Warrior Cats - das RPG
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Streuner & Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [18. Mai 2024]

Tageskenntnis:
Kalt ist es in den Territorien der Clans geworden. Die Beute hat sich fast vollständig unter die Erde oder in die Bäume zurückgezogen, sodass die Territorien ruhig daliegen. Die Blattleere ist so richtig in den Territorien angekommen, und vor Schnee kann sich keine Katze mehr verbergen. Vom östlichen Zweibeinerort schleichen sich langsam die dunklen Wolken heran, die sich über den Territorien des WolkenClans und DonnerClans geöffnet haben: es schneit. Dicke Flocken legen sich über den Wald, färben ihn weiß, und machen es unangenehm für alle Waldbewohner. Zweibeiner und ihre Hunde sieht man hier kaum, während der Schnee so dicht fällt. Hauskatzen lassen sich gar nicht erst blicken.

Beim WindClan und FlussClan sieht das noch anders aus. Zwar scheint die Sonne nicht und die Winde sind kalt, doch von den dicken Flocken sind diese Clans vorerst verschont. Hin und wieder schneit es ein wenig, doch es ist bei weitem nicht genug Schnee, um die Territorien darin zu begraben. Der Fluss ist nun allerdings gefroren – das Eis ist allerdings nicht dick genug, um eine Katze zu tragen!

Besonders betroffen:
DonnerClan und WolkenClan: starker Schneefall
FlussClan: Eisschicht auf dem Fluss

Territoriums-
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 Sichelpfote ~ Aktualisierung

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Finsterkralle
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Finsterkralle

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Sichelpfote ~ Aktualisierung Empty
BeitragThema: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyFr 08 Apr 2016, 14:48


   
Sichelpfote
   

   ALLGEMEINES

   Username: Finsterkralle
   Name: Sicheljunges/Sichelpfote
   Alter: 14 Monde
   Geschlecht: Kater
   Clan: FlussClan
   Rang: Junges/Schüler
   Gesinnung: Gut, vielleicht sogar viel zu gut für eine Clankatze und später vor allem dem was er als gut und richtig erkannt hat treu.

   

   AUSSEHEN
   

   Beschreibung des Aussehens:
Sichelpfote ist ein sehr großer weißer Kater, mit einem muskulösen Körper und breiten Schultern, die wie für ein Kriegerleben geschaffen zu sein scheinen. Seine Beine sind kürzer, als die einer durchschnittlichen Katze, aber sehr kräftig. Sein mittellanges Fell verdeckt jedoch seine kräftigen Muskeln und lässt ihn zusätzlich etwas dicker wirken, als er tatsächlich ist. Dieses einfarbige weiße Fell des jungen Katers ist mittellang und durchgehend dicht. Es ist weich, flauschig und am Hals, den Beinen, sowie am Schweif ein wenig länger, als am Rest des Körpers. Sein Schweif wirkt dadurch etwas kürzer und dicker, als er tatsächlich ist. Er fühlt sich daher auch sehr buschig und weich an. Es ist durchgehend gleich dicht und ist meistens gut gepflegt. An der Schweifspitze ist das Fell kaum merklich dunkler und erscheint dort leicht hellgrau.
Sichelpfote hat einen runden Kopf und ein breites Gesicht, das von markanten Gesichtszügen gezeichnet ist. Die Ohren des Katers sind im Vergleich zu seinem Kopf vielleicht etwas zu lang geraten und haben eine dreieckige Form. Sie stehen vom Kopf ab. Die Schnauze des Schülers ist hingegen eher kurz geraten und spitz. Er hat eine hübsche rosafarbene Nase und lange weiße Schnurrhaare.
Die großen hellblauen Augen des jungen Katers sind eher rund und groß. Sie liegen gerade im Gesicht des Katers und scheinen (, vielleicht auch durch seinen ruhigen und sanften Blick) irgendwie nicht zu seinen markanten Gesichtszügen zu passen, wodurch sie fast schon ein wenig fehl am Platz wirken.
Seine stämmigen Beine enden in großen Pfoten, mit langen hellgrauen Krallen und weichen hellrosanen Ballen. Außerdem trägt Sichelpfote an der Schnauze eine Narbe, die ihn immer an sein erstes Aufeinandertreffen mit den anderen Clans erinnert, bei dem er sie sich zugezogen hat.

   Bild:
Sichelpfote:

   

   

   CHARAKTER
   

   Vorlieben:
Sichelpfote liebt es zu träumen, nachzudenken und zu reflektieren. Er liebt es sich Dinge in Gedanken auszumalen und sich vorzustellen, wie sie sein könnten. Wenn es ihm gerade gut geht und er sich eine schöne Zukunft erhoffen kann, träumt er gerne von der Zukunft und lässt sich dadurch von der Realität ablenken. Es ist für ihn entspannend, sich in diese zweite Welt seiner Gedanken zurückzuziehen, wenn rund herum gerade Stress oder Streit herrscht. Auch wenn er nicht träumt, denkt der weiße Schüler viel nach und verbringt auch viel Zeit auf der rationaleren und bodenständigeren Ebene seiner Gedanken. Auch reflektiert er oft und meistens gerne über das Geschehene, um Schlüsse daraus zu ziehen.
Eine weitere Vorliebe von Sichelpfote ist es, wenn er beschützen kann, was ihm wichtig ist. Er verteidigt seine Freunde gerne, wenn auch nicht mit Zähnen und Krallen und möchte eigentlich seine Werte und diejenigen die ihm wichtig sind beschützen. Weil er sich im System der Clans manchmal sehr schwach und unzugehörig fühlt, freut es ihn umso mehr, wenn er etwas bewahren kann, was ihm wertvoll ist.
Auch liebt Sichelpfote die Sonne und besonders gerne hat er Sonnenauf- und Sonnenuntergänge. Er sitzt gerne in der Sonne oder geht zur Schlucht, um von dort aus einen Sonnenaufgang zu beobachten, sofern er um diese Zeit bereits draußen ist und von seinem Mentor noch nicht ins Lager zurückgeschleppt wird. Er hat einfach eine Vorliebe für die Schönheit der Sonne und dafür wie sie scheinbar so stark im Himmel steht und jeden Tag anderen das Leben ermöglicht.
Doch so sehr Sichelpfote die Sonne geniesen kann, liebt er auch sternenklare Nächte. Vielleicht ist das deswegen so, weil er wenn er allein in der Nacht draußen ist, das Gefühl hat seinen toten Verwandten und seinen ersten Mentoren näher zu sein, als er es hat, wenn er von seinen Clankameraden umgeben ist, aber es ist auch so, weil er sich alleine einfach wohler fühlt und die Schönheit der funkelnden Sterne am Himmel faszinierend findet, auch wenn er ihre Kälte irgendwie auch unangenehm bewegend findet.
Auch allein sein, ist eine Vorliebe des jungen Katers. Er fühlt sich einfach wohler, wenn er nicht ständig von Katzen umgeben ist, die auch zumeist in einer anderen Gedankenwelt leben als er. Auch braucht er die Auszeiten einfach zum Reflektieren und Nachdenken, sowie dazu seine Energien wieder aufzuladen, die durch häufige Interaktion mit anderen Katzen schnell erschöpft werden. Man könnte sagen der weiße Schüler braucht einfach seine Ruhe und er genießt es auch, wenn er sie einmal für einen Augenblick hat und nutzt sie auch immer, um nach seinen Vorstellungen nachzudenken, zu reflektieren und auch mal zu träumen. Er ist auch lieber mit einer kleinen Gruppe an Katzen unterwegs, als mit einer großen Patrouille, weil er dabei nicht ganz so viel Energie verbracht. Er kann auch das Zusammensein mit anderen Katzen genießen, sofern diese nicht zu nervig sind, er dazwischen genügend Auszeiten hat und es sich um eine kleinere Gruppe handelt, die sich nicht ständig verändert.
Auch mag Sichelpfote es, Zeit zum Nachdenken zu haben. Dabei geht es nicht nur um die Auszeiten, die er ab und zu braucht, um wieder Energie zu sammeln, zu reflektieren oder nachzudenken. Vieles davon passiert auch konstant nebenbei. Viel mehr geht es darum, dass Sichelpfote in einem Gespräch oft nicht sofort eine Antwort geben kann und eben Zeit braucht darüber nachzudenken, ohne gedrängt zu werden. Auch geht es hierbei darum, dass er einfach Zeit braucht, um über Anweisungen nachzudenken und Entscheidungen zu treffen, anstatt einfach für eine Aufgabe eingeteilt zu werden und sie sofort ausführen zu müssen, ohne vorher darüber nachgedacht zu haben. Natürlich ist er froh, wenn er bekommt was er braucht und ein Gespräch auf einer Basis stattfinden kann beziehungsweise er eine gute Entscheidung treffen kann, ohne unter Druck zu geraten.
Eine weitere Vorliebe von Sichelpfote ist das Wasser. Er findet es angenehm, wenn sein Fell nass wird (solange es nicht dreckig wird) und schwimmt auch gerne. Bis zu einem gewissen Grad kann er daher auch den Regen genießen. Er empfindet das Wasser als angenhm kühl im Fell (außer natürlich es ist Blattleere) und verbringt daher gerne Zeit am Fluss oder damit im Wasser zu schwimmen und zu paddeln.
Auch Fisch mag der weiße Schüler sehr gerne. Abgesehen davon, dass es die im FlussClan am häufigstens verzehrte Beute ist und er daher von klein auf daran gewöhnt war Fisch zu fressen, mag er das zwarte Fleisch einfach lieber. Er findet das eben besser, als sich zuerst durch eine Schicht Fell oder Federn beißen zu müssen, bevor man seine Beute verzehren kann.
Auch hat der Schüler eine besondere Vorliebe für die Blattfrische. Er mag es einfach, zu sehen, wie nach der Blattleere wieder langsam alles erblüht, der Schnee schmilzt, die Beute wieder mehr wird und alles wieder grün und bunt wird. Er liebt die Farben und Gerüche der Blattfrische, wo zwar alles wieder zurückkommt, aber es noch nicht zu heiß ist und genießt diese Zeit daher besonders.
Sichelpfote geht auch gerne Jagen. Natürlich fischt er auch gerne, aber er geht auch gerne Landbeute jagen, was für eine FlussClan Katze vielleicht nicht ganz so gewöhnlich ist. Auch wenn er es nicht so gut kann, macht er es trotzdem gerne und das liegt zum größten Teil vielleicht auch daran, dass er dabei zumeist alleine ist und nicht gestört wird.
Auch genießt er es einfach einmal spazieren zu gehen und ziellos durch das Territorium zu laufen. Er genießt dabei die Natur, hat seine Ruhe und hat die Zeit nachzudenken, die er braucht. Ein weiterer Grund warum er solche Augenblicke so genießt ist, dass er keine Leistung erbringen muss und sich von seinen Pfoten einfach tragen lassen kann, solange er nicht eine Clangrenze überschreitet.
Eine andere wichtige Vorliebe in Sichelpfotes Leben ist Frieden. Das bezieht sich sowohl auf kleinere Kämpfe und größere Kriege zwischen den Clans, als auch auf einen einfachen Streit und unklare Beziehungen, die ihn Energie kosten. Sichelpfote braucht einfach den Frieden in seinem Leben und wenn er da ist genießt er ihn auch und versucht ihn zu beschützen, so gut er es eben kann.
Auch für eine bestimmte Kätzin hegt der weiße Schüler eine besondere Vorliebe. Es handelt sich dabei um Samtpfote eine Schülerin aus seinem Clan. Er liebt sie sehr und würde sie gerne auf seine Art und Weise beschützen, wenn es auch bedeutet, dass er nicht an ihrer Seite sein kann, auch wenn er sehr hofft, dass es nicht so sein muss.

   Abneigungen:
Was Sichelpfote überhaupt nicht mag ist die Blattleere mit Schnee, Frost, Kälte, eisigem Wind, Beuteknappheit und allem was sonst noch dazugehört. Er mag es einfach, wie wohl die meisten Katzen nicht umbedingt, wenn er durchgefroren ist und rollt sich lieber in seinem Bau zusammen, um sich warm zu halten. Es ist ihm lieber wenn der Wind nicht kalt durch sein Fell fährt und außerdem ist es in der Blattleere viel schwieriger seine Beute zu fangen. Außerdem vermisst er in der Blattleere einfach die vielen schönen und anregenden Farben.
Auch kann der weiße Schüler Füchse, Schlangen und Dachse überhaupt nicht ausstehen. Es ist für ihn unmöglich zu verstehen, wie eine manche SchattenClan Katzen eine Schlange essen können und die größeren Tiere kann aus bekannten Gründen wohl kaum eine Katze wirklich leiden. Auch Zweibeiner mag Sichelpfote nicht sonderlich und würde sich darum eher von ihenn fernhalten.
Was er ebenfalls nicht leiden kann ist Arroganz in jeglicher Form. Deswegen kann er auch Angeber oder Katzen die einfach zu stolz sind nicht leiden. Er hasst es, wenn eine Katze sich für etwas besseres hält und es macht ihn wütend. Diese Abneigung hat ihren Grund vor allem darin, dass er einen inneren Widerspruch zum Leben in einem Clan darin sieht, dass alle Katzen zusammenarbeiten und leben sollen, aber sich manche für etwas Besseres halten als die Anderen es sind.
Auch hat Sichelpfote eine große Abneigung gegenüber aufdringlichen und nervigen Katzen. Hierbei geht es vor allem um Katzen, die ihm nicht die Zeit lassen sich einmal zurückzuziehen, oder ihm nicht die Zeit geben auch einmal zu reflektieren. Er kann es auch nicht leiden unter Druck gesetzt zu werden. Das gilt vor allem für Zeitdruck, wenn zum Beispiel ein Befehl gegeben wird und er reagieren soll, aber noch nicht einmal die Zeit hatte für sich selbst zu entscheiden, ob er es eigentlich für richtig hält oder nicht aber auch dafür, wenn eine Katze ihn auf andere Weise bewusst unter Druck setzt.
Eine weitere relevante Abneigung bei Sichelpfote ist seine Abneigung gegen Dreck, Gestank, Lärm und änhliche unangenehme Sinnesreizungen. Er hasst einfach alles, was für ihn in seiner Wahrnehmung unschön oder unangenehm ist und macht sich auch überhaupt nicht gerne dreckig. Wenn es gerade schlammig ist, kann man ihn daher eigentlich regelmäßig bei der Fellwäsche beobachten.
Auch hasst Sichelpfote jegliche Art von Oberflächlichkeit und damit hat er auch eine gewisse Abneigung gegenüber oberflächlichen Katzen. Er mag es einfach nicht, wenn der Blick von so manchen Anderen nur an dem hängen bleibt, was sie zuerst sehen und sie nicht reflektieren. Vor allem weil er selbst so viel Zeit mit nachdenken und reflektieren verbringt, kommt es ihm schnell so vor, als würden andere nicht selbst mitdenken, oder nicht tief genug unter die Oberfläche schauen. Aus diesem Grund kann er auch Katzen, die einfach nicht für sich selbst denken nicht leiden und es verärgert ihn schnell, wenn Andere das für ihn schier offensichtliche einfach nicht sehen können.
Was Sichelpfote noch nicht mag, wäre Situationen in denen ständig viele Katzen um ihn herum sind. So kann er zum Beispiel große Versammlungen nicht wirklich leiden, weil er dort ständig von Katzen umgeben ist und sich auch nicht wirklich zurückziehen kann, wenn er es braucht. Er braucht einfach seine Ruhe und die Möglichkeit sich zurückzuziehen, seine eigenen Ideen zu ordnen und zu entwickeln, ohne ständig von anderen Katzen umgeben zu sein, die eventuell sofort eine Antwort auf ihre Frage erwarten oder ähnliches.
Der weiße Schüler kann außerdem fremde Katzen nicht wirklich ausstehen. Er braucht einfach ziemlich lange, um sich an neue Katzen in seiner Umgebung zu gewöhnen und sie einigermaßen kennenzulernen und steht ihnen zuerst einmal mit einer gewissen Abneigung gegenüber. Darum kann er auch Eindringlinge nicht sonderlich leiden und akzeptiert Fremde nur langsam in seiner Nähe.

Eine weitere sehr relevante Abneigung von Sichelpfote ist Ungerechtigkeit. Er hasst es, wenn die Dinge in der Welt nicht nach seinem Begriff von Fairness und Gerechtigkeit ablaufen und versucht alles in seiner Kraft und Macht stehende zu tun, um dafür zu sorgen, dass es gerechter zugeht.
Er kann auch Streit, Kämpfe, Kriege und Schlachten nicht leiden, genauso wie Katzen, die sich ohne nachzudenken, in irgendwelche Schlachten stürzen oder gar versuchen ihre eigenen Vorteile aus diesen zu ziehen und dabei die Tatsache übergehen, dass andere Katzen leiden. Das liegt auch daran, dass Sichelpfote andere Katzen rund um sich herum einfach nicht leiden sehen möchte und es ihm weh tut, andere leiden zu sehen. Er hasst es, wenn Katzen sterben und versucht daher selbst jedem Krieg und jedem Kampf aus dem Weg zu gehen, auch weil er es hasst, selbst anderen weh zu tun oder sie zu verletzen, sei es nun auf körperlicher oder psychischer Ebene.
Daher hegt er auch eine gewisse Abneigung gegenüber dem Clansystem. Das soll heißen, was die ständige Rivalität und die Kämpfe zwischen den Clans angeht, in denen jeder jeden hasst, einmal verbündet ist und dann wieder hasst. Obwohl Sichelpfote ein Potenzial in dem zusammenleben von Katzen in einem Clan oder einer Gruppe sieht, ist der Hass auf die anderen Clans, in dem er genauso wie alle Clanjungen aufgezogen wurde eine von vielen Brutstätten für Ungerechtigkeit, die er für falsch hält.

   Stärken:
Eine von Sichelpfotes Stärken ist klettern. Da er einen kräftigen Körper und lange Krallen hat, fällt es dem großen weißen Kater vergleichsweise leicht, sich an einer Oberfläche festzukrallen (solange das möglich ist und sie nicht superglatt ist :'D) und sich daran hochzuziehen. Er besitzt durchaus die nötige Muskelkraft dazu und ist deswegen sehr gut darin zu klettern. Das ist ein großer Vorteil für ihn, wenn es gerade nicht möglich ist Fische zu fangen und er zum Beispiel in der Blattleere darauf angewiesen ist Landbeute zu fangen und es nötig ist zum Beispiel ein Eichhörnchen und einen Vogel auf einen Baum zu verfolgen oder wenn er sich vor einem Hund oder einem anderen Feind in Sicherheit bringen muss.
Auch ist er sehr gut darin zu fischen. Nun, das liegt vielleicht grundsätzlich daran, dass er im FlussClan aufgewachsen ist und daher seit Beginn seiner Schülerzeit damit vertraut ist, wie man die Fische im Fluss am besten fängt, jedoch hat er auch für eine FlussClan Katze ein deutlich sichtbares Talent dafür zu fischen. Es fällt ihm einfach leicht ruhig zu halten und zu warten, bis die Fische in seine Reichweite kommen, ohne sie durch (rasche) Bewegungen zu erschrecken. Er ist eben einfach keine Katze, die sich schnell und unbedacht bewegt, was hier zum Vorteil für ihn wird und ihn unter anderem zu einem guten Fischer macht.
Auch kann er sehr gut schwimmen. Das liegt vor allem an seinem kräftigen Körper und der Tatsache, dass es ihm nicht schwer fällt sich ruhig und gleichmäßig zu bewegen, wodurch er sich leicht über Wasser halten kann, auch wenn er in eine starke Strömung geraten sollte (sofern die Strömung und der Wellengang nicht wirklich übermächtig stark sind). Auch seine Richtung beim Schwimmen zu steuern fällt ihm überhaupt nicht schwer. Es ist für ihn einfach ganz natürlich, sich durchs Wasser zu bewegen, weshalb es ihm im Vergleich zu vielen anderen Katzen und wohl sogar im Vergleich zu manchen durchschnittlicheren FlussClan Katzen
Auch ist er gut darin schnell und lange zu rennen. Er ist wirklich ein ausdauernder Läufer und es scheint ganz natürlich für ihn zu sein, sich seine Kräfte so einzuteilen, dass er ein bestimmtes Tempo für eine beachtliche Zeit durchhalten kann. Außerdem verhilft ihm sein kräftiger Körper dazu lange durchzuhalten und außerdem auch noch schnell zu laufen. Tatsächlich kann er auch ein ziemlich beachtliches Tempo erreichen. Seine Muskelkraft ermöglicht es ihm sich kräftig vom Boden abzustoßen und weite Strecken schnell hinter sich zu bringen, oder aber ein moderateres Tempo mit scheinbarer Leichtigkeit über eine längere Strecke hinweg durchzuhalten.
Auch hat Sichelpfote einen ungewöhnlich guten Geruchssinn. Er hat tatsächlich eine feinere Nase, als eine durchschnittliche Katze und nimmt Gerüche meistens wahr, sofern es auch nur eine wahrnehmbare Spur davon gibt. Auch überlagerte Gerüche entgehen ihm im Normalfall nicht, außer jemand hat sehr gründliche Arbeit dabei geleistet, seinen Geruch zu verstecken. Doch im Normalfall würde Sichelpfote wohl kaum ein Geruch entgehen. Außerdem fällt es ihm alles andere als schwer die Quelle eines Geruches ausfündig zu machen, ihn zu verfolgen oder richtig einzuordnen. Somit ist er auch ein guter Spurenleser und in der Lage seine Beute oder auch seine Gegner leicht aufzuspüren, wenn er es denn muss.
Grundsätzlich ist Sichelpfote eine sehr ausdauernder Kater. Das bezieht sich nicht nur auf die Tatsache, dass er ein audauernder Läufer ist. Er ist generell körperlich sehr ausdauernd und in der Lage lange durchzuhalten und auch einmal Schaden einzustecken, ohne gleich zusammenzubrechen. Er hält überdurchschnittlich lange durch und ist körperlich sehr belastbar. Auch mental hat er eine gute Ausdauer, wenn sie auch nicht ganz so gut ist, wie seine körperliche Ausdauer.
Eine weitere relevante Stärke des weißen Schülers ist sein ausgezeichnetes Gehör. Er hat wirklich gute Ohren und in der Regel entgeht ihm eigentlich so gut wie kein (für eine Katze) hörbares Geräusch. Manchmal fangen seine Ohren Geräusche auf, bevor sie für andere Katzen hörbar sind oder die anderen nicht auffallen. Auch fällt es ihm nicht schwer Geräusche wahrzunehmen und herauszufiltern, wenn sie von anderen überlagert werden. Auch ist es für ihn die meiste Zeit kein Problem Geräusche zu erkennen und zuzuordnen, wenn er sie zuvor schon einmal gehört hat, oder aber die Richtung zu erkennen aus der sie kommen und ihre Quelle ausfündig zu machen.

   Schwächen:
Sichelpfotes größte und am leichtesten bemerkbare Schwäche ist kämpfen. Das er darin nicht gut ist, liegt allerdings nicht an seinem Körperbau - denn körperlich scheint er wie für den Kampf geschaffen zu sein - sondern viel mehr an seiner friedlichen und pazifistischen Einstellung, sowie an seiner Abneigung gegenüber Kämpfen, Streit und Blutvergießen generell. Das er allen Arten von Kämpfen - und damit auch körperlichen Auseinandersetzungen - in der Regel so gut wie möglich aus dem Weg geht und soweit es ihm möglich ist, sogar Trainingskämpfe vermeidet, hat er natürlich auch keine sonderliche Übung darin und selbst wenn er wirklich kämpfen wollte, wäre er wohl kein so starker Gegner, wie die meisten anderen Katzen.
Auch ist er nicht sonderlich gut darin sich zu tarnen oder zu schleichen, also sich lautlos und leicht vorwärts zu bewegen. Ersteres liegt vor allem an seinem weißen Fell, das ihn über die Ebene hinweg leicht sichtbar macht und eigentlich überall herausknallt, wenn er sich nicht vollkommen mit Schlamm oder ähnlichem bedeckt. Die einzige Ausnahme dabei ist Schnee, in dem sein Fell nahezu zu verschwinden scheint und plötzlich zu einem Vorteil wird. Im Schleichen ist er aufgrund seines schweren Körpers nicht so gut. Obwohl er sich normalerweise sehr vorsichtig und bedacht bewegt, fällt es ihm in der Regel schwer, leicht aufzutreten, was es ihm schwer macht unbemerkt und leise vorwärts zu kommen und auch beim Jagen von Landbeute zu einem gewissen Nachteil für ihn wird.
Was Sichelpfote ebenfalls nicht so gut kann, ist hoch zu springen. Im weit springen, ist er zwar durschnittlich, weil er durchaus in der Lage ist, sich mit seinen kräftigen Hinterbeinen weit vom Boden abzustoßen, jedoch ist sein Körper auch eher schwer gebaut und es fällt ihm deswegen nicht sonderlich leicht, entgegen der Schwerkraft hoch in die Luft zu springen - Schwere Körper fallen nun einmal schneller zu Boden und sind schwerer in die Luft zu befördern.
Durch seinen schwer gebauten Körper ist der weiße Schüler auch nicht umbedingt die beweglichste Katze. Genauer gesagt ist er nicht gerade wendig, was ihm einen Nachteil verschafft, wenn es darum geht im Sprung seine Flugbahn zu korrigieren, oder einem Angriff auszuweichen, wenn er sich bereits in Bewegung gesetzt hat.
Des weiteren ist Sichelpfote alles andere als ein guter Lügner. Er kann einfach nicht wirklich lügen, ohne es nach außen hin zu zeigen. Das liegt wohl einerseits daran, dass er Unehrlichkeit absolut verabscheut und sehr wahrheitslieben ist, aber auch daran, dass er einfach zu gutmütig ist und nicht in der Lage ist seine Absichten zu verbergen. Wenn er dann doch versucht zu lügen, ist es ziemlich wahrscheinlich, dass es seinem Gegenüber auffällt, sofern dieses sein unruhiges und ausweichendes Verhalten (wenn er lügt) nicht auf seine generelle schüchterene Art schiebt.

   Charakter Eigenschaften
Wenn man anfängt Sichelpfote zu beschreiben, fällt erst einmal auf, dass er ein sehr ruhiger, zurückgezogener und stiller Kater ist. Tatsächlich findet man ihn selten mitten im Geschehen wieder, sondern zumeist eher am Rand, von wo aus er alles im Blick behält und beobachtet. Er zieht sich lieber zurück, anstatt im Mittelpunkt zu stehen und reißt sich auch nicht sonderlich darum, das Gesprächsthema Nummer eins zu sein. Stattdessen redet er wenig und ist zumindest nach außen hin nur schwer aus der Ruhe zu bringen. Er ist auch sehr verträumt und ist oft fasziniert von Dingen, die die meisten anderen Katzen einfach übersehen, weil sie alltäglich oder vollkommen normal sind. Zum Beispiel kann er stundenlang den Fischen im Wasser zusehen, oder auch einfach dasitzen und beobachten, wie der Morgentau im Schilf glänzt, wenn man ihm die Zeit dazu lässt. Obwohl er auch deswegen mitunter abwesend wirken könnte, ist er tatsächlich sehr aufmerksam und beobachtend. Was rund um ihn herum passiert, entgeht ihm seltend, auch wenn es auf manche Katzen anders wirken könnte, da er zumeist eine beobachtende Position einnimmt und oft nicht sofort handelt, weil er zuerst über alles reflektieren und nachdenken muss, bevor er etwas sagt oder handelt. Der weiße Schüler ist jemand, der so gut wie nie etwas unüberlegtes sagt oder tut. Er hat meistens den Durchblick, auch wenn es nach außen hin eventuell nicht so wirkt und ist grundsätzlich durchschauend und vorausdenkend. Er ist nachdenklich und die meisten seiner Handlungen und Worte sind genaustens überdacht, weshalb es manchmal ein wenig dauern kann, bis er antwortet oder gar reagiert und zur Tat schreitet.
Das er viel nachdenkt, macht ihn auch zu einem sehr reflektierten Kater. Es gibt wahrscheinlich nichts, was auf ihn zukommt und nicht reflektiert wird, sei es nun etwas aus ihm selbst, oder etwas was von Außen auf ihn zukommt. Er hält es auch für sehr wichtig das zu tun, da er denkt, dass Reflektion nötig ist, um ein System immer mehr zu verbessern und nicht dieselben Fehler noch einmal zu machen. Deswegen verbringt er auch sehr viel Zeit damit nachträglich zu reflektieren und nachzudenken.
Daher ist er auch ein sehr kritischer Kater, der in Gedanken alles genau bleuchted und hinterfragt, um sich selbst eine reflektierte Meinung dazu zu bilden. Seine eigenen Meinungen überdenkt, reflektiert und kritisiert er genauso regelmäßig, um sie immer auf dem neusten Stand zu halten und reflektiert zu bleiben. Dabei kann er oft auch sehr selbstkritisch werden, wobei er Fehler grundsätzlich bei sich selbst sucht, anstatt anderen die Schuld zu geben, was für ihn persönlich vielleicht einfacher wäre. Im Moment ist diese Selbstkritik ein Charakterzug, den er ein wenig übertreibt, was heißen soll, dass er in einem Maß selbstkritisch ist, das manchmal schon gar nicht mehr gut für ihn ist. Wenn er älter und auch selbstbewusster wird, wird er allerdings lernen besser damit umzugehen und sich selbst hinterfragen können, ohne sich gleich wegzuwerfen, herunterzumachen oder sich selbst zu schaden. Jedoch wird er alles in allem immer selbstreflektiert und selbstkritisch bleiben, wenn auch in einem gesunden Maß. Dann wird er grundsätzlich auch kritikfähiger werden und lernen die Kritik der Anderen auch auszuhalten und darüber zu reflektieren, ohne gleich in Selbstzweifel zu verfallen und sich persönlich verletzt zu fühlen. Doch das ist alles eine Frage des Selbstbewusstseins und des Vertrauens in seine eigenen Gedanken, Werte und Gefühle, das dem weißen Schüler bis jetzt noch fehlt und er im Laufe der Zeit entwickeln wird.
Auch ist der Schüler eher schüchtern und schweigsam. Manchmal könnte er geradewegs für furchtsam und ängstlich gehalten werden, weil er sich so scheu verhält. Auch das liegt einerseits daran, dass ihm zur Zeit noch das Selbstbewusstsein fehlt, das er braucht. Er hat einfach nicht das Vertrauen darin, sich selbst verständlich ausdrücken zu können oder sich vor anderen Katzen für seine Denkweise verteidigen zu können, zumal er den Konflikt auf allen Ebenen lieber vermeidet (auch weil ihm das Vertrauen in sich selbst fehlt). Der zweite Grund dafür ist allerdings, dass ihm der Kontakt mit anderen Katzen grundsätzlich eher Energie kostet und er deswegen auch immer seine Zeit alleine braucht. Außerdem braucht er diese Zeit zum Reflektieren, nachdenken und träumen.
Auch ist er sehr bedacht und sich seiner Handlungen und Worte eigentlich immer bewusst. Er ist nicht die Art von Katze, die redet und erst während sie redet oder etwas tut daraufkommt, was ihre Worte oder ihre Taten eigentlich bedeuten oder aussagen. Natürlich kann es ihm grundsätzlich passieren, dass er etwas nicht bedenkt, aber es ist eher die Ausnahme und nicht die Regel. Wenn er etwas angeht, dann tut er es behutsam und ohne Druck auszuüben. Er nimmt sich die Zeit, die er braucht und in der Regel gibt er sie auch Anderen, ohne sie unter Druck zu setzen oder zu stressen, weshalb er normalerweise ein recht angenehmer Zeitgenosse ist, solange man sich nicht von seinen Werten oder der Tatsache, dass er ein wenig anders ist als die meisten durchschnittlichen (Clan-)Katzen unter Druck gesetzt fühlt [was er aber nicht mit Absicht tut oder tun würde].

Ein weiteres Merkmsal von Sichelpfote ist seine hohe Intelligenz. Tatsächlich ist der junge Kater sehr klug und durchdacht. Auch wenn er seine Erkenntnisse und Lösungsansätze nicht immer sofort mit allen anderen Katzen teilt, kommt er durch das viele Nachdenken und Reflektieren meistens zu logischen und sinnvollen Schlüssen, auch wenn sie sich vielleicht von denen der Anderen unterscheiden. Wenn er älter und selbstbewusster wird, wird er seine Einsichten und Vorschlage auch mehr mit den anderen Katzen teilen anstatt sie so gut wie immer nur für sich zu behalten, zumal er dann das Gefühl haben wird, seine Gedanken auch ein wenig mit der Welt rund um sich herum teilen zu müssen, auch wenn er eigentlich Konflikte grundsätzlich vermeiden möchte und darum lieber für sich bleibt.
Auch ist er sehr kreativ, visionär und einfallsreich. Er kommt auch kreative Lösungen, auf die eine durchschnittliche Katze wohl eher nicht kommen würde und ist immer voller Ideen, auch wenn er sie nicht zwangsläufig mit der Außenwelt teilt. Er ist auch sehr experimentierfreudig und probiert gerne neue Dinge aus, sofern er dabei niemanden anderen in Gefahr bringt oder Druck auf jemanden ausüben muss. Grundsätzlich ist er auch überauß fantasievoll und immer für eine Überraschung gut, wenn man ihm nur zuhört und ihm die Chance gibt dieses Potenzial zu entfalten.

Auch ist der weiße Schüler sehr wertebezogen und idealistisch. Seine Ideale und Werte sind ihm wichtig und er setzt alles daran sie zu verwirklichen, auch wenn er niemals jemanden zwingen würde seine Ideale zu übernehmen, weil ihm auch Freiheit ein sehr hoher Wert ist und er es sich im Moment auch nicht wirklich zutraut sie durchzusetzen. Wenn er mehr Selbstvertrauen bekommt, wird er jedoch versuchen seine Werte und Ideale wenigstens selbst so authentisch wie möglich zu leben und Anderen damit zu zeigen, dass es möglich ist, das zu tun, was man für richtig erkannt hat, in der Hoffnung, dass sie es verstehen werden.
Grundsätzlich braucht er die Anerkennung seiner Werte durch Andere um sich wohl zu füllen, was für ihn manchmal zur Schwierigkeit werden kann, wenn diese nicht gegeben ist. Wenn er diese Anerkennung nicht bekomt, zieht er sich zurück, weil er seine Meinungen und Werte niemandem aufdrängen möchte und gibt sich seiner Selbstkritik hin. Das wird sich später ändern, wenn er etwas selbstbewusster wird, wobei er jedoch immer vermeiden wird anderen seine Werte bewusst aufzuzwängen, auch wenn es natürlich dennoch sein kann, dass sich sein Gegenüber von ihm angegriffen fühlt [aber darauf hat er meist relativ wenig Einfluss, wenn der Andere es trotzdem als Angriff verstehen möchte.]
Wenn er erwachsen wird, wird er außerdem äußerst hingebungsvoll und engagiert. Wenn er sich mal entscheidet etwas zu tun, dann tut er es richtig und setzt alles daran sein Ziel auch zu erreichen. Manchmal kann er deswegen auch wirklich stur werden, weil er nicht von seinen Vorhaben abzubringen zu sein scheint, wenn man keine in seinen Augen wirklich guten und verständlichen Gründe dafür hat, wieso er es besser nicht tun sollte. Er gibt fast immer 100% und eigentlich nie weniger als er hat, wenn es darum geht etwas zu tun und zu erledigen. Dadurch ist er äußerst leistungsstark und auch bereit diese Leistungen zu erbringen, wenn sie mit seinen persönlichen Zielen und Werten übereinstimmen. Weil er viel nachdenkt und reflektiert ist er zumeist auch sehr problembewusst und sieht Probleme oft auch schon dann, wenn sie für eine durchschnittliche Katze noch gar nicht als solche erscheinen. Jedoch ist er auch sehr lösungsorientiert und lernbereit, weshalb er im Hinterkopf ständig nach Lösungsansätzen für Probleme sucht, auch wenn er die (zumindest vorläufig) noch die meiste Zeit für sich behält. Wenn er älter und selbstbewusster wird, wird er wahrscheinlich auch mehr über seine Lösungsvorschläge reden, auch wenn er sie anderen nie bewusst aufzwingen würde und immer eher die Art von Katze bleiben wird, die ihre Werte vorlebt, anstatt große Reden darüber zu schwingen.
Außerdem wird er mit der Zeit auch äußerst determinativ und entschlossen. Er hält sich dann fest als jetzt an seine Werte und wird überaus prinzipientreu und konsequent. Seine Entscheidungen können sich dann zwar verändern, wenn er auf etwas Neues draufkommt etc., jedoch wird er grundsätzlich zu seinem Wort und seinen Entscheidungen stehen und radikal tun, was er für das Richtige hält. Er wird keine Kompromisse mehr eingehen, mit dem was er für falsch hält und mit aller Kraft an seinem eigenen Weg festhalten, auch wenn es heißt, dass er dafür einiges einstecken muss.

Momentan ist er jedoch noch ein wenig hin- und hergerissen zwischen der Welt seiner eigenen Überzeugungen und dem System in dem er lebt, das für ihn manchmal irgendwie unvereinbar erscheint, was ihm immer wieder Probleme macht. Das liegt unter anderem auch daran, dass es ihm momentan noch sehr wichtig ist, was andere Katzen von ihm denken und dass er die Werte des Systems teilweise aber nicht ganz teilt. Jedoch ist er eine Katze der ganzen Entscheidungen und möchte einen Weg lieber ganz oder gar nicht gehen, was ihm schwierig fällt, wenn er die Werte eines Systems teilweise teilt, aber auch die Fehler darin sieht. Er würde eigentlich gerne als Katze angenommen werden, auch wenn seine Werte sich scheinbar nicht vollständig mit denen anderer decken, was es ihm in solchen Fällen momentan schwer macht. Auch möchte er seinem Clan loyal sein, weil ihm Loyalität ein sehr hoher Wert ist, jedoch kann er nicht immer mit allem übereinstimmen was im Clansystem passiert, was ihn sehr oft verwirrt und ihm Schwierigkeiten macht. Deshalb versucht er zur Zeit gehorsam und "brav" zu sein, was ihm jedoch nicht immer gelingt und ihn mitunter in für ihn schwierige Situationen bringt, weil er wieder zwischen zwei Welten hin- und hergerissen ist. Oft hat er momentan das Gefühl, dass die Werte "der Anderen" oder "des Systems" wichtiger und vielleicht auch irgendwie richtiger wären als seine eigenen, was auch mit seinem momentan noch etwas mangelhaften Selbstbewusstsein zusammenhängt. Auch bringt er anderen Katzen immer Respekt entgegen, auch wenn er das im moment zeitweise noch etwas übertreibt, weil er sich selbst nicht den Wert zumißt den er eigentlich hat.
Wenn er älter wird, wird sich auch das mit seinem wachsenden Selbstbewusstsein etwas verändern. Er wird dann leichter zu sich selbst stehen können, auch wenn es ihm immer noch manchmal schwer fallen wird und außerdem nicht mehr ganz so bedacht darauf sein, was Andere jetzt von ihm denken. Auch wird er sich in der Lage sehen sich selbst zu vertreten und Schwierigkeiten zu bewältigen, weshalb er sich auch mehr auf diese einlassen wird. Jedoch wird er immer eine Grundhaltung des Respekts gegenüber anderen Katzen einnehmen, da er das für wichtig hält. Allerdings wird er nicht mehr ganz so schüchtern und unterwürfig gegenüber Anderen sein.

Grundsätzlich ist Sichelpfote ein sehr warmherziger und freundlicher Kater, wenn man erst einmal über seine schüchterne und zurückhaltende Art hinweggekommen ist. Er wird eigentlich so gut wie nie unfreundlich, außer jemand reizt ihn ganz extrem und legt es wirklich darauf an. Er ist sehr rücksichtsvoll gegenüber Anderen und verständnisvoll, wenn man ihm etwas erzählt oder ihm Gründe darlegt. Grundsätzlich denkt er, dass es jeder verdient hat, das man ihm zuhört und schenkt Anderen gerne seine Zeit, auch wenn sie das nicht für ihn tun würden [Vielleicht auch, weil seine Gedankengänge zumeist um einiges komplizierter sind als die durchschnittlicher Katzen es in der Regel sind.].
Er hat ein gutes Herz und ist sehr mitfühlend, was ihn meistens in die Lage versetzt andere zumindest ein Stück weit verstehen zu können, auch wenn er diese Fähigkeit erst entwickeln muss, weil er momentan noch sehr mit sich selbst beschäftigt ist. Man könnte ihn auch als barmherzig und gnädig bezeichnen. Für ihn ist jede Katze ersteinmal gleich, egal aus welchem Clan sie jetzt kommt und er hält es einmal grundsätzlich für falsch jemanden zu töten. Es bemüht sich anderen zu vergeben anstatt in seinem Groll zu verharren und vermeidet es Rache zu üben, selbst wenn er vielleicht einmal den Wunsch nach Rache hegen sollte, da er das einfach für nicht richtig hält. Stattdessen glaubt er, dass man einander vergeben sollte und würde daher auch als erster damit anfangen, wenn es niemand anderer tut - Denn wenn er es nicht tut, wer dann? Dieses Selbstbewusstsein und Selbstsicherheit werden sich in ihm aber erst mit der Zeit entwickeln. Man könnte ihn dann auch als jemanden bezeichnen, der oft und gerne zweite, dritte, vierte und von ihm aus auch zehnte oder zwanzigste Chancen gibt, weil er es einfach für das einzige Richtige hält.
Auch ist Sichelpfote sehr hilfsbereit und immer bereit anderen etwas zu erklären, wenn sie es gerne hören wollen, woran er zumindest momentan noch oft sehr stark zweifelt. Er möchte gerne helfen und am liebsten würde er wohl die ganze Welt nach seinen guten Idealen gestalten, wenn er das fertig bringen würde. Auch hat er hohe Erwartungen in andere Katzen und sieht zumeist sehr viel Potenzial in ihnen. Es macht ihn aber auch oft traurig, wenn eine Katze dieses Potenzial nicht verwirklicht und auch einen weniger guten Pfad abkommt. Weil er so viel in anderen Katzen sieht, kann er später [also wenn er älter wird] auch sehr ermutigend sein. Jedoch wird er je selbstbewusster er wird auch immer zukunftsgläubiger und hoffnungsvoller werden. Er möchte hoffen und die Hoffnung nicht aufgeben, dass es niemals zu spät ist etwas zu verändern, sich selbst zu verändern oder einen anderen Weg zu wählen. Vielleicht würde so manche andere Katze ihn deswegen auch als ein wenig naiv bezeichnen und darum versteckt er seine Hoffnung zurzeit noch oft tief in seinem Inneren.

Außerdem ist der weiße Schüler ein sehr aufrichtiger und wahrheitsliebender Kater. Er findet es schlichtweg falsch zu lügen oder anderen etwas vorzuspielen und ist auch nicht sonderlich gut darin, weshalb er schlichtweg meistens bei der Wahrheit bleibt. Er ist sehr ehrlich und bevor er lügt, zieht er sich eher zurück und sagt einfach nichts oder kaum mehr etwas. Das kann dazu führen, dass er, wenn er unter Druck gesetzt wird und sich zum Beispiel zwischen der Wahrheit und dem wozu er sich entschieden hat entscheiden muss ungewöhnlich kühl erscheinen kann oder lieber wegläuft und sich als feige bezeichnen lässt, als jemanden anzulügen. Damit verbunden ist er auch sehr authentisch und echt. Er versucht möglichst nach seinen Werten zu leben, auch wenn es ihm jetzt noch nicht so recht gelingen wird. Das wird sich allerdings verändern, wenn er älter wird und er endlich einmal eine Entscheidung getroffen hat.
Auch ist er sehr loyal und treu gegenüber dem wofür er sich entschieden hat und auch gegenüber seinen Werten und Entscheidungen. Wenn er seine Loyalität einmal einer Katze gegeben hat, bleibt es in der Regel dabei. Momentan heißt das noch, dass ihn diese Loyalität gegenüber anderen auch zwischen sich selbst, seinen Überzeugungen und anderen hin und herreißen und ihm damit Schwierigkeiten machen kann. Wenn er älter und selbstbewusster wird, heißt das dann nicht mehr, dass er für andere gegen seine eigenen Überzeugungen und Werte handeln würde, obwohl er es nicht möchte, sondern er wird dann in der Regel sich selbst treu bleiben, auch weil er dann der Überzeugung sein wird, dass das auch für die Anderen das beste ist und man von niemandem mehr verlangen kann, als das er das tut, was er selbst als gut und richtig erkannt hat. Darum würde er auch niemals jemanden anderen dazu zwingen oder unter Druck setzen etwas zu tun, was er oder sie nicht für richtig hält, auch wenn es etwas ist, was er selbst nicht verstehen oder gut heißen kann und er sich dem Anderen dann in den Weg stellen muss, auch wenn er einen Konflikt mit ihm/ihr eigentlich vermeiden möchte.
Des weiteren ist der weiße Schüler sehr friedliebend und grundsätzlich friedlich. Er vermeidet Streit und Auseinandersetzungen auf allen Ebenen, heißt von unguten Wortgefechten bis hin zu Kämpfen mit Zähnen und Krallen so gut er es eben kann, weil er es nicht für richtig hält anderen zu schaden und glaubt, dass mit Frieden viel mehr gewonnen ist, als mit ständigen Auseinandersetzungen und Krieg. Wenn er Selbstbewusster und älter wird, wird er sich mehr auf friedliche Diskussionen einlassen, wobei er auch die immer abbrechen wird, wenn sie anfangen aus dem Ruder zu laufen und in Streit auszuarten. In Konflikten ist er aber grundsätzlich eher defensiv anstatt angriffslustig und weicht Angriffen auch immer eher aus, als selbst verbalt oder mit Zähnen und Krallen anzugreifen und zu riskieren den Gegner zu verletzen.
Eine weitere relevante Eigenschaft von Sichelpfote ist, dass er ein fairer, gerechtigkeitsliebender Kater ist. Er hält es für wichtig, dass die Gerechtigkeit bewahrt bleibt, auch wenn er aufgrund seines guten Herzens, wenn es nur um ihn geht auch oft Gnade vor Recht oder Rache ergehen lässt. Er versucht grundsätzlich fair zu handeln und diesem Prinzip so gut wie möglich treu zu bleiben, da er der Überzeugung ist, dass Fairness wichtig ist.

Außerdem ist der weiße Kater sehr ausdauernd und geduldig. Auch wenn er es selbst oft nicht von sich glaubt und er sehr darunter zu leiden hat, hält er einiges und auch große körperliche und psychische Belastungen aus, wenn es sein muss. Natürlich würde er sie in der Regel gerne vermeiden, weil das im Grunde immer weh tut, aber wenn es hart auf hart kommt, kann der junge Kater auch ganz schön einstecken. Später findet er mehr Vertrauen in seine eigene Ausdauer und ist auch bewusst bereit lieber einzustecken als auszuteilen. Auch wird im eigentlich nie wirklich langweilig, sondern er kann sich stundenlang mit seinen eigenen Gedanken beschäftigen und ist durchaus in der Lage geduldig auf etwas zu warten oder zu hoffen.
Er ist auch sehr gewissenhaft, verantwortungsvoll und vertrauenswürdig. Der junge Kater hört in der Regel auf sein Gewissen und ist sich seiner Verantwortung durchaus bewusst, weshalb er auch immer vermeidet ihr nicht gerecht zu werden. Zur Zeit hat er noch manchmal Angst dabei zu versagen und es nicht hinzubekommen, aber als ausgewachsene Katze wird er sich auch selbst mehr zutrauen. Man kann ihm grundsätzlich vertrauen, denn er hat ein gutes Herz und würde niemals mutwillig jemanden verletzen, auch wenn er oft Angst davor hat, dass es doch passiert und er jemandem weh tut. Das einzige was später passieren könnte ist, dass er sich einem in den Weg stellt, weil er es für richtig hält. Jedoch würde er selbst in so einer Situation immer darauf achten einem so wenig wie möglich zu schaden und zu verletzen.

Sichelpfote ist ausgeglichen und beherrscht. Er ist diszipliniert und in der Lage seine eigenen Wünsche, Gefühle und Triebe zu kontrollieren. Kaum etwas tut er ohne darüber zu reflektieren und ordentlich nachzudenken. Das liegt unter anderem auch an seiner Angst andere zu verletzen oder ihnen weh zu tun. Er hält sich grundsätzlich zurück. Jedoch ist er durch diese Selbstkontrolle auch autonom und eigenbestimmt. Je älter er wird, umso eigenbestimmter wird er auch werden, weil er sich nicht mehr so davon lenken lassen wird, was Andere Katzen von ihm denken und immer mehr und mehr für sich selbst entscheiden wird.

So friedlich Sichelpfote auch sein mag, so friedlos ist er manchmal, vor allem wenn die Realität nicht mit seinen Idealen oder die Welt der Anderen für ihn nicht mit seinen Werten übereinzustimmen scheint. Je mehr Erfahrungen er in dieser Welt sammelt, umso mehr beeinflussen sie ihn und umso mehr sucht er den Frieden und wird dabei selbst friedlos, weil er ihn oft nicht finden kann. Am liebsten würde er in solchen Phasen wohl die ganzen Probleme der Welt selbst schultern, um andere davon zu befreien und eine Lösung für sie alle finden. Manchmal würde er auch gerne die ganzen Schmerzen auf sich nehmen, wenn er sich sicher sein könnte, dass dadurch den ständigen Kämpfen ein Ende gesetzt wäre und es endlich Frieden geben könnte.

Wie im restlichen Text vielleicht schon herausgekommen ist, ist der Schüler auch sehr ehrenhaft und hat ein starkes Ehrgefühl. Er kann auch sehr mutig sein, auch wenn man es ihm jetzt noch nicht wirklich anmerkt und er momentan eher schüchtern wirkt. Wenn man genauer hinsieht, kann man jedoch sehen, dass er durchaus soetwas wie Mut und innere Stärke besitzt, vielleicht mehr als so mancher von ihm erwarten würde.


   

 

   BEKANNTSCHAFTEN

   Mutter:
Minzfell [FlussClan/tot/ehemals gespielt von Vanilleglanz] - Die Beziehung zwischen Minzfell und ihren drei Jungen war, solange sie lebte, eine gute und inktakte Beziehung. Sicheljunges liebte seine Mutter und er wusste auch, dass sie ihn liebte. Jedoch starb die liebevolle Kätzin, bereits einige Zeit nachdem ihre Jungen angesprochen hatten zu sprechen und zu laufen genau wie Sichelpfotes Geschwister an grünem Husten. Der weiße Schüler ist bis heute noch nicht vollständig über den Tod seiner Mutter hinweggekommen.

   Vater:
Gepardenseele [FlussClan/tot/ehemals gespielt von Wolerine] - Sichelpfotes Vater besuchte die Kinderstube oft und der Schüler kam auch mit der paranoiden Seite seines Vaters in Berührung. Es waren Äußerungen die der kleine weiße Kater damals nicht verstand und an die er sich jetzt auch nicht mehr erinnert, aber dennoch hatten sie große Wirkung auf ihn. Dies prägte ihn entscheidend und auch die Tatsache, dass der Kater eines Tages in einer Pfütze aus seinem eigenen Blut am Fluss aufgefunden wurde, zeichnete den jungen Kater, auch wenn er damals noch nicht verstand, was geschehen sein musste und der Mörder seines Vaters niemals bekannt wurde.

   Bruder:
Adlerjunges [FlussClan/tot/ehemals gespielt von Wolverine] - An seinen Bruder Adlerjunges hat Sichelpfote nur noch wenige Erinnerungen. Er weiß noch, dass der kleine Kater ehrlich, sehr loyal und ehrgeizig war, doch dann starb er kurz nach ihrer gemeinsamen Schwester an grünem Husten. Sichelpfote erinnert sich heute noch daran, dass er einmal Geschwister hatte, auch wenn er sich nicht mehr wirklich an Adlerjunges und seine Schwester erinnern kann.

   Schwester:
Blumenjunges [FlussClan/tot/ehemals gespielt von Silbervogel] -  An seine Schwester Blumenjunges kann Sichelpfote sich eigentlich kaum mehr erinnern, als an die Tatsache, dass sie schüchtern und tollpatschig war. Doch seine präsenteste Erinnerung an sie ist, dass seine Schwester die erste von ihnen war, die an grünem Husten erkrankte und schließlich auch als erste von ihnen ums Leben kam und von einem Moment auf den Anderen plötzlich verschwunden war, womit seine Vorstellung von einer heilen Familie in Stücke brach.

  Halbbruder:
Robbenpfote [FlussClan/tot/ehemals gespielt von Wolverine] - Nach dem Tod seiner Eltern entwickelte Sichelpfote eine Enge Beziehung zu seinem Halbbruder Robbenpfote, dem Sohn seines Vaters Gepardenseele und dessen früherer Gefährtin Kristallsee. Sein älterer Halbbruder war eine entscheidende Bezugsperson für Sichelpfote und der kleine Kater baute eine wichtige Bindung zu diesem auf. Er fühlte für Robbenpfote, als wäre dieser wie ein zweiter Mentor, der ihn immer unterstüzen würde. Daher traf Robbenpfotes Tod in einem Kampf gegen den DonnerClan den weißen Kater, sogar noch härter als der Tod seiner Eltern zuvor, zumal ihm diesmal vollkommen klar zu sein schien, dass Robbenpfotes Tod unbegründet war und sein Halbbruder eigentlich hätte leben können, wenn eine DonnerClan Katze bereit gewesen wäre, dem schwer verletzten Kater zu helfen, als seine Clankameraden sich bereits in Sicherheit brachten.

   Gefährtin:
Samtpfote [FlussClan/gespielt von Schmetterlingspfote] - Obwohl die Beiden sehr unterschiedlich sind, liebt Sichelpfote Samtpfote sehr, auch wenn er es manchmal bedauert, dass sie einander (und "ihre Welten") niemals wirklich teilen oder verstehen können und fühlt sich deswegen manchmal von der Kätzin die er liebt abgeschnitten oder hat Angst sie versehentlich zu verletzen. Tief in sich weiß er vermutlich, dass ihre Beziehung nicht ewig so halten kann, auch wenn er sich wünscht, für immer bei ihr bleiben zu können.

   Junge: Noch keine.
   Mentor von ..: //
  Ehemalige Mentoren...:
Hemelinbiss [FlussClan/verschollen/ehemals gespielt von Weihnachtself] - Hemelinbiss war Sichelpfotes erste Mentorin, die ihm zugeteilt wurde, als er zum Schüler ernannt wurde. Jedoch trainierte sie ihn nur kurz und Sichelpfote hat nicht wirklich viel Zeit eine Bindung zu der Kätzin aufzubauen, weil sie bereits nach kurzer Zeit in die Kinderstube ging, um ihre Jungen zu gebären und aufzuziehen. Trotzdem war es ein kleiner Schock für Sichelpfote, als sie eines Tages nicht mehr ins Lager zurückkam und mit einem Mal spurlos verschwunden war.

Edelstein [FlussClan/tot/ehemals gespielt von Winterglanz] - Als Hermelinbiss in die Kinderstube zog, übernahm Edelstein deren Aufgabe als Mentor für Sichelpfote und als die Kätzin spurlos verschwand, wurde der weiße Kater endgültig zu seinem Schüler. Der Kater war von den Mentoren die Sichelpfote bis jetzt hatte am längsten dessen Mentor. Der weiße Schüler mochte ihn sehr gerne und vertraute ihm, wie dem Vater, der für ihn viel zu früh zum SternenClan gegangen war und eigentlich noch mehr, denn die paranoide Art seines Vaters hatte immer zwischen ihnen gestanden und so hatte Sichelpfote oft mehr darauf vertrauen könnten, dass Edelstein für ihn da war als sein Vater Gepardenseele. Jedoch starb der Kater im selben Grenzkonflikt in dem Robbenpfote seine tötliche Wunde beigebracht wurde. Der Krieger starb an seinen Wunden und der weiße Schüler trauerte sehr um ihn. Diesen Verlust hat er bis heute noch nicht wirklich überwinden können.

   Zur Zeit Schüler von ...:
Schwefelfeuer [FlussClan/gespielt von Blutrose] - Nach Edelsteins Tod wurde Schweifelfeuer zu Sichelpfotes Mentor ernannt. Der weiße Kater mag seinen neuen Mentor und doch hat er auch Angst, ihn wieder zu verlieren, da der Krieger seinem Clan loyal zu sein scheint und jeden Tag in einer Schlacht sterben könnte, wenn die Anführer der Clans sich für einen Kampf entscheiden würden. Er fürchtet um seinen Mentor, möchte ihn nicht wieder verlieren und verhält sich ihm gegenüber daher übermäßig schüchtern diesem gegenüber, auch wenn er den Grund dafür nicht preisgibt.

 

   

   SONSTIGES

   Regeln gelesen?: S19
   Sonstiges:
Sichelpfotes Geschichte:

Anmerkungen:
Alter: Mir ist bewusst, dass er eigentlich unrealistisch gealtert ist, aber er hatte jetzt sehr lange keinen Mentor mehr und ich glaube er braucht eigentlich noch ein bisschen Training und so. Ihn normal altern zu lassen, wäre auch ziemlich unrealistisch.

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Zuletzt von Finsterkralle am So 22 Mai 2016, 16:35 bearbeitet; insgesamt 23-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyFr 08 Apr 2016, 19:33

Werde bitte nie fertig.

Sag Bescheid, sobald du fertig bist. :D

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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyMi 13 Apr 2016, 16:11

Passiert hier noch etwas? Bitte bis zum 20.4 melden.
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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyDo 14 Apr 2016, 09:00

Ja, hier passiert noch etwas ;)

Ich arbeite gerade an an den Vorlieben.

*Sich meld*

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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyDo 14 Apr 2016, 19:05

Lass dir Zeit. ;-;

Sag Bescheid, sobald alles erledigt wurde. :D

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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyMi 27 Apr 2016, 13:30

Passiert hier noch etwas? Bitte bis zum 4.5 melden.
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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptySa 30 Apr 2016, 10:53

Ja, immer noch :)

Ich komme nur im Moment nicht dazu da weiter zu machen.
Aber er existiert noch und ich melde mich erneut xD

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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyDi 03 Mai 2016, 18:58

Sag dann einfach wieder Bescheid. :D

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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyDi 10 Mai 2016, 20:37

Passiert hier noch etwas? Bitte bis zum 17.5 Bescheid geben.
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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyDo 12 Mai 2016, 19:28

Hiermit ist wieder Bescheid gegeben.
Sorry, dass es hier nicht weitergeht, das wird sicher noch eine kleine Ewigkeit dauern :'D

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyDi 24 Mai 2016, 18:32

Gib Bescheid, sobald du fertig bist. :D
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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyDi 24 Mai 2016, 20:15

Ich bin mittlerweile fertig :)
Und jetzt kann ich auch drunter posten :)

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Sichelpfote ~ Aktualisierung   Sichelpfote ~ Aktualisierung EmptyDo 26 Mai 2016, 10:14

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