Warrior Cats - das RPG
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Streuner & Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Morgendämmerung [20. April 2024]

Tageskenntnis:
Kalt ist es in den Territorien der Clans geworden. Die Beute hat sich fast vollständig unter die Erde oder in die Bäume zurückgezogen, sodass die Territorien ruhig daliegen. Die Blattleere ist so richtig in den Territorien angekommen, und vor Schnee kann sich keine Katze mehr verbergen. Vom östlichen Zweibeinerort schleichen sich langsam die dunklen Wolken heran, die sich über den Territorien des WolkenClans und DonnerClans geöffnet haben: es schneit. Dicke Flocken legen sich über den Wald, färben ihn weiß, und machen es unangenehm für alle Waldbewohner. Zweibeiner und ihre Hunde sieht man hier kaum, während der Schnee so dicht fällt. Hauskatzen lassen sich gar nicht erst blicken.

Beim WindClan und FlussClan sieht das noch anders aus. Zwar scheint die Sonne nicht und die Winde sind kalt, doch von den dicken Flocken sind diese Clans vorerst verschont. Hin und wieder schneit es ein wenig, doch es ist bei weitem nicht genug Schnee, um die Territorien darin zu begraben. Der Fluss ist nun allerdings gefroren – das Eis ist allerdings nicht dick genug, um eine Katze zu tragen!

Besonders betroffen:
DonnerClan und WolkenClan: starker Schneefall
FlussClan: Eisschicht auf dem Fluss

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 Kleines Haus mit Schindeldach

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BeitragThema: Re: Kleines Haus mit Schindeldach   Kleines Haus mit Schindeldach - Seite 2 EmptyDi 13 Feb 2024, 19:24





Zilpzalpruf

Streuner | Mutter | sie/ihr | Steckbrief | #045
Zilpzalpruf hörte der Erzählung ihrer Tochter aufmerksam zu. Früher hatte sie es immer sehr schwierig gefunden, die jungen im Clan zu verstehen, wenn sie teilweise noch halbe Worte verschluckten, aber jetzt, da sie eigene Kinder hatte, verstand sie jedes Wort. Sie konnte nachfühlen, welches Abenteuer die beiden in ihrer Fantasie erlebt hatten und hoffte zugleich, Wellenjunges und Regenjunges würden nie einem Fuchs begegnen, geschweige denn in einem Kampf herausfinden, wie sein Blut schmeckte. Aber sie wollte nicht das die beiden ihre Sorgen spürten, also drücke sie den Gedanken beiseite.
“Zweibeinerfüchse schmecken am schlimmsten!”, pflichtete sie ihrer Tochter bei und konnte ein belustigtes zucken mit den Schnurrhaaren nicht unterdrücken. “Aber zwei so mutige Krieger wie euch, kriegt so ein Fuchs nicht unter, richtig?!”.
Ein Klickgeräusch erregte Zilpzalprufs Aufmerksamkeit. Die Zweibeiner kamen zurück. Ein leichter Anflug von Panik machte sich in der jungen Mutter breit. Bis jetzt hatten sie sich nicht feindselig gegenüber ihrer Familie verhalten, trotzdem wurde sie das unangenehme Gefühl nicht los.
“Kommt, es ist zeit fürs Mittagessen!”, miaute sie und streichelte ihren beiden Kindern mit ihrem Schweif über den Rücken. Dann kroch sie zurück unter den Schrank und legte sich im Nest auf die Seite, damit die beiden trinken konnten. Regenjunges und Wellenjunges waren nun eigentlich alt genug um etwas feste Nahrung zu sich zu nehmen, aber sie hoffte immer noch darauf, bald draußen etwas frisches für sie zu fangen. Ihre Erste Beute sollte nicht dieser Zweibeiner Fraß sein.

Zeitsprung - Regenjunges und Wellenjunges sind jetzt 2 Monde alt

Zilpzalpruf erwachte, als die ersten Sonnenstrahlen unter den Schrank schlichen. Seit zwei Monden lebte sie nun hier. Es fühlte sich immer noch nicht wie ein Zuhause an, aber zwischen ihr und den Zweibeinern hatte sich eine gewisse friedliche Koexistenz entwickelt. Sie duldete es, wenn Wellenjunges und Regenjunges mit ihnen interagieren wollten, aber lies sie dabei keine einzige Sekunde aus den Augen. Zweibeiner waren langsame Wesen und so traute sie sich mittlerweile auch nach draußen, wenn sie da waren. Dennoch bewahrte sie immer einen möglichst großen Abstand zu ihnen.
Einer der Zweibeiner, ging am Morgen häufig nach draußen um dort seine intensiv riechende Flüssigkeit zu trinken. Das wollte sie heute ausnutzen, um mit Wellenjunges und Regenjunges nach draußen zu gehen. Sie wollte ihnen das schwimmen und fischen in dem kleinen Teich der Zweibeiner zeigen. Er schien keine Strömung zu haben und erschien ihr geeignet um den beiden das Schwimmen beizubringen. Zumindest, nach dem was sie von der unsichtbaren Bajiere aus beobachten hatte können.
“Regenjunges, Wellenjunges, wacht auf meine Lieblinge, es ist so weit!”, miaute sie sanft und kuschelte die beiden wach. Gestern Abend hatte sie ihnen erklärt was sie vor hatten. Sie würden sich hinter dem Sofa verstecken und wenn der Zweibeiner die Tür öffnete, würden sie hindurch schlüpfen. Sie putzte den beiden das Fell, während sie den Zweibeiner im Beuteraum hantieren hörte. Dann schlich sie leise in geduckter Haltung hinter das Sofa und bedeutete ihren Jungen, ihr zu folgen.
Angesprochen:
Regenjunges | Wellenjunges
Erwähnt:
Regenjunges | Wellenjunges
Zusammenfassung:
hört Wellenjunges zu, Zeitsprung, versucht aus dem Haus zu kommen
Code by Falkensturm | Bild by Arumrose







Regenjunges

Streuner | Junges | er/ihn | Steckbrief | #007
Zeitsprung - Regenjunges und Wellenjunges sind jetzt 2 Monde alt

Regenjunges schlug langsam seine Augen auf, als er spürte wie seine Mutter sich an ihn drückte und etwas in sanftem Ton zu ihnen sagte. “Schon?”, murmelte er. Er wollte noch nicht wirklich aufwachen, es war so schön Warm an Mamas Bauch gewesen. Dann wurde ihm allmählich klar, warum Zilpzalpruf sie geweckt hatte. Sie wollten heute nach draußen gehen. Zum Teich.
Neurgierde und Tatendrang vertrieben seine Müdigkeit und er half seiner Mama dabei sein Fell zu säubern. Dann versuchte er auch bei Wellenjunges mitzuhelfen.
Als sie fertig waren, schob sich ihre Mutter unter dem Schrank hervor und bedeutete ihnen beiden ihr zu folgen. Seine Augen funkelten vor Aufregung, als er unter dem Schrank hervortrat. Was für ein Abenteuer! Sein Blick glitt zu Wellenjunges. War sie auch so aufgeregt wie er?
Zusammen mit seiner Familie versteckte er sich hinter dem Sofa und wartete darauf, dass der Zweibeiner die Türe öffnete. Ob es sich so anfühlte, bevor ein Krieger zu seiner Mission aufbrach? Er stellte sich vor, wie er, Regenkralle, von der Anführerin auf Mission geschickt worden wäre um eine große Bedrohung für den Clan zu beseitigen. Dafür mussten sie unentdeckt an ihrem Zweibeiner vorbei.
Angesprochen:
Zilpzalpruf | Wellenjunges idr.
Erwähnt:
Zilpzalpruf | Wellenjunges
Zusammenfassung:
Zeitsprung, versucht aus dem Haus zu kommen
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BeitragThema: Re: Kleines Haus mit Schindeldach   Kleines Haus mit Schindeldach - Seite 2 EmptyMi 28 Feb 2024, 13:24




Wellenjunges
Kein Clan - Post 8 - Junges
Wellenjunges schniefte bei den Worten ihrer Mama, doch es war ein glückliches Schniefen. Ganz aufgeregt nickte sie, um Zilpzalpruf beizupflichten. Oh ja, und wie mutig sie doch waren. Sie hatten sich ganz ohne ihre Mama den Füchsen stellen können. Das sprach doch von Kampfbereitschaft, von Edelmut, von einem richtigen Krieger. Wellenjunges liebte das Wort. Wellenjunges wollte eines Tages eine Kriegerin sein, wie ihre Mama es auch war.
Mama verstand sie. Mama tröstete sie mit den besten Worten, ohne dass sich Wellenjunges schwach fühlen musste. Ganz im Gegenteil war sie unglaublich stark und fühlte sich so, als hätte sie bereits mondelang gelebt. Dabei war sie noch klein und wusste nicht viel von diesem Leben.
Zum Beispiel verstand Wellenjunges auch nicht, dass ihre Mutter sich vor den Zweibeiner sorgte. Das silberne Junge hielt zwar ebenfalls Abstand, doch nicht aus Angst, sondern weil Mama das eben so sagte. Welche Gefahr von diesen Wesen ausgehen konnte, würde Wellenjunges noch lange nicht verstehen und vielleicht nie in dem Maße, wie ihre Mutter es tat.
Müde folgte das Junge seiner Mutter, nicht bemerkend, dass diese sie wegführte, weil die Zweibeiner auftauchten. Für sie hingen diese Dinge nicht zusammen. Warum auch? Es gab etwas zu Fressen, damit hatten die Zweibeiner nichts zu tun! Wellenjunges blubberte Worte vor sich hin, während sie sich an Zilpzalpruf und Regenjunges schmiegte. Trotz des fiesen Fuchses war dies ein guter Tag gewesen. Ein Tag, auf den sie stolz war.

- Zeitsprung - Alterung um 2 Monde -

Wellenjunges hatte vor Aufregung kaum schlafen können. Zilpzalpruf hatte ihnen am Vorabend erklärt, dass sie heute aus dem Nest schleichen würden, um im Teich zu schwimmen und fischen. Die silberne kleine Kätzin hatte den Teich nun schon oft im Garten gesehen, war durch die durchsichtige Wand allerdings nie an diesen herangekommen. Es juckte ihr in den Pfoten, direkt dorthin zu gehen und endlich zu erfahren, was ein Teich war, was Schwimmen und Fischen bedeutete. Deshalb hatte sie die Augen auch schon weit aufgerissen, als die ersten Sonnenstrahlen unter den Schrank krochen.
Unter dem Schrank war es gemütlich, doch je größer Wellenjunges wurde, desto mehr fiel ihr auf, dass sie nicht mehr hier sein wollte. Dafür war es doch viel zu eng!
Als ihre Mutter sich regte, zappelte Wellenjunges aufgeregt, doch aus dem Zappeln wurde schnell ein bockiges Maunzen.
»Ich kann mich selbst putzen«, prahlte sie und warf ihrem Bruder einen scharfen Blick zu. Warum half er auch? Sie liebte Regenjunges, doch manchmal stellte er sich wie ein Mäusehirn an.
Endlich war es soweit! Ihre Mutter schob sich unterm Schrank hervor und Wellenjunges klebte sich förmlich an ihre Familie, um mit ihnen mithalten zu können. Ihr Herz pochte ganz doll in ihrer Brust, als sie sich hinter das Sofa schlich, auf der Hut nach dem Zweibeiner, der sicherlich bald zur Tür treten würde. Dabei musste sich das silberne Junge auf die Zunge beißen, denn sie wollte nicht, dass er sie hörte, und somit ihre Pläne ruinierte. Angespannt kauerte sie dann neben ihrer Mutter und ihrem Bruder, bereit, wieder loszulaufen, wenn ihr Moment gekommen war.
Ooooh, warum war all das nur so aufregend?

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BeitragThema: Re: Kleines Haus mit Schindeldach   Kleines Haus mit Schindeldach - Seite 2 EmptyFr 15 März 2024, 11:20





Zilpzalpruf

Streuner | Mutter | sie/ihr | Steckbrief | #046
Zusammen mit ihren beiden Jungen kauerte die Kätzin hinter dem Sofa und wartete, dass der Zweibeiner die Tür öffnete. Als er endlich mit seinem Gefäss voll intensiv riechendem Irgendwas, dass er jeden Morgen in sich hinein kippte, zur Tür trat, machte sich Zilpzalpruf bereit. Er schloss die Tür nie, wirklich fest, sondern ließ sie einfach nur hinter sich zufallen. Das würde Zilpzalpruf sich nun zu nutze Machen. Unbemerkt schlich sie aus dem Schatten des Sofas, als der Zweibeiner die Tür öffnete. Dann schnellte sie vor und stellte ihre Pfote dazwischen, damit sie nicht zufallen konnte. Die Tür war nicht schwer und war mit wenig Schwung zugefallen, also tat sich die einstige FlussClanKriegerin auch nicht weh dabei.
Sie drehte sich zu Wellenjunges und Regenjunges um und winkte sie mit ihrem Schweif herbei. Sie hatte befürchtet, dass es Probleme geben könnte, da die beiden doch noch sehr jung waren. Aber bisher schien alles gut zu klappen. Als der Zweibeiner sich in seinen Sessel setzte und ein entspanntes Seufzen von sich gab, miaute sie leise zu ihren Jungen: “Jetzt!”. Am liebsten hätte sie eines der beiden ins Maul genommen, aber ihr Kiefer war nicht stark genug dafür und es hätte wahrscheinlich mehr Probleme verursacht, als es genützt hätte. Also musste sie darauf vertrauen, dass ihre Jungen das schaften.
Sie hatte sich den Weg bereits vorher gut überlegt, wie sie am besten Sichtschutz vor dem Zweibeiner hatten. Wahrscheinlich waren sie schneller, als er, aber Zilpzalpruf wollte mit ihrem kaputten Hinterbein nichts riskieren. Außerdem konnte sie nicht einschätzen, wie schnell Wellenjunges und Regenjunges im Freien unterwegs waren. Also lief sie als erstes hinüber zum großen Blumentopf. Er war nur wenige Schwanzlängen von der Tür entfernt. Dort wartete sie auf ihre Jungen. Sie leckte jedem von ihnen ein paar mal über die Köpfe um sie zu beruhigen, oder vielleicht auch um sich selbst zu beruhigen, den ihr Herz klopfte vor Aufregung, als würde sie gleich einen Dachs herausfordern müssen.
Wie sie mit ihrer Vermutung richtig gelegen hatte, wuchsen hinter der Terrasse einige Büsche. Sie hatte deren Blätter vom Fenstersims aus gesehen. Nachdem sie sich vergewissert hatte, dass der Zweibeiner nicht schaute, drückte sie sich zwischen dem Geländer durch und ließ sich nach unten gleiten.Ein kurzer Stich durchzog ihren Körper, als ihr Hinterbein auf dem Boden aufkam, aber sie unterdrückte den Schmerz und versuchte es sich nicht von ihren Jungen anmerken zu lassen.
Es war das erste mal, dass sie seit Monaten den Erdboden unter den Pfoten spürte. Es war kalt aber fühlte sich so fantastisch an, dass sie am liebsten einen lauten Freudenschrei ausgestoßen hätte. Sie versuchte sich zu konzentrieren und die vielen Geräusche um sich herum auszublenden. Kaum zu fassen, wie sehr die Geräusche von draußen in diesen Zweibeiner Bauten doch gedämmt wurden. Sie blickte hinauf zu ihren Kindern. “Jetzt ihr beide. Lasst euch einfach herunter gleiten. Ihr könnt euch nicht weh tun, die Boden ist weich und ich bin hier!”, miaute sie leise, sodass der Zweibeiner sie nicht hören konnte.
Nachdem es beide endlich nach unten geschafft hatten, schmiegte sie sich an ihre Kinder. Jetzt mussten sie nur noch warten bis der olle Zweibeiner sich wieder in seinen Bau zerdrückte, dann konnten sie ungestört zu dem kleinen Teich hinüber gehen. “Der Boden fühlt sich Komisch an!”, miaute Regenjunges und trat abwechseln mit den Pfoten auf der Erde herum. “Das ist Erde Regenjunges, du wirst dich daran gewöhnen. Es ist viel besser für deine Pfoten, als der harte Holzboden der Zweibeiner, man rutscht nicht so leicht weg. Du wirst ihn lieben lernen, glaub mir!”, miaute sie leise. Sie hatte gar nicht bedacht, dass selbst die simpelsten Dinge hier draußen neu für die Beiden waren. Das konnte die Ganze sache etwas erschweren.
Als der Zweibeiner endlich zurück in seinen Bau gekehrt war, konnten sie weiter gehen. Er würde nicht nochmal nach draußen kommen. Das tat er nie. Er würde jetzt seinen Pelz wechseln, etwas essen und dann das Haus verlassen. Bis der rest der Familie aufstand, hatten sie noch Zeit und für gewöhnlich waren sie dann so sehr in Eile, dass sie nicht hier heraus kamen. Genügend Zeit also, damit sich ihre Jungen hier einmal umsahen und sie ihnen die ersten Schwimmtechniken zeigen konnte.
“Jetzt können wir raus!”, miaute sie und trat auf der anderen Seite der Büsche hindurch auf das Gras. Die Zweibeiner schnitten es immer kurz, deshalb fühlte es sich etwas stachelig an, aber Zilpzalpruf ließ sich davon nicht stören. “Ihr könnt euch gern etwas umsehen, aber lauft nicht zu weit weg.”. Sie hatte bereits die Luft geprüft und war sich sicher, dass keine Feinde in der nähe waren.
Als sie die beiden eine Weile hatte machen lassen, ging sie mit ihnen hinüber zum Teich. Zu ihrer Freude, befanden sich tatsächlich Fische darin. “Schaut gut zu, ich zeig euch jetzt wie sich der FlussClan seine Beute fängt.”, miaute sie. Sie war sich nicht sicher, ob die beiden schon so weit waren, sich das zu merken, aber sie wollte versuchen ihnen so viel wie möglich beizubringen. “Ich setzte so hin, dass die Fische meinen Schatten nicht sehen können!”, miaute sie und deute auf ihren Schatten, der sich hinter ihr befand. Dann hielt sie eine Pfote ins Wasser und wartete, bis einer der orangen Fische zu ihr schwamm. Mit einem einzigen Kräftigen Schlag, warf sie den Fisch aus dem Wasser und sprang hinterher, um ihn mit einem Biss zu töten. Das gestaltete sich mit ihrem gebrochenem Kiefer ziemlich schwierig, aber sie schafte es schließlich und legte die Beute vor die Pfoten ihrer Jungen. “Im Fluss sehen die Fische ein bisschen anders aus, aber es funktioniert genau gleich.”, erklärte sie. Dann zupfte sie kleine Fleischfetzten aus dem Fisch und achtete darauf, dass keine Gräten dabei waren, an denen sich ihre Kinder verschlucken konnten. “Probiert mal!”, miaute sie und nahm sich ebenfalls einen Bissen vom Fisch um ihren Kindern vorzumachen, wie sie den Fisch essen sollten. Es war schwierig für Sie zu kauen und ihr vielen ein paar brocken wieder aus dem kaputten Kiefer, die sie im nachhinein noch aufleckte.
Während sie ihren Kindern beim Essen zuschaute, und das Wasser neben ihr plätscherte, erinnerte sie sich an ihre Schülerzeit mit Ginsterschatten. Wehmut überkam sie und sie beschloss ihren Kindern eine Geschichte über ihren Papa zu erzählen. Der erste Fisch und eine Geschichte von Papa, dieser Tag sollte etwas besonderes sein. “Wisst ihr, als euer Papa noch klein war, ein paar Monde älter als ihr, gerade Schüler geworden, da hat er sich für den größten Krieger gehalten.”, schnurrte sie, “Es war seine erste Blattleere und der Fluss war zugefroren. Wir waren zusammen draußen, ohne unsere Mentoren. Das haben wir oft gemacht und war meistens nicht klug von uns. Er ist aufs Eis getreten und hat laut gerufen: ‘Schau Zilpzalppfote, ich kann über Wasser laufen’. Wir hatten beide viel Spaß, bis das Eis geknackt hat.” Sie trat an eine verreiste Stelle am Rand des Teichs und ließ es brechen, damit ihre Kinder sich das Geräusch merken, “Plötzlich war euer Papa weg, er ist eingebrochen im Eis und konnte noch nicht so gut Schwimmen. Es hat eine Weile gedauert, bis ich ihn unter dem Eis gefunden habe und  ihn rausziehen konnte. Er hat viel Wasser gespuckt und uns beiden war eiskalt. Aber ansonsten waren wir beide wohl auf.”. Unabsichtlich war die Geschichte etwas dramatisch geworden und Zilpzalpruf bemühte sich sie positiv enden zu lassen. Sie wollte ihren Jungen keine Angst vor dem Wasser machen, auch wenn sie respekt davor haben sollten. “Deshalb will ich dass ihr eines Tages im Clan lebt, den auch wenn das Leben gefährlich ist, so hat man immer treue Katzen um sich, die einem zur Seite stehen.”. Dass sie und einige andere aus dem Clan verbannt worden waren, weil sie Beute für den Clan besorgt hatten, ließ sie lieber aus. “Wenn ihr satt seit, können wir mal das Schwimmen üben, was meint ihr?”.
Angesprochen:
Regenjunges | Wellenjunges
Erwähnt:
Regenjunges | Wellenjunges | Ginsterschatten
Zusammenfassung:
verlässt mit ihren Kinder den Zweibeinerbau, fängt ihnen einen Fisch und erzählt ihnen eine Geschichte von ihrem Vater
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Regenjunges

Streuner | Junges | er/ihn | Steckbrief | #008
Regenjunges folgte seiner Mutter aufgeregt aus dem Zweibeinerbau. Er war noch nie draußen gewesen und die vielen Geräusche überforderten ihn im ersten Moment, also fokussierte er sich einfach auf Mamas schleppenden Gang. Ihr Versteckspiel dauerte ewig. Die Umgebung machte ihm Angst, alles war so groß und weit, so viele Gerüche, so viele Geräusche. Alles war viel. Am liebsten hätte er sich in Mamas Fell gekuschelt und die ganze Welt einfach ausgeblendet als sie ihm über den Kopf lecke.
Aber das ging jetzt Nicht. Mama hatte ihnen gestern alles erklärt, warum sie leise sein mussten. Die Zweibeiner wollten nicht, dass sie raus gingen, aber Mama wollte das schon. Ob er das wollte? Da war er sich nicht sicher. Zilpzalpruf sprang die Terasse hinunter und forderte sie auf es ihr gleich zu tun. Ungläubig schaute er seiner Mama hinterher. Da runter? Aber da unten war er noch nie gewesen. Langsam kroch er nach vorne und schaute über den Rand. Eigentlich war es gar nicht so hoch, richtig? Das kam ihm nur so vor, wie auf dem Sofa. Da schaute es von Oben auch immer weiter weg aus, als von Unten.
Er schaute sich nach seiner Schwester um und suchte ihren Blick um sich Mut zu machen, dann sprang er. Und es war kalt. Kalt der Boden war so kalt und feucht und ihh. “Der Boden fühlt sich Komisch an!”, beschwerte er sich bei seiner Mama.
Die meinte nur, Erde sei Besser als der Holzboden zuhause. Aber er wusste noch nicht ganz ob er da zustimmen würde. Es war weich, das war schön, aber warum musste es so kalt sein?
Niemand gab ihm die Antwort auf seine Gedanken, aber wenigsten ging der Zweibeiner wieder nach drinnen und er musste nicht mehr leise sein.
Zilpzalpruf sagte, sie dürften sich die Umgebung anschauen. Vorsichtig folgte er seiner Mama nach draußen. Das grüne Zeug unter seinen Pfoten piekste ihn. Ein Paarmal setze er seine Pfote darauf und zog sie wieder weg, bis er sich schließlich ganz darauf wagte. Breitbeinig lief er umher und lachte, “Wellenjunges, das kitzelt. Mach mit!”. Eine Weile erkundete er die Umgebung, stehts darauf bedacht, nicht zu weit von Zilpzalpruf weg zu sein. Dann folgte er seiner Mutter zum Teich, wo sie ihnen zeigte, wie man Fische fing. Als Zilpzalpruf den Fisch aus dem Wasser schlug, hüpfte er zurück und versteckte sich hinter Wellenjunges. Erst als Zilpzalpruf den Fisch vor ihnen ablegte und er sich nicht mehr bewegte, traute er sich langsam näher heran und schnupperte an der Beute. Sie roch seltsam, ein bisschen wie das Zeug das Mama immer ass, aber nicht so intensiv und irgendwie - frischer? Vorsichtig nahm er eines der Stücke, die Zilpzalpruf ihnen zurecht gerupft hatte. Es war so ganz anders als Mamas Milch, es fühlte sich anders an, es schmeckte anders, aber Regenjunges konnte sich vorstellen es zu mögen. Er nahm noch ein Bröckchen und dieses mal schmeckt es ihm auch, weil er den Geschmack schon kannte. “Der Fisch schmeckt gut!”, miaute er mit vollem Mund und verlor ein paar Fetzten des Fisches, die er schnell wieder aufleckte, genauso wie Mama es machte, wenn sie etwas verloren hatte.
Dann begann Zilpzalpruf eine Geschichte von Papa zu erzählen. Erschrocken keuchte er auf, als sie erzählte, wie sein Papa ins Eis eingebrochen war und sie ihn wieder herausgeholt hatte. War Wasser so gefährlich? Skeptisch sah er auf die glatte Oberfläche des Teiches hinüber, als seine Mama fragte, ob sie schwimmen ausprobieren wollten. Vor ein paar Minuten war er sich ganz sicher, das wollte er, aber jetzt schien ihm diese ganze Sache etwas suspekt. Unsicher schaute er zwischen seiner Mutter und seiner Schwester hin und her: “Brechen wir dann auch ein?”.
Angesprochen:
Zilpzalpruf | Wellenjunges
Erwähnt:
Zilpzalpruf | Wellenjunges
Zusammenfassung:
Verlässt mit seiner Familie das Zweibeinernest, sieht das erste mal die Welt draußen und frist seinen ersten Fisch
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BeitragThema: Re: Kleines Haus mit Schindeldach   Kleines Haus mit Schindeldach - Seite 2 EmptySo 07 Apr 2024, 17:50




Wellenjunges
Kein Clan - Post 9 - Junges
[Out: Spielt etwas versetzt zum Geschehen im Play der vier Clans.]

Mit großen Augen beobachtete das Junge, wie Zilpzalpruf mutig hinter dem Sofa hervorschnellte und dafür sorgte, dass die Tür für sie geöffnet blieb. Aufgeregt hätte Wellenjunges beinahe für ihre Mutter gejubelt, doch sie erinnerte sich schnell daran, dass sie ja nicht wollten, dass der Zweibeiner sie bemerkte.
Es dauerte allerdings nicht lange, bis ihre Mutter sie zu sich winkte. Wellenjunges eilte schnell herbei, drosselte nach einigen Schwanzlängen allerdings ihr Tempo, da sie - sobald sie draußen war - Vorsicht walten musste. Zudem wollte sie ihren Bruder nicht abhängen. Dieser schien deutlich scheuer als sie, was diesen Ausflug anging. Doch es war ihr gemeinsames Erlebnis, also zügelte sich Wellenjunges, um neben ihm zu bleiben.

Vorsichtig schlüpfte Wellenjunges hinter ihrer Mutter aus dem Zweibeinerbau. Ihr Blick fiel sogleich auf den Zweibeiner, der ihnen soweit allerdings keine Beachtung schenkte. Viel mehr war er mit dem Trinken des komischen Wassers beschäftigt. Einige Herzschläge lang starrte Wellenjunges ihn an, dann rannte sie mit ihrer Familie zu den Pflanzen, die etwas erhöht von ihr aus dem Topf wuchsen. Unter der Zunge ihrer Mutter duckte sich das Junge, doch es protestierte nicht. Zumindest nicht laut. Noch hatte ihre Mutter ihnen nicht erlaubt, etwas zu sagen.
Erneut blickte die graue Kätzin zum Zweibeiner, doch er war immer noch in seiner Welt verträumt. Deshalb drehte sie sich etwas ruhiger zu ihrer Mutter, beobachtete, wie diese durch das seltsame Gerüst glitt und dann wenig später auf dem Boden unter ihnen landete. Mit großen Augen schob sich auch Wellenjunges vor, spürte, wie die freudige Erwartung sie packte. Sie bemerkte kaum, dass ihr Bruder sehr nervös über diesen Ausflug schien, da sie selbst zu sehr in diesem Abenteuer gefangen war. Diese Höhe war nichts für ein Junges wie sie!
Als Wellenjunges jedoch bemerkte, wie er neben ihr umherrutschte, warf sie Regenjunges einen Blick zu. Er suchte auch den ihren, also strahlte sie ihn förmlich an und glitt dann hinter ihrer Mutter her.
Zwar kam sie nicht so geschickt auf, wie diese, doch sie war zufrieden mit ihrer Landung. Neugierig glitten ihre Pfoten über die nasse Erde, die sich kälter anfühlte als der Boden im Zweibeinernest. Allerdings war diese Kälte angenehmer als der Boden dort. Kurz buddelte Wellenjunges daran, schnupperte intensiv an der Erde und hätte beinahe etwas davon aufgesammelt, doch ihre Mutter lenkte sie mit ihrer Erklärung an.
Wenig später kaute Wellenjunges auf einem Stück Erde rum. Enttäuscht spuckte das Junge sie wieder aus - sie war nicht so schmackhaft, wie sie gehofft hatte.

Wie lange sie dort gewartet hatten, wusste Wellenjunges nicht. Doch die Neugierde war groß, weshalb sie beinahe vorlief, als ihre Mutter meinte, dass sie gehen konnten. Hinter Regenjunges lief sie auf die grüne Fläche und schnurrte vor sich hin, als sie ihren Bruder bei seiner Spielerei beobachtete. Es kitzelte wirklich etwas, doch hier und da piekste es auch ganz schön.
Doch Wellenjunges verblieb nicht bei ihm, sondern schnupperte durch die Gegend und machte sich auf eine alleinige Erkundungstour. Dabei fand sie einige Käfer. Selten hatten sie welche im Nest entdeckt, doch hier waren ganz viele. Große, kleine, mit ganz vielen Beinen, sehr wenigen, doch meistens mehr als Wellenjunges hatte. Einige stieß sie an, bis sie auch über eine Spinne stolperte. Diese stieß sie leise schnurrend and und beobachtete, wie sie schnell davonlief. Die Zweibeiner brachten diese oft nach draußen. Ob es eine von denen war?

Zilpzalpruf wollte schließlich zum Teich, also folgte Wellenjunges ihr. Regenjunges war bereits da, als sie endlich dazustieß und sich hinsetzte. Gebannt versuchte sie, all die Informationen aufzusaugen, und keuchte beeindruckt, als ihre Mutter einen der Fische aus dem Wasser schaufelte.
»Wow, Mama«, miaute Wellenjunges beeindruckt und dann ganz stolz auf ihre tolle Mutter. »Dem hast du es gezeigt!«
Sie beobachtete, wie Zilpzalpruf sich über den Fisch stellte, während dieser zappelte. Die Bewegungen des Fisches endeten allerdings, als ihre Mutter ihn biss. Neugierig erwartete sie die Beute und schnupperte ganz intensiv daran. Er stank ein wenig, so wie sie es nicht gewohnt war. Er roch nach schlammigen Wasser, nach Pflanzen und nach der Welt, die Wellenjunges noch nicht kannte.
Das Stück, das ihre Mutter ihr abschnitt, nahm Wellenjunges begierig entgegen. Wenige Herzschläge später war es verputzt. So etwas frisches hatte sie noch nie gefressen.
»Köstlich!«, schnurrte sie und nickte ihrem Bruder zu. Auch er mochte den Fisch. War es nicht schön, einer Meinung zu sein? Vielleicht könnten sie ja jetzt öfter Fisch essen!

Dann nahm sich das Junge noch ein Stück. Dieses Mal kaute sie langsamer und spitzte die Ohren, als ihre Mutter plötzlich ins reden kam. Da es eine Geschichte über ihren Papa war, sah sie mit großen Augen auf. Der Fisch wäre ihr dabei fast aus der Schnauze gefallen.
»Da hatte Papa bestimmt Angst«, maunzte Wellenjunges. Doch obwohl sie das sagte, klang sie unglaublich begeistert und ließ ihre Brust anschwellen. Ihre Eltern waren starke Abenteurer! »Aber du hast ihn gerettet. Du bist echt toll, Mama!«
Als diese über das Schwimmen sprach, sprang Wellenjunges gleich auf. Bei der Frage ihres Bruders hielt sie allerdings inne.
»Ach quatsch, Regenjunges«, rief sie aus und knuffte ihren Bruder sanft. »Mama würde das nie zulassen. Wir sind schließlich auch irgendwie ein Clan, ein ganz kleiner! Und wir halten zusammen! Nicht wahr, Mama?«
Mit runden Augen sah sie zu der Kätzin auf. Niemals würde diese zulassen, dass ihnen etwas schlimmes passierte!

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