Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Sonne kommt immer mehr hervor. Auch wenn weiterhin ein kühler Wind geht, ist es insgesamt wärmer geworden und die Beute wagt sich immer mehr ins Freie, was den Katzen ein größeres Jagdglück beschert. Auch die Luft wird langsam trockener und das Unterholz immer grüner.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Großteil des Windes ab und sorgen so dafür, dass es angenehm warm wird. Das Unterholz ist inzwischen schon richtig grün geworden und bietet den Jägern einen Vorteil auf der Jagd nach der sich nun wieder vermehrenden Beute. Der Boden ist inzwischen ebenfalls trockener geworden und sorgt für gute Jagdbedingungen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss hat sich wieder normalisiert und seine Temperatur wird langsam ein wenig angenehmer. Fische gibt es genügend, nur Wasser nahe der Weide haben sie sich aufgrund der Zweibeiner zurückgezogen. Auch die Lufttemperatur steigt, wenn es auch auf offenen Flächen ein wenig windiger ist.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung ist es hier von allen Clanterritorien am kühlsten und der Wind ist am stärksten zu spüren. Trotzdem wird es auch hier langsam wärmer und die Ginsterbüsche werden grün. Die Kaninchen kommen immer mehr ins freie und die Jagd wird auch wieder einfacher.


SchattenClan Territorium:
Auf den offenen Flächen ist es hier ein wenig windiger, aber insgesamt ist es wärmer und grüner geworden. Auf warmen und steinigen Flächen tauchen inzwischen auch schon die ersten Reptilien wieder auf und auch die Landbeute wagt sich immer mehr ins Freie.


WolkenClan Territorium:
Die Wolkendecke ist aufgerissen und die Bäume werden wieder grün. Auch wenn es auf den freien Flächen und in den Baumwipfeln windig ist, ist die Temperatur langsam wieder angenehm für eine Katze und die Beute wird wieder häufiger. Das Vogelgezwitscher ist inzwischen schon so gut wie ständig zu hören und ein guter Jäger dürfte kein Problem haben, seine Beute zu finden.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen frische Blätter. Unten in der Senke ist die Temperatur inzwischen ganz angenehm und immer wieder wagt sich auch hier die Beute ins Freie. So manch eine Clankatze könnte versucht sein, auf neutralem Gebiet zu jagen.


BlutClan Territorium:
Auch hier wird es langsam wärmer und trockener. Zweibeiner und ihre Hunde kommen immer mehr nach draußen und stellen damit auch eine größere Gefahr für die hier lebenden Katzen dar. Die Futtersuche wird dadurch allgemein ein wenig schwieriger, aber immerhin ist jetzt auch mehr Beute zu finden. Der Wasserstand im Strom hat sich inzwischen wieder normalisiert, auch wenn die Strömung nach wie vor stark ist.


Streuner Territorien:
Der Wind sorgt auf offenen Flächen noch für kühlere Temperaturen aber langsam ist es wärmer geworden. Das Unterholz ist inzwischen wieder dichter und grün und die Beute ist inzwischen endgültig zurückgekehrt. Streuner wagen wieder weitere Streifzüge und auch abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich wieder weiter von ihren Gärten fort.


Zweibeinerort:
Mit Sonne und Wärme kommen auch die Hauskätzchen wieder vermehrt nach draußen in die Gärten ihrer Hausleute oder darüber hinaus. So manche neugierige Katze setzt vielleicht ihre Pfoten auf die andere Seite des Zaunes, um zu sehen, was dahinterliegt oder auch nur einen kurzen Spaziergang zu unternehmen.


 

 Territorium

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Athenodora
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Athenodora

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 25 EmptyDi 09 März 2021, 02:56

#013

BIRKENFEDER
WOLKENCLAN | KRIEGERIN | 35 MONDE


u behaupten, dass Birkenfeder besorgt war, käme der Untertreibung des Jahrhunderts gleich. Ihre Augen waren noch immer schreckgeweitet, als sie ihrem Anführer ins Gesicht blickte und gleichzeitig versuchte so viele Eindrücke wie möglich in sich aufzunehmen.
War Brombeerstern verletzt? Ernsthaft verletzt? Musste sie sich Sorgen machen, dass er gleich hier das Bewusstsein verlieren würde? Wie schlimm hatte ihr Aufprall den Kater verletzt? War mit seiner Wunde alles in Ordnung? Sollte sie Tränenherz holen gehen?
So viele Gedanken rasten durch den Kopf der rot getigerten Kätzin, als sie so vor dem Kater kauerte und am liebsten vor Scham im Boden versunken wäre.
Warum musste ausgerechnet ihr das passieren?
Plötzlich war es, als hätte man sie mit Gewalt aus ihren Gedanken zurück auf diese Erde geholt. Als sie die Stimme des Braungetigerten hörte, der seinerseits fast schon besorgt klang, fühlte sich Birkenfeder auf so vielen Ebenen himmelweit überfordert, dass sie im ersten Moment nichts mit sich anzufangen wusste.
Es brauchte einen ganzen Moment, ehe sie endlich einige ungläubige Stotterlaute hervorbringen konnte und noch einmal ein paar mehr, bis aus den Lauten ein Satz entstand: “I….I…Ich? M…M…Mir ge….geht es….gu…..gut.“, sagte sie und war mehr als einfach nur verwirrt.
Ja, der Aufprall war heftig gewesen und Birkenfeder spürte eben jene Heftigkeit des Stoßes noch immer bis in die Tiefen ihrer Knochen. Und so, wie sich ihre Pfote anfühlte, hatte sie sich vermutlich ein oder zwei Krallen ausgerissen. Die Muskeln in ihrer linken Flanke – dort wo ihr Körper auf den von Brombeerstern gestoßen war – brannte ein wenig. Vermutlich würde sie die Stelle noch sehr viel später spüren können. Aber bis eben hatte sie nichts von alledem gespürt. Außerdem gab es da in ihrem Inneren eine kleine, unscheinbare Stimme, die ihr ins Ohr flüsterte, dass sie diese Stelle auch dann noch in einigen Tagen spüren können würde, auch wenn sie keinen Bluterguss von dem Aufprall davon tragen sollte.
Und trotzdem…die Tatsache, dass Brombeerstern hier vor ihr stand und sich offenbar um sie sorgte…sie fühlte sich unwohl in ihrer Haut. Sie hatte diese Sorge nicht verdient. Immerhin war sie es doch gewesen, die ihr Tempo und ihre Koordination nicht gut genug im Griff gehabt hatte und daher den Aufprall verursacht hatte, oder nicht?
Aber als wäre das Gefühl der Verwirrung und des Unwohlseins nicht schon schlimm genug für sie, schien Brombeerstern der festen Überzeugung zu sein ihr Schicksal noch schlimmer machen zu müssen. Er sorgte sich nicht nur um sie, er entschuldigte sich bei ihr. Dafür, dass ihre Beute entflohen war. Und er machte ihr Komplimente für ihre Schnelligkeit. War Birkenfeder eben noch heillos überfordert gewesen, war sie jetzt schlichtweg ein nervliches Wrack.
Ihre Ohren legten sich an den Hinterkopf an und ihr Gesicht fühlte sich so heiß an, als würde sie gleich Feuer fangen.
Und ihr Hals? Der fühlte sich so dick und geschwollen an, dass es schien als könne sie kein einziges Wort herausbringen.
Daher schüttelte die Kriegerin einfach nur den Kopf, um all die belastenden Gedanken loszuwerden und blieb dann an der Schulter des Braungetigerten hängen.
“W….wi…..wi….wir so….wir so….wir sollten zu…zu….zurück gehen.“, sagte sie nach einer gefühlten Ewigkeit, von der sie sich nicht so ganz sicher war, ob es sich um Sekunden oder Stunden gehandelt hatte. Aber das war auch nicht wichtig. Sie musste Brombeerstern dringend zurück ins Lager bringen. Vielleicht könnte Tränenherz dann einen Blick auf die Schulter ihres Anführers werfen. Das hieß…wenn der das zuließ.
Aber soweit konnte sie noch nicht denken. Gerade konzentrierte sie sich einfach nur darauf nah genug an dem Kater zu bleiben, damit der sich im Notfall auf sie stützen konnte und gleichzeitig genug Abstand von ihm zu halten, damit Brombeerstern sich nicht in seiner Privatsphäre gestört fühlte.
Es war wirklich nicht einfach und zumindest an der Hitze in ihren Wangen hatte sich nichts geändert. Hoffentlich würde der Weg zurück ins Lager sich nicht so lange hinziehen, dass sie befürchten musste einen Herzinfarkt unterwegs zu erleiden, weil die Nähe zu dem Anführer und die Scham über den Vorfall sie zu Tode quälten. Das wäre so ziemlich das letzte, das sie jetzt noch gebrauchen konnten.

Angesprochen: Brombeerstern
tbc: WolkenClan-Lager




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Territorium - Seite 25 Birke-Sig
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 25 EmptyMi 10 März 2021, 00:03


.:Brombeerstern:.

WolkenClan | Anführer | männlich
Dass sie sich ebenfalls nicht verletzt hatte, hatte den Kater erleichtert aufatmen lassen. Zumindest war kein bleibender Schaden aus dieser Sache hervorgegangen - seine Schulter würde sicher auch wieder verheilen.
Bormbeersterns Blick war die ganze Zeit über auf Birkenfeder verweilt, weshalb ihm ihre für ihn unerwartete Reaktion auf seine Entschuldigung nicht entging. Seine Augen weiteten sich unmerklich, während er den Anblick ihres offensichtliches Unbehagens samt der angelegten Ohren in sich aufnahm.
Als sie schließlich auch noch den Kopf schüttelte und stattdessen vorschlug, ins Lager zurückzukehren, ließ er unmerklich den Kopf hängen. Er folgte der Kätzin jedoch ohne zu widersprechen.
Hieß das, dass sie seine Entschuldigung nicht angenommen hatte? Brombeerstern war verwirrt und leicht verunsichert von ihrer Reaktion, aber er wusste nicht, wie er seine Gedanken aussprechen sollte.
Das ist ja nicht das erste mal…
Er dachte für einen Moment an Ahornpfote und dass er sich unbedingt mit ihr aussprechen musste, zumal sie schon an der Schwelle zum Krieger, zum Erwachsenwerden stand.
Unwillkürlich hatte er Birkenfeders nonverbales Angebot angenommen und sich ein wenig auf ihre Schulter gestützt, um seine Verletzung zu entlasten, dabei hatte er diese ja gar nicht an die große Gockenblume hängen wollen. Doch auch, als er es bemerkte, brachte er keinen Abstand zwischen sie, denn ohne ihre Hilfe würde der Rückweg wahrscheinlich wesentlich mühsamer werden… Da sie es schonmal angeboten hatte, sah er keinen Fehler darin.
Es blieb die Frage, wie sie wirklich über sein Missgeschick dachte. Wenn eine Entschuldigung nicht reichte, musste er es eben auf andere Art und Weise wieder gut machen! Wie… das musste er sich noch überlegen.
Der Tag würde noch kommen, an dem Brombeerstern jemandem schadete, ohne Wiedergutmachung zu leisten.
Schweigend sah er Birkenfeder von der Seite an. Es war vielleicht das erste mal, wenn man von der einen nachdenklichen Nacht im Lager absah, dass er sie wirklich genau anschaute und ausgiebig musterte. Obwohl Brombeerstern in seinem Leben eine Menge Erfahrung darin gesammelt hatte, andere Katzen zu lesen, stellte Birkenfeder sich als eine harte Nuss heraus. Ihre Stimmungen waren offensichtlich, doch ihre Intentionen blieben ihm trotzdem verborgen.

Erwähnt: Birkenfeder, Ahornpfote
Angesprochen: -
Ort: Territorium -> WoC Lager


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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 25 EmptyMi 10 März 2021, 17:33


Krähenpfote
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WoC | Schüler | #006

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Schnell hatte sich der Körper des Schülers wieder beruhigt. Mich wachsamen Augen saß er in seinem Baum, sein vorher laut pochendes Herz geriet in den Hintergrund und alle seine Sinne schärften sich um ein vielfaches, als er tatsächlich einen Vogel auf einem nahegelegenen Baum sitzen sah. Er hatte noch nicht viel Erfahrung wenn es darum ging allein zu jagen. Intuitiv machte er bereits einiges Richtig, zumindest wenn man Käfergilft glauben konnte, aber er machte auch noch eine ganze Menge unnötiger Fehler. Aber er wollte sich bessern, musste sich bessern, damit sein nerviger Bruder ihn nicht einfach hinter sich zurücklassen würde.

Angestrengt kniff Krähenpfote die Augen zusammen, fixierte den kleinen schwarzen Leib mit den Augen. Nur ein Sprung. Ein Sprung und die Beute wäre die Seine. Und er würde siegen, das was er immer gewollt hatte. Die Ohren angelegt, der Schweif sachte hin und her schwingend verlagerte der Kater sein Gewicht, atmete ein letztes Mal durch, bevor er sich von seinem Ast abstieß und von einem Baum in den anderen sprang. Der Wind zerzauste seinen Pelz, der Herzschlag dröhnte laut in seinen Ohren und einen Moment lang fühlte er sich als würde er schweben. Der Magen rutschte dem orangefarbenen Kater in den Hals, während er die Krallen ausfuhr und den Blick weiter auf den Körper des Vogels gerichtet hielt.

Nur leider hatte er seine Sprunglänge ein wenig zu länger geschätzt als wohl gut für ihn war. Mir rudernden Hinterläufen schaffte er es gerade so sich im Holz des Astes festzukrallen und sich unter höchst Anstrengungen hochzuziehen. Beinahe wäre er einfach direkt vor dem Ast zu Boden gefallen, trotzdem stand er mehr oder weniger Sicher auf seinem Ast, von dem Vogel war jedoch bereits keine Spur mehr. „Mäusedreck.“ Knurrte der Kater auf, leckte sich über seine Pfoten, wo seine Krallen ein wenig schmerzten aufgrund des ungeplanten Kontaktes mit dem Holz des Astes.

Also musste er weiter suchen. Dieses Mal mit deutlich leichteren Bewegungen sprang er von Ast zu Ast, ließ seine Sinne wandern und entdeckte nur kurz nach seinem fast-Absturz ein, eher mageres Eichhörnchen am Fuße eines Baumes. Kurz überlegte Krähenpfote was genau er tun sollte, doch handelte er wieder einmal schneller als es wahrscheinlich wirklich gut für ihn war. Nahe am Stamm ließ er sich einfach von seinem Ast fallen und war sicherlich mehr Glück als Verstand, dass er die Beute wirklich nach einem unkoordinierten Biss zwischen den Zähnen trug. Nur leider hatte er ganz schön lange gebracht. Trotzdem sprintete er in seinem höchsten Tempo zurück zu ihrem Treffpunkt, stolperte dabei nicht nur einmal beinahe über seine Beute und hielt schlitternd an, als er beinahe in seinen Bruder hinein rannte… Welcher schon mit seiner Beute dort saß.

„Verdammt!“ Anklagend blickte Krähenpfote seinen Bruder an, spuckte ein Maulvoll Eichhörnchenfell aus und schüttelte dann seinen Kopf. Wenigstens hatte er auch etwas gefangen, auch wenn das hieß, dass er trotzdem verloren hatte. Das Eichhörnchen war sicher nicht mehr das Jüngste gewesen und wirklich viel dran war auch nicht. Aber er kam nicht ohne Beute ins Lager zurück, und das war in den Augen des Katers schon viel wert. Das er dadurch auch die Wette verloren hatte, die er mit Elsterpfote abgemacht hatte… daran dachte er natürlich nicht.

Erwähnt:  Elsterpfote
Angesprochen: Elsterpfote
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 25 EmptyDo 01 Apr 2021, 18:47


.:Elsterpfote:.

WolkenClan | Schüler | männlich | #6

Territorium - Seite 25 Elsterpfote

Elsterpfote drehte den Kopf, als er Geräusche vernahm, die man gut einer laufenden Katze zuordnen konnte. Krähenpfote musste sich wohl auf dem Rückweg befinden.
Erwartungsvoll starrte er in die Richtung, in der er seinen Bruder vermutete und fiel vor Schreck fast um, als dieser beinahe in ihn hinein lief.
Er zwang sich sein aufgestelltes Fell wieder anzulegen und räusperte sich.
“Wir haben beide Beute gemacht, aber ich war schneller.” Eigentlich war er nur geringfügig schneller gewesen - aber das würde er dem anderen sicher nicht auf die Nase binden! “Damit habe ich den Wettbewerb gewonnen!”
Der Schüler schob seinen Vogel etwas vor, damit Krähenpfote ihn begutachten konnte.
“Kein Krähenfraß, selbst gefangen!”
Auch er sah prüfend das Eichhörnchen an, doch man erkannte deutlich die Stelle, an der sein Bruder den Todesbiss angesetzt hatte. Er hätte von Krähenpfote auch nichts anderes erwartet, denn nach Elsterpfotes Erfahrung war dieser viel zu aufrichtig, um zu schummeln.
Elsterpfote andererseits, hätte vielleicht nicht gezögert, zu solchen Mitteln zu greifen, hätte es sich ergeben - weswegen es ihm wichtig gewesen war, die Ehrlichkeit seines Fangs zu beweisen.
Dass er zuvor gegen den anderen Schüler verloren hatte, fühlte sich nun auch nicht mehr so schlimm an und er gestand dem Roten dessen Sieg zu: Nun, da Elsterpfote offensichtlich der bessere Jäger war, durfte Krähenpfote ruhig der schnellere Läufer sein.
“Lass uns zurückgehen und unseren Mentoren die Beute zeigen. Die werden Augen machen, dass wir ganz alleine Jagen gehen können”, verkündete er großspurig und nahm seinen Vogel ins Maul. Dass dieser Jagdausflug eigentlich heimlich gewesen war und dass ihm diese Heimlichkeit zuvor so wichtig gewesen war, bedachte er schon gar nicht mehr, denn er war viel zu euphorisch über seinen Sieg.
Seine Beute im Maul stolzierte der junge Kater also in Richtung des Lagers, wobei er der Geruchsspur folgte, die sie auf dem Hinweg hinterlassen hatten.


Erwähnt: ind. Funkenwut, Käfergift
Angesprochen: Krähenpfote
Ort: WoC Territorium


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Zuletzt von Stein am So 18 Apr 2021, 21:24 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 25 EmptyDi 06 Apr 2021, 17:45


Käfergift
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#011 / steckbrief / wolkenclan kriegerin

cf: Lager des WolkenClans

Der Wind schlug Käfergift ins Gesicht als sie durch das Territorium preschte, zerzauste ihr ohnehin schon verwuscheltes Fell. Sie reckte die Nase etwas höher in die Luft, ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht. Der Himmel, der in den letzten Tagen noch wolkenverhangen gewesen war, ließ nun auch wieder etwas Sonnenlicht durchsickern und die Kriegerin konnte all die Gerüche der Blattfrische um sich herum wahrnehmen. Die ersten Knospen, die aus der Erde sprossen, die Vögel, die hoch über ihrem Kopf flattern, das sanfte Plätschern der mit Schmelzwasser gefüllten Bäche. Das war genau, was sie gebraucht hatte.
Käfergift machte einen Satz über einen der schmalen Rinnsale, bedacht darauf, nicht auf den Köpfchen der Pflanzen zu landen, die auf der anderen Seite aus der Erde heraus guckten. Sie schlitterte etwas, bremste sich mit den Pfoten ab und warf dann einen Blick über die Schulter, um zu sehen, ob ihr Verfolger sie schon eingeholt hatte. Ihr Fell prickelte vor Aufregung.

Während ihrer Schülerzeit hatte Käfergift oft gemeinsam mit Funkenwut und dessen Mentor trainiert und so wusste sie aus erster Pfote, wie gut der Kater wirklich war. Er war stark und gehörte wohl zu den besten Kämpfern des Clans, doch war das noch lange nicht alles, was ihn ausmachte. Auch in anderen Bereichen zeichnete der Kater sich durch seine überdurchschnittlichen Fähigkeiten aus - es war das, was ihn so interessant machte.
Doch auch Käfergift war keineswegs talentlos. Vielleicht war sie nicht so stark wie Funkenwut, konnte nicht mit einem einzigen Schlag ihren Gegner aus dem Gleichgewicht bringen. Dafür hatte sie andere Talente. Sie war kleiner als der massige Kater, wendiger, konnte ihren Gegnern einfacher ausweichen und deren Schläge vermeiden. In Schnelligkeit selbst nahm sie ihm vielleicht nichts, doch konnte sie wendige Pfade auf flinken Pfoten durchqueren oder sich durch Spalte zwängen, bei denen Funkenwut mit seinen breiten Schultern vermutlich Probleme bekommen würde.
Und genau das nutze Käfergift zu ihrem Vorteil. Sie kannte das Territorium des WolkenClans wie ihre Hinterpfote, kannte all die kleinen Pfade und Windungen, all die Löcher, die einmal Bauten von anderen Tieren gewesen waren.
Nachdem sie sich durch einen besonders engen Spalt zwischen zwei Felsen gezwängt hatte, sprang sie in den kleinen Bach, der sich vor ihren Pfoten auftat. Einen Herzschlag lang überlegte sie, welche Richtung sie einschlagen sollte, dann preschte sie durch das kleine Bachbett voran, stolz auf ihren eigenen Einfall, so ihren Fährte weniger offensichtlich zu machen.

Das Bauchfell und ihren Pfoten ordentlich durchnässt sprang Käfergift wieder auf festen Untergrund, kräuselte kurz die Nase als sie all den Schlamm bemerkte, der sich in ihrem Pelz verfangen hatte. Doch jetzt war nicht der Moment, um sich mit Fellpflege zu beschäftigen. Außerdem würde der Schlamm ihren Geruch zumindest auch teilweise etwas überdecken.
Im Gleichklang mit ihren Pfoten, die über die Grasebene donnerten, schlug auch ihr Herz gegen ihren Brustkorb, ließ die Aufregung durch ihren Körper pulsieren. Sie hatte bereits eine gewisse Entfernung zwischen sich selbst und das Lager gebracht und nun merkte sie auch, wie ihre Kräfte langsam nachließen, wie ihr Atem schwerer ging. Käfergift verlangsamte ihr Tempo etwas, erlaubte sich einen Moment des Durchatmens. Sie müsste ohnehin bald an ihrem Ziel angekommen sein.
Die cremefarbene Kriegerin schob sich durch einige besonders hohe Grasbüschel hindurch, stieß ein zufriedenes Schnurren aus, als sie die flache Kuhle in der Erde entdeckte, die einmal der Eingang zu einem Kaninchenbau gewesen war. Sie presste sich flach gegen den Untergrund, gut verborgen zwischen dem hohen Gras, und spitzte die Ohren.

Erwähnt: Funkenwut
Angesprochen: -




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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 25 EmptySo 11 Apr 2021, 15:42


Funkenwut
Never asking for someone's help,
or to get some respect
WoC | Krieger | #020


cf WoC Lager

Es dauerte nur wenige Herzschläge, bis der cremefarbene Krieger der Kleineren hinterherstürmte. Seine Pfoten trommelten auf der Erde, Wind zerstörte seinen eh schon durcheinandergeratenen Pelz und jeder seiner Sinne hatte sich genau auf die Bewegungen der anderen Cremefarbenen fixiert. Ihre Geschwindigkeit war seiner Ebenbürtig, auch wenn er sich selbst immer als den Schnelleren bezeichnen würde, weshalb er wie immer alles gab, um die Nervensäge einzuholen. Dabei pulsierte deutlich weniger Wut durch seine Adern, als er eigentlich angenommen hätte. Viel mehr berauschte ihn das Gefühl der Geschwindigkeit und die Aussicht darauf diese vorlaute Kätzin einmal durch das gesamte Territorium zu jagen. Sie hatte ihn provoziert und nun musste sie mit den Konsequenzen leben.

Ein beinahe manisches Grinsen hatte sich auf seinen Zügen ausgebreitet, während er der Fährte der Kriegerin folgte, ohne ernsthaft auf die Umgebung zu achten. Er kannte das Territorium mindestens genauso gut wie Käfergift selbst, also konnte sie ihm dementsprechend wirklich nichts vormachen. In einer scharfen Kurve zog er vor einem engen Felsspalt um die Ecke, umrundete einen der Felsen und sprang mit voller Kraft ab, um sich nicht durch den Engen Spalt drängen zu müssen. Mit sicheren Sprüngen navigierte er sich über die beiden Felsen hinweg, blickte sich von der Spitze aus um und entdeckte gerade noch einen hellen Schweif, der gerade aus seinem Sichtfeld verschwand. Der Bachlauf also.

Einen Moment noch blickte der Kater sich um, spannte sie Muskeln in seinen Beinen an und katapultierte sich damit einige Schwanzlängen nach vorn. Sofort sprintete er weiter, suchte in der Luft nach ihrem Geruch, doch war er nun deutlich schwieriger auffindbar. Dabei hielt er sich selbst jedoch nicht im Wasser auf, sondern lief konstant daneben entlang. Im Endeffekt war es nicht der Geruch der Kriegerin der ihm verriet wo sie aus dem Bachlauf ausgebrochen war, sondern das plattgetrampelte Gras, welches gerade erst wieder begonnen hatte aus der kalten Erde hervorzubrechen. Er schlug dieselbe Richtung ein, das Blut rauschte in seinen Ohren, während er sich in Höchstgeschwindigkeit über die Grasebene bewegte, bevor er langsam seine Schritte ausklingen ließ. Der Geruch der cremefarbenen Idiotin wurde wieder stärker, sammelte sich und aufmerksam, mit aufgestellten Ohren blickte der Krieger sich um. Weit konnte sie nicht gekommen sein
.
Mit den Kallen zog er tiefe Furchen in die weiche Erde, sein Schweif peitschte geladen hin und her und seine Ohren zuckten bei jedem Geräusch in seiner unmittelbaren Umgebung. Es war dem Fakt geschuldet, dass der Geruch der Kätzin ihm bekannter und vertrauter war als der des restlichen Clans, aber so entdeckte er schnell wieder die Geruchsspur, welche ihn schließlich wieder auf die richtige Fährte brachte. Knurrend schob er mit der Pfote etwas Gras beiseite, zeigte herausfordernd seine Zähne und suchte am Boden nach einem Zeichen der Nervensäge, welche manchmal genauso anstrengend sein konnte wie ihr dämlicher Bruder. Warum waren um ihn herum eigentlich nur anstrengende Katzen? Irgendwas musste er falsch gemacht haben.

„Du brauchst dich nicht zu verstecken. Ich finde dich sowieso.“
Brachte er zwischen zusammengebissenen Zähnen hervor, ließ ein weiteres dunkles Knurren hören, bevor er tatsächlich ein leises Atmen nur wenige Schwanzlängen neben sich aufschnappen konnte. Was sie wohl tun würde, wenn er weiter an ihr vorbei lief, ohne sie direkt anzugreifen?

Erwähnt:  Käfergift
Angesprochen: Käfergift
Sonstiges: //
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Krähenpfote
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WoC | Schüler | #007

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Die Wette hatte der Kater schon wieder vollkommen aus seinem Erbsenhirn verdrängt, viel mehr war er stolz darauf, dass sie beide etwas gefangen hatten. Trotzdem verzog er das Gesicht, als er von seinem Bruder daran erinnert wurde, dass sie ja nicht nur aus Spaß angefangen hatten nach Beute zu suchen. Natürlich stand der Spaß im Vordergrund, aber trotzdem ging es dabei um eine waschechte Blamage vor dem gesamten WolkenClan. Die Laune ließ Krähenpfote sich davon jedoch nicht vermiesen. Interessiert wandte er sich der Beute zu, beschnüffelte sie ausgiebig und setzte sich dann auf den Hintern, das Eichhörnchen vor seinen Pfoten liegend. Freude glitzerte in seinen Augen, als er den Vogel bedachte, den Elsterpfote gejagt hatte. „Das ist großartig! Alleine einen Vogel fangen ist doch super schwer!“ Begeistert schlug der orangene Schüler mit dem Schweif, er war einfach viel zu begeisterungsfähig, auch wenn das hieß, dass er tatsächlich verloren hatte. „Nächstes Mal gewinne aber ich! Ganz sicher!“

Mit unruhigen Bewegungen richtete der Kater sich wieder auf, wollte gerade das Eichhörnchen wieder aufnehmen, um zum Lager zurückzukehren, als er einen Herzschlag lang inne hielt. Er würde die Beute wirklich gerne Käfergift zeigen und damit beweisen, dass er ganz super alleine klarkam und auf niemanden sonst angewiesen war. Er war nicht zu klein oder zu schwach um eine vollwertige WolkenClan-Katze zu sein. Er konnte in den Bäumen jagen wie jeder andere Krieger auch und das, obwohl er noch gar kein Krieger war! Also nickte er bekräftigend auf den Vorschlag hin zurückzukehren und zuckte im selben Augenblick zusammen, weil von irgendwo laute Pfotenschritte zu hören waren. Aus Reflex presste er sich an den Boden, die Ohren angelegt und ein leises erschrockenes Fauchen auf den Lippen. Manchmal war er wirklich schreckhaft, auch wenn er eigentlich vor Risikobereitschaft und Todessehnsucht strotzte. Es machte ihm nichts aus auf den höchsten Baum im ganzen Wald zu klettern, von Ast zu Ast zu springen wie ein Eichhörnchen, aber vor Katzen die bedeutend größer waren als er und dazu auch noch gruselig aussahen hatte er einen gehörigen Respekt.

Von irgendwo wehte der Geruch von Funkenwut und Käfergift zu ihnen herüber und kurz fragte der Schüler sich, warum die beiden im Territorium unterwegs waren. „Glaubst du sie suchen nach uns?“ Fragte der Orangene, rappelte sich langsam wieder auf und blinzelte in die Richtung aus der die Pfotenschritte gekommen waren. „Ob wir ihnen folgen sollten?“ Stellte Krähenpfote die Frage, ohne wirklich über die Folgen nachzudenken. Von dem Schrecken den er eben erlegen war, war keine Spur mehr zu sehen. „Oder wir gehen zurück, ich habe ja noch eine Wettschuld zu begleichen.“ Fragend blickte er Elsterpfote an, mittlerweile wieder voll in seiner leichtgläubigen und euphorischen Freude gefangen, während er mit dem gesamten Körper wippte, als würde er ich zu einem Takt bewegen, den keiner von ihnen wirklich wahrnehmen konnte. Lange stillzusitzen lag dem Schüler nicht. Wirklich nicht.

Erwähnt: Elsterpfote, Käfergift, Funkenwut
Angesprochen: Elsterpfote
Sonstiges: //
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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 25 EmptyGestern um 19:24


Käfergift
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#012 / steckbrief / wolkenclan kriegerin

Käfergifts Körper war so still wie man es nur selten sah, so dicht an den Untergrund gepresst, dass sie fast komplett im hohen Gras verschwand. Ihr Atem ging flach während ihre Augen immer wieder suchend umher huschten. Sie befürchtete, dass Funkenwuts sensible Ohren sie ausmachen würden, wenn sie sich gestatten würde, tiefere Atemzüge zu nehmen. Auch ihr Schweif lag still hinter ihr, so sehr sie auch den Drang hatte, ihrer Aufregung durch ein Zucken ihres Schweifes abzubauen.
Die Ohren hatte die Kätzin gespitzt und sie lauschte auf jedes noch so leise Rascheln im Gras, das dumpfe Geräusch von Pfotenschritten oder ein Knurren, das ihren Verfolger verraten würde. Über ihrem Kopf wanderte die Sonne immer tiefer und für einen kurzen Moment befürchtete die Kriegerin, dass Funkenwut ihr gar nicht gefolgt war, sondern sich stattdessen jetzt gemütlich im Lager sonnte, während sie hier wie ein Mäusehirn im Gras hockte. Sie würde es ihm auf jeden Fall zumuten und sie rümpfte die Nase, hielt allerdings sofort inne, als sie die schwache Vibration von sich nähernden Pfoten spürte.
Käfergift biss die Zähne aufeinander und hielt den Atem an, spitzte die Ohren noch weiter (wenn das überhaupt noch möglich war). Ihr ganzer Körper zitterte beinahe vor Anspannung und sie bohrte die Krallen in die weiche Erde, um zumindest etwas davon von sich abfallen zu lassen.

Prickelnd stellte sich das Nackenfell der cremefarbenen Kätzin auf als sie die raue Stimme des Katers vernahm. Ihre bernsteinfarbenen Augen huschten suchend durch das Gras bis sie seinen hellen Pelz entdeckte. In seiner Körperhaltung spiegelte sich die Anspannung wieder, die auch Käfergift verspürte und sie biss sich auf die Zunge, um ein zufriedenes Schnurren zurückzuhalten.
Einen Herzschlag lang verspürte sie den Drang, aus ihrem Versteck zu stürzten und Funkenwut mit einem Angriff zu überraschen. Allerdings würde sie dann nicht wissen, ob er sie tatsächlich finden würde. So schwer es ihr auch fiel, still auf dem Fleck zu liegen, sich kaum regen zu dürfen und erst recht nichts zu sagen, so sehr wollte sie auch von dem Kater gefunden werden - oder gegen ihn gewinnen. Beides wäre ihr recht.
Käfergift wartete einige Augenblicke lang ab, bis irgendwo anders im Gras ein Rascheln zu hören war, vermutlich von einem Vogel, der nach Würmern pickte, und schob sich dann ganz vorsichtig rückwärts tiefer in das hohe Gras hinein, sodass letztendlich nur noch ihre Augen zu erkennen waren, die das rötliche Licht der untergehenden Sonne reflektierten.

Erwähnt: Funkenwut
Angesprochen: -

TL;DR
Versteckt sich vor Funkenwut im hohen Gras und hält ausnahmsweise mal den Mund und beweist, dass sie auch mal still halten kann.




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Stein
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Stein

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BeitragThema: Re: Territorium   Territorium - Seite 25 EmptyGestern um 21:45


.:Elsterpfote:.

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Territorium - Seite 25 Elsterpfote

Elsterpfote blieb stehen, als er auf einmal laute Geräusche vernahm. Er drehte sich mit einem fragenden Gesichtsausdruck zu Krähenpfote um, den er ängstlich auf den Boden gepresst vorfand. Dieser Anblick weckte unerwarteterweise seinen Beschützerinstinkt, weswegen er sich neben Krähenpfote auf stellte, sich unwillkürlich größer machte und sein Fell aufplusterte.
Aufmerksam sah er sich um, doch er konnte weder etwas sehen noch weitere Geräusche vernehmen.
“Glaubst du sie suchen nach uns?”, fragte Krähenpfote.
Auf die Frage seines Bruders hin sah er verwirrt zu ihm, da er nicht wusste, was dieser meinte. Verspätet stieg ihm nun jedoch ebenfalls der Geruch ihrer Mentoren in die Nase und seine Augen begannen vor Aufregung zu leuchten.
Es stimmte, der Rote hatte noch eine Ansage auf dem Versammlungsfelsen zu machen, was Elsterpfote nicht so schnell vergessen würde, aber… Ihren Mentoren heimlich hinterherschleichen? Das klang nach einem viel spannenderen Abenteuer ganz nach seinem Geschmack, besonders wenn diese tatsächlich gerade auf der Suche nach ihnen waren. Sie durften sich nur nicht erwischen lassen.
“Hehe”, machte er und der Blick seiner braunen Augen richteten sich auf Krähenpfote, der mal wieder nicht stillhalten konnte.
“Keine schlechte Idee, unseren Mentoren zu folgen meine ich”, miaute er grinsend.
“Aber was machen wir mit der Beute? Sollen wir sie vergraben?”


Erwähnt: Käfergift, Funkenwut
Angesprochen: Krähenpfote
Ort: WoC Territorium


(c) by Moony




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