Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Monduntergang [01.10.]

Tageskenntnis:
Graue Wolken bedecken den Himmel und der kräftige Wind sorgt dafür, dass es dann doch noch ziemlich kühl ist. Dennoch wird der Wald immer grüner. Der Boden ist nach wie vor matschig und Rutschig. Immer wieder finden sich auch Pfützen und eine erfahrene Katze wird merken, dass es nach Regen riecht. Auch das ist wohl einer der Gründe, wieso die Vögel sich lieber in Bodennähe aufhalten.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht auf und langsam werden auch die Baumkronen und das Unterholz wieder dichter. Die Sonne wird jetzt jedoch von grauen Wolken verdeckt, aber die Bäume und Sträucher halten immerhin den kalten Wind etwas ab und bietet Katzen und Beutetieren gleichermaßen Schutz. Die Bäche sind voll Wasser und etwas höher als gewöhnlich. Die starke Strömung könnte auch für eine ausgewachsene Katze zum Problem werden.


FlussClan Territorium:
Das Eis auf dem Fluss ist verschwunden und der Wasserspiegel höher als gewöhnlich. Die Strömung ist wieder stärker, sollte aber für eine erfahrene Katze kein Problem sein. Fische gibt es ebenfalls wieder genug und von der Verschmutzung durch die Zweibeiner ist kaum mehr etwas zu sehen. Der Boden ist besonders an den Ufern feucht und in den ungeschützten Teilen des Territoriums ist der kühle Wind stark zu spüren.


WindClan Territorium:
Auch hier ist der Boden noch matschig und rutschig, was die Jagd besonders für unerfahrene Katzen erschwert und auch einmal in einer schmutzigen Rutschpartie enden lässt. Das kahle Hochmoor bietet kaum Schutz vor dem kalten Wind. Aber auch hier sprießen die Pflanzen und auch die Kaninchen kommen wieder häufiger und länger aus ihren Höhlen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald sind Jäger und Beute einigermaßen vor dem kalten Wind geschützt. Dennoch sollten sich Katzen auch hier bei der Jagd in Acht nehmen, schließlich knirschen besonders die Äste der alten Bäume manchmal bedrohlich im Wind. Die Nagetiere und Vögel werden wieder mehr. Eidechsen und Schlagen bleiben bei diesem Wetter lieber in ihren Felsnischen, aber Frösche gibt es langsam wieder mehr. Mit dem matschigen Untergrund sollte eine Katze aber umzugehen wissen, wenn sie einen Jagdversuch wagt.


WolkenClan Territorium:
Auch hier blühen die Bäume und Sträucher und die Zweige werden wieder grüner. Die feuchte Rinde erschwert das Klettern und der starke Wind kann für eine unerfahrene Katze durchaus zur Herausforderung werden. Der Wasserspiegel in den Gewässern ist höher und der Boden nach wie vor feucht. Auffällig ist, dass die Vögel eher tief fliegen und sich nicht zu weit hinaus wagen.


Baumgeviert:
Die Böschung ist rutschig und in der Senke haben sich durch das Schmelzwasser Pfützen gebildet. Die Äste der mächtigen Eichen wanken leicht im Wind, aber alles in allem zeigen sich die großen Bäume unbeeindruckt. Auch hier werden die Sträucher wieder grüner und blühen. Immer wieder taucht auch das eine oder andere Beutetier auf der Lichtung auf.


BlutClan Territorium:
Beim starken Wind gehen die Zweibeiner mit ihren Hunden lieber wieder kleinere Runden und bleiben so viel wie möglich drinnen. Beute findet sich aber dennoch leichter und die Stadt ist auch etwas wärmer als draußen im Wald. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet aber auch der Wasserstand des Schwarzstroms ist höher und die Strömung stärker als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Besonders am offenen Gelände ist der Boden nass, rutschig und Katzen bekommen den harschen Wind kräftig zu spüren. In bewaldeten Teilen der Territorien ist man zumindest einigermaßen vor den Böen geschützt. Die Sonne wird zwar von grauen Wolken verdeckt, aber auch hier wird das Unterholz wieder grüner und die Beute zeigt sich häufiger.


Zweibeinerort:
Zweibeiner bleiben bei diesem Wetter lieber drinnen und auch Hauskatzen sind vielleicht ein wenig skeptisch ihr Nest oder ihren Garten zu verlassen. Viel Sonne gibt es ja nicht zu sehen und der Wind ist ganz schön kalt, aber vielleicht traut sich ja doch die eine oder andere Katze nach draußen in den Garten?

 

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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptySo 11 Jul 2021, 19:13



Raven
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Es störte Raven ein wenig, dass der Fremde nicht mehr über seinen Namen verraten wollte, denn die Neugierde plagte sie unheimlich. Doch der Ärger war verflogen, als Sichelpfote ihr ein Kompliment zu ihrem Namen machte. Sie schnurrte und lächelte dankbar.
Und der Kater könnte Recht haben. Manche Namen hatten einfach keine Bedeutung. Der Name ihres Bruders hatte zum Beispiel keine Bedeutung.
Kurz genoss sie das Gefühl ihres vollen Magens und wandte sich dann wieder an den hellen Kater. Sie sah ihn einen Moment lang an und dachte über seine Frage nach. "Ich...ähm...weiß nicht genau." Sie war von Zuhause weggelaufen, weil es ihr dort zu langweilig war. Sie hatte dort keine Aufgabe...keine Bestimmung gehabt. Doch sie konnte keine Erfahrungen sammeln, wenn sie wie immer anderen Katzen aus dem Weg ging. "Ich will etwas lernen...irgendwas...ob Schwimmen, Kämpfen, Jagen oder Heilen, Klettern. Ich habe aber niemanden, der mir irgendetwas beibringen kann. Ich will nicht wie einer dieser faulen Hauskatzen herumliegen und nichts tun...wenn du verstehst?"



©Kristina Angerer


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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyFr 23 Jul 2021, 08:15


Sichelpfote

„Jeder sinnloser Kampf bringt nur weitere sinnlose Tode, schürt weitere Wut und noch mehr Hass. Dann wird es einen neuen Krieg geben… noch mehr Tote und Verletzte, noch mehr Leid. Nein, das muss aufhören!“.

Streuner | Kater

Vielleicht würde ich Raven ein anderes Mal etwas mehr von mir erzählen, aber im Augenblick brauchte sie nicht mehr zu wissen, als das ich jetzt auf der Farm mit Winter lebte. Außerdem würde auch die Bedeutung hinter meinem Namen für sie wenig weiteren Kontext hinzufügen und nur ein falsches Bild von mir vermitteln, zumal sie wohl nicht verstehen würde, welchen Weg ich in meinem Leben eingeschlagen hatte. Auch die Gründe, warum ich den Clan verlassen hatte, waren keine, die ich einer kleinen Jungen zumuten wollte und besonders war eine Katze wie ich wohl erst einmal besser verstanden, wenn sie nicht das Wissen über ihre Vergangenheit hinter sich hatte.
Allerdings ließ Raven das Thema nun auch endlich ruhen und beantwortete stattdessen meine Frage. Genau schien sie nicht zu wissen, was sie vorhatte oder wohin sie unterwegs war. Nur dass sie etwas lernen wollte. Hatte ihre Mutter ihr denn nichts beigebracht, oder hatte sie diese verloren, bevor es soweit kommen konnte? Vielleicht hatte ihre Mutter sie auch verlassen, genau konnte ich es nicht sagen. Meine Schweifspitze zuckte leicht, als sie Hauskatzen erwähnte, die wohl auch ihr eigenes Leben lebten, nur eben mit ihren Zweibeinern zusammen. Nicht alle Hauskatzen sind faul, murmelte ich vor mich hin. Vorurteile waren schon im FlussClan oft ein Teil des Gemischs gewesen. Eine Hauskatze lebt bei Zweibeinern. Was sie dann den ganzen Tag macht, kommt auf die Katze an. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Nicht vorschnell über andere Katzen zu urteilen, war der jungen Kätzin wohl auch nicht beigebracht worden. Allerdings fühlte ich mich auch ein wenig unwohl dabei, eine junge und offenbar nicht sonderlich ausgebildete Kätzin nach draußen in die Felder laufen zu lassen. Sie könnte an die Grenze kommen und in einen Kampf verwickelt werden, oder auch auf dem Feld verhungern, weil sie nicht das Glück hatte, eine Maus zu erwischen, während sie noch jagen übte. Aber gut, wenn du etwas lernen möchtest, kannst du erst einmal hier bleiben, miaute ich dann. Winter und ich können dir bestimmt ein paar Dinge beibringen, aber du musst dich auch an die Regeln halten, die wir hier haben.



Angesprochen: Raven
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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyMo 23 Aug 2021, 23:27

Aether

Ich hatte zum ersten Mal, seit meinem langen Lauf, eine Scheune gesehen. Ich hoffte darauf, Mäuse zu finden und fragte mich, ob es denn andere Katzen dort drinnen gäbe. Ich hatte schon einige Scheuenkatzen kennengelernt und alle waren immer freundlich gewesen, also machte ich mir keine großen Gedanken und schlüpfte durch den Eingang. Der vertraute Geruch von Heu stieg in meine Nase und für einen Moment schwelgte ich in Nostalgie. Es müsste beinahe schon zwei Monde her gewesen sein, als ich aufgebrochen war und einen weiteren Mond her, dass ich zuletzt eine Scheune betreten hatte. Ich schnüffelte und versuchte, den Geruch von Beute zu erhaschen. Begeisterung durchfuhr mich, als ich etwas wahrnahm. Dem Geruch folgend machte ich mich auf den Weg ins Heu. Er wurde immer stärker und bald schon hörte ich ein Rascheln. ,,Hab ich euch!"murmelte ich und ging in Kauerposition.

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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyDi 24 Aug 2021, 07:31

OoC:
Hallo @Aether und erst einmal herzlich Willkommen hier. :)
Bevor du ins Rpg einsteigst, würde ich dich bitten, dir die Regeln durchzulesen: *klick* und außerdem deinen Charakter zu erstellen, damit er angenommen werden kann - im Rpg sollte nur mit angenommenen Charakteren gepostet werden.
Deinen Charakter bewerben kannst du hier: *klick* (im Fall eines Streuners/Einzelläufers unter Streuner und Hauskätzchen), indem du die Bewerbungsvorlage ausfüllst und ein Thema mit der ausgefüllten Bewerbung postest. Ein Teamer wird sich deine Bewerbung dann ansehen und sie fürs Rpg freigeben. Weitere Hilfen zum Ausfüllen von Bewerbungen findest du außerdem hier unter Steckbriefhilfen: *klick*

Ich freue mich schon darauf, mit dir zu posten, aber bitte füll erst eine Bewerbung aus. :)
Wenn du dabei weitere Hilfe brauchst, etwas nicht verstehst, oder einfach irgendwo unsicher bist, frag gerne mich oder einen anderen Teamer (gerne auch per Privat Nachricht).


Mit freundlichen Grüßen,
Finsterkralle

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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptySo 03 Okt 2021, 18:26



Raven
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Raven legte den Kopf ein wenig schief, als Sichelpfote meinte, dass nicht alle Hauskatzen faul wären. Alleine schon, dass sie er vorzogen in den warmen vier Wänden einer Zweibeiners Fertigfutter zu fressen zeugte doch bereits von der Bequemlichkeit. Die schwarze Kätzin schnaubte und ließ das Thema gedanklich fallen. Ihr war gerade nicht nach Diskutieren.
Doch ihre Augen begannen wieder zu leuchten, als der fremde Kater ihr gestattete hier zu bleiben und zu lernen. Wo sollte sie auch sonst hin. Niemals würde sie den Winter in einem Zweibeinernest verbringen.
"Danke!", schnurrte sie und machte einen kleinen Freudensprung. "Was ist meine erste Lektion?"



©Kristina Angerer


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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyDo 02 Dez 2021, 09:34


Sichelpfote

„Jeder sinnloser Kampf bringt nur weitere sinnlose Tode, schürt weitere Wut und noch mehr Hass. Dann wird es einen neuen Krieg geben… noch mehr Tote und Verletzte, noch mehr Leid. Nein, das muss aufhören!“.

Streuner | Kater

Raven schien nicht sonderlich überzeugt von meinen Worten und ich unterdrückte ein leises Schnauben. Hatte ich vergessen, wie schwarz-weiß die Gedanken einer Jungkatze sein konnten? Andererseits ... auch die Gedanken einer ausgewachsenen Katze konnten noch sehr unreflektiert sein. Um mich daran zu erinnern, musste ich nur an manche Katzen im FlussClan zurückdenken oder auch an einzelne Streuner, denen ich begegnet war, seit ich den Clan verlassen hatte. Reflektion war offensichtlich keine Voraussetzung fürs älter werden und vielleicht war es für manche Katzen sogar leichter, nicht zu differenziert über die Welt um sie herum zu denken. Für die Gesamtwelt war es wohl trotzdem schwierig, weshalb ich froh war, dass Winter nicht zu engstirnig war. Und Raven würde vielleicht auch etwas davon lernen ...
Wenn sie dazu bereit war.

Jagen, miaute ich jedoch erst einmal relativ knapp auf die Frage der jungen Kätzin. Wenn du selbstständig hier draußen überleben möchtest, wirst du lernen müssen, dir deine eigene Beute zu fangen. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Hier drinnen hast du gute Möglichkeiten, dich auszuprobieren. Draußen ist es besonders jetzt wo es kalt wird schwieriger. Ich machte eine kurze Pause. Aber wenn du erst einmal weißt, wie du dich deiner Beute nähern musst, wirst du die Technik überall anwenden können. Für einen Moment lang musterte ich Raven, bevor ich mich erhob und den Heuballen nach unten sprang. So, erklärt mir einmal, wie du es angehen würdest.



Angesprochen: Raven
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Winter /Vertretung)
"Cats need to choose their own path. Who am I to stop them?"

Ich hatte inzwischen längst meine Beute gefunden und verzehrt, aber als ich von meinem Spaziergang zurückkam, saß Sichelpfote noch mit der jungen Kätzin zusammen. Ihr Name schien Raven zu lauten - das registrierte ich nebenbei, als ich mich wieder nach oben auf einen Strohballen begab  und mich dort niederließ, um mein Fell zu putzen. Vermutlich handelte es sich um ein Streunerjunges, schließlich geschah es eher selten, das junge Hauskatzen bei solchen Wetter fortliefen. Andererseits gab es immer Ausnahmen zu allen Regeln, aber vielleicht würde mir die junge Kätzin später mehr davon erzählen, woher sie gekommen war. Jetzt schien sie jedoch eher an meinem jüngeren Mitbewohner interessiert zu sein, der ihr vielleicht das eine oder andere beibringen konnte.
Meine Schnurrhaare zuckten leicht.
Es war wichtig, dass die junge Katze zu jagen lernte, wenn sie alleine überleben würde und wenn sie weiterziehen wollte, sollte sie vielleicht auch grundlegende Kampffertigkeiten besitzen, um sie zu verteidigen. Andererseits war die Farm auch ein guter Ort, um zu bleiben, wieso also sollte sie sich einfach auf die Pfoten machen und verschwinden? Aber naja, das ich so dachte, oder Sichelpfote sich jetzt wohl scheinbar ebenfalls dauerhaft hier niedergelassen hatte, bedeutete nicht, dass auch andere Katzen so denken mussten. Raven hatte vielleicht ihre eigenen Pläne, aber vielleicht konnten wir sie ein wenig, auf das Leben  vorbereiten.

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Erwähnt: Sichelpfote, Raven
Angesprochen: //
Standort: Kommt in die Scheune zurück --> auf einem Strohballen
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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyFr 08 Apr 2022, 13:58



Raven
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Sichelpfote schien ihr ein etwas verkaufter Kater zu sein, was Raben nicht so ganz verstand. Er war Streuner und hatte bestimmt keine Verantwortung zu tragen außer die, des eigenen Überlebens. Als Streuner hatte man doch das sorgloseste Leben von allen. Ravens Mutter hatte ihr von Katzen erzählt, die in Gruppen lebten und alles angriffen, was auf ihr Land kam. Das klang stressig und Raben wollte diesen Katzen auf keinen Fall begegnen.
Ihre Augen leuchteten auf, als Sichelpfote sich erhob und von den Heuballen herunter sprang. Als Raben es ihm nachtun wollte, blickte sie kurz zu Winter, welcher die Scheune wieder betrat. Sie wechselten einen Blick, sagten jedoch nichts. Dann folgte Raven ihrem neuen Bekannten auf den Boden der Scheune.
Die Kätzin nickte begeistert und ließ sich in eine Kauerstellung fallen. Diese war relativ stabil, tief und wurde durch Ravens Körperspannung gut gestützt. Doch würde Raben so nicht schnell genug abspringen können, da sie das Gewicht auf ihren Vorderbeinen trug. Somit war sie bisher immer zu langsam gewesen und die Beute war ihr entkommen.



©Kristina Angerer


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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptySo 10 Apr 2022, 08:14


Sichelpfote

„Jeder sinnloser Kampf bringt nur weitere sinnlose Tode, schürt weitere Wut und noch mehr Hass. Dann wird es einen neuen Krieg geben… noch mehr Tote und Verletzte, noch mehr Leid. Nein, das muss aufhören!“.

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Geduldig wartete ich darauf, dass Raven mir den Heuballen hinunter folgte und sich in eine Kauerhaltung fallen ließ. Dass man nicht ungefragt irgendwo auftauchte und den Namen einer Katze in Frage stellte, oder auch ohne passende Grundlage persönliche Fragen stellte, hatte die junge Kätzin offenbar noch nicht gelernt. Vielleicht war sie in der Vergangenheit auch noch wirklich nie anderen Katzen begegnet, schließlich neigten Mütter hier draußen dazu, ihre Jungen so gut wie möglich verstecken. Das war auch verständlich, denn auf ein Streunerjunges irgendwo in der Wildnis lauerten allerlei Gefahren, wenn  es nicht gerade auf einer Farm wieder dieser geboren wurde. Was das anging befanden sich Königinnen und Junge in einem Clan in einer privilegierten Situation, auch wenn mich das nicht bewog die Nachteile und Grausamkeiten des Clansystems zu vergessen. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Auch Winter hatte mich aufgenommen, ohne weitere Fragen zu stellen und ich hatte dem Kater im Gegenzug dazu ebenfalls keine unangenehmen Fragen gestellt. Das Prinzip lautete "Leben und Leben lassen", eine Katze akzeptieren, wie sie war, ohne irgendwelche Rechtfertigungen oder Informationen zu verlangen, die nicht von sich aus geteilt wurden.
Raven schien diese Prinzipien noch nicht zu verstehen und natürlich hatte ich auch nicht vor, ihr gegenüber deswegen unhöflich zu werden, oder sie gar zu bitten, die Farm zu verlassen. Sie war noch junges Kätzchen, irgendwo draußen in der Nähe aufgewachsen und musste lernen, draußen zu überleben. Und trotzdem würde diese Dinge irgendwann lernen müssen. Schließlich waren nicht alle Katzen freundlich und wenn sie der falschen Katze begegnete, könnte eine unangebrachte Frage, ihr auch den Kopf kosten.

Aufmerksam musterte ich nun Ravens Jagdhaltung. Tatsächlich war ihre Position relativ stabil, wenn man bedachte, dass sie noch nicht so viel Erfahrung hatte. Ein wenig tiefer könnte sie sich noch kauern, den Schweif ruhiger halten sowie das Gewicht stärker nach hinten verlagern. Eines meiner Ohren zuckte leicht, als ich sie so betrachtete. Versuch für den Anfang einmal, dein Gewicht mehr auf die Hinterbeine zu verlagern, miaute ich nach einem Augenblick. Dann wirst du dir mit dem Sprung leichter tun. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Außerdem ist es bei der Mäusejagd besonders wichtig, weil Mäuse besonders empfindlich für deine Schritte sind, fügte ich noch hinzu. Du wirst dir schwerer tun, leicht aufzutreten, wenn du dein Gewicht so stark auf die Vorderbeine verlagerst.


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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyMo 25 Apr 2022, 23:47



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Die Junge Kätzin schlich einige Schritte vorwärts und setzte sich dann wieder auf, um Sichelpfotes Kritik anzunehmen. Ein wenig zog sich ihr Magen zusammen. Noch nie hatte sie jemand kritisiert. Doch sie konzentrierte sich und fiel wieder in ihr Jagdkauern, diesmal verlagerte sie ihr Gewicht auf die Hinterbeine. Ihre Oberschenkel begannen bald zu brennen, doch sie schlich einige Schwanzlängen voraus. Es war wohl wirklich Übungssache. "Wer hat dir das beigebracht? Deine Eltern?", fragte sie, überrascht, dass der Kater solche Fakten über Mäuse wusste. Er muss viele verschiedene Beutetiere gejagt haben, um es selber bemerkt und herausgefunden zu haben. "Was ist das seltsamste, das du je gefangen und gefressen hast?"
Raven dachte zurück an ihre Mutter, welche Mal ein Kaninchen, mal einen Vogel mitbrachte. Doch sie hatte ihnen nie wirklich gezeigt, wie man jagte. Raben hatte damals mit ihrem Bruder Spikes Anschleichen und Anspringen gespielt. Kurz legte sich Trauer über ihr Gesicht. Spikes. Sie erinnerte sich kaum noch an sein Aussehen. Wo er wohl hin gegangen ist? Warum hatten sich ihre Wege überhaupt getrennt?



©Kristina Angerer


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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyMi 04 Mai 2022, 09:19


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Raven schien richtiges Training nicht wirklich gewohnt zu sein, aber das störte mich nicht und war wohl auch nicht wirklich verwunderlich. Schließlich war sie früh von ihrer Mutter und vermutlich auch ihren Geschwistern getrennt worden. Vielleicht war ihre Familie verstorben, wenn nicht im Kampf gegen andere Katzen, wie er unter den Clans so häufig war, dann im Kampf gegen einen Fuchs oder einen Dachs. Möglicherweise hatten auch Wasser oder Wetter ein Leben dahingerafft, oder sie hatten ihr Leben im Kampf gegen einen unsichtbaren Feind wie Krankheit oder Kälte gelassen. Oder aber sie waren noch irgendwo da draußen. Mutter und Junge hatten sich verloren oder die Kätzin hatte sie aus Verzweiflung zurückgelassen. Die Welt war voller Gefahren für eine Katze. Besonders für eine junge und unerfahrene. Es war erstaunlich, vielleicht Fügung vielleicht aber auch einfach nur unglaubliches Glück, dass Raven es überhaupt bis hierher geschafft hatte. Und in Zukunft würde sie sich hoffentlich auch selbst versorgen und verteidigen lernen.
Schon besser, miaute ich als sie noch einmal ein paar Schritte versuchte. Versuch das immer wieder und konzentrier dich darauf, das Gleichgewicht zu halten. Mein rechtes Ohr zuckte. Und wenn du das soweit schaffst, kannst du versuchen, dich noch tiefer zu ducken. Solltest du jemals einen versuchen, einen Vogel zu fangen, wird das besonders wichtig sein. Aufmerksam beobachtete ich die Übung der jungen Kätzin. Wie bei jeder Jungkatze würde es einige Zeit brauchen, bis sie die Jagdkauer wirklich beherrschte und sich richtig tief ducken konnte, ohne das Gleichgewicht zu verlieren, aber hier hatte sie ja die Zeit. Und die eine oder andere Maus in der Scheune würde sie schon fangen können, bevor sie die Technik perfektionieret hatte. Aber wenn du dich traust, kannst du nachher schon versuchen, dich an eine Maus anzuschleichen, fügte ich daher mit einem Zucken meiner Schnurrhaare hinzu. Denk nur daran, leicht aufzutreten.
Ich blinzelte nachdenklich, als Raven wieder ungefragt eine Frage zu meiner Vergangenheit stellte, diesmal ob meine Eltern mir beigebracht hätten, nach Mäusen zu jagen und ein schmerzhafter Stich ging durch meinen Körper. Meine Eltern waren zu früh verstorben, mein Vater Opfer einer anderen Katze geworden. Wenn überhaupt hatte neben meinen Mentor*innen mein Halbbruder mir ein paar Dinge beigebracht. Aber auch Robbenpfote war viel zu früh im Kampf gegen einen anderen Clan ums Leben gekommen, ein Kampf der nicht hätte sein müssen, wenn unsere Anführer*innen friedlich miteinander reden hätten können. So aber hatte er Katzen das Leben gekostete. Aber wer hatte mir nun beigebracht Mäuse zu jagen? So genau konnte ich es gar nicht sagen. Meine Mentor*innen hatten mir Grundlagen der Jagd an Land beigebracht, sich aber hauptsächlich aufs Fischen konzentriert. Meine Erinnerungen sagten mir, dass auch Robbenpfote mir manchmal den einen oder anderen Trick gezeigt hatte, bevor die Krallen einer DonnerClan-Katze sein Leben nahmen. Manche Details hatte ich mir mit der Zeit auf dem Farmland selbst erarbeitet und den einen oder anderen Trick hatte Winter mit mir geteilt, schließlich lebte er schon länger hier. Viele verschiedene Katzen, miaute ich daher. Mein Halbbruder, meine Mentor*innen. Manches habe ich mir selbst beigebracht. Ihre andere Frage ließ mich erneut mit dem Ohr zucken. Was heißt schon seltsam, miaute ich nachdenklich. Seltsam ist immer das, was eine Katze nicht kennt und nicht gewohnt ist. Für mich war es seltsam zum ersten Mal einen Vogel zu erlegen, für andere mag es seltsam sein Fisch zu fressen.


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Sonstiges: Bringt Raven die Jagdkauer bei und redet weiter mit ihr.

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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptySo 05 Jun 2022, 19:42





Captain
Keinem Clan zugehörig | Einzelläufer
Post 01



I'm a punk. That means it's my job to not not have a real job.

first post
Captain hatte zum Einbruch des Tages hin sein letztes Quartier verlassen. Dieses Mal hatte er Schutz gesucht unter ein paar Sträuchern in einem Park des Zweibeinerorts, doch sonderlich windgeschützt waren diese nicht gewesen. Auch hatten vorbeikommende Zweibeiner ihm hin und wieder Ärger gemacht, wenn sie seinen Pelz unter den Sträuchern erkannt hatten.
Es war schon eine Weile her, seitdem sich Captain einem Heim seiner Freunde genähert hatte. Der Schneesturm hatte ihm zugesetzt und dafür gesorgt, dass er in einer Gasse nach Zweibeinernahrung gesucht hatte, um den starken Winden nicht zu sehr ausgesetzt zu sein. Trotz seines langen, dichten Fells war ihm durchaus kalt gewesen.
Nun schien zumindest die Sonne auf ihn herab, auch wenn hin und wieder ein kalter Wind über ihn hinweg schlug. Da Captain nun seit Sonnenaufgang unterwegs war, war sein Körper jedoch aufgewärmt und der Weg zu Winters Farm schien ihm erträglicher. Ob Sichelpfote anzutreffen sein würde? Der Kater lebte nun schon so lange bei Winter, dass der schwarzweiße Einzelläufer ihn ab und zu gesehen hatte. Wie lange war das alles nun schon her? Der Kater wusste es nicht, denn strenggenommen war ihm nicht einmal bewusst, wie viel Zeit seit seinem ersten Tag auf dieser Welt vergangen war.
Hätte Captain nicht schon vor einigen Tagen entschieden, herzukommen, dann hätte er heute die Farm noch gar nicht erblickt. Der Zweibeinerort war recht groß, doch der Einzelläufer kannte so gut wie jede Gasse und jede Katze, die darin lebte. Doch er erstreckte sich dennoch weit und der Park, in dem Captain geschlafen hatte, war nur ein Zwischenschlafplatz gewesen auf seinem langen Weg hierher. Während des Sturms hatte er nämlich bereits in der Gasse entschieden, dass er herkommen wollte.

Nun konnte Captain bereits das Haus der Zweibeiner sehen, allerdings war sein Ziel doch viel eher die Scheune. Darin würde der große Kater zumindest als erstes nachsehen, bevor er den Rest des Hofes durchquerte, um den älteren Kater zu finden.
Der wohltuende Geruch von getrocknetem Gras kam ihm entgegen, doch schnell verwandelte sich die Erkennung des erfreulichen Geruchs zu vielen Niesern. Oh, wie ungewohnt es doch war, den ganzen Staub in die Nase zu bekommen. Wie Winter und Sichelpfote das nur ertrugen?
Fröhlich und mit lockeren Schritten betrat Captain schließlich mit seinem gesamten Körper das große Gebäude und blickte sich in der Dunkelheit um. Mäusegeruch kam ihm entgegen, doch der Einzelläufer hatte nicht das Bedürfnis, sich an diesen zu bedienen, bis er nicht Winter begrüßt hatte. Ob der Kater ihn bereits entdeckt hatte? Er sah ihn nämlich noch nicht.


Zusammenfassung: Kommt vom Zweibeinerort zur Farm, nachdem er schon mehrere Tage dorthin gelaufen ist, um Winter zu besuchen. Betritt die Scheune und hofft, dass Winter sich dort befindet.

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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyDi 02 Aug 2022, 09:53

Winter
"Cats need to choose their own path. Who am I to stop them?"

Als ich meine Fellwäsche beendet hatte, schien Sichelpfote immer noch mit der kleinen Kätzin beschäftigt zu sein. Offenbar bemühte der jüngere Kater sich, ihr die Jagdkauer beizubringen. Auf irgendeine Art und Weise war es schön zu sehen, wie er sich Zeit nahm, einer anderen Katze, etwas beizubringen und in sie zu investieren, schließlich waren Jagdfähigkeiten etwas, das die Kleine brauchen würde, egal wo sie sich niederließ. Und wenn sie eine Weile hier blieb, um sich von den Strapazen zu erholen - es zeugte von einer gewissen Menge an Glück und Zähigkeit, dass sie es überhaupt bis hierher geschafft hatte - konnte es auch nicht schaden, die Fähigkeiten zu lernen, die sie zum Überleben brauchte.
Der dumpfe Klang von Schritten und das damit verbundene Rascheln im Stroh ließ mich den Kopf zu unserem Eingang drehen, wo ich die große Gestalt eines Katers ausmachen konnte. Im nächsten Moment entkam mir auch schon ein erfreutes Schnurren, als ich das schwarzweiße Fell im durch die Ritzen einfallenden Licht erkannte und ich rappelte mich auf. Mit einem Satz war ich wieder von meinem Strohballen herunten, um zu dem Kater hinüberzutrotten, so schnell es mein inzwischen etwas fortgeschritteneres Alter zuließ. Guten Tag, Captain, begrüßte ich den anderen Einzelläufer mit einem freundlichen Lächeln. Was bringt dich denn hierher? Meine Schweifspitze zuckte leicht. Hast du Lust, dir eine Maus zu schnappen, mit mir zu essen und zu erzählen, was dich in den letzten Monden umtreibt? Mein rechtes Ohr zuckte leicht in Erwartung einer Geschichte. Da ich mich entschieden hatte, auf der Farm zu bleiben und hier zu wohnen, kam ich nur selten über die nähere Umgebung hinaus. Und auch wenn es mich nicht störte und ich meinen eigenen Lebensstil gewählt hatte, war es schön, manchmal auch etwas mehr zu erfahren. Allerdings würde ich auch nicht drängen, wenn Captain nicht erzählen wollte, oder schlichtweg nicht viel zu erzählen hatte. Am Ende ging es mich schließlich nicht unbedingt etwas an und ich wollte auch die Privatsphäre des anderen Katers respektieren.

reden | denken | handeln | Katzen
Angesprochen: Captain
Standort: Strohballen --> dort wo Captain die Scheune betreten hat
Sonstiges: Beobachtet Sichelpfote und Raven, bemerkt dann Captain und läuft zu ihm, um ihn zu begrüßen.
(Ich hoffe der Post passt so, sonst editiere ich.)
©Schmetterlingspfote

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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyDi 09 Aug 2022, 23:55





Captain
Keinem Clan zugehörig | Einzelläufer
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I'm a punk. That means it's my job to not have a real job.

Es dauerte nicht lange, bis Winter auftauchte, um ihn zu empfangen. Die Scheune mochte groß sein, doch der ältere Streuner kannte sich bereits lange aus und wusste, wann Katzen diesen Ort betraten. Würde Captain hier leben, würde es ihm wohl kaum anders gehen.
Als der große Kater das Schnurren seines alten Freundes hörte, schnurrte auch er und schenkte Winter ein breites Lächeln. Freundlich tappte er dem Streuner entgegen, stieß freundschaftlich gegen dessen Schulter und lachte dann auf.
Schön dich zu sehen, Winter, brummte Captain und schüttelte sich kurz den Pelz aus. Zwar verfing sich augenblicklich wieder Staub darin, doch das Gefühl wurde für den Moment besser. Der Winter, mein Freund, ich wollte ihm entfliehen und dabei alte Freunde besuchen. Wir haben uns schließlich lange nicht gesehen, hm?
Ein lautes Lachen polterte aus der Brust des schwarz-weißen Katers hervor. Er hatte gute Laune, insbesondere jetzt, da er den Frühling riechen konnte. Einen alten Freund unter diesen Umständen zu sehen, war nun einmal großartig.
Einer frisch gefangenen Maus würde ich niemals nein sagen. In den letzten Wochen hatte ich so viele Reste von den Zweibeinern, ich brauche richtige Nahrung.
Frohen Mutes nickte er Winter zu, dann lief er tiefer in die Scheune hinein. Zufrieden nahm er den Duft der Mäuse war, ließ sich in seine Kauer nieder und schlich sofort durch das Heu. Seine Technik war nicht unbedingt die schönste, doch sie verschaffte ihm Beute, also würde er sich nicht beschweren oder nach Rat suchen.
Wenig später baumelten zwei köstlich riechende Mäuse aus seiner Schnauze. Sie fühlten sich warm an und er hatte bereits ein wenig von ihrem Blut geschmeckt. An der Stelle, an der er sich von Winter getrennt hatte, ließ er sich ins Heu fallen und verspeiste zügig die erste Maus. Mit der zweiten würde er sich Zeit lassen, doch er war hungrig und musste seinen Hunger stillen!
In deiner Scheune könnte ich ewig fressen, doch ich brauche meine Bewegung, muss mich durch den Zweibeinerort bewegen. Ich könnte nicht einfach hier sitzen bleiben, auch wenns so schön einfach wäre.


Zusammenfassung: Begrüßt Winter und ist gut gelaunt. Fängt sich zwei Mäuse, frisst die eine schnell und behält die zweite für sein Gespräch mit dem Hofkater. Erfreut sich daran, in der Scheune zu sein.

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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptySa 10 Sep 2022, 19:38



Raven
Raven


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"Old ways won't open new doors"


"Gut gut", miaute sie auf Sichelpfotes Kritik hin. Sie nahm zwar jeden Punkt und jeden Tipp auf, doch ihre Konzentrationsspanne ging zu Ende und sie legte sich auf den nächsten Heuballen und steckte sich, während sie sich auf den Rücken drehte. "Fisch ist ja auch seltsam. Meine Mama hat mal einen ganz ganz bunten Vogel gefangen, der war auch eigenartig." Ihr miauten hallte leicht durch die Scheune und durch einen dünnen Dachspalt fiel das fade Mondlicht hinein. "Ich glaube wir haben Vollmond. Magst du den Vollmond?"
Als Ravens Magen knurrte stand sie wieder auf und kletterte einige Heuballen hinauf. Oben angekommen spähte sie auf der anderen Seite in den dunklen Spalt zwischen Heu und Scheunenwand. Kleine braune Wesen flitzten hin und her. Raven ergriff die Gelegenheit und stürzte sich hinunter, packte eine Maus mit den Zähnen und trabte um den Haufen Heuballen herum zurück zu Sichelpfote.



©Kristina Angerer


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Tüpfelherz&Lavendelpfote
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Und hier geht es zu meiner Bildergalerie, in der ihr alle für mich gemalten Bilder findet <3 viel Spaß beim stöbern und staunen; aber nichts anfassen ;)

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BeitragThema: Re: Winters Farm   Winters Farm - Seite 5 EmptyFr 16 Sep 2022, 09:56


Sichelpfote

„Jeder sinnloser Kampf bringt nur weitere sinnlose Tode, schürt weitere Wut und noch mehr Hass. Dann wird es einen neuen Krieg geben… noch mehr Tote und Verletzte, noch mehr Leid. Nein, das muss aufhören!“.

Streuner | Kater

Raven schien sich nicht mehr konzentrieren zu können, sondern rollte sich statt einem Versuch einfach auf den nächsten Heuballen nieder. Meine Schnurrhaare zuckten leicht bei diesem Anblick, auch wenn ich ihren Worten fast das Gesicht ein wenig verzogen hätte. Ich mochte es nicht, wenn Katzen Dinge einfach als seltsam betitelten, einfach weil sie etwas anderes gewohnt waren und ohne sich wirklich damit auseinandergesetzt zu haben. Andererseits war die kleine Kätzin vor mir mehr oder weniger ein Junges und hatte es wohl auch nicht anders gelernt. Und es war auch etwas Schönes dabei, ihr ein paar Tipps mitzugeben, auch wenn ich das Gefühl hatte, dass sie nicht für das dauerhafte Leben auf der Farm gemacht zu sein schien. Vielleicht würde sie eines Tages weiterziehen und als Streuner-Katze leben. Ich wusste es nicht, aber in diesem Moment verstand ich, warum viele Katzen im FlussClan gerne Mentor*innen gewesen waren. Es war zwar nicht so, als hätte ich bereits viel Zeit mit Raven verbracht, aber ich konnte den Reiz dabei sehen, sein Können und Wissen an eine jüngere Katze weiterzugeben und mit mehr Zeit konnte sich auch ein emotionales Band zwischen zwei Katzen aufbauen.
Als Raven mich fragte, ob ich den Vollmond mochte, blickte ich erst einmal nach oben, wo das silbrige Licht durch die Ritzen im Dach in die Scheune fiel. Die Clans waren zu dieser Zeit wohl schon am Baumgeviert angekommen, um sich eine Nacht lang im Frieden auszutauschen. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Wie absurd der Gedanke jetzt eigentlich war. Eine Nacht Frieden wo man doch ein ganzes Leben in Frieden haben konnte, wenn man nur aufhörte zu kämpfen. Und die Clans kämpften ständig, obwohl niemand von ihnen das Blutvergießen und den Verlust der eigenen Familie liebte. Einer der Gründe warum ich den Clan verlassen hatte ...
Hier hatte ich mein Leben lang Frieden.
Wenn nur Samtfell nicht so fehlen würde.
Ich schob den Gedanken beiseite, schließlich hatte die Kätzin inzwischen bestimmt schon einen neuen Gefährten. Vermutlich hatten sie eine glückliche Familie gegründet und vielleicht war sie gerade in der Kinderstube mit seinen Jungen. Die Vorstellung versetzte mir einen leichten Stich im Herzen, doch machte sie es auch einfacher, die Situation zu akzeptieren. Samtfell war glücklicher, wo sie war. Sie mir hierher zu wünschen, würde ihr Unrecht tun. Ich musste mich auf die Katzen konzentrieren, die ich hier hatte.

Raven hatte sich inzwischen erhoben und war nach kurzer Zeit mit einer Maus zurückgekehrt, woraufhin ich ihr ein anerkennendes Nicken schenkte. Jagd ist bei Vollmond recht angenehm, gab ich der jungen Kätzin dann die geschuldete Antwort. Aber ich denke, ich mag den Vollmond auch sonst ganz gerne. Es ist manchmal angenehm im Mondlicht unterwegs zu sein, wenn alles so ruhig und friedlich wirkt.
Meine Schweifspitze zuckte leicht und ich wandte den Kopf, um dem Neuankömmling in der Scheune, der wohl Winter besuchen wollte, ein kurzes Nicken zu schenken.
Auf die eine oder andere Art und Weise erfüllte es mich mit Stolz, Raven mit ihrer Beute zu sehen.



Angesprochen: Raven
Standort: In der Scheune bei Raven
Sonstiges: Reagiert auf Raven und denkt nach. Dann beobachtet er sie beim Fangen der Maus, schenkt Captain ein kurzes Nicken und wendet sich dann wieder Raven zu, um auf ihre Frage zu antworten.

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Winter
"Cats need to choose their own path. Who am I to stop them?"

Wenn du dem Winter entfliehen wolltest, hast du da aber nicht so viel Erfolg gehabt, miaute ich mit einem belustigten und nicht wirklich ernsten Schnurren. Zumindest nicht, wenn du mir direkt in die Pfoten läufst, mein Freund. Mein rechtes Ohr zuckte leicht, als ich meinen Freund kurz in Augenschein nahm. Viel hatte er sich nicht verändert, auch wenn die Anzeichen der Blattleere sich an seinem Körper zeigten, wie an den Körpern der meisten Katzen, die nicht gerade eine Scheune voller Mäuse zu ihrer Verfügung hatten. Nein, wir haben uns wirklich viel zu lange nicht mehr gesehen, bestätigte ich ihm dann mit einem freundlichen Lächeln. Du hast dich aber gut gehalten, wie es aussieht. Solltest aber echt öfters vorbeikommen.
Ich schwieg für einen Augenblick und sprang dann auf einen Heuballen, wo ich mich zufrieden niederließ. Als Captain zurückkam, lud ich ihn mit einem Schweifzucken ein, sich mit seiner Beute zu mir zu gesellen. Auch wenn ich gespannt war, was der Kater von seinen Streifzügen zu berichten hatte, schwieg ich erst einmal und ließ ihn seine wohlverdiente Mahlzeit verzehren. Auch eine Unterhaltung war mit vollem Magen besser zu führen. Kaum eine Katze wusste das besser als ich.
Nun, darum wohnst du auch nicht hier, miaute ich, als Captain nun das Wort ergriff. Auch wenn das nicht heißt, dass du dich nicht öfters blicken lassen solltest. Aber erzähl, was hast du gemacht, seit wir uns zum letzten Mal gesehen haben und wohin haben deine Pfoten dich getragen?

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Angesprochen: Captain
Standort: Bei Captain --> auf einem Heuballen gemeinsam mit Captain
Sonstiges: Redet mit Captain und macht es sich dann auf einem Heuballen bequem, während dieser sich zwei Mäuse schnappt. Dann wartet er, bis Captain wieder das Gesprräch sucht und fragt ihn dann, was er so erlebt hat, seit sie sich zum letzten Mal gesehen haben.
©Schmetterlingspfote

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