Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: Seerose
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: //

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer:Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Herbstblatt
Heiler: Krähenfrost
Heilerschüler: Milanpfote

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Glutschatten
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: //

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: //

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: Anubis
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattfall

Tageszeit: Mondaufgang

Tageskenntnis: Langsam wird das Wetter wieder etwas kühler. Es ist ziemlich windig und die Blätter haben angefangen von den Bäumen zu fallen. Noch gibt es überall reichlich Beute und auch Kräuter sind genügend zu finden. Eine erfahrene Katze weiß jedoch, dass der Blattfall nun begonnen hat und das nicht mehr lange so bleiben wird.

DonnerClan-Territorium:
Im durch die Bäume windgeschützten DonnerClan Territorium ist es ein wenig wärmer, als auf offener Fläche. Die ersten Blätter fallen schon von den Bäumen, aber es gibt noch genügend Beute, um den Clan zu ernähren.

FlussClan-Territorium:
Nach der warmen Blattgrüne ist der Fluss noch etwas seichter. Dennoch gibt es hier genügend Fische, um den einen Clan zu ernähren und auch an Land gibt es noch einiges zu fangen. Hier bekommt man den kühlen Wind richtig zu spüren.


WindClan-Territorium:
Der Blattfall hat dem Moorland seinen heftigen und kalten Wind zurückgebracht und so ist es nun um einiges kühler geworden. Kaninchen gibt es zwar momentan noch genug, jedoch würden sich die meisten Katzen wohl lieber an windgeschützten Orten aufhalten.


SchattenClan-Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es langsam kühler geworden. Eidechsen und Schlangen werden langsam seltener. Dafür gibt es nach wie vor genügend kleinere Nagetiere oder Vögel zu fangen.


WolkenClan-Territorium:
Auch hier sorgt der kühle Wind für ein rasches Sinken der Temperatur und die ersten Blätter fallen bereits von den Bäumen. Vögel sind noch genug unterwegs, aber die Jagd auf sie wird durch den heftigen Wind erschwert.


Baumgeviert:
Am Baumgeviert ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt. Auch die vier massiven Eichen verlieren langsam ihre ersten Blätter.


BlutClan-Territorium:
Zwischen den grauen Zweibeinernestern ist man zwar vor dem unangenehmen Wind geschützt, aber auch hier wird es langsam kühler. Es sind immer noch viele Zweibeiner unterwegs und Beute ist im Zweibeinerort momentan etwas schwerer zu finden.


Streuner-Territorien:
Auch hier halt der Blattfall bereits Einzug gehalten. Zwar gibt es noch genügend Beute und zwischen den Bäumen ist man vor dem unangenehmen Wind geschützt, doch verfärben sich auch hier schon die ersten Blätter und fallen langsam zu Boden.


Zweibeinerort:
Jetzt wo das Wetter wieder kühler wird, werden die meisten Hauskätzchen ihre Zeit wohl lieber mit in den Nestern ihrer Zweibeiner verbringen. Jedoch ist es gut möglich, dass das eine oder andere Hauskätzchen trotz des Windes einen Schritt in den Garten setzt oder sich auf den Weg macht, die Umgebung zu erkunden, solange es noch nicht zu kalt ist.



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 Gärten im Norden des Territoriums

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Pink Snow
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Mo 25 Jul 2016, 19:31



»Yven«


Der Kater stierte zu Boden. Kalt und emotionslos war seine Mimik, eisig seine Ausstrahlung. Somit kam es, als diese verfluchte Artemis sich näherte und ihn anschuldigte das er, Yven seinen Entscheidungen nicht treu bleiben konnte, das sie die kühle sofort in wutentbrannte Hitze umwandelte. Doch er wirbelte nicht herum und riss ihr in reiner Wut die Krallen über Gesicht und Flanke. Er schwieg sich tot, dachte nach und hielt es nicht einmal für nötig der schönen weißen Katze zu antworten. Wenigstens anfänglich wagte er es nicht. Schließlich brauchte auch der intelligente Yven seine Zeit um diese missliche Lage zu überdenken. Doch schließlich schien er zu einen Ergebnis gekommen zu sein und auch wenn es unter seinen Fell immer noch brannte, war seine nächste Bewegung seelenruhig . Er wand sich um, musterte Artemis für eine Sekunde lang aus seinen hellgelben Augen bevor er diese zu einen blinzeln schloss und wieder aufriss.
»Artemis in keinerlei Hinsicht bist du mir wichtig. In keinerlei Hinsicht interessiert mich deine Meinung es ist nur, das deine Art , so herzallerliebst sie auch sein mag mich reizt. Du stößt mich ab Artemis , ich hasse dich und nichts ist mir lieber als dein Tod. Doch um näher auf deine Frage einzugehen, es gefällt mir nicht weil es nicht der Wahrheit entspricht. Ich töte, ja, aber du müsstest wissen das ich mir nur ungern die Pfoten schmutzig mache« erklärte er matt. Den Anschein nach hatte der kalte, eitle Yven zurückgefunden, denn nun hatte der schwarzweiße Kater keine Scheu mehr die schneeweiße Katze so feindselig wie möglich anzublicken und seine vorherige Phase der Panik zu widerrufen. Denn diese Katze war es nicht wert ihr nachzuhängen, so attraktiv und anziehend sie auch sein mochte. Er hasste sie, sie hasste ihn also was stand einer guten Feindschaft noch im Wege.
Die Krallen des großen Katers bohrten sich einschüchternd in die dunkle Erde. Seine gelben Augen funkelten vor Kampflust und seine eigenen Lustgefühle riefen ihn zu diese Katze in der Luft zu zerfetzen. Vielleicht nur ein Hieb... Doch war dies eine Feindschaft mit Apollon wert?


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Mo 25 Jul 2016, 20:33


Artemis

Blut Clan | Normale BC Katze


Eine Welle der Traurigkeit übernahm die weiße Kätzin; Sie füllte ihre Lungen, sodass Artemis beinahe nach Atem geschnappt hätte. Eine Blinde Katze hätte sehen können wie die Kätzin innerlich zerbrach, wie ihre blauen Meere tobten und ihr Schneeweißes Fell sich zu verdunkeln schien, doch niemand könnte ahnen wieso sich die junge Artemis, Schwester Apollon's, so fühlte. Es war nicht wegen der Tatsache, dass Yven sie wie jede andere Blut Clan Katze verabscheute, sondern das der Gedanke ihres Blutes an seinen Krallen sie nicht mehr beängstigte. Apollon hatte immer gewusst, das seine Schwester diese Seite in sich trug; Er wusste wie man sie wieder in die Gegenwart bringen konnte. Doch Apollon war nicht hier, er konnte ihr jetzt nicht helfen. Verzweifelt grub die weiße ihre Krallen noch tiefer in die Erde, bis ihre Pfoten bereits anfingen zu schmerzen und durchbohrte die kühlen Augen des Katers mit ihren.
> Ich kann es fühlen, weißt du..< hauchte sie leise bevor ihre Stimme plötzlich lauter wurde; Sie leutete wie der harmonievolle Klang einer Glocke durch die Umgebung, jedoch stach der kühle Ton einem in das Herz; Ihre Innere Stimme zerrte sich aus ihrer Brust. >Ich kann fühlen wie sehr du dich danach sehnst deine Krallen in meinen Körper zu bohren, denn wir beide wissen wie schnell ich unter dir zerbrechen würde. Wir beide wissen, dass es mein Blut seien würde, das über die Erde fließt und meine Seele die diese Welt verlassen würde. Yven, meine ganze Kindheit hatte ich mich vor dir gefürchtet; Mein Bruder war mein Schutzschild gegen dich. Doch nun? Wir stehen hier ganz alleine und du hast immer noch nicht vollbracht, wonach du dich seit langem sehnst? Wieso? Hast du Angst das mein Bruder versuchen würde mein jämmerliches Dasein zu rächen? Yven, ich dachte du hättest wirklich mehr Mumm! Und falls du es wissen möchtest, Nein ich hasse dich nicht. Überrascht? < schrie die Kätzin, ihre Trauer und Wut vermischt in ihrer klaren Stimme.
Plötzlich beschleunigte sich der Atem der glühenden Schönheit, ihr Puls pochte in ihren Ohren und die Stimme in ihrem Kopf drängte sie dazu ihr größtes Geheimnis preis zu geben. Nein..Nein, bitte nicht.. Ich kann. nicht..! Verzweifelt zitterte ihr ganzer Körper bevor ihre zerbrechliches Herz plötzlich zerbrach und ihre Wörter wie kalte Wellen aus ihr heraus schütteten.
>Seit meiner Kindheit habe ich dich gefürchtet, weil du ein Monster bist. Es war mir egal ob du aus Spaß ermordet hast oder weil es dir befohlen wurde, du hast anderen ihr Leben genommen! Jeden Tag fühlte ich mich zerrissener, Ich habe gelernt mich selber zu hassen weil ich mich nicht mehr verstehen konnte. Vergiss was ich sagte, Yven Ich hasse dich mit einer ganzen Seele, weil.. weil du es bist den ich liebe! Ich habe mich in ein Monster verliebt und es ist alles deine Schuld!<
Stille. Eiserne Stille. Es war als ob die ganze Welt stehen geblieben währe, nur um zu der gebrochenen Kätzin hinunter zu schauen. Ihr seidiges Fell blitze in der bereits untergehenden Sonne, die letzten Sonnenstrahlen küssten bereits den Horizont und bald würde die finstere Nacht herein brechen. Entsetzt starrte Artemis den Töter vor sich an, bereit für was auch immer auf sie zu kommen mag. Ihr Herz pochte gegen ihren Brustkorb, ihre Pfoten zitterten.
Was habe ich nur getan?


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Mo 25 Jul 2016, 21:04



»Yven«


Die Augen des Katers wurden trüber. So mehr sie redete, desto mehr zogen sich seine Krallen ein. Desto mehr verschwand die feurige Hitze unter seinen dicken Pelz. Was redete sie da? War sie von Sinnen? Und warum... warum traf es ihn so sehr? Sein Blick senkte sich, seine Ohren legten sich leicht an und sein Schweif wischte ohne jeglichen Stolz den Boden. Die rötlichen Strahlen der untergehende Sonne tauchte seinen schwarzweißen Fell in einen gelblichen Schimmer und ließ seine Augen gleißend hell aufleuchten. Es wurde dunkler und somit auch kälter. Die schwüle Wärme löste sich langsam aus den Lungen des Katers doch die Sonne blieb. Sie schien um ihn und Artemis Licht zu spenden, um ihre gar zu romantische Vereinigung zu feiern. Doch sollte es diese geben? Nein, Yven hasste diese Katze. Yven verfluchte sie.
Er hob den Kopf und bedachte die kleine, schwache Artemis mit seinen stechenden gelben Blick. »Was redest du für Stuss du dumme Katze!?« fauchte er und seine Krallen bohrten sie wie Speere tief in die angewärmte Erde. Sie war von Sinnen, eine andere Möglichkeit existierte nicht. Doch was konnte ein Kater wie er schon dagegen ausrichten? Nichts, denn er schien auch ganz von Sinnen zu sein. Denn obwohl ihre Worte ihm zuwider waren, hakten sie doch stark an der emotionalen Seite Yven´s. Doch das einzige was der schwarzweiße Kater von seinen Gefühlen zeigte, war die pure Wut in seinen gelben Augen.
»Ich weiß nicht was in deinen Kopf vorgeht Artemis. Was du fühlst oder denkst, doch ich weiß eines. Ich hasse dich ,du bist mir zuwider und so sehr du mich auch mit hübschen Worten schmeicheln, mich umgarnen würdest, ich könnte nicht... Kapiere es endlich Artemis!...« seine Stimme nahm ein bedrohliches knurren an. Monster hatte sie ihn genannt. Monster! War das eine Beleidigung? Der ganze Quatsch hier kam ihn langsam wirklich wie eine Beleidigung vor und er verspürte nicht die Lust danach sich dieses Gerede aus den Mund einer dümmlichen Katze weiter anhören zu müssen. Doch sie hatte ihn angeschrien, nein, das war zu viel... Wie auf einen Schlag ging alles mit Yven durch, seine Stimme schwoll vor Wut fast an.
»...Und ich erlaube es nicht, das du so mit mir redest!« eine seiner riesigen Pranken löste sich aus der Erde, zupfte Gras aus und verlor die Büschel sogleich wieder als sie durch die Luft sauste.
Krallen glitten durch Fleisch.
Weißes Fell färbte sich rot.
Ein Schlitz prangte genau auf der Wange der schneeweißen Kätzin und Blut perlte auf den grünen Grashalmen. Vor Wut bebend stand Yven da, sie blutige Pranke noch leicht angehoben und den gelben Blick halb wütend, halb entsetzt auf gerichtet. Was würde Apollon nun von ihn halten...


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Di 26 Jul 2016, 18:11


Artemis

Blut Clan | Normale BC Katze


Ein Schrei. Ein eisiger Schrei, der einem das Blut in den Adern gefrieren könnte, riss durch die erstickende Luft. Zwei blaue Kristalle funkelten in der untergehenden Sonne, sie schimmerten voller Angst als ob ihre letzte Stunde angebrochen hätte. Heißes tiefrotes Blut tränkte das schneeweiße Fell einer jungen Schönheit, es tropfte zu Boden und bildete eine kleine Pfütze vor den Pfoten einer Kätzin.
Artemis. Die weiße Blut Clan Katze lag geduckt in den hohen Grashalmen, ihr zierlicher Körper bebte vor Schreck während sie stumm den gewaltigen Kater vor sich anstarrte. Ihr Mund bewegte sie als ob sie etwas sagen wollte, doch heraus kamen nur tonlose Bewegungen die, außer in ihren Gedanken, zu der außen Welt nichts bedeuteten. Eine plötzliche Kälte schien die Katzen zu umgeben, doch sie konnte Artemis keine Erleichterung bringen, denn ihre Wange glühte wie die untergehende Sonne. Das brennende Blut tränkte immer noch ihr Fell, sickerte auf ihren Körper hinab, sodass bald ihr ganzer Vorderkörper mit Blutsprenkeln übersehen war. >Yven..< Der Name des Katers schallte durch den Wald, die Stimme der schönen Kätzin zerbrach bei seinem Namen; Er blieb ihr beinahe im Hals stecken.
Zu der Überraschung von Artemis waren ihre Gedanken ruhig und reserviert, denn sie wusste genau was sie tuen musste, auch wenn sich ihr ganzer Körper gegen jede Bewegung sträubte. Mit einem tiefen Atem erhob sich die immer noch zitternde schöne Kätzin und zwang sich selber in die funkelnden kühlen Augen des Töters zu schauen. Ihre Stimme klang durch die Umgebung, ein bitterlich süßes Geräusch.
>Yven, trotz den Schädigungen, die du mir und anderen angetan hast, kann ich dich noch immer nicht verabscheuen. Es ist ein Kampf mit mir selbst, denn ich weiß was für einen Hass du gegen mich führst und für dies kann ich dich nicht beklagen, denn wir sind zwei Katzen von verschiedenen Welten. Das einzige das ich von dir Frage ist: Bitte bleib weit weg von mir. Würdige mich keines Blickes mehr, wenn du dies möchtest denn ich werde das gleiche tuen, doch vergiss nie dass wenn ich meinen Rücken zu dir drehe und hinter diesen Büschen verschwinde, du niemals mehr nur den Klang meiner Stimme hören wirst. Ich werde zu meiner alten Position gehen und dich im stillen lieben, auch wenn du mich dafür verabscheust.< Die letzten Worte der Kätzin hallten durch den kleinen Wald. Mit einem letzen Blick in die gelben Augen des Katers, den Artemis so sehr liebte, sodass es für sie eine mentale Schädigung war, drehte sich die weiße Schönheit von ihm weg und innerlich zerbrach das Herz der jungen Katze wiedermal.
>Auf Wiedersehen Yven< Mit einem tiefen Atem starrte sie in die bereits einkehrende Dunkelheit und nahm den ersten Schritt, den ersten Schritt in die Veränderung ihres Lebens.


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Di 26 Jul 2016, 18:32



»Yven«


Mit kalten, starren Blick musterte er sie immer noch. Die Tatze war immer noch leicht angehoben, die Ohren weiterhin angelegt und der Pelz im Nacken gesträubt. Doch langsam sank alles in den Kater verzweifelt zusammen, denn jedes von Artemis Worten brannte ihn ein Loch in sein kaltes Herz. Seine Augen blitzten von der Wunde an der Wange der schönen Kätzin, hinüber zu seiner blutbefleckten Pranke. Und von Zeit zu Zeit, wurde der Blick des mächtigen Töters glasig und unverständlich.
Sein Pelz legte sich, ja, selbst seine Tatze sank langsam zurück auf den Boden. »Artemis...« quetschte er hervor während sie redete, doch sie ließ ihn nicht zu Wort kommen. Was hatte er da getan? Artemis, die innerlich für ihn immer so etwas wie eine kleine Schwester gewesen war. Seine süße, schöne Artemis ,welche er immer getriezt hatte nur weil er nicht einsehen wollte das er fühlte. Sollte es so enden? Sollte so Yven seinen besten Freund Apollon und die schöne Artemis verlieren? Die beiden waren doch immer alles gewesen was er hatte. Seine Familie war tot und sonst gab es niemanden den er so sehr Vertrauen schenken konnte wie Apollon. Doch würde sein bester Freund ihn nach dieser Aktion noch ansehen können? Es war schrecklich, in so einer Situation war Yven noch nie gewesen... Warum war er nur so stur? Warum war er nur so eigensinnig?
Sein Kopf senkte sich. Die Augen hatte er bereits zu feinen Schlitzen verengt während er gedankenverloren einen roten Tropfen Blut an der Spitze eines Grashalmes fixierte. Es war schrecklich... Er war schrecklich. Nein, so durfte das nicht enden!
»Artemis ich...« doch sie war schon fort und Yven... Yven war allein. Ein Kloß braute sich in den Hals des riesigen schwarzweißen Katers zusammen. Ein Kloß den er wohl das letzte mal in seiner Zeit als dümmliches Junges in seiner Kehle gespürt hatte. »... liebe dich« beendete er den Satz , doch die Worte verflogen nur als ein leiser Hauch in der schwülen Luft.


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Di 02 Aug 2016, 19:33

Geri

<-- Flachland am Schwarzstrom

Als er das nächste mal stehenbleibt, ringt er kurz nach Atem. Wie lange er gelaufen ist weis er nicht, nur das er nach diesem Winter wirklich nicht in Bestform ist. Und die Hitze macht es auch nicht besser. Er fühlt wie sich Müdigkeit breit macht. Also beginnt er sich nach einem Schlafplatz umzuschauen. An der Ecke eines Zweibeinernest´s entdeckt er einen dieser großen Behälter. Schnell sieht er sich um bevor er dort hin läuft. Beim näherkommen sieht er schon, dass der Deckel einen Spalt offen steht. Es riecht hier stark nach Hund, aber das stört ihn momentan nicht. Mit einem Satz ist er auf dem Rand der Tonne und öffnet sie. Dann beginnt er den Müll nach Essbarem zu durchsuchen. In einem Pappkarton findet er einen kleinen Rest eines Zweibeinermahls. Es ist zwar nicht viel aber besser als nichts. Er schnappt sich die Reste und verlässt schleunigst wieder den direkten Bereich des Hundes. Dann beginnt er zu fressen.

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Fr 05 Aug 2016, 14:11



Artemis


Ein weißer Schimmer wanderte durch die Büsche, die Gestalt könnte einem beinahe sogar wie ein Geist vorkommen, doch diese die besser wissen könnten sehen, dass es nur eine Kätzin mit einem zerbrochenen Herzen war. Artemis Gedanken wirbelten in ihrem Kopf herum, doch die Stimme in ihrem Kopf flüsterte ihr nur qualvolle Dinge zu. Er hasst dich... Wieso bist du nur so eine Schande für deinen Clan?..Er würde nicht zögern dich zu töten, schau doch mal dein achso hübsches Gesicht an..Kannst du dich wirklich noch im Lager zeigen? Verzweifelt, in einem Versuch diese schreckliche Stimme loszuwerden, ließ Artemis einen jämmerlichen Laut aus und fuhr ihre scharfen Krallen über die dicke Rinde eines Baumes. Tiefe Schnittwunden liefen nun über den Stamm des Baumes, ein Zeichen der aufgebauten Frust. >Wieso ist diese Welt nur so brutal?< hauchte sie, ihre Stimme getränkt mit purer Traurigkeit. Seufzend lief die junge Schönheit weiter, bis sie einen größeren klaren Teich erreichte. Das Wasser leuchtete im Mondlicht und es war so klar das Artemis die kleinen silbernen Fische schwimmen sehen konnte. Ihr Pelz loderte wie Feuer, also nahm die Kätzin einen kleinen waghalsigen Schritt in das flache Wasser um ihren Pfoten zu kühlen. Das Mondlicht ließ ihr Fell aufleuchten und ihre tiefblauen Augen reflektierten sich in dem kühlen Wasser. Man könnte fast meinen das die junge Kätzin weinen würde, wenn Tränen nur aus ihren Augen entfliehen könnten.
>Oh Yven.. Wieso liebe ich dich nur so sehr..< hauchte sie sanft und starrte traurig auf das reflektierende Bild des Mondes auf dem Wasser. Wieso?


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Fr 05 Aug 2016, 17:59

Geri

Kurz bevor er alles vertilgt hat, hört er in einiger Entfernung ein qualvolles Jaulen. Sofort richtet er sich auf. Er schwenkt seine Ohren nach Westen, in die Richtung aus der das Geräusch kam und versucht noch etwas wahrzunehmen. Doch es kam kein weiteres Geräusch. Er seufzt, bevor er sich erhebt seine Schritte führen ihn weiter nach Norden. Er wurde müder. Bei jedem Schritt sucht er einen Schlafplatz doch hier waren eindeutig zu viele Hunde. Dann hören die Nester plötzlich auf.

--> Grasebene (Wolkenclan gebiet)

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Fr 05 Aug 2016, 20:17



»Yven«



Wie betäubt saß der Kater am selben Fleck an dem ihn Artemis zuvor verlassen hatte. Er stierte in die Ferne, entgegen den Fleck wo sie eigentlich noch hatte sitzen sollen. Das Blut klebte weiterhin an seinen weißen Pranken während seine vor Trauer glasigen Augen von Zeit zu Zeit wieder die eisige Kühle annahmen die schon lange dort gelebt hatte. Seine Mund zitterte leicht während er sich zu einen grinsen krümmte. Was hatte er anderes erwartet? Liebe war unberechenbar, liebe existierte nicht, Liebe war herzloser und kälter als jede Katze des BlutClans, Liebe war aussichtslos und sie trieb ihre Spiele mit ihm, Yven den herzlosen Töter.
Seine Augen verengten sich während weiter dieses freudlose grinsen auf seinen Gesicht haftete und allmählich, ganz gelassen hob er seine weiße Pranke und leckte in aller Seelenruhe die Blutflecken aus seinen weißen Pelz. Hatte er wirklich gedacht er würde für Artemis so etwas wie Liebe empfinden? Diese Liebe die es nicht gab... Seine gelben Augen flackerte feurig wie kleine Flammen während das grinsen immer noch fast beunruhigend breit auf seinen Maul lastete. »Sie ist ein niemand Yven« begann er leise »Sie will dich verwirren. Sie will dir den Kopf verdrehen doch du bist schlauer Yven, merke es dir, du bist schlauer.«
Mit diesen Worten leckte er das letzte bisschen Blut von seinen weißen Pranken. Du bist schlauer, huschte es ihn erneut durch den Kopf und das grinsen verfestigte sich wieder zu den ernsten Mund. Das letzte was der schwarzweiße jetzt hoffen konnte war das Artemis nie wieder zurückkehrte und schon gar nicht Apollon von dem erzählte was vorgefallen war. Denn wenn Yven neben seiner selbst jetzt auch noch Apollon verlor, dann würde er zusammenbrechen, äußerlich sowohl innerlich. Er hatte niemanden. Er war krank... War er das? Nein, Yven war stark und er würde beweisen das dieses Drecksstück von Katze ihn nicht aus seiner Fassung bringen konnte.

→ BlutClan-Lager


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Fr 05 Aug 2016, 20:29



Artemis


Wasser tropfte zu Boden als die weiße Kätzin wieder durch das Gebiet tappte. Die Stille um sie herum gab der Kätzin eine seltsame Geborgenheit, der Mond schien ihre Trauer zu teilen und um sie trösten funkelten die Sterne heller als sonst am dunklen Himmelszelt. Ihre Gedanken hatten sich beruhigt, um ehrlich zu seien waren sie sogar zu dieser Zeit nicht existierend, denn in Artemis Kopf schien alles leer zu sein. Sie fühlte nicht mehr dieses stechen in ihrer Brust, ihr Pelz brannte nicht mehr wie loderndes Feuer. In ihrem Maul baumelte ein fettes Kaninchen, das sich in die Gärten verirrt hatte. Blut tropften von dem aufgeschlitzten Bauch des Tieres auf den bereits blutverschmierten Pelz der Kätzin. Wenigstens würde Apollon nun nichts anderes vermuten, das Kaninchen hatte ihr einfach bei der Jagd das Gesicht zerkratzt. Ein dumpfer Seufzer entfiel ihr, sie wollte einfach nur das Apollon glücklich war, deswegen würde sie ihm nicht von den Geschehen der Nacht mitteilen. Ebenfalls wollte Artemis ihrem Bruder icht gestehen, was sie für seinen Besten Freund fühlte. Der Gedanke an Yven ließ Artemis ihren Griff an dem Kaninchen Körper verstärken, sodass seine Knochen unter ihren Zähnen knackten. Plötzlich wehte der intensive Geruch, den sie so gut kannte, an ihrer Nase vorbei und sie hielt inne. Blut ließ das Gras aufschimmern und abdrucke großer Tatzen waren auf der Erde zu sehen. Ohne einen weiteren Laut von sich zu geben, drehte die Kätzin sich weg von diesem Bild und verschwand hinter den Büschen.

---> Blut-Clan Lager


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Di 25 Okt 2016, 08:32


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

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--> BlutClan Lager [BlutClan Territorium]

Der starke Geruch der Katzenminze stieg mir bereits in die Nase, als wir uns über die harten Zweibeinerwege den Gärten näherten und überdeckte die Gerüche der anderen Kräuter. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich an den Geschmack der Minze dachte. Die meisten Katzen mochten ihn, ja sie wurden geradezu süchtig nach ihm. Katzenminz war eine Droge, doch selbst wenn sie mich für einen Augenblick über etwas hinwegtrösten könnte, würde ich nie in eine Sucht danach verfallen können. Es gab nichts, was auf mich so wirkte, wie ein Kampf und auch diese Illusion war nicht pefekt, auch wenn die, die die Katzenminze erzeugte manchmal vielleicht so erschien. Eigentlich war es schon spät welche zu sammeln, aber sie würde zumindest noch nicht kaputt und erfroren sein und ich würde einiges mitnehmen können.
Der Winter kommt bald und dann werden einige Katzen wieder an Husten erkranken, dachte ich, als ich vor dem Gartenzaun auf Lotta wartete. Die meisten dieser Katzen hatten es wohl verdient zu sterben, weil sie nicht stark genug waren, um die Krankheit selbst zu bekämpfen. Ich fühlte einen bitteren Geschmack im Maul, als ich daran dachte, dass ich diejenige war, die ihnen helfen musste, so erniedrigend es auch war. Es wäre wohl eine bessere Hilfe, wenn ihnen einfach jemand die Kehle zerfetzt!, schoss es mir durch den Kopf. Immerhin haben sie es verdient zu sterben! Wieder wurde mein schwarzer Pelz heiß, da ich mich gedemütigt fühlte, doch meine grünen Augen blieben kühl, wenn sich ihr Blick auch etwas verändert hatte, jetzt wo Distanz zwischen mir Djinn lag. Frei fühlen konnte ich mich dennoch nicht, denn ich würde bald ins Lager zurückkehren und selbst wenn ich jetzt weiter nach Norden lief und das BlutClan Territorium verließ, würde Djinn für immer wie ein Schatten sein, der über mir lag. Er war stärker gewesen und hatte mich besiegt. Doch anstatt mich zu töten, hatte er mich gedemütigt und gefügig gemacht. Tief in meinem Inneren verachtete ich mich selbst für diese Schwäche, damit diese Verachtung mich quälte.

Als Lotta mich endlich eingeholt hatte, machte ich einen Sprung auf den hölzernen Lattenzahn. Sofort erregten der Strauch mit roten Beeren auf der linken Seite des Gartens meine Aufmerksamkeit, doch dorthin wollte ich nicht. Mein Blick schweifte nach rechts, wo sich an der Mauer einer Terasse einiges an Mutterkraut befand. Auch wenn man es durch den starken Geruch der Katzenminze, die in mehrern Flecken im Gras wuchs mit der Nase kaum wahrnehmen konnte, war es für mich eine leichte Übung die Pflanze an ihren weißen Blüten zu erkennen, die den kleinen Gänseblümchen ähnlich waren, von denen nur noch wenige im Garten wuchsen, die es sich wohl kaum noch zu sammeln lohnte. An der Hausmauer wuchs auch eine kleine kultivierte Hecke mit Brombeeren. Ich sollte einige Brombeerblätter mitnehmen, sagte ich mir selbst. Wenn ich gut ausgerüstet bin, wird Djinn keine Möglichkeit haben mich noch mehr zu demütigen. Ich wusste eigentlich selbst, dass diese Schlussfolgerung gelogen war. Djinn würde immer eine Chance finden, um mich noch weiter zu quälen und zu demütigen und das war der Grund warum ich noch lebte. Er gab keinen anderen, denn der Kater hätte mich töten können. Aber so hatte er mein Leben in seinen Krallen und es gefiel ihm diese Rache an mir zu üben... Mich leiden zu sehen.
Wir brauchen Mutterkraut, Katzenminze und vielleicht einige Brombeerblätter, miaute ich mit kühler Stimme an meine Auszubildende gewandt, wobei ich am Ende mit der Nase in Richtung der Brombeeren deutete. Wir fangen mit dem Mutterkraut an. Die Anwesenheit der jüngeren Kätzin ließ mich noch mehr an Djinn denken und daran, wie dieser Kater einfach zu wissen schien, was er tun musste, um mich leiden zu lassen. Auch konnte ich die Art und Weise nicht vergessen, wie meine Auszubildende Firnen angesehen hatte und das wühlte mich innerlich noch mehr auf, auch wenn ich nach außen hin gefasst, emotionslos und kühl blieb, als ich voraus zu der Pflanze hinüberlief und ich mich erneut fragte, ob ich mir Sorgen, um Lotta machte. Sie war jung und naiv, aber sie würde auf dem harten Weg lernen müssen, dass die Welt für die Schwachen nicht so war, dass sie sich alles aussuchen konnten und wer anderen half, die selbst nicht stark genug waren, war schwach. Wer stark war, konnte sich seine Welt selbst richten und brauchte dazu keine Hilfe - der Stärkste führte. Das alles würde meine Auszubildende noch lernen müssen und nein, ich machte mir bestimmt keine Sorgen. Auch Mitleid hatte ich keines, denn vielleicht hatte sie es ja verdient. Sie war wie ein Werkzeug von Djinn, das er dazu benutzte, um mich leiden zu lassen und von daher hasste ich sie. Sie war noch so schwach sich von ihm verwenden zu lassen, noch schwächer als ich, die dadurch gequält wurde. Der Gedanke verursachte Wut in mir und den, dass sie es verdiente, auf die harte Art und Weise zu erfahren, wie das Leben wirklich spielte. Nein, hasse sie, sagte ich mir selbst. Sie ist schwach und ich brauche sie in keinster Weise.


Angesprochen: Lotta
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   So 30 Okt 2016, 22:06


Lotta


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#34

<--BlutClan Lager

Wir gingen an vielen Zweibeinernestern vorbei, bis wir zu eingezäunten Bereichen kamen, die nach verschiedenen Kräutern dufteten. Die meisten davon kannte ich noch gar nicht. Emerald sprang auf einen der Zäune und war bald darauf im Garten dahinter verschwunden. Schnell sprang ich ihr hinterher. "Wir brauchen Mutterkraut, Katzenminze und vielleicht einige Brombeerblätter", miaute meine Ausbildnerin. "Wir fangen mit dem Mutterkraut an." Von diesem Kraut hatte ich noch nie etwas gehört. Wie sieht denn das aus?, fragte ich. Und wofür kann man das verwenden? Und die Katzenminze? Und die Brombeerblätter? Und die Himbeerblätte, die ich dir aus dem Zweibeinerpark mitgebracht habe? Das war zwar erst der Anfang meiner vielen Fragen, aber es waren sicher die Fragen, die am einfachsten zu beantworten waren und welche, die mir Emerald einfach beantworten musste. Aufmerksam musterte ich die etwas schlecht gelaunt wirkende Kätzin mit schief gelegtem Kopf, während ich auf ihre Antwort wartete. Gut, dass sie jetzt außerhalb vom Lager war. Die frische Luft und das klare, silberne Mondlicht würden ihr scher gut tun und ihre Stimmung heben.

Erwähnt: Emerald
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Di 08 Nov 2016, 08:27


Emerald

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Kaum hatte ich mich in Bewegung gesetzt, um zum Mutterkraut hinüberzulaufen, begann meine Auszubildende auch schon wieder zu reden. Diesmal stellte sie zum Glück nur Fragen nach den Kräutern, aber es war nervig genug ihre Stimme zu hören und eigentlich wünschte ich mir, sei würde einfach das Maul halten und still sein, aber dazu hatte Djinn seine Wahl wirklich zu gut getroffen, denn Lotta quatschte Zeitweise so schnell und viel, wie Autos am großen Donnerweg fuhren. Meine Auszubildende war wirklich eine Meisterin darin mich daran zu erinnern, dass ich gegen Djinn verloren hatte. Als ob ich das jemals vergessen würde!, schoss es mir durch den Kopf. Immerhin wird er schon so dafür sorgen, dass ich es niemals vergesse.
Das ist Mutterkraut, miaute ich, als ich vor den hochstieligen weißen Blumen an der Hausmauer stehenblieb. Sie standen wie in einem kleinen Strauch zusammen und waren oben mit kleinen weißen Blüten geziert, die denen von Gänseblümchen ähnlich waren. Doch war ihr starker Geruch fast vollständig von dem der Katzenminze überdeckt. Für einen kurzen Moment nahm ich die beiden Gerüche in mich auf, bevor ich mich innerlich genervt und gedemütigt daran machte Lottas Frage weiter zu beantworten. Man benutzt Mutterkraut, um Fieber, Schüttelfrost und Kopfschmerzen zu behandeln. Es senkt die Körpertemperatur, miaute ich schließlich mit emotionsloser Stimme. Es ist auch ein gutes Mittel bei Schüttelfrost, Erkältungen aber auch Magen- und Darmprobleme zu behandeln. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich mich abwandte und vorsichtig an den Pflanzen schnüffelte, um die noch guten und kräftigen zu finden, von denen es in dieser Jahreszeit nur noch wenige gab. Dann machte ich mich fast kommentarlos daran, die ersten Stengel knapp über dem Boden abzubeißen. Du musst die Stengel knapp über dem Boden abbeißen, miaute ich dann an meine Auszubildende gewandt. Und pass auf, dass du nur die gesunden Pflanzen nimmst. Meine Stimme war kühl und vielleicht auch ein wenig mahnend, als ich von den Pflanzen zurücktrat und darauf wartete, dass Lotta ebenfalls etwas von dem Mutterkraut sammelte und auf die Stengel legte, die ich bereits gepflückt hatte. Die Anwesenheit meiner Auszubildenden ließ mich immerzu an Djinn denken, doch war es hier draußen etwas einfacher, auch wenn es wie ein dunkler Schatten über mir lag, dass ich nicht fliehen konnte, sondern bald wieder ins Lager zurückkehren musste. Ich hatte unseren Kampf verloren und nur darum hatte er mich zur Heilerin degradiert. Er hatte mich nicht einmal getötet, um mich zu quälen. Der Tod wäre einfacher gewesen, dachte ich, wobei mein Blick hinüber zu dem Strauch mit den roten Beeren auf der anderen Seite des Gartens schweifte. Aber das konnte einer noch so naiven Kätzin wie Lotta wohl niemals in den Sinn kommen und genau deswegen hatte Djinn sie wohl ausgewählt und sie zu meiner Auszubildenden gemacht. Er hatte es getan um mich zu quälen und darum fühlte ich mich schon alleine durch ihre Anwesenheit gedemütigt und an meine Niederlage und deren Folgen erinnert.
Himbeerblätter können benutzt werden, wenn eine Kätzin Junge bekommt, miaute ich dann mit kühler Stimme auf die Frage meiner Auszubildenden hin. Und die Brombeerblätter werden wir trocknen und lagern, weil sie das beste Mittel bei Bienen- oder Wespenstichen in der späten Blattfrische und Blattgrüne sind. Es wunderte mich fast ein wenig, dass Lotta noch nie etwas von Katzenminze gehört zu haben schien und unwillkürlich fragte ich mich, wie stark meine Auszubildende wohl auf dieses Kraut reagierte. Das Zeug war schließlich wie eine Droge und ich hatte die erstaunliche Wirkung des Krautes schon gekannt, bevor Djinn mich zur Heilerin degradiert hatte und es wunderte mich, dass die junge Kätzin noch nie damit in Berührung gekommen war. Katzenminze ist das wichtigste Mittel um bestimmte Hustenerkrankungen zu behandeln, erklärte ich meiner Auszubildendenden schließlich. Aber man benutzt sie auch wenn eine Katze einen Panikanfall hat, unruhig ist oder sich eine Gehirnerschütterung zuzieht. Man muss aber immer darauf achten, dass die Katzenminze nicht überdosiert wird. Auch wenn es mich wunderte, dass Lotta bis jetzt noch gar nicht auf den Geruch der Katzenminze reagiert hatte, schob ich den Gedanken mit einem Zucken meines Schweifs zur Seite. Ist einfacher so, sagte ich mir selbst. Dann werde ich zumindest ein bisschen weniger Mühe mit ihr haben.


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Di 08 Nov 2016, 18:34


Lotta


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#35

Emerald blieb vor einer Pflanze mit hohen Stängeln und kleinen weißen Blüten, die ein bisschen wie Gänseblümchen aussahen stehen. Sie sagte, dass das "Mutterkraut" war. Sie erklärte mir auch, wozu dieses Kraut zu gebrauchen war, aber ich hörte nur halb zu, denn alle Gerüche um mich herum waren von einem besonders lecker riechendem Duft überlagert, der mir bis jetzt nicht bekannt war. Ist das das Mutterkraut?, dachte ich. Aber das konnte nicht sein. Schließlich müsste der Geruch direkt beim Kraut am Stärksten sein, was aber nicht der Fall war. Etwas irritiert schnippte ich mit dem Ohr und verstand nicht ganz, was das für eine Pflanze war, die so eine starke Wirkung auf mein Bewusstsein hatte. Ich blinzelte und versuchte, mich auf Emeralds Stimme zu konzentrieren. "...Darmprobleme zu behandeln. Du musst die Stängel knapp über dem Boden abbeißen. Und pass auf, dass du nur die gesunden Pflanzen nimmst." Ich beeilte mich, Emerald nachzuahmen, indem ich nun ebenfalls vorsichtig ein paar Stängel knapp über dem Boden abbiss. Ich legte sie sorgfältig auf die Stängel, die die Heilerin des BlutClans bereits gepflückt hatte. Mit der Nase nah am Mutterkraut fiel es mir leichter, den seltsam betörenden Geruch zu ignorieren und klar zu denken. Wie Emerald von dem Geruch so unberührt sein konnte war mir ein Rätsel. Aber inzwischen kam mir der Geruch auch nicht mehr so stark vor. Erwartungsvoll sah ich zu meiner Ausbildnerin, die mir nun erklärte, wofür die Himbeer- und Brombeerblätter gut waren. Ich nickte, um zu zeigen, dass ich verstanden hatte, was sie gesagt hatte. Dann erzählte sie mir wofür Katzenminze gut war. Ich hörte wieder aufmerksam zu. Ich wusste also nun wofür die Katzenminze gut war, aber wie sie aussah und roch wusste ich immer noch nicht. Bestimmt roch die Katzenminze nicht so lecker und besonders, wie die Pflanze, deren Duft mich umhüllte und mich in den Wahnsinn treiben zu wollen schien. So eine Pflanze konnte doch wohl kaum ein Heilmittel sein. Gut, aber wie sieht Katzenminze aus?, wollte ich wissen.

Erwähnt: Emerald
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Di 15 Nov 2016, 22:18


Emerald

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Katzenminze ist das, was hier so stark riecht, miaute ich mit einer strenger Stimme, als ich bemerkte, dass Lotta sich, wohl durch den Geruch der Katzenminze ablenken ließ. Konzentrier dich, wies ich sie scharf an und deutete mit dem Schweif auf die Pflänzchen mit lila Blüten, die auf der anderen Seite des Gartens in Massen im Gras und besonders in der Nähe des Zaunes wuchsen. Die Zweibeiner pflanzten sich hier an und ich wusste nicht, was sie damit machten, aber das interessierte mich, wenn ich ehrlich war auch überhaupt nicht. Ich wollte ja nicht einmal etwas damit zu tun haben, aber ich musste mich um die Kranken und Verletzten kümmern, womit ich wohl nicht darum herumkam mich besonders jetzt wo es wieder kühler wurde mit Katzenminze zu befassen. Es konnte gut sein, dass sich wieder eine ansteckende Hustenerkrankung im Lager des BlutClans aubreitete, wenn es erst einmal Winter wurde und wenn ich sie nicht behandeln konnte, würde Djinn bestimmt einen Weg finden, mich damit zu quälen, auch wenn diese Katzen es eigentlich verdient hatten zu sterben, weil sie zu schwach waren, um sich selbst zu helfen.
Komm lass uns die Brombeerblätter holen, miaute ich an Lotta gewandt, bevor ich den Kopf wandte und das Bündel mit Mutterkraut vom Boden aufhob. Ohne ein weiteres Wort zu verschwenden, trottete ich zu dem Busch hinüber, dessen dessen Blätter schon nicht mehr alle frisch aussahen. Wir brauchen nicht viele davon, wies ich meine Auszubildende dann mit emotionsloser Stimme an. Aber versuch einmal ein paar gesunde Blätter abzubeißen. Und am besten du stichst dich nicht dabei, fügte ich noch in Gedanken hinzu. Das könnte sonst noch anstrengend werden.

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Standort: Im Zweibeinergarten zuerst beim Mutterkraut und dann beim Brombeerbusch.
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