Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 FlussClan-Lager

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Coraline
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptyDi 06 Jul 2021, 22:29

Kauzflug




Nur wenige Sekunden nachdem ich mich zu Jubelstern begeben hatte um ihr von Nebelfängerins Tod zu berichten sah ich Scherbenherz und Splittermond mit der restlichen Patrouille, welche sich zuvor auf die Suche nach Wespenpfote gemacht hatte, in das Lager treten. Während Splittermond sich zu Jubelstern begab humpelte Scherbenherz in Richtung Heilerbau wo sich ebenfalls Kiefernpelz und Ulmenpfote im Gespräch befanden.
Ulmenpfote wirkte sichtlich mitgenommen von den traurigen Neuigkeiten und schien relativ schüchtern im Gespräch mit dem massigen Kriegern zu sein. 
SternenClan, lass sie ihr Selbstbewusstsein finden.
Kiefernpelz hingegen schien sehr erfreut über ihre Worte zu sein, was mich daran erinnerte, dass er sie vorhin mit "-junges" angesprochen hatte. Sie musste ihm gerade von ihrer Zeremonie berichtet haben, dachte ich erleichtert. Das ist ein gutes Thema. Sie muss sich sehr freuen, endlich ihren Pfad als Kriegern begonnen zu haben.
Die Stimmung welche von der Patrouille, und insbesondere von Splittermond ausging war mehr als bedrückend und ich konnte nur mit einer weiteren Welle an schlechten Nachrichten rechnen.
Leise seufzte ich. Doch ich konnte nicht mehr machen, als mich weiter an die Arbeit zu begeben. Schließlich stand hier eine verletzte Kriegerin vor meinem Bau. 
Raschen Schrittes entfernte ich mich von dem Trubel der sich erneut um Jubelstern gebildet hatte und trabte zu Scherbenherz um sie mit einem respektvollen Nicken zu begrüßen. 
Hallo, Scherbenherz. Natürlich, komm ruhig in meinen Bau. 
Damit teilte ich den Blättervorhang und schritt in den Bau, leise vorbei an der Nische in der sich noch Nebelfängerins Junge und ein schlafender Krallensturm befanden und in Richtung Kräuterecke.
Dort setzte ich mich hin und miaute in etwas leiserem und gedrücktem Ton, Hier entkommen wir zumindest der sengenden Sonne. Nun sag mir, hast du, außer an deinem Bein, sonst noch Schmerzen? Und die die du hast, wie sind sie? Stumpf? Stechend? Laufen sie in andere Glieder über?




Angesprochen: Scherbenherz
Erwähnt: Splittermond, Scherbenherz, Ulmenpfote, Kiefernpelz, Jubelstern, Nebelfängerins Junge, Krallensturm
Ort: Bei Jubelstern ------> Heilerbau (Eingang) ------> Heilerbau (Kräuterecke)
Zusammenfassung: Bemerkt die eintreffende Patrouille und geht zum Heilerbau um sich um Scherbenherz zu kümmern. Führt sie hinein und denkt irreführenderweise, dass Krallensturm eingeschlafen ist. Geht an ihnen vorbei zur Kräuterecke und fragt Scherbenherz nach ihrem Wohlergehen.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

But I needn't gossip. After all, it's rude to talk about
someone who's listening.


Kauzflug:   https://www.warriors-rpg.com/t18660-kauzjunges

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Ganyu
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptyMi 07 Jul 2021, 17:40

Beerengift
FlussClan  Kriegerin
If I could burn this town, I wouldn't hesitate to smile while you suffocate and die. And that would be just fine.
----------> Sonnenfelsen

Auf dem Weg zurück ins Lager war die Stimmung von Beerengift wieder etwas abgeflacht. Der gewöhnliche neutrale, distanzierte und auch ein wenig gleichgültige Blick lag in ihrem Gesicht, als sie sich durch das Schilf um die Lagerlichtung schob, ihr Schweif hing schlaff herunter. Hinter ihren stillen grünen Augen, die über alle Katzen im FlussClan Lager schweiften, rasten allerdings die Gedanken. Unauffällig hatte sie Rotfarn nachgesehen, der zum Training mit seinem Schüler aufgebrochen war. Noch vor einigen Sonnenaufgängen hatte sie sich das nicht gedacht, aber sie hatte nach dem heutigen Tag ein gewisses Auge auf ihn geworfen. Irgendwann würde er ihr schon ganz gehören. Schließlich bekam sie immer das, das sie auch wollte, nicht wahr?
Während sie ins Lager zu den anderen getreten war, konnte sie die laute Stimme von Jubelstern gerade noch hören, die zum Clan sprach, und ihre Ohren drehten sich in die Richtung der Anführerin. Offensichtlich wurde es so langsam mit der Beute wirklich eng und ein rascher Blick zum Frischbeutehaufen, der für diese Jahreszeit recht mickrig aussah, bestätigte dies auch. Davon Sorge zu empfinden war sie weit entfernt, aber so einfach ignorieren konnte man diese Problematik auch nicht. Die Kätzin war nicht sehr geübt darin, Landbeute zu fangen, aber gegen eine kleine Herausforderung konnte sie nichts sagen. Was sie jedoch störte, war die Aussage, die Frischbeute gut einzuteilen und zuerst auf die Schwächern im Clan zu achten. Die edle Jubelstern hatte das also entschieden, so so. Beerengift würdigte die graue Anführerin keines weiteren Blickes, als sie über die Lichtung stolzierte, um sich ein schattiges Plätzchen zu suchen. Vielleicht hatte Rotfarn ihr ja schon Bericht darüber erstattet, was sie an den Sonnenfelsen gesehen hatten, vielleicht auch nicht, zumindest hatte sie selbst nicht wirklich die Lust, dies nun zu tun.
Sie schenkte Laubmond eine nonverbale Begrüßung, als sie an ihrer Schwester vorbeilief und nickte auch Luzernenpfote zu, mit der diese gerade redete. Sie hatte nicht die Absicht, das Gespräch der beiden zu unterbrechen und ließ sich so einfach still neben ihnen im Schatten nieder. Ihre Pfotenballen brannten, auch wenn sie nicht weit gelaufen war, aber die Hitze machte der weichen Haut unter ihren weißen Pfoten deutlich zu schaffen.
Erwähnt: Rotfarn, Fetzenpfote, Jubelstern, Laubmond, Luzernenpfote
Angesprochen: //
029

Code by Nesselgift



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptyMi 07 Jul 2021, 19:27


L
imettenhauch

FlussClan | Kriegerin | #035

”My clan and my family are homae, comfort and duty to me.”

Sie wollte wieder mehr Zuversicht in das Gespräch bringen. Limettenhauch bereute es, dass ihre Stimmung so trüb geworden war, denn das kleine Lächeln, das Ginsterschatten ihr zugeworfen hatte, hatte gut getan. Doch nur zu schnell verschwand es, seine Stimme wurde kühl. Limettenhauch hatte wohl den Absprung verpasst, mit dem Kater eine Unterhaltung zu führen, die für sie beide besser gewesen wäre. Stattdessen legte sich ein Runzeln auf ihre Stirn. “Wir können doch Wespenpfote nicht ganz allein lassen”, sagte sie etwas lauter und schlug mit dem Schweif - das schmerzhafte Ziehen ignorierte sie völlig in ihrer Aufregung. Als Mutter von eigenen Jungen konnte sie nicht einfach still sitzen. Doch der Zorn währte nicht lange und wich eher einem Gefühl von Leere. Sie hatten Wespenpfote nicht helfen können und nur schlechte Nachrichten zurückgebracht. Erneut betrachtete sie den geschundenen Körper Splittermonds und wieder einmal musste sie sich daran erinnern, dass es wenigstens nicht noch schlimmer geworden war.
Dachte sie zumindest, denn als sie Jubelsterns Worte hörte, konnte sie ihren Ohren kaum trauen. Ein leerer Fluss, verursacht durch die Zweibeiner. Das Ausmaß der ganzen Sache war ihr bisher nicht klar geworden. Sie schluckte. Das konnte doch nicht wahr sein. Wurden sie nicht einmal von schlechten Nachrichten verschont? Das Bedürfnis, nach ihrer Familie zu sehen, sich an dem Anblick von Bienenwolke und Zinnoberjunges zu erfreuen wurde immer stärker. Die Kriegerin wusste, dass sie alles dafür tun würde, die beiden mit Nahrung zu versorgen und sie ahnte, dass auch Echoherz sich kümmern würde - schließlich gehörte er jetzt zu ihnen. Mit einem leises Seufzer wandte sie sich wieder an Ginsterschatten. “Das sieht wirklich schlecht aus für uns, was?” Sie wollte gerne wieder eine etwas lockere Atmosphäre schaffen, aber mittlerweile war ihr ganzer Körper angespannt. “Ich-”, sie brach ab. “Entschuldige mich, ich würde gern in der Kinderstube nach Bienenwolke sehen. Ist es in Ordnung, wenn ich dich alleine lasse?” Sie wollte nicht einfach gehen und ihn stehen lassen, das käme ihr nicht richtig vor. Sie fühlte sich mit ihm verbunden und schließlich konnte er nichts dafür, dass es solche Neuigkeiten gibt.“Wenn du magst können wir gemeinsam jagen gehen, wenn ich bei Kauzflug war?” Es war ein ernst gemeinter Vorschlag, vielleicht konnten sie zusammen etwas finden. Wirklich gut war sie mit Landbeute nicht, aber einen Versuch war es bestimmt wert.

Erwähnt: Ginsterschatten, Splittermond, Jubelstern, Bienenwolke, Zintronenjunges, Wespenpfote, Echoherz, Kauzflug
Angesprochen: Ginsterschatten
Standort: FC-Lager
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Ist irritiert und erzürnt über Ginsterschattens Aussage, aber Jubels Ankündigung holt sie völlig aus dem Konzept. Langsam möchte sie nach ihrer Familie sehen, aber gleichzeitig den Kater nicht einfach stehen lassen.

”I’d never pick one over the other and I will always stay loyal.”


reden | denken | handeln | Katzen





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Even though I always know the morning will come
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptyMi 07 Jul 2021, 21:36


Hirschfänger


FlussClan꧂Zweiter Anführer꧁Post #048

Hirschfängers Blick verfinsterte sich mit jedem Wort, das das Maul der Anführerin verließ ein kleines bisschen mehr. Das Ausweichen auf Landbeute war eine Anweisung, die keine FlussClan-Katze gerne hörte. Er selbst war zwar recht gut was das jagen an Land anging, aber das galt eben für die Minderheit seiner Clankameraden und er konnte sich auch nicht vorstellen, dass die Landbeute von der Anwesenheit der Zweibeiner unbeeindruckt zeigen würde. Wo es doch ohnehin schon nicht gerade leicht war den Clan ohne den Fluss zu ernähren.
„Nun“, brummte er missmutig. „Da wird uns wohl nichts anderes übrig bleiben, es seiden wir wollen gleich verhungern.“
Der braune Kater zwang sich, den negativen Gedanken zur Seite zu schieben. Er war zwar nicht der beste, wenn es um Optimismus ging, aber er liebte es nun einmal wenn alles glatt lief und manchmal musste man sich da eben vormachen, dass man wenigstens zu einem Teil die Kontrolle über die Situation hatte. Auch wenn die Stimmen, die in diesem Augenblick vor dem Lagereingang lauter wurden, nichts gutes verhießen. Nur wenige Herzschläge später kam die Patrouille, die er zum Fluss geschickt hatte, mit Splittermond an der Spitze durch den Schilftunnel zurück.
Wenigstens der nackte Krieger trug eindeutige Kampfspuren an sich und keine der Katzen wirkte wirklich wie ihr ruhigstes Selbst. Wobei letzteres natürlich weit untertrieben war. Die Zweibeiner?
Hirschfänger hielt sich zurück, erwiderte lediglich das Nicken des Katers, und hörte sich erst einmal an, was er Beunruhigendes zu berichten hatte.
Das sie Wespenpfote nicht hatten finden können überraschte ihn nicht, das hatte er erwartet, aber als Splittermond fort fuhr verwunderten die Eindrücke, die er von der Patrouille erhascht hatte kein bisschen mehr.
Angst flackerte in den Augen seine Gegenübers. Die Zweibeiner waren also tatsächlich einfach so aufgetaucht und beanspruchten den Platz am Fluss für sich, als verteidigten sie neugewonnenes Territorium. Es war ja nicht so als ob eine Katze, oder auch mehrere, etwas gegen sie und ihre Monster ausrichten konnten.
Der Blick des Stellvertreters huschte hinüber zu Jubelstern, die einen Moment brauchte, um sich zu fassen.
Er nickte. Die graue Kätzin hatte Recht mit ihrer Warnung, die schwächsten unter ihnen hatte in jeder Blattgrüne mit der Hitze Schwierigkeiten, aber wenn dann auch noch nicht genug Beute vorhanden war…
„So gut wie erledigt“, miaute er und fügte anschließend noch etwas leiser hinzu: „Darum wirst du dir keine Sorgen machen müssen.“
Sein besorgter Blick wanderte über den spärlichen Frischbeutehaufen zu Schwarzflut, der unweit von ihnen zu warten schien. In jeder anderen Situation hätte er dem Krieger ohne Bedenken eine Jagdpatrouille anvertraut, aber jetzt wo es um die Landjagd ging zögerte er. Soweit Hirschfänger wusste war er zwar gut im Fischen, aber im Jagen von Landbeute eher nicht so zuverlässig.

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Code by Kedavra


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptyDo 08 Jul 2021, 21:42

Morgenblüte

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 022
im Eingang des Heilerbaus


[Zeitsprung aufgrund von Inaktivität]
cf.: Weide
Morgenblüte war schweigend und mit angelegten Ohren hinter den anderen Patrouillenmitgliedern auf drei Pfoten ins Lager gehüpft. Wieso musste eine ausgerissene Kralle nur immer so verdammt wehtun, zusätzlich war sie noch von dem Zweibeiner an der Flanke getroffen worden, mit was auch immer er nach ihr geschlagen hatte, es hatte eine tiefe Schramme hinterlassen.
Schweigend und mit leicht vor Schmerz verzerrten Gesicht stand sie also hinter Splittermond und lauschte dessen Schilderung vor Jubelstern. Sie konnte nicht anders als enttäuscht zu sein, als sie das Lager verlassen hatte war sie noch so optimistisch gewesen und jetzt standen sie hier, wie lauter Häufchen Elend und hatten weder ihre Aufgabe erfüllt, noch waren sie unverletzt zurück ins Lager gekommen. Die schildpattfarbene Kätzin war nur froh, dass der ohrenbetäubende Lärm zumindest nicht bis ins Lager zu hören war. Nur halb hörte sie dem Gespräch von Limettenhauch und Ginsterschatten zu, so vertieft war sie in ihrer Enttäuschung und in ihrem Schmerz versunken. Als sie fand, dass der Bericht beendet war, schaute sie entschuldigend zu den restlichen Patrouillenmitgliedern und Jubelstern ehe sie mit einem Nicken einige Schritte zurücktrat und dann wieder auf drei Pfoten zum Heilerbau humpelte, oder eher gesagt hüpfte. Sie war sich sicher, dass es extrem albern aussah, doch sie konnte mit ihrer Vorderpfote einfach im Moment nicht auftreten, zu groß war der Schmerz.
Vor dem Heilerbau räusperte sie sich kurz mit einem halblauten Miauen. Kauzflug, könntest du dir meine kleinen, aber lästigen, Verletzungen dann auch ansehen?“, miaute sie halblaut, da sie nicht sicher war, ob im Inneren des Heilerbaus eine Katze schlief, ehe sie sich langsam hineinschob und dem Heilerkater dabei zusah, wie er sich um Scherbenherz Wunden kümmerte. Irgendwie war sie erleichtert, dass zumindest alle irgendwie leicht aber keiner ernst von den Zweibeinern verletzt worden ist.  

Tldr.: Hat Schmerzen und ist enttäuscht von sich selbst, da sie Wespenpfote nicht gefunden haben, humpelt kläglich auf drei Pfoten zum Heilerbau

Erwähnt: Jubelstern, Splittermond, Scherbenherz, Limettenhauch, Ginsterschatten, Kauzflug
Angesprochen: Kauzflug
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptyFr 09 Jul 2021, 00:40








"Uns gehört die Nacht”

FC | Krieger | #020 | *Toyhouse*


BannerDer FlussClan hatte Probleme. Das war Splittermond klar, als er den sorgenvollen Blick der Anführerin sah. Unruhig rutschte er auf dem Boden herum, seine Krallen kratzten über die harte Erde, während sein Blick immer wieder von links nach rechts wanderte. Er kam sich irgendwie nutzlos vor, nicht erwünscht. Als wäre er nicht in der Lage zu helfen, etwas zu tun. Hilflos der Situation ausgeliefert. Was sollte er denn jetzt machen? Gehen und so tun als wüsste er nichts? Als hätte er keine Angst um seinen Clan, darum, wie sie sich in Zukunft versorgen sollten? Er durfte nicht die Fassung verlieren, nicht, wenn die Blicke des gesamten Clans auf ihnen lagen. Natürlich schauten ihn nicht alle an, doch spürte er prickelnde Blicke in seinem Nacken, was ihn dazu brachte beinahe schon übertrieben den Rücken zu strecken und den Kopf zu heben.

Er war nicht schwach, aber diese Herausforderung wirkte zu groß, zu schwer für einen Clan, der darauf angewiesen war im Fluss zu jagen. Kaum einer von ihnen war in der Lage effektiv Landbeute zu erjagen. Sie waren es einfach nicht gewohnt. Seufzend schlug Splittermond die Augen nieder, starrte auf seine Pfoten und nickte seiner Anführerin und ihrem Stellvertreter einmal matt zu, bevor er ihnen den Rücken zuwandte und mit schweren Schritten etwas Abstand zwischen sich und den Tumult brachte. Nur nebenbei bekam er mit, wie darüber diskutiert wurde wie es weitergehen würde und seufzend ließ der Sphinxkater sich abseits nieder, rollte sich zusammen und schloss einige Herzschläge lang die Augen. Er wollte nicht vor der Gegenwart fliehen. Auf keinen Fall. Er wusste ganz genau, dass er sich früher oder später dieser Herausforderung stellen müsste, gerade, weil er und Spiegelmond Katzen waren, die sowieso etwas mehr Nahrung brauchten als der Rest des Clans. Sie würden sich nun doppelt und dreifach so sehr anstrengen müssen, damit sie selbst etwas zu essen bekommen würden. Denn nichts war dem Krieger ferner als Nahrung zu sich zu nehmen die eine andere Katze eher brauchen würde.

Doch nun brauchte er etwas Abstand zu allem, musste Nachdenken, das erlebte verarbeiten. Dumpf pochte der Schmerz in seinem Körper, dort wo er gegriffen worden war, wo die Abdrücke der Pfoten dieser Zweibeiner auf seiner empfindlichen Haut erkennbar waren. Er fühlte sich schwach und dieser Umstand nahm ihm die Leichtigkeit, mit der er sonst immer durch den Tag spazierte. Er war wirklich niemand, der in der Lage war wirklich lange deprimiert zu sein. Doch die Geschehnisse des Tages raubten ihm die Freude, raubten ihm das Lächeln. Alles fühlte sich einfach falsch an. Er würde einige Zeit brauchen, um den Schock zu verarbeiten, die Todesangst die er gefühlt hatte. Seufzend versteckte der Krieger den Kopf unter den Pfoten und ließ zu, sich einige Augenblicke zu fühlen wie das Häufchen Elend, dass er wohl in diesem Moment auch nach außen hin darstellte.

Erwähnt: Jubelstern, Hirschfänger, Spiegelmond
Angesprochen: //

TL;DR: Ist unsicher und hat Schuldgefühle die unberechtigt sind. Fühlt sich nutzlos und verabschiedet sich, um sich an den Lagerrand zu legen und den Kopf in den Sand zu stecken.

"Wir tanzen durchs Leben, immer neben dem Takt"

sphinx

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

And yeah it's true that I'm a little bit intense, right...

...things you don’t understand are scary, right?

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Zuletzt von Katsuki am So 11 Jul 2021, 02:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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Athenodora
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptyFr 09 Jul 2021, 00:40

#028

LUZERNENPFOTE
FLUSSCLAN | SCHÜLERIN | 10 MONDE


ndere Katzen mochten sich vielleicht von Laubmonds Art und Weise abgestoßen fühlen. Luzernenpfote musste ja zugeben, dass die relativ raue Art der Kriegerin ziemlich kühl und abweisend wirken konnte, wenn man sich schnell von solchen Dingen abgestoßen fühlte. Aber die Kätzin mit den schwarzen Flecken konnte genauso wenig verhindern, dass ihr sofort ein Lächeln auf die Lippen gezaubert wurde, als sie die leicht ironische Frage der Kriegerin gehört hatte.
“Ja, für mich ist es gefühlt noch Morgen. Verzeih, Laubmond. Ich bin noch nicht allzu lange wach.“
Was für den einen vielleicht wie ein Segen klang – welcher Schüler hatte schon den Luxus ausschlafen zu können? – war für sie eigentlich eher weniger ein Segen, als ein Fluch. Nicht, dass sie es nicht schön fand Jubelsterns Schülerin zu sein, und Luzernenpfote hatte auch viel Verständnis dafür, dass die Anführerin des FlussClans mehr im Kopf hatte als nur ihre Ausbildung, aber die angehende Kriegerin war regelrecht hyperaktiv, wenn es darum ging neue Dinge zu lernen. Ihr kribbelten die Pfoten vor Tatendrang. Und das jeden Tag aufs Neue.
Gut, in letzter Zeit hatte sie zeitweise mit anderen Dingen zu kämpfen, die ihr den Verstand vernebelten und ihr das Herz in der Brust schwer werden ließen, aber gerade jetzt wünschte sie sich umso mehr, dass sie sich mit dem Training ablenken könnte. Immerhin zogen die Tage geradewegs ins Land und bald würde sie im kriegerfähigen Alter sein. Zumindest fühlte sie sich mit jedem Tag mehr wie eine Kriegerin. Sie fühlte sich, als würde sie jeden Tag wachsen…nunja…mental zumindest. Mit ihren zu kurz geratenen Beinen würde sie die anderen Krieger und Kriegerinnen in Sachen Körpergröße wohl nie überholen…von einholen ganz zu Schweigen. Aber die kleine Kätzin hatte aufgehört, sich über derlei Dinge Gedanken zu machen. Sie bemühte sich einfach nur in bestem Maße alles dafür zu geben, um ihr offensichtliches Defizit auszugleichen.
Und eigentlich schlug sie sich dabei gar nicht mal so schlecht. Nur in Sachen Gleichgewicht gab es noch viel, das Luzernenpfote lernen musste. Ein Umstand, an den Laubmond sie nur zu gern erinnerte.
Die Kriegerin schien nur halb so euphorisch über ihre neuen Baukameraden zu sein, wie sie selbst es war. Im Gegensatz zu der Älteren fand Luzernenpfote die Namen, die Jubelstern gewählt hatte wirklich schön. Es war nicht das erste Mal, dass sich die Gefleckte fragte, welchen Kriegernamen ihre Mentorin ihr geben würde, wenn es soweit war und sie dort oben stand um im Angesicht der Ahnen – und ihrer Eltern und ihres Bruders – ihren Kriegernamen entgegen zu nehmen.
Was es wohl werden würde? Luzernenfeder? Luzernenblüte? Luzernenschweif? Sie wusste es nicht. Aber insgeheim hoffte sie, dass Jubelstern einen schönen Namen für sie wählen würde.
Trotzdem sah Luzernenpfote die Kriegerin aus schelmischen wasserblauen Augen zu Laubmond auf. ”Stell dir doch mal vor, Jubelstern hätte sich bei deinem Namen weniger Mühe gegeben. Laubhaufen oder sowas. Hättest du dich dann für deinen Namen geschämt? Muss man sich überhaupt für seinen Namen schämen?, fragte die kleine Kätzin, wobei sie letzteres mit schief gelegtem Kopf eher zu sich selbst sagte, als zu der Kriegerin.
Jene Kriegerin, die keine Möglichkeit verstreichen ließ, um die angehende Kriegerin zu ärgern. Doch Luzernenpfote schnurrte nur belustigt. Sie wusste ja wie es gemeint war. Also…zumindest hoffte sie das.
Jubelstern ist sehr beschäftigt in den letzten Tagen, aber ich bin mir sicher, wenn sie wieder etwas mehr Zeit hat, dann wird sie mir viele spannende Dinge beibringen.“
Sie klang zuversichtlich, auch wenn sie das an manchen Tagen nicht unbedingt war, aber das musste sie Laubmond ja nicht unbedingt auf die Nase binden. Immerhin ging es hier immernoch um die Anführerin ihres Clans!
Trotzdem konnte Luzernenpfote nicht verleugnen, dass sie am liebsten jetzt draußen im Territorium unterwegs wäre, um zu trainieren.
Scheinbar las die Kriegerin jedoch ihre Gedanken, denn so auffordernd provokativ wie sie nach ihrem Gleichgewicht fragte, konnte die Gefleckte gar nicht anders als aufzuspringen und sich vor der Kriegerin zu positionieren – die Brust auf den Boden gedrückt, den Schweif freudig erhoben und ihr Hinterteil in die Luft gereckt – und auffordernd mit der Pfote in der Luft rumzufächeln.
“Natürlich hab ich geübt! Schau mal hier!“, sagte sie und lachte herzhaft…das erste Mal seit vielen, vielen Tagen.


Angesprochen: Laubmond
Zusammenfassung: Im Gespräch mit Laubmond | zeigt ihr ihre stümperhaften „Kampfversuche“




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FlussClan-Lager - Seite 31 Birke-Sig
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptySa 10 Jul 2021, 09:04


Reifpfote

„Du kannst jetzt nicht aufgeben! Wenn wir nicht selbst für das einstehen, was wir für richtig halten, wer wird es dann tun?“

FlussClan | Schülerin

Das Training vermissen?, fragte ich im ersten Moment fast schon ein wenig ungläubig. Ich hatte darüber nachgedacht, dass Eissturm mir nicht mehr im Nacken sitzen würde und mir nicht mehr verbieten würde, das Lager zu verlassen. Darüber dass ich nach den Patrouillen ausruhen oder herumlaufen konnte, wie es mir beliebte - oder zumindest solange Hirschfänger keine andere Aufgabe für mich fand. Über Training hatte ich nicht nachgedacht, oder ob ich es vermissen würde. Fest stand nur, dass ich nicht vermissen würde, wie Eissturm mir verbot, auf einen Baum zu klettern, die Nase in ein Loch zu stecken oder auch mal Landbeute statt Fisch zu fangen. Trainieren konnte ich ja immer noch mit Kleeblüte oder vielleicht auch mit Luchsmut, wenn ich wollte, oder vielleicht auch mit einem anderen meiner Baukameraden? Überhaupt wirkte meine Schwester alles in allem etwas unsicherer als ich. Wir können ja mal gemeinsam trainieren, wenn wir wollen, schlug ich ihr deshalb vor. Das macht sicher auch Spaß. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Und du kannst mich ja fragen, wenn du etwas brauchst. Oder Kieselfrost.

Dann folgte mein Blick dem meiner Schwester. Offenbar war der Suchttrupp zurückgekehrt und alles in allem gab er ein trauriges Bild ab. Wespenpfote schien nicht dabei zu sein und ich fragte mich noch einmal, ob ich nicht selbst nach ihm suchen sollte. Schließlich war ich jetzt Kriegerin ... Und wir kannten unseren jungen Baukameraden noch am besten.
Jubelsterns Worte jedoch brachten mich auf andere Gedanken. Auch das noch? Offenbar wollte uns irgendetwas oder irgendjemand die Freude und Unbeschwertheit unserer eben vergangenen Kriegerzeremonie nehmen. Nicht dass ich persönlich etwas gegen Landbeute gehabt hätte - ich war wohl die einzige Katze im FlussClan, die jeden Tag eine Maus oder einen Vogel über den Fisch gewählt hätte, der meist auf dem Speiseplan stand - aber wenn die Anführerin dazu aufrief, sie zu fangen, musste die Situation wirklich ernst geworden sein. Vorsichtig wechselte ich einen Blick mit Kleeblüte unsicher, was ich denken sollte. Landbeute zu jagen, war für mich nicht sonderlich schwer - für Fischen hingegen hatte ich noch nie ein Talent gehabt. Sollte ich zu Hirschfänger gehen und mich bei ihm melden? Ich machte einen Schritt nach vorne, bevor ich noch einmal zu meiner Schwester blickte.
Das klingt ernst. Ob es etwas mit den Zweibeinern zu tun hat?



Angesprochen: Kleeblüte
Standort: Auf der Lichtung
Sonstiges: Redet mit Kleeblüte und reagiert dann auf die Rückkehr der Suchpatrouille sowie Jubelsterns Ankündigung.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

 

Scherbenherz

Kriegerin | FlussClan



Zu meinem Glück war Kauzflug mehr oder weniger sofort da, um mich zu behandeln, woraufhin ich ihm humpelnd in den Bau folgte. Die Wunde an meiner Flanke schmerzte immer noch und hatte doch die körperliche Anstrengung inzwischen auch wieder angefangen stärker zu bluten. Meine linke Vorderpfote hingegen brannte nur noch, jedoch hoffte ich, dass der Heiler für beides die passenden Mittel haben würde, um sie zu behandeln. Immerhin hatten wir es geschafft, Splittermond von den Zweibeinern zu befreien und ihn damit vor einem Schicksal bewahrt, das aller Wahrscheinlichkeit nach Wespenpfote ereilt hatte.
Sie brennt hauptsächlich, miaute ich mit einem Blick über die Schulter zurück auf meine Flanke, wobei ich instinktiv versuchte, mich so hinzustellen, dass ich das betroffene Bein nicht belastete. Und blutet wieder stärker. Es war - ich schwieg für einen Moment, denn eigentlich wusste ich nicht genau woran ich mich verletzt hatte - Irgendein glänzendes Zweibeinerding, glaube ich. Meine Schweifspitze zuckte leicht, als ich versuchte, mich zu erinnern. Es lag im Gras. Ich habe es nicht rechtigzeitig gesehen. Für einen Moment sah ich zu Kauzflug, bevor ich mich an seine eigentliche Frage erinnerte. Ich kann das Bein nicht gut belasten, miaute ich dann. Erst ging es noch, aber jetzt tut es richtig weh. Vielleicht war das, weil der Schock nachgelassen hatte ... genau konnte ich es nicht sagen. Ich war schließlich keine Heilerin. Dann erst erinnerte ich mich wieder an meine verletzte Vorderpfote und streckte diese aus. Ich musste wohl irgendwo hängen geblieben sein. Die brennt ziemlich, miaute ich dann. Aber inzwischen hat sie aufgehört zu bluten.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Interaktion mit Kauzflug; Verletzungen: Ein längerer Schnitt an der Flanke + eine ausgerissene Kralle an der linken Vorderpfote

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptySa 10 Jul 2021, 10:14


Hirschfänger


FlussClan꧂Zweiter Anführer꧁Post #049

Der Blick des zweiten Anführers huschte zwischen den Katzen, die im Lager saßen oder umherliefen hin und her. Eine nervige Angewohnheit, war das doch absolut nicht notwendig. Immerhin kannte er sie alle und so schwer einen Überblick darüber zu bekommen, wer nicht schon verplant war, war eigentlich auch nicht so schwer. Wobei es in diesem Punkt definitiv keine Priorität hatte angenehme Gespräche nicht zu unterbrechen, aber wenn ein Mentor mit seinem Schüler ein Trainings geplant hatte, wäre es nicht gerade intelligent gewesen, dass zu unterbrechen.
Normalerweise jedenfalls. Hirschfänger kniff für einige Momente die Augen zusammen, als könne er sich so besser konzentrieren. Er hatte Jubelsternversprochen, dass sie sich um die Jagdpatrouillen keine Sorge zu machen brauchte. Nicht, dass die Patrouillenplanung sonst sonderlich besorgniserregend war, es war im Gegenteil ein ganz gewöhnlicher Teil seines alltäglichen Lebens und eine Selbstverständlichkeit. Nur ließ ihn die Sorge, die er in Jubelstern Blick, in ihrem Verhalten, gesehen hatte nicht los.
Die graue Anführerin hatte angeordnet, dass die, die in der Jagd von Landbeute besser waren, die anderen Krieger ein wenig unter die Fittiche nehmen sollten. Also würde er darauf definitiv auch bei den Patrouillen achten müssen.
Das einzige, dass ihm dabei vorkam, wie ein unter der Pfote festgetretener kleiner Kiesel, war die Tatsache, dass sich annehmbare Jagdkünste nicht einfach so über Nacht erlernen ließen. Besonders nicht wenn es um FlussClan Katzen und Landbeute ging, das musste er leider zugeben. Andererseits waren die Krieger ja keine Anfänger, das Grundwissen war in der Theorie vorhanden.
„Also“, murmelte er leise und trat einen Schritt nach vorne, gleichzeitig weg von Jubelstern und Splittermond, sodass er wirklich das ganze Lager einsehen konnte und er auch besser zu sehen war.
Sturmflut!“, rief Hirschfänger den Krieger beim Namen. „Du wirst eine der Jagdpatrouillen anführen. Nimm Ginsterschatten und…“, sein Blick wanderte kurz zu Schwarzflut, der während seiner Unterhaltung neben ihnen gewartet hatte, als wolle er helfen und angesprochen werden. Nun, der Stellvertreter würde ein solches Angebot sicher nicht ablehnen. „...Schwarzflut mit.“
Die drei waren keine Frischlinge im Kriegerbau mehr. Er hoffte, dass sie so vielleicht Erfolg haben würden. Schilfkralle wird mit Hibiskusblüte und Flammenpfote eine weitere Jagdpatrouille bilden.“

RedenAndereDenken

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Zuletzt von Shoto am So 11 Jul 2021, 23:39 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptySa 10 Jul 2021, 14:45

Sturmflut
FlussClan-Krieger    #030

Neben dem Eingang des Kriegerbaus sitzend, sah ich mich im Lager um. Dabei sah ich, dass einige der Suchpatrouille sich verletzt haben dürfte, sowie dass viele andere auf der Lichtung waren, teilweise scheinbar in der Hoffnung etwas in Erfahrung zu bringen. Dann sprach unsere Anführerin laut, dass Jagdpatrouillen ausgesendet werden sollen um Landbeute zu erjagen, da es keine Fische mehr im Fluss gibt. Na toll, wenn es keine Fische mehr gibt, werden wir unsere Beute, selbst die kleinste, uns teilen müssen wie im Winter und ich dachte, die Auswirkungen der Blattleere wäre vorbei. Mäusehirnige Zweibeiner, sie sind sicher schuld daran, dass es keine Fische mehr im Fluss gibt, dachte ich wütend auf die Zweibeiner und mit Sorge um den Clan. Währenddessen hatte unsere Anführerin weitergesprochen, zum Beispiel erteilte sie unserem Zweiten Anführer die Aufgabe, die Patrouillen zu organisieren. Aufmerksam stellte ich meine Ohren auf, als Hirschfänger meinen Namen rief. Kaum dass ich meinen Namen gehört hatte, wurde mir auch schon mitgeteilt, dass ich eine Patrouille anführen soll. Danach vielen auch schon die Namen meiner Begleiter. Beim Namen Ginsterschatten zuckte ich kurz innerlich zusammen, da mir gleichzeitig einfiel, dass ich schon lange nicht mehr mit dem Kater, der ein Freund ist, geredet hatte. Ich nickte unserem Zweiten Anführer zu, um zu signalisieren, dass ich verstanden hatte und damit einverstanden war. Dann sah ich mich nach den beiden Katern um und als ich sie entdeckte, machte ich sie auf mich aufmerksam und zeigte dann zum Eingang des Lagers. Anschließend stand ich auf und lief zu eben diesen. Dort stellte ich mich neben die Öffnung und wartete auf die beiden Krieger.

Erwähnt: Jubelstern, Hirschfänger, Ginsterschatten, Schwarzflut
Angesprochen: xxx
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptySa 10 Jul 2021, 23:50







Hibiskusblüte

"Only if you knew how much I liked you”

FC | Kriegerin | #040


- Zeitsprung wegen Inaktivität -

Es mussten schon ein paar Sonnenaufgänge vergangen sein, seit Hibiskusblüte in den Kriegerbau zurückgekehrt war. Abgesehen von ein paar Dornenverletzungen war sie weitestgehend unverletzt und kein Heiler des Waldes wäre in der Lage die Schmerzen zu heilen, die tief in ihrem Herzen verborgen lagen. Daran hatte sich auch bis jetzt nichts geändert. Natürlich ging sie weiterhin ihren Pflichten als Kriegerin nach, doch fehlte die Leidenschaft. Jeder Tag startete gleich, endete gleich. Sie war allein und wollte allein sein, niemanden an sich heranlassen und einfach ihren Weg gehen. Und genauso zog sie das auch durch. Und trotz allem fand sie sich nun erneut am Rande des Lagers wieder, zusammengerollt mit dem Blick auf die Kinderstube. Es brannte ihr in den Pfoten Bienenwolke zu besuchen, ihre Stimme zu hören und ihr wieder nahe zu sein. Der Zwischenfall mit Wespenpfote und ihre eigene innerliche Zerrissenheit hatte einen ganzen Wald zwischen ihnen errichtet. Sie erreichte ihre beste Freundin nicht mehr, konnte sie nicht mehr erreichen, als würden sie verschiedene Sprachen sprechen.

Seufzend legte die Kriegerin ihren Kopf auf den Pfoten ab, legte sich ihren Schweif über die Augen und versuchte nicht mehr in Richtung des Baus zu starren, in dem die wichtigste Katze in ihrem bescheidenen Leben lag und ein Jungen an ihrer Brust trug, welches über mehrere Ecken sogar mit ihr verwandt war. Schmerzhaft pochte das Herz in ihrer Brust, ihre Gedanken begannen erneut sich zu drehen, die verschiedensten grotesken Züge anzunehmen, bevor die grau gemusterte Kätzin auf die Pfoten sprang. Sie konnte nicht hier liegen bleiben, Dingen nachtrauern, die verloren waren. Und da war es egal, ob es sich um Reiherschwinge, Wespenpfote, ihre Schwester oder Bienenwolke handelte. Sie wurde langsam wahnsinnig, sie würde ihren Verstand verlieren, wenn sie ihre Gedanken nicht klären würde. Denn es waren nicht nur ihre persönlichen Verluste, die ihr auf den Schultern lasteten. Es waren die folgenden Patrouillen, das Gefühl die Kontrolle über das eigene Territorium zu verlieren.

Die Fische schwanden, ihre Beute ließ sich nicht mehr blicken. Die Zweibeiner nahmen ihnen das, was ihnen das Überleben ermöglichte. Sie selbst hatte seit Tagen nicht mehr wirklich gegessen, das lag aber weniger an der Beuteknappheit als an dem Fakt, dass alles ihr viel zu schwer im Magen lag. Ihr wurde sofort schlecht und es würde sich nicht lohnen den anderen Katzen Nahrung wegzunehmen, die sie eh wieder hochwürgen würde. Es machte einfach keinen Sinn. Trotz allem überkam die Kriegerin ein ungutes Gefühl, ein Gefühl, welches sie dazu veranlasste wie von einer Biene gestochen hin und her zu laufen, ihren Blick unruhig schweifen zu lassen, während ihr in unregelmäßigen Abstanden heiß und kalt wurde. Angst kroch ihr in den Hals, machte das Atmen schwer, während ihre Gedanken sich noch immer wild umherdrehten.

Beinahe hätte sie dadurch die Stimme Hirschfängers verpasst, welche anscheinend begonnen hatte die Patrouillen einzuteilen. Ihr Name war gefallen und verständnislos beobachtete sie den Zweiten Anführer, bevor sie sich mit heftig bebender Brust einen Weg zum Lagerausgang suchte. Sie würde hier einfach warten. Die anderen Katzen der Patrouille würden sicherlich auf die gleiche Idee kommen, denn ihr fehlte die Kraft sich effektiv nach ihnen umzusehen.

Erwähnt: Bienenwolke, Wespenpfote, Hirschfänger, Flammenpfote, Schilfkralle (id)
Angesprochen: //

TL;DR: Liegt im Lager und beobachtet die Lage. Verliert sich in ihren Ängsten und ihren Erfahrungen und weiß nicht was sie machen soll. Bekommt das Gefühl etwas tun zu müssen und springt auf. Bekommt mit, dass Hischfänger eine Patrouille einberuft und setzt sich an den Lagerausgang.

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And yeah it's true that I'm a little bit intense, right...

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Zuletzt von Katsuki am So 11 Jul 2021, 02:51 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptySo 11 Jul 2021, 02:48


Schilfkralle
» If you make a promise, you keep it, if you make a mistake, you apologize. And if you give someone a dream, you defend it to the end. «

cf: FlussClan Territorium, Steinkuhle

Er musste zugeben, dass es ein wenig an ihm nagte, dass er den amüsanten Ausflug vorzeitig hatte abbrechen müssen, weil sein Körper meinte, rebellieren zu müssen - etwas, was er an jedem anderen Tag vermutlich durchgestanden hätte, aber in diesem Augenblick war es selbst ihm ein wenig zu viel geworden.
Nicht, dass dies Schilfkralle davon abhalten würde, sofort wieder in Aktion zu treten, sobald es ihm auch nur für einen kurzen Moment besser ging - wer war er denn, dass er sich jeglichem Spaß, der sich ihm anbot, entsagte, nur weil er unter einem belanglosen Wehwehchen leidete?
Und so kam es schließlich dazu, dass der junge Krieger genau dann den Kopf in das Lager steckte, als Hirschfänger die Patrouillen zusammenstellte und ihn selbst zum Patrouillenführer ernannte. Mit einem Schlag hatte er seine Überlegung, Kauzflug aufzusuchen, komplett unter den Schmutzplatz gekehrt und hatte den Kopf in die Höhe gestreckt - insbesondere, weil der Zweite Anführer einen Augenblick erwischt hatte, in denen die Krämpfe ihm nicht zusetzten. Eine Jagdpatrouille war zwar nicht einmal annäherend so befriedigend wie die Gelegenheit zu einem Kampftraining - und vermutlich wäre Schilfkralle wieder zu Muschelklang und Wirbelpfote getrottet, sobald er das Gefühl hatte, dass es ihm ein klein wenig besser ging -, aber es war immerhin besser als nichts.

Also biss der Krieger die Zähne zusammen - was war schon das Schlimmste, was passieren könnte? - und schaute sich nach den beiden Katzen um, die ihn begleiten sollten. Lange suchen musste er nicht, da Hibiskusblüte sogar bereits auf den Weg zu ihm war.
Schilfkralle hatte bei dem Anblick der Kätzin kurz den Kopf schiefgelegt; er hatte mitbekommen, dass sie in den letzten Monden durch einige schwierige Situationen gegangen war, aber er hatte nicht genug Mitgefühl zeigen können, dass es ihn tatsächlich tangierte. Nicht, dass dies eine Rolle spielte.
»Sei gegrüßt, Hibiskusblüte«, miaute der Kater frohen Mutes. »Hab ich irgendetwas verpasst?«

Kurz schüttelte er sich, als er eine weitere Welle des Schmerzens in seiner Bauchregion spürte, als könnte er das Gefühl damit vertreiben. »Aber erzähl es mir ruhig, wenn wir unterwegs sind.« An ihr vorbei rief Schilfkralle fröhlich nach dem dritten im Bunde, damit sie sogleich aufbrechen konnten - bevor sein Körper sich doch noch dazu entschied, ihn ein weiteres Mal, in die Knie zwingen zu wollen. »Flammenpfote! Wir würden gleich losgehen.«

tbc: Grenzen, Breiter Strom (FlussClan - WolkenClan)
Erwähnt » Hirschfänger, Muschelklang, Wirbelpfote
Angesprochen » Hibiskusblüte, Flammenpfote
Tldr » Ärgert sich darüber, dass er vorzeitig heimkehren musste, ergreift aber sofort die Gelegenheit, gleich wieder aufbrechen zu müssen, ohne sich von seinen Schmerzen kleinkriegen zu lassen.
SteckbriefFlussClan Krieger14 Monde011






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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptySo 11 Jul 2021, 15:46



Ginsterschatten
FlussClan Krieger #018
Ginsterschatten blickte die Kätzin, welche nun so wütend mit dem Schweif hin und her peitschte, erstaunt an. Seine Befürchtung diese könnte seine Bemerkung falsch auffassen war wahr geworden. Verstand sie nicht, dass es für den Clan das beste war sich nicht weiter in Gefahr zu bringen? Vor allem jetzt, wo sie durch die Hungersnot sicher bald geschwächt sein würden? Oder wollte sie es einfach nicht verstehen. Natürlich wollte auch Ginsterschatten den verschollenen Schüler nicht einfach so im Stich lassen, aber was konnten sie schon tun? Für den graugestromten Kater klang es logischer, dass Wespenpfote irgendwann plötzlich im Lagereingang stand, als dass irgendein Suchtrupp das Zweibeinernest ausfindig machen konnte in dem er sich vielleicht gerade aufhielt. Sie hatten bereits versucht ihn zu finden und das einzige was dabei herausgekommen war waren verletzte und verstörte Katzen. Gleichzeitig konnte er der Kätzin auch nicht verübeln, dass sie so dachte, schließlich war es ihm auf dem Rückweg ähnlich ergangen. Da er gerade nicht in der Stimmung war zu streiten sagte er zu dem Thema nichts mehr.

Nachdem sie Jubelstern gelauscht hatten, nickte der Kater bei Limettenhauchs Worten. "Scheint so…", war alles was er dazu sagen konnte. "Ja, natürlich.", antwortete er als Limettenhauch meinte zur Kinderstube gehen zu wollen. Es würde ihn nicht wundern wenn sie einfach nur versuchte der nun unangenehmen Stimmung zu entkommen. Ginsterschatten war nicht gerade ein Kater, welcher sich darum scherte was andere über ihn dachten. Doch auch wenn er noch so distanziert wirkte, wollte er mit seinen Clankameraden auskommen und fand es doch schade, dass die Kätzin seine Sichtweise nicht zu verstehen schien. Überrascht spitzte er die Ohren, als Limettenhauch plötzlich fragte ob sie später vielleicht zusammen jagen gehen wollten. Eine Spur der Erleichterung, dass die Kätzin ihn noch nicht vollständig aufgegeben hatte, war ihm anzusehen. Der Kater wollte gerade mit einem "Ja", antworten als Hirschfänger die Stimme erhob. Er war zu einer Jagdpatrouille eingeteilt worden. Etwas verwirrt blickte er zu seinen immernoch blutigen Pfoten, deren Behandlung wohl noch warten müsste. Er hatte gehofft sich nach seiner Rückkehr noch etwas erholen zu düfen, aber die Lage war nunmal ernst. Der Fluss war leer, er konnte einigermaßen mit Landbeute umgehen und der Clan brauchte Nahrung. Ginsterschatten warf der Kriegerin neben sich einen entschuldigenden Blick zu: "Scheint so als wäre ich auf Patrouille. Aber gerne ein andermal!" Er verabschiedete sich von der Kätzin und lief mit immernoch leicht schmerzenden Pfoten zum Lagereingang bei welchem Sturmflut bereits auf ihn und Schwarzflut wartete. "Hallo Sturmflut!", begrüßte er seinen Freund. "Wir waren schon lange nicht mehr zusammen jagen was?" Tatsächlich hatten sie in letzter Zeit viel zu wenig miteinander gesprochen. Es war einfach zu viel los gewesen. Kurz blickte sich Ginsterschatten im Lager um. Wo war eigentlich Himmelstanz abgeblieben? Sogar Morgenblüte war kürzlich ins Lager gehumpelt gekommen.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Schwarzflut, Jubelstern, Wespenpfote, Morgenblüte, Hirschfänger, Himmelstanz
Angesprochen: Limettenhauch, Sturmflut
Zusammenfassung: Denkt darüber nach, dass Limettenhauch die Situation offensichtlich anders sieht als er. Ist etwas überrascht, dass er für eine Jagdpatrouille eingeteilt wurde und geht dann zu Sturmflut.
(c)by Waldpfote



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptySo 11 Jul 2021, 17:41







Hibiskusblüte

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FC | Kriegerin | #041


Vielleicht war es gleichermaßen Fluch und Segen, dass sie tatsächlich zugehört hatte, als Hischfänger die Patrouillen eingeteilt hatte. So konnte sie sich direkt in die richtige Richtung begeben, als sie Schilfkralle das Lager betreten sah. Kurz atmete die Kätzin durch, streckte ihren Rücken und gesellte sich zu ihm. Kurz hatte die – sonst eigentlich eher energiereiche Kriegerin überlegt ihren Clankameraden für diesen Ausflug zu ignorieren, doch legte sich bereits vollkommen reflexartig ein schmales Lächeln auf ihre Lippen. Sie war nun einmal niemand, der sich anderen gegenüber wirklich schlecht verhalten konnte. Das entsprach nicht ihrem Wesen. Also suchte sie für einige Herzschläge den Blick des rot gemusterten Katers und neigte anschließend den Kopf. Es war auch nicht so, dass sie Schilfkralle nicht mochte. Er war manchmal ein wenig zu provokant für sie und schoss über das Ziel hinaus, aber in der Vergangenheit waren die Gespräche mit ihm stets angenehm gewesen.

Er schien sofort voller Tatendrang zu sein, er schien also noch nicht zu wissen, wieso sie an die WolkenClan-Grenze geschickt wurden. Vielleicht hatte er von der verschwindenden Beute ja noch gar nichts mitbekommen. Allein bei dem Gedanken wurde ihr schlecht. Kurz musste sie ihren Blick abwenden, scannte das Lager ab, bis sie erneut bei der Kinderstube hängenblieb. Sie war keine schlechte Jägerin, auch wenn es um Landbeute ging nicht. Aber unter diesen Voraussetzungen? „Hallo Schilfkralle.“ Miaute sie leise, ihre Stimme klang ein wenig rau, da sie bestimmt seit Tagen kein Wort gesprochen hatte. „Verpasst hast du einiges. Aber du hast recht, ich erzähle dir alles Wichtige auf dem Weg.“ Damit riss sie ihre Aufmerksamkeit von der Kinderstube weg und begann sich nach Flammenpfote umzuschauen. Doch hatte der Kater an ihrer Seite wohl einen anderen Plan, denn er rief einfach nach dem Schüler.

Kurz von der Menge an Energie überwältigt musste Hibiskusblüte sich ein Seufzen verkneifen, bevor sie ein letztes Mal tief durchatmete. Innerhalb weniger Schritte war sie an seiner Seite, wandte den Blick jedoch ab und musterte die Umgebung. „Die zweite Patrouille ist wiedergekommen in deiner Abwesenheit. Die Zweibeiner belagern den gesamten Fluss und verscheuchen unsere Fische. Wir sollen versuchen uns auf Landbeute zu konzentrieren und so viel mitbringen wie irgendwie möglich.“ Ihre eigene Stimme klang fremd für die weißgraue Kriegerin, dumpf, ohne besonders viele Emotionen, obwohl diese unter ihrem Pelz nur so kochten. „Ich weiß nicht, ob ich es richtig gehört habe aber ich meine Pantherfeuer hätte Jubelstern etwas ähnliches erzählt. Er war wohl mit deiner Schwester am Fluss und der schien irgendwie dreckig zu sein. Keine Beute zu sehen.“ Nur nebensächlich sprach sie die beiden Krieger an, welche von ihrer abgelegenen Position aus hatte beobachten können. „Außerdem sahen die Katzen der Patrouille ganz schön mitgenommen aus. Als hätten die Zweibeiner sie angegriffen. Ich hab aber leider nicht alles gehört.“

Immer noch lag der Fokus der Kätzin eher in der Umgebung, während sie immer wieder Blicke nach hinten warf, um herauszufinden, ob Flammenpfote mittlerweile zu zu ihnen gekommen war.

Erwähnt: Hirschfänger, Flammenpfote, Schilfkralle, Jubelstern, Pantherfeuer, Binsenflut
Angesprochen: Schilfkralle

TL;DR: Bespricht sich kurz mit Schilfkralle und verlässt mit ihm das Lager. Erklärt ihm was in der letzten Zeit passiert ist.

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Zuletzt von Katsuki am Do 22 Jul 2021, 23:07 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 31 EmptySo 11 Jul 2021, 19:56


Schwarzflut
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#011 / steckbrief / flussclan krieger

Mit einem kurzen Nicken quittierte Schwarzflut die Anweisung des Zweiten Anführers. Er war nicht unbedingt begeistert davon, dass er einer Patrouille eines jüngeren Kriegers zugeteilt wurde, statt diese selbst anzuführen, doch war er schlau genug, jetzt nicht mit Hirschfänger darüber zu diskutieren. Jede Katze mit auch nur einem Fünkchen Verstand würde verstanden haben, dass die Situation gerade angespannt war - schließlich hatte Jubelstern das dem Clan deutlich gemacht.
Schwarzflut schnippte mit dem Schweif und wandte sich von der Anführerin und ihrem Stellvertreter ab, warf einen kurzen Blick zu Reiherkralle hinüber. Er war ein wenig erleichtert, dass er nun nicht mehr gezwungen war, den merkwürdigen Ideen des anderen Katers zu lauschen. Gleichzeitig hoffte er, dass der andere Krieger ebenfalls einen Weg finden würde, sich für den Clan nützlich zu machen.
Dann blickte er zu Sturmflut und Ginsterschatten, zuckte kurz mit den Ohren, um ihnen zu zeigen, dass er sie gesehen hatte. Bevor er sich zu ihnen gesellen würde, hatte er allerdings noch etwas zu erledigen. Sein gelber Blick wanderte über die Katzen auf der Lagerlichtung, doch noch immer konnte er seinen Schüler nirgendwo erblicken. Irritiert zog der Kater die Lippen zurück, entblößte dabei seine spitzen Zähne. Wenn Malachitpfote ein vernünftiger Krieger werden wollte, dann sollte er aufhören, sich ständig vor dem Training zu scheuen.
Schwarzflut stand auch keineswegs der Sinn danach, das gesamte Lager nach dem jungen Kater abzusuchen - das war nun wirklich nicht seine Aufgabe! Nein, der Schüler hatte gefälligst zu ihm zu kommen!
“Malachitpfote! Patrouille!”, bellte er geradezu, ließ seine Stimme durch das Lager hallen in der Hoffnung, so die Aufmerksamkeit seines Schülers auf sich zu lenken. Das leicht gesträubte Nackenfell war ein offensichtliches Indiz für die Frustration, die er in diesem Moment verspürte. “Wir treffen uns am Lagerausgang!”
Einige Herzschläge lang wartete er, sein Schweif ungeduldig hin und her peitschend, die Krallen leicht in die Erde gebohrt. Zu lange würde er nicht darauf warten, dass sein Schüler aus dem Knick kam - schließlich war es bereits Sonnenuntergang und wenn sie sich nicht beeilten, würde auch die ganze Landbeute in ihren Nestern verschwunden sein. Diese Zweibeiner am Fluss waren wirklich eine furchtbare Sache und er hoffte, dass Jubelstern bald einen Plan hatte, um gegen sie vorzugehen.

Erwähnt: Hirschfänger, Reiherkralle, Jubelstern, Sturmflut, Ginsterschatten, Malachitpfote
Angesprochen: Malachitpfote

TL;DR
Ist knatschig, weil er nicht als Patrouillenleiter eingeteilt wird. Schreit nach Malachitpfote durch das Lager und wartet darauf, dass sein Schüler reagiert.





~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

meet you at the spot, half past ten o'clock
we don't ever stop, and we're never gonna change
say, won't you stay forever



› oops, my bad! ‹
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