Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang [26.11.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken haben sich inzwischen zu einer Decke gefestigt, die nur noch wenige Lücken aufweist. Der durch den Wind bereits angekündigte Sturm ist nun losgebrochen. Auch wenn der Wald langsam sprießt und in bunten Farben erblüht, rüttelt der Wind an Ästen und Sträuchern und der Regen nässt den Waldboden. Das losbrechende Gewitter könnte Patrouillen und sonstige Ausflüge beeinträchtigen. Wer seine Beute jetzt noch erwischt, ist vermutliich kein Anfänger mehr.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans beinahe nichts mehr zu sehen. Der starke Wind peitscht die Tropfen gegen die Bäume und Felsen des Waldes, ein Regenguss der vermutlich mehrere Stunden anhalten wird. Auch wenn Bäume und Unterholz zumindest einen Teil des Windes abhalten, ist es nass und der Wasserstand in den Bächen sowie im Fluss steigt. Teilweise muss mit Überschwemmungen gerechnet werden und eine erfahrene Katze hält sich von den Landstrichen nahe der FlussClan-Grenze fern.


FlussClan Territorium:
Die Bäche und Flüsse treten aufgrund des Regens an manchen Stellen über die Ufer und die Strömung ist gefährlich geworden. Zwar ist das ein gutes Zeichen für Fische und der Fluss verspricht nach abflachen des Sturms eine Menge Beute, aber FlussClan-Katzen sollten mit dem Fischen vielleicht ein wenig warten, bis das Gewitter ein wenig nachgelassen hat. Am Ufer und anderen weniger bewachsenen Stellen geht weiterhin ein kalter Wind.


WindClan Territorium:
Über dem Hochmoor scheint der Regen weniger stark zu sein als im Wald, aber der Wind weht dafür umso heftiger. Katzen sind beraten in Senken oder zwischen den Hügeln zu bleiben und auf flachem Boden so viel Halt wie möglich zu suchen. Der Regen flutet jedoch auch das eine oder andere Kaninchenloch, sodass bei Abflauen des Sturms eine höhere Anzahl der Tiere an der Oberfläche zu erwischen sein wird.


SchattenClan Territorium:
Mehr oder weniger windgeschützt bleibt der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums einigermaßen geschützt. Aber auch hier gelangt Regen hinunter auf den Boden und es ist nass. Vögel, Nagetiere und Reptilien haben sich zurückgezogen, aber im sumpfigen Gebiet ist vielleicht der eine oder andere wasser-liebende Frosch zu finden. Immerhin wird der Regen dem Wachstum der Pflanzen gut tun.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist das Wasser im Fluss gestiegen, jedoch sind die Ufer des WolkenClans aufgrund seiner steilen Böschungen am sichersten. Auch hier stürmt und gewittert es, dieser Teil des Territoriums liegt aber nicht im Zentrum des Sturms. Unerfahrene Katzen sollten aber lieber vorsichtig sein und sich trotzdem nicht zu hoch in die Baumkronen wagen, bis der Sturm abflaut. Die Jagd sollte eher in Bodennähe stattfinden, zumal die Vögel ohnehin kaum zu finden sind.


Baumgeviert:
Als hätte er bis aufs Ende der großen Versammlung gewartet, ist der Sturm nun auch hier losgebrochen. Die Senke ist von großen Pfützen bedeckt und die Äste der mächtigen Eichen ächzen im Wind. Eine Katze sollte sich in Acht nehmen, denn der eine oder andere Ast könnte in die Senke hinunterkrachen.


Ehem. BlutClan Territorium:
Aufgrund des Sturms ist in den Gassen des Zweibeinerorts kaum jemand unterwegs. Viele der Zweibeiner warten lieber ab, ob der Sturm sich bei Sonnenuntergang schon wieder verzogen hat. Nässe und Sturm sind unangenehm, jedoch verbreitet der Sturm auch die Gerüche von Essensresten weiter, was einige Beutetiere anlockt. Am besten aushalten lässt sich der Sturm in den windgeschützten engen Gassen. Allerdings tritt auch der Schwarzstrom jeden Augenblick über die Ufer und die Strömung ist so stark, dass selbst ein größerer Hund darin ertrinken könnte.


Streuner Territorien:
Auf offener Fläche und in den Waldgebieten ist das Wetter grausam – Der Sturm wühlt Boden und Gewässer auf und außer den Wesen, die sich am Rand des Zweibeinerorts nach Müll umsehen müssen und einigermaßen leicht zu fangen sind, hat sich inzwischen sämtliche Beute verkrochen. Zwischen den Bäumen ist es windgeschützter. Aber auch hier ist es nass und nicht unbedingt angenehm.


Zweibeinerorte:
Bei diesem Sturm wagt sich kein Hauskätzchen mehr vor die Tür, wenn es nicht unbedingt muss – es sei denn es möchte patschnass und dreckig werden. Zwar ist der Wind in den Gärten nicht so stark, doch da fallende Äste auch Zäune zerstören könnten, ist es besser im Haus zu bleiben.

 

 Die Territorien der Clans

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Die Territorien der Clans Empty
BeitragThema: Die Territorien der Clans   Die Territorien der Clans EmptyFr 11 Nov 2022, 20:52


Die Territorien der Clans
Geamtübersicht


Dies ist eine Übersicht über alle Orte, die die Clankatzen in unserem Rollenspiel aufsuchen können. Auch findest du hier eine Karte aller Territorien, die zeigt, wo sich ein Ort jeweils befindet, sowie eine Übersicht über die Lager.
In diesem Thema sind die Orte außerhalb der Clans (also außerhalb von Clan-Territorium, der Grenzen und der Neutralen Gebiete) nicht enthalten.

Die Karte und die Lagerübersichten wurden über die Plattform inkarnate.com gestaltet.

Karte der Territorien:

Der DonnerClan

DonnerClan-Lager
Das Lager liegt in einer kleinen Schlucht, umgeben von einem Ginster- und Brombeerwall, welcher dem gesamten Clan Schutz bieten soll. Das Lager besteht aus einer Lichtung, dessen Boden im Laufe der Monde von den Clan-Katzen festgetreten wurde. Der Rand dieser Lichtung ist von frischem Gras umgeben. Außerdem findet sich auch eher in Randnähe der Frischbeutehaufen. Ein Ginstertunnel stellt den Ein- und Ausgang des DonnerClan-Lagers dar.
Weitere Informationen befinden sich hier: DonnerClan Informationen.
Lagerübersicht:

Sandkuhle
Verlässt man das Lager in die entgegengesetzte Richtung der Schlucht, gelangt man zu einer Lichtung, die sich inmitten des dicht bewachsenen Territoriums befindet und von den DonnerClan-Katzen gerne als Ort für das Training genutzt wird. Der weiche Sandboden mildert die Stöße und eignet sich somit gut für das Erlernen von Kampfzügen, aber auch das Anschleichen wird hier oft geübt.

Eulenbaum
Westlich vom Lager befindet sich eine massige Eiche, in der sich in den letzten Monden eine Eule niedergelassen hat. Den penetranten Geruch ihres Schmutzes kann man schon auf weite Entfernung riechen. Nicht nur von Beutetieren wird dieser Ort eher gemieden, auch machen die DonnerClan-Katzen meist einen Bogen darum, aus Angst, von der Eule angegriffen oder geholt zu werden.

Bachgebiet
Im Westen des Territoriums, dort, wo sich die Zweibeinerbrücke befindet, münden zwei der Bacharme aus dem DonnerClan-Territorium in den Fluss. Der Boden ist sehr viel weicher und feuchter als in den restlichen Teilen des Territoriums, wodurch auch nur wenige kleine Bäume hier Halt finden und die Fläche somit relativ offen ist.

Laubwald
Den größten Teil des DonnerClan-Territoriums bildet ein dichter Laub- und Mischwald, der vorrangig aus Eichen besteht und in dessen östlichem Teil die Grenze zum WolkenClan-Territorium liegt. Das Unterholz ist so dicht, dass ungeübte Katzen Schwierigkeiten haben, sich ohne Probleme hier zurecht zu finden.

Große Platane
Östlich vom Lager und in Richtung des SchattenClan-Territoriums findet man eine riesige Platane, dessen Spitze sich bis hoch in den Himmel erstreckt und weit über die umliegenden Baumkronen reicht. Die kräftigen Wurzeln, die tief und weitreichend in die Erde vordringen, lassen darauf schließen, dass dieser Baum schon seit unzähligen Monden im Wald existiert. Durch den dicken Stamm und ihre breiten Äste eignet sich die Platane gut für die ersten Kletterversuche oder sogar für die Jagd nach Vögeln. Auch fordern sich waghalsige Schüler hier gerne zu Wettkämpfen heraus, wer wohl am höchsten klettern kann.

Schlangenfelsen
Die Schlangenfelsen liegen nordöstlich vom Lager und grenzen an den Donnerweg, der gleichzeitig auch die Grenze des DonnerClan-Territoriums bildet. Hinter einem dicht bewachsenen Hügel liegt eine kahle Senke, in deren Mitte eine Anhäufung von großen, flachen, sandfarbenen Steinen zu finden ist. Die Spalten dazwischen sind groß genug, um selbst Füchse oder Dachse zu beherbergen und während der warmen Monde begegnet man hier nicht selten einer Natter. Aus diesem Grund warten die DonnerClan-Katzen auch meist bis zur Blattleere, wenn es zu kalt für Schlangen ist, bevor sie hier regelmäßig jagen. Trotz der Gefahren, die dieser Ort birgt, gibt es zwischen den Ritzen der Steine auch viele Kräuter zu finden.

Hochkiefern
Nah an der Grenze zum WolkenClan und nicht weit entfernt vom Zweibeinerort befinden sich die Hochkiefern - ein Teil des Waldes, in dem hohe Kiefern wachsen und das Unterholz so licht ist, dass man sich nur schwer verstecken kann. Allerdings ist die Beute somit auch leichter aufzuspüren, weswegen der Ort auch gerne für Jagdprüfungen genutzt wird.
Hin und wieder kann man hier das ein oder andere mutige Hauskätzchen auf Erkundungstour antreffen.

Der FlussClan

FlussClan-Lager
Das Lager des FlussClans liegt auf einer kleinen Insel innerhalb des Flusses, man muss also durchs Wasser waten um diese zu erreichen. Die Insel ist umgeben von Schilf, Riedgras und einer aus Binsen geflochtenen Mauer. Zudem wachsen auf ihr einige schattenspendende Weiden. Um ins Lager zu gelangen, nutzen die Katzen einen festgetretenen Tunnel aus Riedgras.
Die Baue der FlussClan-Katzen sind aus Schilf, Riedgras und Weidenzweigen aufgebaut und meist mit glitzernden Steinchen, Federn und Muscheln geschmückt.
Weitere Informationen befinden sich hier: FlussClan Informationen.
Lagerübersicht:

Steinkuhle
Die Steinkuhle befindet sich in der Nähe des Lagers auf der anderen Seite des schmalen Flusses, der die Insel vom Rest des Territoriums trennt. Sie wird regelmäßig von den Schüler:innen und Mentor:innen des FlussClans besucht um dort zu trainieren. Wie der Name schon sagt, handelt es sich um eine steinige Senke im Boden, in der sowohl das Kämpfen als auch das Jagen geübt werden kann. Steine, Blätter und Äste können hier gut als Übungsmaterial verwendet werden.

Marschland
Das Marschland befindet sich auf der südlichen Seite des Zweibeinerpfads. Hierbei handelt es sich um eine große Wiese, die nur von wenigen Bäumen bewachsen ist und regelmäßig vom Fluss überschwemmt wird. Je nach Wetter wird dieses Gebiet also immer wieder von kleineren und größeren Pfützen unterbrochen, weshalb hier vor allem Tiere leben, die es nass mögen. Wer will, kann hier also sicherlich den ein oder andere Frosch ergattern.

Sonnenfelsen
Die Sonnenfelsen sind bei den FlussClan-Katzen sehr beliebt. Dabei handelt es sich um eine Ansammlung großer, glatter Granitfelsen, welche das östliche Flussufer bilden und somit an der Grenze zum DonnerClan und WolkenClan Territorium liegen. An sonnigen Tagen wärmen sich die Katzen auf den Felsen und wer Landbeute mag, kann hier den ein oder anderen guten Fang machen, denn in den Felsspalten und um die Felsen herum wimmelt es nur so von Tieren, welche die Wärme wohl genauso mögen wie die FlussClan-Katzen. Aber auch um fischen zu gehen, sind die Sonnenfelsen aufgrund ihrer Lage eine gute Wahl.
Direkt nördlich an den Sonnenfelsen befinden sich die Trittsteine, über die der Fluss überquert werden kann.

Weide
Die Weide nimmt den größten Teil des FlussClan Territoriums ein und erstreckt sich nördlich vom Pfad. Das Gras ist verschieden hoch und die Landschaft hügelig. Hin und wieder begegnet man hier Kühen, Pferden oder Zweibeinern mit ihren Hunden, auf die eine Patrouille besonders acht geben muss. Es ist ein beliebtes Jagdgebiet unter jenen Katzen, die in der Lage sind, auch an Land Beute zu machen.

Schlucht an der Weide
Am nördlichsten Punkt der Weide befindet sich eine Schlucht, da das Gelände ansteigt. In diese Schlucht stürzt der Fluss als Wasserfall. Da die Gischt des Wasserfalls besonders stark schlägt, gilt am Rande der Schlucht insbesondere Achtsamkeit unter den Katzen einer Patrouille.

Zweibeinerbrücke und Pfad
Der sandige Pfad zieht sich vom Zweibeinernest am Rande des Territoriums quer durch bis zum Fluss. Er teilt das Marschland und die Weide. Am Fluss mündet der Pfad in eine steinerne Zweibeinerbrücke, die sich über den Fluss spannt und auf der anderen Seite als sandiger Pfad fortgeführt wird. Sie spannt sich dort über den Fluss, wo die Bäche des DonnerClans in diesen fließen, und wird auf dem Weg zur Großen Versammlung von den FlussClan Katzen genutzt, um den Fluss zu überqueren.

Flussufer zum Baumgeviert
Wer die Zweibeinerbrücke überquert hat, erreicht ein Stück Land, das von den Grenzen mit dem WindClan und dem DonnerClan umschlossen wird. Dieses führt hoch zum Baumgeviert und dient als beliebtes Jagdgebiet, da das Ufer hier ebenfalls gut geeignet für die Jagd ist. Ganz in der Nähe ist allerdings der Wasserfall, weshalb jungen Katzen nicht dazu geraten wird, flussaufwärts zu schwimmen.

Der WindClan

WindClan-Lager
Das Lager WindClans befindet sich innerhalb einer natürlichen Senke am Fuße des Hügelkamms.  Es liegt auf einer leichten Anhöhe, die nur über einen steilen Weg erreichbar und umgeben von einer dichten Barriere aus Dorn- und Ginsterbüschen, Brombeersträuchern und anderen Sträuchern ist. Außen am Wall herum entspringt etwas abseits des Lagers eine kleine Quelle, dessen Bach sich um das dichte Gebüsch aus Ginster und Brombeer herum schlängelt. Frisches Wasser ist also nie fern. Vor dem Lager ist eine Lichtung bestehend aus weichem Gras und einigen Kräutern.
In der Lagermitte liegen verstreut einzelne Felsbrocken.
Weitere Informationen befinden sich hier: WindClan Informationen.
Lagerübersicht:

Windpfad
Der Windpfad ist wohl für Schüler:innen, die das Jagen und Kämpfen erlernen, der wichtigste Ort. Dort können sie ungehindert sprinten, ihre Ausdauer trainieren und ihre Körperkontrolle üben. Dazu rennen sie im Kreis, was in der Blattgrüne schonmal ordentlich Staub aufwirbeln kann. Da das Land so flach ist, bläst in den kälteren Blattwechseln ein eisiger Wind über das Gelände. Zum Kämpfen lernen ist der Ort ebenfalls geeignet, denn der Boden birgt keine versteckten Wurzeln, Kaninchenbaue oder Steine, an denen man sich verletzen kann.

Ausschaufelsen
Im nördlichen Teil des Territoriums steigt das Gelände immer mehr an, wird wilder und ruppiger. An der höchstgelegenen Stelle befindet sich ein großer Felsen aus rötlichem Stein, der "Ausschaufelsen" genannt wird. Von dort können die WindClan-Katzen ihren Weitblick üben, sich etwas sonnen oder auch nach Feinden Ausschau halten, denn wenn man bis an seine Spitze klettert, erhält man einen einzigartigen Ausblick über das ganze Moorland. Zur Früherkennung eines Angriffs auf das Lager ist er allerdings nicht unbedingt geeignet, man käme nicht rechtzeitig wieder zurück zum Lager, wenn man nicht besonders flink und geschickt im Klettern ist. Für Verliebte kann der Felsen ein schöner Platz sein, um sich außerhalb des Lagers ungestört den Sonnenuntergang anzuschauen.

Moorwege
Die windige Moorlandschaft nimmt den größten Teil des Territoriums ein - schwierige Bedingungen für die meisten Katzen außerhalb des Clans, denn das Moor kann tückisch sein. Es gibt kaum Bäume und nur vereinzelt hohe Büsche, aber dafür ist das Angebot an Gräsern, Kräutern und Bodendeckern vielfältig und reichhaltig. Besonders im Frühjahr blüht das Hochmoor so richtig auf und kann den Clan mit vielem versorgen, was er braucht. Aufgrund seiner konstanten und lebhaften Kaninchenpopulation, ist das Terrain besonders geeignet für die schnelle Jagd auf Nagetiere. Schwierig wird es jedoch in den Monden der Blattleere, wo die Landschaft karg und rau ist.

Leere Kaninchenhöhlen
Im Osten, ziemlich weit vom Lager entfernt, wird die Landschaft hügelig und uneben. Die Büsche werden rarer und man findet weniger Verstecke. Es gibt hier zahlreiche Höhlen, die einmal von Kaninchen gegraben wurden. Obwohl die meisten von ihnen unbewohnt sind, kann man manchmal noch Beute ergattern, die es sich in den schon vor gegrabenen Bauten bequem macht . Manche Baue sind sogar so groß, dass Katzen bei Schlechtwetter Unterschlupf in ihnen finden können - allerdings können sie auch eine Gefahr sein: manchmal brechen die Baue ein und sicherlich ist die ein oder andere Pfote mal in einen der Tunnel abgerutscht.

Wiese an der Schlucht
Im Süden des Territoriums befindet sich die Schlucht, die durch den Fluss entsteht, der hier in Form eines Wasserfalls in die Tiefe stürzt. Katzen sollten lieber gut aufpassen, da das Gelände hier beinahe senkrecht nach unten abfällt und ein Sturz von der Schlucht ein klares Todesurteil ist. Am Rande der Schlucht findet man jedoch eine friedvolle Wiese, auf der man abseits des Lagers gut nach Kräutern und Moos suchen kann. Die Gefahr, dass der Fluss hier jemals über die Ufer tritt, ist praktisch nicht vorhanden und es wachsen viele Pflanzen, Büsche und Gräser. Das Jagen und Kämpfen wird hier allerdings nicht empfohlen.

Heideland mit Bach
Entlang des Baches, der vom Lager zum Fluss führt, liegt das Heideland, welches den WindClan mit mehr Beute und Wasser versorgt. Der Ort ist am weitesten vom Lager entfernt, bietet aber einen farbenprächtigen Ausblick und einen Ausblick über den Fluss hinweg zum Weideland des FlussClans. Geschickte Schüler:innen und Krieger:innen können hier Beute erjagen, wie beispielsweise Nagetiere und kleinere Vögel. Zudem findet sich hier ein Platz, um ein kurzes Bad zu nehmen - trotzdem sollte Vorsicht walten, denn der Wasserfall ist nicht allzu fern.

Alter Dachsbau
In unmittelbarer Nähe zum Lager, am Bachlauf entlang, liegt eine kleine Kuhle mit Sandboden und Gras am Rande, der perfekt ist, um die ersten Kampfzüge mit jungen Schüler:innen zu üben. An einer Seite liegt ein Dachsbau: ein großer, dunkler Eingang in der Erde, der schon lange unbewohnt ist. Trotzdem können gute Nasen noch einen ganz schwachen Dachsgeruch erschnuppern. Für einige neugierige Schüler:innen kann sich das Erkunden des Baus als Mutprobe herausstellen, denn bedrohlich sieht er allemal aus.

Der SchattenClan

SchattenClan-Lager
Das Lager des SchattenClans ist eine kleine Mulde, welche von dichtem Unterholz und Brombeerbüschen gut geschützt ist. Aus dem Dickicht ragt ein umgestürzter Baum ins Lager, welcher von weichem Moos bewachsen ist.
Den Eingang in das Lager bilden Brombeerbüsche, durch die ein schmaler Pfad führt. Gegenüber ragt ein flechtenbewachsener Felsen in die Höhe, von dem aus die Anführer die Clanversammlungen abhalten. An diesen Felsen lehnt ein zweiter, sodass zwischen den Felsen ein Durchgang entsteht, der den Eingang zum Heilerbau darstellt. Am Rand des Lagers befindet sich ein Bach, aus dem die Katzen trinken.
Weitere Informationen befinden sich hier: SchattenClan Informationen.
Lagerübersicht:

Laubkuhle
Die Laubkuhle grenzt an das Lager des SchattenClans an, der Abstand ist groß genug damit der Lärm der Trainierenden nicht besonders laut zu hören ist, aber auch nicht so groß, als das man den Weg zur Laubkuhle als lang beschreiben könnte. Wie der Name bereits sagt, ist es eine größere Kuhle, deren Boden bedeckt ist mit Nadeln, Erde und Laub, das vom Mischwald bei starkem Wind hier her getragen wird. Die Kuhle ist von hohen Nadelbäumen umrundet und nur zum Lager hin offen. Platz finden hier gut und gerne bis zu fünf Katzen.

Verbrannte Esche
Die Verbrannte Esche bildet den Mittelpunkt des Territoriums. Sie wurde einmal von einem Blitz getroffen und führt seitdem kein einziges Blatt mehr. Auf einem Streifen rund um die Esche herum wächst auch kein Gras mehr, die restliche freiliegende Fläche ist in den warmen Zeiten von saftigem, grünen Gras bedeckt, da hier die Sonne bis zum Boden durchdringt. Auch ist der Boden hier kaum bis gar nicht matschig, ein geeigneter Ort um das Jagen mit unerfahrenen Schüler:innen zu üben denn die Esche bietet viel Lebensraum für Beute.

Kiefernwald
Der Kiefernwald nimmt den größten Teil des Territoriums ein, er grenzt direkt an die Laubkuhle, die Steinebene und den Sumpf, sowie an die Grenze zum DonnerClan. Der Wald ist dicht und dunkel denn die hohen Nadelbäume lassen kaum das Licht der Sonne durchdringen. Auch der Boden ist immer ein wenig feucht – hier wächst viel Moos und Farn, auch Spinnen weben in den Ästen der tief behangenen Bäume gerne ihre Netze. Der Wald bietet viele Möglichkeiten zum Trainieren, doch sollte stets auf die aus dem Boden ragenden Wurzeln und die spitzen Nadeln, die eigentlich überall auf dem Boden zu finden sind, geachtet werden. Auch ist der Boden hügelig und vereinzelt finden sich kleinere und größere Mulden im Boden. Dunkles Gras wächst zwischen den Bäumen, doch gibt es auch einige kahle Stelle – vor allem dort wo oft Katzen entlanglaufen.

Tunnel und Umgebung
In der südwestlichsten Ecke des SchattenClan Territoriums, das an den Donnerweg und das Baumgeviert grenzt, befindet sich direkt angrenzend an den Kiefernwald und den Sumpf ein kleines, offenes Gebiet auf dem lediglich ein paar Sträucher wachsen. Tatsächlich ist hier kaum Beute zu finden, welche sich lieber in den Kiefernwald zurückzieht, geeignet ist es jedoch sehr gut für Trainingseinheiten. Auch befindet sich hier der Tunnel, dessen Eingang direkt am Kiefernwald liegt und unter dem Donnerweg hindurch führt. Dahinter befindet sich noch ein kleines Stück Land, das zum SchattenClan gehört und welches direkt an das Baumgeviert angrenzt. Auch verläuft in der Nähe die Grenze zum WindClan auf Seiten des Baumgevierts.

Sumpf
Der Sumpf ist über die Steinebene und den Kiefernwald erreichbar. Der Boden hier ist matschig, schlammig und feucht. Ab und an gibt es tiefere Löcher im sonst eher flachen Sumpf. Er führt Wasser, aber nicht so viel als das man ertrinken könnte, Krieger:innen geht das Wasser wohl nicht einmal bis zur Hälfte der Beine. Vorsichtig sollte man dennoch sein, denn in den Löchern kann man sich die Pfoten vertreten, auf dem Boden auszurutschen ist keine Seltenheit und für unerfahrene Schüler:innen ist dieser Ort wohl dennoch gefährlich, doch auch Krieger:innen sollten immer aufpassen. Vereinzelt ragen Hügel aus dem Wasser, auf denen man rasten kann.

Steinebene
Die Steinebene liegt westlich zum Bach und ist vom SchattenClan Lager aus leicht zu erreichen. Auch grenzt sie an den Kiefernwald und ist der direkteste Weg um zum Sumpf zu gelangen. Dieser Ort besteht aus zwei steinernen Ebenen, die mit vielen Rissen, Löchern und kleinen Höhlen bedeckt ist, in welchen sich kleine Beutetiere problemlos verstecken können. Die erste Ebene geht fast direkt von Erde in Stein über, die zweite ragt ein wenig höher auf ist, aber durch einen geübten Sprung oder aber treppenartige Steinformationen gut zu erreichen. Meiden sollte man diesen Ort jedoch in der prallen Sonne der Blattfrische und Blattgrüne, denn diese erhitzt die Steine. Somit kann man sich gefährlich die Pfoten verbrennen!

Bach im kleinen Mischwald
In Richtung des Krähenorts und direkt am Lagerwall angrenzend, befindet sich ein kleiner Bach, der als Wasserzufuhr für den SchattenClan dient. Fische sind hier nicht zu finden, aber dafür anderes Getier, das sich ebenfalls gerne im kalten Nass aufhält. Der Bach fließt in einen kleinen Mischwald hinein, welcher nördlich an das Lager angrenzt. Dieser ist ziemlich klein, beherbergt aber dennoch das ein oder andere Beutetier. Am Rande des Bachs sollte man vorsichtig sein, auch wenn er nicht wirklich tief ist, ist die Erde dort sehr matschig und rutschig – nicht das man sich noch nass macht! Auch kommt man von diesem Ort direkt zum Krähenort.

Der WolkenClan

WolkenClan-Lager
Im Herzen des WolkenClan Territoriums liegt eine Lichtung, die von Bäumen und Gestrüpp begrenzt wird. Sie ist recht klein, doch groß genug für diesen großen WaldClan.
Der Wall besteht aus Ginster- und Brombeerbüschen. Ein Tunnel in diesem erlaubt den Mitgliedern des Clans, das Lager für ihre täglichen Pflichten zu verlassen.
In ungefährer Mitte des Lagers erhebt sich ein großer Felsen, der nur von einer geübten Katze mit großer Sprungkraft erklommen werden kann.
Weitere Informationen befinden sich hier: WolkenClan Informationen.
Lagerübersicht:

Mooskuhle
Die Mooskuhle befindet sich südlich neben der Hohen Baumgruppe, der Bach strömt direkt an ihr vorbei. Für das Kampftraining des Clans eignet sich dieser Ort am besten, denn aufgrund der Feuchtigkeit und des Schattens, den die Bäume der Hohen Baumgruppe bieten, wächst über den gesamten Boden Moos. Somit ist der Boden angenehm weich fürs Training und selbst in der Blattgrüne wird einem dank der Schatten und des Bachs nicht zu heiß.
Zur Jagd eignet sich dieser Ort nicht.

Hohe Baumgruppe
Nördlich an die Grasebene angrenzend (westlich vom WolkenClan Lager) befindet sich die Hohe Baumgruppe. Diese Baumgruppe sticht deshalb hervor, weil sie aus fünf sehr hohen Buchen und Eschen besteht, von der aus erfahrene Kletterkatzen auf die gesamte Grasebene blicken können. An diesen Bäumen lässt sich das Klettern auch besonders gut üben.
Als Jagdgebiet eignet sich dieser Ort allerdings nicht, denn direkt daneben befindet sich auch die Mooskuhle und bei vielen Schüler:innen im Clan, kommt die Beute hier nur selten zur Ruhe.

Grasebene
Die Grasebene erstreckt sich durch das mittlere und südliche Stück des Territoriums. Vom WolkenClan Lager - also vom Lichten Wald - bis zur FlussClan Grenze zieht sich das üppige, hohe Gras. Durch diese Landschaft fließt der Bach hindurch. Hier und dort wachsen Gestrüppe und vereinzelt gibt es Baumgruppen an diesem Ort.
Zusätzlich ist dies ein weiteres beliebtes Jagdgebiet des Clans, doch neben dieser Tatsache, gibt es hier auch viel für die freie Zeit von Katzen. So können sie hier die Pfoten in der Blattgrüne kühlen, mit ihren Freund:innen herumtollen oder schöne Pflanzen entdecken, die zwischen dem hohen Gras erblühen.

Bach
Dieser Ort beschreibt nicht den gesamten Bach, sondern die Stelle, an der er besonders breit wird. Hier fließt er in den Fluss oder eher gesagt in den Breiten Strom. Auch gibt es hier einige Bäume und Gestrüppe, was diesen Ort von der Grasebene unterscheidet.
Dieser Ort ist ein beliebtes Jagdgebiet, kann jedoch auch zur Erholung dienen, sollten sich Katzen in der Blattgrüne aus den Schatten des eigenen Lagers wagen. Der Bach fließt nicht sonderlich stark und ist angenehm kühl. Schatten befinden sich hier ebenfalls reichlich, genauso wie Moos.

Lichter Wald
Der Lichte Wald befindet sich um das WolkenClan Lager herum und erstreckt sich in den Osten. Er besteht aus hohen Bäumen, die vor langer Zeit von Zweibeinern gepflanzt und somit bei genauem Hinsehen unnatürlich aussehen. Dennoch hat die Natur die Überhand gewonnen, wodurch sich auch durch den Lichten Wald Gestrüppe schlängeln, wenn auch nicht in Massen.
Auch sind die Bäume nicht überaus kahl, auch wenn sie deutlich schlanker aussehen, als die in anderen Waldstücken des Clans. Es wachsen zudem junge Bäume in diesem Wald, die das systematische Aussehen von diesem durchbrechen.

Ahornbaum
In der Nähe des Lagers, umschlossen vom Lichten Wald, befindet sich der Ahornbaum. Dieser wächst auf einem der Hügel und sieht dementsprechend etwas fehlplatziert aus. Es wird vermutet, dass er bei der Entstehung des Lichten Waldes ebenfalls in diesen gekommen ist. Von diesem Baum können Heilerkatzen Saft gewinnen, der Katzen stärken kann, oder verwendet wird, um eine klebrige Masse herzustellen.
Dieser Ort eignet sich nicht als Jagdgebiet.

Kleines Waldstück
Am nordöstlichsten Zipfel des Territoriums befindet sich das Kleine Waldstück. Dieses grenzt sich vom Lichten Wald ab, da es deutlich mehr Unterholz vorzeigt. Hier entspringt der Bach, der sich durch das gesamte Territorium schlängelt.
Das Kleine Waldstück grenzt sowohl an den Zweibeinerort, als auch an das DonnerClan Territorium an. Dennoch ist es ein beliebtes Jagdgebiet, denn es ist ein ruhiger Ort mit vielen Verstecken für die Beutetiere.

Der ZwischenClan-Grenzen

Breiter Donnerweg - DonnerClan x SchattenClan
Die Grenze zwischen den Territorien des DonnerClans und des SchattenClans bildet ein breiter Donnerweg. Den Gestank kann man schon mehrere Fuchslängen entfernt wahrnehmen und die Monster sausen hier so schnell entlang, dass nicht einmal die schnellste Katze im ganzen Wald mit ihnen mithalten könnte. Im Teil des SchattenClan-Territoriums führt ein Tunnel unter dem Donnerweg entlang, den die Katzen nutzen, um zum Baumgeviert zu gelangen. Der DonnerClan weiß von diesem Tunnel allerdings nichts. Da der Donnerweg sehr gefährlich ist - zumindest von der Seite des DonnerClans aus -, kommen Grenzübertretungen in der Regel nur vor, wenn es wirklich nötig ist.

Böschung - WindClan x SchattenClan
Die Böschung ist eine sehr kurzes Grenzstück, welches den SchattenClan und den WindClan trennt. Hinter dem Baumgeviert geht das Moorland in Form einer Böschung in das SchattenClan-Gebiet über. Auf der SchattenClan-Seite befindet sich in der Nähe der Tunnel, mit dessen Hilfe die SchattenClan-Katzen den Donnerweg an Nächten der Großen Versammlung kreuzen. Entlang der Böschung sind zwar einige Sträucher zu finden, doch diese decken nicht den kompletten Bereich der Grenze ab. Aus diesem Grund ist es hier wichtig, die Grenzmarkierungen sorgfältig zu setzen, damit die kurze Grenze klar erkennbar ist.

Wasserfall und Böschung - FlussClan x WindClan
Der Fluss, welcher die Grenze zwischen dem WindClan und dem FlussClan bildet, trennt beide Territorien fast bis zum Baumgeviert. Der Beginn des Flusses ist jedoch so breit, dass er sogar für die geübten FlussClan-Schwimmer:innen auf Grund der Strömung nicht überwindbar ist. Auf halber Höhe der Grenze geht der reißende Fluss in einen Wasserfall über; vor allem hier ist es empfehlenswert Vorsicht walten zu lassen, denn einen Sturz in die Tiefen würde keine Katze überleben. Das WindClan-Territorium fällt kurz nach dem Wasserfall ab und die dadurch entstehende Böschung bildet die restliche Grenze zum FlussClan. Auf diesem schmalen Streifen des FlussClan-Territoriums befindet sich der Weg zum Baumgeviert.

Fluss und Landstück - DonnerClan x FlussClan
Der Pfad, der im FlussClan-Territorium zur Zweibeinerbrücke führt, verläuft am Bachgebiet entlang in Richtung des Baumgevierts und bildet die gut erkennbare Grenze zwischen FlussClan und DonnerClan. Im restlichen Teil werden die Territorien durch den Fluss getrennt .Zu den Sonnenfelsen hin gibt es Trittsteine, mit deren Hilfe die DonnerClan-Katzen den Fluss überqueren können, ohne sich mehr als die Pfoten nass zu machen.

Breiter Strom - FlussClan x WolkenClan
Der Breite Strom bildet die Stelle des Flusses, die kurz vor dem Ende aller Territorien noch einmal breiter und schneller wird. Außerhalb der Territorien biegt der Fluss nach Westen ab. Es ist nur ein kleiner Grenzstreifen, der nicht lange abgelaufen werden muss.
Erfahrene Schwimmer:innen des FlussClans werden es schaffen, durch diesen zu schwimmen, doch für unerfahrene Schüler:innen des Clans erweist sich dieser Ort als schwierig. Kaum eine WolkenClan Katze kann es schaffen, den Breiten Strom unbeschadet zu durchqueren. Trittsteine gibt es hier keine.

Geteiltes Waldstück - DonnerClan x WolkenClan
Dort, wo der dichte Laubwald sich lichtet, die Bäume nicht mehr ganz so dicht beieinander stehen und das Unterholz etwas offener wird, befindet sich die Grenze zwischen DonnerClan und WolkenClan. Eindeutig sichtbar ist diese Grenze allerdings nicht und muss durch Geruchsmarkierungen erkannt und intakt gehalten werden. Die Geruchsmarkierungen werden meistens an den Büschen und Felsen gesetzt; dennoch kommt es hier öfters zum Streit, da man sie leicht übertreten kann.

Der AußerClan-Grenzen

Zweibeinerzäune - DonnerClan x Zweibeinerort
Hinter den Hochkiefern beginnt der Zweibeinerort. Ein kleiner Pfad führt zwischen den Zweibeinernestern und dem Waldrand entlang, doch ansonsten gibt es nicht viel, wodurch die Nester der Zweibeiner vom Wald getrennt werden. Die meisten Gärten, in denen man oftmals Katzenminze finden kann, sind mit verschiedenen Zäunen abgegrenzt, doch manche liegen auch offen da.

Grasland und Zweibeinernest - FlussClan x Streuner
Auch das FlussClan-Territorium erstreckt sich nicht bis ins Unendliche. Dafür sorgt ein Zweibeinergebiet auf der südwestlichen Seite des Territoriums , welches aus einem größeren Nest und einem Bereich mit einigen sehr viel kleineren Bauten, welche die Zweibeiner wohl als "Zelte" beschreiben würden, besteht. Hier trauen sich die Katzen des FlussClans im Normalfall nicht hin. Ein am Zweibeinernest verlaufender Weg grenzt das Territorium zum Fluss ab, auf der anderen Seite zerschneidet die Grenze das Grasland bis hin zur nördlich liegenden Schlucht.

Donnerweg - WindClan x Neutrales Gebiet
Die wohl längste Grenze des WindClans stellt der Donnerweg dar. Dieser verläuft - sollte eine Katze wirklich dem Lauf des stark von Monstern befahrenen Weges folgen - bis ans Ende des DonnerClan-Territoriums. Folgt man dem Verlauf in Richtung Norden, trifft der Donnerweg nach einiger Zeit auf den Feldweg. Im Bereich des WindClan-Territoriums ist der Donnerweg um einiges schmaler als an anderen Stellen. Aus diesem Grund ist es hier sehr einfach ihn zu kreuzen, denn auf der anderen Seite des Donnerwegs befinden sich die landschaftsdefinierenden Hochfelsen.

Feldweg - WindClan x Zweibeinerort
Im Norden des Territoriums definiert eine alte leerstehende Scheune das Ende des WindClan-Territoriums. Entlang dieser Scheune verläuft ein von Zweibeinern unregelmäßig frequentierter Feldweg. Dieser Feldweg bildet die Grenze zwischen dem WindClan-Territorium und dem Zweibeinergebiet. Außer dem Feldweg und einigen angrenzenden Feldern der Zweibeiner ist hier nicht viel zu finden. Dennoch sollten die Katzen achtsam sein, da manchmal Zweibeiner den Feldweg mit ihren Hunden unsicher machen.

Dichter Wald - SchattenClan x Streuner
Der Dichte Wald erstreckt sich im Norden. Der Kleine Mischwald vom SchattenClan geht in diesen über, doch der SchattenClan kam nie auf die Idee, weiter in diese Richtung zu gehen, da das Unterholz zu dicht wird, als das eine Katze in Ruhe auf die andere Seite gelangen würde. Dennoch ist klar, dass in dem Wald Streuner niedergelassen sind, weshalb die SchattenClan Katzen stets ein wachsames Auge auf diese Grenze richten.

Kleiner Donnerweg - SchattenClan x Neutrales Gebiet
Der Kleine Donnerweg verläuft nach Nordosten. Er spaltet sich vom Großen Donnerweg ab und wird deutlich ruhiger von den Monstern belaufen, sodass Katzen hier seltener von Monstern erwischt werden. Der Kleine Donnerweg verläuft am Sumpf des SchattenClans entlang und trennt dessen Territorium von den Hochfelsen.

Krähenort - SchattenClan x Streuner
Der Krähenort ist kein Lebensraum für eine Clankatze und man könnte sogar meinen, dass kein Lebewesen sich dort aufhalten sollte. Von Zweibeinern erschaffen, lagert sich hinter einem unnatürlich gewobenen Zaun Zweibeinerdreck und sonderbare Gegenstände. Die einzigen Lebewesen, die es hier aushalten, sind die Zweibeiner und viele Ratten, die den Clankatzen des SchattenClans besonders gefährlich werden könnten.

Zäune und Pfad - SchattenClan x Zweibeinerort
Am Rande des Kiefernwaldes erstreckt sich ein Streifen an verschiedenen Zäunen. Vom Großen Donnerweg bis zum Mischwald zieht sich die Grenze zum Zweibeinerort, auch wenn diese mindestens eine Schwanzlänge von den Zäunen entfernt verläuft. Schließlich wollen die Clankatzen nicht direkt am Zaun entlang laufen müssen, wenn sie patrouillieren.

Gras und Wald - WolkenClan x Streuner
Diese Grenze zieht sich südlich als Abgrenzung von weiteren Wäldern und Graslandschaften. Sie ist die längste Grenze und führt vom Breiten Strom bis zum Zweibeinerort. Die Strecke verläuft parallel zum Bach.
Wenn man von hier aus über die Orte blickt, die sich hinter der Grenze erstrecken, erkennt man, dass das Grasland zu einem anderen kleinen Wald übergeht. Wenn eine Katze durch den fremden Wald gehen würde, würde sie wieder im Zweibeinerort landen.
Doch kaum eine Katze wagt diesen Ausflug.

Zweibeinernester - WolkenClan x Zweibeinerort
Die Grenze zum Zweibeinerort befindet sich im Osten und ist die zweitkürzeste. Sie ist auch die linearste, denn sie befindet sich eine Schwanzlänge vor den Zweibeinernestern. Die Patrouillen halten sich von den Zäunen selbst fern und halten diesen Abstand mit ihren Markierungen ein.
Hinter den Zäunen befindet sich in manchen Gärten Katzenminze.

Neutrale Gebiete

Das Baumgeviert
Das Baumgeviert liegt im Herzen der Territorien und besteht aus einer Senke, in der vier alte, große Eichen stehen. Dabei ist die Senke - von oben betrachtet - groß und rund und in jeder "Ecke" steht eine Eiche. In der Nähe einer dieser Eichen, zur Mitte der Senke hin, steht der Großfelsen. Es handelt sich dabei einen grauen, mehrere Schwanzlängen hohen Felsen, für den ein Sprung nicht reicht.
In der Vollmondnacht versammeln sich in der Senke und die fünf Anführer:innen diskutieren, berichten und verhandeln vom Großfelsen aus.

Die Hochfelsen und der Mondstein
Die Hochfelsen sind eine kleine Ansammlung von Bergen nördlich des WindClan Territoriums. Es handelt sich dabei um ein Gebiet, das den Clankatzen heilig ist, denn am Fuße des vordersten Berges befindet sich ein quadratisches Loch, dass sich "Ahnentor" nennt. Betritt eine Katze das Ahnentor, wird sie eine Weile lang durch einen Tunnel tiefer in den Berg geführt und gelangt schließlich in eine Höhle, in deren Decke ein Loch ist. Sobald in der Nacht der Mond über dem Loch steht und dessen Schein den Felsen in der Mitte der Höhle berührt, erstrahlt der Mondstein, der den Katzen die Möglichkeit gibt, sich mit den Ahnen in Verbindung zu setzen. Die Katzen, die dazu ausgewählt wurden, ihre Clans anzuführen, erhalten hier ihre neun Leben. Die Heilerkatzen halten an diesem Ort ihre Halbmond-Treffen ab.






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