Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Monduntergang

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 FlussClan-Lager

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Denki
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyDo 22 Jul 2021, 01:48


B
insenflut

FlussClan | Kriegerin | #022

”I'm not good with people
and I don't want to interact with them.”

Die Kätzin bemerkte, wie sich Pantherfeuer an ihrer Seite langsam regte. Es war selten, dass er so tief schlief wie jetzt, denn sonst war er eher unruhig. Noch wusste sie nicht so recht, woran es lag, dass er nachts immer wieder aufwachte und morgens normalerweise sehr früh aach war. Die Zeit würde zeigen, wie sie damit umging, aber für heute war es erstmal schön, den Tag im Nest zu verbringen. Sie hatte ein wenig die Zeit totgeschlagen indem sie sich in die Gedanken vertiefte, was sie als nicht besonders physisch kompetente Kriegerin für ihren Clan tun konnte, aber ihr fiel nichts anderes ein, als den Hunger zu ertragen. Noch spürte sie nichts - die Jagd von Pantherfeuer einige Tage zuvor hatte erstmal dafür gesorgt, dass sie etwas gegessen hatte. Wieder verstrickte sie sich darin, dass sie eh schon selten aß, meist gezwungen von Pantherfeuer, und das ihr Hungergefühl eher dem eines toten Fisches entsprach. Sie würde das schon irgendwie aushalten. Wichtiger war es, die zu versorgen, die es brauchten und die für sie jagten. Zwischendurch nickte sie wohl wieder ein, denn bevor sie sich versah war es dunkler und frischer geworden. Eine Wohltat für die Kriegerin mit langem Pelz. Pantherfeuers Körperwärme war zwar meist angenehm, aber in der Blattgrüne war es selbst für sie zu heiß. Dennoch wollte sie ihn nicht wecken. Sein schlafendes Gesicht sah sanft und weich aus, weniger selbstbewusst und ironisch. Sie mochte das. Also ließ sie es wohl oder übel über sich ergehen, dass er sich über ihr ausbreitete.
Schon bald jedoch regte er sich, öffnete die tiefen, braunen Augen und schaute sich irritiert um. Binsenflut beantwortete seine Frage nicht. Es war offensichtlich dunkel draußen und so erschien ihr eine Antwort eher wie eine Verschwendung von Energie. Allerdings zuckte sie kurz die Schultern. Ein wortloser Kommentar dazu, dass sie ihn weder hatte wecken wollen, noch dass es schlimm war, dass sie immer noch im Bau lagen. Auch wenn der FlussClan wohl alle Pfoten gebrauchen konnte, um Beute zu finden, konnten sie sicherlich für einen Tag auf den grauen Krieger verzichten, wenn er doch ausnahmsweise so ruhig schlief. Wer wusste außerdem schon so genau, was außerhalb des Lagers noch so vor sich ging? Der Tumult vorm Kriegerbau schien sich zwar gelegt zu haben, aber Binsenflut hatte gemeint, eine ernste Ansprache von Jubelstern zu vernehmen und das konnte nichts Gutes bedeuten. Lieber versteckte man sich davor.
Sie wurde wieder in die Realität geholt, als Pantherfeuers schwerer Kopf auf ihrer Seite landete. Das Gewicht erdete sie und so konnte sie endlich auf seine Worte eingehen. “Nicht so lang, glaube ich. Nicht so wichtig. Egal.” Sie wich seinem Blick aus, denn sie würde ihm nicht sagen, dass er zu friedlich geschlafen hatte um ihn zu wecken. Außerdem hatte sie nie etwas gegen einen gemütlichen Tag im Nest. Vor allem nicht, wenn sich draußen in der Welt so viel abspielte, wovon sie kein Teil sein wollte. An Tagen wie diesen brachte sie nur wenige Sätze zustande und Pantherfeuer hörte wohl die meisten von ihnen. Binsenflut ließ sie etwas tiefer an den Körper des Katers sinken und legte den Kopf auf dem Boden ab. “Will auch gar nicht raus.”

Erwähnt: Pantherfeuer, Jubelstern
Angesprochen: Pantherfeuer
Standort: FC-Kriegerbau
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Denkt wieder mal zu viel nach, schläft selber wieder ein, spricht mit Pantherfeuer.

”And yet,
I'm very concerned about what others think about me.”


reden | denken | handeln | Katzen





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Even though I always know the morning will come
I want to stay in your sky like a star
- Still with you




Relations | Posting-Liste | Schreibshop | Toyhouse



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Izuku
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyDo 22 Jul 2021, 14:50



Nesselpfote

FlussClan Schüler | 020 | Steckbrief
cf » FlussClan Territorium, Sonnenfelsen

Ihm waren schon viele Überraschungen unter die Augen gekommen - gerade mit seinen Schwestern (hallo, Wirbelpfote) gehörte es fast schon zu seinem Alltag -, doch er hätte nicht damit gerechnet, dass Sprenkelpfote ihm in irgendeiner Weise Kontra geben würde. Er hätte gelogen, wenn er behauptet hätte, dass es ihm nicht für einen Moment die Sprache verschlagen hätte. Mit einem unergründlichen Ausdruck hatte er den Kleineren nur angeblinzelt und nur noch abwertend mit der Zunge geschnalzt, als er realisierte, was geschehen war, denn er wusstse, dass es zu spät war, noch darauf zu reagieren, ohne uncool zu wirken.
Zu anderen Zeitpunkten und von anderen Katzen vor allem hätte Sprenkelpfotes Erwiderung ihn nur noch mehr genervt, doch tatsächlich bewirkte es in Nesselpfote nur, dass er seinen Baugefährten - wenn auch nur für einen Augenblick - in einem anderen Licht sah. Die Entgegnung war gut gewesen - nicht, dass es ihn sonderlich störte, keine anstrengenden Bekanntschaften zu pflegen -, aber an der Art und Weise musste Sprenkelpfote feilen. Fast hätte Nesselpfote die Chance ergriffen, ihn für seinen wimmernden Tonfall wieder aufzuziehen, aber für heute ließ er es durchgehen.

An seiner Grundstimmung änderte dies alles jedoch nichts und so war er ausgelaugt und genervt zurück in das Lager getrottet - es hatte sich ein guter Abstand zu Löwenfeder gebildet, weil er einfach nicht die Ausdauer hatte, um die gleiche Geschwindigkeit beizubehalten, und somit Schwierigkeiten besaß, ihr folgen zu können. Und so entgegnete der Schüler ihre freundliche Miene mit einem angekotzten Gesichtsausdruck, bevor er an ihr vorbeilief und nur in einem unmotivierten Tonfall antwortete, »Alles klar.«
Verstohlen blickte Nesselpfote sich um, um sicherzugehen, dass seine Eltern nicht mitbekamen, wie er den unausstehlichsten Teil seiner Persönlichkeit zum Besten gab - gerade vor Hagelsturm war dies noch etwas, wo er sich das nicht ganz traute. Die Luft als rein bewertend, behielt er seine missmutige Miene, während er den Frischbeutehaufen anstarrte, von dem Löwenfeder gesprochen hatte. Der, der so gut wie leer war.
Verächtlich zischte der junge Kater und schnippte mit dem Schweif gegen die Schwanzspitze; zwar war er niemand, der einen großen Appetit besaß, doch irgendetwas zwischen die Zähne zu bekommen, wäre schon sehr nett gewesen. Seine Augen waren hungrig an den mickrigen Fischen hängengeblieben, die einsam im Lager lagen, doch, auch wenn er in sich in einer unsagbaren schlechten Stimmung befand, empfand er eine gewisse Überwindung, sich einer der letzten Stücke zu schnappen, nachdem er selbst nichts hingekriegt hatte während seines Trainings.
»Nimm du ihn, wenn du willst«, murmelte Nesselpfote an Sprenkelpfote gewandt, der es noch eher verdient hätte, ehe er sich von dem Kleineren abwandte. Sein erster Reflex war es gewesen, zur Kinderstube zu laufen, wo er sich an Hagelsturms Seite zusammenrollen können würde, doch rasch erinnerte er sich selbst daran, dass er nun ein Schüler war. Der Kater warf einen letzten Blick zur Kinderstube, den Wehmut unterdrückend, und lief schließlich zum Schülerbau, wo er sich vor dem Eingang zusammenrollte. Nesselpfote war niemand, der es laut zugeben würde, aber insgeheim wartete er darauf, dass seine Schwestern zurückkehrten, damit sie sich ihre Nester zusammen einrichten konnten.


» Just shut up if you don't have anything useful to say. «

Erwähnt » Hagelsturm, Libellenjäger
Angesprochen » Sprenkelpfote, Löwenfeder

Tldr: Kommt unglaublich müde im Lager an und lässt seine schlechte Laune an die Welt aus. Bemerkt, dass es keine Frischbeute gibt und überlässt Sprenkelpfote die Wahl, sich das letzte Stück zu nehmen. Legt sich dann vor dem Schülerbau.




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyDo 22 Jul 2021, 17:07


Kleeblüte
#021


FlussClan ∘ Kriegerin ∘ weiblich ∘ Steckbrief
Angesprochen: Reifglanz
Erwähnt: Kieselfrost

Dass ihre Schwester das alles etwas anderes sah, hatte sich Kleeblüte beinahe gedachte. Etwas gerührt blinzelte die Kätzin, als Reifglanz ihre Sorgen bemerkte und ihr vorschlug einfach zusammen zu trainieren. Doch das war nicht das selbe. Kleeblüte brauchte eine erfahrene Katze an ihrer Seite, von der sie lernen konnte. Die helle Kätzin blickte lächelnd zu Boden, als Reifglanz erklärte, dass sie sich immer an sie und vielleicht auch Kieselfrost wenden konnte.

Als die Versammlung beendet war, schienen beide Schwestern etwas überrumpelt von den Nachrichten. "Vermutlich…", antwortete Kleeblüte auf Reifglanz' Frage, ob die Beuteknappheit wohl mit den Zweibeinern zu tun hatte. Die vielen Ereignisse drohten die junge Kätzin zu erschlagen. Ein Mitschüler war verschwunden, Zweibeiner machten sich in ihrem Territorium breit, der Fluss war leer… Ihre Kriegerzeremonie schien bereits in weiter Ferne und von all den schlechten Nachrichten überlagert. Kleeblüte war nicht mehr in der Stimmung weiterzuquatschen und wollte sich einfach nur noch irgendwo zusammen rollen. "Ich glaube ich muss jetzt wirklich schlafen gehen.", entschuldigte sich die Kätzin, wobei ihr direkt ein herzhaftes Gähnen entglitt. "In unserem neuen Bau versteht sich!", fügte sie etwas glücklicher hinzu. "Gute Nacht, Reifglanz!", verabschiedete sie sich, während sie den neuen Namen ihrer Schwester noch einmal extra betonte. Kleeblüte machte sich auf und lief diesmal nicht zum Bau der Schüler, sondern zum Bau der Krieger, mitten im Schilf bei einem umgestürzten Baum. Mehrere Höhlen hatte sie hier zur Auswahl und traute sich kaum einen Schritt in diese hineinzuwagen. Kleeblüte sorgte sich beinahe, dass man sie wieder hinausschicken würde mit der Begründung, dass sie doch in den Schülerbau gehöre. Doch dieser Gedanke war völlig unsinnig, schließlich gehörte sie nun tatsächlich hier her. Als Kriegerin. Leise, um bereits schlafende Katzen nicht zu wecken schlich sie in eine der Höhlen. Unsicher aber auch neugierig blickte sie sich im Bau um. Noch nie hatte sie diesen von innen gesehen. Dichte Zweige bildeten die Wände, welche das heute besonders helle Mondlicht kaum abhalten konnten. Federn waren in das Dach gewoben und machten den Bau etwas gemütlicher. Trotzdem vermisste Kleeblüte bereits jetzt den vertrauten Geruch und die gewohnten Geräusche ihrer Schulkameraden im Schülerbau, doch es würde sicherlich nicht lange dauern, bis sie sich an all dies gewöhnt hatte. Müde rollte sich Kleeblüte in einer freien Ecke zusammen und schlief langsam aber sicher ein.

RedenDenken ∘ Handeln ∘ Andere
Zusammenfassung: Verabschiedet sich etwas betrübt von Reifglanz. Geht zum ersten Mal in den Kriegerbau um zu schlafen.
(c)by Waldpfote



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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyDo 22 Jul 2021, 21:39




o Blaubeerbauch o

FlussClan | Ältester | männlich | #2


Blaubeerbauchs Ohr zuckte leicht, als er hörte, dass sich jemand näherte. Er drehte den Kopf und erkannte Fliederherz.
Er lächelte sanft, als sie sich zu ihr setzte.
"Natürlich macht es mir nichts aus. Wenn wir schon nicht schlafen können, können wir uns immerhin Gesellschaft leisten", miaute er.
Sein Blick wanderte erneut durchs Lager und er entdeckte Sturmflut, der sich gerade mit Ginsterschatten unterhielt. Blaubeerbauch hielt es für ein gutes Zeichen, dass sein Enkel guter Dinge zu sein schien.
Er wandte sich wieder seiner Freundin zu.
Bei ihren Worten legte er nachdenklich den Kopf schief. Er hatte nicht viel von der Ankündigung mitbekommen, doch er hatte die verletzten Krieger ins Lager zurückkommen sehen und der Frischbeutehaufen, wenn man ihn überhaupt noch so nennen konnte, enthielt nur ein paar mickrige Fische.
"So wie ich es verstanden habe schon", miaute er zögernd. Natürlich zog keine FlussClan Katze, die etwas auf sich hielt, Landbeute Fischen vor, doch der Älteste war vor allem in Sorge, ob sie so überhaupt genügend Beute finden würden.
"Ich mache mir Sorgen, Fliederherz", gab er zu. "Denkst du wir schaffen es genügend Beute für alle zu fangen?"
Damit meinte er natürlich nicht sie beide, sondern den FlussClan als Ganzen. Wie würden die Krieger damit fertig werden, nun ihre Jagdtechniken auf Landbeute umzustellen?


Erwähnt: Stumflut, Ginsterschatten
Angesprochen: Fliederherz
Ort: FC vor dem Ältestenbau


Zusammenfassung: Spricht mit Fliederherz. Macht sich über die Situation im FC Sorgen.

Code by Moony, angepasst Esme

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyDo 22 Jul 2021, 21:42




Zinnoberjunges


Steckbrief                          3 Monde                         #08


Die kleine Kätzin schob sich noch ein wenig näher an ihre Mutter, als Limettenhauch sich ihr nährte und obwohl ihr Ausdruck liebevoll und freundlich war, wagte Zinnoberjunges es nicht, ihr entgegenzukommen. Es war ihr unangenehm von der älteren Kätzin so eindringlich beobachtet zu werden und alle Ephorie von eben war vergessen. Etwas erleichtert hörte sie mit gespitzten Ohren zu, wie ihre Großmutter bestätigte, dass sie unverletzt war. Natürlich - wie sollte es auch anders sein? Zinnoberjunges verspürte keinerlei Schmerz und auch sonst fühlte sie sich pudelwohl. Dass eines ihrer Augen vollkommen ohne Sehkraft war konnte sie dabei nicht wissen. Doch etwas in ihr gab ihr das beunruhigende Gefühl, dass tatsächlich mit ihr etwas nicht stimmte. Irgendwoher mussten die Vermutungen ihrer Mutter ja rühren?

Das kleine Köpfchen erneut in den Nacken gelegt, um zu der roten Kätzin aufschauen zu können lauschte sie ihren Worten und legte die Öhrchen an. Sie wollte nicht von ihr alleingelassen werden und sie wollte nicht mit Limettenhauch allein sein. Sie kannte ihre Oma doch gar nicht richtig. Am liebsten wollte sie den Kopf schütteln, aber sicherlich wäre Bienenwolke sehr traurig, wenn sie ihre Freundin nicht besuchen konnte und Zinnoberjunges wollte nicht, dass ihre Mama traurig war. So nickte sie schließlich und sah schüchtern zu der anderen Kätzin, die ihr vorschlug das Lager zu erkunden. So recht wusste das Junge nicht, was es davon halten sollte und zu allem Überfluss gesellte sich nun noch eine zweite fremde zu ihnen.
Auf Jubelsterns Worte hin zog die rote verlegen den Kopf ein und ließ sich auf ihren Hintern plumsen. Auf so viele neue Bekanntschaften war sie nicht vorbereitet gewesen. Und vor allem nicht, wenn etwas mit ihr nicht zu stimmen schien - ob es alle sehen würden? Unsicher schweigend, nicht sicher was sie erwidern sollte warf das kleine Kätzchen einen verzweifelten Blick zum Heilerbau. Hoffentlich würde Bienenwolke gleich wiederkommen.


Erwähnt: Bienenwolke, Limettenhauch, Jubelstern
Angesprochen: xxx

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» You bring an energy, I've never felt before.  
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyDo 22 Jul 2021, 23:00




Malachitpfote

Die Inspiration beginnt, wenn wir genug wissen, um nichts zu verstehen.

Seine Ohren zuckten, er war Still, schwieg und ließ seiner Mutter den Raum um dass zu sagen was sie wollte, er wusste es waren ihren letzten Worte, er wollte ein letztes mal ihre Stimme genießen und dann ganz plötzlich war es vorbei und das Leben war aus dem Körper der schönen Kätzin gewichen. Malachitpfote legte den Kopf schief, versuchte zu verstehen wie schnell eine Katze sterben konnte und so lange er da saß, konnte er weiterhin keine klaren Gedanken fassen. Seine Mutter war tot und nun auch die Kätzin die er für seine Mutter gehalten hatte. Und neben ihr war nun auch das Leben aus dem Krieger Krallensturm gewichen, wie konnte der SternenClan einfach so zwei leben nehmen, über zwei Leben bestimmen.

Seine Ohren zuckten erneut, Schwarzflut rief, oder mehr verlangte nach ihm. Der schwarze Schüler stand auf und drückte noch einmal die Nase an das Wangenfell seiner Mutter, schaute noch einmal nach seinen Brüdern, wobei Gewitterpfote schon verschwunden war. Dann trat auch er auf die Lichtung zu Schwarzflut. "Ich bin da." Maunzte er mit fester Stimme.







6 Monde

Schüler

FlussClan

#013



- Aufgeweckte
- etwas eingeschüchtert
- Link zum Aussehen!
- Simme (Kirito)!


Erwähnt » Schwarzflut, Nebelfängerin, Krallensturm, Gewitterpfote, Flammenpfote
Angesprochen » Schwazflut
Code by Fearne



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

My little
Love
Kaya

Stay a good Cat!

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyDo 22 Jul 2021, 23:05



† FLAMMENPFOTE

"I'M OUT HERE SIPPING FROM THE BOTTLE OF A MOLOTOV COCKTAIL. I'M SETTING FIRE TO MY LUNGS."

POST 5

Mit jedem Wort, welches Nebelfängerin unter nachlassendem Atem keuchte, wurde Flammenpfote das Herz schwerer in der Brust. Die Stelle, an der ihre Zunge unter seinem Kinn entlang gefahren war, fühlte sich noch immer warm an und er wusste, dass es die letzte Berührung war, die er von seiner Mutter jemals erfahren würde. Der junge Schüler verweilte an ihrer Seite, spürte sie neben sich erzittern, röcheln und nach Luft ringen, die sie nicht mehr bekam. Je länger es dauerte, desto fester presste Flammenpfote die Augen zusammen, um den Todeskampf nicht mit ansehen zu müssen - dennoch wich er für keine Sekunde von ihrer Seite. Es war ihm egal, was damals geschehen war, kurz nachdem sie geboren waren. Immer war dort nur Nebelfängerin gewesen, gemeinsam mit seinen Geschwistern, von denen er sich nun am Liebsten so weit wie möglich entfernen wollte. Er erinnerte sich an den Schmerz in den Augen seiner Mutter, als sie nur ihm zur Ernennung gratulieren konnte, weil Malachitpfote und Gewitterpfote sich von ihr abgewendet hatten. Wie er sie mit seinen Scherzen aufgemuntert und zum Lachen gebracht hatte, wie sie ihm Bienenwolke - seine Mentorin - vorgestellt hatte. Als Nebelfängerins Körper neben ihm erstarb, wusste Flammenpfote, dass es vorbei war. Sie war im SternenClan angelangt.

Es war seltsam, so neben ihrem Kopf zu kauern, ohne eine Atmung zu spüren. Ohne einen Lufthauch, der von ihrer Nase ausging. Flammenpfote hielt seine Augen geschlossen, atmete in einem Takt, den er am Liebsten mit der Kriegerin geteilt hätte. Doch sie würde nie wieder atmen, das wusste er. Der Graue öffnete erst wieder die Augen, als er ein ersticktes Winseln und Bewegung vernahm. Gerade noch erhaschten seine Augen einen Anflug von Gewitterpfotes Fell, dann war sein Bruder bereits verschwunden. Wie lange Flammenpfote hier gelegen hatte wusste er selbst nicht genau. Doch er wusste, dass es Zeit war, die Seite seiner Mutter zu verlassen und Schlaf im Bau der Schüler zu finden, denn bis die Bestattungszeremonie stattfand, würde es noch einen Moment dauern. Zumal er sich ohnehin nicht verständlich machen könnte, selbst wenn er jemanden um Hilfe bitten würde. Kauzflug schien beschäftigt zu sein, Malachitpfote hatte sich noch immer nicht von der Stelle bewegt und Flammenpfote warf ihm einen feurigen, doch traurigen Blick zu, als er sich erhob und sanft der Toten über den Kopf leckte, bevor er sich abwandte und mit gesenktem Kopf und am Boden schleifenden Schwanz aus dem Heilerbau, über die Lichtung und hinein in den Schülerbau lief - ohne auch nur einmal aufzusehen. Dort angekommen ließ er sich einfach fallen, schloss die Augen und fiel in einen traumlosen Schlaf.

- Zeitsprung -

Flammenpfotes Augen waren schwer, als er sie wieder öffnete und in seinem Nest erwachte. Das Zeitgefühl war ihm regelrecht verloren gegangen, draußen schien es bereits dunkel zu werden und von seinen Geschwistern war im Schülerbau keine Spur. Gut so, ansonsten hätte er wohl irgendetwas in ihren Nestern verteilt - irgendetwas was picksig und nervig war. Nicht einmal der Gedanke an dumme Streiche konnte ihn aufmuntern, wie er feststellte und schlecht gelaunt erhob er sich aus seinem Nest, als er von draußen seinen Namen vernahm. Hirschfänger schien Patrouillen einzuteilen und er gehörte zu einer davon. Wenn er könnte, hätte er wohl protestiert, doch ihm fehlte die Kraft, einfach einen Sitzstreik im Lager anzufangen. Stattdessen ließ er sich einfach etwas Zeit, so lange, bis erneut eine Stimme nach ihm rief.
Auf ebenso schweren Pfoten trug der Schüler sich hinaus auf die Lichtung, erblickte Schilfkralle und Hibiskusblüte und schlurfte regelrecht in ihre Richtung. Flammenpfote derartig lustlos und regelrecht apathisch zu sehen war eine Seltenheit, genau genommen sogar noch nie vorgekommen, und doch interessierte es ihn für den Moment herzlich wenig, was andere über ihn dachten. Nicht einmal klar machen, dass seine Mutter tot war, konnte er ihnen. Scheinbar wusste der Clan noch nicht einmal davon. Ach und? Er konnte es nicht einmal erzählen! Sein Bruder war aus dem Lager verschwunden, und Malachitpfote traute er eher weniger zu, dass er vom Tod seiner ach-so-geliebten-Ziehmutter berichten würde. Es war beinahe, als kanalisierte er seine sonst so ausgeprägte Energie statt seinen Scherzen in Frust und Negativität - doch bisher sah Flammenpfote keinen Grund dazu, aus dieser Spirale auszubrechen. Stattdessen verfolgte er lediglich halbherzig das Gespräch der beiden Krieger, um ihnen dann mit etwas Abstand zu folgen.

tbc. Breiter Strom [FlussClan - WolkenClan - Grenze]
FlussClan Schüler

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Wacht an Nebelfängerins Seite, während sie ihren Todeskampf fechtet und weicht nicht von ihr, bis sie tot ist. Wendet sich nicht an seine Geschwister, geht zum Schlafen in den Schülerbau. Erwacht von der Patrouilleneinteilung, hat absolut keine Kraft und ist voller Frust darüber, dass er niemandem mitteilen kann, was geschehen ist. Ist völlig persönlichkeitsverändert, schiebt verhasste Gedanken auf seine Geschwister und die Welt und trottet lustlos hinterher.

Angesprochen (indirekt) » --
Erwähnt » Nebelfängerin, Gewitterpfote, Malachitpfote, Kauzruf, Bienenwolke, Hirschfänger, Schilfkralle, Hibiskusblüte
Sonstiges » --

Code by Rey

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

TOYHOUSE | RELATIONS | TO-DO
FlussClan-Lager - Seite 33 Cf2230ca57efe9cd36a5e7b80e1d4598
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Katsuki
Moderator
Katsuki

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyDo 22 Jul 2021, 23:41








"Only if you knew how much I liked you”

FC | Kriegerin | #043 | *Toyhouse*



Hibiskusblüte kannte ihre beste Freundin gut und so war sie sich schnell sicher, dass ihre eigene Instabilität nicht weiter auffallen würde. Bienenwolke war nicht direkt unaufmerksam, es fiel ihr nur manchmal schwer emotionale Zusammenhänge zu verstehen, also schenkte die helle Kriegerin ihrer Gesprächspartnerin ein gespieltes Lächeln und hörte ihr zu, während das Herz in ihrer Brust immer schneller zu schlagen schien. Langsam, aber sicher wurde ihr schlecht, doch schob sie dieses Gefühl beiseite und versuchte sich wenigstens einen Augenblick lang zu verhalten wie eine normale Clankatze. Nur schwer konnte sie den plötzlichen Körperkontakt ertragen, der Knoten in ihrem Hals zog sich fester und fester, bis es ihr schwerfiel zu atmen. Kurz war das Bedürfnis Abstand zwischen sich und ihre Freundin zu bringen so groß, dass sie für einige Herzschläge gequält die Augen schloss. Sie sollte sich nicht so fühlen, aber sie wusste nicht, wie sie die Nähe zu Bienenwolke zulassen sollte, ohne von all diesen Gefühlen überrollt zu werden. Sie wusste nicht was sie tun sollte, was sie sagen sollte. Wie sie sich verhalten sollte, denn alles endete nur darin, dass sie die Katze verlieren würde, die ihr in diesem Wald am wichtigsten war.

„Glaub mir, du willst nicht tauschen.“ Etwas zu zärtlich schob Hibiskusblüte ihre beste Freundin etwas von sich, um sie noch einmal ansehen zu können. Sie wollte ihr nicht von der Beuteknappheit erzählen, von den Sorgen und den Ängsten des Clans, denn gerade wirkte sie nicht so, als hätte sie dies bereits wirklich mitbekommen. „Mach dir keine Gedanken Bienenwolke , die nächste Blattfrische kommt auch für uns beide.“ Dabei glommen ihre Augen auf, eine unbekannte Wärme breitete sich in ihr auf und flutete einige Augenblicke alle Sinne der getigerten Kriegerin. Auch ihre Stimme taute auf, während sie vorsichtig lächelten. Ihr gesamter Körper schmerzte, es schmerzte Abstand halten zu müssen, es schmerzte ihr nahe zu sein und doch tat Hibiskusblüte nichts dagegen. Sie hieß den Schmerz willkommen, obwohl ihr Herz sich gequält zusammenzog, als Bienenwolke begann von Zinnoberjunges zu erzählen. Es war immer noch ein fremder Gedanke, etwas, was sie niemals für möglich gehalten hätte. Bienenwolke und Junge.

"Ich weiß nicht, mögen tue ich ne Menge Katzen, aber MÖGEN? Hatte bisher irgendwie andere Sachen im Kopf glaube ich. Und du?"

»Ich auch nicht. Aber wenn ich ehrlich bin, scheint es doch wirklich langweilig zu sein, sein ganzes Leben einer Katze zu widmen, oder was meinst du dazu? Mir würde da die Freiheit fehlen - und Junge könnte ich mir auch nicht vorstellen.«


Energisch schüttelte Hibiskusblüte den Kopf. Dieses Gespräch war doch vollkommen irrelevant. Warum dachte sie genau jetzt daran zurück? Wie sie gemeinsam am Fluss gewesen waren und ihre beste Freundin über und über mit Schlamm gedeckt mit auf der Jagd gewesen war. Sie konnte nicht mehr atmen, die Sicht begann vor ihren Augen zu verschwimmen und nur schwer schaffte die Kriegerin es nicht vor ihrer besten Freundin wegzulaufen, die Flucht zu ergreifen und unter all den Emotionen zusammenzubrechen. Und es war Fluch und Segen zugleich, dass sie Flammenpfote auf sich zukommen sah. Er sah nicht gut aus, sein Gang sprach für sich und kurz verstärkte sich die immense Übelkeit im Körper der Kätzin. „Ich… ich sollte gehen. Ich darf Schilfkralle und Flammenpfote nicht verlieren.“ Hauchte sie, kaum war der junge Kater hinter dem getigerten Krieger aus dem Lager geschlichen. „Wir reden später, ja?“ Nur noch einen Augenblick konnte sie Bienenwolke ansehen, bevor sie auf der Pfote herumdrehte und dem Schüler hinterherlief.

Sie wusste, dass etwas passiert war, das spürte sie ganz deutlich, aber sie hatte nicht die Energie, um wirklich darüber nachzudenken. Sie konnte ihm sowieso nicht helfen, also war es wohl das Beste, wenn sie einfach gar nichts tat und ihrer Pflicht als Kriegerin nachging.

tbc. Breiter Strom [FlussClan - WolkenClan - Grenze]

Erwähnt: Schilfkralle, Bienenwolke, Flammenpfote
Angesprochen: Bienenwolke

TL;DR: Schmerz. Noch mehr Schmerz. Verlässt nach Flammenpfote das Lager.

"He's got you mesmerised while I die"

flower

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

And yeah it's true that I'm a little bit intense, right...

...things you don’t understand are scary, right?

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyFr 23 Jul 2021, 23:53

Luchsmut | Krieger | männlich

Der neue Krieger nahm freudig das Lob seines ehemaligen Mentors zur Kenntnis und nickte schnurrend. “Vielen Dank, Echoherz. Ohne dich hätte ich das vermutlich nicht so schnell geschafft. Und um auf deine Frage zurückzukommen: Ich werde mich erst mal ausruhen, ich bin noch ein wenig erschöpft, aber danach werde ich meinen Pflichten nachgehen.“ Bei diesen Worten nickte der Kater stolz, schließlich war er nun einer der Krieger, der den Clan beschützte. Trotz der gerade nicht sonderlich guten Situation seines Clans, war Luchsmut noch immer stolz ein Teil des Fluss Clans zu sein. Neben der in ihm brodelnden Freude, merkte der Krieger wie müde er noch war, hatte er doch nur kurz schlafen können. Sein ehemaliger Mentor würde sicher verstehen, dass er sich nun gerne zurückziehen wollte. “Ich habe von der Geburt deines Jungen mitbekommen. Herzlichen Glückwunsch, ich bin froh, dass deine Tochter wohlauf ist. Nun kannst du all deine Zeit, ihr widmen.“ Es freute den ehemaligen Schüler, dass sein Mentor nun auch eine Familie gegründet hatte. Er blinzelte dem großen Kater noch einmal freundlich und dankbar zu, bevor er sich schnell verabschiedete und sich zum Kriegerbau aufmachte, in dem er schnell ein leeres Nest fand, in dem er sich zu Ruhe legte.

Erwähnt: Echoherz, Zinnoberjunges
Angesprochen: Echoherz
Standort: Fluss Clan Lager, Lagermitte → Kriegerbau
Sonstiges: Dankt Echo für die gute Ausbildung, gratuliert ihm zu seinem neuen Vaterdasein und zieht sich dann in den Kriegerbau zurück um sich auszuruhen.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Werde in naher Zukunft erneut versuchen Finster davon zu überzeugen mich im Discord Server als BOT einzurichten! ^^

Heilerliste für den Schatten Clan, falls ihr irgendwas von Abendhimmel braucht
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Grundsätzlich könnt ihr meine Charas einfach immer anschreiben, gebt mir dann nur durch eine PN Bescheid!
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptySa 24 Jul 2021, 16:56


Schwarzflut
» don't say thank you or please, i do what i want when i'm wanting to. «

#012 / steckbrief / flussclan krieger

Während er auf seinen Schüler wartete, gesellte Schwarzflut sich langsam zu den anderen beiden Kriegern, die ebenfalls der Patrouille zugeteilt worden waren. Missmutig schnippte er dabei mit dem Schweif, zog leicht die Lippen zurück, nickte aber bei Sturmfluts Worten - sein Vorschlag war nicht schlecht und vermutlich ihre beste Chance, um noch etwas Beute zu fangen. Wenigstens war er nicht einer Truppe an Idioten zugeteilt worden.
Ungeduldig wanderte sein Blick durch das Lager, huschte von einem Bau zum nächsten, um zu erkennen, wo genau Malachitpfote sich herum trieb. Überrascht zuckte er mit seinen Schnurrhaaren als er sah, wie sich der schwarze Kater aus dem Heilerbau hinaus schob. Er war doch nicht etwa krank? Eine kranke Katze war das letzte, was der Clan in dieser Zeit gebrauchen konnte. Jetzt, wo sie ohnehin schon viel zu wenig Beute hatten, um alle Mäuler zu stopfen.
“Alles in Ordnung?”, fragte er knapp. Seine gelben Augen legten sich auf den Kater als dieser vor ihm zum stehen kam, verengten sich leicht als er diesen musterte. Nun, er wirkte vielleicht etwas demotiviert, doch kränklich schien er nicht zu sein. Dann würde Schwarzflut sich auch nicht schlecht fühlen, ihn mit auf Patrouille zu nehmen. Der Krieger nickte kurz, wartete gar nicht erst auf die Antwort seines Schülers, und drehte sich dann zu seinen Clankameraden, die bereits auf ihn warteten.
“Von mir aus können wir los. Wir sollten vermutlich nicht noch mehr Zeit verschwenden, sonst gibt es bald gar keine Beute mehr zu finden.” Während er sprach warf er Malachitpfote einen flüchtigen, vorwurfsvollen Blick zu - immerhin war er es gewesen, auf den sie gewartet hatten.
Mit einem Schnippen seines langen Schweifs erhob der Kater sich, streckte sich einmal ausgiebig und trabte dann auf den Schilfwall zu, der das Lager umgab. Er hob eine seiner Vorderpfoten, um das Röhricht etwas beiseite zu schieben und sah dann zu den anderen mit einem erwartungsvollen Blick, nickte einmal in Richtung des Ausgangs. Auch, wenn er nicht eingeteilt wurde, dies Patrouille zu leiten, würde er doch nicht erst darauf warten, dass Sturmflut ihm das Okay zum Verlassen des Lagers gab; er war kein Schüler mehr. Also schnippte er nach einigen Herzschlägen noch einmal ungeduldig mit dem Schweif und setzte sich dann in Bewegung.

tbc: Sonnenfelsen (Territorium des FlussClans)

Erwähnt: Malachitpfote, Sturmflut, Ginsterschatten (id)
Angesprochen: Malachitpfote, Sturmflut, Ginsterschatten
Standort: Verlässt das Lager mit einer Jagdpatrouille.

TL;DR
Wartet auf Malachitpfote und wundert sich, dass der Schüler aus dem Heilerbau kommt. Meint dann, dass sie nicht noch mehr ZEit verschwenden sollten und bricht zur PAtrouille auf, ohne wirklich auf die anderen zu warten.





~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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we don't ever stop, and we're never gonna change
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptySa 24 Jul 2021, 22:51

Sturmflut
FlussClan-Krieger    #032

Während wir auf den dritten und seinem Schüler für die Patrouille warteten, redeten Ginsterschatten und ich miteinander. Wir sprachen über Schüler, worauf ich ihm auf seine Aussage sagte, ,,bestimmt wirst du bald einen Schüler haben, immerhin bist du bereits seit einigen Monden Krieger." Dann sprachen wir über seine Verletzung. ,,Sollte es doch nicht mehr gehen, dann mach eine Pause. Denn es würde dem Clan nicht gut tun, wenn ein Krieger es übertreibt, immerhin brauchen wir gerade jetzt jeden fähigen Krieger", meinte ich dabei und sah ihn währenddessen genau an. Zum Schluss fiel unser Gespräch auf die Jagd und wo sie stattfinden wird. In dieser Zeit gesellte sich dann auch Schwarzflut zu uns und gemeinsam warteten wir auf den Schüler des Katers. Kaum das dieser bei uns angekommen war, sprach der älteste Kater auch schon, dass wir von ihm aus los können und dass wir nicht noch mehr Zeit verschwenden sollten, ehe er sich auf den Weg zum Lagerausgang machte. Und ich dachte, ich soll diese Patrouille anführen?, fragte ich mich verwirrt über dieses Verhalten, dann zuckte ich kurz mit einem Ohr und folgte anschließend dem älteren Krieger.

---> Sonnenfelsen

Erwähnt: Ginsterschatten, Schwarzflut, Malachitpfote
Angesprochen: Ginsterschatten
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptySo 25 Jul 2021, 03:30


Bienenwolke
» If you live for yourself you’ve only got yourself to blame. «

Bienenwolke war die pure Definition von Ahnungslosigkeit, als sie Hibiskusblüte betrachtete; es war schon immer so gewesen, dass sie in neun von zehn Fällen nicht in der Lage war, Probleme und Konflikte oder negative Schwingungen wahrzunehmen, solange man es nicht konkret ansprach. Generell hatte sie das Prinzip von Verheimlichen und Nichtaussprechen nicht wirklich verstanden. Es war doch alles viel einfacher, wenn man es äußerte, nicht wahr?
»Wie du jetzt bereits von der nächsten Blattfrische sprichst«, schnaubte sie, ehe ihr Schnauben zu einem hellen Lachen wurde. »Die Blattgrüne hat doch gerade erst begonnen und es warten noch viele Abenteuer auf uns, bis zur nächsten Blattfrische. Du und ich.« Warm funkelten ihre Augen. »Nur weil es jetzt Zinnoberjunges gibt, heißt es auf keinen Fall, dass wir beide nicht wie sonst auch immer zu zweit losziehen und den Wald unsicher machen werden.«
Sie liebte ihre Tochter, das stand außer Frage, doch zurselben Zeit war ihr ganzer Körper voller Vorfreude auf die Zeit danach, wenn sie nicht an sonstige Verpflichtungen gebunden wäre.
Als Flammenpfote an ihnen vorbeilief, spürte Bienenwolke einen Stich von Enttäuschung, weil sie selbst noch kein wirkliches Training mit ihrem Schüler hatte durchführen können. Alles war viel zu schnell verlaufen und auch wenn ihre Ernennung zur Mentorin für sie überraschend gekommen war, so hatte sie sich gewiss nicht wenig darauf gefreut.
»Viel Spaß, Flammenpfote! Wir gehen bald auch zusammen raus, versprochen«, rief sie ihm hinterher aus dem Brustton der Überzeugung, ehe sie sich wieder mit einem breiten Lächeln Hibiskusblüte zuwandte. »Pass mir gut auf ihn auf, ja? Und habt nicht zu viel Spaß. Sonst werde ich noch neidisch.« Spielerisch schnippte sie ihrer besten Freundin gegen das Ohr, bevor sie die Chance hatte, ihr zu verschwinden, und blickte ihr nach, bis ihre Schweifspitze außer Sichtweite war.

Erst dann wirbelte Bienenwolke um, um wieder zur Kinderstube zu laufen - und mit jedem Schritt wurde sie schneller und schneller, weil das Gefühl, von Zinnoberjunges getrennt zu sein, sie unwohl stimmte. Vielleicht eine Spur zu stürmisch war sie wieder zu ihrer Tochter geeilt und hatte sie mit der Nase angestupst. »Uuund da bin ich wieder, war doch gar nicht so lange, oder?«, miaute die Königin glücklich, ihrer Tochter über den Kopf leckend. »Pünktlich, um doch noch gemeinsam mit dir dein erstes Abenteuer im Lager zu erleben. Wir könnten damit beginnen, deinen Papa aufzusuchen, wie fändest du das?«

Tldr: Fantasiert bereits von der Zeit nach Zinnoberjunges und wünscht der aufbrechenden Patrouille viel Spaß. Geht schließlich zurück zu ihrer Tochter.
Erwähnt: Echoherz
Angesprochen: Zinnoberjunges, Hibiskusblüte

SteckbriefFlussClan Kriegerin40 Monde078




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptySo 25 Jul 2021, 07:29

Scherbenherz

Kriegerin | FlussClan



Schweigend und mit zusammengebissenen Zähnen lauschte ich den Worten des Heilers, als er meine Wunde untersuchte und sich dann zur anderen Seite des Baus aufmachte, um Kräuter zu holen.
Schachtelhalm und Ruhe geben.
Nicht dass ich gerne ein paar Tage im Kriegerbau oder auf der Lichtung lag und nichts tat, aber inzwischen war auch der erste Schock vergangen und ich fühlte mich zugegebenermaßen ein wenig erschöpft. Oder jedenfalls zu erschöpft, um zu protestieren, oder mir vorzustellen, gleich am nächsten Morgen eine Patrouille zu laufen. Der Kräuterbrei brannte auf meiner Wunde und so versuchte ich mich, weiter in Gedanken zu bleiben und mich etwas abzulenken. Apfelfleck und ihre Schwestern würden vielleicht trotzdem die Zeit haben, bei mir vorbeizuschauen. Ich hatte ihnen schließlich erzählen wollen, was passierte. Nur hatten die Ereignisse irgendwie die Übermacht erlangt und nun war ich hier gelandet. Warum machten die Zweibeinener, die Wespenpfote mitgenommen hatten, auch Jagd auf uns? Wollten sie uns auch mitnehmen? Kauzflugs Worte holten mich wieder aus meinen Gedanken und ich nickte. Offenbar hatte ich mir an der linken Vorderpfote eine Kralle ausgerissen. Das erklärte zumindest das brennen. Aber das bedeutete auch, dass der Rest der Pfote in Ordnung war, wenn die Wunde einmal verheilt war. Und auch die andere Wunde war bei Kauzflug in guten Pfoten.
Ich seufzte. Wenn ich mich etwas ausruhte und es langsam anging, würde alles hoffentlich werden. In diesem Moment kam auch schon eine andere Katze in den Bau, weshalb ich mich vorsichtig abwandte und in Richtung Ausgang schob, bemüht mich langsam zu bewegen und den Kräuterbreiverband nicht zu verlieren.
Die erste Katze, die ich bemerkte, war Apfelfleck, die in einiger Entfernung zum Bauausgang saß. Langsam und immer noch humpelnd - es stach, wann immer ich mein rechtes Hinterbein zu stark belastete - begab ich mich zu der etwas älteren Kriegerin hinüber.  


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Lässt sich von Kauzflug behandeln. Als dieser mit der Behandlung fertig ist und Morgenblüte kommt, verlässt sei den Bau. Sie erblickt Apfelfleck und humpelt zu ihr.



Reifglanz

„Du kannst jetzt nicht aufgeben! Wenn wir nicht selbst für das einstehen, was wir für richtig halten, wer wird es dann tun?“

FlussClan | Krieger*in

Wie Kleeblüte wollte schlafen gehen?
Für einen kurzen Moment lang sah ich meine Schwester fast schon ein wenig ungläubig an. Es war unsere erste Nacht als vollwertige Mitglieder des Clans und sie wollte sich in ihrem Nest zusammenrollen und schlafen? Und das obwohl wir tun und lassen konnten, was wir wollten? Für einen Moment flog mein Blick zum Himmel, wo der Mond groß und beinahe ganz voll war. Vielleicht würden wir ja sogar bald unsere erste große Versammlung als Krieger erleben! Wollte meine Schwester die dann auch einfach verschlafen?
Gute Nacht!, miaute ich ihr hinterher, als sie verschwand. Im Kriegerbau nicht im Schülerbau diesmal und sich dort wohl ein freies Nest suchte. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Andererseits war es vielleicht nicht einmal so dumm, seine Kräfte zu sparen, bei einer Hungersnot, aber so wirklich müde war ich noch nicht und so blieb ich noch einen Moment draußen sitzen, mich fragend, ob wohl wirklich die Zweibeiner unsere Fische verscheuchen hatten können ...
Wie taten sie das?
Dann nach einer Weile, die meine Gedanken durch die Nacht gestrichen waren, fasste ich ebenfalls den Bau der Krieger ins Auge. Joa, eine kleine Unterhaltung hätte ich bestimmt nicht abgelehnt, aber nachdem offenbar die meisten interessanten Katzen gerade belegt waren, entschloss ich, mich ebenfalls in Richtung Bau zu begegeben. Drinnen roch alles ein wenig neu und anders, nach FlussClan natürlich, aber nach anderen Katzen, abgesehen von Kleeblüte und Luchsmut. Vorsichtig tabte ich auf der Suche nach einem brauchbaren Schlafplatz zur Seite des Baus und ließ mich letztendlich in der Nähe meiner Schwester nieder, wo ich mich zusammenrollte und nun auch die Augen schloss.




Angesprochen: Kleeblüte
Standort: Draußen auf der Lichtung ---> Bau der Krieger
Sonstiges: Ist überrascht, dass Kleeblüte schlafen gehen will und verabschiedet sich von ihr. Sie bleibt dann noch eine Weile draußen sitzen und denkt nach, bevor sie sich ebenfalls in den Bau der Krieger zurückzieht und sich in Kleeblütes Nähe schlafen legt.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

 

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptySo 25 Jul 2021, 15:31

Reiherkralle


Schwarzflut sah verwirrt aus. Vermutlich die Reaktion, welche Reiherkralle vermutet haben sollte, nachdem er eine solche Frage gestellt hatte. Nervös zuckte er mit der Schwanzspitze. Gerne wäre er jetzt einfach mit einer schnellen ausrede in den nächstgelegenen Bau verschwunden. Völlig egal welcher. Sogar den Ältestenbau, in welchem er vermutlich vollgetexet werden würde, hätte er einer unangenehmen Situation, wie dieser, vorgezogen. Vielleicht sollte er einfach sagen, er hätte schreckliche Bauchschmerzen. Allerdings konnte es wohlkaum vom Essen kommen, es gab ja kaum Beute momentan. Vielleicht hatte er Bauchschmerzen wegen akuter unterernährung. Das war auch ein wenig unrealistisch und Schwarzflut war ein cleverer Kater. Vielleicht könnte er sagen, dass-
» Ich … bin mir nicht sicher.« , miaute sein Gegenüber, mit skeptischem Blick.
Kriese überwunden. Schwarzflut sah zwar ein wenig befremdet aus, allerdings war das nicht weiter besorgniserregend für Reierkralle. Immerhin hatte er ihm geantwortet. Sie auf ganzer Linie.
» Es ist auch eine schwere Frage.« , murmelte Reiherkralle und nickte. Er starrte nachdenklich auf den Boden. Sicherlich wäre er ein kleiner Fisch. Keine Forelle, die waren zu elegant. Vielleicht ein Karpfen. Reiherkralle fand, dass Karpfen sehr witzig aussahen. Immer ein wenig schockiert. Als würden sie sich darüber echauffieren, dass sie gerade gefangen worden. Traurig knurrte Reiherkralles Magen bei dem Gedanken an Fisch. Er schüttelte den Kopf und versuchte an etwas zu denken, was ihm weniger Hunger bescheren würde.
Kurz sah er zu Schwarzflut, welcher grade seinen Blick durchs Lager schweifen ließ. » Ich werde Jubelstern oder Hirschfänger fragen, ob ich eine Jagdpatrouille anführen soll.«  sagte der Kater. Es klang ein wenig wie eine Aufforderung ihm zu folgen, aber ganz sicher war sich Reiherkralle da nicht. Er zögerte eine Sekunde. Dann nickte er dem anderen Kater einfach höflich hinterher zur Verabschiedung.
Eine Weile saß er dann dort, unschlüssig was er tun wollte. Nur fest entschlossen nicht weiter über seinen Hunger nachzudenken. Er entschied sich ein Weile sein Fell zu putzen, während sie Sonne auf den Horizont zu kroch. Er beobachtete einige der anderen Katzen, wie sie das Lager betraten und verließen. Die Fellpflege hatte etwas meditatives für ihn. Alle anderen Gedanken verbannte, blendete er den Rest der Welt aus und konzentrierte sich einzig und allein aufs Putzen.
Als er endlich fertig damit war blickte er sich im Lager um. Nicht unmittelbar von ihm, hatte sich Beerengift im Schatten niedergelassen. Nun bot sich folgendes Problem: Die Kätzin war nicht nah genug dran um einfach so mit ihr zu reden, also müsste er unbeholfen so laut reden, dass es auch jede andere Katze im nähreren Umfeld könnte. Allerdings war sie aber auch nicht so weit weg, dass er einfach so cool zu ihr herüber schlendern konnte, stattdessen würde er nur ein paar umständliche Schritte machen und sich wieder hinsetzen. Unzufrieden schnippte er mit der Schwanzspitze hin und her. Schließlich entschloss er sich, dass die paar Schritte doch die bessere Option war.
Langsam lief er zu ihr hinüber, zuckte überfreundlich mit den Schnurrhaaren, in einem überkompensierenden Versuch möglichst beiläufig herüber zu kommen.
» Na, wie geht's?« , fragte er » Gibt's was Neues zu dem verschwundenen Schüler?«


Tldr: spricht mit Schwarzflut ; putzt seinen Pelz und hat hunger ; spricht Beerengift an

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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 33 EmptyGestern um 11:17

E
choherz


FlussClan Krieger Post 137





»Angesprochen:
Luchsmut, Limettenhauch, Jubelstern [id.], Bienenwolke [id.], Zinnoberjunges
»Erwähnt:
Bienenwolke, Luchsmut, Limettenhauch, Jubelstern, Zinnoberjunges



Das Gespräch mit Luchsmut war kurz, dennoch hatte es Echoherz eine große Freude bereitet. Freundlich nickte er auf die Worte hin, Verständnis lag in seinem Blick und dankbar lächelte er, als er die Glückwünsche vernahm. Sein Blick flog zur Kinderstube, wo er Bienenwolke erblickte, die sich von Hibiskusblüte entfernte, um wieder zurück zu ihrer Familie zu gehen. Das würde er nun auch tun, auch wenn er enttäuscht über sich selbst war. Es gab keine Beute im Lager, die er den beiden Kätzinnen bringen könnte!
"Eine gute Nacht", brummte Echoherz seinem ehemaligen Schüler hinterher, sah ihm noch einige Augenblicke nach, setzte sich jedoch recht schnell in Bewegung, um zu seiner Familie zurück zu gelangen.

Als er diese erreichte, erblickte er Limettenhauch und Jubelstern bei ihnen. Respektvoll neigte der erfahrene Krieger den Kopf vor seiner Anführerin, richtete dann den Blick allerdings auf die Ziehmutter seiner Gefährtin. Sorge zeichnete seinen Blick, schnell prüfte er ihren Körper auf Wunden.
"Alles gut bei dir?", fragte er schließlich, auch wenn er das Gespräch nicht allzu lang von seiner Tochter fernhalten wollte. Dennoch kam es Echoherz wichtig vor, die Kriegerin zumindest zu fragen, bevor er sich mit seinem gesamten Körper in Zinnoberjunges und Bienenwolkes Richtung wandte. Ein liebendes Lächeln umspielte seine Lippen, auch wenn er noch immer nervös war. Würde sie die Schwimmpläne für ihr Junges durchsetzen wollen?

"Und wie geht es dir, meine Kleine?", fragte Echoherz, tappte an Bienenwolkes Seite, um mit seinem Schweif über ihre Flanke zu streichen, beugte sich dann zu seiner Tochter herab, bis sein Gesicht auf ihrer Höhe war. Das trübe Auge beunruhigte ihn noch immer, doch da es Zinnoberjunges gut ging und sie sich recht normal bewegte, wollte er sie nicht in Panik versetzen. Kauzflug würde auch später noch Zeit für die Familie finden. "Habt ihr schön gespielt?"



»Standort:
In / Vor der Kinderstube? ono
»Sonstiges:
Kehrt zu seiner Familie zurück. Fragt Limettenhauch nach ihrem Wohlergehen, widmet sich dann allerdings Zinnoberjunges.


SteckbriefCan somebody tell me how to win a fight? Can somebody tell me is the fear inside? I wanna learn how to live without the consequences... I wanna learn how to live without the consequences!Relations

Code by Fearne | Song by Alice Merton [Learn To Live]



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

You guys see all these cats?




They are all part of a Clan: WindClan. And you are, too.


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