Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
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Streuner & Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Morgendämmerung [24. Februar 2024]

Tageskenntnis:
Die Pfützen am Boden sind getrocknet und auch die Luft ist nicht mehr so feucht wie davor, aber dafür ist es inzwischen ein ganzes Stück kälter geworden. Auch wenn es noch nicht wieder regnet oder schneit, machen die Temperaturen es unmissverständlich, dass die Blattleere angebrochen ist. Der Himmel ist mit grauen Wolken bedeckt, die nur ab und zu von einem Sonnenstrahl durchbrochen werden. Das führt aber kaum dazu, dass es wärmer wird. Die Bäume haben ihre Blätter vollständig verloren. Auch das Unterholz liegt kahl und bietet damit weniger Schutz, was die Jagd vor allem für unerfahrene Katzen, aber auch für diejenigen, deren Fell sich nicht zur Tarnung im Wald eignet, erschwert. Auch die Beute ist weniger geworden. Zwar schneit es nicht, aber einige Tiere verbringen schon aufgrund der Kälte weniger Zeit im Freien – oder nicht mehr als nur irgendwie notwendig.

An den Rändern von Bächen und Flüssen zeigen die ersten Eisbildungen den Beginn der Blattleere an. Diese bedecken aber bei weitem nicht das ganze Gewässer und sind sehr dünn. Bis Tümpel, Bäche oder Flüsse zugefroren sind und das Eis eine Katze tragen kann, wird es wohl noch einige Zeit dauern. Ab und zu sind Zweibeiner mit ihren Hunden zu sehen, die den Moment nutzen, um noch einmal eine größere Runde spazieren zu gehen.

Besonders betroffen:
Keiner der Clans.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyFr 29 Dez 2023, 23:08



Mohnjunges

Steckbrief || WindClan Junges

Mit, man möchte meinen jungenlicher Naivität, hatte der Kater Maulwurfbart angesehen und doch war da ein feixendes blitzen in seinen Augen gewesen. "Also bist du alt? Älter als Adlerstreif weil du sie auch kennst?" Bei den Worten des Kriegers, das er auch irgendwann mal alle kennen würde, sah er zu der Ältesten hinüber und runzelte ein wenig die Stirn - ihre Erscheinung war nicht die freundlichste, auch wenn es Mohnjunges nicht interessierte, doch er zweifelte an Maulwurfbarts Gerede. "Will ich denn alle kennen?" Er raunte es in Adlerstreifs Richtung als der Krieger lauschte was Sturmstern sagte, Mohnjunges allerdings hörte nur mit halbem Ohr zu.

– kleiner Zeitsprung zur aktuellen Tageszeit usw -

Maulwurfbart war weg und es war schon etwas Zeit vergangen, der junge Kater jedoch lauerte immer noch bei Adlerstreif herum und fixierte sie mit seinen Blicken. Die Frischbeute hatte er verzehrt, war aber immer noch ein wenig angefressen weil die Älteste ihn scheinbar für so klein hielt das er sie noch nicht hätte essen können in ihren Augen - dabei war er jetzt schon ziemlich groß! Und er würde auch sicherlich bald Schüler werden, Sturmstern würde ihn und Wickenjunges bald ernennen. Auch wenn Kreidejunges und Heckenjunges zuerst dran sein würden, aber sie waren ja nicht soooo viel älter als er und seine Schwester. "Zeig mir deine Jagdtricks!" Schoss es dann auf einmal aus ihm heraus als er sich daran erinnerte was sie ihm mehr oder weniger angeboten hatte, er erhob sich flink und sah sie offen aber auch ein wenig herausfordernd an. Ob sie es wirklich noch konnte? Er hatte eigentlich keine Lust von Milanschrei gescholten zu werden weil durch ihn eine Älteste zu Schaden kam... "Außer natürlich du hast wichtigeres zu tun." Fast schon gleichgültig setzte er sich wieder und leckte sich die Pfoten sauber, fast als würde es ihn nicht interessieren was sie tat aber selbst wenn sie gehen würde wäre Mohnjunges ihr höchstwahrscheinlich gefolgt - einfach weil er sie mochte und sie interessant fand. Für eine Älteste jedenfalls.

Erwähnt"Angesprochen"

@Zenitstürmer





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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySa 30 Dez 2023, 10:54




Spechtschatten
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WindClan Kriegerin

Die Kätzin wartete ungeduldig, bis sich alle eingefunden hatten. Zedernfang versuchte zwar, sie auf bessere Gedanken zu bringen, doch innerlich hätte sie knurren können. Sie mochte jagen nicht. Sie patrouillierte lieber, da musste man kein Können beweisen. Sie war keine schlechte Jägerin. Aber eben auch keine sonderlich gute. Sie schnaubte und schnippte ungeduldig mit dem Schweif, als die Patrouille endlich aufbrach. Das Wetter war nicht gerade einladend, es war schon recht spät und die Feuchtigkeit kroch ihr in den Pelz. Hoffentlich hatte der alte Fetzohr einmal recht und die Beute lief dort wirklich gut. Sie war nicht in der Stimmung für eine anstrengende Jagd.

tbc.: Leere Kaninchenhöhlen

ist mies drauf, weil sie jagen muss und folgt der Pat nach draußen« Zusammenfassung


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySa 30 Dez 2023, 14:33





Fetzohr

WindClan | Krieger |#022





Bevor Spechtschatten antworten konnte kamen bereits Maulwurfbart und Zedernfang. Er grüßte die beiden Kater mit einem respektvollen Nicken und wandte sich Maulwurfbart zu. "Nein ich denke wir werden noch einiges an Beute finden." miaute er mit einem schmunzeln und stand auf. Da sie nun vollzählig waren, könnten die vier wohl aufbrechen. Die Frage nach Fuchspfote irritierte ihn für einen Moment, doch er fing sich schnell wieder. Es war wohl nicht allzu außergewöhnlich, wenn man bedachte wer Fuchspfotes Mutter war. "Fuchspfote ist ein sehr fleißiger und aufmerksamer Schüler. Alle Aufgaben die ich ihm bisher gestellt habe, hat er hervorragend gemeistert. Ich denke aus ihm wird ein herausragender Krieger des WindClans." Nachdem der alte Krieger sich ausgeruht hatte, würde er wohl mal mit seinem Schüler eine Trainingseinheit abhalten. Es gab noch so viel was er Fuchspfote beibringen wollte und die Zeit verging so schnell. Er zuckte mit den Ohren, als Zedernfang aufbrach und Spechtschatten ihm folgte. Fetzohr sah zu Maulwurfbart hinüber und schnippte mit dem Schweif in die Richtung der beiden anderen. "Wir sollten ihnen wohl folgen, sonst hängen die beiden uns noch ab." Am liebsten hätte er Fuchspfote ja mit zu der Patrouille genommen, allerdings hätte Fetzohr nicht mehr die Kraft ihm Sachen zu erklären und vermutlich würde Spechtschatten, dass alles anderen als gut finden. Die Kätzin wirkte schon jetzt nicht sonderlich begeistert. Fetzohr folgte den beiden anderen aus dem Lager und schlug die Richtung zu den leeren Kaninchenhöhlen ein, aus der er vor nicht all zu langer Zeit gekommen war. Seine alten Knochen knacken, als er sein Tempo erhöhte um zu Zedernfang und Spechtschatten aufzuholen.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Spechtschatten, Zedernfang, Maulwurfbart, Fuchspfote
Angesprochen: Maulwurfbart
Ort:WindClan-Lager -->Leere Kaninchenhöhlen
Zusammenfassung:Bricht zur Patrouille auf.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySo 31 Dez 2023, 18:46


Sturmlicht

“Sie haben ja alle Recht Ich bin zu klein, zu langsam, zu schwach, zu unfähig - einfach nicht genug.“

Ehem. SchattenClan | Krieger

Die Königin bestätigt meine Vermutig, lange geschlafen zu haben, auch wenn sie nicht genau sagen kann, wie lange. Wenn ich die beiden Jungen an ihrem Bauch so betrachte, war sie wohl auch mit anderen Dingen beschäftigt. Auch wie es Dunstschimmer geht, weiß sie nicht und als ich es schaffe, mich noch einmal im Bau umzusehen, bemerke ich bald, dass der Milanschrei sich inzwischen wohl in seinem Nest zusammengerollt hat und schläft. Für einen Augenblick überlege ich, ihn zu wecken, aber dann verwerfe ich den Gedanken wieder. Der Kater hat seinen Schlaf wohlverdient. Die Kätzin neben mir hat wohl erst Junge geboren und soweit ich mich erinnere, war Dunstschimmer schlimmer drangewesen als ich. Oder zumindest hat Rostkralle sie ins Lager tragen müssen, während ich neben Kronentanz hierher gehumpelt war. Der Heiler musste sich auch um sie gekümmert haben und bei all dem fällt es mir noch ein klein wenig schwerer, mich zu überwinden und den Kater zu wecken oder in einer anderen Art die Aufmerksamkeit auf mich zu ziehen.
Mein Herz macht einen kleinen Satz, als die Königin mir anbietet, Wasser zu holen. Klar, sie tut das auch für sich selbst - immerhin braucht sie auch welches - aber will sie wirklich ihre Jungen bei mir zurücklassen? Wenn auch nur für einen kurzen Augenblick? Meine Schnurrhaare beben leicht und ich ringe mich zu einem Nicken durch, als die Kätzin ihre Kleinen neben mir platziert. Ich ... ich wecke ihn, wenn irgendetwas sein sollte, bringe ich dann mit kratziger Stimme hervor und es gelingt mir, fast nicht zurückzuweichen, als sie mir so nahe kommt. Für einen Moment lang betrachte ich die kleinen Kätzchen, bevor es mir gellingt, noch ein klein wenig näher zu rücken, um sie besser wärmen zu können. So nahe bin ich einer anderen Katze kaum je gewesen, vielleicht maximal, wenn ich mich auf Kronentanz gestützt hatte auf dem Weg hierher, weil es notwendig gewesen war, um nicht zu stolpern oder zusammenzubrechen, bevor wir das Lager ihres Clans erreichten. Und zwei Jungen im Kätzchenalter war ich erst recht noch nie so nahe gewesen besonders keinen Frühgeburten. Ich merke, wie mein Fell sich ein klein wenig sträubt, als die Mutter mit den Moospakerln nach draußen stolpert. Bis auf wenige Ausnahmen ist jede andere Katze in meinem Leben immer auch eine Gefahr gewesen, aber diese Jungen sind hilflos. Ich selbst habe kaum je eine unbeschwerte Jungenzeit gehabt mit Schüttelfrost, die mich vom ersten Augenblick an gehasst hat und Ziehschwestern, die auch nicht immer freundlich zu mir gewesen sind.
Ob es diesen Jungen anders ergehen wird?
Sie sind so klein, dass sie mir nicht weh tun können, dass sie meinen Schutz und meine Wärme brauchen oder die ihrer Mutter und die scheint freundlich zu sein - auch wenn sie ihre Jungen bei mir lässt, um Wasser zu holen. Ob ich mir selbst darauf vertrauen würde? Ich lege das Fell wieder an und betrachte die beiden Fellbündel eingehend. Sie tragen keine Wunden, keinerlei Kratzer, während ich heute noch Narben trage, die meine Mutter mir in den Wochen nach meienr Geburt zugefügt hat. Sie bewegen sich kaum, aber ihre Körper sind warm und die kleinen Herzen schlagen gleichmäßig. Ein seltsames Gefühl kommt in mir auf, weil sie etwas haben, für das ich erst drei Mentoren durchlaufen musste, um es zum ersten Mal zu finden. Es ist so unfair und mein Herz schlägt schneller und ich erschrecke über mich selbst, als ich diesen seltsamen Impuls verspüre, zu verschwinden und sie alleine zu lassen, damit sie für einen kurzen Augenblick alleine sind, so wie ich es die meiste Zeit über gewesen bin. Nur bis ihre Mutter zurückkommt, wenn sie als Frühgeburten, das kurze Allein-Sein überleben können.
Das weiß ich nicht.
Ein anderer Impuls veranlasst mich, schützend den Schweif über die Jungen zu legen und ich frage mich, wie ich sie vor mir selbst beschützen kann. Ist es das was Drachenjäger oder Molchschatten empfunden haben, wenn sie mir weh getan oder mich verspottet haben? Ich verstehe nicht wirklich, warum Katzen handeln, wie sie handeln oder tun, was sie tun, besonders nicht, warum sie aufeinander losgehen. Bislang ist das immer einfach meine Realität gewesen. Und dass ich mich lieber verstecken und unauffällig sein sollte, um die Schläge der Mächtigeren nicht abzubekommen. Das hat sich ein wenig verändert, seitdem ich Schiefersturm, Wachholderstaub und seine Brüder kennengelernt habe, aber auch wenn ich Freunde gefunden habe und ein klein wenig selbstbewusster geworden bin ... wirklich verstanden habe ich es nie. In diesem Augenblick in der Kinderstube des WindClans fühle ich mich einer Antwort noch ein klein bisschen näher.

In diesem Moment höre ich ien Geräuch und fast etwas erschrocken lege ich die Ohren an, als die Königin wieder in den Bau kommt und das Moosbündel mit dem Wasser neben mir fallen lässt. Für einen Augenblick überkommt mich die irrationale Angst, sie könnte meine Gedanken lesen, als sie die Jungen sofort in ihr Nest hebt, schützend den Schweif um sie legt und liebkost. Hat irgendetwas an meinem Verhalten, meine unangenehmen Gedanken und Gefühle verraten? Ich überwinde mich, nicht zu ihr zu schauen und nehme erst einmal einen Schluck von dem Wasser, das meine trockene Kehle benetzt. Augenblicklich fühlt sich mein Hals ein klein wenig besser an und ich trinke noch mehr davon.
Ich brauche es und einmal habe ich bekommen, was ich brauche.
Eigentlich nicht das Erste Mal.
Schiefersturm und Wachholderstaub haben mir viel gegeben, als ich sie kennengelernt habe und dafür bin ich dankbar, auch wenn es weh tut, einen Freund zu verlieren. Die Welt ist unfair, aber Kronentanz war freundlich zu mir und hat mich zum WindClan gebracht. Der Clan hat mich aufgenommen und Milanschrei meine Wunden behandelt. Die Königin eben hat mir Wasser geholt, obwohl sie ihre Jungen bei mir lassen musste.
Es gibt Gutes in der Welt und ihre Jungen wünschen es sich genauso wie ich.

Kein Problem, antworte ich ihr leise, als sie sich bei mir entschuldigt - warum eigentlich? Das habe ich bislang auch noch nicht erlebt. Du ... du hast deine Jungen bei einer fremden Katze zurückgelassen, die du noch nicht einmal kennst. Ich schaue auf meine Pfoten - verborgene Krallen die dieses hilflose Leben leicht hätten zerstören können, wenn sie nicht einfach starben, weil sie zu früh auf die Welt gekommen waren. Du hast allen Grund Angst zu haben.
Ich sage das, ohne wirklich zu verstehen, was eine Mutter mit ihren Jungen verbindet, aber ich weiß, dass es in die Richtung gehen muss, dass die Kätzchen ihr sehr wichtig sind. Sie zu verlieren, würde weh tun, vielleicht schlimmer als es für mich gewesen, Wachholderstaub unter dem brennenden Baum zurückzulassen. Ich habe nie eine Mutter gehabt, die sich um mich gesorgt hat ... Schüttelfrost hätte sich vermutlich gefreut, mich loszuwerden. Aber ich lebe ... vielleicht auch trotz allem.
Und auch diese Jungen sollen leben.
Die Welt ist unfair.
Aber sie sollen es noch nicht jetzt erfahren.

Eine andere Stimme lässt mich den Kopf drehen, brüchig, irgendwie fremd und doch auf eine Art und Weise bekannt, gewohnt vielleicht. Es braucht einen Augenblick, bis ich sie einordnen kann und eine mir bekannte Katze erblicke.
Dunstschimmer!
Mein Herz schlägt schneller. Nicht dass ich wirklich viel mit der Kätzin zu tun hatte, als wir noch im SchattenClan gelebt haben, aber sie teilt zumindest die Erfahrung des Feuers mit mir und sie ist noch am Leben. Ich vergesse nicht die Vorsichtig, als ich sie betrachte. Sie hatte die Augen wieder geschlossen, es scheint ihr noch schlechter zu gehen als mir. Ich bins, miaue ich. Sie braucht etwas zu trinken und so versuche ich mich, auf die vier Pfoten aufzurichten. Ich stehe erst ein wenig wackelig und beinahe habe ich das Gefühl, mich gleich wieder ins Nest sinken lassen zu müssen, als ich den Moosball mit dem restlichen Wasser aufhebe, aber irgendwie schaffe ich es, langsam die paar Schritte zu Dunstschimmer zu gehen. Meine Wunden schmerzen, aber ich schaffe es, den Moosball vor der Kätzin hinzulegen, auch wenn ich dann selbst noch einmal husten muss. Ich hab noch ein bisschen Wasser, wenn du möchtest, sage ich dann. Ich spüre, wie meine Beine weich werden und so stolpere ich ein paar Schritte zurück, zu meinem Nest, wo ich mich wieder fallen lasse.
Ich weiß nicht genau, warum Dunstschimmer jetzt plötzlich so wichtig ist, aber sie ist mit mir aus dem SchattenClan gekommen. Auch sie hat ihr Zuhause und vielleicht einige ihrer Freund*innen verloren. Auf eine Art und Weise fühle ich mit ihr.


Angesprochen: Nerzfeder, Dunstschimmer
Standort: Im Heilerbau
Sonstiges: Reagiert auf Nerzfeder und passt einen Augenblick auf ihre Jungen auf, während diese Wasser für sich selbst und ihn holt. Er trinkt etwas und redet noch einmal kurz mit Nerzfeder, bevor er Dunstschimmer bemerkt und sich aufrappelt, um ihr den Rest von seinem Wasser zu bringen, um sich danach erschöpft wieder ins eigene Nest sinken zu lassen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Staubfall

Kriegerin | WindClan



Ich schenkte Schneckenschweif ein kurzes Nicken, als Rostkralle uns für die Patrouille einteilte und erhob mich dann auf die Pfoten. Ich musste nicht lange überlegen, wen ich auf die Patrouille mitnehmen wollte, denn mein Blick war auf Schwarzohr zum Liegen gekommen, kaum dass ich den Blick gehoben hatte und mein Herz schlug umso schneller, als der Kater sich zu uns gesellte und sich auch noch anbot, um uns zu begleiten.
Ja, das würde mich freuen!, miaute ich mit einem eifrigen Nicken, wobei ich Schneckenschweif einen fragenden Blick zuwarf. Blieb nur zu hoffen, dass die andere Kätzin nichts dagegen hatte, auch wenn ich mich dann doch irgendwie unsicher fühlte. Ob Schwarzohr sich auch angeboten hätte, mitzukommen, wenn Kronentanz gerade auf der Lichtung gewesen wäre? Für einen kurzen Moment musste ich an Nerzfeders Worte denken. Ob ich den Kater wirklich einfach fragen konnte, was mit meiner Schwester und ihm war? Was wenn seine Antwort meine Zweifel bestätigte? Vielleicht konnte ich nach der Patrouille meinen Mut zusammennehmen? Meine Schnurrhaare bebten leicht bei diesem Gedanken, aber ich musste wenigstens versuchen, mich auf die Patrouille zu konzentrieren. Dann lasst uns am besten gleich aufbrechen, miaute ich an die beiden anderen Katzen gewandt, als Schneckenschweif keinen Einspruch erhob. Mit diesen Worten schlug ich den Weg in Richtung Lagerausgang ein. Ich konnte mich nicht wirklich daran hindern, einen kurzen Blick über die Schulter zurück zu Schwarzohr zu werfen. Er war wirklich hübsch, aber wenn zwischen ihm und Kronentanz wirklich schon etwas lief, wollte ich den beiden nicht in die Quere kommen ... oder zumindest wollte ich das nicht wollen. Auch wenn ich nicht genau wusste, wie ich dann mit meinen eigenen Gefühlen umgehen sollte. Oder ob meine Schwester mich noch mögen würde, wenn sie erfuhr, dass ich es ihr doch nicht immer so einfach gönnen konnte.


---> Donnerweg [WindClan x Neutrales Gebiet]


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Reagiert auf Rostkralle und Schwarzohr. Sie möchte, dass Schwarzohr mit auf die Patrouille kommt und verlässt dann mit ihm und Schneckenschweif gemeinsam das Lager.
Tbc: Donnerweg

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyMi 03 Jan 2024, 11:43




Maulwurfbart
WindClan - Post 16 - Krieger
Maulwurfbart lächelte Fetzohr freundlich an. Der alte Kater hatte viele Schüler ausgebildet, viele Krieger in seinem Leben gesehen, und wenn Fuchspfote die Worte seines Mentoren hören könnte, würde er sicherlich vor Freude in die Luft springen. Es war ein hohes Lob, wenn jemand mit so viel Erfahrung so viel gutes über einen zu sagen hatte.
»Ich kann es kaum erwarten, ihn auf einer Patrouille zu sehen, so wie du ihn beschreibst. Du bist sicher sehr stolz auf ihn.«
Maulwurfbart würde gerne mit dem fuchsroten Schüler etwas unternehmen und sich ein eigenes Bild von dessen Fähigkeiten machen. Ob er die flinken Pfoten Dunkelfeders darin erkennen würde? Oder würden die Pfoten des Katers einen ganz eigenen Weg finden?
Die Gedanken des braunen Katers schweiften weiter. Er selbst hatte nie einen Schüler gehabt und natürlich würde er gerne einen haben, doch diese Dinge lagen vollkommen in Sturmsterns Pfoten. Wenn sein Anführer der Meinung war, dass er dazu bereit war, dann würde er dies auch sein.

Zedernfang kam an ihnen vorbei, grüßte allerdings nicht. Die Augen des schwarz-braunen Kriegers lagen nur auf der Kätzin, die sie begleitete. Maulwurfbarts Schwanzspitze zuckte nur kurz enttäuscht. Gerne hätte er sich mit dem Kater richtig gegrüßt, sie hatten schließlich einen Teil ihrer Schülerzeit gemeinsam verbracht. Doch dem Ruf der Liebe konnte wohl niemand widerstehen und der Krieger sah sich nicht in der Position, Zedernfang dafür zu verurteilen. Verurteilen konnte er diesen für die Kätzin, die er gewählt hatte, nicht aber, dass er diesen Gefühlen überhaupt nachging.
»Da bin ich ja gespannt«, brummte Maulwurfbart etwas angeschlagen. Er schätzte Gesellschaft und im Normalfall würde er nicht solchen Gedanken nachgehen. Doch der braune Kater war noch immer müde und angespannt von der letzten Großen Versammlung, von der Stimmung, die dort geherrscht hatte. Da würde man ihm dies wohl etwas verzeihen können.
Hinter Fetzohr lief der braune Kater gleich aus dem Lager und erhöhte auf den freien Flächen des WindClan-Territoriums sein Tempo. Der Wind schlug ihm stetig gegen die Ohren, während er sich auf dem rutschigen Boden manövrierte. Der Blattfall in seinen vollen Zügen. Die Blattleere war wohl auch nicht mehr weit entfernt.

»Tbc.: Leere Kaninchenhöhlen [WiC-Territorium]«

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyMi 03 Jan 2024, 14:00




Milanschrei

WindClan | Heiler | Steckbrief | Art | #118


Als Milanschrei seine Augen aufschlug wusste er bereits, dass es kein besonders guter Tag werden würde. Er spürte es in seinen Knochen. Das kalte Wetter sorgte dafür, dass er sich steif fühlte und die Nässe tat dazu sein übriges. Wenigstens hatte er gut schlafen können. Trotzdem gähnte der Heiler herzhaft, bevor er langsam seine Beine ausstreckte. Hier und da knackten seine Gelenke und er verzog das Gesicht. Na, so alt bin ich doch auch noch nicht, dachte er, ließ sich aber trotzdem Zeit damit, aufzustehen. Als er sich schließlich erhob, schob er sich aus der dunklen Ecke, in der sein Nest lag, hinüber zu seinen Patienten. Er hörte leise Stimmen. Waren Dunstschimmer und Sturmlicht beide wach?
Statt direkt rüber zu gehen holte er allerdings noch etwas Sauerampfer aus dem immer noch schwindenden Vorrat. Er hoffte, dass Gewitterjunges die sauren Blätter schlucken würde, denn Honig war nun wirklich nicht mehr da. Bestimmt konnte Nerzfeder ihr Junges dazu überreden, ohne weitere Komplikationen die Kräuter zu fressen. Milanschrei trat zu den anderen Nestern und warf einen kurzen Blick über die geschundenen Körper von Dunstschimmer und Sturmlicht. Soweit sah es gut aus, aber sie würden sicherlich noch Schmerzen haben. Der Heiler konnte sich nicht wirklich leisten, vor der Blattleere noch mehr Mohnsamen so frei heraus zu geben, also hoffte er, dass die Katzen nicht zu sehr unter den Schmerzen litten. “Guten Morgen”, sagte er um die Blätter in seinem Maul herum. Der Kater bemerkte das kleine Bündel nassen Mooses zu Sturmlichts Pfoten. Hatte Haferblume es hier gelassen? Allerdings konnte er ihre Spur nicht riechen. Merkwürdig.
Vorsichtig legte Milanschrei die Ampferblätter neben Nerzfeder ab. “Hier. Ich hatte ja gesagt ich bringe noch etwas für Gewitterjunges vorbei. Schau mal, ob du ihn dazu bringen kannst, sie zu nehmen. Und dann könnt ihr gerne in die Kinderstube umziehen. Dort hast du mehr Platz und für die Jungen ist es geschützter vor der Kälte.” Liebend gern wollte er sie noch länger zur Beobachtung behalten, aber es wurde auch Zeit, dass die Königin etwas Normalität gewann. Milanschrei sah mit einem zufriedenen Schnurren dass Heidejunges bereits ihre Augen etwas geöffnet hatte und beugte sich behutsam zu ihr runter. “Hallo Heidejunges, sagte er leise um sie nicht zu erschrecken und lächelte. “Du machst dich ja ganz wunderbar.” Er warf Nerzfeder einen beruhigenden und gleichzeitig freundlichen Blick zu. “Es sieht wirklich schon viel besser aus als ich anfangs befürchtet habe. Du hast sehr gut auf sie Acht gegeben.” Vielleicht würde es die Königin ja freuen, das zu hören. Es war wichtig, ihr Selbstbewusstsein aufzubauen, damit sie in Zukunft nicht unsicher wurde. Milanschrei lächelte ihr zu und fuhr ihr mit der Schweifspitze über die Flanke. “Hilft dir beim Umzug vielleicht der Vater oder dein Gefährte? Oder soll ich jemandem Bescheid geben, der dir bei dem Nestbau hilft?”

reden | denken | Katzen
Erwähnt: Gewitterjunges, Heidejunges, Sturmlicht, Dunstschimmer, Nerzfeder, Haferblume
Angesprochen: Nerzfeder
Ort: WiC-Heilerbau
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Wacht auf und kümmert sich um Gewitterjunges, Heidejunges und Nerzfeder..

”I truly try to do my best as a healer and a warrior but sometimes it just feels to much to handle.”



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Relas | Post-Liste | TH | Heilerliste | Art: Penevin


« There's much to do and much to see. I'll follow you wherever. »
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySa 06 Jan 2024, 17:54




Fuchspfote
WindClan - Post 30 - Schüler
[Out: Sprung zum aktuellen Geschehen.]

Fuchspfote rekelte sich erfreut in seinem Nest. Unter den Schülern des WindClans zählte er - neben Raupenpfote und Nusspfote = zu den Ältesten, was bedeutete, dass er nicht mehr viele Monde und nicht mehr allzu viel Training benötigte, um sich als Krieger zu beweisen. Dies war allerdings auch schade, denn tatsächlich genoss der rotbraune Kater sein Training und er hatte Fetzohr lieb gewonnen. Der alte Krieger war wie der Vater, den Fuchspfote nie erlebt hatte. Seine Schwanzspitze zuckte bei dem Gedanken amüsiert. Was sie wohl als nächstes vertiefen würden?
Vielleicht könnte Fuchspfote baldig mit Steinfall jagen gehen. Sein älterer Bruder hatte einige Dinge erlebt, seitdem sie das letzte Mal richtig miteinander gesprochen hatten, und es tat dem rotbraunen Kater leid, dass er sich nicht so sehr seiner Familie hatte widmen können.

Gähnend streckte sich Fuchspfote, während er noch immer in seinem Nest lag. Er hatte sich auf den Rücken gedreht und streckte alle vier Pfoten Richtung Decke des Baus. Einige Momente lang genoss er das Zittern seiner Muskeln, dann hielt er inne und starrte die Decke genauer an. In einem kurzen Trieb des Wahnsinns reckte sich der junge Kater weiter und weiter, bemüht darum, den Wall zu berühren. Allerdings war er noch nicht groß genug.
Wenn ich erstmal so groß bin wie ein Krieger und kurz vor meiner Zeremonie stehe, werde ich es schaffen.
Zufrieden rollte sich Fuchspfote auf den Bauch, rappelte sich auf und schüttelte seinen Pelz. Ein guter Start in den Tag. Vom Lagerplatz aus hate der rotbraune Kater bereits gehört, dass Fetzohr das Lager verlassen hatte. Eine ernüchternde Tatsache, doch der Schüler hoffte darauf, dass der alte Kater am Nachmittag Zeit für ihn finden würde. Seine Pfoten kribbelten vor Energie und in seinem Körper floss das Blut eines Kriegers. Er wollte hinaus und lernen, jagen und kämpfen. Wollte auf die Kriegerzeit hinarbeiten, um sich Dunkelfeder und Sturmstern zu beweisen.

Doch was nun? Wie sollte er sich sinnvoll beschäftigen? Unzufrieden zuckte die Nase des jungen Katers, dessen Blick schließlich auf den vertrauten, schwarzen Pelz seines Bruders fiel. Lilienpfote war hier, wie wundervoll!
Langsam kauerte sich der rotbraune Kater hin und schlich auf seinen Bruder zu. Mit einem kleinen Satz warf er sich schließlich auf diesen, drückte seine Pfoten sanft gegen dessen Schulter und hielt ihn damit fest. Für diesen Augenblick war sich Fuchspfote möglicher Konsequenzen seines Handelns nicht bewusst, in diesem Moment trieb ihn lediglich der Tatendrang.
»Lilienpfote!«, rief er dann. »Lass uns was unternehmen!«

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyMi 10 Jan 2024, 15:11



Geierschrei

WindClan | Krieger

Der Kater versuchte, nicht aus der Fassung zu geraten, als Spinnenlied auf seine Sticheleien einging, statt etwas zurückzukeifen. Sie ging sogar wesentlich weiter, als er erwartet hatte. Er sog scharf die Luft ein, als sie über seinen Hals leckte und zuckte kurz zurück, die Augenbrauen irritiert zusammen gezogen, die grünen Augen Schlitze. Er mochte ja Spielchen spielen, aber sie legte sich ganz schön ins Zeug. Wenn er darauf mit der selben Intensität antwortete, könnte sie noch denken, er wolle etwas von ihr..
Er ließ sie also gewähren und behielt sie aus dem Augenwinkel im Blick. Wie sollte er jetzt darauf reagieren..?
Doch sie erhob sich plötzlich und die stechende Kälte, wo eben noch ihre warme Flanke gewesen war, ließ ihn das Fell sträuben. Seine Schweifspitze zuckte aufgekratzt. Zum ersten Mal fühlte er sich in seinem eigenen Spiel unterlegen. Das konnte er nicht auf sich sitzen lassen.
Er erhob sich bei ihrer Frage und wollte gerade etwas über ihre verzweifelte Einsamkeit fauchen, als ihm die bösen Worte im Hals stecken blieben. Es fühlte sich.. nicht richtig an, ihr so etwas an den Kopf zu werfen. Für heute sollte sie halt die Oberpfote haben.
Ach, sieh einer an... hat er etwa Mitgefühl?
Geierschrei schüttelte sich bei der neckenden Stimme im Kopf extra heftig und atmete tief durch. Der Kätzin schien es nicht zu gefallen, dass er ihre Mühe zunichte gemacht hatte, denn sein Pelz war hoffnungslos zersträubt, doch er ging mit einem unbestimmten Grummeln an ihr vorbei Richtung Frischbeutehaufen.
Die Kälte verschlug ihm für einen Moment fast den Atem. Beim Beutehaufen angekommen setzte er eine säuerliche Miene auf und lächelte gezwungen. Mit seinem Schweif machte er eine ausladende Geste und säuselte zischend: Nach was verlangt es ihnen denn, Prinzessin?

Erwähnt: Spinnenlied
Angesprochen: Spinnenlied
Sonstiges: beim FBH

Zusammenfassung:
ist etwas überfordert und will etwas böses zurückkeifen, hält sich jedoch zurück, weil er Spinnenlied aus irgendeinem Grund nicht verletzen möchte. Geht zum FBH und fragt sie sarkastisch, worauf sie Hunger hat

Reden | Denken | Andere

Katsuki | Lines coloured by Rune








Dunstschimmer
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ehemalige SchattenClan Kriegerin

Die Kätzin hörte Ächzen und Rascheln und dann lag ein tropfender Moosball vor ihr. Begierig leckte sie das kühle Nass auf und ein brennender Durst entfachte.
Danke, miaute sie zwischendrin und hatte das Gefühl, seit Monden nichts getrunken zu haben. Erst nach einer Weile konnte sie ihr Auge wieder öffnen und zu Sturmlicht hinüber blicken. Er sah mitgenommen aus. Sie wusste nicht so recht, was sie sagen sollte. Der Schrecken des Feuers saß wohl auch bei ihm noch tief. Doch außer dass er schwach war, schien es ihm besser ergangen zu sein als ihr.
Die Frage brannte ihr auf der Zunge, doch sie hatte auch große Angst davor, sie zu stellen. Schließlich fasste sie sich ein Herz, denn sie würde keine Ruhe finden, bevor sie keine Antwort hatte.
Sturmlicht, begann sie und ihre Stimme war dünn, sind.. sind wir die einzigen hier? Er würde wissen, was sie meinte. Die einzigen SchattenClan-Katzen.
Ihr Herz begann heftig zu pochen. Es rutschte ihr einfach heraus.
Sind Molchschatten und Düsterklaue hier?

bedankt sich bei Sturmlicht und fragt ängstlich nach ihren Geschwistern« Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyMi 10 Jan 2024, 16:34



.:Nusspfote:.

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schüler
#017
Nicht nötig.
Die Ohren des kleinen Katers zuckten besorgt. Er kannte Raupenpfotes Charakter nicht wirklich gut, wusste nur, wie sie damals in der Kinderstube gewesen war. Trotzdem konnte auch er sehen, dass sie neben sich stand. Irgendetwas hatte seine Schwester schwer getroffen und es schmerzte, ihr nicht wirklich helfen zu können, weshalb er nach jedem Grashalm griff den sie ihm bot.
"Mir macht das nichts aus", miaute er, langsam mit den Kopf schüttelnd. Nusspfote hatte Raupenpfote immer als unglaublich stark wahrgenommen. Nichts hatte sie nach ihrer gemeinsamen Kindheit aus der Bahn geworfen, weshalb es irgendwie neuartig war sie jetzt so zu sehen. Vorsichtig ließ er sich neben ihr wieder, drückte seine Flanke an ihre und nahm ihren Atem wahr, langsam und erschöpft. Er wünschte, sie würde ihm mehr von ihren Gefühlen anvertrauen doch wusste genauso gut, dass er wahrscheinlich mit dem was sie sagte nichts anfangen konnte. Bestimmt war er nicht wirklich gut im trösten, schließlich konnte er nicht einmal sich selbst trösten. Trotzdem ließ er sich nicht wurmen und setzte langsam an, ihr beruhigend das Fell zu putzen und sie dadurch in den Schlaf zu wiegen.
Es dauerte nicht lange, da fielen Nusspfote selber die Augen zu. Der heutige Tag war aufregend und lang gewesen - er hatte viel gelernt, nicht unbedingt im Training doch auf mentaler Ebene und welchen Wert die Verbundenheit zu den Katzen haben konnte, denen man nahe stand. Er nahm sich vor, jetzt etwas mehr Acht auf Raupenpfote zu geben, damit sie lernte das dort immer jemand war, an den sie sich wenden kann wenn es niemand anderen gab. Damit Nusspfote wieder lernte, dass er eine Schwester hatte.
Das Raupenpfote und Nusspfote von nun an jedoch noch viel weniger gemeinsame Zeit verbringen konnten, ahnte der kleine Schüler nicht.


Erwähnt » Raupenpfote
Angesprochen » Raupenpfote


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyDo 11 Jan 2024, 21:43




Raupenpfote

WindClan | Schülerin | (Steckbrief)  | #041


Die Kätzin kam langsam zu sich zurück, hielt die Augen jedoch noch geschlossen. Es war so gemütlich.. Sie spürte eine warme Flanke an sich und war für einen kurzen Moment verwirrt. Und hoffnungsvoll. Doch es war nicht Falkenjägers Geruch, der sie umgab, sondern Nusspfotes. Sie blinzelte sich in die Wirklichkeit zurück und drehte leicht den Kopf. Ihre Bernsteinaugen fielen auf ihren Bruder und ihre Brust zog sich zusammen. Sie hatte einen Kloß im Hals. Er war tatsächlich geblieben. Eine tiefe Zuneigung machte sich in ihr breit und auch große Reue. Sie hatte sich so lange zu wenig um ihn gekümmert. Und jetzt.. jetzt würde alles noch anders.
Sie leckte ihm sanft zwischen den Ohren entlang und erhob sich dann leise aus dem Nest. Die sofortige Kälte ließ sie frösteln, doch es brachte nichts, die Dinge hinauszuzögern.
Sie seufzte tief und atmete tief die stickige, verschlafene Luft des Schülerbaus ein. Früher hatte sie die nicht gemocht. Aber jetzt.. jetzt misste sie sie.
Mit aufgeplustertem Fell schob sich die kleine Kätzin aus dem Bau und nahm einen tiefen Atemzug.
Schon sehr bald würden die Katzen erste Fragen stellen. Und dann.. dann würde es offiziell werden.
Raupenpfote wäre es lieber, wenn zuerst die Ankündigung käme und sie dann erst umzog, aber die Lage im Heilerbau war brisant und sie verstand, dass Milanschrei sofort mit dem Unterricht beginnen wollte. Wenn sie dabei im Heilerbau wohnte, machte es das bloß einfacher.
Sie schaute sich um und war froh, dass die Jägerseele nirgendwo entdecken konnte. Ihm jetzt zu erklären, warum sie nicht mit zum Training könnte, wäre ungünstig.
Sie schlüpfte durch den Ginstertunnel und blickte auf die Heide hinaus. Es war ein wenig aufgeklart und ein paar Sonnenstrahlen zeigten sich. Ein schöner Tag. Zumindest äußerlich.
Unter ein paar Ginstersträuchern fand sie etwas Moos und kratzte so viel zusammen wie es ging. Sie war klein, sie brauchte kein riesiges Nest.
Als sie zum Heilerbau trabte dachte sie sich, dass es gar nicht so komisch war, dass sie Nestmaterial dort hin brachte. Schließlich brauchten auch die Bewohner frische Nester. Vielleicht hatte sie Glück und entging neugierigen Blicken.
Als sie in den dämmrigen Bau schlüpfte, schwebte noch immer ein Hauch von Rauchgeruch darin. Ihr Blick fiel auf die anwesenden Katzen. Die SchattenClan-Katzen waren wach und sogar recht munter. Bei Nerzfeder entdeckte sie Milanschrei. Er machte wohl gerade seine Runde.
Als er aufblickte, hob sie verhalten sie Schwanzspitze und trug ihr Moos an eine freie Stelle neben seinem, wobei sie darauf achtete, dass es noch einen gewissen Abstand zu seinem Nest wahrte. Irgendwie war das immer noch alles so verklemmt.
Sie machte sich daran, das Moos mit den Krallen zu kneten und zu verbinden. Es war leicht feucht vom Reif der Nacht, doch bis die Sonne untergegangen war, würde es trocken genug zum schlafen sein.
Als sie schon viel länger als nötig an ihrem Nest herumgestochert hatte, blieb ihr keine Wahl mehr und sie drehte sich zu dem alten Kater um.
Ja, also.. das wäre erledigt, miaute sie unbestimmt und versuchte ihren Ton neutral zu lassen. Dann presste sie die Lippen zu einer feinen Linie zusammen und wusste nicht recht, was sie sagen oder tun sollte.
reden | denken | Katzen
Erwähnt: Nusspfote, Falkenjäger, Milanschrei, die Bewohner des Heilerbaus (id.)
Angesprochen: Milanschrei
Standort: Schülerbau -> außerhalb des Lagers -> Heilerbau
Sonstiges://

Zusammenfassung: wacht auf und sammelt Moos, baut sich damit dann ihr Nest im Heilerbau, wie Milanschrei es ihr aufgetragen hat

Nothing is as painful to the mind as great and sudden change

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyDo 11 Jan 2024, 21:54

Sperlingsfeder


Charakter auf Probe

Es war schon ein komischer Anblick.
Kreidejunges, groß wie er schon geworden war, wie er sich an das Hinterteil seines Vaters drückte um diesen Richtung Kinderstube zu schieben. Bei dem Anblick wurde der Königin warm ums Herz. Ihr Blick glitt von einem Junge aufs Nächste und sie unterdrückte ein holpriges Schnurren, welche ihre Kehle hochkroch.  
Trotz Allem was sie durchmachen musste, hatten sie immer noch einander - und Sperlingsfeder würde Alles dafür geben, dass es auch so bleiben würde.

“Na, na, wir wollen Rostkralle doch nicht zu sehr bedrängen.” Ihre Schweifspitze strich neckend über Kreidejunges Flanke. Überrascht stellte sie jedoch fest, dass der zweite Anführer des Windclans den Vorschlag annahm. Huch? Hatte sie das Redetalent ihres Sohnes bisher unterschätzt? Ein kleiner Seitenblick auf das erfreute Gesicht ihres Jungen ließ sie jedoch zur Erkenntnis kommen, dass wohl selbst Rostkralle eine Schwäche für diese großen Augen haben musste.
Auch gut. Den Rest des Clans um sie vergessen malte sie sich aus wie es wäre wieder mal an Rostkralles Flanke einzuschlafen. Die Vorstellung ließ sie freudig erregt die Erde unter ihren Pfoten bearbeiten. Wie lange war es schon her dass sie sich ein Nest geteilt hatten?
Rostkralle selbst eilte an ihr vorbei um noch einige Patrouillen zu organisieren. Still beugte sie sich zu Kreidejunges hinab und leckte ihm einmal rasch über den Kopf. “Mein kleiner Redekünstler.” Schnurrend strich sie ihren Schweif an ihm entlang und machte sich gemeinsam mit ihren Jungen auf den Weg in die Kinderstube. Und als sie sich schließlich, einige Zeit später, umringt von ihrer Familie in ihr Nest kuschelte wusste sie, dass Alles gut werden würde wenn sie nur fest daran glaubte.


-Zeitsprung zum nächsten Tag-


Sperlingsfeder hatte schon eine ganze Weile wach gelegen und den ruhigen Atem ihrer Liebsten gelauscht. Rostkralle, warm wie er sich an sie schmiegte, hatte sich in das Nest mit ihr gekuschelt während ihre Jungen um die Beiden herum friedlich schliefen. Und obwohl kein Stück Müdigkeit mehr in ihrem Pelz hing, wagte sie es nicht sich zu bewegen und die Idylle zu zerstören. Niemand konnte sagen ob dies nicht die letzte Nacht war die sie gemeinsam als Familie hatten. Seite an Seite. Wehmütig blickte sie auf das leere Nest im hinteren Teil der Stube und rief sich bitter in Erinnerung, wie schnell Jemanden etwas geraubt werden konnte.  
Beinahe schon instinktiv zog sie den Schweif enger um ihre Jungen, blickte sich unruhig um. Akute Gefahr drohte natürlich keine und Sperlingsfeder tat sich nur schwer sich dies ins Gedächtnis zu rufen. Einige Momente verharrte sie noch angespannt, ehe sie seufzte und ihren Kopf wieder senkte. Vielleicht würde sie doch noch einige Minuten Schlaf finden?

Ob nun Schlaf oder nicht - die Königin würde Alles für ihre Familie geben. Ein leises Schnurren schlich sich ihre Kehle hoch als sie ihre Schnauze in Heckenjunges Pelz vergrub, den familiären Duft einatmete.
Oh Sternenclan, dachte sie. Lass die Zeit noch ein bisschen stehen bleiben für mich.


Erwähnt: Kreidejunges, Heckenjunges, Rostkralle
Angesprochen: Kreidejunges
Zusammenfassung:Geht mit ihrer Familie Richtung Kinderstube und denkt darüber nach wie schnell ihre Babys groß werden.

Steckbrief ✧ Post #001
Code by Kratzer
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Zuletzt von Penevin am Fr 02 Feb 2024, 09:27 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyFr 12 Jan 2024, 17:45



.:Spinnenlied:.

windclan
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#010
Zugegebenermaßen überraschte es Spinnenlied ein wenig, dass Geierschrei seine Gegenwehr anscheinend aufgegeben hatte und nun ihr folgsam wie ein Hündchen seinem Zweibeiner hinterhertrottete. Für einen Moment blickte sie ihn durchdringend aus ihren Bernsteinaugen an und hob eine Augenbraue, während sie sich fragte, seit wann er so klein beigab. Sie wusste nicht, was sie davon halten sollte, wollte sich andernfalls aber auch nicht beschweren. Sie mochte es wenn Kater einfach mal den Mund hielten und einfach nur an ihrer Seite gut aussahen. Nun ja, gut aussehen war hier relativ, denn das Fell von Geierschrei sah nach dem Aufstehen wieder genauso strubbelig aus wie zuvor. Spinnenlied bezweifelte, dass es überhaupt möglich war diese Borsten vollständig zu striegeln, doch gerade das gab seinem ganzen Auftreten doch auch seinen Gewissen Charme. Er war halt durch und durch der praktische Typ, ein Jäger und kein Schmarotzer wie viele andere Kater von seinem Kaliber.

Die grau gemusterte Kriegerin ließ ihren Blick über die Auswahl des Frischbeutehaufens gleiten. Es war ewig her, seitdem sie das letzte mal etwas dazu beigetragen hatte. Aufgrund der plötzlichen Kälte hatte sie es nicht gewagt, auch nur eine Pfote aus dem Lager zu setzen. Vielleicht würde sie das heute noch nachholen können, zusammen mit Geierschrei. Schließlich redete er gern davon, wie hervorragend seine Jagdtechniken waren - würde es ihn dann nicht auch brennend interessieren, ihr diese vorzuführen?
"Nur nach dem neusten Fängen", miaute sie schmunzelnd und pickte ein kleines Kaninchen von oberhalb des Haufens, welches zwar nicht mehr ganz so frisch, aber auch nicht so streif und nass geregnet wie die anderen Beutestücke war. "Das wird ausreichen", beschloss sie also und lotste den dunklen Kater an den Lagerrand, wo sie das Tier vor ihm fallen ließ. Den ersten Bissen schlang sie herunter, bevor Geierschrei auch nur daran riechen konnte, was vielleicht nicht sonderlich charmant wirkte, aber eine Notwendigkeit war, um zu testen ob die Beute auch wirklich schmeckte. Anschließend schob sie das Kaninchen vor seine Pfoten und leckte sich ums Maul.
"Ich habe beschlossen, dass wir gleich jagen gehen und zwar ohne deinen Schüler", erklärte Spinnenlied ihre Gedanken "Er wirkt sehr anstrengend. Wie ist er so? Hast du Spaß an dem Training mit ihm?" Die graue Kätzin konnte sich nur ansatzweise vorstellen, wie der dunkel gemusterte Krieger mit Schülern umging. Sie glaubte, er wäre sehr streng und nicht gerade freundlich - wie immer halt. Doch vielleicht verhielt er sich in der Gegenwart anderer Katzen auch ganz anders. Vielleicht war er nur zu ihr so, weil er hoffte, sie würde sein Interesse nicht bemerken. Doch Spinnenlied entging die Hitze unter seinem Pelz nicht so leicht wie er vielleicht dachte. Schließlich gab es keinen Kater, der ihr widerstehen konnte.


Erwähnt » Geierschrei, Lilienpfote (id)
Angesprochen » Geierschrei


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Zuletzt von Moony am So 21 Jan 2024, 17:14 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySa 13 Jan 2024, 22:28




o Nerzfeder o

WindClan | Königin | weiblich | #105


Nerzfeder sah Sturmlicht einige Herzschläge lang verwirrt an. Warum sollte er den Jungen etwas tun? …. Oder hatte er das etwas vorgehabt? Instinktiv legte sie den Schweif über ihre Kleinen, aber-... Er hatte ihnen ja tatsächlich nichts getan, es ging ihnen gut. Und dass sie ihn noch nicht wirklich kannte, stimmte wohl irgendwo auch. Trotzdem kam ihr die Reaktion des Katers seltsam vor, vor allem sein letzter Satz: "Du hast allen Grund, Angst zu haben."
"Nun, jetzt kenne ich dich, du bist Sturmlicht", meinte sie, bevor sie von Dunstschimmer unterbrochen wurden, die offenbar aufgewacht war.
Sie versuchte freundlich zu lächeln, abe die Kätzin schien sie noch nicht wirklich wahrgenommen zu haben, was Nerzfeder ihr aber nicht verdenken konnte. Stattdessen wandte sie sich Milanschrei zu, der ihr weitere Kräuter für Gewitterjunges gebracht hatte. Die Neuigkeit, dass sie in die Kinderstube umziehen durfte, erleichterte sie sehr. Dort hatte sie mehr Platz, aber auch im Hinblick auf die kommende Blattleere schien ihr die Kinderstube geschützter. Doch es war auch ein wenig angsteinflößend, dass Milanschrei nicht mehr direkt bei ihr sein würde, falls es Probleme geben würde. Trotzdem wollte sie gerne in die Kinderstube.
"Es macht gar nichts aus, dass ihr ein Bein fehlt", miaute sie stolz, als Milanschrei Heidejunges Entwicklung kommentierte. Sein Kompliment freute sie, aber tatsächlich hatte ihr Junges selbst die meiste Arbeit geleistet. Die nächste Frage brachte sie jedoch zum stocken udn sie sah sich unruhig um. Schmutzstreif war nun schon lange fort und die Wahrscheinlichkeit, dass er zurückkehren würde, war sehr gering - zumal sie sich nicht sicher war, ob er überhaupt am Leben seiner Jungen hätte teilhaben wollen. Als einzige andere Katze fiel ihr Staubfall ein, die ihr sicher bereitwillig helfen würde. Sie wollte auch für Staubfall da sein, doch momentan schien sich wegen der Geburt und den Jungen alles nur um Nerzfeder zu drehen, weswegen die Königin einen Moment zögerte.
"Danke Milanschrei, ich glaube ich warte noch einen Moment. Einen Gefährten gibt es nicht, aber falls du Staubfall siehst, könntest du ihr Bescheid sagen?"


Erwähnt: Dunstschimmer, Gewitterjunges, Heidejunges, Sraubfall
Angesprochen: Sturmlicht, Milanschrei
Ort: Heilerbau


Zusammenfassung: Ist verwirrt über Sturmlichts Reaktion und spricht dann mit Milanschrei über ihre Jungen.

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptySo 14 Jan 2024, 12:19



Heidejunges
❇ 00 ❇ Junges ❇ WiC ❇ #009 ❇

Gerade wollte das kleine Junge wieder einschlafen, als sie eine Stimme sprechen hörte. Es war immer noch seltsam und verwirrend plötzlich auch Dinge hören zu können. Unsicher hob sie den Kopf und versuchte nun erneut ihre Augen zu öffnen. Wieder drang das grelle Hell in ihre Augen und sie kniff sie schnell wieder zu, ehe sie sie ein wenig langsamer und vorsichtiger wieder einen Spalt weit öffnete. Neben dem hellen und flauschigen, dass der Bauch ihrer Mutter war, war nun noch etwas anderes vor ihr. Etwas großes war vor ihr und blickte sie an!

Erschrocken kniff sie ihre Augen wieder fest zu. Bestimmt würde sie gleich wieder nur das weiche Fell ihrer Mutter sehen... oder? Vorsichtig öffnete sie erneut ihre Augen und fiepte als das Fremde immer noch da war. Erst jetzt merkte sie, dass diese Katze scheinbar mit ihr sprach. Auch wenn sie die Worte noch nicht ganz verstehen konnte. Verwirrt blickte sie in das fremde Gesicht, dass sich nun wieder zu dem Großen und Weichen wandte. Oder eher gesagt ihrer Mutter, wie sie mittlerweile nun wusste. Neugierig blinzelte sie noch ein paar Mal und merkte, dass das Grelle langsam etwas erträglicher wurde. Daher wollte sie sogleich die Chance nutzen um mehr zu sehen.

Vorsichtig versuchte sie sich aufzusetzen, wobei sie aber bei ihrem ersten Versuch wieder zur Seite rollte. So ganz einfach war das dann doch nicht. Trotzig versuchte sie es noch einmal und schaffte es zumindest für einige Herzschläge schwankend sitzen zu bleiben. Die Zeit hatte ihr gereicht um nun zum ersten mal auch das kleine Weiche und Vertraute zu sehen. Ihr Geschwisterchen, wie es ihr nun bewusst wurde. Gut. Nun würde sie hoffentlich das nächste Mal ihre Mutter und ihren Bruder wiederfinden, wenn sie wie zuvor verloren gingen.

WindClan-Lager - Seite 66 Heidewind-Chibi-m-schrift









Interagiert mit: Nerzfeder, Milanschrei
Erwähnt: Gewitterjunges
Zusammenfassung:
wacht auf als Milanschrei mit ihrer Mutter spricht. Will schauen was das ist und erschreckt sich als sie das Gesicht des Heilers so nahe sieht und er sie anspricht. Schaut ihn dann verwirrt an und versucht zum ersten Mal sich aufzusetzen. Schafft es nicht auf anhab, aber bekommt es dann zumindest lange genug hin um Gewitterjunges das erste mal anzuschauen

Lineart


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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 66 EmptyDi 16 Jan 2024, 09:26


Sturmlicht

“Sie haben ja alle Recht Ich bin zu klein, zu langsam, zu schwach, zu unfähig - einfach nicht genug.“

SchattenClan | Krieger

Milanschrei ist inzwischen aufgewacht und an Nerzfeder Nest getreten, sodass ich der jungen Königin nur noch einmal ein unsicheres Nicken schenke, bevor ich meine Aufmerksamkeit wieder vollständig auf Dunstschimmer lenke. Ich kann nur warten, während die Kätzin mit sichtbarer Anstrengung etwas von dem Wasser trinkt, das ich ihr geegeben habe und sich schwach bedankt, bevor sie vor Erschöpfung erneut die Augen schließt. Sie sieht mitgenommen und für einen Augenblick lang frage ich mich, ob sie vielleicht wieder eingeschlafen ist, bevor die dünne Stimme der Kätzin erneut an meine Ohren dringt.
Für einen kurzen Augenblick schweift mein Blick zum Bauausgang, während ich angestrengt überlege, wie ich ihre Frage gut beantworten kann. Als, Kronentanz mich mitgenommen hat, ist es außer mir nur Dunstschimmer gewesen, die vom Zweiten Anführer des WindClans getragen worden ist. Die WindClan-Katzen haben uns mitgenommen, weil wir zu verletzt gewesen sind, um am Baumgeviert zu bleiben. So hatte es auf mich zumindest gewirkt. Seitdem habe ich zu viel geschlafen und nur vereinzelt das eine oder andere aufgeschnappt.
Ich weiß nicht, gebe ich zu. Hier im Heilerbau sind wir die Einzigen. Ich schließe für einen Moment die Augen. Ich glaube, es sind noch einer oder zwei von uns nach der großen Versammlung gekommen, füge ich dann hinzu. Aber-
Ich kann ich nicht verhindern, dass ich ein klein wenig zusammenzucke und die Zähne zusammenbeiße, als Molchschattens und Düsterklaues Namen fallen. Für einen Augenblick lege ich instinktiv die Ohren an, bevor ich versuche, mich wieder ein wenig zu entspannen. Vielleicht ist es genauso, wie das Band, dass Nerzfeder mit ihren Jungen verbindet. So ähnlich, wie meine Freundschaft zu Wachholderstaub, nur dass es hier um Dunstschimmers Geschwister geht. Dennoch hoffe ich in diesem Moment nur, dass sie nicht wütend auf mich wird und sich nach ihr Genesung entscheidet, so mit mir umzugehen, wie ihr Bruder oder ihre Schwester es getan haben. Ich versuche, den Gedanken mit einem Zucken meines Ohres zu vertreiben und mich daran zu erinnern, dass die Kätzin im Augenblick schlimmer dran ist als ich und mir auch bislang nie etwas zu Leide getan hat. Wir sind nicht befreundet, aber wir sind auch nicht verfeindet.
Sie macht sich lediglich Sorgen um ihre Geschwister - egal wie ich zu diesen stehe.
Ich kann diese Gefühle nicht nachvollziehen. Zu meinen Adoptivgeschwistern habe ich nie so eine enge Beziehung gehabt, aber es ist vielleicht ähnlich wie mit Nerzfeder Jungen und ihrer Mutter. Die Welt ist nicht fair. Aber jede Katze wünscht sich, zu bekommen, was sie braucht. Und Dunstschimmer würde vermutlich genauso darunter leiden wie die Jungen, wenn sie ihre Mutter verlören.
Ich glaube nicht, antworte ich leise. Es tut mir Leid.


Angesprochen: Dunstschimmer
Standort: Heilerbau
Sonstiges: Reagiert noch einmal kurz auf Nerzfeder und nimmt wahr, dass Milanschrei jetzt bei ihr ist, redet dann aber mit Dunstschimmer.

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