Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Donnerstern
2.Anführer: //
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Efeupfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Meeresblick
Heilerschüler: Kauzpfote

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Falkenfeder
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendpfote

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit: Blattleere

Tageszeit: Mondhoch

Tageskenntnis: Regen und Nebel wurden von Kälte abgelöst. In der Luft schweben ein paar Schneeflocken und auch der Boden ist von einer dünnen Schneeschicht bedeckt. Die Beute hat sich nun endgültig zurückgezogen und nur noch vereinzelt sind abgemagerte Beutetiere zu finden.

DonnerClan-Territorium:
Der Wald ist verschneit und Beute selten geworden. Die Schlangen bei den Schlangenfelsen haben sich allerdings auch zurückgezogen und so ist es möglich, gefahrlos dort zu jagen.

FlussClan-Territorium:
Der Fluss scheint unentschlossen zu sein, ob er einfrieren soll, oder nicht. Immer wieder bildet sich eine dünne Eisschicht, die aber leicht von einer Katze durchbrochen werden kann. Es herrscht kein Mangel an Fischen. Auch Junge sollten sich vom Eis fernhalten, da dieses nicht einmal ihr Gewicht aushalten würde.


WindClan-Territorium:
Auf dem Moor weht ein leichter, aber kalter Wind, der die Schneeflocken tanzen lässt. Das Gebiet ist eher eisig und die paar mageren Kaninchen, die sich ins Freie trauen, sind daher umso schwerer zu fangen.


SchattenClan-Territorium:
Auch das Sumpfland ist eisig und von Schnee bedeckt. Eidechsen, Frösche und co. sind in die Winterstarre eingetreten, womit beutemäßig nur eine sehr geringe Auswahl an Nagetieren und Vögeln übrig.


WolkenClan-Territorium:
Nicht nur der Boden sondern auch die Äste und Baumwipfel sind mit einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd auf Vögel ist somit schwieriger geworden. Auch andere Beute lässt sich in diesen kalten Tagen nur selten sehen.


Baumgeviert:
Der Großfelsen ist ebenfalls von einer dünnen Schneeschicht überzogen. Die eine oder andere Beutespur kreuzt die weiße Decke, die sich über die Lichtung gelegt hat. Wohin die Spuren führen kann man aber nicht so leicht erkennen.


BlutClan-Territorium:
Auch in das Lager des BlutClans verirren sich einzelne Schneeflocken, die versehentlich in das alte Zweibeinernest hineinfliegen. Hier ist es besonders kalt. Lebende Beute ist auch eine Seltenheit geworden.


Streuner-Territorien:
Die kleineren Flüsse und Bäche sind zugefroren, während größere Gewässer der Kälte noch Widerstand leisten. Beute ist nur schwer zu finden und auch hier liegt überall Schnee.


Zweibeinerort:
Pfotenabdrücke im Schnee im Garten zu hinterlassen ist nun möglich. Aus dem Vogelbad zu trinken ist allerdings keine gute Idee mehr: Das Wasser ist gefroren. Glücklicherweise haben die Zweibeiner schön eingeheizt, und so ist es möglich, jederzeit hineinzugehen und sich aufzuwärmen.



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 Kleiner Wald mit Bach

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Ray
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mo 30 Okt 2017, 21:49





Ray
● Streunerin || ♀●

Keuchend vor schmerz lag die Kätzin da und zog ihre Jungen wieder an sich.
Die Schmerzen betäubten die frisch gewordene Mutter und langsam zuckte sie immer wieder. Über ihr hörte die Kätzin Honig immer wieder beruhigend auf sie einreden,
ob es wirklich etwas brachte, konnte sie nicht genau sagen aber ihr Atem verlangsamte sich wieder und die Schmerzen zogen sich wieder langsam zurück. Nach einiger Zeit lag Ray nun völlig ruhig vor ihrer Freundin und atmete ruhig. Der Mond schob sich nun langsam an den Himmel, wo gerade nochd ie Sonne gestanden war und die Kätzin hob wieder langsam ihren Blick.
"Tut mir leid, Honig... ich schätze die ganze Aufregung hat mir nicht gut getan..." sie wusste zwar immer noch, dass dieser Kater in der nähe war, aber jetzt wieder umzuziehen,
würde ihr zu viel Kraft kosten. Wieder einmal musste sie sich in dieser kalten Nacht auf ihr Glück verlassen.... wenn sie doch nur ihren Gefährten noch hätte... er könnte sie locker beschützen.

|| Unter einem Baum bei Honig ||


©️ Ray

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Fr 03 Nov 2017, 22:06



Meisensang


← Verlassenes Zweibeinernest

Ich war der Duftspur von Donnerstern gefolgt, doch hier an dieser Stelle verlor sich diese, zu viele neue ungewohnte Gerüche bildeten sich in meiner Nase. Ich streckte den Kopf in den Himmel, öffnete leicht mein Maul und versuchte erneut Donnerstern zu orten... nichts.

"Donnerstern?" Ich rief laut seinen Namen, spitzte die Ohren und lauschte ob eine Antwort zurück kommen würde. Panik machte sich leicht in mir breit, was würde passieren wenn ich ihn tot finden würde. Wie würden sie ohne Donnerstern in ihr altes Territorium zurückkehren können, sie würden zerschlagen sein. "Donnerstern?" Rief ich erneut mit noch lauterer Stimme.


» DonnerClan || Kriegerin «

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by Avada ♥

Durch Stress auf der Arbeit, werde ich nicht jeden Tag zum Posten kommen. Danke für euer Verständnis.

Ich werde mich bemühen wieder Aktiv im RPG mitzuwirken, beim Start des nächsten RPG Tages, werden alle meine Charaktere im Lager starten. Ich bitte um euer Verständnis.


Bilder für mich:
 

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Fr 10 Nov 2017, 15:58



Saphirpfote

[#038]


"Ich wünschte, ich hätte das auch so gut gekonnt, als ich es zum ersten mal gemacht habe." Gab die graue Schülerin belustigt zu und sah, wie sich Nachtpfote auf das Ahornblatt stürzte. Sie war froh, dass sie jemanden gefunden hatte, mit dem sie sich die Zeit vertreiben konnte. Schließlich hatte sie sich irgendwie von Schwarzpfote abgewandt, jeder machte jetzt sein eigenes Ding und irgendwie fühlte es sich falsch an, nach einem Ersatz für ihre Schwester zu suchen. Doch schnell war Saphirpfote wieder aus ihren Gedanken, als sie sah, wie Nachtpfote ihre Vorstellung beendete. "Also dieses Ahornblatt würde sich danach sicher nichtmehr bewegen." Schnurrte sie kurz und ging einige Schritte weiter. Genüsslich sog sie die nächtliche Luft ein. "Mit dir macht es echt Spaß hier draußen!" Gab sie zu und sah Nachtpfote erneut mit strahlenden, blauen Augen an.



Erwähnt | Angesprochen | Gedachtes
by Cazadora


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» Carpe diem «



Danke <3:
 
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Finsterkralle
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 12 Nov 2017, 19:00

Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

--> Verlassenes Zweibeinernest [Streuner Territorium]

Nachdem ich vom verlassenen Zweibeinernest ein Stück gelaufen war, blieb ich stehen und blickte kurz zurück. Nordwind war noch nirgendwo zu sehen, jedoch war ich mir sicher, dass meine Gefährtin früher oder später auftauchen würde. Schließlich war sie ja fähig genug, um meiner Spur folgen zu können. Ich hoffte nur, dass sie unterwegs nicht einem Fuchs, Zweibeiner oder sonst einem wilden Tier begegnen würde. Ich habe keinen gerochen, ging es mir durch den Kopf und mein Fell sträubte sich leicht. Aber wenn die SchattenClan oder FlussClan Krieger uns im Unterholz einzeln auflauern, dann kann es sein, dass sie ihren Geruch überdeckt haben. Meine Schweifspitze zuckte nervös. Meine Gefährtin war bestimmt keine schlechte Kämpferin, aber so wie wir alle war sie von der Reise erschöpft und musste dazu noch unsere zwei Jungen ernähren. Wenn wir hier auf SchattenClan Krieger trafen, war es bestimmt die Schuld von Natternschweif, diesen Verräter, der sie hierhergeführt hatte, um uns einzeln auszulöschen und den Clan zu zerstören. Ich ließ ein leises Zischen hören, richtete mich dann aber auf und suchte das Gebüsch rund um mich herum aufmerksam ab. Nichts rührte sich - kein Zeichen von Leben.
Eines meiner Ohren zuckte leicht. Nordwind war bestimmt schon ganz in der Nähe und würde jeden Moment aus dem Gebüsch auftauchen und sollte sie angegriffen werden, würde ich den Kampflärm hören. Trotzdem hoffte ich darauf, dass wir beide zumindest zusammen sein würden, wenn wir von Feinden angegriffen würden seien es nun SchattenClan Krieger oder irgendwelche Streuner. Als ich mich ein wenig beruhigt hatte, hob ich die Nase in die Luft und sog die Gerüche ein. Wenn meine Gefährtin auftauchte, wollte ich mich zumindest schon etwas orientiert haben, schließlich wollten wir Beute zu unseren Jungen und dem Rest des Clans bringen. Das war unsere Pflicht und das galt auch dann, wenn es gefährlich war. Schließlich waren wir selbst keine Jungen mehr sondern Krieger. Wir waren an der Reihe uns um die Schwächeren zu kümmern, so wie sich andere früher um uns gekümmert hatten.


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 14 Nov 2017, 00:35


 


Nordwind  
 

  ----> Verlassenes Zweibeinernest
Ich versuchte mit Taukralle mitzuhalten, aber ich merkte dann doch, dass ich noch etwas geschwächt war und so folgte ich meiner Nase um ihm zu folgen. Mir war nicht ganz wohl dabei, alleine außerhalb unseres provisorischen Lagers zu sein. Jedes mal wenn ich an hohem Gras vorbei lief oder mich durch Büsche schlängelte, überprüfte ich vorher, ob irgendwelche Schatten- oder Flussclan Gerüche dranhingen, jedoch gab es hier so viele verwirrende andere Gerüche, dass ich sowieso schon Mühe hatte Taukralles Spur zu folgen.
Ich traute der ganzen Sache noch nicht so ganz. Wer wusste schon ob sie nicht auf die Idee kommen würden uns zu folgen und nochmal anzugreifen? Es war ja schließlich offensichtlich, dass sie uns loswerden wollten... Und jetzt haben sie wahrscheinlich massig Beute für die Blattleere und wir werden hier draußen krepieren. Ob nun durch zu wenig Nahrung oder weil uns irgendwelche anderen Gefahren begegnen werden. Ich hatte mein ganzes bisheriges Leben im Clan verbracht und wusste über das Leben und die Gefahren außerhalb des Territoriums nur soviel, wie mir meine Mutter manchmal erzählt hatte und das war nicht viel. Kann ich meine Familie überhaupt beschützen hier draußen? Kann ich meinem Clan dienen? Können der DonnerClan und meine Familie ein Leben hier aufbauen?
Ich war mittlerweile so in Gedanken versunken gewesen, dass ich nichtmehr darauf geachtet hatte auf Taukralles Spur zu achten. Panik stieg in mir auf, ich konnte ihn weder sehen, noch riechen oder hören. Das einzige was ich hören konnte war das leise plätschern eines Bachs rechts von mir. Suuper, soll doch der FlussClan hier leben. Können sie hier ihre Fische fangen und hoffentlich irgendwann verrecken. Wut stieg in mir auf. Heiße, brodelnde Wut und ohne dass ich es kontrollieren konnte musste ich laut fauchen. Ich sollte mich zusammenreißen. Ich werde meine Rache bekommen. Und ich werde sie kalt und auf feuchten Blättern mit Mäusegalle servieren! Kurz schüttelte ich mich und leckte mein Fell glatt, welches sich gesträubt hatte.
Ein leichtes Lüftchen wehte durch mein Fell und da war sie wieder...Taukralles Spur. Ich rannte nun der Spur hinterher und rempelte auf einer kleinen Lichtung plötzlich mit etwas großem, schwarzem, weichen zusammen. Ich sprang fauchend weg und wirbelte mit ausgefahrenen Krallen herum. Es dauerte ein, zwei Sekunden bis ich merkte, dass das große, schwarze Ding Taukralle war. Ich fuhr meine Krallen wieder ein und grinste ihn peinlich berührt an. "Tut mir leid...", sagte ich und versuchte mit meinem Schweif mein Gesicht zu verbergen. Gut gemacht Nordwind! Das wirst du noch in 10 Monden zu hören bekommen! "Schon irgendeine Spur von Beute?"

 
 

 


 

 



Erwähnt
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Angesprochen
  Taukralle
 
 
 



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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 19 Nov 2017, 15:08





Krähenpfote

Egal, wie sehr der kleine Kater an seinem Mentor rüttelte, er wollte die Augen nicht mehr öffnen. Das Schulterfell des Anführers war schon übersät von den kleinen blutigen Pfotenabdrücken, dessen Pfoten schmatzend und nervös hin und her trabbelten. Donnerstern brauchte Hilfe, er brauchte Eichenblatt oder Suki! Die Panik, dass sein Mentor endgültig tot war, zeriss Krähenpfote fast und er sah sich wie eine verfolgte Beute mit aufgestelltem Fell um, ohne zu wissen was er eigentlich suchte.

STOPP!
Zitternd blieb der Kater stehen. Sein gedanklicher Schrei hallte in seinem Kopf wieder und brachte seine chaotischen Gedanken zum Schweigen. Das alles musste aufhören, so konnte er doch nicht helfen! Krähenpfote atmete einige Male tief durch, bevor er sich entschloss, zu handeln und seine zitternden Glieder wieder ein wenig an Standhaftigkeit zurück gewonnen. Der gefleckte Kater ging um den massigen, großer Anführer herum und packte ihn am Nackenfell. Dann zog er, so fest er nur konnte. Seine Pfoten rutschten im feuchten Laub und er musste seine Krallen ausfahren, um einigermaßen sicher zu stehen. Und tatsächlich, der leblose Körper bewegte sich. Mit aller Kraft zerrte Krähenpfote seinen Mentor zurück zur Lichtung, als ihn seine Kraft verließ. Völlig außer Atem ließ er Donnerstern los und schnappte gierig nach Luft. Die kalte Morgenluft brannte in den Lungen und trieb Krähenpfote Tränen in die gelben Augen, die er schnell wegblinzelte. Dann wanderte sein Blick hilflos über die Wiese, die in ein sanftes Licht getaucht war. Der Bach war wieder in der Nähe, er gluckerte fröhlich dahin, als wäre nichts passiert. Er spiegelte das aufgehende Licht und zauberte eine ruhige, schöne Atmosphäre. Fast, als wolle er den Kater verhöhnen.

Und dann wehte eine Stimme zu ihm, die den Namen seines Mentors rief. Man suchte ihn!
"Hier! Donnerstern ist hier!", rief der kleine Schüler so laut er konnte und spitzte die Ohren in der Hoffnung, eine Antwort zu hören oder eine Katze zu sehen, die ihm helfen konnte. Alleine würde er Donnerstern nie zurück ins Lager schleppen können...


Erwähnt: Donnerstern, Meisensang (id)

Angesprochen: Meisensang (id)

Standort: An der Lichtung in der Nähe des Baches
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Mo 20 Nov 2017, 17:58

Taukralle

„When we are born, we need protection. We are nothing. But we grow and learn to pass on what was given to us. It is caring for and protecting our clan, that makes us who we are.“

DonnerClan | Krieger

Plötzlich versetzte mir etwas einen Stoß und ich machte einen Schritt zur Seite, um mein Gleichgewicht zu halten, wobei ich instinktiv die Krallen ausfuhr und in die vom Regen aufgeweichte Erde unter meinen Pfoten grub.
Feinde?!
Ein Fauchen entwich meiner Kehle, als ich mich zu meinem Gegner umwandte, jedoch entspannte ich mich wieder, als ich Nordwinds vertrautes Gesicht erkannte. Meine Schweifspitze zuckte leicht, jedoch schaffte ich es nicht mir ein Schnurren abzuringen. Es konnten schließlich immer noch SchattenClan oder FlussClan Krieger in der Nähe sein und so war es besser, dass meine Gefährtin und ich wieder zusammen waren. Schon in Ordnung, antwortete ich dennoch ein wenig amüsiert. Aber ich dachte eigentlich wir wollten Beute jagen und nicht mich.
Eines meiner Ohren zuckte leicht, als meine Gefährtin mich nach der Beute fragte. Die Vögel hier in der Nähe kann man hören, miaute ich dann mit gesenkter Stimme. Und außerdem riecht es hier, als wäre noch einiges an Beute draußen. Ein Rascheln im Gebüsch erregte meine Aufmerksamkeit und ich wies mit der Nase hinüber. Kaninchen, wenn ich mich nicht irre, flüsterte ich dann. Müsste für dich, Rindenfell, Frostjunges und Lichterjunges reichen, wenn wir es fangen. Instinktiv ließ ich mich in Kauerstellung fallen und begann mich an den Busch anzuschleichen, wo meine Beute herumhoppelte. Ich war keine WindClan Katze, aber dennoch würde ich jetzt versuchen es zu erledigen, oder zumindest in Nordwinds Richtung zu treiben, sofern meine Gefährtin es in der Zeit schaffte das Gebüsch zu umrunden und es dort in Empfang zu nehmen.



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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 26 Nov 2017, 12:24

Muschelherz bei einer Lichtung in der Nähe des kleinen Bachs, auf der Jagt

Geduckt lief ich durch den Wald und prüfte die Luft nach Beutegerrüchen. Schließlich fand ich die Spur eines Eichhörnchens und ich leckte mir das Maul beim Gedanken an die Beute. Ich wusste das es schwierig werden würde es zu fangen aber ich würde es versuchen um meinem Clan zu helfen der so dringend etwas zu Essen brauchte. Ich setzte mich in Bewegung und folgte langsam und lautlos der Spur. Ich umrundete eine große Eiche und sah das Eichhörnchen in der Mitte einer kleinen Lichtung sitzen. Es war rund 4 Schwanzlängen vom nächsten Baum entfernt was bedeutete das ich mich anschleichen musste ohne das das Tier auch nur einen Funken Verdacht schöpfte konnte. Ich kauerte mich nieder und zog meine Hinterbeine so weit es ging unter mich. Dann begann ich mich anzuschleichen. Schritt für Schritt wagte ich mich vorwärts und das Eichhörnchen merkte nichts. Als ich nah genug dran war um zu springen wackelte ich mit dem Hinterteil und sprang. Erst als ich auf es zu flog bemerkte mich das Eichhörnchen, drehte sich um und rannte um sein Leben. Ich hatte damit gerechnet und hatte deshalb meinen Sprung ein bisschen weiter hinter das Eichhörnchen geplant und so landete ich genau auf ihm. Mit einem zufriedenen
Ausdruck im Gesicht tötete ich das Tier mit einem bis in den Nacken. Schnell verbuddelte ich das Tier um es auf meinem Rückweg einzusammeln und ging dann weiter, das Maul leicht geöffnet und auf der Suche nach weiterer Beute.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 26 Nov 2017, 21:19



Traumfängerin


DonnerClan | ältere Kriegerin

<--verlassenes Zweibeinernest

Ohne Probleme fand ich die Stelle wieder, die ich am Vortag entdeckt hatte. Während ich darauf wartete, dass Schwarzpfote aufholte, versuchte ich durch den leichten Regen hindurch Beutegeruch wahrzunehmen. Bald aber gab ich das auf. Mein Geruchssinn war wohl nicht mehr der, der er einst gewesen war. Stattdessen würde ich mich wohl auf mein Gehör verlassen müssen. Höchste Zeit, dass meine Schülerin ihre Fähigkeiten perfektionierte, um meinen Platz als Kriegerin und Ausbildnerin einzunehmen. Ich schüttelte den Kopf. Jetzt war nicht die Zeit, um mir über mein Alter Gedanken zu machen. Ich würde dem Clan nicht jetzt zu Last fallen, wo so viele Umstellungen passierten. Rindenfell brauchte Katzen, die sich um sie kümmerten und das könnte ich als Älteste nicht mehr so leicht tun. Hinter mir raschelte es. Ich spitzte die Ohren. War das Schwarzpfote?

Erwähnt: Schwarzpfote, Rindenfell
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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Many that live deserve death.
And some that die deserve life.
Can you give it to them?
Then do not be too eager to deal out death in judgement.

- Gandalf
(in "The Fellowship of the Ring", J. R. R. Tolkien)


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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 02 Dez 2017, 19:52

♔Donnerstern♔

DonnerClan » Anführer


»Traumwelt || SternenClan [Genehmigt]«

Donnerstern!

Da war sie wieder, die Stimme. Der Kater kannte sie gut, doch wusste er nicht, warum er sie kannte, womit, oder mit wem er sie verbinden sollte. Vielleicht wurde er ja verrückt, dass er schon Stimmen hörte, vielleicht aber auch nur alt, weil er sie nicht erkannte.

Donnerstern!

Die Stimme wurde ungeduldiger, harscher. Er lag auf der Seite und hatte die Augen geschlossen, wollte ihn Ruhe liegen, nicht erwachen. Wer würde ihm das schon verbieten, wo er doch nur gefallen war und sich etwas ausruhen wollte? Und wieso war sie so harsch, was war denn so dringend, dass es nicht warten konnte, das konnten doch so viele. Nach der Vertreibung seines Clans war alles sehr viel aufgeregter, nun wollten auf einmal alle was von ihm und die Probleme häuften sich. Ein wenig würde Donnerstern doch ruhen dürfen...

Aber du kannst dich hier doch ausruhen, Donnerstern.

Hatte er seine Gedanken laut geäußert? Wie unhöflich von ihm! Und was meinte die Stimme damit, dass er sich hier ausruhen konnte. Wieso hörte es sich so an, als würde sie es betonen.

Öffne die Augen, dann erfährst du es.

Die Stimme hatte es wirklich eilig, und das hatte er nicht erwartet. Zwar hatte er die Ungeduld gehört, doch er war doch nur gestürzt und würde sich doch Zeit nehmen dürfen, um wieder zu Kräften zu kommen.

„Keine Sorge, ich habe verstanden, dass ich das auch "hier" tun kann“, knurrte Donnerstern, bevor die Stimme erneut eine Äußerung vorbringen könnten, und langsam öffnete er die müden Augen, und erhob sich - nur das sein Körper dies nicht auch tat.
Verwundert blieb der Kater stehen, und schaute zu seinem Körper zurück - neben dem ein aufgelöster Krähenpfote darum bat, dass er wieder aufwachte. Es schmerzte den Kater, seinen Schüler so sehen zu müssen, doch noch unangenehmer war ihm der Anblick seiner Selbst: ausgestreckt, mit einer Blutlache in die er gelegt war. Auch der Pelz seines Schülers war an einigen Stellen von dem Blut berührt, was den Anführer nur noch mehr an seinen Fähigkeiten zweifeln ließ. Nicht nur, dass er nicht bemerkt hatte, der er erneut ein Leben verloren hatte, sondern auch, dass er dabei seinen Schüler außer acht gelassen hatte!
Er war gestorben. Diese Erkenntnis durchfuhr ihn wie ein Schlag, er hatte tatsächlich ein Leben verloren! Zwar hatte er nun noch drei Leben übrig, doch hatte er nicht erst vor kurzer Zeit ein Leben zurücklassen müssen. Die Zeit verging zu schnell, er konnte doch nicht einfach seinen Clan zurücklassen!

Es werden Andere folgen, die ihre Sache genauso gut tun werden, wie du es tust.

Der Blick des Katers flog herum, woher kam diese Stimme, wem gehörte sie? Nun da er wusste wo er war, konnte sie nur einem Verstorbenen gehören, jemandem den er kannte und der mit ihm sprechen wollte. Vermutlich darüber, dass der Clan langsam unterging, dachte er nur pessimistisch. Seerose im sterben, er selber raffte dahin...
Sein Blick fand schließlich sich selbst, in Form seiner Leben. Er war nun wieder fester, die Konturen waren besser zu sehen, und er sah seine Leben, die ihm ermutigend zulächelten. Donnerstern selbst konnte nur seufzen, als er sich so sah. Eine Gestalt schob sich neben seine Leben, und er hätte jeden erwartet, selbst Scherbenherz, am liebsten Echoklang.
Dort war Seerose. Seerose, die mit dem Tod gerungen hatte, als der Kater mit seinem Schüler das Lager verlassen hatte. Und sie hatte es nicht geschafft.
Es herrschte Stille, als er zu der Kätzin schaute, sein Mund war trocken, er wusste nicht, was er sagen sollte. Er war alleine, im Lager herrschte wohl Trauer, er war gegangen, er hatte nicht gewartet, sie nicht weiter unterstützt. Wie ging es ihren Jungen, wie ging es Regenklinge?
Seerose“, presste er schließlich hervor, blieb jedoch an Ort und Stelle, nur das er am liebsten zusammengebrochen wäre, wie er es im Reich der Lebenden getan hatte.
„Was soll ich nur ohne dich.. Ich kann nicht... Du musst wieder zurück...“

Mein Platz ist im SternenClan.

„Deine Junge, der Clan...“

Donnerstern, es musste so kommen. Und das weißt du. Du wirst mir folgen.

„...und ich auch, was sollen wir ohne dich tun...“

Seerose seufzte schwer, und trat näher an ihn heran, ihr Duft kitzelte seine Nase, und machte es dem Kater nur noch schwerer. Er war nicht tröstend, er tat ihr nicht gut, nicht hier, wo sie gar nicht sein sollte.

Der Clan braucht dich, Donnerstern. Sie brauchen dich, und eine Katze, die mir folgt, und dir beisteht. Sie werden trauern, doch sie werden es akzeptieren. Und das musst du auch.

Donnerstern schüttelte den Kopf und wandte sich gekränkt ab. Wie würde man es akzeptieren können? Sie waren von Anfang an ein Team gewesen, und das sollte sich nicht einfach ändern! Der SternenClan war zu grausam, was den DonnerClan betraf, der DonnerClan hatte genug zu leiden, da brauchte er keinen Nachfolger, der nichts auf die Reihe bekam, sie brauchten Seerose!

Donnerstern, der Clan wird all dies überstehen, doch du wirst ihm einen Grund geben müssen. Sobald du das Zweibeinernest betreten wirst, so wirst du meinen Nachfolger erkennen, und die Zukunft des Clans ebenfalls. Du wirst wissen, was du tun musst, also kehre zu deinem Clan zurück. Du wirst schon sehen, es wird funktionieren...

Die Kälte kehrte zurück, die er immer spürte, wenn es ihn zurückzog. Doch dieses Mal war sie sehr viel intensiver, sie schmerzte, und er wusste nicht ob sie es wirklich war, oder ob es die Tatsache war, dass er in eine Welt ohne Stellvertreterin, ohne Seerose zurückkehren musste. Er wollte schreien, wollte rennen, dem Griff entfliehen, der ihn gepackt hatte und zurück zerrte, der ihn in seinen Körper legte und ihn dazu zwang, zu schlafen.

Lebewohl, mein Freund. Und versuch nicht, mir zu schnell zur Seite zurückzukehren.

»Reich der Lebenden«

Als Donnerstern die Augen öffnete, da lag er nicht mehr an den Wurzeln, und das Blut war verschwunden. Die Sonne stieg bereits auf, und er musste die Augen schließen, um nicht geblendet zu werden. Nur nebenbei hörte er, wie Krähenpfote jemandem etwas zu rief, und wem wusste er erst recht nicht.
Vorsichtig blinzelte er, und starrte seine Brust an. Statt dem Blut, und der Wunde, so war sie bei dieser Zeit im SternenClan zu einer sichtbaren Narbe geworden. Das störte ihn kaum, nun war sie also soweit verheilt, dass sie ihn nicht mehr stören würde. Zwar war er alt, doch scheinbar hatte der SternenClan sich etwas anderes ausgedacht, anstatt ihm jedes Leben mit dieser Wunde zu rauben.
Krähenpfote“, murmelte der Kater leise, und atmete tief durch, bevor er die Augen komplett öffnete, und sich zu bewegen begann. Seine Sinne schärften sich mehr und mehr, auch wenn sie angeschlagen waren, und seine Augen die Entfernung nicht mehr sehr scharf wahrnahmen. Der SternenClan meinte es ernst, der DonnerClan sollte sich ändern, und dann auch noch sehr drastisch, wie Donnerstern bemerkte.
Krähenpfote, geht es dir gut? Ist alles in Ordnung bei dir?“
Langsam begann der Kater den Kopf zu wenden, seine Muskeln schmerzten von ihrer Wiederweckung, doch das war ihm recht. So wusste er wenigstens, dass er noch da war, und nicht verstorben war. Der Schmerz nahm zu, als er die Beine streckte, und sich um positionierte, um seine Pfoten zu reinigen. Sein Blut war salzig, und doch riss er sich zusammen, um nicht vor Ekel aufzuhören.
„Es tut mir leid, dass du das erleben musstest. Das wollte ich dir ersparen.“
Der Kater schaute auf, und betrachtete seinen Schüler warm. Er war so tapfer, dass er noch geblieben war, und ihn an einen anderen Ort gebracht hatte.
„Ich bin stolz auf dich, du bist geblieben und hast mir geholfen. Und selbst wenn sowas keinem gefallen muss, und es unangenehm ist, so denke ich trotzdem, dass unsere Zukunft sehr gut sein wird.“
Donnerstern lächelte, und legte die Schwanzspitze kurz auf die Schulter des Katers. Er war wirklich unglaublich stolz, der Kater war immer so ängstlich, und doch war er in das Blut gestiegen und hatte seinen Anführer an einen anderen, überschaubaren Ort gebracht.
„Wenn hast du gerufen?“, fragte er weiter, und schaute in die Richtung, in die sein Schüler gewandt war. Von dort war der Ruf der fremden Katze bestimmt gekommen, da war sich der alte Kater sicher. Noch erkannte er niemanden, doch das würde sich gewiss ändern, sie war bestimmt auf dem Weg. Vielleicht würde sie über Seerose sprechen können.
Seufzend ließ Donnerstern den Kopf sinken, und schloss vor Schmerz die Augen. Seerose. Er hatte sie beinahe vergessen, nachdem er wach geworden war. Sie war tot, und er solle ins Lager gehen und die Zukunft sehen. Natürlich würde er das, so einfach wie das klang würde es bestimmt so sein. Am liebsten hätte er frustriert geschrien, das funktionierte bestimmt nicht! Niemand konnte irgendwo hingehen und die Zukunft erkennen, nicht einmal das Gefühl konnte aufgehen.
Seerose... Sie ist tot, Krähenpfote. Was soll ich bloß ohne sie tun?“


Krähenpfote, Seerose, Meisensang (id.), Echoklang, Scherbenherz « Erwähnt
Seerose, Krähenpfote « Angesprochen
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Eisflügel
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Di 05 Dez 2017, 16:45

 

•»Regenklinge«•

#05 || männlich || Krieger

Glanzblütes Worte drangen dumpf an meine Ohren, es dauerte einige Sekunden bis ich überhaupt realisierte, dass sie mir geantwortet hat. Der Bach rauschte. Irgendwo in der Ferne waren Vögel zu hören. Meine Gedanken schweiften ab, bis mir Glanzblüte wieder einfiel. Ich zuckte hoch und blickte sie erneut an Nein... sagte ich leise Nein, ich glaube du kannst mir nicht helfen... Ich möchte nur nicht alleine sein, glaube ich fügte ich hinzu. Langsam, als wären meine Pfoten aus Blei, zog ich durch das Wasser ans Ufer und schüttelte das Wasser von meinen Beinen.
Nach kurzem Innehalten lies ich mich an Ort und Stelle nieder und sah in den fließenden Bach. Denkst du ich werde jemals wieder so glücklich sein, wie mit... ich konnte ihren Namen nicht aussprechen wie mit ihr...? fragte ich leise ohne meinen meerblauen Blick abzuwenden.
Wenn mich im Moment jemand gefragt hätte, wie ich mich fühle hätte ich ihm keine Antwort geben können. Es war irgendwie so ähnlich wie dunkler, dichter, betäubender, schwerer Nebel, aber auch irgendwie wie ein abgrundtiefer, eisiger Bergsee und wieder wie ein tosender Gewittersturm auf offener Ebene.
Ein Frösteln zog durch meinen braunen Pelz und ich grub meine scharfen Krallen in den mit Blättern übersäten Boden. 0]]Glaubst du sie ist jetzt glücklicher, als sie es mit mir war?[/b] fügte ich noch leise hinzu und mein Herz zog sich zusammen.





Erwähnt: Seerose
Angesprochen: Glanzblüte

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 09 Dez 2017, 11:39



Millicent


Die kleine Kätzin reckte ihren Kopf unter dem Fell ihrer Mutter hervor und fiepte minimal um Aufmerksamkeit zu bekommen. Irgendwo da draußen war eine große Welt, aber irgendwie schien diese Welt sehr kalt im Vergleich zum wohligen Fell ihrer Mutter, welches sie nun schützte.

Neugierde, was auch immer das nun war, überwältigte das kleine Wesen plötzlich mit einer Welle und sie wollte es wagen. Was wollte sie wagen? Sie wusste es nicht wirklich. Jedoch wusste sie das dort Geräusche waren, irgendwo draußen. Das Atmen ihrer Mutter und Schwester konnte sie nun nicht mehr nur spüren, sondern auch hören. Sie wagte es. Mit einigem Zögern kniff Millicent ihre Augen bloß einen winzigen Spalt auf. Nur einen Winzigen. Das Licht war grell und kalt, und schnell schlossen sich ihre Augen wieder. Ein entsetztes Grummeln entwich ihr.

So hatte sie sich das nicht vorgestellt. Trotzdem- sie hatte noch nichts gesehen. Erneut lugte sie ein kleines Bisschen hinter der Pfote ihrer Mutter hervor und ihr stockte fast der Atem. Weit offen waren ihre Augen nicht. Es würde einem wohl nur auffallen, dass sie überhaupt geöffnet waren, wenn man ihr nun genau ins Gesicht sah. Was sie jedoch sah, war all die Helligkeit wert. Ihre Augen stachen ein wenig und sie blinzelte immer wieder, aber das Bild wurde klarer und klarer.

Da wo sie und ihre Familie lagen war es trocken, doch einige Schwanzlängen weiter fielen Tropfen. Von oben. Was war oben? Sie reckte erneut den Kopf und staunte. Dort oben war eine graublaue Decke, die sich scheinbar über alles spannte. Was war das? Konnte man dort hin, oder war es zu weit weg? Von hier kamen auf jeden Fall die Tropfen. Und sie fielen zu Boden, auf das Gras und die Erde. So viele Farben die man sich einprägen konnte! Und doch fehlten ihr die Worte dafür. Was waren das für Farben? Was bedeuteten sie?

Das letzte was sie sich ansah bevor sie ihre Augen wieder schloss waren ihre Mutter und Schwester. Nur eine Sache konnte sie in dem Moment denken: sie waren wunderschön. Dann vergrub sich das Junge wieder im warmen Fell der wunderschönen Katze, welche sie aus irgendeinem Grund wirklich sehr liebte.

Erwähnt: Yuna, Ray
Angesprochen: xXx
Geschehen: Öffnet zum ersten Mal die Augen


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Löwenherz
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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 09 Dez 2017, 14:13

Muschelherz, Krieger, Rückweg zum verlassenen Zweibernernest

Ich lief zurück zum verlassenen Zweibernernest, mit meiner Beute im Maul. Nach dem Eichhörnchen hatte ich noch eine Amsel gefunden, diese war mir aber leider entwischt. Sich selbst zu bemitleiden bringt dich jetzt auch nicht weiter. Davon wird der Clan auch nicht satt, dachte ich. Schnell lief ich weiter mein Eichhörnchen fest im Maul. Ich wollte so schnell wie möglich zum Zweibeinernest zurückkehren. Dort war es wenigstens Windgeschützt. Als das Zweibernernest in Sicht kam fing ich an zu rennen. Im vollen Lauf rannte ich herein und die Katzen drinnen fuhren erschrocken zusammen.

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   Sa 09 Dez 2017, 14:20

[OUT: @Rote im Brödchen Verwarnung! Du kannst erstens nicht bestimmen, wie die Katzen darin reagieren. 2. Ist dies hier nicht das Zweibeinernest. Bitte halte die Themen genau auseinander und Poste dort wo deine Katze gerade ist. Das bedeutet, wenn du etwas schreibst, was mit dem Zweibeinernest zutun hat, schreibe das auch in das Thema des Zweibeinernestes. Die Spieler wissen jetzt überhaupt nicht, dass deine Katze dort ist. 3. Schreibe unter deinen Post wohin du gehst!

z.B Kleiner Wald mit Bach -> Zweibeinernest]

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BeitragThema: Re: Kleiner Wald mit Bach   So 10 Dez 2017, 11:12





Krähenpfote

Nachdem der kleine Kater gerufen hatte, kehrte Stille ein. Angestrengt versuchte Krähenpfote zu hören, diese eine Stimme zu suchen, doch außer dem einschlafenden Wald konnte er nichts hören. Ein wenig verließ ihn der Mut und er stimmte leise in das Seufzen des Windes ein, der wehmütig durch die Bäume zog. Doch eins wusste der junge Kater, er konnte Donnerstern zurück zum Zweibeinernest schleppen, es würde nur dauern...

Doch diese Gedanken vereppten prompt, als er seinen eigenen Namen hörte. Krähenpfote wirbelte herum und sah seinem Mentor in die Augen. Donnerstern war wach! Er war tatsächlich wach! Der junge Schüler verfiel kurz in einen Staunen, das seinen Körper erstarren ließ. Der Anführer war tot gewesen und nun sah er ihn an, sagte sogar seinen Namen. War die Geschichte mit den neun Leben etwa wahr? Hatten Anführer wirklich so viele Leben? Aber das würde doch heißen, dass es den SternenClan wirklich gab...

Donnerstern rappelte sich auf und begann abermals zu sprechen, doch Krähenpfote konnte keine Antwort geben.
"Du... du lebst", murmelte er nur und sah seinen Mentor mit großen, staunenden Augen an. Dann begann der alte Kater, sich das Blut vom Fell zu waschen. Krähenpfote suchte die Wunde, aus der das Blut so unaufhörlich geströmt war, doch fand er sie nicht mehr. Da war nur eine Narbe, als wäre das alles hier schon Monde lang her. Und dann entschuldigte er sich für das, was der Schüler sehen musste. Auch auf diese Worte reagierte der junge Kater kaum, das was gerade jetzt geschehen war, musste er erst begreifen. Dass alles, wovon seine Clankollegen immer gesprochen hatten Wirklichkeit war. Es war kein Wunschdenken, keine Hoffnung auf ein Leben nach dem Tod. Es war Wirklichkeit.

Als Donnerstern fragte, ob es ihm gut ginge und der Schüler den Schweif seines Mentors auf seiner Schulter spürte, nickte Krähenpfote und sah dem Anführer wieder in die Augen. Und ihm wurde warm, als er meinte, wie stolz er auf seinen Schüler war und er lächelte dem Größeren entgegen.
"Danke", sagte er heiser. Dann, als der Anführer fragte, wen er gerufen hatte, sah Krähenpfote in die Richtung, aus der die Stimme gekommen war.

"Ich... ich weiß nicht. Da hat jemand nach dir gerufen und ich habe zurück gerufen, doch kam keine Antwort mehr..."

Der Schüler erwartete eine Anweisung, etwas, was er nun tun konnte um zu helfen, doch sein Mentor schien in der Zeit, in der er tot gewesen war, einigen gesehen zu haben. Seerose schien tot zu sein und der Anführer fragte tatsächlich ihn, was er tun sollte. Etwas überrascht und überfordert von dieser Frage, dachte der junge Kater kurz über das nach, was er gerade gesehen hatte.

"Aber sie ist doch gar nicht tot, oder? Sie hat nur die Welt gewechselt und anstatt neben dir zu sein, ist sie jetzt über dir. Du musst gar nicht ohne sie sein", sagte er ehrlich das, was er sich dachte. Vielleicht war es dem Anführer ein Trost. Er wusste das nicht. Er hatte mit dem Tod gerade erst seine erste Erfahrung gemacht. Er hatte gerade erst gesehen, dass es den SternenClan wirklich gab und dass tot nicht gleich tot war.


Erwähnt: Donnerstern, Seerose, Meisensang (id)

Angesprochen: Donnerstern

Standort: Auf der Lichtung in der Nähe des Baches
© Palmkätzchen

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