Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschfänger
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Monduntergang [18.08.]

Tageskenntnis:
Kräftige Sonnenstrahlen scheinen vom wolkenfreien Himmel hinab und lassen so langsam auch die letzten Schneeflecken schmelzen, schaffen eine gute Abhilfe gegen die kräftigen Windböen, die regelmäßig über die Territorien pusten. Dafür ist der Boden an vielen Stellen matschig und so einige größere und kleinere Pfützen haben sich gebildet. An vielen Stellen sprießen Frühblüher aus der Erde. Auch die Bäume und Sträucher öffnen ihre Knospen, werden immer grüner und dichter bewachsen.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht wieder auf! Noch sind die Baumkronen nicht so bewachsen, sodass die Sonne ordentlich durch diese hindurch scheinen kann und so den feuchten Waldboden langsam trocknen lässt. Das Unterholz schützt vor dem kräftigen Wind und so einige Beutetiere sind hier unterwegs. Besonders die Vögel kann man wieder zwitschern hören. Die Bäche stehen etwas höher und haben eine recht starke Strömung, die auch eine ausgewachsene Katze mitreißen könnte.


FlussClan Territorium:
Abgesehen von einigen kleineren Schollen ist das Eis auf dem Fluss nun vollkommen geschmolzen. Auch hier steht das Wasser etwas höher, doch nicht so hoch, dass es Grund zur Beunruhigung bieten würde. Tatsächlich scheint dadurch so langsam auch der letzte Schmutz der Zweibeiner wieder weggewaschen zu werden und immer mal wieder kann die Schuppen von kleineren Fischen zwischen den Fluten aufblitzen sehen. Besonders am Ufer ist der Boden feucht und matschig und in den ungeschützten Teilen des Territoriums weht der Wind ordentlich.


WindClan Territorium:
Noch immer ist der Boden hier matschig und rutschig, erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Ebenso bietet das kahle Hochmoor kaum Schutz vor dem starken Wind, der trotz der Sonnenstrahlen doch noch recht frisch ist. Zwischen den Pfützen und kleinen Rinnsalen, die durch das Schmelzwasser entstanden sind, sprießen allerdings immer mehr Pflanzen aus der Erde und locken die Kaninchen aus ihren Bauen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist eher weniger von den Sonnenstrahlen zu erkennen, aber dennoch kann man die veränderten Temperaturen spüren und der Wind ist um einiges schwächer. Dennoch sollte man bei der Jagd vorsichtig sein, denn hin und wieder werden die hohen Bäume von starken Windstößen erfasst und wanken bedrohlich. Langsam erwachen die Echsen, Schlangen und Frösche aus der Kältestarre und auch die Nager finden nun wieder mehr Nahrung. Wenn man gut mit dem matschigen Untergrund umzugehen weiß, sollte sich also einiges an Beute für den Clan finden.


WolkenClan Territorium:
Auch hier sind die Bäume wieder dichter bewachsen und trotz der noch immer leicht feuchten Rinde ist das Klettern so um einiges einfacher geworden. Zwar weht auch hier ein kräftiger Wind, doch kehren immer mehr Vögel zurück und so sollte die Jagd nicht allzu schwer fallen. Ebenso stehen die Gewässer auch hier etwas höher und der Boden ist feucht, trocknet allerdings relativ schnell durch die warmen Sonnenstrahlen. Einzig in den etwas dichteren Teilen des Waldes ist der Untergrund noch immer ziemlich rutschig.


Baumgeviert:
In der Senke selbst hat sich durch das Schmelzwasser eine große Pfütze gebildet, die an ihrem tiefsten Punkt einer ausgewachsenen Katze ungefähr bis zum Bauch reicht. Die Eichen wanken leicht im Wind hin und her, die Sträucher blühen nun wirklich auf, und immer wieder kann man kleine Beutetiere am Rand der Lichtung entlang huschen sehen.


BlutClan Territorium:
Immer häufiger trifft man hier auf Zweibeiner und ihre Hunde, die die Sonnenstrahlen genießen wollen, wie es scheint. Allerdings bringen sie bei ihren Ausflügen auch immer häufiger etwas Beute mit, wovon sie oftmals Reste zurücklassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet und neben ihnen laufen kleine Rinnsale. Ebenso steht auch der Schwarzstrom etwas höher und fließt schneller als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Hier ist es besonders auf dem offenen Gelände ordentlich matschig. Viele Pfützen zieren den Untergrund, sodass man wohl kaum trockene Pfoten behalten kann. Der Wind weht auch hier kräftig, in den bewaldeten Teilen, die immer grüner werden, ist es allerdings etwas geschützter und selbst hier scheinen die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen hindurch. Auch die Beute zeigt sich immer häufiger und länger, scheint ebenfalls von den warmen Temperaturen hervorgelockt zu werden.


Zweibeinerort:
Die Zweibeiner verbringen immer mehr Zeit in ihren Gärten und auch die Hauskätzchen werden von den Sonnenstrahlen immer häufiger aus ihren Nestern gelockt. Natürlich ist auch der Boden hier matschig und von Pfützen bedeckt, wodurch diejenigen, die sich das Fell nicht schmutzig machen wollen, vermutlich immer noch vor längeren Ausflügen zurückschrecken.

 

 Kleines Haus mit Schindeldach

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Falkensturm
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BeitragThema: Kleines Haus mit Schindeldach   Kleines Haus mit Schindeldach EmptyFr 22 Jul 2022, 11:09


Kleines Haus mit Schindeldach

Dieses Haus befindet sich eher am Ortsrand, allerdings nicht in der nähe zum Wald der Clans. Hinter dem Haus befindet sich freie Felder, auf denen die Ortsansässigen Bauern ihre Felder bewirten.

Bewohner: 4 Zweibeiner, ca. ein dutzend Goldfische und Zeitweise Zilpzalpruf, Wellenjunges und Regenjunges


Draußen

Was einem wohl als erstes ins Auge sticht, wenn man dieses Grundstück betrachtet, ist das kleine Haus mit der weißen Holzverkleidung und dem dunkel rotbraunem Schindeldach. Neben dem Haus befindet sich eine Garage, mit der selben weißen Holzverkleidung, die das Haus hat. Dort stellen die Zweibeiner ihr Monster ab.

Davor befindet sich ein großer Garten in dem sich nahe des Hauses drei große Buchen türmen und in der Blattgrüne als Schattenspender fungieren. Das Grundstück ist ringsherum von Büschen umgeben, die nach der Meinung der Nachbarn dringend mal gestutzt werden müssten. Zur Straße hin befindet sich ein Holzzaun mit großem Rolltor. Eine Katze kann aber ganz einfach darunter hindurch schlüpfen. Weiter hinten im Garten, Richtung Feld, befindet sich ein kleiner Goldfischteich in dem sich rund ein dutzend Goldfische tummeln. Ein paar Schwanzlängen davon entfernt steht ein dicker Apfelbaum, von dem die Zweibeiner im Blattfall die Früchte vom Baum sammeln. Durch seine tiefen Äste eignet er sich außerdem hervorragend zum Klettern.
Auf der anderen Seite davon befindet sich eine selbstgebauten Schaukel mit integriertem “Baumhaus” an der die zwei Zweibeinerjungen der Familie oft spielen.[/spoiler]


Drinnen

Das Haus an sich hat zwei Stockwerke. Die Wände und der Boden sind, außer im Bad mit hellem Holz verkleidet.
Im Erdgeschoss befindet sich ein geräumiges Wohnzimmer, dass man von der Terrasse aus durch eine Flügeltür direkt betreten kann. Das große Ecksofa ist mit einem dunkeln blauen Stoff bezogen und die Familie kommt hier gern zusammen um sich auf dem alten Röhrenfernseher Filme anzusehen. Auf dem Boden liegt ein ebenfalls blauer Veloursteppich an dem man sich mit den Krallen sehr leicht verfangen kann. An der Wand ist ein großes Bücherregal, das vollgestopft mit Büchern ist und eine Kommode auf dem Bilder der Familie platziert wurden. In einer Ecke steht ein kleiner Kratzbaum für die Katzen und ein bequemes Nest für die kleine Katzenfamilie
Durch den Haupteingang gelangt man ebenfalls über die Terrasse. Dahinter befindet sich ein gang, der Zugang zum Wohnzimmer, zur Küche und dem Bad bietet.
Die Möbel in der Küche sind alt und alle samt aus Holz gefertigt. Nur der alte Herd wurde irgendwann mal durch ein neueres Model ausgewechselt.
Im Bad befindet sich eine alte grüne Badewanne, eine grüne Toilette, ein grünes  Waschbecken mit Spiegel und die Waschmaschine der Familie, die manchmal sehr gruselige Geräusche von sich gibt und im Schleudergang immer ein paar Millimeter hin und her “springt”. Der Boden hat  dunkle beige Fließen, die an den Wänden durch kleiner in der Selben Farbe abgelöst werden die vereinzelt Blumenmuster zeigen.

Die Treppe hoch befinden sich die Schlafzimmer der Familie: zwei Kinderzimmer und das Schlafzimmer der Eltern. In der Regel bleiben diese Türen aber verschlossen damit die Katzen draußen bleiben.
(Zilpzalpruf wird durch ihre Verletzungen ohnehin keine Treppen hoch kommen und die Jungen zu anfangs auch nicht, deshalb lass ich das mal so spärlich beschrieben)[/spoiler]

Skizze des Hauses:

(Genehmigung von Finsterkralle erhalten)


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Falkensturm
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BeitragThema: Re: Kleines Haus mit Schindeldach   Kleines Haus mit Schindeldach EmptyFr 29 Jul 2022, 22:08





Zilpzalpruf

ehm. FlussClan | Einzelläuferin | Steckbrief | #041



Altes Zweibeinerviertel → Kleines Haus mit Schindeldach (beim Tierarzt)

CW - Tod und starke Verletzungen

Zeitsprung: Zilpzalpruf wurde von den Zweibeinern zu einem Tierarzt gebracht, wo ihre Wunden weitesgehend versorgt worden sind und ihre Jungen durch einen Kaiserschnitt zur Welt gebracht worden sind.

Verletzungen:
Schädel und Kiefer gebrochen, linker Hinterlauf verküppelt, wird nie mehr richtig Laufen können


Als Zilpzalpruf wieder zu sich kam, war sie nicht mehr auf dem Donnerweg. Sie hatte keine Ahnung wie viel Zeit vergangen war, seit das Monster sie angefallen hatte und noch weniger wusste sie wo sie sich gerade befand. Alles war wie benebelt. War das der SternenClan? War sie tot? So hatte sie sich die ewigen Jagdgründe ihrer Vorfahren nicht vorgestellt. Eine Weiße Höhle mit silbernen Ästen die ihr den Weg nach draußen versprerrten. Aber vielleicht kam sie ja auch gar nicht in den SternenClan. Schließlich war sie keine Clankatze mehr.
Ihr Kopf dröhnte und sämtliche Knochen in ihrem Körper schmerzten, besonders ihr Kiefer und ihr liknkes Hinterbein. Langsam drehte sie den Kopf und entdeckte dabei zwei kauernde Bündel, die neben ihrem Bauch lagen. Waren das ihre Jungen? Vorsichtig richtete sie sich etwas auf und schnupperte an den beiden. Sie nach Zweibeinern, aber darunter war unverkennbar ihr Geruch. Das hier waren ihre Kinder. Ihre und die von Ginsterschatten. Langsam legte sie ihren Schweif um die Jungen. Sie leckte ihnen über die Schnauze, damit sie atmen konnten und durch ihr Fell um sie zu wärmen. So wie sie es sich bei so vielen Königinnen im Clan abgeschaut hatte. Bei jeder Bewegung schmerzte ihr Kiefer höllisch, aber sie machte weiter zum wohl ihrer Jungen. (Die Zweibeinerheiler hatten sie davor aber natürlich schon versorgt.)
Zwei Junge. Irgendwie hatte Zilpzalpruf das Gefühl, dass da noch mehr gewesen waren. Sie war sich ganz sicher, dass sie mehr als 4 Pfotenpaare gespürt hatte. Panisch sah sie sich in dem Zweibeiner Gebilde um und entdeckte schließlich ein Nest aus aus dem gleichen weißen Moosähnlichem Zeug, dass auch den Boden der weißen Box bedeckte. Langsam zog sie sich näher an das Nest heran.
Darin lagen ebenfalls zwei Junge, welche nach ihr, aber noch stärker nach Tod rochen. Der sandfarbenen Kätzin entwich ein leises Wimmern und sie packte das Nest, trotz ihres schmerzenden Kiefers, mit dem Maul und zog somit die beiden toten Jungen näher zu sich und den zwei überlebenden Jungen heran. Sie leckte ihnen immer wieder energisch über die Nase, die Brust und den Rücken um sie zurück ins Leben zu holen. Aber keines der beiden Bündel reagierte. Mutlos hörte die sandfarbene Kätzin irgendwann auf die beiden Jungen zu lecken und ein weiters Wimmern entwich ihrer Kehle. Irgendwann zog sie die beiden Überlebenden näher an ihren Bauch heran, damit sie begannen von ihrer Milch zu trinken.
Sie betrachtete ihre Jungen eine weile. Eines der beiden Todgeburten war das Ebenbild ihres Vaters, das andere glich wohl mehr ihr, auch wenn sie sie eher an die Fellfarbe von Sandblüte erinnerte.
Ihre beiden Kämpfer hatten ebenfalls ihr Fellmuster geerbt. Auch wenn der eine mit seiner dunklen grauen Fellfarbe eher an Ginsterschatten erinnerte. Die Kätzin hingegen war das hellste Junge im Wurf, am Bauch war ihr Fell sogar weiß. Wenn Ginsterschatten die Kleinen doch nur sehen könnte.
Sie sollte den kleinen Wohl Namen geben? Das Taten Mütter nach der Geburt ihrer Jungen schließlich für gewöhnlich und in diesem Moment sehnte sie sich wie nie zuvor nach der Normalität im FlussClan zurück. Alleine war das Streuerleben akzeptabel gewesen, nicht schön, aber sie hatte bisher überlebt. Aber wie sollte sie sich um die Jungen kümmern, Beute fangen könnten, wenn sie sich doch nicht einmal richtig bewegen konnte oder wusste wie sie aus diesem Zweibeiner Gefängnis entkommen sollte.
Sie blickte auf ihre Jungen hinab. Sie wünschte sich ein leben in einer Gruppe für sie, wo Katzen gegenseitig füreinander sorgten. So wie Ginsterschatten und sie füreinander. Sie würde ihnen Clannamen geben, beschloss sie in diesem Moment. Wenn sie älter waren, konnten sie sie immer noch für sich selbst ändern.
Sie schaute ihre Jungen alle der Reihe nach an, dann legte sie dem hellen Jungen die Schnauze auf den kleinen Kopf. Ihr Fell glich der Gischt auf den Wellen im Fluss. Sie würde sie Wellenjunges Nennen, nach dem Wellen in dem Fluss neben dem Ginsterschatten und sie aufgewachsen waren, das was den Fluss lebendig machte. “Wellenjunges”, flüsterte sie ihrer kleinen Tochter ins Ohr, so dass niemand sonst ihn vernahm, den dieser Name gehörte ihr, nur ihr. Sie leckte ihr einmal Sanft über den Kopf und senkte dann ihren Kopf auf den des Bruders von Wellenjunges. Ebenso wie bei ihrer Tochter flüsterte sie auch ihm seinen Namen zu “Regenjunges”. So wie der Regen, der den ausgetrockneten Fluss wieder mit Wasser füllte und für neues und bestehendes Leben sorgte. Es waren starke Namen, und diese jungen würden Starke Namen brauchen.
Nachdem sie Regenjunges über den Kopf geleckt hatte blickte sie zu ihren beiden toten Jungen. Das graue würde sie Bachjunges nennen, nach den Bächen, die den Fluss mit Wasser speisten und dass sandfarbene würde sie Schilfjunges nennen, nach dem Schützenden Schilf, dass das FlussClanLager umgab. Auch ihnen flüsterte sie ihre Namen zu und leckte ihnen über die Köpfe. Dann schickte sie still ein Gebet zum SternenClan, genauer gesagt zu ihrer Schwester und ihrem Vater. ‘Nieselregen, Fitispfote! Bitte nehmt euch Bachjunges und Schilfjunges an und gebt ihnen das Zuhause, dass ich ihnen nicht mehr geben kann und wacht über meine beiden kleinen Kämpfer Wellenjunges und Regenjunges.’
Erschöpft senkte Zilpzalpruf ihren Kopf und zog mit ihrem Schweif ihre Jungen fest an ihren Bauch um sie zu wärmen. Diese beiden kleinen Kätzchen waren jetzt alles, was wichtig war. Alles was ihr geblieben war.


Angesprochen:
Wellenjunges | Regenjunges | Bachjunges | Schilfjunges
Erwähnt:
Ginsterschatten | Ihre Jungen
Zusammenfassung:
Zeitsprung, hat ihre Jungen durch einen Kaiserschnitt bekommen, trauter um ihre beiden toten Jungen und gibt allen vieren ihre Namen

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.

Tolle Bilder:
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Capitano
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BeitragThema: Re: Kleines Haus mit Schindeldach   Kleines Haus mit Schindeldach EmptyMo 01 Aug 2022, 21:01



Wellenjunges

»People tell me that if I just spoke more softly, or was more polite, or acted more deferentially.«

» Junges || Streuner || #001 «

Die ersten Momente im Leben dieser Kätzin fühlten sich falsch an. Etwas verlief von Beginn an falsch, nein, schon vor ihrer Geburt war vieles schief gelaufen. Die Verbannung ihrer Mutter aus dem FlussClan, die Trennung von Ginsterschatten und schließlich das Monster, dass ihre Mutter gerammt hatte. Alles Ereignisse von denen die silberweiße Katze eines Tages erfahren würde. Doch nun spürte es nur, dass der Ablauf der Geburt... falsch war.

Es war falsch, dass sie nicht von ihrer Mutter geboren wurde, sondern etwas viel größeres an sich spürte, als sie gereinigt wurde. Es war falsch, dass von den drei Geschwistern, um deren Existenz sie zumindest unterbewusst wusste, nur noch ein Geschwisterchen übrig war, als sie endlich zur Wärme ihrer Mutter zurückkehrte. Eine Mutter, deren Liebe sie zwar verspüren würde, die jedoch nicht so war, wie es eigentlich hätte sein sollen.

Also blieb das Junge still. Tiefe Unsicherheit wallte in ihrem Körper, ausgelöst durch die verwirrende Situation. Die Stille würde dem Jungen in der Zukunft fremd bleiben, doch nun schaffte es gerademal, leise zu maunzen und seiner Mutter zu sagen, dass es da war. Eine Tatsache, die diese irgendwann auch wahrnahm. Wellenjunges erhielt schließlich ihren Namen, auch wenn sie ihn noch nicht hören konnte. Eines Tages würde sie ihn für ihre Mutter stolz tragen. Nun konnte sie nur erschöpft maunzen und wenig später an ihre Mutter gedrängt einschlafen.


Tl;dr

First Post. Weiß, dass etwas nicht so gelaufen ist, wie es hätte laufen sollen. Ist zutiefst verunsichert und schläft ein.

@Qiqi

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Even when everything seems to be lost...
...there is hope.
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