Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
Warrior Cats - das RPG
Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
Tageskenntnis: Regen und Wind sind stärker geworden und die Luft hat sich abgekühlt. Der Himmel ist von einer dichten Wolkendecke bedeckt. Nur an einer Stelle ist diese etwas aufgerissen und gibt den Blick auf den Vollmond frei. Die Erde ist nass vom Regen und es bilden sich Pfützen, eine unvorsichtige Katze könnte aber auch leicht einmal auf der Nase landen. Die Blätter der ersten Laubbäume verfärben sich bereits gelb und orange und auch die Vögel halten sich lieber im Schutz der Baumkronen auf. Schlangen und Reptilien werden immer weniger, aber Frösche sind zumindest noch einige zu finden. Insgesamt gibt es noch genügend Beute.
Der Wasserstand von Bächen und Tümpeln ist wieder angestiegen und der Fluss führt wieder mehr Wasser als in der Blattgrüne. Zweibeiner sind weniger zu sehen, seitdem es kühler geworden ist. Nur einige wenige sind mit ihren Hunden unterwegs und wenn gehen sie kürzere Runden.
Rosenträne kehrte als letzte zum Ausgangspunkt zurück. Die Maus und ihre Drossel hielt sie fest gepackt, fürchtete, dass sie die Drossel vielleicht fallen ließe, wenn sie sich im Unterholz verhedderte. Auf der nebligen Lichtung trat sie vorsichtig zu den beiden und lauschte noch Malvenpfotes Frage. Daraufhin ließ sie ihre Beute fallen und schenkte der Schülerin ein Lächeln. Sie war immer so begierig darauf, etwas zu lernen! Ob Kamillenpfote wohl Lust hätte, sich auch auf eine intensive Jagd zu konzentrieren? Du wirst bestimmt so einige Möglichkeiten dafür bekommen, schnurrte Rosenträne und schnippte mit ihrem Schweif gegen Malvenpfotes Flanke. Noch liegen einige Monde des Trainings vor dir, aber was ich gesehen habe, ist, dass Buchenfrost eine eifrige, kluge Schülerin hat. Sanft blinzelte die cremefarbene Kätzin und warf dann einen Blick in die Runde. Die Beute des Kriegers konnte sie wahrnehmen, auch wenn er sie offensichtlich verscharrt hatte, doch sie schienen genug zu haben. Ob es Malvenpfote sehr störte, dass sie nicht noch etwas gefunden hatte? Sie wird es noch lernen. Buchenfrost unterstützt sie schließlich auf großartige Weise. Kurz schüttelte sch Rosenträne, plusterte ihren Pelz gegen die Kälte und Nässe auf. Der Mond war zwar nicht zu sehen, doch die Dunkelheit ließ vermuten, dass die Nacht angebrochen war. Wir sollten zurückkehren. Der Clan freut sich über die frische Beute, solange sie noch warm ist. Damit packte die cremefarbene Kätzin ihre Beute wieder, blinzelte Malvenpfote noch einmal fröhlich zu und warf Buchenfrost einen scheuen Blick zu. Gerne würde sie mehr Zeit mit ihm verbringen, war sie sich ihrer Gefühle doch immer sicherer und wünschte sich, dass er - beim SternenClan, bitte! - ebenso empfand. Doch sie würde sich wohl gedulden müssen und sie sollte ihre Prioritäten eigentlich auf ihre Schülerin richten... Aber sie mochte - liebte? - den Krieger dafür schon viel zu sehr, als das sie sich nun so einfach darauf konzentrieren könnte... Schnell ordnete sie die Beute wieder unter ihr Kinn und ihre Schnauze, dann schnippte sie mit dem Schweif und lief los, fort von den Schlangenfelsen, zum Lager zurück. Buchenfrost würde bestimmt irgendwann Zeit für sie haben, wenn er Zeit mit ihr haben wollte. Bis dahin musste sie einfach nur warten!
To be continued: DonnerClan Lager [DC Territorium]
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Zusammenfassung:
Kommt zur Gruppe zurück und lobt Malvenpfote. Sammelt ihre Beute wieder ein, um ins Lager zurückzukehren, wobei sie wieder über Buchenfrost schwärmt und sich ihrer Gefühle immer sicherer wird.
Ein Schnurren drang aus Buchenfrosts Kehle und er schenkte Malvenpfote ein Grinsen. “Natürlich darfst du mir das nächste Mal zugucken. Für den Anfang hast du aber wirklich gute Ansätze gezeigt.” Er zwinkerte er zu, dann ließ er seinen Blick über die Frischbeute schweifen, die sie alle erlegt hatten. “Der Clan wird heute gut genährt ins Nest gehen.” Es waren Worte, die er schon oft von älteren Kriegern gehört hatte und er vermutete, dass es nun an ihm lag, auch Malvenpfote die Gebräuche zu vermitteln, damit sie zumindest halbwegs in das Clanleben hinein passte - oder den Anschein erweckte. Mit einem Gähnen streckte er seine kalt gewordenen Glieder und strich um die beiden Kätzinnen herum. “Na dann wollen wir mal.” Er bedeutete seiner Schülerin mit einer Geste seines Schweifes, ihren Teil der Beute aufzusammeln, damit sie diese zurück ins Lager tragen konnte. Dann nahm auch er seinen Fang, warf Rosenträne noch einen flüchtigen Blick zu, bevor er den Weg zurück ins Lager einschlug. Noch war das Training nicht beendet und so bemühte er sich, immer nur einige Herzschläge lang zurück zu fallen, sodass er dicht neben Rosenträne laufen und ihren Pelz mit dem seinen streifen konnte. Dabei warf er ihr jedes Mal einen kurzen Blick zu, das Grinsen deutlich um die Beute in seinem Maul erkennbar. Auch wenn er schon eine ganze Weile auf den Pfoten war und die Erschöpfung sich langsam bemerkbar machte, so wollte er doch auch noch gerne etwas mehr Zeit mit der Kätzin verbringen - abseits von all den neugierigen Augen seiner Clankameraden.
» Say what's on your mind. Always — that's what makes you unique. «
Sie wusste, dass es albern war, doch etwas an der Wortwahl Buchenfrosts stieß bei ihr negativ auf - sie wollte keine "guten Ansätze" zeigen, sondern gute Leistung erbringen, doch ihr war bewusst, dass es nichts brachte, sich über solche Dinge Gedanken zu machen. Es lag ganz allein in ihren eigenen Pfoten, was sie mit sich anfing und wie sie schlug - Verbesserung kam nicht von heute auf morgen und ihr war bewusst, dass mit all dem harte Arbeit verbunden war. »Es überrascht mich, dass wir trotz der Blattleere so viel gefangen haben - ich habe immer wieder gehört, wie mühsam und problematisch Beute werden kann -, aber es kommt dem Clan nur zugute«, äußerte Malvenpfote ihre Gedanken und blickte dann zu Rosenträne, der sie ein freundliches Lächeln schenkte. Bestrebt, weiter an ihr zu arbeiten, nickte sie der Kriegerin zu und pflichtete ihr bei, »Es gibt noch einiges, das es zu lernen gibt.« Einiges, das es zu lernen gab, und vieles, in dem sie besser werden musste, wenn sie wollte, dass ihr Traum, eine gute Anführerin zu werden, jemals wahr werden sollte. Mit der Beute im Maul trat die Schülerin schließlich den Heimweg an; immer wieder beobachtete sie dabei die Interaktion zwischen Buchenfrost und Rosenträne, entschied sich jedoch dazu, sich dort nicht weiter einzumischen.
tbc » DonnerClan Territorium, Das Lager Erwähnt » xxx Angesprochen » Buchenfrost, Rosenträne Tldr » Kehrt ins Lager zurück.
Avatar von : Pixabay, Edit von Lichterspiel Anzahl der Beiträge : 94 Anmeldedatum : 24.09.17
Thema: Re: Schlangenfelsen Mi 11 Jan 2023, 20:40
Blattfrische - Sonnenaufgang - Schlangenfelsen Nach den starken Regenfällen und den vielen herabfallenden Ästen hat sich die Situation an den Schlangenfelsen beruhigt. Doch nun gilt wieder große Vorsicht, denn ohne Regen oder herabfallende Gegenstände, fühlen sich Schlangen wieder wohler! Katzen sollten also ihre Augen aufbehalten, wenn sie hier entlanggehen.
Gut gelaunt war die Kriegerin den Weg zu den Schlangenfelsen gelaufen, sie hatte sich nicht sonderlich Gedanken darüber gemacht das diese nicht umsonst nach Schlangen benannt waren, doch ihnen würde schon nichts geschehen. "Komm schon Lichterglanz." Grinsend wand sie sich ihrer Freundin zu und ihre Augen leuchteten kurz auf als sie deren Gestalt hinter sich erkannte. Ihre Gedanken glitten zurück zu den Geschehnissen im Lager, sie hatten noch gesehen wie eine Patrouille das Lager verlassen hatte denn Primelnase hatte ein wenig getrödelt, und Honignase war dabei gewesen. Hatte sie angeführt - und auch Veilchenwind und Lavendelfrost hatten sich in den Reihen der Krieger befunden. Wirklich weiter kam die Kriegerin jedoch nicht dazu diesen Gedanken zu fassen, ihre Nase erfasste einen beißenden Geruch und sie zuckte ein wenig zurück, starrte in die Richtung der Schlangenfelsen, dem Ende des Waldes entgegen. "Lichterglanz, riechst du das auch?" Sie war stehen geblieben, setzte sich jedoch ruckartig wieder in Bewegung und preschte fast schon dem Waldende entgegen und je näher sie ihm kam desto stärker wurde der Geruch nach Rauch und Feuer. Primelnase durchbrach die letzten Büsche und blieb schlitternd stehen - denn als sie den Kopf richtig hob und auf das SchattenClan Territorium blickte stockte sie. Ihre Augen weiteten sich, die Ohren legten sich an und ihr Fell stellte sich im Nacken Kerzengerade auf - es brannte. Das ganze Territorium brannte, oder jedenfalls der Teil den sie sehen konnte. Wenn der ganze Rauch nicht wäre - denn dieser war dicht und schwarz und quoll aus einer tiefen Dunkelheit hervor. "Was zum... Lichterglanz? Träume ich? Das... das kann doch nicht sein!" Sie rannte zum Ende der Steine und spürte die Hitze in ihrem Gesicht obwohl da ein doch großer Abstand durch den Donnerweg bestand. Die junge Kriegerin sah sich um, erkannte aber nichts weiter. Keine Zweibeiner, keine Katzen, nicht einmal Monster - aber das wunderte sie jetzt auch nicht immerhin brannte alles. "Die Flammen... Sie werden nicht hierher kommen, oder? Der Donnerweg ist zu breit." Wie gebannt starrte Primelnase in den Rauch hinein und folgte ihm nach oben wo man grelle Flammen sehen konnte. War ihr Clan sicher? Ihre Familie? Sie schickte ein Stoßgebet in den Himmel, hoffend das der SternenClan es hörte und sie schützen würde.
Reset ins Lager [vom Team genehmigt - 26.07.23] Angesprochen: Lichterglanz Erwähnt: Streuner Patrouille, SchattenClan i.d., ihre Familie Standort: Schlangenfelsen Was ist passiert? Läuft in Richtung Schlangenfelsen, riecht den Rauch und stürmt weiter, bleibt stehen und ist geschockt als sie das SchattenClan Territorium brennen sieht, spricht mit Lichterglanz
Der Spaziergang und vielleicht auch einfach mit Primelnase unterwegs zu sein, heiterte mich noch ein wenig auf und ich erwiderte das Grinsen meiner Freundin mit einem breiten Lächeln. Hier draußen schienen die Sorgen wie abgefallen zu sein. Zwar hatten wir den Weg zu den Schlangenfelsen eingeschlagen, aber darüber machte ich mir wenige Gedanken. Immerhin hatte Natternschweif mich als Schülerin zur Übung mit hierher genommen und als ehemaliger SchattenClan-Krieger hatte der ältere Krieger mir mit Sicherheit die beste Technik zur Jagd auf Schlangen beigebracht. Mein rechtes Ohr zuckte leicht bei der Erinnerung und wieder fragte ich mich, ob Schlangen tatsächlich gut schmeckten. Sie waren jetzt nicht so ekelhaft, wie manche behaupteten - ich hatte es einmal probiert - aber eine gute Maus oder ein Sperling waren wir trotzdem lieber und auch wenn mein ehemaliger Mentor mir versichert hatte, dass es auch gut war, wenn der Speiseplan zu einem großen Teil aus Schlangen, Eidechsen und Frösche bestand, konnte ich mir das für mich selbst nur schwer vorstellen. Mit schnellen Sprüngen beeilte ich mich, zu Primelnase aufzuholen und schenkte der anderen Kätzin ein breites Grinsen. Ein beißender Geruch stieg mir in die Nase und ich verzog das Gesicht, gerade in dem Moment, als Primelnase danach fragte. Ja, was- Viel weiter kam ich nicht, denn die andere Kätzin hatte sich in Bewegung gesetzt und ich musste mich beeilen, um mit ihr mithalten zu können. Dicht hinter ihr preschte ich durch das Unterholz in Richtung Donnerweg. Bald brannte der Geruch von Rauch mir in der Nase und den Augen. Ich kam neben Primelnase zum Stehen und starrte über den Donnerweg zum SchattenClan-Territorium hinüber. Es brennt, stellte ich das offensichtliche fest und meine Vorderpfoten begannen zu zittern. Während wir noch da standen und wie gebannt auf die Flammen starrten, fielen die ersten Tropfen Sommerregen. Es regnet, brachte ich über die Lippen. Und der Wind ist nicht stark genug, um die Flammen noch hier hinüber zu treiben. Mein rechtes Ohr zuckte leicht, der Blick auf das Feuer jenseits des Donnerwegs gerichtet. Hoffe ich jedenfalls, fügte ich leise hinzu. Und der Regen wird das Feuer bald löschen. Aber der SchattenClan muss es voll abbekommen haben. Wie gebannt starrte ich weiter über den Donnerweg und hoffte, dass ich zumindest ein klein wenig sicherer klang als ich mich fühlte. Als der Regen stärker wurde, qualmte das Feuer immer mehr und ich spürte, wie der über den Donnerweg treibende Rauch in meinen Augen brannte. Ich hoffe, sie haben sich in Sicherheit bringen können, flüsterte ich leise. Stell dir vor, uns wäre das passiert. Meine Gedanken flogen wieder zu Natternschweif. Mein ehemaliger Mentor war dem DonnerClan zwar immer loyal gewesen, nachdem er hierher gekommen war. Aber das Leid seiner ehemaligen Clankamerad*innen würde nicht spurlos an ihm vorbeigehen. Und wenn ich eines davon gelernt hatte, dass er mein Mentor gewesen war, dann wohl dass uns von den SchattenClan-Katzen hauptsächlich unterschied, dass wir in einem anderen Clan geboren worden waren. Jetzt aber konnte ich nur hoffen, dass sich möglichst viele von ihnen in Sicherheit bringen hatten können.
reden | denken | handeln | Katzen Sonstiges: Cf: DonnerClan-Lager Lichterglanz schließt zu Primelnase auf und denkt an Natternschweif, weil sie an den Schlangenfelsen sind. Sie reagiert ebenfalls auf den Rauchgeruch und folgt Primelnase, bis sie das Feuer sehen können. Sie ist geschockt und reagiert dann auf den beginnenden Regen und hofft, dass die SchattenClan-Katzen es geschafft haben, sich in Sicherheit zu bringen.