Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang [26.11.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken haben sich inzwischen zu einer Decke gefestigt, die nur noch wenige Lücken aufweist. Der durch den Wind bereits angekündigte Sturm ist nun losgebrochen. Auch wenn der Wald langsam sprießt und in bunten Farben erblüht, rüttelt der Wind an Ästen und Sträuchern und der Regen nässt den Waldboden. Das losbrechende Gewitter könnte Patrouillen und sonstige Ausflüge beeinträchtigen. Wer seine Beute jetzt noch erwischt, ist vermutliich kein Anfänger mehr.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans beinahe nichts mehr zu sehen. Der starke Wind peitscht die Tropfen gegen die Bäume und Felsen des Waldes, ein Regenguss der vermutlich mehrere Stunden anhalten wird. Auch wenn Bäume und Unterholz zumindest einen Teil des Windes abhalten, ist es nass und der Wasserstand in den Bächen sowie im Fluss steigt. Teilweise muss mit Überschwemmungen gerechnet werden und eine erfahrene Katze hält sich von den Landstrichen nahe der FlussClan-Grenze fern.


FlussClan Territorium:
Die Bäche und Flüsse treten aufgrund des Regens an manchen Stellen über die Ufer und die Strömung ist gefährlich geworden. Zwar ist das ein gutes Zeichen für Fische und der Fluss verspricht nach abflachen des Sturms eine Menge Beute, aber FlussClan-Katzen sollten mit dem Fischen vielleicht ein wenig warten, bis das Gewitter ein wenig nachgelassen hat. Am Ufer und anderen weniger bewachsenen Stellen geht weiterhin ein kalter Wind.


WindClan Territorium:
Über dem Hochmoor scheint der Regen weniger stark zu sein als im Wald, aber der Wind weht dafür umso heftiger. Katzen sind beraten in Senken oder zwischen den Hügeln zu bleiben und auf flachem Boden so viel Halt wie möglich zu suchen. Der Regen flutet jedoch auch das eine oder andere Kaninchenloch, sodass bei Abflauen des Sturms eine höhere Anzahl der Tiere an der Oberfläche zu erwischen sein wird.


SchattenClan Territorium:
Mehr oder weniger windgeschützt bleibt der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums einigermaßen geschützt. Aber auch hier gelangt Regen hinunter auf den Boden und es ist nass. Vögel, Nagetiere und Reptilien haben sich zurückgezogen, aber im sumpfigen Gebiet ist vielleicht der eine oder andere wasser-liebende Frosch zu finden. Immerhin wird der Regen dem Wachstum der Pflanzen gut tun.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist das Wasser im Fluss gestiegen, jedoch sind die Ufer des WolkenClans aufgrund seiner steilen Böschungen am sichersten. Auch hier stürmt und gewittert es, dieser Teil des Territoriums liegt aber nicht im Zentrum des Sturms. Unerfahrene Katzen sollten aber lieber vorsichtig sein und sich trotzdem nicht zu hoch in die Baumkronen wagen, bis der Sturm abflaut. Die Jagd sollte eher in Bodennähe stattfinden, zumal die Vögel ohnehin kaum zu finden sind.


Baumgeviert:
Als hätte er bis aufs Ende der großen Versammlung gewartet, ist der Sturm nun auch hier losgebrochen. Die Senke ist von großen Pfützen bedeckt und die Äste der mächtigen Eichen ächzen im Wind. Eine Katze sollte sich in Acht nehmen, denn der eine oder andere Ast könnte in die Senke hinunterkrachen.


Ehem. BlutClan Territorium:
Aufgrund des Sturms ist in den Gassen des Zweibeinerorts kaum jemand unterwegs. Viele der Zweibeiner warten lieber ab, ob der Sturm sich bei Sonnenuntergang schon wieder verzogen hat. Nässe und Sturm sind unangenehm, jedoch verbreitet der Sturm auch die Gerüche von Essensresten weiter, was einige Beutetiere anlockt. Am besten aushalten lässt sich der Sturm in den windgeschützten engen Gassen. Allerdings tritt auch der Schwarzstrom jeden Augenblick über die Ufer und die Strömung ist so stark, dass selbst ein größerer Hund darin ertrinken könnte.


Streuner Territorien:
Auf offener Fläche und in den Waldgebieten ist das Wetter grausam – Der Sturm wühlt Boden und Gewässer auf und außer den Wesen, die sich am Rand des Zweibeinerorts nach Müll umsehen müssen und einigermaßen leicht zu fangen sind, hat sich inzwischen sämtliche Beute verkrochen. Zwischen den Bäumen ist es windgeschützter. Aber auch hier ist es nass und nicht unbedingt angenehm.


Zweibeinerorte:
Bei diesem Sturm wagt sich kein Hauskätzchen mehr vor die Tür, wenn es nicht unbedingt muss – es sei denn es möchte patschnass und dreckig werden. Zwar ist der Wind in den Gärten nicht so stark, doch da fallende Äste auch Zäune zerstören könnten, ist es besser im Haus zu bleiben.

 

 Milanschrei

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Runenmond
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Runenmond


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Dein Krieger
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Milanschrei  Empty
BeitragThema: Milanschrei    Milanschrei  EmptySa 03 Jul 2021, 16:35



Milanschrei

» I truly try to do my best as a healer and a warrior…
But sometimes it just feels to much to handle. «

ALLGEMEINES

Username: Denki
Name: Milanschrei
Alter: 64 Monde
Geschlecht: männlich
Clan: WindClan
Rang: Heiler
Gesinnung: a depressed neutral good

AUSSEHEN

Beschreibung des Aussehens:
S T A T U R
Milanschrei ist für eine WindClan-Katze eher groß gebaut und besitzt entsprechende Körperproportionen. Auffällig ist jedoch sein besonders langer Schwef, der beim Gehen bereits mit der Spitze den Boden streift. Das führt dazu, dass er immer darauf achten muss, den Schweif hoch zu halten, da er sonst dreckig werden würde. Der Heiler frisst nicht sonderlich viel und das zeichnet sich deutlich auf seinem Körper ab - seine sehr schmale und schon fast magere Figur wird jedoch auch von seinem Pelz kaschiert. Aufgrund fehlender Bewegungs- und Trainingseinheiten besitzt er nicht viele Muskeln; seine Beine weisen zwar durch ausgiebige Spaziergänge und Kräuterwanderungen Kraft auf, sind aber nicht speziell ausgeprägt. Die Pfoten des Katers sind hingegen eher feingliedrig, was ihm bei dem Umgang mit Patienten, Verletzungen und Heilkräutern hilft. Seine Krallen sind kurz und spitz, besitzen eine graue Färbung doch wirklich einzusetzen weiß er sie nicht.

K O P F
Der Kopf des Katers ist leicht kantig geschnitten, wirkt etwas rau und eckig, aber nicht unförmig. Spitze Ohren, deren Inneres von einem leichten pink ist, zieren seinen Körper. Ein besonderes Merkmal sind wohl seine Augen, die von einem Gelbton zur Pupille hin blau-grünlich werden und einen intensiven Farbton haben. Aus seiner eher hellen Erscheinung stechen sie heraus und bedingen seinen eindringlichen Blick, der immer etwas müde wirkt. Seine Schnauze ist kurz und endet in einer pinken Stupsnase, die umrandet ist von hellen Schnurrhaaren. Die Zähne des Heilers sind scharf und spitz; trotz seiner Unerfahrenheit im Kampf könnten sie einigen Schaden anrichten. Allerdings gebraucht er sie meistens dazu, Kräuter zu zerkauen.

F E L L
Milanschreis Fell ist mittellang, glatt und zusätzlich ziemlich weich, am Schweif wird es jedoch voluminöser. Es ist von einem hellen, eher beigen Farbton, der jedoch leicht ins rötliche zieht (je nachdem, wie das Licht darauf fällt). Durchzogen wird es von einer dunklen, bräunlichen Musterung, die sich von seinem Kopf bis hin zum Schweif zieht. Nur sein Bauch ist frei von jeglichen Streifen und sein Brustfell ist etwas heller als der Rest. Die Farbe des Schweifs wird zu Ende hin etwas bräunlicher, sodass die Spitze fast hellbraun ist. Auch seine Ohren sind gezeichnet von diesem Farbverlauf, sodass sie ebenfalls in einem fast hellbraunen Ton enden. Um seine Nase ist das Fell etwas dunkler, was seine Augen noch etwas deutlicher herausstechen lässt. Seine linke Vorderpfote und rechte Hinterpfoten sind etwas dunkler und die hinteren Innenseiten der Beine sind hellbraun. Die Musterungen - ausgenommen die Tigerung und die Kringel am Schweif - sind alle eher unauffällig und fallen erst bei genauerem Betrachten auf. Milanschrei achtet üblicherweise penibel darauf, seinen Pelz sauber zu halten, da er Dreck nicht leiden kann. Manchmal jedoch lässt er sich für einige Tage gehen.

Bild:
Toyhouse:

CHARAKTER

Vorlieben:
lernen/forschen
Spaziergänge
Blattfrische
Familie
Nebel
Löwenzahn
(Heil-)Kräuter

Abneigungen:
Störenfriede (bei der Arbeit)
Respektlosigkeit
dreckiger Pelz
Hunde
Kälte
Kämpfe
Unwetter

Stärken:
schnelle Reflexe
Ausdauer
riechen
heilen
tarnen
Geduld
Wendigkeit

Schwächen:
springen (weit & hoch)
schwimmen
kämpfen
sprinten
lügen
jagen
klettern



Charaktereigenschaften

konzentriert | ernst | still | vernünftig | abwesend | kenntnisreich

Seit seiner Schülerzeit hat Milanschrei sich in einigen Hinsichten stark verändert. Wo er früher oft gut gelaunt und fröhlich durchs die Tage geschritten ist, hat ihn das Leben zu einem zwar freundlichen, aber eher abwesenden Kater gemacht, der häufig in sich selbst versunken ist. Seine Hilfsbereitschaft und Großmütigkeit haben darunter zwar nicht gelitten, aber er zeigt sie wesentlich weniger deutlich. Der Kater sieht es als Teil seiner Pflicht, jede Katze ungeachtet ihres Verhaltens oder ihrer Herkunft nach bestem Wissen und Gewissen zu behandeln - er hasst es, wenn er nicht mehr helfen kann. Selbst seine anfängliche Vorsicht gegenüber BlutClan-Katzen hat er mittlerweile abgelegt. Wenn jemand seine Hilfe als Heiler braucht, wird er alles tun, was in seiner Macht steht. Die Tode und Krankheiten seiner Clankameraden lasten schwer auf ihm; so sieht er sich doch immer in einer gewissen Verantwortung dafür, was im Clan passiert.

Milanschrei ist still, niemand der besonders viel redet und aufgrund seiner Position und seiner Reserviertheit besitzt er nicht sonderlich viel Kontakt zu anderen Katzen. Deswegen schätzt er jegliche geschlossene Freundschaften sehr. Wenn er wirklich einmal Kontakt zu jemandem geschlossen hat, hält er sehr daran fest, doch meist ist er nicht derjenige, der von sich aus auf andere zugeht. Der Kater achtet ziemlich penibel auf seine Wortwahl, sieht sich allerdings auch öfter mal Fettnäpfchen gegenüber im Gespräch mit anderen.

Wenn es um Kräuter, deren Wirkung und Blütezeit und Standort und all das geht, kann der sonst ruhige Kater sich ernsthaft dafür begeistern und stundenlang darüber reden. Dann strahlt sein Selbstbewusstsein klar nach außen. Sein Wissensstand ist etwas, worauf er stolz ist und was ihm das Leben als Heiler etwas erleichtert. Deswegen kann er es auch überhaupt nicht leiden, wenn man ihn oder seine Arbeit nicht ernst nimmt oder ihn stört. Da wird der sanftmütige Kater auch mal wütend und lässt einige harsche Worte fallen. Er nimmt in seiner Tätigkeit sehr wohl auch eine besserwisserische Haltung ein, kann belehrend wirken und eventuell sogar etwas arrogant. Dies stammt jedoch aus seiner ernsthaften Liebe zu der Natur und den Kräutern, die er möglichst spezifisch vermitteln will. Jedoch kann Milanschrei einschätzen, wann er auf taube Ohren stößt und wann er für andere nervig ist. Er wäre wohl nicht gerade der einfachste Mentor, da er perfektionistisch und genau arbeitet, aber lehrreich wäre es allemal. Auch interessiert er sich für die Forschung mit Pflanzen - er will immer mehr wissen und rausfinden, sodass auch zukünftig Dinge vermieden werden können, wofür es vorher scheinbar kein Heilmittel gab.
Eine seiner eher bedenklichen Angewohnheiten ist, dass er seine Bedürfnisse hinter alles andere stellt. Er frisst wenig, trinkt wenig, schläft wenig und versteckt alles immer hinter einem sanften Lächeln. Diese Art führt nicht selten dazu, dass er sich müde und kraftlos fühlt und könnte irgendwann sogar gesundheitlich bedenklich sein. Oft achtet er einfach gar nicht so genau darauf und es kann passieren, dass er sich völlig in seiner Arbeit als Heiler verliert. Dann braucht er jemanden, der ihn dazu bringt, mal alles beiseite zu legen und sich um sich selbst zu kümmern - bisher hat er so eine Katze jedoch noch nicht finden können. Trotz dessen, dass er ein weiser und intelligenter Kater ist, schafft er es irgendwie nicht, diese Verhaltensweisen aus eigener Kraft heraus abzulegen.

Der friedvolle Kater würde nur im äußersten Notfall seine Krallen gegen eine andere Katze erheben und meidet dort gewaltvolle Konflikte, wo er kann. Das liegt zum Teil auch daran, dass er nicht kämpfen kann und auch kein Bedürfnis danach hat, es zu lernen. Er lehnt entschieden ab, einmal ein Kampftraining zu bekommen, würde aber niemals seine Clankameraden dafür anprangern, Krieger zu sein. Er möchte lediglich das beschützen, was ihm lieb und teuer ist. Streit hingegen sieht er sogar manchmal als nötig an. Er findet, dass Diskussionen das Miteinander stärken - solange es nicht in einen Kampf ausartet. Selber einen anfangen würde er jedoch nicht, dazu ist er wohl doch zu schüchtern.

Durch seine mondelange Erfahrung hat Milanschrei zu mehr Verständnis für andere gefunden, als er für möglich gehalten hätte. Wo er als Schüler noch in allen BlutClan-Katzen blutrünstige Mörder gesehen hat, weiß er heute, dass der Clan mehr Nuancen hat als er früher angenommen hatte. Zwar ist ihm sehr wohl bewusst, dass genug dieser Katzen ohne Zögern sein Leben beenden würden, aber er schafft es nicht mehr, die große Unterscheidung zu ziehen, wer "böse" ist und wer nicht. Für ihn ist das etwas, was er nicht zu bestimmen hat, denn er denkt, dass jede Katze ihre eigenen Gründe für ihr Verhalten hat. Trotzdem würde er ihnen nicht trauen, seinen Clankameraden zu nahe zu kommen. Er hegt einen starken Beschützerinstinkt und würde dazwischen gehen, wenn nötig, denn er möchte verhindern, dass andere ihre Familien verlieren so wie es ihm passiert ist.

Als Heiler tut Milanschrei sich schwer damit, dass er niemals Junge bekommen darf. Die Änderung der Regelung hat ihn tief getroffen und seitdem kann er schlecht mit Jungen und Königinnen umgehen, weswegen er ihre Gesellschaft meidet, so gut es geht. Dies ist auch der einzige Punkt, wo er bereut, die Position als Heilerschüler eingenommen zu haben. Einer seiner größten Wünsche ist eine eigene Familie, auf die er sich verlassen und der er nahe sein kann. Jedoch würde er nie das Gesetz brechen und lebt somit in dem Wissen, in seinem Leben vermutlich niemals eine Gefährtin oder Junge haben zu können. Diesen Schmerz teilt er in gewisser Weise mit Eichenblatt, obwohl er nichts von ihren abgegebenen Jungen weiß. Wer weiß? Vielleicht schafft er es irgendwann, das alles zu überwinden. Er hat zudem keine Ahnung davon, dass er nur zur Hälfte zum WindClan gehört oder dass er eine Schwester im FlussClan hat; vermutlich wird es auch bis zu seinem Tod nicht mehr erfahren.

Eine besondere Stellung in Milanschreis Leben hat seine Freundschaft mit Dunkelstern. Durch seine Position und die langjährige Zusammenarbeit mit ihr, traut er sich, ihr gegenüber Widerworte zu geben, wenn er ihr Handeln als falsch oder überstürzt empfindet. Auch bei Sturmjäger sieht er sich in gewisser Weise als Berater und würde ihm Paroli bieten, wenn er es als nötig empfindet. Jedoch würde er nicht öffentlich gegen sie gehen, sondern im Privaten das Gespräch mit ihnen suchen. Dunkelstern ist im Clan nach seinem verstorbenen Mentor Krähenfrost seine erste und engste Ansprechperson und er vertraut ihr vollkommen. Allerdings weiß er auch, wie schwer das Amt der Anführerin manchmal auf ihr liegt und wünscht sich, dass sie mehr Ruhe in ihrem Leben finden kann und sie irgendwann die Zeit findet, mehr auf sich selbst zu achten. Die graue Kätzin ist seiner Meinung nach immer diejenige gewesen, die ihm einen Platz im Clan und an ihrer Seite gegeben hat.

Seine Beziehung zu den Heilern der anderen Clans ist ebenfalls ein wichtiger Punkt für ihn. Seine langjährige Freundschaft zu Eichenblatt hat ihm auch ihrem Schüler Enzianpfote näher gebracht und der regelmäßige Kontakt zu ihnen hilft ihm, mit Verlusten und Schwierigkeiten klar zu kommen. Er möchte gern die Bindung zu ihnen stärker aufbauen, sich austauschen, aber bisher hat er noch nicht den Mut dazu gefunden. In gewisser Weise wissen nur andere Heiler, was diese Position ausmacht und was das alles beinhaltet, weswegen er sich ihnen auf andere Art und Weise verbunden fühlt als anderen Clankatzen. Für ihn sind die Treffen der Heiler eine Gelegenheit, sich mit wirklich gleichwertigen Katzen zu unterhalten und er würde gerne mehr mit ihnen teilen.

D E P R E S S I O N
Ein spezieller Punkt des Charakters von Milanschrei und seiner Entwicklung sind seine Depressionen. Seit seiner Schülerzeit leidet er darunter, dass es Phasen in seinem Leben gibt, in denen ihm selbst alltägliche Dinge sehr schwer fallen. Sie verstärken zudem das Gefühl, sich selbst hinter andere zu stellen und weniger auf sich selbst achten zu können. Manchmal überkommt ihn das Gefühl der völligen Abwesenheit und Leere, in der er nichts tun kann außer seinen Aufgaben nachzugehen. Das starke Bedürfnis danach, immer seinen Pflichten nachzugehen ist das einzige, was ihn dann noch antreibt. Er hat eine Vermutung, dass seine Depression aus dem Tod seiner Familie heraus entstanden ist, hat aber noch keine Möglichkeit gefunden, die Stimmungsschwankungen einzudämmen, die ihn überkommen. Milanschrei versucht, so gut es eben geht, diese Krankheit vor seinen Clankameraden zu verstecken und hinter einem gespielten Lächeln zu verbergen. Allerdings ist es über die Blattwechsel schwerer für ihn geworden, sich fröhlich zu geben. Die tiefe Müdigkeit, die seinen Körper erfasst hat ist ebenfalls eine Nebenwirkung seiner Depression.
Vor allem sein Selbstbewusstsein und sein Selbstwertgefühl leiden darunter, obwohl er sich in seiner Tätigkeit als Heiler in gewisser Weise erfüllt sieht. Das kann man von seiner sozialen Stellung und Abgeschiedenheit im Clan jedoch nicht sagen und oft verspürt er die Angst, keine bleibenden Beziehungen zu anderen Clankatzen aufrecht zu erhalten. Dass er sich während einer depressiven Phase in seinen Bau verkriecht und sich von anderen eher abschottet, wenn sie nichts brauchen, ist der ganzen Sache nicht sonderlich zuträglich. Prinzipiell hat er zwar gelernt, auf seine eigene Art und Weise damit umzugehen, aber die Depression wird ihn sein Leben lang begleiten.


BEKANNTSCHAFTEN

Mutter:
Windstern | Salbeiduft | verstorben
Vater:
Schilfkralle (FC) | Leopardenfeder | verstorben
Schwestern:
Felsenpfote | Jubelschrei | verstorben
Morgenpfote | Leopardenfeder | verstorben
Mondpfote | Donnerherz | verstorben
Flüsterwind (FC) | Finsterkralle
Brüder:
Drachenjunges | fiktiv | verstorben
Gefährte: --
Junge: --
Mentor von…: --
Ehemaliger Schüler von ...:
Krähenfrost | Goldene Löwin | verstorben

SONSTIGES

Regeln gelesen? M13
Sonstiges: Aktualisierung Milanpfote

© by Goldfluss
modifiziert by Sir Le Phil & Himmelsstürmer



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Relas | Post-Liste | TH | Heilerliste


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Leah
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Milanschrei  Empty
BeitragThema: Re: Milanschrei    Milanschrei  EmptyMi 07 Jul 2021, 17:51

Hey hey hey ^^
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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


"to what do I owe this honor?"
"let me in. I need to talk."
"I don’t know. are you going to hurt me if I let you in?”"


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