Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Luft ist kühl und der Himmel ist mit grauen Wolken bedeckt, zwischen denen nur ab und zu die Sonne hervorkommt. Der Wind macht es noch ein wenig kälter, aber jetzt wo es trockener und doch ein klein wenig wärmer ist, kommt die Beute langsam wieder ins Freie. Auch die Pflanzen beginnen langsam zu sprießen und der Wald wird mit einem Mal wieder ein wenig einladender.


DonnerClan Territorium:
Da die Bäume einen guten Teil des Windes abhalten, ist es hier ein klein wenig wärmer. Aber nicht nur in den Baumwipfeln sondern auch im Unterholz beginnen die ersten Knospen zu sprießen. Nur an manchen Stellen ist der Boden noch von Regen und Schnee schlammig, aber die Beute kommt trotzdem zurück. Eine erfahrene Katze erkennt, dass die Blattfrische bevor steht.


FlussClan Territorium:
Durch den geschmolzenen Schnee steht das Wasser im Fluss höher als sonst. Fische gibt es genügend, auch wenn die starke Strömung es für unerfahrene Katzen schwierig macht sie zu fangen und auch die Landbeute kommt langsam zurück. Auf offenen Flächen ist es etwas kühler und windiger.


WindClan Territorium:
Der kalte Wind sorgt hier für niedrigere Temperaturen, aber auch hier hält die Blattfrische Einzug. Auf den Sträuchern finden sich bereits Knospen und die Beute traut sich zum Fressen aus ihrem Bau. An manchen Stellen ist der Boden noch matschig, was unerfahrenen Katzen die Jagd erschwert, aber alles in allem wird es einfacher.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist es auf offenen Flächen windiger und kühler. Trotzdem ist es eindeutig, dass die Beute zurückkehrt und auch die Pflanzen wieder zu sprießen beginnen. Reptilien und Frösche sind noch nicht wieder zu sehen, aber dafür gibt es andere Landbeute, auf die ein guter Jäger hoffen kann.


WolkenClan Territorium:
Der Wind hat den Nebel aufgerissen und ab und zu kommt auch die Sonne zwischen den grauen Wolken hindurch. Die Knospen sprießen und auch die Vögel sind wieder vermehrt zu hören. Musik in den Ohren eines guten Jägers und auch wenn der Wind immer noch kalt ist, sind Kletterpartien und Jagd alles in allem weniger gefährlich und erfolgreicher.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind unbeeindruckt und zeigen die ersten Knospen. In ihrem Schutz ist die Senke ruhig und langsam wagt sich auch hier wieder Beute ins Freie. Aber wehe der Clankatze, die es wagt, auf neutralem Gebiet zu jagen.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es noch kühl und windig. Zweibeiner und ihre Hunde halten sich zu einem großen Teil immer noch lieber drinnen auf, aber manche haben schon begonnen, größere Runden zu gehen. Auch wenn die Straßen damit noch gefährlicher werden, erleichtert das die Futtersuche. Der Strom führt mehr Wasser als sonst, weshalb sich unerfahrene Katzen und Nichtschwimmer vielleicht nicht zu nahe ans Ufer wagen sollten.


Streuner Territorien:
Der Wind und die Wolken sorgen für kühle Temperaturen, die im Schutz des Unterholzes aber leichter zu ertragen sind. Doch auch hier sprießen die Pflanzen wieder und die Beute kehrt langsam zurück. Da abenteuerlustige Hauskätzchen bei der Kälte lieber noch drinnen bleiben, haben Streuner ihre Territorien für sich.


Zweibeinerort:
Noch bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie kuscheln und sich sonst auf dem Sofa zusammenrollen können. Ein Napf zum Fressen wird meist auch bevorzugt, anstatt im schlimmsten Fall die kalte Nacht im Garten verbringen zu müssen. Nur manche Hauskätzchen setzen jetzt schon die ersten Schritte in den Garten.


 

 SchattenClan-Lager

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Fearne
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptyDi 26 Jan 2021, 22:49




Engelsflügel


SchattenClan Heilerin

Angesprochen » Flammentänzerin
Erwähnt  » Abendhimmel, Flammentänzerin, Morgentau (id.), Traubenjunges (id.), Apfeljunges (id.), Marillenjunges (id.) und Pflaumenjunges (†)
Standort  » In ihrem Nest im Heilerbau
But still, they keep on provoking me...
Vertretung
Die Beschreibung, die ihr die Königin lieferte, war nicht anders zu erwarten gewesen. Ihre dünne, leise Stimme und ihr Ausdruck, die Bewegungen, die sie noch vollbrachte... es war bereits genug für die Heilerin, um zu wissen, was die Kätzin empfand. Ein sanftes Lächeln umspielte die Lippen Engelsflügels jedoch, als die Kätzin jedoch auf das tote Junge zu sprechen kam, verhärtete sich ihr Ausdruck zu einer ernsten Miene.
»Pflaumenjunges ist ein sehr schöner Name«, schnurrte die Heilerin also und erhob sich wieder auf ihre steifen Pfoten, um näher an das Nest heranzutreten. »Und du hast Recht, diese drei werden dich für immer brauchen. Niemanden trifft die Schuld an dem Ableiben der Kleinen, das versichere ich dir. Alles, was in der Nacht geschehen ist, war auch anstrengend für die Junge. Wir können froh sein, dass diese drei gut aussehen und sollten darauf achten, dass sich das nicht ändert.«

Mit einem Blick, in dem sie Einverständnis forderte, beugte sich die Heilerin über das Nest und schnurrte sogleich, als auch sie das Junge mit den geöffneten Augen entdeckte. Einer der Kater. Das sich die Königin erfreut auf ihn stürzte, wunderte sie nicht, doch da sie nicht ewig warten konnte, untersuchte sie die anderen beiden schon mal. Das Nest roch gesund, die Junge ernährten sich offenbar gut und schienen nichts zu vermissen. Sie waren zwar noch ruhiger als der Kater mit den offenen Augen, doch das würde sich mit der Zeit legen.
»Die drei sind zumindest gesund und stark. Insbesondere der kleine mit den Flecken ist aufgeregt und voller Energie, bald werden sie alle drei durch die Kinderstube klettern. Auch wenn ich dich warnen muss, du wirst nicht mehr lange alleine hier schlafen. Bis dahin, genieße die Ruhe mit den dreien.«
Ein krächzendes Schnurren rollte in ihrer Kehle hoch, doch sie schluckte es schnell hinab und tappte zu den Kräutern, die sie gebracht hatte. Mit einem auffordernden Blick deutete sie auf die Blätter und das Wasser.
»Dein Körper erholt sich, doch es wird noch lange dauern, bis du wirklich fit bist. Ich habe dir schon einmal Himbeerblätter gebracht, da die drei viel Milch benötigen werden und wir deinen Milchfluss ein wenig anregen wollen. Das Wasser ist aus Selbstverständlichkeit hier.«

Einige Herzschläge hielt sie inne und blickte hoch zur Decke des Baus. Ihre Ohren zuckten und entschlossen nickte sie.
»Ich werde dir einige kräftigende Kräuter raussuchen, die dir Abendhimmel bringen wird. Du solltest sie regelmäßig zu dir nehmen, damit du mit den dreien mithalten kannst. Ich werde Abendhimmel auch ein Kräuterbündel für Schwierigkeiten beim Schlafen zusammenlegen. Solltest du also an Schlafproblemen leiden, lass jemanden nach ihr schicken. Du wirst alle Kraft brauchen... und all die Energie.«
In ihrem Kopf ging Engelsflügel die Kräuterbündel durch, damit sie diese problemlos zusammenstellen konnte. Dann lächelte sie auf die Königin hinab.
»Ich werde mich nun in den Heilerbau begeben. Vielleicht werde ich dich ja bald wieder besuchen, allerdings lege ich morgen offiziell meinen Rang nieder und werde dem Clan nur als Älteste übrig bleiben. Doch bei eurem ersten Ausflug werde ich euch sehr gerne sehen... vielleicht habe ich ja auch ein paar Geschichten für die drei.«
Sanft lächelte sie, deutete dann jedoch noch einmal beharrlich auf die Blätter und das in Wasser getränkte Moos. Wenig später trat sie jedoch an den Ausgang des Baus und verabschiedete sich mit einem Schwanzschnippen.

Die kalte Nachtluft kam ihr entgegen und leise seufzte die Heilerin. Schwere bereitete sich in ihrer Brust, als sie an den morgigen Tag dachte. Sie war gerne die Heilerin des Clans gewesen, trotz all der Schwierigkeiten. Sobald sie im Ältestenbau schlief, würde sie sich gewiss beschweren und es tat ihr ein wenig weh, dass sie Flammentänzerin und die Junge nicht ewiglich begleiten konnte. Wer wusste schon, wie lange sie noch unter den Lebenden weilen würde? Wann der SternenClan sie zu sich rief? Ihr Blick glitt hoch zum Silbervlies, dass von den Wolken bedeckt wurde. Die blassen Sterne schenkten ihr wenig Hoffnung.
Mit einem weiteren Seufzen tappte die Kätzin über die Lichtung und schlüpfte am Felsen vorbei in den Heilerbau. Freundlich nickte sie, schob sich jedoch an den anwesenden Katzen vorbei und beugte sich über die Kuhlen, in denen die Kräuter verborgen waren. Etwas abseits hob sie eine neue, kleine Kuhle aus, in der sie Wacholderbeeren und Traubenkraut zur Stärkung legte und in ein Blatt gewickelte Mohnsamen so zurecht schob, dass die verschiedenen Anlässe klar wurden. Neben die Mohnsamen schon sie noch einige wenige Kerbelwurzeln, damit die Königin bei Bedarf tatsächlich zur Ruhe kam. Wofür die Kräuter waren, würde sie ihrer Schülerin bald genug sagen können.

Sanft ließ sie ein Blatt über die Kuhle fallen, um diese abzudecken, und beugte sich zu den eigentlichen Vorräten hinab. Alle waren so gut wie am Ende und es beunruhigte die alte Kätzin, dass ihre Schülerin so viele Aufgaben so plötzlich übernehmen würde. Doch das konnte die junge Kätzin schaffen. Abendhimmel hatte schließlich bereits unzählige Male Kräuter gesammelt!
Engelsflügel bedeckte also auch diese Kuhlen und wandte sich dann ab. Ihr Nest fand sie kalt vor, rollte sich darauf zusammen und hoffte, dass sie genug Ruhe finden würde, bevor sie... im Ältestenbau nur so vor sich hin ruhte.
Post 22
...They're hoping to see me completely broken emotionally.
Code by Rey





16

Schiefersturm


Oooh, All I want to do Is what I do well Ain't a gambler but honey I'd Put money on myself Oooh, All I want to do Is bottle it to sell Cuz my brand of vainglory is Much better for your health
SchattenClan Krieger



Statt zu antworten, schien der Krieger zunächst mit der Entscheidung zu kämpfen. Doch als er näher trat, war der große dunkle Krieger bereit, denn er wusste, was folgen würde. Mit einem knappen Nicken beugte er sich hinab, um das tote Kätzchen aufzuheben. Pflaumenjunges. Warum auch immer sie diesen Namen hatte, Schiefersturm würde zumindest nicht fragen. Schweigend packte er sie also im Nacken, der feine Geruch von Tod überlagerte den milchigen Duft der Kinderstube. Mochte er selten zeigen, dass er von etwas getroffen war, so berührte ihn dieser Moment doch sehr. Diese kleine, fragile Bündel zwischen den Kiefern zu halten, den Geschmack von Tod auf der Zunge zu haben, daran denken zu müssen, dass Pflaumenjunges nichts anderes gewesen war, als ein Junges. Ein Junges, dass niemals hatte mehr werden können.
Für einen Augenblick, während er auf die Fertigstellung des Grabes wartete, verfiel Schiefersturm doch tatsächlich in die Gedanken darüber, wie seine eigenen Junge sein würden, wenn er welche hätte. Sie würden gewiss nicht Pflaumenjunges heißen und ehrlich gesagt wollte er auch gar nicht hören, wie die verbliebenen Jungen benannt worden waren. Zunächst kam ihm der Gedanke, sie nach seiner Familie zu benennen, doch so recht gute Namen fielen ihm nicht ein. Als Blattsprenkel das Grab fertiggestellt hatte, verwarf der dunkle Krieger diese Überlegung und trat näher, um Pflaumenjunges sanft in die Kuhle zu legen. Mit seiner Schnauze schob er den kleinen Körper für einige Momente zurecht, bis sie recht friedlich aussah, und trat dann respektvoll zurück.
»Von nun an wird sie mit ihrer Mutter zusammen sein«, murmelte Schiefersturm in die Nacht hinein. Seine Miene verhärtete sich, da er nicht zeigen wollte, wie sehr ihn all das doch mitnahm. »Genau wie sie, wird nun auch Pflaumenjunges über euch wachen.«
Der Krieger schwieg, blickte auf das tote Junge hinab und ließ den Vater von diesem fortfahren. Respektvoll wartete er selbst dann noch einige Herzschläge in die Dunkelheit hinein, richtete seinen hellen Blick schlussendlich auf Blattsprenkel. Respektvoll neigte er für einige Herzschläge den Kopf, blickte den Krieger jedoch ernst an, als die Höflichkeiten vorbei waren.
»Du solltest dich ausruhen gehen«, erklärte Schiefersturm mit ruhigem Ton. »Deine Familie wird dich brauchen.«
Erneut neigte der Krieger den Kopf, wandte sich dann jedoch ab. Er hatte genug getan, genug gesagt. Die Pfoten des anderen Katers konnte er nicht weiter lenken, wusste nicht einmal, ob dieser überhaupt von einer Katze Rat wollte, die sich nicht in der Situation befunden hatte. Stattdessen hatte Schiefersturm so viele andere Situationen erlebt... doch diese hier, würde er nie in ihrem Ausmaß und in dem damit einhergehenden Schmerz verstehen können. Mit langsam Schritten, sollte Blattsprenkel mit ihm gemeinsam gehen wollen, trottete der Krieger auf das Lager zu. Erschöpfung nagte zunehmend an ihm und erinnerte ihn daran, dass er nicht geruht hatte, seit der Prüfung. Dies würde er nun nachholen müssen, damit er seinen Schüler morgen intensiv trainieren könnte.
Mit diesem Gedanken betrat der dunkle Kater das Lager und richtete den Blick ein letztes Mal hinter sich, um den anderen Krieger zu betrachten, wandte sich dann jedoch endgültig ab und trat zum Kriegerbau. Darin suchte er sein Nest auf, rollte sich zusammen und schloss die Augen. Das ihn der Schlaf schnell übermannte, war wohl keine Frage.

Oooh oohhh, I can't get enough I'm 'a say it, it's true I can't get enough of myself Oooh oohhh, I can't get enough I don't know about you but I can't get enough of myself

»Gesprochen« Handeln Andere

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptyMi 27 Jan 2021, 16:47



Funkensturm
SchattenClan ◦ Krieger ◦ #003
Erschrocken zuckte der dunkle Krieger, als sich plötzlich ein Kopf gegen den seinen schmiegte. Erfreut erkannte er den rot-weißen Pelz seiner Schwester, die um einiges glücklicher schien als er selbst. „Hallo Lichterspiel! Solltest du nicht eigentlich in deinem Nest liegen?“, begrüßte er diese schnurrend und lies sich von ihrer guten Laune anstecken. Er freute sich endlich etwas Gesellschaft zu haben und erinnerte sich an die halb aufgefressene Eidechse vor seinen Pfoten. „Willst du den Rest?“, fragte er und schob das Tier zu Lichterspiel hinüber. Daraufhin lies er seinen Blick durch das Lager schweifen, welcher – wieder einmal – an der Kinderstube hängen blieb. „Was meinst du. Ob wir auch bald Mentoren werden?“, fragte der junge Krieger mit einer gewissen Aufregung in der Stimme. Seine Augen leuchteten bei dem Gedanken einen eigenen Schüler ausbilden zu dürfen. Sein Wissen und seine Erfahrungen mit diesem zu teilen. Er stellte sich vor wie sie zusammen durch den Sumpf streifen und das Jagen und Kämpfen trainierten. Aber dafür ist es noch zu früh… Funkensturm merkte gar nicht wie er bei dieser Feststellung die Ohren hängen lies. Die Schülerausbildung war eine Aufgabe der älteren und erfahrenen Krieger des Clans. Trotzdem war Mentor zu werden das nächste große Ziel welches er erreichen wollte und worauf er seit seiner Kriegerzeremonie hinfieberte. Gespannt blickte er zu seiner Schwester. Ob es ihr genauso ging?
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Erwähnt: Lichterspiel
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptyMi 27 Jan 2021, 20:48


»Lichterspiel«


»Schmunzelnd bemerkte Lichterspiel wie ihr dunkler Bruder merklich zusammenzuckte als sie ihn begrüßte, anscheinend hatte er sie vorher gar nicht wahrgenommen. So eine Träumernase!, dachte die helle Kriegerin kichernd und ließ sich mit einer fließenden Bewegung neben dem dunkleren Krieger nieder. “Solltest du dich nicht eigentlich selbst in deinem Nest befinden“, fragte die helle Kätzin mit spielerisch funkelnden Augen, “oder befindest du dich auf geheimer Mission, Bruder?“ Unschuldig legte sie den schmalen Kopf leicht schräg, ihr Bedürfnis Funkensturm von ihrem Traum zu erzählen war eher gering, besonders da ihre Erinnerung daran in ihrem schmalen Köpfchen bereits weit nach hinten verschoben wurde. Funkensturms große, dunkle Pranken schoben die Zauneidechse vorsichtig vor die schmalen Pfötchen seiner Schwester, die das grün-braune Tier mit einem kritischem Blick im Mondlicht betrachtete. Es war eher selten noch einen solchen Fang zu dieser Jahreszeit anzutreffen und Lichterspiel hatte sich immer schon als eher wählerische Esserin gezeigt, trotzdem nahm sie einen kleinen Bissen zwischen ihre kleine Zähnchen und kaute eilig auf der Beute herum. Ihre Vermutung, dass die Eidechse ein eher alter Fang war bestätigten sich und sie warf ihrem Bruder einen säuerlichen Blick zu, bevor sie den Bissen hastig herunterschluckte. “Dankeschön“, maunzte sie mit einem leicht sarkastischen Unterton, es war ihr zwar klar, dass sie für jede Beute dankbar sein sollte, trotzdem war sie von ihrem Mitternachtssnack etwas enttäuscht, vielleicht sollte sie selbst demnächst jagen gehen und einen wirklich ansehnlichen Fang mitbringen. Ihre Pfoten kribbelten bei dem Gedanken an schnelle Sprints durch die neblige Moorlandschaft, der gräuliche Himmel über ihr und der kalte Boden unter ihren daherfliegenden Pfoten. Eine hitzige Jagd würde darüber hinaus die zunehmende Kälte in ihrem glänzendem Pelz sicherlich zuverlässig vertreiben können. Entzückt von dieser Vorstellung wand sie ihre fröhlich funkelnden Augen wieder Funkensturm zu, der offensichtlich voller Vorfreude über einen Schüler nachdachte. “Naja, dazu sind wir vielleicht noch etwas jung“, maunzte sie vorsichtig, um Funkensturm nicht zu enttäuschen. Ihrem aufmerksamen, goldenen Blick entging jedoch nicht, wie ihr Bruder kurz demotiviert die Ohren zum Erdbogen senkte und sogleich wirbelten unterschiedliche Gedanken in ihrem Kopf herum, die sich alle darum bemühten ihren großen Bruder wieder aufzuheitern. “Vielleicht erkennt man dein besonderes Talent für die Ausbildung ja auch schon früher“, brabbelte sie aufmunternd vor sich hin und schob dabei mit einer ganz unauffälligen und beiläufigen Bewegung die letzten Reste der Eidechse zurück zu Funkensturm. “Mein Schüler wird so oder so der Beste des gesamten Clans werden“, versicherte sie ihrem Bruder überzeugt und sah ihn mit funkelnden Augen an. Sein Bedürfnis in allem was er tat der Beste und Größte zu sein war ihr wohl bekannt, weswegen kleine Provokationen wohl einfach zwangsläufig zu ihren Aufgaben als kleine Schwester gehörten.

Erwähnt: Funkensturm
Angesprochen: Funkensturm -#02-

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»Goldene Löwin«
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Zuletzt von Goldene Löwin am Do 28 Jan 2021, 19:55 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptyDo 28 Jan 2021, 00:31


.:Morgentau:.

SchattenClan | Krieger | weiblich | Vertretung
Morgentau nickte immer wieder energisch, während sie Abendhimmel zuhörte, um sich möglichst gut alles einzuprägen, was ihr die Heilerin ihr empfahl.
Beute in kleinen Mengen, nicht überanstrengen… okay!
“Okay, ich werde mich daran halten.”, miaute sie lächelnd. “Danke für deine Hilfe.”
Engelsflügel betrat in diesem Moment wieder den Heilerbau, ging aber sofort in den hinteren Tei, bevor Morgentau etwas sagen konnte. Die Kätzin sah ihr nach, ihr Gesicht bewölkt. Sie schüttelte den Gedanken ab und sah wieder zu Abendhimmel.
“Oh, du musst bestimmt müde sein nach der Heilerversammlung”, murmelte sie. Die junge Kätzin sah sehr erschöpft aus und Morgentau hielt sie wahrscheinlich wach mit ihren kleinen Problemchen. Morgenübelkeit? Alle werdenden Mütter hatten das durchgestanden, dann würde sie es auch können!
“Dann will ich dich nicht länger stören. Gute Nacht”, miaute sie sanft und verließ den Heilerbau.
Auf der Lichtung sah sie sich kurz um, doch sie konnte Pantherkralle nirgends entdecken. Sie setzte sich vor den Kriegerbau, um auf ihn zu warten und ihre Pfoten tappten, hibbelig von der Aufregung, wiederholt auf den kalten Boden.
Sollte ich lieber rein gehen? Nicht dass ich unsere Jungen gefährde… Unsere Jungen…
Ein seeliges Lächeln war auf ihrem Gesicht, während sie sich ihre Zukunft ausmalte.
Aber warte, sollte ich dann überhaupt noch im Kriegerbau schlafen?, fragte sie sich. Hm, morgen wird noch genügend Zeit sein um umzuziehen.

Erwähnt: Engelsflügel, Pantherkralle
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptyDo 28 Jan 2021, 17:24




Funkensturm
SchattenClan ◦ Krieger ◦ #004
„Psst! Davon darfst du nichts wissen, wenn du außer Gefahr bleiben willst!“, flüsterte der Krieger belustigt und blickte übertrieben geheimnistuerisch nach links und rechts, als könnten sie ausspioniert werden. Er konnte ein freches Grinsen nicht zurückhalten, nachdem seine Schwester auf die Eidechse, welche er ihr angeboten hatte, ziemlich angewidert reagierte. Mit einem spielerischem Entsetzen in der Stimme fragte er: „Was? Schmeckt die etwa nicht, was deine Clan-Kameraden hart für dich erbeutet haben?“

Als Lichterspiel nach seinem kleinen Tagtraum antwortete, zerfielen Funkenstums letzte Hoffnungen, bald einen eigenen Schüler zu haben, vollständig zu Asche. Die rötliche Kriegerin behauptete darauhin, sein Talent für die Schülerausbildung würde vielleicht auch schon früher entdeckt werden. Stolz plustere Funkensturm bei diesem Kompliment sein Fell auf, bis er verstand, dass dies nur ein kläglicher Aufmunterungsversuch ihrerseits gewesen war. Leicht schmollend antwortete er: „Natürlich. Dieses Talent ist auch nicht zu übersehen.“

Lichterspiels darauf folgende Kriegserklärung weckte Funkensturms Kampfgeist nun vollständig. „Das denkst du! Du bist so aufgedreht und hibbelig, da nimmt dein Schüler nach der ersten Trainingseinheit reißaus!“, provozierte er seine kleine Schwester, wohlwissend, dass er diese Eigenschaft vermutlich mit ihr teilte. „Und beim Jagen trampelst du herum, als würdest du darauf hoffen, die Mäuse würden dadurch aus ihren Löchern zu dir kriechen, um sich über den Lärm zu beschweren!“, fügte er frech hinzu und hoffte insgeheim Lichterspiel damit nicht zu sehr gekränkt zu haben. Spielerisch boxte er ihr mit einer seiner schwarz-roten Pranken in die Seite.

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Erwähnt: Lichterspiel
Angesprochen: Lichterspiel
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Zuletzt von Waldpfote am Fr 29 Jan 2021, 21:56 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptyDo 28 Jan 2021, 19:43


»Lichterspiel«


» Belustigt blitzen Lichterspiels Augen auf, als Funkensturm übertrieben geheimnisvoll berichtete, dass er sich inmitten einer geheimen Mission befand. Der Kommentar ihres Bruder zu der alten Zauneidechse nahm sie mit einem leichten schnaufen hin, wobei ihr ein noch besserer Gedanke in den Kopf sprang. “Ich sehe schon eine sehr gefährliche Mission“, kommentierte die helle Kriegerin mit einem schelmischen Schwanzschnippen. “Deine gesamten Geschmacksnerven zu opfern, damit kein anderer Krieger gezwungen ist diese Beute zu sich zu nehmen “, maunzte sie und zeigte mit ihrer honigfarbenen Pfote vage auf das bräunliche Tier, “wirklich selbstlos und mutig“. Mit einem unterdrückten kichern nickte sie mit ihrem schmalen Kopf, um ihre Worte noch zusätzlich zu unterstreichen, bevor sie ihren goldenen Blick verwundert über das dunkle aufgeplusterte Fell ihres Bruders schweifen ließ. Überrascht erkannte die weißliche Kriegerin, dass Funkensturm anscheinend wirklich ernsthaft an einem Schüler interessiert war. Es versetzte ihr einen kleinen Stich ins Herz, dass sie nicht in der Lage war ihm diesen Wunsch zu erfüllen. Sie erinnerte sich noch genau an den Tag an dem sie zur Schülerin ernannt wurde. Automatisch schweifte ihr goldener Blick hinüber zu dem flechtenbewachsenen Felsen von dem sie zum ersten Mal ihren Schülernamen laut ausgerufen wurde. Das aufgeregte Kribbeln in ihren Pfoten und der Stolz als all ihre Clankameraden ihre Blicke auf sie warfen kam ihr in den Sinn und kurz leuchteten ihre Augen voller Wärme an dieser Erinnerung auf, die wohl auf ewig in ihrem Herzen verwahrt bleiben würde. Auch sie würde gerne einen kleinen Schüler durch diese aufregende Zeit begleiten, doch es lag nicht in ihrer Macht die Zeit schneller verfließen lassen, außerdem war Vorfreude doch die schönste Freude, nicht wahr? Spielerisch spürte sie die große Pranke ihres Bruders in ihrer Seite und übertrieben entrüstet warf sie ihm einen vorwurfsvollen Blick zu. “Entschuldigung?“, scharf zog sie die kalte Nachtluft in ihren kleinen Körper ein, “was sind das denn für Anschuldigungen?“ Fragend legte sie den schmalen Kopf leicht schief und musterte ihren großen Bruder schelmisch. “Manchmal ist es auch einfach okay sich einzugestehen, dass andere, also ich, besser sind als du, Funkensturm. Das ist okay, du musst das akzeptieren und da hilft es auch nichts, wenn du dir etwas vormachst“, maunzte sie mit einem übertrieben mitleidigem Blick und legte ihre weiße Vorderpfote besänftigend auf die rötlich-schwarze Schulter ihres Bruders, während sie ihr kichern zwanghaft versuchte zu verstecken.

Erwähnt: Funkensturm
Angesprochen: Funkensturm -#03-

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptyFr 29 Jan 2021, 13:48


Blattsprenkel

#006 / steckbrief / schattenclan krieger

Das Grab war klein. Um einiges kleiner als die Gräber, die er für verstorbene Krieger mit ausgehoben hatte. Es war zu klein. Pflaumenjunges hatte ihr ganzes Leben vor sich gehabt, wäre zu einer großartigen Kriegerin herangewachsen, da war Blattsprenkel sich sicher. Es war ungerecht, dass sie nie dazu in der Lage sein würde.
Einige Herzschläge lang verweilte sein Blick auf dem zu kleinen Grab, dann trat er einige Schritte zurück, um für Schiefersturm Platz zu machen. Die Worte des anderen Kriegers drangen nur schwer zu ihm durch, hörten sich an als wäre er Unterwasser. Pflaumenjunges würde über sie wachen... Die Worte hörten sich falsch in seinen Ohren an. Er sollte über sein Junges wachen, nicht sein Junges über ihn.
Mit Mühe zwang er seine schweren Pfoten einige Schritte vorwärts und kauerte sich über die winzige Gestalt. Er presste die Nase in das mittlerweile vollkommen erkaltete Fell, sog ihren Geruch ein und versuchte dabei, den Gestank von Tod auszublenden. “Möge der SternenClan deine Wege erleuchten”, raunte er sanft. Liebevoll fuhr er mit seiner Zunge über die kleine Stirn Pflaumenjunges' bevor er sich wieder aufrichtete.

So schnell wie er das winzige Grab ausgehoben hatte, so schnell hatte er auch den Körper wieder bedeckt und die Erde vorsichtig mit deinen Pfoten festgetreten.
Blattsprenkel nickte langsam, sein Blick noch immer auf den Waldboden fixiert. Schiefersturm hatte recht, seine Familie brauchte ihn ausgeruht und bei Kräften. Es würde niemandem gut tun, wenn er eine weitere Nacht in der Kälte verbrachte. Er zwang sich zu einem müden Lächeln als er aufschaute und den Blick des anderen Kriegers traf. “Ich danke dir für deine Hilfe, Freund.”

Der Mond neigte sich bereits wieder dem Untergang, als Blattsprenkel sich zurück ins Lager schob. Kurz hielt er auf der Lichtung inne und sah zur Kinderstube hinüber, überlegte ob er noch einmal nach Flammentänzerin und seinen Jungen sehen sollte, doch schüttelte dann den Kopf. Genauso wie er brauchte auch die Königin ihren Schlaf. Er würde bis zum Sonnenaufgang warten.
Trotz der Müdigkeit und Erschöpfung, die fest in seinen Gliedern hing, brauchte es eine ganze Weile, bis der Krieger endlich zur Ruhe kam nachdem er sich in sein Nest gelegt hatte. Seine Gedanken kreisten und er wälzte sich im Moos hin und her, versuchte eine Position zu finden, die ihn nicht daran erinnerte, dass Distelherz' warmer Pelz neben ihm fehlte. Doch irgendwann zwischen Monduntergang und Dämmerung griff der Schlaf auch nach ihm mit sanften Pfoten.

Erwähnt: Schiefersturm, Pflaumenjunges, Flammentänzerin, Distelherz
Angesprochen: Schiefersturm


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptySa 30 Jan 2021, 13:46



Polarherz


And I think it's gonna be a long long time
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SchattenClan Krieger Post 52

I'm not the man they think I am at home

Cf.: Steinebene [SC Territorium]«

Noch immer kurzatmig erreichte der gefleckte Krieger das Lager, welches er sogleich betrat. Er war überrascht von diesem Zustand, da er sonst sehr ausdauernd war und er wusste nicht, warum er nicht schneller zu Kräften kam. Die Aussicht auf ein Stück Beute machte die Gedanken jedoch wieder wett und ohne groß zu zögern trat er an den Frischbeutehaufen heran, von dem er einen Frosch zog. Er war recht klein, vielleicht konnte er sich später einer Jagdrotte anschließen? Zumindest sobald er ausgeruht war. Wanderpfote rief er mit einem Schwanzschnippen zu sich und deutete auf die Beute, damit er sich auch etwas nahm. Vielleicht würde er ja jemanden finden, der mit ihm teilte? Dann würden sie nicht so viel Beute für sich nehmen. Ein Lächeln lag noch immer auf seinen Lippen, der Frosch im Maul.
»Wir fehen unf morgen«, brummte er durch den Frosch hindurch. »Ruh' dich gut auf bif dahin.«

Der Krieger nickte und trat mit seinem Frosch an den Rand des Lagers, wo er sich niederließ und an dem Frosch knabberte. Mit jedem Happen auf dem er kaute, beruhigte er den Hunger, der sich während des Trainings heimlich angeschlichen hatte, weshalb er nun große Zufriedenheit empfand, als der Frosch in seinem Bauch lag. Müde leckte sich der Krieger die Pfoten, blieb jedoch auf dem Lagerplatz liegen um noch ein wenig zu beobachten, bevor er sich schlafen legte. Vielleicht hatte er etwas verpasst, vielleicht sollte er die Augen offen halten? Schweigend ließ er die Zunge über den Pelz gleiten, bis dieser von dem Matsch befreit war, den er absichtlich aufgetragen hatte, um seinen Geruch zu verdecken. Er musste seltsam aussehen.

Als er mit der Fellpflege fertig war, rappelte sich Polarherz auf und schrieb seine Erschöpfung dem Kampf und der langen Nacht zu. Morgen würde er gewiss ausdauernder sein. Ein zufriedener Ausdruck lag auf seinem Gesicht, als er in den Kriegerbau tappte, wo er sich sein Nest suchte und darin zusammenrollte. Sein Schüler würde bald bereit sein, um ein Krieger zu werden. Was konnte sich ein Mentor mehr wünschen?
Mit diesem Stolz und dieser Zufriedenheit schlief der Krieger schließlich ein.

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Dämmerpfote


And I think it's gonna be a long long time
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SchattenClan Schülerin Post 57

I'm not the man they think I am at home

Cf.: Verbrannte Esche [SC Territorium]«

Der Weg war nicht weit, doch für die unerfahrene Schülerin schien er verwirrend und unendlich lang. Vielleicht war ihre Ausdauer generell schlecht, vielleicht wäre sie jedoch besser, wenn sie häufiger unterwegs wäre? Dämmerpfote atmete tief durch, als sie vor dem Lager stehen blieb und für einen Moment sah sie fragend zu Eisgewitter auf. Ob die weiße Kätzin noch etwas zu sagen hatte? Allerdings wüsste die Schülerin nicht, was es sein könnte, dass die Kriegerin noch wollen würde, schließlich könnte sie keine normale Konversation mit der Schülerin haben, warum sollte sie also eine beginnen? Unschlüssig wartete die junge Kätzin, doch als sie sicher war, dass sie entlassen war, trat sie ins Lager hinein.

Das die Blattleere angebrochen war, war nicht zu übersehen und die Schülerin war lediglich dankbar, dass der Nebel verschwunden war. Aus leuchtenden Augen sah sie zu den Schneeflocken, die zu ihnen hinabtänzelten und dachte an ihren ersten Schnee. Sie war sich allerdings nicht mehr sicher, was damals geschehen war, wusste nicht, ob es die Zeit gewesen war, in dem ihre Eltern gestorben oder in der Moorpfote und seine Geschwister geboren waren. Dämmerpfote vermisste die Zeit in der Kinderstube, die Zeit mit ihren Freunden, die Zeit mit ihrem besten Freund. Sie hatte ihn so lange nicht gesehen und war sich seit dem einstigen Vorfall auch sehr unsicher, trotz das sie ihn sehr mochte und ihn trotzdem sehen wollte. Da er jedoch nicht im Lager zu sein schien, konnte sie gar nicht erst versuchen, ihn zu einer Aktivität zu über... überzeugen.

Nun begnügte sich die hellgraue Schülerin damit, über den Lagerplatz auf den Schülerbau zu zu trotten. Zwar hatte sie Hunger, doch sie wollte sich nicht alleine Beute nehmen und lieber Schlaf nachholen. Ihr fiel ihre Mentorin auf, doch da sie zu erschöpft war von der Einheit, kam es ihr nicht in den Sinn, zu ihr zu gehen. Sie war schließlich nicht einmal in der Lage, sich Amaranthfeuer zu erklären, doch wenn jeder ehrlich war, dann musste sie das auch gar nicht, eher umgekehrt. Sie trainierte so gut es ging und ihre Mentorin vernachlässigte sie, da konnte sie unmöglich die Schuldige sein.
Dämmerpfote schlüpfte in den Heilerbau und ließ ihren Blick gleiten, konnte allerdings weder Moorpfote oder seine Geschwister, noch Eschenpfote entdecken. Ihr fielen zwar neue Pelze auf, sowie Schwachpfote, doch da der weiße Schüler schlief, wollte sie ihn nicht wecken. Stattdessen schob sie sich leise zwischen den zusammengerollten Körpern vorbei und legte sich in ein freies Nest, da ihr altes Nest mit den neuen Schülern verschwunden war. Außerdem war dieses kalt und roch nach keinem anderen, weshalb es keinen stören konnte, dass sie es gewählt hatte. Ein Seufzen entschlüpfte ihr, als sie sich zusammenrollte und ihre Schwanzspitze auf ihre Nase legte. Wie ihr weiteres Training wohl verlaufen würde?

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptySa 30 Jan 2021, 14:04




Funkensturm
SchattenClan ◦ Krieger ◦ #005
Funkensturm grinste bei der Behauptung seiner Schwester. „Du hast es erfasst! Und wie man sieht, ist nicht jeder für solch eine schwierige Mission geeignet.“, antwortete er wichtigtuerisch und machte sich daraufhin über die, von Lichterspiel verschmähten Reste der Eidechse her. Gut schmeckten diese nun wirklich nicht, aber immerhin fühlte er nun nicht mehr diese Leere im Bauch. Nachdem er fertig war putze er seine Pfoten und lauschte den frechen Kommentaren seiner Schwester. Leicht empört blickte er auf: „Ach ja? Wenn wir das nächste mal zusammen jagen, bringe ich sicher doppelt so viel nach Hause wie du!“ Seine Pfoten kribbelten bei der Herausforderung. Angeberisch reckte er das Kinn und machte sich neben Lichterspiel groß, bis ihm bewusst wurde, dass diese ihr Ziel, ihn zu provozieren, mal wieder erreicht hatte. Sie schafft es auch immer wieder. Bei dem Gefühl ertappt worden zu sein, kniff er die Augen zusammen und berührte den Kopf seiner Schwester freundschaftlich und liebevoll mit der Schnauze.

Er blickte in den Himmel. Der Mond welcher bis eben hell durch die dunklen Wolken geblitzt hatte, verblasste immer mehr. Bald würde die Sonne aufgehen. Schlafen zu gehen lohnt sich jetzt wohl nicht mehr. Vielleicht werde ich ja bei der Morgenpatrouille gebraucht. Nach den kleinen Sticheleien mit seiner Schwester fühlte er sich wieder munter und voller Energie.
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Erwähnt: Lichterspiel
Angesprochen: Lichterspiel
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptySa 30 Jan 2021, 15:41

Abendhimmel | Heilerschülerin | weiblich

Morgentau schien wirklich zugehört zu haben und bestätigte, dass sie sich daran halten würde. Darüber freute sich die graue Kätzin, denn so würde sie sich hoffentlich bald erholen können. Ihre Mentorin Engelsflügel betrat den Bau und lief wortlos zum Kräuterlager und legte einige Kräuter zusammen, bevor sie sich in ihr Nest legte um sich auszuruhen. Abenhimmel konnte sie gut verstehen, denn seit der Rückkehr von den Hochfelsen war noch nicht viel Zeit vergangen und ihre Mentorin hatte noch nicht die Chance gehabt sich zu erholen. Auch sie selbst war immer noch erschöpft, auch wenn sie ein wenig geschlafen hatte. Die schwangere Kätzin vor ihr schien das anscheinend auch zu bemerken, weshalb sie sich verabschiedete und meinte, dass sie sie nicht mehr stören würde. Erleichtert nickte Abenhimmel. “Falls du irgendwelchen Beschwerden hast kannst du immer zu mir kommen. Ich werde dich jetzt von Zeit zu Zeit immer mal wieder untersuchen um sicherzugehen, dass alles gut verläuft bis zur Geburt. Bis dahin halte dich einfach an was ich gesagt habe. Gute Nacht.“ Die graue Heilerschülerin schaute der Kätzin noch hinterher bis sie den Bau verlassen hatte, bevor sie sich zum Kräuterlager umwandte und kurz in die Kuhlen schaute, in denen sie die wichtigsten Kräuter aufbewahrten. Fast keine waren mehr übrig geblieben und sie sorgte sich, ob sie neue finden würde, da es ja Blattleere war. Darüber mache ich mir nicht jetzt Gedanken. Ich kümmere mich am Morgen darum, jetzt kann ich eh nichts tun, sagte sich die Graue und trottete zu ihrem Nest, in dem sie es sich gemütlich machte und einschlief.

Erwähnt: Morgentau, Engelsflügel
Angesprochen: Morgentau
Standort: Schatten Clan Lager, Heilerbau
Sonstiges: unterhält sich mit Morgentau by @Stein ; legt sich schlafen

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Werde in naher Zukunft erneut versuchen Finster davon zu überzeugen mich im Discord Server als BOT einzurichten! ^^

Heilerliste für den Schatten Clan, falls ihr irgendwas von Abendhimmel braucht
----> Heilerliste

Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptySa 30 Jan 2021, 17:06




17

Schiefersturm


Oooh, All I want to do Is what I do well Ain't a gambler but honey I'd Put money on myself Oooh, All I want to do Is bottle it to sell Cuz my brand of vainglory is Much better for your health
SchattenClan Krieger



Die Morgendämmerung brach an, als der riesenhafte Krieger seine eisblauen Augen aufschlug. Blinzelnd gewöhnte er seine Augen an das hereinströmende Licht und erkannte, dass das Licht der Dämmerung heute nicht so dunkel schien wie am Vortag. Das Wetter musste sich geändert haben. Ein herzhaftes Gähnen entschlüpfte Schiefersturm, der sich aufsetzte und seine Zunge durch seinen Pelz gleiten ließ. Seine Krallen bohrten sich in den Boden, als er darüber nachdachte, was er sich für den heutigen Tag vorgenommen hatte. Sein Stolz flammte in seiner Brust auf, als er an das Versprechen dachte, dass er Mohnstern gegeben hatte und die Erinnerungen an die miserable Prüfung steuerten dem Feuer in seiner Brust nur bei. Schwachpfote würde schon noch lernen, der weiße Fellball würde schon lernen, was er alles konnte, wenn er es nur musste.
Schiefersturm erhob sich in seinem Nest zur vollen Größe und schob sich langsam an den schlafenden Kriegern vorbei. Sein Blick fiel auf Blattsprenkel, der ihn als einen Freund bezeichnet hatte, und ein Lächeln legte sich auf seine Lippen. Der Kater befolgte seinen Rat, sehr gut. Seine Familie würde es ihm danken. Länger blieb der Kater allerdings nicht mehr in dem Bau, sondern schon sich auf den kühlen Lagerplatz des SchattenClans und ließ seinen Blick gleiten. So viele Katzen trieben sich nicht auf dem Lagerplatz herum, einige kamen ihm entgegen, um in den Kriegerbau zu gehen, weshalb er zur Seite trottete. Hunger verspürte er keinen, bloß Entschlossenheit, Hunger auf Erfolge! Seine großen Pfoten trugen ihn deshalb zum Schülerbau, da der Krieger keine Zeit bis zum Training mit Schwachpfote verschwenden wollte.
Der dunkle Kater erreichte den Schülerbau und schüttelte den Pelz, da sich die Feuchtigkeit des Schnees darin verfangen hatte. Bevor er hinein rief, blickte er über die Schulter zum Anführerbau und überlegte, ob er es gut fände, wenn Mohnstern ihn aufbrechen sähe oder nicht. Den Gedanken ließ er jedoch schnell wieder fallen und schob seine Schnauze stattdessen an den Eingang.
»Schwachpfote«, brummte der Krieger mit einem strengen Tonfall. »Training.«
Mehr oder weniger geduldig setzte sich der Krieger eine Schwanzlänge vom Schülerbau entfernt hin, um auf die Ankunft des Schülers zu warten. Er wollte sehen, dass er tatsächlich kam, dass er wenigstens einen Funken an Motivation vorweisen konnte, bevor sie aufbrachen. Anders würde er das Lager gewiss nicht verlassen... zumindest nicht, wenn er nicht wie die Mutter des Schülers wirken wollte, wenn er ihn im Nacken gepackt hatte und aus dem Lager zerrte!

Oooh oohhh, I can't get enough I'm 'a say it, it's true I can't get enough of myself Oooh oohhh, I can't get enough I don't know about you but I can't get enough of myself

»Gesprochen« Handeln Andere

Code by Rey | Song by Santigold, BC Unidos [Can't Get Enough Of Myself]


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptySa 30 Jan 2021, 19:48




Mohnstern


SchattenClan | Anführerin


Der Morgen dämmerte und Mohnstern wurde durch Sonnenstrahlen geweckt. Blinzelnd setzte sich die Anführerin auf und wirdmete sich erst einmal der Fellpflege, bevor sie den Bau verließ und die kalte Luft einatmete. Vor ihrer Nase bildeten sich kleine Wölkchen und der Nebel des gestrigen Abends hatte sich großteils verzogen. Es war zwar noch bewölkt und hier und da flatterten weiterhin vereinzelt Schneeflocken gen Boden, doch der Himmel schien aufzureißen und hier und da ließ sich die Sonne schon blicken.

Heute standen einige Dinge an und Mohnstern durchplante alles schnell im Kopf. Heute fiel ihr das Denken schon viel leichter und ihr Plan stand schnell fest. So trabte sie erhobenen Hauptes zum Kriegerbau. Sie brauchte nur eine einzelne Katze, den Clan aus seinem Schlaf zu holen würde aber auch nicht schaden, immerhin ging die Sonne schon auf.

"Spinnenfang!", rief sie hinein, hoffentlich würde ihn sien Name aus dem Schlaf reißen. Ein kurzes Gespräch müsste ausreichen, dann stand gleich die Clanversammlung an. Der vertraute Geruch des Kriegerbaus schlug ihr entgegen und sie fühlte sich direkt in ihre Zeit als Kriegerin zurück versetzt. Seltsam, wie die Dinge sich verändert hatten. Und seltsam, wie sie sich in ihrer Zeit als Anführerin verändert hatte. Kurz sah sie zum Heilerbau, in dem sie Engelsflügel noch vermutete. Ob die Heilerin diese Veränderung gut heißen würde? Oder verdammte sie sie, wie alles an der grauen Anführerin?


Erwähnt: Spinnenfang, Engelsflügel

Angesprochen: Spinnenfang

Standort: Im Eingang des Kriegerbaus
(c) Palmkätzchen

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Krähenpfote

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptySa 30 Jan 2021, 22:54




Traubenjunges



SchattenClan Junges

Nobody told me love is pain...

So viele Eindrücke strömten auf Traubenjunges ein, als seine geöffneten Augen durch die Gegend zuckten. Alle seine Sinne schienen freier zu sein, mit jedem Herzschlag gewöhnte er sich mehr und mehr an seine Umgebung. Gerüche, das Geraschel während sich etwas bewegte, verschiedene Stimmen, die Atmung der Bündel zu seiner Seite. Bevor er alles begutachten konnte, bewegte sich allerdings das rote Fell vor ihm und eine nasse Zunge leckte ihm über die Stirn. Ein verwundertes Glucksen entfloh ihm und die vielen Worte waren, so schnell und fremd sie waren, verwirrend und unverständlich für das Fellbündel, dass seine Fortschritte mit Vorsicht genoss.
Dennoch konnte sich das gefleckte Bündel ein Glucksen nicht zurückhalten, dass einem späteren Lachen glich. Unter den Bewegungen seiner Mutter fühlte er sich wohl und etwas lebendiger, aufgeregter, streckte er ihr seine Schnauze entgegen, um sie an ihrer zu reiben. Dabei fiel ihm die Kätzin auf, die seine Geschwister abschnupperte und ihn von der Seite beobachtete. Seine hellen Augen weiteten sich überrascht, da er sie zuvor nicht gesehen hatte, doch sie schien freundlich. Glucksend legte er den Kopf schief, doch ihr Kopf verschwand, bevor er genauer hinsehen konnte. Was auch immer sie getan hatte, er würde es vergessen und ohne dieses Wissen weiterleben.
Das Bündel wurde jedoch durch all die Aufregung schnell wieder müde und seine Augenlider flackerten vor Anstrengung. Für den Moment weigerte er sich, die Augen tatsächlich wieder zu schließen, ließ seinen Blick neugierig über seine Mutter gleiten, betrachtete die weniger aktiven Bündel zu seiner Seite, konnte jedoch am Ende nicht mehr, und sank ins Moos zurück. Ein leises Seufzen, gefolgt von einem Glucksen, entwich ihm und seine Augen schlossen sich automatisch vor Erschöpfung. Allerdings brummelte es in seinem Bauch und der Hunger, der das kleine Bündel so oft heimsuchte, erinnerte ihn wieder an den Grund, warum er aufgewacht war.
Piepsend robbte er an den Bauch seiner Mutter, saugte bis er satt war und kuschelte sich gähnend an ihren weichen Pelz. Er wollte nichts anderes mehr vom Leben, als neben ihr zu schlafen, zu fressen, die Umgebung zu sehen. Traubenjunges konnte gar nicht ahnen, was ihn im Clan alles erwarten würde.
...she's got my heart in chains.

Post 05



Blattleere

Morgen-
dämmerung

Leichter Schneefall


━━


In der Kinderstube

Halboffene Szene

Unter einem Mond


Angesprochen: Flammentänzerin (id.)

Erwähnt indirekt: Marillenjunges, Apfeljunges, Flammentänzerin, Engelsflügel

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptySa 30 Jan 2021, 23:07


Spinnenfang

#010 / steckbrief / schattenclan krieger

Der Krieger döste entspannt in seinem Nest, nahm nur schemenhaft die Geschehnisse um ihn herum wahr - wie sich seine Clangefährten langsam regten und es langsam heller außerhalb des Baus wurde. Dann drang die Stimme seiner Anführerin an seine Ohren und im nächsten Moment stand er gerade in seinem Nest, sandte Moosfetzen durch den ganzen Kriegerbau.
Sein Herz pochte wild gegen seine Brust und sein Fell stand in alle möglichen Richtungen ab, sowohl zerzaust vom Schlaf als auch durch die Anspannung, die durch seinen Körper summte. Mit wildem Blick sah er sich im Kriegerbau um, versuchte die Richtung aus der Mohnsterns Stimme gekommen war, festzustellen, bis er sie außerhalb des Baus lokalisierte. Warum wollte die Anführerin so früh mit ihm sprechen? Hatte sie erfahren, dass er Vipernpfote am vorigen Tag mit aus dem Lager genommen hatte ohne die ausdrückliche Erlaubnis ihrer Anführerin? Würde sie ihn nun dafür bestrafen?
Die Gedanken flogen nur so durch seinen Kopf, überschlugen sich regelrecht, jede Sorge schlimmer als die vorige. Wie versteinert stand er einige Herzschläge lang nur in seinem Nest, dann erst erinnerte er sich daran, dass Mohnstern ja nach ihm gerufen hatte.
Weitere Moosfetzen flogen durch den Kriegerbau als er zum Ausgang sprang, ohne auch nur daran zu denken, sein Fell zu richten bevor er mit der Anführerin sprach. Beinahe stieß er direkt mit der älteren Kätzin zusammen, stoppte seine Pfoten gerade noch im letzten Moment.

Nervös trat er von der einen Pfote auf die andere und sah zu der Kätzin hinab, vermied es allerdings, ihr direkt in die Augen zu sehen. In seiner Aufregung vergaß er ganz, sie zu grüßen und plapperte stattdessen direkt drauf los. “Du wolltest mit mir reden?”
Es fühlte sich falsch und unangenehm an, dass er Mohnstern von der Größe her überragte und beinahe war er versucht, sich etwas hinzukauern, damit er kleiner als sie war, doch war er sich nicht sicher, ob sie das willkommen heißen würde.

Erwähnt: Mohnstern, Vipernpfote, Eisgewitter
Angesprochen: Mohnstern


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Zuletzt von Mina am So 31 Jan 2021, 15:45 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 53 EmptySo 31 Jan 2021, 13:23



Wanderpfote


#061 | Schüler | SchattenClan  | Steckbrief


 c.f.: Steinebene

Er brauchte etwas länger als Polarherz, bis er das Lager erreichte. Seine Pfoten schmerzten von dem langen Training und auch wenn direkt vor ihm ein Krieger des DonnerClans den Weg geschnitten hätte, hätte er diesen vermutlich nicht bemerkt, so müde war er. Als er das Lager betrat, erkannte er seinen Mentor am Frischbeutehaufen, welcher ihn sogleich zu sich rief. Kurz verkniff sich der braune Schüler ein Rollen der Augen, während er zu dem Kater hinüber trottete. Eigentlich wäre er lieber sofort in den Schülerbau geschlichen um sich dort in seinem weichen Nest einzurollen und so viel Schlaf wie möglich zu erhaschen. Der schwarz-weiße Kater hatte sich inzwischen einen Frosch genommen und deutete ihm ebenfalls etwas Beute zu nehmen. „Danke nein, ich werde erst nach dem Schlafen etwas fressen, ich bin so müde.“ Miaute er und rang sich ein Lächeln ab, bevor er kurz den Kopf neigte und sich verabschiedete. Kurz bevor er in den Schülerbau eintrat, sah er nochmal zu seinem Mentor. Dieser genoss scheinbar gerade seine Mahlzeit, bevor er begann seinen Pelz zu waschen. Wenn es stimmte, was Polarherz heute zu ihm gesagt hatte, dann würde er sich bald einen Bau mit all den anderen Kriegern teilen.
Eilig schlüpfte er in den dämmrigen Bau und fand sogleich sein Nest, in welches er sich hineinlegte und mit einem zufriedenen Brummen einschlief. Was ein erfolgreicher Tag!

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“Vergebe deinem Feind, vergess‘ nie sein Gesicht."

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Jubelstern by me; Zitat: „Hyänen“- Vega, Samra


*Danke* an alle mega Künstler! <3
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