Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 Memorial

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AutorNachricht
Esme
Admin im Ruhestand
Esme

Avatar von : ZeonXeria on dA, Character "Raiden Shogun / Baal", Genshin Impact
Anzahl der Beiträge : 4863
Anmeldedatum : 20.06.16
Alter : 20

Dein Krieger
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BeitragThema: Memorial   Memorial EmptySa Jul 04, 2020 11:23 pm




Rest in Peace
>
Toxinstern

Wirst schon sehen.


Who was I?


Toxinstern ist der zweite DonnerClan Anführer, den es je gegeben hat. Keine Sorge, er ist auch noch nicht endgültig gestorben, dies ist ein Memorial zum Verlust des 1. Lebens. 8 Leben bleiben ihm noch übrig!
Der First Post mit ihm war auch zeitgleich am Tag seiner Geburt, nämlich am 12. September 2015, das Leben verlor er am 28. Juni 2020. Dieses verlor er mit 52 Monden. In dem Zeitraum wurden insgesamt 212 Posts mit ihm verfasst. Seine Spielerin ist Nymeria.
Ausgelöst wurde sein Tod durch die Hungersnot in der Blattleere, doch vielleicht hat er sich zusätzlich noch bei einer Clangefährtin angesteckt.

Das Bild wurde von Armadillo gezeichnet.


My Story...

Toxinjunges kommt im WindClan Lager als Sohn von Tropfensturm und Tornadojäger auf die Welt. Er hat zwei Geschwister, seinen Bruder Beerenjunges und seine Schwester Blütenjunges. Wenig später ist er bereits mutig genug, seine Augen zu öffnen. Die Nacht und den Morgen über betrachtet er die Kinderstube genau, ist jedoch am Ende gelangweilt und geht auf Erkundung auf den Lagerplatz. Seine Mutter holt ihn jedoch zurück und erklärt ihm, dass er noch zu jung ist, um sich im Lager um zusehen. Er wehrt sich, versucht der Kinderstube erneut zu entfliehen, stolpert dabei jedoch über seine kleinen Beinchen. Als Kompromiss schlägt ihm seine Mutter darauf vor, dass sie kurz gemeinsam rausgehen. Aufgeregt quietschend verlässt er erneut die Kinderstube und rollt sich vor Freude umher.
Weil der kleine Kater so einen Lärm macht, kommt Schaumblase, ein WindClan Krieger, zu ihm und fährt ihn an, weshalb er so einen Lärm machen würde. Ein wenig verblüfft ist Toxinjunges kurz verwirrt, antwortet jedoch mit "Tu kanns mir gar nits sagen!", als einzige Antwort die ihm einfällt. Schaumblase droht dem Jungen daraufhin - klingt sogar danach, dass er das Junge mit Krallen bearbeiten würde -, sodass Toxinjunges mit einem letzten Kommentar Reißaus zu seiner Mutter nimmt. Diese fährt Schaumblase an, erteilt jedoch ihrem Sohn Kinderstuben Arrest aufgrund seiner Respektlosigkeit.
Am nächsten Morgen wird Toxinjunges von seiner Mutter geweckt, die Beute und Wasser bekommen hat. Er selbst kann bereits kleine Beutestücke fressen und hat eine Menge Durst. Tropfensturm bricht an diesem Morgen jedoch auch zusammen. Das schwarze Junge ist unglaublich besorgt um seine Mutter, versteht nicht, was mit ihr vorgeht. Vermutlich bekommt ihr die Hitze nicht. Krähenfrost kommt zur Behandlung und redet mit Schleiernebel über den Zustand, Seelenpfote kommt währenddessen um Toxinjunges abzulenken. Bei der Behandlung kommt Krähenfrost zum Schluss, dass sich die Königin wohl vergiftet hat.
In der Zwischenzeit tauchen Donnerstern und Eichenblatt im Lager auf um mit Dunkelstern zu sprechen, da es kurz zuvor einen Kampf von FlussClan und WindClan gegen DonnerClan gab. Seelenpfote überredet Toxinjunges, Donnerstern zu begrüßen um sich so von Tropfensturm abzulenken. Dies gelingt auch. Seelenpfote erklärt dem Jungen, wer wer ist und fragt ihn dann, " Magst du auch einmal Anführer werden?". Sie kann gar nicht ahnen, dass er das auch wird - unter Donnersterns Führung jedoch. Als Antwort nickt er begeistert und flüstert "Toxinstern", lässt den Namen auf seiner Zunge zergehen.
Tropfensturm ist behandelt und Seelenpfote geht mit dem Jungen zu ihr zurück. Toxinjunges fragt seine Mutter sogleich, ob sie wieder gesund ist. Während er auf ihre Antwort wartet, beobachtet er noch einmal die Szene um Donnerstern und hofft, bald Schüler zu sein, da er der beste Schüler von allen sein würde. Er ist dann dabei, als Aschensturm, ein WindClan Krieger und Tropfensturms Kindheitsfreund, verstirbt, und wird von Seelenpfote weggenommen. Er ist jedoch zu müde und bettelt um Schlaf. Als Toxinjunges jedoch seinen Bruder Beerenjunges im Eingang des Baus sieht, springt er sogleich auf ihn drauf, seine Müdigkeit vergessen. Beerenjunges fordert ihn zu einem letzten Kampf vor dem Nest heraus, was Toxinjunges sich nicht nehmen lässt und seinen Bruder in einem spielerischen Kampf verwickelt. Tropfensturm unterbricht die beiden, da es mitten in der Nacht ist und sie alle schlafen sollten. Toxinjunges rechtfertigt sich damit, das wieder wer anderes angefangen hat. Tropfensturm ist es jedoch egal, wer begonnen hat und möchte beiden eine Strafe auferlegen, doch Beerenjunges ignoriert seine Familie mit den Gedanken, dass sein Bruder ein Verräter wäre und sie naiv und dumm wären zu glauben, dass er sich das gefallen ließe. Daraufhin beschließt Tropfensturm jedoch, nur ihn zu bestrafen und Dunkelstern zu bitten, Beerenjunges noch nicht zu ernennen. Das Junge droht daraufhin seiner Mutter, das er sie nicht respektieren könne und sie Toxinjunges bevorzugt, weshalb er nie wieder mit ihr reden würde, wenn sie das täte. Er verlässt den Bau und überlegt, mit Dunkelstern zu reden.
Toxinjunges ist empört und folgt seinem Bruder, um ihn zu beruhigen und zu erklären, dass sie ja wohl gemeinsam Schüler würden. Beerenjunges entschuldigt sich für sein Verhalten, da er bloß wütend gewesen war. Auch Tropfensturm kommt dazu und entschuldigt sich für das, was sie gesagt hat. Toxinjunges ist froh, dass sie sich beruhigt haben und geht in die Kinderstube, da er müde ist und hofft, dass sie alle schlafen gehen würden.
Am nächsten Morgen ruft Dunkelstern eine Versammlung ein. Toxinjunges ist ganz aufgeregt und weckt seinen Bruder, um sich die Versammlung anzusehen. Er beruhigt sich jedoch, damit er sich nicht vor seiner Anführerin blamiert. Dunkelstern erklärt den Kampf für beendet und gewonnen und hofft auf Frieden, ernennt zudem auch Schneejunges, Toxinjunges und Beerenjunges zu Schülern. Toxinpfotes Mentorin wird Purpurschnee, Beerenpfotes Mentorin Nebelkrone. Engelspfote wird zudem zur Kriegerin ernannt und eine Große Versammlung steht an, an der auch Beerenpfote und Toxinpfote teilnehmen. Toxinpfote ist zwar verärgert, dass seine Mentorin ihn nicht begrüßt hat, freut sich jedoch zu sehr auf die Versammlung als lange darüber nachzudenken.
Auf der Großen Versammlung beobachtet Toxinpfote zunächst die Anführer. Beerenpfote verschwindet jedoch abrupt und lässt den schwarzen Schüler alleine, der von einer DonnerClan Schülerin überrascht wird. Diese rennt nämlich in ihn hinein und entschuldigt sich, woraufhin er versucht, wütend zu werden, was ihm jedoch nicht so recht gelingen will. Sie entschuldigt sich erneut, stellt sich als Rubinpfote vor und möchte sich zu ihm setzen. Nach einer ereignislosen Nacht des Nebeneinander sitzen fragt Toxinpfote sie, ob sie sich beim nächsten Mondhoch an der Grenze sehen wollen. Sie nimmt die Verabredung an und beide verabschieden sich, die Große Versammlung endet.
Zurück im Lager lässt er sich sogleich ins Nest fallen, um den Schlaf nachzuholen, da dies schließlich erst seine erste Nacht als Schüler gewesen war, doch seine Mentorin Purpurschnee holt ihn direkt wieder aus dem Nest. Toxinpfote ist zwar wütend auf sie, tut jedoch so, als könnte er trotzdem wieder raus, um sich ihr als Schüler zu beweisen. Begeistert über die anstehende Jagd ist er dennoch nicht, folgt jedoch der Kriegerin.
Im Territorium antwortet er auf die Frage, was er riechen kann, "WindClaner". Seine Mentorin ist davon jedoch wenig beeindruckt, fragt ihn weiter aus und warum er keine Beute aufspüren kann. Ihre Fragen kann er jedoch leicht und mit viel Selbstzufriedenheit beantworten. Aus Wut über das gegenseitige Verhalten und die Spannung zwischen den beiden, fordert seine Mentorin ihn auf, seine erste Beute zu erlegen, sie aber nicht entwischen zu lassen. Dies passiert natürlich, da er noch nie zuvor gejagt hat. Sie sät weitere Zweifel in ihm, indem sie ihn daraufhin erniedrigt und wieder ins Lager nimmt. Auch hier denkt er an sein Motto. "Wirst schon sehen."
Er erreicht zwar mit seiner Mentorin das Lager, schleicht sich jedoch sogleich wieder davon um sich mit Rubinpfote, trotz Müdigkeit und Frustration, zu treffen. Rubinpfote wartet bereits dort auf ihn. Sie bietet ihm an, ins WindClan Territorium zu gehen, falls es ihm beim DonnerClan zu ungemütlich ist. Er lehnt jedoch ab und fragt, nach einer Ausführung über Purpurschnee und wie blöde sie ist, wie ihr Training läuft. Sie tauschen sich noch eine Weile aus, er fragt sie nach seinen Geschwistern, sie fragt nach seinen. Sie schweigen eine Weile, bis Toxinpfote gehen muss, da die Sonne bereits aufgeht. Beide einigen sich darauf, das Treffen zum nächsten Mondhoch zu wiederholen.
Toxinpfote erreicht das Lager, schläft dort und geht wacht pünktlich zum nächsten Treffen wieder auf. Bei diesem Mal ist er auch der erste von beiden an der Grenze. Er wartet unter dem Busch, wo sie in der vorigen Nacht gewesen waren. In ihm bauen sich bereits Zweifel auf, dass in seinem Clan niemand ist, der sich um ihn sorgt, abgesehen von Tropfensturm und Beerenpfote. Diese Nacht reden sie nicht miteinander, sondern genießen lediglich das beisammen sein, bis Rubinpfote gehen muss und ihn fragt, ob sie sich wieder treffen würden, was sich der Schüler nicht zweimal sagen lassen muss. Er erreicht das Lager, frisst und schläft sogleich wieder ein. Am nächsten Tag frisst er wieder, lässt sich seine Laune nicht verderben und genießt die ersten Strahlen der Blattfrische Sonne. Seine Mutter kommt ins Lager und fragt Toxinpfote, ob er gerne spazieren gehen möchte, da ihre Freundin Kamillenmond gerade verstorben ist und sie auf andere Gedanken kommen möchte. Er lehnt mit der Ausrede ab, das Purpurschnee noch etwas mit ihm unternehmen möchte, bietet seiner Mutter jedoch an, im Lager darüber zu reden. Toxinpfote bemerkt jedoch auch Beerenpfote, der sich von seiner Familie abwendet und dürr ist, weshalb er zuerst seinen Bruder befragen möchte, bevor sie als Familie zusammenreden. Sein Bruder möchte jedoch nicht fressen oder mit ihm reden, also gibt Toxinpfote ihm den Rat, zu Krähenfrost zu gehen und verschwindet dann um Rubinpfote zu treffen.
Toxinpfote erreicht die Grenze wieder als erstes. Dabei erkennt er bereits, das die Schülerin mehr als nur eine Freundin für ihn ist. Er gesteht ihr bei ihrer Ankunft auch seine Liebe. Rubinpfote erwiderte diese Gefühle sogar. Unsicher über die Zukunft, aber sicher, dass sie eine haben wollen, gehen die beiden wieder auseinander um darüber nachzudenken, nicht ahnend, das Rubinpfotes Mentorin die beiden beobachtet hat.
Müde erreicht Toxinpfote das Lager, fest entschlossen, mit seiner Familie und mit Dunkelstern darüber zu reden. Doch erst legt er sich in sein Nest um zu schlafen. Am nächsten Morgen steht Toxinpfote auf um mit der Anführerin des WindClans zu reden, nicht ahnend das sein Bruder ihn und seinen Clan hasst, sowie, dass seine Mutter von Sturmwind Junge erwartet. Da Beerenpfote zudem von Rostfeder erwähnt hat, das Toxinpfote Nachts verschwindet, erzählt diese das Tropfensturm, die daraufhin beruhigt ist. Dunkelstern lädt Toxinpfote währenddessen in ihren Bau zum reden ein. Dort fragt der Schüler sie um ihre Erlaubnis, den WindClan zu verlassen um zum DonnerClan zu gehen. Diese fragt ihn nach seinen Beweggründen und lässt ihn noch einmal genau darüber nachdenken, da dies schließlich seine Heimat war. Sie lässt ihn gehen, warnt ihn jedoch, dass er kaum wieder zurückkommen kann. Er verabschiedet sich, um ein letztes Mal mit seiner Familie zu reden, die er sogleich auch findet. Seine Familie verabschiedet sich recht gelassen, auch wenn Beerenpfote sich heimlich die Schuld gibt und in sein Nest verschwindet. Seine Mutter beteuert ihm, wie sehr sie ihn liebt. Er geht und lässt den WindClan damit zurück.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~
Toxinpfote erreicht das DonnerClan Lager am Abend und geht hinein, ohne sich anzukünden. Dort stellt er sich neben den Eingang und zeigt seine Größe, bewahrt jedoch eine lediglich selbstbewusste Haltung, statt eine feindselige, und sucht die Umgebung nach Rubinpfote ab. Rubinpfote kommt sogleich besorgt zu ihm und fragt ihn, ob der WindClan von seinen Treffen erfahren und ihn vertrieben hat. Er erklärt jedoch schnell, dass er sich sein Leben nicht mehr ohne sie vorstellen könnte und deshalb gekommen sei. Staubpfote gesellt sich dazu um seine Schwester zu verteidigen, doch Toxinpfote ist wenig beeindruckt von dem "komischen Kauz". Stattdessen fragt er jedoch nach Donnerstern, für den er schließlich gekommen war.
Rubinpfote holt den Anführer, der den Neuankömmling daraufhin auch sofort ausfragt. Toxinpfote beantwortet die Fragen selbstbewusst und bittet dann, im DonnerClan leben zu dürfen. Donnerstern fragt ihn nach seinen Beweggründen, muss aber das Gespräch vorerst beenden, da der Körper von der toten Goldfluss ins Lager getragen wird. Singvogel soll Toxinpfote währenddessen bewachen.
Nachdem Donnerstern Goldfluss verabschiedet hat, steht jedoch eine Große Versammlung an. Der orange Anführer bietet dem Schüler an, mitzugehen, wenn er zum WindClan zurückgehen wollte, ansonsten müsste er bis nach der Versammlung warten, um sich dem Clan anzuschließen. Toxinpfote zeigt jedoch Geduld und erklärt dem DonnerClan Anführer, das er nicht zurückkehren möchte. Donnerstern verlässt daraufhin das Lager mit einigen ausgewählten Katzen um zu einer schicksalhaften Versammlung aufzubrechen.
Toxinpfote schläft auf dem Lagerplatz, wagt jedoch nicht, sich um zusehen, bis der Anführer zurück ist. Schließlich weiß er nicht, wie der restliche Clan auf ihn reagieren würde, sollte er sich bewegen. Donnerstern kehrt von der Versammlung zurück, um direkt eine neue einzuberufen, zu der er auch Toxinpfote ruft. Donnerstern nutzt diese Versammlung, um Toxinpfote im Clan willkommen zu heißen und zuerst einen neuen Eid zu schwören. Dies tut der schwarze Schüler mit Leichtigkeit und Laubschatten wird sein Mentor. Zudem werden acht DonnerClan Junge zu Schülern: Misteljunges, Saphirjunges, Himbeerjunges, Ozeanjunges, Schwarzjunges, Möwenjunges, Lerchenjunges und Wellenjunges. Deren Mentoren werden Singvogel, Kupferherz, Astpelz, Nebeltänzer, Traumfängerin, Jaguarmond, Pechtanz und Funkentanz. Auch verkündet Donnerstern, dass der SchattenClan nun von Mohnstern und Glutschatten angeführt wird, sowie, dass die Clans von den ehemaligen BlutClan Katzen wissen, die im DonnerClan leben.
Toxinpfote erwacht am nächsten Morgen, in Gedanken immer bei Rubinpfote, betrachtet er jedoch fasziniert die Bäume außerhalb des Lagers und wünscht sich nichts mehr, als das Territorium zu erkünden. Dafür wartet er auf Laubschatten, weiß jedoch nicht einmal, wer das ist. Laubschatten kommt jedoch schnell zu ihm und fragt ihn zum Training beim WindClan aus, um zu erfahren, was er mit seinem neuen Schüler noch tun musste. Er entscheidet, das zum Sonnenhoch am nächsten Tag ein kleines Kampftraining stattfinden soll, gegen Rubinpfote, "Liebe hin oder her". Daraufhin geht der Schüler erfreut in den Schülerbau, um sich an Rubinpfote anzukuscheln und zu schlafen.
Am nächsten Morgen erwacht der Schüler aufgeregt und weckt seine Liebste, um sie ein wenig zu necken. Danach geht Toxinpfote seinen Mentor suchen, um bald zum versprochenen Training aufzubrechen. Beide sind bereit und brechen zu Mondhoch schließlich auch zur Sandkuhle auf.
Toxinpfote erreicht die Sandkuhle nur mit Mühe und Not, da er seinen Mentoren bei der Dunkelheit aus den Augen verliert und die Wege im DonnerClan Territorium nicht kennt. Während die beiden Kater auf Rubinpfote warten, fragt Laubschatten ihn nach seiner Beziehung zu der Schülerin aus. Schnell werden sich die beiden jedoch einig, dass sie schon einmal beginnen sollten, bis die Schülerin da ist. Die beiden entscheiden jedoch, schließlich zurückzugehen, als Toxinpfote auch schon Schreie vom Lager vernehmen kann.
Im Lager angekommen, tobt die Vertreibung des DonnerClans bereits. Er erreicht den Körper von Seerose, sucht jedoch weiter nach Rubinpfote. Stattdessen erblickt er Donnerstern, der von Jubelstern und Mohnstern bearbeitet wird, und kommt ihm zur Hilfe geeilt. Er selbst kämpft daraufhin mit der FlussClan Anführerin. Mohnstern bietet dem Anführer währenddessen an, aufzugeben und zu gehen, damit nicht sein gesamter Clan stirbt. Donnerstern nimmt an, nachdem er Flammenjunges rettet, der dennoch schwer von den Krallen der Katzen verwundet wurde. Toxinpfote muss voller Verzweiflung beobachten, wie sein neuer Anführer ein Leben verliert. Nachdem der Kampf endet, zieht er seinen Anführer beiseite, damit er nicht beobachtet wird und sucht dann voller Angst nach Rubinpfote. Stattdessen muss er schließlich dem Clan aus dem Lager folgen, seinen nun toten Mentoren Laubschatten verabschieden und noch immer um Rubinpfote bangen.
Toxinpfote erreicht schließlich das neue Lager des DonnerClans, auch bekannt als Verlassenes Zweibeinernest im Streunergebiet. Er beobachtet kurz die Szene um Suki und Tulpenfluss, konzentriert seine Sinne dann jedoch auf die Suche nach Rubinpfote, die er immer noch nicht wiederfinden konnte. Diese erreicht jedoch endlich das Zweibeinernest und läuft auch sogleich zu ihm. Toxinpfote ist überglücklich, dass sie wohlauf ist und bringt sie sofort zu Eichenblatt, damit sie versorgt wird. Donnerstern beruft in der Zwischenzeit eine Versammlung ein, bei der er dem Clan Mut zuspricht. Zudem ernennt er Aschenpfote, Rauchpfote, Rubinpfote, Toxinpfote, Farnpfote und Ozeanpfote zu Kriegern. Aschenfeder, Rauchfeder, Rubinfeuer, Toxinbiss - dem er zudem für seine Hilfe im Kampf gegen die zwei Anführerinnen dankt -, Farnsee und Ozeanwelle.  Flammenjunges, Graujunges, Rosenjunges, Mähnenjunges und Quarzjunges werden zudem Schüler und erhalten die Mentoren Lärchenhauch, Kleeblüte, Regenklinge, Zackensturz und Pilzkralle.
Am nächsten Morgen erwacht Toxinbiss neben seiner Gefährtin und weckt diese sanft, geht jedoch zu Donnerstern und fragt ihn nach seinem Wohlbefinden, bietet ihm seine Hilfe an. Auch hat er die Idee, mit einigen Katzen ins alte Territorium zu gehen und sich heimlich umzugucken, doch er wird von Eichenblatt unterbrochen, die die Katzen untersucht. Schließlich, nach einer Menge Stress, kuschelt er sich an seine Gefährtin und versucht alles aus zublenden und sich nur auf sie zu konzentrieren.
Toxinbiss ist dabei, als Seerose stirbt und nimmt sich vor, nie wieder zusehen zu müssen, wie eine Katze stirbt. Seine Gedanken treiben ihn zum WindClan und zu seiner Familie, er vermisst sie sogar für den Moment ein wenig. Er wartet am Ausgang des Zweibeinernests auf Donnerstern, da sein Anliegen noch immer offen ist, und sieht stattdessen Bernsteinkralle. Ein Plan bildet sich in seinem Kopf und so fragt er den Krieger, ob dieser Donnerstern gesehen hat, jedoch nur um ein Gespräch zu beginnen. Wenige Momente später taucht der DonnerClan Anführer auf, doch beruft er sogleich eine Versammlung ein. Es geht um die verstorbene Seerose, über die er eine Rede hält und in ihrem Namen vier Schüler zu Kriegern ernennt, darunter Saphirpfote, die den Namen Saphirsee erhält. Toxinbiss erzählt daraufhin Bernsteinkralle, das er vorhat, ins alte Territorium zu gehen und sich die Lage anzusehen. Bernsteinkralle stimmt zu und so gehen die beiden Krieger zu Donnerstern, um ihm davon zu erzählen.
Donnerstern ist von der Idee wenig begeistert, da die Katzen noch nicht alle genesen sind. Unverstanden und missmutig geht er auf die Jagd, die von Donnerstern von ihm verlangt wird. Wenig später ruft der Anführer ihn jedoch wieder zu sich, nachdem er Seerose begraben und sich mehr Gedanken darüber gemacht hat.
Donnerstern führt die beiden aus dem Zweibeinernest und fort zur Mitte des Waldes, wo er ihm ein paar Vertrauensfragen stellt. Toxinbiss antwortet ehrlich, woraufhin ihm Donnerstern einige Dinge über seine Führung und seine Pläne erklärt, bis er seinen Krieger darum bittet, zu Dunkelstern zu gehen und sie um Hilfe in dem Kampf zu geben. Er möchte nämlich zum Sonnenaufgang des kommenden Tages sein Territorium zurückholen, dies jedoch nur mit Hilfe des WindClans. Toxinbiss ist sich jedoch sicher, das der WindClan nicht helfen wird, da er nicht an den Clan glaubt und somit möchte er auch einen Ausweichplan, falls all das nicht funktioniert, und bittet um Geleit. Donnerstern gibt nach, erlaubt ihm diesen Wunsch und so wollen sie sich auch sogleich zum Lager aufmachen. Doch auf dem Rückweg wird der Anführer von einem Fuchs überrascht, der ihm ein Leben nimmt, bevor Toxinbiss überhaupt helfen kann. Toxinbiss wartet beunruhigt, während der Fuchs verschwindet und hofft auf das baldige Erwachen des Anführers. Der Anführer erwacht jedoch schnell und ist verärgert darüber, dass der junge Krieger noch nicht losgezogen ist. Daraufhin macht sich Toxinbiss auf den Weg zum WindClan Lager.
Toxinbiss erreicht das WindClan Territorium mit dem Gefühl von Vertrautheit. Seine Gedanken treiben ihn sogleich zu seiner Familie und er fragt sich, ob er diese wohl noch einmal sehen würde, bevor er wieder aufbrechen muss. Im Lager des Clans wird er - trotz der vorangegangenen Großen Versammlung - direkt zum Gesprächsthema Nummer eins. Viele erkennen ihn wieder und sogleich wird gerätselt, ob der DonnerClan wohl zurückkehren wird.
Dunkelstern ist die erste, die ihn direkt begrüßt und auf ihn zugeht. Sie spricht ihn noch mit seinem Schülernamen an, den er seit langer Zeit abgelegt hat und erkundigt sich nach dem DonnerClan Anführer. Toxinbiss klärt sie über seinen neuen Namen auf und darüber, dass er im Namen des Anführers gekommen ist um mit Dunkelstern zu reden. Er kann nicht ahnen, das zuvor der WolkenClan Wildfeuer und Feuertänzer zu ihr geschickt hatte, um ein Bündnis zwischen den Clans hervorzurufen, falls der FlussClan und SchattenClan einen der beiden angreifen wollen. Sie bittet ihn in ihren Bau, wo sie das Gespräch in Ruhe weiterführen können. Beide gehen hinein, doch das erste, was Toxinbiss fragt, ist auf seine Familie bezogen, über die er sich erkundigt. Dunkelstern klärt ihn auf, das es seiner Mutter gut geht, das der zweite Wurf nun ebenfalls zu Schülern ernannt ist und das Beerenpfote den Clan einst verlassen hatte, nachdem Toxinbiss - damals Toxinpfote - fort gegangen war. Dennoch belässt die Anführerin es nicht dabei, sondern lässt das Thema schnell wieder zurückpendeln, damit sie besprechen, warum der Krieger von Donnerstern geschickt wurde.
Schnell erklärt der schwarze Krieger, dass der DonnerClan im Exil lebt und Donnerstern entschieden hat, eine Schlacht gegen die zwei Clans - die ihn vertrieben haben - zu führen. Dafür braucht er jedoch Dunkelsterns Unterstützung und die Hilfe des WindClans, da es ansonsten unmöglich für den DonnerClan ist, zurück zu kehren. Dunkelstern versichert ihm seine Hilfe und schickt ihn sogleich weg, damit er Donnerstern so schnell wie er kann wieder erreicht. Bevor er verschwindet, bittet er die Anführerin, seine Mutter von ihm zu grüßen, verlässt dann jedoch so schnell wie es ihm möglich ist wieder das Territorium des WindClans.
Erschöpft kehrt Toxinbiss ins Zweibeinernest und geht vorsichtig zu Donnerstern, der in ein Gespräch mit der Kriegerin Meisensang vertieft ist. Dieser tauscht noch einige Intimitäten mit der Kriegerin aus, bevor er sich zu seinem Vertrauten wendet und ihn nach einem Bericht fragt. Dieser erklärt, dass der WindClan helfen wird und fragt auch sogleich, was Donnersterns Plan ist und ob dieser sich nach dem Fuchsangriff erholt hat. Donnerstern scheint ein wenig abwesend, erklärt jedoch seine Pläne und dankt dem schwarzen Kater, um dann dem Clan zu verkünden und Marderpfote zu ernennen, der nun Marderfang heißt. Während Donnerstern das Lager verlässt, gönnt sich Toxinbiss ein wenig Ruhe.
Donnerstern kehrt von seinem Ausflug zurück und damit beginnt die Rückkehr zum alten Territorium. Der Kater wacht mit dem Gedanken auf, das es nichts besseres gibt, als das alte Territorium und das er dort gerne eine Familie gründen möchte, sobald er zurück ist. Er folgt dem orangen Kater und hält sich dicht an ihn.
Toxinbiss erreicht als erster das alte Lager und beschreibt es als verwahrlost. Dennoch fühlt er sich dort wohl und zufriedener als im Zweibeinernest. Nach ihm folgen Donnerstern und der restliche Clan, der langsam eintrudelt und sich ebenso im Lager umsieht. Dunkelstern und ihre Krieger erreichen das Lager nach dem DonnerClan, wo Donnerstern die Aufgaben zum Aufbau verteilt, sowie seine Krieger für den Kampf auswählt, Dunkelstern teilt ihre den Patrouillen selbst zu. Während Donnerstern gegen den FlussClan kämpfen wird, schickt er Toxinbiss mit einer DonnerClan Patrouille zu Dunkelstern, die bei der Großen Platane gegen den SchattenClan kämpfen wird. Der schwarze Kater ruft seine Patrouille zusammen und wartet angespannt neben der WindClan Anführerin.
Donnerstern kommt zu den beiden und gibt Toxinbiss noch einige letzte Ratschläge, bevor er das Lager selbst mit seiner Patrouille verlässt. Damit ist der Kampf eingeläutet und Dunkelstern läuft los, lässt dem schwarzen Krieger jedoch den Platz, die Katzen gegen den SchattenClan anzuführen.
Die Patrouille erreicht die Lichtung um den mächtigen Baum herum und versteckt sich im Unterholz vor einer möglichen kommenden SchattenClan Patrouille. Der Plan ist, dass die DonnerClan Patrouille zuerst angreift, damit die Verstärkung des SchattenClans durch den WindClan überrascht und übertrumpft werden kann. Als die Patrouille dann auch kommt, läutet Toxinbiss den Kampf ein, die Verstärkung des SchattenClans wird geholt, darunter befindet sich Mohnstern, die beim Wort DonnerClan die Pfoten nicht stillhalten konnte. Dunkelstern kämpft gegen die SchattenClan Anführerin, Toxinbiss, der sich bis dahin noch in keinen Kampf verwickelt hat, kommt ihr zur Hilfe und gibt der Anführerin den Rat, das DonnerClan Territorium zu verlassen. Die Anführerin wehrt sich und es kommt zum erbitterten Kampf zwischen den drei Katzen, bis Mohnstern schließlich ein Leben verliert und daraufhin ihren Clan zurückruft. Toxinbiss gibt daraufhin den Befehl, das Taukralle mit Splitterpfote das Territorium neu markiert und Natternschweif hilft, eine der toten Kätzinnen zu tragen. Dunkelstern verabschiedet sich bereits dort und kehrt ins WindClan Territorium zurück - der DonnerClan hat diesen Kampf gewonnen und wieder ein richtiges Zuhause.
Toxinbiss kehrt ins DonnerClan Lager mit Mistelherz Leiche zurück. Er zieht sich jedoch sogleich zurück, nachdem er sie ablegt, um sich von Mohnsterns Blut zu reinigen und auszuruhen, verspürt jedoch einen Funken Freude darüber, wieder im Lager zu sein. Im Lager kann jedoch statt Freude beobachtet werden, wie Eisenkralle mit Farbenjäger kämpft, bis Donnerstern die beiden wütend auseinander reißt. Farbenjäger rechtfertigt alles damit, das Eisenkrallen angefangen hat, woraufhin Holunderfell ihren Gefährten verteidigt. Der Anführer beendet das empört, erteilt Strafen, doch geht sich erst einmal ausruhen, bevor er zum Clan spricht. Das er in seinem Bau ein Leben verliert, kann niemand ahnen, noch weniger, das er mit einer wichtigen Aufgabe diesen wieder verlässt.
Als Donnerstern eine Versammlung zu dem Thema einberuft, tauscht er mit dem schwarzen Krieger fragende Blicke aus um zu erfahren, ob auch dieser im Kampf gewonnen hat. Voller gegenseitiger Bewunderung nickt Toxinbiss seinem Anführer zu und erwartet den Bericht des Katers. Dieser verkündet vom Sieg, von den Toten und ernennt er Schneepfote zu Schneeeule. Doch damit ist er nicht fertig, auch wenn er zuerst den Anschein erregt. Stattdessen hält er eine kurze Rede über Seerose und verkündet, dass es Zeit wäre einen neuen Zweiten Anführer zu wählen, nachdem er so lange nach dem Ableben der Kätzin gewartet hat.
Er ernennt Toxinbiss.
Dieser nimmt natürlich an.
Donnerstern ruft seinen neuen Zweiten Anführer in den Bau, wo er mit Farbenjäger und Eisenkralle reden wird, um die vorangegangene Situation verstehen und klären will. Toxinbiss teilt währenddessen zwei Patrouillen ein und kehrt erst zum Anführerbau, als das Gespräch bereits beendet ist. Donnerstern verabschiedet dort Farbenjäger mit friedlichen Worten und fragt dann seinen neuen Stellvertreter, welche Strafe die beiden Kater wohl bekommen sollten. Doch die beiden werden unterbrochen, als Sonnensturm dazukommt und Donnersterns Zeit kurz in Anspruch nimmt, was dem schwarzen Krieger die Zeit gibt, über die Aufgabe nachzudenken. Der Kater hat jedoch nur eine unbeholfene Antwort parat, da ihn der Gedanken - seinen Clangefährten Konsequenzen für ihr Handeln aufzubrummen - noch verunsichert. Der Anführer akzeptiert jedoch, gibt Toxinbiss eine Aufgabe und geht raus, nur um zu bemerken, das Beerenfrost nicht nach dem Kampf ins Lager kam und fragt den Zweiten Anführer danach, da der Krieger in dessen Patrouille gewesen war. Der Zweite Anführer beendet das Gespräch jedoch knapp, da ihm seine Antwort, das Taukralle ihn bestimmt findet und die nächsten Patrouillen nach dem Krieger Ausschau halten werden, ausreicht.
Toxinbiss erteilt Farbenjäger die Strafe, da taucht Donnerstern bei ihm auf und bittet ihn, in seinen Bau zu kommen. Er erhält die Aufgabe, Eichenblatt zu dem Anführer zu schicken und dann bis Mondhoch durch das Territorium zu gehen und zu jagen. Vorher darf er nicht zurückkehren. Toxinbiss vertraut dem Kater, ruft die Kätzin und geht dann ins Territorium jagen. Dort wundert er sich zunehmend über den Auftrag und bereut, dass er diesem einfach Folge geleistet hatte. Gerade als er umkehren will, hört er ein leises Wimmern und findet eine tote Hauskatze, neben der ein kleines Kätzchen wimmert. Er nimmt es mit ins Lager.
Im Lager läuft er mit der kleinen Kätzin direkt in den Anführerbau, da er wieder an Donnerstern gebrechliche Gestalt denken muss. Dort findet er Eichenblatt vor, sowie Meisensang mit drei Jungen, die sich an den Anführer gekuschelt hat und scheinbar gerade erst geworfen hatte. Verwirrt fragt er, ob das Kätzchen aufgenommen werden kann von irgendeiner Königin, woraufhin Donnerstern gerne das Junge in seine Familie nehmen möchte und Eichenblatt bittet, es zu untersuchen. Meisensang stimmt zu und benennt währenddessen Dornenjunges, das erste Junge, das einen Namen bekommt. Der Anführer lacht über den Namen, vergleicht ihn mit seinem und freut sich über die kleine Kätzin, die sich dem Wurf anschließt. Donnerstern bittet seine Gefährtin daraufhin, dass er die Kätzinnen ernennen darf, oder zumindest entscheidet, wer es tut. So fragt er seine Gefährtin, ob Eichenblatt "zum ersten und einzigen Mal in ihrem Leben" ein Junges benennen könnte, nämlich das kleine Ziehjunge. Toxinbiss fühlt sich währenddessen etwas unpassend in dem Bau, möchte seinen "Anführer, Mentor, Vorbild und gleichermaßen ein guter Freund" Donnerstern nicht einfach zurücklassen. Dennoch ist er verwirrt und ein wenig wütend, wieso der Kater ihn zum Zweiten Anführer gewählt hatte, wenn er wusste, dass sein Ende so nah war. Meisensang ruft den Stellvertreter daraufhin näher, genehmigt den Wunsch ihres Gefährten und erklärt Toxinbiss, dass dieser wohl eines Tages ein Vorbild für die kleine Kätzin sein wird.
Eichenblatt nennt die Ziehtochter Stromjunges. Donnerstern ist glücklich darüber - und die Intimitäten die die beiden kurz ausgetauscht haben -, bittet den Zweiten Anführer - ohne seine Gefährtin zu fragen -, ob er denn den übrigen Sohn benennen möchte. Toxinbiss gibt diesem den Namen Funkenjunges, ist geehrt von der Geste. Meisensang scheint auch sichtlich erfreut und fragt ihren Gefährten dann, wie ihre Tochter heißen wird, versucht jeden Moment mit ihm auszukosten. Donnerstern erklärt Toxinbiss noch, das es einst einen Krieger namens Funkentanz gegeben hat und eine "gewisse Kriegerin" im Clan sich über den Namen freuen würde. Er erklärt zudem, dass er hofft, dass seine Tochter einmal sehr stark sein wird. Schließlich gibt er ihr den Namen Federjunges. Es herrscht einige Momente lang eine bedrückende Stille im Clan, bis Donnerstern seinen letzten Atemzug tätigt und sich mit einem leisen "Danke" von ihnen verabschiedet.
Bedrückt und enttäuscht verabschiedet Toxinbiss seinen Anführer, gewährt Meisensang, sich auszuruhen und von dem Vater ihrer Junge zu verabschieden, verlässt jedoch sogleich den Bau mit Eichenblatt und erklärt, dass er zu den Hochfelsen gehen muss. Sie geht kurz los um ihrer Schülerin Efeupfote Bescheid zu sagen, während Toxinbiss Farnsee aufsucht und ihr das Kommando über das Lager gibt. So schnell wie möglich verlassen die beiden Katzen das Lager und gehen zu den Hochfelsen.
Beim Ahnentor angekommen, möchte Toxinbiss so schnell wie möglich hinein, da auf ihn der Clan wartet. Eichenblatt schickt ihn vor in den Tunnel, da er mit dem SternenClan reden möchte und sie nur seine Begleitung ist. Beim Mondstein legt er sich sogleich an diesen und versinkt in seine Träume.
Seine Leben erhält Toxinbiss von Donnerstern - das Leben des Stolzes -, Tornadojäger - das Leben der Tapferkeit -, Mistelherz - das Leben der Gerechtigkeit -, Purpurschnee - das Leben der Loyalität -, Laubschatten - das Leben der Ehre -, Tropfensturm -das Leben der Nächstenliebe -, Beerenpfote / Dunkelschein - das Leben des Argwohns -, Rieselstein - das Leben der Vergebung - und Seerose, die ihm das Leben des Edelmutes gibt.
Von dem Moment an ist sein Name Toxinstern.

Toxinstern erwacht und führt Eichenblatt mit einem neuen Gefühl ins DonnerClan Territorium zurück. Im Lager verkündet er jedoch nicht als erstes, was geschehen ist, sondern sucht die Königin Farnsee erneut auf, um mit ihr zu sprechen. Diese ist mit ihren Jungen zugange und stellt den Kater als den Stellvertreter des Clans vor, folgt ihm daraufhin an den Rand des Lagers und ist gespannt darauf, was sie für ihn tun kann. Er erklärt ihr dort knapp, dass er nun der Anführer des DonnerClans ist und sie zu seiner Stellvertreterin machen möchte, ihre Junge würde er ernennen wollen. Farnsee ist überrascht, willigt jedoch ein und bittet ihn, Kamillenjunges nicht zu ernennen, da diese noch zu klein ist, um durch das Territorium zu rennen. Zudem bittet sie ihn, Marderfang, Bernsteinkralle und Singvogel zu deren Mentoren zu machen. Er entlässt sie daraufhin dankbar und beruft eine Versammlung ein, sie hingegen läuft schnell zu ihren Jungen, um denen die Pelze zu putzen. Toxinstern wird verwirrt beobachtet, bis er seinen Clan über die Geschehnisse um Donnerstern aufklärt und Primeljunges, Veilchenjunges und Lavendeljunges zu Schülerinnen ernennt. Er setzt den Wunsch der baldigen Zweiten Anführerin um und gibt ihnen die Mentoren Singvogel, Marderfang und Bernsteinkralle. Zudem gibt er Fuchspfote, Graupfote, Rosenpfote und Krähenpfote neue Mentoren, da diese ihre während des Kampfes oder eben danach verloren haben. Die neuen Mentoren sind Nesselbart, Orchideenmond, Nordwind und Farnsee. Dann ernennt er letztere zu seiner Zweiten Anführerin und beendet die Versammlung.
Sogleich kommt seine neue Zweite Anführerin zu ihm, woraufhin er ihr die Verantwortung über die letzten Reparaturen im Lager gibt, sowie Patrouillen aussenden lässt. Er selbst geht mit Farbenjäger Donnerstern für die Totenwache holen. Toxinstern sucht ein Gespräch mit Meisensang auf, die noch immer im Anführerbau mit ihren Jungen liegt und bietet ihr an, die weitere Nacht dort zu bleiben, da er eh zur Großen Versammlung müsse und wählt dann einige Katzen aus, um ihn dorthin zu begleiten.
Toxinstern erreicht das Baumgeviert und ist froh darüber, Farnsee an seiner Seite zu haben. Die erste Versammlung seit langem auch wieder der DonnerClan dabei ist, doch auch die erste, bei der im DonnerClan Donnerstern nicht mehr Anführer ist. Dunkelstern und Jubelstern sind bereits dort und er stellt sich den beiden als neuen Anführer des Clans vor. Mohnstern kommt dazu und tut so, als wäre er noch immer Stellvertreter, während Brombeerstern die Vermutung eröffnet, das er dem neuen DonnerClan Anführer gegenüber steht.
Jubelstern eröffnet die Versammlung und berichtet kurz über die Erfolge im FlussClan, ohne den Kampf zu erwähnen. Dunkelstern verabschiedet die gefallene Kriegerin Rostfeder, hat jedoch nicht viele andere Dinge zu erzählen. Brombeerstern berichtet von den Hunden und neuen Schülern, sowie dem Tod von Gluttänzerin. Mohnstern erklärt, das Falkenfeder - ihr Zweiter Anführer - im Kampf gefallen ist und nun Gewitterbrand diesen Posten übernommen hat. Schließlich ist Toxinstern an der Reihe, der von der Vertreibung erzählt und dann berichtet, wie sie ihr rechtmäßiges Territorium zurückerobert hatten. Auch erklärt er, wie Donnerstern gestorben ist und wer im Kampf fiel, doch er bringt auch schöne Nachrichten, indem er von den neuesten Ernennungen berichtet. Jubelstern spricht ihm ihr Beileid aus, doch Brombeerstern schlägt sogar das Gesetz vor, das nur im Notfall getötet werden darf. Alle Anführer stimmen dem zu, auch wenn Jubelstern damit offensichtliche Schwierigkeiten hat. Toxinstern beendet daraufhin die Versammlung und springt von dem Felsen, sammelt den DonnerClan zum Aufbruch und verlässt die Kuhle.
Vor dem Lager erklärt Toxinstern Farnsee, dass er dem Clan sogleich von der Versammlung berichten würde. Er bemerkt jedoch, dass etwas nicht stimmt und fragt sie danach. Sie äußert ihre Bedenken, da für sie all das noch sehr stressig ist, doch beruhigt ihn schnell und meint, dass der Clan ihn jetzt braucht. Sie erklärt außerdem, dass sie Meisensang helfen würde, in die Kinderstube zu ziehen und er sich nach der Clanversammlung ausruhen könnte. Zwar wird er vor einer nächtlichen Ruhe noch einmal selbst nach Meisensang sehen, beruft zuerst jedoch die Versammlung ein.
Toxinstern berichtet schnell, dass die Clans um Donnerstern trauern und welches neues Gesetz es gibt. Dann geht er jedoch zum Anführerbau, wo er Farnsee, Feuerfunke und Rußfeder bei der Königin vorfindet und bietet seine Hilfe an. Die vier Katzen kommen jedoch gut zurecht und nachdem das erledigt ist, teilt Farnsee Patrouillen ein, wodurch Toxinstern entlastet ist. Der Bau leert sich schnell, nachdem Meisensang die Hilfe auch ablehnt. So kann der Anführer sein Nest bauen und schläft auch sogleich ein.
Toxinstern erwacht am nächsten Tag, der Sturm tobt weiterhin und er nimmt sich vor, später noch Meisensang zu besuchen. Da die Heiler beim Heilertreffen sind, überlegt er gespannt, wann sie wohl zurückkehren würden. Eichenblatt kehrt wenig später zurück, Efeupfote fehlt, woraufhin die Heilerin erklärt, dass die Heilerschülerin am Mondstein gestorben und dort auch begraben wurde. Zudem hat sie eine mysteriöse Prophezeiung mitgebracht, die der schwarze Kater nicht deuten kann. Er versichert jedoch, weitere Patrouillen aus zu senden, die dann auch ihre Augen aufhalten sollen.
Auf dem Lagerplatz wird er von Morgenröte abgefangen, die ihm erklärt, dass die Beute aus dem Territorium verschwunden ist. Er sucht daraufhin Farnsee auf und erzählt ihr von der Prophezeiung, sowie von Efeupfote und das sie nach Beute Ausschau halten müssen. Er selbst würde mit Nachtpfote das Lager verlassen, um ebenfalls zu jagen. Dort trifft er auf Tagpfotes Patrouille und nutzt die Gelegenheit, um beide Schülerinnen zu prüfen, was ihm auch gelingt.
Im Lager zurück erkennt er, wie gut die Arbeiten laufen und ist froh, dass er Farnsee gewählt hat. Er beruft eine Versammlung ein, bei der er von Efeupfotes Ableben sowie dem Beutemangel berichtet, fügt dann jedoch erfreuliche Nachrichten hinzu und ernennt Rosenpfote, Graupfote, Mähnenpfote, Tagpfote und Nachtpfote zu Kriegern. Deren Kriegernamen sind Rosenträne, Graupelz, Mähnensturz - nach seinem verstorbenen Mentoren Zackensturz -, Tageslicht und Nachtflüstern. Danach widmet er sich der Frage, wie Zackensturz gestorben ist und erfährt von dem Angriff und dem Unfall mit dem Monster.
Immer mehr Katzen gesellen sich dazu um zu helfen und mehr zu erfahren. Er fühlt sich jedoch bedrängt und herrscht die Katzen an, schickt sie fort und entsendet Glutfänger, um mit irgendwem Kräuter zu sammeln.
Schließlich zieht sich Toxinstern an den Rand des Lagers zurück, wo Krähenpfote zu ihm kommt und ihn nach dem SternenClan fragt, da er sich nicht sicher ist, ob er jemals dort aufgenommen wird. Die beiden haben ein kurzes Gespräch darüber, bis Toxinstern anbietet, mit dem Schüler trainieren zu gehen. Dafür soll Krähenpfote Wisperwind einladen.
Währenddessen ruft Farnsee Katzen zu Patrouillen zusammen und verschwindet plötzlich auf dem Schmutzplatz. Währenddessen kommt Krähenpfote mit Wisperwind, die seit dem Vorfall bei Zackensturz verunsichert ist, wenn es um Toxinstern geht. Plötzlich taucht die Zweite Anführerin bei den dreien auf und möchte dringend mit Toxinstern sprechen. Er willigt ein und schickt die anderen beiden zum Ausgang des Lagers, um mit der Zweiten Anführerin allein zu reden. Die Kätzin redet erst um das Wesentliche, denn sie schlägt vor, das Kamillenjunges nun alt genug ist um ernannt zu werden, das Rosenträne sie ausbilden könnte. Danach erklärt sie ihm, dass sie erneut Junge erwartet, aber auch wie wichtig ihr der Rang ist und das sie ihn nicht enttäuschen wollte. Nach einer Nachfrage erzählt sie weiter, dass sie die Junge nicht behalten würde. Doch damit beendet sie das Gespräch, will gehen und Jagdpatrouillen einteilen, es sei denn, dass er sie nicht mehr als Zweite Anführerin möchte. Die Situation erfreut ihn wenig, doch er verabschiedet sich einfach und geht zu dem Training, das er versprochen hatte.
Hungrig erreicht er die Sandkuhle, hat nun dank des Gesprächs schlechte Laune und hofft, dass das Training ihn ablenken kann. Mit Krähenpfote möchte er ein wenig Angriff üben, so ist er besonders überrascht, als der magere Schüler es schafft, ihn zu überlisten. Sie üben weiter, ändern noch die Übung zwischendurch. Bevor sie gehen können, fragt Wisperwind, ob sie vielleicht noch reden könnten. Sie entschuldigt sich für ihre Unterbrechung bei der Situation mit Zackensturz, was ihr lange auf dem Herzen lag. Daraufhin erkennt er seinen Fehler und entschuldigt sich stattdessen bei ihr für seine Reaktion. Krähenpfote mischt sich schließlich ein, da er ins Lager möchte, denn er ist erschöpft und hungrig. Toxinstern geht mit dem Schüler zum Lager zurück, Wisperwind geht noch Jagen oder versucht es zumindest.
Im Lager zurück fällt ihm sogleich Meisensang auf, weshalb er zu Farnsee geht und sie danach fragt. Seine Frage lässt aber offen, ob sie ihm auch von mehr als der Situation erzählt. Sie erklärt, dass Dornenjunges an Hunger gestorben ist und hofft, das bald Beute ins Lager kommt. Auch erwähnt sie, das Holunderfell Junge bekommen hat, nicht aber, dass ihre auch geboren wurden. Die beiden werden jäh unterbrochen, als Wisperwind ins Lager gerannt kommt und in Toxinstern rennt, sowie daraufhin ohnmächtig liegen bleibt.
Krähenpfote informiert sogleich die Heilerin, Toxinstern nimmt Wisperwind jedoch einfach und schleift sie in den Heilerbau. Dort gibt Eichenblatt diverse Anweisungen, wie zum Beispiel, das Krähenpfote für die kranke Katze Beute holen soll. Farnsee erreicht jedoch den Heilerbau mit der Maus, die ihre Schwester vor dem Unfall ins Lager gebracht hatte und nimmt Krähenpfote mit, damit dieser sich ausruhen geht. Toxinstern weckt die ohnmächtige Kriegerin daraufhin sanft und erfährt schnell von ihr, dass sie Tulpenfluss und Azurblick dabei gesehen habe, wie diese ein Beutestück gefressen hätten, dass sie bei der Jagd gefangen hat - die erste Beute seit langem also.
Daraufhin verlässt der Anführer den Bau, damit sie sich ausruhen kann, und entdeckt Azurblick, der soeben ins Lager getreten kommt. Er hält diesen auf und befiehlt ihm, sich hinzusetzen. Der Krieger verweigert und auch Tulpenfluss zeigt kein Interesse an dem Anführer. Dieser bestraft die beiden jedoch, nachdem er ihnen die Szene um Dornenjunges zeigt und zieht sich in seinen Bau zurück wo er zusammenbricht und das erste Mal ein Leben verliert...


Fun Facts
Kinderchen, keiner weiß, dass er das Leben verloren hat, aber es war so viel Text, also lernt den Charakter einfach kennen.

Danke Saint, dafür, dass du die Familie für mich zusammengetragen hast. <3

Toxinstern weiß nicht, das Silberjunges sein Neffe ist.

Toxinjunges wurde am 1. Januar 2016 zum Schüler des WindClans ernannt!

Am 15. September 2016 wurde Toxinpfote offizielles Mitglied des DonnerClans.

Am 26. Mai 2017 erhielt er dann seinen Kriegernamen.

Am 30. Mai 2019 wurde er der zweite Anführer, den der DonnerClan je hatte.

Wenn ihr euch wundert, das ist auch gar nicht böse gemeint, Tüpfelregen war mal eine Katze, die Rubinfeuer ersetzen sollte, indem sie iwie in die Familie von der war, aber auch nicht ein 100% Ersatz... Jedenfalls, nach jetzigem RPG Stand und vermutlich weil die Beteiligten sich so abgesprochen haben, wird Tüpfelregen nicht mehr erwähnt, auch wenn es plays mit ihr gab. Der letzte Stand in Toxinsterns Gedanken ist seine verlorene Rubinfeuer. Also, deshalb wurde Tüpfelregen nirgends erwähnt außer hier jetzt.


My Family Tree

Mutter
Tropfensturm {WiC | Wassersturm | Verstorben}
Vater
Tornadojäger {WiC | Amseltanz | Verstorben}

Bruder
Beerenpfote / Dunkelschein {WiC → FC | Roi | Verstorben}
Schwester
Blütenjunges {WiC | Rosenblüte | Verstorben}

Halbbrüder
Käferbart {WiC | Dunkelfeder | Lebend}
Lärchenspiel {WiC | Palmkätzen | Lebend}
Schwalbenpfote {WIC | Athenodora | Verschollen}
Halbschwester
Streifenherz {WiC | Rey | Lebend}

Erste Gefährtin
Rubinfeuer {DC | Roi | Verstorben}

Zukünftige zweite Gefährtin
Wisperwind {DC | Mockingbird | Lebend}

Weitere Verwandte
Großmutter väterlichseits
Lilienblut  {WiC | Fiktiv | Verstorben}
Großmutter väterlichseits
Schwalbenwind {WiC | Fiktiv | Verstorben}

Neffe [Beerenpfote / Dunkelschein]
Beerenflug {FC | Fiktiv | Verstorben}

Silberjunges {DC | Rey | Lebend}

Großneffe [Beerenpfote / Dunkelschein]
Tigerwolle {FC | Roi | Lebend}
Hasenfang {FC | Fiktiv | Verstorben}
Großnichte [Beerenpfote / Dunkelschein]
Weidenpfote {FC | Fiktiv | Verstorben}

(Halb-)Neffe [Streifenherz]
Entenjunges {WiC | Bunny | Ungeboren}
(Halb-)Nichte [Streifenherz]
Wildjunges {WiC | Saint | Ungeboren}
† 8 Leben übrig †

Code by Rey




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.




Zuletzt von Fearne am Mi Okt 07, 2020 7:26 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Esme
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Esme

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Alter : 20

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

Memorial Empty
BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptySo Aug 09, 2020 8:45 pm




Rest in Peace
>
Brombeerstern

Ein Krieger muss auch ein gewisses Maß an Geduld besitzen, miaute ich dann. Aber ich bin mir sicher, dass du einmal eine großartige Kriegerin sein wirst.


Who was I?


Brombeerstern ist der zweite WolkenClan Anführer, den es je gegeben hat. Keine Sorge, er ist auch noch nicht endgültig gestorben, dies ist ein Memorial zum Verlust des 3. Lebens. 6 Leben sind noch übrig!
Sein First Post war am 20. April 2014, das Leben verlor er am 07. Juli 2020. Dieses verlor er mit 79 Monden. In dem Zeitraum wurden insgesamt 466 Posts mit ihm verasst. Seine aktuelle Spielerin ist Stein, seine erste Spielerin war jedoch Nachtjunges, danach spielten ihn Finsterkralle und Qualmjäger.
Getötet wurde er während der Vertreibung der Hundemeute, wo ihm Cerberos [der Anführer der Hunde] die Kehle zerbiss.

Das Bild wurde von WildDusTT auf DA gezeichnet.


My Story...

Unsere Geschichte beginnt an einem warmen Tag, als Brombeerpelz sich aus dem Kriegerbau bewegt um ein erstes Beutestück zur Stärkung zu fressen und sich zu putzen. Es dauert nicht lang bis sein Schüler Kupferpfote angelaufen kommt, um ebenfalls zu fressen und nach dem anstehenden Training zu fragen. Brombeerpelz erklärt, dass sie zuerst jagen gehen werden, danach allerdings ein Kampftraining hinten dran hängen würden. Er erläutert, dass sie dafür zuerst in die Grasebene gehen würden, später dann zur Mooskuhle. Allerdings kann Kupferpfote seine Beute zu Ende fressen, bevor sie aufbrechen. Der Schüler begrüßt noch kurz seine Mutter, nach dem kurzen Gespräch brechen Mentor und Schüler jedoch schließlich zur Grasebene auf.
Brombeerpelz erreicht die Ebene zuerst, versteckt sich jedoch auf einem Ast um seinen Schüler zu überraschen, sobald dieser auftauchen würde. Kupferpfote findet seine Spur jedoch schlussendlich und klettert zu dem getigerten Kater hinauf. Dieser erklärt ihm jedoch, dass er in einem Kampf ohne zu zögern angegriffen hätte und sich der Schüler zu viel Zeit gelassen hatte. Er hätte konzentrierter sein müssen und auch nach Verstecken Ausschau halten sollen. Darauf springt er jedoch den Ast hinab, damit die beiden endlich jagen können. Kupferpfote legt eine gute Jagd hin und erwischt eine Taube, wobei er daraufhin einen Triumphschrei verlauten lässt. Brombeerpelz hat in der Zwischenzeit eine Maus gefangen und die beiden verscharren die Beute, woraufhin der Krieger seinen Schüler abfragt. Kupferpfote erkennt die Gerüche von Eichhörnchen, Wühlmaus und Fuchs, wobei letzteres schal ist. Brombeerpelz fragt daraufhin, welches Beutetier sie fangen sollen, rät seinem Schüler aber zum Eichhörnchen. Kupferpfote möchte das Eichhörnchen alleine fangen, was er auch schafft. Brombeerpelz trägt daraufhin die Taube und die Maus ins Lager, Kupferpfote das Eichhörnchen.
Im Lager sagt der Krieger seinem Schüler, er könne seine Beute wie er wolle verteilen, doch da sie Kämpfen wollen, soll er sich beeilen. Damit verlässt Brombeerpelz das Lager auch wieder. Sein Schüler kommt vor ihm an und somit macht sich der getigerte Krieger auf die Suche nach ihm. Dieser greift ihn jedoch aus dem Hinterhalt an. Sie ringen eine Weile mit einander und trainieren somit Kampfzüge. Nach der Einheit kehren die beiden ins Lager zurück.
Im Lager nimmt sich Brombeerpelz eine Maus und beobachtet ein fremdes Junges, dass er bei Libellentod und Blitzkralle entdeckt hat. Währenddessen taucht Donnerstern auf, der ins Lager kommt um mit Wolkenstern zu sprechen. Es geht dabei um einen Kampf gegen den SchattenClan und FlussClan, denn Donnerstern möchte mit dem WolkenClan das andere Bündnis überraschen und Schattenstern auf irgendeine Weise zeigen, dass Kampf nicht die einzige Lösung sein kann. Brombeerpelz ist jedoch interessierter an dem fremden Jungen mit dem Namen "Tom" und fragt Libellentod und Blitzkralle, was Wolkenstern dazu sagte. Tom und Flügeljunges spielen nebenbei und Tom verfängt sich im Gebüsch, woraufhin Brombeerpelz rät, dass sie Tom zu Regenlied nehmen, falls er sich verletzt hat.
Wolkenstern beendet währenddessen das Gespräch mit Donnerstern und ruft seinen Clan zu einer Versammlung zusammen. Er erklärt, dass Flussstern und Schattenstern dabei sind, ein Bündnis zu schließen, Donnerstern und er hätten jedoch einen Weg um das zu verhindern. Nur Freiwillige sollen mitkommen, also ruft er seinen Clan dazu auf, sich das zu überlegen. Brombeerpelz geht zu dem Anführer und fragt diesen, ob er sicher ist, das SchattenClan und FlussClan nicht auch den WolkenClan angreifen könnten, wenn sie sich im Verlauf des Kampfes trennen. Mohnblüte entschuldigt sich währenddessen für ihr Verhalten gegenüber Donnerstern, doch viele sehen es wie sie und sind dem DonnerClan noch immer erbost wegen eines vorigen Kampfes.
Brombeerpelz soll im Lager bleiben mit denen, die zurückbleiben und soll es beschützen, falls doch etwas passiert. Kupferpfote kommt zu seinem Mentoren, der ihm erklärt, dass er nicht zum Kampf gehen solle, da er noch nicht bereit ist, er könnte allerdings, wenn Wolkenstern das mitmacht. Dennoch hofft der Krieger, dass sein Schüler auf ihn hört und im Lager bleibt.
Brombeerpelz wacht mitten in der Nacht auf und geht auf einen Spaziergang, fürchtet um seine Clangefährten und denkt, seine Entscheidung zurück zu bleiben wäre feige gewesen. Schließlich entscheidet er, dass er zu Streifenblatt in die Mooskuhle geht. Dort ist das Training voll im Gange und Brombeerpelz fragt, ob er mitmachen könne. Aschenfalke weist Mohnblüte und Blumenschatten an, die Tricks zu wiederholen, die Streifenblatt an Brombeerpelz gezeigt hat.
Plötzlich werden die beiden jedoch auseinander gerissen von einer fremden Katze und Mohnblüte wird ohnmächtig von dem Angriff. Auch Aschenfalke geht die fremde Katze ziemlich nahe, die jedoch versucht Mohnblüte zu helfen und sich überschwänglich entschuldigt für das, was passiert ist. Brombeerpelz ist leicht überfordert, bietet dann jedoch an, Regenlied für die beiden Katzen zu holen, was Streifenblatt absegnet. Dieser will zwar nicht gehen, da der fremde Kater immer noch Unruhe stiften könnte, holt jedoch Regenlied.
Im Lager holt er sofort die Heilerin und berichtet Wolkenstern, was passiert ist. Die anderen kommen auch dazu und die Situation entspannt sich schnell, bis Wolkenstern seine Katzen zusammenruft und zum DonnerClan loszieht.
Nach dem Kampf sind Blumenschatten, Streifenblatt und Blitzkralle in kritischem Zustand. Brombeerpelz bietet Regenlied an, dass die Katzen die nicht gekämpft haben ihr helfen mit den Kräutern. Auch Wieselpfad, der Zweite Anführer, ist stark verwundet und Wolkenstern sorgt sich um seinen Freund. Brombeerpelz geht zum Anführer und erklärt ihm, dass er mit einigen Katzen jagen geht, damit Beute ins Lager kommt.
Als er nach einer erfolgreichen Jagd zurückkehrt, beruft Wolkenstern gerade eine Versammlung ein. Brombeerpelz grübelt über die Gründe, schließt darauf, dass der Anführer für den verwundeten Wieselpfad eine Vertretung suchen muss. Wolkenstern entschuldigt sich bei seinem Clan und erklärt, dass der WolkenClan von da an ein neutraler Clan sein wird. Schließlich ernennt er auch eine Vertretung für Wieselpfad: Brombeerpelz.
Daraufhin sollen sich die Katzen bei dem überraschten Krieger einfinden, damit er Patrouillen einteilen kann. Alle verwundeten Krieger sollen stattdessen zu Regenlied. Der Krieger erhält einige an Glückwünsche, stößt allerdings auch auf Unmut...
Die erste Patrouille, die Brombeerpelz einteilt, ist eine Grenzpatrouille, die er selbst anführen würde. Blauschimmer, Mohnblüte und Hagelwolke begleiten ihn. Alle anderen sollen jagen gehen, damit reichlich Beute ins Lager kommt.
Auf der Patrouille an der FlussClan Grenze überlegen die Krieger, ob FlussClan Katzen sie angreifen würden, nachdem auch der WolkenClan an dem letzten Kampf verwickelt war. Brombeerpelz hält dies für wahrscheinlich, da die WolkenClan Katzen allen Beteiligten die Schuld zuschieben würden, falls Wolkenstern gestorben wäre, so müsse der FlussClan das auch nach dem Tod von Flussstern sehen. Im Lager berichtet der Kater seinem Anführer von der FlussClan Grenze, dass sie keiner FlussClan Katze begegnet wären und es keine Probleme gab.
Am nächsten Morgen erwacht Brombeerpelz nach einem verwirrenden Traum und beschließt, Regenlied zu besuchen und sich nach den Verwundeten zu erkundigen, aber vor allem um nach Wieselpfad zu sehen.
Schließlich steht wieder eine Große Versammlung an. Besonders gespannt ist Brombeerpelz dabei, wie sich der neue FlussClan Anführer wohl macht. Auf der Versammlung stellt sich heraus, dass Sommerstern die neue Anführerin des Clans ist, nicht wie erwartet Eisflügel. Wolkenstern spricht als erster zu den Clans und erklärt auch ihnen, dass der WolkenClan nun neutral sein würde und sie alle Ruhe bräuchten, damit die Clans wieder zur alten Stärke kommen. Außerdem bekundigt er seine Trauer um den Verlust von Flussstern. Windstern schließt sich dem Friedenswunsch an, doch Sommerstern stellt sich dagegen und hält eine lange, unnötige Rede darüber, weil sie denkt, dass sie so als neue Anführerin gut ankommt. Nicht, dass sie lange Anführerin wäre... Schattenstern ist ebenfalls dagegen, doch Donnerstern wünscht sich ebenfalls einige Monde der Ruhe, woraufhin Sommerstern ihnen drei Tage gewährt, doch sollte jemand sie angreifen, würde sie nicht vor Krieg zögern. Nach einigem Hin und Her legen die Clans eine Schweigeminute für Flussstern ein (was niemand für Donnerstern getan hat, dabei war der besser). Schattenstern erklärt ihnen jedoch, dass der FlussClan für sich selbst trauern soll und auch Jubelschrei hält die Schweigeminute für falsch.
Sie streiten viel, das keiner auf der Großen Versammlung gestorben ist, ist ein Wunder, ein größeres Wunder ist, das Sommerstern immer andere dazu auffordert, weiterzumachen, statt einfach über ihren Clan zu reden "oh große neue Anführerin".
Brombeerpelz unterhält sich während der Versammlung mit der WindClan Zweiten Anführerin Rubinschweif und folgt seinem Anführer sogleich, als die Clans endlich aufbrechen.
Im Lager kommt Sperlingsfeder zu Brombeerpelz und fragt ihn nach der Großen Versammlung, doch er winkt ab und erklärt, das Wolkenstern eine Menge zu berichten hätte. Währenddessen wurden jedoch Wolkensterns und Mondsplitters Junge geboren, weshalb der Anführer noch nicht berichtet hat. Auch ist Brombeerpelz allmählich müde und geht in den Kriegerbau, um sich auszuruhen. Als er wieder aufwacht, erinnert er sich daran, dass Wolkenstern von ihm wollte, dass er mit einigen Kriegern und Schülern die Barriere um das Lager herum aufbesserte. Brombeerpelz bittet Hakenzahn, Sturmsplitter und deren Schüler um Hilfe bei dieser Aufgabe.
Anschließend geht Brombeerpelz mit einigen Kriegern und Sperlingsfeder auf die Jagd. Oder so ist zumindest der Plan, doch da sie aufgehalten werden, kommt das vorerst nicht zustande. Die beiden gehen in den Kriegerbau und legen sich schlafen, nehmen sich aber vor, am nächsten Tag zu zweit jagen zu gehen.
Stattdessen arbeiten sie wieder am Schutzwall und dieses Mal hilft auch Wolkenstern. Schließlich bittet er seinen Anführer, ihn freizustellen, damit er jagen gehen kann. Wolkenstern ist damit einverstanden und wünscht ihm und Sperlingsfeder viel Spaß, auch wenn es seinen Helfern wenig gefällt, dass er "wieder" geht.
Bevor er gehen kann, braust Funkelpfote auf und verwickelt den stellvertretenden Zweiten Anführer in einen Streit. Das ganze Lager braust auf, bis Wolkenstern den Konflikt löst. Daraufhin gehen Brombeerpelz und Sperlingsfeder schlafen.
In der Nacht wacht Brombeerpelz auf und weckt damit auch die Kriegerin. Kurz haben sie einen süßen Moment, dann tritt er auf den Lagerplatz und teilt die Patrouillen ein. Schließlich geht er mit Espenstreif und Sperlingsfeder auf eine Patrouille an die FlussClan Grenze. Dort verabschiedet er sich von Espenstreif um allein mit der Kriegerin zu sein, die beiden gehen im kleinen Waldstück jagen. Dort gestehen sie sich die Liebe.
Als er ins Lager kommt, hat er eine Clanversammlung verpasst und somit seine endgültige Ernennung zum WolkenClan Stellvertreter. Er wird jedoch schnell von Wieselpfad, dem ehemaligen Stellvertreter, aufgeklärt.
Flockenpfote spricht ihn einige Zeit später an, nachdem Brombeerpelz geschlafen hat und berichtet, dass ein riesiger Schneesturm auf das Territorium zukam. Schnell suchen sie durch das gesamte Lager, ob auch alle da sind und als auch die letzten ins Lager zurückkommen, drückt der Zweite Anführer seine Freude darüber aus. Allerdings beobachtet er auch bald, dass viele Katzen augenscheinlich krank zu Regenlied und Tränenherz gehen. Auch Wolkenstern ist unter den Erkrankten. Nachdem weitere Krieger zum Heilerbau gehen, folgt Brombeerpelz um sich bei Regenlied nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen. Danach entfernt sich der Kater wieder und folgt Flockenpfote, mit dem er im Streit gelegen hat und lobt ihn für seine Hilfsbereitschaft, in der Hoffnung, dass dies ein guter Weg für die beiden wäre.
Brombeerpelz will schließlich, nachdem der Sturm vorbei ist, Patrouillen einteilen, allerdings ruft Wolkenstern eine Versammlung ein. Auf der Versammlung ernennt er Funkelpfote und Flockenpfote zu Funkellicht und Flockensturm. Wolkenstern beendet die Versammlung und befiehlt dem Zweiten Anführer, dass die Patrouillen zu mehrt gehen sollen, da der Schnee sehr hoch steht. Daraufhin bricht er zusammen und der Clan bricht in Panik auf. Schnell schickt Brombeerpelz eine Patrouille aus, ruft jedoch Regenlied zu dem ohnmächtigen Anführer. Regenlied befiehlt, einige Krieger sollen den Anführer in den Heilerbau bringen und die kranke Mohnblüte soll ihm Wasser holen. Währenddessen stirbt Ahornpfote. Auch Pfirsichfell stirbt.
Brombeerpelz ruft den Clan zusammen um die beiden Toten zu verabschieden und appelliert an seine Clangefährten, dass sie rechtzeitig zu Regenlied gehen sollen. Währenddessen verliert Wolkenstern eines seiner Leben. Mohnblüte gebärt Junge, dabei dachten wir, sie wäre krank, diese will sie aber nicht und tritt sie von sich weg. Tränenherz sucht den Zweiten Anführer auf, sie besprechen sich kurz und er versichert ihr, dass er eine Patrouille ausschicken wird, die Katzenminze holen geht.
Schließlich erscheint Wieselpfad bei Brombeerpelz und erklärt ihm, dass Wolkenstern nach ihm gerufen hat. Sie verteilen kurz die Aufgaben und schon macht sich der getigerte Kater zu seinem Anführer auf. Der Anführer erklärt ihm, dass Brombeerpelz den Clan auf der Großen Versammlung vertreten soll, da er sich dazu nicht in der Lage sieht. Der Anführer sagt auch, welche Katzen sein Zweiter Anführer mitnehmen soll. Der Zweite Anführer ruft den Clan zusammen und erklärt, was Wolkenstern entschieden hat und wer ihn begleiten wird. Sperlingsfeder kommt zu ihm und versichert ihm, dass er ein toller Zweiter Anführer ist, ihre Nähe gibt ihm zusätzliche Kraft. Daraufhin bricht er zur Großen Versammlung auf.
Bis auf den DonnerClan sind alle vor dem WolkenClan bereits dort, die Versammlung bietet so einige Überraschungen. Der DonnerClan lässt sich Zeit und schließlich springt eine vermeintlich fremde Kätzin auf den Großfelsen, um die Große Versammlung zu beginnen. Es handelt sich dabei um Jubelschrei aus dem FlussClan und so wundern sich alle, wo denn Sommerstern ist. Brombeerpelz springt ebenfalls auf den Stein und erklärt, dass Wolkenstern nicht kommen wird und er seinen Clan repräsentieren wird. Auch erkundigt er sich, wo Sommerstern und Windstern sind, da beide Kätzinnen nicht dort sind. Donnerstern erreicht schließlich die Senke und eröffnet die Versammlung.
Donnerstern berichtet von mehreren Toten, darunter auch Echoklang, die ehemalige Heilerin des DonnerClans und er begrüßt Eichenblatt als die neue Heilerin des Clans. Schattenstern berichtet nur von einem Toten, dafür aber von vielen Jungen, Schülern und Kriegern und erklärt den Clans erneut, dass sie jeden Eindringling mit Krallen begrüßen würden. Schließlich tritt Dunkelfeder vor und stellt sich als Dunkelstern vor, vom SternenClan auserwählt mit ihrer Zweiten Anführerin Herbstblatt. Außerdem gibt sie Schattenstern einiges zu bedenken und begrüßt neue Krieger. Jubelschrei stellt sich dann als Jubelstern vor, erklärt, dass Sommerstern und Steinauge, sowie weitere Katzen gestorben, sie aber von keiner Krankheit befallen sind und neue Jung erwarten, die den FlussClan stärken würden. Brombeerpelz, der nicht auf dem Felsen steht, spricht als letzter und erklärt, dass Ahornpfote und Pfirsichfell gestorben sind, sie aber neue Krieger und Junge hätten. Donnerstern fragt daraufhin, wo sich Wolkenstern aufhalten würde, ob er den Kater nun Brombeerstern nennen solle, doch der Kater lehnt ab und sagt schnell, dass sein Anführer von Krankheit geschwächt nicht hatte kommen können.
Währenddessen artet ein Gespräch zwischen Löwenstolz und Jubelstern kurz aus, wo er sein Junges aus dem FlussClan verlangt, da dessen Mutter eh gestorben ist. Jubelstern hat nichts dagegen einzuwenden, da die Mutter es bestimmt nicht anders gewollt hätte. Dunkelstern wünscht Wolkenstern währenddessen gute Besserung, was Brombeerpelz dankbar annimmt. Schließlich leert sich die Senke und auch der WolkenClan geht.
Brombeerpelz erreicht das Lager, frisst eine kleine, magere Maus und legt sich dann schlafen. Am nächsten Morgen beschließt er, jagen zu gehen. Er fängt ein Eichhörnchen und kehrt damit ins Lager zurück. Er teilt Patrouillen ein und bringt die Beute zu Regenlied und Tränenherz, damit sie zu Kräften kommen. Schließlich entdeckt er Wolkenstern und fragt ihn nach dessen Wohlbefinden. Er berichtet dem Anführer schließlich, was auf der Großen Versammlung vorgefallen ist. Brombeerpelz erwähnt dabei tatsächlich, dass Dunkelstern ihn grüßen lässt. Daraufhin legt er sich schlafen.
Am nächsten Morgen geht Brombeerpelz mit Sperlingsfeder und seiner neuen Schülerin Lilienpfote das Territorium erkunden. Auch sie überlistet er, dieses Mal wälzt er sich jedoch in wildem Knoblauch, um seinen Duft zu verdecken und versteckt sich dann. Danach machen sie noch ein bisschen Kampftraining. Im Lager nimmt er sich Beute, sucht kurz seine Gefährtin, lässt sich jedoch irgendwann in sein Nest fallen und schläft.
Am nächsten Tag nimmt Brombeerpelz Lilienpfote auf ihre erste Jagd zur Grasebene. Auf ihrer ersten Jagd erlegt die Schülerin eine Maus. Er erzählt ist, dass er bei seiner ersten Jagd mit seinem Kopf am Ende in einem hohlen Baum gesteckt hatte. Sie gehen weiter ins Kleine Waldstück. Dort erlegt Brombeerpelz einen Vogel und wartet dann auf seine Schülerin. Die beiden üben noch ein wenig das Anschleichen, dann kehren sie ins Lager zurück. Dort bringt er die Beute zum Frischbeutehaufen und wartet auf seine Schülerin. Sie legt sich währenddessen jedoch direkt im Schülerbau schlafen, sodass Sperlingsfeder ihren Platz einnimmt und zu ihrem Gefährten kommt. Er fragt sie, ob sie nicht jagen gehen wollen, da er seiner fleißigen Schülerin gerne einen freien Tag geben würde. Schnell teilt er die Patrouillen ein, erklärt Lilienpfote, was er sich gedacht hat und sagt ihr auch, dass sie sich trotzdem einer Patrouille anschließen könne, wenn sie wollte. Die beiden entscheiden, zu den Hohen Baumgruppen zu gehen. Nach einer Weile des Kuschelns kehren sie jedoch wieder zurück.
Brombeerpelz fängt im Lager Rotschatten ab und lässt sich einen Bericht von der Patrouille geben. Dieser versichert auch, dass Lilienpfote sich sehr gut verhalten hat, was Brombeerpelz sehr erfreut.
Am nächsten Tag steht der getigerte Kater auf um wieder Patrouillen einzuteilen, ihm fällt jedoch auch, dass er Wolkenstern eine Weile nicht mehr gesehen hat. Dieser kommt jedoch aus seinen Bau und fragt, was in der letzten Zeit passiert wäre, da er sich nicht erinnern kann. Brombeerpelz erklärt seinem Anführer, dass er krank gewesen war und deshalb keine Erinnerung hat, er würde zudem zwei Schüler nach ihm schicken, damit der Bau gesäubert würde. Wolkenstern lehnt ab, möchte das selbst erledigen und sich dann waschen, um danach in Ruhe den Bericht zu hören. Währenddessen teilt der Zweite Anführer die Patrouillen ein und redet dann mit seiner Schülerin über die Pläne des Tages.
Gemeinsam mit Lilienpfote geht der Kater zu den Hohen Baumgruppen, wo die Schülerin zuerst ankommt und ein wenig döst. Er erschrickt sie mit der Frage, was passieren würde, wenn er ein feindlicher Krieger ist, doch dann ringen sie in einem Trainingskampf miteinander. Dabei verstaucht er sich seine Pfote leicht, winkt jedoch ab und geht mit ihr jagen. Im Territorium begegnen sie Wasserfall, einer WolkenClan Ältesten, die ihnen eine Geschichte erzählt und schließlich ins Lager zurückkehrt. Danach beschäftigen sich die beiden weiter mit dem Training.
Im Lager legen sie ihre Beute ab, der Kater teilt einige Patrouillen ein für den Sonnenaufgang. Danach sucht er Tränenherz auf, damit diese sich seine Pfote anschaut. Sie entscheiden, dass Lilienpfote ihr morgen beim Kräutersammeln hilft, damit er sich schonen kann. Am nächsten Morgen entscheidet er, dass er wirklich zurück bleibt und überlegt, wo seine Gefährtin sein könnte, mit der er eine Weile keine Zeit mehr verbracht hat. Diese taucht wenig später besorgt auf, und fragt ihn über sein Wohlergehen aus. Er beruhigt sie jedoch und redet ein wenig über das Training von Lilienpfote mit ihr.
Am nächsten Tag geht er mit Lilienpfote jagen. Als er zurückkehrt, ist der Clan in großer Aufruhr, Wolkenstern erklärt ihm, dass Regenlied ihre Junge bekommt und das alles viel zu lange. Es stellt sich heraus, dass die Heilerin bei der Geburt der beiden verstorben ist. Außerdem stirbt Wolkenstern während der Totenwache, herzlichen Glückwunsch. Brombeerpelz ruft eine Versammlung ein, erklärt dem Clan, was vorgefallen war und das er mit Tränenherz zum Mondstein aufbrechen würde, während der Clan die Totenwache hält.
Brombeerpelz erreicht unsicher das Ahnentor und geht hinab zum Mondstein. Der SternenClan begrüßt ihn und erkennt ihn als Anführer an.
Seine Leben erhält Brombeerpelz von Streifenblatt - das Leben des Mitgefühls einer Königin -, Biberpfote - das Leben der unendlichen Treue -, seinem Vater - das Leben der Geduld -, Regenlied - das Leben der Weisheit -, Rodan - das Leben der Kraft und des Mutes -, Ginsterjunges - das Leben der Weitsicht -, Falkenschrei - das Leben mit einem Gewissen -, Spatzenpelz - das Leben der Vernunft -, und Wolkenstern, der ihm das Leben der Liebe, des Vertrauens und des Verantwortungsbewusstsein gibt.
Von dem Moment an ist sein Name Brombeerstern.

Bei seiner Rückkehr ins Lager ist Brombeerstern erschöpft und legt sich zur Totenwache neben seinen verstorbenen Anführer und die Heilerin. Ginkgoblatt spricht ihn daraufhin an und bietet an, eine Patrouille zu übernehmen um ihn ein wenig zu entlasten. Auch seine Schülerin Lilienpfote gesellt sich zu ihnen um Hilfe anzubieten, da sie jegliche Aufgabe übernehmen würde, solange es den Clan entlastet. Brombeerstern teilt Ginkgoblatt daraufhin auf Patrouille ein, erklärt Lilienpfote jedoch, dass er gerne ein letztes Mal mit ihr Jagen wollte, bevor sie Kriegerin würde. Schließlich kommt Wildfeuer, um ihn als den neuen Anführer zu begrüßen.
Brombeerstern teilt Wildfeuer dazu ein, Wolkenstern und Regenlied mit Waldpfote und Seelenpfote zu begraben. Dann beruft er eine Versammlung ein, um seine Zweite Anführerin zu ernennen: Wildfeuer.
Am nächsten Morgen erwacht der Anführer, noch immer erschöpft, sucht jedoch seine Schülerin auf um mit ihr auf die besagte Jagd zu gehen. Die beiden werden jedoch unterbrochen, als Seelenpfote angerannt kommt, da es um die bewusstlose Dämmerpfote geht und der Anführer gefragt ist.
Vor ihrem Aufbruch verschwindet Lilienpfote noch einmal, um sich nach Feuerroses Wohlergehen zu erkundigen. Als sie zurückkehrt und fragt, ob sie was für Dämmerpfote tun soll, winkt Brombeerstern ab, da die beiden endlich los sollen und Dämmerpfote wohl versorgt wird. Die beiden brechen zum Fluss auf. Ihre Jagd ist erfolgreich und der Anführer entscheidet, dass es Zeit für ihre Ernennung ist.
Im Lager legen sie ihre Beute ab und Lilienpfote ist schon ganz aufgeregt. Brombeerstern macht jedoch noch einen Zwischenstopp in der Kinderstube, wo er Nachtjunges - ehemals Tom - fragt, ob er bereit ist, ein WolkenClan Schüler zu werden. Tränenherz fängt ihn danach ab um mit ihm zu sprechen. Brombeerstern erkundigt sich nach Dämmerpfote, Tränenherz unterbricht dies jedoch, da es um etwas anderes geht. Der SternenClan, eher gesagt Regenlied, war ihr im Traum begegnet und ihr wurde gesagt, dass die Ahnen ein Gesetz für Heiler einberuft, wo es ihnen ausdrücklich verboten ist, einen Gefährten und Junge zu haben, damit so eine Tragödie wie mit Regenlied nicht erneut passieren kann. Dies wird sie zu Halbmond mit den anderen Heilern besprechen. Brombeerstern spricht ihr Mut zu und ist zuversichtlich, dass sie das alles überstehen wird.
Nach dem Gespräch beruft Brombeerstern die erwartete Versammlung ein. Er ernennt seine Schülerin zu Liliensturm, Nachtjunges wird zu Ginkgoblatts Schüler Nachtpfote. Danach legt er sich in seinen neuen Bau um zu schlafen.
Als er aufwacht, fällt ihm ein, dass es die Nacht der Großen Versammlung ist. Schnell wählt er Katzen, die ihn begleiten und bricht dann dorthin auf. Im Baumgeviert sind bereits der SchattenClan und der WindClan. Schnell gesellt sich Brombeerstern zu Schattenstern und Dunkelstern, begrüßt sie kurz. Kurz darauf erscheint Jubelstern mit dem FlussClan und fragt desinteressiert, ob Wolkenstern sich nicht gut genug für die Versammlung fühlen würde. Brombeerstern klärt die Anführer schnell über den Tod des Anführers auf und darüber, dass er nun sein Nachfolger ist. Donnerstern kommt dazu und ermutigt den neuesten Anführer dazu, zu beginnen. Tränenherz kommt in der Zwischenzeit zu ihrem Anführer und Brombeerstern erklärt, dass sie es sein wird, die die neuen Gesetze verkündet. Außerdem gibt es viel Drama um Drachenpfote, sodass Schattenstern zuerst mit ihm abgelenkt ist. Dann will Brombeerstern die Versammlung endlich beginnen.
Er möchte aber noch auf Schattenstern warten, wofür Jubelstern keine Geduld hat und somit beginnt sie die Versammlung und redet über den FlussClan. Sie spricht zudem ihr Beileid aus, woraufhin sich der WolkenClan Anführer bedankt. Donnerstern ergreift das Wort, berichtet von dem Kampf mit dem FlussClan, sowie einigen neuen Schülern und Kriegern und auch er beteuert seine Trauer. Schattenstern mischt sich daraufhin ein und erklärt Brombeerstern, dass er nun lieber sprechen sollte, da er bereits genug Schwäche gezeigt hat. Ohne Angst beginnt er seine Ausführung und ruft dann Tränenherz dazu auf, zu sprechen. Diese berichtet von Regenlieds Tod und erklärt, was der SternenClan ihnen gesagt hat. Dunkelstern ruft daraufhin ihren Heiler auf, dies zu bestätigen, da schließlich auch normale Kriegerinnen bei der Geburt von Jungen sterben können. Nach einiger Aufruhr unterbricht Schattenstern und erklärt, dass der SternenClan gesprochen hat und sich die Clans, beziehungsweise die Heiler, daran halten müssen. Danach berichtet sie kurz vom SchattenClan und ruft dann Dunkelstern auf, mit ihrem Bericht zu beginnen. Dunkelstern berichtet kurz und daraufhin beendet Donnerstern die Versammlung und verschwindet mit seinem Clan. Brombeerstern bricht ebenfalls früh auf.
Als Brombeerstern ins Lager zurückkehrt, erblickt er Flammensturm vor seinem Bau. Diese hat sein Nest gewechselt und ihm Beute gebracht, woraufhin er sich dankbar bei seiner "Schönen" zeigt. Sperlingsfeder ist in der Zwischenzeit wohl verstorben. Der Anführer erzählt ihr, wie die anderen Anführer auf den Tod von Wolkenstern reagiert haben und meint auch, dass wohl nur Donnerstern sein Beileid aufrichtig meinte. Als sie sich in ihre Nester begeben wollen, macht sich Flammensturm bereits auf Richtung Kriegerbau, doch Brombeerstern hält sie auf, damit sie sich seinen Bau teilen. Sie reagiert zögerlich und so geht er bereits in den Bau und wartet, ob sie sich ihm anschließt. Die beiden kuscheln und schlafen dann friedlich ein.
Am nächsten Morgen verlässt Flammensturm den Bau um Jagen zu gehen. Er begleitet die Kriegerin, als sie mit ihrer Schülerin Kirschpfote trainieren geht.
Am nächsten Tag geht Brombeerstern herum und teilt eine Patrouille ein. Kirschpfote ist währenddessen krank geworden, weshalb Flammensturm und er danach alleine bei den Hohen Baumgruppen jagen gehen. Nach ein wenig gekuschel kehren sie in Lager zurück. Im Lager ist Tränenherz, die vom Heilertreffen zurückgekehrt und vollkommen aufgewühlt ist. Sie sucht nach Brombeerstern, der dich an Flammensturm gekuschelt ins Lager kommt. Der Anführer lädt die Kätzin in seinen Bau ein, damit sie in Ruhe reden können. Tränenherz berichtet ihm, dass alle Heiler die gleiche Prophezeiung erhalten hätten:
Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära...schwere Zeiten werden kommen und werdet sie nicht abwenden können...erst wenn Blut gewaschen wurde und das Grolles des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren...
Die beiden Katzen grübeln noch ein wenig über den Worten, doch schließlich entscheiden sie, einfach alles im Auge zu behalten.
Am nächsten Tag sucht Brombeerstern einige Katzen zusammen um Jagen zu gehen. Danach geht der Anführer ins Lager zurück und beruft eine Versammlung ein, bei der er Giftjunges zu Giftpfote - Kolibrischwinge ist der Mentor -, Kupferjunges wird zu Kupferpfote mit Lärchenhauch als Mentorin und Schneejunges wird zu Schneepfote mit Wildfeuer als Mentorin. Danach sucht er Flammensturm und findet sie mit Kirschpfote im Territorium, wo sie über gemeinsame Junge reden. Danach verbringen sie einige schöne Momente zusammen (Deckung). Zurück im Lager sucht er Erlenpfote, da dieser bereit für seine Beurteilung ist. Dabei entdeckt er Nachtpfote, den er ebenfalls zu sich ruft, da er ihn ebenfalls für bereit hält. Doch zuerst soll er Ginkgoblatt für ein kleines Gespräch holen. Während der Anführer auf die beiden wartet, taucht auch Erlenpfote auf und Brombeerstern klärt ihn über seine Pläne auf. Ginkgoblatt sagt ihm schließlich ebenfalls, dass Nachtpfote bereit wäre. Die Beurteilung würde jedoch erst später stattfinden, da schon wieder eine Große Versammlung ist.
Dieses Mal ist der WolkenClan der erste Clan, der auf der Großen Versammlung auftaucht. Seine Gedanken kreisen sogleich zur Prophezeiung, er erhofft sich, dass die anderen Anführer sie gelöst hätten. Wildfeuer holt zu ihm auf und berichtet, dass Schwanenpfote im Lager auf Matschpfote losgegangen sei. Da Schwanenpfote ebenfalls bei der Großen Versammlung ist, ruft Brombeerstern sie zu sich und möchte eine Erklärung hören. Die Schülerin erklärt, dass sie nur ihre Ehre verteidigt habe, nachdem die Schülerin sie als Hauskätzchen bezeichnet hatte. Brombeerstern erklärt ihr, dass ihre Reaktion falsch gewesen wäre und er sich im Lager eine Strafe überlegen würde, doch die Schülerin lässt nicht locker. Nach einer kleinen Diskussion akzeptiert die Schülerin. Eine Weile später taucht Dunkelstern mit dem WindClan auf. Auch Jubelstern stößt mit ihrem Clan dazu, ist jedoch wenig gesprächig. Mit Dunkelstern kommt er jedoch ein ein höfliches Gespräch. Allerdings werden sie von einer fremden Kätzin unterbrochen, die sich als Mohnstern, die neue SchattenClan Anführerin, vorstellt. Donnerstern stößt dazu und begrüßt die Anführer und Mohnstern noch als Mohnschweif.
Donnerstern eröffnet die Versammlung nach einigem Hin und Her und berichtet von Jungen, Schülern und Kriegern. Dunkelstern schließt sich dem friedlichen Bericht an, erklärt jedoch, dass ihre Stellvertreterin Herbstblatt erkrankt ist, jedoch bald zurück sein wird. Jubelstern und Brombeerstern haben auch nicht mehr zu sagen. Mohnstern berichtet daraufhin, was mit Schattenstern und Scherbenherz, sowie einigen anderen nun toten Kriegern geschehen ist und dies im Zusammenhang mit einer Gruppe von bösen Katzen namens BlutClan. Daraufhin ist die Stimme einer DonnerClan Kriegerin zu hören, die ihrem Clangefährten zu laut sagt, dass sie im Lager zwei Katzen aus dem BlutClan haben. Daraufhin ertönen laute Protestrufe des SchattenClans und die Krieger wenden sich gegen die DonnerClan Katzen und rufen Donnerstern Vorwürfe zu. Nach weiteren Streitereien wird die Große Versammlung beendet und alle Clans kehren in ihre Territorien zurück.
Im Lager konfrontiert Brombeerstern Matschpfote wegen der von Schwanenpfote geschilderten Ereignisse. Allerdings wird er zur Kinderstube gerufen, also vertagt er das Gespräch um bei seiner Gefährtin zu sein. Flammensturm ist gerade beim werfen und wenig später begrüßen sie drei gemeinsame Junge im WolkenClan. Überglücklich verlässt er die Kinderstube, gerät dabei allerdings an Funkelfeder, die mit zwei Jungen vor dieser steht. Die Kriegerin ist nervös und erklärt, dass sie die beiden gefunden hätte und das sie meinten, sie wären Wolkensterns Junge. Beunruhigt erklärt er ihr, dass sie sonst wohl gestorben wären, glaubt aber nicht so recht an die Sache mit Wolkenstern, woraufhin der Kater erklärt, was seine Kindheit bis dahin geprägt hat. Immer noch skeptisch schickt er die beiden zu den Königinnen, damit sie sich ausruhen könnten, will sich aber erst mit seiner Zweiten Anführerin beraten. Dafür beruft er jedoch eine Versammlung ein um zu erklären, was auf der Großen Versammlung vorgefallen ist.
Nach dem Bericht springt er zu Nachtpfote und fragt ihn nach Ginkgoblatt und Erlenpfote, damit sie die Beurteilung machen können. Die Kriegerin kommt auch bald, doch Erlenpfote taucht nicht auf. Bevor sie einfach zu dritt gehen können, taucht Lichtpfote auf um sich anzuschließen und Brombeerstern willigt ein.
Nach der Prüfung ruft Brombeerstern eine Versammlung ein. Dabei ernennt er Wolkensterns Junge Lira und Pebbles zu Dunstpfote und Himmelspfote und somit zu vollwertigen Schülern des WolkenClans, auch Heujunges, Lindenjunges und Schwarzjunges werden Schüler. Nachtpfote und Lichtpfote werden zudem zu den Kriegern Nachtschatten und Lichtsplitter. Danach teilt der Anführer noch Patrouillen ein, doch da die Patrouillen den gleichen Weg haben, gehen sie auch zusammen bis zum kleinen Waldstück um sich dort aufzuteilen.
Gemächlich erreichen die Patrouillen das kleine Waldstück und Brombeerstern erklärt seiner Schülerin, wie viel schöner das Territorium am Tag ist. Nach und nach Trudeln die Katzen ein, als plötzlich ein Jaulen ertönt und fremde Katzen auf die Patrouillen zuströmen. BlutClan. Der Kampf artet aus und einige Katzen fallen. Brombeerstern ruft dazu auf, sich zurück zu ziehen, eine neue Stellung zu formieren. Damit rennt er in das Lager, gefolgt von seinen Kriegern.
Beim Lager ruft er seinem Clan zu, was geschieht und verteilt Befehle. Die Katzen im Lager kommen sogleich angesprungen und erwarten die Feinde. Das ein Schneesturm wütet, ist natürlich wenig hilfreich.
Mit vielen Wunden gewinnt der WolkenClan schließlich den Kampf. Während Brombeerstern noch mit deren vermeintlichen Anführer kämpft, hört er die Stimme seiner Tochter Ahornjunges und hat somit neue Energie um seinen Gegner schließlich zu töten. Besorgt geht er zu seinen Jungen und möchte erfahren, dass sie nicht zu schaden gekommen sind. Laubfell spricht ihn allerdings an, nachdem er eine Streunerin namens Sonne im Territorium gefunden hat, die Junge erwartet und Hilfe braucht. Brombeerstern macht ihr klar, was es heißt in einem Clan zu leben. Die Kätzin schwört ihm, dass sie für ihren Clan kämpfen wird. Seine Junge wuseln sich dabei immer wieder in das Gespräch mit der Kätzin.
Brombeerstern macht sich auf den Weg durch das Lager und prüft, wer alles verletzt wurde und wie es ihnen nun geht. Nebelherz spricht ihn schließlich an und die beiden suchen sich eine ungestörte Ecke, wo der Krieger ihm berichtet, dass es so scheint, als hätten FlussClan und SchattenClan den DonnerClan vertrieben. Allerdings ist er sich sicher, dass sie bald mehr erfahren werden, denn die Große Versammlung ist wieder da.
Jubelstern und Mohnstern sind bereits mit ihren Clans angekommen, der WindClan lässt sich Zeit. Brombeerstern, der bereits ahnt, was geschehen ist, erklärt Dunkelstern, dass sie nicht auf den DonnerClan warten müssen. Daraufhin beginnt Jubelstern die Große Versammlung. Sie berichtet, dass SchattenClan und FlussClan den DonnerClan vertrieben haben und Donnerstern somit bestraft hätten. Dunkelstern ist darüber empört und fordert Gründe für diese Taten. Mohnstern meint allerdings, sie wäre keine Rechenschaft schuldig und fährt einfach fort. Dunkelstern erklärt, dass ihr neuer Zweiter Anführer nun Sturmjäger ist. Brombeerstern berichtet dann ebenfalls, danach schlägt Mohnstern ein paar Gesetze zum Stellvertreter vor, um eine Tragödie wie im SchattenClan nicht zweimal geschehen zu lassen. Damit wird die Versammlung beendet.
Im Lager überlegt Brombeerstern, wem er Regenjunges und Echojunges als Schüler gibt, da die Junge von Regenlied bereit sind, Schüler zu werden. Tränenherz konfrontiert ihn damit, dass Regenjunges vermutlich der Heilerschüler werden sollte. Doch vorher muss Brombeerstern mit Wildfeuer über SchattenClan und FlussClan sprechen. Die beiden wollen ein Bündnis mit dem WindClan, für alle Fälle. Danach ruft Brombeerstern die Katzen zusammen und ernennt Echojunges zu Echopfote, dem Schüler von Nebelherz und Regenjunges zum Heilerschüler Regenpfote.
Nach der Ernennung wird Brombeerstern von einem rot gefleckten Bündel attackiert, dass sich als Ahornjunges herausstellt. Diese ist beleidigt, dass sie noch keine Schülerin ist und so erklärt er ihr, dass Salzjunges und Knospenjunges sogar noch vor ihr dran sind. Lächeln fügt er hinzu, dass sie sich in Geduld üben soll, sie aber eine großartige Kriegerin werden würde. In der Zwischenzeit war Flammensturm gestorben und so erklärt sich ihr Verhalten wohl am ehesten. Sie erklärt ihm, wie gerne sie ihn hat, fragt dann weiter, ob sie nicht spielen könnten. Dornenjunges kommt auch dazu - Wurzeljunges war ebenfalls gestorben - und möchte mit seiner Schwester spielen. Der Anführer willigt ein, wird jedoch von Hurrikanpfote unterbrochen, der sich zu den dreien dazu gesellt. Brombeerstern wimmelt ihn jedoch ab und erklärt, dass sie nach der nächsten Clanversammlung rausgehen würden, dann stupst er Ahornjunges an und beginnt das Spiel "Maus und Jäger".
Schließlich verabschiedet sich der Getigerte, da er die Versammlung abhalten muss. Er ruft den Clan zusammen und ernennt dann Salzjunges und Knospenjunges zu Schülern, geht danach direkt zum Jagdtraining mit Hurrikanpfote.
Beim Training erblickt er plötzlich Flügelpfote, die ihm berichtet, dass Kohlenjunges verschwunden ist. Brombeerstern ist besorgt, da er weiß, dass die Mutter des Jungen der Blattleere verfallen war und er hofft, dass das Junge nicht folgt. Somit gehen alle drei zum Lager zurück, um die Suche aufzunehmen. Laubfell erreicht sie im Lager, nass und durchgefroren und spricht den Anführer wegen Kohlenjunges an, hat dann jedoch einen Hustenanfall. Dieser hat das Junge im Fluss an der FlussClan Grenze gefunden und ist nun vollkommen erschöpft, weshalb Brombeerstern ihn zu Tränenherz schickt.
Nach dem ganzen Trubel wacht der Anführer am nächsten Morgen auf und frisst erst einmal Beute, um zu Kräften zu kommen. Der Tag ist für ihn wichtig, da er seine Junge ernennen will. Wildfeuer und Feuertänzer kommen ins Lager zurück, er vertagt beide jedoch, um zuerst die Ernennung zu machen. Ahornjunges wird als Ahornpfote die Schülerin von Schneewolf, Dornenjunges wird als Dornenpfote Schüler von Servalkralle. Zudem nennt er die Katzen, die ihn zur anstehenden Großen Versammlung begleiten werden. Bevor er das Lager verlässt, spricht er kurz mit Feuertänzer und Wildfeuer und erfährt, dass Dunkelstern dem Bündnis zugestimmt hat. Brombeerstern bedankt sich für die Info und ruft dann noch Tränenherz zu, dass sie mit Regenpfote zur Großen Versammlung sollte, wenn sie fertig sind im Lager.
Der WolkenClan ist der letzte Clan, der ankommt. Dunkelstern ergreift daraufhin das Wort und berichtet von zahlreichen neuen Schülern und keinerlei Problemen. Auch Jubelstern hat nichts interessanteres zu berichten als neue Junge, Schüler und Krieger. Mohnsterns einzig interessante Sache ist, dass ihr Stellvertreter Glutschatten den Clan "betrogen" hätte und deshalb Falkenfeder nun der neue Zweite Anführer ist. Als Brombeerstern dann berichtet und erklärt, dass es den Verwundeten aus dem Kampf gegen den BlutClan besser geht, überreagiert Mohnstern zu unrecht, dass er die Clans doch hätte informieren sollen. Da der Kampf aber bereits vor der davor stattfindenden Großen Versammlung stattgefunden hatte und die Clans das bereits wussten, hat Mohnstern sich einfach sehr, sehr, sehr grundlos aufgeregt, besonders, da sie auf der vorigen Großen Versammlung mit dem Bericht zufrieden war. Nach langem hin und her ob sie die Versammlung beenden sollen, und alle immer wieder "Ja, ich bin fertig sagen", beendet Jubelstern diese endlich und geht mit ihrem Clan davon. Damit bricht auch Brombeerstern wieder auf.
Im Lager ruft der Anführer Granitpelz zu sich, um mit ihm über Kohlenjunges zu sprechen. Es geht darum, ob dieser seinen Sohn für die Schülerzeit bereit hält, zudem dieser zustimmt. Daraufhin beruft der Anführer eine Versammlung ein, dort berichtet er von der Großen Versammlung, vom Bündnis und macht Kohlenjunges zum Schüler von Holunderblüte.
Am nächsten Morgen teilt Brombeerstern eine Patrouille ein, die die Grenze zum Zweibeinerort prüfen soll. Nach deren Aufbruch kommt Ahornpfote zu dem Kater und fragt, ob sie neben ihm sitzen dürfe. Die beiden unterhalten sich eine Weile, bis die Schülerin fragt, ob er sie auch einmal mit raus nimmt. Hurrikanpfote ist nirgendwo zu sehen und so fragt er sie, ob sie nicht jetzt raus möchten. Sie erklärt, dass sie Zeit hätte, da Schneewolf sie entlassen hätte und ist voller freudiger Erwartung. Im Kleinen Waldstück angekommen, beschäftigen sich die beiden mit dem Jagen. Es stellt sich heraus, dass sie nicht so gut darin ist, Gerüche zu unterscheiden, ihre Ohren allerdings super funktionieren. Wenig später taucht Hurrikanpfote auf, der den beiden aus dem Lager gefolgt war. Die beiden Üben jedoch gelassen weiter das Kauern, auch wenn Brombeerstern dies als Test nimmt, ob sie den Schüler nicht doch durch den Geruch entdeckt. Da der Schüler krank ist, kann er sich jedoch nicht weiter an dem Training beteiligen.
Im Lager zurück verabschiedet er die beiden Schüler und entdeckt Wildfeuer, die beunruhigt wirkt. Laubfell kommt verstört wirkend zu beiden und scheint etwas sagen zu wollen. Der Krieger berichtet von Hunden an der Grenze, die allerdings nicht so aussehen, als würden sie Zweibeinern gehören. Auch scheinen sie gefährlich, auch wenn dieser Hund nicht angegriffen hat. Der Anführer entlässt den Krieger schnell, um sich darüber mit seiner Zweiten Anführerin zu beraten. Diese möchte sogleich angreifen, doch der Anführer gebietet Vorsicht. Dem Clan berichtet, dass alle im Territorium aufpassen und niemand alleine gehen solle. Die beiden schicken Patrouillen aus, die die Grenze prüfen sollen und auch jagen gehen.
Ahornpfote sucht ihn daraufhin mit einer Drossel auf. Der Regen durchnässt die beiden müden Katzen und so erklärt Brombeerstern, dass sie am besten schlafen gehen. Die Schülerin bittet allerdings, bei ihm schlafen zu dürfen, da sie nach seinem Bericht nicht alleine sein möchte. Der Gedanke erfreut ihn und so willigt er ein, berichtet jedoch noch Tränenherz, was in ihrer Abwesenheit vorgefallen ist. Nach dem Gespräch ziehen sich Anführer und Tochter in seinen Bau und legen sich in sein Nest. Bevor sie einschlafen, fragt die rote Schülerin, ob ihre Mutter öfter im Anführerbau gewesen wäre. Er berichtet ihr, dass sie immer hier gewesen wäre, bevor sie in der Kinderstube geschlafen hatte und das sie sein Nest sauber gehalten hatte. Ahornpfote fragt weiter, wie die Kätzin denn gewesen ist und der Anführer erzählt eine Weile. Daraufhin schläft die Schülerin allerdings ein.
Am nächsten Tag sucht Brombeerstern Aspenpelz auf. Er fragt diesen, ob er einen Schüler nehmen würde, woraufhin Aspenpelz nervös wird. Brombeerstern bittet ihn, über das Angebot nachzudenken. Dann beruft er eine Versammlung ein, wo er Blassjunges ernennt. Sie wird jedoch die Schülerin von Ginkgoblatt. Tränenherz kommt danach zu ihm und berichtet, dass Gluttänzerin gestorben ist und ihre vier Junge zurückließ. Der Anführer berichtet daraufhin auch Buchensprung, dem Vater der Junge, davon. Danach berichtet der Anführer dem restlichen Clan von dem Vorfall und ruft schließlich jene auf, die auf die Große Versammlung gehen.
Der WolkenClan ist mal wieder der letzte. Sogar der DonnerClan ist schon (wieder) da. Jubelstern beginnt dann schließlich die Versammlung und erklärt, dass es neue Schüler im Clan gibt. Dunkelstern führt dann fort und erklärt auch, dass Rostfeder im Kampf, oder eher gesagt durch den Kampf, gestorben ist. Auch der Clan hat neue Schüler. Brombeerstern berichtet kurz und knapp und warnt dann die anderen Clans vor den Hunden. Mohnstern hat nichts großes zu erzählen, nur, dass sie wieder einen neuen Stellvertreter hat, Gewitterbrand hat den Posten übernommen, nachdem Falkenfeder im Kampf starb. Toxinstern, der nach Donnersterns Tod zum Anführer wurde, berichtet von der Rückeroberung und von jenen, die im Prozess der Vertreibung, des Exils und der Rückkehr gestorben sind. Nach den Schilderungen schlägt Brombeerstern ein neues Gesetz vor, indem es heißt, dass nur getötet werden darf, wenn größte Not besteht. Die anderen Anführer stimmen zu, wenn auch teilweise widerwillig. Die Versammlung löst sich schließlich auf und Brombeerstern kehrt zum Lager zurück.
Im Lager wird der Anführer von Rindenstreif abgefangen, der ihm von einem Hundeangriff berichtet, bei dem der Schüler Kummerpfote verletzt wurde. Daraufhin legt sich der Anführer mit seinen Sorgen schlafen. Am nächsten Tag erfährt der Kater, dass Distelflamme vermisst wird. Schnell erklärt er dem Clan bei einer Versammlung, was auf der Großen Versammlung los war, dann ernennt er Flammenjunges und Jaspisjunges zu Schülern. Anschließend bricht er mit freiwilligen Katzen auf, um nach der vermissten Kriegerin zu suchen. Als genügend Katzen gefunden sind, gehen sie los, Brombeerstern voran.
An der Grenze zum Zweibeinerort teilen sie sich auf, um den Spuren zu folgen. Sie finden BlutClan Geruch, eine tote Schülerin des BlutClans, sowie ein Haarbüschel von Distelflamme, schließen jedoch aus, dass die Kriegerin gegen den BlutClan gekämpft hatte. Schließlich begraben sie die tote Katze und kehren ins Lager zurück.
Im Lager beruft der Anführer eine Versammlung ein. Er ernennt erst Sonnenjunges und Hummeljunges zu Schülern, sowie Flügelpfote und Schwanenpfote zu Kriegern und berichtet dann von den nicht-vorhandenen-Funden der Patrouille. Der Clan würde trotzdem eine Totenwache für die Kriegerin halten und bald würden sie etwas gegen die Hunde unternehmen, dafür würde er sich mit Wildfeuer beraten.
Brombeerstern sucht den Heilerbau auf, wo Wildfeuer gerade behandelt wird, um mit Tränenherz zu sprechen. Die frühere Prophezeiung hat sich erfüllt, indem Donnerstern gestorben ist, doch die Heilerin hat eine neue vom SternenClan erhalten.
Sie werden kommen und sie werden siegen, wappnet euch! Doch hütet euch vor Euresgleichen, denn sie werden es sein, die bekanntes Blut beschwören werden!
So eindeutig wie die letzten Worte der Ahnen ist diese Prophezeiung allerdings und sie schürt sogleich mit der Formulierung "Euresgleichen" Angst und Misstrauen. Wildfeuer findet die Worte beunruhigend, ist aber der Meinung, dass sie sich erst einmal um die Hunde kümmern sollten. Brombeerstern unterbreitet der Zweiten Anführerin auch sogleich seine Idee, wo die Hunde an verschiedene Orte geführt werden und die WolkenClan Katzen sie dann aus den Bäumen heraus angreifen. Nachdem sie Einzelheiten planen, beruft Brombeerstern eine weitere Versammlung ein.
Erneut erklärt er die Pläne für den Kampf und teilt dann vier Patrouillen ein, die sich im Territorium verteilen. Wildfeuer und ihre Krieger würden bei der Zweibeinergrenze kämpfen, Brombeerstern mit der seinen im Kleinen Waldstück, Fuchsjäger mit seiner in den Hohen Baumgruppen und Krallentanz - die neue Mentorin von Ahornpfote - im Territorium. Außerdem sollen sich vier freiwillige Katzen finden, die zu den jeweiligen Patrouillen hinlaufen und so die Hunde trennen, damit diese besser angegriffen werden können.
Sogleich meldet sich Rindenstreif für diese Aufgabe, Ahornpfote folgt mit Mohnfrost. Die Idee, dass seine Tochter läuft, gefällt ihm zwar zunächst nicht, doch er teilt sie schließlich zu seiner Patrouille ein, damit er sie später im Auge behalten kann. Ginkgoblatt wird die vierte Läuferin. Rindenstreif soll außerdem die Hunde aus dem Zweibeinerort locken. Bei Monduntergang würde es losgehen, weshalb sie sich ausruhen sollen. Mit Erlenherz und Blasspfote erreicht er eine Lichtung in dem Waldstück und befiehlt ihnen, auf die Bäume zu klettern. Seine Gedanken kreisen dabei jedoch um die Prophezeiung, die ihn zusätzlich beunruhigt. Schnell lässt er sich in einem Baum nieder und wartet gespannt auf seine Tochter. Blasspfote und Erlenherz machen es ihm nach, doch es dauert gar nicht lange, bis die rote Schülerin auf die Lichtung gestürzt kommt und sich in einen Baum wirft. Der erste Hund, der auftaucht, folgt ihr und versucht, sie auf dem Baum zu erreichen. Damit eröffnet Brombeerstern den Kampf und wirft sich sogleich auf das große Tier, Erlenherz und Blasspfote folgen, Ahornpfote kämpft an der Seite von den beiden Katern, während Blasspfote mit etwas anderem beschäftigt scheint. Nach einigem Gerangel hört er, dass Blasspfote sie warnt, da noch ein zweiter Hund auf der Lichtung ist. Damit hatte er nicht gerechnet, das war nicht sein Plan gewesen und so will er Erlenherz zu der Schülerin schicken, damit sie nicht alleine gegen das Tier kämpft.
Durch die Ablenkung landet Brombeerstern zwischen den Zähnen des braunen Hundes, der ihn gegen einen Baum schleudert. Der Anführer knallt so heftig dagegen, dass ihm die Luft wegbleibt und er Schwierigkeiten hat, aufzustehen. Angestrengt versucht er, den Hund abzuwehren, doch schließlich packt dieser ihn an der Kehle, so versucht er noch seinen Clangefährten zu sagen, dass sie Hilfe holen sollen. Sein Blick sucht den seiner Tochter, doch es bleibt ihm keine Kraft, seine Sicht verschwimmt und -


Fun Facts
Brombeerstern hatte folgende Schüler:
Kupferpfote, Liliensturm, Schwarzpfote und Hurrikanpfote.

Am 13. Juli 2014 wurde Brombeerpelz die Vertretung für den Zweiten Anführer Wieselpfad.

Am 14. November 2014 wurde er zum endgültigen Zweiten Anführer des WolkenClans ernannt.

Am 17. Oktober 2015 wurde er zum Anführer des WolkenClans und erhielt seine neun Leben.

Am 2. September wurde sein erster Wurf Junge geboren - Wurzeljunges, Dornenjunges und Ahornjunges.

Seine erste Liebe hieß Spatzenpelz und ist eines Tages verschwunden, woraufhin eine Patrouille ausgesandt wurde. Diese fand lediglich ihren Körper, doch keiner weiß, wie sie gestorben ist.

Seine Eltern und sein Bruder geben ihm ein Leben, allerdings hat der Vater nie einen offiziellen Namen erhalten.


My Family Tree

Mutter
Eine Kätzin namens Streifenblatt
Vater
Kater der aussah wie Brombeerstern

Schwester
Mondsichel {Nachtjunges | Verstorben}
Bruder
Ein Schüler namens Biberpfote

Erste Gefährtin
Sperlingsfeder {Libellenfänger | Verstorben}

Zweite Gefährtin
Flammensturm {Shade | Verstorben}
Töchter
Ahornpfote {Fluffenhancer | Lebend}
Wurzeljunges {Salis | Verstorben}
Sohn
Dornenpfote {Schattenwolke | Verstorben}

Zuk. Dritte Gefährtin
Birkenfeder {Athenodora | Lebend}
† 6 Leben übrig †

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Zuletzt von Fearne am Di März 16, 2021 4:01 pm bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyMo Aug 10, 2020 8:08 pm




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Blasspfote

Du solltest Feuer in deinem Namen tragen, ebenso wie ich. Für das Feuer, was in dir lodert. Du wirst über sie herfallen wie ein Waldbrand, ehe sie wissen wie ihnen geschieht.


Who was I?


Blasspfote war eine WolkenClan Schülerin mit Streunereltern.
Geboren wurde sie am 13. Juli 2017, gestorben ist sie am 10. Juli 2020. Sie wurde ungefähr 9 Monde alt. In dem Zeitraum wurden insgesamt 29 Posts mit ihr verfasst. Ihre Spielerin war Fluffenhancer.
Sie verlor im Leben im gleichen Kampf wie ihr Anführer, wenn auch ein wenig später. Der Hundeanführer Cerberos zerriss dabei ihren gesamten Körper und an den unterschiedlichen Wunden und am Blutverlust ist sie schließlich noch vor Ort verstorben.

Das Bild wurde von Nymeria gezeichnet.


My Story...

Blasspfotes Geschichte beginnt schon vor ihrer Geburt, als eine hübsche Streunerin namens Sonne durch das WolkenClan Territorium streift und auf einen ihresgleichen trifft. Sein Name ist Geri und bei ihrem Zusammentreffen kämpfen sie miteinander, er besiegt sie und dann verbringen sie die Nacht zusammen. Nach diesem Zusammentreffen trennen sie sich wieder.
Einige Monde später kommt die aufgelöste Sonne in die Quere von Laubfell, sie erwartet Junge und weiß nicht, was sie tun soll. So bittet sie ihn, sie mitzunehmen, was er schließlich auch tut. Brombeerstern begrüßt sie im Lager, macht ihr jedoch klar, was sie von ihm wünscht. Sie willigt jeder Regel ein und zieht dann in die Kinderstube. Wenig später wirft sie ihre Junge:
Blassjunges und Eibenjunges.

Eibenjunges stirbt früh und so wächst Blassjunges zunächst alleine auf. Sie lebt zurückgezogen in dem Bau und schläft viel. Erst als die Königin Morgenröte stirbt und ihre Tochter Apfeljunges zurücklässt, wird Blassjunges aktiver. Da ihre Mutter - nun Taubenschweif - die Waise ermutigt, zu ihnen zu kommen, wird die Neugierde der silbernen Katze erweckt, die daraufhin Kontakt mit ihrer Ziehschwester knüpft. Gemeinsam gehen sie das Lager erkunden. Die beiden entscheiden, etwas zu spielen und müssen sich schließlich zwischen Moosball und einer Geschichte von den Ältesten entscheiden. Apfeljunges ist der Meinung, sie sollen zu den Ältesten gehen. Allerdings stellen sie fest, dass der Mond bereits aufgeht und sie deshalb morgen erst zu den Ältesten können.
Einige Zeit später wacht Blassjunges auf und denkt darüber nach, dass sie bestimmt bald Schülerin ist. Allerdings gefallen ihr daran drei Dinge nicht: der neue Bau, das Mama nicht da ist und ihr neuer Name. Sie ist der Meinung, dass Blassjunges ihr Name bleiben sollte, da ihre Mutter sie eben so genannt hatte! Auf den Rest des Schüleralltags freut sie sich allerdings, da sie sich ein wenig langweilt. Sie verlässt schließlich die Kinderstube und schaut sich nach etwas zu tun um, eher gesagt nach jemandem, da sie einsam ist. Erst entdeckt das Junge Dunstpfote, entscheidet sich jedoch für eine Kriegerin, die feste Beute frisst. Neugierig läuft sie zu dieser und fragt sie, ob ihr Fressen schmeckt, stellt sich im gleichen Atemzug vor und fragt nach dem Namen ihres Gegenübers.
Die Kriegerin stellt sich als Ginkgoblatt vor und erklärt, dass ihr Sperling sehr gut schmecken würde. Freundlich bietet sie dem Jungen einen Happen davon ab, damit diese kosten kann. Blassjunges willigt ein und fragt die Kriegerin, wie es als Kriegerin denn so ist. Auch findet sie den Namen der Kätzin schön, vorhin diese erwidert, dass Blassjunges eines Tages ebenfalls einen sehr schönen Kriegernamen haben wird. Dann erzählt sie ein wenig vom Alltag eines Kriegers und erklärt, wie viel Spaß diese Verantwortung machen kann. Das Junge findet den Vogel total lecker und erklärt dann, dass sie vermutlich einen "Königinnennamen" wie Blassblüte haben würde, allerdings Blasswind oder Blassfängerin besser findet. Das liegt daran, dass sie nicht als zu sanft abgestempelt werden möchte und auch nicht ihr Leben lang in der Kinderstube sein will. Ginkgoblatt erklärt, dass Brombeerstern schon den passenden Namen finden wird, doch das eine sanfte Königin keine starke Kriegerin ausschließt. Blassjunges erwidert, dass sie ja vielleicht Junge haben würde, eines Tages, aber dann als die Königin Blassfang. Ginkgoblatt muss allerdings los, also verabschiedet sich das Junge und hüpft zur Kinderstube zurück, Stolz auf ihren Sperling.
In der Kinderstube stolpert sie über Kuckucksfeder, die gerade erst geworfen hat. Sofort bringt sie dieser Beute, nämlich einen... einen... "Vogel". Es macht sie ein wenig traurig, dass sie den Namen davon nicht kennt, sieht sich dann jedoch die Junge an und sagt, dass diese wirklich hübsch wären. Die Königin nimmt das alles sehr freundlich auf und erklärt, dass Blassjunges einen Spatzen gebracht hätte. Die beiden betrachten die beiden Junge und so schlägt die Königin vor, dass Blassjunges ihre Tochter benennt. Sie selbst nennt ihre zwei Söhne Sonnenjunges und Hummeljunges. Enthusiastisch wählt Blassjunges den Namen Akazienjunges für die Kätzin (die stirbt, später, aber sie tut es). Aufgrund... des frühzeitigen "Todes" der lieben Akazienjunges, benennt Blassjunges aber zufälligerweise Hummeljunges als Hummeljunges, da die Tochter "nie" existierte. Kuckucksfeder findet den Namen jedoch schön und bedankt sich bei dem Jungen.
Brombeerstern ruft eine Versammlung über die Hunde ein, die vermehrt im Lager zu hören sind und durch das Territorium streifen. Dabei wählt er zwei Patrouillen aus, die die Lage begutachten, darunter Ginkgoblatt, Blassjunges einzige "gute" Freundin. Sogleich springt das Junge zu der Kriegerin und bittet sie darum, auf sich aufzupassen. Die Kriegerin ist gerührt und beruhigt das Junge, bricht dann jedoch schließlich mit dem Versprechen auf, bald zurück zu sein. Daraufhin legt sie sich schlafen, um die Zeit zur Rückkehr zu überbrücken.
Als sie das nächste Mal aufwacht, tut sie das, weil Brombeerstern den Clan zusammenruft und sie Schülerin wird. Zufälligerweise ist Ginkgoblatt ihre Mentorin, was die silberne Kätzin sehr erfreut. Aufgeregt wartet Blasspfote auf die Rückkehr von dieser und überlegt, wie sie den Übergang wohl überstehen würde und ob sie ohne Taubenschweif wohl klar kommt. Dunstpfote spricht sie daraufhin an und Blasspfote fragt sie sogleich ein wenig aus. Das Gespräch endet schließlich, als Brombeerstern verkündet, dass auch sie zur Großen Versammlung gehen würde.
Dies ist zufälligerweise die Versammlung, bei der der DonnerClan auch wieder dabei ist. Blasspfote ist das alles jedoch ein wenig zu viel, weshalb sie nicht wirklich mitkommt, schließlich ist sie frisch ernannt und kennt sich nicht sonderlich aus.
Einige Monde später kommt sie mit Kummerpfote ins Gespräch. Dieser wurde bei einem Hundeangriff verletzt und ist deshalb die ganze Zeit im Lager, da die beiden sich kennen, gesellt sie sich zu ihm. Der schwarze Kater frisst ein Eichhörnchen, als sie ihn entdeckt und etwas davon abhaben will, nachdem sie sich freundschaftlich geneckt haben. Beide beginnen, die Beute zu teilen und reden ein wenig über ihr Training. Schließlich beginnt sie damit, ihm den Pelz und seine Wunde zu putzen, wobei sie dabei sehr nervös ist, da sie ihn sehr mag und nichts falsches machen möchte. Er ist zunächst auch angespannt, lässt es jedoch zu. Die beiden verschränken sogar ihre Schweife, erst zwar nur, um ihm Halt zu geben, damit er mögliche Schmerzen ertragen könnte, danach jedoch auch aus anderen Gründen. Kurz reden beide über die anstrengende Große Versammlung, sowie über ihre nicht mehr vorhandenen Familien, verfallen dann jedoch während des Zungen Gebens in ein Schweigen. Aus einem Impuls heraus verkündet sie schließlich, dass er am besten den Namen Kummerfeuer haben sollte, die Begründung ist, dass er mit "Kummer" seine Familie und Vergangenheit in Ehre hält, jedoch so viel Feuer in ihm lodert, dass er der beste Krieger der Territorien ist. Über die Idee ist er dankbar, sein Gegenvorschlag "Blassfeuer" kommt ihm war dumm vor, doch Blasspfote erfreut sich daran. Sie scherzt jedoch, dass er wohl eher "Blassstern" meint, da sie sich nie mit einem Kriegernamen zufrieden geben könnte.
Brombeerstern unterbricht das Gespräch der beiden Täubchen und erklärt, dass der WolkenClan etwas gegen die Hunde unternehmen würde. Blasspfote wird für den Kampf eingeteilt, noch ganz verwirrt von einem aufregenden Moment mit Kummerpfote, zieht sich bei dem Gedanken ihr Herz zusammen, besonders, wo sie doch gerade erst die Wunde des Schülers geputzt hatte. Voller Angst versucht sie zu scherzen, dass ihr Kriegername vielleicht Blasshund sein wird, da sie ja "alle Hunde vertrieben hätte". Kummerpfote ist noch viel verstörter und erklärt, dass sie nicht gehen müsse, er stammelt jedoch hervor, dass ihr Name Feuer beinhalten solle, da sie wie ein Waldbrand über die Hunde herfallen würde. Beide verstärken den Druck, den sie bei ihren verschränkten Schweifen aufgebaut haben und Kummerpfote bittet sie, heile zurückzukehren. Auch Ginkgoblatt sucht ihre Schülerin auf und erklärt ihr, dass der SternenClan auf ihrer Seite sein würde und das Brombeerstern ja auch da sein würde. Sie solle einfach ihr Bestes geben, wie ihre Mentorin auch. Blasspfote erwidert dies, wendet sich jedoch schnell wieder dem verzweifelten Kummerpfote zu, der ihre Gefühle so gut widerspiegelt wie keine andere Katze. Sie erklärt ihm, dass sie hofft, das Brombeerstern ihm eines Tages einen passenderen Namen gibt. Bedauernd löst sie sich von ihm, leckt ihm die Wange und erklärt, dass sie nach ihrer Rückkehr ein Eichhörnchen mit ihr teilen wolle. Mit den Worten "Ich bin zu Sonnenhoch zurück. Ich würde dich schließlich nie wirklich verlassen. Ohne mich wärst du aufgeschmissen", verabschiedet sich die Schülerin und folgt ihrem Anführer in den Kampf.
Blasspfote kämpft im Kleinen Waldstück in der Patrouille von Brombeerstern, gemeinsam mit Erlenherz und Ahornpfote, die den Hund zu ihnen lockt. Leider lockt die rote Schülerin zwei Hunde zu der Lichtung, den aggressiveren nehmen sich Brombeerstern, Erlenherz und Ahornpfote vor, die den zweiten Hund nicht bemerkt haben. Blasspfote flankiert den Kampf, immer bereit, sie vor dem zweiten Hund zu beschützen. Dies tut sie dann auch, bis Erlenherz ihr zur Hilfe kommt. So wild wie sie kann kämpft sie gegen die Hündin, doch nachdem Brombeerstern fällt und Ahornpfote ohne ein Wort verschwindet, greift auch der mörderische Hund - der Brombeerstern auf dem Gewissen hat - die beiden an. Blasspfote stolpert, fällt zur Seite und wird von eben diesem Hund angegriffen, der immer wieder zubeißt und nach ihr schlägt, bis ihr Herz schließlich aufhört zu schlagen.


Fun Facts
Sie wurde zwar am 13. Juli 2017 geboren, ihr First Post war allerdings erst am 15. August des Jahres.

Am 02. März 2019 wird Blassjunges zur Schülerin von Ginkgoblatt.

Sie ist die einzige, die in Game gestorben ist und nicht vom HAC getilgt wurde. Das ist nämlich dem Rest der Familie passiert.

Blasspfote hat nie erfahren, dass sie vom Blut her zu 0% WolkenClan ist und das ist Glück, da sie das vermutlich zerstört hätte.

Blasspfote wurde von dem Hund bis aufs unkenntliche entstellt, ihr Tod war keineswegs friedlich.

Sie wäre sehr gerne zu Kummerpfote zurückgekehrt.


My Family Tree

Mutter
Taubenschweif {Schattenwolke | Verstorben}
Vater
Geri {Streuner | Mijoellnir | Verstorben}

Bruder
Eibenjunges {Dornenpelz | Verstorben}
Ziehschwester
Apfeljunges {Blutrose | Verstorben}

Crush
Kummerpfote {Sinner | Lebend}

Weitere Verwandte
Großmutter väterlicherseits
Alloise {Fiktiv | Verstorben}
Großvater väterlicherseits
Rex {Fiktiv | Verstorben}

Tanten väterlicherseits
Imkar {Fiktiv | Verstorben}
Nuss {Fiktiv | Verstorben}
Bettsy {Schattenwolke | Verstorben}
Onkel väterlicherseits
Murmel {Fiktiv | Verstorben}
Sunny {Fiktiv | Verstorben}
Knoblauch {Fiktiv | Verstorben}

Cousinen [Bettsy]
Fleurette {Fluffenhancer | Verstorben}
Hera {Dunkelfeder | Verstorben}

Tanten mütterlicherseits
Akazie {Fiktiv | Verstorben}
Berg {Fiktiv | Verstorben}
Onkel mütterlicherseits
Sommer {Fiktiv | Verstorben}
† Rest in Peace †

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Zuletzt von Fluffenhancer am Mo Okt 05, 2020 7:14 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyDi Aug 11, 2020 8:25 pm




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Meisensang

Es tut mir leid.


Who was I?


Meisensang war eine DonnerClan Königin.
Ihr First Post war am 03. November 2017, gestorben ist sie am 12. Juli 2020. Sie wurde ungefähr 80 Monde alt. In dem Zeitraum wurden insgesamt 34 Posts mit ihr verfasst. Ihre Spielerin war Dunkelfeder.
Sie verlor ihr Leben nach der Hungersnot an gebrochenem Herz, da ihr Sohn Dornenjunges durch den Hunger gestorben war.

Ihr Bild wurde von Mashiro gezeichnet.


My Story...

Geboren als Tochter Rindenfells und Wurfschwester Nordwinds hatte Meisensang eine unbeschwerte Jugend. Erst mit der grausamen Vertreibung des DonnerClans begann ihr Leben sich zu wenden, als Donnerstern eine immer entscheidendere Rolle in ihrem Leben einnahm.
Im verlassenen Zweibeinernest beobachtet Meisensang das Geschehen und stellt fest, dass Donnerstern gemeinsam mit seinem Schüler vor geraumer Zeit das Lager verlassen hat. Aus Sorge zieht sie los, um nach ihm zu suchen, als der Ruf Krähenpfotes sie zu ihnen lockt, wo sie dem Schüler schließlich dabei hilft, ihren Anführer, aufgebracht von Seeroses Tod, zu beruhigen, und ihm Worte des Trostes zuspricht. Gemeinsam kehren sie in das provisorische Lager des DonnerClans zurück, woraufhin Donnerstern umgehend eine Clanversammlung einberuft, in der er es jedoch vermeidet, einen neuen Stellvertreter als Nachfolger Seeroses zu erwählen.
Auf Aufforderung des Anführers hin suchen sowohl Meisensang als auch Krähenpfote Donnerstern nach der Versammlung auf. Er bittet die Kriegerin, das Training Krähenpfotes zukünftig mit ihm zu teilen, weil er selbst das Gefühl hat, seinen Schüler aufgrund seiner Verantwortungen für den Clan zu vernachlässigen. Die Kätzin erklärt sich mit dem Vorschlag einverstanden und verspricht ihrem neuen Schützling, mit ihm zu Sonnenaufgang trainieren zu gehen, ehe sie sich in den Kriegerbau verabschiedet und in einen tiefen Schlaf fällt.
Ihre Pläne werden jedoch durchkreuzt, als Donnerstern den Clan am folgenden Tag erneut zusammenruft, um ihnen Toxinbiss‘ und seinen Plan zur Rückeroberung des Territoriums zu verkünden, welche am folgenden Tag erfolgen soll. Schließlich ruft er nach Meisensang, um einen gemeinsamen Spaziergang mit ihr zu unternehmen, der sich jedoch mit der Rückkehr Toxinbiss‘ von seiner Reise zum WindClan verzögern muss. Erfreut über die Nachricht, dass Dunkelstern ihnen bei der Rückeroberung zur Seite stehen würde, teilt Donnerstern dies unmittelbar dem Rest des Clans mit, ehe er endlich die Zeit dazu findet, mit Meisensang auf ihren gemeinsamen Spaziergang zum kleinen Bach loszuziehen.
Die Kätzin freut sich ungemein darauf, den schönen Abend vor dem großen Tag mit ihrem Anführer, den sie sehr zu schätzen gelernt hat, verbringen zu dürfen. Lebhaft drückt sie ihre Vorfreude auf den morgigen Kampf aus, als Donnerstern ihrer guten Stimmung einen Dämpfer versetzt: Er möchte nicht, dass sie beim Kampf dabei ist.
Verwirrung macht sich in ihr breit und sie drückt ihr Unverständnis diesbezüglich aus, als er ihr plötzlich seine Liebe gesteht und ihr seinen Wunsch mitteilt, Junge mit ihr zu haben. Erfüllt von Freude erwidert sie sein Geständnis und die beiden verbringen den letzten, ruhigen Abend vor dem Sturm miteinander, liebkosen sic und zeugen das, was letzten Endes Donnersterns letzter Wurf werden würde, bevor sie sich auf dem Weg zurück zum Clan machen.
Zurück bei ihren Clangefährten ruft Donnerstern schließlich zum Aufbruch auf. Auf dem Weg in ihr altes Territorium kommt Meisensang der glückliche Gedanke, dass sie ihre Jungen in ihrer vertrauten Heimat zur Welt bringen und aufziehen können würde. Zuversichtlich, dass ihr Clan siegreich sein würde, folgt sie ihrem Gefährten, den sie für seine Führung bewundert.
Im alten DonnerClan Lager stößt der WindClan zu ihnen und mit vereinter Kraft ziehen sie los, um sich sowohl dem FlussClan als auch den SchattenClan zu stellen und das Territorium zurückzugewinnen – und so sollte es auch sein: Nach unzähligen Gefechten, die Tode in allen Clans forderten, stieg der DonnerClan als Sieger empor.
In Donnersterns Abwesenheit bangte Meisensang um das Leben ihres Geliebten und unfassbare Erleichterung durchströmt sie, als er – obgleich verletzt – lebend zu ihr und dem Clan zurückkehrt, wo er ihnen sogleich vom Sieg berichtete und Toxinbiss zu seinem gebürtigen Stellvertreter ernennt.
Es zieht Zeit ins Lande – Meisensang und auch der Rest des DonnerClans gewöhnen sich allmählich wieder an ihr altes Leben. Die Kätzin selbst ist sich den Pflichten Donnersterns bewusst und genügt sich damit, ihren Gefährten bei seinem täglichen Arbeiten zu beobachten, während sie selbst zufrieden feststellt, wie ihr Bauch sich mehr und mehr wölbt. Freude über die Junge, die sie bald zur Welt bringen würde, wallt in ihr auf und mit diesem wärmenden Gefühl legt sie sich schlafen.
Als die Königin das nächste Mal erwacht, spürt sie die heftigen Bewegungen in ihr und weiß, dass es soweit war: Ihre Jungen würden in Kürze das Licht der Welt erblicken. Hastig sucht sie ihren Gefährten in seinem Bau auf, wo sich zu ihrer Überraschung bereits Eichenblatt sowie Möwenherz befinden. Verunsichert von der Anwesenheit der beiden teilt sie ihnen mit, dass die Junge kommen würden, woraufhin Donnerstern sie dazu auffordert, sich neben ihn zu legen, und ihr versichert, dass Eichenblatt bei der Geburt helfen würde.
Gleichzeitig bittet er auch Möwenherz einen Platz an seiner Seite an, doch der junge Krieger lehnt ab und verlässt den Anführerbau. Dass zwischen den drei Katzen etwas Seltsames vorgefallen war, entging Meisensang – sie selbst ist zu fokussiert darauf, ihre Junge zur Welt zu bringen.
»Schau, Donnerstern, sie sind wunderschön. Sie werden einmal starke Krieger werden und den Clan beschützen.«, sind die Worte mit denen sie das neue Leben liebevoll begrüßt.
Nur wenige Momente nach der Geburt erscheint Toxinbiss mit einem weiblichen Jungen, das er ausgesetzt im Wald gefunden hat, und bittet Meisensang, es aufzunehmen und als ihr eigenes Kind großzuziehen, wozu die Königin wohlwollend zustimmt.
Schließlich verleiht Meisensang ihrem ersten Sohn den Namen „Dornenjunges“, nach dem Fell, dass nach allen Seiten abseht, bevor Donnerstern den Wunsch vorbringt, dass Toxinbiss den zweiten Sohn und Eichenblatt die Ziehtochter benennen soll. Die Wahl fällt auf Funkenjunges sowie Stromjunges. Der Anführer selbst wählt den Namen seiner leiblichen Tochter: Federjunges.

»Ich wünsche, dass unsere Tochter einmal eine starke Kriegerin ist, die nicht lange zu trauern hat. Es gibt nichts, was einen ewiglich in Trauer stürzen soll - sie soll dies lernen und immer wieder aufstehen. Doch für andere soll sie Balsam sein - eine kleine Feder, die einen aufmuntern kann.«
Mit einem Lächeln stirbt Donnerstern schließlich an Meisensangs Seite und mit Trauer erfüllt verbleibt die Königin mit ihren frischgeborenen Jungen im Anführerbau, während Toxinbiss und Eichenblatt sich von ihrem verstorbenen Anführer verabschieden und zum Mondstein aufbrechen. Erst nach der Rückkehr des neuen Anführers, nun unter dem Namen Toxinstern bekannt, und der Ernennung der zweiten Anführerin Farnsee findet Meisensang die Kraft, mit ihren Jungen in die Kinderstube zu ziehen, als die neue Stellvertreterin sie darauf anspricht und ihre Hilfe anbietet. Gemeinsam mit Rußfeder und Feuerfunke tragen die beiden Kätzinnen die Kleinen in die Kinderstube, wo Meisensang schließlich ihr Nest bezieht. Trotz des Verlustes ihres Geliebten empfindet sie Stolz für das Leben, das sie zur Welt gebracht hat, und mit gemischten Gefühlen fällt sie in den Schlaf.
Liebevoll und behütend zieht Meisensang ihre Junge auf, die von Tag zu Tag mutiger werden und schließlich auch die ersten Schritte ohne ihre Mutter aus der Kinderstube wagen, um dort ihre Spielchen zu treiben. Die Blattleere ist inzwischen eingekehrt und geplagt von Hunger sucht ihr Sohn Dornenjunges sie auf, um die Muttermilch zu trinken, die ihn jedoch aufgrund der vorherrschenden Hungernöte nicht stillten. Meisensang selbst ist verbittert, weil ihr nur zu gut bewusst ist, dass sie ihre Jungen nicht sättigen kann, bemerkt jedoch zur gleichen Zeit, wie merkwürdig warm Dornenjunges‘ Körper doch war. Sie bittet Glutfänger, nach Eichenblatt zu rufen, welche sich binnen weniger Augenblicke dem kranken Jungen annimmt und ihn von seinen Geschwistern trennt, um eine weitreichende Ansteckung zu vermeiden.
Unheimliche Sorgen plagen Meisensang, weil sie es nicht ertragen würde, auch eines ihrer Jungen zu verlieren, nachdem ihr Gefährte sie bereits verlassen hatte. Nachdem die Königin sich um ihre restlichen Jungen gekümmert hat, sucht sie selbst den Heilerbau auf, um nach der Verfassung Dornenjunges‘ zu schauen und der Heilerin zu gestehen, dass sie nicht in der Lage wäre, Donnersterns Erben zu ernähren. Erzürnt von ihrem Wortlaut beginnt Eichenblatt sie auszuschimpfen, wofür sie sich schlagartig entschuldigt und Reue für ihre missgünstige Ausdrucksweise empfindet.Die beiden kommen zu der Einigung, Rußfeder zu fragen, ob sie Dornenjunges mit Milch versorgen könnte, der jede Stärkung benötigte, um wieder gesund zu werden.
Meisensang verlässt den Heilerbau, um Rußfeder aufzusuchen, die ihr jedoch mitteilt, dass auch ihr Milchfluss versiegt war und sie nicht in der Lage sein würde, Dornenjunges zu versorgen. Verzweifelt kehren beide Königinnen in den Heilerbau zurück, in der Hoffnung, dass Eichenblatt eine weitere Idee haben würde, doch es kam, wie es hatte kommen müssen: Dornenjunges ist dem Fieber, unter dem er gelitten hat, erlegen und hat sich ihren Ahnen angeschlossen. Erschüttert nähert Meisensang sich ihrem Sohn, zu sprachlos und geschockt, um ihren Kummer in Worte zu fassen. Sie nimmt den vertrauten Geruch Donnersterns wahr, der an dem Fell der Leiche haftet, und obwohl sie weiß, dass ihr Gefährte da war, um Dornenjunges zum SternenClan zu begleiten, spendet ihr das keinen Trost.
Als Eichenblatt mit ungerührter Miene und kalter Stimme den Tod bestätigt, bricht Meisensang vollends zusammen: Sie spürt, wie Panik in ihr aufwallt und der Geruch von Krankheit sie zu überwältigen droht. Sie konnte und wollte nicht akzeptieren, dass sie nun auch noch ihren Sohn hatte gehen lassen müssen. Erfüllt von Zorn gegenüber der Heilerin, die unfähig gewesen ist, ihn zu retten und ihr stets Kälte und Verachtung entgegengebracht hat, teilt Meisensang ihr mit, dass sie bei der Totenwache nicht willkommen sein würde.
Zitternd und mit schmerzerfüllten Blick trägt sie Dornenjunges‘ Leichnam ins Freie auf die Lagerlichtung, wo sie ihn behutsam ablegt, ehe sie vor ihn zusammenbricht und den SternenClan anfleht, ihn ihr nicht wegzunehmen.
»Warum nur, Donnerstern? Warum unseren Sohn? Er war noch nicht bereit, er... er hätte so viel vor sich... Er wäre ein so großartiger Krieger geworden, so wie du es einst warst...«
Von ihren Emotionen gepeinigt stößt sie ein Jaulen aus und rollt sich um den toten Körper, während sie all jenes, was um sie herum geschieht, ausblendet – selbst die noch lebenden Junge, die ihr verblieben sind. Überwältigt von der schieren Trauer hört auch ihr Herz auf zu schlagen und in ihren letzten Momenten sieht sie Dornenjunges vor sich. Meisensang flüstert ihren lebenden Jungen eine Entschuldigung zu, ehe auch sie sich dem SternenClan anschließt.


Fun Facts
Dieser Text wurde von Kanon geschrieben! Vielen Dank für deine Hilfe. <3

Meisensang teilte sich mit Donnerstern einen Schüler, Krähenpfote. Gibt es sehr selten, erwähne ich lieber doppelt.

Ihre Junge - Dornenjunges, Funkenjunges, Federjunges - wurden am 27. April 2019 geboren.

Sie hatte den gleichen Gefährten wie ihre große Schwester.


My Family Tree

Mutter
Rindenfell {Finsterkralle | Verstorben}

Schwestern
Eichenblatt {Kanon | Lebend}
Goldfluss {Goldfluss | Verstorben}

Nordwind {Elias | Lebend | Wurfgefährtin}
Wurzellicht {Aurea | Verstorben | Wurfgefährtin}

Gefährte
Donnerstern {Fluffenhancer | Verstorben}

Junge
Dornenjunges {Fluffenhancer | Verstorben}
Federjunges {Cavery | Lebend}
Funkenjunges {Flauschkralle | Lebend}

Ziehtochter
Stromjunges {Nymeria | Lebend}

Weitere Verwandte
Großmutter mütterlicherseits
Birke {Fiktiv | Verstorben}
Großvater mütterlicherseits
Fels {Fiktiv | Verstorben}

Neffen [Eichenblatt]
Möwenherz {Nymeria | Lebend}
Kauzflug {FC | Coraline | Lebend}
Eichenherz {FC | Elias | Lebend}
Feuerpfote {FC | Abendlicht | Verstorben}

Nichte [Goldfluss]
Scherbenpfote {Dunkelfeder | Verstorben}
Neffe [Goldfluss]
Federpfote {Haferblatt | Verstorben}

Nichte [Nordwind]
Lichterpfote {Finsterkralle | Lebend}
Neffe [Nordwind]
Frostpfote {B.T | Lebend}
† Rest in Peace †

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Zuletzt von Fearne am Mi Okt 07, 2020 7:37 pm bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyMi Aug 12, 2020 9:06 pm




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Distelherz

Kümmere dich gut um die Kleinen.


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Distelherz war eine SchattenClan Königin.
Ihr First Post war am 04. Januar 2016, gestorben ist sie am 12. Juli 2020. Sie wurde ungefähr 96 Monde alt. In dem Zeitraum wurden insgesamt 67 Posts mit ihr verfasst. Ihre Spielerin war Dunkelfeder.
Sie verlor ihr Leben bei der Geburt ihres zweiten Wurfes, da sie für vier Junge bereits zu alt war.

Ihr Bild wurde von Frostblatt gezeichnet.


My Story...

So richtig beginnt Distelherz Geschichte wohl in einer Blattleere unter Schattensterns Führung, als diese eine Versammlung einberuft. Es geht um die Große Versammlung, die in jener Nacht stattfindet, die schwarze Kriegerin ist sogar ein Mitglied davon und verlässt das Lager in Richtung Baumgeviert. Sie gehört zu denen, die Drachenpfote mit Unzufriedenheit beobachten, doch sie wendet sich schnell von der Szene um den Schüler ab, um mit Regenklinge aus dem DonnerClan zu sprechen. Während der Großen Versammlung erwartet sie bereits ihren ersten Wurf Junge. Sie beobachtet auch, wie mit der Einführung des Heilergesetzes Clangeschichte geschrieben wird.
Am Ende der Großen Versammlung erkennt die Kriegerin, dass die Junge kommen, also trennt sie sich von der Patrouille und versteckt sich im Territorium unter einem Brombeerbusch. Leopardenfeder, die erst kurz zuvor den FlussClan verlassen hatte, begegnet ihr auf dem. Die ehemalige FlussClan Katze hatte gar nicht bemerkt, dass sie die Grenze überschritten hatte und hilft der werdenden Mutter deshalb auch bereitwillig bei der Geburt der Kätzchen. Es stellt sich heraus, dass Leopardenpfote der Vater der Junge ist und Distelherz ist so gequält von dem Prozess, dass ihr die fremde Hilfe nichts ausmacht. Sie gebärt zwei Junge. Gemeinsam tragen sie die beiden Junge ins warme Lager zurück, wo sie zu aller erst Schattenstern erklären müssen, was die fremde Kriegerin damit zu tun hat. Mehrere Katzen helfen Distelherz jedoch, die Junge und sie selbst in die Kinderstube zu bringen, damit sich die frischgebackene Königin ausruhen kann und die Junge sich aufwärmen.
Distelherz ruht sich dann auch mit ihren Jungen aus und macht sich immer mal wieder Sorgen darüber, ob Leopardenpfote sich um seine Junge kümmern würde. Als Smaragdfrost - die bereits Königin war - erneut Junge bekommt, beobachtet die Königin die Szene und lädt Flickenjunges, die ihre Geschwister benennen wollte - wo diese bereits Namen hatten -, dazu ein, ihrem Sohn einen Namen zu geben. Begeistert entscheidet sich das Junge dafür, den Kater Kometenjunges zu taufen. Die Tochter bekommt den Namen Pfirsichjunges.
Einige Zeit später wird der Vater ihrer Junge - Leopardenpfote - zum Krieger ernannt. Da sie die Junge allein lassen kann, entscheidet sie sich, vor der Kinderstube zu sitzen, während Schattenstern die Zeremonie durchführt. Obwohl sie Königin ist, bekommt sie Wasserpfote als Schülerin. Distelherz kann diese nicht einschätzen und kann auch noch kein richtiges Gespräch mit ihr führen, da diese sogleich wieder geht um sich in eine Situation zu verwickeln, die nichts mit ihr zu tun hat. Die schwarze Königin wendet sich daraufhin ab und geht zu ihren Jungen, da Kometenjunges deutlichen Hunger zeigt.
Wasserpfote kehrt zurück um Distelherz zu fragen, ob sie rausgehen könnten. Die Königin verneint, da Wasserpfote nur rausmöchte, damit Hellpfote sich nicht einsam im Lager fühlt und sie die Gegend erkunden können. Sie vertröstet diese auf Sonnenhoch, auch wenn die Schülerin damit absolut nicht zufrieden ist. Während die Königin in der Kinderstube sitzt und sich um ihre Junge kümmert, kommt Scherbenherz um Smaragdfrost um einen Gefallen zu bitten. Als die Katzen zurückkehren, trägt der Zweite Anführer zwei Junge bei sich. Schattenstern kommt dazu und trägt ebenfalls ein Junges, so auch Smaragdfrost.
Danach erfolgt eine Versammlung, bei der diverse Junge zu Schülern werden. Distelherz legt ihre Junge in ihrem Nest zurecht und geht dann hinaus, um Wasserpfote aufzusuchen, denn schließlich ist Sonnenhoch. Um ihre Junge jedoch nicht komplett unbewacht zu lassen, bittet sie deren Vater, Leopardenfuß, etwas mit ihnen zu unternehmen. Der Krieger willigt ein, weshalb Distelherz ihre Aufmerksamkeit der Schülerin zuwendet. Als erneut die Frage aufkommt, ob Hellpfote mit kann, lässt sie diesen vorher seinen Mentor fragen.
Als Finsterjunges verschwindet und Gerüche von fremden Katzen, vermutlich Streuner, gefunden werden, sitzt Distelherz vor der Kinderstube und beobachtet die Szene. Ihre untrainierte Schülerin wird mit einer Menge anderer Katzen für die Rettungsaktion ausgewählt, so auch Leopardenfuß. Rosentau gesellt sich zu ihnen, um ein wenig mit Kometenjunges zu spielen, der enttäuscht ist, weil sein Vater kaum Zeit für ihn hat. Distelherz unterbricht das Spiel schließlich, damit der kleine Kater sich ausruhen kann. Er erzählt ihr aufgeregt, das Rosentau sagte, er würde ein guter Jäger werden, worauf Distelherz antwortet, das Schattenstern seine zukünftigen Taten gewiss loben würde. Schließlich legt sich die kleine Familie schlafen.
Als die Katzen vom Kampf zurückkehren, machen sich ihre Junge auf den Weg um ihren Vater zu finden. Schließlich hat der sogenannte BlutClan Schattenstern, Scherbenherz, Saphirauge und Abendlicht auf dem Gewissen. Distelherz sucht stattdessen nach Schauerregen. Dieser ist vollkommen benebelt von seinen Verletzungen und möchte erst an die frische Luft und seine Tochter suchen, doch die Königin drängt ihn in sein Nest und versichert ihm, dass Cremepfote in Ordnung ist. Der Krieger gibt jedoch nicht auf und so suchen die beiden die Schülerin, finden sie auch unversehrt.
Mohnschweif wurde indes vom SternenClan auserwählt, die nächste SchattenClan Anführerin zu werden und bei ihrer Rückkehr als Mohnstern ernennt sich Wasserpfote - Distelherz Schülerin - zu Wassersturm, einer vollwertigen Kriegerin. Bei dieser Zeremonie werden auch die Junge der Königin zu Schülern ernannt, Pfirsichpfote wird die Schülerin Waldjäger, Kometenpfote der Schüler von Mohnstern selbst.
Distelherz beginnt schließlich damit, die verstorbenen Katzen zu begraben und beginnt dabei mit Abendlicht. Außerdem ist sie die neue Mentorin von Sturmpfote die zwei Tage später Kriegerin, Sturmseele, wird, dafür bekommt sie Finsterpfote. Als Königin.
Nach der Ankündigung, das SchattenClan und FlussClan sich gegen den DonnerClan verbündet haben, geht Distelherz auf eine Patrouille mit Blattsprenkel, Brombeerkralle und Sturmseele. Es ist ihre erste Jagd, seitdem sie aus der Kinderstube raus ist. Wenig später findet der Kampf statt, sie selbst gehört nicht zu der Patrouille, die den DonnerClan angreift. Sie selbst verliebt sich während dessen bereits in den Krieger Blattsprenkel, der zum Kampf aufbricht. Der Vater ihrer zwei Junge, Leopardenfuß, hat eine neue Familie mit Rabenseele bekommen, Kontakt haben sie auch keinen mehr.
Während des Kampfes wütet ein Sturm, der es den restlichen SchattenClan Katzen unmöglich macht, etwas anderes zu tun als zu warten. Distelherz sitzt im Kriegerbau und macht sich Sorgen um die Älteste Palmenruhe, deren Tochter Zitterfluss vor dem Kampf den Clan verließ, da sie Junge von einem WindClan Krieger erwartete. Feuertatze gesellt sich zu ihr und sie führen ein Gespräch über die Älteste und darüber, dass sie nach dem Kampf nach dieser sehen wollen. Auch Pfirsichpfote kommt dazu, die sich fürchtet und friert, sodass Distelherz ihre Tochter in ihr Nest einlädt. Als der Sturm aufhört, geht die schwarze Kriegerin sogleich in den Ältestenbau, kann Palmenruhe allerdings nicht darin finden.
Als die Patrouille vom Kampf zurückkehrt, bricht Leopardenfuß in der Kinderstube zusammen und verstirbt am Nest seiner neuen Junge. Distelherz geht daraufhin zu Mohnstern, um sie darüber zu informieren. Auch berichtet sie, das Glutschatten mit einigen Patrouillen zur Jagd aufgebrochen und auch Palmenruhe verschwunden ist. Mohnstern schickt die schwarze Kätzin daraufhin los, um mit einer Patrouille die Älteste zu suchen. Sie finden die Kätzin auch, allerdings tot beim Donnerweg zum WindClan, wo sie vermutlich nach ihrer Tochter geschaut hat. Nachdem sie die Älteste beerdigen, geht Distelherz mit Blattsprenkel raus, um sich abzulenken. Währenddessen werden ihre Junge zu Kriegern, Kometensturm und Pfirsichhauch. Davon bekommt die schwarze Kriegerin allerdings nichts mit, da sie mit dem Krieger auf der Jagd ist und sich die beiden schließlich auch die Liebe gestehen.
Eine Weile später gehen die beiden Gefährten zur Grenze spazieren. Sie wählen die neue Grenze im alten DonnerClan Gebiet, wo sie auf die FlussClan Krieger Flüsterwind und Eichenherz treffen. Flüsterwind ist eine Kindheitsfreundin von dem verstorbenen Leopardenfuß, weshalb Distelherz ihr von dem Tod berichtet. Sie lassen die FlussClan Katzen zurück und gehen zur Verbrannten Esche. Dort fragt sie Blattsprenkel, ob er sich Junge mit ihr vorstellen könne, da sie die Zeit in der Kinderstube mit ihren nun ernannten Jungen vermisst.
Einige Monde später erwartet sie ihre Junge und lehnt somit ab, zu einer Prüfung ihrer Schülerin Finsterpfote und Feldpfote zu gehen, da die Junge jeden Moment kommen könnten. Pfirsichhauch begleitet die Patrouille und ist erfreut, als sie die Nachrichten hört. Engelsflügel fängt die Königin ab und fragt sie nach ihrem Wohlergehen, da es ja auch bald soweit ist mit der Geburt. Auch rät die Heilerin, dass die Königin sich schonen solle, was diese daraufhin tut.
Es vergeht einiges an Zeit und eines Tages erwacht Distelherz mit riesigen Schmerzen, die stärker sind, als jene, die die Königin bei ihrem ersten Wurf hatte. Sie ist schwach und bittet ihre ehemalige Schülerin Flammentänzerin, die ebenfalls eine Königin ist die erwartet, Engelsflügel zu holen. Engelsflügel und Abendpfote kommen sogleich mit Kräutern und Wasser, doch für die schwarze Kätzin ist jede Hilfe schon zu spät. Die Geburt ist hart, vier Junge, die alle an ihrem Leben hängen, es dennoch schaffen. Wenige Herzschläge später verabschiedet sich die Königin bereits zum SternenClan...


Fun Facts
Am 02.02.2016 erblickten Pfirsichjunges und Kometenjunges das Licht der Welt.

Am 12. Juli 2020 wurden Apfeljunges, Taubenjunges, Pflaumenjunges und Marillenjunges geboren.

Schauerregen und Distelherz hatten einen Crush aufeinander.

Sie hatte insgesamt vier Schüler, zwei sind allerdings gestorben. Lediglich Finsterkralle lebt noch, Flammentänzerin ist... auch irgendwie noch am Leben aber in kritischem Zustand.


My Family Tree

Mutter
Silberblüte {Fiktiv | Verstorben}
Vater
Sichelkralle {Fiktiv | Verstorben}

Erster Partner
Leopardenfuß {Dunkelfeder | Verstorben}
Tochter
Pfirsichhauch {Half Blood Princess | Lebend}
Sohn
Kometensturm {Cavery | Lebend}

Gefährte
Blattsprenkel {Haru | Lebend}
Töchter
Apfeljunges {Elias | Frisch geboren}
Pflaumenjunges {Zira | Frisch geboren}
Söhne
Marillenjunges {Half Blood Princess | Frisch geboren}
Traubenjunges {Haru | Frisch geboren}
† Rest in Peace †

Code by Rey




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You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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Esme
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Esme

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Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

Memorial Empty
BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyFr Okt 09, 2020 4:47 pm




Rest in Peace
>
Dunkelstern

Möge der SternenClan unseren Weg erleuchten.


Who was I?


Dunkelstern ist die zweite WindClan Anführerin, die es je gegeben hat. Keine Sorge, sie ist auch noch nicht endgültig gestorben, dies ist ein Memorial zum Verlust des 3. Lebens. 6 Leben sind noch übrig!
Ihr First Post war am 24. Oktober 2013, das Leben verlor sie am 16. Juni 2020. Dieses verlor sie mit ca. 60-80 Monde. In dem Zeitraum wurden insgesamt 244 Posts mit ihr verfasst. Ihre aktuelle Spielerin ist Dunkelfeder, ihre erste Spielerin war jedoch Dunkelfeder, danach spielte Nezuko sie.
Getötet wurde sie während des Kampfes mit dem Fuchs [Topaz], die ihr in die Kehle biss.

Das Bild wurde von LaughingOwls gezeichnet.


My Story...

Dunkeljunges kommt vor vielen Monden im Blattfall als Tochter von Gletscherglanz und Rostklang zur Welt. Sie und ihre Wurfschwester Dämmerjunges sind die einzigen Jungen aus dem zweiten Wurf des Paares. Kurz nach ihrer Geburt machen die beiden sofort Bekanntschaft mit Koboldpfote, ihrem älteren Bruder, sind jedoch noch zu klein, um dies wahrzunehmen. Erst als sie älter wird, freundet sich Dunkeljunges mit den anderen Katzen im Clan an; sie spielt mit den Jungen Windsturms und macht das erste Mal Bekanntschaft mit Rubinfeuer, der zweiten Anführerin. Schon früh träumt sie davon, einmal Anführerin zu werden und beschützt spielerisch das Lager. Während sie zuerst Eulenjunges fälschlicherweise für einen Angreifer hält, macht sich wirklich fremder Besuch im Lager breit. Säbelzahn ist aus dem DonnerClan gekommen, um seine Jungen im WindClan zu besuchen. Nach einem Gespräch mit Windsturm ruft ebendiese zu einer Versammlung, bei der Dunkelpfote nun endlich ihren Schülernamen erhält. Als frischgebackene Schülerin bekommt sie es gleich mit einer großen, ersten Herausforderung zu tun: Sie darf den Kampftrupp begleiten, der einen Dachs aus dem Territorium verjagen soll. Obwohl sie noch so gut wie keine Erfahrung hat, beweist sie bei dieser Patrouille großen Mut und ist letztendlich diejenige, die den Dachs eine Klippe hinunterstößt und Brombeerkralle das Leben rettet. Durch diese waghalsige Aktion verletzt sie sich jedoch am Hinterbein und stürzt fast selbst von der Klippe. Rostklang, der nicht nur der Vater, sondern auch der Mentor von ihr ist, bringt die verletzte Kätzin ins Lager, wo sie von den Heilern behandelt wird. Erschöpft schläft sie schließlich im Heilerbau ein, an der Seite ihres Freunds Eulenpfote, für den sie immer mehr Zuneigung empfindet.
Nachdem ihre Verletzungen bald verheilt sind, erfährt Dunkelpfote am nächsten Tag, dass sie an ihrer ersten großen Versammlung teilnehmen darf. Sie erlebt eine angespannte Nacht voller Streitigkeiten zwischen den Clans mit.
Da sie sich gut als Schülerin macht, steht schon bald ihre finale Prüfung auf dem Trainingsplan. Voller Tatendrang macht Dunkelpfote sich auf den Weg ins Territorium, um dort Brombeerkralle ihre Jagdtechniken zu präsentieren. Als sie Jagd auf ein Kaninchen macht, passiert jedoch das Unglück und das Tier kratzt ihr Gesicht auf. Dunkelpfote kann das Kaninchen fangen, doch ihr rechtes Auge wird schwer verletzt. Zurück bleiben nur eine Narbe, ein halbblindes Auge und die Zweifel, ob sie jemals eine gute Kriegerin werden kann.
Unterdessen hat sich im Wald eine Streunergruppe gebildet, die eine Bedrohung für die Clans darstellt. Der WolkenClan berichtet von einem geplanten Kampf, auf den sich Windsturm, die nach Empfang ihrer 9 Leben nun Windstern heißt, vorbereiten will. In einer Zeremonie ernennt sie einige Schüler und Dunkelpfote erhält ihren Kriegernamen – Dunkelfeder – und ruft dann zum Kampf auf. Nach ihrer Ernennung werden Dunkelfeder und Eulenträne Gefährten, gestehen sich ihre Liebe und verbringen eine gemeinsame Nacht im Territorium. Wenig später sucht die junge Kriegerin den Heiler Krähenfrost auf, da sie nun Junge erwartet. Glücklich aber auch etwas besorgt zieht die werdende Mutter in die Kinderstube und bringt drei Junge zur Welt. Sie tauft zwei davon Sturmjunges und Rabenjunges, Eulenträne nennt das andere Kronenjunges. Mit großer Fürsorge und Liebe kümmert sich Dunkelfeder um ihre Jungen. Ehe sie sich versieht, ist es auch schon Zeit, dass die Junge alt genug sind, um zu Schülern ernannt werden und sie wieder zurück in der Kriegerbau ziehen kann. Etwas wehmütig sieht sie ihren Kindern hinterher, die sich sofort ihren Schüleraufgaben zuwenden und blickt dann zum Sternenhimmel empor. Für einen kurzen Moment glaubt sie, in den Sternen ein Zeichen zu sehen, ignoriert diesen Gedanken jedoch schnell wieder und legt sich schlafen.
Zu Sonnenaufgang wird Dunkelfeder von schrecklichen Neuigkeiten geweckt. Ein FlussClan Krieger bringt den leblosen Leichnam Windsterns ins Lager und Rubinfeuer verkündet offiziell den Tod der Anführerin. Während sich ein Schleier der Trauer über den WindClan legt, muss ein Nachfolger bestimmt werden. Die zweite Anführerin Rubinfeuer lehnt den Posten wegen ihres hohen Alters ab und wegen einer Prophezeiung. „Dunkelheit wird den Clan retten.“ An ihrer Stelle soll nun Dunkelfeder die neue Anführerin des WindClans werden. Erst ist sie noch etwas perplex und überfordert, doch die schwarze Kätzin nimmt ihren neuen Posten schließlich dankbar an. In Begleitung einiger Krieger macht sie sich zu den Hochfelsen, um ihre 9 Leben in Empfang zu nehmen. Mit der Schnauze berührt sie den Mondstein und findet sich im SternenClan Territorium wieder. Dort trifft sie auf Rodan, den Gründer der Clans, der ihr das Leben der Geduld gibt. Ihre verstorbene Schwester Dämmernacht schenkt ihr ein Leben der Vernunft, ihr Bruder Koboldschweif Mut, und ihre Mutter das der Fürsorge. Von Felsenkralle bekommt sie das Leben des Vertrauens, von Sturmpfote, ihren verstorbenen Sohn den Beschützerinstinkt und vom ehemaligen Heilerschüler Abendpfote die Schnelligkeit. Die letzten beiden Leben erhält sie von Windstern und Rodan. Mit neuer Kraft läuft Dunkelstern dem Sonnenaufgang entgegen und kehrt ins Lager zurück. Sie steht nun ganz allein vor einer neuen Aufgabe, doch sie weiß, dass sie es schaffen kann.
Bei ihrer Rückkehr ins Lager wird sie bereits von Krähenfrost erwartet, der ihr mitteilt, dass Eulenträne an Schwarzen Husten verstorben ist. Ihr Herz zerbricht beim Anblick ihres toten Gefährtens, aber sie weiß, dass ihr keine Zeit zur Trauer bleibt und sie sich um den Clan kümmern muss. So ruft Dunkelstern zu ihrer ersten Versammlung als Anführerin auf, verkündet ihre Rückkehr und den Tod der Opfer der harten Blattleere. Eine Ausgangsbeschränkung nach Sonnenuntergang wird verhängt, um nicht noch mehr Katzen zu gefährden. Dunkelstern verabschiedet sich von Eulenträne und zieht sich dann in ihren neuen Bau zurück. Überraschenderweise erhält sie wenig später Besuch von Wolfspelz, der die Anführerin etwas aufmuntern möchte. Die Freude über ihren Gast weilt jedoch nicht lange, da Rubinfeuer die beiden unterbricht, um ein Gespräch zu bitten. Aufgrund ihres hohen Alters und ihrer körperlichen Verfassung möchte die Stellvertreterin zurücktreten und in den Ältestenbau zu ziehen.  Die Entscheidung ihrer alten Freundin respektierend, ernennt Dunkelstern Herbstblatt zur neuen Zweiten Anführerin. Nachdem sie dem Clan die Neuigkeiten übermittelt hat, ruft sie zu einer großen Versammlung auf, da es schon wieder Vollmond ist. Die erste Versammlung, bei der sie den WindClan repräsentieren darf, soll einigermaßen friedlich verlaufen.
Dunkelstern und Wolfspelz verbringen indes mehr Zeit zusammen, kommen sich näher. Bei einem gemeinsamen Ausflug ins Territorium gesteht der dunkle Kater ihr seine Liebe. Dunkelstern erkennt, dass auch sie Gefühle für ihn entwickelt hat und erwidert seine Liebe, in der Hoffnung gemeinsam glücklich zu werden. Sie genießt die Zuneigung, die ihr der Kater schenkt. Bei ihrer Rückkehr ins Lager trifft sie auf Jubelstern, die ihr von angeblichen Grenzübertritten des DonnerClans und zwei toten Kriegern aus ihrem Clan berichtet. Auf die Frage hin, ob sie an einem Kampf gegen den DonnerClan teilnehmen wird, möchte sie jedoch noch keine Antwort geben und erst in Ruhe darüber nachdenken. Ehe sie ihre Entscheidung mit Herbstblatt besprechen kann, erregt etwas anderes ihre Aufmerksamkeit und mit Entsetzen muss sie feststellen, dass es der tote Körper von Rubinschweif ist, der auf der Lichtung liegt. Ein weiterer Verlust für die schwarze Kätzin, aber bald sollten sie positive Nachrichten erwarten. Trächtig von Wolfspelz bringt sie einen Wurf Junge zur Welt. Sie überlässt Herbstblatt die Führung über den Clan, um sich um ihre Jungen zu kümmern, während sie noch so klein sind. Auch am bevorstehenden Kampf gegen den DonnerClan, für dessen Teilnahme sie sich zum Schutz ihres Clans entschieden haben, kann sie deswegen nicht teilnehmen.
Als Dunkelstern gerade Namen für ihre eigenen Junge gefunden hat – Rubinjunges in Erinnerung an Rubinschweif, Mähnenjunges und Pfirsischjunges –, wird sie von einem Krieger in ihrem Bau gestört, der bei einer Patrouille verwaiste Streunerjunge aufgelesen hat.  Weil keine der Königinnen sich dazu bereit erklärt, sie zu säugen, nimmt sie sie selbst auf und sorgt sich um sie, als wären es ihre eigenen.
Als die Kampfpatrouille schließlich zurückgekehrt ist, erkundigt die Anführerin sich über den Ausgang des Kampfs und erfährt von Herbstblatt, dass der DonnerClan an der Seite des FlussClans erfolgreich in die Flucht geschlagen wurde und sie keine großen Verluste zu beklagen haben. Gerade als sie es am wenigsten erwarten, bekommt der WindClan kurz darauf auf einmal Besuch von Donnerstern und Eichenblatt. Der DonnerClan Anführer bittet sie, sich aus den Angelegenheiten des DonnerClans und des FlussClans in Zukunft rauszuhalten. Ohne sich etwas vorschreiben lassen zu wollen, stimmt Dunkelstern ihnen jedoch letztendlich zu und hofft, der Frieden im Wald würde nun wieder einkehren. Nachdem ihre Besucher wieder weg sind, berichtet sie ihrem Clan von den Neuigkeiten, ernennt einige Junge zu Schülern und ruft am Ende zu einer Großen Versammlung auf. In dieser Vollmondnacht wird das Gesetz beschlossen nach dem Heiler keine Gefährten besitzen dürfen. Die Frage, was dies nun für das Leben der Heiler und vielleicht auch ihre eigene Zukunft zu bedeuten hat, bleibt zurück.
Am Tag nach der Versammlung wird Dunkelstern unsanft von Birkenherz geweckt, der ihr berichtet, dass man Säbelzahns Leiche am Flussufer gefunden hat und von ihrer Schülerin Blattpfote jede Spur fehlt. Besorgt schickt sie einen Suchtrupp los und wendet sich in der Zwischenzeit an Krähenfrost, der ihr von einer besorgniserregenden Prophezeiung erzählt, welche Unheil für die Clans vorauszusagen scheint. Darüber grübelnd, was dies zu bedeuten hat, hat sie sich in ihren Bau zurückgezogen, wo sie kurze Zeit später von Toxinpfote überrascht wird. Der junge Kater beichtet, dass er gerne den Clan verlassen würde, um sich dem DonnerClan anzuschließen. Nach einiger Zeit der Überlegung gibt Dunkelstern ihm die Erlaubnis zu gehen, da sie weiß, er würde hier bei ihnen nicht glücklich werden, und verabschiedet sich schweren Herzens von ihm.
Hat gerade erst eine Katze ihren Clan verlassen, so steht bald eine andere in ihrem Eingang und bittet um Obdach. Zitterfluss aus dem SchattenClan erwartet sehr bald Junge von einem WindClan Krieger und möchte sich deswegen dem Clan anschließen. Zwar ist sie wütend über die Affäre der beiden Katzen und weiß, nicht alle würden ihre Entscheidung gutheißen, doch die schwarze Kätzin bringt es nicht übers Herz Zitterfluss, die aus ihrem eigenen Clan verbannt wurde, einfach wieder wegzuschicken und so wird sie ein Teil des WindClans.
Währenddessen wütet ein Schneesturm über das Moorland und gefährdet die Katzen, die in diesem leben. Inmitten des Schneegestöbers erreichen erneut fremde Katzen das Lager, die sich als Hundeschweif und ihre Kinder herausstellen. Die Überraschung steht Dunkelstern ins Gesicht geschrieben, wie sie erfährt, dass die Hundeschweif schon einmal eine Kriegerin unter Windstern war. Erinnerungen an die Kätzin existieren keine bei ihr. Unschlüssig darüber, wie sie nun verfahren soll, bittet sie Krähenfrost um Rat, in der Hoffnung, der alte Heiler würde die Katze wiedererkennen. Dabei nutzt sie die Gelegenheit, um sich nach Herbstblatts Wohlergehen zu erkundigen, welche vor einigen Sonnenaufgängen aufgrund einer schweren Krankheit in den Heilerbau eingezogen war. Dunkelstern erfährt nicht nur, dass Krähenfrost und Hundeschweif sich kennen, sondern auch vom Tod der Stellvertreterin. Schwer betroffen verabschiedet sie sich von ihrer Freundin und bereitet, als die Heiler zum Heilertreffen aufbrechen, die Totenwache für sie und Sternenschweif, die bei der Geburt ihrer Junge starb vor. Inzwischen hat sie sich für den Verbleib der Fremden, von denen noch keiner weiß, dass sie aus dem BlutClan kommen, entschieden und nimmt sie fürs erste in den Clan auf. Nach Herbstblatts Tod ernennt sie außerdem Sturmjäger zum neuen Zweiten Anführer, da sie in ihm den geeignetsten Nachfolger sieht und als ihren ehemaligen Schüler in ihn vertraut. Die Wahl sollte möglischt rasch erfolgen, da sie nicht ohne einen Zweiten Anführer zur kommenden Großen Versammlung aufbrechen möchte. Nachdem sich der Clan gesammelt hat, brechen sie anschließend zum Baumgeviert auf und erreichen dies etwas verspätet. Alle anderen Clans sind bereits dort, mit Ausnahme des DonnerClans, dessen Abwesenheit Jubelstern jedoch sogleich erklärt. Dunkelstern ist außer sich vor Wut, als sie erfährt, der FlussClan und der SchattenClan haben diesem aus dem Wald vertrieben und stellt die anderen Anführer zur Rede. Während Brombeerstern auf ihrer Seite ist, möchten Mohnstern und Jubelstern sich allerdings nicht vor ihr rechtfertigen. Um keinen Streit zu provozieren, wird Dunkelstern wieder ruhig, weiß jedoch innerlich, dass sie diese Ungerechtigkeit nicht dulden kann. Die Versammlung wird wie gewöhnlich fortgesetzt und an ihrem Ende werden zwei neue Vorschläge dem Gesetz der Krieger hinzugefügt.
Es ist schon der nächste Sonnenaufgang, als sie endlich die Junge von Hundeschweif zu Schülern ernennt und ihnen ihre neuen Schülernamen gibt. Damit stößt sie jedoch bei nicht allen Katzen im Clan auf Zustimmung, besonders Jägerpfote reißt sein Maul am Weitesten auf und zettelt somit eine Auseinandersetzung mit Sturmjäger an. Leicht erzürnt und enttäuscht von beiden Seiten greift die Anführerin ein und versucht den Streit zu schlichten. Dann fährt sie mit den Zeremonien fort und beendet die Versammlung.

Nach der Versammlung sucht Milanschrei sie unerwartet auf und bittet sie, ihm in den Heilerbau zu folgen. Nichts ahnend tut die schwarze Anführerin das, nur um dort den Heiler Krähenfrost zu finden - tot. Milanschrei ist somit nun der vollwertige Heiler des WindClans und mit Trauer im Herzen tragen die beiden den Toten auf den Lagerplatz. Dort fängt Opalschwinge sie ab, um ihr von zwei Gästen zu berichten - Wildfeuer, die Zweite Anführerin des WolkenClans, und Feuertänzer, ein WolkenClan Krieger waren gekommen um ein Gespräch mit Dunkelstern zu suchen. Sogleich gehen die vier Katzen - Dunkelstern, Wildfeuer, Feuertänzer und Sturmjäger - in Dunkelsterns Bau um über das zu sprechen, was Brombeerstern zu sagen hat.
Brombeerstern bittet Dunkelstern um ein Bündnis zwischen WolkenClan und WindClan, da er besorgt ist, nachdem der DonnerClan von Mohnstern und Jubelstern vertrieben wurde. Dieses Bündnis gilt nur für den Fall eines Angriffs durch die beiden anderen Clans. Dunkelstern entscheidet, dass das Bündnis mit der Rückkehr des DonnerClans aufgehoben ist. Das Gespräch endet schnell und Dunkelstern geleitet die beiden zum Lagerausgang, verabschiedet sich und richtet Brombeerstern noch alles Gute aus.
Danach sucht die Anführerin ein Gespräch mit der Königin Eisauge auf, deren Junge unerlaubt das Lager verlassen hatten. Daraufhin beruft sie eine Versammlung ein, berichtet ihrem Clan von dem Ableben des Heilers, von dem Bündnis und ernennt Dachsjunges, Disteljunges, Elsterjunges und Silberjunges zu Schülern. Die Mentoren von Dachspfote und Elsterpfote ruft sie sogleich zu sich, damit diese die beiden für deren unerlaubten Ausflug ins Territorium bestrafen.
Es steht eine weitere Große Versammlung an! Der WindClan erreicht erst nach FlussClan und SchattenClan das Baumgeviert und Dunkelstern bemüht sich um ein friedliches Auftreten. Die Versammlung verläuft genauso friedlich und ist schnell beendet.
Dunkelstern erwacht am nächsten Tag und bedient sich erst einmal vom Frischbeutehaufen, um später dem Clan zu berichten. Düsterlied, eine Königin, scheint krank und so lässt Dunkelstern ihr Hilfe zuschicken, wird jedoch durch das Auftauchen von Toxinbiss, einem DonnerClan Kater, überrascht. Sie eilt zu ihm und er erklärt ihr, dass Donnerstern ihn geschickt hat und er mit der WindClan Anführerin sprechen müsste. Die beiden Katzen gehen in ihren Bau, wo Toxinbiss erst einmal nach seiner Familie fragt und erfährt, das seine Mutter nicht im Lager sei und sein Bruder verschwunden ist. Doch schnell kommen sie zum eigentlichen Thema, denn Toxinbiss erklärt, das Donnerstern das DonnerClan Territorium zurückkämpfen möchte und den WindClan um Hilfe bittet. Dunkelstern willigt ein und die beiden verabschieden sich.
Dunkelstern ruft eine Versammlung ein, bemerkt dabei auch erschüttert, das Düsterlied in der Zwischenzeit verstorben ist. Sie berichtet dem Clan von der Großen Versammlung und dann von dem Kampf, den sie an der Seite des DonnerClans führen würden.
Am nächsten Morgen ruft sie neun Katzen zum Kampf auf, mit ihr zusammen sind es die versprochenen zehn. Sie erreichen das alte DonnerClan Lager, in das der DonnerClan wenig vor ihnen eingetroffen ist und sich zu organisieren versucht. Donnerstern scheint über ihre Hilfe besonders erfreut, erklärt den Clans seine Pläne und teilt verschiedene Aufgaben ein, damit das Lager so schnell wie möglich wieder aufgebaut ist.
Dunkelstern kämpft mit ihrer Patrouille an der Seite von Toxinbiss gegen den SchattenClan, insbesondere gegen Mohnstern. Später kommt Toxinbiss ihr zur Hilfe, auch wenn sie erneut an seinen damaligen Verrat erinnert wird. Mit seiner Hilfe verliert Mohnstern eines ihrer Leben, wodurch der SchattenClan den Kampf verliert. Nach dem Kampf verabschieden sich die WindClan Katzen sogleich um in ihr eigenes Territorium zurückzukehren und den DonnerClan in seinem Territorium Raum zu geben, sich wieder einzuleben.
Im Lager zurück muss Dunkelstern feststellen, das Rostfeder im Kampf gegen den FlussClan gestorben und Ginsterpfote schwer verletzt ist. Mit schwerem Herzen berichtet sie ihrem Clan von den Verlusten, ernennt jedoch zwei Junge zu Schülern, gibt der Schülerin von Rostfeder einen neuen Mentoren und ernennt Ginsterpfote zur Kriegerin, falls diese ihre Wunden nicht überlebt.
Erneut: Große Versammlung! Dunkelstern bricht mit einige Katzen dorthin auf. Dort erfährt sie als erstes, das Toxinbiss nun Toxinstern ist, nachdem Donnerstern gestorben war. Sie ist einverstanden, als Brombeerstern das neue Gesetz für das Gesetz der Krieger verschlägt.
Zurück im Lager beruft Dunkelstern eine Versammlung ein. Sie erklärt ihrem Clan das neue Gesetz der Krieger und beendet dann auch schon die Versammlung. Danach nimmt sie ihren Schüler Äschenpfote, sowie Flockenwirbel - für den sie zunehmend romantische Gefühle entwickelt - und dessen Schützling Käferpfote auf die Jagd. Dort bittet Äschenpfote sie um den Kriegernamen Äschenlicht, in Erinnerung an Lichtpfote.
Im Lager zurück schließt sie sich einer Patrouille zum Ausschaufelsen an und wittert dort starken Fuchsgestank. Mit der Information geht sie schnell zum Lager zurück.
Dort sucht sie sogleich ein Gespräch mit Sturmjäger auf um einen Plan gegen den Fuchs auszuhecken. Dann beruft sie eine Versammlung ein, bei der sie Äschenpfote, Trugpfote, Blitzpfote, Streifenpfote, Lärchenpfote, Käferpfote, Granatpfote, Schmutzpfote und Silberpfote zu Kriegern und Gewitterjunges, Dahlienjunges, Tornadojunges und Hasenjunges ernennt. Sie erklärt zudem, dass ein Fuchs im WindClan Territorium herumläuft und ruft Katzen auf, sich ihren Kampfpatrouillen gegen diesen anzuschließen. Bevor sie mit diesen aufbricht, sucht sie jedoch ein Gespräch mit Milanschrei auf, der ihr eine neue erschreckende Prophezeiung sagt. Sie kann sich in dem Moment jedoch nicht weiter darum kümmert, sondern verabschiedet sich um den Fuchs zu vertreiben.
Gemeinsam mit Steinfall und Sandpfote erreicht sie die Leeren Kaninchenhöhlen, während Sturmjäger mit seiner Patrouille zur Schlucht geht. Sandpfote erhält den Auftrag, bei der Sichtung des Fuchses die andere Patrouille aufzuspüren und zu bringen. Der Fuchs entpuppt sich als rote Fuchsdame, die die kleine Patrouille von Hunger getrieben aus dem Hinterhalt angreift. Sie greift Sandpfote zuerst an, die von Dunkelstern beschützt wird, welche sich gemeinsam mit ihrem Sohn in den Kampf stürzt. Bevor Sturmjägers Patrouille es jedoch verhindern kann, hat der Fuchs die Anführerin jedoch gepackt und -

Fun Facts
Frohe Weihnachten! Zur Schülerin wurde Dunkeljunges am 24. Dezember 2013 ernannt.

Ihre Kriegerzeremonie war am 11. Mai 2014.

Zur Anführerin des WindClans wurde sie am 7. Dezember 2014, kurz vor Jubelstern! Jubelstern bekam ihre 9 Leben nämlich am 17. Dezember 2014! SternenClan war busy in der Nacht.

Bis zu dem Punkt, wo der Text gespaltet wurde, hat Bunny diesen verfasst. Danke für deine Hilfe! <3


My Family Tree

Mutter
Gletscherglanz {Rubinschweif | Verstorben}
Vater
Rostklang {Dämonenpfote | Verstorben}

Brüder
Rußkralle {Dunkelfeder | Verstorben}
Koboldschweif {Dämonenpfote | Verstorben} / Natternzahn {Fiktiv | Verstorben}

Hellschweif {Kat | Verschollen | Wurfgefährte (später zugefügt)}

Schwestern
Honigpfote {Honigsprenkel | Verstorben}

Dämmernacht {Goldene Löwin | Verstorben | Wurfgefährtin}

Erster Gefährte
Eulenträne {Silberauge | Verstorben}
Tochter
Sturmpfote {Adlerschwinge | Verstorben}
Söhne
Kronenpfote {Jubelschrei | Verstorben}
Rabenfeder {Dämonenpfote | Verstorben}

Zweiter Gefährte
Wolfspelz {Roi | Lebend}
Töchter
Rubinpfote {Rubinschweif | Verstorben}
Pfirsichpfote {Diamantherz | Verstorben}

Weißmond {Dunkelfeder | Lebend}
Licht {Roi | Lebend}
Mondeule {Nezuko | Verstorben
Söhne
Mähnenpfote {Bienenwolke | Verstorben}

Steinfall {Stein | Lebend}

Dritter Gefährte
Flockenwirbel {Zira | Lebend}
Tochter
Maskenjunges {Anakin | Ungeboren}
Söhne
Fuchsjunges {Fearne | Ungeboren}
Lilienjunges {Athenodora | Ungeboren}

Enkeltochter [Weißmond]
Fliederjunges {Nox | Ungeboren}

Weitere Verwandte
Großmütter
Honig {Fiktiv | Verstorben | Gletscherglanz}
Tigerwind {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}

Großväter
Bären {Fiktiv | Verstorben | Gletscherglanz}
Grautatze {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}

Onkel
Marderpfote {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}
Tante
Streifenpfote {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}

Nichten [Hellschweif]
Honigtau {B.T | Lebend}
Jasminkralle {Jasmin | Verstorben}
Wacholderjunges {Fiktiv | Verstorben}

Nichte [Rußkralle]
Wisperwind {Katsuki | Lebend | DonnerClan}
† 6 Leben übrig †

Code by Rey




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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptySo Apr 04, 2021 2:19 pm




Rest in Peace
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Falkensturz

Alles wird gut. Ich bin immer für euch da.


Who was I?


Falkensturz war eine Königin des WindClans, die auch als Älteste in der Kinderstube lebte, um anderen Müttern zu helfen.
Ihr First Post war am 12. März 2018, gestorben ist sie am 04. April 2021. Sie wurde ungefähr 108 Monde alt. In dem Zeitraum wurden insgesamt 59 Posts mit ihr verfasst. Ihre Spielerin war Stein.
Sie verlor ihr Leben durch Altersschwäche.

Ihr Bild wurde von Mina gezeichnet.


My Story...

Wir lernen Falkensturz in der Kinderstube kennen. An diesem von Ereignissen gefüllten Tag verlässt sie diese nach einem guten Schlaf, um sich den Pelz zu waschen. Die Kinderstube ist nämlich gefüllt mit Königinnen und Jungen und Falkensturz möchte niemandem im Weg stehen. Auf dem Lagerplatz bemerkt sie jedoch die Anwesenheit von WolkenClan Katzen und Aufruhr um Eisauge. Sie erinnert sich daran, in der Kinderstube deren erwachsene Tochter Jadefeuer mit nur einem ihrer Junge gesehen zu haben: Disteljunges. Das heißt, Elsterjunges und Dachsjunges fehlen. Schneefell, ihr Sohn, kommt ins Lager und hilft der Situation, weshalb Falkensturz froh ist, dass sie sich nicht eingemischt hat. Sie muss daran denken, wie sie selbst als Junges versucht hatte, auf ein Abenteuer zu gehen, jedoch im Lagertunnel von einer Patrouille aufgesammelt wurde. Schließlich muss sie an ihre eigenen Junge denken, die nun Schüler sind: Lichtpfote, Schmutzpfote und Granatpfote. Sie beobachtet auf dem Lagerplatz Lichtpfote und Äschenpfote und überlegt, ob zwischen den beiden nicht etwas aufkeimt. Zu gerne hätte sie wieder Junge, gibt sich jetzt jedoch mit ihrer Situation zufrieden.
In ihren Überlegungen vertieft, kommt Staubpfote zu ihr und fragt, wo ihre Mentorin Jadefeuer ist. Falkensturz erklärt ihr die Situation um Eisauge und stellt sich Staubpfote dann vor, da diese erst kürzlich dem Clan beigetreten war. Sie fragt die Schülerin auch danach, wie es ihr im WindClan gefällt. Daunenschweif, ihr Gefährte, gesellt sich schließlich zu ihnen. Dieser fragt Staubpfote, ob sie ihm einen Gefallen tun kann, woraufhin Staubpfote zustimmt. Falkensturz ist neugierig, worum es sich dabei handeln könnte, und überlegt, ob im Ältestenbau wohl Aufgaben angefallen sind. Der Älteste bittet die Schülerin schließlich darum, sein Nest zu erneuern und fragt Falkensturz dann, ob sie spazieren, gehen wollen. Diese stimmt zu, nachdem sie beobachtet, wie Krähenfrosts Körper auf den Lagerplatz gebracht wird und wie neue Schüler ernannt werden – darunter die Junge von Eisauge, die soeben ausgerissen waren. Auch bemerkt sie Düsterlied, die ihren toten Sohn Vipernjunges auf den Lagerplatz bringt. Staubpfote erklärt, dass sie Daunenschweif sein Nest wechseln würde, und die beiden Katzen machen sich auf den Weg.
Die beiden erreichen das Territorium und genießen die gerade frische Blattfrische. Falkensturz fragt ihren Gefährten dann jedoch, ob sie noch einmal Junge haben können, bevor sie zu alt und auch eine Älteste wird. Daunenschweif mag die Idee sehr und freut sich schon über die kleinen Junge, die dann um sie herumspielen würden. Nach ihrem Spaziergang kehren sie ins Lager zurück.
Im Lager angekommen nimmt sich die Königin etwas zu fressen und denkt über die Junge nach, die sie gerne hätte, und über jene, die sie hat und mit denen sie kaum reden kann, da diese keine Zeit haben. Daunenschweif gesellt sich zu ihr und meint, dass sie sich die Beute aussuchen solle. Falkensturz wählt ein kleines Kaninchen für sie beide und genießt das Ende des Tages. Dunkelstern ruft den Clan zusammen, da dieser baldig zur Großen Versammlung aufbrechen muss, und verkündet, dass auch Falkensturz und Daunenschweif mitgehen würden. Die Königin fragt sich, ob der DonnerClan dabei sein würde, was aus diesem geworden war und muss auch über Jubelsterns und Mohnsterns Verhalten nachdenken. Daunenschweif meint, dass sie aufbrechen sollten, weil er so langsam sei und Zeit brauche. Damit hat die Königin kein Problem und sie folgen Dunkelstern schließlich zur Großen Versammlung.
Im Baumgeviert wählt Daunenschweif einen windgeschützten Platz für sie beide. Falkensturz blickt sogleich zu den Anführern und stellt enttäuscht fest, dass Donnerstern nicht unter diesen war. Sie lauscht den Worten der Anführer und schaudert bei dem Gedanken, dass Jubelstern sechs neue Krieger ernannt hat. Daunenschweif gibt zu bekennen, dass sich die Anführer lieber Sorgen um den DonnerClan machen sollten, woraufhin Falkensturz meint, dass der DonnerClan zur Großen Versammlung hätte kommen müssen. Sie ist schließlich erschrocken darüber, dass der WolkenClan vom BlutClan angegriffen worden war. Ansonsten verlief die Versammlung jedoch ruhig und der WindClan kehrt in sein Lager zurück.
Im Lager erklärt Falkensturz Daunenschweif, dass sie in der Kinderstube schlafen würde. Auf ihrem Weg dorthin erkennt sie Düsterlied am Lagerrand und geht zu dieser, nur um festzustellen, dass deren Zustand kritisch ist. Die Königin ruft nach Milanschrei und redet dann Düsterlied gut zu, damit diese wach bliebe. Die dunkle Königin wacht jedoch aus ihrer Starre und bittet Falkensturz, ruhe zu bewahren und Abstand zu nehmen, da sie diese und die Junge nicht gefährden wolle. Sie deutet schließlich auf eine Katze, die das Lager betreten hatte und fragt, wer das war: Toxinbiss. Falkensturz ist erstaunt über dessen Auftauchen, doch noch erboster über Milanschrei, der noch nicht aufgetaucht ist. Also fragt sie die Königin, ob sie ihr Essen oder Trinken bringen solle. Düsterlied bittet um Beute und erklärt, dass Vipernjunges an Grünem Husten gestorben war, sie sich bei diesem angesteckt hatte. Milanschrei kommt endlich dazu und redet mit Düsterlied, gibt ihr schließlich einige Kräuter. Auf seine Anweisung hin bringt Falkensturz Wasser für die Königin. Düsterlied lehnt jedoch alles ab, da sie den Willen zum Leben bereits aufgegeben hat und stirbt dann dort. Falkensturz kommt mit dem Wasser zurück und kann nicht glauben, dass Düsterlied verstorben ist. Zudem wundert sie sich, was der DonnerClan vom WindClan braucht.
Dunkelstern ruft eine Versammlung ein und erklärt dem Clan, dass der DonnerClan sein Territorium zurück erkämpfen möchte und dafür die Unterstützung des WindClans erhält. Sie ermutigt alle, mehr zu trainieren, um für den Kampf bereit zu sein. Milanschrei bestätigt Falkensturz den Tod der Königin und bittet sie, sich um Düsterlieds verbleibende Junge zu kümmern. Daunenschweif kommt zu ihnen und redet der Königin gut zu. Sie gehen in die Kinderstube und Falkensturz erklärt Buntjunges, Aschenjunges und Sandjunges, dass sie sich von ihrer Mutter verabschieden sollen, sie allerdings nicht anfassen dürfen. Erschöpft lässt sie sich in ihrem Nest nieder. Rabenschatten, ihre Halbschwester, kommt zur Kinderstube, doch bevor die beiden ein Gespräch beginnen können, wirft Falkensturz ihre eigenen Junge.
Milanschrei kommt ebenfalls in den Bau und untersucht die drei frisch geborenen Junge. Es sind zwei Kater und eine Kätzin, auf die Falkensturz sehr stolz ist. Auch Daunenschweif ist unfassbar glücklich darüber, in seinem Alter noch einmal Vater zu sein. Rabenschatten erklärt, dass sie Beute für Falkensturz holen würde und gratuliert dieser zu den Jungen. Falkensturz erwacht nach ihrem Schlaf und weckt ihren Gefährten, beginnt damit, über die Namen der Junge nachzudenken. Für ihre Tochter wägt sie erst den Namen Düsterjunges ab, erinnert sich dann daran, dass Düsterlied eine Tochter hatte, die Dahlienjunges geheißen hatte und früh gestorben war. Sie entscheidet sich also für den Namen Dahlienjunges. Bevor sie ihren Vorschlag sagen kann, fragt Daunenschweif, ob sie einen der Söhne Gewitterjunges nennen könnten. Sie stimmt zu und schlägt Dahlienjunges vor, fragt dann aber nach Rabenschatten. Daunenschweif benennt das letzte Junge schließlich, der Sohn der beiden heißt somit Tornadojunges.
Rabenschatten kehrt zu der Familie zurück und erkundigt sich nach den Namen der drei. Sandjunges, eines von Düsterlied, fragt Falkensturz – als ihre neue Mutter – ob sie auf dem Lagerplatz spielen dürfe. Falkensturz stimmt zu und bittet Rabenschatten darum, ein Auge auf der kleinen Kätzin zu behalten. Diese stimmt zu, doch fragt Falkensturz, ob es noch etwas gäbe. Tatsächlich wollte die Königin nämlich fragen, ob ihre Schwester schon einen Kater hatte. Diese antwortet, dass es niemanden gäbe, sie damit aber klar kommt. Daunenschweif muss gehen und Düsterlieds Totenwache vorbereiten und bittet Rabenschatten darum, bei Falkensturz zu bleiben. Die Königin möchte sich auch gerne von Düsterlied verabschieden und ist sich sicher, dass Sandjunges das auch möchte. Rabenschatten bietet an, mit der Kleinen zu ihrer Mutter zu gehen und Wachtelfeder – eine neue Königin – erklärt, dass sie bei Falkensturz bleiben würde.
Wachtelfeder fragt Falkensturz danach, wie es ist, Junge zu bekommen und aufzuziehen. Diese erklärt ihr alles diesbezüglich und zeigt es am lebendigen Beispiel, da ihre eigenen Junge immer aktiver werden. Sie beenden das Gespräch damit, dass sie schlafen wollen.
Falkensturz erwacht am nächsten Tag und stellt fest, dass eine Menge Katzen zum Kampf aufgebrochen sind. Sie hofft, dass alle heil wieder ankommen. Sie wird jedoch von ihren eigenen Jungen aufgeweckt, da nun ihre Söhne die Augen offen haben. Wachtelfeder lehnt das Angebot ab, ob sie etwas brauche, da sie müde ist und sich hinlegen würde. Sie entscheidet sich dafür, zum Frischbeutehaufen zu gehen, da sie ziemlich hungrig ist. Sie bringt auch Wachtelfeder etwas mit. Diese hat ihre Junge geworfen: Hasenjunges und Wieseljunges. Moospelz ist in der Kinderstube, um sie zu besuchen.
Moospelz erzählt eine Geschichte und Gewitterjunges fragt somit, was ein Hund ist. Falkensturz erklärt es ihm liebevoll. Sie bietet an, ebenfalls eine Geschichte zu erzählen. Milanschrei kommt in die Kinderstube, um die Königinnen zu untersuchen. Falkensturz erzählt währenddessen eine Geschichte über die Zeit vor den Clans. Die Junge löchern sie noch mit Fragen und schließlich meint Falkensturz, dass diese Spielen gehen sollen. Sie erkundigt sich bei Wachtelfeder, was Milanschrei gesagt hatte.
Gewitterjunges weckt sie später wieder und fragt sie nach den Großen Versammlungen. Die beiden unterhalten sich eine Weile und Falkensturz erzählt ihm von ihrer ersten Großen Versammlung. Schließlich meint sie, dass sie wieder schlafen sollten.
Es vergeht etwas Zeit und Lichtpfote verstirbt. Die Familie ist erschüttert über den Verlust. Streifenpfote geht in die Kinderstube, um der Königin Beute zu bringen und nach ihr zu sehen. Für Falkensturz ist das nicht der einzige Verlust: Daunenschweif, Rabenschatten und Wachtelfeder haben sich dem SternenClan ebenfalls angeschlossen. Die Königin kümmert sich nun auch um Wachtelfeders Tochter Hasenjunges. Bevor Streifenpfote und sie ein richtiges Gespräch beginnen können, ruft Dunkelstern den Clan zu einer Zeremonie zusammen und ernennt auch Falkensturz‘ Junge – nicht nur den jüngsten Wurf, sondern auch Schmutzpfote und Granatpfote. Auch Streifenpfote wird ernannt. Die Königin entscheidet also, zu ihren Jungen zu gehen. Schmutzstreif schmiegt sich an sie, bedauert den Tod von Lichtpfote ebenfalls und explodiert, als er Äschenlicht und Truglicht reden hört. Äschenlicht wurde nämlich nach seiner Schwester benannt, doch weder Schmutzstreif noch Granatglut tragen einen Namen in ihrer Ehre.
Falkensturz wird Zeugin davon, wie ihr Sohn beinahe auf den Krieger losgeht und öffentlich macht, wie sehr er diesen verabscheut. Granatglut tröstet den Krieger und Falkensturz hält ihren Sohn von der anderen Seite. Sie will ihn nicht dafür verurteilen, insbesondere da es ihm ihr gegenüber unangenehm ist und er sich entschuldigt. Die Älteste versichert beiden, dass sie immer für sie da sein würde. Der junge Krieger erklärt seiner Mutter, wie sehr er sie liebt und äußert damit seine Dankbarkeit. Auch Granatglut äußert ihre Liebe für ihre Mutter, sie lässt die beiden jedoch damit stehen, dass sie für Schmutzstreifs Wunde etwas bei Milanschrei holen wolle. Auch Schmutzstreif verabschiedet sich, mehr oder minder unbeholfen, um in sein Nest zu gehen.
Auch Falkensturz kehrt in die Kinderstube zurück und denkt über die Ereignisse nach. Sie macht sich Sorgen um ihren Sohn und wünscht sich, dass Daunenschweif noch lebt, um ihr zu helfen. Auch macht sie sich Vorwürfe, hat das Gefühl, dass sie ihre älteren Junge vernachlässigt hat. Sie schläft ein.
Es vergeht etwas an Zeit und die Königin ist in der Halbmondnacht vor der Kinderstube. Diese ist recht leer, da weder Weißmond noch Streifenherz geworfen haben. Auch denkt sie wieder über ihre Junge nach, mit denen sie so selten redet. Ihr fallen dann Streifenherz und Dunkelstern in den Blick und sie geht zu den beiden, da diese sich unterhalten. Dunkelstern teilt der Ältesten mit, dass sie gerade mit Streifenherz über deren anstehenden Wurf sprach und das Falkensturz sie bestimmt beruhigen könne. Diese ist auch schon etwas beruhigter und insbesondere nachdem die Älteste ihr gut zuspricht, ist Streifenherz etwas sicherer, was die anstehende Geburt angeht. Falkensturz fragt die Königin daraufhin, ob diese genug Moos hat, denn sie überlegt, welches sammeln zu gehen.
Dunkelstern wird abgelenkt, da Äschenlicht und Jadefeuer mit Jungen ins Lager kommen. Die Gruppe erhebt sich und folgt ihnen zur Kinderstube, wo Dunkelstern Jadefeuer ausfragt. Weißmond wirft nebenbei ihr einziges Junges. Streifenherz geht an allen vorbei, um sich weiter hinten in der Kinderstube auszuruhen. Auch Milanschrei schließt sich der Gruppe an, da er gerade vom Heilertreffen kam und es mitbekommen hat. Äschenlicht erklärt dann, dass er sie an der SchattenClan Grenze gefunden hat, am Verhungern und Erfrieren. Er meint auch, dass es nun seine sind, da er sie gefunden hat. Dunkelstern respektiert seine Entscheidung und Milanschrei untersucht sie. Falkensturz behält alles im Blick und widmet sich dann Weißmond, um deren Junges zu betrachten. Dabei fällt ihr auf, dass ihr Fliederjunges bekannt vorkommt. Sie denkt weiter darüber nach und schließlich kommt ihr der Gedanke, dass das Junge wie Schmutzstreif aussieht. Weißmond war dessen Mentorin, bevor er Krieger wurde, und da keiner sagen konnte, wer der Vater war… bevor sie weiter darüber nachdenken kann, bemerkt sie, dass Streifenherz auch werfen würde. Sie macht Milanschrei darauf aufmerksam und bedeutet jedem, der nichts mit der Situation zu tun hat oder im Wege steht hinauszugehen, damit die Junge und Königinnen Ruhe bekommen.
Streifenherz wirft schließlich zwei gesunde Junge. Falkensturz trifft schließlich die Entscheidung, dass sie mit Schmutzstreif Moos sammeln, gehen würde, um der Sache mit Fliederjunges auf den Grund zu gehen. Sie findet ihn auf dem Lagerplatz und er willigt ein. Sie hört, dass Schmutzstreif nun Hasenpfotes Ausbildung übernommen hat und freut sich, auch wenn sie weiterhin unsicher ist wegen Fliederjunges. Die beiden gehen ins Territorium.
Im Territorium unterhalten sie sich weiter über Hasenpfote. Schmutzstreif fragt Falkensturz, ob sie nicht eines ihrer Ziehjunge wäre und damit liegt er richtig. Hasenpfote ist Wachtelfeders Tochter, weshalb die Älteste sie mit aufgezogen hatte. Er fragt wie viel Moos sie brauchen würden und sie machen sich an die Arbeit. Dabei zählt Falkensturz alle Junge und Bewohner der Kinderstube auf, damit sie eine passende Menge sammeln können. Dabei erwähnt sie auch Weißmond, um die Reaktion ihres Sohnes zu testen. Schmutzstreif geht jedoch in eine andere Richtung und regt sich über Äschenlicht und seine Streunerjunge auf. Falkensturz weist ihn daraufhin zurecht. Nachdem sie etwas Moos zusammenhaben, sagt sie ihm, dass seine Tochter Fliederjunges sehr süß sei. Auch fragt sie ihn, warum er ihr nicht davon erzählt hatte. Der Krieger bricht darunter und ist fasziniert davon, dass seine Tochter Fliederjunges heißt. Unglücklich entschuldigt er sich bei ihr, erklärt ihr, dass er ihr das nicht sagen konnte, da Weißmond ihn ausgeschlossen hatte. Ihre Vermutungen verfallen dadurch, weil sie sich die Situation anders ausgemalt hatte, also fragt sie ihn stattdessen, was vorgefallen war und erklärt ihm auch, dass er es ihr nicht sagen muss.
Der Krieger entscheidet sich jedoch dazu, Falkensturz die Situation zu erzählen. Dass er mit Weißmond zusammen gewesen war, dass sie ihn danach zurückgelassen hatte und dass er mit gebrochenem Herzen ins Lager kam, nur um zu erfahren, dass Lichtpfote gestorben war. Anschließend fragt er seine Mutter nach Fliederjunges. Sie beschreibt sie ihm, meint, dass sie gesund wäre, auch bietet sie ihm an, sie kennen zu lernen, da sie das Moos zusammen in die Kinderstube bringen könnten. Er solle nur keinen Streit mit Äschenlicht anfangen, doch sie sieht keinen Grund, warum er Fliederjunges nicht sehen dürfen sollte. Er erklärt ihr, dass er sich die Mühe geben würde, sammelt das Moos ein und geht mit ihr ins Lager zurück.
Auf dem Heimweg fällt der Ältesten auf, wie anstrengend der Weg zurück zum Lager für sie ist. Schmutzstreif legt stets Pausen für sie ein, da es ihm auch auffällt. Er macht ihr auch deutlich, wie dankbar er für ihr Angebot ist. Sie kommen in die Kinderstube und der Kätzin fällt auf, dass Streifenherz aufgelöst in ihrem Nest wimmert. Sie lässt sich in ihr Nest nieder und fragt Weißmond, was wohl vorgefallen war. Schmutzstreif geht nach ihr in den Bau und hält sein Versprechen, in dem er Äschenlicht gegenüber freundlich bleibt. Er widmet sich allerdings schnell Weißmond und dem Jungen, beginnt ein Nest für die beiden zu bauen.
Während er dies tut, spürt die Älteste einen inneren Frieden. Sie schließt ihre Augenlider, denkt an Daunenschweif, ihre Junge. Sie ist froh darüber, mit Schmutzstreif gesprochen zu haben, wünscht sich, dass sie auch mit ihren anderen Jungen hätte reden können. Dennoch akzeptiert sie, wie sie langsam in einen immer tieferen Schlaf sinkt und freut sich darauf, Daunenschweif und ihre verstorbenen Junge wieder zu sehen.
Damit wacht sie nicht wieder auf.


Fun Facts
Für alle die dies zukünftig lesen: ihr Todestag ist der Ostersonntag 2021.

Als Junges ist sie fast entwischt, doch eine Patrouille konnte sie im Lagertunnel noch einsammeln, bevor sie überhaupt richtig ins Territorium konnte.

Falkensturz genoss großen Respekt in ihrem Clan, besonders von den Anführern, doch auch von den Königinnen.

Die Geburt ihres dritten Wurfes war am 13. August 2018.

Sie war eine tolle Mutter.


My Family Tree

Halbschwester
Rabenschatten {Todesengel | Verstorben}

Erster Gefährte
Moosfell {Fiktiv | Verstorben}
Tochter
Indigonebel {Athenodora | Lebend}
Söhne
Opalschwinge {Kaya | Verstorben}
Schneefell {Schneefell | Verstorben}

Zweiter Gefährte
Daunenschweif {Schattenwolke | Verstorben}
Töchter
Granatglut {Katsuki | Lebend}
Lichtpfote {Mondtau | Verstorben}

Dahlienpfote {Cavery | Lebend}
Söhne
Schmutzstreif {Fearne | Lebend}

Gewitterpfote {Haru | Verstorben}
Tornadopfote {Kaya | Lebend}

Enkeltochter [Schmutzstreif]
Fliederjunges {Shoto | Lebend}

Ziehtöchter
Sandpfote {Löwenherz | Lebend}
Hasenpfote {Stein | Lebend}
† Rest in Peace †

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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptySo Jun 13, 2021 10:46 am




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Nebelfängerin

Ich mag euch nicht geboren haben, doch ich liebe euch so sehr, wie eure Mutter es getan hat.


Who was I?


Nebelfängerin war eine treue FlussClan Kriegerin, die zeitweise in die Rolle einer Königin schlüpfte, als die Jungen der verstorbenen Pfadfinderin sie gebraucht hatten.
Ihr First Post wurde am 07. Oktober 2016 verfasst, wohingegen ihr letzter Post ihren Tod am 11. Juni 2021 besiegelte. Insgesamt verfasste ihre Spielerin Esme 76 Posts mit ihr.
Todesursache war eine Lungenentzündung.

Das Bild wurde von Finsterkralle gezeichnet.


My Story...

Nebelfängerins Geschichte nimmt ihre Anfänge an einem der kalten Blattfall-Tage, als sie eines Nachts aus ihrem Schlaf erwacht und von dem Gedanken geleitet, dem Clan möglicherweise bereits von Nutzen sein zu können, aus dem Kriegerbau schlüpft. Ihr ehrenwerter Vater Steinadler, der ebenfalls zu dieser späten Stunde bei wachem Zustand war, gesellt sich zu ihr, und gemeinsam entscheiden sie sich dafür, auf die Jagd zu gehen. Obgleich Nebelfängerin keine sonderliche Begeisterung für seinen Vorschlag, zunächst an das Flussufer zum Fischen zu gehen und erst im Anschluss Landbeute zu jagen, war, folgt sie ihm nichtsdestotrotz.
An den Jagdgründen angekommen teilt sie ihm schließlich ihre Bedenken mit, dass es geschickter sei, sich zuerst mit der gewöhnlichen Jagd aufwärmen sollten, ehe sie sich ins kalte Nass stürzten. Tatsächlich zeigt sich Steinadler stolz, dass seine Tochter, die zugleich auch seine Schülerin gewesen ist, einen solchen Einwand vorgebracht hat und pflichtet ihr bei. Als die beiden mit ihrer nächtlichen Jagd beginnen, die von einem regen Erfolg gekrönt war, bemerkt Nebelfängerin, wie sie instinktiv immer näher an das Flussufer getreten war.

Sie wirft einen Blick auf das rauschende Wasser und sogleich verschlägt es ihr den Atem, als sie dort die Leiche der FlussClan Königin Schneeblüte erblickte. Instinktiv springt sie in das Wasser, um - ungeachtet der eisigen Kälte - den Körper der Kätzin herauszuziehen. Verängstigt von ihrer Entdeckung ruft sie nach ihrem Vater, doch anstelle von ihm sind Wirbelsturm und Eisbrand diejenigen, die ihre Rufe vernehmen und zu ihr treten. Allgemeine Bestürztheit bricht über den Tod der Clangefährtin aus und doch fasst man sich rasch genug, um den Vorschlag vorzubringen, die Verstorbene zurück in das Lager zu tragen.
Dabei bemerkt Nebelfängerin den eingefallenen Bauch Schneeblütes, was augenblicklich die Sorge in ihr auslöst, ob sich in der Nähe möglicherweise nicht noch die Junge der Kätzin befinden könnten. Da sie nichts dergleichen erspähen kann, kehrt sie mit den anderen zurück in das Lager, ihre gefangene Beute mit sich tragend.

Auf dem Heimweg fällt es ihr schwer, sich nicht Gedanken darüber zu machen, wie Vogeltanz, der Vater von Schneeblütes Jungen, reagieren würde - nur um schließlich das Drama, das sich vor ihren Augen, ausgelöst durch den Schmerz über die verstorbene Kätzin, entfaltete, zwischen ihm und dessen Sohn Echoherz miterleben zu müssen.
Nebelfängerin erfährt, dass auch die Junge Schneeblütes tot aufgefunden worden sind, und überwältigt von dem Tod, der verhängnisvoll über ihren Köpfen hängt, drückt sie sich an Steinadler, der indessen ebenfalls zurückgekehrt war. Unwillkürlich sucht der Gedanke sie heim, dass es ihr unglaublich schwerfiel, sich vorzustellen, dass ihre eigene Mutter, die in ihren frühen Jungentagen verstorben ist, einst als Leiche auf dem Lagerplatz gelegen hatte, wie es nun Schneeblüte und ihre Junge taten.

Ihr Blick fällt auf den Kater Achatfrosts, ein weiterer Sohn Vogeltanz’, und aus Fürsorge heraus sucht sie seine Anwesenheit auf, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen.
Flirtend antwortet er ihr, dass es ihm gut geht, doch deutlich hört die Kätzin die Trauer aus seiner Stimme heraus, was sie an seinen Worten zweifeln lässt. Gerade heraus hinterfragt sie seine Antwort und bittet ihn sanft, ihr ehrlich zu antworten. Kalt ist die Reaktion, die Achatfrost ihr schenkt, und harsch fährt er sie an, dass es sie nichts angehe und sie ihn in Ruhe lassen soll.
Das Gespräch hat jedoch einen weiteren Zuhörer gehabt: Und so führte Achatfrosts Reaktion dazu, dass Krallensturm auf ihn zutritt und ihn zurechtweist, Nebelfängerin nicht in einer solchen Form anzublaffen - nur im Anschluss selbst ein flirtendes Gespräch mit ihr zu beginnen. Es ist das erste Mal, dass er sie eine “Schönheit” nennt.
Das Verhalten des Katers stößt bei ihr jedoch auf einen empfindlichen Nerv und erbost entgegnet sie ihm, dass sie weder bemuttert noch mit solchen Komplimenten begegnet werden möchte. Sie drängt ihn damit in eine Position, in der er sich und sein Handeln zu rechtfertigen versucht - ein Versuch, der darin endet, dass sie zunächst nur noch wütender wird, weil sie das Gefühl hat, man unterstelle ihr, undankbar zu sein. Als der erste Zorn abflaut, spürt sie jedoch eine gewisse Verlegenheit und gibt zu, dass sie es nicht gewohnt ist, sich nicht selbst zu verteidigen und es nicht ihre Absicht gewesen ist, einen Streit zu suchen.
Krallensturm zeigt Verständnis für ihren Standpunkt und erzählt ihr von seinen eigenen Umständen, die dazu geführt haben, dass er jedes seiner Clangefährten als Familienmitglied ansieht und so stets für sie einspringen möchte. Versöhnlich, wie Nebelfängerin nun gestimmt war, bringt sie zum Ausdruck, dass sie seine Absicht als lobenswert empfindet. Gleichzeitig tut es ihr leid, dass er seine eigene Familie bereits verloren hat.

Ein Schweigen kehrt zwischen ihnen ein, während sie beide den Clan beobachten. Unwillkürlich fragt Nebelfängerin sich, ob der Clan aus ihrer Nähe möglicherweise zu falschen Schlüssen kommen könnte; insbesondere um die Meinung ihres Vaters ist sie besorgt.
Indessen ruft Jubelstern zu einer Versammlung ein und ernennt diverse Junge sowie Schüler, ehe sie die Kampfpatrouille zustellt, mit der sie im Sinn hat, den DonnerClan aus seinem Territorium zu vertreiben. Nebelfängerin zeigt eine deutliche Abneigung gegen den Plan - einer der Gründe, wieso sie mit einer solch starken Intensität reagiert, als Krallensturm, der für den Kampf auserwählt worden ist, die Meinung zutage bringt, dass man den FlussClan vor dem DonnerClan schützen musste.
Völlig entsetzt wirft sie ihm vor, unschuldige Katzen zu überfallen, bevor sie sich erbost von ihm abwendet und in den Kriegerbau stolziert, wo sie hofft, das komplette Ereignis verschlafen zu können.

Nur langsam vergeht die Zeit, seit die Kampfpatrouille losgezogen ist, und immer stärker suchen die Sorgen über die Kämpfenden heim. Nebelfängerin ist der festen Überzeugung, dass es ein großer Fehler gewesen war, und fühlt sich darin bestärkt, als sie sieht, wie die ersten Verletzten zurückkommen.
Augenblicklich sucht sie das Heilerpaar des FlussClans auf, um ihnen ihre Hilfe anzubieten, und dankbar nimmt Meeresblick es an, die bereits alle Pfoten voll zu tun hatte. Nebelfängerin bemerkt Uferpfote und hilft ihm, sich an den Versammlungsrand zu hieven, da er zwar verletzt zu sein schien und dennoch der Ansprache Jubelstern beiwohnen wollte. Dabei fällt ihr Krallensturm auf, gegen den sie eine gewisse Abneigung entwickelt hat, doch bei dem Anblick, den er bietet, stockt selbst ihr der Atem. Rasch wendet sie sich dennoch ab und lauscht Jubelstern, die feierlich den Sieg des FlussClans verkündet und weitere Schüler zu Krieger ernennt.
Seidenspiel, die Schwester Uferbrands, erscheint und löst sie ab, sodass sie sich um die anderen Verletzten kümmern kann. Dieses Mal fällt es ihr schwerer, Krallensturms kritischen Zustand keine BEachtung zu schenken. Sie schluckt ihre Abneigung hinunter und versucht ihn mit Schmeicheleien in den Heilerbau zu locken. Der Krieger ist zunächst perplex, entschuldigt sich jedoch dann für den Morgen und  bedankt sich für ihre Hilfe.

Vorsichtig führt Nebelfängerin ihn in den Heilerbau und schlägt seine Dankesworte damit ab, dass sie es nur nicht ertragen kann, das Bild eines Verletzten zu sehen. Nachdem sie ihm in den Bau geholfen hat, kehrt sie zurück ins Freie, um auch Raubpfote, der bewusstlos im Schnee liegt, zu den Heilern zu bringen, ehe sie Meeresblick über die beiden Bescheid gibt und sich wieder an Krallensturms Seite begibt, um das Blut aus seinem Pelz zu legen und die Wunde freizulegen, sodass es den Heilern leichter fallen wird, ihn zu behandeln.
Immer mehr fühlt sie sich darin bestätigt, dass der Kampf eine Fehlentscheidung gewesen ist - Sieg hin oder her.
Als Meeresblick schließlich zu ihnen tritt, entfernt sie sich von dem Verletzten, da sie der Kätzin nicht im Weg sein will. Nach Krallensturms Behandlung bittet man sie jedoch, einen Blick auf ihn zu behalten.

Zwar döst Nebelfängerin an seiner Seite ein, doch bei ihrem Aufwachen holt sie sogleich einen großen Fisch, den sie unter den Verwundeten aufteilt, bevor sie schließlich wieder bei Krallensturm endet.  Dieser neckt sie mit den Worten, dass sie ihn nicht so schrecklich finden kann, wenn sie freiwillig Zeit mit ihm verbringt. Von sich selbst überzeugt bringt er vor, dass sie ihm wohl nicht widerstehen kann, woraufhin sie ihn sofort korrigiert, dass sie all dies nur tut, weil er ein Teil des Clans war.
Das Gespräch wird unterbrochen, als Lilienschein in den Bau tritt, um Meeresblick zu holen - Azurpfote sei verstorben. Nebelfängerin beschließt, ins Freie zu sehen, wo sich bereits eine Gruppe Katzen um die Leiche eingefunden hat. Nur kurz darauf ruft Jubelstern eine Versammlung ein, um den Tod offiziell zu verkünden und im Anschluss Ernennungen durchzuführen. Es war der Moment, an dem Nebelfängerin zur Mentorin von Jaguarpfote ernannt wird, nachdem dieser seinen ehemaligen Mentoren Luchsohr im Kampf gegen den DonnerClan verloren hat.
Freundlich geht sie auf ihren neuen Schützling zu und fragt ihn nach einem Trainingswunsch, muss jedoch dabei die ganze Zeit an den verletzten Krallensturm denken. Die beiden beschließen, zu Sonnenhoch mit dem Training zu beginnen, sobald er ausgeruht von seinem Schlaf erwacht.
Schließlich kehrt sie mit einem weiteren Fisch zu Krallensturm zurück und begründet ihr eigenes Handeln damit, dass sie es einfach nicht erträgt, tatenlos zu sein. Sofort nutzt der Kater die Chance, um sie damit aufzuziehen, dass sie immer wieder Ausreden sucht, um in seiner Nähe sein zu können. Nach einem Schlagabtausch, in der Nebelfängerin all seine Argumente zu widerstreiten versucht, verlässt sie ihn schließlich doch mit den Worten, dass es noch andere Kater gibt, mit denne sie sich unterhalten kann… was darin endet, dass sie doch tatsächlich den Heilerbau verlässt und ein Gespräch mit Wieselfang beginnt.
Aus Trotz heraus, als würde sie damit beweisen, dass sie durchaus in der Lage ist, bessere Gesellschaft zu finden, erkundigt sie sich bei dem Krieger nach der Großen Versammlung, die in der vorangegangenen Nacht stattgefunden hat.
An der Art und Weise, wie Wieselfang von dem fehlenden DonnerClan erzählt, realisiert sie, dass auch anscheinend hinter der Vertreibung steht und zweifelt an den Verstand der Katzen dieses Clans.

Nach dem Gespräch mit Wieselfang legt Nebelfängerin sich in ihr Nest, nur um schließlich mit einem schlechten Gewissen darüber, ihre Schülerin vernachlässigt zu haben, aufzuwachen. Um Jaguarpfote nicht lange warten lassen zu müssen, tritt sie nach einer schnellen Fellpflege hinaus, um gemeinsam mit der kleinen Kätzin zum Training aufzubrechen. Sie will ihr mehrere Teile des Territoriums zeigen, beginnend beim Flussufer, wo sie ihr erklärt, dass das Wasser in der Zeit der Blattleere zu einem solch festen Eis gefriert, dass man darüber laufen konnte. Nach einem kurzen Blick in das ehemalige Territorium des DonnerClans zieht sie weiter zum Breiten Strom, der Grenze zum WolkenClan. Sie nutzt die Chance sogleich, um ihrer Schülerin mehr über den WolkenClan und seine Gepflogenheiten und besonderen Eigenschaften zu erzählen.
Als das Gespräch weiter voranschreitet, stellt Jaguarpfote plötzlich die Frage, was aus dem DonnerClan werden und wieso er vertrieben wurde. Vorsichtig bemüht Nebelfängerin sich darum, ihm von den Geschehnissen zu berichten, die schließlich darin resultiert hatte, dass sowohl der FlussClan als auch der SchattenClan zu der Entscheidung getrieben hatte, dass eine Vertreibung notwendig sei.
Nebelfängerin fügt jedoch hinzu, dass sie selbst diese radikale Denkweise nicht guthieß, versucht dennoch zu erklären, dass insgesamt keine rein bösartigen Absichten dahintergesteckt hatten. Sie beschließt, das Training zu beenden und heimzukehren.


Zeit - und eine weitere Große Versammlung ohne den DonnerClan - vergeht. Die Verwundeten des letzten Kampfes haben sich derweil erholt, weshalb sie zu ihrem Leidwesen in Krallensturm hineinläuft, als sie mit der Intention, ihrer trächtigen Schwester Leopardenfeder einen Besuch abzustatten, auf die Kinderstube zugeht.
Der Krieger nutzt die Chance und fragt sie, ob sie gemeinsam Fischen gehen wollten, und obgleich sie sich an dem verspielten Zwinkern seinerseits stört, stimmt sie zu, weil sie der Ansicht ist, dass sie gemeinsam vermutlich mehr fangen würden. Sie selbst schlägt vor, das Flussufer aufzusuchen, wo sie sich in der warmen Blattgrüne gleichzeitig auch abkühlen können würde, und wirft spöttisch ein, dass er ja Beute für seine Gefährtin fangen könnte, die Junge von ihm erwartete - wenn er nicht sogar mehrere hatte.

Am Fluss angekommen, verliert sie keine Zeit und lässt sich augenblicklich in das Wasser gleiten - es war ein Gefühl, dass sie selbst als das beste Gefühl, dass das Leben im FlussClan zu bieten hatte, beschreibt. Auf Krallensturms Anmerkung hin, es seie angenehm, pflichtet sie ihm nur stolz bei, weil sie weiß, dass sie eine gute Entscheidung getroffen hat.
Nebelfängerin lässt sich ein wenig von dem Strom treiben, bis sie eine Stelle mit einem Schwarm Karpfen erreicht. Instinktiv packt sie einen und fordert Krallensturm schließlich heraus, dass es nun an ihm ist, selbst Beute zu erlegen.
Lobend begrüßt Krallensturm ihren Fang und lässt die Gelegenheit nicht verstreichen, zu betonen, dass er von einer Kätzin “wie ihr” nichts anderes erwartet hat - es war eine Ausdrucksweise, die ihr nicht besonders gefällt. Die beiden fahren damit fort, weitere Fische für den Clan zu fangen, begleitet von den immerwährenden Komplimenten des Kriegers in ihre Richtung, ehe sie schließlich den Weg zurück in das Lager antreten. Während ihrer gemeinsamen Fischaktion hat Nebelfängerin von der Vorliebe ihrer Schwester für Forellen berichtet; sie weiß nicht, was sie dazu trieb, ihm all dies zu erzählen, doch sie endet damit, zu erwähnen, dass ihre Familie sich nicht mehr wie das anfühlte, was es einmal vor dem Tod Steinadlers gewesen ist. Nichtsdestotrotz bemüht sie sich darum, die Familie zusammenzuhalten.

Zurück im Lager steuert Nebelfängerin direkt auf die Kinderstube zu, wo sie die anderen Königinnen mit Beute versorgt, bevor sie sich ihrer Schwester nähert, an deren Seite sich ihr Gefährte Rußkralle befindet. Diesen ignorierend beginnt sie eine Unterhaltung mit Leopardenfeder, während sie gleichzeitig schnurrend ihre Neffen und Nichten beobachtet, als diese ihre Namen erhalten: Unkenjunges, Salamanderjunges und Irrlichtjugnes.
Aus dem Lager vernimmt sie derweil Jubelsterns Stimme, die überraschend eine Patrouille zusammenruft - unter ihnen Krallensturm -, um dem angreifenden DonnerClan zu trotzen, der nach all der Zeit zurückgekehrt ist. Nebelfängerin hat diesen Tag der Rache kommen sehen, denn noch immer vertritt sie die Meinung, dass dem DonnerClan Unrecht getan wurde.
Den Kampf über bleibt Nebelfängerin bei ihrer Schwester und entscheidet sich erst dafür, die Kinderstube zu verlassen, als die Kämpfenden zurückkehrten. Bevor die Kätzin jedoch aus der Kinderstube tritt, drückt sie Rußkralle gegenüber ihre Abneigung aus, weil sie der Überzeugung ist, dass er jemand Gutes wie ihre Schwester nicht verdient hat.

Im Lager beobachtet sie die Lage nach der erneuten Auseinandersetzung mit dem DonnerClan und unwillkürlich fällt ihr Blick auf Krallensturm, dessen Wunden jedoch vergleichsweise harmlos sind. In ihr regt sich ein gewisser Widerwille, weil sie der Ansicht ist, dass es ihr einerlei sein kann, wie es ihm geht.
Langsam döst Nebelfängerin weg und wird zu ihrem Missmut ausgerechnet von Krallensturm aufgeweckt, als dieser sie anspricht und sich darüber amüsiert, dass sie die Clanversammlung mitsamt der neuen Ernennungen verschlafen hat. Kurz berichtet er ihr unter anderem von der Rückkehr des DonnerClans, was eine provokative Ader auf ihrer Seite trifft. Sie drückt ihre Verurteilung über das Ganze deutlich aus und möchte schließlich wieder in die Kinderstube zu ihrer Schwester. Der Krieger jedoch brüstet sich weiter damit, dass der Kampf trotz ihrer Niederlage nicht hätte besser verlaufen können - und wie attraktiv seine Gegnerin gewesen ist. Dies verleitet Nebelfängerin dazu, ihn damit aufzuziehen, er könne ein Auge auf seine Gegnerin geworfen haben.
Das Gespräch wird unterbrochen, als Jubelstern explizit nach ihr ruft, was gleichzeitig eine gewisse Unruhe in ihr auslöst, weil sie nicht weiß, was man von ihr wollen könnte.

Jubelstern berichtet ihr von Pfadfinders Tod sowie den Jungen, die nun ohne Mutter aufwachsen würden - der Grund, wieso sie Nebelfängerin zu sich gerufen hat. Die Anführerin sieht die Kätzin geeignet dafür, den verwaisten Wurf, bestehend aus Gewitterjunges, Malachitjunges und Flammenjunges, aufzuziehen. Deutliche Verwirrung zeigt sich in Nebelfängerins Haltung, weil sie nicht nachvollziehen kann, wieso sie für diese Aufgabe auserwählt worden ist. Sie hatte weder eine familiäre Beziehung zu der Verstorbenen noch Erfahrungen als Königin - und doch lehnt sie die Verantwortung nicht ab, sondern bedankt sich für das Vertrauen, das man in sie legt.
Da sie selbst keine Milch gibt, entscheidet Nebelfängerin sich dafür, mit einer Forelle zu den Jungen zu gehen, um sie damit zu nähren. Dabei stolpert sie beinahe über Gewitterjunges, den sie sogleich sanft begrüßt und dann in die Kinderstube lockt, wo sie auch die anderen Junge zu sich ruft, damit sie den Fisch kosten können.
Als das erste Mal aus den Mund der Junge, die nun die ihre waren, das kleine, sanfte Wort “Mama” ertönt, spürt Nebelfängerin, wie ihr Herz augenblicklich einen Satz macht. Mit einem Schlag entwickelt sie eine solche Zuneigung zu jedem Einzelnen dieses Haufen und ehe sie sich versieht, verliert sie sich selbst in der Rolle der Mutter, die sie eingenommen hat - verliert ihr Herz an die Fellbälle und gewinnt eine neue Familie.
Sorgfältig löst sie einige Happen vom Fisch ab, damit sie ihre Junge damit füttern kann, ehe die kleine Familie Seite an Seite in einen tiefen Schlaf fällt.

Mit dem Gefühl, unendlicher Dankbarkeit für diese Gelegenheit, eine Familie haben zu können, wacht sie auf, als sie den Ruf Malachitjunges vernimmt. Sie nutzt die Chance, um auch gleich die beiden anderen Racker zu wecken, damit diese ebenfalls etwas zu essen bekommen und anschließend spielen können. Gemeinsam mit ihren Söhnen tritt sie aus der Kinderstube, nachdem sie der bald werdenden Königin Hagelsturm zugerufen hat, dass sie ihr bei ihrer Rückkehr Beute mitbringen würde.
Auf dem Lagerplatz trifft die Nachricht von Meeresblicks Tod sie jedoch wie ein Schlag und bestürzt über den Verlust ihrer Heilerin begibt sie sich zu ihrem Leichnam, um ihr die letzte Ehre zu erweisen und sich von ihr zu verabschieden. Sie hört, wie Malachitjunges an ihrer Seite sie fragt, was mit Meeresblick los sei, und ihren Schmerz runterschluckend meint sie, dass sie es ihm erklären wird, sobald er sich etwas zu essen geholt hat.
Indessen leitet Jubelstern eine Versammlung ein, in der sie von Meeresblick Abschied nimmt und schließlich Muschelklangs Ernnenung zur vollwertigen Kriegerin einleitet. Hagelsturm hat sich in der Zwischenzeit zu ihnen gesellt und drückt ebenfalls ihre Trauer über den Tod der Heilerin aus. Nebelfängerin rät ihr jedoch dazu, sich wieder in die Kinderstube zu begeben, da ihre Geburt vermutlich nicht mehr in weiter Ferne sei.

Die Blattleere verging und machte Platz für die ansteigenden Temperaturen und dem ersten Aufblühen der Blattfrische. Beinahe sechs Monde sind vergangen, seit Nebelfängerin in die Rolle der Mutter geschlüpft ist und die Verantwortung für die Junge übernommen hat. Die Junge, die bei ihrem Aufwachen nicht in der Kinderstube befanden und nach genauerem Prüfen auch nicht im Lager auffindbar sind.
DIe Kätzin spürt, wie eine gewisse Beunruhigung in ihr aufwallt und unwillkürlich spricht sie sich selbst schuldig dafür, nicht besser aufgepasst zu haben. Besorgt läuft sie auf Jubelstern zu, um sie zu fragen, ob sie ihre Junge gesehen hat.
Graustrom stößt derweil zu ihnen und obgleich er seine Hilfe anbietet, spürt sie eine gewisse Abneigung gegenüber ihm, weil er sie an Krallensturm erinnert. Dennoch ist jede weitere Pfote hilfreich und so trägt Jubelstern ihm auf, außerhalb des Lagers nach ihnen zu schauen, während Nebelfängerin und sie noch einmal das Lager selbst absuchen würden.
Die Kätzin begibt sich daraufhin in den Heilerbau, um Kauzflug zu fragen, ob ihm etwas aufgefallen sei, als sie von außerhalb den verzweifelten Schrei ihres Jungen Gewitterjunges vernahm - zu diesem Zeitpunkt noch unwissend, woher die Verzweiflung des Katers rührte.
So schnell ihre Pfoten sie tragen, stürmt sie wieder ins Freie; Scherbenpfote scheint ihre kleinen Schützlinge gefunden zu haben, doch die weiteren Details interessieren sie in diesem Moment weniger als die Tatsache, dass die Drei wohlbehütet zu ihr zurückgekommen sind
Als sie jedoch bemerkt, dass Flammenjunges durchnässt ist, leitet sie ihn augenblicklich in den Heilerbau, damit Kauzflug sich vergewissern kann, dass ihr Junges sich nicht erkälten würde. Immer wieder leckt sie ihrem Sohn über das Fell und teilt ihren Jungen mit, dass sie sich unendliche Sorgen gemacht hat. Dass sie befürchtet hat, sie nie wieder sehen zu können.
Während Kauzflug ihr versichert, dass es Flammenjunges gut gehen wird, beginnt Gewitterjunges sogleich, ihr aufgebracht zu erzählen, dass sie nur im Sinn gehabt hatten, einen Fisch zu fangen und ihre Mutter und den Clan stolz zu machen, damit man sie zu Schüler ernennen würde. Dass er jedoch zur Sprache bringen würde, dass Scherbenpfote erwähnt hätte, Nebelfängerin sei nicht ihre richtige Mutter - es war etwas, mit dem die Kätzin nicht gerechnet hat, und purer Schock lässt sie erstarren.
Der Schock weicht einer unvernünftigen Wut, auch wenn sie selbst weiß, dass es keine böswillige Absicht des Schülers gewesen ist. Nebelfängerin wünscht sich, sich nicht in dieser Situation wiederfinden zu müssen - nicht nun, wo sie sich einfach nur darüber freuen wollte, dass sie ihre Jungen wieder an ihrer Seite wissen kann. Und doch gibt sie ihr Bestes, ihnen alles zu erzählen. Von Anfang an. Von dem Tod ihrer wahren Mutter bishin zu Jubelsterns BItte, dass Nebelfängerin ihren Platz einnehmen sollen würde.

»Ich mag euch nicht geboren haben, doch ich liebe euch so sehr, wie eure Mutter es getan hat. Ihr seid die drei tapfersten und schönsten jungen Kater, die der Clan hat, und eines Tages werdet ihr noch wundervollere Krieger sein. Und genau wie eure leibliche Mutter werde ich stolz auf euch sein und euch meine Söhne nennen, denn ich liebe euch so sehr und ich bin so froh, dass euch bei eurem Ausflug nichts passiert ist. Ich weiß, dass alles muss euch unglaublich schwer fallen, doch ihr könnt euch gewiss sein, dass ich euch nicht verlassen werde. Dafür seid ihr drei mir einfach zu wichtig.«

Sie schließt die Erzählung damit ab, dass sie es ihnen eines Tages aus eigenem Antrieb gesagt hätte, und hofft, dass man ihr verzeihen können würde. Dennoch versteht sie, wenn ihre Jungen - die Jungen, die sie so sehr liebt und für die sie immer da sein würde - Zeit brauchen würden, um die Nachricht zu verarbeiten.
Das Gespräch wird durch den Ruf Jubelsterns unterbrochen, die auf der Clanversammlung eröffnet, dass es nun an der Zeit war, den Wurf Nebelfängerins zu Schüler zu ernennen. Laut ruft die Kätzin die Namen ihrer Söhne, als diese ihre Namen erhielten, und auch wenn sie sich von ganzem Herzen für sie freute, spürt sie eine tiefe Verunsicherung. Sie selbst sehnt sich danach, mit ihnen zu reden, ihnen ihre Glückwünsche persönlich auszusprechen, doch sie war sich nicht sicher, ob man überhaupt mit ihr sprechen wollen würde.
Während Malachitpfote und Gewitterpfote ihre Mentoren aufsuchen, ist Flammenpfote der Einzige, der Nebelfängerin aufsucht. Als er seine Nase an ihre Brust drückt, um ihr wortlos mitzuteilen, dass sie sich keine Sorge machen soll, wallt eine unfassbare Dankbarkeit in der Kriegerin auf. Zwar löste es nicht die Angst in ihr auf, dass sie den Draht zu ihren Jungen verlieren würde, doch sie spürte nichtsdestotrotz ein Gefühl der Erleichterung, dass sie wenigstens Flammenpfote nicht verloren hat.
Sanft teilt sie ihm mit, dass er ein wundervoller Schüler werden wird, als ihr Blick auf Bienenwolke fällt, die zukünftig die Mentorin ihres Sohns werden würde.
Sofort ruft sie die Kätzin zu sich, um die beiden einander vorzustellen, ehe sie sich selbst zu Neste legt.

Mitten in der Nacht erwacht Nebelfängerin jedoch unter Schmerzen, weil sie keine Luft mehr bekommt und ihr Herz heftig zu schlagen begonnen hat. Jeder Atemzug schmerzt und getrieben von einer unglaublichen Angst schleppt sie sich zu Kauzflug, der ihr sogleich in eins der Krankennester hilft und dem sie in abgehackten Sätzen ihr Problem schildert.
Immer mehr hat sie das Gefühl, die Konzentration und das Bewusstsein zu verlieren, und unwillkürlich beginnen ihre Gedanken, sich um ihre Ziehjunge zu kreisen, denn obwohl sie diejenige war, die litt, waren es ihre Söhne, um die sie sich sorgt.
Inständig betet sie zum SternenClan, dass es ihr wieder besser gehen wird, und als Kauzflug mit Kräutern an sie herantritt, bittet sie ihn, sie nicht alleine zu lassen, während sie selbst langsam zurück in den Schlaf glitt, nachdem sie die Pflanzen zu sich genommen hat.

Mit der voranschreitenden Zeit spürt sie immer mehr, dass sie ihrem Ende immer näherkommt. Nebelfängerin empfindet eine gewaltige Sehnsucht nach ihren Jungen, ihrer Familie, und hofft, dass Kauzflug ihre Söhne zu ihr führen wird, ehe sie die Schwelle zum Tod überschreiten wird.
Immer mehr füllt sich der Heilerbau und unglücklich nimmt sie zur Kenntnis, dass Krallensturm einer derjenigen ist, mit dessen Anwesenheit sie sich in ihren letzten Momenten herumschlagen werden muss. Der Schock über Klangfeders Tod überschattet jedoch ihren Missmut, doch es gelingt ihr nicht einmal, ordentlich um das Ableben der Königin zu trauern, da ein Hustenanfall ihr die Luft zum Atmen nahm und sie erneut in einen Zustand der schieren Panik versetzt. Gierig versucht sie, ein wenig Wasser zu sich zu nehmen, welches der Heiler neben ihr Nest gestellt hat.
Auch wenn die Vorstellung ihres eigenen Todes eine enorme Angst in ihr auslöst, so fürchtet Nebelfängerin sich jedoch vielmehr davor, sich nicht mehr von ihren Jungen verabschieden zu können. Gepeinigt von den Schmerzen schläft sie wieder ein - oder vielmehr verliert sie ein weiteres Mal das Bewusstsein.
Als sie die Augen das nächste Mal aufschlägt, sieht sie, dass man Krallensturm in das Nest in ihrer Nähe gelegt hat. Aus Furcht, erneut einzuschlafen - wer vermochte schon zu wissen, ob sie jemals wieder aufwachen würde? -, beginnt sie ein Gespräch mit dem Krieger, um sich wach zu halten. Sie weiß, dass sie ihren Tod nur noch hinauszieht, weiß, dass der SternenClan bereits nach ihr ruft.
Im fiebrigen Zustand fängt Krallensturm an, daovn zu sprechen, dass er nachdenklich geworden ist. Er drückt sein Bedauern aus, dass auch Nebelfängerin einer Krankheit verfallen ist, und wünscht ihr ihre baldige Genesung. Seine Worte lassen sie nur kurz auflachen und sie neckt ihn, dass man nur nachdenklich sein kann, wenn man auch denken kann. Ernster fügt sie hinzu, dass ihr bewusst ist, dass es ihr nicht mehr besser gehen wird - und dass sie damit abgeschlossen hat. Sie macht sich keine falschen Hoffnungen mehr und wünscht sich nur noch ihre liebsten Junge.
Krallensturm, ergriffen von einer gewissen Sentimentalität, fährt fort, sich einzugestehen, einen Fehler gemacht zu haben. Er bringt den Kampf gegen den DonnerClan auf, der einen solchen Keil zwischen ihnen getrieben hat, auf und erzählt von der Kätzin, gegen die er gekämpft hat. Die Kätzin, die er schließlich zufällig wieder getroffen hat. Die er nie geliebt hat.
Die Nebelfängerin nicht ersetzen kann, weil niemand es jemals tun könnte.
Sie beginnt, zu zittern, und fragt sich zeitgleich, was er der besagten Kätzin angetan hat. Ein aufgewühltes Gefühl verleitet sie dazu, ihn zu Rede zu stellen, wieso er sich jetzt getraut, solche Gefühle ihr zu äußern - und obgleich sie der Meinung ist, dass er Verrat am eigenen Clan begonnen hat, erkennt sie seinen Mut an, den Fehler auszusprechen. Gefühle steigen in ihr auf, die sie sich nie hatte eingestehen wollen, insbesondere, weil er ihr immer und immer wehgetan hat, indem er sie nicht ernstgenommen hat.
Nach einem Moment der Ruhe meint sie, dass er zu ihr hätte kommen sollen. Dass auch sie - abgesehen ihrer Söhne - niemand anderen braucht.
Mit jedem Schritt, mit dem sie sich ihrem Sterbebett nähert, öffnet sie sich dem kranken Krieger, der ihr vergewissert hat, dass sie eine gute Mutter gewesen ist, mehr und mehr - soweit, dass sie sogar am Sterbenest mit dem Gedanken spielt, er sei ihr Geliebter..

Mit der voranschreitenden Zeit realisiert Nebelfängerin selbst, dass der SternenClan nach ihr ruft - dass ihr Leben sich dem Ende nähert -, und so bittet sie Kauzflug, nach ihren Jungen zu rufen, die vom Blute her nicht die ihre waren und für die sie nichtsdestotrotz eine tiefe Liebe verspürte. Den wichtigsten Katzen ihres Lebens.
Trotz der Dringlichkeit in ihrer Stimme fragt der Heiler sie zunächst, ob sie noch weitere Kräuter zu sich nehmen möchte - eine Aussage, die sie mit einer solchen Wut entflammte, weil sie einzig und allein nach ihren Jungen sehnt. Anstelle seiner schlüpft Ulmenpfote jedoch aus dem Bau, um Nebelfängerins letzten Wunsch zu erfüllen.
Panisch von den Worten, die die Drei übermittelt bekommen, folgen sie dem Ruf ihrer Mutter in den Heilerbau - einer nach dem anderen begibt sich an ihrer Seite in den letzten Momenten, die ihr noch verblieben waren. Die liebenden Aussagen Krallensturms waren an ihr vorbeigezogen, denn ihre gesamte Aufmerksamkeit gilt ihrer Familie, die sie mit einer solchen Freude erfüllen.
Sie waren zu ihr gekommen trotz der schockierenden Nachricht, dass sie nicht ihre leibliche Mutter war - die Nachricht, bei der sie das letzte Mal auseinandergegangen sind.

Nebelfängerin nutzt ihre letzte, verbliebene Kraft, um sich bei ihren Jungen zu entschuldigen, dafür, dass sie nicht ehrlich gewesen war, dass sie nicht mehr in der Lage gewesen waren, ein ruhiges Gespräch zu führen. Die Wahrheit ändert jedoch nichts an der Liebe, die sie für ihre drei Söhne empfindet.

»Ihr seid mein größter Stolz und ich werde euch immer bewachen, euch immer lieben. Ihr seid schon so groß geworden, seid solch gute Schüler und ihr werdet euch auch weiterhin gut machen, bleibt stark...«

Die Kätzin wendet sich ein letztes Mal an Krallensturm, den sie im SternenClan erwarten wird - ein anderes Schicksal wünscht sie sich jedoch für ihre Junge, für die sie sich noch ein langes Leben erhofft, auch wenn sie den zukünftigen Weg nicht mehr mit ihnen entlangschreiten können würde. Mit ihren letzten Worten, ihren letzten Atemzügen befreit Nebelfängerin sich von ihren Reuen, sodass sie eingelullt in Liebe und Dankbarkeit ihre Reise zum SternenClan antrat, wo ihre Ahnen - ihr Vater Steinadler, ihre Schwester Leopardenfeder, ihre Nichten und Neffen, die sie damals bei ihrem unschuldigen Spielen beobachtet hatte  - willkommen heißen.

Fun Facts
Das Memorial wurde von Izuku verfasst, dankeschön! <3

Am 06. Mai 2019 lernte Nebelfängerin ihre Ziehjunge, die sie von ganzem Herzen zu lieben gelernt hat, das erste Mal kennen.

Ihr Vater Steinadler war ein Verwandter des verstorbenen Zweiten Anführers Steinauge.


My Family Tree

Vater
Steinadler  {FC | Traumwiese | Verstorben}

Schwester
Leopardenfeder {FC | Salbeiduft | Verstorben}

Gefährte
Krallensturm {FC | Finsterkralle | Verstorben}

Ziehjunge
Flammenpfote {FC | Athanasia | Lebend}
Gewitterpfote {FC | Thunder | Lebend}
Malachitpfote {FC | Salbeiduft | Lebend}

Weitere Verwandte
Neffe [Leopardenfeder]
Salamanderjunges {FC | Thunder | Verstorben}
Irrlichtjunges {FC | Esme | Verstorben}

Verstorben[Leopardenfeder]
Unkenjunges {FC | Stein | Ungeboren}
† Rest in Peace †

Code by Rey




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You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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Esme
Admin im Ruhestand
Esme

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Dein Krieger
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Clans:
Ränge:

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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyGestern um 11:29 pm




Rest in Peace
>
Krallensturm

Ich brauche nur dich, Nebelfängerin. Du wirst nicht umsonst warten


Who was I?


Krallensturm war ein treuer FlussClan Krieger, der seine Zeit häufig mit Flirts verbrachte, seinem Clan im Herzen stets loyal war, trotz seiner Taten.
Sein First Post wurde am 06. Dezember 2016 verfasst, gestorben ist er am 03. Juli 2021. In dem Zeitraum wurden 93 Posts mit ihm verfasst.
Seinex Spielerinnenx waren 葵 ~ 麗 (nicht mehr hier User) und aktuell Finsterkralle.
Gestorben ist er an einer Fiebererkrankung

Das Bild wurde von Luciajalf [deviantArt] gezeichnet.


My Story...

Krallensturms Geschichte beginnt mit einem Gespräch. Rabenfeder ist sein Gesprächspartner und ein guter Freund von ihm, weshalb er diesen auch sogleich zur Jagd einlädt. Dieser ist sogleich einverstanden, wirft jedoch ein, dass sie zumindest Jubelstern Bescheid sagen sollten, bevor sie gehen. Da der FlussClan Krieger einen tiefen Respekt für Jubelstern hat und der anstehende Kampf ihn anfachen, ist er damit einverstanden und erklärt, dass sie bereit sein müssen, sich stärken sollten. Da Rabenfeder ihm daraufhin nicht mehr antwortet, wendet sich Krallensturm ab und entdeckt Nebelfängerin bei Achatfrost. Er selbst hat eine Vorliebe dafür, mit Kätzinnen zu flirten und auch diese Kriegerin findet er ausgesprochen attraktiv.
Um sein Charisma zu zeigen, geht er etwas näher und erkennt schnell, dass Achatfrost die Kriegerin anblafft. Augenblicklich geht er dazwischen, um Nebelfängerin zu verteidigen. Daraufhin wendet er sich direkt an sie und fragt nach ihrem Wohlergehen, nennt sie im selben Atemzug „Schönheit“. Da er mit jeder Kätzin im Clan, die keinen Gefährten hatte, so umging, kommt es ihm vollkommen normal vor, auch mit Nebelfängerin zu flirten. Diese reagiert anders als erwartet, gibt an, dass sie nicht von ihm bemuttert werden wollte. Dennoch bedankt sich die Kriegerin schlussendlich.
Sogleich ist Krallensturm beleidigt und hält ihre Reaktion für unfair. Deshalb fragt er sie, ob sie sich innerhalb des Clans bekriegen müssen, wenn sie sich gegenseitig helfen könnten und genügend Probleme haben mit Streunern und anderen Clans. Diese erklärt, dass sie sich bereits bedankt habe, entschuldigt sich dennoch für ihr Verhalten und fügt hinzu, dass sie Achatfrost ihre Hilfe nicht angeboten hätte, wenn sie sich im Clan bekriegen wollte. Krallensturm rechtfertigt daraufhin sein eigenes Verhalten, erklärt Nebelfängerin, dass er den gesamten Clan als seine Familie sieht, da er sonst keine Familie mehr hatte. Anschließend fragt er, ob sie dies nicht ähnlich sieht wie er.
Nebelfängerin lässt sich davon jedoch wenig beeindrucken und weist darauf hin, dass Familien untereinander manchmal auch Streitereien führten. Dennoch bekundet sie ihr Beileid und nennt seine Absichten sogar lobenswert. Das Gespräch geht so weit, dass sie ihn dazu einlädt, bei ihr zu sitzen. Schweigend sitzen sie auf dem Lagerplatz und Krallensturm nutzt die Zeit, um einmal etwas mehr nachzudenken. So stellt er sich auf die Frage, was er vom Leben wollte, denn er weiß nur, dass er eine Gefährtin suchte, nicht aber, was er noch wollte und brauchte. Zudem fällt ihm auf, dass das Beobachten des Lagers einmal schön war, obwohl er sonst immer ohne Unterlass spricht, denn er möchte Nebelfängerins Bitte respektieren.
Das Beobachten wird unterbrochen, als Jubelstern den Clan zusammenruft. Diese ernennt zunächst Junge zu Schülern und Schüler zu Kriegern, verkündet den Tod von Halbmond und Schneeblüte, und kommt dann als letztes auf den anstehenden Kampf – die Vertreibung des DonnerClans – zu sprechen. Eine große Anzahl an Katzen wird zum Kampf ausgewählt, darunter Krallensturm, nicht aber Nebelfängerin. Diese wünscht ihm lediglich viel Spaß für den Kampf, äußert sich jedoch nicht weiter. Krallensturm bedankt sich bei ihr und erklärt, dass er unbedingt den FlussClan vor dem schwachen DonnerClan beschützen will. Er sieht ihr nach und fragt sich, was sie wohl so verschreckt hat, wendet sich dann allerdings den Gedanken wieder zu, bis er sogar soweit geht, dass er über den Schnee philosophiert und darüber, wie viel Freude Schnee ihm in seinem Leben schon bereitet hatte.
Nebelfängerin hatte ihn jedoch noch gehört und dreht sich sofort wieder zu ihm. Sie fährt ihn geradezu an aufgrund seiner Ansicht, dass der DonnerClan verweichlicht ist, sie ist geradezu schockiert darüber, dass er sich über den Kampf freut, dass dieser Kampf überhaupt geführt wird. Auch weist sie ihn darauf hin, dass sie auch Junge und Älteste angreifen würden. Schließlich schickt sie Granatglut zu ihm, die die Kriegerin gefragt hatte, was bei der Versammlung besprochen worden war.
Der Krieger bittet sie darum, zu bleiben, und ist erzürnt über sich selbst, sieht seine Chancen mit ihr nun als sehr gering an. Das er sich mit Granatglut unterhalten soll, ist ihm auch nicht sonderlich recht. So kurz wie möglich berichtet er der Kriegerin also, was Jubelstern besprochen hatte. Granatglut ist genauso betroffen von Halbmonds und Schneeblütes Tod.
Das Gespräch endet und wenig später ruft Jubelstern die Katzen zusammen, die mit ihr den DonnerClan vertreiben würden. Sogleich schließt Krallensturm sich Jubelstern an und wünscht dem FlussClan viel Glück und keine Tode auf ihrer Seite.

Beim Erreichen des DonnerClan Lagers ist Krallensturm aufgeregt und muss sich um Ruhe bemühen, damit er den Clan nicht weckt. Innerlich hadert er mit der Entscheidung, ob er fliehen oder alles geben solle, da Nebelfängerins Worte ihn verwirrt hatten. Die Ankunft von Mohnstern nimmt er schweigend zur Kenntnis, auch wenn es ihm schwerfällt, da seine Aufregung steigt als er erkennt, wie viele Katzen vom SchattenClan mitkämpfen würden.
Jubelstern ist diejenige, die den Angriff mit einem Kampfjaulen beginnt. Der Kampf entfacht rasend schnell und der SchattenClan zögert nicht damit, sich auch einzubringen. Mochte der DonnerClan zuvor noch geschlafen haben, ist er nun überwältigt und das nutzen die Angreifer. Krallensturm findet schließlich auch eine Gegnerin, von der er nicht weiß, dass es Farnpfote ist. Er erwischt sie an der Schulter, wodurch sie beinahe auf Junge fällt, die sie zu beschützen versuchte. Dies wirft ihn beinahe aus der Bahn, da sich Krallensturm vorgenommen hatte, keine Junge anzugreifen. Doch da die Schülerin ihn sogleich angreift, verteidigt er sich und verstrickt sich in den Kampf, bezeichnet den DonnerClan dabei als verweichlicht.
Die Schülerin lässt nicht locker und beschuldigt ihn, die Junge angegriffen zu haben. Sie versucht ihn wenig später umzuwerfen, um an seinen Bauch zu gelangen. Sie verwundet ihn an der Vorderpfote und er bemüht sich darum, sie an der Schulter zu treffen, denn er hat entschieden, nur kleine Wunden zu verteilen. Er trifft, woraufhin sie sich nun wieder gegenüberstehen. Allerdings greift ihn die Schülerin nicht mehr an, sondern rennt in die Richtung, wo Achatfrost soeben eine DonnerClan Kriegerin tödlich verletzt hatte, um dieser zu helfen. Krallensturm beschimpft sie daraufhin in Gedanken als feige und dass sie sich für ihre Flucht schämen sollte. Dafür bekommt er allerdings Tulpenfluss in die Pfoten.
Das die DonnerClan Kätzin ihn wiederum als feige bezeichnet, dafür, dass zwei Clans gegen einen kämpfen, geht an ihm vorüber. Krallensturm sieht dies nämlich nur als Ausführen von Befehlen an und hinterfragt diese nicht, ist darauf stolz. Der Kampf wird hitzig. Zwar fordert die Kätzin ihn immer wieder heraus und lässt ihn an seine Loyalität denken, dies festigt ihn allerdings in seinen Gefühlen.
Der Kampf wird von Donnerstern beendet, der daraufhin ein Leben verliert. Auch Jubelstern und Mohnstern verkündet, dass der Kampf beendet ist. Seine Gegnerin ist davon jedoch nicht überzeugt, im Gegenteil, eher erbost, und weigert sich, den Kampf einzustellen. Krallensturm beendet den Kampf allerdings und geht zu Jubelstern, während er mit seinen Verletzungen hadert und die Erschöpfung ihn gepackt hält.
Kraftlos lauscht er den neuen Aufgaben, kann sich jedoch wenig beteiligen und keiner anderen verletzten Katze helfen. Auch sieht er sich nicht in der Lage, einen toten Krieger zu tragen, weshalb er einfach nur im Stillen und so ruhig wie möglich der Patrouille zurück zum Lager folgt.

Krallensturm erreicht das Lager und ist durch die Wunden, die immer wieder gerade so abheilen und dann wieder aufreißen, geschwächt. Jubelstern ruft zu einer Versammlung, weshalb er sich auf dem Lagerplatz niederlässt, um sich das anzuhören. Die Anführerin spricht von dem Sieg und ernennt dann Schüler zu Kriegern. Als sie fertig ist, ist er nicht mehr in der Lage, seine Umgebung wirklich wahrzunehmen. Es sehnt ihn nach Schlaf, aber auch nach dem Heilerbau, doch er schafft es nicht, sich zu bewegen. Nebelfängerin – die Meeresblick im Heilerbau hilft – sucht ihn auf, flirtet ein wenig mit ihm und bietet ihm ihre Hilfe an.
Er selbst sieht nun ein, dass es falsch gewesen ist, den DonnerClan zu vertreiben. Als er Nebelfängerin wahrnimmt und ihr Angebot hört, bedankt er sich. Zudem entschuldigt er sich für den Morgen, wo sie darüber gestritten hatten. Er erhebt sich, woraufhin sie sich an seine Seite stellt, um ihm zum Heilerbau zu helfen. Dabei entschuldigt sie sich bei ihm, da seine Meinung valide sei und sie ihre nicht auf ihn projizieren wolle. Außerdem animiert sie ihn dazu, nicht mehr zu reden, sondern seine Kräfte zu sparen.
Die beiden erreichen den Heilerbau, wo Nebelfängerin ihn zum Hinlegen zwingt und dann Meeresblick holt, da nicht nur er, sondern auch Raubpfote, schwer verletzt ist. Krallensturm schafft es, noch bei Bewusstsein zu bleiben und denkt darüber nach, dass er nicht sterben wolle. Außerdem betrachtet er Raubpfote und hält es für unfair, dass ihm dies passiert ist. Schließlich bedankt er sich bei Nebelfängerin für ihre Hilfe, auch wenn ihm das im Normalfall auf den Stolz gehen würde.
Auf Meeresblicks Anweisung hilft Nebelfängerin dem Krieger in den Heilerbau, wo er sich erneut hinlegen soll. Sie wäscht seine Wunde aus, damit Meeresblick ihn später behandeln könne. Die Heilerin kommt auch wenig später und trägt einen Kräuterbrei auf, sowie Spinnenweben.
Krallensturm denkt in seinem Zustand über Nebelfängerin nach und darüber, warum sie ihm geholfen hatte. Er bildet sich ein, dass sie es getan hatte, weil sie für ihn Gefühle hegte, die sie sich nicht eingestehen wollte. Als ihm der Gedanke kommt, dass er in diesem Zustand schwach und nicht wirklich toll ist, denkt er darüber nach, ob die Kriegerin ihm nicht vielleicht doch nur hilft, weil er Hilfe benötigte. Den Gedanken schiebt er jedoch schnell beiseite.
Nebelfängerin kehrt zurück und bringt den Katzen einen Fisch, den sie sich teilen müssen, da es nicht genug Beute gibt. Die Kriegerin fordert ihn dazu auf, zu fressen, doch er überlegt nur, ob sie bei ihm sitzt, weil sie ihm nicht widerstehen kann. Er verschlingt die Beute und spricht diesen Gedanken dann an sie gewandt aus. Diese verneint diese Aussage jedoch und verabschiedet sich dann, um zu sehen, was auf dem Lagerplatz los ist, da Jubelstern den Clan zusammenruft.
Jubelstern verkündet Azurpfotes Tod und ernennt daraufhin einige Junge zu Schülern und Schüler zu Kriegern. Da Nebelfängerin Jaguarpfotes neue Mentorin wird, da ihr Mentor in der Vertreibung verstarb, hat diese nun weniger Zeit, um Krallensturm zu besuchen. Krallensturm selbst beschäftigt sich damit, über die Kriegerin nachzudenken und erneut die Ansichten über die Vertreibung zu analysieren.
Schließlich verfällt er wieder in die Gedanken darüber, dass Nebelfängerin ihn sehr mag und versucht, das zu verbergen, weshalb sie so empfindlich ist. Er kommt zu dem Entschluss, dass er sich nicht um die Junge seines Clans fürchten müsse, da der FlussClan nicht so schwach ist wie der DonnerClan, weshalb dieser auch nie vertrieben werden könnte.
Nebelfängerin taucht nach einer Weile mit einem Fisch auf, den er fressen soll, um zu genesen. Sie scheint bereits zu Beginn des Gesprächs genervt zu sein. Sogleich ist Krallensturm amüsiert und denkt darüber nach, warum sie es nicht einfach akzeptieren will. Auf ihre Frage hin, wie es so war nur rumzuliegen, fragt er sie nach dem Lager und behauptet, sie würde ihn sicherlich vermissen, doch könnte so lange bei ihm im Heilerbau sein, wie sie wollte. Die Kriegerin gibt ihm allerdings zu verstehen, dass ihre anderen Gesprächspartner lediglich zu beschäftigt seien und sie die Zeit bis zum Schlafen überbrücken wolle. Auch gibt sie an, dass sie seine Arroganz nicht ausstehen kann und ihn viel eher mögen würde, wenn er sich nicht so aufspielte.
Krallensturm fordert ihre Gefühle allerdings weiter heraus und erklärt, dass sie sich auch alleine beschäftigen könnte, statt bei ihm zu sein. Daraufhin gibt sie ihm recht, erklärt ihm außerdem, dass sie vergessen hatte, dass es im Lager andere Kater war, die besser wären, und verlässt den Heilerbau. Er ruft ihr hinterher, dass sie aufhören soll, sich dies einzureden und bleibt fest bei der Meinung, dass Nebelfängerin nur so tut, als wolle sie nichts mit ihm zu tun haben.
Krallensturm hat sich wieder ausgeruht. Seine Behandlung hat nun bereits ein Jahr gedauert und er langweilt sich zu Tode. Vorsichtig versucht er, sein Bein zu belasten. Meeresblick entlässt ihn wenig später und somit verlässt Krallensturm erleichtert und dankbar den Heilerbau, um sich wieder dem normalen Treiben im Clan zu widmen. Seine Gedanken kreisen augenblicklich zu Nebelfängerin und er überlegt, wie er sie wohl dazu bekommt, sich ihre Gefühle einzugestehen. Aus dem Heilerbau nimmt er allerdings noch sein altes Nest mit, um es zu entsorgen, und findet eines von Samtfells Jungen.
Er sammelt das Junge schließlich auf und bringt es zurück in die Kinderstube. Sogleich beginnt er damit, mit Samtfell zu flirten, während er ihr das Junge bringt und diesem noch mitgibt, nicht von seiner Mama wegzulaufen. Er fragt die Königin schließlich, wie es ihr geht, und verdrängt Nebelfängerin aus seinem Gedächtnis. Da er zudem ein paar Anspielungen gemacht hatte, schickt Samtfell ihn weg. Krallensturm verabschiedet sich ruhig und schiebt ihr Verhalten darauf, dass sie wohl noch um ihren Gefährten trauert, und verlässt die Kinderstube, auch wenn er ihr hinterlassen hat, dass sie sich immer an ihn wenden kann.
Außerhalb der Kinderstube läuft er fast in Nebelfängerin hinein, die in den Bau wollte, um ihre Schwester Leopardenfeder zu besuchen. Diese hat frisch geworfen. Krallensturm lädt sie daraufhin zum Fischen ein, woraufhin Nebelfängerin tatsächlich einwilligt. Allerdings fügt sie hinzu, dass sie für ihre Schwester fischen wolle und er den Ausflug gerne nutzen sollte, um für seine Gefährtin und seinen Nachwuchs in der Kinderstube zu jagen. Dies lässt ihn verwirrt, da er die Verbindung zur Kinderstube nicht herstellt, und amüsiert versucht er dieses Gefühl zu überspielen. Stattdessen gibt er an, noch keine Gefährtin zu haben, und folgt ihr zum Flussufer.

Hinter Nebelfängerin erreicht Krallensturm das Flussufer und folgt ihr ins Wasser. Gemeinsam schwimmen sie ein wenig hin und her, wobei der Krieger auch noch sagt, dass sie dafür die beste Stelle im Fluss gefunden hätte. Nebelfängerin erklärt, dass sie das bereits wisse, und taucht wenig später ein wenig. Er nimmt ihren Stolz zur Kenntnis und überlegt, dass dies wohl auch der Grund sei, warum sie sich ihre Gefühle nicht eingesteht. Krallensturm denkt dann weiter und findet Nebelfängerin sehr hübsch. Schließlich reißt er sich aus den Gedanken und fragt sie, ob sie dann auch gute Plätze für am Fluss kenne.
Nebelfängerin ist überzeugt davon, dass sie so einige gute Stellen kennt, erklärt ihm allerdings, dass diese nur dann gut wären, wenn sie auch über das gleiche sprachen. Sie gleitet erneut unter Wasser und taucht nach einer Weile an einer anderen Stelle mit einem Fisch auf. Daraufhin fordert die Kriegerin Krallensturm auf, dass nun er an der Reihe wäre. Er gratuliert ihr für den Fang und erklärt, dass eine Kätzin wie sie wohl immer solch einen Fang machen könnte. Der Krieger selbst fängt wenig später eine Forelle.
Nebelfängerin bohrt nach und möchte wissen, was er mit „eine Kätzin wie du“ meint. Sie selbst fängt daraufhin noch eine Elritze. Krallensturm erklärt daraufhin, dass sie eine gute Jägerin sei und fängt dann noch einen Fisch. Wenig später fragt er sie, warum sie unbedingt noch eine Forelle fangen will. Dies tut sie auch und erklärt, dass Leopardenfeder ihre Junge bekommen hat, und da diese am liebsten Forellen fraß, wollte Nebelfängerin ihr eine Freude machen. Sie sammelt die Beute auf und begibt sich auf den Rückweg ins Lager. Krallensturm sammelt ebenfalls seine Beute und folgt ihr, wobei er darüber nachdenkt, ob er sie fragen solle, ob sie sich einen Fisch teilen wollen. Außerdem findet er Nebelfängerin niedlich.

Krallensturm erreicht hinter der Kriegerin das Lager und muss feststellen, dass sie sich bereits in die Kinderstube zurückgezogen hat. Er legt seine Beute ab, behält aber die Forelle und schaut sich nach einer alternativen Gesellschaft ab, überlegt erneut, dass Nebelfängerin nur zu stur ist, um die Gefühle zu akzeptieren. Er entdeckt schließlich Schmetterlingsherz, die eine Forelle frisst, und denkt, dass Nebelfängerin ihre Forelle wohl doch nicht zu Leopardenfeder gebracht hat.
So charmant wie immer begrüßt er die Kriegerin als seine „Süße“ und fragt sie, ob ihr ihre Beute schmecke. Diese fragt ihn wiederum, ob sie ihm denn helfen könne. Krallensturm meint daraufhin, dass er sich lediglich unterhalten wolle und nicht mehr von hübschen Kätzinnen verlangt. Er lässt sich nieder und leitet das Gespräch auf die Forelle und erklärt, dass er am Vortag ebenfalls eine gefangen habe. Seine Gedanken schweifen zu Nebelfängerin und er fragt sich, ob Schmetterlingsherz ebenfalls so gut jagen konnte, wie die Kriegerin.
Schmetterlingsherz meint, dass sie Forellen liebt. Sogleich fragt sie ihn danach aus, wo er seine zu dieser Jahreszeit gefangen hat. Sie unterhalten sich noch ein bisschen darüber und schließlich lädt die Kätzin ihn zur Jagd mit ihrer Schwester ein.
Krallensturm wird allerdings zur Patrouille an den Hochkiefern gerufen, auch wenn er es bedauert, dass er nicht mit Apfelfleck und Schmetterlingsherz mitgehen konnte. Der Patrouille folgt er dann allerdings zügig.

Auf dem Weg zu den Hochkiefern denkt der Krieger über die zwei Kätzinnen nach. Umso überraschter ist er also, als der DonnerClan aus dem Gebüsch bricht und die Patrouille angreift. Krallensturm selbst greift die DonnerClan Kriegerin Taubenschatten an und ist voller Überzeugung davon, dass er sie problemlos vertreiben könne.
Jubelstern kommt, nachdem Muschelpfote Hilfe holen sollte, mit der Verstärkung an. Im Kampf nennt der Krieger Taubenschatten, wie alle anderen Kätzinnen auch, seine Süße und erklärt ihr, dass er sie, trotz das sie hübsch sei, nicht einfach herumlaufen lassen könne.
Der WindClan eilt dem DonnerClan zur Hilfe und bereits jetzt ist der FlussClan in der Unterzahl. Krallensturm lässt sich davon nicht beirren und führt den Kampf, sowie die Schmeicheleien, fort. Taubenschatten löst sich schließlich von ihm und verschwindet.
Der Kampf wird beendet, als Jubelstern fällt, und Krallensturm kehrt ins Lager zurück.

Krallensturm kehrt ohne Verletzungen heim und sieht sich sogleich nach Schmetterlingsherz und Apfelfleck um, die beide nicht mehr dort sind. Sein Blick schweift Limettenhauch, die er ebenfalls hübsch findet und an Taubenschatten muss er auch immer noch denken. Doch auch Nebelfängerin schleicht sich in seine Gedanken und er fragt sich, was sie wohl treibt.
Er betritt schließlich den Kriegerbau und findet Nebelfängerin dort in ihrem Nest. Sogleich beginnt er ein Gespräch mit ihr, doch da er sie geweckt hat, fährt sie ihn eher an. Krallensturm fasst dies erneut so auf, dass sie nur von ihren Gefühlen ablenken wolle. Auch weist er sie darauf hin, dass sie eine Clanversammlung verschlafen habe, wo Junge zu Schülern und Schüler zu Kriegern wurden, sowie, dass der DonnerClan zurück sei.
Diese lässt sich nicht beeindrucken und weist ihn darauf hin, wie sein letzter Kampf ausgegangen war. Steht dann auf und erklärt, dass sie ihre Schwester besuchen wolle und er sie gerne begleiten kann, wenn er sich nicht vor der Verantwortung „Junge“ fürchtete. Er lächelt daraufhin und erklärt, dass er gegen eine hübsche Kätzin gekämpft habe, die allerdings nicht so hübsch war wie Nebelfängerin. Zudem begleitet er sie nun sehr gerne.
Die Kätzin zieht ihr Angebot zurück und sagt, er solle sich lieber ausruhen, wenn er meint, dass er sie „seine Hübsche“ nennen könne. Allerdings bricht Nebelfängerin ab, da Jubelstern nach ihr ruft und verschwindet dann, um die Anführerin zu sehen.
Er ist erzürnt darüber, dass sie es sich wieder nicht eingesteht, wird jedoch von Schneeherz abgelenkt, die von ihrer Patrouille kommt und nach dem Kampf fragt. Er erklärt der Kriegerin, dass sie den Kampf verloren haben und der DonnerClan sein altes Territorium zurückerlangt hat. Dann fragt Krallensturm sie nach ihrer Patrouille. Diese erzählt, dass alles gut gegangen war und sie mit Echoherz Fische gefangen hatte. Sogleich bohrt der Krieger weiter, ob die Kätzin denn Echoherz mögen würde. Ihre Antwort weist allerdings darauf hin, dass sie nicht romantisch über den Krieger nachdenkt. Außerdem fragt sie ihn, mit wem er klarkommt.
Die beiden unterhalten sich noch ein bisschen, legen sich dann allerdings schlafen. Am Morgen weckt Krallensturm Schneeherz auf, ohne sie „seine Hübsche“ oder „seine Liebe“ zu nennen, nennt sie tatsächlich bei ihrem Namen. Dann beginnt er allerdings damit, ihren Pelz zu waschen, was sie etwas beunruhigt. Da eine Versammlung einberufen wird, trennen sich die Wege der beiden. Da es um die Große Versammlung geht, ist dies für den Tag auch endgültig, da die Kriegerin mit zu dieser geht, er allerdings nicht.
Um sich nicht zu langeweilen, bricht Krallensturm daraufhin zu einer Jagd am Fluss auf.

Den Fluss erreicht der Krieger ohne große Mühe und sieht sich dort um. Er ist erzürnt darüber, dass dies nun wieder seine Grenze ist und findet, dass der DonnerClan nicht mit dem WindClan hätte kämpfen dürfen, um das Territorium zurückzuerlangen. Seine Gedanken werden allerdings unterbrochen, als er auf der anderen Seite des Flusses Taubenschatten sieht. Ohne groß zu zögern, schwimmt er zum anderen Ufer und spricht sie vom Wasser aus an, möchte erfahren, was sie an den Fluss getrieben hat. Erneut nennt er hierbei eine Kätzin „seine Hübsche“.
Die Kriegerin erklärt ihm, dass sie spazieren gegangen sein und sagt ihm, dass er nicht ans Ufer treten solle. Krallensturm ist davon wenig beeindruckt und ist sogar der Meinung, dass sie vermutlich genauso wenig wie er was dagegen hätte, wenn sie sich näher wären. Also fragt er sie, ob denn jemand in der Nähe wäre, der die beiden daran hindern könnte. Taubenschatten warnt ihn jedoch erneut und sagt, dass sie eigentlich mit einer Patrouille unterwegs gewesen sei. Davon lässt er sich allerdings nicht beeindrucken, betritt das DonnerClan Ufer und flirtet weiter mit ihr. Sie ist zunächst empört, lässt sich dann jedoch darauf ein.
Die beiden führen diese Flirterei eine ganze Weile fort, wobei Taubenschatten ihm gegenüber immer mehr auftaut. Sie warten, bis der Regen aufhört, dann trennen sich für eine Weile ihre Wege und Krallensturm kehrt in sein Territorium zurück.

Er erreicht das Lager und muss an die Kriegerin zurückdenken. Doch auch Nebelfängerin drängt sich in ihre Gedanken und da er gehört hat, dass diese die Junge von der verstorbenen Pfadfinderin aufgenommen hat, denkt er darüber nach. Tatsächlich ist Krallensturm von ihrer Entscheidung verwirrt und versteht sie nicht ganz.
Es vergehen einige Tage und da er sich langweilt, beschließt er, den Fluss aufzusuchen, in der Hoffnung, dass dort Taubenschatten anzutreffen ist.

Krallensturm erreicht wenig später die Stelle, wo er sich zuvor mit der DonnerClan Kriegerin getroffen hatte. Diese ist ebenfalls dort, also schwimmt er augenblicklich zu ihr rüber. Mit einem charmanten „meine Liebe“ bietet er seine Gesellschaft an und tritt, ohne zu zögern, aus dem Wasser auf das DonnerClan Ufer. Taubenschatten ist erfreut ihn zu sehen und erklärt, dass es ihr Wunsch gewesen sei, ihn hier anzutreffen.
Die beiden kommen schnell in ihre Flirts und nur kurz denkt er an Nebelfängerin. Tatsächlich ist sein Gedanke dabei, dass Taubenschatten klüger ist als seine Clangefährtin, da sie sich ihre Gefühle einsteht. Taubenschatten ist hingegen überaus nervös, dass ein Kater ihr solch eine Aufmerksamkeit schenkt und sie ihn dabei auch noch gerne hat. Krallensturm beruhigt ihr Gemüt und erklärt, dass er sie für die schönste Katze aller Clans hält und ist froh darüber, dass sie im DonnerClan keinen Gefährten hat.
Wenig später wird Taubenschatten gedeckt.
Die beiden flirten noch eine Weile, kuscheln und schließlich trennen sich ihre Wege, damit sie nicht zu lange von ihren Clans und Pflichten fern sind.

Krallensturm kehrt ins Lager zurück und legt sich im Kriegerbau in sein Nest. Dort muss er an Taubenschatten denken, auch wenn er hin und wieder über Nebelfängerin nachdenkt.
Es vergeht eine Weile. Nach einem guten Schlaf verlässt er den Bau, um auf dem Lagerplatz mit Limettenhauch zu quatschen. Dabei ist er sich kein bisschen zu schade, denn er beginnt sogleich, auch mit dieser Kriegerin zu flirten. Zwar werden sie kurz von Hirschfänger unterbrochen, doch Krallensturm führt seine Versuche sogleich wieder fort.
Die beiden unterhalten sich schließlich über Schüler, wobei er angibt, dass er keinen haben möchte, da dieser ihn nur von den hübschen Kätzinnen ablenken würde, mit denen er sich viel eher unterhalten würde. Limettenhauch teilt diese Ansicht nicht sonderlich und gedanklich ist er erzürnt, vergleicht sie mit Nebelfängerin und wünschte, dass sie nicht so stur wäre, wie die andere Kriegerin. Schließlich entscheidet er sich, wieder zum Fluss zu gehen, um nach Taubenschatten zu sehen.

Krallensturm erreicht den Fluss in der Dämmerung und erkennt, dass dieser nicht gefroren ist. Zwar ist das Wasser kalt, doch da er Taubenschatten auf der anderen Seite erkennt, schwimmt er dennoch zu ihr hinüber. Die Kriegerin freut sich über seine Anwesenheit und er muss innerlich zugeben, dass es auch ihm eine große Freude bereitet, sie anzutreffen.
Die Kriegerin ist allerdings sehr aufgeregt und verkündet nur wenige Herzschläge später, dass sie seine Junge erwartet und das Eichenblatt ihr dies bestätigt hat. Krallensturms Laune verschlechtert sich automatisch und er erklärt ihr, dass sie in verschiedenen Clans leben, dass er sich nicht um diese Junge kümmern kann und das Junge nie geplant waren. Taubenschatten ist fassungslos, so sehr, dass sie ihn fragt, ob er sie liebt, da sie ihn offensichtlich liebt.
Krallensturm liebt die Kriegerin allerdings nicht und beendet die Beziehung mit ihr. Ohne noch länger Zeit dort zu verbringen, erklärt er, dass sie in ihre Lager zurückkehren sollten und sie diesen Ort nicht mehr aufsuchen soll. Damit verschwindet er auch schon wieder in sein eigenes Territorium und zurück ins FlussClan Lager.

Im Lager angekommen ist Krallensturm unglaublich erleichtert, da ihm die Situation unangenehm gewesen ist. Als er im Lager bemerkt, dass alle wach sind, ist er verwirrt und erfährt, dass Wespenpfote verschwunden ist. Da er zu erschöpft ist, geht er jedoch in den Kriegerbau, um zu schlafen.
Am nächsten Morgen wacht Krallensturm mit Kopfschmerzen und anderen Symptomen auf. Das Licht ist ihm zu grell, weshalb er die Augen geschlossen hält, seine Gedanken driften zu Taubenschatten und Nebelfängerin. Wenig später schläft er wieder ein, wacht dann jedoch auf und entscheidet, zu Kauzflug zu gehen. Der Heiler ist vielbeschäftigt, begrüßt ihn allerdings und erklärt, dass er sich um ihn kümmern würde, sobald er Nebelfängerin Wasser gebracht hat. Sogleich ist Krallensturm in Aufruhr versetzt und um die Kätzin besorgt, wartet jedoch ab und kippt leicht gegen die Wand des Heilerbaus.
Kauzflug unterhält sich kurz mit Nebelfängerin, kehrt dann allerdings zu Krallensturm zurück und geht davon aus, dass es diesem nicht allzu gut geht. Dieser schildert dem Heiler, dass ihm schwindelig ist, dass er Kopfschmerzen habe und ihn eine unerklärliche Kälte gepackt hält. Der Heiler untersucht ihn sogleich und diagnostiziert eine leichte Erkältung mit Fieber. Dann weist er ihn zu dem Platz neben Nebelfängerins Nest.
Krallensturm legt sich also neben diese und begrüßt sie, auch wenn er wieder von Kauzflug unterbrochen wird, der ihm Kräuter bringt. Nebelfängerin antwortet leicht amüsiert und erklärt, dass sie ihn gar nicht so ruhig kenne. Er ist auch über sich überrascht und antwortet, dass manchmal Dinge geschehen, die einen zum Nachdenken anregen. Dabei meint er das Ereignis mit Taubenschatten, auch wenn er dieses nicht ausspricht. Stattdessen bedauert er, dass sie krank geworden ist und hofft auf ihre baldige Genesung.
Nebelfängerin ist belustigt darüber, dass er zu nachdenken versucht und schließlich erklärt sie ihm, dass ihre Genesung unwahrscheinlich ist. Tatsächlich hat sie sich soweit verabschiedet, dass sie noch äußert, dass sie sich vor ihrem Ableben von ihren Jungen verabschieden möchte. Krallensturm hingegen hält es nicht mehr aus und beichtet der Kriegerin, was mit Taubenschatten geschehen ist. Zwar erwähnt er nicht ihren Namen, ist jedoch voller Reue und sagt, dass er es hätte besser wissen müssen und das er es nur getan hat, weil er versucht hatte, Nebelfängerin zu ersetzen.
Nebelfängerin stimmt ihm zu und erklärt, dass er tatsächlich hätte zu ihr kommen sollen. Sie gibt zu, dass sie ihn gebraucht hätte, genauso wie sie ihre Junge braucht. Krallensturm entschuldigt sich für seine Taten, versichert ihr, dass er sie nicht alleine lassen würde und dass ihre Junge ebenfalls zu ihr kommen würden. Die Kriegerin sagt schließlich, dass er weiterreden solle und bestimmt eine Menge über „sie beide“ zu sagen hätte. Dann ruft sie nach Kauzflug und bittet ihn, ihre Junge zu suchen, da sie spürt, dass sie bald sterben wird. Krallensturm ist zutiefst betrübt, lässt sich jedoch auf das reden ein und erklärt ihr, wie hübsch er sie findet und wie gerne er mit ihr nun auf der Jagd wäre. Zudem versichert er ihr, dass ihre Junge kommen würden. All diese Worte meint er ernst, da Krallensturm Nebelfängerin tatsächlich liebt.
Kauzflug kommt zu ihnen und möchte ihr Kräuter anbieten, doch diese möchte sie nicht. Dann holt er ihre drei Junge und alle kommen, um sich zu verabschieden. Krallensturm liegt daneben, während er ihr dabei zuhört, wie sie ihre drei Söhne alle mit liebenden Worten verabschiedet. Auch an Krallensturm richtet sie einige Worte, erklärt, dass sie ihn im SternenClan erwarten wird und dass sie ihre Junge dort noch eine ganze lange Weile nicht sehen möchte. Krallensturm versichert der sterbenden Kätzin, dass er nur sie brauche und dass sie im SternenClan nicht umsonst warten würde. Dann beobachtet er, wie seine geliebte Nebelfängerin stirbt und ist zutiefst betrübt darüber.
Krallensturm bleibt eine ganze Weile an ihrer Seite, genau wie ihre Junge auch, obwohl Gewitterpfote nach dem Tod seiner Mutter flieht. Der FlussClan Krieger denkt über Nebelfängerin und Taubenschatten nach, lässt sich alles durch den Kopf gehen und erkennt schließlich, dass der SternenClan ihn ebenfalls ruft. Er wehrt sich nicht, sondern freut sich stattdessen darüber und erkennt sogar Nebelfängerins Gestalt, die ihn abholt, und zum SternenClan bringen möchte. Sogleich folgt er ihr, richtet seine Gedanken an sie:
„Ich komme, Nebelfängerin. Ich bin gleich da.“
Damit stirbt Krallensturm und kommt zu den Ahnen, wo er nun mit Nebelfängerin glücklich ist.


Fun Facts
Am 10. September 2019 fand sein erstes Treffen mit Taubenschatten statt.

Taubenschatten warf seine Tochter, Birkenjunges, und seinen Sohn, Löwenjunges, am 15. April 2021 im DonnerClan Lager.


My Family Tree

Mutter
Streifenpelz {FC | Fiktiv | Verstorben}
Vater
Saphirblick {FC | Fiktiv | Verstorben}

Brüder [älterer Wurf]
Rabenschnauze {FC | Fiktiv | Verstorben}
Riesenherz {FC | Fiktiv | Verstorben}

Brüder [gleicher Wurf]
Nachtjunges {FC | Fiktiv | Verstorben}
Sanftjunges {FC | Fiktiv | Verstorben}

Gefährtin
Nebelfängerin {FC | Esme | Verstorben}

Kurzzeitige Beziehung mit...
Taubenschatten {DC | Stein | Lebend}

Junge mit Taubenschatten
Birkenjunges {DC | Armadillo | Lebend}
Löwenjunges {DC | Löwenherz | Lebend}
† Rest in Peace †

Code by Rey




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You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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