Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenhoch

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 DonnerClan Lager

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Winter Shogun


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyMi 20 Okt 2021, 20:16


[Out: Post 5000 e.e]
But a thing isn’t beautiful because it lasts.
Farnsee

Kriegerin | 243 | DonnerClan


Farnsee hatte eine ruhige Nacht gehabt und tief geschlafen. Oder zumindest einen Teil der Nacht. Die Große Versammlung hatte für viele Katzen zwar Stress mit sich gebracht, doch die ehemalige Zweite Anführerin hatte lange nicht mehr auf ein Ereignis zurückblicken können, nur um danach noch so ruhig zu atmen. Fast schon verträumt betrachtete die schildpattfarbene Kätzin die Decke des Kriegerbaus und ihr entschlüpfte ein leises Seufzen, welches jedoch keine Enttäuschung widerspiegelte, sondern eine tiefe Befriedigung. Wie lange hatte die gemusterte Katze gebraucht, um diesen Punkt der Leichtigkeit in ihrem Herzen zu erreichen?
Leise drehte sich Farnsee auf ihren Bauch und stemmte die Vorderpfoten in den Boden, um sich aufzurichten. An diesem Morgen erwachte sie ohne Verantwortung. Das Lager lag nicht mehr in ihren Pfoten, einen Schüler hatte sie seit Monden nicht mehr und ihre Junge waren selbstständig genug, nah dran, selbst Krieger zu werden. Als läge kein Gewicht mehr auf ihren Schultern, richtete sie sich federleicht auf und konnte ruhig und ohne Sorgen auf ihren Gefährten herabblicken.

Farnsee senkte ihre Schnauze zu Farbenjäger herab und leckte ihm sanft über die Schulter. Sie wollte ihn schlafen lassen, denn solange Honignase nicht nach ihnen rief, hatten sie auch keine Verpflichtung, der sie nachgehen mussten. Das Einzige, was die Kriegerin vorhatte, war mit ihm zu reden, sobald er aufgewacht war. Farnsee war sich sicher, dass der Krieger noch etwas Gesprächsbedarf hatte. Wenn es sich ergab, wollte die gemusterte Katze mit ihm zudem über die Zukunft reden.
Doch nun leckte sie sich den Pelz glatt und streckte ihre Glieder, um sich einige Herzschläge später aus dem Kriegerbau zu schieben. Es war kühler geworden und Farnsee atmete die von Nebelschwaden gezierte Luft ein. Wie dieser Blattfall wohl sein würde? Und im Anschluss die Blattleere? Wie würde es dem DonnerClan gehen, wenn es erst einmal zu schneien begonnen hatte?
Die Kriegerin schüttelte den Gedanken ab und trottete mit federleichten Schritten zum Frischbeutehaufen, vor dem sie Malvenpfote entdeckte. Höflich wartete die Kriegerin ab, bis die junge Kätzin sich eine Wühlmaus ausgesucht hatte. Dabei ließ sie ihren Blick gleiten und entdeckte Veilchenpfote vor dem Schülerbau. Ihre Tochter unterhielt sich mit Silberpfote, sodass Farnsee sich dazu entschied, die beiden nicht direkt zu stören. Stattdessen winkte sie ihnen zu und schenkte ihrer Tochter ein breites Lächeln, in der Hoffnung, dass diese ihr nicht böse war. Dann neigte sie sich an Malvenpfote vorbei und untersuchte die Frischbeute interessiert.
»Du siehst nicht zufällig ein köstliches Eichhörnchen, oder?«
Reden | Handeln | Denken | Andere
I Can't Control Their Fear, Only My Own.
All by Esme





Silberpfote

There is no Clan in the forest so true or so brave...
DonnerClan | SchülerPost #056

Mitfühlend betrachtete der schwarze Schüler seine Baugefährtin und schnippte mit seiner Schwanzspitze vorsichtig über ihre Flanke. Familie war immer kompliziert, besonders Veilchenpfotes, das wusste er bereits aus der Kinderstube. Doch er wusste auch, dass die ehemalige Zweite Anführerin eine gute Kätzin war, die Vergebung benötigte. Das sprach Silberpfote jedoch nicht laut aus, da er sich nicht groß einmischen wollte. Seine Sorgen lagen tiefer und er wollte sich nicht von diesen ablenken, indem er anderen seine Meinung zu allem sagte.
Wie es Rußfeder wohl im SternenClan ergeht?
"Vielleicht können wir ja heute zusammen trainieren, das wäre auch spannend! Toxinstern hat bestimmt nichts dagegen, dann kann er auch sehen, wie gut du schon bist! Es kann unmöglich lange dauern, bis du und deine Schwestern zu Kriegern ernannt werdet, wo ihr doch schon so viel Erfahrung habt."
Aufgeregt lächelte der Schüler seine Baugefährtin an und spürte, wie sein Herz heftig in seiner Brust pulsierte. Ob Toxinstern sie wirklich mitnehmen würde, wenn Silberpfote ihn fragte? Oder würde sein Mentor an seinen eigenen Plänen festhalten wollen? Der Schüler konnte ihn noch immer nicht gut einschätzen, doch es war besser geworden und er fühlte sich nicht mehr so schlecht. Mit dieser verbesserten Beziehung konnten die beiden doch gewiss noch mehr aus dem Training herausholen.
Genau wie Veilchenpfote erwiderte auch Silberpfote den Gruß und erinnerte sich daran, dass Malvenpfote ihm von der Großen Versammlung erzählen wollte. Die Schülerin stand allerdings schon am Frischbeutehaufen, zu dem sich Farnsee gestellt hatte. Unbehaglich warf der schwarze Kater seiner Baugefährtin einen Blick zu und scharrte mit einer Vorderpfote am Boden.
"Ich kann uns etwas holen, wenn du möchtest. Malvenpfote kommt bestimmt zu uns dazu und erzählt uns von der Großen Versammlung, das hat sie mir nämlich versprochen, bevor sie hinging."
Fragend blickte der Kater Veilchenpfote an und erhob sich bereits auf die Pfoten. Vielleicht würde sie mitgehen, vielleicht auch nicht. Er bot ihr allerdings gerne an, ihr Beute zu holen, falls sie ihre Mutter noch nicht konfrontieren wollte.
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Vor dem Schülerbau bei Veilchenpfote.
Zusammenfassung: Redet mit Veilchenpfote über das Training und überlegt, ob Toxinstern sie wohl mitnehmen würde, wenn Silberpfote ihn fragt. Bietet dann an, die Beute zu holen, damit Veilchenpfote nicht zu ihrer Mutter gehen muss.

Reden | Denken | Handeln

Code by Marvel

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


...The Winter Shogun approaches...
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyMi 20 Okt 2021, 21:35

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Birken
junges


Junges von Taubenschatten| DonnerClan
Post #3
"Doupt kills more dreams than failure ever will."


Das Junge stellte sich vor, wie sie Pfote für Pfote mühsam den Hochfelsen erklomm und über das gesamte Lager blickte. Doch ihre Mutter verscheuchte den Gedanken. Nur wenn Toxinstern es erlaubte? Pff. Sie würde es ausprobieren, wenn niemand hin sah. Irgendwann nachts, wenn alle schliefen und es niemand bemerkte.

Als Taubenschatten in Richtung des Heilerbaus ging wurde der Duft nach Kräutern und süßen Blüten stärker.  Birkenjunges sog gierig die Luft ein. Doch da war auch ein bitterer Geruch. Sie zuckte mit den Ohren, als ihre Mutter ihr erklärte, was hier war. Hier durfte sie also auch nicht einfach so rein? Na gut. Das Glimmern in Birkenjunges Augen erlosch, als ihre Mutter sie prüfend ansah. "Ist gut", versprach sie. Kurz spielte sie mit dem Gedanken in den nächsten Tagen Bauchschmerzen vorzutäuschen um den Heilerbau mal von innen zu sehen. Das hielt sie für eine gute Idee und ihre Augen leuchteten wieder frech auf.
"Fertig für heute. Jetzt schlafen." Der Horizont hinter den Baumwipfeln nahm bereits ein milchiges Rosa an und bald würde die Sonne auf gehen. Das war immer so. Birkenjunges gähnte, sie war tatsächlich müde geworden.


©Kristina Angerer

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyMi 20 Okt 2021, 22:23


Klippenstolz
» oh, and if i could take it all back, i swear that i would pull you from the tide. «

#029 / steckbrief / donnerclan krieger

Klippenstolz sog scharf die Luft ein, erstarrte für einen kurzen Moment und sah Singvogel mit großen Augen an. Hatte er sich zu sehr eingemischt? Sich zu sehr wie der tatsächliche Vater der beiden Jungen aufgeführt? Sie hatten zwar entschieden, dass sie das dem Clan sagen würden, sollte jemand nach dem Vater von Singvogels Jungen fragen, aber vielleicht hatte er mit seinen Worten eine Grenze überschritten.
Seine Anspannung legte sich wieder als die Kätzin fortfuhr, sich sogar in seine Berührung lehnte. Vielleicht hatte er doch nichts falsch gemacht. Für dich würde ich alles tun, ging es ihm durch den Kopf und er biss sich selbst auf die Zunge, um die Worte nicht tatsächlich auszusprechen. Er war weder der Vater von Flockenjunges und Regenjunges, noch Singvogels Gefährte - er hatte keinerlei Recht, sie mit solchen Aussagen zu konfrontieren.

Der Blick des grauen Kriegers wurde weich als Singvogel meinte, sie könnte sich keinen besseren Vater vorstellen. Er sah zu den beiden kleinen Gestalten hinüber, die animiert am Fuße des Hochsteins spielten. Sie waren schon so viel gewachsen, waren wohl kaum noch die winzigen Fellbündel, die dicht an den Bauch seiner Freundin gepresst gewesen waren.
“Du denkst wirklich, dass ich der beste Vater für diese Jungen bin?” Er wandte seinen Blick wieder der Kätzin zu, senkte seine Stimme etwas, sodass sie kaum mehr als ein Raunen war. “Besser als der Kater, der tatsächlich ihr Vater ist?”
Klippenstolz konnte nicht sagen, was über ihn gekommen war, ihn dazu gebracht hatte, die Worte, die ihm durch den Kopf gegangen waren, tatsächlich ausgesprochen hatte. Doch nun, da er es getan hatte, wollte er sie auch nicht mehr zurücknehmen. Seine Neugierde war entfacht und gleichzeitig auch der Wunsch, dass Singvogel ihre Worte tatsächlich ernst gemeint hatte. Er wollte besser sein als der SchattenClan-Kater, wollte die Bestätigung von ihr selbst, dass sie einen Fehler gemacht hatte, als sie sich ihm zugewandt hatte.  


Erwähnt: Singvogel, Regenjunges, Flockenjunges
Angesprochen: Singvogel

TL;DR
Redet mit Singvogel, wird vielleicht etwas vindictive. D:




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Now I know what a fool I've been.
But if you kissed me now, I know you'd fool me again.



› well, it's been a year, it doesn't surprise me. ‹
relations / toyhouse
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Athenodora
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyMi 20 Okt 2021, 22:47

#019

ORCHIDEENMOND
DONNERCLAN | KRIEGERIN | 41 MONDE


ann hatte sie Feuerfunke eigentlich hinter sich gelassen? Sie hatte sich so sehr darüber gefreut, dass ihr bester Freund ihre spielerische Einladung angenommen und mit ihr um die Wette gelaufen war, dass sie wohl den Punkt verpasst hatte, an dem ihre Euphorie Überhand genommen und ihr Ehrgeiz diesen kleinen Wettstreit zu gewinnen Besitz von ihr ergriffen hatte. Dabei hätte sie ihren Freund wohl besser mal gewinnen lassen. Das Erfolgserlebnis hätte er vermutlich ziemlich gut gebrauchen können.
So hielt Orchideenmond am Lagereingang schwer atmend inne – das Eichhörnchen zwischen ihren Zähnen machte ihr das Atmen schwer – und blickte sich nach der rotgetigerten Gestalt Feuerfunkes um.
“Jepf pomm endlif“, murmelte die Kriegerin laut genug, dass ihr bester Freund sie hören konnte. Zumindest hoffte sie das, immerhin hatte sie noch dieses verfluchte Eichhörnchen zwischen den Zähnen. Es wurde wirklich Zeit, dass die das Fellvieh endlich loswurde, damit sie wieder etwas freier atmen und vor allem reden konnte. Sie musste ihren Freund doch aufziehen und ihm unter die Nase reiben, was für ein langsamer alter Kater er war. Hah!
Noch einmal nickte sie mit dem Kopf in Richtung Lager und verschwand dann durch den Ginstertunnel ins Lager, in dem bereits reges Treiben herrschte – sehr zu ihrem Erstaunen. Nach der Großen Versammlung hätte sie eigentlich erwartet, dass die meisten Katzen noch in ihren Nestern lagen und sie und Feuerfunke sich hier regelrecht reinschleichen konnten. Aber so gnädig schien der SternenClan heute nicht zu sein. Stattdessen waren sie wohl mitten in den Morgentrubel geraten. Upsi.
Orchideenmond trabte zum Frischbeutehaufen und ließ ihr erbeutetes Eichhörnchen fallen, bevor sie sich die Zeit nahm, um ihr Brustfell wieder in Ordnung zu bringen. Warum auch immer ihr das gerade wichtig zu sein schien, aber irgendwie wollte sie nicht, dass Feuerfunke sie in diesem chaotischen Zustand zu sehen bekam, den der Wind hinterlassen hatte.

Angesprochen: Feuerfunke
Zusammenfassung: Kommt im Lager an und legt ihre Beute auf den Frischbeutehaufen | Ansprechbar





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DonnerClan Lager - Seite 31 Birke-Sig
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Comet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyDo 21 Okt 2021, 01:24





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#65

cf. Baumgeviert - [Neutrale Gebiete]

Die Sonne war bereits wieder dabei aufzugehen, während der junge Kater neben seiner Mentorin herlief und den Pelz gegen die ersten kühlen Winde des Blattfalls aufstellte. War es nicht gerade noch brütend heiß gewesen? Wie schnell die Zeit verging. Mittlerweile hatte er schon einige Zeit in seine Ausbildung aus Schüler investiert – zumindest, wenn man die allgemeine Spanne seines bisherigen Lebens betrachtete – und mit jedem Tag wurde ihm bewusster, dass er… nein, dass der SternenClan die richtige Entscheidung getroffen hatte. Er fühlte sich wohl in der Haut des Heilerschülers. Es war genau das, was er tun wollte. Er fühlte sich gebraucht. So breitete sich ein zufriedenes Lächeln auf den Zügen Enzianpfotes aus, obwohl alles in seinem Körper nach ein wenig Ruhe schrie. Wie lange war er nun schon auf den Beinen? Einen Tag? Zwei? Wenn der Schüler ganz ehrlich mit sich selbst war, konnte er sich nicht mehr daran erinnern, wann er das letzte Mal wirklich durchgeschlafen hatte.

Gähnend warf er Eichenblatt einen Seitenblick zu. Dabei dachte er an sein erstaunlich wortintensives Gespräch mit Binsenflut zurück. Ob es die Heilerin überraschte, dass er sich tatsächlich mit der fremden Kriegerin unterhalten hatte? Sie war diejenige gewesen, die ihn dazu motiviert hatte ein paar Kontakte zu knüpfen. Zwar war die FlussClan-Kriegerin die einzige Katze gewesen, mit der er irgendeine Art der Interaktion vollzogen hatte, doch war das schon mehr als er von sich selbst erwartete. „Binsenflut“ Miaute er als Antwort, richtete den Blick wieder nach vorn und merkte gar nicht, wie seine Schritte ein wenig träger und langsamer wurden. Auch musste er sich mehrfach daran erinnern, dass es wohl besser wäre geradeaus zu gehen und nicht zur Seite zu schwenken wie ein Junges, dass gerade erst lernte zu laufen.

Als ihr Gespräch sich jedoch in richtig der erstaunlich schlanken FlussClan-Katzen drehte war der bunte Schüler wieder hellwach. Mit großen interessierten Augen schaute er zu Eichenblatt auf, blinzelte und erinnerte sich dann wieder sehr intensiv an die Zweibeiner die Binsenflut erwähnt hatte. „Ja… Binsenflut hatte da etwas mit den Zweibeinern erwähnt. Ich vermute, dass der Clan doch nicht so gut davongekommen ist, wie Jubelstern behauptet.“ Dabei hielt der Schüler sich weitestgehend wage, er wusste ja selbst nicht viel über die Interaktionen zwischen FlussClan und Zweibeinern. Er wusste nur, dass es wohl einen Kampf oder etwas Ähnliches gegeben hatte. Einerseits freute es Enzianpfote, dass seine Beobachtungen richtig gewesen waren. Sein Bauchgefühl schien nur selten danebenzuliegen und das bestärkte ihn immens darin seinem Instinkt zu vertrauen.

„Ich würde keine Katze abweisen.“ Fast ein wenig empört schaute er seine Mentorin an, zog dabei die Stirn in tiefe Falten und scharrte mit den Pfoten über die weiche Erde. Obwohl er noch nicht sonderlich alt war und ihm damit wahrscheinlich wichtige Erfahrung fehlte, konnte er sich keinen Grund ausmalen, wieso er eine Katze abweisen sollte, die Hilfe brauchte. Egal aus welchem Clan sie kam. Natürlich war er dem DonnerClan treu ergeben, der DonnerClan war sein Zuhause. Aber trotzdem… die Stimmung zwischen den Heilern war eine andere als zwischen den Kriegern. Sie waren sich durch ihre Verbindung zum SternenClan näher. Und dazu sah er sich ganz einfach als Katze, die anderen half. Ohne dabei auf die Hintergründe dieser Katze zu achten oder einen Unterschied zu machen, je nachdem woher sie kam. So war er einfach nicht.

Trotzdem war er froh, als sie gemeinsam das Lager erreichten. Müde schlurfte der Schüler über den Lagerplatz, begrüßte die Katzen, die bereits erwacht waren, erschöpft mit dem Schweif und rollte sich ohne weitere Zwischenstopps direkt in seinem Nest zusammen und schloss die Augen. Innerhalb weniger Herzschläge war er bereits eingeschlafen.


» Erwähnt: Binsenflut, Eichenblatt, den FlussClan
» Angesprochen: Eichenblatt
» Ort: Baumgeviert -> DC-Lager
» tldr: Ist müde, spricht mit Eichenblatt über Binsenflut und den FlussClan und legt sich im Bau schlafen.


»Sprechen« | Denken | Katzen

Know the water's sweet but blood is thicker







DonnerClan | Krieger | #021 | *Toyhouse*
Falkeschwinge war schon immer ein Kater gewesen, der eigentlich eher wenig schlief. Er hatte viel zu viel Interesse daran immer alles im Blick zu behalten und eine gewisse Kontrolle auf sein Umfeld ausüben zu können, um sich lange Schläfchen zu erlauben. Umso überraschter war er von sich selbst, als er erst zum Sonnenaufgang wieder erwachte. Und das nicht, weil sein Körper ihn aus dem Nest holte. Wenn es nur nach diesem gegangen wäre, hätte er wahrscheinlich auch noch bis zum Sonnenuntergang dösen können. Nein, es war die Stimme seiner Schwester, die ihm aus dem Schlaf riss. Mit müden Augen blinzelte er sie an, riss das Maul zu einem gewaltigen Gähnen auf und versuchte sich erstmal irgendwie zu orientieren.

„Ist es schon Sonnenaufgang?“
Miaute er, seine Stimme dröhnte tief und rau in seiner Kehle. Morgens fühlte der Krieger sich immer ein wenig heiser, er sollte sich bei Gelegenheit etwas zu trinken besorgen. Ganz unbewusst registrierte er die Wärme im Nest neben sich und einen Blick über die Schulter später erkannte er auch den Körper von Buchenfrost, der zu einer Kugel zusammengerollt friedlich zu schlafen schien. Dann schaute er Honignase wieder an, schüttelte den Kopf, um seine Gedanken zu klären und ließ ihre Worte dann langsam auf sich wirken. Manchmal war er wirklich nicht der hellste, obwohl er sonst eigentlich ziemlich schnell auf neue Informationen reagieren konnte. Noch ein Grund, wieso er nur ungern so lange schlief. Er sollte also mit Buchenfrost jagen gehen. Nichts einfacher als das.

„Dafür erzählst du mir aber nachher aus Stellvertreter-Position was so auf der Großen Versammlung passiert ist. Mit allen dreckigen Details!“ Deutlich wacher grinste er seine Schwester an, zwinkerte frech und begann dann sich auf seine Pfoten zu stemmen. Es war für ihn immer noch seltsam zu wissen, dass seine Schwester, die Kätzin, die er schon sein gesamtes Leben an seiner Seite wusste auf einmal die Stellvertreterin des DonnerClans war. Und wahrscheinlich irgendwann auch seine Anführerin werden würde. Natürlich war er stolz. Und solange Honignase glücklich war, würde auch er es sein. Kurz flackerte eine gewisse Unsicherheit durch den Krieger hindurch, doch schob er sie einfach konsequent beiseite. Ob seine Taten Einfluss auf ihren Ruf nehmen würden in der Zukunft? Entschieden schüttelte Falkenschwinge den Kopf. Darum ging es nicht.

Vielleicht sollte er sich mehr aufs hier und jetzt konzentrieren. Also leckte er seiner Schwester einmal über die Stirn, schmiegte seine Wange gegen ihr weiches Fell und schnurrte zufrieden. „Schlaf eine Runde, die Nacht war sicherlich lang.“ Fürsorglich blitzten seine goldenen Augen auf, bevor er sich umdrehte, um Buchenfrost zu mustern. Seine nächste Mission würde wohl oder übel sein seinen besten Freund aufzuwecken und glücklicherweise wusste er auch schon ganz genau wie er das anstellen würde. Ohne eine vorherige Warnung schmiss der goldbraune Krieger sich einfach auf den größeren Kater drauf, belegte ihn mit seinem gesamten Gewicht und schlang seine Glieder um den schlafenden Körper. „Wach auf, Schlafmütze!“ Brummte er dabei tief, die Nase nahe am Ohr Buchenfrosts, bevor er ein leises Lachen herunterschluckte. „Wir sollen jagen gehen.“ Setzte er ein wenig lauter hinterher, wobei es immer noch ein wenig unangenehm in seiner Kehle kratzte.

"the warrior who's a bit too fast"
Erwähnt: Honignase, Buchenfrost
Angesprochen: Honignase, Buchenfrost

Tldr: Wird geweckt, unterhält sich mit Honignase und weckt Buchenfrost auf sehr unkonventionelle Art und Weise.






"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #060 | *Toyhouse*

Nach ihrem Gespräch mit Toxinstern, Klippenstolz und Farnsee hatte es die Kriegerin in ihr Nest verschlagen. Immer noch summte ihr gesamter Körper, ihre Pfoten kribbelten und ihr Herz raste, wann immer sie an die kurze Interaktion zwischen sich und ihrem Anführer zurückdachte. Ihr war bewusst, wie das wohl auf die anderen Katzen gewirkt haben musste, doch war sie viel zu aufgeregt, um sich darüber wirklich den Kopf zu zerbrechen. Waren sie nun Gefährten? Erstaunt hatte Wisperwind festgestellt, dass sie noch gar nicht darüber gesprochen hatten, wie sie nun eigentlich zueinanderstanden. Was sie überhaupt waren. Sie selbst war sich in ihren Gefühlen sicher, sie war sich schon als junge Kriegerin mehr als sicher gewesen, das hatte sich bis heute nicht geändert. Und das hatte wahrscheinlich auch jede Katze im Clan – abgesehen von Toxinstern – gewusst.

Auf jeden Fall war die Kriegerin nach der Ankündigung bezüglich der Großen Versammlung schnell im Kriegerbau verschwunden, wo es ihr erstaunlich leicht gefallen war einzuschlafen. Die Nacht war nur so an ihr vorbeigezogen, und die Sonne war bereits aufgegangen, als sie am nächsten Morgen die Augen aufschlug. Ausgeruht streckte die graue Kriegerin ihre Glieder, spitzte dann jedoch interessiert die Ohren, als sie die Stimme von Honignase vernahm. Die Zweite Anführerin sprach leise mit ihrem Bruder, welcher sich sogleich auf die Pfoten schwang, um sich auf den Körper neben sich zu schmeißen. Junge Krieger hießen immer Aufregung, stellte Wisperwind amüsiert fest. Sich im Hintergrund haltend stand sie auf, schlängelte sich aus dem Bau hinaus und begann auf dem Lagerplatz erstmal ihr Brustfell zu putzen und Moosreste zu entfernen. Dabei ließ sie ihren zweifarbigen Blick wandern.

Die Ankunft von Honignase hatte ihr bereits gezeigt, dass die Katzen, die auf der Großen Versammlung gewesen waren, sich wieder im Lager eingefunden hatten, doch konnte sie Toxinstern nirgendwo entdecken. Wahrscheinlich schlief er schon. Ein verliebtes Lächeln schlich sich auf ihre weichen Züge, während sie die letzten abstehenden Fellsträhnen glättete und sich dann noch einmal umsah – ohne ihren Fokus gezielt auf den Anführer zu legen. Schnell entdeckte sie Farnsee und Malvenpfote am Frischbeutehaufen und ohne weiter darüber nachzudenken machte sie sich bereits auf den Weg. Zur Begrüßung stupste sie ihre Halbschwester liebevoll an, leckte ihr einmal über die Schulter und wandte sich schließlich der Beute zu. Anscheinend war sie gerade rechtzeitig gekommen, denn so konnte sie noch vernehmen, wie Farnsee sich nach einem Eichhörnchen umsah. Wie gerufen kam dann auch Orchideenmond, legte genau dieses Tier vor ihnen ab und begann anschließend ihr Fell zu putzen.

„Ich glaube, das hat jemand gehört.“
Schmunzelte Wisperwind, wandte sich dann kurz Malvenpfote zu, welcher sie mit einem warmen Funkeln in den Augen zunickte. Kurzerpfote schnappte sie sich das Eichhörnchen, legte es vor Farnsee ab und nahm sich selbst eine kleine Wühlmaus, bevor sie sich zu den beiden Kätzinnen setzte und in den Himmel schaute. Was der Tag wohl heute für sie bereithalten würde?

"Kiss me under the light of a thousand stars"

Erwähnt: Farnsee, Klippenstolz, Toxinstern, Malvenpfote, Orchideenmond, Falkenschwinge, Buchenfrost, Honignase
Angesprochen: Farnsee
Ort: Lagerplatz / Frischbeutehaufen

Tldr: Wacht auf und berlässt den Bau. Macht sich auf den Weg zum Frischbeutehaufen, begrüßt Farnsee und Malvenpfote, bevor sie sich etwas Beute nimmt.

(c) by Moony



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once bitten and twice shy
i keep my distance, but you still catch my eye
tell me, baby, do you recognize me?

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Cupid


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyDo 21 Okt 2021, 17:20



Toxinstern

DonnerClan Anführer #283

All the wisdom to lead...




Der Anführer schlief, bis ihn seine innere Uhr daran erinnerte, dass es Zeit war aufzustehen und seinen Clan darüber in Kenntnis zu setzten, was es aus den anderen Teilen des Waldes für Neuigkeiten gab. Erholter als erwartet erhob sich der große Kater auf die Pfoten, um sich zu strecken und das Maul zu einem ausgiebigen Gähnen aufzureißen, nur um anschließend einige Momente lang stumm grübelnd und mit ernstem Gesichtsausdruck an die dunkle Wand seines Baues zu starren. Heute würde er mit Honignase sprechen und mit Silberpfote trainieren gehen. Doch zunächst würde er ein Gespräch mit Tüpfelherz führen müssen, dass er schon einige Sonnenaufgänge vor sich hergeschoben hatte. Bernsteinkralles Tod war nun bereits ein wenig her und sie hatten seinen leblosen Körper an einer schönen Stelle im Wald vergraben, wo er in Frieden ruhen konnte, doch das Ableben seines Freundes machte Toxinstern noch immer schwer zu schaffen. Der Kater war seit so vielen Monden einer seiner engsten Kameraden gewesen. Bernsteinkralle hatte ihn damals bei seiner Ankunft im DonnerClan bedingungslos und als einer der ersten akzeptiert und seinen Rang nie infrage gestellt. Er war seither immer ein guter Freund gewesen. Doch Veilchenpfotes Training musste weitergehen und Tüpfelherz war nicht nur fähig, sondern auch einfühlsam und würde mit Farnsees Tochter sicherlich gut umgehen können.

Kurz hob Toxinstern seinen gelben Blick, starrte einen Herzschlag lang gebannt die Decke an, vertrieb die Trauer aus seinen Zügen und erhob sich dann mit einem leisen Seufzer, um anschließend bestimmt aus seinem Bau zu schreiten. Vor dem Ausgang machte er Halt, blickte sich wachsam um, nur um zufrieden festzustellen, dass der Clan zu Sonnenaufgang seinen gewohnten Gang nahm. Ohne weiter zu zögern drehte er sich um, erklomm in wenigen Zügen den Hochstein und rief seinen Clan mit lauter Stimme zusammen.

» Jede Katze die fähig ist ihre eigene Beute zu machen, fordere ich auf sich zu einer Clanversammlung einzufinden. «

Während er auf die DonnerClaner wartete fiel sein Blick auf Wisperwind , welche gemeinsam mit ihrer Halbschwester in der Nähe des Frischbeutehaufens stand und kurz wurden seine Lippen von einem kleinen Lächeln umspielt, bevor sein Blick wieder ernst wurde. Nicht unweit von der Kriegerin saß Silberpfote gemeinsam mit Veilchenpfote - sicherlich wartete sein Schüler bereits auf ihren nächsten Ausflug und dem Anführer würde es gut tun, wieder das Lager verlassen zu können.

» Auf der Großen Versammlung haben uns einige Neuigkeiten der anderen Clan erreicht. « begann der schwarze Kater zu berichten, sobald sich die meisten Katzen eingefunden hatten.
» Zunächst einmal hat der WindClan zukünftig Sturmstern zum Anführer, da Dunkelstern ihren Rang niedergelegt hat. Unter dem Vollmond hat Sturmstern sogleich für Aufruhr gesorgt und einen seiner Krieger zum Stellvertreter gewählt: Rostkralle . Jubelstern hat von den Zweibeinern am Fluss berichtet und ich vermute, dass es schlimmer ist, als sie zugeben möchte. Den FlussClanern geht womöglich bald der Fisch aus. Wir sind weiterhin auf der Hut an ihrer Grenze und behalten das Geschehen im Blick, keine Katze geht dort allein hin. « Mit Nachdruck betonte Toxinstern seine Worte. Wenn die Zweibeiner eine FlussClan Patrouille angegriffen hatten, dann würden sie auch vor ihnen nicht halt machen.
» Brombeerstern und Mohnstern hatten aus ihren Clans nicht viel wichtiges zu berichten. Trotzdem überwachen wir in den nächsten Tagen all unsere Grenzen besonders regelmäßig. Das Verhältnis zu allen anderen Clans ist nicht außergewöhnlich schlecht, aber es ist auch nicht gut.
Außerdem möchte ich, dass jede Katze genug isst, solange der Blattfall uns noch genug Beute schenkt. Die Blattleere ist nicht mehr fern. «

Kurz hielt der stämmige Kater inne, dann nickte er einmal abschließend und löste das Clantreffen mit den altbekannten Worten auf.
» Die Versammlung ist beendet. «
Ohne weiter zu verharren, sprang Toxinstern hinab und machte sich auf den Weg zu Tüpfelherz , welche sich nicht unweit vom Ältestenbau mit ihrem Vater Dunkelfuß die Zunge gab. Beide begrüßte er mit einem respektvollen Nicken, wobei er den Ältesten vorsichtig musterte.
» Dunkelfuß, Tüpfelherz. « Er wusste, dass der erfahrene Kater ein fanatischer Anhänger Donnerstern gewesen war, wogegen er Toxinsterns Abstammung - milde gesagt - eher kritisch gegenüberstand. Doch heute wollte er sich sowieso nicht mit dem alten Griesgram herumschlagen. So blickte er stattdessen die Kriegerin an, als er weitersprach.
» Hast du einen Moment Zeit? «



...all the courage that you need...

Angesprochen: Clan, Tüpfelherz, Dunkelfuß
Erwähnt: Viiieele

...you will find when you see:


Katzen || Sprechen || Denken
We are one family.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




DonnerClan Lager - Seite 31 A0-A2-E28-B-A8-DA-4407-B997-175-DCE3-AD8-A1
» I guess I did a thing. «

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Zuletzt von Nymeria am Do 21 Okt 2021, 21:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyDo 21 Okt 2021, 20:04


Malvenpfote
» Say what's on your mind. Always — that's what makes you unique. «

So ganz wach schien die Schülerin noch nicht gewesen zu sein, dass sie Farnsees Herantreten erst wirklich zur Kenntnis nahm, als diese sie ansprach. Es war das erste Mal, dass sie der Kätzin wirklich nahegekommen war, seit diese ihren Rang niedergelegt hatte, und sie konnte nicht anders, als sie unverwandt anzustarren, ehe sie sich selbst dafür rügte, ihre Manieren für einen Moment vergessen zu haben.
»Guten Morgen«, wünschte Malvenpfote ihr, ehe sie den Kopf schüttelte. »Ich muss dich leider enttäuschen, schätze-« Viel weiter kam sie nicht, denn als hätte das Schicksal - nicht, dass sie wirklich an solche Dinge glaubte - es gewollt, hatte Orchideenmond die erwähnte Beute auf den Frischbeutehaufen abgelegt. Sie unterließ einen Kommentar diesbezüglich, da Wisperwind, die sich indessen ebenfalls zu ihnen gesellt hatte, bereits eine ähnliche Anmerkung gemacht hatte, derer Malvenpfote selbst nichts hinzuzufügen hatte.
Grüßend nickte sie der Kriegerin zu, bevor sie sich ebenfalls gemütlich machte. Obgleich sie noch eine Schülerin war, so hatten die ständige Zeit, die sie mit Buchenfrost, Falkenschwinge und ihrer Schwester verbrachten, ihr das Selbstbewusstsein gegeben, mit älteren und erfahrerenen Katzen auf eine Art und Weise umzuspringen, als wäre sie selbst einer von ihnen.
Die Bewegungen im Anführerbau ließen ihren Blick zu diesem gleiten und als Toxinstern aus diesem trat, um zu dem Clan zu sprechen, so richtete sie aus Respekt ihm gegenüber ihre volle Aufmerksamkeit auf ihn, obgleich sie bereits von den Dingen wusste, die er erzählen würde. Erst, als er geendet hatte, entschied sie sich, das Gespräch aufzunehmen, das sie bereits seit einiger Zeit hatte führen wollen.
Unverwandt blickte sie zu Farnsee, ohne die Wühlmaus vor sich auch nur angerührt zu haben, und fragte frei heraus, »Ich bin mir sicher, dass du deine Gründe hattest, die Position als Zweite Anführerin aufzugeben. Wenn ich ehrlich bin, fällt es mir schwer, es nachzuvollziehen.« Denn genau das war es in Malvenpfotes Augen gewesen: Farnsee hatte die großartige Chance aufgegeben, nach der sie selbst lechzte. Und nur weil sie Zuhörer hatte, würde sie keinen Blatt vor den Mund nehmen - nicht, dass sie vorhatte, ausfällig oder gar respektlos zu werden.
»Du hast dir den Platz an Toxinsterns Seite verdient. Du bist eine großartige Kätzin, das bestreite ich nicht«, fuhr sie fort; ihre Augen suchten die Farnsees. »Und gerade deswegen stellt sich mir die Frage: Wieso?«

Erwähnt » Wisperwind, Toxinstern, Orchideenmond, Buchenfrost, Falkenschwinge, Knospenfrost
Angesprochen » Farnsee
Tldr » Begrüßt Farnsee und Wisperwind und lauscht den Worten Toxinsterns, ehe sie Farnsee direkt auf ihren Rücktritt und ihre Beweggründe anspricht.
SteckbriefDonnerClan Schülerin8 Monde026






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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyDo 21 Okt 2021, 23:51


Buchenfrost
» i'm a good-for-nothing, if you haven't noticed. «

#025 / steckbrief / donnerclan krieger

Nach der ausführlichen Trainingseinheit mit Malvenpfote, Falkenschwinge und Knospenfrost hatte Buchenfrost sich in seinem Nest zusammengerollt, nachdem er sich versichert hatte, dass er nicht für die Große Versammlung eingeteilt worden war. Und ganz offensichtlich hatte er den Schlaf auch mehr als nötig gehabt, denn nur wenige Herzschläge nachdem er seine Nase in dem weichen Moos vergraben hatte, war bereits in einen erholsamen Schlaf versunken.
Wenn Buchenfrost einmal weggenickt war, dann brauchte es eine ganze Menge, um ihn wieder zu wecken. Irgendwann, als die Luft noch feucht mit der frischen Morgenluft war, wurde der Kater durch die Ankunft seiner Clankameraden von der Großen Versammlung leicht aus dem Schlaf gerüttelt, blinzelte träge die Gestalten an, die sich in den Kriegerbau hinein schoben, drehte sich dann allerdings auf die andere Seite, die Pfote über die Schnauze gelegt, und schlief auch sogleich wieder ein.
Erst als die ersten schwachen Sonnenstrahlen durch die Äste des Kriegerbaus schienen, die durch den beginnenden Blattfall etwas weniger bewachsen waren, erwachte Buchenfrost wieder. Dieses Mal wurde er durch seinen besten Freund aus dem Schlaf gerissen. Buchenfrost stieß ein leises “uff” aus als der goldbraune Kater plötzlich auf ihm landete, riss erschrocken die Augen auf und war schon im Inbegriff, aus seinem Nest hoch zu fahren, als er die raue Stimme Falkenschwinges direkt an seinem Ohr wahrnahm. Er konnte den Schlaf noch deutlich in der Stimme des anderen Katers hören und sein Nackenfell prickelte.
Die Wärme, die von Falkenschwinges Körper ausging, war angenehm, machte es fast schon schwer, den Worten des Katers wirklich Folge zu leisten - obwohl Buchenfrost die kühleren Blattwechsel ohnehin bevorzugte und ihm die frische Luft des Blattfalls nichts ausmachte. Er riss sein Maul zu seinem Gähnen auf, streckte sich in seinem Nest und formte dabei einen leichten Buckel. Buchenfrost fuhr sich mit der Zunge über das Maul, wandte sich dann so, dass er Falkenschwinge ansehen konnte.
“Nicht jeder braucht nur einmal alle paar Tage Schlaf”, brummte er, schenkte dem Anderen ein Grinsen während er ihn mit einer seiner Pfoten von sich herunter schob, sich dann aufrichtete. Er leckte sich einige Male mit der Zunge über sein Fell, um dieses in Form zu bringen, pflückte sich einige Moosfetzen aus dem Pelz (und pustete diese anschließend in Falkenschwinges Richtung). Schließlich erhob er sich auf seine Pfoten, streckte noch einmal seinen Rücken durch und ließ dabei ein zufriedenes Schnurren hören. “Dann wollen wir mal.”

Sein Blick glitt über die Lagerlichtung als er aus dem Kriegerbau trat und er erkannte Malvenpfote, die sich mit ein paar Clankameraden etwas Beute teilte. Einen Moment lang überlegte er, sie ebenfalls mitzunehmen, entschied sich dann allerdings dagegen. Sie war in der Nacht auf der Großen Versammlung gewesen und er wollte ihr die Möglichkeit geben, sich noch etwas auszuruhen, bevor er mit dem Training beginnen würde. Trotzdem tappte er in die Richtung der kleinen grauen Kätzin, tippte seine Schweifspitze gegen ihr Ohr, um ihre Aufmerksamkeit zu bekommen.
“Du solltest dich ausruhen. Wir haben nachher viel vor”, miaute er und zwinkerte ihr zu, nickte den anderen Katzen an ihrer Seite ebenfalls kurz zu - war dabei allerdings bedacht darauf, Wisperwind nicht allzu lange anzusehen. Schließlich wollte er nicht schon wieder von Toxinstern zu irgendwelchen Aufgaben verdonnert wären als wäre er noch ein Schüler.
Mit einem letzten Grinsen in die Runde wandte er sich ab und setzte in wenigen Sprüngen auf den Ginstertunnel zu, wartete dort auf Falkenschwinge, um dann mit ihm gemeinsam aus dem Lager zu preschen.

tbc: Hochkiefern (Territorium des DonnerClans)


Erwähnt: Falkenschwinge, Malvenpfote, Knospenfrost, Wisperwind, Farnsee (id), Toxinstern
Angesprochen: Falkenschwinge, Malvenpfote

TL;DR
Wird von Falkenschwinge geweckt, redet kurz mit Malvenpfote und bricht dann zur Jagd auf.





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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyDo 21 Okt 2021, 23:58


F
rostglut

DonnerClan | Krieger | #037

”I try to be the best I can be, really.”

<-- Baumgeviert

Erstaunlich wach näherte sich Frostglut dem Lager. Er hatte nicht erwartet, dass ihn die Müdigkeit noch nicht eingeholt hatte - andererseits hatte er sich vor der Versammlung noch etwas ausruhen können und er hatte sogar etwas gefressen. Sein letztes Training war nun doch schon eine Weile her und doch erfüllte ihn immer noch mit Stolz, dass er so viel bei Tulpenfluss gelernt hatte. Er fühlte sich stark, wenn auch nicht unbedingt als DonnerClan-Krieger, sondern mehr als sein eigener Kater. Seine Muskulatur spannte sich bei jedem seiner Schritte, gab ihm das Gefühl, kraftvoll und stark zu sein. Er hatte einiges an Stärke zugenommen, hatte in den letzten Monden breitere Schultern bekommen und sich generell zu einem stattlichen Krieger entwickelt. Trotzdem hatte sein Gesicht immer noch etwas Jungenhaftes und seine Bewegungen waren manchmal steif und unentschlossen. Selbst die Schritte, die er jetzt tat waren eher unkoordiniert, aber trotzdem trugen seine Pfoten ihn sicher ins Lager zurück.
Während er noch durch den Ginstertunnel strich, überlegte er, was genauer jetzt tun sollte. Frostglut war nicht müde genug, um sich hinzulegen. Aufgrund des schnellen Laufs durch den Wald rauschte das Blut in seinem Körper und er fühlte sich merkwürdigerweise energievoll, als könnte er jetzt alles tun. Am Liebsten wollte er sein Erlebnis auf der Versammlung mit Tulpenfluss oder Lichterglanz teilen, aber vermutlich hatten sie keine Zeit dafür. Außerdem hatte er das Verlangen danach, etwas zu tun, raus zu gehen. Laufen… oder klettern. Irgendwas, wo er seinen Kopf freier kriegen könnte. Das Lager schien noch relativ still zu sein - schließlich brach der Tag gerade erst an, also konnte Frostglut sich nicht mal wirklich ein Bild darüber machen, was getan werden musste.
Etwas unschlüssig blieb er am Rande des Lagers stehen, wollte erst sehen, was Toxinstern und Honignase tun würden. Er wurde nicht enttäuscht, der Anführer eröffnete bereits eine Clanversammlung. Besonders aufmerksam hörte er nicht zu, er wusste ja schließlich was passiert war. Also ließ der junge Krieger seinen Blick durch das Lager gleiten, leckte sich einige Male über die Vorderpfote und widmete sich dann einer doch ausführlicheren Wäsche. Er hatte sich länger nicht die Zeit genommen und es hatte schon langsam angefangen, ungemütlich zu werden. Es tat gut, das Fell wieder auf Hochglanz zu bringen und so gefiel ihm sein schwarzer, dunkler Pelz schon viel besser. Es lag endlich wieder glatt und ordentlich an seinem Körper, ganz so wie es ihm gefiel. So konnte er sich blicken lassen.

Erwähnt: Tulpenfluss, Lichterglanz, Toxinstern, Honignase
Angesprochen: --
Standort: Baumgeviert -> DC-Lager
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Kommt ins Lager und setzt sich, weil er nicht weiß, was er tun soll. :D

”But how can that be enough
if it feels like I’m always failing?”


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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyFr 22 Okt 2021, 14:30




oTaubenschatteno

DonnerClan | Königin | weiblich | #50


Zufrieden und erleichtert wandte Taubenschatten den Kopf ab, als Birkenjunges ihre Einwilligung gab, nicht unerlaubt den Heilerbau zu betreten.
Ihre Tochter musste ziemlich enttäuscht sein, denn tatsächlich gab es im Lager nicht sehr viel, was ein Junges durfte. Aber so war das nun einmal. Verbote gab es ja nicht ohne Grund. Was wenn ein Junges bei dem Versuch, den Hochstein zu erklimmen, herunterfiel und sich verletzte? oder im Heilerbau ein unbekanntes Kraut fraß?
Die Königin schüttelte langsam den Kopf und machte sich auf den Rückweg zur Kinderstube, als Birkenjunges verkündete, dass sie nun fertig waren und schlafen gehen sollten.
Sie kauerte sich vor dem Eingang hin und ließ Birkenjunges von ihrem Rücken hinunter klettern, bevor sie ihr mit ihrem Schweif einen kleinen Stupser in die Richtung der Öffnung gab.
Sie blinzelte Singvogel und Klippenstolz einen Moment freundlich zu, doch die beiden schienen tief im Gespräch und Taubenschatten wollte auch dafür sorgen, dass ihre Tochter sich tatsächlich schlafen legte. Also betrat sie den Bau und legte sich, die Pfoten unter den Körper geklappt, in ihr Nest.
“Komm her Birkenjunges, jetzt wird geschlafen.”
Sie hörte Toxinsterns Ankündigung leise durch den Eingang, beschloss aber, sich erstmal auf ihre Jungen zu konzentrieren. Vorsichtig stupste sie auch Löwenjunges an und verteile dann noch etwas moos um ihn herum, damit er es schön warm hatte.


Erwähnt: Löwenjunges, Toxinstern
Angesprochen: Birkenjunges, Klippenstolz und Singvogel (nonverbal)
Ort: DC Lager -> Kinderstube


Zusammenfassung: Bringt Birkenjunges zurück in die Kinderstube.

Code by Moony, angepasst Esme,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman





o Veilchenpfote o

DonnerClan | Schüler | weiblich | #4 | auf Probe


Veilchenpfotes Augen leuchteten erfreut bei der Aussicht, mit Silberpfote und Toxinstern trainieren zu gehen. Wenn sie ehrlich war, hätte sie ganz und gar nichts dagegen, dem Anführer ihr Können zu zeigen - vor allem wenn das ihre Aussicht auf eine baldige Kriegerzeremonie erhöhte? Aber auch mit Silberpfote zusammen zu trainieren, schien eine Menge Spaß zu versprechen.
“Wenn du ihn überzeugen kannst gerne”, kicherte sie und stupste ihn freundschaftlich mit der Pfote an.
Veilchenpfote entdeckt nun auch Farnsee beim Frischbeutehaufen und sie zuckte unsicher mit den Ohren. Doch als ihre Mutter ihnen winkte und ihr zulächelte, erwiderte die Schülerin dieses. Sie wollte nicht, dass es seltsam zwischen ihne wurde, egal was am Vortag vorgefallen war.
Deswegen erhob sie sich ebenfalls zielstrebig auf die Pfoten, als Silberpfote ihr anbot, für sie beide Beute zu holen, obwohl sie seine Intention durchaus anerkannte. Es sprach für sein feinfühliges Naturell, dass er gemerkt hatte, dass zwischen Farnsee und ihren Töchtern vielleicht nicht alles in Ordnung war.
“Ist schon okay, wir können...”
In diesem Moment wurde sie von Toxinstern unterbrochen, der zu einer Clanversammlung rief.
Veilchenpfote schaute gespannt zu dem schwarzen Kater hoch und schwieg, bis dieser die Versammlung beendet hatte und zum Ältestenbau ging. Ihr Kopf fuhr herum und sie sah mit geweiteten Augen zu Silberpfote.
“Hast du das gehört? Och man, jetzt bin ich doch neidisch auf Malvenpfote! Das hätte ich gerne in Person erlebt”, rief sie aus.
Doch sie hatte die Beute, die sie hatten holen wollen, nicht vergessen und tappte nun voraus, zielstrebig auf die kleine Gruppe am Frischbeutehaufen zu.
“Guten Morgen!”, miaute sie auch den beiden erwachsenen Katzen zu, wobei sie unwillkürlich ihren Kopf hob und ihn Farnsee entgegen streckte, um von ihr über den Kopf geleckt zu werden. Dann hielt sie jedoch inne und sah unsicher zu ihrer Mutter auf. Wie gesagt, sie wollte nicht, dass es seltsam zwischen ihne wurde, doch ganz gefeit war Veilchenpfote wohl doch nicht.  
Schnell suchte sie eine Wühlmaus aus dem Haufen heraus, warf Silberpfote kurz einen fragenden Blick zu und trug die Beute dann zurück zu ihrem Platz vor dem Schülerbau. Dabei tolperte sie fast über ihre eigenen Pfoten, da sie nicht ganz bei der Sache war.


Erwähnt: Toxinstern
Angesprochen: Silberpfote, Malvenpfote (ind), Farnsee, Wisperwind
Ort: DC Lager | vor dem Schülerbau -> FBH -> vor dem Schülerbau


Zusammenfassung: Spricht mit Silberpfote übers Training und hört dann Toxinsterns Versammlung. Ist ziemlich überrascht und wäre nun doch gern selbst hingegangen. Geht dann zielstrebig zum FBH, ist aber etwas akward dabei.

Code by Moony, angepasst Esme

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptySa 23 Okt 2021, 21:52


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#039 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Honignase schnurrte amüsiert und fuhr Falkenschwinge einmal mit der Zunge über die Ohren, verpasste ihm dann einen leichten Stupser mit der Nase. “Es ist sogar fast schon Sonnenhoch”, miaute sie, gab ihm einen Moment, um wirklich zu erwachen. Wie erwartet schien die Tatsache, dass er mit Buchenfrost jagen gehen konnte, ihn zu erfreuen. Natürlich war ihr bewusst, dass die beiden gemeinsam vielleicht nicht unbedingt die zielorientiertesten Krieger waren, manchmal sogar richtige Chaoten waren, doch wusste sie auch, dass sie sich auf sie verlassen konnte. Und was war schon falsch daran, den alltäglichen Kriegerpflichten etwas Spaß zu verleihen?
Mit einem Augenrollen schüttelte sie den Kopf. “Wirklich dreckige Details gibt es nicht, aber natürlich erzähle ich dir nachher, was auf der Großen Versammlung passiert ist. Aber jetzt los.” Sie verpasste ihm einen erneuten Stoß und beobachtete, wie er zu Buchenfrost hinüber tappte, um diesen auf eine doch eher interessante Art und Weise zu wecken.
Honignase lachte leise in sich hinein. Die beiden waren ihr schon welche. Nun, da sie sich darum gekümmert hatte, dass der Clan mit Nahrung versorgt wurde, konnte sie sich auch ein kurzes Nickerchen erlauben. Sie drehte sich einige Male um die eigene Achse, sank dann mit einem Seufzen in ihr Nest und legte den Schweif über die Nase, sank ziemlich schnell in einen tiefen Schlaf.

Toxinsterns Ruf zur Clanversammlung weckte sie und rasch hob die Zweite Anführerin den Kopf, blickte sich einen Moment lang im Kriegerbau um. Mittlerweile war es Sonnenhoch, wenn auch nur wenige schwache Sonnenstrahlen durch die Decke des Kriegerbaus fielen. Honignase erhob sich und putzte sich schnell, zupfte sich das Moos aus dem Fell.
Bevor sie wirklich aus dem Kriegerbau hinaus trat, streckte sie sich noch einmal ausgiebig, schenkte ihrem Hinterlauf dabei besondere Aufmerksamkeit. Jetzt, wo die Temperaturen wieder kälter wurden, musste sie darauf achten, dieses nicht steif werden zu lassen. Sie konnte bereits hören, wie Toxinstern die Neuigkeiten von der Versammlung mitteilte und beeilte sich, ebenfalls auf die Lichtung hinaus zu treten, sich neben ihren Clankameraden niederzulassen.
Als dieser meinte, dass Jubelstern die Situation des FlussClans wohl nicht ganz der Wahrheit entsprechend mitgeteilt hatte, nickte Honignase kaum merklich. Dann war er also der gleichen Meinung wie sie auch. Vielleicht könnte sie ihn ja in den nächsten Tagen noch einmal darauf ansprechen, ihn daran erinnern, wie sehr der DonnerClan während der Hungersnot in der Blattleere gelitten hatte - sicherlich würde der FlussClan Unterstützung gebrauchen können, wenn auch die Landbeute knapper wurde.

Honignase wartete, bis Toxinstern vom Hochstein hinab gesprungen war, und erhob dann selbst ihre Stimme.
“Orchideenmond!”, rief sie und suchte den Blickkontakt mit der Kriegerin, bedeutete ihr mit einem Schweifzucken, sich zu ihr zu gesellen. Dann sah sie sich um, gab auch Frostglut, Wisperwind und Klippenstolz das Signal, sich bei ihr einzufinden. “Ich möchte, dass ihr die Grenze zum WolkenClan kontrolliert.” Sie selbst bezweifelte zwar, dass die anderen Clans zu kurz nach der Großen Versammlung einen Grenzübertritt wagen würden, doch war die Kontrolle und Erneuerung der Grenzen dennoch wichtig und sollte nicht vernachlässigt werden.
Mit einem Kopfnicken entließ die Zweite Anführerin die Krieger, wandte ihre Aufmerksamkeit dann den Geschehen im Lager zu.


Erwähnt: Toxinstern, Falkenschwinge, Buchenfrost, Orchideenmond, Klippenstolz, Frostglut, Wisperwind, Jubelstern
Angesprochen: Falkenschwinge, Orchideenmond, Frostglut, Wisperwind, Klippenstolz

TL;DR
Schickt Falkenschwinge zur Jagd. Schläft bis Toxinstern die Versammlung einberuft und teilt danach eine Grenzpatrouille ein.




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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyMo 25 Okt 2021, 13:51



But a thing isn’t beautiful because it lasts.
Farnsee

Kriegerin | 244 | DonnerClan


Ihre Suche nach einem Eichhörnchen wurde für einen Augenblick unterbrochen, als Wisperwind neben ihr auftauchte. Zärtlich erwiderte Farnsee die Begrüßung ihrer Schwester und schnurrte leise, während ihre orangen Augen liebevoll leuchteten. Ihr war die Interaktion ihrer Schwester mit Toxinstern nicht aus dem Kopf gegangen, doch vor ihren anderen Clangefährten wollte sie bei der Kriegerin nicht nachhaken. Sonderlich dankbar wäre diese bestimmt nicht darüber. Außerdem sah sie gerade so friedlich aus.
Farnsee legte sich gerade Worte zurecht, mit denen sie ihre Schwester necken wollte, als Orchideenmond ein Eichhörnchen vor ihrer Nase fallen ließ. Es musste noch warm sein, frisch gefangen. Sogleich schnappte sich die ehemalige Zweite Anführerin die Beute und ließ sie zwischen ihren Vorderpfoten fallen. Fast schon so, als müsste sie ein Junges beschützen, dass sich zwischen ihre Vorderpfoten geschoben hatte.
»Sieht ganz so aus«, schnurrte Farnsee amüsiert und blinzelte der Kriegerin, die die Beute gefangen hatte, dankbar an.

Genau wie Malvenpfote und Wisperwind es taten, ließ sich Farnsee ebenfalls nieder. Genau so, dass sie mit beiden reden könnte, wenn sie nur den Kopf drehte. Für einige Augenblicke betrachtete sie die Schülerin an ihrer Seite, dann schnellte ihr Blick zu Wisperwind und neugierig musterte sie deren Gesicht, als Toxinstern aus seinem Bau kam. Die Emotionen ihrer Schwester zu beobachten, das war etwas, dass ihr eine jugendliche Freude bereitete, sodass sie manchmal sogar ein wenig kicherte.
Während ihr Anführer von der Großen Versammlung berichtete, zog Farnsee ihr Eichhörnchen näher und biss ein Stück ab. Als der schwarze Kater seinen Bericht beendete, war die Kriegerin beinahe fertig mit ihrer Mahlzeit.
Ihr Blick fiel auf Veilchenpfote, die gemeinsam mit Silberpfote auf sie zu kam. Dem Kater schenkte sie einen mitfühlenden Blick und spürte ein scharfes Ziehen in ihrer Brust, welches sie den ganzen Morgen zu ignorieren versuchte. Der Kater hatte seine Mutter - eine gute Freundin von Farnsee - verloren, sie selbst hatte zusätzlich einen guten Freund, den sie nun vermissen musste. Ihr Blick richtete sich kurz auf Toxinstern, der zu Tüpfelherz und ihrem Vater gegangen war. Gewiss trauerte er auch um Bernsteinkralle.

»Habt viel Spaß beim Training«, schnurrte Farnsee mit melancholischem Unterton und neigte ihren Kopf hinab zu ihrer Tochter, um ihr sanft zwischen den Ohren zu lecken. Kurz streckte sie sich, um mit ihrer Nase die Ohrenspitze des Katers an deren Seite zu berühren, da sie während seiner Kinderstubenzeit dabei gewesen war und nun, da er keine Familie mehr hatte, das Gefühl hatte, sich um ihn kümmern zu müssen. »Hach, du bist so groß geworden, meine Kleine.«
Die gemusterte Kätzin sah den beiden nach und drehte sich zu Malvenpfote, die ein Gespräch mit ihr beginnen wollte. Ihre Zähne legten sich dabei noch um die Überreste ihres Eichhörnchens, welche wenig später verschlungen waren. Es war beinahe ein Déjà-vu, hatte sie doch auf der Großen Versammlung gerade erst ein solches Gespräch gehabt, auch wenn die Umstände anders gewesen waren. Deshalb eben nur "beinahe".
Geduldig lauschte Farnsee den Worten der Schülerin und selbst nachdem die Frage ausgesprochen war, hielt die ehemalige Zweite Anführerin einige Augenblicke lang inne. Wieso? Weil es niemanden etwas angeht, was in mir vorgeht.
Der Gedanke war harsch, doch er entsprach ihrer Wahrheit. Lange hatte sie gebraucht, um sich bezüglich ihrer Vergangenheit zu öffnen und nun, da sie ein kleines Bisschen davon preisgegeben hatte, kamen diejenigen, die Blut geleckt hatten, die noch mehr wollten. Zunehmend fühlte sich Farnsee damit unwohl, doch sie wollte der Schülerin eine freundliche Antwort geben, schließlich hatte diese ihre Frage respektvoll gestellt, ihr Anliegen geschildert.

»Was macht dich da so sicher, Malvenpfote?«, fragte Farnsee also mit einem sanften Lächeln und strich mit ihrer Schwanzspitze kurz über deren Flanke. »Was macht mich in deinen Augen so großartig? Und warum bist du der Meinung, dass meine Art des "großartig seins" das ist, was der DonnerClan gerade benötigt?«
Einige Herzschläge legte Farnsee ihre Worte zurecht, dann fuhr sie fort:
»Das Einzige, das ich je konnte, war es, Junge großzuziehen, denn als Jägerin taugte ich nie etwas und als Kriegerin habe ich mich nie beweisen können, da ich sofort in die Kinderstube gezogen bin. Ich bin eine ehrliche Mutter, ich erkläre meinen Jungen, warum ich Dinge tu, doch das hilft mir wenig, denn sie verstehen mich trotzdem nicht, so wie du mich nicht verstehen kannst. In ihren Augen habe ich sie verraten, obwohl dies nie meine Intention war.«
Farnsee holte tief Luft.
»Ich trage viel Schmerz mit mir, auch jetzt habe ich wieder Verluste erlitten. Wie soll ich dem Clan als seine Zweite Anführerin dienen, ihn eines Tages vielleicht sogar führen, wenn ich mit mir selbst zu kämpfen habe? Wie kann ich mir anmaßen, über all diese Katzen zu verfügen und ihre Pfoten zu leiten, wenn ich selbst nicht vorwärtskomme, so häufig abrutsche und mir das Herz zerschramme? Was für eine Zukunft hätte der Clan mit mir?«
Die Kätzin deutete auf Honignase, die gerade dabei war, die Patrouillen einzuteilen. Fast schon wehmütig betrachtete sie die neue Zweite Anführerin des Clans, die ihre Aufgabe mit einer solchen Selbstverständlichkeit ausübte, wo Farnsee zunächst gezittert hätte.
»Mit ihr geht es euch besser und ich kann meine Fähigkeiten dort anwenden, wo ich sie tatsächlich habe. Meine Entscheidung, so selbstsüchtig sie einigen zu sein scheint, hat einen selbstlosen Kern, auch wenn ich nicht bestreiten möchte, dass ich dennoch aus egoistischen Gründen handelte. Beantwortet das deine Frage?«
Reden | Handeln | Denken | Andere
I Can't Control Their Fear, Only My Own.
All by Esme





Tüpfelherz

There is no Clan in the forest so true or so brave...
DonnerClan | KriegerinPost #039

Tüpfelherz konnte nicht sagen, wie lange sie so auf dem Lagerplatz gesessen hatten, ob Stunden oder nur Minuten, Herzschläge, flüchtige Augenblicke. Sie hatte beobachtet, wie die Katzen ins Lager zurückgekehrt und in ihre Nester gegangen waren, hatte sich gefragt, was wohl auf der Großen Versammlung geschehen war. Als dann die Sonne über den Horizont stieg, fiel der schildpattfarbenen Kätzin auf, wie lange sie nun hier gesessen hatte, ohne etwas mit ihrem Vater zu besprechen. Das reine Beobachten hatte etwas friedliches an sich, was sie genossen hatte. Ihre grünen Augen richteten sich auf den Ältesten und sie lächelte sanft, beobachtete dann das morgendliche Treiben und schließlich, wie Toxinstern aus seinem Bau kam.
Ihre Ohren spitzten sich, als der schwarze Kater den Clan zusammenrief, doch bewegen tat sie sich nicht. Sie saßen nah genug am Hochstein und zeigten, dass sie aufmerksam waren. Ihre Augen rissen sich etwas auf, als er dann mit den Berichten begann und grummelnd wandte sie sich an ihren Vater.
"Wenn die Anführer im WindClan ihre Ränge niederlegen, ohne für den Clan zu sterben, wie es schon immer gewesen war... wie soll das dann mit einem WindClan-geborenen Anführer enden?", fragte sie ihn, flüsterte die Worte dicht an seinem Ohr, damit niemand sie hörte, außer er selbst. Ihr Gesicht wandte sie wenig später wieder ihrem Anführer zu und hörte missmutig dem Rest des Berichtes zu. So viele Veränderung in kürzester Zeit.

Das der Anführer nach seinen Worten direkt auf sie und ihren Vater zugesprungen kam, ließ ihren Pelz kurz unbehaglich prickeln, dennoch bemühte sie sich um einen neutralen Ausdruck. Als er bei ihnen Stehen blieb, neigte sie kurz ihren Kopf respektvoll und erwartete schweigend, was er zu sagen hatte.
"Natürlich", antwortete Tüpfelherz auf seine Frage, die er an sie richtete, und erhob sich auf die Pfoten. Ihrem Vater leckte sie schnell über die Ohren, signalisierend, dass sie gleich wieder da sein würde, und blickte den Anführer dann neugierig an. "Wie kann ich behilflich sein?"
the Clan of heroes, the Clan of compassion, the Clan of destiny.

Standort: Vor dem Ältestenbau, bei Dunkelfuß und Toxinstern.
Zusammenfassung: Beobachtet das Treiben im Clan. Lauscht der Versammlung und ist unzufrieden über das Handeln des WindClans. Begrüßt Toxinstern und lässt sich auf das Gespräch mit ihm ein.

Reden | Denken | Handeln

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...The Winter Shogun approaches...
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Armadillo
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyMo 25 Okt 2021, 19:50



Lavendel
pfote


Schülerin von niemandem | DonnerClan
Post #
"Rise above the storm and you will find the sunshine."


Sie hatte lange geschlafen, fiel ihr auf, als sie die Augen öffnete und kühles Tageslicht in den Schülerbau leuchtete. Es dauerte einige Augenblicke bis die junge Schülerin die letzten Tage wieder aus ihren Erinnerungen kramte und die letzten Ereignisse revidierte.
Ihre Miene verfinsterte sich, als sie an das zweite Gespräch mit Farnsee denken musste. Niemals hatte sie ihre eigene Mutter für so unverantwortlich gehalten. Anders als sie, würde Lavendelpfote ihre Pflichten gegenüber ihres Clans nicht vernachlässigen.
Ausgeschlafen und fit erhob sie sich und machte einen Buckel, bevor sie den Bau verließ. Draußen begrüßte sie ihre Schwester mit einem freundlichen Nicken und grüßte auch Silberpfote mit einem "Guten Morgen".
Sie knetete ein wenig den Boden und ließ ihren Blick durch das Lager gleiten. Ihr Blick füllte sich mit Trauer, als sie bemerkte, dass jemand nicht wie versprochen hier draußen auf sie wartete. Bernsteinkralle hatte sie zum Training heute morgen verdonnert, da sie das letzte Training verpasst hatte. Sie war nicht lange seine Schülerin gewesen, doch er war ein sanfter Kater gewesen und sein bernsteinfarbener Pelz fehlte ihr.
Dann wandte sie sich wieder an ihre beiden Baugefährten. "Darf ich mich zu euch gesellen?"



©Kristina Angerer




Birken
junges


Junges von Taubenschatten| DonnerClan
Post #3
"Doupt kills more dreams than failure ever will."


Birkenjunges kletterte vom Rücken ihrer Mutter herunter und kam sich plötzlich wieder unglaublich klein vor. Sie hatte es genossen so groß zu sein und alles von der erhöhten Position zu betrachten. Mit einem Seufzen folgte sie schließlich ihrer Mutter in die Kinderstube. Sie hörte noch Toxinsterns Ruf. Birkenjunges war aufgefallen, dass der Clan sich nach diesem Ruf immer versammelte. Aber was dort besprochen wurde sollte sie nichts angehen, sie verstand auch nicht alles. Nicht umsonst rief der Anführer alle Katzen zusammen, die alt genug waren um ihre eigene Beute zu fangen. Das war das kleine weiße Junge noch nicht. Aber bald. Bald würde sie schon Schülerin werden und dann durfte sie sich durch diesen Ruf ebenfalls angesprochen fühlen.
Mit einem Knurren legte sie sich zu Löwenjunges an den Bauch ihrer Mutter und schob ihren Bruder mit den Hinterbeinen ein wenig aus dem Bereich in dem sie lag, in dem es besonders warm war. So war sie eben. Der Stärkere nimmt sich halt das, was ihm gefällt.
Birkenjunges leckte mit ihrer kleinen Zunge ein Mal über den Bauch ihrer lieben Mutter und schlief dann ein.



©Kristina Angerer




Farben
jäger


Krieger | DonnerClan
Post #
"It's not the pain. It's who it came from."


Milchiges Licht flutete den Kriegerbau und der bunte Krieger hob den Kopf. Er hatte fest geschlafen, dass ihn erst der Ruf des Clananführers weckte. Er erhob sich und schüttelte sich, leckte sich noch flott den dünnen Pelz glatt. Dann trat er hinaus auf die Lichtung.
Es war in den letzten Tagen kälter geworden und sein Blick glitt über die bunter werdenden Bäume, die das Lager umgaben. Die Braunen und gelben und orangenen Blätter vor dem vor Wolken weiß wirkenden Himmel erinnerten ihn ein wenig an seinen eigenen Pelz. Das war die Zeit, in der er sich wunderbar tarnen konnte. Wenn auch er von jetzt an, bis zur Blattfrische wieder viel frieren würde.
Mit einem zufriedenen Seufzen hielt er Ausschau nach seiner Gefährtin und gleichzeitig nach seinem Schüler. Dieser sollte nach der großen Versammlung erst einmal schlafen gehen.
Sein Blick traf Frises bekannten Pelz und mit einem sanften Schnurren erhob er sich und trabte auf sie zu.



©Kristina Angerer

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Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

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Rudolph
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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyMo 25 Okt 2021, 23:42


Spinnenpfote
08 Monde . . . Schüler . . . . . DonnerClan . . . #022
c.f.: Baumgeviert

Spinnenpfote kam als einer der letzten wieder im Lager an, dabei hatte der Weg sich gar nicht mal so lange angefühlt oder besser gesagt, hatte er das Gefühl gehabt, dass der Weg zurück ins Territorium des DonnerClans und das dazugehöriger Lager wie im Flug vergangen war. Er hatte allen ernstes nicht mitbekommen, dass im Grunde wirklich getrödelt hatte. Ungläubig schüttelte er den Kopf und war zugleich fasziniert von diesem, für ihn jedenfalls bis jetzt, unbekanntem Phänomen. Dabei war er doch nur die Versammlung noch mal durchgegangen, hatte sich die Atmosphäre vor Augen gefühlt und sich zurück gedacht an den Moment, da er das erste Mal die Lichtung zwischen den vier großen Eichen betreten hatte.
Noch immer fühlte er sich, als wäre er bis obenhin mit Freude voll und würde gleich überquellen. Da half es auch nichts, dass er die letzte Nacht kein bisschen Schlaf bekommen hatte und davor sogar noch beim Kampftraining gewesen war. Wüsste man das nicht, mochte man meinen, er wäre soeben erst aus dem Nest gefallen. Das es noch so viel zu entdecken gab! Am liebsten wäre er gleich wieder losgezogen und hätte Sonnenpfote und Kleeblüte besucht, um sie und ihre Clankameraden näher kennenzulernen. Er könnte sich überzeugen, wie großartig der DonnerClan wirklich war und was ihn unterschied. Und er könnte so viel neues kennenlernen.

Spinnenpfote konnte nicht anders, musste die ganze Energie irgendwie rauslassen, und begann deshalb irgendwo zwischen Ginstertunnel und Frischbeutehaufen auf und ab zu hüpfen, sich, sobald er auf dem Boden landete, mit ganzer Kraft wieder in Luft zu drücken und so die letzten paar Schwanzlängen bis zum Schülerbau zurückzulegen. Dabei wollte er sich noch nicht einmal hinlegen und schlafen. Wie könnte er das jetzt auch? Es war doch viel zu viel aufregendes geschehen! Oh, er wollte jemandem von all diesen wunderbaren Dingen erzählen. Unbedingt.
Das jedenfalls ging in seinem Kopf vor, bis er, auf halben Weg zu seinem Ziel, kolossal über seine eigenen Pfoten stolperte und, Schnauze voran, auf dem staubigen Lagerboden landete.
Ernüchtert und überrascht blinzelte er einige Male, während er, sich seinem Schicksal ergebend, einfach so liegen blieb und versuchte in dieser Position nach hinten zu schielen und Enzianpfote auszumachen. Er hatte seinen Bruder nicht mehr gesehen, seit er ihn bei der Ankunft auf der Große Versammlung aus den Augen verloren hatte. Dabei hätte er doch so gerne gewusst, wie sie ihm gefallen hatte. Sicher doch besser als das Kampftraining oder? Wobei das bei der Meinung, die sein Bruder dazu gehabt hatte, auch sicher nicht schwer war.
"redet" | andere | denkt

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BeitragThema: Re: DonnerClan Lager   DonnerClan Lager - Seite 31 EmptyDi 26 Okt 2021, 20:24




Eichenblatt

Mit einem anerkennenden Grunzen hatte sie seine Antwort noch zu Kenntnis genommen - natürlich schätzte sie ihn nicht so ein, dass er jemals auf die Idee kommen könnte, eine Katze in Not abzuweisen, doch es war in ihren Augen ein gutes Zeichen, dass Enzianpfote auf diese Weise reagierte. Wenn sie selbst schon nicht den besten Charakter hatte, so konnte es dem DonnerClan nicht schaden, jemanden Sympathischeren zu haben, an den man sich auch gerne wandte. Ein Schmunzeln hatte sich auf ihrem Gesicht geformt, bevor sie in den Schlaf geglitten war, und unwillkürlich hatte die alte Kätzin sich gefragt, was eigentlich in den Köpfen ihrer Clangefährten vorging, wenn sie gezwungen waren, mit ihr zu interagieren. Aber zu ihrer Verteidigung ließ sie auch nur den Griesgram heraushängen, wenn sie es mit völliger Idiotie zu tun hatte.

Eichenblatt hatte den Morgen des nächsten Tages und damit inbegriffen auch die Clanversammlung Toxinsterns sowie die ersten Patrouilleneinteilungen verpasst, doch viel machte sie sich nicht daraus; sie hatte alles Wichtige in der vorangegangen Nacht mitbekommen und hätte sich zu der frühen Zeit vermutlich sowieso nicht unter die Menge mischen wollen. Dafür schätzte sie ruhige und ereignislose Morgen zu sehr.
Ihre Gelenke knackten unangenehm und ließen sie kurz das Gesicht verziehen, als Eichenblatt sich aufraffte und sich streckte. Kurz glitt ihr Blick zu den Kräutern, die schon einmal bessere Tage erlebt hatten - es war an der Zeit, ihren Vorrat aufzustocken und einige alte, unbrauchbare Pflanzen zu ersetzen. Nach dem kampfreichen Vortag würde es Enzianpfote vermutlich auch entgegenkommen.
Gemächlich war die Heilerin aus ihrem Spalt geschlüpft und rief mit krächzender Stimme in die Richtung Enzianpfotes, »Wenn du noch länger schläfst, könnte man dich für tot halten. Steh auf und teil dir eine Beute mit irgendjemanden. Sobald du zurück bist, gehen wir den Kräutervorrat durch.«

Tldr » Wacht auf und spürt ihr Alter. Nimmt sich vor, mit Enzianpfote ihren Kräutervorrat aufzustocken, und weckt ihn.
GV ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 303


Erwähnt » Jubelstern
Angesprochen » Enzianpfote


Code by Rey


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