesehen und in meinem Leben auch schon erlegt hatte. Schritt für Schritt schlich ich mich im Schatten der Gasse näher an die Tiere heran, wobei der Geruch des Mülls meinen Wohl überdeckte. Der kalte Wind pfiff durch die Gasse, doch ließ ich mich davon nicht irritieren, sondern stieß mich vom Boden ab und schoss mit einem schnellen Sprung auf die die Ratten zu. Mit einem Hieb schleuderte ich eines der beiden Tiere zur Seite, nur um mich dann dem anderen zu widmen und es ebenfalls mit einem Schlag aus dem Weg zu befördern und unnötige Bisse zu vermeiden. Ein Quiecken drang aus der Kehle der Tiere, als ich herumwirbelte und mich wieder auf die erste Ratte stürzte, die von meinem Schlag noch strauchelte. Ungewöhnlich rasch für meine Umstände - im Normalfall verbrachte ich mehr Zeit damit, mich am Leid meiner Beute zu belustigen - grub ich meine Zähne in das Fleisch des Tieres, das mit einem weiteren Schrei verstarb. Aus den Augenwinkeln konnte ich sehen, wie das andere Tier sich mir mit einem Fauchen näherte. Ohne die Ratte in meinem Maul loszulassen, versetzte ich dem lebenden kleineren Beutetier einen weiteren Schlag, durch den es in hohem Bogen zur Seite flog. Ein Knacken und schmerzerfülltes Quiecken drang an meine Ohren, als es auf dem Asphalt aufschlug und meine Schnurrhaare zuckten leicht, wobei ich auf meiner Zunge schon den Geschmack meines zuerst erlegten Beutetiers spürte. Für einen Moment lang weidete ich meinen Blick an dem Tier, das nun wenige Schwanzlängen von mir entfernt verstarb, bevor ich mich abwandte, um zu der Stelle zurückzukehren, an der ich mich von Ginger getrennt hatte. Von dort aus würde ich ihrer Geruchsspur folgen - ganz würde sie wohl noch nicht weggewaschen worden sein - und sehen, ob sie schon in der Lage gewesen war, um etwas zu fangen.


Angesprochen: //
Standort: Bei Ginger --> in einer Seitengasse --> läuft dorthin zurück, wo er Ginger verlassen hat --> folgt ihrem Geruch (falls sie nicht mehr dort ist, wenn das für dich passt)
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Sa 23 Dez 2017, 17:51


Ginger


BlutClan | Auszubildende

Dass Slyder sich entfernte, nahm ich nur halb wahr. Ich war vollkommen auf meine Umgebung konzentriert, denn der Hunger schien meinen Geruchssinn zu verschärfen Mit offenem Maul schlich ich mich durch die Gassen und suchte nach Beute. Da! Heute schien mein Glückstag zu sein! An einem Zaun hatte sich ein Spatz den Flügel eingeklemmt und konnte nicht entkommen. Der würde mir als Vorspeise dienen und mich mit der nötigen Kraft ausstatten, weiterzujagen. Das Wasser lief mir im Mund zusammen als ich mich dem Tier näherte. Ich musste mich gar nicht anschleichen, denn es konnte ohnehin nicht entkommen. Mit triumphierend blitzenden Augen holte ich den noch lebenden Spatz vom Zaun und beendete ihm mit einem Biss ins Genick das Leben. Dann aß ich den kleinen Vogel. Es fühlte sich gut an, wieder etwas im Magen zu haben, aber ganz satt war ich nicht und ein kleiner, eingeklemmter Spatz würde Slyder vermutlich auch nicht beeindrucken. Somit nahm ich wieder Witterung auf und folgte der Spur einer Ratte, die sich offensichtlich in der Nähe aufhielt.

Erwähnt: Slyder
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Sonstiges: @Flame: Wenn Slyder helfen will, simd es drei Ratten, sonst kann er auch zuschauen, dann ist es aber nur eine Ratte.

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Do 28 Dez 2017, 17:33

Slyder

„Platzhalter für etwas Geniales oder so.“
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Als ich meine Tochter fand, schien sie gerade eine Spur aufgenommen zu haben. Vorsichtig prüfte ich die Luft. Ratte, ging es mir durch den Kopf, als ich mich in den Schatten verbarg, um Ginger zu folgen. Das Blut meiner eigenen Beute erfüllte mir die Nase, jedoch nahm ich an, dass auch meine Tochter und Auszubildende bereits eine Kleinigkeit gefangen haben musste. Zumindest waren da Spuren anderer Gerüche, die darauf hindeuteten. Offensichtlich wollte sie jetzt noch etwas Größeres erlegen.
Mal sehen, wie sie sich macht, ging es mir durch den Kopf und eines meiner Ohren zuckte leicht, während ich ihr auf der Spur der Ratte folgte. Ratten waren ja nicht immer ganz ungefährlich und konnten für eine jüngere und weniger erfahrene Katze auch leicht zur Gefahr werden. Wenn Ginger nicht mit einer Ratte klarkam, würde sie vermutlich auch nicht stark genug sein, um eine gute Kämpferin zu werden. Das vermutete ich aber von meiner Tochter nicht. Dennoch beobachtete ich sie aufmerksam aus meinen kalten bernsteinfarbenen Augen. Sie war meine Tochter und würde sich ihre Beute ja wohl selbst fangen können, bevor ich mich zu ihr gesellte.

Angesprochen: //
Standort: Hinter Ginger
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Fr 05 Jan 2018, 17:49


Ginger


BlutClan | Auszubildende

Da, hinter einem der großen Behälter, in der Zweibeiner altes Essen aufbewahrten, kauerte eine Ratte. Ich schlich mich langsam an und hoffte dabei auf einen leichten Sieg. Die Ratte bemerkte mich allerdings und stellte sich drohend auf. Kurz zögerte ich, beschloss aber dann, da es nur eine Ratte war und ich keine Spuren von anderen Ratten erkennen konnte, dass ich mich dieser Ratte trotzdem stellen würde. Weglaufen wäre in dieser Situation nur ein Beweis von Schwäche und ich war nicht schwach! Ich fauchte die Ratte an, und sprang in ihre Richtung. Dabei achtete ich genau uf ihre nicht ungefährlichen Zähne und wich ihnen aus, bevor ich mit meinen Zähnen die Ratte am Nacken packte. Ich schüttelte die Ratte ein paar Mal ziemlich fest, bevor ich sie auf den Boden fallen ließ und mit einem Biss und mithilfe meiner Krallen ihre Kehle zerfetzte. Stolz setzte ich mich mit dem Rücken zur Wand des Zweibeinernests hin und fing an meine Beute zu verspeisen.

Erwähnt: -
Angesprochen: -
Standort: Bei einem Zweibeinernest in der Nähe

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Mo 08 Jan 2018, 14:29

Odette

Streuner | Kätzin



Mein Magen knurrte, als ich hungrig durch die schmutzigen Gassen der Stadt strich. Es waren mehrere Tage vergangen, seitdem ich zum letzten Mal etwas ordentliches zwischen die Zähne bekommen hatte und so hoffte ich im von den Zweibeinern zurückgelassenen Müll das eine oder andere Essbare zu finden. Ich verstand nicht wirklich wieso die Zweibeiner ihre Baue in so einem Zustand ließen und manche Teile ihrer Lager vollständig verließen, doch eigentlich war mir das jetzt von Vorteil. Rasch folgte ich dem Geruch meines Abendessens, als ich auch Blutgeruch wahrnahm. Er war frisch und musste von einem erst vor kurzem getöteten Tier stammen. Doch schüchterte mich das nicht unbedingt ein, denn auch wenn der Hunger mich etwas geschwächt hatte, war ich bereit um meine Beute zu kämpfen, egal ob es sich nun um ein Stück Müll oder eine verletzte Taube handelte.
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Slyder

„Platzhalter für etwas Geniales oder so.“
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Ich hatte mich niedergelassen, um meine eigene Beute zu verspeisen, wobei ich immer wieder den Kopf hob, um zu beobachten, wie Ginger sich im Kampf gegen ihre eigene Beute schlug. Meine Tochter enttäuschte mich zumindest hier nicht, denn es gelang ihr die Ratte zu überwältigen und so ließ sie sich kurz darauf nieder, um ihre Beute zu verspeisen.
Ich hatte meine Mahlzeit inzwischen beendet und leckte mir langsam das Blut aus den Schnurrhaaren. Dann richtete ich mich wieder auf und trabte zu meiner Tochter hinüber. Sieht so aus, als hättest du jetzt auch etwas gefangen, miaute ich mit wie üblich kühler Stimme, als ich in Hörweite kam. Das war wichtig, denn wer im BlutClan seine eigene Beute nicht fangen konnte, hatte hier auch überhaupt nichts mehr verloren. Gut gemacht, miaute ich dann, aber auch wenn meine Stimme immer noch kühl war, handelte es sich hierbei eindeutig um ein Lob, oder zumindest so etwas in der Art. Ich machte eine kurze Pause, in der ich meine Tochter aus meinen kalten bernsteinfarbenen Augen durchdringend musterte. Sie hatte sich von unserem Kampf einigermaßen erholt und wohl auch ihre Lehre daraus gezogen.
Ich möchte, dass du eine starke BlutClan Kätzin wirst, Ginger, miaute ich schließlich, wobei ich mich neben ihr niederließ und meinen Schweif ordentlich über die Pfoten legte. Also erlaube dir nicht zu versagen. Eines meiner Ohren zuckte leicht und ich leckte mir genüsslich über die Lippen, bevor ich fortfuhr. Wenn sich zeigt, dass du genauso schwach bist, wie Cry deine Mutter, werde ich dafür sorgen, dass auch du von deinem erbärmlichen Leben erlöst wirst, fügte ich dann mit einem drohenden Unterton in der Stimme hinzu. Enttäusche mich nicht. Meine bernsteinfarbenen Augen beobachteten jede Regung meiner Tochter mit Interesse. Bestimmt würde sie versuchen stark zu werden, so wie ich es von ihr erwartete. Sie sollte schließlich meinem Blut und Clan alle Ehre machen. Und das würde sie auch tun, denn schließlich war sie nicht nur die Tochter der schwachen Kätzin Cry sondern auch meine und ich hatte dafür gesorgt, dass ihre Mutter keinen Einfluss auf sie haben würde.

Angesprochen: Ginger
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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Sa 13 Jan 2018, 20:49


Ginger


BlutClan | Auszubildende

Während ich aß, kam Slyder auf mich zu. Anscheinend hatte er mir beim Jagen zugesehen. Was er wohl zu meinem Fang zu sagen hatte? Seine Stimme war wie immer kühl, aber seine Worte waren eindeutig Lob. Innerlich wuchs ich ein paar Schnurrhaarlängen in die Höhe und meine Augen glänzten stolz, während ich weiter an meiner Beute kaute. Ich wusste, dass mein Vater sehr sparsam mit Lob umging. Er machte nun eine kurze Pause, bevor er mir noch einmal sagte, dass er wollte, dass ich stark wurde. Er setzte sich neben mich hin. Ich nickte. Ich wollte auch stark werden. So wie Slyder und Djinn, oder vielleicht noch stärker. Dazu brauchte ich keine Erinnerung daran, was mir blühte, sollte ich mich als Erbin von Crys Schwäche erweisen. Ich hob den Kopf, um Slyder kühl und enschlossen in die Augen zu sehen. Ich werde dich nicht enttäuschen, miaute ich mit fester Stimme. Dann stutzte ich. Bildete ich mir das nur ein, oder kam da jemand in unsere Richtung? Ich erkannte den Geruch nicht. Vielleicht ein Hauskätzchen? Riechst du das auch?, fragte ich, als der Geruch stärker wurde. Ich stand auf. Das war ja ein Gestank! Es war eindeutig eine Katze, aber keine BlutClan Katze. Soviel stand fest.

Erwähnt: Slyder, Djinn, Cry, Odette
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Standort: bei Slyder
Sonstiges: Ich hoffe, es passt, dass sie Odette jetzt bemerkt. Wenn nicht, tu so, als hätte sie nichts gerochen und gesagt und ich editiere den Post später.

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   So 14 Jan 2018, 16:56

Slyder

„Platzhalter für etwas Geniales oder so.“
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Vermutlich hätte meine Tochter diese Warnung nicht gebraucht, denn schließlich wollte sie auf keinen Fall hilflos hinter anderen zurückbleiben. Das sagte zumindest ihr Blick, als sie meinen erwiderte und mir mitteilte, dass sie mich nicht enttäuschen würde. Das will ich hoffen, ansonsten wirst du es bereuen, dass ich dich von allen meinen Jungen am Leben gelassen habe, ging es mir durch den Kopf, während ich meine Tochter noch einmal mit einem prüfenden Blick in meinen kalten bernsteinfarbenen Augen musterte. Wer nicht stark genug ist, um alleine zu überleben, hat sein Leben nicht verdient. Wenn sich herausstellt, dass auch du so eine Katze bist, werde ich dein Leben beenden.
Ein unbekannter Geruch drang in meine Nase und mein getigertes Fell sträubte sich. Im nächsten Moment fragte Ginger auch schon, ob ich es auch bemerkt hatte. Da war eine Katze und es war definitiv keine BlutClan Katze sondern viel eher ein Eindringling auf unserem Territorium. Kurz leckte ich mir mit der Zunge über die Lippen, bevor ich mich mit einem Sprung in den Schatten der Hausmauer begab.
Ein Eindringling, Ginger, zischte ich an meine Tochter gewandt. Wir werden ihn nicht davonkommen lassen. Für einen Moment trat etwas Grausames in meine bernsteinfarbenen Augen, als ich die fremde Katze fixierte, die in diesem Moment die Straße heruntergelaufen kam. Es handelte sich um eine Kätzin mit etwas schmutzigem weißen Fell und einer braunen Zeichnung über Stirn und Ohren. Ihr Körper war mager, als hätte sie schon länger nichts mehr zwischen die Zähne bekommen und ich vermutete, dass es sich um eine Streuner-Kätzin handelte, die sich in unserem Territorium verirrt hatte. Für einen kurzen Moment zuckten meine Schnurrhaare leicht. Damit würde ich noch meinen Spaß haben, wenn Djinn sich erst einmal genügend mit ihr beschäftigt hatte.
Los geht´s Ginger, zischte ich meiner Tochter zu, als die Streuner-Kätzin auf unsere Höhe kam. Zeig mir, was du kannst. Ohne weiter auf sie zu warten, stieß ich mich vom Boden ab und stürzte auf die fremde Kätzin zu.

Angesprochen: Ginger
Standort: In der schmutzigen Gasse
Sonstiges: Er greift Odette an.
@Squeegee: Odette poste ich, wenn Ginger reagiert hat.

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   So 21 Jan 2018, 18:23


Ginger


BlutClan | Auszubildende

Ein Eindringling! Hatte mir meine Nase also keinen schlecht riechenden Streich gespielt. Das würde ja interessant. Bereits als Slyder mit mir redete, kam die schmutzig weiße Gestalt die Gasse entlang. Ich leckte mir über die Lippen. Nun würde ich Slyder zeigen können, dass ich alles war - nur nicht schwach. Er schlich auch schon in die Richtung der Fremden. Auf sein "Los geht's" schoss ich ebenfalls in die Richtung der Streunerin. Dieses Flohirniges Taubenherz würde schon bereuen Fuß in unser Territorium gesetzt zu haben. Ich fuhr die Krallen aus, bereit, der Weißen das Maul zu zerfetzen.

Erwähnt: Odette, Slyder
Angesprochen: -
Standort: bei Slyder, greift Odette an

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   So 21 Jan 2018, 19:22

Odette

Streuer | Kätzin



Das Kratzen von Krallen über Stein drang an meine Ohren und ich wirbelte herum. Zu spät. Für einen kurzen Moment sah den getigerten Kater, der sich auf mich gestürzt hatte, bevor er mit seinem vollen Gewicht in mich hineinkrachte und ich zurück auf den harten Boden geschleudert wurde. Ich schnappte nach Luft und als ich mich beeilte, mich wieder auf meine vier Pfoten aufzurappeln, spürte ich einen Kratzer an meiner Schüler schmerzhaft brennen, wo mich die Krallen des Fremden getroffen hatten. Kaum stand ich wieder, wurde ich aber ein weiteres Mal getroffen. Diesmal war es eine jüngere rot getigerte Kätzin, die mir ihre Krallen über die Schnauze zog.
Ich stieß ein Fauchen aus und hob eine meiner Pfoten, um der jüngeren Kätzin mit den Krallen eins überzuziehen. Die zwei schienen Streuner zu sein und ich vermutete, dass ich in ihr Territorium eingedrungen war, aber das hieß noch lange nicht, dass ich mich jetzt kampflos zurückziehen würde. Ich hatte Hunger und der Müll am Ende der Gasse bot bestimmt etwas Essbares. Wenn es sein musste, würde ich auch darum kämpfen.
Verschwinde, Kleine, fauchte ich die kleine rot getigerte an. Ansonsten wirst du es bereuen! Für einen Moment schweifte mein Blick dorthin, wo der andere Kater gelandet war. Noch einmal würde er mich nicht überraschen. Es mochte schon sein, dass die beiden zu zweit waren und ich alleine, aber das hieß noch lange nicht, dass ich überhaupt keine Chance haben würde. Wenn die Kleine von mir abließ und ich mit dem Kater alleine kämpfen konnte, könnte ich durchaus mit einigen Kratzern den Sieg davontragen.
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Slyder

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Meine Krallen trafen ihr Ziel und die Wucht meines Stoßes schleuderte die fremde Kätzni nach hinten. Sie rappelte sich wieder auf, doch anstatt ihr gleich hinterher zu stürzen, bleib ich für einen Moment stehen, wo ich war und beobachtete, wie Ginger ihr die Krallen über die Schnauze zog, als diese sich aufrappelte. Das Fauchen der Kätzin drang an meine Ohren und ich duckte mich erneut zum Sprung, als die Fremde meiner Tochter riet zu verschwinden. Mit einem kühlen Blick in meinen Augen, beobachtete ich, wie sie sich ihrerseits zum Angriff bereit machte. Ginger würde nicht einfach den Schweif zwischen die Beine klemmen und davonrennen, das wusste ich. Schließlich wollte sie nicht schwach sein und sie würde mich nicht enttäuschen wollen. Instinktiv spannte ich meine Muskeln an und duckte mich zum Sprung, ohne jedoch die Streuner Kätzin anzugreifen. Zuerst wollte ich sehen, wie meine Tochter kämpfen würde, bevor ich die Fremde erneut angriff. Schließlich hatte sie jetzt die Chance mir zu zeigen, was sie schon konnte. Zugegeben diese räudige Streuner Kätzin war vermutlich nicht unbedingt die stärkste Gegnerin, aber es war ein Anfang und ich wollte ja, dass Ginger stark wurde und meinem Blut sowie dem Clan alle Ehre machte. Und wenn ich ihr nicht zeigte, wie man mit Eindringlingen umging, wer würde es dann tun?


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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Mo 05 Feb 2018, 16:15


Ginger


BlutClan | Auszubildende

Zufrieden spürte ich wie meine Krallen durch die Haut der Streunerin rissen. Schönes Gesicht, spottete ich in Gedanken, als ich nun ihren Krallen auswich. Die Fremde kämpfte nicht schlecht, schien aber verzweifelt und außerdem wäre sie selbst in einem weniger schwachen Zustand keine würdige Gegegnerin für Slyder. Aber die Ehre, gegen meinen Vater zu kämpfen, schien ihr nicht bewusst zu sein, als sie ihm kurz einen Blick zuwarf. Träum weiter!, fauchte ich, als sie mich anfauchte, ich sollte sie in Ruhe lassen. Niemals würde ich das tun. Vor allem nicht in Slyders Gegenwart. Dabei duckte ich mich unter der Streunerin vorbei auf ihre andere Seite und hinterließ ein paar Kratzer auf ihrer Seite.

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BeitragThema: Re: Schmutziger Teil des Zweibeinerortes   Do 22 Feb 2018, 18:41

Slyder

„Platzhalter für etwas Geniales oder so.“
Töter | BlutClan


Mit einem kühlen Blick in meinen bernsteinfarbenen Augen hatte ich den Kampf zwischen meiner Tochter und der Streuner-Kätzin verfolgt. Sie schien keine schlechte Kämpferin zu sein, doch war sie nicht unbedingt in einem dem Kampf zuträglichen Zustand, weshalb es Ginger nicht sonderlich ihrem Angriff auszuweichen. Sofort nutzte meine Tochter die Gelegenheit für einen weiteren Angriff, der sein Ziel auch traf. Gut so, ging es mir durch den Kopf. Zeig ihr deine Stärke und weich nicht zurück.
Fürs Erste hatte ich aber genug gesehen. Meine Tochter schlug sich gar nicht so schlecht für ihren ersten richtigen Kampf hier draußen und gerne hätte ich noch weiter zugesehen, aber der Mond stand bereits hoch am Himmel und es war an der Zeit, die Kätzin ins Lager zu bringen. Ich werde schon noch meinen Spaß mit ihr haben können, ging es mir durch den Kopf, als ich mich vom Boden abstieß, um mich auf die Streuner-Katze zu werfen und sie auf den Boden zu befördern. Schließlich hat Djinn seinen doch gerade gehabt. Da wird er diese hier doch nicht gleich wieder töten lassen.

Mit voller Wucht krachte ich in meine Gegnerin hinein, welche zurücktaummelte und auf den Boden stürzte. Innerhalb kürzester Zeit war ich wieder über ihr und grub meine langen Krallen ihr Fell. Der Blutgeruch stieg mir in die Nase, als ich begann ihren Bauch ebenfalls mit meinen Krallen zu bearbeiten, womit ich ihr einen schmerzerfüllten Schrei entlockte, der wie Musik in meinen Ohren klang. Meine Erfahrung mit Katzen sagte mir, dass sie nicht die Art von Katze war, die leicht so einen Schrei von sich gab, jedoch wusste ich genauso, dass jede Katze ihre Schmerzgrenzen besaß und ich hatte sie überrascht, denn schließlich war sie mit Ginger beschäftigt gewesen. Für einen Moment ließ ich von der Kätzin ab und sprang zur Seite von ihr weg, nur um sie gleich darauf wieder zu Boden zu stoßen und meine Zähne in ihre Schulter zu graben. Ich genoss den Geschmack von Blut auf meiner Zunge, als ich mich zur Seite rollte und sie dabei mit mir riss, woraufhin sie erneut einen Schrei hören ließ.
Sie soll gar nicht erst denken, dass es sich auszahl davonzulaufen, ging es mir durch den Kopf, als ich nach einem weiteren Schlag mit meinen Krallen schließlich endgültig zu Boden drückte. Wenn sie noch ien Weilchen bleibt, ist das doch viel spannender. Ein kalter und grausamer Ausdruck stand mir ins Gesicht geschrieben, als ich so vor ihr aufragte und auf sie hinunterblickte.
Steh auf, Kätzin!, befahl ich ihr dann mit kühler Stimme. Du wirst mitkommen. Und versuch nicht davonzulaufen, ansonsten war es das mit deinem wertlosen Leben. Ohne ihr auch nur einen weiteren Blick zuzuwerfen, wandte ich mich an Ginger. Bleib hinter ihr, wies ich meine Tochter an. Und pass auf, dass sie dir nicht entkommen kann. Für einen Moment lang musterte ich sie. Sie hatte gut gekämpft und zumindest einmal Stärke bewiesen. Alles andere würde schon noch kommen und in den nächsten Tagen würde ich bestimmt auch zu sehen bekommen, wie sie sich von selbst gegenüber der Gefangenen verhalten würde.
Ohne ein weiteres Wort wandte ich mich um und setzte mich langsam in Bewegung. Es wurde Zeit, dass wir mit der Gefangenen ins Lager zurückkamen.

--> BlutClan Lager [BlutClan Territorium]


Angesprochen: Odette, Ginger
Standort: In einer Gasse bei Bei Ginger und Odette
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       Blutclan ◊ Gefangene

       
❃ Odette ❃

       

       ━━━━━⊶⊷━━━━━

       Blut floss über mein zerkratztes Gesicht und tropfte auf den Boden hinunter. Die jüngere rot getigerte Kätzin schien jedoch keine Anstalt zu machen abzuhauen. Ich hoffte, sie mit meinem Angriff eines besseren belehren zu können, doch verfehlte ich mein Ziel. Plötzlich trafen mich die Krallen der keinen Kätzin an der anderen Seite und der Geruch meines Blutes wurde stärker. Ich sollte das schnell beenden!, schoss es mir durch den Kopf. Schließlich hatte ich doch noch einen weiteren Gegner vor mir und war bereits geschwächt genug. So ignorierte ich den Schmerz und schleuderte meiner Gegnerin nur ein Fauchen entgegen, als ich mich duckte, um erneut anzugreifen, wobei ich diesmal auf ihre Ohren zielte.

Plötzlich traf mich ein Körper und ich wurde zur Seite geschleudert.
Der Kater!
Für einen kurzen Moment konnte ich einen Fetzen getigertes Fell in den Augenwinkeln wahrnehmen, als ich keuchend versuchte mich wieder zusammeln, um mich dann auf die Seite rollen und wieder aufrappeln zu können. Aber im nächsten Moment wurde ich bereits wieder auf den Boden gerdrückt und ein stechender Schmerz schoss durch meinen Körper, als der Kater seine Krallen in meine Schultern schlug. Ich stieß ein feindseliges Knurren aus und versuchte, mit meinen Krallen nach seiner Schnauze zu schlagen und gleichzeitig seinen krallenbesetzten Hinterpfoten auszuweichen. So schnell würde ich nicht aufgeben und wenigstens würde die Kleine uns jetzt nicht in die Quere kommen. Plötzlich wurde die Luft aus meiner Lunge gepresst, als er seine Hinterbeine in meinen Bauch rammte einmal und noch einmal. Ich presste die Zähne aufeinander, doch dann entfuhr mir ein schmerzerfülltes Jaulen und als ich in die bernsteinfarbenen Augen des Katers blickte, erschrak ich beinahe über die Kälte und Grausamkeit, die darin lag. Noch einmal wiederholte er dieses Spiel, bevor das Gewicht plötzlich von mir genommen wurde und er zur Seite hin wegsprang. Vielleicht war der Meinung, dass ich meine Lektion gelernt hatte und würde mich fortjagen wollen. Dann würde ich nachher zurückkehren und mir etwas aus den Mülltonnen holen können, zumindest hoffte ich das. Schließlich würden die beiden Streuner ja wohl ihr Territorium verteidigen, aber bestimmt nicht die gesamte Nacht an diesem schmutzigen Ort verbringen, sondern sich auch einen sichereren Platz zum Schlafen suchen.
Ich rappelte mich auf, um mich abzuwenden - denn mittlerweile hatte ich eingesehen, dass er in meinem ausgehungerten Zustand kein Gegner für mich war - im nächsten Momet traf mich erneut ein Schlag. Noch bevor ich mein Gleichgewicht wiedergefunden hatte, schoss erneut ein brennender Schmerz durch meinen ganzen Körper, als er seine Zähne in meine Schulter grub und mich zu Boden brachte. Für einen Moment hoffte ich, dass er mich nun bald loslassen würde, doch rollte er sich zur Seite und erneut kam ein Schmerzensschrei aus meiner Kehle, den ich nicht mehr zurückhalten hatte können.
Was wollte er?
Mir eine Lektion erteilen?
Mich töten?

Dann endlich ließ er mich los und für einen Moment befürchtete ich, der Kater könnte sich erneut auf mich stürzen, doch er blieb einfach stehen, wo er war, ragte über mir auf und betrachtete mich mit einem Ausdruck von Grausamkeit und Verachtung in seinen kalten bernsteinfarbenen Augen.
Steh auf, Kätzin!
Sein Ton war hart und kalt, doch würde er mich jetzt wohl endlich mit einer Warnung davon jagen, so vermutete ich jedenfalls. Und vielleicht sollte ich dann besser doch nicht zurückkehren, sondern mir eine andere Mülltonne suchen. Oder aber warten bis die beiden weitergezogen waren, sofern sie das in dieser Nacht noch vorhatten. Doch meine Hoffnungen wurden von seinen nächsten Worten enttäuscht, die mir einen kalten Schauer über den Rücken jagten. Mitkommen?, fragte ich mich. Wohin? Wieso? Das ergab meiner Einschätzung nach keinen Sinn, jedoh beeilte ich mich, auf meine vier Pfoten zu kommen, um ihm keinen Grund zu geben mich erneut anzugreifen, wobei ich bei dem Ausdruck, den ich in seinen Augen sah, langsam daran zweifelte, dass es für ihn überhaupt einen Grund brauchte. Was sind das für Katzen?, fragte ich mich verwirrt, als er sich nun an die jüngere Kätzin wandte, der er befahl hinter mir zu bleiben, damit ich nicht weglaufen konnte. Schmerz schoss durch meinen Körper, als ich meine linke Vorderpfote auf die Erde setzte und auch wenn ich es nicht aussprach hoffte ich, dass die beiden Fremden kein zu schnelles Tempo anschlagen würden. Der rücksichtslose Kampf des getigerten Katers hatte mich geschwächt und so war es mehr ein Humpeln, als ich ihm zugegebenermaßen ein wenig unsicher folgte, auch wenn ich mich bemühte meine Unsicherheit nicht zu zeigen.
Vor allem die kleine Kätzin ging das ja wohl überhaupt nichts an!


--> BlutClan Lager [BlutClan Territorium]

       ━━━━━⊶⊷━━━━━

       Angesprochen: //
       Erwähnt: Ginger, Slyder
       Ort: Bei Ginger und Slyder in einer schmutzigen Gasse

       Reden Denken ◊ Handeln ◊ Katzen

       

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