Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2. Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2. Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2. Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2. Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2. Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Regenwolke

Streuner und Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [30.01]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken bedecken den Himmel wie eine dichte Decke. Auch wenn es immer noch kalt ist, haben Sturm und Regen inzwischen nachgelassen. Immer wieder fallen noch leichte Tropfen vom Himmel auf den bereits aufgeweichten und matschigen Boden. Der Wald lässt sich davon aber nicht einschüchtern: Die Bäume und Sträucher zeigen sich in saftigem Grün und alles riecht stärker als normal.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans kaum noch etwas zu sehen, aber das Blätterdach schützt zumindest vor dem kalten Wind. Der Wasserstand in den Bächen und im Fluss ist durch den Regen jedoch gestiegen und manche Stellen sind überschwemmt, weshalb vor allem unerfahrene Katzen in diesen Bereichen vorsichtig sein sollten. Der ganze Wald riecht nach Regen und Pflanzen und der aufgeweichte Boden erschwert so mancher Katze die Jagd.


FlussClan Territorium:
Nach dem Regenguss führen der Fluss aber auch die Bäche im Territorium des FlussClans mehr Wasser und sind an manchen Stellen über die Ufer getreten. Die Strömung im Fluss ist stellenweise besonders für unerfahrene Katzen gefährlich. Zwar verspricht der Fluss den Katzen auch eine Menge Beute, aber dennoch sollte man beim Fischen vorsichtig sein. Auch der Wind ist weiterhin kalt und vor allem an den Ufern und weniger bewachsenen Stellen zu spüren.


WindClan Territorium:
Da es hier nur wenig Schutz gibt, ist der kalte Wind auf dem Hochmoor stärker zu spüren. Da der Regen so manchen Kaninchenbau überflutet hat, sind eine große Anzahl der Tiere im Freien zu finden, auch wenn der aufgeweichte und matschige Boden die Jagd erschwert. Wer aber ein wenig Erfahrung hat, wird sich davon nicht abhalten lassen.


SchattenClan Territorium:
Der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums ist nach wie vor einigermaßen vor dem Wind geschützt, auch wenn der durch den Regen verstärkte Waldgeruch und die weggewaschenen Geruchsspuren das Auffinden von Beute ein wenig erschwert. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, aber zumindest traut sich die Beute wieder ins Freie. Besonders Frösche sind in den sumpfigen Gebieten des Territoriums viele zu finden.


WolkenClan Territorium:
Das Wasser im Fluss und in Bächen ist angestiegen, aber das Ufer des WolkenClans ist aufgrund der steilen Böschungen noch am sichersten. Mit dem Nachlassen von Regen und Wind kommen auch die Vögel wieder ins Freie, auch wenn sie nach wie vor nicht so weit und hoch fliegen. Auch die Rinde ist nass und das Klettern in den Bäumen für unerfahrene Katzen weiterhin eine Herausforderung. Wer sich nicht sicher fühlt, sollte erst einmal weiter in Bodennähe jagen.


Baumgeviert:
Der Boden der Senke ist aufgeweicht und auf der DonnerClan-Seite der Böschung liegt ein großer Ast, der von einem Baum abgebrochen wurde. An manchen Stellen steht das Wasser, aber alles in allem erscheinen die mächtigen Eichen unbeeindruckt von Wind und Regen. Ab und zu ist das eine oder andere Beutetier in der Senke zu erblicken – nicht nur die Katzen kämpfen mit Wind und Wetter!


Ehem. BlutClan Territorium:
Auch nach dem Sturm ist es noch ruhig in den Gassen. Nur wenige Zweibeiner sind mit ihren Hunden unterwegs und es noch nass und unangenehm. Der Sturm hat aber die Gerüche von Essensresten weiterverbreitet, was Beutetiere anlockt und es Streunern einfacher macht, an Nahrung zu kommen. Das Wasser im Schwarzstrom ist angestiegen und manche Uferzonen leicht überschwemmt. Auch schwimmen sollte man in der starken Strömung aktuell lieber nicht.


Streuner Territorien:
Auf offenen Flächen ist der Wind nach wie vor zu spüren, aber der Regen hat stark nachgelassen. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, während die Bäche bei weitem mehr Wasser führen als sonst. Nach dem Regen riecht alles viel stärker und langsam wagt sich auch die Beute wieder nach draußen. Zwischen den Bäumen ist man vor dem kalten Wind geschützt, aber auch hier ist es nass und feucht.


Zweibeinerorte:
Auch nach dem Sturm bleiben die meisten Hauskatzen lieber noch drinnen in ihren Zweibeinernestern. Die Gärten sind feucht, kalt, matschig und nach dem Regen erfüllt von den starken Gerüchen der Zierpflanzen – kein Wunder also, dass die meisten ein Plätzchen im Warmen vorziehen.

 

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AutorNachricht
Capitano
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Capitano


Avatar von : hhopeful (deviantArt)
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Dein Krieger
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BeitragThema: Memorial   Memorial EmptySa 04 Jul 2020, 23:23




Rest in Peace
>
Toxinstern

Wirst schon sehen.


Who was I?


Toxinstern ist der zweite DonnerClan Anführer, den es je gegeben hat. Keine Sorge, er ist auch noch nicht endgültig gestorben, dies ist ein Memorial zum Verlust des 1. Lebens. 8 Leben bleiben ihm noch übrig!
Der First Post mit ihm war auch zeitgleich am Tag seiner Geburt, nämlich am 12. September 2015, das Leben verlor er am 28. Juni 2020. Dieses verlor er mit 52 Monden. In dem Zeitraum wurden insgesamt 212 Posts mit ihm verfasst. Seine Spielerin ist Nymeria.
Ausgelöst wurde sein Tod durch die Hungersnot in der Blattleere, doch vielleicht hat er sich zusätzlich noch bei einer Clangefährtin angesteckt.

Das Bild wurde von Armadillo gezeichnet.


My Story...

Toxinjunges kommt im WindClan Lager als Sohn von Tropfensturm und Tornadojäger auf die Welt. Er hat zwei Geschwister, seinen Bruder Beerenjunges und seine Schwester Blütenjunges. Wenig später ist er bereits mutig genug, seine Augen zu öffnen. Die Nacht und den Morgen über betrachtet er die Kinderstube genau, ist jedoch am Ende gelangweilt und geht auf Erkundung auf den Lagerplatz. Seine Mutter holt ihn jedoch zurück und erklärt ihm, dass er noch zu jung ist, um sich im Lager um zusehen. Er wehrt sich, versucht der Kinderstube erneut zu entfliehen, stolpert dabei jedoch über seine kleinen Beinchen. Als Kompromiss schlägt ihm seine Mutter darauf vor, dass sie kurz gemeinsam rausgehen. Aufgeregt quietschend verlässt er erneut die Kinderstube und rollt sich vor Freude umher.
Weil der kleine Kater so einen Lärm macht, kommt Schaumblase, ein WindClan Krieger, zu ihm und fährt ihn an, weshalb er so einen Lärm machen würde. Ein wenig verblüfft ist Toxinjunges kurz verwirrt, antwortet jedoch mit "Tu kanns mir gar nits sagen!", als einzige Antwort die ihm einfällt. Schaumblase droht dem Jungen daraufhin - klingt sogar danach, dass er das Junge mit Krallen bearbeiten würde -, sodass Toxinjunges mit einem letzten Kommentar Reißaus zu seiner Mutter nimmt. Diese fährt Schaumblase an, erteilt jedoch ihrem Sohn Kinderstuben Arrest aufgrund seiner Respektlosigkeit.
Am nächsten Morgen wird Toxinjunges von seiner Mutter geweckt, die Beute und Wasser bekommen hat. Er selbst kann bereits kleine Beutestücke fressen und hat eine Menge Durst. Tropfensturm bricht an diesem Morgen jedoch auch zusammen. Das schwarze Junge ist unglaublich besorgt um seine Mutter, versteht nicht, was mit ihr vorgeht. Vermutlich bekommt ihr die Hitze nicht. Krähenfrost kommt zur Behandlung und redet mit Schleiernebel über den Zustand, Seelenpfote kommt währenddessen um Toxinjunges abzulenken. Bei der Behandlung kommt Krähenfrost zum Schluss, dass sich die Königin wohl vergiftet hat.
In der Zwischenzeit tauchen Donnerstern und Eichenblatt im Lager auf um mit Dunkelstern zu sprechen, da es kurz zuvor einen Kampf von FlussClan und WindClan gegen DonnerClan gab. Seelenpfote überredet Toxinjunges, Donnerstern zu begrüßen um sich so von Tropfensturm abzulenken. Dies gelingt auch. Seelenpfote erklärt dem Jungen, wer wer ist und fragt ihn dann, " Magst du auch einmal Anführer werden?". Sie kann gar nicht ahnen, dass er das auch wird - unter Donnersterns Führung jedoch. Als Antwort nickt er begeistert und flüstert "Toxinstern", lässt den Namen auf seiner Zunge zergehen.
Tropfensturm ist behandelt und Seelenpfote geht mit dem Jungen zu ihr zurück. Toxinjunges fragt seine Mutter sogleich, ob sie wieder gesund ist. Während er auf ihre Antwort wartet, beobachtet er noch einmal die Szene um Donnerstern und hofft, bald Schüler zu sein, da er der beste Schüler von allen sein würde. Er ist dann dabei, als Aschensturm, ein WindClan Krieger und Tropfensturms Kindheitsfreund, verstirbt, und wird von Seelenpfote weggenommen. Er ist jedoch zu müde und bettelt um Schlaf. Als Toxinjunges jedoch seinen Bruder Beerenjunges im Eingang des Baus sieht, springt er sogleich auf ihn drauf, seine Müdigkeit vergessen. Beerenjunges fordert ihn zu einem letzten Kampf vor dem Nest heraus, was Toxinjunges sich nicht nehmen lässt und seinen Bruder in einem spielerischen Kampf verwickelt. Tropfensturm unterbricht die beiden, da es mitten in der Nacht ist und sie alle schlafen sollten. Toxinjunges rechtfertigt sich damit, das wieder wer anderes angefangen hat. Tropfensturm ist es jedoch egal, wer begonnen hat und möchte beiden eine Strafe auferlegen, doch Beerenjunges ignoriert seine Familie mit den Gedanken, dass sein Bruder ein Verräter wäre und sie naiv und dumm wären zu glauben, dass er sich das gefallen ließe. Daraufhin beschließt Tropfensturm jedoch, nur ihn zu bestrafen und Dunkelstern zu bitten, Beerenjunges noch nicht zu ernennen. Das Junge droht daraufhin seiner Mutter, das er sie nicht respektieren könne und sie Toxinjunges bevorzugt, weshalb er nie wieder mit ihr reden würde, wenn sie das täte. Er verlässt den Bau und überlegt, mit Dunkelstern zu reden.
Toxinjunges ist empört und folgt seinem Bruder, um ihn zu beruhigen und zu erklären, dass sie ja wohl gemeinsam Schüler würden. Beerenjunges entschuldigt sich für sein Verhalten, da er bloß wütend gewesen war. Auch Tropfensturm kommt dazu und entschuldigt sich für das, was sie gesagt hat. Toxinjunges ist froh, dass sie sich beruhigt haben und geht in die Kinderstube, da er müde ist und hofft, dass sie alle schlafen gehen würden.
Am nächsten Morgen ruft Dunkelstern eine Versammlung ein. Toxinjunges ist ganz aufgeregt und weckt seinen Bruder, um sich die Versammlung anzusehen. Er beruhigt sich jedoch, damit er sich nicht vor seiner Anführerin blamiert. Dunkelstern erklärt den Kampf für beendet und gewonnen und hofft auf Frieden, ernennt zudem auch Schneejunges, Toxinjunges und Beerenjunges zu Schülern. Toxinpfotes Mentorin wird Purpurschnee, Beerenpfotes Mentorin Nebelkrone. Engelspfote wird zudem zur Kriegerin ernannt und eine Große Versammlung steht an, an der auch Beerenpfote und Toxinpfote teilnehmen. Toxinpfote ist zwar verärgert, dass seine Mentorin ihn nicht begrüßt hat, freut sich jedoch zu sehr auf die Versammlung als lange darüber nachzudenken.
Auf der Großen Versammlung beobachtet Toxinpfote zunächst die Anführer. Beerenpfote verschwindet jedoch abrupt und lässt den schwarzen Schüler alleine, der von einer DonnerClan Schülerin überrascht wird. Diese rennt nämlich in ihn hinein und entschuldigt sich, woraufhin er versucht, wütend zu werden, was ihm jedoch nicht so recht gelingen will. Sie entschuldigt sich erneut, stellt sich als Rubinpfote vor und möchte sich zu ihm setzen. Nach einer ereignislosen Nacht des Nebeneinander sitzen fragt Toxinpfote sie, ob sie sich beim nächsten Mondhoch an der Grenze sehen wollen. Sie nimmt die Verabredung an und beide verabschieden sich, die Große Versammlung endet.
Zurück im Lager lässt er sich sogleich ins Nest fallen, um den Schlaf nachzuholen, da dies schließlich erst seine erste Nacht als Schüler gewesen war, doch seine Mentorin Purpurschnee holt ihn direkt wieder aus dem Nest. Toxinpfote ist zwar wütend auf sie, tut jedoch so, als könnte er trotzdem wieder raus, um sich ihr als Schüler zu beweisen. Begeistert über die anstehende Jagd ist er dennoch nicht, folgt jedoch der Kriegerin.
Im Territorium antwortet er auf die Frage, was er riechen kann, "WindClaner". Seine Mentorin ist davon jedoch wenig beeindruckt, fragt ihn weiter aus und warum er keine Beute aufspüren kann. Ihre Fragen kann er jedoch leicht und mit viel Selbstzufriedenheit beantworten. Aus Wut über das gegenseitige Verhalten und die Spannung zwischen den beiden, fordert seine Mentorin ihn auf, seine erste Beute zu erlegen, sie aber nicht entwischen zu lassen. Dies passiert natürlich, da er noch nie zuvor gejagt hat. Sie sät weitere Zweifel in ihm, indem sie ihn daraufhin erniedrigt und wieder ins Lager nimmt. Auch hier denkt er an sein Motto. "Wirst schon sehen."
Er erreicht zwar mit seiner Mentorin das Lager, schleicht sich jedoch sogleich wieder davon um sich mit Rubinpfote, trotz Müdigkeit und Frustration, zu treffen. Rubinpfote wartet bereits dort auf ihn. Sie bietet ihm an, ins WindClan Territorium zu gehen, falls es ihm beim DonnerClan zu ungemütlich ist. Er lehnt jedoch ab und fragt, nach einer Ausführung über Purpurschnee und wie blöde sie ist, wie ihr Training läuft. Sie tauschen sich noch eine Weile aus, er fragt sie nach seinen Geschwistern, sie fragt nach seinen. Sie schweigen eine Weile, bis Toxinpfote gehen muss, da die Sonne bereits aufgeht. Beide einigen sich darauf, das Treffen zum nächsten Mondhoch zu wiederholen.
Toxinpfote erreicht das Lager, schläft dort und geht wacht pünktlich zum nächsten Treffen wieder auf. Bei diesem Mal ist er auch der erste von beiden an der Grenze. Er wartet unter dem Busch, wo sie in der vorigen Nacht gewesen waren. In ihm bauen sich bereits Zweifel auf, dass in seinem Clan niemand ist, der sich um ihn sorgt, abgesehen von Tropfensturm und Beerenpfote. Diese Nacht reden sie nicht miteinander, sondern genießen lediglich das beisammen sein, bis Rubinpfote gehen muss und ihn fragt, ob sie sich wieder treffen würden, was sich der Schüler nicht zweimal sagen lassen muss. Er erreicht das Lager, frisst und schläft sogleich wieder ein. Am nächsten Tag frisst er wieder, lässt sich seine Laune nicht verderben und genießt die ersten Strahlen der Blattfrische Sonne. Seine Mutter kommt ins Lager und fragt Toxinpfote, ob er gerne spazieren gehen möchte, da ihre Freundin Kamillenmond gerade verstorben ist und sie auf andere Gedanken kommen möchte. Er lehnt mit der Ausrede ab, das Purpurschnee noch etwas mit ihm unternehmen möchte, bietet seiner Mutter jedoch an, im Lager darüber zu reden. Toxinpfote bemerkt jedoch auch Beerenpfote, der sich von seiner Familie abwendet und dürr ist, weshalb er zuerst seinen Bruder befragen möchte, bevor sie als Familie zusammenreden. Sein Bruder möchte jedoch nicht fressen oder mit ihm reden, also gibt Toxinpfote ihm den Rat, zu Krähenfrost zu gehen und verschwindet dann um Rubinpfote zu treffen.
Toxinpfote erreicht die Grenze wieder als erstes. Dabei erkennt er bereits, das die Schülerin mehr als nur eine Freundin für ihn ist. Er gesteht ihr bei ihrer Ankunft auch seine Liebe. Rubinpfote erwiderte diese Gefühle sogar. Unsicher über die Zukunft, aber sicher, dass sie eine haben wollen, gehen die beiden wieder auseinander um darüber nachzudenken, nicht ahnend, das Rubinpfotes Mentorin die beiden beobachtet hat.
Müde erreicht Toxinpfote das Lager, fest entschlossen, mit seiner Familie und mit Dunkelstern darüber zu reden. Doch erst legt er sich in sein Nest um zu schlafen. Am nächsten Morgen steht Toxinpfote auf um mit der Anführerin des WindClans zu reden, nicht ahnend das sein Bruder ihn und seinen Clan hasst, sowie, dass seine Mutter von Sturmwind Junge erwartet. Da Beerenpfote zudem von Rostfeder erwähnt hat, das Toxinpfote Nachts verschwindet, erzählt diese das Tropfensturm, die daraufhin beruhigt ist. Dunkelstern lädt Toxinpfote währenddessen in ihren Bau zum reden ein. Dort fragt der Schüler sie um ihre Erlaubnis, den WindClan zu verlassen um zum DonnerClan zu gehen. Diese fragt ihn nach seinen Beweggründen und lässt ihn noch einmal genau darüber nachdenken, da dies schließlich seine Heimat war. Sie lässt ihn gehen, warnt ihn jedoch, dass er kaum wieder zurückkommen kann. Er verabschiedet sich, um ein letztes Mal mit seiner Familie zu reden, die er sogleich auch findet. Seine Familie verabschiedet sich recht gelassen, auch wenn Beerenpfote sich heimlich die Schuld gibt und in sein Nest verschwindet. Seine Mutter beteuert ihm, wie sehr sie ihn liebt. Er geht und lässt den WindClan damit zurück.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~
Toxinpfote erreicht das DonnerClan Lager am Abend und geht hinein, ohne sich anzukünden. Dort stellt er sich neben den Eingang und zeigt seine Größe, bewahrt jedoch eine lediglich selbstbewusste Haltung, statt eine feindselige, und sucht die Umgebung nach Rubinpfote ab. Rubinpfote kommt sogleich besorgt zu ihm und fragt ihn, ob der WindClan von seinen Treffen erfahren und ihn vertrieben hat. Er erklärt jedoch schnell, dass er sich sein Leben nicht mehr ohne sie vorstellen könnte und deshalb gekommen sei. Staubpfote gesellt sich dazu um seine Schwester zu verteidigen, doch Toxinpfote ist wenig beeindruckt von dem "komischen Kauz". Stattdessen fragt er jedoch nach Donnerstern, für den er schließlich gekommen war.
Rubinpfote holt den Anführer, der den Neuankömmling daraufhin auch sofort ausfragt. Toxinpfote beantwortet die Fragen selbstbewusst und bittet dann, im DonnerClan leben zu dürfen. Donnerstern fragt ihn nach seinen Beweggründen, muss aber das Gespräch vorerst beenden, da der Körper von der toten Goldfluss ins Lager getragen wird. Singvogel soll Toxinpfote währenddessen bewachen.
Nachdem Donnerstern Goldfluss verabschiedet hat, steht jedoch eine Große Versammlung an. Der orange Anführer bietet dem Schüler an, mitzugehen, wenn er zum WindClan zurückgehen wollte, ansonsten müsste er bis nach der Versammlung warten, um sich dem Clan anzuschließen. Toxinpfote zeigt jedoch Geduld und erklärt dem DonnerClan Anführer, das er nicht zurückkehren möchte. Donnerstern verlässt daraufhin das Lager mit einigen ausgewählten Katzen um zu einer schicksalhaften Versammlung aufzubrechen.
Toxinpfote schläft auf dem Lagerplatz, wagt jedoch nicht, sich um zusehen, bis der Anführer zurück ist. Schließlich weiß er nicht, wie der restliche Clan auf ihn reagieren würde, sollte er sich bewegen. Donnerstern kehrt von der Versammlung zurück, um direkt eine neue einzuberufen, zu der er auch Toxinpfote ruft. Donnerstern nutzt diese Versammlung, um Toxinpfote im Clan willkommen zu heißen und zuerst einen neuen Eid zu schwören. Dies tut der schwarze Schüler mit Leichtigkeit und Laubschatten wird sein Mentor. Zudem werden acht DonnerClan Junge zu Schülern: Misteljunges, Saphirjunges, Himbeerjunges, Ozeanjunges, Schwarzjunges, Möwenjunges, Lerchenjunges und Wellenjunges. Deren Mentoren werden Singvogel, Kupferherz, Astpelz, Nebeltänzer, Traumfängerin, Jaguarmond, Pechtanz und Funkentanz. Auch verkündet Donnerstern, dass der SchattenClan nun von Mohnstern und Glutschatten angeführt wird, sowie, dass die Clans von den ehemaligen BlutClan Katzen wissen, die im DonnerClan leben.
Toxinpfote erwacht am nächsten Morgen, in Gedanken immer bei Rubinpfote, betrachtet er jedoch fasziniert die Bäume außerhalb des Lagers und wünscht sich nichts mehr, als das Territorium zu erkünden. Dafür wartet er auf Laubschatten, weiß jedoch nicht einmal, wer das ist. Laubschatten kommt jedoch schnell zu ihm und fragt ihn zum Training beim WindClan aus, um zu erfahren, was er mit seinem neuen Schüler noch tun musste. Er entscheidet, das zum Sonnenhoch am nächsten Tag ein kleines Kampftraining stattfinden soll, gegen Rubinpfote, "Liebe hin oder her". Daraufhin geht der Schüler erfreut in den Schülerbau, um sich an Rubinpfote anzukuscheln und zu schlafen.
Am nächsten Morgen erwacht der Schüler aufgeregt und weckt seine Liebste, um sie ein wenig zu necken. Danach geht Toxinpfote seinen Mentor suchen, um bald zum versprochenen Training aufzubrechen. Beide sind bereit und brechen zu Mondhoch schließlich auch zur Sandkuhle auf.
Toxinpfote erreicht die Sandkuhle nur mit Mühe und Not, da er seinen Mentoren bei der Dunkelheit aus den Augen verliert und die Wege im DonnerClan Territorium nicht kennt. Während die beiden Kater auf Rubinpfote warten, fragt Laubschatten ihn nach seiner Beziehung zu der Schülerin aus. Schnell werden sich die beiden jedoch einig, dass sie schon einmal beginnen sollten, bis die Schülerin da ist. Die beiden entscheiden jedoch, schließlich zurückzugehen, als Toxinpfote auch schon Schreie vom Lager vernehmen kann.
Im Lager angekommen, tobt die Vertreibung des DonnerClans bereits. Er erreicht den Körper von Seerose, sucht jedoch weiter nach Rubinpfote. Stattdessen erblickt er Donnerstern, der von Jubelstern und Mohnstern bearbeitet wird, und kommt ihm zur Hilfe geeilt. Er selbst kämpft daraufhin mit der FlussClan Anführerin. Mohnstern bietet dem Anführer währenddessen an, aufzugeben und zu gehen, damit nicht sein gesamter Clan stirbt. Donnerstern nimmt an, nachdem er Flammenjunges rettet, der dennoch schwer von den Krallen der Katzen verwundet wurde. Toxinpfote muss voller Verzweiflung beobachten, wie sein neuer Anführer ein Leben verliert. Nachdem der Kampf endet, zieht er seinen Anführer beiseite, damit er nicht beobachtet wird und sucht dann voller Angst nach Rubinpfote. Stattdessen muss er schließlich dem Clan aus dem Lager folgen, seinen nun toten Mentoren Laubschatten verabschieden und noch immer um Rubinpfote bangen.
Toxinpfote erreicht schließlich das neue Lager des DonnerClans, auch bekannt als Verlassenes Zweibeinernest im Streunergebiet. Er beobachtet kurz die Szene um Suki und Tulpenfluss, konzentriert seine Sinne dann jedoch auf die Suche nach Rubinpfote, die er immer noch nicht wiederfinden konnte. Diese erreicht jedoch endlich das Zweibeinernest und läuft auch sogleich zu ihm. Toxinpfote ist überglücklich, dass sie wohlauf ist und bringt sie sofort zu Eichenblatt, damit sie versorgt wird. Donnerstern beruft in der Zwischenzeit eine Versammlung ein, bei der er dem Clan Mut zuspricht. Zudem ernennt er Aschenpfote, Rauchpfote, Rubinpfote, Toxinpfote, Farnpfote und Ozeanpfote zu Kriegern. Aschenfeder, Rauchfeder, Rubinfeuer, Toxinbiss - dem er zudem für seine Hilfe im Kampf gegen die zwei Anführerinnen dankt -, Farnsee und Ozeanwelle.  Flammenjunges, Graujunges, Rosenjunges, Mähnenjunges und Quarzjunges werden zudem Schüler und erhalten die Mentoren Lärchenhauch, Kleeblüte, Regenklinge, Zackensturz und Pilzkralle.
Am nächsten Morgen erwacht Toxinbiss neben seiner Gefährtin und weckt diese sanft, geht jedoch zu Donnerstern und fragt ihn nach seinem Wohlbefinden, bietet ihm seine Hilfe an. Auch hat er die Idee, mit einigen Katzen ins alte Territorium zu gehen und sich heimlich umzugucken, doch er wird von Eichenblatt unterbrochen, die die Katzen untersucht. Schließlich, nach einer Menge Stress, kuschelt er sich an seine Gefährtin und versucht alles aus zublenden und sich nur auf sie zu konzentrieren.
Toxinbiss ist dabei, als Seerose stirbt und nimmt sich vor, nie wieder zusehen zu müssen, wie eine Katze stirbt. Seine Gedanken treiben ihn zum WindClan und zu seiner Familie, er vermisst sie sogar für den Moment ein wenig. Er wartet am Ausgang des Zweibeinernests auf Donnerstern, da sein Anliegen noch immer offen ist, und sieht stattdessen Bernsteinkralle. Ein Plan bildet sich in seinem Kopf und so fragt er den Krieger, ob dieser Donnerstern gesehen hat, jedoch nur um ein Gespräch zu beginnen. Wenige Momente später taucht der DonnerClan Anführer auf, doch beruft er sogleich eine Versammlung ein. Es geht um die verstorbene Seerose, über die er eine Rede hält und in ihrem Namen vier Schüler zu Kriegern ernennt, darunter Saphirpfote, die den Namen Saphirsee erhält. Toxinbiss erzählt daraufhin Bernsteinkralle, das er vorhat, ins alte Territorium zu gehen und sich die Lage anzusehen. Bernsteinkralle stimmt zu und so gehen die beiden Krieger zu Donnerstern, um ihm davon zu erzählen.
Donnerstern ist von der Idee wenig begeistert, da die Katzen noch nicht alle genesen sind. Unverstanden und missmutig geht er auf die Jagd, die von Donnerstern von ihm verlangt wird. Wenig später ruft der Anführer ihn jedoch wieder zu sich, nachdem er Seerose begraben und sich mehr Gedanken darüber gemacht hat.
Donnerstern führt die beiden aus dem Zweibeinernest und fort zur Mitte des Waldes, wo er ihm ein paar Vertrauensfragen stellt. Toxinbiss antwortet ehrlich, woraufhin ihm Donnerstern einige Dinge über seine Führung und seine Pläne erklärt, bis er seinen Krieger darum bittet, zu Dunkelstern zu gehen und sie um Hilfe in dem Kampf zu geben. Er möchte nämlich zum Sonnenaufgang des kommenden Tages sein Territorium zurückholen, dies jedoch nur mit Hilfe des WindClans. Toxinbiss ist sich jedoch sicher, das der WindClan nicht helfen wird, da er nicht an den Clan glaubt und somit möchte er auch einen Ausweichplan, falls all das nicht funktioniert, und bittet um Geleit. Donnerstern gibt nach, erlaubt ihm diesen Wunsch und so wollen sie sich auch sogleich zum Lager aufmachen. Doch auf dem Rückweg wird der Anführer von einem Fuchs überrascht, der ihm ein Leben nimmt, bevor Toxinbiss überhaupt helfen kann. Toxinbiss wartet beunruhigt, während der Fuchs verschwindet und hofft auf das baldige Erwachen des Anführers. Der Anführer erwacht jedoch schnell und ist verärgert darüber, dass der junge Krieger noch nicht losgezogen ist. Daraufhin macht sich Toxinbiss auf den Weg zum WindClan Lager.
Toxinbiss erreicht das WindClan Territorium mit dem Gefühl von Vertrautheit. Seine Gedanken treiben ihn sogleich zu seiner Familie und er fragt sich, ob er diese wohl noch einmal sehen würde, bevor er wieder aufbrechen muss. Im Lager des Clans wird er - trotz der vorangegangenen Großen Versammlung - direkt zum Gesprächsthema Nummer eins. Viele erkennen ihn wieder und sogleich wird gerätselt, ob der DonnerClan wohl zurückkehren wird.
Dunkelstern ist die erste, die ihn direkt begrüßt und auf ihn zugeht. Sie spricht ihn noch mit seinem Schülernamen an, den er seit langer Zeit abgelegt hat und erkundigt sich nach dem DonnerClan Anführer. Toxinbiss klärt sie über seinen neuen Namen auf und darüber, dass er im Namen des Anführers gekommen ist um mit Dunkelstern zu reden. Er kann nicht ahnen, das zuvor der WolkenClan Wildfeuer und Feuertänzer zu ihr geschickt hatte, um ein Bündnis zwischen den Clans hervorzurufen, falls der FlussClan und SchattenClan einen der beiden angreifen wollen. Sie bittet ihn in ihren Bau, wo sie das Gespräch in Ruhe weiterführen können. Beide gehen hinein, doch das erste, was Toxinbiss fragt, ist auf seine Familie bezogen, über die er sich erkundigt. Dunkelstern klärt ihn auf, das es seiner Mutter gut geht, das der zweite Wurf nun ebenfalls zu Schülern ernannt ist und das Beerenpfote den Clan einst verlassen hatte, nachdem Toxinbiss - damals Toxinpfote - fort gegangen war. Dennoch belässt die Anführerin es nicht dabei, sondern lässt das Thema schnell wieder zurückpendeln, damit sie besprechen, warum der Krieger von Donnerstern geschickt wurde.
Schnell erklärt der schwarze Krieger, dass der DonnerClan im Exil lebt und Donnerstern entschieden hat, eine Schlacht gegen die zwei Clans - die ihn vertrieben haben - zu führen. Dafür braucht er jedoch Dunkelsterns Unterstützung und die Hilfe des WindClans, da es ansonsten unmöglich für den DonnerClan ist, zurück zu kehren. Dunkelstern versichert ihm seine Hilfe und schickt ihn sogleich weg, damit er Donnerstern so schnell wie er kann wieder erreicht. Bevor er verschwindet, bittet er die Anführerin, seine Mutter von ihm zu grüßen, verlässt dann jedoch so schnell wie es ihm möglich ist wieder das Territorium des WindClans.
Erschöpft kehrt Toxinbiss ins Zweibeinernest und geht vorsichtig zu Donnerstern, der in ein Gespräch mit der Kriegerin Meisensang vertieft ist. Dieser tauscht noch einige Intimitäten mit der Kriegerin aus, bevor er sich zu seinem Vertrauten wendet und ihn nach einem Bericht fragt. Dieser erklärt, dass der WindClan helfen wird und fragt auch sogleich, was Donnersterns Plan ist und ob dieser sich nach dem Fuchsangriff erholt hat. Donnerstern scheint ein wenig abwesend, erklärt jedoch seine Pläne und dankt dem schwarzen Kater, um dann dem Clan zu verkünden und Marderpfote zu ernennen, der nun Marderfang heißt. Während Donnerstern das Lager verlässt, gönnt sich Toxinbiss ein wenig Ruhe.
Donnerstern kehrt von seinem Ausflug zurück und damit beginnt die Rückkehr zum alten Territorium. Der Kater wacht mit dem Gedanken auf, das es nichts besseres gibt, als das alte Territorium und das er dort gerne eine Familie gründen möchte, sobald er zurück ist. Er folgt dem orangen Kater und hält sich dicht an ihn.
Toxinbiss erreicht als erster das alte Lager und beschreibt es als verwahrlost. Dennoch fühlt er sich dort wohl und zufriedener als im Zweibeinernest. Nach ihm folgen Donnerstern und der restliche Clan, der langsam eintrudelt und sich ebenso im Lager umsieht. Dunkelstern und ihre Krieger erreichen das Lager nach dem DonnerClan, wo Donnerstern die Aufgaben zum Aufbau verteilt, sowie seine Krieger für den Kampf auswählt, Dunkelstern teilt ihre den Patrouillen selbst zu. Während Donnerstern gegen den FlussClan kämpfen wird, schickt er Toxinbiss mit einer DonnerClan Patrouille zu Dunkelstern, die bei der Großen Platane gegen den SchattenClan kämpfen wird. Der schwarze Kater ruft seine Patrouille zusammen und wartet angespannt neben der WindClan Anführerin.
Donnerstern kommt zu den beiden und gibt Toxinbiss noch einige letzte Ratschläge, bevor er das Lager selbst mit seiner Patrouille verlässt. Damit ist der Kampf eingeläutet und Dunkelstern läuft los, lässt dem schwarzen Krieger jedoch den Platz, die Katzen gegen den SchattenClan anzuführen.
Die Patrouille erreicht die Lichtung um den mächtigen Baum herum und versteckt sich im Unterholz vor einer möglichen kommenden SchattenClan Patrouille. Der Plan ist, dass die DonnerClan Patrouille zuerst angreift, damit die Verstärkung des SchattenClans durch den WindClan überrascht und übertrumpft werden kann. Als die Patrouille dann auch kommt, läutet Toxinbiss den Kampf ein, die Verstärkung des SchattenClans wird geholt, darunter befindet sich Mohnstern, die beim Wort DonnerClan die Pfoten nicht stillhalten konnte. Dunkelstern kämpft gegen die SchattenClan Anführerin, Toxinbiss, der sich bis dahin noch in keinen Kampf verwickelt hat, kommt ihr zur Hilfe und gibt der Anführerin den Rat, das DonnerClan Territorium zu verlassen. Die Anführerin wehrt sich und es kommt zum erbitterten Kampf zwischen den drei Katzen, bis Mohnstern schließlich ein Leben verliert und daraufhin ihren Clan zurückruft. Toxinbiss gibt daraufhin den Befehl, das Taukralle mit Splitterpfote das Territorium neu markiert und Natternschweif hilft, eine der toten Kätzinnen zu tragen. Dunkelstern verabschiedet sich bereits dort und kehrt ins WindClan Territorium zurück - der DonnerClan hat diesen Kampf gewonnen und wieder ein richtiges Zuhause.
Toxinbiss kehrt ins DonnerClan Lager mit Mistelherz Leiche zurück. Er zieht sich jedoch sogleich zurück, nachdem er sie ablegt, um sich von Mohnsterns Blut zu reinigen und auszuruhen, verspürt jedoch einen Funken Freude darüber, wieder im Lager zu sein. Im Lager kann jedoch statt Freude beobachtet werden, wie Eisenkralle mit Farbenjäger kämpft, bis Donnerstern die beiden wütend auseinander reißt. Farbenjäger rechtfertigt alles damit, das Eisenkrallen angefangen hat, woraufhin Holunderfell ihren Gefährten verteidigt. Der Anführer beendet das empört, erteilt Strafen, doch geht sich erst einmal ausruhen, bevor er zum Clan spricht. Das er in seinem Bau ein Leben verliert, kann niemand ahnen, noch weniger, das er mit einer wichtigen Aufgabe diesen wieder verlässt.
Als Donnerstern eine Versammlung zu dem Thema einberuft, tauscht er mit dem schwarzen Krieger fragende Blicke aus um zu erfahren, ob auch dieser im Kampf gewonnen hat. Voller gegenseitiger Bewunderung nickt Toxinbiss seinem Anführer zu und erwartet den Bericht des Katers. Dieser verkündet vom Sieg, von den Toten und ernennt er Schneepfote zu Schneeeule. Doch damit ist er nicht fertig, auch wenn er zuerst den Anschein erregt. Stattdessen hält er eine kurze Rede über Seerose und verkündet, dass es Zeit wäre einen neuen Zweiten Anführer zu wählen, nachdem er so lange nach dem Ableben der Kätzin gewartet hat.
Er ernennt Toxinbiss.
Dieser nimmt natürlich an.
Donnerstern ruft seinen neuen Zweiten Anführer in den Bau, wo er mit Farbenjäger und Eisenkralle reden wird, um die vorangegangene Situation verstehen und klären will. Toxinbiss teilt währenddessen zwei Patrouillen ein und kehrt erst zum Anführerbau, als das Gespräch bereits beendet ist. Donnerstern verabschiedet dort Farbenjäger mit friedlichen Worten und fragt dann seinen neuen Stellvertreter, welche Strafe die beiden Kater wohl bekommen sollten. Doch die beiden werden unterbrochen, als Sonnensturm dazukommt und Donnersterns Zeit kurz in Anspruch nimmt, was dem schwarzen Krieger die Zeit gibt, über die Aufgabe nachzudenken. Der Kater hat jedoch nur eine unbeholfene Antwort parat, da ihn der Gedanken - seinen Clangefährten Konsequenzen für ihr Handeln aufzubrummen - noch verunsichert. Der Anführer akzeptiert jedoch, gibt Toxinbiss eine Aufgabe und geht raus, nur um zu bemerken, das Beerenfrost nicht nach dem Kampf ins Lager kam und fragt den Zweiten Anführer danach, da der Krieger in dessen Patrouille gewesen war. Der Zweite Anführer beendet das Gespräch jedoch knapp, da ihm seine Antwort, das Taukralle ihn bestimmt findet und die nächsten Patrouillen nach dem Krieger Ausschau halten werden, ausreicht.
Toxinbiss erteilt Farbenjäger die Strafe, da taucht Donnerstern bei ihm auf und bittet ihn, in seinen Bau zu kommen. Er erhält die Aufgabe, Eichenblatt zu dem Anführer zu schicken und dann bis Mondhoch durch das Territorium zu gehen und zu jagen. Vorher darf er nicht zurückkehren. Toxinbiss vertraut dem Kater, ruft die Kätzin und geht dann ins Territorium jagen. Dort wundert er sich zunehmend über den Auftrag und bereut, dass er diesem einfach Folge geleistet hatte. Gerade als er umkehren will, hört er ein leises Wimmern und findet eine tote Hauskatze, neben der ein kleines Kätzchen wimmert. Er nimmt es mit ins Lager.
Im Lager läuft er mit der kleinen Kätzin direkt in den Anführerbau, da er wieder an Donnerstern gebrechliche Gestalt denken muss. Dort findet er Eichenblatt vor, sowie Meisensang mit drei Jungen, die sich an den Anführer gekuschelt hat und scheinbar gerade erst geworfen hatte. Verwirrt fragt er, ob das Kätzchen aufgenommen werden kann von irgendeiner Königin, woraufhin Donnerstern gerne das Junge in seine Familie nehmen möchte und Eichenblatt bittet, es zu untersuchen. Meisensang stimmt zu und benennt währenddessen Dornenjunges, das erste Junge, das einen Namen bekommt. Der Anführer lacht über den Namen, vergleicht ihn mit seinem und freut sich über die kleine Kätzin, die sich dem Wurf anschließt. Donnerstern bittet seine Gefährtin daraufhin, dass er die Kätzinnen ernennen darf, oder zumindest entscheidet, wer es tut. So fragt er seine Gefährtin, ob Eichenblatt "zum ersten und einzigen Mal in ihrem Leben" ein Junges benennen könnte, nämlich das kleine Ziehjunge. Toxinbiss fühlt sich währenddessen etwas unpassend in dem Bau, möchte seinen "Anführer, Mentor, Vorbild und gleichermaßen ein guter Freund" Donnerstern nicht einfach zurücklassen. Dennoch ist er verwirrt und ein wenig wütend, wieso der Kater ihn zum Zweiten Anführer gewählt hatte, wenn er wusste, dass sein Ende so nah war. Meisensang ruft den Stellvertreter daraufhin näher, genehmigt den Wunsch ihres Gefährten und erklärt Toxinbiss, dass dieser wohl eines Tages ein Vorbild für die kleine Kätzin sein wird.
Eichenblatt nennt die Ziehtochter Stromjunges. Donnerstern ist glücklich darüber - und die Intimitäten die die beiden kurz ausgetauscht haben -, bittet den Zweiten Anführer - ohne seine Gefährtin zu fragen -, ob er denn den übrigen Sohn benennen möchte. Toxinbiss gibt diesem den Namen Funkenjunges, ist geehrt von der Geste. Meisensang scheint auch sichtlich erfreut und fragt ihren Gefährten dann, wie ihre Tochter heißen wird, versucht jeden Moment mit ihm auszukosten. Donnerstern erklärt Toxinbiss noch, das es einst einen Krieger namens Funkentanz gegeben hat und eine "gewisse Kriegerin" im Clan sich über den Namen freuen würde. Er erklärt zudem, dass er hofft, dass seine Tochter einmal sehr stark sein wird. Schließlich gibt er ihr den Namen Federjunges. Es herrscht einige Momente lang eine bedrückende Stille im Clan, bis Donnerstern seinen letzten Atemzug tätigt und sich mit einem leisen "Danke" von ihnen verabschiedet.
Bedrückt und enttäuscht verabschiedet Toxinbiss seinen Anführer, gewährt Meisensang, sich auszuruhen und von dem Vater ihrer Junge zu verabschieden, verlässt jedoch sogleich den Bau mit Eichenblatt und erklärt, dass er zu den Hochfelsen gehen muss. Sie geht kurz los um ihrer Schülerin Efeupfote Bescheid zu sagen, während Toxinbiss Farnsee aufsucht und ihr das Kommando über das Lager gibt. So schnell wie möglich verlassen die beiden Katzen das Lager und gehen zu den Hochfelsen.
Beim Ahnentor angekommen, möchte Toxinbiss so schnell wie möglich hinein, da auf ihn der Clan wartet. Eichenblatt schickt ihn vor in den Tunnel, da er mit dem SternenClan reden möchte und sie nur seine Begleitung ist. Beim Mondstein legt er sich sogleich an diesen und versinkt in seine Träume.
Seine Leben erhält Toxinbiss von Donnerstern - das Leben des Stolzes -, Tornadojäger - das Leben der Tapferkeit -, Mistelherz - das Leben der Gerechtigkeit -, Purpurschnee - das Leben der Loyalität -, Laubschatten - das Leben der Ehre -, Tropfensturm -das Leben der Nächstenliebe -, Beerenpfote / Dunkelschein - das Leben des Argwohns -, Rieselstein - das Leben der Vergebung - und Seerose, die ihm das Leben des Edelmutes gibt.
Von dem Moment an ist sein Name Toxinstern.

Toxinstern erwacht und führt Eichenblatt mit einem neuen Gefühl ins DonnerClan Territorium zurück. Im Lager verkündet er jedoch nicht als erstes, was geschehen ist, sondern sucht die Königin Farnsee erneut auf, um mit ihr zu sprechen. Diese ist mit ihren Jungen zugange und stellt den Kater als den Stellvertreter des Clans vor, folgt ihm daraufhin an den Rand des Lagers und ist gespannt darauf, was sie für ihn tun kann. Er erklärt ihr dort knapp, dass er nun der Anführer des DonnerClans ist und sie zu seiner Stellvertreterin machen möchte, ihre Junge würde er ernennen wollen. Farnsee ist überrascht, willigt jedoch ein und bittet ihn, Kamillenjunges nicht zu ernennen, da diese noch zu klein ist, um durch das Territorium zu rennen. Zudem bittet sie ihn, Marderfang, Bernsteinkralle und Singvogel zu deren Mentoren zu machen. Er entlässt sie daraufhin dankbar und beruft eine Versammlung ein, sie hingegen läuft schnell zu ihren Jungen, um denen die Pelze zu putzen. Toxinstern wird verwirrt beobachtet, bis er seinen Clan über die Geschehnisse um Donnerstern aufklärt und Primeljunges, Veilchenjunges und Lavendeljunges zu Schülerinnen ernennt. Er setzt den Wunsch der baldigen Zweiten Anführerin um und gibt ihnen die Mentoren Singvogel, Marderfang und Bernsteinkralle. Zudem gibt er Fuchspfote, Graupfote, Rosenpfote und Krähenpfote neue Mentoren, da diese ihre während des Kampfes oder eben danach verloren haben. Die neuen Mentoren sind Nesselbart, Orchideenmond, Nordwind und Farnsee. Dann ernennt er letztere zu seiner Zweiten Anführerin und beendet die Versammlung.
Sogleich kommt seine neue Zweite Anführerin zu ihm, woraufhin er ihr die Verantwortung über die letzten Reparaturen im Lager gibt, sowie Patrouillen aussenden lässt. Er selbst geht mit Farbenjäger Donnerstern für die Totenwache holen. Toxinstern sucht ein Gespräch mit Meisensang auf, die noch immer im Anführerbau mit ihren Jungen liegt und bietet ihr an, die weitere Nacht dort zu bleiben, da er eh zur Großen Versammlung müsse und wählt dann einige Katzen aus, um ihn dorthin zu begleiten.
Toxinstern erreicht das Baumgeviert und ist froh darüber, Farnsee an seiner Seite zu haben. Die erste Versammlung seit langem auch wieder der DonnerClan dabei ist, doch auch die erste, bei der im DonnerClan Donnerstern nicht mehr Anführer ist. Dunkelstern und Jubelstern sind bereits dort und er stellt sich den beiden als neuen Anführer des Clans vor. Mohnstern kommt dazu und tut so, als wäre er noch immer Stellvertreter, während Brombeerstern die Vermutung eröffnet, das er dem neuen DonnerClan Anführer gegenüber steht.
Jubelstern eröffnet die Versammlung und berichtet kurz über die Erfolge im FlussClan, ohne den Kampf zu erwähnen. Dunkelstern verabschiedet die gefallene Kriegerin Rostfeder, hat jedoch nicht viele andere Dinge zu erzählen. Brombeerstern berichtet von den Hunden und neuen Schülern, sowie dem Tod von Gluttänzerin. Mohnstern erklärt, das Falkenfeder - ihr Zweiter Anführer - im Kampf gefallen ist und nun Gewitterbrand diesen Posten übernommen hat. Schließlich ist Toxinstern an der Reihe, der von der Vertreibung erzählt und dann berichtet, wie sie ihr rechtmäßiges Territorium zurückerobert hatten. Auch erklärt er, wie Donnerstern gestorben ist und wer im Kampf fiel, doch er bringt auch schöne Nachrichten, indem er von den neuesten Ernennungen berichtet. Jubelstern spricht ihm ihr Beileid aus, doch Brombeerstern schlägt sogar das Gesetz vor, das nur im Notfall getötet werden darf. Alle Anführer stimmen dem zu, auch wenn Jubelstern damit offensichtliche Schwierigkeiten hat. Toxinstern beendet daraufhin die Versammlung und springt von dem Felsen, sammelt den DonnerClan zum Aufbruch und verlässt die Kuhle.
Vor dem Lager erklärt Toxinstern Farnsee, dass er dem Clan sogleich von der Versammlung berichten würde. Er bemerkt jedoch, dass etwas nicht stimmt und fragt sie danach. Sie äußert ihre Bedenken, da für sie all das noch sehr stressig ist, doch beruhigt ihn schnell und meint, dass der Clan ihn jetzt braucht. Sie erklärt außerdem, dass sie Meisensang helfen würde, in die Kinderstube zu ziehen und er sich nach der Clanversammlung ausruhen könnte. Zwar wird er vor einer nächtlichen Ruhe noch einmal selbst nach Meisensang sehen, beruft zuerst jedoch die Versammlung ein.
Toxinstern berichtet schnell, dass die Clans um Donnerstern trauern und welches neues Gesetz es gibt. Dann geht er jedoch zum Anführerbau, wo er Farnsee, Feuerfunke und Rußfeder bei der Königin vorfindet und bietet seine Hilfe an. Die vier Katzen kommen jedoch gut zurecht und nachdem das erledigt ist, teilt Farnsee Patrouillen ein, wodurch Toxinstern entlastet ist. Der Bau leert sich schnell, nachdem Meisensang die Hilfe auch ablehnt. So kann der Anführer sein Nest bauen und schläft auch sogleich ein.
Toxinstern erwacht am nächsten Tag, der Sturm tobt weiterhin und er nimmt sich vor, später noch Meisensang zu besuchen. Da die Heiler beim Heilertreffen sind, überlegt er gespannt, wann sie wohl zurückkehren würden. Eichenblatt kehrt wenig später zurück, Efeupfote fehlt, woraufhin die Heilerin erklärt, dass die Heilerschülerin am Mondstein gestorben und dort auch begraben wurde. Zudem hat sie eine mysteriöse Prophezeiung mitgebracht, die der schwarze Kater nicht deuten kann. Er versichert jedoch, weitere Patrouillen aus zu senden, die dann auch ihre Augen aufhalten sollen.
Auf dem Lagerplatz wird er von Morgenröte abgefangen, die ihm erklärt, dass die Beute aus dem Territorium verschwunden ist. Er sucht daraufhin Farnsee auf und erzählt ihr von der Prophezeiung, sowie von Efeupfote und das sie nach Beute Ausschau halten müssen. Er selbst würde mit Nachtpfote das Lager verlassen, um ebenfalls zu jagen. Dort trifft er auf Tagpfotes Patrouille und nutzt die Gelegenheit, um beide Schülerinnen zu prüfen, was ihm auch gelingt.
Im Lager zurück erkennt er, wie gut die Arbeiten laufen und ist froh, dass er Farnsee gewählt hat. Er beruft eine Versammlung ein, bei der er von Efeupfotes Ableben sowie dem Beutemangel berichtet, fügt dann jedoch erfreuliche Nachrichten hinzu und ernennt Rosenpfote, Graupfote, Mähnenpfote, Tagpfote und Nachtpfote zu Kriegern. Deren Kriegernamen sind Rosenträne, Graupelz, Mähnensturz - nach seinem verstorbenen Mentoren Zackensturz -, Tageslicht und Nachtflüstern. Danach widmet er sich der Frage, wie Zackensturz gestorben ist und erfährt von dem Angriff und dem Unfall mit dem Monster.
Immer mehr Katzen gesellen sich dazu um zu helfen und mehr zu erfahren. Er fühlt sich jedoch bedrängt und herrscht die Katzen an, schickt sie fort und entsendet Glutfänger, um mit irgendwem Kräuter zu sammeln.
Schließlich zieht sich Toxinstern an den Rand des Lagers zurück, wo Krähenpfote zu ihm kommt und ihn nach dem SternenClan fragt, da er sich nicht sicher ist, ob er jemals dort aufgenommen wird. Die beiden haben ein kurzes Gespräch darüber, bis Toxinstern anbietet, mit dem Schüler trainieren zu gehen. Dafür soll Krähenpfote Wisperwind einladen.
Währenddessen ruft Farnsee Katzen zu Patrouillen zusammen und verschwindet plötzlich auf dem Schmutzplatz. Währenddessen kommt Krähenpfote mit Wisperwind, die seit dem Vorfall bei Zackensturz verunsichert ist, wenn es um Toxinstern geht. Plötzlich taucht die Zweite Anführerin bei den dreien auf und möchte dringend mit Toxinstern sprechen. Er willigt ein und schickt die anderen beiden zum Ausgang des Lagers, um mit der Zweiten Anführerin allein zu reden. Die Kätzin redet erst um das Wesentliche, denn sie schlägt vor, das Kamillenjunges nun alt genug ist um ernannt zu werden, das Rosenträne sie ausbilden könnte. Danach erklärt sie ihm, dass sie erneut Junge erwartet, aber auch wie wichtig ihr der Rang ist und das sie ihn nicht enttäuschen wollte. Nach einer Nachfrage erzählt sie weiter, dass sie die Junge nicht behalten würde. Doch damit beendet sie das Gespräch, will gehen und Jagdpatrouillen einteilen, es sei denn, dass er sie nicht mehr als Zweite Anführerin möchte. Die Situation erfreut ihn wenig, doch er verabschiedet sich einfach und geht zu dem Training, das er versprochen hatte.
Hungrig erreicht er die Sandkuhle, hat nun dank des Gesprächs schlechte Laune und hofft, dass das Training ihn ablenken kann. Mit Krähenpfote möchte er ein wenig Angriff üben, so ist er besonders überrascht, als der magere Schüler es schafft, ihn zu überlisten. Sie üben weiter, ändern noch die Übung zwischendurch. Bevor sie gehen können, fragt Wisperwind, ob sie vielleicht noch reden könnten. Sie entschuldigt sich für ihre Unterbrechung bei der Situation mit Zackensturz, was ihr lange auf dem Herzen lag. Daraufhin erkennt er seinen Fehler und entschuldigt sich stattdessen bei ihr für seine Reaktion. Krähenpfote mischt sich schließlich ein, da er ins Lager möchte, denn er ist erschöpft und hungrig. Toxinstern geht mit dem Schüler zum Lager zurück, Wisperwind geht noch Jagen oder versucht es zumindest.
Im Lager zurück fällt ihm sogleich Meisensang auf, weshalb er zu Farnsee geht und sie danach fragt. Seine Frage lässt aber offen, ob sie ihm auch von mehr als der Situation erzählt. Sie erklärt, dass Dornenjunges an Hunger gestorben ist und hofft, das bald Beute ins Lager kommt. Auch erwähnt sie, das Holunderfell Junge bekommen hat, nicht aber, dass ihre auch geboren wurden. Die beiden werden jäh unterbrochen, als Wisperwind ins Lager gerannt kommt und in Toxinstern rennt, sowie daraufhin ohnmächtig liegen bleibt.
Krähenpfote informiert sogleich die Heilerin, Toxinstern nimmt Wisperwind jedoch einfach und schleift sie in den Heilerbau. Dort gibt Eichenblatt diverse Anweisungen, wie zum Beispiel, das Krähenpfote für die kranke Katze Beute holen soll. Farnsee erreicht jedoch den Heilerbau mit der Maus, die ihre Schwester vor dem Unfall ins Lager gebracht hatte und nimmt Krähenpfote mit, damit dieser sich ausruhen geht. Toxinstern weckt die ohnmächtige Kriegerin daraufhin sanft und erfährt schnell von ihr, dass sie Tulpenfluss und Azurblick dabei gesehen habe, wie diese ein Beutestück gefressen hätten, dass sie bei der Jagd gefangen hat - die erste Beute seit langem also.
Daraufhin verlässt der Anführer den Bau, damit sie sich ausruhen kann, und entdeckt Azurblick, der soeben ins Lager getreten kommt. Er hält diesen auf und befiehlt ihm, sich hinzusetzen. Der Krieger verweigert und auch Tulpenfluss zeigt kein Interesse an dem Anführer. Dieser bestraft die beiden jedoch, nachdem er ihnen die Szene um Dornenjunges zeigt und zieht sich in seinen Bau zurück wo er zusammenbricht und das erste Mal ein Leben verliert...


Fun Facts
Kinderchen, keiner weiß, dass er das Leben verloren hat, aber es war so viel Text, also lernt den Charakter einfach kennen.

Danke Saint, dafür, dass du die Familie für mich zusammengetragen hast. <3

Toxinstern weiß nicht, das Silberjunges sein Neffe ist.

Toxinjunges wurde am 1. Januar 2016 zum Schüler des WindClans ernannt!

Am 15. September 2016 wurde Toxinpfote offizielles Mitglied des DonnerClans.

Am 26. Mai 2017 erhielt er dann seinen Kriegernamen.

Am 30. Mai 2019 wurde er der zweite Anführer, den der DonnerClan je hatte.

Wenn ihr euch wundert, das ist auch gar nicht böse gemeint, Tüpfelregen war mal eine Katze, die Rubinfeuer ersetzen sollte, indem sie iwie in die Familie von der war, aber auch nicht ein 100% Ersatz... Jedenfalls, nach jetzigem RPG Stand und vermutlich weil die Beteiligten sich so abgesprochen haben, wird Tüpfelregen nicht mehr erwähnt, auch wenn es plays mit ihr gab. Der letzte Stand in Toxinsterns Gedanken ist seine verlorene Rubinfeuer. Also, deshalb wurde Tüpfelregen nirgends erwähnt außer hier jetzt.


My Family Tree

Mutter
Tropfensturm {WiC | Wassersturm | Verstorben}
Vater
Tornadojäger {WiC | Amseltanz | Verstorben}

Bruder
Beerenpfote / Dunkelschein {WiC → FC | Roi | Verstorben}
Schwester
Blütenjunges {WiC | Rosenblüte | Verstorben}

Halbbrüder
Käferbart {WiC | Dunkelfeder | Lebend}
Lärchenspiel {WiC | Palmkätzen | Lebend}
Schwalbenpfote {WIC | Athenodora | Verschollen}
Halbschwester
Streifenherz {WiC | Rey | Lebend}

Erste Gefährtin
Rubinfeuer {DC | Roi | Verstorben}

Zukünftige zweite Gefährtin
Wisperwind {DC | Mockingbird | Lebend}

Weitere Verwandte
Großmutter väterlichseits
Lilienblut  {WiC | Fiktiv | Verstorben}
Großmutter väterlichseits
Schwalbenwind {WiC | Fiktiv | Verstorben}

Neffe [Beerenpfote / Dunkelschein]
Beerenflug {FC | Fiktiv | Verstorben}

Silberjunges {DC | Rey | Lebend}

Großneffe [Beerenpfote / Dunkelschein]
Tigerwolle {FC | Roi | Lebend}
Hasenfang {FC | Fiktiv | Verstorben}
Großnichte [Beerenpfote / Dunkelschein]
Weidenpfote {FC | Fiktiv | Verstorben}

(Halb-)Neffe [Streifenherz]
Entenjunges {WiC | Bunny | Ungeboren}
(Halb-)Nichte [Streifenherz]
Wildjunges {WiC | Saint | Ungeboren}
† 8 Leben übrig †

Code by Rey




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


I hate when I’m an idiot and don’t know it.
I like being aware of my idiocy.



Zuletzt von Fearne am Mi 07 Okt 2020, 19:26 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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Capitano
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Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptySo 09 Aug 2020, 20:45




Rest in Peace
>
Brombeerstern

Ein Krieger muss auch ein gewisses Maß an Geduld besitzen, miaute ich dann. Aber ich bin mir sicher, dass du einmal eine großartige Kriegerin sein wirst.


Who was I?


Brombeerstern ist der zweite WolkenClan Anführer, den es je gegeben hat. Keine Sorge, er ist auch noch nicht endgültig gestorben, dies ist ein Memorial zum Verlust des 3. Lebens. 6 Leben sind noch übrig!
Sein First Post war am 20. April 2014, das Leben verlor er am 07. Juli 2020. Dieses verlor er mit 79 Monden. In dem Zeitraum wurden insgesamt 466 Posts mit ihm verasst. Seine aktuelle Spielerin ist Stein, seine erste Spielerin war jedoch Nachtjunges, danach spielten ihn Finsterkralle und Qualmjäger.
Getötet wurde er während der Vertreibung der Hundemeute, wo ihm Cerberos [der Anführer der Hunde] die Kehle zerbiss.

Das Bild wurde von WildDusTT auf DA gezeichnet.


My Story...

Unsere Geschichte beginnt an einem warmen Tag, als Brombeerpelz sich aus dem Kriegerbau bewegt um ein erstes Beutestück zur Stärkung zu fressen und sich zu putzen. Es dauert nicht lang bis sein Schüler Kupferpfote angelaufen kommt, um ebenfalls zu fressen und nach dem anstehenden Training zu fragen. Brombeerpelz erklärt, dass sie zuerst jagen gehen werden, danach allerdings ein Kampftraining hinten dran hängen würden. Er erläutert, dass sie dafür zuerst in die Grasebene gehen würden, später dann zur Mooskuhle. Allerdings kann Kupferpfote seine Beute zu Ende fressen, bevor sie aufbrechen. Der Schüler begrüßt noch kurz seine Mutter, nach dem kurzen Gespräch brechen Mentor und Schüler jedoch schließlich zur Grasebene auf.
Brombeerpelz erreicht die Ebene zuerst, versteckt sich jedoch auf einem Ast um seinen Schüler zu überraschen, sobald dieser auftauchen würde. Kupferpfote findet seine Spur jedoch schlussendlich und klettert zu dem getigerten Kater hinauf. Dieser erklärt ihm jedoch, dass er in einem Kampf ohne zu zögern angegriffen hätte und sich der Schüler zu viel Zeit gelassen hatte. Er hätte konzentrierter sein müssen und auch nach Verstecken Ausschau halten sollen. Darauf springt er jedoch den Ast hinab, damit die beiden endlich jagen können. Kupferpfote legt eine gute Jagd hin und erwischt eine Taube, wobei er daraufhin einen Triumphschrei verlauten lässt. Brombeerpelz hat in der Zwischenzeit eine Maus gefangen und die beiden verscharren die Beute, woraufhin der Krieger seinen Schüler abfragt. Kupferpfote erkennt die Gerüche von Eichhörnchen, Wühlmaus und Fuchs, wobei letzteres schal ist. Brombeerpelz fragt daraufhin, welches Beutetier sie fangen sollen, rät seinem Schüler aber zum Eichhörnchen. Kupferpfote möchte das Eichhörnchen alleine fangen, was er auch schafft. Brombeerpelz trägt daraufhin die Taube und die Maus ins Lager, Kupferpfote das Eichhörnchen.
Im Lager sagt der Krieger seinem Schüler, er könne seine Beute wie er wolle verteilen, doch da sie Kämpfen wollen, soll er sich beeilen. Damit verlässt Brombeerpelz das Lager auch wieder. Sein Schüler kommt vor ihm an und somit macht sich der getigerte Krieger auf die Suche nach ihm. Dieser greift ihn jedoch aus dem Hinterhalt an. Sie ringen eine Weile mit einander und trainieren somit Kampfzüge. Nach der Einheit kehren die beiden ins Lager zurück.
Im Lager nimmt sich Brombeerpelz eine Maus und beobachtet ein fremdes Junges, dass er bei Libellentod und Blitzkralle entdeckt hat. Währenddessen taucht Donnerstern auf, der ins Lager kommt um mit Wolkenstern zu sprechen. Es geht dabei um einen Kampf gegen den SchattenClan und FlussClan, denn Donnerstern möchte mit dem WolkenClan das andere Bündnis überraschen und Schattenstern auf irgendeine Weise zeigen, dass Kampf nicht die einzige Lösung sein kann. Brombeerpelz ist jedoch interessierter an dem fremden Jungen mit dem Namen "Tom" und fragt Libellentod und Blitzkralle, was Wolkenstern dazu sagte. Tom und Flügeljunges spielen nebenbei und Tom verfängt sich im Gebüsch, woraufhin Brombeerpelz rät, dass sie Tom zu Regenlied nehmen, falls er sich verletzt hat.
Wolkenstern beendet währenddessen das Gespräch mit Donnerstern und ruft seinen Clan zu einer Versammlung zusammen. Er erklärt, dass Flussstern und Schattenstern dabei sind, ein Bündnis zu schließen, Donnerstern und er hätten jedoch einen Weg um das zu verhindern. Nur Freiwillige sollen mitkommen, also ruft er seinen Clan dazu auf, sich das zu überlegen. Brombeerpelz geht zu dem Anführer und fragt diesen, ob er sicher ist, das SchattenClan und FlussClan nicht auch den WolkenClan angreifen könnten, wenn sie sich im Verlauf des Kampfes trennen. Mohnblüte entschuldigt sich währenddessen für ihr Verhalten gegenüber Donnerstern, doch viele sehen es wie sie und sind dem DonnerClan noch immer erbost wegen eines vorigen Kampfes.
Brombeerpelz soll im Lager bleiben mit denen, die zurückbleiben und soll es beschützen, falls doch etwas passiert. Kupferpfote kommt zu seinem Mentoren, der ihm erklärt, dass er nicht zum Kampf gehen solle, da er noch nicht bereit ist, er könnte allerdings, wenn Wolkenstern das mitmacht. Dennoch hofft der Krieger, dass sein Schüler auf ihn hört und im Lager bleibt.
Brombeerpelz wacht mitten in der Nacht auf und geht auf einen Spaziergang, fürchtet um seine Clangefährten und denkt, seine Entscheidung zurück zu bleiben wäre feige gewesen. Schließlich entscheidet er, dass er zu Streifenblatt in die Mooskuhle geht. Dort ist das Training voll im Gange und Brombeerpelz fragt, ob er mitmachen könne. Aschenfalke weist Mohnblüte und Blumenschatten an, die Tricks zu wiederholen, die Streifenblatt an Brombeerpelz gezeigt hat.
Plötzlich werden die beiden jedoch auseinander gerissen von einer fremden Katze und Mohnblüte wird ohnmächtig von dem Angriff. Auch Aschenfalke geht die fremde Katze ziemlich nahe, die jedoch versucht Mohnblüte zu helfen und sich überschwänglich entschuldigt für das, was passiert ist. Brombeerpelz ist leicht überfordert, bietet dann jedoch an, Regenlied für die beiden Katzen zu holen, was Streifenblatt absegnet. Dieser will zwar nicht gehen, da der fremde Kater immer noch Unruhe stiften könnte, holt jedoch Regenlied.
Im Lager holt er sofort die Heilerin und berichtet Wolkenstern, was passiert ist. Die anderen kommen auch dazu und die Situation entspannt sich schnell, bis Wolkenstern seine Katzen zusammenruft und zum DonnerClan loszieht.
Nach dem Kampf sind Blumenschatten, Streifenblatt und Blitzkralle in kritischem Zustand. Brombeerpelz bietet Regenlied an, dass die Katzen die nicht gekämpft haben ihr helfen mit den Kräutern. Auch Wieselpfad, der Zweite Anführer, ist stark verwundet und Wolkenstern sorgt sich um seinen Freund. Brombeerpelz geht zum Anführer und erklärt ihm, dass er mit einigen Katzen jagen geht, damit Beute ins Lager kommt.
Als er nach einer erfolgreichen Jagd zurückkehrt, beruft Wolkenstern gerade eine Versammlung ein. Brombeerpelz grübelt über die Gründe, schließt darauf, dass der Anführer für den verwundeten Wieselpfad eine Vertretung suchen muss. Wolkenstern entschuldigt sich bei seinem Clan und erklärt, dass der WolkenClan von da an ein neutraler Clan sein wird. Schließlich ernennt er auch eine Vertretung für Wieselpfad: Brombeerpelz.
Daraufhin sollen sich die Katzen bei dem überraschten Krieger einfinden, damit er Patrouillen einteilen kann. Alle verwundeten Krieger sollen stattdessen zu Regenlied. Der Krieger erhält einige an Glückwünsche, stößt allerdings auch auf Unmut...
Die erste Patrouille, die Brombeerpelz einteilt, ist eine Grenzpatrouille, die er selbst anführen würde. Blauschimmer, Mohnblüte und Hagelwolke begleiten ihn. Alle anderen sollen jagen gehen, damit reichlich Beute ins Lager kommt.
Auf der Patrouille an der FlussClan Grenze überlegen die Krieger, ob FlussClan Katzen sie angreifen würden, nachdem auch der WolkenClan an dem letzten Kampf verwickelt war. Brombeerpelz hält dies für wahrscheinlich, da die WolkenClan Katzen allen Beteiligten die Schuld zuschieben würden, falls Wolkenstern gestorben wäre, so müsse der FlussClan das auch nach dem Tod von Flussstern sehen. Im Lager berichtet der Kater seinem Anführer von der FlussClan Grenze, dass sie keiner FlussClan Katze begegnet wären und es keine Probleme gab.
Am nächsten Morgen erwacht Brombeerpelz nach einem verwirrenden Traum und beschließt, Regenlied zu besuchen und sich nach den Verwundeten zu erkundigen, aber vor allem um nach Wieselpfad zu sehen.
Schließlich steht wieder eine Große Versammlung an. Besonders gespannt ist Brombeerpelz dabei, wie sich der neue FlussClan Anführer wohl macht. Auf der Versammlung stellt sich heraus, dass Sommerstern die neue Anführerin des Clans ist, nicht wie erwartet Eisflügel. Wolkenstern spricht als erster zu den Clans und erklärt auch ihnen, dass der WolkenClan nun neutral sein würde und sie alle Ruhe bräuchten, damit die Clans wieder zur alten Stärke kommen. Außerdem bekundigt er seine Trauer um den Verlust von Flussstern. Windstern schließt sich dem Friedenswunsch an, doch Sommerstern stellt sich dagegen und hält eine lange, unnötige Rede darüber, weil sie denkt, dass sie so als neue Anführerin gut ankommt. Nicht, dass sie lange Anführerin wäre... Schattenstern ist ebenfalls dagegen, doch Donnerstern wünscht sich ebenfalls einige Monde der Ruhe, woraufhin Sommerstern ihnen drei Tage gewährt, doch sollte jemand sie angreifen, würde sie nicht vor Krieg zögern. Nach einigem Hin und Her legen die Clans eine Schweigeminute für Flussstern ein (was niemand für Donnerstern getan hat, dabei war der besser). Schattenstern erklärt ihnen jedoch, dass der FlussClan für sich selbst trauern soll und auch Jubelschrei hält die Schweigeminute für falsch.
Sie streiten viel, das keiner auf der Großen Versammlung gestorben ist, ist ein Wunder, ein größeres Wunder ist, das Sommerstern immer andere dazu auffordert, weiterzumachen, statt einfach über ihren Clan zu reden "oh große neue Anführerin".
Brombeerpelz unterhält sich während der Versammlung mit der WindClan Zweiten Anführerin Rubinschweif und folgt seinem Anführer sogleich, als die Clans endlich aufbrechen.
Im Lager kommt Sperlingsfeder zu Brombeerpelz und fragt ihn nach der Großen Versammlung, doch er winkt ab und erklärt, das Wolkenstern eine Menge zu berichten hätte. Währenddessen wurden jedoch Wolkensterns und Mondsplitters Junge geboren, weshalb der Anführer noch nicht berichtet hat. Auch ist Brombeerpelz allmählich müde und geht in den Kriegerbau, um sich auszuruhen. Als er wieder aufwacht, erinnert er sich daran, dass Wolkenstern von ihm wollte, dass er mit einigen Kriegern und Schülern die Barriere um das Lager herum aufbesserte. Brombeerpelz bittet Hakenzahn, Sturmsplitter und deren Schüler um Hilfe bei dieser Aufgabe.
Anschließend geht Brombeerpelz mit einigen Kriegern und Sperlingsfeder auf die Jagd. Oder so ist zumindest der Plan, doch da sie aufgehalten werden, kommt das vorerst nicht zustande. Die beiden gehen in den Kriegerbau und legen sich schlafen, nehmen sich aber vor, am nächsten Tag zu zweit jagen zu gehen.
Stattdessen arbeiten sie wieder am Schutzwall und dieses Mal hilft auch Wolkenstern. Schließlich bittet er seinen Anführer, ihn freizustellen, damit er jagen gehen kann. Wolkenstern ist damit einverstanden und wünscht ihm und Sperlingsfeder viel Spaß, auch wenn es seinen Helfern wenig gefällt, dass er "wieder" geht.
Bevor er gehen kann, braust Funkelpfote auf und verwickelt den stellvertretenden Zweiten Anführer in einen Streit. Das ganze Lager braust auf, bis Wolkenstern den Konflikt löst. Daraufhin gehen Brombeerpelz und Sperlingsfeder schlafen.
In der Nacht wacht Brombeerpelz auf und weckt damit auch die Kriegerin. Kurz haben sie einen süßen Moment, dann tritt er auf den Lagerplatz und teilt die Patrouillen ein. Schließlich geht er mit Espenstreif und Sperlingsfeder auf eine Patrouille an die FlussClan Grenze. Dort verabschiedet er sich von Espenstreif um allein mit der Kriegerin zu sein, die beiden gehen im kleinen Waldstück jagen. Dort gestehen sie sich die Liebe.
Als er ins Lager kommt, hat er eine Clanversammlung verpasst und somit seine endgültige Ernennung zum WolkenClan Stellvertreter. Er wird jedoch schnell von Wieselpfad, dem ehemaligen Stellvertreter, aufgeklärt.
Flockenpfote spricht ihn einige Zeit später an, nachdem Brombeerpelz geschlafen hat und berichtet, dass ein riesiger Schneesturm auf das Territorium zukam. Schnell suchen sie durch das gesamte Lager, ob auch alle da sind und als auch die letzten ins Lager zurückkommen, drückt der Zweite Anführer seine Freude darüber aus. Allerdings beobachtet er auch bald, dass viele Katzen augenscheinlich krank zu Regenlied und Tränenherz gehen. Auch Wolkenstern ist unter den Erkrankten. Nachdem weitere Krieger zum Heilerbau gehen, folgt Brombeerpelz um sich bei Regenlied nach ihrem Wohlbefinden zu erkundigen. Danach entfernt sich der Kater wieder und folgt Flockenpfote, mit dem er im Streit gelegen hat und lobt ihn für seine Hilfsbereitschaft, in der Hoffnung, dass dies ein guter Weg für die beiden wäre.
Brombeerpelz will schließlich, nachdem der Sturm vorbei ist, Patrouillen einteilen, allerdings ruft Wolkenstern eine Versammlung ein. Auf der Versammlung ernennt er Funkelpfote und Flockenpfote zu Funkellicht und Flockensturm. Wolkenstern beendet die Versammlung und befiehlt dem Zweiten Anführer, dass die Patrouillen zu mehrt gehen sollen, da der Schnee sehr hoch steht. Daraufhin bricht er zusammen und der Clan bricht in Panik auf. Schnell schickt Brombeerpelz eine Patrouille aus, ruft jedoch Regenlied zu dem ohnmächtigen Anführer. Regenlied befiehlt, einige Krieger sollen den Anführer in den Heilerbau bringen und die kranke Mohnblüte soll ihm Wasser holen. Währenddessen stirbt Ahornpfote. Auch Pfirsichfell stirbt.
Brombeerpelz ruft den Clan zusammen um die beiden Toten zu verabschieden und appelliert an seine Clangefährten, dass sie rechtzeitig zu Regenlied gehen sollen. Währenddessen verliert Wolkenstern eines seiner Leben. Mohnblüte gebärt Junge, dabei dachten wir, sie wäre krank, diese will sie aber nicht und tritt sie von sich weg. Tränenherz sucht den Zweiten Anführer auf, sie besprechen sich kurz und er versichert ihr, dass er eine Patrouille ausschicken wird, die Katzenminze holen geht.
Schließlich erscheint Wieselpfad bei Brombeerpelz und erklärt ihm, dass Wolkenstern nach ihm gerufen hat. Sie verteilen kurz die Aufgaben und schon macht sich der getigerte Kater zu seinem Anführer auf. Der Anführer erklärt ihm, dass Brombeerpelz den Clan auf der Großen Versammlung vertreten soll, da er sich dazu nicht in der Lage sieht. Der Anführer sagt auch, welche Katzen sein Zweiter Anführer mitnehmen soll. Der Zweite Anführer ruft den Clan zusammen und erklärt, was Wolkenstern entschieden hat und wer ihn begleiten wird. Sperlingsfeder kommt zu ihm und versichert ihm, dass er ein toller Zweiter Anführer ist, ihre Nähe gibt ihm zusätzliche Kraft. Daraufhin bricht er zur Großen Versammlung auf.
Bis auf den DonnerClan sind alle vor dem WolkenClan bereits dort, die Versammlung bietet so einige Überraschungen. Der DonnerClan lässt sich Zeit und schließlich springt eine vermeintlich fremde Kätzin auf den Großfelsen, um die Große Versammlung zu beginnen. Es handelt sich dabei um Jubelschrei aus dem FlussClan und so wundern sich alle, wo denn Sommerstern ist. Brombeerpelz springt ebenfalls auf den Stein und erklärt, dass Wolkenstern nicht kommen wird und er seinen Clan repräsentieren wird. Auch erkundigt er sich, wo Sommerstern und Windstern sind, da beide Kätzinnen nicht dort sind. Donnerstern erreicht schließlich die Senke und eröffnet die Versammlung.
Donnerstern berichtet von mehreren Toten, darunter auch Echoklang, die ehemalige Heilerin des DonnerClans und er begrüßt Eichenblatt als die neue Heilerin des Clans. Schattenstern berichtet nur von einem Toten, dafür aber von vielen Jungen, Schülern und Kriegern und erklärt den Clans erneut, dass sie jeden Eindringling mit Krallen begrüßen würden. Schließlich tritt Dunkelfeder vor und stellt sich als Dunkelstern vor, vom SternenClan auserwählt mit ihrer Zweiten Anführerin Herbstblatt. Außerdem gibt sie Schattenstern einiges zu bedenken und begrüßt neue Krieger. Jubelschrei stellt sich dann als Jubelstern vor, erklärt, dass Sommerstern und Steinauge, sowie weitere Katzen gestorben, sie aber von keiner Krankheit befallen sind und neue Jung erwarten, die den FlussClan stärken würden. Brombeerpelz, der nicht auf dem Felsen steht, spricht als letzter und erklärt, dass Ahornpfote und Pfirsichfell gestorben sind, sie aber neue Krieger und Junge hätten. Donnerstern fragt daraufhin, wo sich Wolkenstern aufhalten würde, ob er den Kater nun Brombeerstern nennen solle, doch der Kater lehnt ab und sagt schnell, dass sein Anführer von Krankheit geschwächt nicht hatte kommen können.
Währenddessen artet ein Gespräch zwischen Löwenstolz und Jubelstern kurz aus, wo er sein Junges aus dem FlussClan verlangt, da dessen Mutter eh gestorben ist. Jubelstern hat nichts dagegen einzuwenden, da die Mutter es bestimmt nicht anders gewollt hätte. Dunkelstern wünscht Wolkenstern währenddessen gute Besserung, was Brombeerpelz dankbar annimmt. Schließlich leert sich die Senke und auch der WolkenClan geht.
Brombeerpelz erreicht das Lager, frisst eine kleine, magere Maus und legt sich dann schlafen. Am nächsten Morgen beschließt er, jagen zu gehen. Er fängt ein Eichhörnchen und kehrt damit ins Lager zurück. Er teilt Patrouillen ein und bringt die Beute zu Regenlied und Tränenherz, damit sie zu Kräften kommen. Schließlich entdeckt er Wolkenstern und fragt ihn nach dessen Wohlbefinden. Er berichtet dem Anführer schließlich, was auf der Großen Versammlung vorgefallen ist. Brombeerpelz erwähnt dabei tatsächlich, dass Dunkelstern ihn grüßen lässt. Daraufhin legt er sich schlafen.
Am nächsten Morgen geht Brombeerpelz mit Sperlingsfeder und seiner neuen Schülerin Lilienpfote das Territorium erkunden. Auch sie überlistet er, dieses Mal wälzt er sich jedoch in wildem Knoblauch, um seinen Duft zu verdecken und versteckt sich dann. Danach machen sie noch ein bisschen Kampftraining. Im Lager nimmt er sich Beute, sucht kurz seine Gefährtin, lässt sich jedoch irgendwann in sein Nest fallen und schläft.
Am nächsten Tag nimmt Brombeerpelz Lilienpfote auf ihre erste Jagd zur Grasebene. Auf ihrer ersten Jagd erlegt die Schülerin eine Maus. Er erzählt ist, dass er bei seiner ersten Jagd mit seinem Kopf am Ende in einem hohlen Baum gesteckt hatte. Sie gehen weiter ins Kleine Waldstück. Dort erlegt Brombeerpelz einen Vogel und wartet dann auf seine Schülerin. Die beiden üben noch ein wenig das Anschleichen, dann kehren sie ins Lager zurück. Dort bringt er die Beute zum Frischbeutehaufen und wartet auf seine Schülerin. Sie legt sich währenddessen jedoch direkt im Schülerbau schlafen, sodass Sperlingsfeder ihren Platz einnimmt und zu ihrem Gefährten kommt. Er fragt sie, ob sie nicht jagen gehen wollen, da er seiner fleißigen Schülerin gerne einen freien Tag geben würde. Schnell teilt er die Patrouillen ein, erklärt Lilienpfote, was er sich gedacht hat und sagt ihr auch, dass sie sich trotzdem einer Patrouille anschließen könne, wenn sie wollte. Die beiden entscheiden, zu den Hohen Baumgruppen zu gehen. Nach einer Weile des Kuschelns kehren sie jedoch wieder zurück.
Brombeerpelz fängt im Lager Rotschatten ab und lässt sich einen Bericht von der Patrouille geben. Dieser versichert auch, dass Lilienpfote sich sehr gut verhalten hat, was Brombeerpelz sehr erfreut.
Am nächsten Tag steht der getigerte Kater auf um wieder Patrouillen einzuteilen, ihm fällt jedoch auch, dass er Wolkenstern eine Weile nicht mehr gesehen hat. Dieser kommt jedoch aus seinen Bau und fragt, was in der letzten Zeit passiert wäre, da er sich nicht erinnern kann. Brombeerpelz erklärt seinem Anführer, dass er krank gewesen war und deshalb keine Erinnerung hat, er würde zudem zwei Schüler nach ihm schicken, damit der Bau gesäubert würde. Wolkenstern lehnt ab, möchte das selbst erledigen und sich dann waschen, um danach in Ruhe den Bericht zu hören. Währenddessen teilt der Zweite Anführer die Patrouillen ein und redet dann mit seiner Schülerin über die Pläne des Tages.
Gemeinsam mit Lilienpfote geht der Kater zu den Hohen Baumgruppen, wo die Schülerin zuerst ankommt und ein wenig döst. Er erschrickt sie mit der Frage, was passieren würde, wenn er ein feindlicher Krieger ist, doch dann ringen sie in einem Trainingskampf miteinander. Dabei verstaucht er sich seine Pfote leicht, winkt jedoch ab und geht mit ihr jagen. Im Territorium begegnen sie Wasserfall, einer WolkenClan Ältesten, die ihnen eine Geschichte erzählt und schließlich ins Lager zurückkehrt. Danach beschäftigen sich die beiden weiter mit dem Training.
Im Lager legen sie ihre Beute ab, der Kater teilt einige Patrouillen ein für den Sonnenaufgang. Danach sucht er Tränenherz auf, damit diese sich seine Pfote anschaut. Sie entscheiden, dass Lilienpfote ihr morgen beim Kräutersammeln hilft, damit er sich schonen kann. Am nächsten Morgen entscheidet er, dass er wirklich zurück bleibt und überlegt, wo seine Gefährtin sein könnte, mit der er eine Weile keine Zeit mehr verbracht hat. Diese taucht wenig später besorgt auf, und fragt ihn über sein Wohlergehen aus. Er beruhigt sie jedoch und redet ein wenig über das Training von Lilienpfote mit ihr.
Am nächsten Tag geht er mit Lilienpfote jagen. Als er zurückkehrt, ist der Clan in großer Aufruhr, Wolkenstern erklärt ihm, dass Regenlied ihre Junge bekommt und das alles viel zu lange. Es stellt sich heraus, dass die Heilerin bei der Geburt der beiden verstorben ist. Außerdem stirbt Wolkenstern während der Totenwache, herzlichen Glückwunsch. Brombeerpelz ruft eine Versammlung ein, erklärt dem Clan, was vorgefallen war und das er mit Tränenherz zum Mondstein aufbrechen würde, während der Clan die Totenwache hält.
Brombeerpelz erreicht unsicher das Ahnentor und geht hinab zum Mondstein. Der SternenClan begrüßt ihn und erkennt ihn als Anführer an.
Seine Leben erhält Brombeerpelz von Streifenblatt - das Leben des Mitgefühls einer Königin -, Biberpfote - das Leben der unendlichen Treue -, seinem Vater - das Leben der Geduld -, Regenlied - das Leben der Weisheit -, Rodan - das Leben der Kraft und des Mutes -, Ginsterjunges - das Leben der Weitsicht -, Falkenschrei - das Leben mit einem Gewissen -, Spatzenpelz - das Leben der Vernunft -, und Wolkenstern, der ihm das Leben der Liebe, des Vertrauens und des Verantwortungsbewusstsein gibt.
Von dem Moment an ist sein Name Brombeerstern.

Bei seiner Rückkehr ins Lager ist Brombeerstern erschöpft und legt sich zur Totenwache neben seinen verstorbenen Anführer und die Heilerin. Ginkgoblatt spricht ihn daraufhin an und bietet an, eine Patrouille zu übernehmen um ihn ein wenig zu entlasten. Auch seine Schülerin Lilienpfote gesellt sich zu ihnen um Hilfe anzubieten, da sie jegliche Aufgabe übernehmen würde, solange es den Clan entlastet. Brombeerstern teilt Ginkgoblatt daraufhin auf Patrouille ein, erklärt Lilienpfote jedoch, dass er gerne ein letztes Mal mit ihr Jagen wollte, bevor sie Kriegerin würde. Schließlich kommt Wildfeuer, um ihn als den neuen Anführer zu begrüßen.
Brombeerstern teilt Wildfeuer dazu ein, Wolkenstern und Regenlied mit Waldpfote und Seelenpfote zu begraben. Dann beruft er eine Versammlung ein, um seine Zweite Anführerin zu ernennen: Wildfeuer.
Am nächsten Morgen erwacht der Anführer, noch immer erschöpft, sucht jedoch seine Schülerin auf um mit ihr auf die besagte Jagd zu gehen. Die beiden werden jedoch unterbrochen, als Seelenpfote angerannt kommt, da es um die bewusstlose Dämmerpfote geht und der Anführer gefragt ist.
Vor ihrem Aufbruch verschwindet Lilienpfote noch einmal, um sich nach Feuerroses Wohlergehen zu erkundigen. Als sie zurückkehrt und fragt, ob sie was für Dämmerpfote tun soll, winkt Brombeerstern ab, da die beiden endlich los sollen und Dämmerpfote wohl versorgt wird. Die beiden brechen zum Fluss auf. Ihre Jagd ist erfolgreich und der Anführer entscheidet, dass es Zeit für ihre Ernennung ist.
Im Lager legen sie ihre Beute ab und Lilienpfote ist schon ganz aufgeregt. Brombeerstern macht jedoch noch einen Zwischenstopp in der Kinderstube, wo er Nachtjunges - ehemals Tom - fragt, ob er bereit ist, ein WolkenClan Schüler zu werden. Tränenherz fängt ihn danach ab um mit ihm zu sprechen. Brombeerstern erkundigt sich nach Dämmerpfote, Tränenherz unterbricht dies jedoch, da es um etwas anderes geht. Der SternenClan, eher gesagt Regenlied, war ihr im Traum begegnet und ihr wurde gesagt, dass die Ahnen ein Gesetz für Heiler einberuft, wo es ihnen ausdrücklich verboten ist, einen Gefährten und Junge zu haben, damit so eine Tragödie wie mit Regenlied nicht erneut passieren kann. Dies wird sie zu Halbmond mit den anderen Heilern besprechen. Brombeerstern spricht ihr Mut zu und ist zuversichtlich, dass sie das alles überstehen wird.
Nach dem Gespräch beruft Brombeerstern die erwartete Versammlung ein. Er ernennt seine Schülerin zu Liliensturm, Nachtjunges wird zu Ginkgoblatts Schüler Nachtpfote. Danach legt er sich in seinen neuen Bau um zu schlafen.
Als er aufwacht, fällt ihm ein, dass es die Nacht der Großen Versammlung ist. Schnell wählt er Katzen, die ihn begleiten und bricht dann dorthin auf. Im Baumgeviert sind bereits der SchattenClan und der WindClan. Schnell gesellt sich Brombeerstern zu Schattenstern und Dunkelstern, begrüßt sie kurz. Kurz darauf erscheint Jubelstern mit dem FlussClan und fragt desinteressiert, ob Wolkenstern sich nicht gut genug für die Versammlung fühlen würde. Brombeerstern klärt die Anführer schnell über den Tod des Anführers auf und darüber, dass er nun sein Nachfolger ist. Donnerstern kommt dazu und ermutigt den neuesten Anführer dazu, zu beginnen. Tränenherz kommt in der Zwischenzeit zu ihrem Anführer und Brombeerstern erklärt, dass sie es sein wird, die die neuen Gesetze verkündet. Außerdem gibt es viel Drama um Drachenpfote, sodass Schattenstern zuerst mit ihm abgelenkt ist. Dann will Brombeerstern die Versammlung endlich beginnen.
Er möchte aber noch auf Schattenstern warten, wofür Jubelstern keine Geduld hat und somit beginnt sie die Versammlung und redet über den FlussClan. Sie spricht zudem ihr Beileid aus, woraufhin sich der WolkenClan Anführer bedankt. Donnerstern ergreift das Wort, berichtet von dem Kampf mit dem FlussClan, sowie einigen neuen Schülern und Kriegern und auch er beteuert seine Trauer. Schattenstern mischt sich daraufhin ein und erklärt Brombeerstern, dass er nun lieber sprechen sollte, da er bereits genug Schwäche gezeigt hat. Ohne Angst beginnt er seine Ausführung und ruft dann Tränenherz dazu auf, zu sprechen. Diese berichtet von Regenlieds Tod und erklärt, was der SternenClan ihnen gesagt hat. Dunkelstern ruft daraufhin ihren Heiler auf, dies zu bestätigen, da schließlich auch normale Kriegerinnen bei der Geburt von Jungen sterben können. Nach einiger Aufruhr unterbricht Schattenstern und erklärt, dass der SternenClan gesprochen hat und sich die Clans, beziehungsweise die Heiler, daran halten müssen. Danach berichtet sie kurz vom SchattenClan und ruft dann Dunkelstern auf, mit ihrem Bericht zu beginnen. Dunkelstern berichtet kurz und daraufhin beendet Donnerstern die Versammlung und verschwindet mit seinem Clan. Brombeerstern bricht ebenfalls früh auf.
Als Brombeerstern ins Lager zurückkehrt, erblickt er Flammensturm vor seinem Bau. Diese hat sein Nest gewechselt und ihm Beute gebracht, woraufhin er sich dankbar bei seiner "Schönen" zeigt. Sperlingsfeder ist in der Zwischenzeit wohl verstorben. Der Anführer erzählt ihr, wie die anderen Anführer auf den Tod von Wolkenstern reagiert haben und meint auch, dass wohl nur Donnerstern sein Beileid aufrichtig meinte. Als sie sich in ihre Nester begeben wollen, macht sich Flammensturm bereits auf Richtung Kriegerbau, doch Brombeerstern hält sie auf, damit sie sich seinen Bau teilen. Sie reagiert zögerlich und so geht er bereits in den Bau und wartet, ob sie sich ihm anschließt. Die beiden kuscheln und schlafen dann friedlich ein.
Am nächsten Morgen verlässt Flammensturm den Bau um Jagen zu gehen. Er begleitet die Kriegerin, als sie mit ihrer Schülerin Kirschpfote trainieren geht.
Am nächsten Tag geht Brombeerstern herum und teilt eine Patrouille ein. Kirschpfote ist währenddessen krank geworden, weshalb Flammensturm und er danach alleine bei den Hohen Baumgruppen jagen gehen. Nach ein wenig gekuschel kehren sie in Lager zurück. Im Lager ist Tränenherz, die vom Heilertreffen zurückgekehrt und vollkommen aufgewühlt ist. Sie sucht nach Brombeerstern, der dich an Flammensturm gekuschelt ins Lager kommt. Der Anführer lädt die Kätzin in seinen Bau ein, damit sie in Ruhe reden können. Tränenherz berichtet ihm, dass alle Heiler die gleiche Prophezeiung erhalten hätten:
Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära...schwere Zeiten werden kommen und werdet sie nicht abwenden können...erst wenn Blut gewaschen wurde und das Grolles des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren...
Die beiden Katzen grübeln noch ein wenig über den Worten, doch schließlich entscheiden sie, einfach alles im Auge zu behalten.
Am nächsten Tag sucht Brombeerstern einige Katzen zusammen um Jagen zu gehen. Danach geht der Anführer ins Lager zurück und beruft eine Versammlung ein, bei der er Giftjunges zu Giftpfote - Kolibrischwinge ist der Mentor -, Kupferjunges wird zu Kupferpfote mit Lärchenhauch als Mentorin und Schneejunges wird zu Schneepfote mit Wildfeuer als Mentorin. Danach sucht er Flammensturm und findet sie mit Kirschpfote im Territorium, wo sie über gemeinsame Junge reden. Danach verbringen sie einige schöne Momente zusammen (Deckung). Zurück im Lager sucht er Erlenpfote, da dieser bereit für seine Beurteilung ist. Dabei entdeckt er Nachtpfote, den er ebenfalls zu sich ruft, da er ihn ebenfalls für bereit hält. Doch zuerst soll er Ginkgoblatt für ein kleines Gespräch holen. Während der Anführer auf die beiden wartet, taucht auch Erlenpfote auf und Brombeerstern klärt ihn über seine Pläne auf. Ginkgoblatt sagt ihm schließlich ebenfalls, dass Nachtpfote bereit wäre. Die Beurteilung würde jedoch erst später stattfinden, da schon wieder eine Große Versammlung ist.
Dieses Mal ist der WolkenClan der erste Clan, der auf der Großen Versammlung auftaucht. Seine Gedanken kreisen sogleich zur Prophezeiung, er erhofft sich, dass die anderen Anführer sie gelöst hätten. Wildfeuer holt zu ihm auf und berichtet, dass Schwanenpfote im Lager auf Matschpfote losgegangen sei. Da Schwanenpfote ebenfalls bei der Großen Versammlung ist, ruft Brombeerstern sie zu sich und möchte eine Erklärung hören. Die Schülerin erklärt, dass sie nur ihre Ehre verteidigt habe, nachdem die Schülerin sie als Hauskätzchen bezeichnet hatte. Brombeerstern erklärt ihr, dass ihre Reaktion falsch gewesen wäre und er sich im Lager eine Strafe überlegen würde, doch die Schülerin lässt nicht locker. Nach einer kleinen Diskussion akzeptiert die Schülerin. Eine Weile später taucht Dunkelstern mit dem WindClan auf. Auch Jubelstern stößt mit ihrem Clan dazu, ist jedoch wenig gesprächig. Mit Dunkelstern kommt er jedoch ein ein höfliches Gespräch. Allerdings werden sie von einer fremden Kätzin unterbrochen, die sich als Mohnstern, die neue SchattenClan Anführerin, vorstellt. Donnerstern stößt dazu und begrüßt die Anführer und Mohnstern noch als Mohnschweif.
Donnerstern eröffnet die Versammlung nach einigem Hin und Her und berichtet von Jungen, Schülern und Kriegern. Dunkelstern schließt sich dem friedlichen Bericht an, erklärt jedoch, dass ihre Stellvertreterin Herbstblatt erkrankt ist, jedoch bald zurück sein wird. Jubelstern und Brombeerstern haben auch nicht mehr zu sagen. Mohnstern berichtet daraufhin, was mit Schattenstern und Scherbenherz, sowie einigen anderen nun toten Kriegern geschehen ist und dies im Zusammenhang mit einer Gruppe von bösen Katzen namens BlutClan. Daraufhin ist die Stimme einer DonnerClan Kriegerin zu hören, die ihrem Clangefährten zu laut sagt, dass sie im Lager zwei Katzen aus dem BlutClan haben. Daraufhin ertönen laute Protestrufe des SchattenClans und die Krieger wenden sich gegen die DonnerClan Katzen und rufen Donnerstern Vorwürfe zu. Nach weiteren Streitereien wird die Große Versammlung beendet und alle Clans kehren in ihre Territorien zurück.
Im Lager konfrontiert Brombeerstern Matschpfote wegen der von Schwanenpfote geschilderten Ereignisse. Allerdings wird er zur Kinderstube gerufen, also vertagt er das Gespräch um bei seiner Gefährtin zu sein. Flammensturm ist gerade beim werfen und wenig später begrüßen sie drei gemeinsame Junge im WolkenClan. Überglücklich verlässt er die Kinderstube, gerät dabei allerdings an Funkelfeder, die mit zwei Jungen vor dieser steht. Die Kriegerin ist nervös und erklärt, dass sie die beiden gefunden hätte und das sie meinten, sie wären Wolkensterns Junge. Beunruhigt erklärt er ihr, dass sie sonst wohl gestorben wären, glaubt aber nicht so recht an die Sache mit Wolkenstern, woraufhin der Kater erklärt, was seine Kindheit bis dahin geprägt hat. Immer noch skeptisch schickt er die beiden zu den Königinnen, damit sie sich ausruhen könnten, will sich aber erst mit seiner Zweiten Anführerin beraten. Dafür beruft er jedoch eine Versammlung ein um zu erklären, was auf der Großen Versammlung vorgefallen ist.
Nach dem Bericht springt er zu Nachtpfote und fragt ihn nach Ginkgoblatt und Erlenpfote, damit sie die Beurteilung machen können. Die Kriegerin kommt auch bald, doch Erlenpfote taucht nicht auf. Bevor sie einfach zu dritt gehen können, taucht Lichtpfote auf um sich anzuschließen und Brombeerstern willigt ein.
Nach der Prüfung ruft Brombeerstern eine Versammlung ein. Dabei ernennt er Wolkensterns Junge Lira und Pebbles zu Dunstpfote und Himmelspfote und somit zu vollwertigen Schülern des WolkenClans, auch Heujunges, Lindenjunges und Schwarzjunges werden Schüler. Nachtpfote und Lichtpfote werden zudem zu den Kriegern Nachtschatten und Lichtsplitter. Danach teilt der Anführer noch Patrouillen ein, doch da die Patrouillen den gleichen Weg haben, gehen sie auch zusammen bis zum kleinen Waldstück um sich dort aufzuteilen.
Gemächlich erreichen die Patrouillen das kleine Waldstück und Brombeerstern erklärt seiner Schülerin, wie viel schöner das Territorium am Tag ist. Nach und nach Trudeln die Katzen ein, als plötzlich ein Jaulen ertönt und fremde Katzen auf die Patrouillen zuströmen. BlutClan. Der Kampf artet aus und einige Katzen fallen. Brombeerstern ruft dazu auf, sich zurück zu ziehen, eine neue Stellung zu formieren. Damit rennt er in das Lager, gefolgt von seinen Kriegern.
Beim Lager ruft er seinem Clan zu, was geschieht und verteilt Befehle. Die Katzen im Lager kommen sogleich angesprungen und erwarten die Feinde. Das ein Schneesturm wütet, ist natürlich wenig hilfreich.
Mit vielen Wunden gewinnt der WolkenClan schließlich den Kampf. Während Brombeerstern noch mit deren vermeintlichen Anführer kämpft, hört er die Stimme seiner Tochter Ahornjunges und hat somit neue Energie um seinen Gegner schließlich zu töten. Besorgt geht er zu seinen Jungen und möchte erfahren, dass sie nicht zu schaden gekommen sind. Laubfell spricht ihn allerdings an, nachdem er eine Streunerin namens Sonne im Territorium gefunden hat, die Junge erwartet und Hilfe braucht. Brombeerstern macht ihr klar, was es heißt in einem Clan zu leben. Die Kätzin schwört ihm, dass sie für ihren Clan kämpfen wird. Seine Junge wuseln sich dabei immer wieder in das Gespräch mit der Kätzin.
Brombeerstern macht sich auf den Weg durch das Lager und prüft, wer alles verletzt wurde und wie es ihnen nun geht. Nebelherz spricht ihn schließlich an und die beiden suchen sich eine ungestörte Ecke, wo der Krieger ihm berichtet, dass es so scheint, als hätten FlussClan und SchattenClan den DonnerClan vertrieben. Allerdings ist er sich sicher, dass sie bald mehr erfahren werden, denn die Große Versammlung ist wieder da.
Jubelstern und Mohnstern sind bereits mit ihren Clans angekommen, der WindClan lässt sich Zeit. Brombeerstern, der bereits ahnt, was geschehen ist, erklärt Dunkelstern, dass sie nicht auf den DonnerClan warten müssen. Daraufhin beginnt Jubelstern die Große Versammlung. Sie berichtet, dass SchattenClan und FlussClan den DonnerClan vertrieben haben und Donnerstern somit bestraft hätten. Dunkelstern ist darüber empört und fordert Gründe für diese Taten. Mohnstern meint allerdings, sie wäre keine Rechenschaft schuldig und fährt einfach fort. Dunkelstern erklärt, dass ihr neuer Zweiter Anführer nun Sturmjäger ist. Brombeerstern berichtet dann ebenfalls, danach schlägt Mohnstern ein paar Gesetze zum Stellvertreter vor, um eine Tragödie wie im SchattenClan nicht zweimal geschehen zu lassen. Damit wird die Versammlung beendet.
Im Lager überlegt Brombeerstern, wem er Regenjunges und Echojunges als Schüler gibt, da die Junge von Regenlied bereit sind, Schüler zu werden. Tränenherz konfrontiert ihn damit, dass Regenjunges vermutlich der Heilerschüler werden sollte. Doch vorher muss Brombeerstern mit Wildfeuer über SchattenClan und FlussClan sprechen. Die beiden wollen ein Bündnis mit dem WindClan, für alle Fälle. Danach ruft Brombeerstern die Katzen zusammen und ernennt Echojunges zu Echopfote, dem Schüler von Nebelherz und Regenjunges zum Heilerschüler Regenpfote.
Nach der Ernennung wird Brombeerstern von einem rot gefleckten Bündel attackiert, dass sich als Ahornjunges herausstellt. Diese ist beleidigt, dass sie noch keine Schülerin ist und so erklärt er ihr, dass Salzjunges und Knospenjunges sogar noch vor ihr dran sind. Lächeln fügt er hinzu, dass sie sich in Geduld üben soll, sie aber eine großartige Kriegerin werden würde. In der Zwischenzeit war Flammensturm gestorben und so erklärt sich ihr Verhalten wohl am ehesten. Sie erklärt ihm, wie gerne sie ihn hat, fragt dann weiter, ob sie nicht spielen könnten. Dornenjunges kommt auch dazu - Wurzeljunges war ebenfalls gestorben - und möchte mit seiner Schwester spielen. Der Anführer willigt ein, wird jedoch von Hurrikanpfote unterbrochen, der sich zu den dreien dazu gesellt. Brombeerstern wimmelt ihn jedoch ab und erklärt, dass sie nach der nächsten Clanversammlung rausgehen würden, dann stupst er Ahornjunges an und beginnt das Spiel "Maus und Jäger".
Schließlich verabschiedet sich der Getigerte, da er die Versammlung abhalten muss. Er ruft den Clan zusammen und ernennt dann Salzjunges und Knospenjunges zu Schülern, geht danach direkt zum Jagdtraining mit Hurrikanpfote.
Beim Training erblickt er plötzlich Flügelpfote, die ihm berichtet, dass Kohlenjunges verschwunden ist. Brombeerstern ist besorgt, da er weiß, dass die Mutter des Jungen der Blattleere verfallen war und er hofft, dass das Junge nicht folgt. Somit gehen alle drei zum Lager zurück, um die Suche aufzunehmen. Laubfell erreicht sie im Lager, nass und durchgefroren und spricht den Anführer wegen Kohlenjunges an, hat dann jedoch einen Hustenanfall. Dieser hat das Junge im Fluss an der FlussClan Grenze gefunden und ist nun vollkommen erschöpft, weshalb Brombeerstern ihn zu Tränenherz schickt.
Nach dem ganzen Trubel wacht der Anführer am nächsten Morgen auf und frisst erst einmal Beute, um zu Kräften zu kommen. Der Tag ist für ihn wichtig, da er seine Junge ernennen will. Wildfeuer und Feuertänzer kommen ins Lager zurück, er vertagt beide jedoch, um zuerst die Ernennung zu machen. Ahornjunges wird als Ahornpfote die Schülerin von Schneewolf, Dornenjunges wird als Dornenpfote Schüler von Servalkralle. Zudem nennt er die Katzen, die ihn zur anstehenden Großen Versammlung begleiten werden. Bevor er das Lager verlässt, spricht er kurz mit Feuertänzer und Wildfeuer und erfährt, dass Dunkelstern dem Bündnis zugestimmt hat. Brombeerstern bedankt sich für die Info und ruft dann noch Tränenherz zu, dass sie mit Regenpfote zur Großen Versammlung sollte, wenn sie fertig sind im Lager.
Der WolkenClan ist der letzte Clan, der ankommt. Dunkelstern ergreift daraufhin das Wort und berichtet von zahlreichen neuen Schülern und keinerlei Problemen. Auch Jubelstern hat nichts interessanteres zu berichten als neue Junge, Schüler und Krieger. Mohnsterns einzig interessante Sache ist, dass ihr Stellvertreter Glutschatten den Clan "betrogen" hätte und deshalb Falkenfeder nun der neue Zweite Anführer ist. Als Brombeerstern dann berichtet und erklärt, dass es den Verwundeten aus dem Kampf gegen den BlutClan besser geht, überreagiert Mohnstern zu unrecht, dass er die Clans doch hätte informieren sollen. Da der Kampf aber bereits vor der davor stattfindenden Großen Versammlung stattgefunden hatte und die Clans das bereits wussten, hat Mohnstern sich einfach sehr, sehr, sehr grundlos aufgeregt, besonders, da sie auf der vorigen Großen Versammlung mit dem Bericht zufrieden war. Nach langem hin und her ob sie die Versammlung beenden sollen, und alle immer wieder "Ja, ich bin fertig sagen", beendet Jubelstern diese endlich und geht mit ihrem Clan davon. Damit bricht auch Brombeerstern wieder auf.
Im Lager ruft der Anführer Granitpelz zu sich, um mit ihm über Kohlenjunges zu sprechen. Es geht darum, ob dieser seinen Sohn für die Schülerzeit bereit hält, zudem dieser zustimmt. Daraufhin beruft der Anführer eine Versammlung ein, dort berichtet er von der Großen Versammlung, vom Bündnis und macht Kohlenjunges zum Schüler von Holunderblüte.
Am nächsten Morgen teilt Brombeerstern eine Patrouille ein, die die Grenze zum Zweibeinerort prüfen soll. Nach deren Aufbruch kommt Ahornpfote zu dem Kater und fragt, ob sie neben ihm sitzen dürfe. Die beiden unterhalten sich eine Weile, bis die Schülerin fragt, ob er sie auch einmal mit raus nimmt. Hurrikanpfote ist nirgendwo zu sehen und so fragt er sie, ob sie nicht jetzt raus möchten. Sie erklärt, dass sie Zeit hätte, da Schneewolf sie entlassen hätte und ist voller freudiger Erwartung. Im Kleinen Waldstück angekommen, beschäftigen sich die beiden mit dem Jagen. Es stellt sich heraus, dass sie nicht so gut darin ist, Gerüche zu unterscheiden, ihre Ohren allerdings super funktionieren. Wenig später taucht Hurrikanpfote auf, der den beiden aus dem Lager gefolgt war. Die beiden Üben jedoch gelassen weiter das Kauern, auch wenn Brombeerstern dies als Test nimmt, ob sie den Schüler nicht doch durch den Geruch entdeckt. Da der Schüler krank ist, kann er sich jedoch nicht weiter an dem Training beteiligen.
Im Lager zurück verabschiedet er die beiden Schüler und entdeckt Wildfeuer, die beunruhigt wirkt. Laubfell kommt verstört wirkend zu beiden und scheint etwas sagen zu wollen. Der Krieger berichtet von Hunden an der Grenze, die allerdings nicht so aussehen, als würden sie Zweibeinern gehören. Auch scheinen sie gefährlich, auch wenn dieser Hund nicht angegriffen hat. Der Anführer entlässt den Krieger schnell, um sich darüber mit seiner Zweiten Anführerin zu beraten. Diese möchte sogleich angreifen, doch der Anführer gebietet Vorsicht. Dem Clan berichtet, dass alle im Territorium aufpassen und niemand alleine gehen solle. Die beiden schicken Patrouillen aus, die die Grenze prüfen sollen und auch jagen gehen.
Ahornpfote sucht ihn daraufhin mit einer Drossel auf. Der Regen durchnässt die beiden müden Katzen und so erklärt Brombeerstern, dass sie am besten schlafen gehen. Die Schülerin bittet allerdings, bei ihm schlafen zu dürfen, da sie nach seinem Bericht nicht alleine sein möchte. Der Gedanke erfreut ihn und so willigt er ein, berichtet jedoch noch Tränenherz, was in ihrer Abwesenheit vorgefallen ist. Nach dem Gespräch ziehen sich Anführer und Tochter in seinen Bau und legen sich in sein Nest. Bevor sie einschlafen, fragt die rote Schülerin, ob ihre Mutter öfter im Anführerbau gewesen wäre. Er berichtet ihr, dass sie immer hier gewesen wäre, bevor sie in der Kinderstube geschlafen hatte und das sie sein Nest sauber gehalten hatte. Ahornpfote fragt weiter, wie die Kätzin denn gewesen ist und der Anführer erzählt eine Weile. Daraufhin schläft die Schülerin allerdings ein.
Am nächsten Tag sucht Brombeerstern Aspenpelz auf. Er fragt diesen, ob er einen Schüler nehmen würde, woraufhin Aspenpelz nervös wird. Brombeerstern bittet ihn, über das Angebot nachzudenken. Dann beruft er eine Versammlung ein, wo er Blassjunges ernennt. Sie wird jedoch die Schülerin von Ginkgoblatt. Tränenherz kommt danach zu ihm und berichtet, dass Gluttänzerin gestorben ist und ihre vier Junge zurückließ. Der Anführer berichtet daraufhin auch Buchensprung, dem Vater der Junge, davon. Danach berichtet der Anführer dem restlichen Clan von dem Vorfall und ruft schließlich jene auf, die auf die Große Versammlung gehen.
Der WolkenClan ist mal wieder der letzte. Sogar der DonnerClan ist schon (wieder) da. Jubelstern beginnt dann schließlich die Versammlung und erklärt, dass es neue Schüler im Clan gibt. Dunkelstern führt dann fort und erklärt auch, dass Rostfeder im Kampf, oder eher gesagt durch den Kampf, gestorben ist. Auch der Clan hat neue Schüler. Brombeerstern berichtet kurz und knapp und warnt dann die anderen Clans vor den Hunden. Mohnstern hat nichts großes zu erzählen, nur, dass sie wieder einen neuen Stellvertreter hat, Gewitterbrand hat den Posten übernommen, nachdem Falkenfeder im Kampf starb. Toxinstern, der nach Donnersterns Tod zum Anführer wurde, berichtet von der Rückeroberung und von jenen, die im Prozess der Vertreibung, des Exils und der Rückkehr gestorben sind. Nach den Schilderungen schlägt Brombeerstern ein neues Gesetz vor, indem es heißt, dass nur getötet werden darf, wenn größte Not besteht. Die anderen Anführer stimmen zu, wenn auch teilweise widerwillig. Die Versammlung löst sich schließlich auf und Brombeerstern kehrt zum Lager zurück.
Im Lager wird der Anführer von Rindenstreif abgefangen, der ihm von einem Hundeangriff berichtet, bei dem der Schüler Kummerpfote verletzt wurde. Daraufhin legt sich der Anführer mit seinen Sorgen schlafen. Am nächsten Tag erfährt der Kater, dass Distelflamme vermisst wird. Schnell erklärt er dem Clan bei einer Versammlung, was auf der Großen Versammlung los war, dann ernennt er Flammenjunges und Jaspisjunges zu Schülern. Anschließend bricht er mit freiwilligen Katzen auf, um nach der vermissten Kriegerin zu suchen. Als genügend Katzen gefunden sind, gehen sie los, Brombeerstern voran.
An der Grenze zum Zweibeinerort teilen sie sich auf, um den Spuren zu folgen. Sie finden BlutClan Geruch, eine tote Schülerin des BlutClans, sowie ein Haarbüschel von Distelflamme, schließen jedoch aus, dass die Kriegerin gegen den BlutClan gekämpft hatte. Schließlich begraben sie die tote Katze und kehren ins Lager zurück.
Im Lager beruft der Anführer eine Versammlung ein. Er ernennt erst Sonnenjunges und Hummeljunges zu Schülern, sowie Flügelpfote und Schwanenpfote zu Kriegern und berichtet dann von den nicht-vorhandenen-Funden der Patrouille. Der Clan würde trotzdem eine Totenwache für die Kriegerin halten und bald würden sie etwas gegen die Hunde unternehmen, dafür würde er sich mit Wildfeuer beraten.
Brombeerstern sucht den Heilerbau auf, wo Wildfeuer gerade behandelt wird, um mit Tränenherz zu sprechen. Die frühere Prophezeiung hat sich erfüllt, indem Donnerstern gestorben ist, doch die Heilerin hat eine neue vom SternenClan erhalten.
Sie werden kommen und sie werden siegen, wappnet euch! Doch hütet euch vor Euresgleichen, denn sie werden es sein, die bekanntes Blut beschwören werden!
So eindeutig wie die letzten Worte der Ahnen ist diese Prophezeiung allerdings und sie schürt sogleich mit der Formulierung "Euresgleichen" Angst und Misstrauen. Wildfeuer findet die Worte beunruhigend, ist aber der Meinung, dass sie sich erst einmal um die Hunde kümmern sollten. Brombeerstern unterbreitet der Zweiten Anführerin auch sogleich seine Idee, wo die Hunde an verschiedene Orte geführt werden und die WolkenClan Katzen sie dann aus den Bäumen heraus angreifen. Nachdem sie Einzelheiten planen, beruft Brombeerstern eine weitere Versammlung ein.
Erneut erklärt er die Pläne für den Kampf und teilt dann vier Patrouillen ein, die sich im Territorium verteilen. Wildfeuer und ihre Krieger würden bei der Zweibeinergrenze kämpfen, Brombeerstern mit der seinen im Kleinen Waldstück, Fuchsjäger mit seiner in den Hohen Baumgruppen und Krallentanz - die neue Mentorin von Ahornpfote - im Territorium. Außerdem sollen sich vier freiwillige Katzen finden, die zu den jeweiligen Patrouillen hinlaufen und so die Hunde trennen, damit diese besser angegriffen werden können.
Sogleich meldet sich Rindenstreif für diese Aufgabe, Ahornpfote folgt mit Mohnfrost. Die Idee, dass seine Tochter läuft, gefällt ihm zwar zunächst nicht, doch er teilt sie schließlich zu seiner Patrouille ein, damit er sie später im Auge behalten kann. Ginkgoblatt wird die vierte Läuferin. Rindenstreif soll außerdem die Hunde aus dem Zweibeinerort locken. Bei Monduntergang würde es losgehen, weshalb sie sich ausruhen sollen. Mit Erlenherz und Blasspfote erreicht er eine Lichtung in dem Waldstück und befiehlt ihnen, auf die Bäume zu klettern. Seine Gedanken kreisen dabei jedoch um die Prophezeiung, die ihn zusätzlich beunruhigt. Schnell lässt er sich in einem Baum nieder und wartet gespannt auf seine Tochter. Blasspfote und Erlenherz machen es ihm nach, doch es dauert gar nicht lange, bis die rote Schülerin auf die Lichtung gestürzt kommt und sich in einen Baum wirft. Der erste Hund, der auftaucht, folgt ihr und versucht, sie auf dem Baum zu erreichen. Damit eröffnet Brombeerstern den Kampf und wirft sich sogleich auf das große Tier, Erlenherz und Blasspfote folgen, Ahornpfote kämpft an der Seite von den beiden Katern, während Blasspfote mit etwas anderem beschäftigt scheint. Nach einigem Gerangel hört er, dass Blasspfote sie warnt, da noch ein zweiter Hund auf der Lichtung ist. Damit hatte er nicht gerechnet, das war nicht sein Plan gewesen und so will er Erlenherz zu der Schülerin schicken, damit sie nicht alleine gegen das Tier kämpft.
Durch die Ablenkung landet Brombeerstern zwischen den Zähnen des braunen Hundes, der ihn gegen einen Baum schleudert. Der Anführer knallt so heftig dagegen, dass ihm die Luft wegbleibt und er Schwierigkeiten hat, aufzustehen. Angestrengt versucht er, den Hund abzuwehren, doch schließlich packt dieser ihn an der Kehle, so versucht er noch seinen Clangefährten zu sagen, dass sie Hilfe holen sollen. Sein Blick sucht den seiner Tochter, doch es bleibt ihm keine Kraft, seine Sicht verschwimmt und -


Fun Facts
Brombeerstern hatte folgende Schüler:
Kupferpfote, Liliensturm, Schwarzpfote und Hurrikanpfote.

Am 13. Juli 2014 wurde Brombeerpelz die Vertretung für den Zweiten Anführer Wieselpfad.

Am 14. November 2014 wurde er zum endgültigen Zweiten Anführer des WolkenClans ernannt.

Am 17. Oktober 2015 wurde er zum Anführer des WolkenClans und erhielt seine neun Leben.

Am 2. September wurde sein erster Wurf Junge geboren - Wurzeljunges, Dornenjunges und Ahornjunges.

Seine erste Liebe hieß Spatzenpelz und ist eines Tages verschwunden, woraufhin eine Patrouille ausgesandt wurde. Diese fand lediglich ihren Körper, doch keiner weiß, wie sie gestorben ist.

Seine Eltern und sein Bruder geben ihm ein Leben, allerdings hat der Vater nie einen offiziellen Namen erhalten.


My Family Tree

Mutter
Eine Kätzin namens Streifenblatt
Vater
Kater der aussah wie Brombeerstern

Schwester
Mondsichel {Nachtjunges | Verstorben}
Bruder
Ein Schüler namens Biberpfote

Erste Gefährtin
Sperlingsfeder {Libellenfänger | Verstorben}

Zweite Gefährtin
Flammensturm {Shade | Verstorben}
Töchter
Ahornpfote {Fluffenhancer | Lebend}
Wurzeljunges {Salis | Verstorben}
Sohn
Dornenpfote {Schattenwolke | Verstorben}

Zuk. Dritte Gefährtin
Birkenfeder {Athenodora | Lebend}
† 6 Leben übrig †

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Zuletzt von Fearne am Di 16 März 2021, 16:01 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyMo 10 Aug 2020, 20:08




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Blasspfote

Du solltest Feuer in deinem Namen tragen, ebenso wie ich. Für das Feuer, was in dir lodert. Du wirst über sie herfallen wie ein Waldbrand, ehe sie wissen wie ihnen geschieht.


Who was I?


Blasspfote war eine WolkenClan Schülerin mit Streunereltern.
Geboren wurde sie am 13. Juli 2017, gestorben ist sie am 10. Juli 2020. Sie wurde ungefähr 9 Monde alt. In dem Zeitraum wurden insgesamt 29 Posts mit ihr verfasst. Ihre Spielerin war Fluffenhancer.
Sie verlor im Leben im gleichen Kampf wie ihr Anführer, wenn auch ein wenig später. Der Hundeanführer Cerberos zerriss dabei ihren gesamten Körper und an den unterschiedlichen Wunden und am Blutverlust ist sie schließlich noch vor Ort verstorben.

Das Bild wurde von Nymeria gezeichnet.


My Story...

Blasspfotes Geschichte beginnt schon vor ihrer Geburt, als eine hübsche Streunerin namens Sonne durch das WolkenClan Territorium streift und auf einen ihresgleichen trifft. Sein Name ist Geri und bei ihrem Zusammentreffen kämpfen sie miteinander, er besiegt sie und dann verbringen sie die Nacht zusammen. Nach diesem Zusammentreffen trennen sie sich wieder.
Einige Monde später kommt die aufgelöste Sonne in die Quere von Laubfell, sie erwartet Junge und weiß nicht, was sie tun soll. So bittet sie ihn, sie mitzunehmen, was er schließlich auch tut. Brombeerstern begrüßt sie im Lager, macht ihr jedoch klar, was sie von ihm wünscht. Sie willigt jeder Regel ein und zieht dann in die Kinderstube. Wenig später wirft sie ihre Junge:
Blassjunges und Eibenjunges.

Eibenjunges stirbt früh und so wächst Blassjunges zunächst alleine auf. Sie lebt zurückgezogen in dem Bau und schläft viel. Erst als die Königin Morgenröte stirbt und ihre Tochter Apfeljunges zurücklässt, wird Blassjunges aktiver. Da ihre Mutter - nun Taubenschweif - die Waise ermutigt, zu ihnen zu kommen, wird die Neugierde der silbernen Katze erweckt, die daraufhin Kontakt mit ihrer Ziehschwester knüpft. Gemeinsam gehen sie das Lager erkunden. Die beiden entscheiden, etwas zu spielen und müssen sich schließlich zwischen Moosball und einer Geschichte von den Ältesten entscheiden. Apfeljunges ist der Meinung, sie sollen zu den Ältesten gehen. Allerdings stellen sie fest, dass der Mond bereits aufgeht und sie deshalb morgen erst zu den Ältesten können.
Einige Zeit später wacht Blassjunges auf und denkt darüber nach, dass sie bestimmt bald Schülerin ist. Allerdings gefallen ihr daran drei Dinge nicht: der neue Bau, das Mama nicht da ist und ihr neuer Name. Sie ist der Meinung, dass Blassjunges ihr Name bleiben sollte, da ihre Mutter sie eben so genannt hatte! Auf den Rest des Schüleralltags freut sie sich allerdings, da sie sich ein wenig langweilt. Sie verlässt schließlich die Kinderstube und schaut sich nach etwas zu tun um, eher gesagt nach jemandem, da sie einsam ist. Erst entdeckt das Junge Dunstpfote, entscheidet sich jedoch für eine Kriegerin, die feste Beute frisst. Neugierig läuft sie zu dieser und fragt sie, ob ihr Fressen schmeckt, stellt sich im gleichen Atemzug vor und fragt nach dem Namen ihres Gegenübers.
Die Kriegerin stellt sich als Ginkgoblatt vor und erklärt, dass ihr Sperling sehr gut schmecken würde. Freundlich bietet sie dem Jungen einen Happen davon ab, damit diese kosten kann. Blassjunges willigt ein und fragt die Kriegerin, wie es als Kriegerin denn so ist. Auch findet sie den Namen der Kätzin schön, vorhin diese erwidert, dass Blassjunges eines Tages ebenfalls einen sehr schönen Kriegernamen haben wird. Dann erzählt sie ein wenig vom Alltag eines Kriegers und erklärt, wie viel Spaß diese Verantwortung machen kann. Das Junge findet den Vogel total lecker und erklärt dann, dass sie vermutlich einen "Königinnennamen" wie Blassblüte haben würde, allerdings Blasswind oder Blassfängerin besser findet. Das liegt daran, dass sie nicht als zu sanft abgestempelt werden möchte und auch nicht ihr Leben lang in der Kinderstube sein will. Ginkgoblatt erklärt, dass Brombeerstern schon den passenden Namen finden wird, doch das eine sanfte Königin keine starke Kriegerin ausschließt. Blassjunges erwidert, dass sie ja vielleicht Junge haben würde, eines Tages, aber dann als die Königin Blassfang. Ginkgoblatt muss allerdings los, also verabschiedet sich das Junge und hüpft zur Kinderstube zurück, Stolz auf ihren Sperling.
In der Kinderstube stolpert sie über Kuckucksfeder, die gerade erst geworfen hat. Sofort bringt sie dieser Beute, nämlich einen... einen... "Vogel". Es macht sie ein wenig traurig, dass sie den Namen davon nicht kennt, sieht sich dann jedoch die Junge an und sagt, dass diese wirklich hübsch wären. Die Königin nimmt das alles sehr freundlich auf und erklärt, dass Blassjunges einen Spatzen gebracht hätte. Die beiden betrachten die beiden Junge und so schlägt die Königin vor, dass Blassjunges ihre Tochter benennt. Sie selbst nennt ihre zwei Söhne Sonnenjunges und Hummeljunges. Enthusiastisch wählt Blassjunges den Namen Akazienjunges für die Kätzin (die stirbt, später, aber sie tut es). Aufgrund... des frühzeitigen "Todes" der lieben Akazienjunges, benennt Blassjunges aber zufälligerweise Hummeljunges als Hummeljunges, da die Tochter "nie" existierte. Kuckucksfeder findet den Namen jedoch schön und bedankt sich bei dem Jungen.
Brombeerstern ruft eine Versammlung über die Hunde ein, die vermehrt im Lager zu hören sind und durch das Territorium streifen. Dabei wählt er zwei Patrouillen aus, die die Lage begutachten, darunter Ginkgoblatt, Blassjunges einzige "gute" Freundin. Sogleich springt das Junge zu der Kriegerin und bittet sie darum, auf sich aufzupassen. Die Kriegerin ist gerührt und beruhigt das Junge, bricht dann jedoch schließlich mit dem Versprechen auf, bald zurück zu sein. Daraufhin legt sie sich schlafen, um die Zeit zur Rückkehr zu überbrücken.
Als sie das nächste Mal aufwacht, tut sie das, weil Brombeerstern den Clan zusammenruft und sie Schülerin wird. Zufälligerweise ist Ginkgoblatt ihre Mentorin, was die silberne Kätzin sehr erfreut. Aufgeregt wartet Blasspfote auf die Rückkehr von dieser und überlegt, wie sie den Übergang wohl überstehen würde und ob sie ohne Taubenschweif wohl klar kommt. Dunstpfote spricht sie daraufhin an und Blasspfote fragt sie sogleich ein wenig aus. Das Gespräch endet schließlich, als Brombeerstern verkündet, dass auch sie zur Großen Versammlung gehen würde.
Dies ist zufälligerweise die Versammlung, bei der der DonnerClan auch wieder dabei ist. Blasspfote ist das alles jedoch ein wenig zu viel, weshalb sie nicht wirklich mitkommt, schließlich ist sie frisch ernannt und kennt sich nicht sonderlich aus.
Einige Monde später kommt sie mit Kummerpfote ins Gespräch. Dieser wurde bei einem Hundeangriff verletzt und ist deshalb die ganze Zeit im Lager, da die beiden sich kennen, gesellt sie sich zu ihm. Der schwarze Kater frisst ein Eichhörnchen, als sie ihn entdeckt und etwas davon abhaben will, nachdem sie sich freundschaftlich geneckt haben. Beide beginnen, die Beute zu teilen und reden ein wenig über ihr Training. Schließlich beginnt sie damit, ihm den Pelz und seine Wunde zu putzen, wobei sie dabei sehr nervös ist, da sie ihn sehr mag und nichts falsches machen möchte. Er ist zunächst auch angespannt, lässt es jedoch zu. Die beiden verschränken sogar ihre Schweife, erst zwar nur, um ihm Halt zu geben, damit er mögliche Schmerzen ertragen könnte, danach jedoch auch aus anderen Gründen. Kurz reden beide über die anstrengende Große Versammlung, sowie über ihre nicht mehr vorhandenen Familien, verfallen dann jedoch während des Zungen Gebens in ein Schweigen. Aus einem Impuls heraus verkündet sie schließlich, dass er am besten den Namen Kummerfeuer haben sollte, die Begründung ist, dass er mit "Kummer" seine Familie und Vergangenheit in Ehre hält, jedoch so viel Feuer in ihm lodert, dass er der beste Krieger der Territorien ist. Über die Idee ist er dankbar, sein Gegenvorschlag "Blassfeuer" kommt ihm war dumm vor, doch Blasspfote erfreut sich daran. Sie scherzt jedoch, dass er wohl eher "Blassstern" meint, da sie sich nie mit einem Kriegernamen zufrieden geben könnte.
Brombeerstern unterbricht das Gespräch der beiden Täubchen und erklärt, dass der WolkenClan etwas gegen die Hunde unternehmen würde. Blasspfote wird für den Kampf eingeteilt, noch ganz verwirrt von einem aufregenden Moment mit Kummerpfote, zieht sich bei dem Gedanken ihr Herz zusammen, besonders, wo sie doch gerade erst die Wunde des Schülers geputzt hatte. Voller Angst versucht sie zu scherzen, dass ihr Kriegername vielleicht Blasshund sein wird, da sie ja "alle Hunde vertrieben hätte". Kummerpfote ist noch viel verstörter und erklärt, dass sie nicht gehen müsse, er stammelt jedoch hervor, dass ihr Name Feuer beinhalten solle, da sie wie ein Waldbrand über die Hunde herfallen würde. Beide verstärken den Druck, den sie bei ihren verschränkten Schweifen aufgebaut haben und Kummerpfote bittet sie, heile zurückzukehren. Auch Ginkgoblatt sucht ihre Schülerin auf und erklärt ihr, dass der SternenClan auf ihrer Seite sein würde und das Brombeerstern ja auch da sein würde. Sie solle einfach ihr Bestes geben, wie ihre Mentorin auch. Blasspfote erwidert dies, wendet sich jedoch schnell wieder dem verzweifelten Kummerpfote zu, der ihre Gefühle so gut widerspiegelt wie keine andere Katze. Sie erklärt ihm, dass sie hofft, das Brombeerstern ihm eines Tages einen passenderen Namen gibt. Bedauernd löst sie sich von ihm, leckt ihm die Wange und erklärt, dass sie nach ihrer Rückkehr ein Eichhörnchen mit ihr teilen wolle. Mit den Worten "Ich bin zu Sonnenhoch zurück. Ich würde dich schließlich nie wirklich verlassen. Ohne mich wärst du aufgeschmissen", verabschiedet sich die Schülerin und folgt ihrem Anführer in den Kampf.
Blasspfote kämpft im Kleinen Waldstück in der Patrouille von Brombeerstern, gemeinsam mit Erlenherz und Ahornpfote, die den Hund zu ihnen lockt. Leider lockt die rote Schülerin zwei Hunde zu der Lichtung, den aggressiveren nehmen sich Brombeerstern, Erlenherz und Ahornpfote vor, die den zweiten Hund nicht bemerkt haben. Blasspfote flankiert den Kampf, immer bereit, sie vor dem zweiten Hund zu beschützen. Dies tut sie dann auch, bis Erlenherz ihr zur Hilfe kommt. So wild wie sie kann kämpft sie gegen die Hündin, doch nachdem Brombeerstern fällt und Ahornpfote ohne ein Wort verschwindet, greift auch der mörderische Hund - der Brombeerstern auf dem Gewissen hat - die beiden an. Blasspfote stolpert, fällt zur Seite und wird von eben diesem Hund angegriffen, der immer wieder zubeißt und nach ihr schlägt, bis ihr Herz schließlich aufhört zu schlagen.


Fun Facts
Sie wurde zwar am 13. Juli 2017 geboren, ihr First Post war allerdings erst am 15. August des Jahres.

Am 02. März 2019 wird Blassjunges zur Schülerin von Ginkgoblatt.

Sie ist die einzige, die in Game gestorben ist und nicht vom HAC getilgt wurde. Das ist nämlich dem Rest der Familie passiert.

Blasspfote hat nie erfahren, dass sie vom Blut her zu 0% WolkenClan ist und das ist Glück, da sie das vermutlich zerstört hätte.

Blasspfote wurde von dem Hund bis aufs unkenntliche entstellt, ihr Tod war keineswegs friedlich.

Sie wäre sehr gerne zu Kummerpfote zurückgekehrt.


My Family Tree

Mutter
Taubenschweif {Schattenwolke | Verstorben}
Vater
Geri {Streuner | Mijoellnir | Verstorben}

Bruder
Eibenjunges {Dornenpelz | Verstorben}
Ziehschwester
Apfeljunges {Blutrose | Verstorben}

Crush
Kummerpfote {Sinner | Lebend}

Weitere Verwandte
Großmutter väterlicherseits
Alloise {Fiktiv | Verstorben}
Großvater väterlicherseits
Rex {Fiktiv | Verstorben}

Tanten väterlicherseits
Imkar {Fiktiv | Verstorben}
Nuss {Fiktiv | Verstorben}
Bettsy {Schattenwolke | Verstorben}
Onkel väterlicherseits
Murmel {Fiktiv | Verstorben}
Sunny {Fiktiv | Verstorben}
Knoblauch {Fiktiv | Verstorben}

Cousinen [Bettsy]
Fleurette {Fluffenhancer | Verstorben}
Hera {Dunkelfeder | Verstorben}

Tanten mütterlicherseits
Akazie {Fiktiv | Verstorben}
Berg {Fiktiv | Verstorben}
Onkel mütterlicherseits
Sommer {Fiktiv | Verstorben}
† Rest in Peace †

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Zuletzt von Fluffenhancer am Mo 05 Okt 2020, 19:14 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyDi 11 Aug 2020, 20:25




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Meisensang

Es tut mir leid.


Who was I?


Meisensang war eine DonnerClan Königin.
Ihr First Post war am 03. November 2017, gestorben ist sie am 12. Juli 2020. Sie wurde ungefähr 80 Monde alt. In dem Zeitraum wurden insgesamt 34 Posts mit ihr verfasst. Ihre Spielerin war Dunkelfeder.
Sie verlor ihr Leben nach der Hungersnot an gebrochenem Herz, da ihr Sohn Dornenjunges durch den Hunger gestorben war.

Ihr Bild wurde von Mashiro gezeichnet.


My Story...

Geboren als Tochter Rindenfells und Wurfschwester Nordwinds hatte Meisensang eine unbeschwerte Jugend. Erst mit der grausamen Vertreibung des DonnerClans begann ihr Leben sich zu wenden, als Donnerstern eine immer entscheidendere Rolle in ihrem Leben einnahm.
Im verlassenen Zweibeinernest beobachtet Meisensang das Geschehen und stellt fest, dass Donnerstern gemeinsam mit seinem Schüler vor geraumer Zeit das Lager verlassen hat. Aus Sorge zieht sie los, um nach ihm zu suchen, als der Ruf Krähenpfotes sie zu ihnen lockt, wo sie dem Schüler schließlich dabei hilft, ihren Anführer, aufgebracht von Seeroses Tod, zu beruhigen, und ihm Worte des Trostes zuspricht. Gemeinsam kehren sie in das provisorische Lager des DonnerClans zurück, woraufhin Donnerstern umgehend eine Clanversammlung einberuft, in der er es jedoch vermeidet, einen neuen Stellvertreter als Nachfolger Seeroses zu erwählen.
Auf Aufforderung des Anführers hin suchen sowohl Meisensang als auch Krähenpfote Donnerstern nach der Versammlung auf. Er bittet die Kriegerin, das Training Krähenpfotes zukünftig mit ihm zu teilen, weil er selbst das Gefühl hat, seinen Schüler aufgrund seiner Verantwortungen für den Clan zu vernachlässigen. Die Kätzin erklärt sich mit dem Vorschlag einverstanden und verspricht ihrem neuen Schützling, mit ihm zu Sonnenaufgang trainieren zu gehen, ehe sie sich in den Kriegerbau verabschiedet und in einen tiefen Schlaf fällt.
Ihre Pläne werden jedoch durchkreuzt, als Donnerstern den Clan am folgenden Tag erneut zusammenruft, um ihnen Toxinbiss‘ und seinen Plan zur Rückeroberung des Territoriums zu verkünden, welche am folgenden Tag erfolgen soll. Schließlich ruft er nach Meisensang, um einen gemeinsamen Spaziergang mit ihr zu unternehmen, der sich jedoch mit der Rückkehr Toxinbiss‘ von seiner Reise zum WindClan verzögern muss. Erfreut über die Nachricht, dass Dunkelstern ihnen bei der Rückeroberung zur Seite stehen würde, teilt Donnerstern dies unmittelbar dem Rest des Clans mit, ehe er endlich die Zeit dazu findet, mit Meisensang auf ihren gemeinsamen Spaziergang zum kleinen Bach loszuziehen.
Die Kätzin freut sich ungemein darauf, den schönen Abend vor dem großen Tag mit ihrem Anführer, den sie sehr zu schätzen gelernt hat, verbringen zu dürfen. Lebhaft drückt sie ihre Vorfreude auf den morgigen Kampf aus, als Donnerstern ihrer guten Stimmung einen Dämpfer versetzt: Er möchte nicht, dass sie beim Kampf dabei ist.
Verwirrung macht sich in ihr breit und sie drückt ihr Unverständnis diesbezüglich aus, als er ihr plötzlich seine Liebe gesteht und ihr seinen Wunsch mitteilt, Junge mit ihr zu haben. Erfüllt von Freude erwidert sie sein Geständnis und die beiden verbringen den letzten, ruhigen Abend vor dem Sturm miteinander, liebkosen sic und zeugen das, was letzten Endes Donnersterns letzter Wurf werden würde, bevor sie sich auf dem Weg zurück zum Clan machen.
Zurück bei ihren Clangefährten ruft Donnerstern schließlich zum Aufbruch auf. Auf dem Weg in ihr altes Territorium kommt Meisensang der glückliche Gedanke, dass sie ihre Jungen in ihrer vertrauten Heimat zur Welt bringen und aufziehen können würde. Zuversichtlich, dass ihr Clan siegreich sein würde, folgt sie ihrem Gefährten, den sie für seine Führung bewundert.
Im alten DonnerClan Lager stößt der WindClan zu ihnen und mit vereinter Kraft ziehen sie los, um sich sowohl dem FlussClan als auch den SchattenClan zu stellen und das Territorium zurückzugewinnen – und so sollte es auch sein: Nach unzähligen Gefechten, die Tode in allen Clans forderten, stieg der DonnerClan als Sieger empor.
In Donnersterns Abwesenheit bangte Meisensang um das Leben ihres Geliebten und unfassbare Erleichterung durchströmt sie, als er – obgleich verletzt – lebend zu ihr und dem Clan zurückkehrt, wo er ihnen sogleich vom Sieg berichtete und Toxinbiss zu seinem gebürtigen Stellvertreter ernennt.
Es zieht Zeit ins Lande – Meisensang und auch der Rest des DonnerClans gewöhnen sich allmählich wieder an ihr altes Leben. Die Kätzin selbst ist sich den Pflichten Donnersterns bewusst und genügt sich damit, ihren Gefährten bei seinem täglichen Arbeiten zu beobachten, während sie selbst zufrieden feststellt, wie ihr Bauch sich mehr und mehr wölbt. Freude über die Junge, die sie bald zur Welt bringen würde, wallt in ihr auf und mit diesem wärmenden Gefühl legt sie sich schlafen.
Als die Königin das nächste Mal erwacht, spürt sie die heftigen Bewegungen in ihr und weiß, dass es soweit war: Ihre Jungen würden in Kürze das Licht der Welt erblicken. Hastig sucht sie ihren Gefährten in seinem Bau auf, wo sich zu ihrer Überraschung bereits Eichenblatt sowie Möwenherz befinden. Verunsichert von der Anwesenheit der beiden teilt sie ihnen mit, dass die Junge kommen würden, woraufhin Donnerstern sie dazu auffordert, sich neben ihn zu legen, und ihr versichert, dass Eichenblatt bei der Geburt helfen würde.
Gleichzeitig bittet er auch Möwenherz einen Platz an seiner Seite an, doch der junge Krieger lehnt ab und verlässt den Anführerbau. Dass zwischen den drei Katzen etwas Seltsames vorgefallen war, entging Meisensang – sie selbst ist zu fokussiert darauf, ihre Junge zur Welt zu bringen.
»Schau, Donnerstern, sie sind wunderschön. Sie werden einmal starke Krieger werden und den Clan beschützen.«, sind die Worte mit denen sie das neue Leben liebevoll begrüßt.
Nur wenige Momente nach der Geburt erscheint Toxinbiss mit einem weiblichen Jungen, das er ausgesetzt im Wald gefunden hat, und bittet Meisensang, es aufzunehmen und als ihr eigenes Kind großzuziehen, wozu die Königin wohlwollend zustimmt.
Schließlich verleiht Meisensang ihrem ersten Sohn den Namen „Dornenjunges“, nach dem Fell, dass nach allen Seiten abseht, bevor Donnerstern den Wunsch vorbringt, dass Toxinbiss den zweiten Sohn und Eichenblatt die Ziehtochter benennen soll. Die Wahl fällt auf Funkenjunges sowie Stromjunges. Der Anführer selbst wählt den Namen seiner leiblichen Tochter: Federjunges.

»Ich wünsche, dass unsere Tochter einmal eine starke Kriegerin ist, die nicht lange zu trauern hat. Es gibt nichts, was einen ewiglich in Trauer stürzen soll - sie soll dies lernen und immer wieder aufstehen. Doch für andere soll sie Balsam sein - eine kleine Feder, die einen aufmuntern kann.«
Mit einem Lächeln stirbt Donnerstern schließlich an Meisensangs Seite und mit Trauer erfüllt verbleibt die Königin mit ihren frischgeborenen Jungen im Anführerbau, während Toxinbiss und Eichenblatt sich von ihrem verstorbenen Anführer verabschieden und zum Mondstein aufbrechen. Erst nach der Rückkehr des neuen Anführers, nun unter dem Namen Toxinstern bekannt, und der Ernennung der zweiten Anführerin Farnsee findet Meisensang die Kraft, mit ihren Jungen in die Kinderstube zu ziehen, als die neue Stellvertreterin sie darauf anspricht und ihre Hilfe anbietet. Gemeinsam mit Rußfeder und Feuerfunke tragen die beiden Kätzinnen die Kleinen in die Kinderstube, wo Meisensang schließlich ihr Nest bezieht. Trotz des Verlustes ihres Geliebten empfindet sie Stolz für das Leben, das sie zur Welt gebracht hat, und mit gemischten Gefühlen fällt sie in den Schlaf.
Liebevoll und behütend zieht Meisensang ihre Junge auf, die von Tag zu Tag mutiger werden und schließlich auch die ersten Schritte ohne ihre Mutter aus der Kinderstube wagen, um dort ihre Spielchen zu treiben. Die Blattleere ist inzwischen eingekehrt und geplagt von Hunger sucht ihr Sohn Dornenjunges sie auf, um die Muttermilch zu trinken, die ihn jedoch aufgrund der vorherrschenden Hungernöte nicht stillten. Meisensang selbst ist verbittert, weil ihr nur zu gut bewusst ist, dass sie ihre Jungen nicht sättigen kann, bemerkt jedoch zur gleichen Zeit, wie merkwürdig warm Dornenjunges‘ Körper doch war. Sie bittet Glutfänger, nach Eichenblatt zu rufen, welche sich binnen weniger Augenblicke dem kranken Jungen annimmt und ihn von seinen Geschwistern trennt, um eine weitreichende Ansteckung zu vermeiden.
Unheimliche Sorgen plagen Meisensang, weil sie es nicht ertragen würde, auch eines ihrer Jungen zu verlieren, nachdem ihr Gefährte sie bereits verlassen hatte. Nachdem die Königin sich um ihre restlichen Jungen gekümmert hat, sucht sie selbst den Heilerbau auf, um nach der Verfassung Dornenjunges‘ zu schauen und der Heilerin zu gestehen, dass sie nicht in der Lage wäre, Donnersterns Erben zu ernähren. Erzürnt von ihrem Wortlaut beginnt Eichenblatt sie auszuschimpfen, wofür sie sich schlagartig entschuldigt und Reue für ihre missgünstige Ausdrucksweise empfindet.Die beiden kommen zu der Einigung, Rußfeder zu fragen, ob sie Dornenjunges mit Milch versorgen könnte, der jede Stärkung benötigte, um wieder gesund zu werden.
Meisensang verlässt den Heilerbau, um Rußfeder aufzusuchen, die ihr jedoch mitteilt, dass auch ihr Milchfluss versiegt war und sie nicht in der Lage sein würde, Dornenjunges zu versorgen. Verzweifelt kehren beide Königinnen in den Heilerbau zurück, in der Hoffnung, dass Eichenblatt eine weitere Idee haben würde, doch es kam, wie es hatte kommen müssen: Dornenjunges ist dem Fieber, unter dem er gelitten hat, erlegen und hat sich ihren Ahnen angeschlossen. Erschüttert nähert Meisensang sich ihrem Sohn, zu sprachlos und geschockt, um ihren Kummer in Worte zu fassen. Sie nimmt den vertrauten Geruch Donnersterns wahr, der an dem Fell der Leiche haftet, und obwohl sie weiß, dass ihr Gefährte da war, um Dornenjunges zum SternenClan zu begleiten, spendet ihr das keinen Trost.
Als Eichenblatt mit ungerührter Miene und kalter Stimme den Tod bestätigt, bricht Meisensang vollends zusammen: Sie spürt, wie Panik in ihr aufwallt und der Geruch von Krankheit sie zu überwältigen droht. Sie konnte und wollte nicht akzeptieren, dass sie nun auch noch ihren Sohn hatte gehen lassen müssen. Erfüllt von Zorn gegenüber der Heilerin, die unfähig gewesen ist, ihn zu retten und ihr stets Kälte und Verachtung entgegengebracht hat, teilt Meisensang ihr mit, dass sie bei der Totenwache nicht willkommen sein würde.
Zitternd und mit schmerzerfüllten Blick trägt sie Dornenjunges‘ Leichnam ins Freie auf die Lagerlichtung, wo sie ihn behutsam ablegt, ehe sie vor ihn zusammenbricht und den SternenClan anfleht, ihn ihr nicht wegzunehmen.
»Warum nur, Donnerstern? Warum unseren Sohn? Er war noch nicht bereit, er... er hätte so viel vor sich... Er wäre ein so großartiger Krieger geworden, so wie du es einst warst...«
Von ihren Emotionen gepeinigt stößt sie ein Jaulen aus und rollt sich um den toten Körper, während sie all jenes, was um sie herum geschieht, ausblendet – selbst die noch lebenden Junge, die ihr verblieben sind. Überwältigt von der schieren Trauer hört auch ihr Herz auf zu schlagen und in ihren letzten Momenten sieht sie Dornenjunges vor sich. Meisensang flüstert ihren lebenden Jungen eine Entschuldigung zu, ehe auch sie sich dem SternenClan anschließt.


Fun Facts
Dieser Text wurde von Kanon geschrieben! Vielen Dank für deine Hilfe. <3

Meisensang teilte sich mit Donnerstern einen Schüler, Krähenpfote. Gibt es sehr selten, erwähne ich lieber doppelt.

Ihre Junge - Dornenjunges, Funkenjunges, Federjunges - wurden am 27. April 2019 geboren.

Sie hatte den gleichen Gefährten wie ihre große Schwester.


My Family Tree

Mutter
Rindenfell {Finsterkralle | Verstorben}

Schwestern
Eichenblatt {Kanon | Lebend}
Goldfluss {Goldfluss | Verstorben}

Nordwind {Elias | Lebend | Wurfgefährtin}
Wurzellicht {Aurea | Verstorben | Wurfgefährtin}

Gefährte
Donnerstern {Fluffenhancer | Verstorben}

Junge
Dornenjunges {Fluffenhancer | Verstorben}
Federjunges {Cavery | Lebend}
Funkenjunges {Flauschkralle | Lebend}

Ziehtochter
Stromjunges {Nymeria | Lebend}

Weitere Verwandte
Großmutter mütterlicherseits
Birke {Fiktiv | Verstorben}
Großvater mütterlicherseits
Fels {Fiktiv | Verstorben}

Neffen [Eichenblatt]
Möwenherz {Nymeria | Lebend}
Kauzflug {FC | Coraline | Lebend}
Eichenherz {FC | Elias | Lebend}
Feuerpfote {FC | Abendlicht | Verstorben}

Nichte [Goldfluss]
Scherbenpfote {Dunkelfeder | Verstorben}
Neffe [Goldfluss]
Federpfote {Haferblatt | Verstorben}

Nichte [Nordwind]
Lichterpfote {Finsterkralle | Lebend}
Neffe [Nordwind]
Frostpfote {B.T | Lebend}
† Rest in Peace †

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Zuletzt von Fearne am Mi 07 Okt 2020, 19:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyMi 12 Aug 2020, 21:06




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Distelherz

Kümmere dich gut um die Kleinen.


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Distelherz war eine SchattenClan Königin.
Ihr First Post war am 04. Januar 2016, gestorben ist sie am 12. Juli 2020. Sie wurde ungefähr 96 Monde alt. In dem Zeitraum wurden insgesamt 67 Posts mit ihr verfasst. Ihre Spielerin war Dunkelfeder.
Sie verlor ihr Leben bei der Geburt ihres zweiten Wurfes, da sie für vier Junge bereits zu alt war.

Ihr Bild wurde von Frostblatt gezeichnet.


My Story...

So richtig beginnt Distelherz Geschichte wohl in einer Blattleere unter Schattensterns Führung, als diese eine Versammlung einberuft. Es geht um die Große Versammlung, die in jener Nacht stattfindet, die schwarze Kriegerin ist sogar ein Mitglied davon und verlässt das Lager in Richtung Baumgeviert. Sie gehört zu denen, die Drachenpfote mit Unzufriedenheit beobachten, doch sie wendet sich schnell von der Szene um den Schüler ab, um mit Regenklinge aus dem DonnerClan zu sprechen. Während der Großen Versammlung erwartet sie bereits ihren ersten Wurf Junge. Sie beobachtet auch, wie mit der Einführung des Heilergesetzes Clangeschichte geschrieben wird.
Am Ende der Großen Versammlung erkennt die Kriegerin, dass die Junge kommen, also trennt sie sich von der Patrouille und versteckt sich im Territorium unter einem Brombeerbusch. Leopardenfeder, die erst kurz zuvor den FlussClan verlassen hatte, begegnet ihr auf dem. Die ehemalige FlussClan Katze hatte gar nicht bemerkt, dass sie die Grenze überschritten hatte und hilft der werdenden Mutter deshalb auch bereitwillig bei der Geburt der Kätzchen. Es stellt sich heraus, dass Leopardenpfote der Vater der Junge ist und Distelherz ist so gequält von dem Prozess, dass ihr die fremde Hilfe nichts ausmacht. Sie gebärt zwei Junge. Gemeinsam tragen sie die beiden Junge ins warme Lager zurück, wo sie zu aller erst Schattenstern erklären müssen, was die fremde Kriegerin damit zu tun hat. Mehrere Katzen helfen Distelherz jedoch, die Junge und sie selbst in die Kinderstube zu bringen, damit sich die frischgebackene Königin ausruhen kann und die Junge sich aufwärmen.
Distelherz ruht sich dann auch mit ihren Jungen aus und macht sich immer mal wieder Sorgen darüber, ob Leopardenpfote sich um seine Junge kümmern würde. Als Smaragdfrost - die bereits Königin war - erneut Junge bekommt, beobachtet die Königin die Szene und lädt Flickenjunges, die ihre Geschwister benennen wollte - wo diese bereits Namen hatten -, dazu ein, ihrem Sohn einen Namen zu geben. Begeistert entscheidet sich das Junge dafür, den Kater Kometenjunges zu taufen. Die Tochter bekommt den Namen Pfirsichjunges.
Einige Zeit später wird der Vater ihrer Junge - Leopardenpfote - zum Krieger ernannt. Da sie die Junge allein lassen kann, entscheidet sie sich, vor der Kinderstube zu sitzen, während Schattenstern die Zeremonie durchführt. Obwohl sie Königin ist, bekommt sie Wasserpfote als Schülerin. Distelherz kann diese nicht einschätzen und kann auch noch kein richtiges Gespräch mit ihr führen, da diese sogleich wieder geht um sich in eine Situation zu verwickeln, die nichts mit ihr zu tun hat. Die schwarze Königin wendet sich daraufhin ab und geht zu ihren Jungen, da Kometenjunges deutlichen Hunger zeigt.
Wasserpfote kehrt zurück um Distelherz zu fragen, ob sie rausgehen könnten. Die Königin verneint, da Wasserpfote nur rausmöchte, damit Hellpfote sich nicht einsam im Lager fühlt und sie die Gegend erkunden können. Sie vertröstet diese auf Sonnenhoch, auch wenn die Schülerin damit absolut nicht zufrieden ist. Während die Königin in der Kinderstube sitzt und sich um ihre Junge kümmert, kommt Scherbenherz um Smaragdfrost um einen Gefallen zu bitten. Als die Katzen zurückkehren, trägt der Zweite Anführer zwei Junge bei sich. Schattenstern kommt dazu und trägt ebenfalls ein Junges, so auch Smaragdfrost.
Danach erfolgt eine Versammlung, bei der diverse Junge zu Schülern werden. Distelherz legt ihre Junge in ihrem Nest zurecht und geht dann hinaus, um Wasserpfote aufzusuchen, denn schließlich ist Sonnenhoch. Um ihre Junge jedoch nicht komplett unbewacht zu lassen, bittet sie deren Vater, Leopardenfuß, etwas mit ihnen zu unternehmen. Der Krieger willigt ein, weshalb Distelherz ihre Aufmerksamkeit der Schülerin zuwendet. Als erneut die Frage aufkommt, ob Hellpfote mit kann, lässt sie diesen vorher seinen Mentor fragen.
Als Finsterjunges verschwindet und Gerüche von fremden Katzen, vermutlich Streuner, gefunden werden, sitzt Distelherz vor der Kinderstube und beobachtet die Szene. Ihre untrainierte Schülerin wird mit einer Menge anderer Katzen für die Rettungsaktion ausgewählt, so auch Leopardenfuß. Rosentau gesellt sich zu ihnen, um ein wenig mit Kometenjunges zu spielen, der enttäuscht ist, weil sein Vater kaum Zeit für ihn hat. Distelherz unterbricht das Spiel schließlich, damit der kleine Kater sich ausruhen kann. Er erzählt ihr aufgeregt, das Rosentau sagte, er würde ein guter Jäger werden, worauf Distelherz antwortet, das Schattenstern seine zukünftigen Taten gewiss loben würde. Schließlich legt sich die kleine Familie schlafen.
Als die Katzen vom Kampf zurückkehren, machen sich ihre Junge auf den Weg um ihren Vater zu finden. Schließlich hat der sogenannte BlutClan Schattenstern, Scherbenherz, Saphirauge und Abendlicht auf dem Gewissen. Distelherz sucht stattdessen nach Schauerregen. Dieser ist vollkommen benebelt von seinen Verletzungen und möchte erst an die frische Luft und seine Tochter suchen, doch die Königin drängt ihn in sein Nest und versichert ihm, dass Cremepfote in Ordnung ist. Der Krieger gibt jedoch nicht auf und so suchen die beiden die Schülerin, finden sie auch unversehrt.
Mohnschweif wurde indes vom SternenClan auserwählt, die nächste SchattenClan Anführerin zu werden und bei ihrer Rückkehr als Mohnstern ernennt sich Wasserpfote - Distelherz Schülerin - zu Wassersturm, einer vollwertigen Kriegerin. Bei dieser Zeremonie werden auch die Junge der Königin zu Schülern ernannt, Pfirsichpfote wird die Schülerin Waldjäger, Kometenpfote der Schüler von Mohnstern selbst.
Distelherz beginnt schließlich damit, die verstorbenen Katzen zu begraben und beginnt dabei mit Abendlicht. Außerdem ist sie die neue Mentorin von Sturmpfote die zwei Tage später Kriegerin, Sturmseele, wird, dafür bekommt sie Finsterpfote. Als Königin.
Nach der Ankündigung, das SchattenClan und FlussClan sich gegen den DonnerClan verbündet haben, geht Distelherz auf eine Patrouille mit Blattsprenkel, Brombeerkralle und Sturmseele. Es ist ihre erste Jagd, seitdem sie aus der Kinderstube raus ist. Wenig später findet der Kampf statt, sie selbst gehört nicht zu der Patrouille, die den DonnerClan angreift. Sie selbst verliebt sich während dessen bereits in den Krieger Blattsprenkel, der zum Kampf aufbricht. Der Vater ihrer zwei Junge, Leopardenfuß, hat eine neue Familie mit Rabenseele bekommen, Kontakt haben sie auch keinen mehr.
Während des Kampfes wütet ein Sturm, der es den restlichen SchattenClan Katzen unmöglich macht, etwas anderes zu tun als zu warten. Distelherz sitzt im Kriegerbau und macht sich Sorgen um die Älteste Palmenruhe, deren Tochter Zitterfluss vor dem Kampf den Clan verließ, da sie Junge von einem WindClan Krieger erwartete. Feuertatze gesellt sich zu ihr und sie führen ein Gespräch über die Älteste und darüber, dass sie nach dem Kampf nach dieser sehen wollen. Auch Pfirsichpfote kommt dazu, die sich fürchtet und friert, sodass Distelherz ihre Tochter in ihr Nest einlädt. Als der Sturm aufhört, geht die schwarze Kriegerin sogleich in den Ältestenbau, kann Palmenruhe allerdings nicht darin finden.
Als die Patrouille vom Kampf zurückkehrt, bricht Leopardenfuß in der Kinderstube zusammen und verstirbt am Nest seiner neuen Junge. Distelherz geht daraufhin zu Mohnstern, um sie darüber zu informieren. Auch berichtet sie, das Glutschatten mit einigen Patrouillen zur Jagd aufgebrochen und auch Palmenruhe verschwunden ist. Mohnstern schickt die schwarze Kätzin daraufhin los, um mit einer Patrouille die Älteste zu suchen. Sie finden die Kätzin auch, allerdings tot beim Donnerweg zum WindClan, wo sie vermutlich nach ihrer Tochter geschaut hat. Nachdem sie die Älteste beerdigen, geht Distelherz mit Blattsprenkel raus, um sich abzulenken. Währenddessen werden ihre Junge zu Kriegern, Kometensturm und Pfirsichhauch. Davon bekommt die schwarze Kriegerin allerdings nichts mit, da sie mit dem Krieger auf der Jagd ist und sich die beiden schließlich auch die Liebe gestehen.
Eine Weile später gehen die beiden Gefährten zur Grenze spazieren. Sie wählen die neue Grenze im alten DonnerClan Gebiet, wo sie auf die FlussClan Krieger Flüsterwind und Eichenherz treffen. Flüsterwind ist eine Kindheitsfreundin von dem verstorbenen Leopardenfuß, weshalb Distelherz ihr von dem Tod berichtet. Sie lassen die FlussClan Katzen zurück und gehen zur Verbrannten Esche. Dort fragt sie Blattsprenkel, ob er sich Junge mit ihr vorstellen könne, da sie die Zeit in der Kinderstube mit ihren nun ernannten Jungen vermisst.
Einige Monde später erwartet sie ihre Junge und lehnt somit ab, zu einer Prüfung ihrer Schülerin Finsterpfote und Feldpfote zu gehen, da die Junge jeden Moment kommen könnten. Pfirsichhauch begleitet die Patrouille und ist erfreut, als sie die Nachrichten hört. Engelsflügel fängt die Königin ab und fragt sie nach ihrem Wohlergehen, da es ja auch bald soweit ist mit der Geburt. Auch rät die Heilerin, dass die Königin sich schonen solle, was diese daraufhin tut.
Es vergeht einiges an Zeit und eines Tages erwacht Distelherz mit riesigen Schmerzen, die stärker sind, als jene, die die Königin bei ihrem ersten Wurf hatte. Sie ist schwach und bittet ihre ehemalige Schülerin Flammentänzerin, die ebenfalls eine Königin ist die erwartet, Engelsflügel zu holen. Engelsflügel und Abendpfote kommen sogleich mit Kräutern und Wasser, doch für die schwarze Kätzin ist jede Hilfe schon zu spät. Die Geburt ist hart, vier Junge, die alle an ihrem Leben hängen, es dennoch schaffen. Wenige Herzschläge später verabschiedet sich die Königin bereits zum SternenClan...


Fun Facts
Am 02.02.2016 erblickten Pfirsichjunges und Kometenjunges das Licht der Welt.

Am 12. Juli 2020 wurden Apfeljunges, Taubenjunges, Pflaumenjunges und Marillenjunges geboren.

Schauerregen und Distelherz hatten einen Crush aufeinander.

Sie hatte insgesamt vier Schüler, zwei sind allerdings gestorben. Lediglich Finsterkralle lebt noch, Flammentänzerin ist... auch irgendwie noch am Leben aber in kritischem Zustand.


My Family Tree

Mutter
Silberblüte {Fiktiv | Verstorben}
Vater
Sichelkralle {Fiktiv | Verstorben}

Erster Partner
Leopardenfuß {Dunkelfeder | Verstorben}
Tochter
Pfirsichhauch {Half Blood Princess | Lebend}
Sohn
Kometensturm {Cavery | Lebend}

Gefährte
Blattsprenkel {Haru | Lebend}
Töchter
Apfeljunges {Elias | Frisch geboren}
Pflaumenjunges {Zira | Frisch geboren}
Söhne
Marillenjunges {Half Blood Princess | Frisch geboren}
Traubenjunges {Haru | Frisch geboren}
† Rest in Peace †

Code by Rey




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I hate when I’m an idiot and don’t know it.
I like being aware of my idiocy.

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Capitano
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Capitano


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Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

Memorial Empty
BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyFr 09 Okt 2020, 16:47




Rest in Peace
>
Dunkelstern

Möge der SternenClan unseren Weg erleuchten.


Who was I?


Dunkelstern ist die zweite WindClan Anführerin, die es je gegeben hat. Keine Sorge, sie ist auch noch nicht endgültig gestorben, dies ist ein Memorial zum Verlust des 3. Lebens. 6 Leben sind noch übrig!
Ihr First Post war am 24. Oktober 2013, das Leben verlor sie am 16. Juni 2020. Dieses verlor sie mit ca. 60-80 Monde. In dem Zeitraum wurden insgesamt 244 Posts mit ihr verfasst. Ihre aktuelle Spielerin ist Dunkelfeder, ihre erste Spielerin war jedoch Dunkelfeder, danach spielte Nezuko sie.
Getötet wurde sie während des Kampfes mit dem Fuchs [Topaz], die ihr in die Kehle biss.

Das Bild wurde von LaughingOwls gezeichnet.


My Story...

Dunkeljunges kommt vor vielen Monden im Blattfall als Tochter von Gletscherglanz und Rostklang zur Welt. Sie und ihre Wurfschwester Dämmerjunges sind die einzigen Jungen aus dem zweiten Wurf des Paares. Kurz nach ihrer Geburt machen die beiden sofort Bekanntschaft mit Koboldpfote, ihrem älteren Bruder, sind jedoch noch zu klein, um dies wahrzunehmen. Erst als sie älter wird, freundet sich Dunkeljunges mit den anderen Katzen im Clan an; sie spielt mit den Jungen Windsturms und macht das erste Mal Bekanntschaft mit Rubinfeuer, der zweiten Anführerin. Schon früh träumt sie davon, einmal Anführerin zu werden und beschützt spielerisch das Lager. Während sie zuerst Eulenjunges fälschlicherweise für einen Angreifer hält, macht sich wirklich fremder Besuch im Lager breit. Säbelzahn ist aus dem DonnerClan gekommen, um seine Jungen im WindClan zu besuchen. Nach einem Gespräch mit Windsturm ruft ebendiese zu einer Versammlung, bei der Dunkelpfote nun endlich ihren Schülernamen erhält. Als frischgebackene Schülerin bekommt sie es gleich mit einer großen, ersten Herausforderung zu tun: Sie darf den Kampftrupp begleiten, der einen Dachs aus dem Territorium verjagen soll. Obwohl sie noch so gut wie keine Erfahrung hat, beweist sie bei dieser Patrouille großen Mut und ist letztendlich diejenige, die den Dachs eine Klippe hinunterstößt und Brombeerkralle das Leben rettet. Durch diese waghalsige Aktion verletzt sie sich jedoch am Hinterbein und stürzt fast selbst von der Klippe. Rostklang, der nicht nur der Vater, sondern auch der Mentor von ihr ist, bringt die verletzte Kätzin ins Lager, wo sie von den Heilern behandelt wird. Erschöpft schläft sie schließlich im Heilerbau ein, an der Seite ihres Freunds Eulenpfote, für den sie immer mehr Zuneigung empfindet.
Nachdem ihre Verletzungen bald verheilt sind, erfährt Dunkelpfote am nächsten Tag, dass sie an ihrer ersten großen Versammlung teilnehmen darf. Sie erlebt eine angespannte Nacht voller Streitigkeiten zwischen den Clans mit.
Da sie sich gut als Schülerin macht, steht schon bald ihre finale Prüfung auf dem Trainingsplan. Voller Tatendrang macht Dunkelpfote sich auf den Weg ins Territorium, um dort Brombeerkralle ihre Jagdtechniken zu präsentieren. Als sie Jagd auf ein Kaninchen macht, passiert jedoch das Unglück und das Tier kratzt ihr Gesicht auf. Dunkelpfote kann das Kaninchen fangen, doch ihr rechtes Auge wird schwer verletzt. Zurück bleiben nur eine Narbe, ein halbblindes Auge und die Zweifel, ob sie jemals eine gute Kriegerin werden kann.
Unterdessen hat sich im Wald eine Streunergruppe gebildet, die eine Bedrohung für die Clans darstellt. Der WolkenClan berichtet von einem geplanten Kampf, auf den sich Windsturm, die nach Empfang ihrer 9 Leben nun Windstern heißt, vorbereiten will. In einer Zeremonie ernennt sie einige Schüler und Dunkelpfote erhält ihren Kriegernamen – Dunkelfeder – und ruft dann zum Kampf auf. Nach ihrer Ernennung werden Dunkelfeder und Eulenträne Gefährten, gestehen sich ihre Liebe und verbringen eine gemeinsame Nacht im Territorium. Wenig später sucht die junge Kriegerin den Heiler Krähenfrost auf, da sie nun Junge erwartet. Glücklich aber auch etwas besorgt zieht die werdende Mutter in die Kinderstube und bringt drei Junge zur Welt. Sie tauft zwei davon Sturmjunges und Rabenjunges, Eulenträne nennt das andere Kronenjunges. Mit großer Fürsorge und Liebe kümmert sich Dunkelfeder um ihre Jungen. Ehe sie sich versieht, ist es auch schon Zeit, dass die Junge alt genug sind, um zu Schülern ernannt werden und sie wieder zurück in der Kriegerbau ziehen kann. Etwas wehmütig sieht sie ihren Kindern hinterher, die sich sofort ihren Schüleraufgaben zuwenden und blickt dann zum Sternenhimmel empor. Für einen kurzen Moment glaubt sie, in den Sternen ein Zeichen zu sehen, ignoriert diesen Gedanken jedoch schnell wieder und legt sich schlafen.
Zu Sonnenaufgang wird Dunkelfeder von schrecklichen Neuigkeiten geweckt. Ein FlussClan Krieger bringt den leblosen Leichnam Windsterns ins Lager und Rubinfeuer verkündet offiziell den Tod der Anführerin. Während sich ein Schleier der Trauer über den WindClan legt, muss ein Nachfolger bestimmt werden. Die zweite Anführerin Rubinfeuer lehnt den Posten wegen ihres hohen Alters ab und wegen einer Prophezeiung. „Dunkelheit wird den Clan retten.“ An ihrer Stelle soll nun Dunkelfeder die neue Anführerin des WindClans werden. Erst ist sie noch etwas perplex und überfordert, doch die schwarze Kätzin nimmt ihren neuen Posten schließlich dankbar an. In Begleitung einiger Krieger macht sie sich zu den Hochfelsen, um ihre 9 Leben in Empfang zu nehmen. Mit der Schnauze berührt sie den Mondstein und findet sich im SternenClan Territorium wieder. Dort trifft sie auf Rodan, den Gründer der Clans, der ihr das Leben der Geduld gibt. Ihre verstorbene Schwester Dämmernacht schenkt ihr ein Leben der Vernunft, ihr Bruder Koboldschweif Mut, und ihre Mutter das der Fürsorge. Von Felsenkralle bekommt sie das Leben des Vertrauens, von Sturmpfote, ihren verstorbenen Sohn den Beschützerinstinkt und vom ehemaligen Heilerschüler Abendpfote die Schnelligkeit. Die letzten beiden Leben erhält sie von Windstern und Rodan. Mit neuer Kraft läuft Dunkelstern dem Sonnenaufgang entgegen und kehrt ins Lager zurück. Sie steht nun ganz allein vor einer neuen Aufgabe, doch sie weiß, dass sie es schaffen kann.
Bei ihrer Rückkehr ins Lager wird sie bereits von Krähenfrost erwartet, der ihr mitteilt, dass Eulenträne an Schwarzen Husten verstorben ist. Ihr Herz zerbricht beim Anblick ihres toten Gefährtens, aber sie weiß, dass ihr keine Zeit zur Trauer bleibt und sie sich um den Clan kümmern muss. So ruft Dunkelstern zu ihrer ersten Versammlung als Anführerin auf, verkündet ihre Rückkehr und den Tod der Opfer der harten Blattleere. Eine Ausgangsbeschränkung nach Sonnenuntergang wird verhängt, um nicht noch mehr Katzen zu gefährden. Dunkelstern verabschiedet sich von Eulenträne und zieht sich dann in ihren neuen Bau zurück. Überraschenderweise erhält sie wenig später Besuch von Wolfspelz, der die Anführerin etwas aufmuntern möchte. Die Freude über ihren Gast weilt jedoch nicht lange, da Rubinfeuer die beiden unterbricht, um ein Gespräch zu bitten. Aufgrund ihres hohen Alters und ihrer körperlichen Verfassung möchte die Stellvertreterin zurücktreten und in den Ältestenbau zu ziehen.  Die Entscheidung ihrer alten Freundin respektierend, ernennt Dunkelstern Herbstblatt zur neuen Zweiten Anführerin. Nachdem sie dem Clan die Neuigkeiten übermittelt hat, ruft sie zu einer großen Versammlung auf, da es schon wieder Vollmond ist. Die erste Versammlung, bei der sie den WindClan repräsentieren darf, soll einigermaßen friedlich verlaufen.
Dunkelstern und Wolfspelz verbringen indes mehr Zeit zusammen, kommen sich näher. Bei einem gemeinsamen Ausflug ins Territorium gesteht der dunkle Kater ihr seine Liebe. Dunkelstern erkennt, dass auch sie Gefühle für ihn entwickelt hat und erwidert seine Liebe, in der Hoffnung gemeinsam glücklich zu werden. Sie genießt die Zuneigung, die ihr der Kater schenkt. Bei ihrer Rückkehr ins Lager trifft sie auf Jubelstern, die ihr von angeblichen Grenzübertritten des DonnerClans und zwei toten Kriegern aus ihrem Clan berichtet. Auf die Frage hin, ob sie an einem Kampf gegen den DonnerClan teilnehmen wird, möchte sie jedoch noch keine Antwort geben und erst in Ruhe darüber nachdenken. Ehe sie ihre Entscheidung mit Herbstblatt besprechen kann, erregt etwas anderes ihre Aufmerksamkeit und mit Entsetzen muss sie feststellen, dass es der tote Körper von Rubinschweif ist, der auf der Lichtung liegt. Ein weiterer Verlust für die schwarze Kätzin, aber bald sollten sie positive Nachrichten erwarten. Trächtig von Wolfspelz bringt sie einen Wurf Junge zur Welt. Sie überlässt Herbstblatt die Führung über den Clan, um sich um ihre Jungen zu kümmern, während sie noch so klein sind. Auch am bevorstehenden Kampf gegen den DonnerClan, für dessen Teilnahme sie sich zum Schutz ihres Clans entschieden haben, kann sie deswegen nicht teilnehmen.
Als Dunkelstern gerade Namen für ihre eigenen Junge gefunden hat – Rubinjunges in Erinnerung an Rubinschweif, Mähnenjunges und Pfirsischjunges –, wird sie von einem Krieger in ihrem Bau gestört, der bei einer Patrouille verwaiste Streunerjunge aufgelesen hat.  Weil keine der Königinnen sich dazu bereit erklärt, sie zu säugen, nimmt sie sie selbst auf und sorgt sich um sie, als wären es ihre eigenen.
Als die Kampfpatrouille schließlich zurückgekehrt ist, erkundigt die Anführerin sich über den Ausgang des Kampfs und erfährt von Herbstblatt, dass der DonnerClan an der Seite des FlussClans erfolgreich in die Flucht geschlagen wurde und sie keine großen Verluste zu beklagen haben. Gerade als sie es am wenigsten erwarten, bekommt der WindClan kurz darauf auf einmal Besuch von Donnerstern und Eichenblatt. Der DonnerClan Anführer bittet sie, sich aus den Angelegenheiten des DonnerClans und des FlussClans in Zukunft rauszuhalten. Ohne sich etwas vorschreiben lassen zu wollen, stimmt Dunkelstern ihnen jedoch letztendlich zu und hofft, der Frieden im Wald würde nun wieder einkehren. Nachdem ihre Besucher wieder weg sind, berichtet sie ihrem Clan von den Neuigkeiten, ernennt einige Junge zu Schülern und ruft am Ende zu einer Großen Versammlung auf. In dieser Vollmondnacht wird das Gesetz beschlossen nach dem Heiler keine Gefährten besitzen dürfen. Die Frage, was dies nun für das Leben der Heiler und vielleicht auch ihre eigene Zukunft zu bedeuten hat, bleibt zurück.
Am Tag nach der Versammlung wird Dunkelstern unsanft von Birkenherz geweckt, der ihr berichtet, dass man Säbelzahns Leiche am Flussufer gefunden hat und von ihrer Schülerin Blattpfote jede Spur fehlt. Besorgt schickt sie einen Suchtrupp los und wendet sich in der Zwischenzeit an Krähenfrost, der ihr von einer besorgniserregenden Prophezeiung erzählt, welche Unheil für die Clans vorauszusagen scheint. Darüber grübelnd, was dies zu bedeuten hat, hat sie sich in ihren Bau zurückgezogen, wo sie kurze Zeit später von Toxinpfote überrascht wird. Der junge Kater beichtet, dass er gerne den Clan verlassen würde, um sich dem DonnerClan anzuschließen. Nach einiger Zeit der Überlegung gibt Dunkelstern ihm die Erlaubnis zu gehen, da sie weiß, er würde hier bei ihnen nicht glücklich werden, und verabschiedet sich schweren Herzens von ihm.
Hat gerade erst eine Katze ihren Clan verlassen, so steht bald eine andere in ihrem Eingang und bittet um Obdach. Zitterfluss aus dem SchattenClan erwartet sehr bald Junge von einem WindClan Krieger und möchte sich deswegen dem Clan anschließen. Zwar ist sie wütend über die Affäre der beiden Katzen und weiß, nicht alle würden ihre Entscheidung gutheißen, doch die schwarze Kätzin bringt es nicht übers Herz Zitterfluss, die aus ihrem eigenen Clan verbannt wurde, einfach wieder wegzuschicken und so wird sie ein Teil des WindClans.
Währenddessen wütet ein Schneesturm über das Moorland und gefährdet die Katzen, die in diesem leben. Inmitten des Schneegestöbers erreichen erneut fremde Katzen das Lager, die sich als Hundeschweif und ihre Kinder herausstellen. Die Überraschung steht Dunkelstern ins Gesicht geschrieben, wie sie erfährt, dass die Hundeschweif schon einmal eine Kriegerin unter Windstern war. Erinnerungen an die Kätzin existieren keine bei ihr. Unschlüssig darüber, wie sie nun verfahren soll, bittet sie Krähenfrost um Rat, in der Hoffnung, der alte Heiler würde die Katze wiedererkennen. Dabei nutzt sie die Gelegenheit, um sich nach Herbstblatts Wohlergehen zu erkundigen, welche vor einigen Sonnenaufgängen aufgrund einer schweren Krankheit in den Heilerbau eingezogen war. Dunkelstern erfährt nicht nur, dass Krähenfrost und Hundeschweif sich kennen, sondern auch vom Tod der Stellvertreterin. Schwer betroffen verabschiedet sie sich von ihrer Freundin und bereitet, als die Heiler zum Heilertreffen aufbrechen, die Totenwache für sie und Sternenschweif, die bei der Geburt ihrer Junge starb vor. Inzwischen hat sie sich für den Verbleib der Fremden, von denen noch keiner weiß, dass sie aus dem BlutClan kommen, entschieden und nimmt sie fürs erste in den Clan auf. Nach Herbstblatts Tod ernennt sie außerdem Sturmjäger zum neuen Zweiten Anführer, da sie in ihm den geeignetsten Nachfolger sieht und als ihren ehemaligen Schüler in ihn vertraut. Die Wahl sollte möglischt rasch erfolgen, da sie nicht ohne einen Zweiten Anführer zur kommenden Großen Versammlung aufbrechen möchte. Nachdem sich der Clan gesammelt hat, brechen sie anschließend zum Baumgeviert auf und erreichen dies etwas verspätet. Alle anderen Clans sind bereits dort, mit Ausnahme des DonnerClans, dessen Abwesenheit Jubelstern jedoch sogleich erklärt. Dunkelstern ist außer sich vor Wut, als sie erfährt, der FlussClan und der SchattenClan haben diesem aus dem Wald vertrieben und stellt die anderen Anführer zur Rede. Während Brombeerstern auf ihrer Seite ist, möchten Mohnstern und Jubelstern sich allerdings nicht vor ihr rechtfertigen. Um keinen Streit zu provozieren, wird Dunkelstern wieder ruhig, weiß jedoch innerlich, dass sie diese Ungerechtigkeit nicht dulden kann. Die Versammlung wird wie gewöhnlich fortgesetzt und an ihrem Ende werden zwei neue Vorschläge dem Gesetz der Krieger hinzugefügt.
Es ist schon der nächste Sonnenaufgang, als sie endlich die Junge von Hundeschweif zu Schülern ernennt und ihnen ihre neuen Schülernamen gibt. Damit stößt sie jedoch bei nicht allen Katzen im Clan auf Zustimmung, besonders Jägerpfote reißt sein Maul am Weitesten auf und zettelt somit eine Auseinandersetzung mit Sturmjäger an. Leicht erzürnt und enttäuscht von beiden Seiten greift die Anführerin ein und versucht den Streit zu schlichten. Dann fährt sie mit den Zeremonien fort und beendet die Versammlung.

Nach der Versammlung sucht Milanschrei sie unerwartet auf und bittet sie, ihm in den Heilerbau zu folgen. Nichts ahnend tut die schwarze Anführerin das, nur um dort den Heiler Krähenfrost zu finden - tot. Milanschrei ist somit nun der vollwertige Heiler des WindClans und mit Trauer im Herzen tragen die beiden den Toten auf den Lagerplatz. Dort fängt Opalschwinge sie ab, um ihr von zwei Gästen zu berichten - Wildfeuer, die Zweite Anführerin des WolkenClans, und Feuertänzer, ein WolkenClan Krieger waren gekommen um ein Gespräch mit Dunkelstern zu suchen. Sogleich gehen die vier Katzen - Dunkelstern, Wildfeuer, Feuertänzer und Sturmjäger - in Dunkelsterns Bau um über das zu sprechen, was Brombeerstern zu sagen hat.
Brombeerstern bittet Dunkelstern um ein Bündnis zwischen WolkenClan und WindClan, da er besorgt ist, nachdem der DonnerClan von Mohnstern und Jubelstern vertrieben wurde. Dieses Bündnis gilt nur für den Fall eines Angriffs durch die beiden anderen Clans. Dunkelstern entscheidet, dass das Bündnis mit der Rückkehr des DonnerClans aufgehoben ist. Das Gespräch endet schnell und Dunkelstern geleitet die beiden zum Lagerausgang, verabschiedet sich und richtet Brombeerstern noch alles Gute aus.
Danach sucht die Anführerin ein Gespräch mit der Königin Eisauge auf, deren Junge unerlaubt das Lager verlassen hatten. Daraufhin beruft sie eine Versammlung ein, berichtet ihrem Clan von dem Ableben des Heilers, von dem Bündnis und ernennt Dachsjunges, Disteljunges, Elsterjunges und Silberjunges zu Schülern. Die Mentoren von Dachspfote und Elsterpfote ruft sie sogleich zu sich, damit diese die beiden für deren unerlaubten Ausflug ins Territorium bestrafen.
Es steht eine weitere Große Versammlung an! Der WindClan erreicht erst nach FlussClan und SchattenClan das Baumgeviert und Dunkelstern bemüht sich um ein friedliches Auftreten. Die Versammlung verläuft genauso friedlich und ist schnell beendet.
Dunkelstern erwacht am nächsten Tag und bedient sich erst einmal vom Frischbeutehaufen, um später dem Clan zu berichten. Düsterlied, eine Königin, scheint krank und so lässt Dunkelstern ihr Hilfe zuschicken, wird jedoch durch das Auftauchen von Toxinbiss, einem DonnerClan Kater, überrascht. Sie eilt zu ihm und er erklärt ihr, dass Donnerstern ihn geschickt hat und er mit der WindClan Anführerin sprechen müsste. Die beiden Katzen gehen in ihren Bau, wo Toxinbiss erst einmal nach seiner Familie fragt und erfährt, das seine Mutter nicht im Lager sei und sein Bruder verschwunden ist. Doch schnell kommen sie zum eigentlichen Thema, denn Toxinbiss erklärt, das Donnerstern das DonnerClan Territorium zurückkämpfen möchte und den WindClan um Hilfe bittet. Dunkelstern willigt ein und die beiden verabschieden sich.
Dunkelstern ruft eine Versammlung ein, bemerkt dabei auch erschüttert, das Düsterlied in der Zwischenzeit verstorben ist. Sie berichtet dem Clan von der Großen Versammlung und dann von dem Kampf, den sie an der Seite des DonnerClans führen würden.
Am nächsten Morgen ruft sie neun Katzen zum Kampf auf, mit ihr zusammen sind es die versprochenen zehn. Sie erreichen das alte DonnerClan Lager, in das der DonnerClan wenig vor ihnen eingetroffen ist und sich zu organisieren versucht. Donnerstern scheint über ihre Hilfe besonders erfreut, erklärt den Clans seine Pläne und teilt verschiedene Aufgaben ein, damit das Lager so schnell wie möglich wieder aufgebaut ist.
Dunkelstern kämpft mit ihrer Patrouille an der Seite von Toxinbiss gegen den SchattenClan, insbesondere gegen Mohnstern. Später kommt Toxinbiss ihr zur Hilfe, auch wenn sie erneut an seinen damaligen Verrat erinnert wird. Mit seiner Hilfe verliert Mohnstern eines ihrer Leben, wodurch der SchattenClan den Kampf verliert. Nach dem Kampf verabschieden sich die WindClan Katzen sogleich um in ihr eigenes Territorium zurückzukehren und den DonnerClan in seinem Territorium Raum zu geben, sich wieder einzuleben.
Im Lager zurück muss Dunkelstern feststellen, das Rostfeder im Kampf gegen den FlussClan gestorben und Ginsterpfote schwer verletzt ist. Mit schwerem Herzen berichtet sie ihrem Clan von den Verlusten, ernennt jedoch zwei Junge zu Schülern, gibt der Schülerin von Rostfeder einen neuen Mentoren und ernennt Ginsterpfote zur Kriegerin, falls diese ihre Wunden nicht überlebt.
Erneut: Große Versammlung! Dunkelstern bricht mit einige Katzen dorthin auf. Dort erfährt sie als erstes, das Toxinbiss nun Toxinstern ist, nachdem Donnerstern gestorben war. Sie ist einverstanden, als Brombeerstern das neue Gesetz für das Gesetz der Krieger verschlägt.
Zurück im Lager beruft Dunkelstern eine Versammlung ein. Sie erklärt ihrem Clan das neue Gesetz der Krieger und beendet dann auch schon die Versammlung. Danach nimmt sie ihren Schüler Äschenpfote, sowie Flockenwirbel - für den sie zunehmend romantische Gefühle entwickelt - und dessen Schützling Käferpfote auf die Jagd. Dort bittet Äschenpfote sie um den Kriegernamen Äschenlicht, in Erinnerung an Lichtpfote.
Im Lager zurück schließt sie sich einer Patrouille zum Ausschaufelsen an und wittert dort starken Fuchsgestank. Mit der Information geht sie schnell zum Lager zurück.
Dort sucht sie sogleich ein Gespräch mit Sturmjäger auf um einen Plan gegen den Fuchs auszuhecken. Dann beruft sie eine Versammlung ein, bei der sie Äschenpfote, Trugpfote, Blitzpfote, Streifenpfote, Lärchenpfote, Käferpfote, Granatpfote, Schmutzpfote und Silberpfote zu Kriegern und Gewitterjunges, Dahlienjunges, Tornadojunges und Hasenjunges ernennt. Sie erklärt zudem, dass ein Fuchs im WindClan Territorium herumläuft und ruft Katzen auf, sich ihren Kampfpatrouillen gegen diesen anzuschließen. Bevor sie mit diesen aufbricht, sucht sie jedoch ein Gespräch mit Milanschrei auf, der ihr eine neue erschreckende Prophezeiung sagt. Sie kann sich in dem Moment jedoch nicht weiter darum kümmert, sondern verabschiedet sich um den Fuchs zu vertreiben.
Gemeinsam mit Steinfall und Sandpfote erreicht sie die Leeren Kaninchenhöhlen, während Sturmjäger mit seiner Patrouille zur Schlucht geht. Sandpfote erhält den Auftrag, bei der Sichtung des Fuchses die andere Patrouille aufzuspüren und zu bringen. Der Fuchs entpuppt sich als rote Fuchsdame, die die kleine Patrouille von Hunger getrieben aus dem Hinterhalt angreift. Sie greift Sandpfote zuerst an, die von Dunkelstern beschützt wird, welche sich gemeinsam mit ihrem Sohn in den Kampf stürzt. Bevor Sturmjägers Patrouille es jedoch verhindern kann, hat der Fuchs die Anführerin jedoch gepackt und -

Fun Facts
Frohe Weihnachten! Zur Schülerin wurde Dunkeljunges am 24. Dezember 2013 ernannt.

Ihre Kriegerzeremonie war am 11. Mai 2014.

Zur Anführerin des WindClans wurde sie am 7. Dezember 2014, kurz vor Jubelstern! Jubelstern bekam ihre 9 Leben nämlich am 17. Dezember 2014! SternenClan war busy in der Nacht.

Bis zu dem Punkt, wo der Text gespaltet wurde, hat Bunny diesen verfasst. Danke für deine Hilfe! <3


My Family Tree

Mutter
Gletscherglanz {Rubinschweif | Verstorben}
Vater
Rostklang {Dämonenpfote | Verstorben}

Brüder
Rußkralle {Dunkelfeder | Verstorben}
Koboldschweif {Dämonenpfote | Verstorben} / Natternzahn {Fiktiv | Verstorben}

Hellschweif {Kat | Verschollen | Wurfgefährte (später zugefügt)}

Schwestern
Honigpfote {Honigsprenkel | Verstorben}

Dämmernacht {Goldene Löwin | Verstorben | Wurfgefährtin}

Erster Gefährte
Eulenträne {Silberauge | Verstorben}
Tochter
Sturmpfote {Adlerschwinge | Verstorben}
Söhne
Kronenpfote {Jubelschrei | Verstorben}
Rabenfeder {Dämonenpfote | Verstorben}

Zweiter Gefährte
Wolfspelz {Roi | Lebend}
Töchter
Rubinpfote {Rubinschweif | Verstorben}
Pfirsichpfote {Diamantherz | Verstorben}

Weißmond {Dunkelfeder | Lebend}
Licht {Roi | Lebend}
Mondeule {Nezuko | Verstorben
Söhne
Mähnenpfote {Bienenwolke | Verstorben}

Steinfall {Stein | Lebend}

Dritter Gefährte
Flockenwirbel {Zira | Lebend}
Tochter
Maskenjunges {Anakin | Ungeboren}
Söhne
Fuchsjunges {Fearne | Ungeboren}
Lilienjunges {Athenodora | Ungeboren}

Enkeltochter [Weißmond]
Fliederjunges {Nox | Ungeboren}

Weitere Verwandte
Großmütter
Honig {Fiktiv | Verstorben | Gletscherglanz}
Tigerwind {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}

Großväter
Bären {Fiktiv | Verstorben | Gletscherglanz}
Grautatze {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}

Onkel
Marderpfote {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}
Tante
Streifenpfote {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}

Nichten [Hellschweif]
Honigtau {B.T | Lebend}
Jasminkralle {Jasmin | Verstorben}
Wacholderjunges {Fiktiv | Verstorben}

Nichte [Rußkralle]
Wisperwind {Katsuki | Lebend | DonnerClan}
† 6 Leben übrig †

Code by Rey




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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptySo 04 Apr 2021, 14:19




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Falkensturz

Alles wird gut. Ich bin immer für euch da.


Who was I?


Falkensturz war eine Königin des WindClans, die auch als Älteste in der Kinderstube lebte, um anderen Müttern zu helfen.
Ihr First Post war am 12. März 2018, gestorben ist sie am 04. April 2021. Sie wurde ungefähr 108 Monde alt. In dem Zeitraum wurden insgesamt 59 Posts mit ihr verfasst. Ihre Spielerin war Stein.
Sie verlor ihr Leben durch Altersschwäche.

Ihr Bild wurde von Mina gezeichnet.


My Story...

Wir lernen Falkensturz in der Kinderstube kennen. An diesem von Ereignissen gefüllten Tag verlässt sie diese nach einem guten Schlaf, um sich den Pelz zu waschen. Die Kinderstube ist nämlich gefüllt mit Königinnen und Jungen und Falkensturz möchte niemandem im Weg stehen. Auf dem Lagerplatz bemerkt sie jedoch die Anwesenheit von WolkenClan Katzen und Aufruhr um Eisauge. Sie erinnert sich daran, in der Kinderstube deren erwachsene Tochter Jadefeuer mit nur einem ihrer Junge gesehen zu haben: Disteljunges. Das heißt, Elsterjunges und Dachsjunges fehlen. Schneefell, ihr Sohn, kommt ins Lager und hilft der Situation, weshalb Falkensturz froh ist, dass sie sich nicht eingemischt hat. Sie muss daran denken, wie sie selbst als Junges versucht hatte, auf ein Abenteuer zu gehen, jedoch im Lagertunnel von einer Patrouille aufgesammelt wurde. Schließlich muss sie an ihre eigenen Junge denken, die nun Schüler sind: Lichtpfote, Schmutzpfote und Granatpfote. Sie beobachtet auf dem Lagerplatz Lichtpfote und Äschenpfote und überlegt, ob zwischen den beiden nicht etwas aufkeimt. Zu gerne hätte sie wieder Junge, gibt sich jetzt jedoch mit ihrer Situation zufrieden.
In ihren Überlegungen vertieft, kommt Staubpfote zu ihr und fragt, wo ihre Mentorin Jadefeuer ist. Falkensturz erklärt ihr die Situation um Eisauge und stellt sich Staubpfote dann vor, da diese erst kürzlich dem Clan beigetreten war. Sie fragt die Schülerin auch danach, wie es ihr im WindClan gefällt. Daunenschweif, ihr Gefährte, gesellt sich schließlich zu ihnen. Dieser fragt Staubpfote, ob sie ihm einen Gefallen tun kann, woraufhin Staubpfote zustimmt. Falkensturz ist neugierig, worum es sich dabei handeln könnte, und überlegt, ob im Ältestenbau wohl Aufgaben angefallen sind. Der Älteste bittet die Schülerin schließlich darum, sein Nest zu erneuern und fragt Falkensturz dann, ob sie spazieren, gehen wollen. Diese stimmt zu, nachdem sie beobachtet, wie Krähenfrosts Körper auf den Lagerplatz gebracht wird und wie neue Schüler ernannt werden – darunter die Junge von Eisauge, die soeben ausgerissen waren. Auch bemerkt sie Düsterlied, die ihren toten Sohn Vipernjunges auf den Lagerplatz bringt. Staubpfote erklärt, dass sie Daunenschweif sein Nest wechseln würde, und die beiden Katzen machen sich auf den Weg.
Die beiden erreichen das Territorium und genießen die gerade frische Blattfrische. Falkensturz fragt ihren Gefährten dann jedoch, ob sie noch einmal Junge haben können, bevor sie zu alt und auch eine Älteste wird. Daunenschweif mag die Idee sehr und freut sich schon über die kleinen Junge, die dann um sie herumspielen würden. Nach ihrem Spaziergang kehren sie ins Lager zurück.
Im Lager angekommen nimmt sich die Königin etwas zu fressen und denkt über die Junge nach, die sie gerne hätte, und über jene, die sie hat und mit denen sie kaum reden kann, da diese keine Zeit haben. Daunenschweif gesellt sich zu ihr und meint, dass sie sich die Beute aussuchen solle. Falkensturz wählt ein kleines Kaninchen für sie beide und genießt das Ende des Tages. Dunkelstern ruft den Clan zusammen, da dieser baldig zur Großen Versammlung aufbrechen muss, und verkündet, dass auch Falkensturz und Daunenschweif mitgehen würden. Die Königin fragt sich, ob der DonnerClan dabei sein würde, was aus diesem geworden war und muss auch über Jubelsterns und Mohnsterns Verhalten nachdenken. Daunenschweif meint, dass sie aufbrechen sollten, weil er so langsam sei und Zeit brauche. Damit hat die Königin kein Problem und sie folgen Dunkelstern schließlich zur Großen Versammlung.
Im Baumgeviert wählt Daunenschweif einen windgeschützten Platz für sie beide. Falkensturz blickt sogleich zu den Anführern und stellt enttäuscht fest, dass Donnerstern nicht unter diesen war. Sie lauscht den Worten der Anführer und schaudert bei dem Gedanken, dass Jubelstern sechs neue Krieger ernannt hat. Daunenschweif gibt zu bekennen, dass sich die Anführer lieber Sorgen um den DonnerClan machen sollten, woraufhin Falkensturz meint, dass der DonnerClan zur Großen Versammlung hätte kommen müssen. Sie ist schließlich erschrocken darüber, dass der WolkenClan vom BlutClan angegriffen worden war. Ansonsten verlief die Versammlung jedoch ruhig und der WindClan kehrt in sein Lager zurück.
Im Lager erklärt Falkensturz Daunenschweif, dass sie in der Kinderstube schlafen würde. Auf ihrem Weg dorthin erkennt sie Düsterlied am Lagerrand und geht zu dieser, nur um festzustellen, dass deren Zustand kritisch ist. Die Königin ruft nach Milanschrei und redet dann Düsterlied gut zu, damit diese wach bliebe. Die dunkle Königin wacht jedoch aus ihrer Starre und bittet Falkensturz, ruhe zu bewahren und Abstand zu nehmen, da sie diese und die Junge nicht gefährden wolle. Sie deutet schließlich auf eine Katze, die das Lager betreten hatte und fragt, wer das war: Toxinbiss. Falkensturz ist erstaunt über dessen Auftauchen, doch noch erboster über Milanschrei, der noch nicht aufgetaucht ist. Also fragt sie die Königin, ob sie ihr Essen oder Trinken bringen solle. Düsterlied bittet um Beute und erklärt, dass Vipernjunges an Grünem Husten gestorben war, sie sich bei diesem angesteckt hatte. Milanschrei kommt endlich dazu und redet mit Düsterlied, gibt ihr schließlich einige Kräuter. Auf seine Anweisung hin bringt Falkensturz Wasser für die Königin. Düsterlied lehnt jedoch alles ab, da sie den Willen zum Leben bereits aufgegeben hat und stirbt dann dort. Falkensturz kommt mit dem Wasser zurück und kann nicht glauben, dass Düsterlied verstorben ist. Zudem wundert sie sich, was der DonnerClan vom WindClan braucht.
Dunkelstern ruft eine Versammlung ein und erklärt dem Clan, dass der DonnerClan sein Territorium zurück erkämpfen möchte und dafür die Unterstützung des WindClans erhält. Sie ermutigt alle, mehr zu trainieren, um für den Kampf bereit zu sein. Milanschrei bestätigt Falkensturz den Tod der Königin und bittet sie, sich um Düsterlieds verbleibende Junge zu kümmern. Daunenschweif kommt zu ihnen und redet der Königin gut zu. Sie gehen in die Kinderstube und Falkensturz erklärt Buntjunges, Aschenjunges und Sandjunges, dass sie sich von ihrer Mutter verabschieden sollen, sie allerdings nicht anfassen dürfen. Erschöpft lässt sie sich in ihrem Nest nieder. Rabenschatten, ihre Halbschwester, kommt zur Kinderstube, doch bevor die beiden ein Gespräch beginnen können, wirft Falkensturz ihre eigenen Junge.
Milanschrei kommt ebenfalls in den Bau und untersucht die drei frisch geborenen Junge. Es sind zwei Kater und eine Kätzin, auf die Falkensturz sehr stolz ist. Auch Daunenschweif ist unfassbar glücklich darüber, in seinem Alter noch einmal Vater zu sein. Rabenschatten erklärt, dass sie Beute für Falkensturz holen würde und gratuliert dieser zu den Jungen. Falkensturz erwacht nach ihrem Schlaf und weckt ihren Gefährten, beginnt damit, über die Namen der Junge nachzudenken. Für ihre Tochter wägt sie erst den Namen Düsterjunges ab, erinnert sich dann daran, dass Düsterlied eine Tochter hatte, die Dahlienjunges geheißen hatte und früh gestorben war. Sie entscheidet sich also für den Namen Dahlienjunges. Bevor sie ihren Vorschlag sagen kann, fragt Daunenschweif, ob sie einen der Söhne Gewitterjunges nennen könnten. Sie stimmt zu und schlägt Dahlienjunges vor, fragt dann aber nach Rabenschatten. Daunenschweif benennt das letzte Junge schließlich, der Sohn der beiden heißt somit Tornadojunges.
Rabenschatten kehrt zu der Familie zurück und erkundigt sich nach den Namen der drei. Sandjunges, eines von Düsterlied, fragt Falkensturz – als ihre neue Mutter – ob sie auf dem Lagerplatz spielen dürfe. Falkensturz stimmt zu und bittet Rabenschatten darum, ein Auge auf der kleinen Kätzin zu behalten. Diese stimmt zu, doch fragt Falkensturz, ob es noch etwas gäbe. Tatsächlich wollte die Königin nämlich fragen, ob ihre Schwester schon einen Kater hatte. Diese antwortet, dass es niemanden gäbe, sie damit aber klar kommt. Daunenschweif muss gehen und Düsterlieds Totenwache vorbereiten und bittet Rabenschatten darum, bei Falkensturz zu bleiben. Die Königin möchte sich auch gerne von Düsterlied verabschieden und ist sich sicher, dass Sandjunges das auch möchte. Rabenschatten bietet an, mit der Kleinen zu ihrer Mutter zu gehen und Wachtelfeder – eine neue Königin – erklärt, dass sie bei Falkensturz bleiben würde.
Wachtelfeder fragt Falkensturz danach, wie es ist, Junge zu bekommen und aufzuziehen. Diese erklärt ihr alles diesbezüglich und zeigt es am lebendigen Beispiel, da ihre eigenen Junge immer aktiver werden. Sie beenden das Gespräch damit, dass sie schlafen wollen.
Falkensturz erwacht am nächsten Tag und stellt fest, dass eine Menge Katzen zum Kampf aufgebrochen sind. Sie hofft, dass alle heil wieder ankommen. Sie wird jedoch von ihren eigenen Jungen aufgeweckt, da nun ihre Söhne die Augen offen haben. Wachtelfeder lehnt das Angebot ab, ob sie etwas brauche, da sie müde ist und sich hinlegen würde. Sie entscheidet sich dafür, zum Frischbeutehaufen zu gehen, da sie ziemlich hungrig ist. Sie bringt auch Wachtelfeder etwas mit. Diese hat ihre Junge geworfen: Hasenjunges und Wieseljunges. Moospelz ist in der Kinderstube, um sie zu besuchen.
Moospelz erzählt eine Geschichte und Gewitterjunges fragt somit, was ein Hund ist. Falkensturz erklärt es ihm liebevoll. Sie bietet an, ebenfalls eine Geschichte zu erzählen. Milanschrei kommt in die Kinderstube, um die Königinnen zu untersuchen. Falkensturz erzählt währenddessen eine Geschichte über die Zeit vor den Clans. Die Junge löchern sie noch mit Fragen und schließlich meint Falkensturz, dass diese Spielen gehen sollen. Sie erkundigt sich bei Wachtelfeder, was Milanschrei gesagt hatte.
Gewitterjunges weckt sie später wieder und fragt sie nach den Großen Versammlungen. Die beiden unterhalten sich eine Weile und Falkensturz erzählt ihm von ihrer ersten Großen Versammlung. Schließlich meint sie, dass sie wieder schlafen sollten.
Es vergeht etwas Zeit und Lichtpfote verstirbt. Die Familie ist erschüttert über den Verlust. Streifenpfote geht in die Kinderstube, um der Königin Beute zu bringen und nach ihr zu sehen. Für Falkensturz ist das nicht der einzige Verlust: Daunenschweif, Rabenschatten und Wachtelfeder haben sich dem SternenClan ebenfalls angeschlossen. Die Königin kümmert sich nun auch um Wachtelfeders Tochter Hasenjunges. Bevor Streifenpfote und sie ein richtiges Gespräch beginnen können, ruft Dunkelstern den Clan zu einer Zeremonie zusammen und ernennt auch Falkensturz‘ Junge – nicht nur den jüngsten Wurf, sondern auch Schmutzpfote und Granatpfote. Auch Streifenpfote wird ernannt. Die Königin entscheidet also, zu ihren Jungen zu gehen. Schmutzstreif schmiegt sich an sie, bedauert den Tod von Lichtpfote ebenfalls und explodiert, als er Äschenlicht und Truglicht reden hört. Äschenlicht wurde nämlich nach seiner Schwester benannt, doch weder Schmutzstreif noch Granatglut tragen einen Namen in ihrer Ehre.
Falkensturz wird Zeugin davon, wie ihr Sohn beinahe auf den Krieger losgeht und öffentlich macht, wie sehr er diesen verabscheut. Granatglut tröstet den Krieger und Falkensturz hält ihren Sohn von der anderen Seite. Sie will ihn nicht dafür verurteilen, insbesondere da es ihm ihr gegenüber unangenehm ist und er sich entschuldigt. Die Älteste versichert beiden, dass sie immer für sie da sein würde. Der junge Krieger erklärt seiner Mutter, wie sehr er sie liebt und äußert damit seine Dankbarkeit. Auch Granatglut äußert ihre Liebe für ihre Mutter, sie lässt die beiden jedoch damit stehen, dass sie für Schmutzstreifs Wunde etwas bei Milanschrei holen wolle. Auch Schmutzstreif verabschiedet sich, mehr oder minder unbeholfen, um in sein Nest zu gehen.
Auch Falkensturz kehrt in die Kinderstube zurück und denkt über die Ereignisse nach. Sie macht sich Sorgen um ihren Sohn und wünscht sich, dass Daunenschweif noch lebt, um ihr zu helfen. Auch macht sie sich Vorwürfe, hat das Gefühl, dass sie ihre älteren Junge vernachlässigt hat. Sie schläft ein.
Es vergeht etwas an Zeit und die Königin ist in der Halbmondnacht vor der Kinderstube. Diese ist recht leer, da weder Weißmond noch Streifenherz geworfen haben. Auch denkt sie wieder über ihre Junge nach, mit denen sie so selten redet. Ihr fallen dann Streifenherz und Dunkelstern in den Blick und sie geht zu den beiden, da diese sich unterhalten. Dunkelstern teilt der Ältesten mit, dass sie gerade mit Streifenherz über deren anstehenden Wurf sprach und das Falkensturz sie bestimmt beruhigen könne. Diese ist auch schon etwas beruhigter und insbesondere nachdem die Älteste ihr gut zuspricht, ist Streifenherz etwas sicherer, was die anstehende Geburt angeht. Falkensturz fragt die Königin daraufhin, ob diese genug Moos hat, denn sie überlegt, welches sammeln zu gehen.
Dunkelstern wird abgelenkt, da Äschenlicht und Jadefeuer mit Jungen ins Lager kommen. Die Gruppe erhebt sich und folgt ihnen zur Kinderstube, wo Dunkelstern Jadefeuer ausfragt. Weißmond wirft nebenbei ihr einziges Junges. Streifenherz geht an allen vorbei, um sich weiter hinten in der Kinderstube auszuruhen. Auch Milanschrei schließt sich der Gruppe an, da er gerade vom Heilertreffen kam und es mitbekommen hat. Äschenlicht erklärt dann, dass er sie an der SchattenClan Grenze gefunden hat, am Verhungern und Erfrieren. Er meint auch, dass es nun seine sind, da er sie gefunden hat. Dunkelstern respektiert seine Entscheidung und Milanschrei untersucht sie. Falkensturz behält alles im Blick und widmet sich dann Weißmond, um deren Junges zu betrachten. Dabei fällt ihr auf, dass ihr Fliederjunges bekannt vorkommt. Sie denkt weiter darüber nach und schließlich kommt ihr der Gedanke, dass das Junge wie Schmutzstreif aussieht. Weißmond war dessen Mentorin, bevor er Krieger wurde, und da keiner sagen konnte, wer der Vater war… bevor sie weiter darüber nachdenken kann, bemerkt sie, dass Streifenherz auch werfen würde. Sie macht Milanschrei darauf aufmerksam und bedeutet jedem, der nichts mit der Situation zu tun hat oder im Wege steht hinauszugehen, damit die Junge und Königinnen Ruhe bekommen.
Streifenherz wirft schließlich zwei gesunde Junge. Falkensturz trifft schließlich die Entscheidung, dass sie mit Schmutzstreif Moos sammeln, gehen würde, um der Sache mit Fliederjunges auf den Grund zu gehen. Sie findet ihn auf dem Lagerplatz und er willigt ein. Sie hört, dass Schmutzstreif nun Hasenpfotes Ausbildung übernommen hat und freut sich, auch wenn sie weiterhin unsicher ist wegen Fliederjunges. Die beiden gehen ins Territorium.
Im Territorium unterhalten sie sich weiter über Hasenpfote. Schmutzstreif fragt Falkensturz, ob sie nicht eines ihrer Ziehjunge wäre und damit liegt er richtig. Hasenpfote ist Wachtelfeders Tochter, weshalb die Älteste sie mit aufgezogen hatte. Er fragt wie viel Moos sie brauchen würden und sie machen sich an die Arbeit. Dabei zählt Falkensturz alle Junge und Bewohner der Kinderstube auf, damit sie eine passende Menge sammeln können. Dabei erwähnt sie auch Weißmond, um die Reaktion ihres Sohnes zu testen. Schmutzstreif geht jedoch in eine andere Richtung und regt sich über Äschenlicht und seine Streunerjunge auf. Falkensturz weist ihn daraufhin zurecht. Nachdem sie etwas Moos zusammenhaben, sagt sie ihm, dass seine Tochter Fliederjunges sehr süß sei. Auch fragt sie ihn, warum er ihr nicht davon erzählt hatte. Der Krieger bricht darunter und ist fasziniert davon, dass seine Tochter Fliederjunges heißt. Unglücklich entschuldigt er sich bei ihr, erklärt ihr, dass er ihr das nicht sagen konnte, da Weißmond ihn ausgeschlossen hatte. Ihre Vermutungen verfallen dadurch, weil sie sich die Situation anders ausgemalt hatte, also fragt sie ihn stattdessen, was vorgefallen war und erklärt ihm auch, dass er es ihr nicht sagen muss.
Der Krieger entscheidet sich jedoch dazu, Falkensturz die Situation zu erzählen. Dass er mit Weißmond zusammen gewesen war, dass sie ihn danach zurückgelassen hatte und dass er mit gebrochenem Herzen ins Lager kam, nur um zu erfahren, dass Lichtpfote gestorben war. Anschließend fragt er seine Mutter nach Fliederjunges. Sie beschreibt sie ihm, meint, dass sie gesund wäre, auch bietet sie ihm an, sie kennen zu lernen, da sie das Moos zusammen in die Kinderstube bringen könnten. Er solle nur keinen Streit mit Äschenlicht anfangen, doch sie sieht keinen Grund, warum er Fliederjunges nicht sehen dürfen sollte. Er erklärt ihr, dass er sich die Mühe geben würde, sammelt das Moos ein und geht mit ihr ins Lager zurück.
Auf dem Heimweg fällt der Ältesten auf, wie anstrengend der Weg zurück zum Lager für sie ist. Schmutzstreif legt stets Pausen für sie ein, da es ihm auch auffällt. Er macht ihr auch deutlich, wie dankbar er für ihr Angebot ist. Sie kommen in die Kinderstube und der Kätzin fällt auf, dass Streifenherz aufgelöst in ihrem Nest wimmert. Sie lässt sich in ihr Nest nieder und fragt Weißmond, was wohl vorgefallen war. Schmutzstreif geht nach ihr in den Bau und hält sein Versprechen, in dem er Äschenlicht gegenüber freundlich bleibt. Er widmet sich allerdings schnell Weißmond und dem Jungen, beginnt ein Nest für die beiden zu bauen.
Während er dies tut, spürt die Älteste einen inneren Frieden. Sie schließt ihre Augenlider, denkt an Daunenschweif, ihre Junge. Sie ist froh darüber, mit Schmutzstreif gesprochen zu haben, wünscht sich, dass sie auch mit ihren anderen Jungen hätte reden können. Dennoch akzeptiert sie, wie sie langsam in einen immer tieferen Schlaf sinkt und freut sich darauf, Daunenschweif und ihre verstorbenen Junge wieder zu sehen.
Damit wacht sie nicht wieder auf.


Fun Facts
Für alle die dies zukünftig lesen: ihr Todestag ist der Ostersonntag 2021.

Als Junges ist sie fast entwischt, doch eine Patrouille konnte sie im Lagertunnel noch einsammeln, bevor sie überhaupt richtig ins Territorium konnte.

Falkensturz genoss großen Respekt in ihrem Clan, besonders von den Anführern, doch auch von den Königinnen.

Die Geburt ihres dritten Wurfes war am 13. August 2018.

Sie war eine tolle Mutter.


My Family Tree

Halbschwester
Rabenschatten {Todesengel | Verstorben}

Erster Gefährte
Moosfell {Fiktiv | Verstorben}
Tochter
Indigonebel {Athenodora | Lebend}
Söhne
Opalschwinge {Kaya | Verstorben}
Schneefell {Schneefell | Verstorben}

Zweiter Gefährte
Daunenschweif {Schattenwolke | Verstorben}
Töchter
Granatglut {Katsuki | Lebend}
Lichtpfote {Mondtau | Verstorben}

Dahlienpfote {Cavery | Lebend}
Söhne
Schmutzstreif {Fearne | Lebend}

Gewitterpfote {Haru | Verstorben}
Tornadopfote {Kaya | Lebend}

Enkeltochter [Schmutzstreif]
Fliederjunges {Shoto | Lebend}

Ziehtöchter
Sandpfote {Löwenherz | Lebend}
Hasenpfote {Stein | Lebend}
† Rest in Peace †

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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptySo 13 Jun 2021, 10:46




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Nebelfängerin

Ich mag euch nicht geboren haben, doch ich liebe euch so sehr, wie eure Mutter es getan hat.


Who was I?


Nebelfängerin war eine treue FlussClan Kriegerin, die zeitweise in die Rolle einer Königin schlüpfte, als die Jungen der verstorbenen Pfadfinderin sie gebraucht hatten.
Ihr First Post wurde am 07. Oktober 2016 verfasst, wohingegen ihr letzter Post ihren Tod am 11. Juni 2021 besiegelte. Insgesamt verfasste ihre Spielerin Esme 76 Posts mit ihr.
Todesursache war eine Lungenentzündung.

Das Bild wurde von Finsterkralle gezeichnet.


My Story...

Nebelfängerins Geschichte nimmt ihre Anfänge an einem der kalten Blattfall-Tage, als sie eines Nachts aus ihrem Schlaf erwacht und von dem Gedanken geleitet, dem Clan möglicherweise bereits von Nutzen sein zu können, aus dem Kriegerbau schlüpft. Ihr ehrenwerter Vater Steinadler, der ebenfalls zu dieser späten Stunde bei wachem Zustand war, gesellt sich zu ihr, und gemeinsam entscheiden sie sich dafür, auf die Jagd zu gehen. Obgleich Nebelfängerin keine sonderliche Begeisterung für seinen Vorschlag, zunächst an das Flussufer zum Fischen zu gehen und erst im Anschluss Landbeute zu jagen, war, folgt sie ihm nichtsdestotrotz.
An den Jagdgründen angekommen teilt sie ihm schließlich ihre Bedenken mit, dass es geschickter sei, sich zuerst mit der gewöhnlichen Jagd aufwärmen sollten, ehe sie sich ins kalte Nass stürzten. Tatsächlich zeigt sich Steinadler stolz, dass seine Tochter, die zugleich auch seine Schülerin gewesen ist, einen solchen Einwand vorgebracht hat und pflichtet ihr bei. Als die beiden mit ihrer nächtlichen Jagd beginnen, die von einem regen Erfolg gekrönt war, bemerkt Nebelfängerin, wie sie instinktiv immer näher an das Flussufer getreten war.

Sie wirft einen Blick auf das rauschende Wasser und sogleich verschlägt es ihr den Atem, als sie dort die Leiche der FlussClan Königin Schneeblüte erblickte. Instinktiv springt sie in das Wasser, um - ungeachtet der eisigen Kälte - den Körper der Kätzin herauszuziehen. Verängstigt von ihrer Entdeckung ruft sie nach ihrem Vater, doch anstelle von ihm sind Wirbelsturm und Eisbrand diejenigen, die ihre Rufe vernehmen und zu ihr treten. Allgemeine Bestürztheit bricht über den Tod der Clangefährtin aus und doch fasst man sich rasch genug, um den Vorschlag vorzubringen, die Verstorbene zurück in das Lager zu tragen.
Dabei bemerkt Nebelfängerin den eingefallenen Bauch Schneeblütes, was augenblicklich die Sorge in ihr auslöst, ob sich in der Nähe möglicherweise nicht noch die Junge der Kätzin befinden könnten. Da sie nichts dergleichen erspähen kann, kehrt sie mit den anderen zurück in das Lager, ihre gefangene Beute mit sich tragend.

Auf dem Heimweg fällt es ihr schwer, sich nicht Gedanken darüber zu machen, wie Vogeltanz, der Vater von Schneeblütes Jungen, reagieren würde - nur um schließlich das Drama, das sich vor ihren Augen, ausgelöst durch den Schmerz über die verstorbene Kätzin, entfaltete, zwischen ihm und dessen Sohn Echoherz miterleben zu müssen.
Nebelfängerin erfährt, dass auch die Junge Schneeblütes tot aufgefunden worden sind, und überwältigt von dem Tod, der verhängnisvoll über ihren Köpfen hängt, drückt sie sich an Steinadler, der indessen ebenfalls zurückgekehrt war. Unwillkürlich sucht der Gedanke sie heim, dass es ihr unglaublich schwerfiel, sich vorzustellen, dass ihre eigene Mutter, die in ihren frühen Jungentagen verstorben ist, einst als Leiche auf dem Lagerplatz gelegen hatte, wie es nun Schneeblüte und ihre Junge taten.

Ihr Blick fällt auf den Kater Achatfrosts, ein weiterer Sohn Vogeltanz’, und aus Fürsorge heraus sucht sie seine Anwesenheit auf, um sich nach seinem Befinden zu erkundigen.
Flirtend antwortet er ihr, dass es ihm gut geht, doch deutlich hört die Kätzin die Trauer aus seiner Stimme heraus, was sie an seinen Worten zweifeln lässt. Gerade heraus hinterfragt sie seine Antwort und bittet ihn sanft, ihr ehrlich zu antworten. Kalt ist die Reaktion, die Achatfrost ihr schenkt, und harsch fährt er sie an, dass es sie nichts angehe und sie ihn in Ruhe lassen soll.
Das Gespräch hat jedoch einen weiteren Zuhörer gehabt: Und so führte Achatfrosts Reaktion dazu, dass Krallensturm auf ihn zutritt und ihn zurechtweist, Nebelfängerin nicht in einer solchen Form anzublaffen - nur im Anschluss selbst ein flirtendes Gespräch mit ihr zu beginnen. Es ist das erste Mal, dass er sie eine “Schönheit” nennt.
Das Verhalten des Katers stößt bei ihr jedoch auf einen empfindlichen Nerv und erbost entgegnet sie ihm, dass sie weder bemuttert noch mit solchen Komplimenten begegnet werden möchte. Sie drängt ihn damit in eine Position, in der er sich und sein Handeln zu rechtfertigen versucht - ein Versuch, der darin endet, dass sie zunächst nur noch wütender wird, weil sie das Gefühl hat, man unterstelle ihr, undankbar zu sein. Als der erste Zorn abflaut, spürt sie jedoch eine gewisse Verlegenheit und gibt zu, dass sie es nicht gewohnt ist, sich nicht selbst zu verteidigen und es nicht ihre Absicht gewesen ist, einen Streit zu suchen.
Krallensturm zeigt Verständnis für ihren Standpunkt und erzählt ihr von seinen eigenen Umständen, die dazu geführt haben, dass er jedes seiner Clangefährten als Familienmitglied ansieht und so stets für sie einspringen möchte. Versöhnlich, wie Nebelfängerin nun gestimmt war, bringt sie zum Ausdruck, dass sie seine Absicht als lobenswert empfindet. Gleichzeitig tut es ihr leid, dass er seine eigene Familie bereits verloren hat.

Ein Schweigen kehrt zwischen ihnen ein, während sie beide den Clan beobachten. Unwillkürlich fragt Nebelfängerin sich, ob der Clan aus ihrer Nähe möglicherweise zu falschen Schlüssen kommen könnte; insbesondere um die Meinung ihres Vaters ist sie besorgt.
Indessen ruft Jubelstern zu einer Versammlung ein und ernennt diverse Junge sowie Schüler, ehe sie die Kampfpatrouille zustellt, mit der sie im Sinn hat, den DonnerClan aus seinem Territorium zu vertreiben. Nebelfängerin zeigt eine deutliche Abneigung gegen den Plan - einer der Gründe, wieso sie mit einer solch starken Intensität reagiert, als Krallensturm, der für den Kampf auserwählt worden ist, die Meinung zutage bringt, dass man den FlussClan vor dem DonnerClan schützen musste.
Völlig entsetzt wirft sie ihm vor, unschuldige Katzen zu überfallen, bevor sie sich erbost von ihm abwendet und in den Kriegerbau stolziert, wo sie hofft, das komplette Ereignis verschlafen zu können.

Nur langsam vergeht die Zeit, seit die Kampfpatrouille losgezogen ist, und immer stärker suchen die Sorgen über die Kämpfenden heim. Nebelfängerin ist der festen Überzeugung, dass es ein großer Fehler gewesen war, und fühlt sich darin bestärkt, als sie sieht, wie die ersten Verletzten zurückkommen.
Augenblicklich sucht sie das Heilerpaar des FlussClans auf, um ihnen ihre Hilfe anzubieten, und dankbar nimmt Meeresblick es an, die bereits alle Pfoten voll zu tun hatte. Nebelfängerin bemerkt Uferpfote und hilft ihm, sich an den Versammlungsrand zu hieven, da er zwar verletzt zu sein schien und dennoch der Ansprache Jubelstern beiwohnen wollte. Dabei fällt ihr Krallensturm auf, gegen den sie eine gewisse Abneigung entwickelt hat, doch bei dem Anblick, den er bietet, stockt selbst ihr der Atem. Rasch wendet sie sich dennoch ab und lauscht Jubelstern, die feierlich den Sieg des FlussClans verkündet und weitere Schüler zu Krieger ernennt.
Seidenspiel, die Schwester Uferbrands, erscheint und löst sie ab, sodass sie sich um die anderen Verletzten kümmern kann. Dieses Mal fällt es ihr schwerer, Krallensturms kritischen Zustand keine BEachtung zu schenken. Sie schluckt ihre Abneigung hinunter und versucht ihn mit Schmeicheleien in den Heilerbau zu locken. Der Krieger ist zunächst perplex, entschuldigt sich jedoch dann für den Morgen und  bedankt sich für ihre Hilfe.

Vorsichtig führt Nebelfängerin ihn in den Heilerbau und schlägt seine Dankesworte damit ab, dass sie es nur nicht ertragen kann, das Bild eines Verletzten zu sehen. Nachdem sie ihm in den Bau geholfen hat, kehrt sie zurück ins Freie, um auch Raubpfote, der bewusstlos im Schnee liegt, zu den Heilern zu bringen, ehe sie Meeresblick über die beiden Bescheid gibt und sich wieder an Krallensturms Seite begibt, um das Blut aus seinem Pelz zu legen und die Wunde freizulegen, sodass es den Heilern leichter fallen wird, ihn zu behandeln.
Immer mehr fühlt sie sich darin bestätigt, dass der Kampf eine Fehlentscheidung gewesen ist - Sieg hin oder her.
Als Meeresblick schließlich zu ihnen tritt, entfernt sie sich von dem Verletzten, da sie der Kätzin nicht im Weg sein will. Nach Krallensturms Behandlung bittet man sie jedoch, einen Blick auf ihn zu behalten.

Zwar döst Nebelfängerin an seiner Seite ein, doch bei ihrem Aufwachen holt sie sogleich einen großen Fisch, den sie unter den Verwundeten aufteilt, bevor sie schließlich wieder bei Krallensturm endet.  Dieser neckt sie mit den Worten, dass sie ihn nicht so schrecklich finden kann, wenn sie freiwillig Zeit mit ihm verbringt. Von sich selbst überzeugt bringt er vor, dass sie ihm wohl nicht widerstehen kann, woraufhin sie ihn sofort korrigiert, dass sie all dies nur tut, weil er ein Teil des Clans war.
Das Gespräch wird unterbrochen, als Lilienschein in den Bau tritt, um Meeresblick zu holen - Azurpfote sei verstorben. Nebelfängerin beschließt, ins Freie zu sehen, wo sich bereits eine Gruppe Katzen um die Leiche eingefunden hat. Nur kurz darauf ruft Jubelstern eine Versammlung ein, um den Tod offiziell zu verkünden und im Anschluss Ernennungen durchzuführen. Es war der Moment, an dem Nebelfängerin zur Mentorin von Jaguarpfote ernannt wird, nachdem dieser seinen ehemaligen Mentoren Luchsohr im Kampf gegen den DonnerClan verloren hat.
Freundlich geht sie auf ihren neuen Schützling zu und fragt ihn nach einem Trainingswunsch, muss jedoch dabei die ganze Zeit an den verletzten Krallensturm denken. Die beiden beschließen, zu Sonnenhoch mit dem Training zu beginnen, sobald er ausgeruht von seinem Schlaf erwacht.
Schließlich kehrt sie mit einem weiteren Fisch zu Krallensturm zurück und begründet ihr eigenes Handeln damit, dass sie es einfach nicht erträgt, tatenlos zu sein. Sofort nutzt der Kater die Chance, um sie damit aufzuziehen, dass sie immer wieder Ausreden sucht, um in seiner Nähe sein zu können. Nach einem Schlagabtausch, in der Nebelfängerin all seine Argumente zu widerstreiten versucht, verlässt sie ihn schließlich doch mit den Worten, dass es noch andere Kater gibt, mit denne sie sich unterhalten kann… was darin endet, dass sie doch tatsächlich den Heilerbau verlässt und ein Gespräch mit Wieselfang beginnt.
Aus Trotz heraus, als würde sie damit beweisen, dass sie durchaus in der Lage ist, bessere Gesellschaft zu finden, erkundigt sie sich bei dem Krieger nach der Großen Versammlung, die in der vorangegangenen Nacht stattgefunden hat.
An der Art und Weise, wie Wieselfang von dem fehlenden DonnerClan erzählt, realisiert sie, dass auch anscheinend hinter der Vertreibung steht und zweifelt an den Verstand der Katzen dieses Clans.

Nach dem Gespräch mit Wieselfang legt Nebelfängerin sich in ihr Nest, nur um schließlich mit einem schlechten Gewissen darüber, ihre Schülerin vernachlässigt zu haben, aufzuwachen. Um Jaguarpfote nicht lange warten lassen zu müssen, tritt sie nach einer schnellen Fellpflege hinaus, um gemeinsam mit der kleinen Kätzin zum Training aufzubrechen. Sie will ihr mehrere Teile des Territoriums zeigen, beginnend beim Flussufer, wo sie ihr erklärt, dass das Wasser in der Zeit der Blattleere zu einem solch festen Eis gefriert, dass man darüber laufen konnte. Nach einem kurzen Blick in das ehemalige Territorium des DonnerClans zieht sie weiter zum Breiten Strom, der Grenze zum WolkenClan. Sie nutzt die Chance sogleich, um ihrer Schülerin mehr über den WolkenClan und seine Gepflogenheiten und besonderen Eigenschaften zu erzählen.
Als das Gespräch weiter voranschreitet, stellt Jaguarpfote plötzlich die Frage, was aus dem DonnerClan werden und wieso er vertrieben wurde. Vorsichtig bemüht Nebelfängerin sich darum, ihm von den Geschehnissen zu berichten, die schließlich darin resultiert hatte, dass sowohl der FlussClan als auch der SchattenClan zu der Entscheidung getrieben hatte, dass eine Vertreibung notwendig sei.
Nebelfängerin fügt jedoch hinzu, dass sie selbst diese radikale Denkweise nicht guthieß, versucht dennoch zu erklären, dass insgesamt keine rein bösartigen Absichten dahintergesteckt hatten. Sie beschließt, das Training zu beenden und heimzukehren.


Zeit - und eine weitere Große Versammlung ohne den DonnerClan - vergeht. Die Verwundeten des letzten Kampfes haben sich derweil erholt, weshalb sie zu ihrem Leidwesen in Krallensturm hineinläuft, als sie mit der Intention, ihrer trächtigen Schwester Leopardenfeder einen Besuch abzustatten, auf die Kinderstube zugeht.
Der Krieger nutzt die Chance und fragt sie, ob sie gemeinsam Fischen gehen wollten, und obgleich sie sich an dem verspielten Zwinkern seinerseits stört, stimmt sie zu, weil sie der Ansicht ist, dass sie gemeinsam vermutlich mehr fangen würden. Sie selbst schlägt vor, das Flussufer aufzusuchen, wo sie sich in der warmen Blattgrüne gleichzeitig auch abkühlen können würde, und wirft spöttisch ein, dass er ja Beute für seine Gefährtin fangen könnte, die Junge von ihm erwartete - wenn er nicht sogar mehrere hatte.

Am Fluss angekommen, verliert sie keine Zeit und lässt sich augenblicklich in das Wasser gleiten - es war ein Gefühl, dass sie selbst als das beste Gefühl, dass das Leben im FlussClan zu bieten hatte, beschreibt. Auf Krallensturms Anmerkung hin, es seie angenehm, pflichtet sie ihm nur stolz bei, weil sie weiß, dass sie eine gute Entscheidung getroffen hat.
Nebelfängerin lässt sich ein wenig von dem Strom treiben, bis sie eine Stelle mit einem Schwarm Karpfen erreicht. Instinktiv packt sie einen und fordert Krallensturm schließlich heraus, dass es nun an ihm ist, selbst Beute zu erlegen.
Lobend begrüßt Krallensturm ihren Fang und lässt die Gelegenheit nicht verstreichen, zu betonen, dass er von einer Kätzin “wie ihr” nichts anderes erwartet hat - es war eine Ausdrucksweise, die ihr nicht besonders gefällt. Die beiden fahren damit fort, weitere Fische für den Clan zu fangen, begleitet von den immerwährenden Komplimenten des Kriegers in ihre Richtung, ehe sie schließlich den Weg zurück in das Lager antreten. Während ihrer gemeinsamen Fischaktion hat Nebelfängerin von der Vorliebe ihrer Schwester für Forellen berichtet; sie weiß nicht, was sie dazu trieb, ihm all dies zu erzählen, doch sie endet damit, zu erwähnen, dass ihre Familie sich nicht mehr wie das anfühlte, was es einmal vor dem Tod Steinadlers gewesen ist. Nichtsdestotrotz bemüht sie sich darum, die Familie zusammenzuhalten.

Zurück im Lager steuert Nebelfängerin direkt auf die Kinderstube zu, wo sie die anderen Königinnen mit Beute versorgt, bevor sie sich ihrer Schwester nähert, an deren Seite sich ihr Gefährte Rußkralle befindet. Diesen ignorierend beginnt sie eine Unterhaltung mit Leopardenfeder, während sie gleichzeitig schnurrend ihre Neffen und Nichten beobachtet, als diese ihre Namen erhalten: Unkenjunges, Salamanderjunges und Irrlichtjugnes.
Aus dem Lager vernimmt sie derweil Jubelsterns Stimme, die überraschend eine Patrouille zusammenruft - unter ihnen Krallensturm -, um dem angreifenden DonnerClan zu trotzen, der nach all der Zeit zurückgekehrt ist. Nebelfängerin hat diesen Tag der Rache kommen sehen, denn noch immer vertritt sie die Meinung, dass dem DonnerClan Unrecht getan wurde.
Den Kampf über bleibt Nebelfängerin bei ihrer Schwester und entscheidet sich erst dafür, die Kinderstube zu verlassen, als die Kämpfenden zurückkehrten. Bevor die Kätzin jedoch aus der Kinderstube tritt, drückt sie Rußkralle gegenüber ihre Abneigung aus, weil sie der Überzeugung ist, dass er jemand Gutes wie ihre Schwester nicht verdient hat.

Im Lager beobachtet sie die Lage nach der erneuten Auseinandersetzung mit dem DonnerClan und unwillkürlich fällt ihr Blick auf Krallensturm, dessen Wunden jedoch vergleichsweise harmlos sind. In ihr regt sich ein gewisser Widerwille, weil sie der Ansicht ist, dass es ihr einerlei sein kann, wie es ihm geht.
Langsam döst Nebelfängerin weg und wird zu ihrem Missmut ausgerechnet von Krallensturm aufgeweckt, als dieser sie anspricht und sich darüber amüsiert, dass sie die Clanversammlung mitsamt der neuen Ernennungen verschlafen hat. Kurz berichtet er ihr unter anderem von der Rückkehr des DonnerClans, was eine provokative Ader auf ihrer Seite trifft. Sie drückt ihre Verurteilung über das Ganze deutlich aus und möchte schließlich wieder in die Kinderstube zu ihrer Schwester. Der Krieger jedoch brüstet sich weiter damit, dass der Kampf trotz ihrer Niederlage nicht hätte besser verlaufen können - und wie attraktiv seine Gegnerin gewesen ist. Dies verleitet Nebelfängerin dazu, ihn damit aufzuziehen, er könne ein Auge auf seine Gegnerin geworfen haben.
Das Gespräch wird unterbrochen, als Jubelstern explizit nach ihr ruft, was gleichzeitig eine gewisse Unruhe in ihr auslöst, weil sie nicht weiß, was man von ihr wollen könnte.

Jubelstern berichtet ihr von Pfadfinders Tod sowie den Jungen, die nun ohne Mutter aufwachsen würden - der Grund, wieso sie Nebelfängerin zu sich gerufen hat. Die Anführerin sieht die Kätzin geeignet dafür, den verwaisten Wurf, bestehend aus Gewitterjunges, Malachitjunges und Flammenjunges, aufzuziehen. Deutliche Verwirrung zeigt sich in Nebelfängerins Haltung, weil sie nicht nachvollziehen kann, wieso sie für diese Aufgabe auserwählt worden ist. Sie hatte weder eine familiäre Beziehung zu der Verstorbenen noch Erfahrungen als Königin - und doch lehnt sie die Verantwortung nicht ab, sondern bedankt sich für das Vertrauen, das man in sie legt.
Da sie selbst keine Milch gibt, entscheidet Nebelfängerin sich dafür, mit einer Forelle zu den Jungen zu gehen, um sie damit zu nähren. Dabei stolpert sie beinahe über Gewitterjunges, den sie sogleich sanft begrüßt und dann in die Kinderstube lockt, wo sie auch die anderen Junge zu sich ruft, damit sie den Fisch kosten können.
Als das erste Mal aus den Mund der Junge, die nun die ihre waren, das kleine, sanfte Wort “Mama” ertönt, spürt Nebelfängerin, wie ihr Herz augenblicklich einen Satz macht. Mit einem Schlag entwickelt sie eine solche Zuneigung zu jedem Einzelnen dieses Haufen und ehe sie sich versieht, verliert sie sich selbst in der Rolle der Mutter, die sie eingenommen hat - verliert ihr Herz an die Fellbälle und gewinnt eine neue Familie.
Sorgfältig löst sie einige Happen vom Fisch ab, damit sie ihre Junge damit füttern kann, ehe die kleine Familie Seite an Seite in einen tiefen Schlaf fällt.

Mit dem Gefühl, unendlicher Dankbarkeit für diese Gelegenheit, eine Familie haben zu können, wacht sie auf, als sie den Ruf Malachitjunges vernimmt. Sie nutzt die Chance, um auch gleich die beiden anderen Racker zu wecken, damit diese ebenfalls etwas zu essen bekommen und anschließend spielen können. Gemeinsam mit ihren Söhnen tritt sie aus der Kinderstube, nachdem sie der bald werdenden Königin Hagelsturm zugerufen hat, dass sie ihr bei ihrer Rückkehr Beute mitbringen würde.
Auf dem Lagerplatz trifft die Nachricht von Meeresblicks Tod sie jedoch wie ein Schlag und bestürzt über den Verlust ihrer Heilerin begibt sie sich zu ihrem Leichnam, um ihr die letzte Ehre zu erweisen und sich von ihr zu verabschieden. Sie hört, wie Malachitjunges an ihrer Seite sie fragt, was mit Meeresblick los sei, und ihren Schmerz runterschluckend meint sie, dass sie es ihm erklären wird, sobald er sich etwas zu essen geholt hat.
Indessen leitet Jubelstern eine Versammlung ein, in der sie von Meeresblick Abschied nimmt und schließlich Muschelklangs Ernnenung zur vollwertigen Kriegerin einleitet. Hagelsturm hat sich in der Zwischenzeit zu ihnen gesellt und drückt ebenfalls ihre Trauer über den Tod der Heilerin aus. Nebelfängerin rät ihr jedoch dazu, sich wieder in die Kinderstube zu begeben, da ihre Geburt vermutlich nicht mehr in weiter Ferne sei.

Die Blattleere verging und machte Platz für die ansteigenden Temperaturen und dem ersten Aufblühen der Blattfrische. Beinahe sechs Monde sind vergangen, seit Nebelfängerin in die Rolle der Mutter geschlüpft ist und die Verantwortung für die Junge übernommen hat. Die Junge, die bei ihrem Aufwachen nicht in der Kinderstube befanden und nach genauerem Prüfen auch nicht im Lager auffindbar sind.
DIe Kätzin spürt, wie eine gewisse Beunruhigung in ihr aufwallt und unwillkürlich spricht sie sich selbst schuldig dafür, nicht besser aufgepasst zu haben. Besorgt läuft sie auf Jubelstern zu, um sie zu fragen, ob sie ihre Junge gesehen hat.
Graustrom stößt derweil zu ihnen und obgleich er seine Hilfe anbietet, spürt sie eine gewisse Abneigung gegenüber ihm, weil er sie an Krallensturm erinnert. Dennoch ist jede weitere Pfote hilfreich und so trägt Jubelstern ihm auf, außerhalb des Lagers nach ihnen zu schauen, während Nebelfängerin und sie noch einmal das Lager selbst absuchen würden.
Die Kätzin begibt sich daraufhin in den Heilerbau, um Kauzflug zu fragen, ob ihm etwas aufgefallen sei, als sie von außerhalb den verzweifelten Schrei ihres Jungen Gewitterjunges vernahm - zu diesem Zeitpunkt noch unwissend, woher die Verzweiflung des Katers rührte.
So schnell ihre Pfoten sie tragen, stürmt sie wieder ins Freie; Scherbenpfote scheint ihre kleinen Schützlinge gefunden zu haben, doch die weiteren Details interessieren sie in diesem Moment weniger als die Tatsache, dass die Drei wohlbehütet zu ihr zurückgekommen sind
Als sie jedoch bemerkt, dass Flammenjunges durchnässt ist, leitet sie ihn augenblicklich in den Heilerbau, damit Kauzflug sich vergewissern kann, dass ihr Junges sich nicht erkälten würde. Immer wieder leckt sie ihrem Sohn über das Fell und teilt ihren Jungen mit, dass sie sich unendliche Sorgen gemacht hat. Dass sie befürchtet hat, sie nie wieder sehen zu können.
Während Kauzflug ihr versichert, dass es Flammenjunges gut gehen wird, beginnt Gewitterjunges sogleich, ihr aufgebracht zu erzählen, dass sie nur im Sinn gehabt hatten, einen Fisch zu fangen und ihre Mutter und den Clan stolz zu machen, damit man sie zu Schüler ernennen würde. Dass er jedoch zur Sprache bringen würde, dass Scherbenpfote erwähnt hätte, Nebelfängerin sei nicht ihre richtige Mutter - es war etwas, mit dem die Kätzin nicht gerechnet hat, und purer Schock lässt sie erstarren.
Der Schock weicht einer unvernünftigen Wut, auch wenn sie selbst weiß, dass es keine böswillige Absicht des Schülers gewesen ist. Nebelfängerin wünscht sich, sich nicht in dieser Situation wiederfinden zu müssen - nicht nun, wo sie sich einfach nur darüber freuen wollte, dass sie ihre Jungen wieder an ihrer Seite wissen kann. Und doch gibt sie ihr Bestes, ihnen alles zu erzählen. Von Anfang an. Von dem Tod ihrer wahren Mutter bishin zu Jubelsterns BItte, dass Nebelfängerin ihren Platz einnehmen sollen würde.

»Ich mag euch nicht geboren haben, doch ich liebe euch so sehr, wie eure Mutter es getan hat. Ihr seid die drei tapfersten und schönsten jungen Kater, die der Clan hat, und eines Tages werdet ihr noch wundervollere Krieger sein. Und genau wie eure leibliche Mutter werde ich stolz auf euch sein und euch meine Söhne nennen, denn ich liebe euch so sehr und ich bin so froh, dass euch bei eurem Ausflug nichts passiert ist. Ich weiß, dass alles muss euch unglaublich schwer fallen, doch ihr könnt euch gewiss sein, dass ich euch nicht verlassen werde. Dafür seid ihr drei mir einfach zu wichtig.«

Sie schließt die Erzählung damit ab, dass sie es ihnen eines Tages aus eigenem Antrieb gesagt hätte, und hofft, dass man ihr verzeihen können würde. Dennoch versteht sie, wenn ihre Jungen - die Jungen, die sie so sehr liebt und für die sie immer da sein würde - Zeit brauchen würden, um die Nachricht zu verarbeiten.
Das Gespräch wird durch den Ruf Jubelsterns unterbrochen, die auf der Clanversammlung eröffnet, dass es nun an der Zeit war, den Wurf Nebelfängerins zu Schüler zu ernennen. Laut ruft die Kätzin die Namen ihrer Söhne, als diese ihre Namen erhielten, und auch wenn sie sich von ganzem Herzen für sie freute, spürt sie eine tiefe Verunsicherung. Sie selbst sehnt sich danach, mit ihnen zu reden, ihnen ihre Glückwünsche persönlich auszusprechen, doch sie war sich nicht sicher, ob man überhaupt mit ihr sprechen wollen würde.
Während Malachitpfote und Gewitterpfote ihre Mentoren aufsuchen, ist Flammenpfote der Einzige, der Nebelfängerin aufsucht. Als er seine Nase an ihre Brust drückt, um ihr wortlos mitzuteilen, dass sie sich keine Sorge machen soll, wallt eine unfassbare Dankbarkeit in der Kriegerin auf. Zwar löste es nicht die Angst in ihr auf, dass sie den Draht zu ihren Jungen verlieren würde, doch sie spürte nichtsdestotrotz ein Gefühl der Erleichterung, dass sie wenigstens Flammenpfote nicht verloren hat.
Sanft teilt sie ihm mit, dass er ein wundervoller Schüler werden wird, als ihr Blick auf Bienenwolke fällt, die zukünftig die Mentorin ihres Sohns werden würde.
Sofort ruft sie die Kätzin zu sich, um die beiden einander vorzustellen, ehe sie sich selbst zu Neste legt.

Mitten in der Nacht erwacht Nebelfängerin jedoch unter Schmerzen, weil sie keine Luft mehr bekommt und ihr Herz heftig zu schlagen begonnen hat. Jeder Atemzug schmerzt und getrieben von einer unglaublichen Angst schleppt sie sich zu Kauzflug, der ihr sogleich in eins der Krankennester hilft und dem sie in abgehackten Sätzen ihr Problem schildert.
Immer mehr hat sie das Gefühl, die Konzentration und das Bewusstsein zu verlieren, und unwillkürlich beginnen ihre Gedanken, sich um ihre Ziehjunge zu kreisen, denn obwohl sie diejenige war, die litt, waren es ihre Söhne, um die sie sich sorgt.
Inständig betet sie zum SternenClan, dass es ihr wieder besser gehen wird, und als Kauzflug mit Kräutern an sie herantritt, bittet sie ihn, sie nicht alleine zu lassen, während sie selbst langsam zurück in den Schlaf glitt, nachdem sie die Pflanzen zu sich genommen hat.

Mit der voranschreitenden Zeit spürt sie immer mehr, dass sie ihrem Ende immer näherkommt. Nebelfängerin empfindet eine gewaltige Sehnsucht nach ihren Jungen, ihrer Familie, und hofft, dass Kauzflug ihre Söhne zu ihr führen wird, ehe sie die Schwelle zum Tod überschreiten wird.
Immer mehr füllt sich der Heilerbau und unglücklich nimmt sie zur Kenntnis, dass Krallensturm einer derjenigen ist, mit dessen Anwesenheit sie sich in ihren letzten Momenten herumschlagen werden muss. Der Schock über Klangfeders Tod überschattet jedoch ihren Missmut, doch es gelingt ihr nicht einmal, ordentlich um das Ableben der Königin zu trauern, da ein Hustenanfall ihr die Luft zum Atmen nahm und sie erneut in einen Zustand der schieren Panik versetzt. Gierig versucht sie, ein wenig Wasser zu sich zu nehmen, welches der Heiler neben ihr Nest gestellt hat.
Auch wenn die Vorstellung ihres eigenen Todes eine enorme Angst in ihr auslöst, so fürchtet Nebelfängerin sich jedoch vielmehr davor, sich nicht mehr von ihren Jungen verabschieden zu können. Gepeinigt von den Schmerzen schläft sie wieder ein - oder vielmehr verliert sie ein weiteres Mal das Bewusstsein.
Als sie die Augen das nächste Mal aufschlägt, sieht sie, dass man Krallensturm in das Nest in ihrer Nähe gelegt hat. Aus Furcht, erneut einzuschlafen - wer vermochte schon zu wissen, ob sie jemals wieder aufwachen würde? -, beginnt sie ein Gespräch mit dem Krieger, um sich wach zu halten. Sie weiß, dass sie ihren Tod nur noch hinauszieht, weiß, dass der SternenClan bereits nach ihr ruft.
Im fiebrigen Zustand fängt Krallensturm an, daovn zu sprechen, dass er nachdenklich geworden ist. Er drückt sein Bedauern aus, dass auch Nebelfängerin einer Krankheit verfallen ist, und wünscht ihr ihre baldige Genesung. Seine Worte lassen sie nur kurz auflachen und sie neckt ihn, dass man nur nachdenklich sein kann, wenn man auch denken kann. Ernster fügt sie hinzu, dass ihr bewusst ist, dass es ihr nicht mehr besser gehen wird - und dass sie damit abgeschlossen hat. Sie macht sich keine falschen Hoffnungen mehr und wünscht sich nur noch ihre liebsten Junge.
Krallensturm, ergriffen von einer gewissen Sentimentalität, fährt fort, sich einzugestehen, einen Fehler gemacht zu haben. Er bringt den Kampf gegen den DonnerClan auf, der einen solchen Keil zwischen ihnen getrieben hat, auf und erzählt von der Kätzin, gegen die er gekämpft hat. Die Kätzin, die er schließlich zufällig wieder getroffen hat. Die er nie geliebt hat.
Die Nebelfängerin nicht ersetzen kann, weil niemand es jemals tun könnte.
Sie beginnt, zu zittern, und fragt sich zeitgleich, was er der besagten Kätzin angetan hat. Ein aufgewühltes Gefühl verleitet sie dazu, ihn zu Rede zu stellen, wieso er sich jetzt getraut, solche Gefühle ihr zu äußern - und obgleich sie der Meinung ist, dass er Verrat am eigenen Clan begonnen hat, erkennt sie seinen Mut an, den Fehler auszusprechen. Gefühle steigen in ihr auf, die sie sich nie hatte eingestehen wollen, insbesondere, weil er ihr immer und immer wehgetan hat, indem er sie nicht ernstgenommen hat.
Nach einem Moment der Ruhe meint sie, dass er zu ihr hätte kommen sollen. Dass auch sie - abgesehen ihrer Söhne - niemand anderen braucht.
Mit jedem Schritt, mit dem sie sich ihrem Sterbebett nähert, öffnet sie sich dem kranken Krieger, der ihr vergewissert hat, dass sie eine gute Mutter gewesen ist, mehr und mehr - soweit, dass sie sogar am Sterbenest mit dem Gedanken spielt, er sei ihr Geliebter..

Mit der voranschreitenden Zeit realisiert Nebelfängerin selbst, dass der SternenClan nach ihr ruft - dass ihr Leben sich dem Ende nähert -, und so bittet sie Kauzflug, nach ihren Jungen zu rufen, die vom Blute her nicht die ihre waren und für die sie nichtsdestotrotz eine tiefe Liebe verspürte. Den wichtigsten Katzen ihres Lebens.
Trotz der Dringlichkeit in ihrer Stimme fragt der Heiler sie zunächst, ob sie noch weitere Kräuter zu sich nehmen möchte - eine Aussage, die sie mit einer solchen Wut entflammte, weil sie einzig und allein nach ihren Jungen sehnt. Anstelle seiner schlüpft Ulmenpfote jedoch aus dem Bau, um Nebelfängerins letzten Wunsch zu erfüllen.
Panisch von den Worten, die die Drei übermittelt bekommen, folgen sie dem Ruf ihrer Mutter in den Heilerbau - einer nach dem anderen begibt sich an ihrer Seite in den letzten Momenten, die ihr noch verblieben waren. Die liebenden Aussagen Krallensturms waren an ihr vorbeigezogen, denn ihre gesamte Aufmerksamkeit gilt ihrer Familie, die sie mit einer solchen Freude erfüllen.
Sie waren zu ihr gekommen trotz der schockierenden Nachricht, dass sie nicht ihre leibliche Mutter war - die Nachricht, bei der sie das letzte Mal auseinandergegangen sind.

Nebelfängerin nutzt ihre letzte, verbliebene Kraft, um sich bei ihren Jungen zu entschuldigen, dafür, dass sie nicht ehrlich gewesen war, dass sie nicht mehr in der Lage gewesen waren, ein ruhiges Gespräch zu führen. Die Wahrheit ändert jedoch nichts an der Liebe, die sie für ihre drei Söhne empfindet.

»Ihr seid mein größter Stolz und ich werde euch immer bewachen, euch immer lieben. Ihr seid schon so groß geworden, seid solch gute Schüler und ihr werdet euch auch weiterhin gut machen, bleibt stark...«

Die Kätzin wendet sich ein letztes Mal an Krallensturm, den sie im SternenClan erwarten wird - ein anderes Schicksal wünscht sie sich jedoch für ihre Junge, für die sie sich noch ein langes Leben erhofft, auch wenn sie den zukünftigen Weg nicht mehr mit ihnen entlangschreiten können würde. Mit ihren letzten Worten, ihren letzten Atemzügen befreit Nebelfängerin sich von ihren Reuen, sodass sie eingelullt in Liebe und Dankbarkeit ihre Reise zum SternenClan antrat, wo ihre Ahnen - ihr Vater Steinadler, ihre Schwester Leopardenfeder, ihre Nichten und Neffen, die sie damals bei ihrem unschuldigen Spielen beobachtet hatte  - willkommen heißen.

Fun Facts
Das Memorial wurde von Izuku verfasst, dankeschön! <3

Am 06. Mai 2019 lernte Nebelfängerin ihre Ziehjunge, die sie von ganzem Herzen zu lieben gelernt hat, das erste Mal kennen.

Ihr Vater Steinadler war ein Verwandter des verstorbenen Zweiten Anführers Steinauge.


My Family Tree

Vater
Steinadler  {FC | Traumwiese | Verstorben}

Schwester
Leopardenfeder {FC | Salbeiduft | Verstorben}

Gefährte
Krallensturm {FC | Finsterkralle | Verstorben}

Ziehjunge
Flammenpfote {FC | Athanasia | Lebend}
Gewitterpfote {FC | Thunder | Lebend}
Malachitpfote {FC | Salbeiduft | Lebend}

Weitere Verwandte
Neffe [Leopardenfeder]
Salamanderjunges {FC | Thunder | Verstorben}
Irrlichtjunges {FC | Esme | Verstorben}

Verstorben[Leopardenfeder]
Unkenjunges {FC | Stein | Ungeboren}
† Rest in Peace †

Code by Rey




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I hate when I’m an idiot and don’t know it.
I like being aware of my idiocy.

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Capitano
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Capitano


Avatar von : hhopeful (deviantArt)
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Alter : 21

Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

Memorial Empty
BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyMi 28 Jul 2021, 23:29




Rest in Peace
>
Krallensturm

Ich brauche nur dich, Nebelfängerin. Du wirst nicht umsonst warten


Who was I?


Krallensturm war ein treuer FlussClan Krieger, der seine Zeit häufig mit Flirts verbrachte, seinem Clan im Herzen stets loyal war, trotz seiner Taten.
Sein First Post wurde am 06. Dezember 2016 verfasst, gestorben ist er am 03. Juli 2021. In dem Zeitraum wurden 93 Posts mit ihm verfasst.
Seinex Spielerinnenx waren 葵 ~ 麗 (nicht mehr hier User) und aktuell Finsterkralle.
Gestorben ist er an einer Fiebererkrankung

Das Bild wurde von Luciajalf [deviantArt] gezeichnet.


My Story...

Krallensturms Geschichte beginnt mit einem Gespräch. Rabenfeder ist sein Gesprächspartner und ein guter Freund von ihm, weshalb er diesen auch sogleich zur Jagd einlädt. Dieser ist sogleich einverstanden, wirft jedoch ein, dass sie zumindest Jubelstern Bescheid sagen sollten, bevor sie gehen. Da der FlussClan Krieger einen tiefen Respekt für Jubelstern hat und der anstehende Kampf ihn anfachen, ist er damit einverstanden und erklärt, dass sie bereit sein müssen, sich stärken sollten. Da Rabenfeder ihm daraufhin nicht mehr antwortet, wendet sich Krallensturm ab und entdeckt Nebelfängerin bei Achatfrost. Er selbst hat eine Vorliebe dafür, mit Kätzinnen zu flirten und auch diese Kriegerin findet er ausgesprochen attraktiv.
Um sein Charisma zu zeigen, geht er etwas näher und erkennt schnell, dass Achatfrost die Kriegerin anblafft. Augenblicklich geht er dazwischen, um Nebelfängerin zu verteidigen. Daraufhin wendet er sich direkt an sie und fragt nach ihrem Wohlergehen, nennt sie im selben Atemzug „Schönheit“. Da er mit jeder Kätzin im Clan, die keinen Gefährten hatte, so umging, kommt es ihm vollkommen normal vor, auch mit Nebelfängerin zu flirten. Diese reagiert anders als erwartet, gibt an, dass sie nicht von ihm bemuttert werden wollte. Dennoch bedankt sich die Kriegerin schlussendlich.
Sogleich ist Krallensturm beleidigt und hält ihre Reaktion für unfair. Deshalb fragt er sie, ob sie sich innerhalb des Clans bekriegen müssen, wenn sie sich gegenseitig helfen könnten und genügend Probleme haben mit Streunern und anderen Clans. Diese erklärt, dass sie sich bereits bedankt habe, entschuldigt sich dennoch für ihr Verhalten und fügt hinzu, dass sie Achatfrost ihre Hilfe nicht angeboten hätte, wenn sie sich im Clan bekriegen wollte. Krallensturm rechtfertigt daraufhin sein eigenes Verhalten, erklärt Nebelfängerin, dass er den gesamten Clan als seine Familie sieht, da er sonst keine Familie mehr hatte. Anschließend fragt er, ob sie dies nicht ähnlich sieht wie er.
Nebelfängerin lässt sich davon jedoch wenig beeindrucken und weist darauf hin, dass Familien untereinander manchmal auch Streitereien führten. Dennoch bekundet sie ihr Beileid und nennt seine Absichten sogar lobenswert. Das Gespräch geht so weit, dass sie ihn dazu einlädt, bei ihr zu sitzen. Schweigend sitzen sie auf dem Lagerplatz und Krallensturm nutzt die Zeit, um einmal etwas mehr nachzudenken. So stellt er sich auf die Frage, was er vom Leben wollte, denn er weiß nur, dass er eine Gefährtin suchte, nicht aber, was er noch wollte und brauchte. Zudem fällt ihm auf, dass das Beobachten des Lagers einmal schön war, obwohl er sonst immer ohne Unterlass spricht, denn er möchte Nebelfängerins Bitte respektieren.
Das Beobachten wird unterbrochen, als Jubelstern den Clan zusammenruft. Diese ernennt zunächst Junge zu Schülern und Schüler zu Kriegern, verkündet den Tod von Halbmond und Schneeblüte, und kommt dann als letztes auf den anstehenden Kampf – die Vertreibung des DonnerClans – zu sprechen. Eine große Anzahl an Katzen wird zum Kampf ausgewählt, darunter Krallensturm, nicht aber Nebelfängerin. Diese wünscht ihm lediglich viel Spaß für den Kampf, äußert sich jedoch nicht weiter. Krallensturm bedankt sich bei ihr und erklärt, dass er unbedingt den FlussClan vor dem schwachen DonnerClan beschützen will. Er sieht ihr nach und fragt sich, was sie wohl so verschreckt hat, wendet sich dann allerdings den Gedanken wieder zu, bis er sogar soweit geht, dass er über den Schnee philosophiert und darüber, wie viel Freude Schnee ihm in seinem Leben schon bereitet hatte.
Nebelfängerin hatte ihn jedoch noch gehört und dreht sich sofort wieder zu ihm. Sie fährt ihn geradezu an aufgrund seiner Ansicht, dass der DonnerClan verweichlicht ist, sie ist geradezu schockiert darüber, dass er sich über den Kampf freut, dass dieser Kampf überhaupt geführt wird. Auch weist sie ihn darauf hin, dass sie auch Junge und Älteste angreifen würden. Schließlich schickt sie Granatglut zu ihm, die die Kriegerin gefragt hatte, was bei der Versammlung besprochen worden war.
Der Krieger bittet sie darum, zu bleiben, und ist erzürnt über sich selbst, sieht seine Chancen mit ihr nun als sehr gering an. Das er sich mit Granatglut unterhalten soll, ist ihm auch nicht sonderlich recht. So kurz wie möglich berichtet er der Kriegerin also, was Jubelstern besprochen hatte. Granatglut ist genauso betroffen von Halbmonds und Schneeblütes Tod.
Das Gespräch endet und wenig später ruft Jubelstern die Katzen zusammen, die mit ihr den DonnerClan vertreiben würden. Sogleich schließt Krallensturm sich Jubelstern an und wünscht dem FlussClan viel Glück und keine Tode auf ihrer Seite.

Beim Erreichen des DonnerClan Lagers ist Krallensturm aufgeregt und muss sich um Ruhe bemühen, damit er den Clan nicht weckt. Innerlich hadert er mit der Entscheidung, ob er fliehen oder alles geben solle, da Nebelfängerins Worte ihn verwirrt hatten. Die Ankunft von Mohnstern nimmt er schweigend zur Kenntnis, auch wenn es ihm schwerfällt, da seine Aufregung steigt als er erkennt, wie viele Katzen vom SchattenClan mitkämpfen würden.
Jubelstern ist diejenige, die den Angriff mit einem Kampfjaulen beginnt. Der Kampf entfacht rasend schnell und der SchattenClan zögert nicht damit, sich auch einzubringen. Mochte der DonnerClan zuvor noch geschlafen haben, ist er nun überwältigt und das nutzen die Angreifer. Krallensturm findet schließlich auch eine Gegnerin, von der er nicht weiß, dass es Farnpfote ist. Er erwischt sie an der Schulter, wodurch sie beinahe auf Junge fällt, die sie zu beschützen versuchte. Dies wirft ihn beinahe aus der Bahn, da sich Krallensturm vorgenommen hatte, keine Junge anzugreifen. Doch da die Schülerin ihn sogleich angreift, verteidigt er sich und verstrickt sich in den Kampf, bezeichnet den DonnerClan dabei als verweichlicht.
Die Schülerin lässt nicht locker und beschuldigt ihn, die Junge angegriffen zu haben. Sie versucht ihn wenig später umzuwerfen, um an seinen Bauch zu gelangen. Sie verwundet ihn an der Vorderpfote und er bemüht sich darum, sie an der Schulter zu treffen, denn er hat entschieden, nur kleine Wunden zu verteilen. Er trifft, woraufhin sie sich nun wieder gegenüberstehen. Allerdings greift ihn die Schülerin nicht mehr an, sondern rennt in die Richtung, wo Achatfrost soeben eine DonnerClan Kriegerin tödlich verletzt hatte, um dieser zu helfen. Krallensturm beschimpft sie daraufhin in Gedanken als feige und dass sie sich für ihre Flucht schämen sollte. Dafür bekommt er allerdings Tulpenfluss in die Pfoten.
Das die DonnerClan Kätzin ihn wiederum als feige bezeichnet, dafür, dass zwei Clans gegen einen kämpfen, geht an ihm vorüber. Krallensturm sieht dies nämlich nur als Ausführen von Befehlen an und hinterfragt diese nicht, ist darauf stolz. Der Kampf wird hitzig. Zwar fordert die Kätzin ihn immer wieder heraus und lässt ihn an seine Loyalität denken, dies festigt ihn allerdings in seinen Gefühlen.
Der Kampf wird von Donnerstern beendet, der daraufhin ein Leben verliert. Auch Jubelstern und Mohnstern verkündet, dass der Kampf beendet ist. Seine Gegnerin ist davon jedoch nicht überzeugt, im Gegenteil, eher erbost, und weigert sich, den Kampf einzustellen. Krallensturm beendet den Kampf allerdings und geht zu Jubelstern, während er mit seinen Verletzungen hadert und die Erschöpfung ihn gepackt hält.
Kraftlos lauscht er den neuen Aufgaben, kann sich jedoch wenig beteiligen und keiner anderen verletzten Katze helfen. Auch sieht er sich nicht in der Lage, einen toten Krieger zu tragen, weshalb er einfach nur im Stillen und so ruhig wie möglich der Patrouille zurück zum Lager folgt.

Krallensturm erreicht das Lager und ist durch die Wunden, die immer wieder gerade so abheilen und dann wieder aufreißen, geschwächt. Jubelstern ruft zu einer Versammlung, weshalb er sich auf dem Lagerplatz niederlässt, um sich das anzuhören. Die Anführerin spricht von dem Sieg und ernennt dann Schüler zu Kriegern. Als sie fertig ist, ist er nicht mehr in der Lage, seine Umgebung wirklich wahrzunehmen. Es sehnt ihn nach Schlaf, aber auch nach dem Heilerbau, doch er schafft es nicht, sich zu bewegen. Nebelfängerin – die Meeresblick im Heilerbau hilft – sucht ihn auf, flirtet ein wenig mit ihm und bietet ihm ihre Hilfe an.
Er selbst sieht nun ein, dass es falsch gewesen ist, den DonnerClan zu vertreiben. Als er Nebelfängerin wahrnimmt und ihr Angebot hört, bedankt er sich. Zudem entschuldigt er sich für den Morgen, wo sie darüber gestritten hatten. Er erhebt sich, woraufhin sie sich an seine Seite stellt, um ihm zum Heilerbau zu helfen. Dabei entschuldigt sie sich bei ihm, da seine Meinung valide sei und sie ihre nicht auf ihn projizieren wolle. Außerdem animiert sie ihn dazu, nicht mehr zu reden, sondern seine Kräfte zu sparen.
Die beiden erreichen den Heilerbau, wo Nebelfängerin ihn zum Hinlegen zwingt und dann Meeresblick holt, da nicht nur er, sondern auch Raubpfote, schwer verletzt ist. Krallensturm schafft es, noch bei Bewusstsein zu bleiben und denkt darüber nach, dass er nicht sterben wolle. Außerdem betrachtet er Raubpfote und hält es für unfair, dass ihm dies passiert ist. Schließlich bedankt er sich bei Nebelfängerin für ihre Hilfe, auch wenn ihm das im Normalfall auf den Stolz gehen würde.
Auf Meeresblicks Anweisung hilft Nebelfängerin dem Krieger in den Heilerbau, wo er sich erneut hinlegen soll. Sie wäscht seine Wunde aus, damit Meeresblick ihn später behandeln könne. Die Heilerin kommt auch wenig später und trägt einen Kräuterbrei auf, sowie Spinnenweben.
Krallensturm denkt in seinem Zustand über Nebelfängerin nach und darüber, warum sie ihm geholfen hatte. Er bildet sich ein, dass sie es getan hatte, weil sie für ihn Gefühle hegte, die sie sich nicht eingestehen wollte. Als ihm der Gedanke kommt, dass er in diesem Zustand schwach und nicht wirklich toll ist, denkt er darüber nach, ob die Kriegerin ihm nicht vielleicht doch nur hilft, weil er Hilfe benötigte. Den Gedanken schiebt er jedoch schnell beiseite.
Nebelfängerin kehrt zurück und bringt den Katzen einen Fisch, den sie sich teilen müssen, da es nicht genug Beute gibt. Die Kriegerin fordert ihn dazu auf, zu fressen, doch er überlegt nur, ob sie bei ihm sitzt, weil sie ihm nicht widerstehen kann. Er verschlingt die Beute und spricht diesen Gedanken dann an sie gewandt aus. Diese verneint diese Aussage jedoch und verabschiedet sich dann, um zu sehen, was auf dem Lagerplatz los ist, da Jubelstern den Clan zusammenruft.
Jubelstern verkündet Azurpfotes Tod und ernennt daraufhin einige Junge zu Schülern und Schüler zu Kriegern. Da Nebelfängerin Jaguarpfotes neue Mentorin wird, da ihr Mentor in der Vertreibung verstarb, hat diese nun weniger Zeit, um Krallensturm zu besuchen. Krallensturm selbst beschäftigt sich damit, über die Kriegerin nachzudenken und erneut die Ansichten über die Vertreibung zu analysieren.
Schließlich verfällt er wieder in die Gedanken darüber, dass Nebelfängerin ihn sehr mag und versucht, das zu verbergen, weshalb sie so empfindlich ist. Er kommt zu dem Entschluss, dass er sich nicht um die Junge seines Clans fürchten müsse, da der FlussClan nicht so schwach ist wie der DonnerClan, weshalb dieser auch nie vertrieben werden könnte.
Nebelfängerin taucht nach einer Weile mit einem Fisch auf, den er fressen soll, um zu genesen. Sie scheint bereits zu Beginn des Gesprächs genervt zu sein. Sogleich ist Krallensturm amüsiert und denkt darüber nach, warum sie es nicht einfach akzeptieren will. Auf ihre Frage hin, wie es so war nur rumzuliegen, fragt er sie nach dem Lager und behauptet, sie würde ihn sicherlich vermissen, doch könnte so lange bei ihm im Heilerbau sein, wie sie wollte. Die Kriegerin gibt ihm allerdings zu verstehen, dass ihre anderen Gesprächspartner lediglich zu beschäftigt seien und sie die Zeit bis zum Schlafen überbrücken wolle. Auch gibt sie an, dass sie seine Arroganz nicht ausstehen kann und ihn viel eher mögen würde, wenn er sich nicht so aufspielte.
Krallensturm fordert ihre Gefühle allerdings weiter heraus und erklärt, dass sie sich auch alleine beschäftigen könnte, statt bei ihm zu sein. Daraufhin gibt sie ihm recht, erklärt ihm außerdem, dass sie vergessen hatte, dass es im Lager andere Kater war, die besser wären, und verlässt den Heilerbau. Er ruft ihr hinterher, dass sie aufhören soll, sich dies einzureden und bleibt fest bei der Meinung, dass Nebelfängerin nur so tut, als wolle sie nichts mit ihm zu tun haben.
Krallensturm hat sich wieder ausgeruht. Seine Behandlung hat nun bereits ein Jahr gedauert und er langweilt sich zu Tode. Vorsichtig versucht er, sein Bein zu belasten. Meeresblick entlässt ihn wenig später und somit verlässt Krallensturm erleichtert und dankbar den Heilerbau, um sich wieder dem normalen Treiben im Clan zu widmen. Seine Gedanken kreisen augenblicklich zu Nebelfängerin und er überlegt, wie er sie wohl dazu bekommt, sich ihre Gefühle einzugestehen. Aus dem Heilerbau nimmt er allerdings noch sein altes Nest mit, um es zu entsorgen, und findet eines von Samtfells Jungen.
Er sammelt das Junge schließlich auf und bringt es zurück in die Kinderstube. Sogleich beginnt er damit, mit Samtfell zu flirten, während er ihr das Junge bringt und diesem noch mitgibt, nicht von seiner Mama wegzulaufen. Er fragt die Königin schließlich, wie es ihr geht, und verdrängt Nebelfängerin aus seinem Gedächtnis. Da er zudem ein paar Anspielungen gemacht hatte, schickt Samtfell ihn weg. Krallensturm verabschiedet sich ruhig und schiebt ihr Verhalten darauf, dass sie wohl noch um ihren Gefährten trauert, und verlässt die Kinderstube, auch wenn er ihr hinterlassen hat, dass sie sich immer an ihn wenden kann.
Außerhalb der Kinderstube läuft er fast in Nebelfängerin hinein, die in den Bau wollte, um ihre Schwester Leopardenfeder zu besuchen. Diese hat frisch geworfen. Krallensturm lädt sie daraufhin zum Fischen ein, woraufhin Nebelfängerin tatsächlich einwilligt. Allerdings fügt sie hinzu, dass sie für ihre Schwester fischen wolle und er den Ausflug gerne nutzen sollte, um für seine Gefährtin und seinen Nachwuchs in der Kinderstube zu jagen. Dies lässt ihn verwirrt, da er die Verbindung zur Kinderstube nicht herstellt, und amüsiert versucht er dieses Gefühl zu überspielen. Stattdessen gibt er an, noch keine Gefährtin zu haben, und folgt ihr zum Flussufer.

Hinter Nebelfängerin erreicht Krallensturm das Flussufer und folgt ihr ins Wasser. Gemeinsam schwimmen sie ein wenig hin und her, wobei der Krieger auch noch sagt, dass sie dafür die beste Stelle im Fluss gefunden hätte. Nebelfängerin erklärt, dass sie das bereits wisse, und taucht wenig später ein wenig. Er nimmt ihren Stolz zur Kenntnis und überlegt, dass dies wohl auch der Grund sei, warum sie sich ihre Gefühle nicht eingesteht. Krallensturm denkt dann weiter und findet Nebelfängerin sehr hübsch. Schließlich reißt er sich aus den Gedanken und fragt sie, ob sie dann auch gute Plätze für am Fluss kenne.
Nebelfängerin ist überzeugt davon, dass sie so einige gute Stellen kennt, erklärt ihm allerdings, dass diese nur dann gut wären, wenn sie auch über das gleiche sprachen. Sie gleitet erneut unter Wasser und taucht nach einer Weile an einer anderen Stelle mit einem Fisch auf. Daraufhin fordert die Kriegerin Krallensturm auf, dass nun er an der Reihe wäre. Er gratuliert ihr für den Fang und erklärt, dass eine Kätzin wie sie wohl immer solch einen Fang machen könnte. Der Krieger selbst fängt wenig später eine Forelle.
Nebelfängerin bohrt nach und möchte wissen, was er mit „eine Kätzin wie du“ meint. Sie selbst fängt daraufhin noch eine Elritze. Krallensturm erklärt daraufhin, dass sie eine gute Jägerin sei und fängt dann noch einen Fisch. Wenig später fragt er sie, warum sie unbedingt noch eine Forelle fangen will. Dies tut sie auch und erklärt, dass Leopardenfeder ihre Junge bekommen hat, und da diese am liebsten Forellen fraß, wollte Nebelfängerin ihr eine Freude machen. Sie sammelt die Beute auf und begibt sich auf den Rückweg ins Lager. Krallensturm sammelt ebenfalls seine Beute und folgt ihr, wobei er darüber nachdenkt, ob er sie fragen solle, ob sie sich einen Fisch teilen wollen. Außerdem findet er Nebelfängerin niedlich.

Krallensturm erreicht hinter der Kriegerin das Lager und muss feststellen, dass sie sich bereits in die Kinderstube zurückgezogen hat. Er legt seine Beute ab, behält aber die Forelle und schaut sich nach einer alternativen Gesellschaft ab, überlegt erneut, dass Nebelfängerin nur zu stur ist, um die Gefühle zu akzeptieren. Er entdeckt schließlich Schmetterlingsherz, die eine Forelle frisst, und denkt, dass Nebelfängerin ihre Forelle wohl doch nicht zu Leopardenfeder gebracht hat.
So charmant wie immer begrüßt er die Kriegerin als seine „Süße“ und fragt sie, ob ihr ihre Beute schmecke. Diese fragt ihn wiederum, ob sie ihm denn helfen könne. Krallensturm meint daraufhin, dass er sich lediglich unterhalten wolle und nicht mehr von hübschen Kätzinnen verlangt. Er lässt sich nieder und leitet das Gespräch auf die Forelle und erklärt, dass er am Vortag ebenfalls eine gefangen habe. Seine Gedanken schweifen zu Nebelfängerin und er fragt sich, ob Schmetterlingsherz ebenfalls so gut jagen konnte, wie die Kriegerin.
Schmetterlingsherz meint, dass sie Forellen liebt. Sogleich fragt sie ihn danach aus, wo er seine zu dieser Jahreszeit gefangen hat. Sie unterhalten sich noch ein bisschen darüber und schließlich lädt die Kätzin ihn zur Jagd mit ihrer Schwester ein.
Krallensturm wird allerdings zur Patrouille an den Hochkiefern gerufen, auch wenn er es bedauert, dass er nicht mit Apfelfleck und Schmetterlingsherz mitgehen konnte. Der Patrouille folgt er dann allerdings zügig.

Auf dem Weg zu den Hochkiefern denkt der Krieger über die zwei Kätzinnen nach. Umso überraschter ist er also, als der DonnerClan aus dem Gebüsch bricht und die Patrouille angreift. Krallensturm selbst greift die DonnerClan Kriegerin Taubenschatten an und ist voller Überzeugung davon, dass er sie problemlos vertreiben könne.
Jubelstern kommt, nachdem Muschelpfote Hilfe holen sollte, mit der Verstärkung an. Im Kampf nennt der Krieger Taubenschatten, wie alle anderen Kätzinnen auch, seine Süße und erklärt ihr, dass er sie, trotz das sie hübsch sei, nicht einfach herumlaufen lassen könne.
Der WindClan eilt dem DonnerClan zur Hilfe und bereits jetzt ist der FlussClan in der Unterzahl. Krallensturm lässt sich davon nicht beirren und führt den Kampf, sowie die Schmeicheleien, fort. Taubenschatten löst sich schließlich von ihm und verschwindet.
Der Kampf wird beendet, als Jubelstern fällt, und Krallensturm kehrt ins Lager zurück.

Krallensturm kehrt ohne Verletzungen heim und sieht sich sogleich nach Schmetterlingsherz und Apfelfleck um, die beide nicht mehr dort sind. Sein Blick schweift Limettenhauch, die er ebenfalls hübsch findet und an Taubenschatten muss er auch immer noch denken. Doch auch Nebelfängerin schleicht sich in seine Gedanken und er fragt sich, was sie wohl treibt.
Er betritt schließlich den Kriegerbau und findet Nebelfängerin dort in ihrem Nest. Sogleich beginnt er ein Gespräch mit ihr, doch da er sie geweckt hat, fährt sie ihn eher an. Krallensturm fasst dies erneut so auf, dass sie nur von ihren Gefühlen ablenken wolle. Auch weist er sie darauf hin, dass sie eine Clanversammlung verschlafen habe, wo Junge zu Schülern und Schüler zu Kriegern wurden, sowie, dass der DonnerClan zurück sei.
Diese lässt sich nicht beeindrucken und weist ihn darauf hin, wie sein letzter Kampf ausgegangen war. Steht dann auf und erklärt, dass sie ihre Schwester besuchen wolle und er sie gerne begleiten kann, wenn er sich nicht vor der Verantwortung „Junge“ fürchtete. Er lächelt daraufhin und erklärt, dass er gegen eine hübsche Kätzin gekämpft habe, die allerdings nicht so hübsch war wie Nebelfängerin. Zudem begleitet er sie nun sehr gerne.
Die Kätzin zieht ihr Angebot zurück und sagt, er solle sich lieber ausruhen, wenn er meint, dass er sie „seine Hübsche“ nennen könne. Allerdings bricht Nebelfängerin ab, da Jubelstern nach ihr ruft und verschwindet dann, um die Anführerin zu sehen.
Er ist erzürnt darüber, dass sie es sich wieder nicht eingesteht, wird jedoch von Schneeherz abgelenkt, die von ihrer Patrouille kommt und nach dem Kampf fragt. Er erklärt der Kriegerin, dass sie den Kampf verloren haben und der DonnerClan sein altes Territorium zurückerlangt hat. Dann fragt Krallensturm sie nach ihrer Patrouille. Diese erzählt, dass alles gut gegangen war und sie mit Echoherz Fische gefangen hatte. Sogleich bohrt der Krieger weiter, ob die Kätzin denn Echoherz mögen würde. Ihre Antwort weist allerdings darauf hin, dass sie nicht romantisch über den Krieger nachdenkt. Außerdem fragt sie ihn, mit wem er klarkommt.
Die beiden unterhalten sich noch ein bisschen, legen sich dann allerdings schlafen. Am Morgen weckt Krallensturm Schneeherz auf, ohne sie „seine Hübsche“ oder „seine Liebe“ zu nennen, nennt sie tatsächlich bei ihrem Namen. Dann beginnt er allerdings damit, ihren Pelz zu waschen, was sie etwas beunruhigt. Da eine Versammlung einberufen wird, trennen sich die Wege der beiden. Da es um die Große Versammlung geht, ist dies für den Tag auch endgültig, da die Kriegerin mit zu dieser geht, er allerdings nicht.
Um sich nicht zu langeweilen, bricht Krallensturm daraufhin zu einer Jagd am Fluss auf.

Den Fluss erreicht der Krieger ohne große Mühe und sieht sich dort um. Er ist erzürnt darüber, dass dies nun wieder seine Grenze ist und findet, dass der DonnerClan nicht mit dem WindClan hätte kämpfen dürfen, um das Territorium zurückzuerlangen. Seine Gedanken werden allerdings unterbrochen, als er auf der anderen Seite des Flusses Taubenschatten sieht. Ohne groß zu zögern, schwimmt er zum anderen Ufer und spricht sie vom Wasser aus an, möchte erfahren, was sie an den Fluss getrieben hat. Erneut nennt er hierbei eine Kätzin „seine Hübsche“.
Die Kriegerin erklärt ihm, dass sie spazieren gegangen sein und sagt ihm, dass er nicht ans Ufer treten solle. Krallensturm ist davon wenig beeindruckt und ist sogar der Meinung, dass sie vermutlich genauso wenig wie er was dagegen hätte, wenn sie sich näher wären. Also fragt er sie, ob denn jemand in der Nähe wäre, der die beiden daran hindern könnte. Taubenschatten warnt ihn jedoch erneut und sagt, dass sie eigentlich mit einer Patrouille unterwegs gewesen sei. Davon lässt er sich allerdings nicht beeindrucken, betritt das DonnerClan Ufer und flirtet weiter mit ihr. Sie ist zunächst empört, lässt sich dann jedoch darauf ein.
Die beiden führen diese Flirterei eine ganze Weile fort, wobei Taubenschatten ihm gegenüber immer mehr auftaut. Sie warten, bis der Regen aufhört, dann trennen sich für eine Weile ihre Wege und Krallensturm kehrt in sein Territorium zurück.

Er erreicht das Lager und muss an die Kriegerin zurückdenken. Doch auch Nebelfängerin drängt sich in ihre Gedanken und da er gehört hat, dass diese die Junge von der verstorbenen Pfadfinderin aufgenommen hat, denkt er darüber nach. Tatsächlich ist Krallensturm von ihrer Entscheidung verwirrt und versteht sie nicht ganz.
Es vergehen einige Tage und da er sich langweilt, beschließt er, den Fluss aufzusuchen, in der Hoffnung, dass dort Taubenschatten anzutreffen ist.

Krallensturm erreicht wenig später die Stelle, wo er sich zuvor mit der DonnerClan Kriegerin getroffen hatte. Diese ist ebenfalls dort, also schwimmt er augenblicklich zu ihr rüber. Mit einem charmanten „meine Liebe“ bietet er seine Gesellschaft an und tritt, ohne zu zögern, aus dem Wasser auf das DonnerClan Ufer. Taubenschatten ist erfreut ihn zu sehen und erklärt, dass es ihr Wunsch gewesen sei, ihn hier anzutreffen.
Die beiden kommen schnell in ihre Flirts und nur kurz denkt er an Nebelfängerin. Tatsächlich ist sein Gedanke dabei, dass Taubenschatten klüger ist als seine Clangefährtin, da sie sich ihre Gefühle einsteht. Taubenschatten ist hingegen überaus nervös, dass ein Kater ihr solch eine Aufmerksamkeit schenkt und sie ihn dabei auch noch gerne hat. Krallensturm beruhigt ihr Gemüt und erklärt, dass er sie für die schönste Katze aller Clans hält und ist froh darüber, dass sie im DonnerClan keinen Gefährten hat.
Wenig später wird Taubenschatten gedeckt.
Die beiden flirten noch eine Weile, kuscheln und schließlich trennen sich ihre Wege, damit sie nicht zu lange von ihren Clans und Pflichten fern sind.

Krallensturm kehrt ins Lager zurück und legt sich im Kriegerbau in sein Nest. Dort muss er an Taubenschatten denken, auch wenn er hin und wieder über Nebelfängerin nachdenkt.
Es vergeht eine Weile. Nach einem guten Schlaf verlässt er den Bau, um auf dem Lagerplatz mit Limettenhauch zu quatschen. Dabei ist er sich kein bisschen zu schade, denn er beginnt sogleich, auch mit dieser Kriegerin zu flirten. Zwar werden sie kurz von Hirschfänger unterbrochen, doch Krallensturm führt seine Versuche sogleich wieder fort.
Die beiden unterhalten sich schließlich über Schüler, wobei er angibt, dass er keinen haben möchte, da dieser ihn nur von den hübschen Kätzinnen ablenken würde, mit denen er sich viel eher unterhalten würde. Limettenhauch teilt diese Ansicht nicht sonderlich und gedanklich ist er erzürnt, vergleicht sie mit Nebelfängerin und wünschte, dass sie nicht so stur wäre, wie die andere Kriegerin. Schließlich entscheidet er sich, wieder zum Fluss zu gehen, um nach Taubenschatten zu sehen.

Krallensturm erreicht den Fluss in der Dämmerung und erkennt, dass dieser nicht gefroren ist. Zwar ist das Wasser kalt, doch da er Taubenschatten auf der anderen Seite erkennt, schwimmt er dennoch zu ihr hinüber. Die Kriegerin freut sich über seine Anwesenheit und er muss innerlich zugeben, dass es auch ihm eine große Freude bereitet, sie anzutreffen.
Die Kriegerin ist allerdings sehr aufgeregt und verkündet nur wenige Herzschläge später, dass sie seine Junge erwartet und das Eichenblatt ihr dies bestätigt hat. Krallensturms Laune verschlechtert sich automatisch und er erklärt ihr, dass sie in verschiedenen Clans leben, dass er sich nicht um diese Junge kümmern kann und das Junge nie geplant waren. Taubenschatten ist fassungslos, so sehr, dass sie ihn fragt, ob er sie liebt, da sie ihn offensichtlich liebt.
Krallensturm liebt die Kriegerin allerdings nicht und beendet die Beziehung mit ihr. Ohne noch länger Zeit dort zu verbringen, erklärt er, dass sie in ihre Lager zurückkehren sollten und sie diesen Ort nicht mehr aufsuchen soll. Damit verschwindet er auch schon wieder in sein eigenes Territorium und zurück ins FlussClan Lager.

Im Lager angekommen ist Krallensturm unglaublich erleichtert, da ihm die Situation unangenehm gewesen ist. Als er im Lager bemerkt, dass alle wach sind, ist er verwirrt und erfährt, dass Wespenpfote verschwunden ist. Da er zu erschöpft ist, geht er jedoch in den Kriegerbau, um zu schlafen.
Am nächsten Morgen wacht Krallensturm mit Kopfschmerzen und anderen Symptomen auf. Das Licht ist ihm zu grell, weshalb er die Augen geschlossen hält, seine Gedanken driften zu Taubenschatten und Nebelfängerin. Wenig später schläft er wieder ein, wacht dann jedoch auf und entscheidet, zu Kauzflug zu gehen. Der Heiler ist vielbeschäftigt, begrüßt ihn allerdings und erklärt, dass er sich um ihn kümmern würde, sobald er Nebelfängerin Wasser gebracht hat. Sogleich ist Krallensturm in Aufruhr versetzt und um die Kätzin besorgt, wartet jedoch ab und kippt leicht gegen die Wand des Heilerbaus.
Kauzflug unterhält sich kurz mit Nebelfängerin, kehrt dann allerdings zu Krallensturm zurück und geht davon aus, dass es diesem nicht allzu gut geht. Dieser schildert dem Heiler, dass ihm schwindelig ist, dass er Kopfschmerzen habe und ihn eine unerklärliche Kälte gepackt hält. Der Heiler untersucht ihn sogleich und diagnostiziert eine leichte Erkältung mit Fieber. Dann weist er ihn zu dem Platz neben Nebelfängerins Nest.
Krallensturm legt sich also neben diese und begrüßt sie, auch wenn er wieder von Kauzflug unterbrochen wird, der ihm Kräuter bringt. Nebelfängerin antwortet leicht amüsiert und erklärt, dass sie ihn gar nicht so ruhig kenne. Er ist auch über sich überrascht und antwortet, dass manchmal Dinge geschehen, die einen zum Nachdenken anregen. Dabei meint er das Ereignis mit Taubenschatten, auch wenn er dieses nicht ausspricht. Stattdessen bedauert er, dass sie krank geworden ist und hofft auf ihre baldige Genesung.
Nebelfängerin ist belustigt darüber, dass er zu nachdenken versucht und schließlich erklärt sie ihm, dass ihre Genesung unwahrscheinlich ist. Tatsächlich hat sie sich soweit verabschiedet, dass sie noch äußert, dass sie sich vor ihrem Ableben von ihren Jungen verabschieden möchte. Krallensturm hingegen hält es nicht mehr aus und beichtet der Kriegerin, was mit Taubenschatten geschehen ist. Zwar erwähnt er nicht ihren Namen, ist jedoch voller Reue und sagt, dass er es hätte besser wissen müssen und das er es nur getan hat, weil er versucht hatte, Nebelfängerin zu ersetzen.
Nebelfängerin stimmt ihm zu und erklärt, dass er tatsächlich hätte zu ihr kommen sollen. Sie gibt zu, dass sie ihn gebraucht hätte, genauso wie sie ihre Junge braucht. Krallensturm entschuldigt sich für seine Taten, versichert ihr, dass er sie nicht alleine lassen würde und dass ihre Junge ebenfalls zu ihr kommen würden. Die Kriegerin sagt schließlich, dass er weiterreden solle und bestimmt eine Menge über „sie beide“ zu sagen hätte. Dann ruft sie nach Kauzflug und bittet ihn, ihre Junge zu suchen, da sie spürt, dass sie bald sterben wird. Krallensturm ist zutiefst betrübt, lässt sich jedoch auf das reden ein und erklärt ihr, wie hübsch er sie findet und wie gerne er mit ihr nun auf der Jagd wäre. Zudem versichert er ihr, dass ihre Junge kommen würden. All diese Worte meint er ernst, da Krallensturm Nebelfängerin tatsächlich liebt.
Kauzflug kommt zu ihnen und möchte ihr Kräuter anbieten, doch diese möchte sie nicht. Dann holt er ihre drei Junge und alle kommen, um sich zu verabschieden. Krallensturm liegt daneben, während er ihr dabei zuhört, wie sie ihre drei Söhne alle mit liebenden Worten verabschiedet. Auch an Krallensturm richtet sie einige Worte, erklärt, dass sie ihn im SternenClan erwarten wird und dass sie ihre Junge dort noch eine ganze lange Weile nicht sehen möchte. Krallensturm versichert der sterbenden Kätzin, dass er nur sie brauche und dass sie im SternenClan nicht umsonst warten würde. Dann beobachtet er, wie seine geliebte Nebelfängerin stirbt und ist zutiefst betrübt darüber.
Krallensturm bleibt eine ganze Weile an ihrer Seite, genau wie ihre Junge auch, obwohl Gewitterpfote nach dem Tod seiner Mutter flieht. Der FlussClan Krieger denkt über Nebelfängerin und Taubenschatten nach, lässt sich alles durch den Kopf gehen und erkennt schließlich, dass der SternenClan ihn ebenfalls ruft. Er wehrt sich nicht, sondern freut sich stattdessen darüber und erkennt sogar Nebelfängerins Gestalt, die ihn abholt, und zum SternenClan bringen möchte. Sogleich folgt er ihr, richtet seine Gedanken an sie:
„Ich komme, Nebelfängerin. Ich bin gleich da.“
Damit stirbt Krallensturm und kommt zu den Ahnen, wo er nun mit Nebelfängerin glücklich ist.


Fun Facts
Am 10. September 2019 fand sein erstes Treffen mit Taubenschatten statt.

Taubenschatten warf seine Tochter, Birkenjunges, und seinen Sohn, Löwenjunges, am 15. April 2021 im DonnerClan Lager.


My Family Tree

Mutter
Streifenpelz {FC | Fiktiv | Verstorben}
Vater
Saphirblick {FC | Fiktiv | Verstorben}

Brüder [älterer Wurf]
Rabenschnauze {FC | Fiktiv | Verstorben}
Riesenherz {FC | Fiktiv | Verstorben}

Brüder [gleicher Wurf]
Nachtjunges {FC | Fiktiv | Verstorben}
Sanftjunges {FC | Fiktiv | Verstorben}

Gefährtin
Nebelfängerin {FC | Esme | Verstorben}

Kurzzeitige Beziehung mit...
Taubenschatten {DC | Stein | Lebend}

Junge mit Taubenschatten
Birkenjunges {DC | Armadillo | Lebend}
Löwenjunges {DC | Löwenherz | Lebend}
† Rest in Peace †

Code by Rey




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I hate when I’m an idiot and don’t know it.
I like being aware of my idiocy.

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Capitano
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Dein Krieger
Charaktere:
Clans:
Ränge:

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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyFr 30 Jul 2021, 16:24




Rest in Peace
>
Dunkelstern

Der SternenClan ehrt deine Treue und deine Taten, mögen sie deinen weiteren Weg erleuchten.


Who was I?


Dunkelstern war die zweite WindClan Anführerin, die es je gegeben hat. Keine Sorge, sie ist auch noch nicht endgültig gestorben, stattdessen ist sie vor den SternenClan getreten und hat ihre Leben abgegeben, um mit ihrem ursprünglichen Leben als Königin dem Clan zu dienen!
Ihr First Post war am 24. Oktober 2013, die Leben gab sie am 22. Juli 2021 ab. Dieses verlor sie mit ca. 80 Monde. In dem Zeitraum wurden insgesamt 276 Posts mit ihr verfasst. Ihre aktuelle Spielerin ist Salbeiduft, die auch ihre erste Spielerin war. Zwischenzeitlich wurde Dunkelstern von Ganyu gespielt.

Das Bild wurde von Frostblatt gezeichnet.


My Story...

Dunkeljunges kommt vor vielen Monden im Blattfall als Tochter von Gletscherglanz und Rostklang zur Welt. Sie und ihre Wurfschwester Dämmerjunges sind die einzigen Jungen aus dem zweiten Wurf des Paares. Kurz nach ihrer Geburt machen die beiden sofort Bekanntschaft mit Koboldpfote, ihrem älteren Bruder, sind jedoch noch zu klein, um dies wahrzunehmen. Erst als sie älter wird, freundet sich Dunkeljunges mit den anderen Katzen im Clan an; sie spielt mit den Jungen Windsturms und macht das erste Mal Bekanntschaft mit Rubinfeuer, der zweiten Anführerin. Schon früh träumt sie davon, einmal Anführerin zu werden und beschützt spielerisch das Lager. Während sie zuerst Eulenjunges fälschlicherweise für einen Angreifer hält, macht sich wirklich fremder Besuch im Lager breit. Säbelzahn ist aus dem DonnerClan gekommen, um seine Jungen im WindClan zu besuchen. Nach einem Gespräch mit Windsturm ruft ebendiese zu einer Versammlung, bei der Dunkelpfote nun endlich ihren Schülernamen erhält. Als frischgebackene Schülerin bekommt sie es gleich mit einer großen, ersten Herausforderung zu tun: Sie darf den Kampftrupp begleiten, der einen Dachs aus dem Territorium verjagen soll. Obwohl sie noch so gut wie keine Erfahrung hat, beweist sie bei dieser Patrouille großen Mut und ist letztendlich diejenige, die den Dachs eine Klippe hinunterstößt und Brombeerkralle das Leben rettet. Durch diese waghalsige Aktion verletzt sie sich jedoch am Hinterbein und stürzt fast selbst von der Klippe. Rostklang, der nicht nur der Vater, sondern auch der Mentor von ihr ist, bringt die verletzte Kätzin ins Lager, wo sie von den Heilern behandelt wird. Erschöpft schläft sie schließlich im Heilerbau ein, an der Seite ihres Freunds Eulenpfote, für den sie immer mehr Zuneigung empfindet.
Nachdem ihre Verletzungen bald verheilt sind, erfährt Dunkelpfote am nächsten Tag, dass sie an ihrer ersten großen Versammlung teilnehmen darf. Sie erlebt eine angespannte Nacht voller Streitigkeiten zwischen den Clans mit.
Da sie sich gut als Schülerin macht, steht schon bald ihre finale Prüfung auf dem Trainingsplan. Voller Tatendrang macht Dunkelpfote sich auf den Weg ins Territorium, um dort Brombeerkralle ihre Jagdtechniken zu präsentieren. Als sie Jagd auf ein Kaninchen macht, passiert jedoch das Unglück und das Tier kratzt ihr Gesicht auf. Dunkelpfote kann das Kaninchen fangen, doch ihr rechtes Auge wird schwer verletzt. Zurück bleiben nur eine Narbe, ein halbblindes Auge und die Zweifel, ob sie jemals eine gute Kriegerin werden kann.
Unterdessen hat sich im Wald eine Streunergruppe gebildet, die eine Bedrohung für die Clans darstellt. Der WolkenClan berichtet von einem geplanten Kampf, auf den sich Windsturm, die nach Empfang ihrer 9 Leben nun Windstern heißt, vorbereiten will. In einer Zeremonie ernennt sie einige Schüler und Dunkelpfote erhält ihren Kriegernamen – Dunkelfeder – und ruft dann zum Kampf auf. Nach ihrer Ernennung werden Dunkelfeder und Eulenträne Gefährten, gestehen sich ihre Liebe und verbringen eine gemeinsame Nacht im Territorium. Wenig später sucht die junge Kriegerin den Heiler Krähenfrost auf, da sie nun Junge erwartet. Glücklich aber auch etwas besorgt zieht die werdende Mutter in die Kinderstube und bringt drei Junge zur Welt. Sie tauft zwei davon Sturmjunges und Rabenjunges, Eulenträne nennt das andere Kronenjunges. Mit großer Fürsorge und Liebe kümmert sich Dunkelfeder um ihre Jungen. Ehe sie sich versieht, ist es auch schon Zeit, dass die Junge alt genug sind, um zu Schülern ernannt werden und sie wieder zurück in der Kriegerbau ziehen kann. Etwas wehmütig sieht sie ihren Kindern hinterher, die sich sofort ihren Schüleraufgaben zuwenden und blickt dann zum Sternenhimmel empor. Für einen kurzen Moment glaubt sie, in den Sternen ein Zeichen zu sehen, ignoriert diesen Gedanken jedoch schnell wieder und legt sich schlafen.
Zu Sonnenaufgang wird Dunkelfeder von schrecklichen Neuigkeiten geweckt. Ein FlussClan Krieger bringt den leblosen Leichnam Windsterns ins Lager und Rubinfeuer verkündet offiziell den Tod der Anführerin. Während sich ein Schleier der Trauer über den WindClan legt, muss ein Nachfolger bestimmt werden. Die zweite Anführerin Rubinfeuer lehnt den Posten wegen ihres hohen Alters ab und wegen einer Prophezeiung. „Dunkelheit wird den Clan retten.“ An ihrer Stelle soll nun Dunkelfeder die neue Anführerin des WindClans werden. Erst ist sie noch etwas perplex und überfordert, doch die schwarze Kätzin nimmt ihren neuen Posten schließlich dankbar an. In Begleitung einiger Krieger macht sie sich zu den Hochfelsen, um ihre 9 Leben in Empfang zu nehmen. Mit der Schnauze berührt sie den Mondstein und findet sich im SternenClan Territorium wieder. Dort trifft sie auf Rodan, den Gründer der Clans, der ihr das Leben der Geduld gibt. Ihre verstorbene Schwester Dämmernacht schenkt ihr ein Leben der Vernunft, ihr Bruder Koboldschweif Mut, und ihre Mutter das der Fürsorge. Von Felsenkralle bekommt sie das Leben des Vertrauens, von Sturmpfote, ihren verstorbenen Sohn den Beschützerinstinkt und vom ehemaligen Heilerschüler Abendpfote die Schnelligkeit. Die letzten beiden Leben erhält sie von Windstern und Rodan. Mit neuer Kraft läuft Dunkelstern dem Sonnenaufgang entgegen und kehrt ins Lager zurück. Sie steht nun ganz allein vor einer neuen Aufgabe, doch sie weiß, dass sie es schaffen kann.
Bei ihrer Rückkehr ins Lager wird sie bereits von Krähenfrost erwartet, der ihr mitteilt, dass Eulenträne an Schwarzen Husten verstorben ist. Ihr Herz zerbricht beim Anblick ihres toten Gefährtens, aber sie weiß, dass ihr keine Zeit zur Trauer bleibt und sie sich um den Clan kümmern muss. So ruft Dunkelstern zu ihrer ersten Versammlung als Anführerin auf, verkündet ihre Rückkehr und den Tod der Opfer der harten Blattleere. Eine Ausgangsbeschränkung nach Sonnenuntergang wird verhängt, um nicht noch mehr Katzen zu gefährden. Dunkelstern verabschiedet sich von Eulenträne und zieht sich dann in ihren neuen Bau zurück. Überraschenderweise erhält sie wenig später Besuch von Wolfspelz, der die Anführerin etwas aufmuntern möchte. Die Freude über ihren Gast weilt jedoch nicht lange, da Rubinfeuer die beiden unterbricht, um ein Gespräch zu bitten. Aufgrund ihres hohen Alters und ihrer körperlichen Verfassung möchte die Stellvertreterin zurücktreten und in den Ältestenbau zu ziehen.  Die Entscheidung ihrer alten Freundin respektierend, ernennt Dunkelstern Herbstblatt zur neuen Zweiten Anführerin. Nachdem sie dem Clan die Neuigkeiten übermittelt hat, ruft sie zu einer großen Versammlung auf, da es schon wieder Vollmond ist. Die erste Versammlung, bei der sie den WindClan repräsentieren darf, soll einigermaßen friedlich verlaufen.
Dunkelstern und Wolfspelz verbringen indes mehr Zeit zusammen, kommen sich näher. Bei einem gemeinsamen Ausflug ins Territorium gesteht der dunkle Kater ihr seine Liebe. Dunkelstern erkennt, dass auch sie Gefühle für ihn entwickelt hat und erwidert seine Liebe, in der Hoffnung gemeinsam glücklich zu werden. Sie genießt die Zuneigung, die ihr der Kater schenkt. Bei ihrer Rückkehr ins Lager trifft sie auf Jubelstern, die ihr von angeblichen Grenzübertritten des DonnerClans und zwei toten Kriegern aus ihrem Clan berichtet. Auf die Frage hin, ob sie an einem Kampf gegen den DonnerClan teilnehmen wird, möchte sie jedoch noch keine Antwort geben und erst in Ruhe darüber nachdenken. Ehe sie ihre Entscheidung mit Herbstblatt besprechen kann, erregt etwas anderes ihre Aufmerksamkeit und mit Entsetzen muss sie feststellen, dass es der tote Körper von Rubinschweif ist, der auf der Lichtung liegt. Ein weiterer Verlust für die schwarze Kätzin, aber bald sollten sie positive Nachrichten erwarten. Trächtig von Wolfspelz bringt sie einen Wurf Junge zur Welt. Sie überlässt Herbstblatt die Führung über den Clan, um sich um ihre Jungen zu kümmern, während sie noch so klein sind. Auch am bevorstehenden Kampf gegen den DonnerClan, für dessen Teilnahme sie sich zum Schutz ihres Clans entschieden haben, kann sie deswegen nicht teilnehmen.
Als Dunkelstern gerade Namen für ihre eigenen Junge gefunden hat – Rubinjunges in Erinnerung an Rubinschweif, Mähnenjunges und Pfirsischjunges –, wird sie von einem Krieger in ihrem Bau gestört, der bei einer Patrouille verwaiste Streunerjunge aufgelesen hat.  Weil keine der Königinnen sich dazu bereit erklärt, sie zu säugen, nimmt sie sie selbst auf und sorgt sich um sie, als wären es ihre eigenen.
Als die Kampfpatrouille schließlich zurückgekehrt ist, erkundigt die Anführerin sich über den Ausgang des Kampfs und erfährt von Herbstblatt, dass der DonnerClan an der Seite des FlussClans erfolgreich in die Flucht geschlagen wurde und sie keine großen Verluste zu beklagen haben. Gerade als sie es am wenigsten erwarten, bekommt der WindClan kurz darauf auf einmal Besuch von Donnerstern und Eichenblatt. Der DonnerClan Anführer bittet sie, sich aus den Angelegenheiten des DonnerClans und des FlussClans in Zukunft rauszuhalten. Ohne sich etwas vorschreiben lassen zu wollen, stimmt Dunkelstern ihnen jedoch letztendlich zu und hofft, der Frieden im Wald würde nun wieder einkehren. Nachdem ihre Besucher wieder weg sind, berichtet sie ihrem Clan von den Neuigkeiten, ernennt einige Junge zu Schülern und ruft am Ende zu einer Großen Versammlung auf. In dieser Vollmondnacht wird das Gesetz beschlossen nach dem Heiler keine Gefährten besitzen dürfen. Die Frage, was dies nun für das Leben der Heiler und vielleicht auch ihre eigene Zukunft zu bedeuten hat, bleibt zurück.
Am Tag nach der Versammlung wird Dunkelstern unsanft von Birkenherz geweckt, der ihr berichtet, dass man Säbelzahns Leiche am Flussufer gefunden hat und von ihrer Schülerin Blattpfote jede Spur fehlt. Besorgt schickt sie einen Suchtrupp los und wendet sich in der Zwischenzeit an Krähenfrost, der ihr von einer besorgniserregenden Prophezeiung erzählt, welche Unheil für die Clans vorauszusagen scheint. Darüber grübelnd, was dies zu bedeuten hat, hat sie sich in ihren Bau zurückgezogen, wo sie kurze Zeit später von Toxinpfote überrascht wird. Der junge Kater beichtet, dass er gerne den Clan verlassen würde, um sich dem DonnerClan anzuschließen. Nach einiger Zeit der Überlegung gibt Dunkelstern ihm die Erlaubnis zu gehen, da sie weiß, er würde hier bei ihnen nicht glücklich werden, und verabschiedet sich schweren Herzens von ihm.
Hat gerade erst eine Katze ihren Clan verlassen, so steht bald eine andere in ihrem Eingang und bittet um Obdach. Zitterfluss aus dem SchattenClan erwartet sehr bald Junge von einem WindClan Krieger und möchte sich deswegen dem Clan anschließen. Zwar ist sie wütend über die Affäre der beiden Katzen und weiß, nicht alle würden ihre Entscheidung gutheißen, doch die schwarze Kätzin bringt es nicht übers Herz Zitterfluss, die aus ihrem eigenen Clan verbannt wurde, einfach wieder wegzuschicken und so wird sie ein Teil des WindClans.
Währenddessen wütet ein Schneesturm über das Moorland und gefährdet die Katzen, die in diesem leben. Inmitten des Schneegestöbers erreichen erneut fremde Katzen das Lager, die sich als Hundeschweif und ihre Kinder herausstellen. Die Überraschung steht Dunkelstern ins Gesicht geschrieben, wie sie erfährt, dass die Hundeschweif schon einmal eine Kriegerin unter Windstern war. Erinnerungen an die Kätzin existieren keine bei ihr. Unschlüssig darüber, wie sie nun verfahren soll, bittet sie Krähenfrost um Rat, in der Hoffnung, der alte Heiler würde die Katze wiedererkennen. Dabei nutzt sie die Gelegenheit, um sich nach Herbstblatts Wohlergehen zu erkundigen, welche vor einigen Sonnenaufgängen aufgrund einer schweren Krankheit in den Heilerbau eingezogen war. Dunkelstern erfährt nicht nur, dass Krähenfrost und Hundeschweif sich kennen, sondern auch vom Tod der Stellvertreterin. Schwer betroffen verabschiedet sie sich von ihrer Freundin und bereitet, als die Heiler zum Heilertreffen aufbrechen, die Totenwache für sie und Sternenschweif, die bei der Geburt ihrer Junge starb vor. Inzwischen hat sie sich für den Verbleib der Fremden, von denen noch keiner weiß, dass sie aus dem BlutClan kommen, entschieden und nimmt sie fürs erste in den Clan auf. Nach Herbstblatts Tod ernennt sie außerdem Sturmjäger zum neuen Zweiten Anführer, da sie in ihm den geeignetsten Nachfolger sieht und als ihren ehemaligen Schüler in ihn vertraut. Die Wahl sollte möglischt rasch erfolgen, da sie nicht ohne einen Zweiten Anführer zur kommenden Großen Versammlung aufbrechen möchte. Nachdem sich der Clan gesammelt hat, brechen sie anschließend zum Baumgeviert auf und erreichen dies etwas verspätet. Alle anderen Clans sind bereits dort, mit Ausnahme des DonnerClans, dessen Abwesenheit Jubelstern jedoch sogleich erklärt. Dunkelstern ist außer sich vor Wut, als sie erfährt, der FlussClan und der SchattenClan haben diesem aus dem Wald vertrieben und stellt die anderen Anführer zur Rede. Während Brombeerstern auf ihrer Seite ist, möchten Mohnstern und Jubelstern sich allerdings nicht vor ihr rechtfertigen. Um keinen Streit zu provozieren, wird Dunkelstern wieder ruhig, weiß jedoch innerlich, dass sie diese Ungerechtigkeit nicht dulden kann. Die Versammlung wird wie gewöhnlich fortgesetzt und an ihrem Ende werden zwei neue Vorschläge dem Gesetz der Krieger hinzugefügt.
Es ist schon der nächste Sonnenaufgang, als sie endlich die Junge von Hundeschweif zu Schülern ernennt und ihnen ihre neuen Schülernamen gibt. Damit stößt sie jedoch bei nicht allen Katzen im Clan auf Zustimmung, besonders Jägerpfote reißt sein Maul am Weitesten auf und zettelt somit eine Auseinandersetzung mit Sturmjäger an. Leicht erzürnt und enttäuscht von beiden Seiten greift die Anführerin ein und versucht den Streit zu schlichten. Dann fährt sie mit den Zeremonien fort und beendet die Versammlung.

Nach der Versammlung sucht Milanschrei sie unerwartet auf und bittet sie, ihm in den Heilerbau zu folgen. Nichts ahnend tut die schwarze Anführerin das, nur um dort den Heiler Krähenfrost zu finden - tot. Milanschrei ist somit nun der vollwertige Heiler des WindClans und mit Trauer im Herzen tragen die beiden den Toten auf den Lagerplatz. Dort fängt Opalschwinge sie ab, um ihr von zwei Gästen zu berichten - Wildfeuer, die Zweite Anführerin des WolkenClans, und Feuertänzer, ein WolkenClan Krieger waren gekommen um ein Gespräch mit Dunkelstern zu suchen. Sogleich gehen die vier Katzen - Dunkelstern, Wildfeuer, Feuertänzer und Sturmjäger - in Dunkelsterns Bau um über das zu sprechen, was Brombeerstern zu sagen hat.
Brombeerstern bittet Dunkelstern um ein Bündnis zwischen WolkenClan und WindClan, da er besorgt ist, nachdem der DonnerClan von Mohnstern und Jubelstern vertrieben wurde. Dieses Bündnis gilt nur für den Fall eines Angriffs durch die beiden anderen Clans. Dunkelstern entscheidet, dass das Bündnis mit der Rückkehr des DonnerClans aufgehoben ist. Das Gespräch endet schnell und Dunkelstern geleitet die beiden zum Lagerausgang, verabschiedet sich und richtet Brombeerstern noch alles Gute aus.
Danach sucht die Anführerin ein Gespräch mit der Königin Eisauge auf, deren Junge unerlaubt das Lager verlassen hatten. Daraufhin beruft sie eine Versammlung ein, berichtet ihrem Clan von dem Ableben des Heilers, von dem Bündnis und ernennt Dachsjunges, Disteljunges, Elsterjunges und Silberjunges zu Schülern. Die Mentoren von Dachspfote und Elsterpfote ruft sie sogleich zu sich, damit diese die beiden für deren unerlaubten Ausflug ins Territorium bestrafen.
Es steht eine weitere Große Versammlung an! Der WindClan erreicht erst nach FlussClan und SchattenClan das Baumgeviert und Dunkelstern bemüht sich um ein friedliches Auftreten. Die Versammlung verläuft genauso friedlich und ist schnell beendet.
Dunkelstern erwacht am nächsten Tag und bedient sich erst einmal vom Frischbeutehaufen, um später dem Clan zu berichten. Düsterlied, eine Königin, scheint krank und so lässt Dunkelstern ihr Hilfe zuschicken, wird jedoch durch das Auftauchen von Toxinbiss, einem DonnerClan Kater, überrascht. Sie eilt zu ihm und er erklärt ihr, dass Donnerstern ihn geschickt hat und er mit der WindClan Anführerin sprechen müsste. Die beiden Katzen gehen in ihren Bau, wo Toxinbiss erst einmal nach seiner Familie fragt und erfährt, das seine Mutter nicht im Lager sei und sein Bruder verschwunden ist. Doch schnell kommen sie zum eigentlichen Thema, denn Toxinbiss erklärt, das Donnerstern das DonnerClan Territorium zurückkämpfen möchte und den WindClan um Hilfe bittet. Dunkelstern willigt ein und die beiden verabschieden sich.
Dunkelstern ruft eine Versammlung ein, bemerkt dabei auch erschüttert, das Düsterlied in der Zwischenzeit verstorben ist. Sie berichtet dem Clan von der Großen Versammlung und dann von dem Kampf, den sie an der Seite des DonnerClans führen würden.
Am nächsten Morgen ruft sie neun Katzen zum Kampf auf, mit ihr zusammen sind es die versprochenen zehn. Sie erreichen das alte DonnerClan Lager, in das der DonnerClan wenig vor ihnen eingetroffen ist und sich zu organisieren versucht. Donnerstern scheint über ihre Hilfe besonders erfreut, erklärt den Clans seine Pläne und teilt verschiedene Aufgaben ein, damit das Lager so schnell wie möglich wieder aufgebaut ist.
Dunkelstern kämpft mit ihrer Patrouille an der Seite von Toxinbiss gegen den SchattenClan, insbesondere gegen Mohnstern. Später kommt Toxinbiss ihr zur Hilfe, auch wenn sie erneut an seinen damaligen Verrat erinnert wird. Mit seiner Hilfe verliert Mohnstern eines ihrer Leben, wodurch der SchattenClan den Kampf verliert. Nach dem Kampf verabschieden sich die WindClan Katzen sogleich um in ihr eigenes Territorium zurückzukehren und den DonnerClan in seinem Territorium Raum zu geben, sich wieder einzuleben.
Im Lager zurück muss Dunkelstern feststellen, das Rostfeder im Kampf gegen den FlussClan gestorben und Ginsterpfote schwer verletzt ist. Mit schwerem Herzen berichtet sie ihrem Clan von den Verlusten, ernennt jedoch zwei Junge zu Schülern, gibt der Schülerin von Rostfeder einen neuen Mentoren und ernennt Ginsterpfote zur Kriegerin, falls diese ihre Wunden nicht überlebt.
Erneut: Große Versammlung! Dunkelstern bricht mit einige Katzen dorthin auf. Dort erfährt sie als erstes, das Toxinbiss nun Toxinstern ist, nachdem Donnerstern gestorben war. Sie ist einverstanden, als Brombeerstern das neue Gesetz für das Gesetz der Krieger verschlägt.
Zurück im Lager beruft Dunkelstern eine Versammlung ein. Sie erklärt ihrem Clan das neue Gesetz der Krieger und beendet dann auch schon die Versammlung. Danach nimmt sie ihren Schüler Äschenpfote, sowie Flockenwirbel - für den sie zunehmend romantische Gefühle entwickelt - und dessen Schützling Käferpfote auf die Jagd. Dort bittet Äschenpfote sie um den Kriegernamen Äschenlicht, in Erinnerung an Lichtpfote.
Im Lager zurück schließt sie sich einer Patrouille zum Ausschaufelsen an und wittert dort starken Fuchsgestank. Mit der Information geht sie schnell zum Lager zurück.
Dort sucht sie sogleich ein Gespräch mit Sturmjäger auf um einen Plan gegen den Fuchs auszuhecken. Dann beruft sie eine Versammlung ein, bei der sie Äschenpfote, Trugpfote, Blitzpfote, Streifenpfote, Lärchenpfote, Käferpfote, Granatpfote, Schmutzpfote und Silberpfote zu Kriegern und Gewitterjunges, Dahlienjunges, Tornadojunges und Hasenjunges ernennt. Sie erklärt zudem, dass ein Fuchs im WindClan Territorium herumläuft und ruft Katzen auf, sich ihren Kampfpatrouillen gegen diesen anzuschließen. Bevor sie mit diesen aufbricht, sucht sie jedoch ein Gespräch mit Milanschrei auf, der ihr eine neue erschreckende Prophezeiung sagt. Sie kann sich in dem Moment jedoch nicht weiter darum kümmert, sondern verabschiedet sich um den Fuchs zu vertreiben.
Gemeinsam mit Steinfall und Sandpfote erreicht sie die Leeren Kaninchenhöhlen, während Sturmjäger mit seiner Patrouille zur Schlucht geht. Sandpfote erhält den Auftrag, bei der Sichtung des Fuchses die andere Patrouille aufzuspüren und zu bringen. Der Fuchs entpuppt sich als rote Fuchsdame, die die kleine Patrouille von Hunger getrieben aus dem Hinterhalt angreift. Sie greift Sandpfote zuerst an, die von Dunkelstern beschützt wird, welche sich gemeinsam mit ihrem Sohn in den Kampf stürzt. Bevor Sturmjägers Patrouille es jedoch verhindern kann, hat der Fuchs die Anführerin jedoch gepackt und -

Fun Facts
Frohe Weihnachten! Zur Schülerin wurde Dunkeljunges am 24. Dezember 2013 ernannt.

Ihre Kriegerzeremonie war am 11. Mai 2014.

Zur Anführerin des WindClans wurde sie am 7. Dezember 2014, kurz vor Jubelstern! Jubelstern bekam ihre 9 Leben nämlich am 17. Dezember 2014! SternenClan war busy in der Nacht.

Bis zu dem Punkt, wo der Text gespaltet wurde, hat Bunny diesen verfasst. Danke für deine Hilfe! <3


Dunkelstern erwacht, nachdem der Rest der Patrouille den Fuchs vertrieben hat. Ihr Traum beim SternenClan hat ihr genügend Kraft gegeben, um die Wunden etwas zu heilen, auch wenn sie nicht vollständig fit ist. In ihrem Traum hat sie mit ihrer Mutter gesprochen, dieses Gespräch hielt ihr zusätzlich damit, sich wieder einzufinden. Sogleich scheut sie nicht davor, Sturmjäger um Hilfe zu bitten, da sie fürchtet, alleine nicht ins Lager zu kommen. Der Zweite Anführer zögert kein bisschen und stützt sie auf dem Weg zurück ins Lager.

Es ist Nacht, als die Patrouille das Lager erreicht. Dunkelstern hat auf dem Weg kein Wort mehr verloren, weshalb Sturmjäger auch für sie nach Milanschrei ruft. Die beiden laufen zu ihrem Bau, wo er ihr anbietet, die Katzen an ihrer Stelle zur Großen Versammlung zu führen. Da Dunkelstern einwilligt, ruft Sturmjäger die Katzen zusammen und bricht augenblicklich auf.
Dunkelstern betritt mit Milanschrei den Bau, auch wenn sie kurz davor vor der Versammlungskuhle stehen bleibt, um den Stein zu betrachten, von dem aus sie ihre Versammlungen abhielt. Sie muss an Windstern denken, weshalb sie in ihrem Bau auch sogleich auf ihren Traum beim SternenClan zu sprechen kommt. Milanschrei behandelt sie und bietet ihr dann Mohnsamen und Beute an. Steinfall, ihr Sohn, kommt ihr allerdings zuvor, denn er ist besorgt um seine Mutter und hat ihr deshalb einen Vogel vom Frischbeutehaufen gebracht.
Sturmjäger kommt als nächstes und berichtet von der Großen Versammlung. Alle Clans hatten mehr oder weniger gute Nachrichten, das neue Gesetz erklärt er ihr auch und hofft, dass er mit der Zustimmung, die er in ihrem Namen gegeben hat, nicht gegen ihren Willen gehandelt hatte. Dunkelstern ist mit der Entscheidung einverstanden und bittet ihn darum, dem Clan auch von diesem Gesetz zu berichten.
Es vergeht etwas an Zeit und Dunkelstern muss immer noch genesen. In all dem Krankheitsverlauf sind ihr hin und wieder ein paar Leben verloren gegangen, weshalb sie sehr mit ihrem Zustand zu kämpfen hat. Milanschrei kommt schließlich zu ihr, um ihr zu sagen, dass er zum Heilertreffen aufbrechen muss. Daraufhin entscheidet die Anführerin, dass sie einmal wieder aus ihrem Bau muss, nachdem sie all die Zeit nicht aus ihrem Nest gegangen ist.
Die Kätzin nimmt sich eine Maus vom Frischbeutehaufen, wählt extra eine kleinere, da sie nicht das Gefühl hat, mehr verdient zu haben. Vor dem Anführerbau lässt sie sich nieder und beobachtet das Treiben im Clan. Es ist Streifenherz, eine junge Kriegerin und Königin, die sich zu ihr gesellt. Sogleich erkundigt sich die Anführerin nach deren Wohlergehen und hofft, dass sie ein wenig auf die Junge zu sprechen kommen, die wohl bald geboren werden würden. Dunkelstern selbst muss sogleich an eigene Junge denken und obwohl sie gerne welche hätte, glaubt sie nicht, dass sie noch einmal die Möglichkeit erhalten würde. Streifenherz kommt sogleich ins Quatschen und äußert ihre Unsicherheit darüber, ob es so sinnvoll gewesen ist, die Junge in der Blattleere zu bekommen. Sie vermisst ihre Mutter und ist deshalb unsicher, ob sie das alles schaffen kann.
Falkensturz, eine Älteste, die sich um die Königinnen und Junge kümmert, gesellt sich zu ihnen dazu. Dunkelstern ist erfreut darüber, dass diese dabei ist und versichert der jungen Mutter, dass der Clan hinter ihr stünde und sie sich keine Sorgen machen müsse, auch wenn die Aufregung verständlich ist. Auch Falkensturz schenkt der Königin liebevolle Worte und Streifenherz ist den beiden älteren Kätzinnen dafür dankbar.
Das Gespräch wird unterbrochen, da Jadefeuer ins Lager kommt. Äschenlicht ist bei ihr, die beiden Krieger haben drei Junge bei sich und bringen sie in die Kinderstube. Jadefeuer selbst verlässt diese jedoch eilig, um die Anführerin aufzusuchen und ihr zu berichten. Die Kätzin erklärt schnell, dass sie die drei an der Grenze zum SchattenClan gefunden haben und sie ins Lager gebracht haben, damit diese überleben könnten. Dunkelstern läuft sogleich zur Kinderstube und gibt den Kätzinnen das Zeichen, ihr zu folgen. Im Bau erkundigt sie sich nach diesen und beginnt ein Gespräch mit dem Krieger, der sie an seinen Bauch gezogen hat.
Weißmond, Dunkelsterns Tochter, wirft während des Gesprächs und bietet Äschenlicht sogleich an, die drei Junge zu übernehmen, da sie ausreichend Milch hat. Milanschrei erreicht die Kinderstube und untersucht zunächst Fliederjunges, das Junge von Weißmond, und wendet sich dann dem Geschehen um Äschenlicht zu. Sowohl Äschenlicht, als auch Dunkelstern, lehnen das Angebot der Königin ab, wobei die Anführerin ihrer Tochter noch zu dem Jungen gratuliert. Milanschrei erklärt schließlich den Zustand der Junge, muss sich dann aber Streifenherz zuwenden, die nun ebenfalls dabei ist, ihre Junge zu werfen. Daraufhin schickt Falkensturz alle aus dem Bau, die nicht unmittelbar etwas damit zu tun haben. Äschenlicht hat währenddessen entschieden, dass er die drei selbst aufziehen möchte, was ihm gewährt wird.
Dunkelstern verlässt die Kinderstube, um den Katzen darin den nötigen Platz zu geben. Auf dem Lagerplatz schaut sie sich nach Sturmjäger um, damit sie diesem von den Ereignissen berichten kann, und entdeckt ihn bei Schmutzstreif und Rostkralle. Dieser löst sich aus diesem Gespräch als er die Anführerin erblickt und kommt zu ihr gelaufen. Sogleich erkundigt sich der Zweite Anführer nach ihrem Wohlergehen.
Sogleich lenkt Dunkelstern das Thema auf die Junge, die Jadefeuer und Äschenlicht ins Lager gebracht haben. Auch erzählt sie ihm, dass Weißmond und Streifenherz ebenfalls ihre Junge in der Nacht geworfen haben und erwartet dann seine Reaktion. Milanschrei kommt in der Zwischenzeit aus der Kinderstube und berichtet von den zwei Jungen, die Streifenherz geworfen hat. Somit hat der WindClan sechs neue Junge, über die sich der Heiler freut. Dann verabschiedet er sich in seinen eigenen Bau.
Sturmjäger erkundigt sich danach, ob Jadefeuer sich um die Junge kümmern würde. Zudem merkt er an, dass sie nun mehr jagen müssten, um alle Katzen des Clans ernähren zu können. Er lenkt das Gespräch weiter auf die Schüler des Clans: Hasenpfote und Nerzpfote haben beide keinen Mentoren mehr oder dieser ist ungeeignet. Er erklärt der Anführerin, dass er Hasenpfote bereits in Schmutzstreifs Pfoten gelegt hat und äußert die Überlegung, Nerzpfote an Lärchenlied zu geben. Dunkelstern erklärt ihm, dass Äschenlicht sich kümmern würde. Sie stimmt ihm wegen der Schüler zu, entfernt sich dann allerdings, um mit Schlammstürmer zu sprechen.
Der Krieger erkundigt sich nach ihrem Wohlergehen und lädt sie sogleich zu einem Spaziergang aus. Dunkelstern geht erfreut auf das Angebot ein und die beiden gehen los, um zum Ausschaufelsen zu laufen.

Dunkelstern und Schlammstürmer laufen im gemäßigten Tempo zum Ausschaufelsen. Auf dem Weg dorthin merkt der Krieger an, dass die Blattfrische wieder einkehrt. Zudem erkundigt er sich nach der Kinderstube, da er bemerkt hatte, wie voll diese nun ist. Die Anführerin ist erfreut darüber, dass die Blattfrische einkehrt, da der Clan nun mehr Beute braucht. Sie erzählt ihm, dass Weißmond und Streifenherz ihre Junge geworfen haben und das Äschenlicht drei Streunerjunge gerettet hat, um die er sich nun kümmert. Damit unterstreicht sie ihre Aussage darüber, dass der Clan mehr Beute brauche. Schlammstürmer ist froh, dies zu hören und lobt Äschenlicht für sein Engagement. Er führt das Thema weiter und fragt, um sicher zu gehen, ob dieser ihr Schüler gewesen war. Wenig später fragt der Krieger sie, ob sie nicht gemeinsam Jagen wollen. Dunkelstern gefällt diese Idee und sie sucht ein Kaninchen für sie beide aus, dass sie ihm in die Pfoten jagt. Die beiden flirten hin und wieder während dieser Konversation, sodass Schlammstürmer nach dem erfolgreichen Fang fragt, ob sie sich die Beute nicht an einem geschützten Ort teilen wollen. Diese Idee spricht die Anführerin sehr an, die ihre Schnauze an seine Wange legt und ihn dazu auffordert, ihr zum alten Dachsbau zu folgen.

Dunkelstern erreicht vor ihm den Bau und schlüpft hinein. Aufgeregt wartet sie auf den Kater, der ihr wenig später in den Bau folgt und sich niederlässt. Er bietet ihr den ersten Happen des Kaninchens an und fragt sie, weshalb sie diesen Ort ausgesucht hat und mit ihm dort ist. Die Anführerin lässt sich neben ihm nieder und erklärt, dass sie etwas ungestörte Ruhe vom Clan benötigt, da sie fürchtet, dass viele sich bereits fragen, wann ihre Zeit wohl zu Ende sei. Sie hat das Gefühl, vom Clan als zerbrechlich angesehen zu werden, nachdem der Fuchs ihr so zugesetzt hatte. Schlammstürmer ist anderer Meinung, denn er ist überzeugt, dass der Clan das Gegenteil sieht. Schließlich hatte sie den Fuchs vertrieben und für ihren Clan gekämpft. Bei seinen nächsten Worten ist er etwas aufgeregter und erklärt ihr, dass er zumindest nie so über sie denken könnte, da sie ihm zu wichtig ist. Vorsichtig leckt er ihr daraufhin über die Wange und schaut sie erwartungsvoll an.
Aufgeregt und dankbar lässt sie seine Berührung zu, erklärt ihm diesen Dank auch laut. Nach all der Zeit fühlt sich die Anführerin geborgen, was ihr sehr gefehlt hatte. Der Krieger ist allerdings noch nicht fertig, sondern erklärt ihr schließlich, dass er sie für besonders hält, dass sie eine starke Anführerin sei, doch er viel mehr in ihr sieht. Schlammstürmer hält Dunkelstern nämlich für besonders, weil sie einfach nur sie ist, nicht, weil sie den Anführerrang hat. Er äußert, dass er bis zum Ende seines Lebens mit ihr zusammen sein möchte. Dunkelstern, die ebenfalls so für ihn empfindet, ist erfreut dies zu hören und erklärt ihm, dass sie ihn ebenfalls wundervoll findet und sich ebenfalls wünscht, mit ihm zusammen zu sein. Sie bittet ihn darum, sie nicht zu verlassen, da sie nicht alleine sein möchte. Daraufhin erklärt Schlammstürmer ihr seine Liebe, was sie erwidert, und sie verbringen den Rest der Nacht zusammen.
Als Gefährten und zukünftige Eltern kehren sie ins Lager des WindClans zurück.

Dunkelstern erreicht das Lager und denkt an die Geschehnisse mit Schlammstürmer. Sie freut sich, dass sie ihn nun als Gefährten hat, möchte sich für den Moment allerdings auf ihre Pflichten als Anführerin konzentrieren. Ihr fällt Falkensturz‘ Körper in den Blick und bedauert den Tod der Ältesten. Allerdings fällt ihr ein, dass sie sich auf etwas anderes konzentrieren muss, denn sie sucht schnell Milanschrei auf. Ihre Vermutung ist nämlich, dass sie Schlammstürmers Junge erwartet. Der Heiler hat sogleich Zeit für sie, auch wenn er erschöpft ist, und fragt sogleich, womit er ihr helfen kann. Die beiden gehen für das Gespräch allerdings in den Bau des Heilers.
Im Bau formuliert die Anführerin ihr Anliegen, indem sie zunächst darauf zu sprechen kommt, was für gute Freunde sie sind und was er für ein guter Heiler sei. Schlussendlich erklärt sie jedoch, dass sie die Vermutung hegt, dass sie Junge erwartet. Milanschrei erklärt sich sofort dazu bereit, sie zu untersuchen und bestätigt wenig später die Vermutung. Er gratuliert ihr auch, ergänzt, dass es wohl nicht mehr lange dauern würde und gibt ihr Kräuter. Dunkelstern fragt ihn jedoch, ob er sich darüber wirklich sicher sei. Die Anführerin zweifelt nicht an seinen Fähigkeiten, möchte jedoch sicher gehen, da sie anhand dieser Information ihre folgende Entscheidung richtig treffen möchte. Der Heiler bestätigt erneut und fragt sie, ob sie etwas bedrückt.
Daraufhin erklärt Dunkelstern ihre Sorgen. Die Anführerin ist nämlich der Meinung, dass Junge etwas Schönes seien, doch mit ihrem Posten nicht immer kompatibel seien. Auch hält sie sich selbst nicht mehr für die jüngste Kätzin, zudem hat sie das Gefühl, dass sie nicht mehr lange hat, da der Fuchs ihre Anzahl an Leben auf drei gekürzt hat und ihre Zeit als Anführerin in kürzester Zeit enden könnte. Somit fragt sie Milanschrei, ob dieser denkt, dass Sturmjäger bereit ist, um Anführer des WindClans zu sein.
Milanschrei beruhigt sie in diesen Sorgen und ist der Meinung, dass sie noch etwas Zeit habe. Auf die Frage zu Sturmjäger zeigt er leichte Zweifel, auch wenn er geschickt antwortet und meint, dass der Zweite Anführer in den neuen Rang hineinwachsen könnte. Besorgt fragt er die Anführerin danach, woher diese Zweifel kommen. Die Anführerin beruhigt ihn und erklärt, dass sie für ihre Junge vermutlich nur eine Pause vom Anführersein nehmen würde, in der sich Sturmjäger um den Clan kümmert. Sie legt ihr Vertrauen vollkommen in die Pfoten des SternenClans und ist der Meinung, dass dieser schon wisse, was aus ihr wird. Milanschrei bekräftigt sie darin, gibt jedoch auch an, dass sie überlegen soll, ob sie danach tatsächlich weitermachen wolle. Schließlich weist er sie auf die Kräuter hin, die sie noch nicht gefressen hat und fragt sie nach dem Vater der Junge.
Dunkelstern nimmt schließlich die Kräuter und erzählt dem Heiler von Schlammstürmer.
Das Gespräch gerät in eine kurze Pause, als Sturmjäger den Heilerbau betritt, um von seiner Grenzpatrouille zu berichten. Auf dieser waren ihm und seiner Schülerin, Kronenpfote, drei Hauskätzchen begegnet, die sie erfolgreich vertrieben haben. Unsicher wartet Sturmjäger auf die Reaktion der beiden. Dunkelstern lädt den Zweiten Anführer daraufhin in das Gespräch ein, da es ihn ebenfalls betrifft. Der Kater ist verunsichert, erkennt jedoch, dass sie Junge erwartet und ist etwas überrascht. Dann entschuldigt er sich und schließt sich dem Gespräch der beiden an.
Dunkelstern lässt auch nicht lange warten mit dem Gespräch und beginnt damit, ihm zu sagen, dass sie lange als Anführerin gedient hat und gerne das „Zeichen des SternenClans“ nutzen möchte. Dabei blickt sie auf den Bauch herab, in dem ihre Junge wachsen. Sie schweigt einen Moment, blickt die beiden Kater an und verkündet schließlich, dass es für Sturmjäger an der Zeit sei, der neue Anführer des WindClans zu sein. Sie erklärt ihm, dass sie ihn zum Mondstein begleiten wolle, er gute Dienste als Zweiter Anführer geleistet hat und möchte ihm nun ihre Pflichten in die Pfoten legen.
Sturmjäger ist vollkommen überrumpelt von ihren Worten, gratuliert ihr zwar für die Junge, muss jedoch verarbeiten, was sie gesagt hatte. An den Heiler gewandt fragt er, ob es so etwas schon einmal gegeben hat und ob der SternenClan dies gutheißen würde. An Dunkelstern gewandt erklärt er, dass er sie nicht enttäuschen wolle und fragt, wann sie aufbrechen möchte. Milanschrei geht auf seine Frage bezüglich des SternenClans ein und entschuldigt sich dafür, es nicht früher erwähnt zu haben, denn er hatte ein Zeichen vom SternenClan erhalten und erkennt erst jetzt, dass es sich auf Dunkelstern bezogen hatte. Er hält dies für den richtigen Weg.
Die Anführerin erklärt, dass es vermutlich das Beste wäre, wenn sie sogleich aufbrechen würden und erklärt ihrem Zweiten Anführer, dass er sich vorbereiten solle. Sie bittet ihn außerdem darum, nach der Ernennung ihrer Jungen zu Schülern in den Ältestenbau ziehen zu dürfen. Etwas belustigt fügt sie hinzu, dass sie ihm auch als Älteste noch das Fell über die Ohren ziehen würde, wenn er Unsinn veranstaltet. Milanschrei ist ein wenig beschwichtigender und erklärt, dass sie auf sich aufpassen solle auf der Reise. Er bittet zudem darum, im Lager bleiben zu dürfen, ohne die Verantwortung zu tragen, da er ein wenig Zeit und Ruhe zum Nachdenken benötigt.
Die drei werden schließlich nicht von sich aus in ihrem Gespräch beendet, sondern von Steinfall, Dunkelsterns Sohn, der mit Flickensturm den Heilerbau betritt. Er wirkt krank und übergibt sich schließlich vor den dreien. Zwar ist die Kätzin besorgt um ihren Sohn, doch sie entscheiden sich dazu, aufzubrechen.
Dunkelstern und Sturmjäger verabschieden sich von Milanschrei und gehen aus dem Bau hinaus. Sturmjäger fragt sie dort sogleich, ob sie sich wirklich sicher wäre. Die Anführerin bestätigt ihm dies und erklärt ihm ihre Beweggründe, bittet ihn schließlich darum, immer auf sein Herz zu hören und gute Entscheidungen zum Wohle des Clans zu treffen. Auf seine Frage hin, welchem Krieger sie die Verantwortung übergeben wollen, erklärt sie nur, dass es ein erfahrener Krieger sein solle. Sturmjäger wählt Rostkralle und Dunkelstern ist mit dieser Entscheidung einverstanden.
Milanschrei kommt mit den Kräutern noch einmal zu den beiden und Dunkelstern erklärt, dass sie bereit zum Aufbruch ist. Sie fressen die Kräuter und setzen sich in Bewegung. Durch den Kopf der Anführerin gehen viele Gedanken, denn sie erinnert sich daran, wie ihr Werdegang gewesen ist, wie Windstern sie zur Kriegerin und wenig später, nach Rubinschweifs Tod, zur Zweiten Anführerin gemacht hatte. Während sie Sturmjäger folgt, spürt sie die Last aller vergangener Ereignisse auf ihren Schultern, ist jedoch bereit, diesen Weg für ihre künftige Familie zu gehen.

Dunkelstern und Sturmjäger erreichen zu Mondaufgang die Hochfelsen und den Mondstein zu Mondhoch. Die Anführerin führt den Zweiten Anführer durch das Ahnentor zu der Höhle, in der der Stein bereits hell erleuchtet ist. Als sie den Stein erblickt, muss sie daran denken, wie sie gemeinsam mit Smaragdregen und Herbstblatt hergekommen war, um ihre neun Leben zu empfangen. An Sturmjäger gewandt erklärt sie, dass sie ihm viel Kraft wünscht, und legt sich dann an den Mondstein.
Als sie aufwacht, steht Dunkelstern auf einer weiten Lichtung im SternenClan. Wenig später treffen Windstern und Rubinschweif auf dieser ein, um sie zu empfangen. Zunächst ist die Anführerin erfreut darüber, die beiden zu sehen, wird jedoch von Furcht gepackt und fragt sie, ob sie sterben würde. Rubinschweif ist diejenige, die sie beruhigt und erklärt, dass ihre Zeit noch nicht gekommen sei und dass sie ihren ungeborenen Jungen eine gute Mutter sein würde. Dunkelstern ist dankbar und fragt weiter, ob ihr Anliegen erhört wurde, was Windstern bestätigt. Die beiden sind gekommen, um ihr die letzten Leben zu nehmen und sie dem neuen Anführer zu geben, damit sie als Königin im Clan sein kann.
Rubinschweif nimmt ihr eines der beiden zuerst und bedankt sich bei der Anführerin für deren Taten. Dunkelstern ist überaus überrascht darüber, wie sanft es ist, das Leben genommen zu bekommen, da sie sich an die Schmerzen von der Anführerzeremonie erinnerte. Als Windstern zu ihr tritt, ist die Anführerin noch beunruhigt wegen deren Junge, doch die Gründerin des WindClans beruhigt sie schnell. Windstern nimmt ihr daraufhin das Leben und bedankt sich ebenfalls für das, was Dunkelstern für den Clan getan hat.
Dunkelstern bedankt sich bei den beiden Kätzinnen, die ihr doch zu ihren Lebzeiten eine wichtige Stütze gewesen waren. Diese verabschieden sich von ihr und der Traum löst sich auf.
Und somit ist Dunkelstern wieder Dunkelfeder.


My Family Tree

Mutter
Gletscherglanz {Rubinschweif | Verstorben}
Vater
Rostklang {Dämonenpfote | Verstorben}

Brüder
Rußkralle {Salbeiduft | Verstorben}
Koboldschweif {Dämonenpfote | Verstorben} / Natternzahn {Fiktiv | Verstorben}

Hellschweif {Kat | Verschollen | Wurfgefährte (später zugefügt)}

Schwestern
Honigpfote {Honigsprenkel | Verstorben}

Dämmernacht {Goldene Löwin | Verstorben | Wurfgefährtin}

Erster Gefährte
Eulenträne {Silberauge | Verstorben}
Tochter
Sturmpfote {Adlerschwinge | Verstorben}
Söhne
Kronenpfote {Jubelschrei | Verstorben}
Rabenfeder {Dämonenpfote | Verstorben}

Zweiter Gefährte
Wolfspelz {Roi | Lebend}
Töchter
Rubinpfote {Rubinschweif | Verstorben}
Pfirsichpfote {Diamantherz | Verstorben}

Weißmond {Salbeiduft | Lebend}
Licht {Roi | Verstorben}
Mondeule {Ganyu | Verstorben}
Söhne
Mähnenpfote {Bienenwolke | Verstorben}

Steinfall {Stein | Lebend}

Dritter Gefährte
Schlammstürmer {Salbeiduft | Lebend}
Söhne
Fuchsjunges {Esme | Ungeboren}
Lilienjunges {Athenodora | Ungeboren}

Enkeltochter [Weißmond]
Fliederjunges {Shoto | Lebend}

Weitere Verwandte
Großmütter
Honig {Fiktiv | Verstorben | Gletscherglanz}
Tigerwind {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}

Großväter
Bären {Fiktiv | Verstorben | Gletscherglanz}
Grautatze {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}

Onkel
Marderpfote {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}
Tante
Streifenpfote {Fiktiv | Verstorben | Rostklang}

Nichten [Hellschweif]
Honigtau {B.T | Verstorben}
Jasminkralle {Jasmin | Verstorben}
Wacholderjunges {Fiktiv | Verstorben}

Nichte [Rußkralle]
Wisperwind {Katsuki | Lebend | DonnerClan}
† 1 Leben übrig †

Code by Rey




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I hate when I’m an idiot and don’t know it.
I like being aware of my idiocy.

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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyFr 31 Dez 2021, 01:57

       



In Memory of ...

Eichenblatt
21.03.2012 - 22.11.2021

†Rindenfell - Finsterkralle
Mutter
†Goldfluss - Goldfluss
Schwester

†Meisensang - Bernsteinblüte
Jüngere Schwester
Nordwind - Athanasia
Jüngere Schwester

†Donnerstern - Raiden Shogun
Gefährte
Möwenherz - Nymeria
Sohn

Kauzflug - Coraline
Sohn
Eichenherz - Athanasia
Sohn

†Feuerpfote - Abendlicht
Sohn
†Scherbenpfote - Bernsteinblüte
Nichte Goldf.

†Federjunges - Haferblatt
Neffe Goldf.
†Dornenjunges - Raiden Shogun
Neffe Meisens.

Funkenpfote - Thunder
Neffe Meisens.
Federpfote - Cavery
Nichte Meisens.

Lichterglanz - Finsterkralle
Nichte Nordw.
Frostglut - Denki
Neffe Nordw.


General
Eichenblatt war die zweite Heilerin des DonnerClans und direkte Nachfolgerin von Echoklang. Sie wurde über 110 Monde alt (genaue Zahl unbekannt) und hat in den neun Jahren, in denen sie lebte, 554 Posts als Spuren hinterlassen.
Gespielt wurde Eichenblatt zunächst von Sonnenlicht, zeitweise von Geisterblick, dann von Farnschatten, im Anschluss von Traumblatt und von Eichenblatt. Letztere hat diesen Charakter am längsten gespielt und schließlich auch zur Ruhe gelegt, allerdings spielten zwischendurch Ganyu, Leopardenfeder Schneefell, Rakan, Palmkätzchen und Traumwiese diesen Charakter.

Gestorben ist Eichenblatt an ihrem hohen Alter.

Das Bild wurde gezeichnet von Zuncik (dA).

Fun Facts
» Am 30. November 2014 erhielt Eichenpfote ihren Heilernamen von Echoklang
» Am 07. November 2015 gesteht Eichenblatt Donnerstern ihre Liebe
» Am 20. Februar 2016 war der infamous Zeitsprung
» Am 25. März 2016 fand die Geburt von Eichenblatts vier Söhnen statt
» Am 31. Juli 2017 erhielt Eichenblatt Efeujunges als ihre Schülerin
» Am 05. April 2019 enthüllt Eichenblatt Donnerstern die Wahrheit über Möwenherz
» Am 05. Dezember 2019 verliert Eichenblatt Efeupfote an den SternenClan
» Am 23. / 24. erhielt Eichenblatt Enzianjunges als ihren Schüler
» Ihr Todesdatum wurde gewählt, um Xayah zu ärgern. <:
» "Fun" ist es nicht, aber Eichenblatt erfährt erst durch ihren Tod, wer ihre zwei übrigen Söhne sind
» Kauzflug ist der Heiler des FlussClans geworden und kommt somit direkt nach seiner Mutter
» Eichenherz hat große Ambitionen und wurde nach ihr benannt
» Durch die vielen Verluste, stumpfte Eichenblatt sehr ab und erlaubte sich nicht, den vielen Schmerz zu spüren. Enzianpfote hat ihr Herz ein wenig erwärmen können und sie wäre gerne für ihn geblieben
» Aber das sie Donnerstern bis zum Ende und darüber hinaus geliebt hat, ist mir viel wichtiger-
» Der Text hat eine Länge von 30.220 Wörtern / 195.460 Zeichen mit Leertaste.

Die Heilerin, die sich hingebungsvoll um ihre Clangefährten kümmert, die stark bleibt in jeder Situation, die sanfte, warme Erinnerungen in mir hinterlassen hat.
My story
[part 1.]

Eichenblatt ist Teil des DonnerClans, seit dieser gegründet wurde. Nur war sie damals um einiges jünger. Tatsächlich war sie so jung, dass sie vermutlich gerade Mal seit einem Mond Schülerin gewesen wäre, wenn sie den Pfad der Krieger eingeschlagen hätte.
In Aktion tritt sie so richtig, als Donner den älteren Katzen des DonnerClans, jenen, die nun als Krieger gelten würden, vollständige Namen gibt. Da Eichenblatt nicht darunter fällt und Schülernamen noch nicht existiert, trägt sie zu dem Zeitpunkt und noch für eine ganze Weile ihren Geburtsnamen: “Eiche”.

Eiche hört der Versammlung zu und denkt darüber nach, dass sie gerne etwas über Kräuter lernen möchte. Von Anbeginn ihres Lebens in den frisch gegründeten Clans, wenn nicht sogar schon davor, ist dies ihr Wunsch. Da während der Namensgebung Donners Gefährtin, Falke, ihren zweiten Wurf wirft, verlässt Eiche die Namensgebung von See - die Seerose wird -, um der werdenden Mutter beizustehen. Nachdem diese ihre Jungen geboren hat, bietet Eiche ihr an, bei ihr zu bleiben und sich um sie zu kümmern. Die beiden machen es sich also in der Kinderstube gemütlich, während außerhalb des Baus weitere Namensgebungen stattfinden.
Schließlich gesellt sich auch Echo zu ihnen und untersucht die Jungen. Eiche beobachtet Echo dabei interessiert, bleibt auch danach noch in der Kinderstube, die sie sich genauer anschaut. Währenddessen erhalten auch die Königinnen ihre Namen, unter anderem wird Falke zu Falkenflug.
Donner fährt fort und ruft Echo auf, die er nun Echoklang nennt. Da Eiches Interesse offensichtlich ist, erklärt er außerdem, dass Echoklang nicht allein diejenige sein wird, die sich um die Kranken und Verletzten kümmert, sondern das Eiche ihr helfen wird.

Eiche ergreift die Initiative und schaut sich im Lager nach Arbeit um. Echoklang folgt ihrer Schülerin und fragt sie, ob sie zum Kräutersammeln mitkommen möchte. Das stimmt Eiche besonders froh, da sie nichts lieber tun möchte, als über Kräuter zu lernen. Echoklang entscheidet, dass sie sich im Territorium umschauen würden, solange sie sich dabei von der SchattenClan Grenze fern hielten. Da zudem die Blattleere über die Territorien herrschte, glaubt sie nicht, dass sie sonderlich viel finden würden, möchte es allerdings trotzdem versuchen.
Im Territorium erkundigt sich Echoklang bei Eiche, was diese schon über Heilkräuter wisse. Daraufhin erklärt die junge Kätzin, dass sie nur einige vom Aussehen kenne, unter anderem Kamille, deren Nutzen sie in diesem Fall bereits weiß. Echoklang erklärt daraufhin, dass sie für diesen Blattwechsel besonders dringend Katzenminze und Vogelmiere bräuchten, sowie eigentlich alles, was sie noch finden würden. Sie erklärt Eiche, dass Katzenminze bei den Zweibeinernestern zu finden ist und das Vogelmiere überall sein kann. Da diese gegen Grünen Husten hilft, möchte die Heilerin erst einmal nach dieser suchen.
Eiche erhält die Anweisung, dass sie einfach nach Kräutern und Beeren soll. Sollte sie etwas finden, soll sie nach Echoklang rufen, dann würde sie sich die Pflanzen anschauen und entscheiden, ob diese nützlich sind. Die junge Kätzin macht sich daraufhin auf die Suche, wobei sie im Schnee auf Todesbeeren stößt. Um sicher zu gehen, ruft sie nach Echoklang, allerdings erkennt sie die roten Beeren sofort. Echoklang bestätigt diesen Verdacht und zeigt Eiche wenig später Vogelmiere, die sie unter einer geschützten Stelle findet. Die beiden reden noch etwas über die Wirkung des Krauts, doch dann entscheidet Echoklang, dass es bereits dunkler wird und sie jagen sollten, bevor sie sich zum Lager zurück begeben. Eiche pflückt etwas von der Vogelmiere und macht die Heilerin darauf aufmerksam, dass sie die anderen Katzen im Lager vor den Todesbeeren warnen sollten. Die beiden jagen schnell - Eiche erlegt eine Maus - und kehren dann ins Lager zurück, wo Eiche sich gerne schlafen legen möchte.

Eiche kann nicht sonderlich gut schlafen. Insbesondere dann nicht, als eine fremde Katze ins Lager gestürmt kommt und etwas darüber schreit, dass Tochter und Schwester durch den BlutClan sind. Die Schülerin entscheidet sich dafür, auf den Lagerplatz zu gehen und die beiden, die ins Lager eingedrungen sind, damit zu konfrontieren. Die beiden wollen Hilfe vom DonnerClan, sodass Eiche sich selbst damit beauftragt, Verstärkung zu holen, obwohl die Zweiten Anführer - da der DonnerClan zu diesem Zeitpunkt zwei davon hatte - Seerose und Kristallnacht eher dafür verantwortlich wären.
DIe Patrouille wird allerdings nur mühsam zusammengestellt. Grünsprosse, ein Krieger des Clans, beschuldigt seine Clangefährten und meint, sie wären feige Mörder, weil sie den Jungkatzen nicht helfen möchten. Daraufhin mischt sich Eiche wieder ein und erklärt, dass sie nicht möchte, dass überhaupt eine Katze stirbt. Grünsprosse ist das relativ egal, da er die Krieger meint. Dieser Unruhe schließen sich auch Jaguarherz und Flynn - der um Hilfe im DonnerClan gebeten hat - an.
Aschenfunke erklärt daraufhin, dass das Geschimpfe nichts nützt und einige Katzen einfach nur besorgt sein könnten, dass die Fremden Spione des BlutClans sind. Daraufhin wird Eiche so richtig wütend, da sie nicht glaubt, dass Katzen so lügen würden und sie ist fassungslos, dass einige Clangefährten den Fremden nicht glauben. Aschenfunke meint, dass sie hier im Lager schon viel Zeit verschwendet haben und wenn ihnen ihre Jungen wirklich wichtig wären, hätten sie sofort eingegriffen oder in der Nähe des BlutClans nach Hilfe gesucht, statt bis zum DonnerClan zu rennen und dort zu streiten.
Echoklang kommt währenddessen aus dem Bau und spricht Eiche darauf an. Bevor Eiche erklären kann, mischt sich Seerose in all das ein und bittet Aschenfunke darum, zu erklären, was vor sich geht.
Der Clan glaubt ihnen schließlich nicht, da sie noch nie vom BlutClan gehört (und noch nichts über ihn wissen sollten <’:) haben und beschuldigen die Fremden, dass diese aus dem SchattenClan sind. Sie werden schließlich vertrieben und der Alltag geht normal weiter.
Eiche ist nach all dem unschlüssig, was sie nun tun soll. Echoklang kommt daraufhin zu ihr und bietet an, dass sie Kräutersammeln könnten, es sei denn, Eiche möchte lieber mit den anderen Schülern trainieren. Die Schülerin entscheidet sich für die Kräuter, da sie diese dringender für den Clan brauchen. Beide verlassen daraufhin das Lager, um im Territorium Kräuter zu suchen und unterwegs zu jagen.

Irgendwann kommen sie auch zurück, denn Eiche ist bald darauf im Lager und schaut sich etwas um. Ihr fällt Falkenflug wieder ein, die sie daraufhin besuchen geht, um sich nach deren Befinden zu erkundigen.
Donner entscheidet in einer Versammlung, wen er zur Versammlung beim Baumgeviert mitnehmen wird. Echoklang und Eiche sollen im Lager zurückbleiben, falls es Kranke und Verletzte gibt.
Eiche ist relativ schlaflos, besonders als dann Donner und die anderen Katzen zurückkehren, ist sie von Neugierde gepackt. Sie sieht den Anführer des Clans auf dem Hochstein und gesellt sich zu ihm, fragt ihn ebenfalls müde, ob er nicht schlafen könne. Donner ist von den vielen Veränderungen belastet, wird von diesen wach gehalten und fragt schließlich Eiche, ob sie auch nicht schlafen kann. Diese erklärt, dass sie zuvor einfach auf dem Lagerplatz eingeschlafen und jetzt eben aufgewacht wäre. Weiter hakt sie nach und möchte erfahren, ob etwas auf der Versammlung beim Baumgeviert geschehen ist. Der Anführer hält sich bedeckt, erklärt nur, dass ein Schüler-Mentorensystem eingeführt wird, dass sich das Clanleben etwas verändern wird. Ein weiterer Schüler gesellt sich zu ihnen und Donner geht vom Hochstein, während der Clan immer mehr aufwacht.
Wenig später wird der Clan zu einer Versammlung beim Hochstein zusammengerufen. Donner erklärt, dass auf der Versammlung festgelegt wurde, dass die Schüler nun gezielt von Mentoren ausgebildet werden sollen, damit sie eines Tages Krieger sein können. Alle Schüler sollen daraufhin vortreten und erhalten ihren Schülernamen, sowie ihren Mentoren. Nachdem das Geschehen ist, erklärt Donner weiter, dass die Jungen des Clans nun einen Namen tragen werden, der auf “-junges” endet. Die Ränge der Königinnen und Ältesten werden offiziell als solche benannt.
Es wurden auch Grenzen festgelegt, sowie das Gesetz verabschiedet, dass Freundschaften zu anderen Clans nicht die Treue zum eigenen Clan gefährden sollen.

Eiche wird auch ernannt, nämlich zu Eichenpfote.

Eichenpfote sucht nach Echoklang, als sie diese findet, erklärt sie, dass es ruhig wärmer werden könnte. Da Echoklang bei Seerose ist, antwortet diese für die Heilerin und meint zu der Schülerin, dass diese die Kälte vor der Hitze genießen solle. Allerdings vermisst auch die Zweite Anführerin die Beute, also stimmt sie der Schülerin in gewisser Weise zu.

Am darauffolgenden Tag beobachtet Eichenpfote verschlafen das Geschehen auf dem Lagerplatz. Echoklang ist derweilen mit Bärenbändiger beschäftigt, der ein verwundetes Bein hat, das er jedoch nicht unbedingt mit Kräutern behandeln lassen möchte. Er entflieht sogar dem Lager, um einer Behandlung zu entgehen. Da Eichenpfote das mitbekommen hat, läuft sie zu der Heilerin und fragt, ob Bärenbändiger nicht im Lager bleiben sollte. Diese winkt ab und fragt stattdessen, ob sie mitgehen wird, da sie eine andere Katze behandeln will. Es handelt sich dabei um eine neue Katze des DonnerClans, weshalb die beiden sich ihr erst einmal vorstellen.
Bei dem Neuankömmling handelt es sich um einen Kater namens Kiba.
Echoklang lässt Eichenpfote daraufhin wieder stehen, um etwas im Heilerbau zu tun, ruft dann jedoch sauer nach dieser. Dem Ruf folgt Eichenpfote allerdings nicht. Somit ruft Echoklang erneut nach ihrer Schülerin, dieses Mal etwas freundlicher. Eichenpfote hört wieder nicht. Somit ruft Echoklang erneut, da sie viele Patienten hat und Eichenpfotes HIlfe braucht. Die Heilerin wird mit jeder vergehenden Minute immer wütender über Eichenpfotes Fehlen.
Diese hatte allerdings ein Nickerchen gemacht, hört ihre Mentorin schließlich und rennt zum Heilerbau. Sie erhält augenblicklich Anweisungen von dieser, denn sie soll sich erst um Goldfluss und dann um Weidenherz kümmern.
Das tut Eichenpfote jedoch nicht. Irgendwann kommt Echoklang von ihren anderen Aufgaben zurück und untersucht die beiden stattdessen. Als neuen Auftrag erhält die Heilerschülerin, dass sie Wacholderbeeren und Katzenminze bringen soll. Echoklang lässt Eichenpfote damit allein, um Seerose Bericht zu erstatten.
Eichenpfote tut auch das alles wieder nicht. Sie verpasst auch, wie Rubinschimmer ihre Junge bekommt, sodass Echoklang auch diese Aufgabe erneut übernimmt.

So geht das eine ganze Weile lang. Echoklang übernimmt immer wieder die Aufgaben von Eichenpfote mit, wählt Krieger, die mit ihr nach Kräutern suchen und ist immer frustrierter mit ihrer Schülerin.
Diese kehrt zurück, nachdem sie aufwacht und sich aus dem Schlamm befreit, in den sie - aus irgendeinem Grund - eingesunken ist. Von Echoklang erhält sie augenblicklich Tadel für ihr langes Fehlen, doch auch wieder neue Aufgaben. Sie soll Goldruten sortieren, danach Rubinschimmer mit den passenden Kräutern besuchen. Eichenpfote macht sich sogleich ans Werk und fragt Echoklang nebenbei, weshalb der Krieger Bärenbändiger sie Schamanin nennt. Darauf hat ihre Mentorin keine Antwort, lenkt das Thema wieder zurück auf Rubinschimmer und gibt Eichenpfote die Aufgabe, dieser ein paar Blätter vom Gurkenkraut bringt. Doch damit ist die Heilerin noch nicht fertig, denn sie fügt hinzu, dass diese nicht immer verschlafen kann, wenn sie eines Tages die Heilerin des Clans sein möchte. Sie fährt fort, dass sie Eichenpfote gebraucht hatte, als Weidenherz und Goldfluss erkrankten. Eichenpfote reagiert darauf nicht mehr.
Wenig später kommt es zu einem Todesfall im Clan: der Krieger Aschenfunke verstirbt und Echoklang kann ihm nicht mehr helfen. Oder möchte das auch gar nicht, da sie in den ebenfalls verwundeten Kieselstreif verliebt ist und sich mehr auf diesen konzentriert, als auf Aschenfunke.

Eichenpfote hält sich aus all dem raus und verteilt schließlich noch Kräuter, um sich dann wieder auf den Vorrat selbst zu konzentrieren. Echoklang, die währenddessen mit Kieselstreif anbändelt, schickt diese sofort zu Schwalbenblüte.

Es vergeht etwas an Zeit. Eichenpfote ist dabei, die Kräuter im Heilerbau erneut zu sortieren und zu ordnen, so lange sogar, dass sie damit fertig ist, als sie bemerkt, dass der Mond aufgeht. Echoklang ist derweilen mit Donner beschäftigt.
Am nächsten Tag werden Junge zu Schülern ernannt, weshalb Eichenpfote ihre Arbeit niederlegt, um der Ernennung beizuwohnen.
Einige Tage später verletzt sich Haferpfote im Territorium, weshalb Echoklang und Eichenpfote geholt werden. Letztere lässt sich allerdings etwas Zeit und richtet in Ruhe ein Nest für die verletzte Schülerin ein, um danach ihrer Mentorin zu folgen. Diese hat alle Pfoten voll zu tun mit der Kätzin, die sich die Hüfte ausgerenkt hatte und kaum mehr bei Bewusstsein ist. Gemeinsam mit Efeupfote tragen die beiden Heilerinnen die kranke Schülerin zurück zum DonnerClan Lager.
Im Lager gibt Echoklang Eichenpfote die Aufgabe, herauszufinden, was der Schülerin passiert ist. Diese beginnt sogleich mit der Behandlung und erkundigt sich nach der Aktivität, die dazu geführt hat. Efeupfote erklärt ihnen, dass sie auf einen Baum geklettert sind und Haferpfote beim klettern ausgerutscht und gefallen sei. Echoklang schickt daraufhin Efeupfote weg, damit diese sich von ihrem Schock erholen kann.
Eichenpfote untersucht weiter und erklärt schließlich, dass eines von Haferpfotes Beinen gebrochen sei. Sie fragt Echoklang weiter, ob es möglich ist, dass Knochen splittern, da sie so etwas bei der Schülerin vermutet. Die Heilerin beruhigt alle und erklärt, dass es zwar gebrochen ist, aber wieder verheilen wird.
Von draußen hört man Flugfeder, die nach den Heilern ruft, da sie Junge erwartet. Eichenpfote lässt Echoklang und Haferpfote für den Moment zurück, um die junge Königin zu beruhigen. Die Königin wirft wenig später.

Einige Tage später ist das Lager in großer Aufruhr, Echoklang und Eichenpfote haben viel zu tun. Ihre neueste Patientin ist Sternfeder, die wohl sterben könnte. Elsterherz fragt Eichenpfote, ob diese es schaffen würde, da diese die Kriegerin gerade behandelt. Unsicher erklärt die Schülerin, dass sie denkt, dass die Kriegerin es überstehen kann.
Neben Sternfeder wird auch Bärenbändiger in den Heilerbau gebracht. Elsterherz möchte außerdem gerne im Bau bei Sternfeder bleiben.
Echoklang kommt wieder zurück und schaut nach Bärenbändiger. Da dieser nicht aufwacht, ruft sie Eichenpfote um Hilfe, die von Sternfeder ablassen kann, da diese aufgewacht ist und es ihr etwas besser zu gehen scheint. Seerose bittet Echoklang allerdings, zu Minzschweif zu gehen, da diese Junge wirft und sie lieber bei Bärenbändiger sein möchte. Die Heilerin schickt stattdessen Eichenpfote zu Minzschweif, da sie erfahrener ist und sich um Bärenbändiger kümmern will.
Die Geburt verläuft recht unkompliziert, weshalb die junge Kätzin schnell wieder zum Heilerbau zurückkehren kann, aus dem sie ein Fiepen hört. Sternfeder hat ein Junges bekommen und so ist die Geburt wohl die Ursache für deren vorige Problematik. Eichenpfote fragt nach einem Vater, da die Königin darauf keine Antwort weiß, fragt sie stattdessen nach einem Namen für das Junge. Die Königin ignoriert die Heilerschülerin, die ihr daraufhin ein paar Kräuter heraus sucht.
Schließlich begleitet Eichenpfote die Königin zur Kinderstube, wobei sie das Junge für sie trägt. Nachdem sie sich von Sternfeder verabschiedet hat, geht sie zurück zum Heilerbau, in dem Echoklang bereits auf sie wartet, die noch immer bei Bärenbändiger ist. Die Heilerin beauftragt ihre Schülerin damit, Kräuter für sie zu holen, was diese auch brav tut.
Bärenbändiger wacht wenig später wieder auf, weshalb Echoklang sich nun wieder voll und ganz darum kümmert, dass er auch wach bleibt und unbesorgt ist.

Am nächsten Morgen wacht Eichenpfote im Heilerbau auf und holt sich zufrieden eine Maus vom Lagerplatz. Dabei begrüßt sie fröhlich alle Anwesenden, da sie mit ihren Aufgaben soweit zufrieden ist und gerne im Heilerbau lebt. Echoklang ruft nach ihrer Schülerin, diese hört sie dieses Mal jedoch nicht.
Währenddessen kommt Elsterherz aus dem Territorium, wobei sie heftig würgt und röchelt. Seerose bemerkt dies und ruft Echoklang, Eichenpfote schließt sich wenig später an, da sie diese Situation ebenfalls mitbekommen hat. Bevor die beiden mit der Behandlung beginnen, erklärt ihre Mentorin wütend, dass sie sich später noch einmal sprechen würden, denn es war nicht das erste Mal, dass Eichenpfote auf den Ruf von Echoklang nicht gekommen ist. Die Heilerschülerin entschuldigt sich bereits jetzt für den Vorfall und fragt, ob sie etwas tun kann. Da Echoklang nicht weiß, was mit Elsterherz los ist, schickt sie Eichenpfote stattdessen zu Haferpfote, damit diese sich das gebrochene Bein anschaut und es routinemäßig behandelt.
Gesagt, getan. Eichenpfote läuft zu Haferpfote und erkundigt sich augenblicklich nach deren Wohlergehen. Der Schülerin tut der Bruch nicht mehr allzu sehr weh, weshalb die Heilerschülerin entscheidet, dass diese keine Mohnsamen mehr braucht, es sei denn, die Schmerzen würden wieder schlimmer werden. Sie wechselt dann einige der alten Äste aus der Schiene mit neuen aus.
Echoklang hat derweil einer trächtigen Kätzin Kräuter zum Erbrechen gegeben.
Eichenpfote verabschiedet sich von ihrer Patientin, um zu Echoklang zu laufen und dieser zu berichten. Diese ignoriert ihre Schülerin und geht mit Seerose Kräuter sammeln. Deshalb entscheidet die Schülerin, die Kräuter im Heilerbau zu sortieren. Während sie damit beschäftigt ist, beginnt es zusätzlich zu regnen an. Je länger Echoklang dem Heilerbau fernbleibt, desto nervöser wird Eichenpfote, da sie Versagensängste hegt.
Schließlich kommt Kieferschweif zu ihr, da er Junge gefunden hat, die unterkühlt sind und er möchte, dass Eichenpfote diese untersucht. Sogleich ist die Schülerin an der Stelle und findet Haseljunges vor, den sie sogleich zu wärmen beginnt.
Echoklang taucht endlich wieder auf und sogleich berichtet die junge Schülerin ihrer Mentorin, dass Haseljunges in Ordnung sei und das Elsterherz’ Schmerzen nicht schlimmer geworden sind. Echoklang ist allerdings nicht glücklich mit ihrer Schülerin, da sie sich Elsterherz gerade selbst angesehen hatte. Sofort rügt sie diese und erklärt, dass sie sie am Morgen die ganze Zeit über gesucht hatte - was, wie erwähnt, eine Lüge war, denn Eichenpfote stand dabei neben ihr und Echoklang hat einfach entschieden, sie zu übersehen. Ausweichend erklärt die Schülerin darauf, dass sie mit Haferpfotes Bein beschäftigt gewesen war und es deshalb nicht mitbekommen hatte. Wiederholt entschuldigt sich die Schülerin bei ihrer Mentorin.
Eissplitter und Kirschpfote kommen zum Heilerbau und sind sichtlich verletzt, sowie auf der Suche nach Echoklang. Der Krieger erklärt, dass bei der Großen Platane ein Dachs gewesen sei. Echoklang weist Eichenpfote die Aufgabe zu, Spinnenweben zu holen, damit sie die Blutung stoppen können.
Währenddessen kommt auch Heuschweif verletzt in das Lager, weshalb Eichenpfote sich um die Kriegerin kümmern soll. EIchenpfote holt daraufhin schnell die gewünschten Spinnenweben. Dann geht sie zu Heuschweif, die derweilen bewusstlos geworden ist und versucht, sie trotzdem noch irgendwie mit ihren Worten zu beruhigen. Nun kommen auch Engelsfeder und Sonnenflamme verwundet ins Lager, sodass sie einer anderen Katze erklärt, wie sie sich um Heuschweif kümmern muss, damit sie sich um die Neuankömmlinge sorgen kann. Echoklang behandelt ihre Verletzten fertig und läuft zu Eichenpfote, um diese zu beruhigen, da sie bemerkt, wie panisch diese langsam wird.
Auch Ahornblatt hat sich verletzt, sodass Eichenpfote für die Worte ihrer Mentorin dankbar ist, sich jedoch sogleich wieder an die Arbeit macht.
Es kommen nach und nach weitere Krieger dazu und Eichenpfote hat sich nur noch schwer im Griff, insbesondere da Echoklang mit ihren eigenen Patienten beschäftigt ist.

Schließlich sind sie alle behandelt und Echoklang kommt zu ihr, um Eichenpfote mitzuteilen, dass sie wohin müsse. Eichenpfote soll Seerose und Donner Bescheid geben. Nachdem auch die Heilerschülerin mit Sonnenflammes Wunden fertig ist, geht sie zu Donner, um ihm auszurichten, was Echoklang gesagt hatte.

Am nächsten Morgen wacht Eichenpfote auf, als eine Versammlung einberufen wird. Echoklang ist zurückgekehrt und erzählt dem Clan von einem Traum, den sie hatte. Darin wurde ihr gezeigt, dass eine Flut den DonnerClan erwischen würde und diese Flut ist tatsächlich schon dabei, zu geschehen. Die Heilerin sagt schließlich, dass der Clan an einen höher gelegenen Ort umziehen muss.
Donner spricht sich daraufhin kurz mit ihr ab und befiehlt dann dem Clan, dass dieser sich gegenseitig helfen soll und sie das Lager verlassen würden.
Echoklang holt daraufhin Eichenpfote aus dem Heilerbau und folgt dieser hinaus auf die Lichtung. Während der Clan evakuiert wird, wird Eichenpfote immer erschöpfter und schläft tatsächlich kurzzeitig ein. Echoklang ist darüber allerdings nicht böse, sondern weist sie ruhig an, Kräuter zu tragen und die Kranken zu überwachen. Das tut die Schülerin daraufhin auch, ist dabei mit jedem Herzschlag allerdings immer besorgter. Echoklang bemerkt dies und tröstet sie.
Nach einiger Zeit verkündet Donner schließlich, dass sie sich zu den Schlangenfelsen zurückziehen werden. Eichenpfote rennt daraufhin noch zu den restlichen Kräutern und versucht, so viele wie möglich zusammen zu sammeln, um danach dem Clan zu folgen.

Bei den Schlangenfelsen ist Eichenpfote deutlich anzusehen, wie unwohl sie sich mit dem vielen Regen fühlt. Es fällt ihr schwer, die Ruhe zu bewahren und ist erleichtert, als sie für die Kräuter einen trockenen Platz findet. Als diese verstaut sind, fragt sie nach Echoklang. Es ist Goldfluss, die ihr auf diese Frage antwortet und erklärt, dass Echoklang noch im Lager sei. Sogleich wird die Heilerschülerin panisch und besorgt, fürchtet, dass ihrer Mentorin etwas zustoßen könnte, wo sie dieser doch helfen könnte. In ihrer Panik rutscht sie aus und fällt in den Schlamm, was ihr unglaublich unangenehm ist.
Echoklang taucht in diesem Moment bei den Schlangenfelsen auf und ruft sofort nach Eichenpfote, fragt diese, wo sie die Kräuter hingelegt hat. Diese beruhigt sich etwas und zeigt Echoklang die Stelle, fragt weiter, ob sie ins Lager zurückkehren soll, um noch mehr zu holen. Die Heilerin hat jedoch schon Frostpelz dazu auserkoren und erklärt, dass sie Eichenpfote bei sich braucht, um nach Kranken und Verletzten zu schauen. Auch möchte sie, dass die Schülerin sich baldig ausruht.
Von den Kranken und Verletzten gibt es eine Menge. Heuschweif gehört zu diesen und Eichenpfote lotst sie zu einer trockenen Stelle. Echoklang kümmert sich derweil um die anderen und sucht danach zusätzlich Haferpfote auf, um deren Beinbruch zu prüfen. Eichenpfote sammelt währenddessen Kratzjunges ein, welcher sich ebenfalls erkältet hat. Das Junge bringt sie zu der Stelle, wo auch Heuschweif ist. Diese bittet die Heilerschülerin, nach Morgenjunges zu sehen, was Eichenpfote gerne tut. Da die Heilerschülerin Morgenjunges auch nach langem Suchen nicht finden kann, entscheidet sie sich dazu, sich in etwas trockenes Moos ein zu kuscheln und sich nach all dem Stress erst einmal auszuruhen.

Die Flut hat das Wasser so hoch ansteigen lassen, dass über die Hälfte des DonnerClan Territoriums mehr einem See gleicht, als einem Wald.

In der Nacht wird Eichenpfote von lautem Donnern überrascht und wacht auf. Die neue Umgebung wirft sie für einige Momente aus der Bahn, doch schnell fällt ihr wieder ein, was geschehen war und sie sucht stattdessen nach Echoklang, um sich nützlich zu machen.Da sie diese zunächst nicht finden kann, wird sie panisch und fürchtet, dass diese beim Kräuterholen von der Flut erwischt wird. Eichenpfote beruhigt sich schließlich, als sie Echoklang schlafend vorfindet.
Etwas ruhiger und noch immer übermüdet, lässt sie sich neben ihrer Mentorin nieder, um wieder zu schlafen.

Eichenpfote erwacht am nächsten Morgen und springt sogleich zu Echoklang, die schon auf ist. Echoklang ist jedoch beschäftigt, weshalb die Schülerin die Kräutervorräte überprüft. Efeupfote kommt zu ihr um sich nach Haferpfote zu erkundigen, woraufhin die Heilerschülerin zugeben muss, dass sie nicht weiß, wo die Schülerin ist. Wenig später ruft Kirschpfote nach Echoklang, weshalb sich die Heilerschülerin auf den Weg zu der Schülerin macht. Drosselfeder stößt dazu, da er für Echoklang ein paar Blumen mitgebracht hat und Eichenpfote soll diese an die Heilerin weitergeben. Da dieser mit seinen Ballen beschäftigt ist, fragt sie nach diesen. Bevor der Krieger ihr darüber Auskunft geben kann, ruft Sturmpfote nach den Heilern, weshalb Eichenpfote mit ihrem Standort antwortet. Langsam fühlt sie sich so überfordert wie damals, als Echoklang und sie die Pfoten voll mit Patienten hatten. Drosselfeder antwortet derweil, dass er wunde Ballen hat, die Echoklang behandelt hat. Statt Eichenpfote läuft der Krieger schließlich zu Sturmpfote, um zu erklären, wo die Heilerschülerin gerade ist.
Kirschpfote meldet sich schließlich mit ihren Beschwerden und Sturmpfote kommt dazu, erstere ist total genervt von Eichenpfotes “Was fehlt dir”-Frage und Sturmpfote bietet an, später zurück zu kommen. Allerdings bemüht sich Eichenpfote weiterhin, beide zu versorgen und gibt Sturmpfote Lavendel für die Erkältung. Da Kirschpfotes Bein das Problem zu sein scheint, widmet sie dieser mehr Zeit. Kirschpfote entscheidet jedoch, die Kätzin zu ignorieren und sich “allein gelassen” zu fühlen.
Heuschweif kommt nach einer Weile zu Eichenpfote und beklagt sich über ihren Nacken. Deren Nacken wurde wohl von einem Dachs aufgerissen. Daraufhin soll sich die Kriegerin hinlegen, damit Eichenpfote sie besser behandeln kann. Sie holt die passenden Kräuter und begrüßt Echoklang, die nun auch aufgewacht ist und sich um Morgenglanz kümmert. Da sie beide beschäftigt sind, nimmt sich die Schülerin vor, später noch mit ihrer Mentorin zu sprechen.
Aus Ringelblumen macht sie eine Paste, die sie auf den Nacken der Kriegerin aufträgt. Zusätzlich erklärt sie dieser, da sie sich ausruhen muss, wenn es verheilen soll. Nachdem diese Behandlung beendet ist, macht sie sich zurück auf den Weg zu Echoklang.
Es ist mitten in der Nacht, als ihre Aufgaben beendet sind. Da sie nicht einmal Essen runterbekommt, legt sie sich einfach schlafen.

Eichenpfote wacht auf, als der SchattenClan und der WolkenClan das provisorische Lager angreifen. Schattenkralle und Wolkenschweif führen diesen Angriff persönlich an und Donner ruft seinen Clangefährten zu, die Junge in Sicherheit zu bringen. Echoklang ruft im Kampfgetümmel nach Eichenpfote, damit sie Kräuterpasten und Spinnweben vorbereiten können.
Eichenpfote beobachtet während des Kampfes, wie eine feindliche Kriegerin Tannenjunges in Sicherheit bringt und ist erleichtert, dass selbst feindliche Katzen keine Junge verletzen würden. So ruhig wie möglich versucht die Schülerin, ihren Clangefährten zu helfen und findet Mandelpfote, der schwer verletzt ist und sie fragt, ob es den SternenClan tatsächlich gibt. Sie beginnt mit seiner Behandlung und bestätigt, dass es die Kriegerahnen gibt, macht jedoch deutlich, dass er noch nicht zu ihnen gehen wird. Da die Wunden des Schülers gravierend sind, ruft Eichenpfote nach Echoklang, damit diese ihr helfen kann. Sie selbst hat nämlich vergessen, wie man solche Wunden versorgt. Eichenpfote übernimmt wieder und versucht, so zügig und gründlich zu arbeiten wie möglich. Immer wieder prüft sie Mandelpfotes Atmung und redet ihm gut zu.
Der WolkenClan zieht sich schließlich zurück, doch der SchattenClan kämpft weiterhin. Donner und Schattenkralle kämpfen um das Überleben des DonnerClans.
Eichenpfote hat ein kurzes Schläfchen gemacht und wird danach von Echoklang zum Kräutersammeln mit Gewitterblüte geschickt
Schattenkralle zieht endlich ihre Katzen zurück und der SchattenClan verlässt das provisorische DonnerClan Lager.
Eichenpfote kommt zum Heilerbau zurück, übermüdet möchte sie einfach nur schlafen. Darin findet sie allerdings Echoklang vor, die über Mandelpfote steht und sogleich ist sie beunruhigt und läuft zu ihnen. Der Kater atmet nur noch schwach, weshalb die Schülerin die Heilerin fragt, was sie nun tun können. Hummelpfote kommt zu ihnen und spricht auf Mandelpfote ein, da sie ihn sehr liebt und hofft, dass sie ihn vor seinem Schicksal bewahren kann.
Eichenpfote legt sich daraufhin in ihr Nest, um etwas Schlaf nachzuholen.

Es vergeht etwas an Zeit. Eichenpfote und Echoklang sind mit den Verletzten und Erkrankten beschäftigt gewesen, doch nun ist es soweit: die Heilerschülerin kann ihrer Mentorin stolz verkünden, dass sie mit den Behandlungen fertig sind. Da sich die Kätzin ausruhen möchte, fragt sie ihre Mentorin gleich, was am nächsten Morgen für Aufgaben anstehen werden, damit sie nach dem Aufstehen problemlos damit beginnen kann. Echoklang gibt ihr deshalb die Aufgabe, am nächsten Tag mit Luchsfell Kräuter sammeln zu gehen, bittet ihre Schülerin jedoch darum, vorsichtig zu sein, falls der SchattenClan einen weiteren Hinterhalt plant. Da die Heilerin bemerkt, wie müde die junge Kätzin ist, schickt sie diese ins Nest. Eichenpfote geht daraufhin gehorsam schlafen, auch wenn sie dabei ein Unwohlsein verspürt, da sie lieber eine Kätzin als Begleitung gehabt hätte, statt des Kriegers.
Als sie aufwacht, geht sie noch einmal Echoklang wecken, um diese zu fragen, welche Kräuter sie denn brauchen. Donner unterbricht dieses Gespräch, da er den Clan zusammenruft um Seeroses Junge, Jubeljunges, Lärchenjunges und Mondjunges, zu ernennen.
Eichenpfote hakt nach der Ernenung bei Echoklang nach und Kirschpfote stößt zu ihnen. Die Schülerin erklärt, dass sie ihren Mentoren, Eisjäger, nicht finden kann, aber behilflich sein möchte. Die Heilerschülerin ist froh darüber und erklärt, was sie nun vorhatte und das Luchsfell sie begleiten würde. Echoklang wacht endlich auf und erklärt der Schülerin, dass sie Mohnsamen, Ringelblumen und Wacholderbeeren gut gebrauchen können. Die Schülerinnen beschließen, am Fluss nach den Kräutern zu suchen. Bevor sie aufbrechen kann, ruft jedoch Echoklang wieder nach ihr, da Morgenglanz ihre Junge bekommt. Schnell verabschiedet sich die Heilerschülerin von ihrer Begleitung und läuft zurück, um ihre Mentorin so gut es eben geht zu unterstützen. Den Jungen geht es am Ende gut. Die Heilerinnen beginnen damit, aufzuräumen, da Echoklang der Überzeugung ist, dass sie baldig wieder ins alte Lager zurückkehren können.

Eichenpfote ist das nächste Mal auf der Großen Versammlung zu sehen, wo sie darüber erzürnt ist, dass Schattenkralle Junge, die vier Monde alt sind, zu Schülern machen möchte. Auch gefällt ihr der andauernde Schlagabtausch zwischen den Anführern nicht, da es ihr eher gefallen würde, wenn diese sich etwas friedlicher benahmen. Es geschieht noch eine Menge an Streitereien während der Versammlung, weshalb die Heilerschülerin mit einem unruhigen Gefühl zurück ins Lager geht. Sie kann nicht nachvollziehen, weshalb Schattenkralle stets Streit mit ihrem Bruder sucht und befürchtet, dass es erneut zu einem Kampf zwischen SchattenClan und DonnerClan kommen könnte.
Sie kommt ins Lager zurück und geht zum Heilerbau, in dem sich eine Menge Katzen befinden. Efeupfote wird gerade von Jubelpfote aufgemuntert, was Eichenpfote erfreut. Dennoch schickt sie all die Katzen aus dem Bau raus, damit die Kranken ihre Ruhe bekommen. Echoklang kommt kurz darauf in den Bau, sieht nach den Patienten Smaragdfeder und einer Streunerin, dann legt sie sich schlafen.
Heuschweif taucht daraufhin im Heilerbau auf und bittet erst einmal Eichenpfote um Hilfe, wobei Echoklang wieder aufwacht und die Kätzin übernimmt. Darüber ist die Schülerin etwas enttäuscht, weshalb sie lediglich beobachtet, wie die Heilerin Heuschweif untersucht. Ihr fällt auf, dass der Bauch der Kriegerin etwas angeschwollen ist. Die Kätzin ist gerade deshalb hier und erklärt, dass sie besorgt ist, warum ihr Bauch immer zu anschwillt, da sie in letzter Zeit weniger gegessen hat. Smaragdfeder mischt sich ein und hält Heuschweif für total mäusehirnig, weil sie - eine Königin - sofort erkennt, dass die andere ebenfalls Junge erwartet. Kampfherz kommt ebenfalls in den Heilerbau und ist erzürnt über die Worte der SchattenClan-Kätzin. Echoklang ist deutlich unzufrieden mit der Königin und schickt Eichenpfote zu dieser, damit sie von Heuschweif weggeht und sie nicht weiter stört. Dieser erklärt sie, dass sie tatsächlich Junge erwartet und sich darüber freuen solle.
Darüber ist Heuschweif jedoch nicht erfreut, da sie zuvor Haseljunges verloren hat und nicht erneut Junge haben wollte.
Eichenpfoe wendet sich schließlich ab und bekommt nicht weiter mit, worum es bei Heuschweif geht. Wie befohlen geht sie Smaragdfeder behandeln, erklärt dieser jedoch ernst, dass sie sich nicht in die Angelegenheiten anderer Katzen einmischen darf, insbesondere da sie nur Gast des DonnerClans ist. Die SchattenClan Kätzin ist tatsächlich beschämt und verspricht, sich später bei Heuschweif zu entschuldigen.
Echoklang stößt während der Behandlung dazu. Sie wird mit Donner, Kiefernschweif, Habichtfrost und Haferpfote aufbrechen und gibt Eichenpfote deshalb noch weitere Aufgaben und Hinweise. Danach hören die beiden auch schon, wie Seerose den Clan zusammenruft. Diese erklärt dem Clan, dass Donner mit seiner Begleitung zu den Hochfelsen reisen wird, um seine neun Leben zu erhalten. Auch verkündet sie, dass Goldfluss und Finsterkralle sich das Lager angeguckt haben und sagten, dass der Clan zurückkehren kann. Alle sollen sich auf den Umzug vorbereiten, während eine Patrouille bereits voraus geht, um die Umgebung nach Gefahren zu überprüfen.

Nach dem Aufbruch der Gruppe um Donner beginnt Heuschweif ihre Junge zu werfen. Eichenpfote sammelt schnell hilfreiche Kräuter zusammen und läuft zu der Königin, die von Kampfherz versorgt wird. Da die Kätzin scheinbar nicht bei Bewusstsein ist, redet Eichenpfote ihr gut zu und untersucht sie genauer, wobei ihr bewusst wird, wie schwach die Königin ist. Die Geburt verläuft mit vielen Schwierigkeiten, sodass die Kinderstube geräumt wird, damit die drei konzentriert sein können. Da Heuschweif nicht fressen kann, gibt Eichenpfote Kampfherz die Anweisung, die Kräuter für diese vor zu kauen.
Da deren Zustand immer schlimmer wird und sie sich kaum noch bewegt, bekommt Eichenpfote es mit der Panik zu tun. So ruhig wie möglich spricht sie der Königin gut zu, befürchtet allerdings, dass das Junge nicht überleben würde, wenn die Kätzin es nicht baldig von selbst schafft. Es sind am Ende drei Junge, von denen eines ganz sicher tot ist. Die Geburt hat jedoch sämtliche Kraft aus Heuschweif gezerrt, sodass diese bewusstlos wird.
Eichenpfote ist noch immer äußert beunruhigt, allerdings auch froh darüber, dass Kampfherz sich um Heuschweif kümmert und bei ihr bleibt. Sie rätselt, ob dieser der Vater der Junge ist, auch wenn Heuschweif es selbst nicht weiß. Dem Kater erklärt sie, dass sie ihm Beute bringen würde und auch, was passieren sollte, wenn Heuschweif aufwacht.

Nach all dem Stress ist es Seerose, die den Clan wieder zusammenruft. Die Zweite Anführerin erklärt, dass der Clan aufbrechen wird, jedoch die Kranken und Verletzten, sowie die Königinnen mit Eichenpfote hier bleiben werden. Kampfherz, Drosselfeder und Mondpfote sollen blieben, um die Gruppe zu beschützen. Damit bricht der Clan auf und lässt die anderen Katzen zurück.

Smaragdfeder, die SchattenClan Königin, ist die nächste, die nach Eichenpfote ruft und ihre Hilfe braucht. Sogleich wird die Heilerschülerin von Panik gepackt, da sie soeben erst zwei Junge verloren hat und Echoklang an ihrer Seite braucht. Dennoch ruft sie den gehenden Kriegern zu, dass jemand ihr Himbeerblätter bringen soll, und macht sich auf den Weg zu der Königin, um sie zu unterstützen.
Diese Geburt geht jedoch unkompliziert von Statten und es werden zwei Jungen geboren. Erleichtert bedankt sich Smaragdfeder bei Eichenpfote, die die beiden Kätzinnen untersucht und dann Borretsch für die Königin holen geht. Nachdem sich die beiden noch etwas ausgetauscht haben, verlässt Eichenpfote den Heilerbau und schaut sich bei den leerer werdenden Schlangenfelsen um. Sie entdeckt Mondpfote, die etwas geknickt zu sein scheint, und fragt sie danach. Dabei denkt sie an Echoklang und kurz an Heuschweif, zweifelt an ihren eigenen Fertigkeiten.
In diesem Moment taucht Echoklang auf und schaut nach den Patienten, sucht anschließend Eichenpfote, die zu ihr geht. Diese fragt sie recht locker, ob “Alles klar?” sei. Diese berichtet ihrer Mentorin aufgelöst, dass sie nicht alle Junge retten konnte und will erfahren, was sie in solch einer Situation tun soll. Diese erklärt simpel, dass man nicht immer alle retten könnte und das sie alles gut gemacht hat. Danach möchte Echoklang mit Mondpfote reden und bittet Eichenpfote, diese zu holen. Dankbar läuft die Heilerschülerin los und tut wie geheißen. Die beiden gehen zum Heilerbau, wo Echoklang der Schülerin berichtet, dass ihre Schwester, Jubelpfote, den Clan verlassen hat um sich dem FlussClan anzuschließen.

Die Heilerin geht wieder, als sie bemerkt, dass Heuschweif sich auf den Weg machen möchte. Mondpfote wendet sich von der Gruppe ab, da sie von dieser Nachricht betroffen ist, und kehrt ins DonnerClan Lager zurück.
Echoklang ruft Eichenpfote zu sich, während die anderen langsam den Heimweg antreten. Die Heilerin erklärt ihrer Schülerin, dass sie zunächst den Kräutervorrat auffüllen würden, bevor sie gingen, da sie auf den Kampf vorbereitet sein will.
Ohne weiteres trennen sich die Heilerinnen von der Patrouille und gehen tiefer ins Territorium.
Im Territorium stößt Silberhauch für kurze Zeit zu ihnen und weist darauf hin, dass der Kampf bald losgehen würde. Auch möchte die Kriegerin nicht als Kämpfer mitwirken und bittet somit die Heiler darum, ihnen helfen zu dürfen. Echoklang nimmt das Angebot erfreut an, teil dieser auch sogleich eine Aufgabe zu.
Nachdem Silberhauch mit ihrer Aufgabe beginnt, sammelt Eichenpfote eine Menge Spinnenweben und fragt ihre Mentorin dann, was sie noch benötigen würden. Diese gibt ihr lediglich die Antwort, dass sie dies selbst herausfinden muss und macht sich dann auf die Suche nach Kräutern. Zielsicher beginnt die Heilerschülerin also, Ringelblumen zu pflücken und fragt Echoklang dabei, ob diese einschätzen kann, wie viele Verletzte, oder gar Tote, es geben könnte. Sie hat furchtbare Angst und die Vorstellung, einige ihrer Clangefährten am nächsten Morgen nicht mehr sehen zu können, macht es ihr nicht besonders einfach.
Silberhauch, die aus dem Lager zurückkehrt um noch mehr Kräuterpakete dorthin mitzunehmen, überhört die Frage der Schülerin und antwortet dieser somit. Die Kriegerin ist der festen Überzeugung, dass Verletzungen und Tode in diesem Fall unvermeidbar sind, der DonnerClan dank seiner tollen Heiler jedoch den Schaden minimieren kann. Echoklang schenkt ihrer Schülerin ebenfalls ein paar aufmunternde Worte.
Die Katzen sammeln noch ein paar Kräuter zusammen und schließlich macht sich die Heilerin auf den Weg zum Lager. Allerdings soll Silberhauch Eichenpfote noch ein paar Grundlagen für den Kampf beibringen, damit sie nicht ganz ungeschützt ist. Beide sollen sich dabei jedoch beeilen.
Silberhauch schlägt deshalb vor, dass sie noch zur Sandkuhle gehen.
In der Sandkuhle angekommen erklärt die Kriegerin sofort drauf los und bringt Eichenpfote drei einfache Kampftechniken bei: das Totstellen, den Bauchangriff und das Festnageln. Die beiden üben das festnageln, wobei die Heilerschülerin nicht sonderlich enthusiastisch bei der Sache ist. Ihr geht durch den Kopf, dass sie Katzen heilen und nicht weiter verletzen soll.
Die beiden üben danach noch etwas weiter, bis Silberhauch beschließt, dass es Zeit ist, um ins Lager zurück zu kehren. Eichenpfote ist noch immer bedrückt, dieses Mal plagen sie - wie in der Vergangenheit auch - Versagensängste. Sie fürchtet nicht einmal, dass sie selbst in diesem Kampf umkommen könnte.

Im Lager rennt Eichenpfote beinahe in einen WolkenClan Krieger hinein. Wolkenstern ist bereits mit seiner Patrouille dort, bereit zum Aufbruch, um sich FlussClan und SchattenClan zu stellen. Sofort huscht die Heilerschülerin beiseite und beobachtet, wie Seerose mit dem Anführer spricht.
Silberhauch taucht auf und fragt Eichenpfote, wohin sie die Kräuter tun soll. Auch fällt der Kriegerin auf, dass sie Echoklang nicht entdecken kann, weshalb sie die Heilerschülerin nach deren Verbleib fragt. Eichenpfote erklärt ihr, dass Echoklang schläft und sie die Kräuter einfach in den Heilerbau bringen soll. Die Heilerin wollen sie erst wecken, sobald die Krieger aufbrechen.
Wenig später ruft Donnerstern die ausgewählten Kämpfer an und verlässt das Lager, um zum SchattenClan Territorium aufzubrechen. Auch Wolkenstern ruft seine Katzen zusammen. Sofort stürmt Eichenpfote zum Heilerbau, um Echoklang aufzuwecken. Silberhauch ist augenblicklich aufgeregt und bombardiert die Heilerschülerin mit einer Menge Fragen zum Ablauf des Kampfes. Die Heilerin erwacht derweil, schnappt sich ihre vorbereiteten Kräuterbündel und folgt der Patrouille, da sie vor Ort behandeln wird.
Direkt nach Echoklangs verschwinden, kommt Felsensturm zu Eichenpfote, da er die Heilerkatzen braucht. Seiner Gefährtin, Phönixfeuer, geht es nicht sonderlich gut und “sie hat etwas zugelegt”. Sofort macht sich Eichenpfote auf den Weg, sie hat bereits eine Vermutung, möchte sich allerdings sicher sein. Silberhauch folgt ihr und hat Bachminze, sowie Mohnsamen bei sich.
Phönixfeuer ist äußerst ungehalten darüber, wie gelangweilt sie ist. Sogleich schildert sie der Heilerschülerin, dass sie sehr viel schwerfälliger ist und zugenommen hat, ohne wirklich was gegessen zu haben. Eichenpfote lässt sich von der Kätzin nicht beirren, sondern beginnt stattdessen ruhig mit der Untersuchung der Kriegerin. Schließlich bestätigt sich ihr verdacht und sie kann der Königin erfreut mitteilen, dass sie in die Kinderstube ziehen darf, da sie Junge erwartet.
Felsensturm scheint darüber erfreut, beruhigt seine Gefährtin jedoch damit, dass sie baldig wieder schlank sein wird. Phönixfeuer ist allerdings wenig begeistert und möchte sichergehen, dass Eichenpfote keinen Fehler gemacht hat. Auch davon lässt sich Eichenpfote nicht aus der Ruhe bringen, sondern bestätigt lediglich, dass es sich bei der Kätzin um eine werdende Königin handelt. Sie gratuliert dem Paar und ermutigt Phönixfeuer dazu, sich ein schönes Nest in der Kinderstube zu suchen. Felsensturm schenkt seiner Gefährtin währenddessen ermutigende Worte und erkundigt sich bei der Heilerschülerin, ob diese sagen kann, wann die Junge ungefähr kommen würden. Die Königin hört den beiden jedoch kaum zu, sondern beschwert sich nur noch über diesen Umstand. An Felsensturm gewandt, antwortet Eichenpfote, dass es wohl sehr bald soweit sein wird.
Vom Lagerplatz aus kommt es zu einer großen Unruhe: Bronzepelz ist mit Flutenmond aus dem Kampf zurückgekehrt und um Flutenmond steht es denkbar schlecht. Sofort entfernt sich die Heilerschülerin von den werdenden Eltern, um Spinnweben und Ringelblumen zu holen. Ohne großes Zögern macht sie sich an die Versorgung von Flutenmonds Wunden, wobei sie sich nach Echoklangs Hilfe sehnt.
Silberhauch kommt dazu und fragt die Heilerschülerin, wie sie helfen könne. Da immer mehr Katzen vom Kampf zurückkehren, gibt diese der Kriegerin die Aufgabe, die anderen Katzen nach schweren Verletzungen zu prüfen. Sollte es jemanden in diese Richtung geben, soll Silberhauch nach Eichenpfote rufen. Auch braucht sie mehr Spinnweben und Mohnsamen.
Endlich kommt Echoklang zurück ins Lager und erkundigt sich sogleich nach Flutenmonds Zustand. Sie ruft Herbstfall und Silberhauch zu, dass diese Fuchsbeere bei der Verbrannten Esche holen sollen. Hundepfote kommt dazu um zu helfen, sodass sie die Aufgabe erhält, geschwächte Krieger mit Frischbeute zu versorgen und mit weiteren Schüler Wasser holen soll.
Eichenpfote hat endlich Zeit, von Flutenmond aufzublicken und erklärt Echoklang, dass dieser überleben wird. Ihr fällt Haferpfote auf, die sie sofort zum Heilerbau lotst, um sie zu behandeln.
Nach einigen weiteren Patienten sind die Heilerkatzen endlich fertig. Eichenpfote ist vollkommen ausgelaugt und legt sich schließlich schlafen.

Geweckt wird Eichenpfote nach kurzer Zeit wieder, denn Echoklang bittet sie darum, sich um Fuchsbeere zu kümmern. Sofort sucht die Heilerschülerin nach den passenden Kräutern und versorgt die Wunden der Kriegerin. Sie lässt die Kätzin schließlich ruhen und wird wenig später zu dem nächsten Notfall gerufen:
Donnerstern ist auf dem Lagerplatz gestorben.
Der Kater ist am Hals verletzt und aufgrund seiner neun Leben will Eichenpfote helfen, die Wunde zu versorgen. Erstaunt stellt sie stattdessen fest, wie diese von selbst heilt und beobachtet somit den Effekt der neun Leben. Echoklang gesellt sich zu ihr und hält die Schülerin davon ab, noch mehr Kräuter zu verschwenden. Stattdessen beobachten die beiden den Prozess.
Schließlich erwacht Donnerstern wieder zum Leben. Ohne Eichenpfote groß zu würdigen, ruft er Echoklang und Seerose in den Anführerbau, in dem er wenig später verschwindet. Kurz blickt sie ihnen nach, geht dann zurück zum Heilerbau, um nach Fuchsbeere zu sehen. Die Kriegerin ist wieder wach und ist ganz panisch, will wissen, was passiert ist. Eichenpfoe erklärt der Kätzin, dass Donnerstern ein Leben verloren hat, er nun aber mit Echoklang in seinem Bau ist. Des Weiteren befiehlt sie der Kriegerin, sich weiter auszuruhen, sie würde ihr berichten, falls etwas vorfallen würde.
Schließlich geht Eichenpfote Beute für Echoklang und sich selbst zu holen. Sie ist in hoher Erwartung und will unbedingt erfahren, was im Anführerbau vor sich geht, traut sich jedoch nicht, sich dazu zu gesellen. Während sie wartet, erblickt sie Traumpelz, die augenscheinlich nach Echoklang sucht. Somit bietet die Heilerschülerin ihr ihre Hilfe an. Die Wunden der Kätzin könnten entzündet sein und Traumpelz möchte sicher gehen, dass dem nicht so ist oder sie behandelt wird. Somit versorgt Eichenpfote die Wunden der Kriegerin. Die Heilerschülerin entlässt sie danach wieder.
Ein FlussClan Krieger betritt das Lager um eine DonnerClan Kriegerin, die er verletzt gefunden hat, her zu bringen. Eichenpfote wird gerufen, damit sie sich um Schneesturm kümmert, und sofort bringt die Heilerschülerin die Kriegerin in den Heilerbau. Schneesturm erklärt, dass etwas mit ihrer Pfote ist, da sie einen Abhang runtergestürzt und im Fluss gelandet ist. Die Heilerschülerin redet mit der Kriegerin ein wenig über Schilfkralle - der sie ins Lager gebracht hatte - und wärmt sie, während sie die Pfote behandelt.
Echoklang kommt dazu und die Heilerschülerin klärt sie über die Lage auf. Die beiden behandeln Schneesturm zu Ende und Eichenpfote geht sich ausruhen.

Während sie schläft, streiten sich Donnerstern und Seerose.

Eichenpfote erwacht am nächsten Morgen und erklärt Schneesturm leise, dass sie sich kurz die Beine vertreten würde. Auf dem Lagerplatz nimmt sie sich einen Frischbeutehaufen und betrachtet die Kinderstube, entscheidet beim Essen, dass sie die Königinnen und Junge besuchen wollen.
Bevor sie dazu kommt, ruft Donnerstern eine Versammlung zusammen. Er hat vor, einige Junge zu Schülern zu ernennen. Auch erklärt er dem Clan, was im Kampf mit dem SchattenClan gegen Schattenstern geschehen ist. Den Verlust seines Lebens schneidet er auch an und sagt dem Clan, dass er noch acht Leben hat. Im Anschluss ernennt er Scherbenjunges, Federjunges, Birkenjunges, Leopardenjunges und Fichtenjunges.
Damit ist Donnerstern jedoch nicht fertig. Die Große Versammlung steht bevor und Eichenpfote wird ebenfalls mitkommen. Der Anführer sagt zusätzlich, das über den Tag hinweg weitere Zeremonien stattfinden werden. Damit ist die Versammlung beendet.
Der Tag geht an Eichenpfote vorbei und somit finden bald die nächsten Zeremonien statt. Donnerstern ernennt Haferpfote, Mondpfote und Lärchenpfote zu Kriegern. Daraufhin bricht Donnerstern zur Großen Versammlung auf. Eichenpfote würde ohne Echoklang dort auftauchen und ist dementsprechend nervös. So schnell wie möglich versucht sie zu folgen, um nicht den Anschluss zu verlieren.

In der Senke läuft Eichenpfote sogleich zu Meeresblick und Rehpfote, den Heilern des FlussClans. Gerade so hört sie, dass Sommerstern die Nachfolgerin von Flussstern ist, statt Eisflügel. Den Heilern gegenüber äußert sie ihr Beileid zum Verlust des Anführers. Gerade sagt sie noch, dass sie hofft, dass die Kämpfe künftig ausbleiben werden, doch die Anführer sind während ihrer Berichte augenscheinlich anderer Meinung, was Eichenpfote unruhig macht.
Die Heiler kommen ein wenig ins Gespräch, unter anderem darüber, wo Echoklang ist. Das Gespräch geht schließlich über zu den Verletzten und wie sich diese machen. Eichenpfote berichtet erleichtert, dass Fuchsbeere sich erholt.
Die Clans legen einen Augenblick der Ruhe ein, um Flussstern zu gedenken, was Schattenstern zunichte macht. Sofort bricht erneut ein Streit zwischen den Anführern aus.
Die anderen Heiler kommen dazu und die Heiler tauschen sich während der Situation zwischen den Anführern weiterhin über die aktuellsten Verwundeten aus.
Obwohl Donnerstern noch mit Schattenstern redet, brechen die DonnerClan Katzen auf, nachdem die anderen Anführer sich bereits entfernt haben. Somit auch Eichenpfote, die ins Lager zu Echoklang zurückkehren will.

Eichenpfote erreicht das Lager und schaut als erstes nach Bronzepelz’ Wunden. Zwar würde sie gerne ihrer Mentorin von der Großen Versammlung berichten, doch da der Krieger beim Kampf gewesen und dann an der Versammlung teilgenommen hat, ist sie um seine Gesundheit besorgt. Nachdem sie damit fertig ist, spürt sie, wie ihr Pelz juckt, denn sie hat Flöhe. Funkenpfote genauso, weshalb Eichenpfote die von Funkenpfote knackt und dann Funkenpfote darum bittet, das gleiche bei ihr zu tun.
Daraufhin geht sie sich ausruhen.

Irgendwann wird Eichenpfote von Echoklang aufgeweckt. Die beiden setzten sich in Ruhe hin, damit die Heilerschülerin ihr von der Großen Versammlung berichten kann. Danach widmen sie sich den Behandlungen von Fuchsbeere und Frostpelz, wobei sich die Heilerschülerin besonders für letztere freut. Kurz fragt sie sich, wie es wohl wäre, eine Familie zu haben. Ihre Gedanken wandern allerdings zum Heilertreffen, das baldig stattfinden würde.
Echoklang übernimmt und Eichenpfote beobachtet ihre Mentorin, fragt, ob sie irgendetwas tun könne. Die Schülerin soll schließlich Kräuter für Frostpelz holen, die wohl außerhalb des Lagers geworfen hatte. Nun möchten die beiden Heilerkatzen die Familie untersuchen. Schließlich müssen die beiden jedoch aufbrechen, doch Echoklang möchte noch eben nach Flutenmond sehen. Währenddessen bereitet Eichenpfote ihnen die Reisekräuter vor, die sie schnell verschlingen um wenig später das Lager zu verlassen.

Die DonnerClan Heilerkatzen sind die ersten, die dort auftauchen. Echoklang führt sie zum Ahnentor, vor dem sich die beiden eine Pause gönnen, während sie auf die anderen Heiler warten. Nach und nach treffen die anderen ein, zunächst Ampferblatt aus dem SchattenClan und Tränenpfote aus dem WolkenClan. Engelsflügel und Meeresblick, sowie Regenlied, erreichen schließlich ebenfalls das Ahnentor, weshalb nur noch die WindClan Heiler fehlen. Eichenpfote ist sofort besorgt, ob den beiden nicht etwas passiert ist.
Die Heiler beschließen, dass Krähenfrost und Abendpfote bestimmt noch auftauchen werden, und erheben sich bereits. In dem Moment taucht Krähenfrost auf, der auf Nachfrage erklärt, dass Abendpfote verstorben ist. Diese Nachricht stimmt die anderen Heilerkatzen traurig, die daraufhin eher schweigsam den Tunnel zum Mondstein betreten.
Die Träume der Heilerkatzen zeigen keine deutliche Prophezeiung. Eichenpfote selbst sieht nur die Katzen, die sie nicht hatte retten können, und freut sich, dass es ihnen im SternenClan gut zu gehen scheint.
Die Heilerkatzen wachen auf und Regenlied ernennt Tränenpfote, die nun Tränenherz heißt. Damit brechen alle auf und kehren in ihre Lager zurück.

Eichenpfote und Echoklang erreichen schließlich das Lager, in dem die Heilerschülerin sich mehr auf ihre Mentorin konzentriert, als auf die anderen Katzen. Sie ist besorgt um diese, da Echoklang sich seit den Träumen mit den Ahnen seltsam verhält. Gemeinsam gehen sie in den Heilerbau, wo sie sich in ihren Nestern ausruhen, ohne ein Gespräch anzusetzen.
Doch bevor die Heiler tatsächliche Ruhe erhalten, taucht Birkenpfote auf und bietet seine Hilfe an. Eichenpfote hat große Mühe, nicht verärgert zu wirken, da sie sich eher Schlaf wünscht, als die Anwesenheit anderer Katzen, weshalb sie ihn schließlich weg schickt. Birkenpfote lässt allerdings nicht locker, sondern beschwert sich darüber, dass sein Mentor nicht zu finden ist und fragt Eichenpfote deshalb nach Rat.
Währenddessen bricht auf dem Lagerplatz Unruhe aus. Sumpfjunges, die Tochter von Donnerstern, verlangt seine Anwesenheit und ist lauthals darüber erzürnt. Auch der Heilerschülerin ist aufgefallen, dass Donnerstern sich etwas aus seinen Verantwortungen herausgezogen hat, womit sie nicht übereinstimmt. Die Rufe seiner Tochter bringen sie dazu, ihn direkt damit zu konfrontieren. Der Kater ist zwar in Gedanken woanders und sehr träge, verlässt jedoch seinen Bau und lässt sich von seiner Familie in die Mangel nehmen. Eichenpfote ist daraufhin zufrieden mit sich selbst und möchte nun endlich im Heilerbau Ruhe finden, da bemerkt sie eine Königin, die auf dem Weg zur Kinderstube ist und so aussieht, als hätte sie soeben gewerfen, denn sie trägt ihr Junges mit sich. Sofort folgt sie ihr und untersucht Sandfells Junges, welches Regenjunges heißt. Wenig später gratuliert sie der Kätzin, das Junge ist gesund, auch wenn es zuvor draußen war. Auch verspricht sie der Kätzin, dass sie ihr Borretsch holen würde. Dies tut sie dann auch, erkundigt sich nach ihrer Rückkehr in die Kinderstube bei Sandfell, ob diese noch etwas brauchen würde.
Nachdem sie mit der Königin fertig ist, geht Eichenpfote wieder hinaus auf den Lagerplatz, wo sie Funkensprung begegnet. Diese fühlt sich nicht sonderlich gut, weshalb Eichenpfote sie augenblicklich untersucht. Erfreut stellt sie fest, dass die Kriegerin Junge erwartet und gratuliert ihr. Funkensprung freut sich unglaublich sehr und möchte nach Bronzepelz sehen, doch Eichenpfote hält sie davon ab und bittet sie, sich in die Kinderstube zu begeben. Sie würde Bronzepelz dorthin schicken, verspricht sie.
Damit geht sie selbst in den Heilerbau, um sich nach all der Aufruhr endlich auszuruhen. Dazu kommt sie allerdings noch immer nicht, denn dieses Mal ist es Silberhauch, die nach ihr ruft, da Herbstfall krank ist. Schnell stellt die Schülerin fest, dass sie Herbstfall eine Weile nicht mehr im Lager gesehen hatte und tadelt ihn somit, dass er sich einfach nur im Kriegerbau ausruhen und aufwärmen solle. Sofort macht sie wieder kehrt, um sich erneut in den Heilerbau zu bewegen.

Am nächsten Morgen erwacht Eichenpfote in ihrem Nest. Es ist kalt geworden, dennoch entscheidet sie sich dazu, den Bau zu verlassen, um etwas Beute für sich zu holen. Während die Kätzin noch entscheidet, was sie sich nehmen möchte, bringt Opalschatten die tote Frühlingsregen ins Lager. An den Krieger und an Seerose gewandt, erklärt sie, dass sie Echoklang für die Totenwache holen würde, was sie somit auch tut. Bevor sie dazu kommen, die Kätzin vorzubereiten, teilt Seerose Krieger für die Begrabung ein.
Echoklang hat zu Frühlingsregens Tod nichts zu sagen, sondern erklärt Eichenpfote, dass sie diese zum Mondstein nehmen möchte. Die Heilerschülerin soll nämlich ihren Heilernamen erhalten. Bis sie aufbrechen, soll Eichenpfote Kräuter sortieren.
Eichenpfote ist etwas überrascht und fragt ihre Mentorin, ob diese tatsächlich denkt, dass sie bereit wäre. Sie ist unruhig, da sie weiß, dass Echoklang sich seltsam verhalten hat seit dem Heilertreffen und findet die Situation nicht viel beruhigender. Dennoch fügt die Heilerschülerin hinzu, dass sie sehr froh ist, dass Echoklang ihre Mentorin ist und das sie sich darüber freut.
Endlich brechen die beiden auf. Jubelschrei kommt zwar währenddessen ins Lager, doch davon lässt sich Echoklang nicht beirren, sondern ruft nach Eichenpfote und geht los. Die Schülerin ist noch immer etwas unsicher, sagt jedoch nichts, sondern folgt ihr stattdessen zu den Hochfelsen.

Dichter Schnee fällt, als die beiden die Hochfelsen erreichen, weshalb Echoklang Eichenpfote darauf hinweist, in ihrer Nähe zu bleiben. Gemeinsam laufen sie den Hang hinauf, passieren den Donnerweg und erreichen das Ahnentor. Damit sie nicht frieren, betritt die Heilerin den Tunnel zum Mondstein augenblicklich und führt ihre Schülerin hinab zu dem leuchtenden Stein.
Dort unten beginnt sie direkt mit der Zeremonie und gibt Eichenpfote den Namen Eichenblatt. Nach der Zeremonie bedankt sich die Junge Heilerin bei Echoklang, für all das, was sie ihr gelehrt hat. Die Heilerin möchte danach direkt los und so begeben sie sich auf den Heimweg, auch wenn Eichenblatt dabei an Jubelschrei denken muss und sich fragt, was wohl im Lager geschehen ist.
Rest in Peace.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


I hate when I’m an idiot and don’t know it.
I like being aware of my idiocy.

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Capitano
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyFr 31 Dez 2021, 01:57

       



In Memory of ...

Eichenblatt
21.03.2012 - 22.11.2021

†Rindenfell - Finsterkralle
Mutter
†Goldfluss - Goldfluss
Schwester

†Meisensang - Bernsteinblüte
Jüngere Schwester
Nordwind - Athanasia
Jüngere Schwester

†Donnerstern - Raiden Shogun
Gefährte
Möwenherz - Nymeria
Sohn

Kauzflug - Coraline
Sohn
Eichenherz - Athanasia
Sohn

†Feuerpfote - Abendlicht
Sohn
†Scherbenpfote - Bernsteinblüte
Nichte Goldf.

†Federjunges - Haferblatt
Neffe Goldf.
†Dornenjunges - Raiden Shogun
Neffe Meisens.

Funkenpfote - Thunder
Neffe Meisens.
Federpfote - Cavery
Nichte Meisens.

Lichterglanz - Finsterkralle
Nichte Nordw.
Frostglut - Denki
Neffe Nordw.


General
Eichenblatt war die zweite Heilerin des DonnerClans und direkte Nachfolgerin von Echoklang. Sie wurde über 110 Monde alt (genaue Zahl unbekannt) und hat in den neun Jahren, in denen sie lebte, 554 Posts als Spuren hinterlassen.
Gespielt wurde Eichenblatt zunächst von Sonnenlicht, zeitweise von Geisterblick, dann von Farnschatten, im Anschluss von Traumblatt und von Eichenblatt. Letztere hat diesen Charakter am längsten gespielt und schließlich auch zur Ruhe gelegt, allerdings spielten zwischendurch Ganyu, Leopardenfeder Schneefell, Rakan, Palmkätzchen und Traumwiese diesen Charakter.

Gestorben ist Eichenblatt an ihrem hohen Alter.

Das Bild wurde gezeichnet von Zuncik (dA).

Fun Facts
» Am 30. November 2014 erhielt Eichenpfote ihren Heilernamen von Echoklang
» Am 07. November 2015 gesteht Eichenblatt Donnerstern ihre Liebe
» Am 20. Februar 2016 war der infamous Zeitsprung
» Am 25. März 2016 fand die Geburt von Eichenblatts vier Söhnen statt
» Am 31. Juli 2017 erhielt Eichenblatt Efeujunges als ihre Schülerin
» Am 05. April 2019 enthüllt Eichenblatt Donnerstern die Wahrheit über Möwenherz
» Am 05. Dezember 2019 verliert Eichenblatt Efeupfote an den SternenClan
» Am 23. / 24. erhielt Eichenblatt Enzianjunges als ihren Schüler
» Ihr Todesdatum wurde gewählt, um Xayah zu ärgern. <:
» "Fun" ist es nicht, aber Eichenblatt erfährt erst durch ihren Tod, wer ihre zwei übrigen Söhne sind
» Kauzflug ist der Heiler des FlussClans geworden und kommt somit direkt nach seiner Mutter
» Eichenherz hat große Ambitionen und wurde nach ihr benannt
» Durch die vielen Verluste, stumpfte Eichenblatt sehr ab und erlaubte sich nicht, den vielen Schmerz zu spüren. Enzianpfote hat ihr Herz ein wenig erwärmen können und sie wäre gerne für ihn geblieben
» Aber das sie Donnerstern bis zum Ende und darüber hinaus geliebt hat, ist mir viel wichtiger-
» Der Text hat eine Länge von 30.220 Wörtern / 195.460 Zeichen mit Leertaste.

Die Heilerin, die schroff sein kann, wenn sie es muss, doch nur Gutes in ihrem Herzen trägt, die sich nicht davor scheut, ihre Meinung zu vertreten.
My story
[part 2.]

Die Heilerinnen erreichen nach einer ereignislosen Reise das Lager des DonnerClans. Vor diesem sieht sie jedoch Kieselpfote, der krank wirkt und sich in den Schülerbau zurückziehen will, was sie ihm augenblicklich untersagt. Eichenblatt kann nicht zulassen, dass er die Krankheit im Lager verbreitet, da die Blattleere gerade erst begonnen hat. Die Kätzin bringt ihn in den Heilerbau, gibt ihm Lavendel und Mohnsamen und hilft ihm mit einem Nest. Es handelt sich um Weißen Husten, was sie besorgt, da sie nicht zulassen möchte, dass sich dieser zu Grünem Husten verschlimmert.
Kieselpfote ist mit der Krankheit allerdings nicht alleine und wenig später kommt der Älteste, Eschendorn, in den Heilerbau. Auch er hustet und bietet der frischernannten Heilerin nicht die Möglichkeit, sich von der Reise auszuruhen. Sanft hilft sie ihm in ein Nest und holt Mutterkraut für ihn. So freundlich wie möglich bleibt sie noch bei dem Ältesten, auch wenn es sie in ihr Nest zieht.
Auf dem Lagerplatz kommt es - wie so oft - zu Aufruhr. Eichenblatt kann das Blut bereits riechen, läuft jedoch hinaus um Adlerschwinge zu sehen, der ein totes Junges ins Lager gebracht hatte und von Wunden gezeichnet ist. Adlerschwinge verstirbt genauso, sodass Eichenblatt ihre Clangefährten darüber informieren muss. Sie beauftragt Rosenpfote, Echoklang zu wecken und bittet Nachtwind, Donnerstern oder Seerose zu holen.
Während Eichenblatt darauf wartet, dass zwei der genannten sich zu ihr gesellen, putzt sie Adlerschwinge das Blut aus dem Fell. Ihre Vermutung ist, dass er von einem Monster erwischt wurde. Die Kätzin ist überfordert mit ihrer Situation, versucht allerdings, ihre Gefühle vor dem Clan zu kontrollieren.
Eichenblatt entscheidet, dass die Körper schnell begraben werden sollten. Sie verkündet dem Clan, dass die Angehörigen und Freunde sich verabschieden sollen, die beiden dann jedoch schnellstmöglich aus dem Lager bringen müssen. Funkensprung kommt zu ihr und bittet sie, Seidenjunges zu untersuchen. Eichenblatt nimmt der Königin das Junge ab und erklärt, dass sie in der Kinderstube bleiben und jeden zu Eichenblatt schicken solle, der ein Anzeichen auf Krankheit aufweist. Mit dem Jungen im Maul läuft sie zum Heilerbau, doch auf dem Weg dorthin schließt sich ihr Wüstenpfote an, der ebenfalls krank ist. Beide schickt sie in den Heilerbau, läuft jedoch vor, um nach Echoklang zu suchen.
Auf der Heilerlichtung muss sie feststellen, dass Kieselpfote in ihrer Abwesenheit verstorben ist. Echoklang kauert in einer Ecke und ist ebenfalls vom Grünen Husten krank. Nun ist Eichenblatt vollkommen überfordert und bricht auf der Lichtung zusammen, wo sie mit ihren Emotionen kämpft.
Seidenjunges kommt zu ihr gelaufen, kuschelt sich an die junge Kätzin und erklärt, dass sie das bestimmt alles schaffen wird. Auch bietet sie Eichenblatt ihre Hilfe an. Auch Bronzepelz kommt dazu und Eichenblatt ist dankbar für die Unterstützung, die die beiden ihr geben.
Lärchenblatt kommt nun ebenfalls und die Kätzin bittet Bronzepelz darum, zwei Schüler zum Kräutersammeln zu schicken. An Lärchenblatt gewandt, bittet sie nach Donnerstern oder Seerose. Seidenjunges schickt sie in eines der Nester und geht dann zu Echoklang, um ihre Mentorin zu untersuchen und ihr Katzenminze zu geben.
Allerdings nützt dies nichts, denn Echoklang stirbt vor Eichenblatts Pfoten, ohne das diese etwas dagegen tun kann. Klagend jault Eichenblatt auf, zeigt dem Clan damit, was für einen Verlust sie erlitten hat und rennt dann aus dem Bau, um frische Luft zu schnappen. Der Verlust ihrer Mentorin macht sie unentwegt panisch.
Seidenjunges folgt ihr wieder, um sie zu trösten, doch dieses Mal kommt Donnerstern endlich dazu. Auch er tröstet die Kätzin, fragt nach den Ereignissen. Ihrer statt antwortet das Junge und klärt den Anführer auf.
Die Anwesenheit des Jungen hilft ihr, wieder klare Gedanken zu fassen. Ihr wird bewusst, dass sie nun für ihren Clan da sein muss, nun dessen Heilerin ist. Also erklärt sie Donnerstern, wie Adlerschwinge, Samtjunges und Kieselpfote, sowie Echoklang verstorben sind. Ihre Wut über ihre Clangefährten lässt sie auch gleich hinaus, denn diese verabschieden sich nicht von den Toten und ignorieren sie vollkommen. Sie hat noch mehr Kranke, die Toten müssen begraben werden, sie braucht Kräuter und der Clan Beute.
Donnerstern nimmt ihre Worte zur Kenntnis und ruft den Clan daraufhin zusammen.
Aschepfote kommt von der Seite, um Eichenblatt wütend anzufahren, damit sie sich um Wüstenpfote kümmert. Kälter als normal erklärt die Heilerin dem Schüler, dass dieser seine Pflichten aufnehmen sollte und es zeitig nichts gibt, was sie für den Schüler machen kann. Sie erklärt auch, dass sie mehr Kräuter braucht, die sie Wüstenpfote geben kann und das Aschepfote gerne ein paar holen sollte. Aschepfote ist damit allerdings nicht zufrieden, sondern nur noch wütender. Eichenblatt lässt sich davon wenig beeindrucken, holt stattdessen Wüstenpfote Wasser und Katzenminze. Dann befiehlt sie ihm, sich hinzulegen, da er Ruhe braucht. Der Schüler verschwindet also um Bau, um zu schlafen, woraufhin Aschepfote Eichenblatt fragt, ob sein Bruder die Nacht überstehen würde.
Die beiden werden von Donnerstern unterbrochen, der die Toten bekannt gibt. Nachdem diese gewürdigt wurden und Eichenblatt als neue Heilerin des Clans bekannt ist, schickt der Anführer Waldlicht und Traumpelz los, um die Toten zu beerdigen.
Eichenblatt entscheidet sich dazu, sich nicht von Echoklang zu verabschieden, dafür tut der Abschied zu sehr weh. Stattdessen muss sie sich um Glutherz kümmern, die nach ihr ruft, da sie ihre Junge zur Welt bringen wird. So ruhig wie möglich hilft Eichenblatt der Königin in den Heilerbau und unterstützt sie bei der Geburt der Junge.
Nach der Geburt untersucht Eichenblatt die Junge, legt sich dann wenig später in ihr Nest.

In dieser Nacht schläft die Heilerin unruhig. Am Morgen geht es ihr noch immer nicht so gut, dennoch dreht sie ihre Runde und untersucht die Katzen, die in ihrem Bau zur Behandlung sind. Auf dem Lagerplatz muss sie verbittert feststellen, dass sie kaum Kräuter finden wird, da eine dicke Schneeschicht über dem Territorium liegt. Stattdessen geht sie zum Frischbeutehaufen und holt ihren Patienten Nahrung.
Es vergeht etwas Zeit, doch dann taucht Traumpelz bei ihr auf. Fast spricht diese Eichenblatt als Echoklang an, was der Heilerin durchaus auffällt. Es fällt ihr schwer, freundlich zu sein, doch sie gibt ihr Bestes, da ihr klar ist, dass sie für ihre Clangefährten da sein muss. Traumpelz entschuldigt sich, erklärt dann schnell, dass sie sich während Adlerschwinges Bestattung möglicherweise eine Kralle ausgerissen hat. Auch sind ihre Ballen wund. Eichenblatt untersucht die Pfote und holt ihr Ringelblumen und Spinnenweben. DIe Kriegerin soll die Pfote nicht belasten, doch in einigen Tagen sollte alles wieder verheilt sein.
Nun taucht Herbstfall bei ihr auf, dieser hat Husten und wird von Eichenblatt sogleich in ein Nest im Heilerbau geschickt. Sie holt ihm Honig - da sie keine Katzenminze mehr übrig hat, und gibt ihm zusätzlich Wasser. Auch er soll sich ausruhen.
Nun ist es Schneesturm, die bei ihr auftaucht, und Eichenblatt siegt sogleich die Wölbung des Bauches. Die Kriegerin bemerkt, dass Eichenblatt es weiß und möchte sich untersuchen lassen. Sie ist etwas beschämt, wie es scheint, doch die Heilerin ist einfach nur froh, dass nach den vielen Toten neues Leben in den Clan kommt. Nach der Untersuchung schickt sie Schneesturm in die Kinderstube und bringt der Königin noch etwas Borretsch für den Weg.
Doch erst nach dem Verschwinden der Königin bemerkt Eichenblatt, dass Wüstenpfote in ihrer Abwesenheit verstorben ist. Trauernd bringt sie ihn auf den Lagerplatz hinaus und erklärt dem Clan, was geschehen ist.
Eichenblatt zieht sich zurück und der Tag verstreicht. Ihre Aufmerksamkeit wird erst wieder auf das Clanleben gelenkt, als Donnerstern den Clan zusammenruft, um zu verkünden, welche Katzen auf die Große Versammlung gehen werden. Dabei fragt er die Heilerin, ob sie ebenfalls gehen kann oder ob ihre Patienten sie im Lager brauchen. Die Kätzin ist darüber aufgebracht, denn ihre Patienten sind soweit alle verstorben. Nur Seidenjunges ist noch übrig und bei dieser ist sie sich sicher, dass sie alleine bleiben kann. Eichenblatts Antwort ist dementsprechend nicht von Enthusiasmus gekrönt, dennoch erklärt sie, dass sie durchaus aus dem Lager gehen kann in dieser Nacht.
Sogleich bricht Donnerstern auf. Eichenblatt folgt schnell, froh darüber, dem Lager entfliehen zu können.

Die Große Versammlung ist schon im vollen Gange, der DonnerClan taucht als letzter auf. Sogleich geht Eichenblatt zu den Heilerkatzen und begrüßt Meeresblick, sagt jedoch nichts weiter, da Donnerstern die Berichte eröffnet. Aufgrund von Echoklangs Abwesenheit fühlt sie sich zusätzlich nicht wohl, doch sie ist besonders irritiert, als sie sieht, dass es viele neue Gesichter auf dem Großfelsen gibt
Donnerstern berichtet den Clans von den Verlusten und das Eichenblatt nun die vollwertige Heilerin des Clans ist. Damit gibt er das Wort weiter an Schattenstern, die eher positives zu berichten hat und - wie so oft - den Clans klar macht, dass ihre Grenzen immer gut beschützt werden würden.
Als nächstes ist Dunkelstern dran, die sich als neue Anführerin des WindClans vorstellt und von Windsterns und Abendpfotes Ableben berichtet. Ihre Zweite Anführerin ist Herbstblatt und es gibt so einige neue Schüler und Krieger, sowie den neuesten Heilerschüler: Milanpfote.
Danach stellt sich Jubelstern als neue FlussClan Anführerin vor. Auch sie berichtet von den Toten in ihrem Clan, darunter Sommerstern und der Zweite Anführer Steinauge. Genau wie Dunkelstern auch, erzählt Jubelstern im Anschluss von den neuesten Schülern und Kriegern, macht den anderen Clans zusätzlich klar, dass es ihrem Clan gut geht und sie keine Eindringlinge duldet.
Brombeerpelz, der nicht auf dem Felsen steht, erklärt, dass Wolkenstern nicht selbst hier sein konnte und er deshalb den Bericht für diesen übernimmt. Auch im WolkenClan hat es Verluste gegeben, sowie neue Krieger und Junge. Tränenherz hat ihren Heilernamen erhalten, ist jedoch nicht die vollwertige Heilerin des Clans.
Eichenblatt ist geschockt darüber, wie viele Katzen in der Blattleere gestorben sind. Für einige Herzschläge versucht sie diese Information zu verkraften, wird dann jedoch von dem Auftauchen des WindClan Heilers Krähenfrost abgelenkt. Sie begrüßt Milanpfote als neuen Heilerschüler und hofft auf das Beste für ihn.
Währenddessen bricht ein Streit zwischen Jubelstern, Schattenstern und Löwenstolz aus. Löwenstolz hat Junge im FlussClan und verlangt danach, eines davon in seinen Clan zu nehmen, womit Jubelstern erst nicht einverstanden ist. Auch seine Mutter, Schattenstern, ist erst wütend darüber, dass er nicht vorher mit ihr darüber gesprochen hat. Nachdem diese Angelegenheit geklärt ist, beendet die SchattenClan Anführerin die Versammlung mit ein paar abwertenden Aussagen über den Clan ihres Bruders und springt in die Menge.
Jubelstern verschwindet daraufhin mit ihrem Clan. Nach und nach leert sich die Senke und schließlich verlässt auch Eichenblatt diese, um zum Lager zurückzukehren, obwohl Donnerstern nicht zum Aufbruch gerufen hat. Ihre Sorge liegt jedoch bei ihren Patienten, weshalb sie nicht länger vom Lager fortbleiben will.

Schnell läuft Eichenblatt zum Lager, denn der Wunsch, sich endlich richtig auszuruhen, ist groß. Nach all dem Stress der vergangenen Tage hat sie es bitter nötig und ist erleichtert, als sie ihren Bau erreicht. Kurz überlegt sie zynisch, dass sie froh ist, dass es so viele Tote gab, denn sie hat somit weniger zu tun.
Zu Sonnenaufgang wird Eichenblatt von Rosenpfote geweckt, die recht unsicher etwas von ihr braucht. Wirklich tief hatte die Heilerin nicht geschlafen und ist somit müde, bemüht sich denn um Freundlichkeit und erkundigt sich bei der Schülerin, was diese wohl braucht. Rosenpfote erklärt, dass sie Husten und Schnupfen hat, der immer stärker wird. Gar mitfühlend kümmert sich die Heilerin um die junge Schülerin, geleitet diese in ein Nest und bringt ihr ein paar Kräuter. Dennoch bohrt sich Sorge in sie hinein, als sie die Hitze spürt, die von der Kätzin ausgeht.
Bevor sie sich zurück in ihr Nest legen kann, hört sie Herbstfall, der einen starken Hustenanfall hat. Bevor sie ihn erreichen kann, ist es allerdings schon zu spät, und er verstirbt. Traurig und bitter verabschiedet sie sich von dem Krieger und hält sich selbst für eine erbärmliche Heilerin, da sie so viele Katzen verloren hat.
Nach diesem tragischen Ereignis beschäftigt sich die Heilerin mit Seidenjunges, die ihr wieder eine bessere Laune verleiht. Sanft fordert die Heilerin das Junge auf, wieder spielen zu gehen, und denkt darüber nach, dass diese wohl bald Schülerin werden kann. Goldfluss kommt zu ihr und erklärt, dass sie einen Hustenanfall aus dem Anführerbau gehört hat. Mehr oder weniger tonlos schickt Eichenblatt die Kriegerin los, um Herbstfall vergraben zu gehen, sie selbst würde nach dem Anführer sehen. Ohne auf eine Reaktion zu warten, verlässt die Heilerin die Lichtung und läuft zum Anführerbau, wo sie nach Donnerstern sieht.
Sie betritt den Bau, genauso wie Donnersterns Sohn Brandjunges, der von seinem Vater weggeschickt wird. Der Anführer möchte nämlich nicht, dass dieser sich ansteckt, nachdem bereits dessen Mutter und Schwester verstorben sind. Fuchsbeere, seine ältere Tochter, soll sich um das Junge kümmern. Eichenblatt drängt das Junge ebenfalls dazu, den Bau wieder zu verlassen. Allerdings gibt sie ihm noch die Aufgabe, Krieger zu suchen, die für Donnerstern Wasser holen. Dann fährt sie richtig mit der Behandlung des Anführers fort. Beide wissen, dass er wohl ein Leben verlieren wird, womit Donnerstern kein Problem zu haben scheint. Dennoch bringt ihm Eichenblat Honig, Wasser und einige Mohnsamen. Es ist ihr unangenehm, dass sie ihm keine Katzenminze geben kann, doch sie hat keine und im Territorium ist keine zu finden.
Eichenblatt muss sich daraufhin jedoch verabschieden, da sie noch zum Heilertreffen gehen muss.

Auf dem Weg zu den Hochfelsen muss die Heilerin die ganze Zeit an Donnerstern denken. Als sie ankommt, begrüßt sie die anderen Heilerkatzen gezwungen, denn sie macht sich Sorgen um den Anführer. Da die FlussClan Heiler, Ampferblatt und Milanpfote noch fehlen, formuliert Eichenblatt, dass sie hofft, dass diese baldig auftauchen würden.
Diese kommen recht schnell dazu, sodass Eichenblatt die Gruppe direkt zum Mondstein führt. Alle legen sich um den Stein und die Heilerin hofft, dass sie Echoklang wiedersehen wird. Doch statt von dieser zu träumen, sieht sie Donnerstern, der sie zärtlich mit der Nase anstupst, während die Blattfrische um sie herum tobt. Nachdem dieser sich auflöst, steigt Blut um sie herum auf und Panik packt Eichenblatt. Sie wird in Dunkelheit geworfen, kann weder etwas sagen, noch sich bewegen. Bevor sie aufwacht, blickt sie in blaue Augen, die sie nicht zuordnen kann.
Nach und nach wachen die anderen Heilerkatzen auf. Eichenblatt hat jedoch keine Zeit, für die anderen da zu sein, da sie befürchtet, dass etwas in ihrem Clan passiert ist. Somit spricht sie zu Tränenherz und Regenlied, die beide bereits aufgewacht sind, und verabschiedet sich eilig. Ohne auf eine Antwort zu warten, verlässt sie die Höhle und lässt die Hochfelsen hinter sich zurück.

Eichenblatt erreicht das Lager und läuft sogleich zum Heilerbau, wo sie Rosenpfote untersucht. Diese ist geschwächt, doch die Heilerin entscheidet sich dazu, erst einmal etwas zu schlafen. Die Heilerin wacht jedoch wieder auf, als sie das Wimmern und das Husten der Schülerin wahrnimmt. Sogleich geht sie zu dieser, untersucht sie auf das Fieber, das nicht besser werden will. Ihre Pfoten tragen sie zu ihrem Kräutervorrat, in dem sie Borretsch und Huflattich findet, mit denen sie der Schülerin einen ruhigen Schlaf verschaffen kann.
Rosenpfote frisst die Kräuter, gibt dann allerdings zu, dass sie Angst hat. Eichenblatt versucht ihr gut zuzureden und verspricht, dass sie sie heilen wird. Die Schülerin scheint jedoch nicht sonderlich überzeugt davon zu sein und beginnt, sich bei der Heilerin zu bedanken, da sie spürt, dass sie nicht mehr lange hat. Sie erklärt der Heilerin, dass sie gerne ihren Kriegernamen gehabt hätte. Eichenblatt will noch nicht aufgeben, doch irgendwann kann sie nur noch zusehen und hoffen, dass der SternenClan die Schülerin leben lässt.
Seerose kommt in den Bau und ist genauso geschockt wie die Heilerin. Sogleich bietet die Zweite Anführerin ihre Hilfe an, doch Eichenblatt hat nichts, womit sie Hilfe brauchen kann. Es liegt in den Pfoten des SternenClans, was mit Rosenpfote geschieht.
Seerose möchte die Heilerin trösten, weist sie jedoch auf Donnerstern hin und möchte, dass Eichenblatt nach ihm sieht. Sie selbst würde bei Rosenpfote bleiben. Die Heilerin ist nicht sonderlich glücklich damit, wie sie von Seerose behandelt wird, entscheidet jedoch, dass sie zu Donnerstern gehen wird.
Als sie den Anführerbau erreicht, packt sie wieder die Sorge. So selbstbewusst wie möglich tritt sie hinein und fragt prompt, wie viele Leben er in ihrer Abwesenheit verloren hatte. Schmerz packt sie, wo sie ihn so sieht, und Donnerstern erklärt, dass er zwei Leben verloren hatte. Jedoch möchte er nicht, dass sie sich dafür die Schuld gibt.
Die beiden werden unterbrochen, als Seerose bei ihnen auftaucht und berichtet, dass ein FlussClan Krieger namens Tigerherz gekommen ist, um sich dem Clan anzuschließen. Donnerstern verordnet eine Probezeit und schickt Seerose wieder fort.
Die Nachricht erzürnt Eichenblatt, doch sie möchte sich nichts anmerken lassen. Als Seerose weg ist, fragt die Heilerin den Anführer, wann er das letzte Mal etwas getrunken hatte. Sie erlaubt sich, ehrliche Besorgnis zu zeigen, ist jedoch innerlich verzweifelt, weil er zwei Leben verloren hat.
Die beiden verbringen ein wenig Zeit zusammen, auch wenn diese nur daraus besteht, dass sie sich schweigend anstarren und die Zeit vergessen. Es ist Taubenflug, die etwas von Eichenblatt braucht und sie aus deren Trance reißt. Sogleich wendet sich die Heilerin an die Kriegerin, auch wenn sie Mühe hat, freundlich zu bleiben. Lieber wäre sie alleine mit Donnerstern. Die Kätzin erklärt schnell, dass Eisjunges an den Ballen verletzt ist.
Gezwungenermaßen verlässt Eichenblatt den Anführerbau und ist bereit, sich um das Junge zu kümmern. Sanft untersucht sie dessen Ballen und holt Schwarzwurzel und Mohnsahmen. An Taubenflug gewandt erklärt sie, dass sie sich ausruhen soll und ihre Pfoten nicht allzu sehr belasten sollte.
Sanft beobachtet Eichenblatt den Clan und ist erleichtert darüber, dass etwas Ruhe ins Geschehen gekommen ist. Dennoch muss sie wieder an Echoklang denken und trauert für einige Momente, auch wenn deren Tod nun schon länger her ist. Auch fällt ihr der Traum vom Mondstein wieder ein und sie hofft, dass Donnersterns Tod das Einzige ist, dass dem Clan passieren sollte.
Sie beobachtet gerade den Himmel und die Sterne, als Donnerstern nach all der Zeit aus seinem Bau tritt. Sogleich dreht sie sich zu ihm um, und sie sehnt sich danach, zu ihm zu gehen, doch sie möchte ihn nicht bedrängen. Stattdessen hofft sie, dass er sie brauchen und nach ihr Rufen würde.
Ihrer statt begibt sich Seerose zu dem Kater. Worüber die beiden reden, weiß Eichenblatt nicht genau und kommt auch nicht dazu, sich zu ihnen zu gesellen, da Schimmersee die beiden aufsucht. Abgelenkt wird die Heilerin schließlich von Goldfluss und ist etwas erzürnt darüber, dass die Kätzin ihre Träumereien unterbricht. Sie denkt sogleich darüber nach, ob Donnerstern Schimmersee oder Seerose mag.
Bevor Eichenblatt und Goldfluss in ein Gespräch kommen können, bemerkt die Heilerin, wie Schwarzjunges aus ihrem Bau gehuscht kommt. Sogleich läuft sie zornig zu dem Jungen, das mit Eisjunges spricht und bemerkt die Kräuter und den Honig in den Pelzen der Jungkatzen. Augenblicklich beginnt sie damit, die beiden aus zu schimpfen und fährt Eisjunges an, warum dieses sich nicht geschont hat, wie es sollte.
Taubenflug gesellt sich dazu und schimpft nun ebenfalls ihren Sohn aus. Als sie damit fertig ist, fragt sie Eichenblatt, ob diese will, dass das Junge ihr beim Aufräumen hilft. Eisjunges schiebt die Schuld jedoch auf Flammenjunges und somit fragen die beiden Flammenjunges stattdessen aus. Taubenflug geht sogleich davon aus, dass ihr Junges unschuldig ist und will mit Eisjunges in die Kinderstube gehen, da erklärt Schwarzjunges, dass Flammenjunges gerade erst dazu kam und das Eisjunges Schuld ist. Nun dreht Taubenflug wirklich durch und ist sehr sauer auf ihren Sohn.
Eichenblatt steht derweil daneben und hört sich das Ganze an. Ohne sich damit zu beschäftigen, spricht sie stattdessen mit Kolibritraum über Schwarzjunges Rückenschmerzen und bittet sie darum, ihr ein paar Schüler zu schicken, damit sie nicht alleine mit dem Chaos im Heilerbau fertig werden muss. Damit geht sie zu ihrem Bau und ihre Laune bricht weg, als sie sieht, wie schlimm es ist.
Statt Schüler zu bekommen, möchte Kolibritraum der Heilerin helfen. Eichenblatt hat nichts dagegen und erklärt der Kätzin gleich, was sie tun soll. Wenig später machen sich die beiden ans Werk. Während die beiden mit den Kräutern beschäftigt sind, kommt Samenschweif und bietet Hilfe an, braucht zusätzlich etwas gegen Schmerzen, die sie empfindet. Danach taucht Taubenflug auf, um ihre Hilfe anzubieten, doch Eichenblatt fährt sie stattdessen an und will ihr klar machen, dass sie Eisjunges anders erziehen muss, statt ihn so zu verhätscheln. Taubenflug ist daraufhin eingeschnappt und geht wieder.
Endlich sind die Kräuter wieder sortiert. Kolibritraum entlässt sie dankend, bittet die Kriegerin allerdings noch darum, ihr Himbeerpfote zu schicken, da sie Kräutersammeln gehen will. Aus der Ferne hört sie Taubenflug, die Eisjunges zurechtweist, was sie zufrieden stimmt, auch wenn sie sich selbst rügt und sich daran erinnert, dass sie nicht wissen kann, wie es ist, als Mutter Schwierigkeiten zu lösen. Unwillkürlich denkt sie wieder an Donnerstern.
Wenig später wird sie von Flammenjunges’ Zustand in Kenntnis gesetzt. Das Junge war unten der Beute vergraben gewesen und nun geht es ihm sichtlich schlecht, sodass Eichenblatt sie tröstet. Doch da sie Kräuter sammeln muss, ruft sie nach Kolibritraum, damit diese sich um das Junge kümmert, während sie weg ist.

Die Heilerin entscheidet sich dafür, bei der Großen Platane nach Kräutern zu suchen. Zwar versucht sie sich auf diese Aufgabe zu konzentrieren, doch sie muss immer wieder an Donnerstern denken. Sie ignoriert auf ihrem Weg zu dem Baum viele Kräuter und fragt sich stattdessen, ob der Anführer wohl mit ihr Spazieren gehen würde.
Aus ihren Gedanken wird Eichenblatt gerissen, als sie das Jaulen eines Jungen hört. Sie vernimmt wenig später den Geruch einer Streunerin, sowie den Gestank von Blut, sodass sie eiligst in die Richtung des Geräusches und des Geruchs läuft. Schließlich erreicht sie ein schwarz-weißes Junges, das voller Blut ist und offensichtlich Schmerzen litt. Ohne zu hinterfragen, was vor sich geht, putzt die Heilerin dem Jungen die Wunden und bringt Spinnweben zu diesem, um es damit abzudecken. Danach bringt sie noch Ringelblumen, um die Wunden richtig behandeln zu können. Während sie all dies tut, bangt sie um das Leben der kleinen Kätzin.
Sanft behandelt Eichenblatt die Fremde und spricht ihr gut zu. Sobald das Junge zur Ruhe kommt, will die Heilerin es ins Lager bringen, wo es sicherer ist. Bevor sie das tun kann, spricht das Junge endlich und fragt verwundert, warum Eichenblatt ihr hilft, wo sie doch auf fremden Gebiet ist. Das Junge lässt durchblicken, dass sie schon eine “Auszubildende” ist und fragt dann, ob Eichenblatt sie wieder gehen lässt.
Es überrascht die Heilerin, dass das Junge in der Lage ist, zu reden. Warm erklärt sie ihr, dass dies eben ihre Aufgabe als Heilerin sei und sie sich um jeden kümmern würde, egal woher diese Katze kommt. Etwas länger denkt sie über das Wort “Auszubildende” nach, sagt jedoch nichts dazu, auch wenn es sie durchaus belastet, dass ein Junges in diesem Alter irgendwo schon ausgebildet wird.
Die letzte Frage verärgert sie jedoch ein wenig und sie fragt das Junge, wohin es denn gerne gehen würde, wo es doch alleine hier aufgetaucht ist. Entschlossen sagt die Heilerin, dass sie das Junge ins Lager bringen würde und stellt sich endlich als Eichenblatt, die DonnerClan Heilerin, vor. Das Junge heißt Rain und fragt Eichenblatt, ob der Clan, in den sie sie bringen wolle, andere einfach umbringen würde. Was in dem Jungen vorgeht und was diesem schon passiert ist, kann Eichenblatt gar nicht ahnen. Diese Fragen verwundern Eichenblatt sehr und lassen sie Sorge um das Junge empfinden. Schnell beruhigt sie Rain, damit diese nicht glaubt, dass der DonnerClan so sein würde, wie der Ort, aus dem sie gekommen ist.
Auf dem Weg zum Lager wird Eichenblatt von Teufelskralle aufgehalten, der gerade mit Bergpfote trainiert hat. Diese kann sich nicht mehr bewegen. Eichenblatt ist erzürnt darüber, dass der Krieger sie einfach in der Sandkuhle liegen gelassen hat und befiehlt ihm, sie ins Lager zu bringen. Bei Rain entschuldigt sie sich dafür, dass alles so schnell geht, und bringt diese ebenso hastig ins Lager, um bereit für Bergpfote zu sein.

Im Lager angekommen sieht sie als erstes, wie Taubenflug ihren Sohn ins Territorium mit hinaus nimmt. Dies erzürnt Eichenblatt, doch sie wirft ihnen nur einen missbilligenden Blick zu und grummelt für sich selbst. Sie nimmt sich vor, später zu Donnerstern zu gehen, um über Rain zu reden, bringt diese allerdings zum Heilerbau und legt sie in ein Nest. Dem Jungen erklärt sie sanft, dass sie keine Angst haben muss und sich Eichenblatt gleich um sie kümmern würde, sobald sie mit Bergpfote fertig ist.
Rain ist allerdings ganz klar auf einer anderen Schiene, denn sie geht davon aus, dass die Katzen des Clans ihr nur weh tun wollen und sie will die Schmerzen spüren, um sich rächen zu können. Des Weiteren fragt sie Eichenblatt, warum diese so selbstlos ist und was sie im DonnerClan erwarten würde. All dies überrascht und besorgt die Heilerin, die das Junge daraufhin fragt, warum sie diese in einen solchen Clan bringen würde, nachdem sie sie doch gerade versorgt hatte? Auch soll das Junge nicht an Rache denken, da sie dafür viel zu jung ist und dies nichts ändern würde. Dann erklärt sie Rain, wie das Leben im DonnerClan von statten geht und was ihre Aufgabe ist. Sie erklärt dem Jungen auch, dass sie dem Anführer Bescheid sagen wird, dass Rain hier ist und verspricht, dass sie sich um diese kümmern wird. Drängend deutet sie auf die Mohnsamen, da das Junge Ruhe und Schlaf braucht. Auch bietet sie Rain Frischbeute an.
Rain zeigt sich in ihren Antworten etwas ruhiger und vernünftiger, allerdings nicht gerade überzeugt.
Plötzlich taucht Götterjunges (wenn ich den Namen schon sehe, nh) bei ihnen auf und verlangt von der Heilerin eine Erklärung, warum sie “das da” (Rain) mitgebracht hat. Sogleich verfinstert sich Eichenblatts Haltung und sie weist das Junge darauf hin, dass es ihm wohl gut geht und das es im Lager keine Probleme zu geben scheint. Ohne sich beeindrucken zu lassen, erklärt sie außerdem, dass sie nun aufbrechen muss, um sich um Bergpfote zu kümmern und erklärt Rain dann, dass Götterjunges kein gutes Beispiel für den Clan darstellt. An Götterjunges gewandt, befiehlt sie, dass diese niemanden in den Heilerbau lässt, sammelt dann ihre Kräuter ein und bricht zur Sandkuhle auf.

Eichenblatt erreicht die Sandkuhle und sieht Gewitterpfote, der versucht, Bergpfote zu stützen, während Teufelskralle unschlüssig daneben steht. Aufgebracht befiehlt sie der Schülerin, sich wieder hinzulegen, damit sie herausfinden kann, was diese hat. An Gewitterpfote meint sie, dass seine Geste zwar nett gewesen war, sie jedoch nicht riskieren können, dass er es für die Kätzin noch schlimmer macht. Damit macht sie sich an die Arbeit und fragt die Schülerin, wo es am meisten wehtut.
Da alle anderen um Eichenblatt herum panisch oder angespannt sind, versucht die Heilerin so entspannt zu bleiben, wie möglich. Bergpfote fragt sie, ob sie wieder trainieren können wird, woraufhin die Heilerin sagt, dass sie sich nur ein paar Tage ausruhen müsste.
Fleckenauge taucht auf und braucht Eichenblatt dringend im Lager, weshalb die Heilerin Teufelskralle befiehlt, Bergpfote dorthin zurück zu helfen. Ohne groß zu zögern folgt die Heilerin Fleckenauge, um sich um das zu kümmern, was sie wohl im Lager erwarten wird.

Im Heilerbau erwarten sie Rankenherz, Samenschweif, Traumpelz, Haselpfote und Fleckenauge. Rankenherz erklärt Samenschweif gerade, dass es ihm gut geht, doch das sieht Eichenblatt anders, die sich um sein Leben sorgt. Genauso angespannt schickt sie Samenschweif in die Kinderstube, da diese Junge erwartet und ihr den Platz auf der Heilerlichtung nimmt. Laut Fleckenauges Aussage sind Rankenherz’ Pfote verdreht und sein Nacken blutet. Haselpfote kümmert sich derweil um Traumpelz, weshalb Eichenblatt sich erstmal Zeit für Rankenherz nimmt und ihn mit Mohnsamen zur Ruhe zwingt.
Danach geht sie zu Traumpelz, wo Fleckenauge eine gebrochene Rippe vermutet hat. Da die Atmung von Traumpelz schlechter geht, und sie schiebt die Rippe wieder an die richtige Stelle. Mit einem Kräuterumschlag versucht sie, diese danach zu schienen und erklärt, dass Zeit die Wunde heilen wird. An Haselpfote gewandt fragt sie, was vorgefallen ist.
Die Schülerin kommt zu ihr und erklärt, dass eine Patrouille vom FlussClan an der Grenze angegriffen worden war. Haselpfote wird jedoch schnell von ihrem Mentoren ins Nest geschickt. Da es sich dabei um einen ebenfalls verwundeten Regenklinge handelt, schickt Eichenblatt ihn in das Nest, in dem zuvor Rain gelegen hatte.
Traumpelz wacht auf, doch da dieser sie nicht braucht, kann Eichenblatt sich um Nordwind kümmern, die soeben von Kolibritraum in den Heilerbau gebracht wird. Sie verordnet, dass die Kätzin in ein Nest gelegt wird, wo sie sich sich dann um diese kümmern wird.
Zwischendurch muss die Heilerin zur Kinderstube, in der Schimmersee zwei Junge wirft.
Währenddessen ruft Donnerstern alle Katzen die kämpfen können zusammen. Er erklärt dem Clan, dass der FlussClan und der WindClan diesen Kampf gewonnen hätten, doch er will zum WindClan und mit Dunkelstern reden, während DonnerClan Katzen den FlussClan angreifen, damit sich Dunkelstern nicht wieder einmischen kann. Er verlangt, dass Eichenblatt ihn dorthin begleitet. Er beendet die Versammlung und sucht die Heilerin auf, um sie nach den Verletzten zu fragen.
Schließlich finden sich genügend Katzen für den Kampf, diese werden in Patrouillen für den Kampf eingeteilt.
Während sich alle Katzen für den Kampf vorbereiten, beobachtet Eichenblatt die Situation mit einem unguten Gefühl. Da ihr jedoch wenig später einfällt, dass Donnerstern auf sie wartet, wird ihr wieder besser zumute und sie sucht ihn auf, fragt ihren Anführer, ob sie aufbrechen würden und kann nicht darum hinweg kommen, ihm ihre Zuneigung ein wenig zu zeigen. Donnerstern scheint ein wenig aufgeregt und nervös, erklärt jedoch, dass sie aufbrechen würden und freut sich über seinen Plan. Seine Zuversicht steckt sie an und sie spürt, wie stark ihr Herz klopft. Mit Donnerstern unterwegs zu sein ist für sie ein wunderbares Gefühl und sie freut sich darauf, ihn zu begleiten. Dennoch versucht sie, so ruhig wie möglich zu bleiben, da er schließlich ihr Anführer ist und sie sich nicht wie ein Junges aufführen will.

Statt direkt zum WindClan Lager zu gehen, führt Donnerstern sie erst in das fremde Territorium, um noch für einen Moment mit ihr zu sprechen. Er bedankt sich bei ihr für ihre Hilfe und dafür, dass sie sich um ihn gekümmert hat. Auch gibt er zu, dass ihre Nähe ihm gut getan hat. Seine Worte lösen eine tiefe Wärme in ihr aus, auch wenn sie kurz glaubt, dass er sich nur einen Spaß mit ihr erlaubt. Als sie seine Ernsthaftigkeit bemerkt, drückt sie sich kurz an ihn und wünscht sich, sie hätte mehr für ihn tun können.
Donnerstern ist jedoch der Meinung, dass sie genug getan hat und beginnt zu formulieren, dass er durch all das zu einer wichtigen Erkenntnis gekommen ist. Da er nicht weiter spricht, ist Eichenblatt sofort nervös und hakt nach, spürt jedoch, dass sie sich viele Hoffnungen macht, für das, was er ihr zu sagen hat. Sie selbst gesteht sich nämlich ein, dass sie sich in den Anführer verliebt hat und wünscht sich natürlich, dass er ebenso für sie empfindet. Donnerstern hält sich etwas zurück und sagt nur, dass er die Erkenntnis hat, dass er die richtige Katze an seiner Seite habe. Mehr nicht, doch es reicht Eichenblatt, es ist genug für sie, um zu wissen, dass sie ihre eigenen Gefühle sagen kann. Zwar fühlt sie sich unwohl dabei, die Situation ist ihr fremd, doch schließlich gesteht sie ihm, dass sie ihn liebt. Sie bleiben im Territorium stehen und auch Donnerstern gesteht ihr seine Liebe. Gerne würde Eichenblatt ihm noch öfter sagen, was sie empfindet, doch sie werden schnell daran erinnert, dass sie Pflichten haben, weshalb sie weiterlaufen, um schnell das WindClan Lager zu erreichen.

Donnerstern betritt vor Eichenblatt das Lager. So ruhig und entspannt wie möglich folgt sie ihm, auch wenn die vorige Situation sie noch völlig gepackt hat. Vorsichtig schaut sich die Heilerin um, während Donnerstern mit Schleiernebel und Engelspfote spricht, die den Anführer herausfordert und behauptet, dass der DonnerClan ihr Leben zerstört hätte. Ruhig erklärt der Kater ihr, dass der WindClan seinen Clan angegriffen hat, weshalb sie sich nun einmal gewährt haben. Engelspfote ist noch ein wenig dramatisch, doch verschwindet dann.
Nun taucht Dunkelstern auf, die wissen will, was Donnerstern und Eichenblatt in ihrem Lager zu suchen haben. Donnerstern beginnt sogleich sein Gespräch mit dieser, während Eichenblatt die Anführerin nur begrüßt und dann schweigend darauf wartet, was passiert.
Donnerstern, Dunkelstern und Herbstfall verschwinden in Dunkelsterns Bau, weshalb ihr nichts anderes übrig bleibt, als sich auf den Lagerplatz zu setzen und dort auf ihren Anführer zu warten.
Es vergeht einiges an Zeit und Eichenblatt ist unglaublich angespannt. Als sie von Morgentraum, einer WindClan Kätzin, angesprochen wird, ist zu zunächst überrascht, freut sich dann allerdings über etwas Gesellschaft. Die Heilerin stellt sich vor und erklärt der WindClan Katze dann, dass ihr jeder Verlust leid tut und das kein weiteres Blut vergossen werden sollte. Dem stimmt Morgentraum zu und sie kommen ein wenig ins Gespräch über die Ursachen für Kämpfe. Bevor sie das Thema weiter vertiefen können, taucht Donnerstern auf, der bereit zum Aufbruch ist. Dunkelstern schickt einige Krieger mit ihnen mit, damit sie sicher das Territorium verlassen können, darunter Morgentraum. Eichenblatt verabschiedet sich von Dunkelstern und folgt dann Donnerstern aus dem Lager hinaus.

Eichenblatt erreicht das Lager und ist erleichtert darüber, nicht mehr auf fremden Territorium zu sein. Zwar wünscht sie sich, mehr mit Donnerstern reden zu können, doch dann fällt ihr ein, dass ein Kampf stattgefunden hatte und sie sich vermutlich um Verletzte kümmern muss. Sogleich läuft sie zu Seerose, um einen Bericht zu erhalten.
Viele Verletzte gibt es nicht, sie muss sich nur wirklich um Pantherpfote kümmern, was sie tut. Danach legt sich die Heilerin in ihr Nest und erhält einen Traum vom SternenClan. Dieser besagt, dass Heiler keine Gefährten haben sollen.
Donnerstern ruft den Clan zusammen, da er ein paar Schüler zu Kriegern ernennen und dann zur Großen Versammlung aufbrechen will. Eichenblatt ist noch immer geschockt davon, dass sie nicht seine Gefährtin sein darf, kommt jedoch nicht dazu, ihm davon zu erzählen und muss ihm folgen, obwohl sie mit dieser Botschaft nicht fertig werden kann.

Eichenblatt kommt als letzte aus ihrem Clan am Baumgeviert an. Sie fühlt sich leer und schwach, gesellt sich nur mit Mühe zu Tränenherz und Engelsflügel, in Gedanken bei Donnerstern und dem Schmerz, den sie über die Situation empfindet. Engelsflügel fällt dies durchaus auf, sodass sie ihre Heilergefährtin danach ausfragt. Die Heilerin bemüht sich schwach, der Konversation beizutreten, schafft es allerdings nicht, die beiden anzusehen und lügt über ihren Zustand.
Tränenherz schneidet währenddessen das dringlichste Thema an: Das Gesetz für die Heilerkatzen. Gemeinsam mit den anderen Heilern möchte sie diskutieren, wie es am besten formuliert werden sollte, da es sich um ein Gesetz für die Heiler und nicht um ein “Gesetz für die Krieger” handeln soll. So ruhig wie möglich erklärt Eichenblatt, dass sie diesen Vorschlag für gut befindet - auch wenn ihr Inneres sich dagegen sträubt - und schlägt vor, dass Tränenherz es vorträgt.
Sobald sie sich einig sind, geht die junge Heilerkatze zu Brombeerstern, um ihn zu sagen, dass sie dieses Gesetz verkünden wird.
Schließlich beginnt Jubelstern mit der Versammlung und erzählt von neuen Schülern. Sie spricht zudem eine Warnung an den DonnerClan, dass sie einen solchen Angriff nicht erneut dulden lassen wird und drückt dem WolkenClan ihr Beileid aus, begrüßt damit Brombeerstern als Anführer.
Eichenblatt hört sich die Berichte angespannt an, wagt es jedoch nicht, zu Donnerstern zu blicken, da sie weiß, was folgen wird. Auch hört sie die Worte der Anführer kaum, sie gehen einfach an ihr vorüber.
Donnerstern spricht als nächstes und verteidigt seinen Angriff. Danach berichtet er von den neuen Kriegern und Schülern und drückt ebenfalls sein Beileid aus. Seine Worte tun ihr weh, denn sie schämt sich dafür, ihm nicht vor der Versammlung Bescheid gegeben zu haben. Sie ist sich sicher, dass Donnerstern sie hassen wird und es fällt ihr schwer, überhaupt noch zum Großfelsen zu blicken, weshalb sie sich stattdessen an Tränenherz wendet und fragt, wann sie es verkünden würde.
Da unterbricht sie Brombeerstern und stellt sich, sowie Wildfeuer, als Anführer des WolkenClans vor. Neue Schüler und Krieger werden vorgestellt und schließlich ruft er Tränenherz auf.
Augenblicklich berichtet die junge Heilerin den Clans von Regenlieds Tod und darüber, dass diese bei der Geburt ihrer Junge starb. Sie fährt fort und verkündet, dass die Heiler einen Traum erhalten haben und sich daraufhin einig sind, dass es ein Gesetz der Heiler geben soll, welches diesen verbietet, Gefährten und Junge zu haben.
Dunkelstern ruft daraufhin Krähenfrost auf, damit dieser dies bestätigt und äußert, dass auch gewöhnliche Kriegerinnen bei einer Geburt versterben können. Krähenfrost erklärt seiner Anführerin, dass auch er einen Traum bekommen hat.
Schattenstern unterbindet schließlich das Hinterfragen des Gesetzes und meint, dass der SternenClan gesprochen habe und es nun einmal so sei. Daraufhin fährt sie mit ihrem eigenen Bericht fort und übergibt anschließend Dunkelstern das Wort.
Eichenblatt sitzt allerdings nur am Rande des Geschehens und will nach Hause. Ihr Wunsch ist es, in ihr Nest zu fallen und nie wieder zu träumen. Langsam zieht sie sich von den anderen Heilern zurück, um nicht mit ihnen sprechen zu müssen, und bleibt in den Schatten der Bäume. Ihr ist durchaus bewusst, dass sie ein Gespräch mit Donnerstern nicht umgehen kann, doch sie wünscht sich, dass sie nicht daran denken muss.
Die Große Versammlung wird von Donnerstern beendet, der Seerose die Führung des Clans übergibt, damit sie diesen ins Lager führt. Dann blickt er zu Eichenblatt und signalisiert ihr, ihm zu folgen. So unauffällig wie möglich folgt sie ihm ins Territorium, ihr Weg führt sie zur Großen Platane.

Die Sonne geht bereits auf, als Eichenblatt hinter Donnerstern die Große Platane erreicht. Ihr Herz droht ihr zu zerspringen und sie ist überfordert mit der Situation, weiß nicht recht, was sie nun tun sollen. Vorsichtig spricht sie ihn an, doch der Anführer scheint genauso hilflos zu sein wie sie, fragt sie, was sie nun tun sollen. Neuer Schmerz wallt in ihr auf und sie spürt, wie sie an ihre Grenzen kommt, weshalb sie nichts anderes sagen kann, als das es ihr leid tut.
Donnerstern empfindet ebenso, ist jedoch auch wütend darüber, dass sie es ihm nicht gesagt hat und dass sie es ihm hätte erzählen müssen. Daraufhin wird Eichenblatt ebenfalls wütend, wenn auch aus ihrer Verzweiflung heraus, und sie fragt den Anführer, ob er denn glaube, dass sie damit glücklich wäre. Sie fährt ihn zudem an und fragt, was er sich einfallen lässt, wütend auf sie zu sein. Erneut erklärt sie ihm, dass sie ihn liebt und sie wirft ihm vor, dass er sie gar nicht liebte, wenn das seine Reaktion auf all das ist.
Sie streiten noch eine Weile und schließlich läuft Donnerstern davon. Verzweiflung packt die Heilerin, die ihrem Anführer folgt und ihn anfleht, stehen zu bleiben. Das tut er auch und entschuldigt sich, scheint ebenso verzweifelt zu sein wie sie. Donnerstern weiß nicht, was sie tun sollen, da sie es verheimlichen müssten und keine Jungen haben dürfen. All das weiß Eichenblatt bereits, doch es fällt ihr schwer, ihn gehen zu lassen. Sie will nicht, dass ihr letztes Gespräch ein Streit ist und sie wünscht sich schöne Erinnerungen an ihn. Deshalb wirft er sie zu Boden und sie zeugen Junge.
Leise bedankt sie sich und verschwindet dann zu den Hochfelsen.

Eichenblatt trifft bei den Hochfelsen ein, da ein Heilertreffen stattfinden wird. Sie muss immer wieder an das vergangene Ereignis denken, ist jedoch darum bemüht, sich auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren. Krähenfrost, Milanpfote und Meeresblick sind bereits eingetroffen und Eichenblatt lässt sich in einfache Plaudereien verwickeln.Tränenherz und Engelsflügel kommen nach einer Weile und die Heiler brechen auf, um hinab zum Mondstein zu gehen.
Eichenblatt träumt von Echoklang und vier Jungen. Diese Jungen sind von Donnerstern und ihr, was Eichenblatt in einen Schockzustand versetzt. Augenblicklich vereint sich der SternenClan, um sie für den Bruch des Gesetzes zu strafen. Die Junge selbst sind die Strafe für ihr vergehen und sie wird sie zum FlussClan geben müssen, an Jubelstern. Doch das ist nicht alles, denn Donnerstern darf nicht von ihnen erfahren, sowie kein anderer jemals. Schließlich erhält auch sie den Traum, den die anderen Heilerkatzen träumen:
“Tod, Vergänglichkeit, das Ende der Ära… schwere Zeiten werden kommen und ihr werdet sie nicht abwenden können… erst wenn Blut gewaschen wurde und das Grollen des Donners verstummt wird wieder Frieden einkehren…”
Die Heiler wachen panisch auf. Tränenherz ist die erste, die die anderen fragt, ob sie den gleichen Traum gehabt haben. Als Engelsflügel die Worte wiederholt, wimmert Eichenblatt nur, denn sie ist damit beschäftigt, ihren Bauch vor den anderen zu vergeben. Da diese noch in dieser Nacht geboren werden, ist sie besonders unruhig. Also bricht sie zum Baumgeviert auf, wo sie Jubelstern treffen soll.

Eichenblatt ist erschöpft, als sie im Baumgeviert ankommt. Ihre Gedanken sind bei der Symbolik, die dieser Ort repräsentiert: Frieden zwischen den fünf Clans. Sie ist überfordert und nicht bereit, insbesondere, da diese Jungen nie die Wahrheit erfahren würden, wenn es nach dem SternenClan ginge. An einer geschützten Stelle lässt sie sich nieder und wirft schließlich ihre vier Jungen. Sie trocknet sie und ist überglücklich, empfindet sehr viel Liebe für sie, auch wenn sie weiß, dass dieses Zusammensein nicht für lange Anhalten kann. Verzweiflung packt sie, als sie das realisiert und sie hinterfragt den SternenClan für diese Entscheidung. Schmerz packt sie und dieser Schmerz lässt sie entscheiden, dass sie eines der Junge in den DonnerClan nehmen würde. Dieses legt sie unter ein Gebüsch und nennt es Möwenjunges, ihren kleinen Sohn, den sie nicht verlieren möchte.
Jubelstern taucht in der Nähe der Senke auf, zwar in Begleitung, doch zu Eichenblatt geht sie allein. Beide sehen sich voller Kummer an und teilen den Schmerz, den der Verlust von Jungen auslöste. Vor ihrer alten Freundin versteckt sie Möwenjunges und hofft, dass diese ihn nicht sehen wird, und erklärt, dass diese drei noch keine Namen hätten und Jubelstern sie einfach nehmen sollte. Die Anführerin sagt nichts, sondern trägt die Junge einzeln zu Halbmond zurück. Als Eichenblatt die Kätzin nicht mehr sehen kann, packt sie Möwenjunges und verschwindet im DonnerClan Territorium.

Zitternd und erschöpft erreicht die Heilerin das Lager. Sie hat Angst und weiß nicht, wie sie mit all dem umgehen soll. So schnell wie möglich betritt sie das Lager und rennt sofort zum Heilerbau, in der Hoffnung, dass niemand Möwenjunges sehen kann. Dort ist jedoch Seerose, die zwei Junge an ihrem Bauch hat, was es Eichenblatt leicht macht, eine Ziehmutter für ihren Sohn zu finden. Zwar hatte sie nicht gewusst, dass Seerose Junge erwartete, doch sie nimmt die Situation positiv und freut sich für ihre Freundin. Ohne eine tatsächliche Erklärung zu geben, bittet Eichenblatt die Zweite Anführerin, Möwenjunges aufzunehmen. Diese hat damit kein Problem und findet seinen Namen besonders schön. Allerdings fragt sie nach, wer seine Eltern sind. Während Eichenblatt ihn an den Bauch der Zweiten Anführerin legt, fällt es ihr schwer, ruhig zu bleiben und ihn tatsächlich gehen zu lassen. Kurz redet sie noch über Seeroses Jungen, weiß allerdings, dass sie nicht darum herum kommt, deren Frage zu beantworten und erklärt schließlich leise, dass es ihr eigenes ist. Sie bittet Seerose darum, das Geheimnis für sie zu bewahren und Möwenjunges als ihren eigenen großzuziehen. Weiter sprechen sie nicht darüber, sondern deutet nach etwas Überlegen auf Wellenjunges, die ihre Augen geöffnet hat.
Schließlich sehen sich die beiden wieder an und Seerose meint, dass sie wohl in die Kinderstube ziehen sollte.
Eichenblatt würde ihrer Freundin gerne dabei helfen, doch sie ist zu erschöpft und legt sich deshalb lieber hin.

Während ihres Schlafes ziehen zwei BlutClan Katzen ins Lager.

Als Eichenblatt aufwacht, ist sie wütend darüber, dass sie den Morgen verschlafen hat. Sie versucht, wieder die Fassung zu gewinnen und sich den Pelz zu putzen, versucht nicht an Möwenjunges zu denken, auch wenn alles in ihr danach schreit, zu ihm zu gehen und nach ihm zu sehen. Vorsichtig verlässt sie schließlich den Heilerbau und will zum Anführerbau gehen, um mit Donnerstern über die Prophezeiung zu reden, doch da sieht sie die zwei Fremden und ist augenblicklich misstrauisch. In ihrer Verwirrung fällt ihr wieder ein, dass soeben Feuersonne in ihren Bau getreten war, weshalb sie sich dorthin zurückzieht, um nach dem Ältesten zu sehen. Diesem tun seine Gelenke weh und möchte ihr eigentlich keine Umstände machen. Schnell geht sie ihm etwas dagegen holen und verspricht ihm außerdem, dass sie einen Schüler in den Ältestenbau schicken würde, damit sein Nest weiter ausgepolstert wird. Nach der Behandlung verlässt sie ihren Bau wieder und findet Singpfote, der sie diese Aufgabe gibt. An Tigerherz und Bernsteinpfote gewand trägt sie ihnen ebenfalls auf, ein paar Kräuter für sie mitzubringen.
Der Tag verstreicht ein wenig und schließlich wird der Clan von Donnerstern zusammengerufen. Dieser ernennt Schneejunges und Marderjunges zu Schülern und macht Singpfote zur Kriegerin. Er fährt damit fort, dass Seerose Junge geboren hat und Düsterkralle für die kommenden Monde ihre Aufgaben übernehmen wird. Daraufhin wird auch Rain zur Schülerin, doch bevor er dieser einen Mentoren geben kann, fragt sie nach einem neuen Namen. Dieser gibt er ihr auch, Rain heißt nun Dahlienpfote und ist Silbermuts Schülerin.
Eichenblatt kann sich zunächst nicht groß für die Ernennungen interessieren, jubelt allerdings für Dahlienpfote, die sie sehr lieb gewonnen hat.
Donnerstern ist allerdings noch nicht fertig, denn er berichtet dem Clan von Bandit und Jake, die aus dem BlutClan gekommen sind, genau wie Dahlienpfote auch. Er befiehlt dem Clan, sie aufzunehmen, aber niemandem, der nicht zu diesem Clan gehörte, davon zu erzählen. Auch werden die beiden vorerst überwacht und sind noch keine vollwertigen Mitglieder.
Begeistert ist Eichenblatt davon nicht, doch sie konzentriert sich auf die kommende Aufgabe: Donnerstern von der Prophezeiung erzählen. Es fällt ihr zwar schwer, ihm nicht ihre Gefühle zu zeigen, doch sie bemüht sich und bittet ihn schließlich um ein Gespräch. Dieser lädt sie in seinen Bau ein und ist gespannt auf das, was sie zu sagen hatte. Also erzählt die Heilerin ihm vom Heilertreffen und gibt die Prophezeiung wieder. Donnerstern ist davon genauso schockiert und rätselt sogleich, ob es etwas mit dem BlutClan auf sich hat. Er spricht die BlutClan Katzen an, die der zweite Grund sind, warum sie zu ihm gekommen ist. Sie vertraut ihnen nicht und will erfahren, warum sie im Clan sind. Auch wundert sie sich über den BlutClan, erzählt, dass alle Heiler die gleiche Botschaft erhalten haben. Donnerstern erklärt ihr deshalb, was Dahlienpfote ihm einst über den BlutClan gesagt hat. Bandit und Drake seien ebenfalls geflohen und haben zumindest den DonnerClan vor dem Clan schützen können. Er vertraut den beiden, auch wenn sie durchaus lügen könnten, doch er will ihnen eine Chance geben und bittet Eichenblatt, weiterhin nach Zeichen des SternenClans Ausschau zu halten.
Düsterkralle unterbricht die beiden und berichtet der Heilerin, dass Igelpelz bald werfen wird. Eichenblatt verabschiedet sich also und widmet sich ihren Pflichten, schickt Düsterkralle mit Aschenpfote und Rauchpfote Kräutersammeln und geht dann zu Igelpelz, um ihr beizustehen. Schließlich wirft die Königin zwei Junge. Pechtanz, der Vater, kommt direkt zu ihnen und Eichenblatt entfernt sich, um von ihren Kräutern ein paar für die Königin zu holen. Um nicht länger zuhören zu müssen, legt sie sich in ihr Nest und erklärt den Eltern, dass sie sie wecken sollen, wenn etwas ist.

Blitzpfote ist derjenige, der sie schließlich aufweckt. Akazienruf wird ihre Junge werfen und braucht Eichenblatt, die ihren Kräutervorrat umwirft und sich über sich selbst ärgert. Schnell packt sie etwas Borretsch und einen Stock und läuft zur Kinderstube, wo sie Akazienruf vorfindet. Die Heilerin hilft ihrer Clangefährtin mit der Geburt und es kommen zwei Jungen zur Welt. Eichenblatt untersucht die beiden Kätzinnen, denen es gut geht, und entfernt sich dann von der Kinderstube.
Auf dem Lagerplatz erwartet sie allerdings eine böse Überraschung: Goldfluss ist im Fluss ertrunken. Fassungslos rennt die Heilerin zu ihrer toten Schwester und wird von neuem Schmerz eingenommen, sodass sie sogar zu Donnerstern blickt, als könnte er die Ereignisse rückgängig machen. Donnerstern setzt sich zu ihr, um sie zu trösten und es fällt der Heilerin schwer, ihre alten Gefühle zu unterdrücken und so zu tun, als handle es sich hierbei um Freundschaft.
Eichenblatt wird von Schwarzjunges überrascht, die ebenfalls zu ihr gekommen ist, um sie zu trösten. Sie muss an ihre eigenen Junge denken, doch schüttelt diese ab, um Schwarzjunges gut zuzusprechen und ihr zu sagen, dass sie ein gutes Herz hat. Donnerstern spricht ihr derweil gut zu und fragt, ob sie es ohne ihn schaffen wird? Eine Weile muss sie darüber nachdenken und wird sich bewusst, dass es ihre Pflicht war, sich um den Clan zu kümmern und nicht umgekehrt. Also schüttelt sie seine HIlfe ab und schickt auch Schwarzjunges zu ihrer Mutter zurück.
Bevor sie jedoch etwas tun kann, taucht Möwenjunges bei ihr auf. Mütterliche Liebe durchströmt sie und sie erklärt ihm, dass Goldfluss nun Nachts am Himmel zu sehen sein wird. Doch mehr Zeit lässt sie sich nicht mit ihm, sondern schickt auch ihn wieder in die Kinderstube. Allerdings bietet sie an, dass er zu ihr kommen könne, wenn er über den SternenClan sprechen will.

Donnerstern ruft den Clan schließlich für die Große Versammlung zusammen. Er erinnert alle daran, dass sie nicht über die BlutClan Katzen im Lager sprechen dürfen. Eichenblatt kann allerdings nicht aufbrechen, da sie sich um Nachtjunges kümmern muss. Sie schickt Igelpelz weg, um Goldfluss zu begraben, und kümmert sich das Junge, dass Kräuter in ihrem Bau gefressen hatte. Das Junge kann allerdings nicht sagen, was den Schmerz auslöst, weshalb ihr Eichenblatt schließlich Schafgarbe gibt, damit sie sie alle aus ihrem Körper bekommt. Eichenblatt trägt das Junge von ihrer Lichtung, damit es sich außerhalb erbrechen kann, und spricht ihr gut zu.
Nach der Behandlung des Jungen bricht der Clan schließlich auf.

Eichenblatt versucht vor der Großen Versammlung noch mit Donnerstern zu sprechen, doch während des Laufens erhält sie nie die Möglichkeit, ihn anzuhalten. Der Clan erreicht die Senke und der DonnerClan ist der letzte Clan, der dort erscheint. Die Heilerin beobachtet, wie der Anführer auf den Großfelsen springt und sieht dort oben Mohnschweif. Da sie weder Schattenstern noch Scherbenherz entdecken kann, beschleicht sie ein ungutes Gefühl, doch sie wendet sich ab und spricht stattdessen mit einem FlussClan Krieger, der Rußkralle heißt. Sie ist nämlich daran interessiert, unauffällig etwas über ihre Junge zu erfahren. Die beiden kommen ein wenig ins Gespräch, in dem Eichenblatt über Seeroses Junge spricht und dabei besonders stark auf dieses Thema drängt, in der Hoffnung, dass Rußkralle ihr etwas über die FlussClan Jungen erzählt. Der Kater antwortet jedoch nicht so spezifisch, wie sie gerne hätte.
Zudem beginnt Donnerstern die Versammlung und gibt seinen üblichen Bericht über neue Schüler und Krieger ab. Dunkelstern folgt, auch wenn sie zusätzlich angibt, dass ihre Zweite Anführerin, Herbstblatt, nicht anwesend sein kann, da sie im Heilerbau liegt. Unzufrieden versucht Eichenblatt den Anführern zuzuhören und rätselt dabei über den Verbleib von Schattenstern und Scherbenherz.
Meeresblick gesellt sich zu Eichenblatt. Sogleich sieht die Heilerin eine neue Möglichkeit, um nach ihren Jungen zu fragen, schließlich ist die Kätzin eine ihrer Heilerfreunden und ist bestimmt bereit, über die Jungen im Clan zu sprechen. Eichenblatt macht den Anfang und erzählt von Nachtjunges und Tagjunges, die ihren Bau durcheinander gebracht haben.
Währenddessen erhebt Jubelstern die Stimme, doch ihr Bericht fällt kurz aus und sonderlich stark auf die gefüllte Kinderstube geht sie nicht ein. Auch Brombeerstern hat nicht viel mehr zu erzählen und nun fehlt nur noch der Bericht von Mohnschweif, auf den die Katzen am ehesten warten.
Diese lässt auch nicht lange auf sich warten, sondern tritt vor und stellt sich den Clankatzen als Mohnstern vor. Es hat wohl einen Kampf gegeben mit Katzen, die sich “BlutClan” nennen, in diesem Kampf sind nicht nur Schattenstern und Scherbenherz gestorben, sondern auch die Krieger Amselfeder, Abendlicht und Bussardfeder. Ansonsten hat sie jedoch einige positive Dinge zu berichten, wie die anderen auch, und somit endet ihr Bericht.
Daraufhin passiert etwas, das für den DonnerClan unfassbar schlecht ist: Singvogel, die neueste Kriegerin des Clans, erzählt sehr laut, dass sie Bandit und Drake beherbergen. Natürlich hat es jeder erdenkliche SchattenClan Krieger mitbekommen.
Gerade hat Eichenblatt es geschafft, Meeresblick über die Jungen auszuquetschen, da breitet sich rasend schnell Unruhe in der Senke aus und Katzen gehen beinahe aufeinander los. Meeresblick ist aufgeschreckt und weist Eichenblatt leise auf die Prophezeiung hin. Panik ergreift die Heilerkatze, doch wenig später wird sie wütend auf Singvogel, so unglaublich wütend. Genau wie Wildstrom - der ehemalige Mentor der Kriegerin - stellt sich Eichenblatt schützend vor diese, auch wenn sie Schwierigkeiten hat, ihre Wut über die Situation zu kontrollieren. An Donnerstern gewandt ruft sie, dass der Mond bereits sehr tief steht, und hofft, dass der Anführer die Versammlung beenden wird. Auch wünscht sie, dass er die BlutClan Katzen augenblicklich aus dem Clan verbannt, da sie ihretwegen nicht vom SternenClan bestraft werden will. Seiner statt ist es jedoch Jubelstern, die die Versammlung beendet.
Bevor Donnerstern seinen Clan zusammenruft, spricht er noch mit Mohnstern, verlässt dann jedoch zügig die Große Versammlung. Eichenblatt folgt, ohne noch ein Wort an jemanden zu richten, und ist wenig erfreut darüber, dass der Clan nun potentiell so viele Feinde hat.

Eichenblatt fühlt sich nach der Großen Versammlung nicht sonderlich wohl. Ihre Gedanken sind bei den Ereignissen und sie hofft, dass der SternenClan in diesem Moment auf sie herabblickt. Die Heilerin akzeptiert, dass sie bereits so verbittert ist und fragt sich, wie viel Kummer eine Katze vertragen kann. Müde geht sie zum Heilerbau, wo sie feststellt, dass sie noch nicht dazu kam, aufzuräumen. Kurz denkt sie an Nachtjunges und fragt sich, ob es dieser ohl besser geht. Dann legt sie sich zur Ruhe und nimmt sich vor, Möwenjunges und Dahlienpfote einen Besuch abzustatten.
Rest in Peace.

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I like being aware of my idiocy.

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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyFr 31 Dez 2021, 01:57

       



In Memory of ...

Eichenblatt
21.03.2012 - 22.11.2021

†Rindenfell - Finsterkralle
Mutter
†Goldfluss - Goldfluss
Schwester

†Meisensang - Bernsteinblüte
Jüngere Schwester
Nordwind - Athanasia
Jüngere Schwester

†Donnerstern - Raiden Shogun
Gefährte
Möwenherz - Nymeria
Sohn

Kauzflug - Coraline
Sohn
Eichenherz - Athanasia
Sohn

†Feuerpfote - Abendlicht
Sohn
†Scherbenpfote - Bernsteinblüte
Nichte Goldf.

†Federjunges - Haferblatt
Neffe Goldf.
†Dornenjunges - Raiden Shogun
Neffe Meisens.

Funkenpfote - Thunder
Neffe Meisens.
Federpfote - Cavery
Nichte Meisens.

Lichterglanz - Finsterkralle
Nichte Nordw.
Frostglut - Denki
Neffe Nordw.


General
Eichenblatt war die zweite Heilerin des DonnerClans und direkte Nachfolgerin von Echoklang. Sie wurde über 110 Monde alt (genaue Zahl unbekannt) und hat in den neun Jahren, in denen sie lebte, 554 Posts als Spuren hinterlassen.
Gespielt wurde Eichenblatt zunächst von Sonnenlicht, zeitweise von Geisterblick, dann von Farnschatten, im Anschluss von Traumblatt und von Eichenblatt. Letztere hat diesen Charakter am längsten gespielt und schließlich auch zur Ruhe gelegt, allerdings spielten zwischendurch Ganyu, Leopardenfeder Schneefell, Rakan, Palmkätzchen und Traumwiese diesen Charakter.

Gestorben ist Eichenblatt an ihrem hohen Alter.

Das Bild wurde gezeichnet von Zuncik (dA).

» Am 30. November 2014 erhielt Eichenpfote ihren Heilernamen von Echoklang
» Am 07. November 2015 gesteht Eichenblatt Donnerstern ihre Liebe
» Am 20. Februar 2016 war der infamous Zeitsprung
» Am 25. März 2016 fand die Geburt von Eichenblatts vier Söhnen statt
» Am 31. Juli 2017 erhielt Eichenblatt Efeujunges als ihre Schülerin
» Am 05. April 2019 enthüllt Eichenblatt Donnerstern die Wahrheit über Möwenherz
» Am 05. Dezember 2019 verliert Eichenblatt Efeupfote an den SternenClan
» Am 23. / 24. erhielt Eichenblatt Enzianjunges als ihren Schüler
» Ihr Todesdatum wurde gewählt, um Xayah zu ärgern. <:
» "Fun" ist es nicht, aber Eichenblatt erfährt erst durch ihren Tod, wer ihre zwei übrigen Söhne sind
» Kauzflug ist der Heiler des FlussClans geworden und kommt somit direkt nach seiner Mutter
» Eichenherz hat große Ambitionen und wurde nach ihr benannt
» Durch die vielen Verluste, stumpfte Eichenblatt sehr ab und erlaubte sich nicht, den vielen Schmerz zu spüren. Enzianpfote hat ihr Herz ein wenig erwärmen können und sie wäre gerne für ihn geblieben
» Aber das sie Donnerstern bis zum Ende und darüber hinaus geliebt hat, ist mir viel wichtiger-
» Der Text hat eine Länge von 30.220 Wörtern / 195.460 Zeichen mit Leertaste.

Das ist die Kätzin, die mein Herz vor all der Zeit für sich gewonnen hat und die noch immer in dir schlummert. Auch wenn es dir schwer fallen mag sie zu sehen, sehe ich sie jeden Tag.
My story
[part 3.]

Geschlafen hat Eichenblatt zwar nicht, doch sie hatte sich ein klein wenig ausruhen können. Donnersterns Ruf weckt sie auf und sie tritt hinaus, um sich die Versammlung anzuhören, wobei sie zu Toxinpfote, Drake und Bandit schauen muss, letzteren ist sie noch immer nicht wohlgesonnen. Die Heilerin kommt allerdings zur Ruhe, als sie Möwenjunges in der Menge entdeckt und vorsichtig geht sie zu ihm, beginnt ein leichtes Gespräch.
Die Versammlung beginnt mit der Aufnahme von Toxinpfote in den Clan. Möwenjunges fragt die Heilerin sofort, wer der Kater überhaupt ist. Eichenblatt erklärt ihm sofort, dass er ein niemand ist, der es nicht verdient hat, im DonnerClan zu sein. Sie bittet Möwenjunges deshalb, sich von Toxinpfote fernzuhalten. Das Junge verspricht ihr das ohne Probleme, wechselt allerdings das Thema. Eichenblatt ist dementsprechend erleichtert und geht auf den Themenwechsel ein. Sie führen ihr leichtes Gespräch noch etwas fort, während sie der Versammlung lauschen.
Es folgt die Ernennung von acht Jungen zu Schülern. Nach der Zeremonie erhält auch Toxinpfote einen Mentoren, doch dann wechselt Donnerstern das Thema und berichtet den Clans von dem, was der BlutClan im SchattenClan getan hat. Er will die Grenzen sichern, damit sie nicht auch einen Überfall erleiden, doch er verteidigt Drake und Bandit, da sie nun keine Mitglieder des BlutClans, sondern des DonnerClans, sind.
Das Gespräch mit Möwenjunges wird kurz pausiert, als dieser zum Schüler wird, doch nach der Versammlung reden sie noch eine Weile, denn der junge Schüler wirkt unglücklich. Möwenpfote erklärt, dass er noch lieber ein Junges geblieben wäre, da er sich nicht bereit fühlt. Die Unterhaltung endet, als sich Jaguarmond zu ihnen gesellt, da er Möwenpfotes Mentor ist. Dieser soll sich nämlich ausruhen, also verschwindet der Schüler um genau dies zu tun. Eichenblatt verabschiedet sich von dem Krieger und geht in ihren Bau zurück, der noch immer chaotisch ist. Sie beschließt, sich am Morgen darum zu kümmern und legt sich für den Moment erstmal schlafen.

Am nächsten Morgen wacht sie auf und betrachtet erneut das Chaos in ihrem Bau. Schnell putzt sie sich ihren Pelz und macht sich auf den Weg in die Kinderstube, wo sie Igelpelz anspricht und Nachtjunges und Tagjunges abholen will, da diese ihr helfen sollen, nachdem sie ihren Bau verwüstet haben. Statt eine Antwort von diesen zu bekommen, ist es eines der frisch geborenen Junge von Meeresbrise, das auf Eichenblatt zukommt: Efeujunges.
Eichenblatt ist gerührt von dem Jungen und lädt es ebenfalls ein, mit in den Heilerbau zu kommen. Efeujunges scheint diese Idee zu begeistern. Die Heilerin freut sich darüber und fordert Efeujunges sanft dazu auf, Tagjunges und Nachtjunges zu holen, da diese auch helfen sollen. Sofort eilt das Junge davon, um genau das zu tun.
Endlich hat Eichenblatt alle Jungen zusammen und sogleich gehen sie zum Heilerbau, wo sie das Chaos betrachten. An Efeujunges gewandt sagt sie, dass diese am besten nichts anfassen soll, da Nachtjunges und Tagjunges sich darum kümmern sollen. Allerdings fragt sie das Junge, was dieses vom Clanleben denkt und ob es Fragen hat. Efeujunges fragt Eichenblatt allerdings nicht über das Clanleben aus, sondern ist interessiert an den Mohnsamen, die auf dem Boden des Baus verstreut sind. Die Heilerin erklärt dem Jungen, wofür sie gut sind, doch bevor sie zu mehr kommen, taucht Seerose auf und möchte etwas mit Eichenblatt besprechen. Die beiden gehen etwas von Efeujunges weg, um allein zu sprechen und Seeroses Anliegen ist der Clan, weshalb sie nicht vor dem Jungen darüber sprechen möchte.
Seerose erklärt, dass sie sich Sorgen wegen des SchattenClans macht. Sie ist besorgt, dass Mohnstern einen Kampf anzetteln könnte, tut ihre Sorgen jedoch schnell als albern ab. Eichenblatt hält diese Sorgen zwar nicht für albern, denkt jedoch, dass Mohnsterns Clan genügend Verluste erlitten hat und die junge Anführerin bestimmt nicht darauf aus war, ihren Clan noch mehr zu schwächen. Plötzlich erklärt die Zweite Anführerin, dass es Möwenpfote gut geht und er ständig von Eichenblatt spricht. Auch findet sie, dass er der Heilerin ähnlich ist. Ihre Gefühle während des Gesprächs sind ein wenig unklar, denn sie will mehr über ihren Sohn hören, empfindet jedoch auch den gleichen Schmerz, wie sie es immer tut. Sie äußert ihre Bedenken darüber, dass Möwenpfote sie vermutlich nicht so oft besuchen sollte, auch wenn er es scheinbar gerne tut. Seerose versucht daraufhin die Heilerin aufzumuntern und erklärt ihr, dass der junge Kater zwar nicht weiß, dass sie seine Mutter ist, doch das er sie trotzdem liebt. Daraufhin verabschiedet sich Seerose in ihr Nest. Die Worte der Zweiten Anführerin helfen ihr zwar nicht gut mit dem Schmerz, dennoch ist sie dankbar für deren Mitgefühl. Nach dem Gespräch schickt sie Efeujunges in die Kinderstube zurück.

Am nächsten Morgen wird der DonnerClan in seinem Lager vom SchattenClan und FlussClan angegriffen. Eichenblatt ist vollkommen erzürnt über das Handeln der beiden Clans, doch die Sorge um Möwenpfote siegt. Der junge Kater kämpft mit einem FlussClan Krieger. Der Kampf tobt heftig im Lager. Im Kampf kommt es zu vielen Verwundeten, darunter Seerose, sowie einige Tote, auch Donnerstern verliert ein Leben. Der Kampf wird beendet, der DonnerClan hat verloren. Eichenblatt selbst war nicht beteiligt gewesen, da sie bewusstlos gewesen war. Doch als sie aufwacht, muss der DonnerClan das Territorium verlassen. An Mohnstern gewandt erklärt die Heilerin, dass sie bis Mondhoch verschwinden werden.
Dann geht sie zu den Schwerverletzten, als erstes zu Flammenjunges. Nach und nach kümmert sie sich um die Katzen, während andere die Toten betrauern und vergraben. Donnerstern wacht derweil wieder auf und der FlussClan und der SchattenClan zieht sich etwas zurück. Eichenblatt übernimmt die Führung, teilt die Katzen ein und fordert jede DonnerClan Katze auf, etwas zu tun. Der Clan wird aufgeteilt und in Gruppen verlassen sie das Lager. Eichenblatt führt die letzte Gruppe hinaus und somit landet der Clan im Streunerterritorium, wo sie sich im Verlassenen Zweibeinernest niederlassen.

Eichenblatt erreicht das Verlassene Zweibeinernest und bereitet ihre übrigen Kräutervorräte vor, um die Katzen ihres Clans behandeln zu können. Während sie das tut, hört sie Donnerstern zu, der die Ereignisse noch einmal zusammenfasst und einige Zeremonien durchführt. Ihre Schritte leiten sie zuSeerose, die bewusstlos und schlimm zugerichtet bei ihrer Familie liegt. Suki, die Kräuterbegabte Streunerin die in diesem Nest lebt, ist ebenfalls bei der Zweiten Anführerin. Eichenblatt bedankt sich für deren Hilfe und beginnt dann, Seeroses Behandlung zu übernehmen. Auf die Berührungen oder anderes reagiert Seerose dabei nicht, weshalb Eichenblatt schließlich davon ausgeht, dass sie eine Zeit lang nicht aufwachen wird. Die Heilerin verspricht zwar, dass sie versuchen wird, die Wunden zu versorgen, doch sie kann nicht versichern, dass der SternenClan die Kätzin nicht aufnehmen will.
Um nicht alleine mit all dem beschäftigt zu sein, teilt sie die frisch ernannte Ozeanwelle dazu ein, Spinnweben für sie zu sammeln.
Damit muss EIchenblatt allerdings wieder aufbrechen und sie überträgt die Verantwortung über ihre Patienten auf Suki. Da das Heilertreffen ansteht, weigert sie sich, dieses zu verpassen, und macht sich eilig auf den Weg zu den Hochfelsen.

Die DonnerClan Heilerkatze ist nach Milanpfote die erste, die das Ahnentor erreicht. Die Strecke verlief recht einfach, doch die Sorgen und Probleme, all ihre Patienten, belasten sie sehr. Freundlich begrüßt sie ihn, denn ihm ist sie recht wohl gesinnt. Sogleich erkundigt sie sich nach Krähenfrost.
Bevor der Schüler antworten kann, vernimmt Eichenblatt die Gerüche von Engelsflügel und Meeresblick. Augenblicklich wird die Ausstrahlung der Heilerin kälter und die Entschuldigungen der beiden nimmt sie nur knapp entgegen, auch wenn sie ihnen damit nicht verzeiht. Ihrer Ansicht nach hätten die beiden ihre Anführer überzeugen oder zumindest beeinflussen müssen, doch diesen Gedanken spricht sie nicht aus. Auf die Frage, wie es den DonnerClan Katzen geht, lässt Eichenblatt ebenso wenig durchblicken.
Krähenfrost, sowie Kauzpfote und Abendpfote tauchen bei den dreien auf und nun fehlt nur noch der WolkenClan. Ohne auf Tränenherz zu warten, führt Eichenblatt die Heiler zum Mondstein und lässt sich dort nieder. Echoklang erscheint ihr und will ihr Hoffnungen bezüglich der Zukunft des DonnerClans machen. Doch die alte Heilerin warnt auch davor, dass Seerose nicht wieder aufwachen wird, was Eichenblatts Verdacht bestätigt.
Die Heiler wachen nach und nach auf und Krähenfrost verkündet, dass er Milanpfote in seinen Träumen ernannt hat. Der Heilerschüler heißt nun Milanschrei. Zwar gratuliert Eichenblatt diesem, doch großes Interesse daran hat sie nicht, da ihr ihr Clan in den Sinn kommt. Schnell verabschiedet sich die Heilerin und lässt die Hochfelsen wieder hinter sich.

Sie erreicht das neue Lager, doch sie fühlt sich hier fremd und unwohl. Auf dem “Lagerplatz” sieht sie ein paar Junge, die spielen, was ihr etwas Freude bereitet. Darunter ist Efeujunges, die ihr in so kurzer Zeit ans Herz gewachsen ist.
Mit einem besseren Blick über die Lage organisiert Eichenblatt, wie sie sich um die Katzen kümmern möchte. Sie entscheidet, dass die Katzen noch etwas ohne sie klar kommen, und ruht sich stattdessen für eine Weile aus, um ihrem Clan mit mehr Energie dienen zu können.
Als sie aufwacht, macht die Heilerin eine Erkundungstour und stößt auf ein Kräuterbeet in dem Garten des Nests, das von Suki angepflanzt worden war. Erfreut darüber beschließt die Heilerin, die Kräuter für ihren Vorrat zu verwenden.
Zurück im Nest schaut sie sich um und erblickt Regenklinge, dem sie die Wahrheit über Seeroses Zustand sagen will. Bevor sie dazu kommt, will sie jedoch mit Donnerstern sprechen, der bereits auf dem Weg zu ihr ist. Der Anführer erkundigt sich nach ihrem Wohlergehen, was sie kurz beantwortet. Ihre eigentliche Frage ist jedoch, ob dieser weiß, wo Tulpenfluss und Suki sind, da die Heilerin mit beiden reden möchte. Tatsächlich hat Donnerstern eine ungefähre Ahnung, doch bevor Eichenblatt sich entfernt, bittet sie um Erlaubnis, nach dem Gespräch mit Suki nach weiteren Kräutern in der Umgebung suchen zu gehen.
Die beiden werden von Toxinbiss unterbrochen, der seine Hilfe anbietet, doch Eichenblatt erklärt dem Anführer, dass sie sich erst die Wunden von Toxinbiss und Rubinfeuer ansehen muss, bevor diese irgendwo hin kann. Die Heilerin schickt sie weg und Donnerstern und die Heilerin reden noch kurz über das Heilertreffen.
Bevor sie dazu kommen, werden sie erneut unterbrochen. Dieses Mal von Efeujunges, die mit den beiden reden möchte, denn sie würde gerne die Schülerin von Eichenblatt werden. Eichenblatt ist erstaunt, erkundigt sich dann bei Donnerstern nach dessen Meinung. Dagegen hat der Kater nichts, der daraufhin den Clan zusammenruft.
Einige Jungen werden ernannt, unter anderem Efeujunfes, die zu Efeupfote, der neuen Heilerschülerin wird. Dahlienregen und Staubwirbel sind als nächstes dran, dann endet die Versammlung und Donnerstern kehrt zu der Heilerin zurück, um tatsächlich über das Treffen zu sprechen. Auch fragt er nach seiner Wunde, die Eichenblatt unbedingt behandeln will, da er nicht auch noch ein Leben verlieren soll.
Sie suchen einen ruhigen Ort auf und Eichenblatt gibt ihren Traum wieder. Besonders der Teil über Seerose schmerzt sie, doch sie weiß, dass dem nun einmal so sein wird. Donnerstern ist erzürnt und verletzt von der Nachricht, so wie sie alle, weshalb die Heilerin ihn daran erinnert, dass er stark bleiben muss. Länger kann Eichenblatt allerdings nicht bei dem Kater bleiben, um den Schmerz zu teilen, denn sie muss sich um die Verwundeten kümmern und Efeupfotes Training aufnehmen.
Efeupfote zeigt arbeitsbereitschaft und möchte sogleich wissen, um den sie sich zuerst kümmern werden. Es ist zwar zu erkennen, dass sie dabei angespannt ist, doch das ist kein Wunder. Ihre ersten Paitenten sind Toxinbiss und Rubinfeuer, also erklärt Eichenblatt der jungen Kätzin, was diese für Verletzungen haben und wie diese am besten behandelt werden. Danach bittet sie Efeupfote darum, diese zu ihr zu bringen, während sie selbst die Kräuter holt.
Sie sind mit der Behandlung der beiden fertig, als Rosenpfote dazu kommt um zu berichten, dass Seerose aufgewacht ist und Flammenpfote Schmerzen leidet. Eichenblatt lässt alles stehen und liegen und rennt direkt zu Seerose, versucht mit dieser zu reden und will erfahren, was alles passiert ist. Auch ruft sie nach Donnerstern, da sie will, dass er hier ist, falls etwas passiert. Donnerstern taucht daraufhin auf und spricht Seerose gut zu, wendet sich dann etwas ungeduldig an die Heilerin selbst.
Seerose beginnt währenddessen zu sprechen und wird von ihrer Familie umzingelt. Schwach verabschiedet sich die Zweite Anführerin von diesen, doch sie stirbt erst, als Donnerstern bereits fort ist.
Eichenblatt verabschiedet sich leise von ihrer alten Freundin, macht sich jedoch wieder auf den Weg, da sie noch immer mit Tulpenfluss sprechen muss. Sie findet die junge Kriegerin schließlich und stellt sie zur Rede über ihr Verhalten während des Kampfes, als bereits zum Rückzug befohlen wurde. Die Kriegerin sieht keine Schuld und findet ihre Clangefährten eher dafür feige, nicht weiter gekämpft zu haben und nun im Exil zu sitzen. Die beiden führen daraufhin eine hitzige Debatte über Recht und Dankbarkeit. Allerdings fällt Eichenblatt schließlich eine entzündete Wunde auf, die Tulpenfluss hat und die sie sogleich behandelt. Dabei zeigt sie Efeupfote, was sie bei solchen Wunden tun muss.
Donnerstern kehrt aus dem Territorium zurück und ruft den DonnerClan zusammen. Eichenblatt beendet mit Efeupfote die Behanldung und spricht noch ein wenig mit ihr darüber, doch dann werden sie von dem Anführer unterbrochen, der über Seeroses Tod spricht und erklärt, dass er deshalb ihre Junge ernennen würde. Traumfängerin wird daraufhin zur Ältesten ernannt und Donnerstern beendet die Versammlung, ohne einen Nachfolger auszuwählen.
Eichenblatt dreht wieder mal eine Runde und schaut nach ihren Clangefährten. An Efeupfote gewandt meint sie, dass sie wohl Kräuter sammeln gehen könnten. Da taucht Farnsee bei ihnen auf und scheint sich unwohl zu fühlen, möchte mit Eichenblatt reden. Prompt spricht Eichenblatt den Bauch der jungen Kätzin an, der sichtlich geschwollen ist und somit hat die Heilerin die Vermutung, dass diese Junge erwartet. Die Kätzin erschrickt und wird defensiv und während sie sich untersuchen lässt, fleht sie Eichenblatt an, dass das nicht stimmen kann, dass sie das nicht wollte und dass “er” sie dazu gezwungen habe. Die Königin ist vollkommen aufgelöst. Das Flehen und die Worte der Königin ignoriert Eichenblatt und erklärt Efeupfote stattdessen, wie man einen Bauch abtastet und was sie nun brauchen.
Da beginnt auch schon die Geburt. Eichenblatt beglückwünscht sie mit den Worten “auch wenn es für dich vielleicht nicht so toll klingt aber herzlichen Glückwunsch du wirst Mutter”. Sie freut sich wirklich für die junge Mutter und würde gerne erfahren, wer der Vater ist, damit dieser gesagt bekommt, dass er Junge hat. Auch freut sich Eichenblatt für ihren Clan, da dies ein Zeichen dafür ist, dass dieser sich erholt und stärker wird.
Geboren werden vier Kätzinnen. Eichenblatt fragt die Königin, wie sie diese nennen würde und lässt Efeupfote Wasser für sie holen.
Währenddessen ruft Donnerstern den Clan zusammen und ernennt Junge zu Schülern.
Farnsee weiß noch keinen Namen und bittet schließlich die Heilerinnen, alleine mit diesen sein zu können.
Erneut ruft Donnerstern den Clan zusammen. Dieses Mal ruft er den Clan zusammen, weil er beschlossen hat, dass es Zeit wird, das Territorium zurück zu erobern. Der Clan soll sich vorbereiten, denn zum nächsten Monduntergang würden sie in ihr altes Lager zurückkehren und dann dafür kämpfen.
An dem Tag kommt es immer wieder zu Ankündigungen. Eichenblatt und Efeupfote nutzen den Tag, um sich auf die Rückkehr ins Territorium vorzubereiten.
Schließlich brechen sie auf.

Der Weg ist beschwerlich und Eichenblatt fühlt sich zunächst seltsam. Doch als sie das Territorium erreichen, spürt sie sofort, wie viel wohler sie sich fühlt. Im Lager erklärt ihnen Donnerstern sogleich, was alles getan werden muss, und Eichenblatt schaut sich auf der verwachsenen Lichtung um. Es zieht sie zum Heilerbau, doch vorerst legt sie ihre Kräuter am Rande des Lagers ab.
Als der WindClan auftaucht, teilt Donnerstern jedem im Lager eine Aufgabe zu. Efeupfote wird von Eichenblatt getrennt, denn sie soll mit einigen Schülern Kräuter im Territorium sammeln gehen. Diese kommt vor ihrem Aufbruch zu ihrer Mentorin, um zu erfahren, was sie alles brauchen. Eichenblatt listet ihr einige auf und hofft, dass die Schülerin auch sonst wissen würde, was sie gebrauchen können.

Während des Kampfes bereitet sich die Heilerin auf die Verwundeten vor. Sie räumt ihren Bau etwas frei, sortiert ihre wichtigsten Kräuter und bereitet Pasten und Salben vor. Auch hat sie ein paar neue Nester ausgelegt.
Auf dem Lagerplatz herrscht plötzlich Unruhe, es wird gefaucht und gejault. Eichenblatt muss direkt an Efeupfote denken, die noch im Territorium nach Kräutern sammelt und fürchtet, dass der Kampf bis ins Lager gekommen ist. Sogleich läuft sie hinauf auf den Lagerplatz, doch dort sind es Eisenkralle und Farbenjäger, die sich prügeln und von Donnerstern auseinandergezerrt werden. Der Anführer klärt die Angelegenheit und Eichenblatt beobachtet, wie Eisenkralles Gefährtin, Holunderfell, sich einmischt.
Knurrend kommt die Heilerin dazu, denn sie ist wenig darüber amüsiert, dass sich ihre Clangefährten mit Krallen bekämpfen, während ein tatsächlicher Kampf mit richtigen Verletzungen gerade erst stattfindet. Sie macht Eisenkralle klar, dass er erst behandelt wird, sobald sie sich um die Katzen gekümmert hat, die am richtigen Kampf beteiligt waren.
An Donnerstern gewandt fragt sie, wie der Kampf gelaufen ist und wie viele Verletzte es gibt. Zu ihrer Erleichterung erklärt der Anführer, dass sie gewonnen hätten, er aber später mehr erzählen wird. Er erteilt Eisenkralle Strafarbeiten, die darin bestehen, den Heilerbau wieder in Stand zu setzen und verschwindet dann in seinem Bau.
Nachdem sie alle etwas zur Ruhe gekommen sind, ruft der Anführer eine Versammlung ein. Stolz erklärt er, dass sie wieder zuhause sind, da sie den Kampf gewonnen haben. Er zählt die Toten auf, damit diese geehrt werden, und ernennt Schneepfote zur Kriegerin. Der Clan jubelt für sie, doch Donnerstern bringt sie wieder zur Ruhe und gedenkt noch einmal Seerose, bevor er einen neuen Zweiten Anführer auswählt: Toxinbiss.
Eichenblatt kann sich mit diesen Dingen allerdings nicht lange auseinander setzen, denn Efeupfote ist zurück. Zwar fällt Eichenblatt ein Kratzer auf deren Nase auf, doch sie denkt sich nichts dabei. Stattdessen kümmern sich die Heilerkatzen um Taubenschatten, die eine Wunde an ihrem Bauch hat. Währenddessen lehrt Eichenblatt Efeupfote etwas über Wunden, wie große Wunden am besten versorgt werden, worauf geachtet werden muss. An Taubenschatten gewandt erklärt die Heilerin, dass diese für eine Weile im Lager bleiben muss, um sich zu schonen.
Die Nacht bricht herein. Zu ihrer Überraschung taucht Toxinbiss bei ihr im Heilerbau auf und erklärt, dass Donnerstern dringend nach ihr fragt. Unruhe macht sich in der Heilerin breit, die Efeupfote darum bittet, sich in der Zwischenzeit um die Patienten zu kümmern. Sie tritt auf die Lichtung und spürt, dass etwas anders ist, fast schon eigenartig. Ihr Blick gleitet hoch zu den Sternen, die fast nicht zu sehen sind. Ihr Blick fällt wenig später auf Möwenherz und plötzlich hält sie es für wichtig und richtig, ihn mit zu Donnerstern zu nehmen und die Wahrheit zu enthüllen.
Donnerstern ist bei ihrem Auftauchen verwirrt darüber, warum Eichenblatt ihn mitgebracht hat. Er äußert, dass er vermutet, dass die Heilerin weiß, warum er sie gerufen hat. Da sie nun alle zusammen sitzen, fällt Eichenblatt auf, dass sie wie eine kleine Familie aussehen, die Familie, die sie nie hatten sein können. Sie spürt, dass Donnersterns Ende nahe ist und erklärt, dass sie Möwenherz deshalb zu ihm gebracht hat. Es tut ihr weh, dass sie dieses Geheimnis bewahrt hat und bricht ihren Schwur mit dem SternenClan schließlich, in dem sie beiden enthüllt, dass sie Möwenherz Mutter ist.
Donnerstern hat natürlich einige Fragen, begrüßt seinen Sohn allerdings erstmal. Möwenherz scheint allerdings überfordert von der Situation zu sein. Eichenblatt erklärt den beiden, dass es vier Junge gegeben hatte, von denen sie drei an den FlussClan gegeben hat. Es tut ihr unglaublich leid, doch sie versucht ihnen klar zu machen, dass sie es nicht früher sagen durfte (und es jetzt immer noch nicht sagen darf).
Donnerstern scheint ihr zu verzeihen und erklärt ihr, dass er ihr vor seinem Tod noch einmal sagen muss, wie sehr er sie liebt und wie sehr er von geträumt hatte, noch einmal Vater zu sein.
Plötzlich kommt Meisensang in den Anführerbau, denn die Junge, die sie mit Donnerstern erwartet, kommen. Donnerstern schaut reuevoll zu Eichenblatt, denn es ist klar, dass er diese Junge nicht hätte, hätte er Möwenherz Vater sein können. Die Königin legt sich an seine Seite und wird von ihrem Gefährten versorgt, während Möwenherz dem Bau entflieht und Eichenblatt so tun muss, als wäre das Gespräch nicht geschehen. So konzentriert wie möglich versucht die Heilerin der Königin während der Geburt zu helfen, auch wenn dies neue Schmerzen in ihr auslöst.
Es werden drei Junge geboren, zwei Kater und eine Kätzin. Eichenblatt fühlt sich in dieser Situation nicht wohl, will ihr am liebsten entfliehen, geht allerdings nicht, solange Donnerstern sie nicht weg schickt. Toxinbiss taucht bei ihnen auf, er hat ein Junges bei sich, dass er im Wald gefunden hat. Donnerstern hält es für richtig, dass der Zweite Anführer es nicht einfach liegen gelassen hat, und würde sich bereit erklären, es in die Familie aufzunehmen, wenn Meisensang dazu bereit ist.
Während Eichenblatt das Junge untersucht, beginnen die frischen Eltern die junge zu benennen. Die Mutter der Familie nennt ihren einen Sohn Dornenjunges. Donnerstern ist erfreut über den Namen und darüber, dass es dem Streunerjungen gut geht, welches nun seine Tochter ist. Er möchte, dass Eichenblatt sie benennt und sie ist gerührt davon. Als Namen für Donnersterns Ziehtochter wählt sie Stromjunges.
Während sie den beiden sagt, dass sie sich ausruhen sollen, geht die Heilerin zu ihrem Anführer und leckt ihm über die Stirn, um sich ein wenig zu verabschieden. Toxinbiss erhält währenddessen die Ehre, den zweiten Sohn zu benennen, woraufhin der Zweite Anführer den Namen Funkenjunges für ihn wählt. Als letztes benennt der Anführer seine Tochter: Federjunges.
Stille legt sich über den Bau, während der Anführer immer schwächer wird. Er verabschiedet sich leise von ihnen allen und verstirbt schließlich in seinem Nest.

Der Morgen graut an, als sich die Katzen im Bau von ihrem Anführer verabschieden. Toxinbiss verabschiedet den Anführer und erklärt Meisensang, dass sie sich noch von ihm verabschieden kann, bis sie zurück sind. Er winkt Eichenblatt zu und beide verlassen den Bau, nachdem sich auch die Heilerin von ihrem Geliebten verabschiedet hat.
Toxinbiss fragt sie, ob sie ihn zu den Hochfelsen begleiten wird, was sie selbstverständlich tut. Sie erklärt ihm, dass der SternenClan ihn anerkennen wird, da Donnerstern ihn gewählt hat. Schnell läuft sie los, um Reisekräuter zu holen, doch sie sollten aufbrechen, wenn sie vor Mondhoch zurück sein wollen.
Im Heilerbau erklärt Eichenblatt Efeupfote, was vorgefallen ist und wohin sie geht. Sie erzählt von Donnersterns Tod, sowie von der Geburt von Meisensangs Jungen und das diese in die Kinderstube umziehen sollen. Dann kehrt sie zu Toxinbiss um und sie brechen auf.

Die Blattfrische bricht zwar an, dennoch ist es kalt, als sie das Ahnentor erreichen. Toxinbiss ist etwas nervös, doch Eichenblatt fordert ihn dazu auf, voran zu gehen. Gemeinsam erreichen sie den Mondstein und Toxinbiss lässt sich nieder, um seine Träume mit den Ahnen zu teilen.
Die Heilerin selbst folgt ihm nicht in diese Träume und wartet deshalb am Rande der Höhle darauf, dass er wieder aufwacht. Als Toxinstern das tut, berichtet er von keinen Komplikationen und sie brechen stattdessen sogleich wieder zum DonnerClan auf.

Im Lager hält der Anführer seine erste Versammlung, berichtet dem Clan und ernennt Farnsee zu seiner Zweiten Anführerin, sowie ihre Junge zu Schülern. Eichenblatt legt sich daraufhin Schlafen, begleitet den Clan müde zur Großen Versammlung und schläft daraufhin wieder.
Ein Sturm weckt sie allerdings. Eichenblatt realisiert, dass sie baldig zu den Hochfelsen aufbrechen müssen, um dem Heilertreffen beizuwohnen. Sie sucht Efeupfote auf, um zu erfahren, ob etwas vorgefallen ist und wie es dieser geht, da sie keine Zeit für sie gefunden hatte. Efeupfote berichtet enthusiastisch, was sie in der Abwesenheit der Heilerin übernommen hat und was mit Mähnenpfotes Augen ist. Der Heilerschülerin fällt allerdings zuerst auf, dass sie unbedingt aufbrechen müssen, macht jedoch einen Umweg zu Algenfell, da die Älteste etwas für ihre alten Knochen braucht. Eichenblatt ist stolz auf die junge Kätzin und folgt ihr eilig, damit sie nicht zu spät kommen.

Eichenblatt erreicht mit Efeupfote die Hochfelsen doch recht früh, denn bis jetzt ist nur Meeresblick dort. Sogleich kommen die beiden in ein lockeres Gespräch, während sie sich die Zeit vertreiben. Nach und nach kommen die anderen dazu und Meeresblick führt die Gruppe schließlich zum Mondstein, da sie keine Lust hat, noch auf Milanschrei zu warten.
Dort unten angekommen, ernennt die FlussClan Heilerin ihren Schüler, der nun den Namen Kauzflug trägt. Damit beginnen die Träume.
Eichenblatt wacht im DonnerClan Lager auf, wo sie Echoklang entdeckt. Diese kommt zu ihr gelaufen und erklärt, dass sie noch auf Efeupfote warten werden. Als diese auftaucht, zittert sie und ist offensichtlich etwas anders. Sterne glitzern im Pelz ihrer Schülerin, die zutiefst traurig aussieht. Bevor Eichenblatt danach fragen kann, lässt Echoklang eine Prophezeiung ertönen:
“Sie werden kommen und sie werden siegen, wappnet euch! Doch hütet euch vor Euresgleichen, denn sie werden es sein, die bekanntes Blut beschwören werden.”
Eichenblatt ist besorgt und fürchtet sich um ihren Clan, doch Echoklang versichert ihr, dass sie bei ihr sein werden. Daraufhin ruft die Heilerin Efeupfote zu sich, damit sie gehen können. Allerdings ist es Efeupfote, die ihr mitteilt, dass sie nicht zurückkehren kann, da sie krank gewesen war und sich dem SternenClan angeschlossen hat. Die Heilerschülerin drängt ihre Mentorin dazu, zurück zu ihrem Clan zu gehen, da dieser sie braucht. Die DonnerClan Katze ist davon völlig überfordert und zutiefst verzweifelt, doch sie verabschiedet sich dennoch von ihrer Schülerin und wacht in der Höhle des Mondsteins wieder auf.
Nach und nach erwachen auch die anderen Heiler, doch es ist erst Tränenherz, die bemerkt, dass etwas nicht stimmt. Überrascht reißt sich Eichenblatt aus aus ihrer Trauer und erklärt den anderen Heilern, was geschehen ist. Auch übermittelt sie die Nachricht, dass sie am Eingang zum Mondstein begraben werden will.
Gemeinsam schaffen sie die Heilerschülerin aus der Höhle und verabschieden sich schließlich von ihr. Tränenherz bietet ihr an, sie ins Lager zu begleiten und zügig gehen sie los, da Eichenblatt es nicht verkraften kann, noch länger dort zu bleiben.
Rest in Peace.

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Capitano
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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptyFr 31 Dez 2021, 01:58

       



In Memory of ...

Eichenblatt
21.03.2012 - 22.11.2021

†Rindenfell - Finsterkralle
Mutter
†Goldfluss - Goldfluss
Schwester

†Meisensang - Bernsteinblüte
Jüngere Schwester
Nordwind - Athanasia
Jüngere Schwester

†Donnerstern - Raiden Shogun
Gefährte
Möwenherz - Nymeria
Sohn

Kauzflug - Coraline
Sohn
Eichenherz - Athanasia
Sohn

†Feuerpfote - Abendlicht
Sohn
†Scherbenpfote - Bernsteinblüte
Nichte Goldf.

†Federjunges - Haferblatt
Neffe Goldf.
†Dornenjunges - Raiden Shogun
Neffe Meisens.

Funkenpfote - Thunder
Neffe Meisens.
Federpfote - Cavery
Nichte Meisens.

Lichterglanz - Finsterkralle
Nichte Nordw.
Frostglut - Denki
Neffe Nordw.


General
Eichenblatt war die zweite Heilerin des DonnerClans und direkte Nachfolgerin von Echoklang. Sie wurde über 110 Monde alt (genaue Zahl unbekannt) und hat in den neun Jahren, in denen sie lebte, 554 Posts als Spuren hinterlassen.
Gespielt wurde Eichenblatt zunächst von Sonnenlicht, zeitweise von Geisterblick, dann von Farnschatten, im Anschluss von Traumblatt und von Eichenblatt. Letztere hat diesen Charakter am längsten gespielt und schließlich auch zur Ruhe gelegt, allerdings spielten zwischendurch Ganyu, Leopardenfeder Schneefell, Rakan, Palmkätzchen und Traumwiese diesen Charakter.

Gestorben ist Eichenblatt an ihrem hohen Alter.

Das Bild wurde gezeichnet von Zuncik (dA).

» Am 30. November 2014 erhielt Eichenpfote ihren Heilernamen von Echoklang
» Am 07. November 2015 gesteht Eichenblatt Donnerstern ihre Liebe
» Am 20. Februar 2016 war der infamous Zeitsprung
» Am 25. März 2016 fand die Geburt von Eichenblatts vier Söhnen statt
» Am 31. Juli 2017 erhielt Eichenblatt Efeujunges als ihre Schülerin
» Am 05. April 2019 enthüllt Eichenblatt Donnerstern die Wahrheit über Möwenherz
» Am 05. Dezember 2019 verliert Eichenblatt Efeupfote an den SternenClan
» Am 23. / 24. erhielt Eichenblatt Enzianjunges als ihren Schüler
» Ihr Todesdatum wurde gewählt, um Xayah zu ärgern. <:
» "Fun" ist es nicht, aber Eichenblatt erfährt erst durch ihren Tod, wer ihre zwei übrigen Söhne sind
» Kauzflug ist der Heiler des FlussClans geworden und kommt somit direkt nach seiner Mutter
» Eichenherz hat große Ambitionen und wurde nach ihr benannt
» Durch die vielen Verluste, stumpfte Eichenblatt sehr ab und erlaubte sich nicht, den vielen Schmerz zu spüren. Enzianpfote hat ihr Herz ein wenig erwärmen können und sie wäre gerne für ihn geblieben
» Aber das sie Donnerstern bis zum Ende und darüber hinaus geliebt hat, ist mir viel wichtiger-
» Der Text hat eine Länge von 30.220 Wörtern / 195.460 Zeichen mit Leertaste.

Warum hasst Forumieren mich.
My story
[part 4.]

Eichenblatt fühlt sich taub und kalt, als sie das Lager erreicht. Es fällt ihr unglaublich schwer, sich überhaupt noch zu konzentrieren und mit all dem fertig zu werden, dass in letzter Zeit geschehen ist. Ohne auf ihre Umgebung zu achten, betritt die Heilerin das Lager und geht direkt zum Anführerbau, wo sie direkt mit Toxinstern über die Geschehnisse sprechen will. Vom Schmerz gepeinigt ist sie darum bemüht, nicht durchdringen zu lassen, was sie alles empfindet, weshalb ihr Bericht sehr kalt ist. Erst spricht sie über Efeupfotes Tod, dann wiederholt sie dem Anführer die Prophezeiung. Der Anführer hat allerdings ebenfalls keine Idee, was diese Worte bedeuten können, verspricht jedoch, einige Patrouillen an die Grenzen zu sehen. Ihr befiehlt er, sich auszuruhen.
Genau dies tut sie auch, obwohl sie noch an Mähnenpfotes Augen denkt, die sie sich ansehen will.

Geweckt wird die Heilerin von Farnsee, die ihr eine Maus gebracht hat. Sie ist mit guten Intentionen zu der Kätzin gekommen und bietet ihr an, dass sie sich am Wiederaufbau des Schülerbaus beteiligen könnte, wenn sie das wollte. Die Zweite Anführerin möchte nämlich auch ein paar Ideen über die Abdichtung von Eichenblatt hören, da diese bestimmt weiß, wie man einen Bau besonders warm hält.
Eichenblatt kann zwar keine Begeisterung darüber zeigen, bemüht sich jedoch darum. Die Maus teilt sie mit der Zweiten Anführerin, da sie nicht so viel Appetit hat, auch wenn sie der gemusterten Kätzin eine andere Erklärung gibt. Die Heilerin erkundigt sich nach den Jungen und sagt, dass sie sich Kamillenjunges ansehen will, sobald sie mit dem Schülerbau fertig sind. Dies überrascht Farnsee zwar, doch sie ist einverstanden.
Schließlich brechen sie auf, um sich an die Arbeit zu machen. Eichenblatt fragt, ob sie noch jemanden als Hilfe dazu holen wollen und Krähenpfote, Farnsees Schüler, kommt dazu. Die Heilerin redet mit der Zweiten Anführerin noch etwas über das Wetter und Schmerzen, die die Kätzin empfindet. Endlich machen sie sich an die Arbeit, unterhalten sich nebenbei jedoch locker über den Clan und die Jungen.
Schließlich überhört Nesselbart ein Gespräch über das Kampftraining von Krähenpfote und gesellt sich zu ihnen. Sie fragen Eichenblatt, wie es mit dem Kampftraining von Heilern aussieht und diese erzählt von Echoklang, was sie ein wenig nostalgisch stimmt.
Nachdem sie schon eine Menge am Schülerbau geschafft haben, taucht Kamillenjunges auf und sogleich erkundigt sich die Heilerin bei dem kleinen Jungen, ob es sich verletzt hat. Farnsee verabschiedet sich, um mit Nesselbart das Territorium zu kontrollieren und somit bleibt Eichenblatt mit Krähenpfote und Kamillenjunges zurück. Wenig später betritt allerdings Toxinstern das Lager und beruft eine Clanversammlung.
Der Anführer spricht zunächst Efeupfotes Tod an und dann die Hungersnot, die den DonnerClan befallen hat. Anschließend werden Rosenpfote, Graupfote, Mähnenpfote, Tagpofte und Nachtpfote zu Kriegern ernannt.
Zackensturz wird derweil ins Lager gebracht, nachdem er von einem Monster getötet wurde.
Eichenblatt verabschiedet sich schließlich von Kamillenjunges, da sie Glutfänger bemerkt, der ein krankes Junges bei sich hat und nach ihr ruft. Sogleich folgt sie ihm in ihren Bau und ist ganz aufgewühlt, da sie Angst hat, dass es eines von Donnerstern ist. Der Krieger erklärt aufgelöst, dass er mit Dornenjunges am Morgen im Schnee gespielt hatte und das er da noch in Ordnung gewesen sei. Sofort versucht die Heilerin ihn zu beruhigen und verlässt wieder ihren Bau, um in der Kinderstube nach Dornenjunges zu sehen.
Das Junge hat Fieber und Eichenblatt will ihn zu sich in den Bau bringen, damit er seine Geschwister nicht ansteckt. Sanft nimmt sie ihn hoch und bringt ihn auf die Heilerlichtung, wobei sie ihn dort näher betrachtet und seinen Vater in ihm sucht. Sie fühlt sich zu dem Jungen verbunden, ausgelöst von der Liebe zu Donnerstern und dem Wunsch, dass sie eine richtige Familie gehabt haben könnten. An Glutfänger gewandt lässt sie ihn feuchtes Moos bringen, zudem möchte sie, dass er Toxinstern oder Farnsee nach ein paar Schülern zum Kräuter sammeln fragt.
Für Dornenjunges holt sie Kräuter und spricht ihm dann gut zu, damit er diese frisst. Das Junge ist jedoch stur und verlangt zunächst nach Milch, da es Hunger hat. Eichenblatt muss sich daraufhin zwingen, ruhig und professionell zu sein, da ihre persönlichen Gefühle ihr nicht im Wege stehen dürfen. Also erklärt sie dem Jungen, dass er erst dann Milch bekommen kann, sobald er die Kräuter gefressen hat. Sie spricht ihm weiterhin gut zu.
Meisensang, die mit ihr sprechen wollte, überhört ihre Worte und erklärt beschämt, dass sie kaum mehr Milch übrig hat und “nicht mal auf Donnersterns Erbe” acht geben kann. Auch Taubenschatten kommt dazu, doch das hatte Eichenblatt nicht mitbekommen. Somit ist sie überrascht über deren Anwesenheit, doch statt sie zu grüßen, bringt ihre Aussage sie in Rage. Die Heilerin fährt die Königin wütend an und erklärt, dass diese ihre Junge in erster Linie als ihre Jungen und nicht als “Donnersterns Erbe” betrachten solle. Sie selbst hält sich dabei für eine Hypokritin, da sie gerade erst selbst nach Merkmalen des Anführers in dem Jungen gesucht hatte.
Ihre Aufmerksamkeit gilt wieder Dornenjunges, als dieser fragt, wer das ist. Diese Frage macht die Heilerin nur noch aufgebrachter, doch sie erklärt dem Jungen, dass seine Mutter ihm über Donnerstern erzählen wird. Nun wieder ruhiger fragt sie Meisensang, ob Rußfeder noch Milch gibt, die Dornenjunges trinken könnte.
Meisensang entschuldigt sich für ihre Aussage und ist bereit, Rußfeder zu fragen, auch wenn die Frage offen ist, was die anderen drei Junge dann bekommen sollen. Eichenblatt hat Mühe damit, die Ruhe zu bewahren und erklärt der Königin, dass Dornenjunges sie am dringendsten braucht. Zudem wird sie ihr Borretsch geben, um den Milchfluss anzuregen. Ihre Gedanken sind während der Behandlung immer wieder dabei, dass es Donnersterns Junge sind und sie sie nicht verlieren kann.
Sie wendet sich an Taubenschatten, die nun lange genug im Lager geruht hat, und entlässt sie zu ihren Kriegerpflichten. Meisensang bittet sie dann, bei Dornenjunges zu bleiben und ihn zum Trinken zu bewegen. Daraufhin geht sich Eichenblatt die Beine vertreten.
Auf dem Lagerplatz erblickt sie Farnsee, die fast schon panisch zum Schmutzplatz rennt. Da Eichenblatt die Zweite Anführerin lieb gewonnen hat, folgt sie dieser instinktiv und beobachtet sie dabei, wie sie sich übergibt. Sogleich fragt sie nach deren Wohlbefinden und möchte sie in den Heilerbau bringen, um sie zu untersuchen. Das sie einer gebrochenen Katze gegenüber steht, kann Eichenblatt noch gar nicht ahnen. Farnsee weigert sich, in den Heilerbau zu gehen, da sie nicht mit anderen in der Nähe darüber reden wollte. Plötzlich wird die Zweite Anführerin überaus dramatisch und redet darüber, dass es “um ihren Bauch” geht und das Eichenblatt ihr vermutlich nicht helfen kann, aber ihr sagen soll, dass sie Junge erwartet, außerdem will sie, dass die Heilerin ihr hilft.
Eichenblatt weiß dabei nicht, worum es der Zweiten Anführerin eigentlich geht, sondern erklärt dieser, dass sie eine gute Mutter sein würde und dass sie sich nicht fürchten muss. Sie verspricht Farnsee, dass sie ihr helfen wird bei der Geburt und sie verspricht auch, dass alles gut gehen wird und dass die Junge diese Blattleere überstehen. Doch da bringt Farnsee sie völlig aus der Bahn und erklärt, dass sie diese Junge nicht großziehen kann, da der Clan sie als Zweite Anführerin und sie ihr Leben, so wie es jetzt ist, braucht. Nichts liebt sie mehr als ihre Junge und sie weiß, dass sie diese, die sie erwartet, ebenfalls liebt, doch sie sieht darin keine Zukunft. Sie braucht Eichenblatts Hilfe damit, diese Junge an eine andere Kätzin zu geben, die tatsächlich die Mutter der Jungen sein kann. Allerdings gerät sie wieder in Panik, als sie die Möglichkeit hört, dass ihre Jungen die Blattleere nicht überstehen. Sofort hakt sie nach und will erfahren, ob es Junge gibt, denen es in diesem Moment nicht gut geht.
Eichenblatt hat Schwierigkeiten damit, diese Worte zu hören. Sie verursachen alte Schmerzen in der Heilerin, die sich selbst daran erinnern muss, dass sie nicht über Farnsees Leben entscheiden kann, auch wenn sie die Zweite Anführerin gerne umstimmen würde. Das sie zusätzlich die Blattleere aufgebracht hat, bereut sie nun. Also versucht die Heilerin stattdessen, der Kätzin gut zuzureden und erklärt, dass sie die Entscheidung akzeptieren wird. Auch wird sie ihr Versprechen an Farnsee halten und ihr helfen. Sie verspricht sogar weiter, dass die Jungen glücklich und gesund sein werden. Ihr fällt Holunderfell ein, die Junge erwartet und sie nehmen könnte, wenn sie damit einverstanden ist. Der Clan muss es nicht erfahren, solange Farnsee es nicht will. Ihren eigenen Schmerz kann Eichenblatt allerdings nicht verbergen, was Farnsee durchaus auffällt, doch sie versteht, dass nicht der Moment gekommen ist, um sie danach zu fragen. Die beiden einigen sich darauf, dass Farnsee in den Heilerbau kommen wird, sobald sie soweit ist und damit trennen sich ihre Wege fürs erste wieder.
Eichenblatt kehrt auf die Lichtung zurück und verabschiedet sich von Zackensturz, als Natternschweif bei ihr auftaucht und erklärt, dass es Lichterpfote nicht gut geht. Sie befiehlt ihm, die Schülerin in ihren Bau zu bringen, geht dann selbst hinein und erkennt, dass Taubenschatten und Meisensang noch immer dort sind. Sie schickt beide weg, erklärt jedoch Meisensang - die sie für absolut unfähig hält -, dass sie Rußfeder wegen der Milch fragen soll. Für Lichterpfote legt sie ein Nest etwas von Dornenjunges entfernt an. Die Schülerin hat ein leichtes Fieber, also gibt ihr die Heilerin etwas Borretsch und Mohnsamen, obwohl sie von allem nur sehr wenig hat. Sie ordnet Ruhe und Schlaf an, wird ihr aber auch Wasser bringen. Sie ist dabei verärgert darüber, dass Meisensang nicht schneller den Bau verlässt, versucht sich jedoch auf Lichterpfote zu konzentrieren.
Glutfänger und Pirolfeder bringen Kräuter, über die sich Eichenblatt sehr freut. Sie ist erschöpft von dem langen Tag (der sich doch wie mehrere Tage angefühlt hat <’:), doch sie räumt die Kräuter noch ein. Während der Bau sich leert, taucht schließlich ganz allein Farnsee auf. Der Morgen graut bereits, doch es scheint nun soweit zu sein. Die Königin kommt zu Eichenblatt gelaufen und erklärt ihr, dass sie es auch ohne diese schafft und dass Eichenblatt sich ausruhen soll. Auch Nesselbart, der Vater der Jungen, taucht auf, um Farnsee dabei zu unterstützen. Eichenblatt folgt der Königin jedoch ins Gestrüpp am Rande ihrer Lichtung, da sie bei dieser sein möchte. Sie kann den anstehenden Schmerz der Zweiten Anführerin schließlich nachvollziehen, auch wenn sich ihre Geschichten nur minimal gleichen.
Ein Junges wird geboren, ein einziges, das Farnsee sich nicht ansehen will. Es ist ein schildpattfarbener Kater, den sie putzt, während sie der Zweiten Anführerin befiehlt, sich auszuruhen. Ihr fällt dabei auf, wie still das Junge ist und sie fragt, ob die Kätzin ihm einen Namen geben will, doch diese überlässt Nesselbart die Wahl. Dieser ist dankbar darüber, doch Eichenblatt rätselt, ob Farnsee ihren Sohn zwischen den Jungen von Holunderfell wiedererkennen wird. Auch fragt sie sich unwillkürlich, ob sie überhaupt ihre eigenen wiedererkennt und diesen auf der Großen Versammlung schon einmal begegnet ist.
Plötzlich erhält Eichenblatt eine Vision, oder noch präziser: sie kann den SternenClan direkt spüren. Es ist Donnersterns Anwesenheit, die ihr bewusst wird und es scheint so, als würden die Farnwedel ihr etwas zuflüstern und sie sagen “Sorge dich nicht um ihn, Eichenblatt. Er ist jetzt bei mir.”
Die Worte sickern zu Eichenblatt durch und lösen in ihr Panik, sowie einen Schrei aus. Sofort rennt sie zu Dornenjunges Nest, doch der kleine Kater ist bereits tot. In ihrer Verzweiflung versucht sie, ihn wieder wach zu stupsen und will sich nicht eingestehen, dass sie ihn verloren hat. Sobald sie jedoch zulässt, dies zu akzeptieren, beginnt sie zu jammern und zu schluchzen, hält sich selbst für eine Versagerin.
Es ist Farnsee, die zu ihr tritt, um sie zu trösten. Der Zweiten Anführerin ist aufgefallen, dass Eichenblatt eine Pause braucht und so drängt sie die Heilerin, sich hinzulegen und verspricht, dass sie es Meisensang erklären wird. Allerdings dringen die Worte nicht zu ihr durch, da sie in eine Trance der Trauer verfällt. Ohne ein Wort zu sagen, lässt sie sich von der Kätzin führen, ohne sich zu beschweren und lässt sich in ihrem Nest nieder, wobei sie die Mohnsamen ignoriert, die Farnsee ihr bereit legt. In diesem Moment wünscht Eichenblatt tatsächlich, einfach zu sterben.

Die Zeit vergeht, ohne das Eichenblatt schläft. Doch die Welt nimmt sie auch nicht wirklich wahr, sie existiert lediglich in ihrer Trauer und lässt alles an sich vorüberziehen. Farnsee, die mit Farbenjäger spricht, Farnsee, die schließlich mit Meisensang über Dornenjunges Tod redet. Doch in der Nacht spürt sie, dass es Zeit für sie ist, um aufzustehen.
In ihrer Trance und ohne etwas zu sagen, geht sie auf ihrem Bau auf die Lichtung und bringt Farnsee Traubenkraut und Petersilie. Ihr fällt Meisensang zwar auf, doch sie hat keine Kraft, um sich mit dieser zu beschäftigen.
Schließlich richtet sie das Wort an die Königin und sagt tonlos, dass Dornenjunges gestorben ist und auf den Lagerplatz gebracht werden soll. Meisensang wird über ihre Formulierung ihren Ton wütend und bringt ihren Sohn leidend auf den Lagerplatz. Eichenblatt kann nicht anders, als Meisensang einfach nur zu hassen, sie kann die Vorstellung nicht ertragen, dass Donnerstern und Meisensang zusammen gewesen waren, Junge zusammen hatten. Da die Königin weg ist, lässt sie sich einfach auf den Boden fallen und fragt Donnerstern in ihren Gedanken, warum er ihn genommen hat und nicht sie, wo sie doch nicht hier sein wollte.
Tatsächlich ist es wieder Farnsee, die sich schützend um Eichenblatt legt, obwohl sie sich ausruhen sollte. Die Zweite Anführerin spricht der Heilerin gut zu und verspricht, dass niemand ihr wehtun könne, solange sie da ist. Eichenblatt ist dankbar dafür, auch wenn sie es nicht richtig zeigen kann. Sie glaubt, dass ihr niemand weh tun kann, weil sie es sich selbst antun und es jedes Mal nur schlimmer wird. Allerdings schickt sie die Zweite Anführerin dann fort, sie solle die Kräuter nehmen, es ruhig angehen, aber zu ihrem Clan zurückkehren.
Gesagt, getan.
Eichenblatt selbst nimmt sich vor, mal wieder Kräuter zu sammeln und sich die Beine zu vertreten. Bevor sie das tut, prüft sie Lichterpfotes Zustand und stellt erleichtert fest, dass diese durchgeschlafen hat. Bevor sie sich ausruhen kann, kommt Krähenpfote in ihren Bau und wenig später taucht Toxinstern mit Wisperwind im Maul bei ihr auf. Sogleich untersucht sie diese und stellt fest, dass der Hunger sie in diesen Zustand gebracht hat. Krähenpfote soll ihr Beute bringen und sollte es nichts geben, sollen Krieger sofort aufbrechen um etwas für sie zu finden, egal wie wenig es ist.
Sie bringen Wisperwind in ein Nest und Eichenblatt behandelt deren wunde Ballen mit Ringelblumen. Danach bringt sie weitere Kräuter, die die Kätzin einnehmen soll und bittet den Anführer, die Kriegerin sanft zu wecken.
Währenddessen wacht Lichterpfote auf und kurz darauf bringt Farnsee Wisperwind Beute. Eichenblatt untersucht das Fieber der Schülerin und erkennt, dass es besser geworden ist, sie allerdings noch nicht ganz gesund ist. Die Heilerin schickt daraufhin Toxinstern raus, um Wasser für Wisperwind und Lichterpfote zu bringen. Der Anführer ignoriert dies jedoch, also muss Eichenblatt dies selbst übernehmen, doch da sie eh Beute für die Schülerin holen will, ist das soweit in Ordnung. Es ist allerdings Kamillenjunges, die ihr Moos mit Wasser bringt, was die Heilerin durchaus erfreut, auch wenn sie sich sicher ist, dass Farnsee dadurch beunruhigt wäre. Sie verteilt das Wasser im Bau und bringt Wisperwind Kräuter zur Stärkung.
Nach einer Weile wird der Clan von Toxinstern zusammengerufen. Der Anführer ernennt Kamillenjunges und Silberjunges zu Schülern und im Anschluss Splitterpfote, Krähenpfote und Fuchspfote zu Kriegern. Währenddessen stirbt Meisensang auf dem Lagerplatz, während sie ihren Sohn verabschiedet. Toxinstern teilt die Katzen ein, die zur Großen Versammlung gehen werden. Der Anführer kommt zu Wisperwind und lädt sie ein, mit zu kommen, obwohl sie noch nicht wohlauf ist. Die Kriegerin ruft nach Eichenblatt, da ein Junges in den Bau gerollt kommt. Es ist Farnsees Sohn, Enzianjunges. Sie ignoriert ihn kurz, um Wisperwind zu untersuchen, auch wenn ihr die Idee nicht gefällt.
Bevor sie selbst zur Großen Versammlung aufbricht, bringt sie Lichterpfote noch etwa szu fressen und macht sich dann auf den Weg.

Der DonnerClan ist der erste Clan, der die Senke erreicht, schnell gefolgt vom FlussClan. Allerdings ist der Weg zum Baumgeviert für die Heilerin relativ beschwerlich, sodass sie erleichtert ist, als sie es endlich erreicht. Sie selbst setzt sich sogleich zum Großfelsen und beobachten Farnsee, die mit Kamillenpfote und Silberpfote spricht. Allerdings richtet sich ihr Blick allzu bald auf Jubelstern und dann auf Brombeerstern, doch die Heilerin ist keineswegs bereit, um sich mit jemandem zu unterhalten.
Auch mit den Heilern spricht sie nicht und wartet einfach nur die Berichte ab.
Endlich sind alle Clans eingetroffen und Jubelstern beginnt. Sie berichtet, dass Meeresblick auf dem Rückweg von der Heilerversammlung verstorben sei, doch viel Platz hat sie für diesen neuen Schmerz nicht, schon gar nicht für Überraschung. Natürlich hatte sie ihre Freundin verlieren müssen. In Gedanken verabschiedet sie sich von dieser und richtet ihr Beileid an Kauzflug aus.
Die anderen Berichte gehen etwas an ihr vorüber.

Nach der Versammlung erreicht die Heilerin das Lager erschöpft. Ihr fällt erneut auf, dass sie für solche Strecken nicht mehr gemacht ist und kann sich nicht vorstellen, wie sie es zur nächsten Heilerversammlung schaffen soll. Als letzte kommt sie im Lager an und legt sich sogleich in ihr Nest, um von niemanden gestört werden zu können.

Das Gewitter weckt sie, erholt ist sie keineswegs. Ihre Gedanken gleiten zu einem möglichen Nachfolger, denn sie fürchtet sich davor, den Clan ohne einen zurück zu lassen. Eichenblatt muss an Efeupfote denken und vermisst die Schülerin sehr.
Sie tritt aus dem Heilerbau auf die Heilerlichtung und Wisperwind kommt dazu. Die Kriegerin hat Beute für Eichenblatt mitgebracht und bedankt sich für alles, was diese für den Clan - und für sie - getan hat. Auch hat sie Enzianjunges dabei, da dieser ganz vernarrt in den Heilerbau ist und Eisenkralle nichts dagegen hatte. Der kleine Kater steht hinter der Kriegerin und lächelt Eichenblatt vorsichtig an.
Die Heilerin muss kurz daran denken, wie viel Wärme Farnsees Familie ausstrahlte - schließlich ist Wisperwind deren Schwester -, doch dann konzentriert sie sich auf den kleinen Kater. Sie bittet ihn hinein, damit er sich nicht erkältet und bietet an, ihm die Kräuter zu zeigen, da auch Krieger wissen müssen, wie man einfache Wunden heilen kann. Bei Wisperwind erkundigt sie sich, wie es der Kinderstube geht, da sie dort vorbeischauen wollte. Es scheint alles gut zu sein und Wisperwind verlässt die beiden. Enzianjunges erkundet währenddessen den Heilerbau und scheint darauf zu warten, dass die alte Kätzin ihm folgt. Diese zeigt ihm ihren Kräutervorrat und stellt schnell fest, dass seine Anwesenheit ihr gut tut. Nach all den Monden spürt sie sowas wie tatsächliche Wärme und Liebe.
Sie zeigt dem Jungen Bärlauch, oder auch Wilder Knoblauch, da dieser besonders intensiv riecht. Dieser ist gut gegen Infektionen, insbesondere bei Rattenbissen, erklärt sie dem Jungen.
Sie kommen auf Katzenminze zu sprechen und schiebt ihm ein Blatt zu. Während sie ihre Beute verspeist, beobachtet sie seine Reaktion auf die Minze. Enzianjunges untersucht das Blatt äußerst gründlich und blickt dann zu ihr rüber, in der Hoffnung, dass sie mehr dazu sagt. Eichenblatt lässt nicht darauf warten, sondern spricht von Grünem Husten und der Wirkung von Katzenminze. Sie spricht den kommenden Schnee an und das er dann vermutlich schon Schüler ist. Schließlich möchte die Heilerin ihren Verdacht auf eine mögliche Stummheit beruhigen und bittet Enzianjunges darum, sie beim Namen zu nennen. Dieser scheint irritiert von ihrer Bitte und beginnt schließlich zu lachen, wendet sich der Katzenminze zu und legt sie zurück an ihren Platz.
Auch Eichenblatt schnurrt amüsiert und ist fasziniert von dem kleinen Kater. Sie tut ihre Bitte ab, stupst ihn an und schüttelt den Kopf. Dann lädt sie ihn ein, sie zu begleiten, da sie den Ältesten etwas für die schmerzenden Gelenke geben will. Testweise lässt sie das Junge eine Goldrute aus dem Kräutervorrat bringen, eine Pflanze mit hellen, gelben Blüten. Der kleine Kater bringt ihr versuchsweise eine und bringt dabei die richtige. Interessiert fragt Eichenblatt ihn, ob er einen Mentorenwunsch hat, dann erklärt sie ihm, was sie mit der Goldrute tun wird und zeigt es ihm im Anschluss. Im Schutze des Regens führt sie ihn zum Ältestenbau.
Ihr fällt auf, wie brav der Kleine war, doch je mehr Zeit sie mit ihm verbringt, desto weniger verwundert ist sie über sein Verhalten. Im Ältestenbau angelangt, kümmern sie sich zunächst um Quellwolke und bittet die Ältesten, dass sie den kleinen Kater am nächsten Morgen mit einer Geschichte für seine Mühe belohnen.
Ihr fällt allerdings schnell auf, dass Enzianjunges müde wird. Sanft legt sie ihren Schweif um ihn und erklärt den Ältesten, dass sie ihn in die Kinderstube bringen wird. Zügig bringt Eichenblatt ihn also zu Holunderfell und erklärt dieser, was sie alles getan haben. Auch erkundigt sie sich nach dem Wohlergehen der Königin, so wie sie es ursprünglich geplant hatte. Die beiden plaudern noch kurz, doch dann verabschiedet sich die Kätzin und kehrt in den Ältestenbau zurück, um Quellwolkes Behandlung zu beenden.
Als sie damit fertig ist, fragt sie die Älteste, ob sie im Ältestenbau schlafen könne, wogegen Quellwolke nichts einzuwenden hat. Die Heilerin sucht sich ein Nest und schläft.

In ihren Träumen hat Eichenblatt eine Vision. Erst hat sie Panik, als sie im Heilerbau aufwacht, doch schnell wird ihr klar, worum es geht. Efeupfote taucht bei ihr auf und ihre Liebe zu der verstorbenen Heilerschülerin, sowie der Schmerz, vermischen sich. Die Heilerschülerin antwortet nicht auf sie, insbesondere als sie fragt, weshalb sie hier ist. Stattdessen führt Efeupfote sie durch das Territorium zum Fluss und Eichenblatt weiß noch immer nicht, weshalb sie gekommen ist. Ihr fällt auf, dass diese am Ufer steht und die Oberfläche des Wassers anstarrt. Also tut es ihr die Heilerin nach, doch sie sieht nicht sich selbst, sondern Echoklang und statt Efeupfote sich selbst als Eichenpfote. Efeupfote berührt das Wasser und nun sieht Eichenblatt sich selbst, aber als die junge Eichenblatt, sowie Efeupfote. Erneut berührt Efeupfote das Wasser und statt Efeupfote ist nun ein ihr bekannter Pelz zu sehen. Überrascht schaut sie zu der Heilerschülerin auf, doch diese ist verschwunden und wurde mit einem Beet blauer Blumen ersetzt.

Ihre Gedanken rasen, als sie aufwachen, denn sie ist sich sicher, dass die Blumen Enziane gewesen waren. Sie begrüßt Mähnensturz, verlässt jedoch eilig den Bau, um Toxinstern aufzusuchen. Sogleich kann sie ihr Anliegen schildern und erklärt dem Anführer, dass sie einen Traum von ihren Ahnen erhalten hat und nun weiß, wer der Heilerschüler des Clans werden soll: Enzianjunges.
Sollte der Anführer damit einverstanden sein, möchte Eichenblatt noch mit Holunderfell sprechen, doch in Gedanken fragt sie sich, was Farnsee wohl davon hält. Toxinstern hat dagegen nichts einzuwenden und schickt sie sogleich zu der Königin.
Sofort läuft Eichenblatt zur Kinderstube und sucht das Gespräch mit Holunderfell. Ohne Zeit zu verschwenden, erklärt sie dieser, dass Enzianjunges vom SternenClan als Heilerschüler ausgewählt wurde. Holunderfell ist überrascht, doch freut sich für ihren Sohn und hat nichts dagegen einzuwenden.
Damit zieht sich Eichenblatt zurück und ist gespannt auf das, was geschehen wird, insbesondere da Toxinstern die Ernennung von Holunderfells und Donnersterns Jungen für den heutigen Tag angesetzt hat.
Da ruft der Anführer den Clan auch schon zusammen. Eichenblatt ist für ihren künftigen Schüler aufgeregt und hofft, dass er mit diesem Weg einverstanden ist.
Zunächst werden Funkenjunges, Federjunges und Stromjunges ernannt, im Anschluss Spinnenjunges und Schieferjunges. Eichenblatt wird äußerst ungeduldig und ist verwundert, als Toxinstern nicht fortfährt, sondern ihr das Wort überlässt. So sicher wie möglich erhebt sie das Wort, auch wenn es ihr nicht leicht fällt. Sie berichtet dem Clan, dass Enzianjunges vom SternenClan auserwählt wurde und macht ihn zu ihrem Schüler.
Toxinstern wünscht ihnen alles Gute auf der Reise zum Mondstein und beendet die Versammlung.
Bevor Eichenblatt ihn begrüßen gehen kann, bemerkt sie Farnsees Blick. Die Zweite Anführerin läuft zu dem jungen Heilerschüler, um ihm zu gratulieren, so wie es Ranghohe nun einmal tun sollten. Plötzlich dringt ein Schwall an Worten aus dem jungen Kater, alle gerichtet an die Zweite Anführerin, darüber, wie sehr er sich freut.
Eichenblatt ist erst besorgt gewesen, als sie die beiden zusammen sieht, doch das der Kater spricht, ist so viel mehr, als was sie erwartet hatte. Die Situation überfordert sie, dennoch geht sie zu Enzianpfote und begrüßt ihn schnurrend. Enzianpfote äußert daraufhin seine Freude über seine Ernennung und scheint bereit zu sein, von ihr zu lernen. Da Eichenblatt überhört hatte, dass dieser noch mit Holunderfell darüber reden wollte, schickt sie ihn zu ihr und sagt, dass sie am Lagerausgang auf ihn warten wird. Schließlich müssen sie zu den Hochfelsen aufbrechen.
Wenig später kommt er zurück und freundlich empfängt die Heilerin ihn. Bevor sie aufbrechen, spricht Eichenblatt ihm noch ein wenig Mut zu und geht dann los, denn sie weiß, dass sie bereits spät dran sind.

Tatsächlich sind Eichenblatt und Enzianpfote die ersten, die das Ahnentor erreichen. Auf dem Weg dorthin hatte die Heilerin ihrem Schützling von der Großen Versammlung erzählt und dann besonders gut auf ihn acht gegeben, als sie durch das WindClan Territorium gelaufen sind. Am Ahnentor selbst erzählt sie ihm von dem, was bald passieren und was ihn erwarten wird. Nach der Reise fragt sie schließlich, wie er sich nun fühlt.
Engelsflügel und Abendpfote erreichen sie und sogleich begrüßt die SchattenClan Heilerin den jungen Schüler als Frischbeute, was ihn offensichtlich verunsichert. Auch Kauzflug kommt dazu, sowie Milanschrei und sie alle beginnen, sich dem jungen Kater vorzustellen. Eichenblatt übernimmt die Vorstellung für ihn und erklärt, dass er gerade Mal aus der Kinderstube raus ist.
Dann lenkt die Heilerin das Thema auf Engelsflügels Abwesenheit während der Großen Versammlung. Diese berichtet von dem Tod einer Königin während der Geburt ihrer Junge, sowie dem Tod von Jungen während der Geburt einer anderen Königin. Da Milanschrei nicht da gewesen ist, soll Abendpfote ihnen allen erzählen, was auf der Großen Versammlung so stattgefunden hat, denn sie müssen eh auf Tränenherz und Regenpfote warten. Gesagt, getan.
Schließlich taucht Regenpfote in der Begleitung eines Kriegers auf, doch Eichenblatt lässt die anderen nicht zu viel quatschen, sondern führt ihre Heilergefährten hinab zum Mondstein. Besonders acht gibt sie dabei auf Enzianpfote und fragt ihn, was er vom Mondstein hält, als sie ihn sehen können.
Nach und nach füllt sich die Höhle mit ihnen. Als sie alle dort sind, erhebt Eichenblatt das Wort und ernennt ihren Schüler offiziell vor ihren Ahnen. Im Anschluss ernennt Engelsflügel ihre Schüler zu Abendhimmel und die Heiler beginnen zu träumen.
Eichenblatt und Enzianpfote teilen einen Traum und begegnen Donnerstern, Echoklang und Efeupfote. Der ehemalige Anführer begrüßt die beiden und gratuliert dem Heilerschüler. Zudem erinnert er an die Prophezeiung und will darauf aufmerksam machen, dass sie sich noch nicht erfüllt hat. Nach einer Weile entfernen sich Eichenblatt und Donnerstern von den Anderen, da Eichenblatt spüren kann, dass der Anführer ihr noch etwas zu sagen hat. Der Anführer möchte ihr nur klar machen, dass sie ihre Sache gut macht und noch etwas durchhalten soll. Er erzählt ihr auch, dass er sie vermisst, aber sich nie wünschen könnte, dass sie zu ihm kommt, da er will, dass sie das Leben noch für ein paar Monde genießt. Seine Worte stimmen sie allerdings nicht zufrieden, sondern erwecken ihren Schmerz wieder, weshalb sie es ablehnt, von ihm in dieser Weise angesprochen zu werden. Die beiden trennen sich im Streit und wachen auf.
Doch sie können noch nicht in ihre Clans zurückkehren, da Engelsflügel noch verkündet, dass sie in den Ältestenbau ziehen wird. Sie alle verabschieden sich und gehen schließlich in ihre Lager.

Ihr Rückweg ist weitaus langsamer, da sie es nicht mehr so eilig haben. Da Enzianpfote etwas verunsichert ist, wegen dem, was ihm aufgetragen worden war, beruhigt die Heilerin ihn damit, dass der SternenClan ihn nichts tun lassen würde, was verboten ist.
Sie erreichen das Lager und Eichenblatt erklärt, dass sie sich ausruhen muss. Da es zu schneien begonnen hat, ermutigt sie den jungen Kater dazu, sich den Schnee anzusehen, er solle sie aber zu Sonnenhoch wecken.
Die Heilerin betritt den Bau und sieht Lichterpfote, der es besser zu gehen scheint. Deshalb entlässt sie die Kätzin, die daraufhin auch verschwindet. Bevor Eichenblatt sich zurückziehen kann, taucht Enzianpfote bei ihr auf und bringt ihr eine Mas zur Stärkung. Diese Geste überrascht sie, macht sie allerdings auch unglaublich glücklich. Sie bedankt sich also und frisst die Hälfte der Beute, damit der Kater die andere Hälfte haben kann.
Endlich will sie sich hinlegen, da taucht Taubenschatten bei ihr auf. Diese erwartet Junge, was Eichenblatt mit einem kurzen Blick bestätigt. Sie rät der Kätzin, sich sogleich ein Nest in der Kinderstube zu suchen, da sie sich nicht überanstrengen soll. Der ein oder andere Spaziergang ist allerdings in Ordnung. An Enzianpfote gewandt erklärt sie, dass weitere Symptome, neben dem gerundeten Bauch, morgendliche Übelkeit und geschwollene Zitzen sind.
An Taubenschatten gewandt rät sie außerdem, sich mit erfahrenen Kätzinnen auszutauschen und sich bei Beschwerden bei Eichenblatt zu melden. Da Enzianpfote weg ist, will sie auf ihn warten, bevor sie sich schlafen legt, da er die Beute noch nicht gefressen hat, doch sie schlecht schlussendlich doch ein.

Lange schläft sie allerdings nicht, da die kranke Tüpfelherz bei ihr auf der Lichtung auftaucht. Eichenblatt scheucht diese also in ein Nest und verbietet ihr, Energie fürs Sprechen zu verschwenden. Enzianpfote schickt sie los, um Wasser für die Kriegerin zu holen, während sie Lavendel und Rainfarn für die Kätzin holt.
Enzianpfote taucht wenig später mit dem Wasser auf und bringt es direkt zu der Kriegerin, die er dazu ermutigt, davon zu trinken. Er scheint ihren Körper genau zu betrachten und scheint sehr willig, zu lernen. Eichenblatt verabreicht der Kätzin währenddessen die Kräutermischung und erklärt dann Enzianpfote, womit sie es zu tun haben und was für Kräuter sie gewählt hat.
Waldseele taucht im Bau auf und ist besorgt um seine Verwandte. Eichenblatt scheucht ihn allerdings fort, damit er stattdessen etwas jagen geht, da ihr das viel eher helfen würde. Dann nimmt sie ihren Schüler in den Heilerbau und zeigt ihm Honig, den er zu der Kriegerin bringen soll. Wachsam beobachtet sie ihn dabei und ist erfreut, dass er es nicht mit der Zunge versucht hat.
Schließlich erklärt sie, dass Tüpfelherz Ruhe brauchen wird, aber dies unter Aufsicht. Da der Schüler sich nicht mit Kräutern auskennt, wird sie ihn zurücklassen und im Territorium ein paar sammeln. Damit ist der Schüler grundsätzlich einverstanden, fragt jedoch, was er tun soll, wenn sich Tüpfelherz’ Zustand verschlechtert. Diese erklärt ihm, der Kätzin Wasser oder im schlimmsten Falle Katzenminze zu geben.
Da taucht Nesselbart auf und bietet an, Kräuter zu sammeln. Eichenblatt lädt ihn stattdessen dazu ein, mit ihr gemeinsam nach welchen zu suchen, und so brechen die beiden auf.

So gleichmäßig wie möglich versucht Eichenblatt zu laufen, auch wenn ihr der Weg auf die alten Knochen geht und sie überaus angestrengt ist. Es wäre gegen ihren Stolz, wenn sie in Nesselbarts Augen wie eine gebrechliche Älteste wirkt, weshalb sie das nicht zulassen will. Sie muss daran denken, dass sie in den kommenden Tagen sehr oft mit Enzianpfote aufbrechen würde, was ihrer Ausdauer vermutlich zu schaffen machen wird. Ihr Trost ist, dass es wärmer wird.
Suchen tut die Kätzin insbesondere nach Lavendel und Borretsch. Auf dem Heimweg will sie zudem Große Klettern ausgraben, die sie bereits gesehen hatte. Es fällt ihr schwer, bei der ganzen Sache nicht an Enzianpfote zu denken, wo doch Nesselbart dessen Vater ist, und kurz fragt sie sich, ob es ihm überhaupt so weh tut, da sie ihn nicht so einschätzen kann, wie Farnsee. Auch fragt sie sich, ob der Krieger in den Heilerbau gekommen war, um den Schüler zu sehen und nicht, um Kräuter zu sammeln.
Sie laufen eine Weile, bis Nesselbart zögerlich fragt, wie sich Enzianpfote macht. Gerade hatte Eichenblatt Borretsch gefunden, doch die Frage überrumpelt sie. Etwas heftiger als normal reißt sie die Pflanze heraus und deutet auf das Lavendelgestrüpp vor ihm. Knapp antwortet sie, dass es Enzianpfote gut geht, fügt allerdings hinzu, dass der Kater schweigsamer ist als andere, jedoch auch wissbegieriger und intelligenter. Sie sieht in ihm einen guten Heiler für den Moment, wenn sie nicht mehr da ist.
Eher zögerlich fragt sie dann Nesselbart, ob dieser mit Enzianpfote sprechen möchte, wenn sie zurück im Lager sind. Zwar freut sich der Kater über das, was sie über seinen Sohn zu sagen hat, lehnt jedoch ab, da er sehr genau weiß, dass er das nicht tun sollte. Da stimmt sie ihm zu, wenn auch eher angespannt, da sie an das letzte Gespräch mit Donnerstern denken muss.
Plötzlich ist Eichenblatt sehr erschöpft und beschließt, dass sie zurück ins Lager sollten. Auf dem Rückweg vergisst sie die Große Klette, doch ihr ist in dem Moment nur wichtig, den aufkommenden Emotionen zu entfliehen.

Zügig erreicht sie das Lager, auch wenn ihre Gedanken weiterhin bei Donnerstern sind, denn sie fragt sich, wie es wohl gewesen wäre, wenn dieser zu seinen Lebzeiten von seinem Sohn erfahren hätte. In diesem Moment will Eichenblatt nur ihre Wut und Trauer rauslassen, doch niemand würde sie verstehen können, weshalb sie es nicht kann. Um nicht zu zerreißen, denkt Eichenblatt abwechselnd an Efeupfote und Enzianpfote.
Endlich erreicht sie die Heilerlichtung und kriegt gerade so mit, wie Klippenstolz nach ihr fragt. Dieser erklärt ihr, dass es um Singvogel geht, die Junge erwartet und er will sicher gehen, dass mit ihnen alles in Ordnung ist. Die Königin ist sichtlich nervös und überfordert und Eichenblatt hebt hervor, dass es sich bei diesem Wurf um Singvogels ersten Wurf handelt. Die Schmerzen, von denen die Königin spricht, sind normal und es wird wohl nicht mehr lange dauern, bis die Junge geboren sind. Dennoch gibt Eichenblatt ihr Borretsch und untersucht sie genauer.
Da es Tüpfelherz besser geht, schickt sie diese in den Kriegerbau und holt dann die Kräuter für Singvogel, erklärt dieser, was diese bewirken und ist sich sicher, dass alles gut verlaufen wird.
Danach schickt Eichenblatt die Kätzin in die Kinderstube. Klippenstolz erklärt sich bereit, neue Nester für die Königinnen zu machen, und fragt Eichenblatt außerdem, ob er etwas tun kann, um Singvogel bei der Geburt zu unterstützen. Dazu hat ihm die Heilerkatze nur zu sagen, dass er ihr und Singvogel nicht auf die Nerven gehen soll. Erschöpft wendet sie sich ab und spricht stattdessen Enzianpfote an und möchte erfahren, was so geschehen ist in ihrer Abwesenheit.
Plötzlich taucht Holunderfell auf, die der Heilerin mitteilt, dass Taubenschatten ihre Jungen wirft, und verschwindet daraufhin wieder. Dies wird die erste Geburt sein, die Enzianpfote miterlebt, und eilig laufen sie in die Kinderstube, in der Taubenschatten die Junge bereits geworfen hat, mit Holunderfells Hilfe. An Enzianpfote gewandt erklärt sie, was getan werden muss, damit die Junge nach der Geburt zu Atmen beginnen.
Allerdings sind sie alle für einen Moment besorgt um das weiße Junge, dass so unglaublich still ist. Eichenblatt untersucht es kurz und berichtet, dass es ihm gut geht. Dann machen sie Platz für Singvogel und Klippenstolz und Eichenblatt sagt zu Taubenschatten, dass diese nach ihr rufen lassen soll, wenn etwas sein sollte.
Vor dem Bau schaut sie hinauf zu den Sternen und spürt einen vertrauten Stich, als sie an Donnerstern und “Feuerpfote” denkt.
Auf dem Lagerplatz lässt sie sich nieder und schläft ein, als die Sonne langsam aufgeht.

Als sie aufwacht, beobachtet sie Enzianpfote und muss an Farnsee denken. Allerdings ist dies nicht von Dauer, da sie Lärm aus der Kinderstube vernimmt. Sogleich ruft Eichenblatt nach ihrem Schüler und gibt ihm die Aufgabe, Wasser zu holen. Zügig betritt sie die Kinderstube, in der Singvogel ihre Jungen geboren hatte. Es fällt ihr schwer, ruhig und “normal” zu bleiben, dennoch erkundigt sie sich nach dem Wohlergehen der Königin, untersucht die Junge und beglückwünscht sie zu drei Katern.
Enzianpfote taucht mit Wasser für die Königinnen auf und und Eichenblatt schenkt ihm einen freundlichen Blick, sowie etwas Dank. Sie ist sich sicher, dass er seine Aufgaben stets gewissenhaft erfüllt. Sie beobachtet Holunderfell, die sich um die jüngeren Königinnen kümmert und bemitleidet sich kurz selbst, nur um dann wütend auf sich selbst zu sein. Von den Könginnen verabschiedet sie sich schließlich und nimmt Enzianpfote auf den Lagerplatz.
Ihren Schüler zwingt sie dort zum Reden, denn die Heilerin möchte erfahren, was dieser von den Ereignissen des Tages hält. Dieser verteidigt seine Schweigsamkeit, beantwortet allerdings ihre Frage und fragt hingegen, dass neue Jungen eine schöne Sache für den Clan sind.
Sie ist sehr froh darüber, den Kater als Schüler zu haben, und macht dies mit etwas Zuneigung deutlich. Auch beruhigt sie ihn und erklärt, dass er gerne schweigen kann, wenn ihm das richtig vorkommt. Nach einem kurzen Austausch entscheidet sie, dass er sich ausruhen soll, da sie ihn morgen ins Territorium raus nehmen will. Er versteht und verschwindet, doch Eichenblatt weiß ganz genau, dass die vielen Gefühle, die sie seit dem Heilertreffen aufwühlen, ihr keine Möglichkeit bieten werden, zur Ruhe zu kommen. Deshalb macht sie einen Ausflug zum Fluss.

Der Fluss macht ihr so richtig bewusst, dass sie noch Leben will, da Enzianpfote sie braucht, egal wie schwer es ihr fällt. Ihr Blick richtet sich auf das FlussClan Territorium und Eichenblatt muss an die Katzen denken, die dort lebten, die ihr viel bedeuten. Sie denkt an Möwenherz, will noch mit ihm sprechen, doch sie fürchtet sich davor.
Neben dem Fluss stehend spricht sie laut, dass sie zwar nicht weiß, wie ihre Jungen heißen, oder ob sie am Leben sind, doch sie liebt sie und ist dankbar für Jubelstern Großzügigkeit. Nach und nach lässt sie alles raus, was sich in ihr angestaut hat. Schließlich blickt sie zu den Sternen auf und spricht zu Donnerstern, sagt ihm, dass sie ihn liebt und erkennt, dass der Kater ihr hatte sagen wollen, wer Feuerpfote ist, sie jedoch zu viel Angst hatte, um sich dem zu stellen.
Die Gefühle in ihrer Brust sind kurz davor, sie zu übermannen und sie ist verzweifelt, frustriert. Sie ist von sich selbst überrascht, doch sie weiß auch nicht, was genau sie nach diesem Ausbruch erwartet hat.
Doch plötzlich hört sie eine Antwort: es ist Donnerstern, der ihr ebenfalls sagt, das er sie liebt. Die Heilerin zweifelt an ihrem Verstand, blickt ihn dann allerdings an, denn er steht tatsächlich neben ihr. Augenblicklich breitet sich Wärme in ihrer Brust aus und sie versucht, zu verarbeiten, dass er wirklich hier ist und versucht außerdem, das, was er ihr sagt, zu verstehen.
Schließlich sinkt sie zu Boden. Eichenblatt glaubt kaum, dass sie es verdient hat, von ihm besucht zu werden, nachdem sie ihn weggestoßen hatte. An ihn gewandt lässt sie all ihren Schmerz, ihre Unsicherheiten und Sorgen raus und äußert außerdem, dass sie glaubt, dass er sie hassen müsse. Dass er dies nicht tut, kann sie nicht nachvollziehen, was sie noch verzweifelter werden lässt.
Er ist da allerdings ganz anderer Meinung und versucht, all ihren Schmerz mit seinen Worten zu lindern. Auch macht er ihr klar, dass auch er Verantwortung dafür trägt, was passiert ist, denn auch er hat die Gesetze der Heiler gebrochen, um mit ihr zusammen zu sein. Zwar ist er enttäuscht, doch nicht, weil sie es getan hat, sondern weil sie es ohne ihn getan hat. Er hätte sie beschützt, er hätte diese Entscheidung mit ihr getroffen und versucht, ihr Leben besser zu machen.
Donnerstern lenkt das Thema auf Feuerpfote, den er im SternenClan treffen durfte. Das er friedlich mit diesem dort lebt und die Zeit nachholt, die er verloren hat.
Eichenblatt denkt, dass der SternenClan sie trotzdem bestraft hätte, dass er der Anführer war und sie eine von vielen. Es tut ihr leid, dass sie ihm so wehgetan hat und dennoch wünscht sie sich das, was er sagt: eines Tages bei ihm zu sein, Feuerpfote kennen zu lernen, sowie ihre anderen Söhne.
Über ihre “Eine von vielen”-Aussage zeigt Donnerstern deutliche Unsicherheit. Sie hält sich für ersetzbar und wirft es ihm auch gar nicht vor, dass er weitergezogen ist, um glücklich zu sein. Der Anführer erklärt Eichenblatt allerdings, dass er nie glücklich sein konnte, ohne sie als seine Gefährtin. Er hat sie anderen geliebt, doch sie wissen im SternenClan, dass Eichenblatt diejenige ist, die er am meisten geliebt hat und am meisten braucht. Das akzeptieren sie alle und die einzigen, die Konkurenz machen, sind die Jungen.
Die beiden tauschen sich noch über anderes aus, doch zumindest geht es Eichenblatt ein wenig besser und sie ist froh, dass er gekommen ist, um ihr zu helfen. Da die Nacht sich zum Ende neigt, vermutet sie, dass er nicht mehr lange bleiben kann, doch er macht deutlich, dass er zwar nicht zu sehen sein wird, er sie allerdings bei jedem Schritt begleitet.
Die beiden verabschieden sich und Donnerstern verabschiedet sich von ihr.

Auf dem Rückweg fühlt sich Eichenblatt sehr viel freier und leichter. Der Tag ist wärmer, als die Tage davor, was deutlich zu spüren ist und ihre Laune ein wenig besser macht. Sie erreicht ihren Bau, wo sie in kürzester Zeit in einen tiefen Schlaf fällt, so wie sie es seit sehr langer Zeit nicht getan hatte.

Am nächsten Tag weckt Eichenblatt Enzianpfote sachte, denn sie hat wieder große Pläne für ihn. Er sieht sie etwas verdutzt an, da ihre Stimmung offensichtlich anders ist als sonst, was sie kommentiert. Dann schickt die Heilerin ihn raus, um Wasser zu holen.
Auf dem Lagerplatz entdeckt die Heilerin Möwenherz und ist erst einmal beunruhigt, rügt sich allerdings dafür. So mutig wie möglich spricht sie ihn an, sie versucht, sie neutral wie möglich zu gucken. Dem Krieger erklärt sie, dass sie möchte, dass Enzianpfote ein Kampftraining hat, um die Grundlagen zu können, für den Fall der Fälle, weshalb sie bittet, mitkommen zu können. Möwenherz ist davon etwas überrascht, wendet jedoch nichts dagegen ein.
Als die Schüler bei ihnen eintreffen, geht die Gruppe auch direkt schon los.

In der Sandkuhle ist ein bisschen was los, doch davon lassen sich die vier nicht beunruhigen, auch wenn Enzianpfote offensichtlich nicht ganz mit der heutigen Aufgabe zufrieden ist. Eichenblatt lässt sich am Rande nieder, um die drei nicht zu stören.
Möwenherz lässt die beiden gegeneinander antreten, mit dem Ziel, dass Spinnenpfote lernt, einen Angreifer in die Flucht zu schlagen, während Enzianpfote übt, sich zu verteidigen.
Möwenherz überlässt den beiden die Fläche, sodass Eichenblatt ein wenig die Möglichkeit hat, mit ihm zu reden. Sie ist unsicher und weiß nicht recht, was sie sagen soll, doch sie lobt ihn und erklärt, dass er ein guter Mentor ist. Auch äußert sie ihren Stolz. Möwenherz ist da anderer Meinung, doch er nimmt sie auch ohne ihren Stolz als seine Mutter an und macht ihr klar, dass er sie auch ohne dieses Wissen geliebt hatte. Das bedeutet ihr zwar viel, doch sie rügt ihn ein wenig dafür, dass er sich als schlecht darstellt.
Schließlich beenden sie das Training und die Analyse davon, um ins Lager zurück zu kehren.

Die Gruppe betritt das Lager, als eine Versammlung im vollen Gange ist. Toxinstern hat soeben Frostpfote und Lichterglanz zu Kriegern ernannt und schließlich verkündet, dass Farnsee ihren Rang niederlegt, sodass Honignase die neue Zweite Anführerin des Clans ist.
Diese Nachricht schockiert Eichenblatt sehr, da die Kätzin zuvor entschieden hatte, den Rang zu wählen, statt ihres Sohnes. Zwar hofft sie, dass Farnsee dadurch glücklich wird, doch es fällt ihr schwer, ihr Urteil darüber zurück zu halten.
In ihren Gedanken versunken bekommt sie erst spät mit, dass Enzianpfote ihr Beute gebracht hat. Schnell frisst sie davon, doch da sie zur Großen Versammlung aufbrechen müssen, erhält die Heilerin nicht viel Ruhe, um den Ranghohenwechsel zu verarbeiten.

Der DonnerClan ist der dritte Clan, der bei dieser Versammlung auftaucht. Jubelstern und Brombeerstern warten bereits auf sie. Auf dem Weg dorthin hatte Eichenblatt sich von Farnsee ferngehalten, da sie noch verarbeiten muss, was geschehen war, obwohl sie die Kätzin lieb gewonnen hatte.
An Enzianpfote gewandt erklärt sie, dass dieser sich ruhig mit den anderen Katzen austauschen kann, doch nicht über Honignase sprechen soll, solange Toxinstern das noch nicht getan hat. Sie erklärt außerdem, dass die Clans, die bereits da sind, der WolkenClan und der FlussClan sind. Ihr fällt zudem auf, dass der FlussClan scheinbar Probleme hat, da die Katzen nicht so prall aussehen, wie gewöhnlich.
Mohnstern taucht daraufhin auf.
Enzianpfote entscheidet sich dazu, an ihrer Seite zu bleiben, was die Kätzin belustigt. Somit entscheidet sie sich dazu, ihm zu erklären, wer die Anführer und die Zweiten Anführer der anderen Clans sind. Sie stoßen auf Tränenherz und Regenpfote, mit denen sie sogleich ins Gespräch kommen. Auch Engelsflügel kommt mit dazu.
Endlich beginnt die Versammlung und Sturmjäger beginnt diese. Er stellt sich als neuer WindClan Anführer vor und erklärt, dass Dunkelstern noch lebt, aber nun als Dunkelfeder wieder Kriegerin, oder eher gesagt Königin, agiert. Er berichtet von neuen Jungen und ernennt schließlich seinen Zweiten Anführer, zu Mondhoch, auf der Großen Versammlung.
Davon ist Eichenblatt eher amüsiert und zu müde, um sich darüber aufzuregen.
Toxinstern übernimmt und redet über den Wechsel von Farnsee zu Honignase, sowie den neuesten Jungen, Schülern und Kriegern.
Brombeerstern spricht schließlich und berichtet von neuen Kriegern, einem neuen Schüler und einer Menge neuer Junge.
Eichenblatt redet währenddessen mit Milanschrei und Kauzflug, fragt ersteren nach einem zukünftigen Heilerschüler. Auch während der wachsenden Unruhen tauschen sich die drei weiterhin über Ansichten aus.
Schließlich bemerken sie den Konflikt zwischen Schiefersturm, Igelbiss und Milchnase. Eichenblatt wird dadurch an das Ereignis mit Drachenpfote erinnert, wobei sie glaubt, dass Milanschrei damals noch Schüler gewesen war (und Kauzflug nicht geboren / gezeugt haha).
Jubelstern erhebt die Stimme und spricht von Zweibeinern am Fluss, sowie von der toten Klangfeder und schließlich neuen Schülern.
Mohnstern hält sich recht kurz, spricht über die neuesten Jungen und Schüler, sowie einen Krieger und beendet die Versammlung, nur um mit ihrem Clan direkt zu verschwinden. Auch die anderen Anführer rufen ihre Katzen zusammen und Eichenblatt muss sich von den Heilern nach diesem, doch sehr, erheiterndem Gespräch verabschieden. Sie trottet zu Toxinstern und sammelt Enzianpfote auf, wobei sie ihn damit neckt, dass er ihr auf dem Heimweg erzählen könne, wen er dieses Mal angeschwiegen hätte.

Auf dem Rückweg erfährt Eichenblatt, dass es sich um eine FlussClan Kriegerin gehandelt habe. Auch jetzt noch löst der Name des FlussClans bei ihr das Rätsel aus, ob es ihr Junges gewesen war, doch sie hatte nur Söhne. Sie hakt nach und will den Namen von der Kätzin erfahren. Sie reden ein wenig über den Zustand des FlussClans und auch Enzianpfote ist aufgefallen, dass dieser sehr schlank ist. Jubelstern war jedoch - wie so oft - zu stolz, um dies zu erwähnen. Eichenblatt warnt ihren Schüler vor, dass sie Kauzflug Hilfe angeboten habe, wenn er diese benötigte.
Sie erreichen das Lager und in ihrem Bau signalisiert die Heilerin Enzianpfote, dass sie sich schlafen legen.

Toxinstern beruft eine Versammlung ein und klärt den Clan über die Geschehnisse auf der Versammlung auf.

Eichenblatt verschläft dies jedoch, aber sie wusste ja bereits, was geschehen ist. Grob weckt sie Enzianpfote, nachdem sie mit ihren alten Gelenken zu kämpfen hat, und erklärt, dass er sich mit jemandem Beute teilen solle, damit er gestärkt ist für ihren Ausflug. Sie will nämlich mit ihm Kräuter sammeln gehen.
Der Kater teilt sich mit niemandem die Beute und somit spottet sie, dass er sich mit “seinem Freund - der Luft” die Beute geteilt habe. Allerdings verübelt sie es ihm nicht, weist allerdings darauf hin, dass ihm soziale Interaktionen gut tun könnten. Da der Kater die Vorräte schon auf gewisse Weise kennt, gehen sie diese nicht durch, sondern machen sich sofort auf den Weg ins Territorium.

Auf diesem Ausflug bemerkt Eichenblatt sofort, wie schwach ihre Sinne eigentlich geworden sind. Insbesondere ihre Sehkraft lässt zu wünschen übrig. Vom Wetter und dieser Kleinigkeit ist sie jedoch nicht beeindruckt, schließlich lebt sie in diesem Wald seit unzähligen Blattwechseln. Da es neblig ist, bedeutet sie Enzianpfote, dass er sich an ihrer Schwanzspitze orientieren solle, denn sie hat keine Lust, ihn suchen zu müssen.
Sie hält an, als sie Borretsch findet und hält diesen für wichtig für die stillenden Königinnen. Eichenblatt sucht außerdem nach Lavendel und Mutterkraut, gegen Fieber in der Blattleere. Sie gehen weiter und die Heilerin erklärt, dass sie beim nächsten Mal zur FlussClan Grenze gehen würden, weil sie dort besonders gut Baldrian und Gelbsterne finden können. Sie erklärt ihm, wofür die Kräuter gut sind, doch sie entscheidet, dass sie Katzenminze und Goldrute eher gebrauchen können.
Deshalb führt sie ihn zum Zweibeinerzaun.

Die Ruhe, die der Kater während dieses Ausfluges ausstrahlt, wirkt beruhigend auf sie. Eichenblatt muss an Farnsee denken, mit der sie seit Enzianpfotes Ernennung nicht mehr gesprochen hatte, weshalb sie noch immer nicht weiß, was zu deren Rücktritt geführt hat. Auch fragte sie sich, ob Farnsee stolz auf ihren Sohn war.
Sie stoßen auf Goldruten und die Heilerin erklärt ihrem Schüler, dass diese für die Behandlung von Wunden geeignet sind. Als Alternative nennt sie ihm Ringelblumen. Vorsichtig sammelt sie ein paar Stängel und will gerade den Heimweg antreten, als ihr Katzenminze ins Auge fällt. Erleichtert darüber läuft sie los, um diese zu sammeln. Ihr kommt Enzianpfotes erster Besuch in ihren Bau in den Sinn, als sie ihm Katzenminze gezeigt hatte. Dem Schüler erklärt sie außerdem, dass die Katzenminze ansonsten in Zweibeinergärten zu finden sei, doch sie ist alt und will sich außerdem mit keinem Hauskätzchen anlegen. Enzianpfote antwortet ihr tatsächlich mal und erinnert sich an seine erste Katzenminze. Auch ist er froh, dass er nicht kämpft, sondern die Kämpfenden heilt.
Enzianpfote tritt den Rücktritt an und Eichenblatt folgt, doch sie kommt ins Straucheln. Plötzliche Schmerzen in der Brust packen sie, doch sie zwingt sich, weiter zu laufen, um nach Hause kommen zu können.

Ärger und Panik nehmen die Kätzin ein, die noch immer nicht ganz bei Kräften ist, nachdem sie beinahe gefallen wäre. Sie fürchtet den Tod in diesem Moment, auch wenn sie sich diesen häufig gewünscht hatte. Denn nun hat sie etwas, weswegen sie bleiben will: Enzianpfote.
Sie beobachtet ihn auf dem Weg und weiß, dass er sich gut um den Clan kümmern wird, auch ohne sie. Die Gegenwart des Katers beruhigt Eichenblatt, macht ihr den Heimweg leichter.
Im Lager muss sie daran denken, wie oft sie anderen geholfen hat und wie oft sie sich über ihre Clangefährten hatte ärgern müssen. Von Enzianpfote lässt sie sich in den Bau geleiten und muss beim vorbeigehen am Anführerbau an Donnerstern denken.
Enzianpfote spricht sie an und fragt plötzlich, ob sie Schmerzen habe. Spöttisch erwidert sie, dass sie noch da ist und er sich nicht als Heiler aufspielen müsse. Er ist ihr am ehesten eine Hilfe, wenn er die Kräuter für sie in den Vorrat räumt und schiebt sich in ihren Bau, lässt sich nieder und beobachtet ihn genau.
In ihrem Nest spürt sie das nahende Ende immer deutlicher. Sie hatte sich zusammengerollt und hatte über ihr Gehör darauf geachtet, dass ihr Schüler seine Aufgabe erledigte, so wie sie es ihm auftragte. Es vergeht eine halbe Ewigkeit, die Eichenblatt nicht beschreiben kann, da taucht der Schüler mit Wasser bei ihr auf. Sie beäugt ihn ein wenig grimmig, doch entscheidet gedanklich, dass sie einen echt guten Heilerschüler hat. Und sie weiß, dass es noch vieles gibt, was sie ihm sagen will, doch sie spricht nicht. Dafür tut er es und seine Worte berühren sie tief in ihrem Inneren, so sehr, dass ihr sogar ein Schluchzen entweicht und sie zu Beben beginnt. Sie freut sich sehr darüber, ihn zu haben,
Eichenblatt versucht ihn anzublicken, hat stattdessen jedoch eine Vision zu dem Tag, an dem Echoklang sie zum Mondstein genommen hatte. Es tut ihr leid, dass sie nichts mehr an Enzianpfote sagen kann, doch sie weiß selbst, dass sie es gar nicht in Worte fassen könnte.

Und als sie die Augen öffnet, ist sie nicht mehr im Heilerbau, sondern bei Dornenjunges, Echoklang und Efeupfote, Meeresblick und so viele anderen im SternenClan, bereit zu Donnerstern zurück zu kehren, auch wenn sie Enzianpfote, Farnsee, Dahlienregen und Möwenherz gerne noch einmal gesehen hätte. So weiß sie doch, dass alles richtig ist und sie ist froh, dass sie ein Teil ihrer Leben gewesen war.
Rest in Peace.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


I hate when I’m an idiot and don’t know it.
I like being aware of my idiocy.

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Capitano
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Dein Krieger
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BeitragThema: Re: Memorial   Memorial EmptySa 05 Feb 2022, 20:23

       



In Memory of ...

Brombeerstern
20.04.2014 - 01.01.2022
(Noch 5 Leben übrig!)

†Streifenblatt - Fiktiv
Mutter
†Unbekannt - Fiktiv
Vater

†Mondsichel - Nachtjunges
Schwester
†Biberpfote - Fiktiv
Bruder

†Sperlingsfeder - Libellenfänger
Erste Gefährtin
†Flammensturm - Shade
Zweite Gefährtin

Ahornblatt - Raiden Shogun
Tochter
†Dornenpfote - Schattenwolke
Sohn

†Wurzeljunges - Salis
Tochter
Blasspfote - Rakan
Enkelsohn

Eibenpfote - Stein
Enkeltochter
Glockenpfote - Cavery
Enkeltochter


General
Brombeerstern ist der Anführer des WolkenClans und außerdem der zweite Anführer, den der Clan gesehen hat. Dies ist das Memorial zum Verlust seines vierten Lebens, doch ihm verbleiben noch 5 weitere!
Sein First Post war am 20. April 2014, das vierte Leben verlor er am 01. Januar 2022. Dieses verlor er mit 97 Monden. Insgesamt hat er nun 537 Posts im Play hinterlassen.
Aktuell wird Brombeerstern von Stein, zuvor spielten ihn Nachtjunges, dann Finsterkralle und im Anschluss Qualmjäger.

Gestorben ist Brombeerstern an der Mischung aus seinem hohen Alter und einer Fieberkrankheit, die ihn unbemerkt ergriffen hat.

Das Bild für dieses Memorial wurde von Stein gezeichnet!

Fun Facts
» Brombeerpelz war im Steckbrief zunächst eine Kätzin, im Play dann allerdings ein Kater?
» Brombeerpelz wurde am 13. Juli 2014 stellvertretend für Wieselpfad der Zweite Anführer
» Am 14. November 2014 übernahm er diesen Rang vollständig, weil Wieselpfad auf einem Auge blind war und somit den Rang nicht weiter innehalten konnte
» Am 17. Oktober 2015 wurde Brombeerpelz zu Brombeerstern
» Am 2. September 2016 wurden Ahornjunges, Wurzeljunges und Dornenjunges geboren
» Seine erste Liebe hieß Spatzenpelz und ist eines Tages verschwunden, woraufhin eine Patrouille ausgesandt wurde. Diese fand lediglich ihren Körper, doch keiner weiß, wie sie gestorben ist.
» Seine Eltern und sein Bruder geben ihm ein Leben, allerdings hat der Vater nie einen offiziellen Namen erhalten.
» Während des Schreibens dieses Memorial habe ich doch sogar Ahornblatt falsch geschrieben. Meinen eigenen Charakter. Sie hieß fast Abendblatt. blinzelt
» Ja, die Fun Facts sind ziemlich copy-paste-styled aber... was soll ich schon groß hinzufügen D.<
» Brombeerstern ist ziemlich alt und ich glaube, durch seine angegebenen Monde älter als Jubelstern... die so alt sein sollte wie Eichenblatt und Tränenherz... well....

Ob du mir glaubst oder nicht, ich möchte dich daran erinnern, dass wir nicht so leicht unterzukriegen sind wie der DonnerClan.
My story
Brombeersterns Lebensverlust führt ihn auf eine Lichtung im SternenClan Territorium. Dort ist er nicht alleine, nein, Flammensturm empfängt ihn und versucht, sein Gewissen ein wenig zu beruhigen. Dass er das Leben verloren hat, nimmt ihn nämlich unglaublich mit. Brombeerstern fühlt sich schuldig und ist um seine Clangefährten besorgt! Seine Gefährtin führt ihn mit ihren Worten allerdings wieder auf einen ruhigeren Pfad und erlaubt ihm zusätzlich, mit Wurzeljunges und Dornenpfote eine kurze, nonverbale Konversation auszutauschen. Damit entlässt der SternenClan ihn zurück in den Kampf.
Sogleich entdeckt er, dass eine weitere Patrouille zu ihnen gestoßen war und der Kampf noch stattfand. Kurz prüft er, wer verwundet ist und ist erleichtert darüber, dass Ahornpfote noch lebt. Zu seinem Grauen erblickt er daraufhin jedoch Blasspfote, die von den Hunden getötet worden war. Entschlossen stürzt er sich wieder in den Kampf, eilt Borkenfrost und Mohnfrost zur Hilfe, da Krallentanz, Erlenherz und Ahornpfote auch ohne ihn zurechtkommen.
Der Kampf endet, als Krallentanz, Erlenherz und Ahornpfote den Hund, gegen den sie kämpfen, töten. Daraufhin flieht nämlich der andere, der jetzt ohne Anführer ziemlich hilflos ist. Der Anführer prüft seine Wunden und blickt dann zu den übrigen Katzen. Genauer betrachtet er auch Blasspfote und stellt fest, dass die Hunde sie nicht einfach nur getötet hatten. Ahornpfote, die sich dem Körper genähert hatte, zieht seine Aufmerksamkeit auf sich und er kann gerade noch erkennen, wie seine Tochter ins Gebüsch flieht. Bevor er ihr folgt, beauftragt Brombeerstern Borkenfrost damit, den toten Hund zu begraben, die anderen sollen ihm helfen. Er entscheidet außerdem, dass sie Blasspfote mit ihns Lager nehmen würden und fragt dann, was geschehen war, während er “bewusstlos” gewesen ist. Ihm fällt Erlenherz auf, denn dieser ist nun ebenfalls zusammengeklappt. Also ändert der Anführer die Pläne und schickt Borkenfrost an die Grenze, um Wildfeuers Patrouille zu holen. Mohnfrost und Krallentanz sollen Erlenherz ins Lager helfen, er selbst will Blasspfote tragen. Dann sucht er Ahornpfote auf.
Zwar erkundigt sich der Anführer nach deren Wohlergehen, doch sie weicht der Frage aus und entschuldigt sich stattdessen dafür, weggerannt zu sein. Sie fährt fort und erklärt ihrem Vater, dass sie den Hund begraben würde, da ihre Wunden nicht zu tief sind. Ohne auf sein Einverständnis zu warten, schiebt sie sich an ihm vorbei und läuft zum Hund, wo sie zu graben beginnt. Sorge sitzt in dem Kater, der nicht die richtigen Worte findet, um sie zu trösten, weshalb er sie schlussendlich machen lässt.
Er läuft zu Blasspfotes Körper und lädt sie auf seinen Rücken, um sie ins Lager zu tragen.
Recht schnell trifft der Anführer bei seinem Lager ein. Ihm ist bewusst, wie Blasspfotes Körper auf andere Katzen wirken muss, dennoch will er seinem Clan die Möglichkeit geben, sich richtig von ihr zu verabschieden. Auf dem Lagerplatz lässt er sie sinken und bleibt einige Momente neben ihr sitzen, dann klettert er auf den Versammlungsfelsen und betrachtet das Lager. Ihm fällt auf, dass die anderen Patrouillen noch nicht zurückgekehrt waren, weshalb er etwas besorgt ist und er hofft, dass die anderen Kämpfe besser verlaufen waren.
Langsam kehren die Kämpfer zurück und Brombeerstern will ihnen gerne helfen, weiß jedoch, dass Tränenherz dies deutlich eher kann als er. Also beruft er stattdessen seinen Clan, dem der Körper von Blasspfote bereits aufgefallen war. Als Brombeerstern das Gefühl hat, dass genügend Katzen eingetroffen haben, berichtet er davon, wie der Kampf im Kleinen Waldstück ein wenig komplizierter war, da sie gegen zwei Hunde hatten kämpfen müssen. Dann ehrt er Blasspfote und gibt zu, dass er ein Leben im Kampf verloren hat.
Im Anschluss erinnert er an die Große Versammlung, die in der Nacht stattfinden würde, und ruft einige Krieger, Schüler, Lichtstreif - den Ältesten-, und Ahornpfote dafür auf. Die Entscheidung, seine Tochter mitzunehmen, ist spontan und er hofft, dass er sie damit etwas aufmuntern kann. Tränenherz und Regenpfote sollen dazukommen, sobald sie mit den Verletzten fertig sind.
Nach der kurzen Versammlung lässt er sich vor seinem Bau nieder und putzt sich. Sein Blick ist dabei wachsam auf den Eingang des Lagers gehalten, denn er weiß immer noch nicht, was die anderen Patrouillen zu berichten haben. Es kommen soweit alle zurück, alle lebend und nur wenige schwer verletzt. Deshalb kann er endlich aufbrechen, nachdem er sich erneut von Blasspfote verabschiedet hatte.

Brombeerstern erreicht die Senke schweigend. DonnerClan und FlussClan sind bereits eingetroffen, doch das überrascht ihn wenig, wo sein Clan doch den längsten Weg hatte. Seinen Kriegern gibt er das Signal, dass sie sich verteilen können, dann gesellt er sich auf den Großfelsen, wo Jubelstern und Toxinstern bereits eingetroffen sind. Um von seiner Erschöpfung abzulenken, erkundigt er sich nach den Reisen der anderen beiden Clans. Die beiden Anführer scheinen allerdings nicht sonderlich in Gesprächslaune zu sein.
Sturmjäger taucht bei ihnen auf und setzt sich etwas an den Rand des Felsens, begrüßt die drei in Ruhe. Mohnstern erscheint kurz nach ihm und wirft eine kurze Begrüßung in die Runde. Toxinstern schlägt deshalb vor, dass sie mit der Versammlung beginnen. Deshalb ergreift Sturmjäger das Wort und erklärt den Clans, dass Dunkelstern lediglich verhindert ist und er deshalb stellvertretend für sie anwesend ist. Ein Fuchs habe wohl sein Unwesen auf dem WindClan Territorium getrieben und die Anführerin verletzt. Dann berichtet er von neun neuen Kriegern und vier neuen Schülern.
Jubelstern ergreift als nächstes das Wort und berichtet von Meeresblicks Tod. Der FlussClan hat zudem eine neue Kriegerin, Muschelklang, sowie vier neue Junge in Form von Hagelsturms Wurf.
Brombeerstern ist erleichtert, dass es Dunkelstern noch gut genug ging, doch der Fuchs bereit ihm Sorge. Dann drückt er Jubelstern sein Beileid aus und übernimmt nach ihrem Bericht. Den Clans schildert er erneut, wie sie Spuren von Hunden gefunden haben, sowie, dass sie diese nun erfolgreich vertrieben hätten. Er berichtet von Distelflammes und Blasspfotes Tod, doch bringt dann fröhlichere Kunde, da er von Schwanensee und Flügelschlag, sowie von Flammenpfote, Hummelpfote und Sonnenpfote erzählen kann. Auch über Rußfinks Junges spricht er und gibt dann das Wort ab.
Toxinstern übernimmt also und berichtet den Clans von Efeupfotes Tod. Doch der Clan hat trotz des Hungers doch ein paar schöne Dinge erlebt: Holunderfells Wurf, neue Schüler und eine Menge neuer Krieger. Damit ist der DonnerClan Anführer allerdings noch nicht fertig, denn er möchte ein neues Gesetz einführen:

Älteste, Königinnen und Junge müssen zuerst versorgt werden, erst dann dürfen Schüler und Krieger etwas essen. Schüler dürfen erst essen, wenn sie die Ältesten versorgt haben, oder wenn ihr Mentor es ihnen erlaubt. Wenn ein Krieger oder Schüler krank ist, darf er mit Ältesten, Königinnen und Jungen essen.

Mohnstern stimmt als erste zu und Brombeerstern zieht nach. Er hält dieses Gesetz für eine sinnvolle Ergänzung und vermutet, dass der Anführer ein solches Gesetz nicht nur wegen der Hungersnot vorgeschlagen hatte, sondern weil die Krieger nicht geteilt hatten. Jubelstern schließt sich dem ebenfalls an und Sturmjäger bestätigt das Gesetz in Dunkelsterns Namen ebenfalls.
Mohnstern übernimmt und berichtet von zwei Todesfällen. Auch der SchattenClan hat noch einige neue Schüler und Krieger erhalten, Engelsflügels Abwesenheit erklärt sie damit, dass Distelherz Schwierigkeiten bei der Geburt ihrer vier Jungen hat. Damit beendet die Anführerin die Versammlung und entschuldigt sich bei den Anführern mit der Erklärung, dass sie die neuen Jungen begrüßen will. Der SchattenClan sammelt sich und bricht auf.
Toxinstern folgt ihrem Beispiel und verschwindet wenig später. Brombeerstern ruft daraufhin seinen Clan zusammen und kehrt ins WolkenClan Lager zurück.

Brombeerstern ist erschöpft, als er ins Lager kommt, deshalb erklärt er an Wildfeuer gewandt, dass er sich zunächst ausruhen wird, bevor er dem Clan Bericht erstattet. Ihr befiehlt er noch, die Patrouillen für morgen zu planen und gibt ihr die Möglichkeit, ihn ebenfalls einzuteilen, da er sich das Territorium nach dem Kampf einmal ansehen will. In seinem Nest denkt er über die Geschehnisse nach und daran, dass unter den Verletzten auch sein eigener Schüler, Hurrikanpfote, war. Seine Gedanken treiben ihn zu seiner Sorge um Ahornpfote und er wünscht sich, dass Flammensturm bei ihm wäre. Wenig später schläft er allerdings ein.
Zu Sonnenhoch schiebt sich der Anführer aus seinem Bau und er heißt den Regen willkommen. Sogleich ruft er den Clan zusammen und erklärt seinen Clangefährten, dass Meeresblick verstorben ist. Auch spricht er von dem Fuchs und den Vorkommnissen mit Sturmjäger, der Dunkelstern vertreten hatte. Dann erklärt er das neueste Gesetz der Krieger und befiehlt allen, sich dieses gut einzuprägen.
Nach der Versammlung sieht sich der Anführer um und fragt sich, ob Wildfeuer ihn wie geplant eingeteilt hatte. Birkenfeder taucht bei ihm auf und ist etwas nervös, als sie ihm erklärt, dass die Zweite Anführerin wollte, dass sie mit ihm jagen ginge. Freundlich lächelt Brombeerstern sie an und hofft, damit ein wenig offener auf sie zu wirken. Ahornpfote taucht kurz bei ihnen auf und berichtet, dass sie Blasspfote gemeinsam mit Kummerpfote begraben würde, falls ihr Vater sie denn suche. Dieser hat das Gefühl, dass zwischen ihnen etwas nicht stimmt, doch er lässt sie ziehen und wendet sich stattdessen an Birkenfeder, um aufzubrechen.
Die rote Tigerkätzin führt den Anführer ins Territorium und schlägt vor, dass sie sich vielleicht gemeinsam daran versuchen, ein Kaninchen zu erbeuten. Da Brombeerstern in seinen Gedanken allerdings beim Kampf und bei seiner Tochter lagen, ist er überrascht und zunächst etwas irritiert, findet ihre Idee schlussendlich gut und ist der Meinung, dass bei diesem Wetter das Klettern so oder so zu gefährlich wäre. Der Kater fährt fort und erklärt Birkenfeder, dass diese das Kaninchen hetzen müsse, da er nicht so gut im Sprinten sei. Wenig später entdecken die beiden eine Kaninchenspur und er überlässt es ihr.
Birkenfeder ist von der anstehenden Jagd nun ziemlich begeistert und weniger nervös. Bewundernd beobachtet der Anführer, wie die Kätzin dem Kaninchen hinterher rennt und schließlich kommt sie mit der Beute auf ihn zu. Brombeerstern ist bereit, diese zu fangen, doch ein Schmerz in seiner Schulter führt stattdessen dazu, dass er über den schlammigen Boden rutscht und das Kaninchen abhaut. Durch diese Bewegung rast der Anführer in Birkenfeder hinein und die beiden werden zu einer Kugel, Überschlagen sich einige Male. Die Kriegerin ist davon vollkommen überrascht und erkundigt sich nach einem kurzen Moment des Durchatmens nach seinem Wohlbefinden. Dem Anführer ist die ganze Situation äußerst unangenehm und peinlich. Er prüft schnell, ob sie sich etwas zugezogen hat und erklärt dann seinerseits, dass es ihm gut geht. Es tut ihm unglaublich leid und erkundigt sich nach ihrem Wohlbefinden. Auch merkt Brombeerstern an, dass sie das Kaninchen sicherlich auch ohne ihn hätte fangen können, da sie so schnell ist.
Birkenfeder geht es gut, was ihn erleichtert, doch ihre restliche Reaktion und der Vorschlag, ins Lager zurück zu kehren, verunsichern ihn. Tatsächlich wäre er gerne länger hier geblieben und versucht, seine Gedanken verbal zu formulieren, was ihm nicht gelingen will. Deshalb kommt ihm Ahornpfote in den Sinn.
Birkenfeder bietet ihm ihre Schulter an, was er annimmt, um seine Verletzung zu schonen. Auf dem gesamten Rückweg denkt er darüber nach, was die Kriegerin wohl über den Vorfall denkt und er nimmt sich vor, es wieder gut zu machen.

Vor dem Lager löst sich der Anführer von der Kriegerin, um als erstes hinein zu treten. Zu seiner Erleichterung scheint es keine Vorfälle gegeben zu haben. An Birkenfeder gewandt erklärt er, dass sie ihren Bericht an Wildfeuer nicht kürzen müsse, da die Zweite Anführerin durch den Vorfall eine neue Patrouille entsenden muss. Er selbst entfernt sich jedoch, da er andere Dinge zu erledigen hat.
Humpelnd erklimmt er den Versammlungsfelsen und ruft den Clan zusammen, da er eine Zeremonie halten will. Flickenjunges ist alt genug, um Schüler zu werden, und er gibt dem jungen Schüler Himmelblick als Mentor. Im Anschluss geht er zum Heilerbau, um mit Tränenherz und Regenpfote zu sprechen. Die Heilerin erblickt sofort seine Schulter und fragt sofort, was er angestellt hat. Die Frage macht ihn etwas nervös und er erklärt Tränenherz knapp, was auf der Jagd geschehen ist. Dann tritt er ein und ist froh darüber, dass der Bau ansonsten leer ist. Die Heilerin verordnet ihm, sich mehr zu schonen und mehr auf seinen Körper aufzupassen, nachdem er doch gerade erst ein Leben verloren hat. Sie behandelt seine Wunde und gibt ihm Mohnsamen gegen die Schmerzen.
Dankend nimmt Brombeerstern die Mohnsamen, verlässt den Heilerbau dann und erblickt Ahornpfote vor dem Schülerbau. Sogleich fasst er den Entschluss, dass er nun endlich mit ihr über den Kampf reden wollte. Bevor er dies jedoch tut, ruft er den Clan erneut zusammen, denn es ist an der Zeit, Hurrikanpfote und sie zu Kriegern zu ernennen. Hurrikanpfote erhält den Namen Hurrikanjäger und Ahornpfote wird Ahornblatt. Den beiden gibt er einen Moment, um bejubelt zu werden, dann beendet der Anführer die Versammlung und ruft die Kätzin zu sich in den Anführerbau.
Die rote Kätzin kommt zu ihm in den Bau und ist sichtlich nervös. Bei ihrem Anblick empfindet Brombeerstern stolz und auch er wird nervös. Dass sie vom tatsächlichen Gesprächsthema, das in der Luft hängt, ablenkt, und nach seiner Schulter fragt, lässt er durchgehen und erklärt ihr, dass es ihm schon wieder besser geht. Allerdings fehlen ihm dann die Worte, um Ahornblatt auf das Anzusprechen, für das er sie eigentlich hergerufen hatte. Während er also nach einem Anfang sucht, überlegt er, warum die Beziehung zu ihr wohl so angespannt ist. Ihm kommt in den Sinn, dass seine Tochter ihn vielleicht für Blasspfotes Tod verantwortlich hält.
Endlich erhebt er das Wort, ist dabei allerdings unruhig und versucht erstmal, die Stimmung zu lockern, indem er ihr erklärt, wie stolz er auf sie ist. Brombeerstern erkundigt sich nach ihrem Namen und erklärt ihn damit, dass er auf dem Rückweg ins Lager die frischen Blätter gesehen hatte. In seinem Nest rutscht er dabei zur Seite, damit sie Platz hat, sich neben ihn zu setzen, wie sie es früher immer getan hatte. Die Einladung nimmt die Kätzin zwar an, weicht seinem Blick dann jedoch aus und erklärt, dass sie den Namen mag, doch nicht versteht, warum er oder der Clan stolz auf sie sein könnten. Davon ist Brombeerstern äußerst überrascht und fragt sie, wie sie auf solche Gedanken käme. Er hält sie für mutig und fleißig und weiß nicht, wie er nicht auf sie stolz sein könnte. Vorsichtig wickelt er seinen Schweif um Ahornblatt und versucht dann zu erfragen, was die Distanz seit dem Kampf ausgelöst hat und wie er es besser machen könnte.
Ahornblatt ist im Gegenzug davon verwirrt und erklärt, dass sie dachte, er wäre enttäuscht von ihr. Nicht nur er, sondern alle! Sie schildert ihm, wie der Kampf aus ihrer Sicht verlaufen war: Sie hatte zwei Hunde, statt einen, zu ihrer Patrouille gebracht. Sie hatte zugelassen, dass sowohl Brombeerstern, als auch Blasspfote, gestorben sind und ist der Meinung, dass sie hätte schneller sein müssen. Sie denkt, dass sie nichts dazu beigetragen hat, den Hundeanführer zu töten (wobei sie seinen Bauch aufgerissen hat) und denkt außerdem, dass alle enttäuscht seien, weil sie sich bei Blasspfotes Anblick übergeben hatte. Auch hat sie im Lager Tränenherz angeschrien. Deshalb hält sie sich nicht würdig genug, um eine Kriegerin zu sein, insbesondere da sie die Verstärkung nur geholt hatte, weil ihr Vater gestorben war und sie “weiß nun, wie ihr eigener Tod aussehen würde”.
Brombeerstern gibt ihr während des Redeschwalls die Zeit, alles auszusprechen, was sie zeitig beschäftigt. Unglauben packt ihn dabei immerzu und tröstend zieht er sie näher an sich, als sie zu zittern beginnt. Bei ihrer letzten Aussage ist er so schockiert, dass er in die Augen und bemerkt erneut, wie sehr die Augen seiner Tochter seinen glichen. Während er sie so betrachtet, denkt er an den Moment zurück, als der Hund ihn gepackt hatte und in dem er Ahornpfote in den Bäumen sitzen gesehen hatten. Sie hatten einen Blickwechsel gehabt, während er gestorben war.
So ruhig wie möglich versucht Brombeerstern seiner Tochter zu erklären, dass sie an nichts von all dem Schuld sei. Dabei wird ihm selbst ebenfalls bewusst, dass auch er nicht daran schuld gewesen war. Der Anführer erklärt weiter und fragt die Kätzin, warum sie denkt, dass der SternenClan den Anführern neun Leben gibt. Bevor sie antworten kann, beantwortet er die Frage selbst damit, dass die Anführer diejenigen sind, die sich als letztes Frischbeute ahmen und die als erstes in den Kampf zogen, um ihre Clangefährten zu beschützen. Ihm ist das als Anführer immer bewusst, doch die Erkenntnis macht ihn müde und er fühlt sich um viele Monde älter.
Um die Stimmung etwas zu bessern, erzählt er seiner Tochter, dass er im SternenClan Flammensturm und ihre Geschwister, seine Junge, getroffen hatte. Er merkt an, dass ihre Mutter ihm mitgegeben hatte, dass er in die Zukunft schauen solle, anstatt in die Vergangenheit. Diese Worte machen ihn selbst nachdenklich und er überlegt, ob Flammensturm damit gemeint hätte, dass Ahornblatt eine Zukunft mit ihm teilt, seine Zukunft die ihre ist? In diesem Moment erkennt er so viel von ihm in ihr und ihm wird erneut bewusst, dass sie kein Junges mehr ist.
Als Reaktion auf seine Aussagen zum SternenClan hinterfragt Ahornblatt, ob der SternenClan wirklich ihre Schritte lenkt und wenn er dies tut, ob sie dann überhaupt noch denken müsse. Sie erklärt ihm, dass ihr durchaus bewusst ist, warum er diese neuen Leben innehat und respektiert ihn sehr dafür, doch es tut ihr weh, ihn immer wieder sterben zu sehen, wo andere Katzen dies nur einmal durchleben müssen mit ihren Vätern. Ahornblatt würde immer in der Angst leben, ob dies nicht doch sein letzten Leben gewesen war, ob er nicht wieder aufwachen würde. Das er ihre einzige Familie ist, bedeutet ihr viel, weshalb es ihr nochmal wehtun würde, ihn zu verlieren.
Sie lässt sich seine Worte kurz durch den Kopf gehen und fragt, was Flammensturm damit gemeint hatte. Auch bittet sie ihn darum, ihr zu sagen, wie viele Leben er noch hat, damit sie vorbereitet ist und weiß, wie lange sie ihn noch hat.
Ihre Zweifel am SternenClan tun ihm weh, denn es gibt ihm Kraft, zu wissen, dass seine Ahnen ihn begleiteten und seine Pfoten lenkten. Ansonsten wären die Verluste der letzten Monde in seinen Augen nichts mehr wert und so will er nicht denken. Er spricht dies jedoch nicht aus, da ihm diese Ansichten zu persönlich sind. Was ihm jedoch tatsächlich wehtut, ist der Schmerz, den sie empfindet. Deshalb weicht er ihrem Blick ein wenig aus. Auf ihre Frage hin erklärt er, dass ihre Mutter über sie gesprochen hat und das Ahornblatt das Vermächtnis der Familie weitertragen würde. Auch erklärt er ihr, dass er immer stolz auf sie sein würde.
Bevor sie geht, grübelt er über ihre letzte Frage und schließlich gibt Brombeerstern preis, dass er noch sechs Leben übrig hat. Etwas, dass er sonst für sich behielt. Um ihrem Blick weiter auszuweichen, rollt er sich vorsichtig in eine Kugel zusammen, denn das Gespräch stimmt ihn nachdenklich und er braucht Zeit. Allerdings verschwindet Ahornblatt nicht einfach, stattdessen kommt sie zu seiner Kugel und leckt ihm zwischen den Ohren, während sie sich für sein Vertrauen bedankt. Sie verspricht außerdem, dass sie ihn nicht mehr enttäuschen würde und versichert ihm zusätzlich, dass er der beste Vater ist, den sie sich wünschen könnte. Es tut ihr leid, dass ihre Wortwahl manchmal so harsch ist. Mit der Einstellung, dass sie dem Clan zeigen wolle, was für eine gute Kriegerin sie ist, verlässt sie schließlich den Bau und lässt die nachdenkliche Kugel zurück.

Brombeerstern bleibt zurück und denkt lange über das Gespräch nach. Noch immer hat er das Gefühl, dass eine gewisse Distanz zwischen ihnen herrscht und es macht ihm weiterhin zu schaffen, was für Schmerzen seine Tochter zu leiden scheint. Für ihn ist die Lage aussichtslos, denn er war Anführer und er würde neun Mal seine Leben verlieren müssen, egal, wie gerne er seine Tochter davor schützen wollte. Sein Vertrauen in den SternenClan greift tief und er sieht nicht, wie er diesen Zustand ändern könnte, egal, wie gerne er ihr helfen wollte.
Um diese Gedanken abzuschütteln, erinnert er sich lieber an das, was sie als letztes gesagt hatte. Denn offensichtlich ist nicht alles schlecht in ihrer Beziehung, wenn sie ihn für so einen guten Vater hält. Auch ist ihm wieder bewusst, dass er sich nicht die Zeit genommen hatte, mit jemanden über das zu reden, was geschehen war, als er während des Kampfes im SternenClan gewesen war. Er nimmt sich vor, dies mit Erlenherz zu besprechen.
Da die Sonne jedoch schon seinen Bau erhellt, verlässt er diesen und beschließt, Patrouillen einzuteilen. Dann setzt er sich neben den Versammlungsfelsen, nun mit einer lockeren Einstellung, da ihm bewusst ist, dass dem Clan seine Verletzung vermutlich bereits aufgefallen ist und es nichts nützt, es weiter zu verheimlichen. Der Kater beobachtet das Clanleben und genießt die Sonne und er erblickt Kohlenpfote mit Himbeerglut, die vom Training zurückkommen. Das erinnert ihn daran, wie der junge Kater vor so vielen Monden das Lager verlassen hatte und im Fluss gelandet war. Er fasst den Entschluss, Kohlenpfote zum Krieger zu machen. Augenblicklich ruft er den Clan zusammen und gibt Kohlenpfote den Namen Kohlenbrand. Dann beendet er die Versammlung, bleibt jedoch auf dem Stein sitzen, da dieser von der Sonne aufgewärmt ist, was ihm ziemlich gut tut. Die Ruhe im Lager gibt ihm ein gutes Gefühl und Brombeerstern hofft, dass es eine Weile so ruhig für den WolkenClan weitergehen wird.
Da taucht Krähenpfote bei ihm auf dem Felsen auf. Bevor der Anführer versteht, was geschieht, entschuldigt sich der Schüler und ruft dann ins Lager hinein, dass er ein Mäusehirn sei. Da Krähenpfote direkt wieder verschwindet, sieht Brombeerstern ihm nach und ist sich sicher, dass es sich dabei um eine Herausforderung dessen Mitschüler handelt, weshalb er laut hinterher ruft, dass sie alle daran denken werden.
Sein Blick fällt dann jedoch auf Ginkgoblatt, die mit zwei Jungen das Lager betritt und ihnen Fressen gibt. Da sie dann zu ihm kommt, klettert der Anführer von seinem Felsen hinab und überlegt sogleich, woher die Jungen wohl kamen. Brombeerstern geht zu der Gruppe und begutachtet die beiden, wobei er feststellt, dass sie nach keinem anderen Clan riechen. An die Kriegerin gewandt fragt er, wo sie die beiden gefunden hatte. Die weiße Kätzin berichtet, dass sie die beiden an der Grenze zum Zweibeinerort gefunden hatte, aber keine Mutter zu riechen war. Ginkgoblatt erklärt, dass sie vermutet, dass die Mutter auch nie zurückkehren würde und bittet Brombeerstern darum, sie in den Clan aufzunehmen, denn sie würde sich um die beiden kümmern und könnte nicht zulassen, dass sie alleine draußen sterben. Der Anführer weiß von sich selbst aus, dass er die beiden nicht weggeschickt hätte, dennoch kann er sich kein Seufzen verkneifen. Er befiehlt Ginkgoblatt jedoch, die beiden noch zu Tränenherz zu nehmen, bevor sie in die Kinderstube kommen. Auch will er Patrouillen entsenden für den Fall, dass die Mutter doch noch auftaucht.
Schließlich wendet er sich an die Jungen direkt und fragt die beiden nach ihren Namen. Der Kater spricht für die beiden und stellt sich als Sturm vor, seine Schwester heißt Flocke. Er heißt die beiden willkommen und sieht ihnen nach, als sie zum Heilerbau gehen. Dann zieht er sich in seinen eigenen Bau zurück.

Nachdem er sich ausgeruht hat, tritt Brombeerstern wieder auf den Lagerplatz hinaus. Sein Blick fällt gleich auf den Heilerbau, denn er muss an Sturm und Flocke denken. Vor dem Bau erkennt er jedoch den roten Pelz seiner Tochter. Sorge macht sich in dem Kater breit und somit kommt er nicht darum herum, zu ihr zu gehen und neben ihr Platz zu nehmen, um sich nach ihrem Wohlergehen zu erkundigen. Die Kriegerin ist allerdings recht locker dabei und erklärt, dass sie mit Tränenherz hatte sprechen wollen, so wie sie es ihm erzählt hatte. Sie gibt allerdings zu, dass sie auch nach der Taube noch etwas hungrig ist. Anschließend erkundigt sie sich bei ihm danach, wann die nächsten Zeremonien anstehen, insbesondere wenn es um Kummerpfote ging.
Ohne groß etwas zu ihrem Hunger zu sagen, schiebt er ihr seine Beute zu, da ihr Blick darauf gelegen hatte. Es erleichtert ihn, dass es ihr wohl gut ging und ist etwas überrascht über die Frage. Als Antwort erklärt er, dass er tatsächlich an Kummerpfote gedacht hatte und würde gerne erfahren, wie sie auf den Schüler kommt. Seine Gedanken führen ihn daraufhin zu dem Namen des jungen Katers, denn diesen will er irgendwie… positiver gestalten. Während er darüber grübelt, beobachtet er seine Tochter, denn er spürt, dass etwas anders ist, doch er weiß nicht was.
Ihm fällt auf, dass sie seine Beute bereits verschlungen hat, was ihn äußerst verwirrt. Nach und nach setzen sich in seinem Kopf jedoch die Dinge zusammen, doch Brombeerstern glaubt kaum, dass es wirklich sein könnte. Deshalb lenkt er sich ab und hört ihren Worten über die Beerdigung von Blasspfote an. Kummerfeuer ist der Name, den er dem Kater geben will und ist froh, dass seine Tochter ihm diesen Denkanstoß gegeben hat. Das der Clan so gedeiht, bereitet ihm eine Freude, und aufgrund des sich leerenden Schülerbaus, lenkt er das Gespräch auf Minzduft und fragt, ob diese wohl schon geworfen hatte. Krähenpfote unterbricht seine Gedanken und läuft fast in ihn hinein, was Brombeerstern etwas belustigt und ablenkt.
Endlich taucht Tränenherz auf und lädt die beiden in ihren Bau. Brombeerstern bleibt draußen, zu überrascht von dem Anblick. Der Bauch von Ahornblatt ist nämlich äußerst gerundet und somit bestätigt sich seine Vermutung: seine Tochter erwartet Junge. Überfordert bleibt der Anführer zurück und fragt sich sogleich, wer der Vater ist. Es verärgert ihn kurz, dass ein Kater sich für gut genug glaubt, doch dann fällt ihm ein, dass seine Tochter ihren eigenen Willen ganz gut durchsetzen konnte.
Als er endlich zur Ruhe kommt, taucht Hurrikanjäger bei ihm auf und fragt, was mit Ahornblatt ist. Langsam erklärt Brombeerstern, dass die Kriegerin Junge erwartet und langsam sickert zu ihm durch, das Ahornblatt und Hurrikanjäger viel Zeit miteinander verbringen.
Irisblatt kommt von ihrer Patrouille ins Lager zurück und lenkt Brombeerstern von den beiden Jungkatzen ab. Als er sich zu dem Kater wenden will, bemerkt er, dass Ahornblatt ihn bereits zur Seite gezogen hat. Brombeerstern gibt ihnen Zeit, miteinander zu reden, und nutzt diese dafür, um den Clan zusammen zu rufen.
Er berichtet dem WolkenClan von Ginkgoblatts Findlingen und dass diese WolkenClan Jungen sein würden, sollte die Mutter nicht gefunden werden können.  Im Anschluss ernennt Brombeerstern Dunstpfote, Nordpfote, Staubpfote und Kummerpfote zu Kriegern. Ihre Namen sind nun Dunstwirbel, Nordstürmer, Staubwolf und Kummerfeuer. Als die Jubelrufe zur Ruhe kommen, beendet Brombeerstern die Versammlung und springt wieder von seinem Stein hinab.
Nun blickt der Kater zu Ahornblatt und Hurrikanjäger, die das Gespräch beenden. Besorgt beobachtet er, wie Ahornblatt zur Kinderstube geht, doch als er ihre Unsicherheit erkennt, läuft er hinterher, um bei ihr zu sein. In der Kinderstube liegt sie zusammengesunken in ihrem Nest und gleich gesellt er sich neben sie, um ihr gut zuzusprechen, da die Panik in ihren Gesicht deutlich ist. Sein Blick huscht zum Eingang des Baus, wobei er Minzduft und Jaguartatze mit deren Jungen bemerkt, doch seine Gedanken sind jetzt bei seiner Tochter und auch bei der Geburt von ihr, vor so vielen Monden.
Da taucht die Heilerin bei ihnen auf und beginnt sogleich, der Kätzin motivierend zu zusprechen. Auch Hurrikanjäger kommt in den Bau und hilft Ahornblatt. Der Anführer zieht sich etwas zurück, um den beiden Platz zu machen, wagt jedoch nicht, den Bau komplett zu verlassen.
Geboren werden drei Jungen, ein Kater und zwei Kätzinnen. Genau wie Ahornblatt ist auch Brombeerstern stolz und höchst erfreut über seine drei Enkelkinder. Da Tränenherz sich entfernt, fragt Brombeerstern nach den Namen der Jungen, möchte allerdings auch erfahren, wie es nun dazu gekommen ist. Hurrikanjäger ist derjenige, der antwortet und dem Anführer erklärt, dass sie keine Gefährten seien, sondern weiterhin beste Freunde bleiben und sich gemeinsam um die Jungen kümmern würden. Ahornblatt meldet sich leiser zu Wort und erklärt, dass es das Beste für die kleine Familie ist und sie will, dass Brombeerstern wütend auf sie ist, sollte er wütend sein, denn es war nicht Hurrikanjägers Entscheidung.
Das ist jedoch nicht die einzige Entscheidung, die sie den beiden präsentiert, denn sie wünscht, dass sie alle einen Namen an eines der Junge geben. Sie selbst möchte den Kater am Schluss benennen. All dies verwundert Brombeerstern zunächst, doch er will nicht über die beiden urteilen. Wütend wird der Anführer dabei keineswegs, denn er ist sich sicher, dass sie es so oder so schaffen würden, diese zu erziehen. Das er einer Enkelin von ihm einen Namen geben darf, rührt ihn, weshalb er das Junge mit den Tupfen Glockenjunges nennt.
Hurrikanjäger gibt daraufhin der rot-weißen Kätzin den Namen Eibenjunges und Ahornblatt kommentiert, dass sie beide Namen sehr schön findet. Ihren Sohn nennt sie schließlich Blassjunges, in Ehren an Blasspfote. Dann bedankt sie sich bei den beiden und bittet um Ruhe, da sie sich erholen muss und wenig später schläft sie ein.
Brombeerstern ist durchaus gerührt von den beiden und ist froh darüber, dass Hurrikanjäger ein solch ausgeprägtes Interesse an den Jungen zeigt. Ihm passt der Name Blassjunges ebenfalls und anschließend empfindet er stolz bei dem Anblick der Familie. Sanft leckt er seiner Tochter über den Kopf und wünscht ihr einen erholsamen Schlaf. Als er gehen will, bemerkt er Blassjunges, der seinen Kopf hebt und ein Fauchen in den Raum wirft. Brombeerstern verabschiedet sich belustigt von Hurrikanjäger und betrachtet noch kurz Ginkgoblatt und ihre Findeljungen, dann verlässt er die Kinderstube.
Vor seinem Bau lässt er sich nieder und putzt seinen Pelz, als ihm Krallentanz und Birkenfeder in den Blick fallen. Da er es bei Birkenfeder wiedergutmachen will, überlegt er dabei, wie er wohl geschickt in das Gespräch einsteigen könnte.
Schließlich geht der Anführer zu den beiden rüber und wartet darauf, dass sie ihn in ihr Gespräch akzeptierten, da er sich nicht einfach hinsetzen will. Sein Blick liegt dabei immer wieder auf Birkenfeder, denn noch immer ist ihm das Ereignis von vor ein paar Tagen unangenehm. Birkenfeder hat allerdings auch keinem davon erzählt, also scheint dies zumindest in Ordnung zu sein. In ihrer Nähe entdeckt der Anführer zudem Staubwolf, der sich zu der Gruppe gesellen will, sich jedoch nicht sonderlich traut. Brombeerstern lädt ihn deshalb dazu ein, sich dazu zu setzen, da ihm durchaus bewusst ist, wie schwer etwas solches einem jüngeren Krieger fallen kann. Um das Gespräch ins Rollen zu bringen, erkundigt sich der Anführer bei dem jungen Kater, wie dieser sich in seine neuen Pflichten einfindet.
Krallentanz hakt nun ebenfalls ein und fragt Brombeerstern, wie es Ahornblatts Wurf geht. Auch Käfergift stößt zu der Gruppe, um Brombeerstern zu bitten, Krähenpfote mit auf die Große Versammlung zu nehmen. Der Anführer willigt ein und antwortet dann Krallentanz, dass Ahornblatt drei Junge bekommen hat, die bestimmt bald das Lager unsicher machen würden. Doch dann muss er das Gespräch beenden, da in dieser Nacht eine Große Versammlung stattfinden würde.

Mitnehmen würde er eine ganze Menge an Kriegern: Käfergift, Birkenfeder, Funkenwut und Feuermond, Himmelblick, Wüstenrose, Erlenherz und Nordstürmer, sowie Sonnenpfote, Krähenpfote, Wuschelpfote und Ampferpfote. Nachdem der Anführer dies verkündet hat, bricht er auch sogleich zum Baumgeviert auf.
Der WolkenClan ist der erste Clan, der in der Senke eintrifft. Während der Kater die Senke hinab geht, fällt ihm auf, dass Gerüche von SchattenClan und FlussClan Katzen in der Luft liegen, doch nur ganz leicht. Wenig später sitzt er bereits auf dem Großfelsen und wartet auf die anderen Clans.
Jubelstern taucht direkt hinter dem WolkenClan mit ihrer Patrouille auf und gesellt sich zu Brombeerstern, erkundigt sich bei diesem nach der Reise zum Baumgeviert. Bevor sie richtig ins Gespräch kommen können, strömt auch der DonnerClan in die Senke und Toxinstern steigt in das Gespräch mit ein, auch wenn er sie tatsächlich nur begrüßt. Nach einem kurzen Plausch mit Jubelstern bemerkt Brombeerstern, dass etwas mit den FlussClan Katzen anders ist. Er selbst ist froh, dass er zuerst in der Senke war, da somit niemand sein Humpeln gesehen hatte. An die beiden anderen Anführer stellt er die Frage in den Raum, ob Dunkelstern wohl in dieser Nacht wieder bei ihnen sein würde.
Mohnstern taucht mit ihrer Patrouille auf und gesellt sich sogleich zu den Anführern, die sie ruhig begrüßt. Nun fehlt nur noch Dunkelstern, was Jubelstern sogleich laut ausspricht. Langsam werden die Anführer unruhig, doch da taucht Sturmjäger am Rande der Senke mit einer WindClan Patrouille auf. Dieser gesellt sich, so wie auf der letzten Versammlung auch, auf den Großfelsen zu den anderen Anführern und verspricht, sich beim nächsten Mal nicht zu verspäten.
Brombeerstern überlässt es dem Kater das Wort, da dieser wohl wieder eine Erklärung zu äußern hatte, warum Dunkelstern nicht aufgetaucht war. Der Anführer ist besorgt darüber, ob etwas mit ihr war. Das lässt sich der Kater nicht zweimal sagen, also ruft er die Clans zur Ruhe und beginnt mit seinem Bericht.
Wenig später erklärt er den Clans, dass er nun Sturmstern ist, doch sie sollten sich nicht um Dunkelsterns Wohlbefinden sorgen, denn diese lebt nun wieder als Dunkelfeder. Die WindClan Anführerin hat ihren Rang vor dem SternenClan abgegeben, um einen Wurf Junge großzuziehen und dann in den Ältestenbau zu ziehen. Die Kinderstube ist allerdings auch so schon gefüllt mit einer Menge Jungen. Auch warnt Sturmstern vor Hauskätzchen, die an der Grenze herumgespielt hatten. Zum Schluss ernennt er Rostkralle vor den Clans zu seinem Zweiten Anführer.
Brombeerstern ist von dem Ganzen überrascht, dennoch kann er Dunkelsterns Handlung nachvollziehen. Erleichtert ist er trotzdem, da er Dunkelstern wertschätzt und froh ist, dass sie nicht verstorben ist. Was ihn tatsächlich überrascht, ist, dass der neue Anführer des WindClans seinen Zweiten Anführer erst auf der Großen Versammlung ernannt hat. Um Sturmstern ist er dementsprechend etwas besorgt und hofft, dass dieser baldig in seine neue Rolle hineinwachsen würde, da dieser sonst Besucher an der Grenze hätte.
Toxinstern übernimmt das Wort und berichtet, dass seine Zweite Anführerin zurückgetreten war und der DonnerClan nun Honignase als Zweite Anführerin begrüße. Auch gibt es neue Schüler, unter anderem einen neuen Heilerschüler, und neue Krieger. Auch gibt es im DonnerClan neue Jungen.
Brombeerstern übernimmt daraufhin und berichtet, dass die Hunde nicht wieder aufgetaucht waren. Er berichtet den Clans von Flickenpfote, sowie von all den neuen Kriegern und das Ahornblatt Junge geworfen hat, sowie dass Ginkgoblatt zwei Jungen gefunden hatte.
Unter den Clans bricht nach und nach Unruhe aus, da ein SchattenClan Krieger Ärger wegen Sturmsterns Entscheidung bereitet.
Jubelstern übernimmt und berichtet den Clans von den Zweibeinern, die den Fluss belagern und die sie angegriffen hatten. Die Kätzin erklärt auch, dass eine Kriegerin verstorben sei, sowie die Ernennung von Hagelsturms Wurf und einem Jungen, dass nun Ulmenpfote heißt. Brombeerstern drückt sein Beileid an Jubelstern aus und überlegt, ob der FlussClan ihm deshalb so anders vorgekommen war, weil dieser nicht an die Fische im Fluss kommen konnte. An Sturmstern gewandt erklärt er, dass es ihn erleichtert, dass Dunkelfeder noch am Leben wäre und er hofft, dass der neue Anführer ihr seine Grüße ausrichten könne. Sturmstern ist bereit, dies für Brombeerstern zu tun.
Schließlich erhebt Mohnstern das Wort und berichtet von Distelherz’ Tod, die bei der Geburt ihrer Jungen gestorben war. Es gibt zudem neue Schüler und einen weiteren Krieger. Bevor noch jemand etwas sagen kann, verabschiedet sich Mohnstern von den anderen und bricht mit ihrem Clan auf.
Nach und nach verabschieden sich die Anführer, doch Brombeerstern wartet, bis sie alle aus der Senke sind, damit niemand sein Humpeln erkennen kann. Dann ruft er seinen Clan zusammen und kehrt mit diesem in sein Territorium zurück.

Im Lager zurückgekehrt legt sich Brombeerstern erstmal schlafen, nimmt sich jedoch vor, am nächsten Morgen Ahornblatt zu besuchen. Als er zu Sonnenaufgang erwacht, ruft er den Clan zusammen und berichtet von den Vorkommnissen der Großen Versammlung. Er bittet seine Clangefährten um Vorsicht, wenn sie zur FlussClan Grenze gehen und befiehlt, dass ihm Bescheid gesagt wird, sollten Anzeichen von Zweibeinern bei ihnen auftauchen. Daraufhin beendet er die Clanversammlung und läuft zur Kinderstube.
Am Eingang dieser trifft er auf Eibenjunges, die ihn anstarrt. Belustigt begrüßt er das kleine Junge und fragt es, wo seine Mutter ist und ob es spielen wolle. Über diese Frage ist das Junge besonders erfreut. Ahornblatt taucht allerdings hinte ihm auf und neckt ihn, ob dieser ihre Jungen entführen wolle. Eibenjunges lässt sie auf die Lichtung kommen und erklärt, dass ihre Geschwister sicherlich nachkommen würden. An Brombeerstern gewandt fragt sie, ob er den Tag mit ihnen verbringen wolle und was auf der Großen Versammlung vorgefallen war.
Zwar wundert er sich für einen kurzen Moment, wo sie denn gewesen sei, ist allerdings der Meinung, dass sie sich vermutlich nur die Beine vertreten hatte. Gerne will er seine Zeit mit seiner Familie verbringen und beobachtet dabei Eibenjunges, die mit einem Stein zu spielen begonnen hatte. Er erzählt Ahornblatt, dass Dunkelfeder keine Anführerin mehr war und das Farnsee sich ebenfalls von ihrem Rang zurückgezogen hatte. Zudem schildert er knapp die Situation mit den Zweibeinern.
An Ahornblatt gewandt fragt Brombeerstern, wie es im Lager gewesen war und merkt an, dass sie früh unterwegs gewesen zu sein schien. Ahornblatt ist derweil ganz überrascht davon, dass Anführer überhaupt zurücktreten konnten und fragt ihn, ob er davon gewusst hatte. Allerdings rudert sie zurück, da sie lediglich eine Kriegerin war und sich nicht einmischen wollte. Sie erkundigt sich stattdessen nach Sturmstern und berichtet, dass sie spazieren gewesen und über Dunstwirbel gestolpert war. Etwas stolzer lenkt sie auf die Jungen zurück und merkt an, dass diese ziemlich groß geworden waren.
Brombeerstern ist jedoch ehrlich mit ihr und erklärt, dass er nicht davon gewusst hatte. Im Stillen fragt er sich, ob der SternenClan diesen Weg schon immer vorgesehen hatte und ihn einfach keiner gegangen war. Über Sturmstern sagt er lediglich, dass dieser noch in die Rolle des Anführers hineinwachsen müsse. Allerdings merkt er an, dass es Unruhen auf der Großen Versammlung gegeben hatte, da der junge Anführer seinen Zweiten Anführer erst dort ernannt hatte.
Die beiden plaudern ein wenig über den anstehenden Blattfall, dann betrachtet er die Jungen und bemerkt, dass die Zeit wirklich schnell vergeht. Beim Anblick seiner Tochter muss er ebenfalls daran zurückdenken, wie sie als Junges mit ihm gespielt hatte und wiederholt für sich, dass die Zeit wirklich schnell verging.
Die beiden plaudern noch über vergangenes und die Versammlung und als Ahornblatt geknickt scheint, weil sie ihre Jungen in andere Pfoten geben müsse, beschwichtigt er sie damit, dass sie auch dann, wenn die drei Schüler waren, ein Teil ihres Lebens sein würde. Er drückt zudem aus, wie stolz er auf sie ist.
Endlich kommen Glockenjunges und Blassjunges dazu.
Aufgrund einer Geschichte, die Ahornblatt den dreien Mal erzählt hatte, will Eibenjunges nun WolkenClan gegen BlutClan spielen. Der Anführer steigt fröhlich ins Spiel mit ein.
Das Spiel wird nach einer Weile unterbrochen, als Käfergift ihn anspricht. Elsterpfote und Krähenpfote sind bei ihr und schließlich wird ihm berichtet, dass einige FlussClan Katzen auf WolkenClan Gebiet gewesen waren. Sorge und Wut mischen sich bei dieser Erkenntnis in dem Anführer und da Elsterpfote derjenige war, der sie gesehen hatte, verhört er den Schüler. Das dieser alleine an der Grenze gewesen war, macht Brombeerstern rasend und er will erfahren, was dieser getan hätte, wenn die FlussClan Katzen ihn angegriffen hätten. Auch weiß Elsterpfote dies seit der Nacht der Großen Versammlung und hat eine ganze Weile gebraucht, um damit zu ihm zu kommen. Dementsprechend enttäuscht ist der Anführer, auch wenn er Wut verspürt, von dieser weiß er jedoch, dass sie nicht dem Schüler gilt. Dem Schüler gibt er die Strafe, sich um die Nester der Ältesten zu kümmern. Nach dem erhitzten Gespräch bemerkt er erst, dass Ahornblatt und die Jungen noch hinter ihm waren und es tut ihm leid, dass die Konversation so verlaufen war, insbesondere da Eibenjunges ihn erschrocken ansieht.
Seufzend wendet er sich an die Königin und bedeutet ihr, dass er wohl auch die drei Jungen ernennen würden, sobald er gleich zum Clan sprach. Also ruft Brombeerstern den Clan zusammen, macht Glockenjunges, Blassjunges und Eibenjunges zu Schülern und berichtet dem Clan von den FlussClan Katzen, die auf ihrem Territorium gejagt hatten. Er selbst entscheidet, dass er mit Wildfeuer an die Grenze gehen wird, um sich das genauer anzusehen und überträgt Ahornblatt die Aufsicht über das Lager. Auch bittet er den Clan um Vorsicht, dann beendet er die Versammlung, sucht Wildfeuer und bricht zum Breiten Strom auf.

Brombeerstern war wachsam gewesen auf seinem Weg zum Fluss, doch auch dort lässt ihn die Wachsamkeit nicht los. Um mit Wildfeuer ein wenig Konversation zu führen, fragt er sie nach ihrer Meinung zu Dunkelfeders Rücktritt und was sie von Sturmstern hält.
Am Ufer angekommen blickt er hinüber, doch die Territorien liegen still da. Es ist ruhig, der Blattfall war in den Territorien und der Fluss ist dreckig, dunkel, schlammig. Nachdenklich ordnet er an, dass sie am Fluss entlang gehen sollten und sucht nach Spuren von Eindringlingen. Einige Schwanzlängen später entdeckt er Pfotenspuren und riecht den FlussClan Gestank, wenn auch nicht allzu stark, was darauf hinweist, dass die Katzen aus dem Fluss gekommen waren. Die beiden teilen sich auf und suchen nach weiteren Spuren.
Währenddessen taucht eine Patrouille des FlussClans am anderen Ufer auf, doch bevor sie diese ausfragen können, findet Wildfeuer ein Fellbüschel, sowie Blut und Beutegeruch. Misstrauisch blickt er zur Patrouille, entscheidet jedoch, dass er mit Jubelstern darüber sprechen wollte und er hofft für die Anführerin, dass sie dies nicht angeordnet hatte. Nach all den Monden ist der Anführer richtig grimmig und todernst. Die beiden laufen schnell ins Lager, da er Wildfeuer dort eher braucht.

Den Rückweg war Brombeerstern schnell gelaufen, auch wenn ihm dies wieder deutlich zeigte, dass seine Schulter noch immer nicht ganz verheilt war. Im Lager blickt er sich nach Wildfeuer um und hofft, dass diese weiß, dass ein paar zusätzliche Patrouillen von Nöten sind. Im Baum hinter seinem Felsen entdeckt er Ahornblatt, die sich mit Tränenherz austauscht. Er selbst lässt sich jedoch keine Zeit und ruft sogleich seinen Clan zusammen.
Ohne Umschweife berichtet er von den Spuren, die sie gefunden hatten. Er selbst würde sogleich aufbrechen, um mit Jubelstern zu sprechen. Gemeinsam mit Rotfels bricht er nur wenige Momente später auf.

Brombeerstern erreicht mit Rotfels die Grenze, nachdem er dem Krieger versichert hat, dass er nicht glaubt, dass der FlussClan ihnen Territorium streitig machen will. Stattdessen vermutet er, dass Jubelstern keine solchen Intentionen hegt, lediglich ihre Krieger unter Kontrolle kriegen musste.
Die Patrouille ist noch immer da, weshalb er auf sich aufmerksam machen kann. Er bittet die anwesenden Katzen, ihn zu Jubelstern zu bringen, da er etwas mit ihr zu besprechen hat. Löwenfeder, eine FlussClan Kriegerin, deutet auf eine seichte Stelle im Fluss und willigt ein, die beiden ins Lager zu führen. Nicht gerade glücklich lässt sich der Anführer in das kalte, dreckige Wasser gleiten und durchquert den Fluss. Sein Humpeln wird mit jedem Schritt schlimmer, doch Brombeerstern versucht, nicht daran zu denken, da er es eh nicht ändern könnte.

Ohne Umwege bringt Löwenfeder den Anführer ins FlussClan Lager und holt Jubelstern. Augenblicklich fällt Brombeerstern auf, wie hungrig die FlussClan Katzen aussehen und für einen Moment empfindet er Mitleid. Dennoch kann er nicht zulassen, dass sein eigener Clan zu kurz kommt, wenn es um Beute ging. Mit respektvoller Miene wartet der Kater auf Jubelsterns auftauchen. Diese fragt sogleich, warum dieser sie aufsuche und versucht, besonders stolz auszusehen.
Da Brombeerstern die zwei Toten aufgefallen waren, drückt er der Anführerin gegenüber sein Beileid aus. Die beiden lassen sich am Lagerrand nieder und sogleich berichtet der Anführer ruhig, was Elsterpfote gesehen hatte und was er auf seinem Territorium entdeckte. Zwar bemüht er sich um einen ruhigen Ton, dennoch macht er Jubelstern deutlich, dass er vorerst keine Maßnahmen ergreifen würde, jedoch handeln müsse, wenn sich weitere Grenzübertritte ereignen würden.
Jubelstern ist darüber natürlich wenig begeistert und glaubt ihm vorerst auch nicht. Sie beendet das Gespräch wenig später, wünscht dem Anführer eine gute Heimreise und wendet sich ab. Zwar war ihre Reaktion feindselig, doch zumindest kann sich Brombeerstern dadurch sicher sein, dass die Anführerin nichts von dem Diebstahl gewusst hatte. Müde verlässt der Anführer das Lager, doch bevor er das tut, erinnert er Jubelstern daran, dass der WolkenClan nicht so leicht unterzukriegen sein würde, wie der DonnerClan. Dann verlässt er das Lager und macht sich mit Rotfels auf den Weg zurück in sein eigenes Territorium.
Auf dem Weg fragt er den jungen Krieger, was dieser von der Situation hält. Rotfels ist der Meinung, dass der FlussClan nicht die Möglichkeit hat, ihnen gefährlich zu werden, und es deshalb auch nicht versuchen würde. Brombeerstern ist ebenfalls von dieser Meinung.
Der Rückweg ist schwieriger für den Anführer, als er gedacht hätte. Husten schüttelt ihn zwischendurch und im Fluss stürzt er beinahe, wird jedoch von Rotfels gestützt. Die beiden sind nun langsamer unterwegs und erreichen endlich das Lager, wo der Anführer den Clan erschöpft zusammenruft. Diesem berichtet er, dass er mit Jubelstern gesprochen hatte und das sie die Grenzen stärker kontrollieren würden, sowie, dass der Angriff auf FlussClan Katzen auf WolkenClan Territorium erlaubt sei.
Nach dieser Ansprache denkt der Kater über mehr Patrouillen nach und klettert langsam seinen Felsen hinab. Ihm schwindelt es und seine Pfoten tragen ihn zu seinem Bau, wo er sich ausruhen will, bevor er zu Tränenherz spricht. Wenig später bricht Brombeerstern in seinem Nest zusammen und verliert ein Leben.
Rest in Peace.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


I hate when I’m an idiot and don’t know it.
I like being aware of my idiocy.

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