Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!

Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Engelsflügel
Heilerschüler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Abenddämmerung

Tageskenntnis:
Die Luft ist feucht und es geht ein kalter Wind. Etwas Schnee fällt vom Himmel, der aber außer am Moor kaum liegen bleibt. Während Wald und Wiese weiterhin in einen dichten Nebel gehüllt sind, fegt der Wind über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Aufgrund der Kälte ist auch die Beute selten geworden und der aufgeweichte Boden erschwert die Jagd besonders für junge und unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass, aber der Schnee ist unter den Bäumen nicht liegen geblieben. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und ab und zu verirren sich Schneeflocken zwischen den Ästen nach unten. Trotz der wenigen Beute ist die Jagd hier zwischen den Bäumen einfacher, auch wenn das nasse Laub ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Durch den Regen ist der Boden aufgeweicht und das Wasser im Fluss steht höher als sonst. Der Nebel bedeckt die Weiden und erschwert die Jagd auf Landbeute. Fische sind in der stärkeren Strömung ebenfalls schwerer zu fangen, aber es gibt noch genügend für alle.


WindClan Territorium
Der kalte Wind fegt über das Moorland und reißt die Nebelfelder auf. Die Jagd wird durch die schlechte Sicht zusätzlich erschwert und hier bleibt sogar etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es feucht und besonders im südlichen Teil des Territoriums nebelig. Frösche und Reptilien gibt es keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel erschwert, auch wenn sie im Nadelwald einfacher ist als auf offenem Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel verdeckt die Sicht und Vögel sind schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen schwierig, auch wenn der Schnee hier nur an wenigen Stellen liegen bleibt.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an ihren Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner gehen mit ihren Hunden lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen. Damit sind auch die Straßen ein wenig sicherer, auch wenn Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie in jeder anderen Zeit eine Gefahr darstellen. Das Wasser im Strom ist nicht gefroren und Beute ist immer schwerer zu finden.


Streuner Territorien
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen wenigen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen gibt es bei diesem Wetter eher weniger, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.



 

 WindClan-Lager

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Izuku
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptySo 27 Dez 2020, 01:17


Sperlingsfeder
WindClan Kriegerin | 45 Monde | #043

cf: WindClan Territorium, Ausschaufelsen

Müde trottete sie Rostkralle hinterher, bemühte sich dabei, nicht über ihre eigenen Pfoten zu stolpieren und sich vor ihrem neuen Freund (?) zu blamieren. Ihre Augen funkelten freundlich, als sie seine Worte vernahm, wagte es jedoch nicht, irgendetwas zu sagen, weil sie vermutlich das Kaninchen fallenlassen würde.
Alles in ihr sehnte sich nach diesem langen, kalten und nassen Tag nach ihrem Nest, wo sie sich zusammenrollen und hoffentlich in einen traumlosen Schlaf fallen konnte. Sie vermisste es, jemanden an ihrer Seite zu spüren - jemanden, dem sie vertraute und bei dem sie sich geborgen fühlte -, doch etwas in ihrem Inneren sagte ihr, dass es seit langer Zeit einmal zur Abwechslung einmal keine unruhige Nacht werden würde.

Behutsam legte die Kriegerin ihren Fang auf den Frischbeutehaufen ab; ihre grünen Augen selbst waren kurz zu  dem Anführerbau gehuscht, vor dem Dunkelstern gemeinsam mit Falkensturz und Streifenherz stand. Sie war froh, nach all den Geschehnissen ihre Anführerin genesen zu sehen, doch sie musste sich insgeheim eingestehen, dass ihr Interesse weniger der dunklen Kätzin und vielmehr dem gewölbten Bauch Streifenherz' galt.
Sie spürte einen kleinen Stich in ihrer Brust bei dem Gedanken, dass diese junge Kätzin bald Junge gebären würde - Junge, die sie gerne selbst in die Welt setzen würde. Doch sie zweifelte daran, dass irgendein tüchtiger Krieger sich noch einmal auf jemanden wie sie  einlassen würde. Die meiste Zeit bekam sie ja noch nicht einmal das Maul auf, um ein Gespräch voranzutreiben.
Apropos Gespräch - abgelenkt durch die kleine Gruppe hatte sie Rostkralle zu ihrer Beschämtheit komplett ignoriert und nur peripher noch seine Dankessagung mitbekommen. Betreten blickte sie zu Boden, ehe sie leise zu einer Antwort ansetzte, »Ich muss dir danken. Ohne dich hätte ich bestimmt keine Beute gemacht - und für den Clan zu jagen,  ist eine Aufgabe, die sich für einen Krieger bei jedem Wetter gehört.«
Bitter schmeckten die Worte auf ihrer Zunge, weil ausgerechnet sie es wagte, solche Aussagen  zu treffen. Wenn es nach ihr ginge, würde sie tagein tagaus mit eingeklemmten Schweif in einer Lagerecke sitzen.
»Ich würde dann mein Nest aufsuchen«, fügte die Kätzin rasch hinzu, bevor ihr Gegenüber auf die Idee kam, das Gespräch fortsetzen zu wollen. Er hatte überraschenderweise ein Talent dafür, Gefühlsschwankungen bei ihr wahrzunehmen und sie darauf anzusprechen - etwas, worauf ihr ganz und gar nicht war.
»Gute Nacht, Rostkralle Sie hatte sich nicht mehr getreut, ihn anzublicken, und war stattdessen schnellen Schrittes in ihr Nest  gehuscht, wo sie sich in den Schlaf flüchten wollte. Der Schlaf, der ihr hoffentlich eine schönere Welt zeigte.

Erwähnt: Dunkelstern, Streifenherz, Falkensturz
Angesprochen: Rostkralle





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Zuletzt von Gugor am Mi 30 Dez 2020, 21:19 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptySo 27 Dez 2020, 20:45


 
Granatglut
The time is upon you
to show them what you can do
WiC | Kriegerin | # 016

Zu ihrem Seelenheil sprangen die Schüler sogleich auf, kaum hatte die Rote ihre Aufforderung gestellt, sodass sie sich nicht mal umsehen musste, als sie an Silberregen vorbeikam. Diese schien sogar zu bemerken, dass Granatglut in diesem Moment nicht zu vielen Worten aufgelegt war. Kurz blickte sie zur Seite, musterte den Leib der Kriegerin, welche nicht viel älter war als sie selbst, als die Schüler zu ihnen aufschlossen und sie in der Lage wären das Lager zu verlassen.

Nebenbei hörte sie den Worten Silberregens zu, zuckte lediglich mit den Ohren und streckte ihren langen Körper in einer flüssigen Bewegung. „Wie du meinst.“ Sagte sie lediglich, leckte sich über die Schnauze und wartete darauf, dass die Katzen um sie herum anfangen würden sich zu bewegen. Sie würde dann im Territorium wieder die Führung übernehmen, was sowieso hinfällig war, wenn sie sich trennen würden. Kurz blickte sie zu den Schlafkuhlen der Krieger zurück, dachte an ihren Bruder und heftig musste sie die Zähne zusammenbeißen, um nicht ungehalten zu knurren. Dieser Kater raubte ihr wirklich den letzten Nerv. Sie liebte Schmutzstreif wirklich, aber er konnte nicht einfach abhauen, wann immer ihm danach war, ohne irgendjemandem zu sagen, wo er abgeblieben war. Natürlich, er war ein Krieger, er konnte tun und lassen was er wollte, aber langsam nahm seine Abwesenheit echt kritische Züge an.

Mies gelaunt starrte Granatglut zu Boden, ihr Kiefer knirschte aufgrund der Belastung und es dauerte einige angestrengte Atemzüge, bis sie sich wieder beruhigt hatte. Dabei hatte sie es geschafft das ganze Lager, abgesehen von ihrer kleinen Truppe konsequent zu ignorieren. Ehrlich gesagt interessierte es sie auch gar nicht, was mit den anderen Katzen dieses Clans vor sich ging, sie hatte wirklich nicht die Energie sich mit Dingen auseinanderzusetzen, die sie nicht direkt betrafen. Beim SternenClan, sie würde Schmutzstreif auseinandernehmen, sobald er sich wieder blicken ließ. Warum sie auf einmal so sauer auf ihren Bruder, wusste die junge Kriegerin dabei schlicht weg nicht. Sie war unzufrieden und ermüdet von der Gesamtsituation und so schob sie diese Emotionen wohl eher unbewusst auf die nächste Katze ab. Seufzend atmete Granatglut tief durch, bevor sie sich konzentrierte und Silberregen aus dem Lager heraus folgte. Nur einige Schwanzlängen hinter dem Eingang schoss die Rote vor und übernahm die Führung.
Erwähnt: Schmutzstreif, Silberregen, Staubpfote, Schwarzpfote, Nerzpfote
Angesprochen: Staubpfote, Schwarzpfote, Nerzpfote, Silberregen
Sonstiges: tbc. Territorium
Tell me how you're sleeping easy

 


 
 

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There’s nothing crueler

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SPY Rain
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptyDi 29 Dez 2020, 15:57

Rostkralle

019| im Kriegerbau

Ihm war nicht entgangen, dass es seiner Begleitung genauso wie ihm erging, sie war genauso müde wie er. Rostkralle war das erst wirklich aufgefallen als er jetzt eine Weile im Lager gestanden war, denn kaum bewegte er sich wieder etwas, so fühlten sich seine Pfoten gleich doppelt so träge und schwer an.  Sein Fell war mittlerweile, obwohl es so dicht war, komplett durchnässt und er würde wohl noch etwas Zeit im Kriegerbau damit verschwenden sich halbwegs trocken zu lecken, ehe er in einen ruhigen Schlaf fallen konnte.

Sperlingsfeder hatte sich noch für einen kurzen Moment zu ihm gestellt und es freute ihn wirklich, dass sie nicht sofort, ohne noch irgendetwas zu ihm zu sagen, im Kriegerbau verschwand. Bei ihren Worten musste er kurz schmunzeln und seine Schweifspitzte zuckte leicht als er zu ihr sah. “Ach was, ohne mich wären wir um einiges schneller wieder in unseren Nestern gewesen.“, miaute er und schenkte der Kriegerin noch ein kurzes Lächeln, ehe er bei ihren weiteren Worten nickte. Ja er würde sich auch in sein Nest verziehen, schon viel zu lange waren sie auf den Pfoten gewesen. Natürlich war das in diesem Fall kein Problem gewesen, denn irgendwie war mehr Zeit vergangen als er gedacht hatte und er hatte es offensichtlich genossen. “Auch dir eine gute Nacht!“, miaute er noch schnell und hoffte, dass die Kriegerin das noch gehört hatte.

Noch kurz richtete er den Blick seiner grasgrünen Augen gen Himmel und seufzte. Wenn er gewollt hätte, hätte er Sperlingsfeder sicher noch länger aufhalten können, doch auch er sehnte sich jetzt wirklich nach seinem warmen Nest und morgen wartete schließlich ein weiterer Tag auf ihn. Auch wenn er sich sicher war, dass seine heutige Begleitung ab morgen wieder mit der Ausbildung ihrer Schülerin beschäftigt war. Abermals musterte er kurz das Grüppchen rund um die Anführerin, ehe er sich ebenfalls in den Kriegerbau drückte und darauf bedacht war niemanden zu wecken.


In seinem Nest widmete er sich noch seiner Fellpflege da er nicht mit dem komplett nassen Fell einschlafen würde, doch genau das passierte. Denn mitten unter seiner Fellpflege fielen ihm schließlich die Augen zu und er war sich in diesem Moment sicher, dass er es bereuen würde jetzt eingeschlafen zu sein, doch das war ihm und seiner Müdigkeit gerade herzlich egal.

Erwähnt: Sperlingsfeder, Azurpfote [id], Dunkelstern [id], Streifenherz [id], Falkensturz [id]
Angesprochen: Sperlingsfeder
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptyDo 31 Dez 2020, 02:41


Moorschatten
WindClan ◦ Krieger ◦ männlich ◦ #009

Der Mond stand bereits hoch über dem WindClan-Lager. Die meisten Katzen hatten sich bereits in ihre Nester verkrochen. Moorschatten und Splitterfrost saßen immer noch auf der Lichtung und redeten und schwiegen miteinander und aßen von einem langsam kälter werdenden Kaninchen.

Moorschatten hörte der grau-weißen Kätzin gebannt zu während sie von Schnee schwärmte. Er mochte den Klang ihrer Stimme. Aber er war immer noch zu sehr an seine Unsicherheit gefesselt und ihm kam kein Wort über die Lippen. Wie unangenehm das nur für die arme Splitterfrost sein musste.
Als sie ihn danach fragte, ob er auf der letzten großen Versammlung gewesen war, knetete er nervös den Boden unter den Pfoten. Ihm schauderte bei dem Gedanken an die vielen Katzenmassen. „N-Nein!“, antwortete er kurz. OH NEIN! Das stottern hatte er doch schon hinter sich gebracht. Das durfte doch nicht war sein! Er rang seine Unsicherheit zu Boden und fügte hinzu: „Ich, ich mag es nicht so gern unter vielen Katzen zu sein...“ Splitterfrost schaute ihn aus ihren hübschen gelben Augen an. Moorschattens Pelz kribbelte. Langweilte er sie? Vermutlich schon! Er war definitiv nicht von der unterhaltsamen Sorte, er war mehr von der 'Ich-bin-zu-feige-für-alles-und-Nichtskönner' Sorte. Der Schwarze Kater schaute der Kätzin in die Augen, sie waren wirklich wunderschön, wie zwei funkelnde Sterne am Nachthimmel. „Meinst du es geht Dunkelstern besser? Wie gerne wäre ich dabei gewesen, als sie den Fuchs vertrieben haben.“. Splitterfrost riss ihn aus seinen Trance. Er machte sich auch Sorgen um die WindClan-Anführerin und hätte diesem räudigen Fuchs den Pelz zerfetzt. „Ich hoffe es!“, miaute Moorschatten, „Ich würde ja gern einmal nach ihr sehen, aber sie braucht Ruhe und...!“. Moorschatten hielt inne als er die WindClan-Anführerin aus ihrem Bau an den Frischbeutehaufen treten sah. Er freute sich, dass es ihr scheinbar besser ging, weil sie den Bau verlassen konnte. Ganz genesen schien sie allerdings noch nicht zu sein. „Dieser Räudige Fuchs!“, knurrte Moorschatten leise, mehr zu sich selbst als zu Splitterfrost, „Ich wünschte ich hätte ihm meine Krallen in den Pelz schlagen können!“
Er beobachtete wie Dunkelstern sich lediglich eine winzige Maus nahm. Das war doch viel zu wenig um wieder zu Kräften zu kommen! Vielleicht konnte sie aber gerade einfach nicht mehr hinunterbringen. Wie auch immer, das ging ihn ja nun eigentlich überhaupt nichts an! Für wen hielt er sich überhaupt. Er war ein junger Krieger und keine Heilerkatze. Dunkelstern konnte für sich selbst entscheiden, sie war schließlich die Anführerin. Er wandte seinen Blick wieder Splitterfrost zu um seine Anführerin nicht unhöflich beim Fressen zu beobachten.

Erwähnt: Splitterfrost Dunkelstern ◦ Angesprochen: Splitterfrost
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Waldpfote
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Waldpfote

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptyFr 01 Jan 2021, 03:15






Splitterfrost
✻ WindClan | Kriegerin | weiblich | #007 ✻
Bei Moorschattens Antwort bezüglich der Großen Versammlung legte Splitterfrost verwirrt den Kopf schief. „Du bist komisch. Ich liebe es neue Katzen kennen zu lernen und Geschichten der anderen Clans zu hören.“ Sie senkte den Kopf um noch einen Bissen vom Kaninchen zu nehmen. Hoffentlich hat er das jetzt nicht falsch verstanden. Aber es stimmt. Er ist komisch. Leicht amüsiert kniff sie die Augen zusammen.

Als sie daraufhin Dunkelstern erwähnte, kam diese auch direkt aus ihrem Bau um sich etwas Frischbeute zu holen. Etwas besorgt beobachete Splitterfrost die WindClan-Anführerin. Überrascht zuckte sie mit den Ohren, als sie von der Seite das leise Fluchen Moorschattens über den Fuchs hörte. So harte Worte hatte sie ihm gar nicht zugetraut. Sei nicht immer so vorurteilend Splitterfrost. „Haha, natürlich hättest du das.“, lachte sie, verwundert über seine plötzliche Entschlossenheit.

Es wurde wieder total still im Lager. So still, dass die Kätzin es schon beinahe als unangenehm empfand. „Hey, ich bin verdammt müde und werde jetzt mal schlafen gehen. Lass dir den Rest vom Kaninchen schmecken“, miaute sie, stand auf und gähnte herzhaft. „Wir sehen uns dann morgen!“ Kaum hatte sie das gesagt, tapste sie auch schon zum Kriegerbau. Die Kätzin war irgendwie froh dem Gespräch entkommen zu sein. Sie mochte den Kater zwar mittlerweile recht gerne, aber ruhige Katzen war sie einfach nicht gewohnt. So lieb er auch ist, der Tag war echt anstrengend. Splitterfrost machte es sich vorsichtig zwischen all den schlafenden Katzen bequem, in der Hoffnung niemanden zu wecken und schloss die Augen. Sie hörte nur noch das leise Schnarchen ihrer Kameraden, welches sie langsam aber sicher selbst ins Land der Träume beförderte.
✻ Angesprochen: Moorschatten ✻
✻ Erwähnt: Moorschatten; Dunkelstern ✻
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptyFr 01 Jan 2021, 13:31


Eisauge

"When I grew up, I expirienced hurt. So I decided to become cold as ice in order not to be hurt again and to be able to protect them from harm. So I kept going and fought for them. Just to realize… that no one of them noticed ice also can break."

WindClan | Kriegerin

[Zeitsprung]


Ich hatte mich noch eine Weile mit Felsenbrand unterhalten, ehe ich mich aufrappelte, um mich zu meinem Nest zu begeben. Hundeschweif saß immer noch mit Gepardenfell auf der Lichtung und mein Fell sträubte sich, als ich an den beiden Katzen vorbeilief. Wie konnte der Krieger sich nur mit einer solchen Kätzin unterhalten?
Kopfschüttelnd schlüpfte ich in den Kriegerbau. Vielleicht konnte ich noch mit Distelpfote sprechen, bevor sie zum nächsten Training aufbrach, oder auch Hundeschweif klarmachen, dass sie ihre dreckigen Pfoten von meiner Tochter zu lassen hatte. Wenn die räudige Streuner-Kätzin, die sich nun Mentorin schimpfte, es auch nur wagte, sich an meiner Tochter zu vergreifen, würde ich dafür sorgen, dass sie es bereute. Ich würde ihr das Fell über die Ohren ziehen und ihr zu den hässlichen Narben in ihrem Gesicht noch eine weitere verpassen. Wenn es sein musste, würde ich sie mit Beweisen zu Dunkelstern schleppen, oder sie persönlich aus dem Clan jagen, sollte die Anführerin mir immer noch kein Gehör schenken. Sie und ihre räudigen Jungen, die niemals wirkliche Clankatzen sein würden und sich jetzt einen Bau mit meinen eigenen teilten. Ich fand es persönlich schon fast unerträglich mit so einer Katze in einem Bau zu schlafen, aber Elsterpfote, Distelpfote und Dachspfote waren noch jünger und sollten sich nicht mit so gefährlichen Streunern abgeben, oder gar von ihnen ausgebildet werden, müssen.
Immerhin war Hundeschweif noch draußen auf der Lichtung und so roch der Bau wenigstens nicht so stark nach ihr. Weit weg vom Schlafplatz der älteren Kätzin rollte ich mich in meinem Nest zusammen und schloss die Augen.
Sie würde es nicht wagen, Distelpfote etwas anzutun.
Dafür würde ich sorgen.


Angesprochen: //
Standort: Lichtung ---> Kriegerbau
Sonstiges: Geht ins Nest

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle



Staubpfote

Schülerin | WindClan



Noch einmal schenkte ich Nerzpfote ein kurzes Nicken, als sie mir auf meine Frage antwortete. Es war keine schlechte Antwort , aber Schwarzpfote beeilte sich bereits, Silberregen zu folgen und auch Granatglut lief bereits zum Lagerausgang. Es war vielleicht besser, wenn ich später darauf antwortete.
Wir sollte besser schauen, dass wir mit ihnen mithalten, miaute ich stattdessen an meine Freundin gewandt, bevor ich mich ebenfalls beeilte, den anderen aus dem Lager zu folgen. Der Clan brauchte Beute, egal wie es uns ging, das wusste ich und zumindest war das hier nicht der BlutClan. Hier halfen wir alle zusammen, um uns zu versorgen sogar in der Blattleere. Vielleicht würden Nerzpfote und ich sogar das Glück haben, gemeinsam ein Kaninchen erledigen zu können. Am Ende hatten meine Mutter und Jadefeuer mir ja bereits einiges beigebracht. Ich wusste, dass um diese Jahreszeit auch die Beute immer seltener wurde, aber gab es etwas Schöneres, als mit einer guten Freundin gemeinsam Beute zur Strecke zu bringen und sie zum Clan zurückzubringen? Und vielleicht würde sie das Jagen auch noch ein wenig mehr ablenken. Rostfeders Tod hatte schließlich Wunden hinterlassen, über die zu reden zwar wichtig war, aber das Leben musste auch weitergelebt werden und manchmal musste man dann auch etwas machen. Ich schenkte ich der anderen Schülerin noch ein ermutigendes Lächeln, bevor ich endgültig nach vorne blickte und mein Tempo beschleunigte, um den anderen gemeinsam mit ihr zu folgen.


---> Territorium [WindClan-Territorium]



reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Tbc.: Territorium; Jagdpatrouille mit Silberregen, Schwarzpfote, Nerzpfote und Granatglut



Hundeschweif

"We don't grow when things are easy, we grow when we face challenges."

Kriegerin | WindClan

Ich nickte nachdenklich. Wirklich viel wusste ich über die Jungen und ihre Mutter nicht und da über Distelpfote noch am meisten, weil diese schließlich meine Schülerin war. Ich hoffte zwar, dass sich das mit der Zeit ändern würde, aber dazu musste ich der jungen Kätzin erst einmal helfen, ihre Nervosität und vielleicht auch Angst zu überwinden. Eisauge schien wie auch ihre zweite Tochter weniger ängstlich zu sein. Ich hatte noch nie wirklich viele Erfahrungen mit der weißen Kätzin gemacht, sondern wusste nur, dass sie mir wie einige andere Katzen im Clan misstraute. Und das konnte ich ihr nach allem was passiert war wohl kaum verübeln ...
Meine Gedanken flogen wieder zu Windstern, die wohl nie die Wahrheit herausgefunden hatte. Oder hatte sie das und es war schon zu spät gewesen? Ich wusste es nicht und für einen Moment flog mein Blick nach oben zum Himmel, der von dunklen Wolken verhangen war. Ob die Anführerin von oben in den Sternen zu mir herabblickte? Ob sie spätestens jetzt die Wahrheit kannte? Mein Blick trübte sich bei diesen Gedanken, bevor ich ihn mit einem Zucken meines Ohres verscheuchte und mich wieder Gepardenfell zuwandte.
Ja, scheint als wäre einiges passiert. Irgendwie entlockte mir die Stimme des Katers doch noch ein Lächeln. Wir sollten uns wirklich hinlegen, stimmte ich ihm dann zu. Aber ich hoffe, du hast Recht. Langsam rappelte ich mich auf, wobei mein Blick zum Bau der Schüler schweifte. Hoffentlich hatte Gepardenfell Recht und Distelpfote würde wirklich bald ein wenig auftauen. Zumindest der Gedanke machte mir Mut, als ich mich zum Bau der Krieger begab, um mich dort in meinem Nest zusammenzurollen und mich ein wenig auszuruhen.
Die nächsten Trainingseinheiten würden es zeigen.


Angesprochen: Gepardenfell
Standort: Bei Gepardenfell ---> Bau der Krieger
Sonstiges: Redet mit Gepardenfell; legt sich dann hin

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Nachtfuß

Krieger | WindClan



Es dämmerte bereits, als ich wieder den Kopf aus dem Bau der Krieger streckte. Da Schwarzpfote aber auch meine Tochter das Lager gerade mit einer Patrouille zu verlassen schienen, begab ich mich erst einmal zum Rand des Lagers, wo ich mich setzte und mich einer ausgiebigen Fellpflege widmete. Mit etwas Glück würde ich fertig sein, wenn Sturmjäger die Patrouillen einteilte, oder konnte mich davor noch einen Moment lang mit Zitterfluss unterhalten. Mir schien als bräuchte meine Gefährtin nach der Auseinandersetzung mit unserer Tochter auch etwas Trost, selbst wenn Silberregen sich inzwischen wieder etwas beruhigt hatte. Aber natürlich brauchte auch die jüngere Kätzin einfach Zeit, die neue Information zu verdauen und zu sehen, was sie damit anfangen würde. Ich war froh, dass zumindest ich gut mit ihr hatte reden können und hoffte, dass sie sich früher oder später an den Gedanken gewöhnen konnte, dass ihre Mutter ursprünglich aus dem SchattenClan stammte.

reden | denken | handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptyFr 01 Jan 2021, 19:43


.:Falkensturz:.

WindClan | Königin | weiblich
Falkensturz lächelte Dunkelstern erfreut an und setzte sich zu den beiden Kätzinnen.
“Es ist schön zu sehen, dass es dir wieder besser geht, Dunkelstern.”, miaute sie. “Es ist wirklich unglücklich, dass ein Fuchs auf dem Territorium aufgetaucht ist.”
Es ging also um Streifenherz’ bevorstehenden Wurf. Die Königin blickte die jüngere Kätzin aufmerksam an.
Bei deren Kommentar zu den Streunern schnurrte sie leicht.
“Siehst du, wenn selbst Streuner es können, dann wirst du diese Aufgabe ohne Schwierigkeiten meistern.”, meinte sie und ihre Schweifspitze tippte der Kätzin aufmunternd gegen die Schulter.
“Junge aufzuziehen mag zwar eine anspruchsvolle Aufgabe sein, doch am Ende ist sie jede Mühe wert. Junge Krieger heranwachsen zu sehen ist für mich jedes mal eine Freude.”
Sie blickte kurz zu Dunkelstern, der dies ja auch nicht unbekannt war, hatte sie doch schließlich auch eigene Würfe geboren.
“In jedem Fall steht aber natürlich der gesamte WindClan hinter dir und besonders ich werde versuchen, dir deine Aufgabe zu erleichtern. Wenn du eine Frage hast, kannst du sie mir jederzeit stellen.”, miaute die Kätzin.
In ihren vielen Jahren als Königin hatte sie schon vielen Kätzinnen nach ihrem besten Können geholfen. Sie hatte so ein Gefühl, dass Streifenherz vielleicht die letzte für sie sein könnte, weswegen sie mit noch mehr Tatendrang erfüllt an diese Sache heranging als gewöhnlich.
“Und natürlich ist dein Gefährte auch für dich da.”, fügte sie noch mit einem Augenzwinkern hinzu. Es war keine Selbstverständlichkeit, dass der Vater sich an der Erziehung der Jungen beteiligte. Es war umso erfreulicher, dass Rabenschrei diesem Bild ganz und gar nicht zu entsprechen schien.
Dies erinnerte sie unweigerlich an Daunenschweif, was ihr sosfort einen Stich versetzte. Lange wirst du nicht mehr auf mich warten müssen…
Nach außen hin ließ sie sich ihre dunklen Gedanken nicht anmerken und lächelte leicht.
“Und wie ist dein Nest in der Kinderstube, Streifenherz? Brauchst du noch mehr Moos? Ich wollte mir sowieso die Beine vertreten, also dachte ich, ich könnte im Laufe des Tages etwas Moos sammeln gehen. Dunkelstern, soll ich für dich auch welches mitbringen?”


Erwähnt: Rabenschrei
Angesprochen: Dunkelstern, Streifenherz
Ort: WC Lager  


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Zuletzt von Stein am Sa 02 Jan 2021, 00:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Nikita
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptySa 02 Jan 2021, 00:49


WindClan Kriegerin


„IN THE COLD LIGHT OF DAY WE'RE A FLAME IN THE WIND. NOT THE FIRE THAT WE'VE BEGUN.“
☾ Jadefeuer


cf. Donnerweg 2 [WindClan-SchattenClan-Grenze]

Keinen Schritt wich Jadefeuer von der Seite des Kriegers, welcher das Junge auf seinen Schultern trug und bedeutete ihm lediglich zwischendurch, kurz inne zu halten, um nach dem Rechten zu sehen. Legte das Bündel in ihrem Maul kurz ab, streckte sich nach oben, um mit der Nase das Junge auf seinem Rücken anzustupsen und sicher zu gehen, dass es noch atmete und warm genug war. "Weiter", murmelte sie dann nur, wenn der Krieger nichts weiter zu sagen hatte und sie setzten ihren Weg fort.
Der Weg war alles andere als einfach, insbesondere, als sie einen Teil über das offenere Moorland gehen mussten und der Boden unter ihren Pfoten nachgab, wann immer man auf das falsche Stück Erde trat. Die Nebelschwaden waren einfacher zu händeln, jetzt, wo die beiden Krieger sich näher aneinander hielten und ihre Geschwindigkeit vermindert war - dadurch, dass sie die Jungen bei sich hatten.

Die Senke, in der das Lager lag, kam immer näher und Jadefeuer war selten so dankbar um dessen Anblick gewesen wie jetzt. Nicht, dass ihre Ausdauer ein Problem wäre, doch jeder Moment, den die Jungen weiter in der Kälte verweilten, war einer zuviel. Die Kätzin konnte nur schwer beurteilen, wie es um deren Gesundheitszustand stand und in diesem Moment war sie froh, immerhin nicht allein vor der Herausforderung zu stehen, die Lebewesen in das Lager ihres Clans zu bringen.
Jadefeuers Gedanken waren etwas wirr, das spürte sie, doch ihr ging vieles im Kopf umher, seit sie Äschenlicht in den Schwaden aus Nebel wiedergefunden hatten - die zurückgelassenen Jungen vor sich. Sie könnte sich später über alles weitere Gedanken machen, was sonst ihre Aufmerksamkeit forderte. Wie zum Beispiel die Ausbildung ihrer Schülerin, oder die merkwürdige Art und Weise, wie sich Hundeschweif und Gepardenfell während des Trainings verhalten hatten. Oder aber die Tatsache, dass sie noch immer keine Gelegenheit gehabt hatte, um mit ihrer Mutter zu sprechen.

Wie auch immer - Seite an Seite mit Äschenlicht schob sich Jadefeuer durch den Lagereingang und ließ den Blick über die Lichtung schweifen. Ihre Augen erhaschten das dunkle Fell der Anführerin, umgeben von einigen Katzen, mit denen sie sich offenbar locker unterhielt. Das weiße Fell von Eisauge war von der Lichtung verschwunden. Die Rote verlangsamte ihre Schritte etwas, berührte die Flanke des Kriegers sanft mit der Schwanzspitze. "Kingaschube?", nuschelte sie durch das Nackenfell in ihrem Mund, deutete mit den Augen auf den Eingang der Kinderstube. Äschenlicht schien ebenfalls diesen Weg einschlagen zu wollen, sodass sie ihm ohne weitere Worte folgte und sich hinter ihm hinein schob - mit wachsamen Augen darauf bedacht, dass das Junge auf seinem Rücken nicht hinab rutschte oder von etwas getroffen wurde.
Der Bau, in dem die Königinnen hausten, war leer. Für den Moment zumindest, Jadefeuer konnte am Geruch wahrnehmen, dass erst vor kurzer Zeit jemand diesen verlassen hatte. Umso besser für sie. Es gab ihnen etwas Zeit, Dunkelstern von den Jungen zu berichten, ebenso wie Milanschrei, damit dieser sich jene einmal ansah. Die Kriegerin wartete kurz ab, bis Äschenlicht bereit war und half ihm dann, die graue Kätzin hinab auf den Boden zu befördern - möglichst sanft, verstand sich. "Du möchtest sicher bei ihnen bleiben, nicht wahr? Ich werde Dunkelstern suchen", gab sie mit etwas fragendem Unterton zu verstehen, nachdem sie das dritte Junge an seiner Seite abgelegt hatte. Falls er Einwände hatte, sollte er diese ruhig äußern - erst, als sie glaubte, dass er einverstanden war, trat sie zurück hinaus auf die Lichtung.

Mit zügigen, doch leichten Schritten bewegte Jadefeuer sich auf die Katzen zu, wartete respektvoll ab, bis jede von ihnen fertig gesprochen hatte und neigte grüßend den Kopf - insbesondere in die Richtung der Anführerin. "Guten Morgen. Entschuldigt, dass ich euer Gespräch störe." Die Kätzin lächelte zögerlich - es machte sie etwas nervös, dass noch Katzen um Dunkelstern herum standen, doch beide von ihnen waren immerhin Charaktere, mit denen Jadefeuer weniger ein Problem hatte. Dennoch, es wäre vielleicht angenehmer, mit der Schwarzen allein sprechen zu können. Kurz durchatmend richtete sie den Blick wieder auf Dunkelstern: "Äschenlicht und ich liefen Patrouille am Donnerweg, der Grenze zum SchattenClan. Wir fanden dort Junge. Drei von ihnen haben überlebt - wir konnten sie ins Lager bringen." Die Kätzin hielt inne, hoffte, dass sie sie nicht mit zu vielen Informationen auf einmal überhäufte. Es war ihr unangenehm, das Gespräch der drei Kätzinnen zu unterbrechen - insbesondere, da es offensichtlich von Streifenherz bevorstehenden Jungen handelte. Entschuldigend zwinkerte Jadefeuer dieser zu, hoffend, dass Äschenlicht und die Junge nicht unbedingt direkt in deren Nest gelandet waren. Es war ihr neu, dass die Kätzin tragend war und sicher würde sie eine ruhigere Gelegenheit nutzen, um dieser zu gratulieren. Doch jetzt zählte erst einmal das Leben der Jungen und das schnellstens. "Äschenlicht ist mit ihnen in der Kinderstube. Wir... wussten nicht, was wir sonst tun sollten. Vielleicht wäre es sinnvoll, wenn Milanschrei sie sich ansieht...?" Zum Ende hin wurde ihre Stimme immer murmelnder, unsicherer, doch die Kriegerin hoffte auf eine möglichst positive Reaktion der Anführerin.

Angesprochen » Äschenlicht, die Jungen, Dunkelstern, Streifenherz, Falkensturz
Erwähnt » Äschenlicht, Dunkelstern, die Jungen, Eisauge, Milanschrei, Streifenherz, Gepardenfell, Hundeschweif
Sonstiges » Erwähnungs-Markierungen sind heute ausverkauft auf Grund mangelnden Schreib-Equipments.


☽☽☽ | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | ☾☾☾

Post 10

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptySa 02 Jan 2021, 01:52


Äschenlicht
WindClan-Krieger
#041

c.f.: Donnerweg 2 [Grenzen]

Das Lager war ein selten so willkommener Anblick für den jungen Krieger. Jadefeuer hatte auch keine bessere Idee gehabt, um das dritte Junge zu transportieren, also hatte er eines der kleinen Kätzchen den ganzen Weg lang auf seinem Rücken gespürt. Natürlich war es keineswegs zu schwer gewesen oder ähnliches, dafür waren die drei schlicht zu jung, doch hatte der Rückweg einiges an Vorsicht bedurft, immerhin hatte das Junge um keinen Preis herunterfallen sollen. Er war Jadefeuer sehr dankbar, dass sie die Aufgabe übernommen hatte, regelmäßig nach dem Jungen zu sehen und gegebenenfalls seine Position zu korrigieren, er selbst wäre schlicht nicht in der Lage gewesen. Dies hatte zwar dazu geführt, dass sie wesentlich länger für den Weg gebraucht hatten, als ihm lieb war, aber immerhin hatten sie alle Jungen auf einmal und ohne größere Probleme ins Lager geschafft. Dies war mittlerweile auch bitter nötig, das Wetter war nicht gerade besser geworden, auch wenn der Nebel sich ein wenig gelichtet hatte. Das Moorland war schlammig wie eh und je, was ihnen den Weg nicht gerade vereinfacht hatte und dazu kamen nun starker Wind und Schnee. SCHNEE. Er selbst war mittlerweile ziemlich durchgefroren, da wollte er gar nicht wissen, wie es den armen Jungen nun ging. Sie mussten so schnell es irgendwie möglich war ins Warme, in ein kuscheliges Nest und am Besten auch gleich von Milanschrei begutachtet werden.

Somit war er dann auch kurz davor, erleichtert aufzuseufzen, als sie endlich gemeinsam im Lager standen. Das einzige, was ihn davon abhielt, war der Gedanke, dass nun noch längst nicht alles gut war. Die Jungen mussten noch immer dringend aufgewärmt und vom Heiler betreut werden, die einzige Verbesserung war, dass diese beiden Dinge nicht mehr so unendlich weit entfernt schienen. Auf Jadefeuers Vorschlag, doch direkt die Kinderstube anzusteuern, zuckte Äschenlicht nur kurz mit dem Ohr und  tappte direkt los. Er hätte vielleicht genickt, aber er wollte das kleine Fellbündel, was er trug, nicht noch zusätzlich durchschütteln und zum verbalen Antworten hätte er seinen Griff lockern müssen.
Äschenlicht musste zugeben, dass er ganz froh war, als er den Bau leer vorfand. Junge - also, abgesehen von denen, die sie gerade brachten - gab es im Clan zwar nicht, aber bewohnt wurde die Kinderstube trotzdem, jedenfalls, wenn er richtig informiert war. Er hätte kein sonderliches Interesse daran gehabt, eine der Königinnen aus dem Schlaf zu reißen, gerade, wo es noch so früh war. Und das konnte sicherlich schnell passieren, vor allem, wenn Milanschrei gleich noch dazukommen sollte.
Vorsichtig setzte Äschenlicht das schwarze Kätzchen am Rand des Baus in einem Nest ab, welches zumindest unbesetzt roch. Zum Glück war Jadefeuer auch gleich zur Stelle, ihm mit dem Jungen auf seinem Rücken zu helfen und schon bald darauf lagen alle drei der Jungen im Nest. Ohne groß darüber nachzudenken, legte er sich dazu, schob die kleinen Fellknäule etwas näher an sein wärmeres Bauchfell. Er war bei weitem kein Experte, was Junge anging, aber zumindest schien es so, als wäre keines in einem gefährlichen Zustand, wenngleich alle ziemlich kalt waren.
Auf Jadefeuers Kommentar hin blickte der Kater kurz auf und die Kriegerin dankbar an. "Ich würde hierbleiben, ja. Danke." Natürlich konnten sie die Jungen jetzt nicht allein lassen, immerhin mussten sie es - gerade nach dem langen und kalten Marsch - warm haben. Er hätte sich natürlich anstelle von Jadefeuer auf die Suche nach der Anführerin machen und der Kätzin die Jungen überlassen können - aber das wollte er ein Stück weit auch nicht. Er hatte diese Junge erst gefunden, aus dem Zweibeiner-Dingens gerettet. Er war dafür verantwortlich, dass sie nun hier beim Clan waren, da würde er seine Verantwortung nicht an jemand anderes abschieben, sowie er wieder im Lager war.
Wenn er ganz ehrlich war, wäre er zumindest in diesem Moment auch gar nicht von allein darauf gekommen, auch Dunkelstern über die Neuankömmlinge zu informieren. Milanschrei, natürlich, weil er Aussagen über die Gesundheit der Kleinen treffen konnte. Aber die Anführerin, seine alte Mentorin, konnte dazu nicht allzu viel beisteuern. Und die Gesundheit der Jungen wäre ihm erst einmal das wichtigste gewesen, den Clan informieren stand klar an zweiter Stelle. Somit war es vielleicht auch ganz gut, dass nun Jadefeuer zu ihr ging und nicht er, immerhin hatte sie offenbar einen besseren Überblick über die Situation behalten können.
So blieb ihm nun eigentlich gar nichts anderes übrig, als sich den drei Winzlingen an seinem Bauch zu widmen und vorsichtig wieder anzufangen, mit der Zunge ihre Pelze aufzurauen. Bis Jadefeuer zurückkehrte, entweder mit Neuigkeiten der Anführerin oder Dunkelstern persönlich - und hoffentlich auch Milanschrei, wenn sie schon dabei war, konnte er gar nichts anderes tun. In diesem Moment wollte er aber auch nichts anderes tun, also war das vollkommen in Ordnung.
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptySa 02 Jan 2021, 15:35

Dunkelstern

004 | in der Kinderstube
VERTRETUNG

Dunkelstern blickte zwischen Falkensturz und Streifenherz hin und her und lauschte dem Gespräch der zwei Kätzinnen mit gespitzten Ohren. Die ältere Königin tat genau das, was Dunkelstern sich erhofft hatte, sie half weiter dabei der jüngeren Kätzin die Sorgen vor ihrem ersten Wurf zu nehmen. Vor allem waren das wahrscheinlich genau die Worte, die Streifenherz hören musste, um sich endlich nur noch auf ihren ersten Wurf zu freuen. Bei den weiteren Worten, welche im Grunde genommen das waren, was sie zuvor schon ausgesprochen hatte, nämlich jene, dass der gesamte Clan hinter den Königinnen stand und alles dafür geben würde vor allem die Schwächsten durch die bevorstehende Blattleere zu bringen, nickte sie abermals bestätigend und leckte sich kurz über ihr Brustfell.
Kaum begann Falkensturz die jüngere Königin über ihr Nest in der Kinderstube auszufragen driftete ihre Aufmerksamkeit etwas ab. Sie lies den Blick ihrer bernsteinfarbenen Augen durch das Lager wandern und beobachtete das langsame Treiben, welches den neuen Tag ankündigte. Bald würde auch Milanschrei vom Heilertreffen zurückkehren. Ob der Kater gute Neuigkeiten mitbrachte? Oder hatte er vielleicht sogar eine schlechte Prophezeiung für die bevorstehende Blattleere erhalten?

Gerade als sich Dunkelstern wieder in das Gespräch der beiden Kätzinnen neben sich einbauen wollte, drückten sich Jadefeuer und Äschenlicht durch den Lagereingang. Im ersten Moment glaubte sie ihren Augen nicht. Unbewusst hatte sie sich erhoben und lief einige Schritte auf die beiden Krieger zu. Hatten sie wirklich Junge mit? Es wirkte so, auch wenn in den kleinen Fellbündeln nicht mehr viel Leben zu stecken schien, das war bei dieser Kälte auch kein Wunder. Sofort meldete sich Dunkelsterns Mutterinstinkt in ihrem inneren und am liebsten wäre sie sofort zu den kleinen Kätzchen geeilt, um sie alle nacheinander warm zu lecken. Die beiden eilten ohne Umwege sofort mit den Kleinen ins Innere der warmen Kinderstube und Dunkelstern schlug leicht ungeduldig mit ihrem Schweif während sie langsam auf die Kinderstube zutrottete. Sie wusste, dass entweder Jadefeuer oder Äschenlicht gleich wieder herauskommen würde, um ihr zu berichten, woher sie diese Jungen hatten.

Genau wie sie es vermutet hatte, trat Jadefeuer aus der Kinderstube und steuerte auf sie zu. Dunkelstern hatte sich nur zwei Fuchslängen von den plaudernden Königinnen entfernt und wartete mit leicht schräg gelegtem Kopf, bis die Kriegerin zu ihnen gekommen war. Diese begann auch gleich zu erzählen, wo sie die Jungen gefunden hatte. Unbewusst legte Dunkelstern ihre Ohren an. Welche Mutter war so herzlos und lies ihre Jungen bei dieser Kälte irgendwo zurück? Die dunkle Kätzin nickte schließlich kurz und verkniff sich ein Stöhnen. “Gut, wir müssen sie aufwärmen und dann auch warm halten bis Milanschrei vom Heilertreffen zurück ist.“, miaute sie bestimmt und schaute zum Eingang der Kinderstube. Sie konnte sich vorstellen, dass der Kater im inneren heillos mit seiner Situation überfordert war und deswegen würde sie jetzt Streifenherz und Falkensturz in die Kinderstube mitnehmen.

Mit einem Schweifzucken forderte die Anführerin die beiden Königinnen auf ihr zu folgen, sie war sich ziemlich sicher, dass ihr auch Jadefeuer unaufgefordert folgen würde. Mit großen Schritten eilte sie zur Kinderstube und drückte sich ins Innere. Sofort fiel ihr Blick auf Äschenlicht welcher sich die drei kleinen Fellbündel bereits ans Bauchfell gedrückt hatte und damit begonnen hatte, alle warm zu lecken. Dunkelstern trat zu dem Kater und betrachtete die Jungen neugierig. Im ersten Moment konnte sie keinen Clangeruch aufschnappen, weshalb sie davon ausging, dass die Jungen von irgendeinem Streuner oder Hauskätzchen zurückgelassen wurden. Aber Abstammung hin oder her, die Kleinen hatten einen schrecklichen Start ins Leben gehabt. “Wo genau habt ihr die drei gefunden?“, fragte die Kätzin schließlich, um etwas mehr über die genaue Herkunft der kleinen Fellbündel herauszufinden.  Während sie die drei so musterte, hatte sie das Gefühl, das sie eigentlich ganz gut aussahen, mal abgesehen davon, dass sie alle drei unterkühlt waren, dennoch konnte sie nicht sicher sein ob wirklich alles in Ordnung war, ehe Milanschrei ein Auge auf die Jungen geworfen hatte. Sie hoffte das der Kater bald vom Heilertreffen zurückkehrte, um sich das hier anzusehen. Auch wenn noch niemand die Frage gestellt hatte, so wusste Dunkelstern jetzt schon, dass sie gar nicht anders konnte als die drei im Clan aufzuziehen, als wären sie Clanjunge, bei ihrem Start ins Leben hatte sie einfach nichts anderes verdient, auch wenn die Jahreszeit alles andere als passend war.

Erwähnt: Streifenherz, Falkensturz, Äschenlicht, Jadefeuer, die Jungen
Angesprochen: Jadefeuer, Äschenlicht, Streifenherz, Falkensturz
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptySa 02 Jan 2021, 20:03


Weißmond
Die Inspiration beginnt, wenn wir
genug wissen, um nichts zu verstehen.


Königin | WindClan | #000

Anmerkung » Geburt von einem Jungen / Ansprechbar!

Weißmond schaute in ihrem Nest in der Kinderstube auf, ihr Bauch verkrampfte sich leicht und sie wusste die Jungen würden auf dem Weg sein. Das rege treiben in der Kinderstube störten sie leicht, doch dies war den kleinen Wesen in ihrem Bauch wohl recht egal.
Erneut verkrampfte sie sich, drückte dagegen und dann war es auch schon vorbei.

Zeitsprung

Die Geburt war einfach so schnell gewesen, das Weißmond gar keine Hilfe benötigt hatte.
Ein winziges Junges lag an ihrem bauch, sie betrachtete es und fand das kleine wunderschön. Als sie das kleine genauer anschaute, kam ihr nur ein Name in den Kopf. "Meine kleine, ich nenne dich Fliederjunges. Ich hoffe du wirst Glücklich an meiner Seite." Sie schaute zurück zu dem treiben in der Kinderstube. "Äschenlicht, leg die kleinen doch zu mir ins Nest. Ich habe nur ein einziges Junges, und genug Milch um deine kleinen Streunerjunge auch zu nähren." Ein leichtes lächeln lag auf ihrem Gesicht.


Handlung | "Angesprochen" | Andere Katzen | *Denken*

Erwähnt » Äschenlicht, Streunerjunge, Fliederjunges
Angesprochen » Äschenlicht, Fliederjunges

Code by Marvel


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Merry
Love
Christmas

Stay a good Cat!

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Izuku
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptySo 03 Jan 2021, 05:12


Eulenjunges
WindClan Junges | #004

cf: Grenzen, Donnerweg 2

Würde man sie in den nächsten Monden über die vergangene Nacht fragen, würde sie vermutlich damit antworten, dass sie sich an die Reise in das WindClan Lager so gut wie gar nicht erinnern konnte. Einzig und allein die Bilder ihrer toten Geschwister, der Schmerz und die Panik, die ihr das Atmen schwergemacht hatte, als sie sich an diesem dunklen Ort befunden hatte... und schließlich ihr Lichtblick in Form des Katers, der sie so behutsam an sich herangezogen hatte, ehe er ihre anderen beiden Geschwister zu sich geholt hatte, hatten sich tief in das Gedächtnis des kleinen Kätzchen gebrannt.
Sie hatte sich nicht getraut, ihre Äuglein zu öffnen, als sie das erste Mal ihr Bewusstsein wieder erlangt hatte, und jedes Mal, wenn ein kalter Windzug durch ihr Fell geweht war, hatte sie leise zu wimmern begonnen, obgleich sie Angst hatte, dass die fremde Kätzin, die allem Anschein nach das Vertrauen ihres Retters genoss, sie einfach fallenlassen würde. Fallen und liegen lassen. Zurück lassen.
Eine naive Hoffnung hatte sich in ihre Brust eingepflanzt, die davon erzählte, dass sie sich in den Pfoten dieser Katzen in Sicherheit wiegen können würde - sie waren es gewesen, die nicht nur ihr, sondern auch das Leben ihrer Schwester und ihres Bruders gerettet hatten. Das Junge wusste, dass es sich selbst der Hysterie hingeben würde, wenn sie sich nicht an diesen kleinen Schimmer klammerte.

Als Stimmen, die ihr unbekannt waren, ihr Gehör erreichten, hatte sie nicht anders gekonnt, als sich im Maul der Kätzin zu verkrampfen,  auch wenn diese nicht direkt zu ihr oder einen der beiden sprachen. Noch immer hielt sie ihre Augen fest verschlossen und sie hatte sich erst getraut, ihre Lider auch nur einen spaltbreit zu öffnen, als man sie abgesetzt hatte und sie den vertrauten Duft des Katers inhalierte, welcher ihr unwillkürlich das Gefühl von Ruhe und Geborgenheit vermittelte.
Wie Motten, die vom Licht angezogen wurden, presste das Junge sich an seinen Bauch, presste sich an die einzige Wärmequelle und dem einzigen Lebewesen, dem sie ihr Leben anvertrauen würde, und zaghaft hob sie das Köpflein, um ihn hoffnungsvoll anzublicken, als könne er mit wenigen Worten, mit wenigen Liebkosungen ihr versichern, dass fortan alles gut werden würde.
Sie hatte angenommen, dass sie nun gemeinsam mit ihren Geschwistern mit dem Kater allein sein können würden, weshalb der Eintritt weiterer Fremder sie rasch wieder in das verängstigte Knäuel verwandelte, das sie bei ihrer Ankunft gewesen war.

Erwähnt: Ihre Geschwister, Äschenlicht, Jadefeuer, Dunkelstern und co.
Angesprochen: xxx
Out: Kann während meiner Abwesenheit gerne übersprungen werden. c:






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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptySo 03 Jan 2021, 06:06


Schemenjunges
I lie awake at night
with these memories
WiC | Junges | #003

Wirklich daran erinnern was um ihn herum passiert war, nachdem Schemenjunges sein Bewusstsein immer mal wieder verloren hatte, tat der dunkle Kater sich nicht. Viel mehr wirkte alles auf ihn, wie in einen dunklen Schleier gehüllt. Leise, gedämpft. Als wäre er gar nicht wirklich da. Außerdem war ihm fürchterlich kalt. Jeder Muskel seines kleinen Körpers bebte, versuchte gegen die Kälte zu funktionierten, doch irgendwann schien sein eigener Leib aufzugeben. Still und stumm hatte er die ganze Prozedur über sich ergehen lassen, wobei er immer wieder wimmernd die Nähe seiner Geschwister suchte. Doch wo er dachte sich zu bewegen, regte er sich eigentlich überhaupt nicht, da seine Glieder steif und unbeweglich durch die eisigen Winde geworden waren.

Das nächste, was der Kater bewusst mitbekam war eine angenehme wärme, welche sich beinahe brennend in seine Haut bohrte. Ein leises Jammern kam aus seiner Kehle, erstickte jedoch im Pelz des Katers, der sein Leben gerettet hatte. Schwach schob er sich näher an die Wärmequelle heran, nahm nun auch die Gerüche seiner Geschwister wahr und entschloss für sich, dass dieser Kater, der Retter ihrer Familie in Ordnung war. Dass er dieser Katze sein Leben ruhig anvertrauen konnte. Da erstarb seine Gegenwehr, viel mehr konzentrierte er sich vollkommen Instinktgesteuert darum so viel Wärme in sich aufzunehmen, wie irgend möglich.

Wenn da nicht diese Stimmen wären. Verschiedene Stimmen mischten sich in seinem Kopf zu einem heitlosen Durcheinander, ließen den jungen Kater zusammenzucken und wieder versuchte er eine schützende Position vor seinen Schwestern einzunehmen. Al das passierte, ohne das er einen bewussten Gedanken daran verschwendete. Es passierte vollkommen von selbst und trotzdem kam bei den erwachsenen Katzen wohl nicht mehr an als ein protestierendes Maunzen und ein strampelndes rauchfarbenes Junges, welches sich verzweifelt näher an seine Schwestern schob, als wolle er sie hinter sich wissen. Aber ihr Retter würde sie doch sicher beschützen und nicht zulassen, dass ihnen irgendjemand zu Nahe kam.... oder?

Die Gerüche um ihn herum, die er nun das erste Mal wirklich wahrnahm, verwirrten den Kater, waren neu und vollkommen unbekannt. Nichts roch nach seinen Erinnerungen, abgesehen von seinen Geschwistern. Das einzig bekannte an diesm fremden und kalten Ort. Wieder miaute der rauchfarbene Kerl mitleiderregend, versuchte sich auf seine bebenden Beinchen zu stellen, zwinkerte überfordert und geriert immer mehr in eine Panik, die ihn begleitete, seit dem sie - er wusste gar nicht mehr wie lange es schon her war - in dieses knisternde Ding gesteckt worden waren.
Erwähnt: Seine Geschwister, Äschenlicht
Angesprochen: /
Sonstiges: cf Donnerweg 2
With every issue
I gotta breathe through





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There’s nothing crueler

than letting a dream end midway

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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptyMo 04 Jan 2021, 01:47






Nerzpfote


WC | WC-Schülerin | Probe

Ich folge Staubpfote auf die Jagd. ich hoffe dieses Jahr kommt der Clan gut durch die Blattleere. Ich schaue zu Staubpfote während wir aus den Lager gehen. Sie sieht irgendwie bedrückt aus was sie eigentlich andauernt ist. Aber ich werde sie nicht drängen es ist ihre Entscheidung und es ist mir recht wenn sie ein Geheimnis vor mir hat. Ich werde sie immer mögen sie ist meine beste Freundinn.

--> Territorium des Windclans
Reden | Denken | Handeln | Katzen




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Sandsturm

Ihr dürft ALLE meine Charas anschreiben wenn ihr das wollt sagt mir einfach bescheid damit ich bald antworteten kann.
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BeitragThema: Re: WindClan-Lager   WindClan-Lager - Seite 60 EmptyMo 04 Jan 2021, 13:34



Schmutzstreif


And I think it's gonna be a long long time
'Till touch down brings me round again to find

WindClan Krieger Post 5o

I'm not the man they think I am at home

Cf.: Leere Kaninchenhöhlen [WiC Territorium]«

Frierend erreichte der rotbraune Kater die Senke des Lagers und schlüpfte durch die Gräser hindurch. Durch das Kaninchen roch er nicht sonderlich viel, doch der Duft von Jadefeuer und Äschenlicht lag deutlich in der Luft, doch auch etwas fremdes, was nur leicht mit ihnen mitschwang und schwer zu identifizieren war. Da er im nächsten Moment jedoch sah, wie die Kriegerin hinter Dunkelstern und zwei Königinnen zur Kinderstube lief, vermutete er, dass es etwas war, was die Aufmerksamkeit von ihm lenkte.
Mit flinken Schritten lief der junge Krieger zum Frischbeutehaufen und ließ das fette Kaninchen fallen, bevor er den Blick wieder gleiten ließ. Er entdeckte unter der Gruppe, die zur Kinderstube liefen, auch seine Mutter, Falkensturz. Ein schmerzhafter Stich bohrte sich in sein Herz, als er sie für einige Herzschläge beobachtete. Nur zu gerne hätte er mit ihr gesprochen, denn nach den Ereignissen in der Familie war er nicht dazu gekommen.

Ohne Beute lief er an den Rand des Lagers und in einige schützende Gräser. Die Kälte drang durch seinen ohnehin feuchten Pelz an seine Haut, weshalb er darum bemüht war, diesen noch ein wenig trocken zu bekommen. Sich in den Kriegerbau bewegen wollte er auch nicht, falls er gesucht wurde. Als faul wollte er nicht rüberkommen, seine Pflichten würde er als erstes erledigen müssen. Seine Gedanken schweiften jedoch schnell ab, als er wieder an Dawn dachte und für einen Moment ertappte er sich dabei, wie er hoffte, dass sie sicher zu ihren Zweibeinern kam. Angewidert schüttelte der Krieger den Kopf, leckte sich die linke Vorderpfote, damit er sich einer Gesichtswäsche unterziehen könne. Lächerlich.

Ab und an hob er den Blick und beobachtete das wenige Treiben auf dem Lagerplatz. Es war schließlich noch früh, dennoch wunderte es ihn, wie wenige wirklich unterwegs waren. Sein gelber Blick richtete sich auf die Kinderstube und zunächst dachte er an das Hauskätzchen und seine möglichen Junge mit ihr, bevor er den Kopf reckte, da er sich daran erinnerte, dass Weißmond noch nicht geworfen hatte. Vielleicht war dies ja endlich geschehen, als er nicht im Lager zu finden gewesen war? Wenn ja, würde er dies gewiss erfahren, sobald eine Königin aus dem Bau kam um zu plaudern.

Oh no no no I'm a rocket man
Rocket man burning out his fuse up here alone

»Gesprochen« | Handeln | Andere

Code by Rey | Song by Elton John [Rocket Man] | Image Klick!




Streifenherz

Because I know this love seems real
But I don't know how to feel

POST 27

We say goodbye in the pouring rain
And I break down as you walk away


WindClan Königin
Es tat gut, mit Falkensturz zu reden. Die Königin ohne Junge hatte so einige Würfe geboren und groß gezogen, ihr letzter Wurf lebte nun im Schülerbau und sie wusste, was sie da sagte. Streifenherz fühlte sich sogleich wohler bei dem Gedanken, in der Kinderstube zu leben, wo sie so eine kompetente Kriegerin an ihrer Seite hatte. Ob andere Clans solche Katzen hatten? Die ihrem Clan dienten, indem sie sich um die Junge mitkümmerten? Darauf hatte die junge, unerfahrene Kätzin keine Antwort. Vielleicht eines Tages...
»Vielen Dank«, schnurrte die junge Kätzin ein wenig überfordert bei all den Informationen und Angeboten. »Euch beiden. Ihr habt Recht, bei dem was ihr sagt, doch vermutlich ist es nicht unglaublich, dass ein erster Wurf eine Königin verängstigt.«
Ihre Ohren zuckten aufgeregt und bei den folgenden Fragen der Kätzin legte sie ihren Kopf nachdenklich schief.
»Ein wenig mehr Moos kann nicht schaden«, stimmte sie freundlich zu und dachte kurz an ihr weiches Nest. »Mein Bauch ist so prall, ich habe das Gefühl, mein Nest reicht nicht und ich spürte trotzdem den festen Boden.«
Während sie das sagte, ließ Streifenherz den Blick über das Lager schweifen und dieser blieb am Lagereingang hängen, als Jadefeuer und Äschenlicht das Lager mit Jungen betraten. Junge? Habe ich etwa verpasst, dass es noch eine Königin gibt?
Verwirrt beobachtete Streifenherz die Situation und bemerkte, dass Dunkelstern sie ebenfalls gesehen hatte, denn die alte Anführerin stand auf ihren Pfoten und war einige Schritte Richtung Kinderstube gelaufen, blieb jedoch stehen. Auch sie erhob sich, wenn auch langsamer und holpriger. Jadefeuer erklärte die Situation und als die Anführerin ihnen allen ein Zeichen gab, folgte Streifenherz zögerlich, um nach ihr die Kinderstube zu betreten.
Ihr fiel auf, dass Äschenlicht - der genauso jung war wie sie - sich um die drei Junge gelegt hatte, als wäre er die Königin. So schnell wie sie konnte trat Streifenherz tiefer in den Bau hinein, damit die anderen beiden folgen konnten, und betrachtete die drei Junge, die unterkühlt wirkten. Ihr wurde Unwohl bei dem Gedanken, dass eine Königin ihre Junge zurückgelassen hatte und noch entsetzter war sie, als sie bemerkte, wie schlecht es um die Junge stand, wenn sie nicht baldig Hilfe erhielten.
Erst dann bemerkte Streifenherz, dass auch Weißmond im Bau war und scheinbar ihr Junges gerade geboren hatte. Das sie sogleich ihre Hilfe anbot, verwunderte die junge Kätzin, die ihre Bedenken nicht laut aussprach. Dennoch schien es ihr zu gefährlich, die kalten Junge an das frisch geborene zu legen, insbesondere da Milanschrei sie noch nicht untersucht hatte. Gewiss litten die drei Hunger, doch sie mussten auch warm werden, ansonsten würde es für sie nicht gut ausgehen. So gerne wie die junge Kätzin helfen wollte, ihr fiel nichts ein, was sie in der Situation tun konnte. Deshalb schob sie sich ein wenig tiefer in den Bau, um sich mit einem schweren Keuchen auf ihr Nest sinken zu lassen. Sie würde zuhören, lernen... vielleicht konnte sie später auch noch ihre Hilfe anbieten.

S
T
A
Y
...
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A
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A
Y
...
S
T
A
Y
Cause all my life I've felt this way
But I could never find the words to say

»Gesprochen« | Handeln | Andere

So change your mind, And say you're mine
Don't leave tonight...

Code by Rey | Song by Hurts [Stay] | Image Klick!



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I'm number five...

WHAT?!

...minus four.
Killer by Eminem

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