Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Morgendämmerung [20.05.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Schneesturm sich gelegt hat, ist es immer noch kalt und windig. Nach wie vor liegt eine Schneeschicht über Baumkronen und Hügeln. Die Beute hat sich zurückgezogen. Wald und Wiesen scheinen zu ruhen. Manchmal wird der Schnee durch einen Windstoß verweht, aber alles in allem wirkt es ruhig. Die Jagd ist für alle Clans zu einer Herausforderung geworden.


DonnerClan Territorium:
Die Äste ächzen unter dem Gewicht des Schnees und der Waldboden ist von einer weißen Schicht bedeckt. An manchen Stellen ist der Schnee gefroren und die meisten Bäche sind mit Eis bedeckt. Die Beute kommt nur wenig nach draußen, aber immerhin ist sie jetzt leichter aufzuspüren als im vorangegangenen Schneesturm.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist weitgehend mit Schnee bedeckt und der Fluss gefroren. Einer Kriegerkatze sollte es jedoch möglich sein, das Eis an den schwächeren Stellen zu durchbrechen, um den einen oder anderen Fisch zu fangen. Auch die Landbeute kehrt langsam zurück, auch wenn sie nicht sonderlich einfach zu fangen ist.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor wirbelt der eisige Wind den Schnee immer wieder auf und sorgt für kältere Temperaturen. Unter dem Schnee hat sich außerdem eine Eisschicht gebildet, die die Jagd auch Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und von einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd beschränkt sich in der Blattleere auf Vögel und kleinere Säugetiere, die es ihren Jäger*innen aber gar nicht so einfach machen. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und auch ein wenig einfacher an Beute zu kommen.


WolkenClan Territorium:
Mit Nachlassen des Schneefalls wird die Jagd auf Vögel zumindest ein klein wenig einfacher. Die gefiederte Beute hält sich weiterhin vor allem im Schutz der Bäume und häufig in Bodennähe auf. Die nasse Rinde der Bäume macht das Klettern und die Jagd in den Baumwipfeln für unerfahrene Katzen besonders schwierig.


Baumgeviert:
Die Äste der vier mächtigen Eichen sind von Schnee bedeckt. Von Wind und Wetter zeigen sich diese jedoch unbeeindruckt. In der Senke und auf dem Großfelsen liegt Schnee. Vereinzelte Beutetiere haben sich in den Schutz des Unterholzes zurückgezogen, kommen aber nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nach wie vor kalt und nass. Während an ruhigeren Plätzen Schnee liegt, ist dieser auf den Straßen rasch zu einer Art schmutzigem Schneematsch geworden. Zweibeiner und Hunde gehen allerdings eher kürzere Runden, was das Leben von Katzen auf den Straßen ein klein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Auf dem Schwarzstrom hat sich eine dicke Eisschicht gebildet.


Streuner Territorien:
Eine weiße Schneeschicht bedeckt das Land und auf offenem Gelände sorgt der kalte Wind nach wie vor für eisige Temperaturen. Immerhin hat sich der Schneesturm gelegt und bewaldete Gebiete sind ein wenig besser vor Wind geschützt. Die Jagd auf verbleibende Beute ist dennoch schwierig. Abenteuerlustige Hauskatzen sind bei diesem Wetter selten, aber Streuner sind durchaus immer wieder anzutreffen.


Zweibeinerort:
Bei unangenehmen und kaltem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner. Dort können sie sich in ein Kissenkuscheln, neben dem Ofen liegen und täglich Futter aus ihrem Napf fressen. Kaum ein Hauskätzchen wagt sich bei diesem Wetter in den Garten und noch weniger darüber hinaus.

 

 Gärten im Norden des Territoriums

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptySo 18 Jul 2021, 21:11

Magari

BlutClan Töterin

PostNr.: 010
irgendwo unter Büschen

Magari konnte nicht anders als bei den Worten der hellen Kätzin ein belustigtes Schnauben von sich zu geben. Ja, sie selbst war auch der Meinung, dass diese Katzen sicher irgendetwas falsches fraßen, um so denken zu können. Irgendwie war die dunkle Töterin auch erleichtert, dass nicht nur sie diese Einstellung der besagten Clankatzen so dumm und unlogisch fand.  Genüsslich verspeiste sie den Rest ihres Vogels und leckte sich über ihre Lefzen. Sie hatte diese kurz andauernde Ruhe gerade auch genossen, auch wenn sie es ebenfalls ausnutzen wollte, dass sie in der Kätzin irgendwie eine gleichgesinnte gefunden hatte.

Als sich Iris erhob legte Magari ihren Kopf leicht schräg und war kurz davor bei den Worten der anderen nur mit ihren Ohren zu zucken. Sie war der Kätzin vorhin schon gefolgt, obwohl sie eigentlich diejenige mit dem höheren Rang war. Bei der letzten Aussage von Iris konnte sie jedoch nicht anders als sich zu erheben. “Wo du recht hast, hast du recht.“, miaute sie und schloss mit wenigen großen Sätzen zu der weißen Kätzin auf und trabte neben ihr zum Fluss. Mit gespitzten Ohren und leicht geöffnetem Maul versuchte sie alles rund um sie mitzubekommen. Vielleicht würden sie ja in ein paar lebensmüde Hauskätzchen rennen, die sie dann vertreiben konnten.
tbc.: Schwarzstrom

Tldr.: Ist erfreut darüber, dass sie in Iris eine Gleichgesinnte gefunden hat, folgt ihr dann um etwas zu trinken.

Erwähnt: Iris
Angesprochen: Iris
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyDi 27 Jul 2021, 18:37



† Lotta

„I COME ALIVE, I'LL SURVIVE, TAKE ON ANYTHING. SO PAINT A TARGET ON MY BACK, LET 'EM COME FOR ME.“

Post 15
cf. BlutClan - Lager


» Das Tempo, welches Emerald vorlegte, war alles andere als gemächlich. Lotta störte sich nicht unbedingt daran, auch, wenn ihre Nacht ziemlich kurz gewesen war und sie sich nicht so ausgeruht fühlte, wie sie es am Liebsten hätte. Hinter ihrer Mentorin schob die Schülerin sich über schmale Wege und durch Schlupflöcher hindurch, so lange, bis nach und nach längere Pausen zwischen den einzelnen Zweibeinernesten folgten und die ganze Umgebung ruhiger wurde. Es war zwar bereits Nacht, doch es war Blattgrüne und bekanntermaßen war dies die Zeit, in der sich auch Zweibeiner bis lang in die Nacht herein herumtrieben und so verlangsamte Lotta ihr Tempo gleichzeitig mit der schwarzen Heilerin. Deren Fell fügte sich deutlich besser in die Dunkelheit ein - ganz im Gegensatz zu dem cremefarbenden Braun, welches Lottas Grundfell zierte. Mit gespitzten Ohren lauschte sie, suchte nach Anzeichen einer nahenden Gefahr, die jedoch vorerst zumindest nicht zu bestehen schien. Lediglich der schale Geruch von BlutClan lag in der Luft, sowie der von Kräutern, nach denen sie auf der Suche waren.

Emerald zeigte sich wie immer weitestgehend wortkarg während des Weges. Ob sie über etwas nachdachte? Oder sie wollte einfach nicht mit ihr sprechen, was durchaus etwas war, was man bei der älteren Kätzin erwarten würde. Lotta wusste zumindest zum Teil um jene Dinge, die ihr von Djinn angetan worden waren und sie konnte sich nur zu gut erinnern, wie ihre Ausbilderin klatschnass und beinahe tot im Lager vor seinen Pfoten gelegen hatte. Etwas zog sich in ihr zusammen. Es schmerzte sie, wie viel Emerald bereits erlitten hatte und vielleicht noch erleiden musste. Sie selbst kannte das Gefühl von Demütigung nur zu gut. Schließlich war es auch ihr bereits mehrfach zuteil geworden und noch immer schauderte es sie bei dem Gedanken. Ob Feron sie beschützen würde? Konnte er es überhaupt, ohne selbst zum Ziel von Djinns Launen zu werden? Lotta wusste es nicht. Und sehr wahrscheinlich sollte sie auch nicht darüber nachdenken, denn Emerald hatte eindeutig ein Gespür dafür, wenn ihre Auszubildende von irgendetwas abgelenkt war und das Letzte, was sie jetzt wollte, war sich vor ihr rechtfertigen zu müssen.

Geschmeidig schob sich die Jüngere in den Garten hinein und hielt hinter Emerald inne, die offensichtlich nachsah, ob Gefahr drohte und ob es hier etwas zu finden gab. Tief zog Lotta die Luft des Gartens ein, wurde überschwemmt von Zweibeinergeruch und dem von Hauskätzchen. Und doch konnte sie unter all dem den herben, würzigen Geruch von Rosmarin erkennen. Von Weitem sahen die Kräuter aus wie eine kleine Form eines Nadelbaums, nur ohne den Stamm. Auch der Geruch ähnelte sich, sodass es nicht schwierig für sie war, diesen zu erkennen. "In diesem Garten wächst Rosmarin. Eine große Menge, wie es scheint", antwortete sie sicher und mit einem prüfenden Blick trat sie ein wenig weiter in den Garten hinein. Vorsicht war besser als Nachsicht, vor allem wenn es um die Zweibeiner und ihre riesigen Pranken ging. Sicherlich wollte Lotta nicht als Hauskätzchen enden - auch wenn das Leben sicherlich besser wäre als ihr jetziges - und so lief sie erst weiter, als sie sicher war, dass ihr niemand in die Quere kommen würde. Auf leisen Pfoten lief sie schräg durch den Garten, wo mehrere Holzstücke lagen, die mit Erde aufgefüllt waren und in denen die wertvollen Kräuter wuchsen. "Wir können uns einen guten Vorrat anlegen", miaute sie lächelnd zu Emerald gewandt und begann mit einem Seitenblick auf ihre Ausbilderin, das erste Stängel vorsichtig abzubeißen.
BlutClan Heilerschülerin

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr »  Folgt Emerald durch die Gärten, denkt über Emeralds & ihre eigenen Demütigungen nach, fragt sich ob Feron ihr helfen könnte, aber verwirft den Gedanken wieder. Erkennt den Geruch von Rosmarin, läuft zum Beet und beginnt, etwas davon abzubeißen.



Angesprochen » Emerald
Erwähnt » Emerald, Djinn, Feron
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyDi 27 Jul 2021, 22:13


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

Immerhin war meine Auszubildende nicht mehr ganz so unvorsichtig und naiv wie zu Beginn ihrer Ausbildung. Auch wenn sie in meinen Augen immer noch tagtäglich eine gute Portion an Naivität und Positivität an den Tag legte, rannte sie wenigstens nicht Hals über Kopf in den Garten hinein, ohne sich umzusehen. Zwar war die Chance zu dieser Zeit Zweibeinern zu begegnen eher gering und vermutlich war ein Leben mit Zweibeinern nicht viel schlimmer als eines mit Djinn im Nacken.
Eines meiner Ohren zuckte leicht. Dann lass uns das machen,, bevor die Zweibeiner aufstehen, wies ich Lotta also mehr oder weniger kühl an. Sonderlich viele Emotionen zeigten sich nicht in meiner Stimme, aber immerhin war ich hier draußen ein kleines Stück vom Anführer des Clans entfernt, selbst wenn ich meine Nase trotzdem in Kräuter stecken musste. Mit einem kurzen Seitenblick auf meine Schülerin machte ich mich also selbst daran die Stengel unten abzubeißen und auf einen Haufen zusammenzulegen. Sich einen Vorrat anzulegen, war notwendig, schließlich würde Djinn nicht unbedingt begeistert sein, wenn ich die Schwächlinge des Clans nicht versorgen konnte. Und der Kater war schließlich nie um eien Option verlegen, seine Krallen an mir auszuprobieren.
Ein leises angespanntes Knurrne kam aus meiner Kehle.


Angesprochen: Lotta
Standort: Zweibeinergarten mit Lotta
Sonstiges: Sammelt Rosmarien mit Lotta

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyMi 28 Jul 2021, 18:01



† Lotta

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Post 16
Es hüllte sich wieder schweigende Stille um die beiden Heilerkatzen. Lotta kannte diese Stille. Nur selten sprach Emerald länger mit ihr, wenn es nicht gerade wichtig war und mittlerweile hatte sie sich weitestgehend daran gewöhnt, wortlos nebeneinander zu sitzen und sich mit den Kräutern zu beschäftigen. Die Schwarze begann nun ebenfalls mit der etwas mühseligen Arbeit, die schmalen Stängel abzubeißen, ohne sie zu beschädigen und Lotta führte fort, was sie bereits begonnen hatte. Der harzige Geschmack füllte ihr Maul, sorgte dafür, dass sie zwischen einzelnen Stängeln schlucken musste, da er ihr bis in den Kopf zog. Nach und nach wurde der Haufen größer, den die beiden Katzen bildeten und nach einiger Zeit richtete Lotta sich auf. "Das sollte reichen, nicht wahr?", fragte sie zu Emerald hinüber und deutete mit dem Kinn auf besagte Kräuteransammlung. Geduldig wartete sie die Antwort ab, nickte dann und sah sich nach etwas um, womit sie die Kräuter zusammen halten konnten. Es war Blattgrüne, sämtliche Blätter wuchsen groß und fest an ihren Ästen und waren sicherlich gut geeignet, um den Rosmarin sicher ins Lager zu bekommen, ohne das etwas verloren ging. Ein wenig ungeschickt aussehend sprang Lotta nach oben, angelte mit den Krallen nach einem der besagten Blätter und schaffte es, eines davon hinab zu reißen - zusammen mit einigen Stücken Baumrinde, die auf die beiden Katzen hinab rieselte. "Entschuldigung", murmelte sie zu Emerald hinüber und lächelte leicht, nahm sich aber das Blatt und wickelte es geschickt um die Stängel herum. "Besser zum Tragen", erklärte sie dann aus einem Impuls heraus noch ihr Vorhaben.

Kaum war sie fertig, hielt sie kurz inne und blickte Emerald an. Sie waren schnell gewesen, bisher, also sprach wohl nichts dagegen, nicht sofort weiter zu hetzen. Oder doch? Gut möglich, dass Emerald das anders sah, dennoch hielt Lotta kurz inne und blickte ihre Ausbilderin an. "Hattest du einen Gefährten? Vor... all dem hier", platzte es plötzlich aus ihr heraus und am Liebsten hätte sie sich selbst mit dem Schweif über den Mund gewischt. Doch Emerald war die einzige Ansprechpartnerin, die sie im BlutClan nun einmal hatte und Lotta war schlichtweg ein wenig überfordert mit all den Dingen, die sie Feron gegenüber empfand. Im schlimmsten Fall würde sie die gerade eher friedliche Stimmung zwischen ihnen beiden zerstören, doch manchmal hatte die Kätzin auch weichere Momente. "Nur... nur, wenn du es mir erzählen willst, natürlich", murmelte sie dann noch schnell hinterher und senkte den Blick auf das Bündel Kräuter vor ihren Pfoten.
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††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Pflückt mit Emerald zusammen schweigend Kräuter. Holt dann ein Blatt vom Baum, um die Stängel darin einzuwickeln für besseren Transport. Fragt dann plötzlich nach Emeralds früheren Gefährtenschaften und bereut es sofort.



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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyDo 29 Jul 2021, 19:54


Emerald

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BlutClan | Heilerin

Kurz musterte ich unsere Ausbeute an Rosmarien und schenkte meiner Auszubildenden dann ein knappes Nicken. Davon hatten wir fürs Erste genug. Einen Augenblick lang kräuselte ich meine Lippen in einem Versuch den starken Kräutergeschmack und -geruch wieder loszuwerden. Jedoch wusste ich selbst, dass es hoffnungslos war. Selbst ich gerade nicht Kräuter sammelten oder eine Katze behandelte, roch mein Fell beständig nach Pflanzen und ließ mich keinen Moment lang vergessen, warum ich dazu gezwungen war schwache und kranke Katzen zu behandeln, die sich nicht mehr um sich selbst kümmern konnten.
Auch jetzt fühlte ich den bitteren Geschmack der Demütigung, jedoch wurde ich abgelenkt, als Lotta plötzlich Baumrinde auf uns herabrieseln ließ. Was denkst du, machst du da!, knurrte ich meine Auszubildende verärgert an, bevor ich mich schüttelte, um die Rindenstückchen loszuwerden. Wollte sie denn die Zweibeiner in den Garten locken? Immerhin entschuldigte sie sich und ich beobachtete mit zusammengekniffenen Augen, wie die Auszubildende das Blatt um die Stengel wickelte. Diese Methode sollte besser keine weiteren Probleme bereiten, wenn sie uns schon einige Rindenstücke im Fell beschert hatte.

Jetzt brauchten wir noch Ampfer und - weil ich nicht wusste, wie viel Loki davon noch haben wollen würde - Schafsgarbe. Mein Gefühl sagte mir bereits, dass es nicht das letzte Mal gewesen sein würde, dass der Töter sich an meinen Vorräten bedienen würde und ich musste damit rechnen, dass er nicht sonderlich erfreut darüber sein würde, wenn der Vorrat zur Neige ging. Und wer wusste, ob er nicht auch dann seine Drohung wahrmachen würde? Für Djinn wäre es bestimmt ein willkommenes Fressen und ein Grund bei mir vorbeizukommen. Und das wollte ich lieber vermeiden.
Bevor ich jedoch dazu kam, den weiteren Plan zu äußern, erhob Lotta wieder die Stimme und meine Augen verengten sich zu schmalen grünen Schlitzen. Konnte sie ihre neugierige Nase nicht einmal bei sich behalten? Selbst wenn ich ihr diese Frage beantworten hätte wollen, wäre ich nicht sicher gewesen wie. Vielleicht war was wie die einfachste Frage der Welt klang, manchmal die schwerste. Und warum machte sie sich überhaupt darüber Gedanken? Es war schließlich nicht unbedingt so, als würde sie selbst jemals einen Gefährten haben, oder wenn würde er ihr vermutlich das Herz brechen. Es war schließlich naiv zu glauben, dass es so etwas wie Liebe wirklich gab. Die meisten Katzen gingen Gefährtenschaften aus Eigennutz ein und eine Partnerschaft mit einer Heilerin würde jeder Katze bloß zu Spott verhelfen. Nur Schwächlinge und naive Katzen glaubten an die Liebe und meist wurden sie enttäuscht. Es war immer noch Liebe und manchmal konnten Katzen in zerbrochenen Vorstellungen ähnlich ertrinken wie andere in Wasser.
"Du solltest nicht über solche Dinge nachdenken", stellte ich mit einem leichten Knurren in der Stimme fest. "Du wirst dir damit nur Probleme machen." Dann wurde meine Stimme wieder ruhiger und nahezu emotionslos, als ich meine Auszubildende für einen längeren Moment ansah. Es war besser, wenn sie das Thema Liebe hinter sich ließ und sich nicht mehr damit beschäftigte. Das würde ihr nur Schmerzen bringen. Nicht dass ich mich um das Leiden einer naiven Jungkatze gekümmert hätte, schließlich hatte Djinn sie mir angehängt, aber dann würde sie immerhin auch aufhören anstrengende Fragen zu stellen. "Denk lieber an andere Dinge", riet ich ihr dann. "Zu viele Gedanken an Liebe zu verschwenden, bringt nichts als Probleme."

Eines meiner Ohren zuckte.
"Und jetzt komm", wies ich die jüngere Kätzin dann an. "Wir brauchen noch Ampfer und Schafgarbe." Ich setzte mich in Bewegung und steuerte wieder auf die Hecke zu, die den Garten begrenze. "Die wachsen wie du schon wissen wolltest häufig am Wegrand und um die Zäune herum. Je mehr wir finden, umso besser ist es." Rasch schob ich mich durch die Hecke aus dem Garten und sah mich kurz um. So schwer waren beide Pflanzen nicht zu finden, aber ernten mussten wir sie trotzdem noch.
Und das am besten, bevor zu viele Zweibeiner draußen herumliefen.



Angesprochen: Lotta
Standort: Garten
Sonstiges: Stimmt zu, dass sie genügend Rosmarien haben und ist etwas verärgert, als Lotta Rinde auf sie regnen lässt, toleriert aber ihre Methode. Reagiert dann auf Lottas Frage.

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptySo 01 Aug 2021, 19:22



† Lotta

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Post 17
Die Heilerschülerin hatte erwartet, dass Emerald relativ ungehalten gegenüber ihrer Transportidee sein würde, allerdings schien sie zu beschließen kein weiteres Wort darüber zu verlieren, solang es funktionierte. Es hätte ruhig weiter gehen können, ohne die halbwegs angenehme Stimmung zu unterbrechen, doch diese Illusion war in dem Moment zerstört worden, in der Lotta sich entschlossen hatte, nach dem Liebesleben ihrer Ausbilderin zu fragen. Im Nachhinein betrachtet hätte sie dreimal über die Frage nachdenken sollen, und darüber ob sie sie wirklich stellen wollte, doch manchmal war die Zunge der Kätzin schneller in ihrer Naivität, als sie denken konnte. Emeralds Blick zeigte ihr deutlich, dass sie mit der Frage eine Grenze überschritten hatte und sofort legte Lotta die Ohren nach hinten an den Kopf. Sie hätte es besser wissen sollen, doch in manchen Momenten vergaß sie einfach die Dynamik, die zwischen ihr und der Schwarzen herrschte. Das es viel mehr Zwang war, als freier Wille und das Emerald sie vermutlich mit Freuden wegstoßen würde, wenn sie könnte. So etwas wie freundschaftliche Gespräche würde es wohl niemals geben und verdammt nochmal, es war Zeit, dass sie das verstand und sich nicht immer wieder von betont lockeren Situationen dazu verleiten ließ, dumme Fragen zu stellen. Ertappt senkte Lotta ihren Blick von den Augen Emeralds und sah auf ihre Pfoten. "Es tut mir Leid, entschuldige", miaute sie leise. "Ich werde nicht mehr darüber nachdenken." Das war glatt gelogen, doch für den Moment meinte sie es zumindest ernst. So lange, bis ihr wieder ein schwarzer Kater mit gelben Augen in den Kopf spukte.

Schnell hob Lotta mit den Zähnen das Bündel Kräuter auf und schob sich hinter Emerald durch die Hecke hindurch, die das Zweibeinernest umgab. Auf die Anweisung konnte sie lediglich nicken, da die Kräuter ihr das Maul blockierten. Mit wachsamen Augen lief die Kätzin dicht am Zaun entlang, die Ohren gespitzt, um mögliche Gefahren frühzeitig wahrzunehmen - denn auf ihren Geruchssinn war gerade kein Verlass. Nur wenige Fuchslängen später fielen ihr ein paar der Stängel ins Auge. "Mhhn-a", nuschelte sie durch den Rosmarin hindurch und deutete mit der Nase auf den Ampfer, der sich zum Teil durch den dreckigen silbernen Zaun eines Zweibeinernestes hindurch flocht. Die Getigerte legte das Kräuterbündel neben den Pflanzen ab und suchte kurzerhand nach einer Möglichkeit, die großen Blättern von den Stängeln abzutrennen, ohne die Pflanze zu zerreißen. "Wenn wir das was hier wächst mitnehmen, sollten wir erst einmal genug auf Vorrat haben?", formulierte Lotta ihre eigentliche Aussage eher wie eine Frage und blickte Emerald an. Ampfer wurde zerkaut zur Behandlung von Wunden genutzt und gehörte damit zu einem der Kräuter, die immer vorhanden sein sollten. Auch, wenn die beiden Heilerkatzen eher selten Wunden zur Behandlung zu sehen bekamen - der Clan hatte es nicht sonderlich mit Heilkräutern.
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††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Wird ganz kleinlaut und scheltet sich selbst für ihre Naivität die Frage zu stellen. Bestätigt, nie wieder über Liebe nachdenken zu wollen, weiß aber selbst, das sie es tun wird. Findet Ampfer und macht den Vorschlag, alles mitzunehmen.



Angesprochen » Emerald
Erwähnt » Emerald, Feron
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptySo 01 Aug 2021, 21:52


Emerald

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BlutClan | Heilerin

Meine Schweifspitze zuckte leicht. Zwar zeigte Lotta gewissermaßen zumindest etwas Reue für ihr naives Verhalten, jedoch ging ich nicht davon aus, dass die junge Kätzin sich jemals wirklich ändern konnte. Es gab auf dieser Welt nun einmal Katzen, die zu optimistisch und zu naiv in die Zukunft blickten und nicht verstanden, dass es in Wahrheit nur eine Sache gab, die wichtig war. Und das war wie stark eine Katze war. Stärke war alles und zu schwach zu sein, um einen Kampf zu gewinnen, konnte dazu führen, dass man alles verlor. Das war die Wahrheit und daran würde sich auch mit noch so viel Wunschdenken und Naivität nichts ändern. Aber manche Katzen schafften es, sich irgendwie davor zu verschließen. Das war vielleicht einfacher, aber ich konnte nicht darauf hoffen.
Schließlich hatte ich die Wahrheit am eigenen Leib erfahren, als Djinn mich besiegt hatte. Der Anführer war stärker gewesen als ich.
Er war mein Schicksal geworden.

Wie also konnte eine Katze wie Lotta hoffen, ihrem Schicksal zu entfliehen? Schweigend führte ich meine Auszubildende die Straße entlang, bis wir zu einer Stelle kamen, wo genügend Ampfer wuchs. Ja, wir werden sie einsammeln, miaute ich knapp. Dann brauchen wir nur noch Schafgarbe. Mit diesen Worten begann ich schweigend, die breiten Blätter vom Stängel abzutrennen. Nein, meine Auszubildende würde sich nicht einfach ändern. So etwas geschah erst, wenn eine Katze, die Grausamkeit der Realität am eigenen Leib erfuhr. Schließlich kümmerten sich die Starken nicht darum, was sie den Schwachen antaten. Ich hätte es nicht viel anders getan, wenn ich am Ende als Siegerin aus dem Kampf hervorgegangen wäre. Und naive Gedanken wie Lottas zogen Schwierigkeiten auch noch an. Über die große Liebe nachzudenken, ließ einen in Probleme hineinlaufen und Katzen, die sich verliebten, vergaßen mitunter jegliche Vernunft, selbst wenn sie mit scharfen Krallen aufgeschlitzt wurden. Liebe ließ Katzen schwach werden, Mütter für ihre Jungen sterben, sich verausgaben, dumme Dinge tun ... Und Lotta würde das erleben.
Hatte ich Mitleid?
Ich schob die Frage beiseite, wieso sollte ich auch Mitleid mit einer naive Jungkatze haben, die Djinn mir aufgezwungen hatte, um mir das Leben schwerer zu machen und mich weiter zu demütigen? Dennoch würde sie es erleben, wenn sie nicht davor erlebte, wie sie selbst jemanden sterben ließ, den sie liebte. Aber das war in ihrem Fall ja wohl kaum möglich. Schließlich konnte es kaum eine Katze geben, die sie liebte. Und wenn es eine gab, würde die sie vermutlich vorher verraten. Katzen wie Lotta wurden schließlich leicht ausgenutzt. Ihre Naivität machte sie zu einfachen Zielen.
Dort drüben wächst noch etwas Schafgarbe, miaute ich, als wir mit dem Sammeln der Ampfer fertig waren. Die nehmen wir noch mit.



Angesprochen: Lotta
Standort: Führt Lotta die Straße entlang ---> Bei einem Fleck mit Ampfer
Sonstiges: Läuft mit Lotta bis zu dem Ampferfleck und denkt dabei über Lotta, Djinn und Liebe nach. Sie denkt beim Ampfersammeln weiter darüber nach und entscheidet, dass sie noch die Schafgarbe ein Stück weiter mitnehmen.

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptySo 06 Feb 2022, 18:28




Hades

>The Arrogant<

Post 003 || Jagd  mit seiner Mutter Ambra

Cf: BlutClan Lager

Mit einem großen Satz hatte der Kater den eingefallenen Zaun überquert - diese Zweibeiner waren auch schonmal ordentlicher gewesen. Als er selber noch kleiner war, war es hier geradezu kitschig mit all den Blumen die hier in den Gärten geblüht hatten - das hatte ziemlich nachgelassen und irgendwie ärgerte er sich darüber. Natürlich, Hades war niemand der Wert auf bunt und schön und Glitzer legte, aber an seinen Erinnerungen hing er. Tatsächlich fand er seine Vergangenheit toll - immerhin hatte sie ihn zu dem starken Kater gemacht der er war und somit konnte sie gar nicht schlecht sein. Aber… ein wenig Farbe schadete ja nicht, oder? Und somit erklärte es sich auch weshalb es ihn störte das manch Zweibeiner ihre Gärten so gehen ließen. Nicht weit entfernt mussten auch andere Katzen leben - ihr Gestank war nicht zu überriechen. Diese Hauskätzchen rochen so süßlich und doch stanken sie fast noch übler als die Zweibeiner selbst. Einfach nur ekelhaft. „Schau dir das an. Alles verkommt mit der Zeit - ein trauriges Spiel. Aber der BlutClan wird bleiben und wachsen. Das wird keiner verhindern können. Djinn wird uns weit kommen lassen.“ Mit erhobenem Kopf lief er durch den Garten und schlüpfte durch ein Loch im Zaun wieder heraus - dieser hier lag ein wenig ab vom Schuss und so kam Hades in einer Art Sackgasse heraus, der stinkende Donnerweg hörte abrupt auf und der steinerne Weg auf dem die Zweibeiner immer strickt gingen machte einen Bogen nur um wieder dieselbe Richtung zurück zu führen. Am anderen Ende kreuzte sich der Weg und ab da waren mehr Häuser und Gärten aber Gassen in denen es bestimmt Mäuse und Ratten gab, also machte er sich auf in diese Richtung. Gestört werden würden er und Ambra wahrscheinlich nicht, diese Hauskätzchen würden es nicht wagen zumal er noch nie eine gesehen hatte die tatsächlich gejagt hatte.

„Na komm, Mutter. Sonst werd ich unleidlich. Hunger steht mir nicht und wenn diese unfähigen Katzen unseres Clans es nicht schaffen ihre Pflichten zu erledigen, müssen wir es eben selber machen. Aber deswegen sind wir ja auch von Rang und sie nicht.“ Mit einem Grinsen bog er hinter einer der großen Tonnen in eine kleine Gasse ein, doch das einzige was er hier roch war verdorbenes und tot. Hier… wollte er gar nicht fündig werden. Mit angeekeltem Blick wandte Hades sich wieder ab und wollte schon zur nächsten Gase laufen, da hörte er leises Rascheln aus einem der angrenzenden Gärten - schwach roch er eine Maus. Mit einem Schwanzzucken deutete er seiner Mutter das er etwas gefunden hatte und geduckt lief er um den Zaun herum - er ahnte das es nicht schlau war ihn hier zu erklimmen, die Maus würde sofort verschwinden. Er war kein guter Jäger, aber dumm war der Wächter bestimmt nicht.


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyMi 09 Feb 2022, 16:00


F
elix

BlutClan | Kater | #010


”Does good or evil actually exist?”

<- BC-Lager

Der braun gescheckte Kater gluckste leise. “Willst du Urlaub? Du kannst sicher Djinn fragen, ob er mal jemand anderen mit der Beschaffung von Neulingen betraut.” Er strich einmal um sie herum und seine Stimme nahm einen neckenden, wenn auch honigsüßen Klang an. “Aber Iris, schau, du bist doch die beste Frischfleischsammlerin, die unser Clan zu bieten hat.” Gut gelaunt, wenn auch nach seinem Strauchler vorsichtiger, überging er ihren Kommentar zu seiner… Müllsucherei, auch wenn der Zweifel an seiner hochachtungsvollen Würde definitiv nicht angebracht war, wie er fand. Er war schließlich ein weiser, erfahrungsvoller Kater, der all sein Wissen an seine ehemalige Auszubildende weitergegeben hatte. Dass sie jetzt so eine gute Jägerin und Kämpferin war hatte sie sicherlich nur ihm zu verdanken. Felix nickte sich selbst kurz zu. Sehr überzeugend, jaja. Dann entschied er sicher jedoch, trotzdem noch etwas zu sagen - er konnte das nicht so einfach auf sich sitzen lassen. “Du weißt einfach nur nicht den Wert der Delikatessen zu schätzen, die die Zweibeiner so wegwerfen.”
Hatte er ein Problem damit, seine Zunge im Zaum zu halten? Vermutlich ja. Hinderte ihn das daran, seiner geliebten Familie inklusive Iris seine doofen hochintelligenten Kommentare an den Kopf zu werfen? Eher weniger. “Aber nicht jeder kann so intellektuell sein, das zu verstehen - vor allem nicht kleine BlutClan-Kätzinnen, die den lieben langen Tag damit verbringen, verirrte Streuner und Hauskätzchen zu bezirzen.” Dass er sich damit in gewisser Weise selber widersprach kümmerte ihn gar nicht, denn er war damit beschäftigt, Iris genau zu betrachten. Er sagte es nicht, doch er fand, dass sie gestresst aussah. Vielleicht war es wirklich einmal Zeit gewesen, sie von dem leichten Wahnsinn, der sich im Alltag des BlutClans öfter mal einstellte, zu entfernen. Der Kater wusste, dass sie einen großzügigen, fast liebevollen Kern hatte, den sie nach außen hin allerdings nicht oft zeigte. Felix wollte das gerne für sie erhalten, der Beschützerinstinkt eines großen Bruders etwas, was er auch ihr gegenüber nicht abstellen konnte.
Unbekümmert setzte er seinen Weg fort bis sich an die Garage gelangten, von der er sich meist auf die Dächer des Zweibeinerortes schwang. Sie grenzte an eine etwas niedrigeren Zaun, der voller Ranken war und das Dach war ebenmäßig, aber leicht abgesenkt - also bereitete es ihm an dieser Stelle etwas weniger Mühe, hochzukommen. Der Kater war jetzt nicht so unfit, dass er nicht trotzdem irgendwie einen Weg hoch gefunden hätte, aber warum sollte er sich das Leben schwerer machen, als es sein musste? Er war ziemlich gut darin geworden, Wege zu finden, sich Dinge angenehm zu machen und obwohl er den Tag seines Unfalls verfluchte, waren daraus Beziehungen und Fähigkeiten entstanden, die er wohl sonst nicht gehabt hätte. So auch der Blick dafür, den einfachsten, bequemsten Weg durch die Welt zu finden. Freundlich blinzelte er Iris an, machte sich an den Aufstieg und erklomm die immergrünen Ranken am Holz hinauf auf den schmalen Zaun. Er balancierte sich aus, was ihm aus Gewohnheit nicht mehr besonders schwer fiel und machte einen großen Satz hinauf auf das steinerne Garagendach. Dann schaute er hinab zu der weißen Kätzin. Sein Schweif schlug einmal aufgeregt hin und her: Felix war froh, dass sie gemeinsam hier waren und die Abenddämmerung kündigte bereits die Nacht an. Trotz des Nebels hoffte er, dass sie Nacht klar sein würde. Wenn es so kalt war wie jetzt war die Wahrscheinlichkeit gar nicht mal so gering, aber die ganzen Lampen des Zweibeinerortes trübten den Himmel meist sehr; die Verschmutzung des Lichts konnte die Sterne manchmal einfach verschwinden lassen. Dennoch bildete sich in ihm die leise Vorfreude, eventuell einige der Himmelskörper zu sehen. “Kommst du?”, rief er etwas ungeduldig hinab, konnte sein Lächeln aber nicht verbergen. Sobald er hier oben war schien ihm einfach alles etwas leichter.

Erwähnt: Iris, Djinn
Angesprochen: Iris
Standort: BC-Lager -> Gärten im Norden des Territoriums
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Kommt mit Iris bei den Gärten an und macht immer noch blöde Sprüche, bevor er endlich hinauf auf die Dächer klettert.

”I wouldn't know the difference
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyMi 09 Feb 2022, 17:02



"Blut bedeutet in der russischen Sprache zugleich schön. Und sie hat recht."
Selina


Steckbrief- BlutClan – normale BlutClan-Kätzin - #031

<--- BC-Lager

Ich kam nach einiger Zeit endlich bei den Gärten an und sah mich aufmerksam mit gespitzten Ohren und leicht geöffnetem Maul um. So entging mir nicht, dass es hier nach Katzen roch und der Duft sogar noch frisch erschien, was bedeutet, dass hier andere unterwegs waren. Diese umging ich, so gut ich konnte und lief an den Rand der umzäunten Flächen, wo die Zweibeinerbauten teilweise schon aussahen als wären sie verlassen. Gründlich überprüfte ich die Luft, konnte aber nur schwach den Geruch von anderen Katzen wahrnehmen, was wohl bedeutet, dass sie etwas von mir entfernt waren. Gut, dann kann mir keiner die Beute streitig machen und ich sollte andere nicht stören können, dachte ich und machte mich anschließend gleich daran nach Düften von Beute zu suchen. Kurz darauf fand ich auch schon eine und folgte diesem. Je näher ich kam, desto intensiver nahm ich auch den Geruch von Abfällen war und ich hatte Recht. In einem Zwischengang zwischen zwei Gärten sah ich auch die schwarzen glänzenden Felle, aber auch eine Taube, die an einem Loch in einem der Felle herumpickte. Vorsichtig um sie nicht auf zu schrecken, schlich ich mich näher, dabei immer darauf bedacht, die Windrichtung zu überprüfen und so sacht wie möglich aufzutreten. Als ich mich schließlich nah genug wähnte, sprang ich ab und konnte zum Glück kurz darauf einen warmen Körper unter meinen Pfoten spüren. Schnell, damit es keine Geräusche machen konnte, töte ich es mit einem sauberen Biss ins Genick.

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyMo 21 Feb 2022, 15:36


Iris
» Facilis descensus averno. «

cf » BlutClan Territorium, Das Lager

Es war unsagbar kalt, doch Iris zog dies der unerträglichen Wärme der Blattgrüne bei Weitem vor - in gewisser Weise sah in dem dichten Nebel und den fallenden Flocken eine faszinierende Schönheit. Ihr gefiel es, mit dem Boden eins zu werden, sobald der Schnee sich erst einmal festsetzte und die Welt in ein reines Weißes tauchten - es war ein Anblick, den sie im Zweibeinerort zumeist nicht sonderlich lange genießen durfte, da bereits in den frühen Morgenstunden Zweibeiner mit ihren Monstern die Landschaft völlig zerstörten und aus dem weißen Schnee ein matschiges Braun wurde.
Um Felix deutlich zu zeigen, wie unamüsiert seine Worte sie ließen, machte die Kätzin sich sogar die Mühe, kurz stehen zu bleiben und ihm einen ausdruckslosen Blick zuzuwerfen. »Ich hoffe doch sehr für dich, dass du intellekutell genug bist, um selbst im Schlaf darauf acht zu geben, dass kleine BlutClan Kätzinnen dir nicht versehentlich die Kehle rausreißen«, bemerkte Iris und legte den Kopf in eine leichte Seitenlage, um einen möglichst harmlosen Eindruck zu vermitteln. »Wäre doch ein Jammer, falls das geschehen würde.«
Hatte sie so etwas wie Sympathien für Felix übrig? Durchaus, ihr ehemaliger Ausbilder hatte es schließlich irgendwie in ihr Herz geschafft. Würde sie ihn trotzdem ohne mit der Wimper zu zucken, von einer Klippe stürzen? Definitiv.
Ohne große Mühe spannte die Kätzin ihre Muskeln unter dem glänzenden Fell an und sprang an Felix' Seite, um ihrerseits ihren Blick über die Landschaft - sofern man die Nester der Zweibeiner als solche bezeichnen konnte - schweifen zu lassen. Sie konnte es nicht ganz in Worte fassen, wieso es sie so sehr antat, Dinge von einem höheren Punkt aus betrachten zu können, doch ein Gefühl von Aufregung strömte durch ihre Gliedern. War es Erhabenheit, die sie spürte, wenn sie hinunterblickte? Womöglich. Vielleicht war es auch einfach nur Felix' schlechter Einfluss gewesen, dass sie Höhen zu lieben gelernt hatte.
Geflissentlich ignorierte Iris seine ungeduldige Frage und machte sich bereits zum Anlauf bereit, um auf das nächsthöhere Dach zu springen und sich dann wieder zu dem Kater umzudrehen. Ein kleines, provokatives Lächeln umspielte ihr Gesicht. »Kommst du?«

Erwähnt » xxx
Angesprochen » Felix
Sonstiges Genießt kinda den Ausflug mit Felix, auch wenn sie ihm indirekt scherzhaft?! droht.
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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyDi 01 März 2022, 23:20


F
elix

BlutClan | Kater | #011


”Does good or evil actually exist?”

Mit einem Grinsen bedachte Felix seine ehemalige Auszubildende. Er konnte ihre schon fast mörderische stachelige Art gut leiden, aber vielleicht würde er sich die nächsten Nächte lieber einen Schlafplatz suchen, der etwas weiter von ihr weg war. Sie war definitiv nicht die unschuldige Kätzin die sie gerade versucht darzustellen; das war eher schon gruselig. Felix würde sich nicht mit ihr anlegen wollen. Nein, nein. Da hielt er sich lieber von fern. Trotzdem glaubte er nicht, dass sie ihm etwas tun würde, wenn er sie nicht ernsthaft gegen sich aufbringen würde. Und in seiner Erfahrung ließ sie sich von ihm schon einiges gefallen. “Mhm”, brummte er also. “Glaubst du nicht, dass meine Abwesenheit im BlutClan sehr vermisst werden würde? Überleg dir das lieber noch mal.” Mit einem Blick auf ihre Krallen winkte er mit seiner Pfote ab. Der Kater spürte die Kälte kaum durch seinen recht dicken Pelz, also störte ihn es auch nicht - jedoch konnte er trotzdem den Wind in seinem Fell spüren. Er mochte es, wenn die frischere Luft um seine Nase herum wehte. Unten am Boden bei den Zweibeinern und manchmal auch im Lager konnte es unangenehmere Gerüche geben, hier oben jedoch kam kaum mehr etwas an, was in seiner Nase stechen könnte.
Felix beobachtete die geschmeidige Bewegung mit der Iris auf das höhere Dach sprang - in einer perfekte Form, wie er fand. Manchmal konnte es ihn nur wundern wie sie zu einer solch stattlichen Kätzin herangewachsen war auch wenn sie einen etwas schrägen Mentor wie ihn gehabt hatte. Er machte sich nicht mehr viel daraus, dass sein Körper nicht mehr so funktionierte wie er es gern hätte, aber manchmal packte ihn doch die Wehmut, wenn er dabei zusah wie Berkut, Val oder Iris sich so sicher in ihren Bewegungen fühlten. Er schüttelte das Gefühl ab und machte sich selbst daran, den Sprung zu wagen. Mit ein wenig Anlauf hievte er sich auch hoch auf die nächste Kante und schüttelte sich danach aus. “Endlich”, schnurrte er und trat etwas höher an den Dachfirst wo er die Nase in die Luft reckte. “Wer waren denn die zwei Neulinge?”, fragte er ehrlich  interessiert, aber wesentlich ernster als er auf dem Weg gewesen war. Es interessierte ihn wirklich, was sie so erlebte und auch, was im Clan passierte. In letzter Zeit hatten sie immer wieder neue Streuner und Hauskätzchen aufgenommen… Es schien ihm fast, als würde Djinn den Clan stärker machen wollen oder sogar auf etwas hinarbeiten, doch der Anführer hielt seine Pläne immer nah bei sich und seinem engsten Kreis. Felix hatte nicht wirklich das Bedürfnis, dazu zu gehören und so konnte er nur raten, was in Djinns Kopf vorging. Der Kater streckte sich lang, lehnte sich Richtung Hinterläufe und streckte die Pfoten vorne. Zum Glück war dieses Dach nicht allzu steil sodass er sich wieder nach vorne drücken konnte, um sich schließlich zu setzen. Seine Schweifspitze ließ er zur Seite hängen und schnippte langsam mit ihr hin und her. Felix’ Blick schweifte umher, besah sich die Dächer des Zweibeinerortes und den nebelverhangenen Wald - seine Ohren und seine Aufmerksamkeit lagen allerdings auf Iris und darauf, was sie sagen würde.

Erwähnt: Iris, Berkut, Valkyrie, Djinn
Angesprochen: Iris
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Zusammenfassung: Schwingt sich hoch aufs Dach, redet mit Iris.

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyMi 02 März 2022, 21:45




Hades

>The Arrogant<

Post 004 || bemerkt Selina, geht zu ihr

Nachdem seine Mutter ihm nicht geantwortet hatte, hatte Hades sich weiter von ihr entfernt. Sie würde schon folgen wenn sie Lust dazu hatte - Ambra war erwachsen, außerdem fähig für sich selbst zu sorgen. Der Wächter konzentrierte sich weiter auf die Maus und schlich um die Zäune herum, hoffte ein Loch zu finden durch welches er selbst auch passen würde, er war einfach zu groß und außerdem wollte er auch sein Fell nicht zerstören indem er irgendwo hängen blieb. Aber er kam gar nicht so weit denn in der Ferne erkannte er eine Katze die ihm gar nicht so unbekannt vor kam - Selina, wenn er sich nicht täuschte. Die Maus war vergessen, er fixierte die Kätzin und näherte sich ihr, langsam und leise, dann erkannte er auch die Absicht die sie verfolgte. Eine Taube welche Selina auch kurz darauf fing, sehr zu Hades Freude. Mit einem großen Satz sprang er neben sie, schnurrte amüsiert. Da war ja sein essen - als Wächter konnte er sich das sicherlich raus nehmen, und selbst wenn nicht war es ihm egal. "Deine Jagdkunst in allen Ehren, ich hab schon Hunger." Ungeniert schnappte er ihr den Vogel aus dem Maul heraus und blitzte sie an, neugierig was sie tun würde, hoffend das sie etwas machen würde. Schade wäre eine falsche Reaktion den die Kätzin war tatsächlich nicht hässlich und somit würde Hades ihr ungerne etwas antun müssen, wo man ein solch hübsches Ding doch eigentlich lieber angucken würde. Er ließ die Taube schließlich vor seinen Pfoten auf den Boden fallen und leckte sich das Maul ehe er langsam begann mit seinen Krallen die Federn zu entfernen, dir wollte er sicherlich nicht in seinem Maul haben. Sich selber musste er gestehen daß er froh war nicht jagen zu müssen, er war nun einmal miserabel darin und Hades wollte tunlichst vermeiden sich in irgendeiner Hinsicht zu blamieren - vor allem vor seiner Mutter oder gar einer normalen Katze wie Selina.


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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyDi 08 März 2022, 15:56



"Blut bedeutet in der russischen Sprache zugleich schön. Und sie hat recht."
Selina


Steckbrief- BlutClan – normale BlutClan-Kätzin - #032

Kaum dass ich die Taube gefangen hatte, merkte ich, dass ich nicht mehr alleine war und kurz darauf stand schon ein Kater neben mir. Ehe ich mich dann versah, hatte dieser sich auch schon meine gerade erlegte Beute geschnappt, nach den Worten "deine Jagdkunst in allen Ehren, ich hab schon Hunger." Ich drehte mich sofort zu ihm um und fauchte, ,,gib mir die Taube zurück, sie gehört für meinen Clan." Nebenbei sträubte sich auch mein Fell und ich war auch schon kurz davor den Kater anzugreifen als mir ins Gedächtnis kam, der gehört doch auch zum BlutClan, zumindest hatte ich ihn dort schon mal gesehen und ich glaube auch, dass er zu einem der beiden Gruppen gehört. Nur weiß ich nicht, ob er ein Töter oder, wie wurden sie noch gleich genannt? Ach ja, Wächter, wenn ich mich nicht täusche. So oder so steht er im Rang über mir und hätte nun das Recht mir eine Lektion zu erteilen, aber ich brauche die Beute, sonst könnte der Anführer wütend auf mich werden und das möchte ich nur ungern. Demnach war ich nun hin und her gerissen, als ich zu dem Kater vor mir in einem ruhigen und entschuldigenden Ton sagte, ,,du stehst doch im Rang über mir und es tut mir leid, dass ich dich angefaucht hatte. Aber ich brauche die Taube, damit ich die Aufgabe erfüllen kann, die mir unser Anführer auferlegt hat", versuchte ich mit einer leisen Stimme, dem Kater den Grund zu erklären. Ich muss versuchen in Gnädig zu stimmen, denn ich möchte ungern das es zu einem Kampf kommt. Zum einen würde ich wohl kaum gewinnen können und zum anderen würde der Anführer sicher nur mich bestrafen, wenn ich mit einem höhergestellten Gekämpft hätte, dachte ich und zeigte deswegen eine etwas ängstliche Kätzin dem anderen gegenüber. Nur nebenbei nahm ich war, dass er die Taube vor seinen Pfoten fallen gelassen hatte und nun dabei war die Feder auseinander zuteilen. ,,Darf ich die Beute ins Lager bringen?", fragte ich in einem zaghaften Ton und fügte dann noch mit entschlossener Stimme hinzu, ,,ich könnte dir stattdessen eine Maus oder Ratte erlegen." Dabei verwendete ich einen nervösen Gesichtsausdruck, während mir innerlich wünschte, eine höhere Position zu haben, damit ich wirklich nur auf den BlutClan-Anführer zu hören bräuchte.

Reden - Denken - Handeln

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BeitragThema: Re: Gärten im Norden des Territoriums   Gärten im Norden des Territoriums - Seite 15 EmptyDi 15 März 2022, 16:36


Iris
» Facilis descensus averno. «

Ausdruckslos hatte die Kätzin ihn angeblinzelt, um ihm zu signalisieren, dass sein Verschwinden - oder die Vorstellung seines Verschwindens - nicht die geringste Emotion in ihr auslöste. Irgendwo wusste Iris, dass der BlutClan um einiges an Charme verlieren würde, dass ihre Tage sich womöglich anders gestalten würde, doch dies war ein Gedanke, bei dem es sich nicht lohnte, ihn weiterzuverfolgen. Wie die Dinge ihren Lauf nahmen, lag nicht in ihren Pfoten - und letzten Endes würden sie alle eines Tages sterben. Das Einzige, was Iris tun können würde, war ihr eigenes Überleben und ihren eigenen Komfort zu sichern.
Instinktiv hatte die Kätzin ihrem ehemaligen Ausbilder ausreichend Platz gemacht, damit er sich zu ihr gesellen konnte, ließ jedoch seinen Sprung unkommentiert. Sie war nicht in der Stimmung, ihn weiter mit seinen körperlichen Beschwerden aufzuziehen.
»Namen kenne ich keine - oder vielmehr habe ich sie bereits wieder vergessen, sollten sie jemals gefallen sein. Ich war ja eher der Überzeugung, dass man sie irgendwelchen gelangweilten Töter vor die Nase werfen würde, anstatt dass sie aufgenommen werden«, beantwortete sie seine Frage. Iris wurde in seiner Anwesenheit fast schon untypisch redselig, doch sie schob es in diesem Moment einfach darauf, dass sie der Überzeugung war, dass er sie ansonsten mit seiner Art um den Verstand bringen würde. »Wirken eher uninteressant, vermutlich stehen sie bereits mit halber Pfote im Grab.«
Während Felix die "Landschaft" vor ihnen betrachtete, legte Iris ihrerseits den Kopf in den Nacken und blickte zu dem fallenden Schnee empor. Sie waren zu ihrer eigenen Überraschung schon recht lange unterwegs gewesen, sodass die Nacht wieder über sie hineingebrochen und sie in Dunkelheit getaucht hatte - eine Dunkelheit, in der sie sich um einiges wohler fühlte.
»Wieso interessierst du dich für sie? Sehnst du dich danach, einen von ihnen unter deine Fittiche zu nehmen?« Kurz schielte Iris in seine Richtung, ehe sie tonlos hinzufügte, »Nicht, dass ich dich ihnen als Ausbilder antun wollen würde.«

Erwähnt » Regen & Enyo
Angesprochen » Felix
Tldr: Unterhält sich mit Felix und genießt in gewisser Weise den inzwischen wieder nächtlichen Ausflug.
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