Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Streuner & Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenhoch [20. Juli 2024]

Tageskenntnis:
Es ist wieder wärmer und die Blattfrische hat begonnen. Der Schneefall hat aufgehört, aber dafür regnet es jetzt in Strömen. Dunkle Wolken bedecken den Himmel und die Katzen können sich kaum vor den dicken Regentropfen schützen. Auch wenn es wieder mehr Beute gibt, werden ihre Spuren vom Regen schnell weggewaschen und der matschige, aufgeweichte Boden erschwert die Jagd zusätzlich. Da kann es schon einmal vorkommen, dass eine unvorsichtige oder unerfahrene Katze ausrutscht und auf der Nase landet. Immerhin bleiben Zweibeiner mit ihren Hunden eher in der Nähe ihrer Nester und Hauskätzchen lassen sich bei diesem Wetter erst gar nicht blicken.

Das Eis auf Bächen und Flüssen ist geschmolzen und durch den Starkregen steigt der Wasserspiegel stetig an. Die Strömung ist ebenfalls stark und unerfahrene Katzen oder schlechte Schwimmer sollten sich davor hüten, ins Wasser zu gehen. Zumindest gibt es im Fluss wieder eine große Menge an Fischen und damit Beute – nur ist es schwierig und mitunter gefährlich, sie zu fangen.

Besonders betroffen:
FlussClan: Starke Strömung, Wasserspiegel steigt

Territoriums-
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 33 EmptyMo 27 März 2023, 14:42




o Ulmenpfote o

FlussClan | Heilerschüler | weiblich | #59


"Auch?", fragte sie erstaunt und senkte dann leicht den Kopf. Sie erinnerte sich an die Angst, die sie im Traum verspürt hatte und war froh, dass es scheinbar keine Warnung für sie allein war, der sie sich gegenübersah. Kauzflug wusste zwar ebenfalls nicht, was die Vision zu bedeuten hatte, aber sie war sicher, dass er eine Lösung finden würde. Als der Kater ihre Aufmerksamkeit darauf lenkte, stellte sie nun fest, dass nicht nur Raupenpfote, sondern auch die hübsche Kätzin aus dem SchattenClan bereits fort war. Dies schien ein ungewöhnliches Verhalten für sie zu sein.
Aufmerksam blickte sie Kauzflug an, nachdem sie ihn nach seinem ersten Traum gefragt hatte, merkte jedoch so gleich, dass es ihm nicht leicht zu fallen schien, darüber zu sprechen. Das nahm sie ihm nicht übel, da sie selbst ihren Traum bis jetzt auch verschwiegen hatte. Er hatte eine Katze getroffen, die ihm wichtig war, was Ulmenpfote erfreut ihre Ohren aufstellen ließ. Sie hatte schließlich ebenfalls eine für sie sehr wichtige Katze getroffen!
Doch als als nächstes zu ihrer Ernennung zur Heilerschülerin ging, zuckten ihre Ohren nervös nach hinten. Sie wurde das Gefühl nicht los, dass etwas nicht stimmte. Dabei wollte sie Kauzflug doch so sehr stolz machen… War dies wirklich nicht der richtige Weg dafür? Sie hörte wieder die Worte ihrer Mutter: Ich möchte nur, dass du auf dein Herz hörst und eine Entscheidung trifft, die nicht nur für den Clan, sondern vor allem für dich die richtige ist.
Sie neigte den Kopf respektvoll und musste lächeln, als sie Kauzflugs Gesicht sah.
"Ich bin stolz auf dich, Ulmenpfote." Wärme erfüllte sie, von Kopf bis zur Schweifspitze, als sie diese Worte aufsog. Er war so glücklich darüber, sie als Schülerin zu haben. Und sie wusste, dass er ein großartiger Mentor sein würde. Doch war dies ihr Weg? Darüber musste sie nachdenken…
"Auf wiedersehen", murmelte sie zu den verbliebenen Heilern und folgte Kauzflug dann schnell durch den Tunnel nach draußen. Nachdem sie nun den Mondstein gesehen hatte war der Rückweg durch den Fels viel weniger schlimm und bedrückend als der Hinweg. Doch vor allem ihre wirbelnden Gedanken lenkten sie von den beengenden Steinwänden ab.
Die Kätzin blieb neben Kauzflug stehen und besah sich ebenfalls die Territorien der Clans. "Was ist das?", fragte sie und deutete auf die dunklen, wolkenartigen Gebilde über dem SchattenClan Territorium. Das Gebilde und seine Worte machten sie unruhig, denn irgendetwas schien zu passieren. Sie passte ihre Geschwindigkeit an seine an, während sie zurück nach Hause liefen. Ihre Augen wanderten jedoch immer wieder zu der Wolke.
-> FC Lager


Erwähnt: Raupenpfote, Abendhimmel
Angesprochen: Kauzflug, die verbliebenen Heiler
Ort: Hochfelsen und Mondstein -> FC Lager


Zusammenfassung: Grübelt weiter über ihre Entscheidungsmöglichkeiten nach und wird offiziell zur Heilerschülerin ernannt. Folgt Kauzflug zurück zum FlussClan, wundert sich aber über die Rauchwolke, die sie nicht als solche erkennt.

Code by Moony, angepasst Anakin
Pic by deviantart.com/nymphopod

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
-> Charakter Relations || -> Postplan

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 33 EmptyMo 27 März 2023, 16:20

Regenwolke


- VERTRETUNG -
WolkenClan || Heiler || Männlich || #X



Die Reaktion die er befürchtet hatte – dieses überschwängliche Mitleid, mit dem er nichts anfangen konnte – war nicht von Enzianpfote gekommen; doch nachdem er der Runde vom Versterben seiner Mentorin erzählt hatte, kam genau diese Art von Antwort aus Abendhimmels Mund. Regenwolke nickte stumm, versuchte sich dankbar zu zeigen, doch es drehte ihm ein wenig den Magen um. Die anderen Heiler hatten Tränenherz ebenso verloren, doch der graue Kater war gefangen in seinem eigenen Leid um die Situation, was eine neutrale Reaktion erschwerte. Dennoch sammelte er aus der Berührung mit Enzianpfote, und den gut-gemeinten Worten von Kauzflug und den anderen so viel Kraft wie er konnte. Milanschreis Reaktion konnte er nicht einordnen. Keine Worte, nur ein trauriger Blick. Regenwolke fragte sich, wie lange der alte WindClan Heiler noch hatte, und warf daraufhin instinktiv einen prüfenden Blick auf die Schülerin, die er mitgebracht hatte.
„Danke.“ antwortete er knapp, beerdigte das Thema dann.

Er hatte seine Aufmerksamkeit auf Enzianpfote geschwenkt, weil dieser ihm so viel Sympathie gezeigt hatte, ohne, dass er darum gebeten hatte. Die sonstigen Gespräche, Fragen und Reaktionen blendete er aus; versank wieder ein wenig in sich selbst; in der Erinnerung an Tränenherz, in dem fehlenden Aufwiedersehen, und in der Frage, ob er sie sehen würde, gleich, wenn er träumte. Doch dann versetzte sich die ganze Gruppe langsam in Bewegung, und dem WolkenClan Heiler blieb nichts anderes übrig, als zu folgen.

- Ernennung & Rauchzeichen Sequenz wird übersprungen -

Regenwolkes eigener Traum schien beinahe direkt an den beunruhigenden Zuvorigen anzuschließen. Er hatte dem seltsamen Rauch seinen Rücken zugekehrt, und war einige Schritte weg gelaufen – hatte aus der Distanz erspähen wollen, ob er eine Richtung erfassen konnte, aus der dieser Rauch kam; wollte mehr lernen, als der Traum ihm wirklich geben konnte. Um ihn herum veränderte sich alles binnen weniger Herzschläge. Er fand sich im lichten Wald seiner Heimat wieder, und blinzelte dieser Tatsache verwirrt entgegen. Unsicher wandte er den Kopf, blickte in die Richtung zurück, aus der er gekommen war, doch anstatt von Rauch und den anderen Heilern blickte ihm Tränenherz entgegen. Das altbekannte Gesicht seiner Mentorin traf ihn wie ein Dorn ins Herz, und sofort begann es in seiner Brust zu stechen. Wie eine Wolke legte sich plötzlich all das Gewicht seiner neuen Position auf seine Schultern und drückte ihn in eine Geduckte Position hinab. Er wehrte sich; versuchte die Beine entgegen dieser Macht anzuspannen, doch die Wolke war dicht und sank immer weiter. Ob diese Wolke mit dem Rauch zusammenhing, den er zuvor erspäht hatte? Doch sie fühlte sich anders an. Eher wie ein dichter Nebel, als wie eine Rauchschicht. Und dies war sein Traum – seiner alleine.
Der einzige Heiler im Clan.
Dabei fühlte es sich an, als wäre es noch gar nicht lange her, dass er seinen Namen erhalten hatte. Er wusste, dass er fähig war – stets ordentlich und konzentriert; sein Gedächtnis, wie eine Gabe vom SternenClan. Doch der WolkenClan war groß und lebendig, und der Schmerz seines Verlustes lag noch zu tief; zu frisch. Er öffnete sein Maul um der verstorbenen Kätzin einige Worte zu schenken; wollte sich verabschieden – doch sie lächelte ihn nur wortlos an während sie nach und nach verblasste. Warme Luft umfing ihn, streichelte sein Fell. Sie glaubte an ihn, solange er das auch tat. Nach einem weiteren Blinzeln war die Katze verschwunden. Ein weiterer Luftstoß – kühler, aber dennoch sanft; samtig, fast – wehte ihm aus der anderen Richtung entgegen. Erst sträubte er sein Fell gegen den Windwechsel, doch dann merkte er, wie die Luft ihm Leichtigkeit schenkte – ihm einen Teil dieses Gewichts, dieser Schwere, dieser Wolke, von den Schultern zu nehmen schien. Er wandte den Kopf wieder um, um geradeaus zu blicken, und kniff die Augen dem Wind entgegen zusammen. Wenn er sich anstrengte meinte er beinahe aus dem ihm gegenüberliegenden Gebüsch ein grau-grünes Augenpaar entgegen spähte, bevor es blinzelte und gemeinsam mit dem Luftstoß ins Nichts verschwand. Hatte er sie sich eingebildet? Sie hatten sich zwischen den ebenfalls grünen Blättern kaum abgehoben, und dennoch hatte er sie gespürt, wie sie sich in seine Stirn gebrannt hatten.


Nach seinem Aufwachen fühlte sich der graue Kater erschöpfter als zuvor. Er lauschte den Worten der anderen Heiler, schenkte ab und an ein nachdenkliches Nicken. Wenn Abendhimmel es so eilig gehabt hatte, dann konnte er den Rauch als Zeichen nicht vom SchattenClan trennen. Es ergab keinen Sinn, dass das rasche Verschwinden der SchattenClan Heilerin nur ein Zufall war, der auf diesen seltsamen Traum folgte. Doch auch Raupenpfote schien es eilig gehabt zu haben, was ihn leicht verwirrte. Auf dem Heimweg würde er einen genaueren Blick in Richtung des SchattenClan Territoriums werfen; doch der Sicherheit halber auch die Grenze zum FlussClan beobachten.
„Bis zum nächsten Mal,“ sprach er leise; hoffte, dass seine Begleitungen die Distanz zwischen ihm und dem Rest der Gruppe auf den Tod seiner Mentorin schieben würden. Sicherlich lagen sie damit auch nicht ganz falsch. „Oder bei der großen Versammlung.“ Schob er nach.
Dann glitt er mit schnellem Schritt davon.

Hochfelsen & Mondstein -> Baumgeviert

Zusammenfassung: Träumt nach dem Rauchzeichen davon, Tränenherz noch einmal zu begegnen, und erhält einen Hinweis auf potentielle Unterstützung. Macht sich dann auf den Weg zurück, und beschließt einen besonderen Blick in Richtung des SC Territoriums zu werfen, wenn er daran vorbei läuft.




reden | denken | handeln | Katzen
erwähnt: Die Heiler; Tränenherz; der SC
angesprochen: Die Heiler


(c) by Moony




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

»You buriеd my plans and made me beliеve in something«

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 33 EmptyFr 31 März 2023, 15:57



[Out: Das Heilertreffen ist beendet. Alle Heiler werden ab jetzt nur noch in ihren Lagern / im Zusammenhang mit der SC-Hauptstory gepostet! Vielen Dank.]

EDIT des 18. Aprils 2023
Mit diesem Zeitsprung ist Enzianfeuer nicht ins Lager gekommen, sondern wurd von einem Monster angefahren und verschleppt. Er gilt nun als verschollen. Hier alle weiteren Informationen zu dieser besagten Storyline. Klick hier.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 33 EmptySo 07 Jul 2024, 16:13





Rußpelz

FlussClan | Zweiter Anführer | er/ihm | Steckbrief | #058
FlussClanLager → Die Hochfelsen und Der Mondstein

Die Sonne war bereits lange untergegangen, als der Zweite Anführer des FlussClans die Hochfelsen erreichte. Der Mond zeigte sich am Himmel und Rußpelz hatte Sorge, es nicht mehr rechtzeitig zu schaffen. Die Hälfte des Weges war er gerannt um rechtzeitig zu kommen. Wenn er jetzt zu spät sein würde und dafür Hirschsterns Totenwache verpasst hätte…
Glücklicher Weise erinnerte er sich wo der Höhleneingang war, obwohl sein letzter Besuch hier schon mehrere Blattwechsel zurücklag. Damals war er noch Hirschsterns Schüler gewesen und er hatte ihn und Jubelstern hierher begleitet. Damals war er allerdings nicht mit hinein gegangen. Er hatte draußen am Ahnentor gewartet und mit Hirschstern gejagt, bis Jubelstern zurückkam. Heute würde er hineingehen. Allein. Oh er wünschte, er hätte Kauzflug mit sich nehmen können.
Vorsichtig tastete er sich durch den Gang, bis er in eine größere Höhle kam, in deren mitte der Mondstein lag. Der Anblick war Atemberaubend. Noch schien das Mondlicht nicht durch die Öffnung, wie es ihm oft beschrieben worden war, der Mondstein leuchtete noch nicht. Erwartungsvoll legte er sich neben das Steingebilde mit den seltsamen Stängeln. Noch nie zuvor hatte er solch einen Stein gesehen. Er schien fast durchsichtig. Taupfote hätte sicherlich Augen gemacht. Vielleicht konnte er seinem Schüler irgendwann diesen Ort zeigen.
Wen er wohl heute Nacht sehen würde? Würden sich ihm die SternenClanKrieger überhaupt zeigen? Vielleicht hielten sie ihn für nicht würdig genug? Ein kleiner Hauch an Zweifel breitete sich unter seinem Pelz aus, den er sofort wieder versuchte zu vertreiben. Er würde es ohnehin gleich erfahren. Der Mond stand nun fast über der Öffnung und das erste Licht fiel in die Höhle. Der Mondstein leuchte wirklich. Er hatte seinen Namen mehr als verdient. Ehrfürchtig betrachte er das Bild einen Augenblick, bis er seine Augen schloss und seine Nase gegen den Mondstein presste.
Angesprochen:
/
Erwähnt:
Taupfote | Jubelstern | Kauzflug | Hirschstern
Zusammenfassung:
erreicht die Hochfelsen kurz vor Mondhoch und geht in die Höhle um mit dem SternenClan zu sprechen und seine 9 Leben zu erhalten
Code by Falkensturm | Bild by Falkensturm



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 33 66342432_6PaXdVSUXT62Dh7
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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 33 EmptyMo 08 Jul 2024, 12:44





Hirschstern

SternenClan (ehemals FlussClan) | Anführer |#021



Ernennung von Rußpelz zum Anführer

Rußstern

Gibt ihm das Leben der Führungsstärke


Nachdem der Anführer sich umgesehen hatte, erhob er sich auf die Pfoten und ging auf die anderen SternenClan Katzen zu, um seinen Platz in ihrer Mitte einzunehmen. Mit jedem Schritt wurde seine Haltung erhabener und anmutiger. Alle seine Schmerzen waren verflogen. Er fühlte sich so stark und kräftig wie schon lange nicht mehr. Es war ein merkwürdiges und gleichzeitig gutes Gefühl. "Hirschstern" murmelte eine bekannte Stimme. Er spitzte die Ohren und ging der bekannten Stimme, mit einem Lächeln, entgegen. Es war Jubelstern. Sie schmiegte sich an ihn und er ringelte seinen Schweif um sie. Endlich konnten sie wieder zusammen sein. Ein tiefen glückliches Schnurren drang aus seiner Kehle, während er seine Geliebte fest umschlungen hielt. "Jubelstern." flüsterte der Kater und hätte sie am liebsten nie wieder losgelassen. Ein räuspern aus den Reihen der SternenClan Katzen, holte ihn aus seinem wahrscheinlich glücklichsten Moment. "Er wird bald hier sein."miaute eine der Katzen. Hirschstern wusste genau von wem die Katze sprach. Bald würde er Rußpelz gegenüber stehen und ihm eines seiner neun Leben geben. Noch fühlte es sich surreal an, aber er würde sich schon daran gewöhnen und schlussendlich konnte er stolz darauf sein, denn Clan in guten Pfoten zu wissen. Dann war es soweit...
"Willkommen Rußpelz" begrüßte er seinen ehemaligen Schüler und Stellvertreter mit einem herzlichen Lächeln. An seiner Seite stand Jubelstern und lächelte ebenfalls. "Wir sind heute hier zusammengekommen um dir die neun Leben eines Anführers zu geben."begann Hirschstern und trat aus den Reihen der SternenClan Katzen hervor. "Mir wird die Ehre Zuteil dir dein erstes Leben zu verleihen. Doch zuvor möchte ich noch ein paar Worte an dich richten." Hirschstern ging auf den Kater zu und legte Rußpelz seinen Schweif auf die Schulter. "Rußpelz. Du warst mir ein guter Schüler, hast fleißig gelernt und warst stets bemüht meinen hohen Anforderungen gerecht zu werden. Ich weiß das es nicht immer leicht war mit mir umzugehen, doch du warst stets treu und loyal an meiner Seite. Ich habe dir vertraut und so wurdest du zu einem hervorragenden Krieger." miaute er und machte eine kurze Pause in der er zu Jubelstern sah, ehe er den Blick wieder zu Rußpelz wandern ließ. "Damals als Jubelstern starb und ich einen neuen zweiten Anführer ernennen musste, warst du meine erste Wahl. Nicht weil du mein Schüler warst. Nein. Ich habe dich auserwählt, weil du ein Kater bist der sich um andere sorgt und kümmert. Ich wusste tief in meinem Herzen, dass wenn du Anführer wirst, dir dieser Verantwortung bewusst bist und sie meistern wirst." wieder machte Hirschstern eine Pause. Stolz spiegelte sich in seinen Augen, während er Rußpelz ansah. "Du warst meinem Stellvertreter und mein Freund. Du hast deine Aufgaben immer mit Hingabe und Mut erfüllt. Doch du warst für mich immer viel mehr. Ich habe dich viel eher wie meinen Sohn betrachtet, nur konnte ich es dir nie wirklich zeigen und das tut mir leid." liebevoll fuhr Hirschstern, dem Kater mit dem Schweif über die Schulter. Es wurde Zeit. "Uns trennten einige Jahre an Lebenserfahrung, doch du konntest schon früh mit deiner Art überzeugen. Ich würde niemandem sonst zutrauen den Clan in dieser Zeit zu führen. Ich bin stolz darauf dir das Leben der Führungsstarke verleihen zu dürfen. Gib gut auf dich acht." Der braune Kater trat zurück und überließ den anderen SternenClan Katzen die restlichen Leben. Er setzte sich und beobachtete die weitere Zeremonie, während er Jubelstern einen glücklichen Blick zuwarf.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Jubelstern, Rußpelz
Angesprochen:Jubelstern, Rußpelz
Ort:Die Hochfelsen und der Mondstein
Zusammenfassung:SternenClan



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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BeitragThema: Re: Die Hochfelsen und der Mondstein   Die Hochfelsen und der Mondstein - Seite 33 EmptyMi 10 Jul 2024, 21:00





Rußpelz

FlussClan | Zweiter Anführer | er/ihm | Steckbrief | #059
Kälte strömte durch den Körper des Zweiten Anführers, als er seine Schnauze gegen den Mondstein presste. Sein Fell stand ihm zu Berge. Er spürte dass Veränderung um ihn herum vorging. Ein kalter Wind streifte durch sein Fell und alls er die Augen wieder aufschlug, sah er eine Gruppe von Katzen um sich herum stehen, die die Sterne in ihren Pelzen trugen. Rußpelz rappelte sich auf die Pfoten und blickte sich um.
Als erstes erkannte er Hirschstern, an der Seite von Jubelstern, der ihn mit einem Herzlichen Lächeln begrüßte. “Hirschstern!”, miaute er erleichtert. Er hatte es zum SternenClan geschafft. Der braune Kater sah voller Leben aus, gesund und glücklich. Hirschstern trat auf ihn zu und verkündete, dass sie heute hier zusammen gekommen waren um ihm seine Neun leben zu geben. Erleichterung durchströmte den Pelz des Katers. Seine Sorgen hatte er sich also umsonst gemacht.
Hirschsterns nächste Worte ließen ihn vor Zuneigung und Stolz frösteln. Hirschstern vertraute ihm. Er hatte ihn bewusst für die Rolle seines Nachfolgers ausgewählt. Er sah seinen Mut, seine Treue und Loyalität. Er sah ihn als seinen Sohn. Tief in sich nahm er die Worte auf und platzierte sie direkt neben seinem Herzen. Auch er sah in Hirschstern eine Vaterfigur. Vorallem nach dem Tod seiner Eltern, war der Kater immer für ihn dagewesen.
Die Berührung Hirschsterns fühlte sich nicht an wie sonst. Sie war kalt aber trotzdem konnte er die Zuneigung, die darin lag spüren. Er drückte seinen Kopf gegen seinen Anführer. Er konnte ihn nicht wirklich spüren, aber er wusste er war da.

Dann gab Hirschstern ihm sein erstes Leben. Das Leben der Führungsstärke. Rußpelz wusste nicht, was er erwartet hatte. Aber definitiv nicht, dass es so weh tat. Er schloss die Augen und grub seine Krallen fest in den Boden.  Er brauchte all seine Kraft um standhaft zu bleiben und sich nicht auf den Boden zwingen zu lassen.

Als der Druck aufhörte öffnete er seine Augen wieder und sah sich Hagelsturm gegenüber. Vor kurzem erst, war die Kriegerin über die Klippen gestürzt. Von ihren Verletzungen war nichts mehr zu sehen. “Hallo Rußpelz! Es ehrt mich, dir heute Nacht eines deiner neuen Leben geben zu dürfen”, miaute sie. “Aber bitte sei so gut und richte meinem Liebsten aus, dass ich gern einen Teil seines Lebens mit ihm verbracht habe, er darf sich seine Zeit zum Trauern nehmen darf, aber soll dabei nicht vergessen, dass da immer noch Familie im FlussClan ist, um die er sich kümmern muss. Er soll unserer Tochter, aber auch seiner eigenen Zukunft offen gegenüber stehen und sich auf neues einlassen und ein glückliches Leben führen!”. Respektvoll neigte Rußpelz seinen Kopf vor der Kriegerin. “Ich werde es ihm ausrichten”. “Ich danke dir” Hagelsturm trat einen Schritt näher auf ihn zu und miaute weiter: “Von mir erhältst du ein Leben für Kampfgeist um die Familie zu verteidigen. Stehe für die ein, die es selber nicht können. Beschütze die Jungen, die Alten und alles die es brauchen, als wären es deine eigenen Jungen”. Dann legte die Kätzin ihm die Schnauze auf seinen Kopf und schickte das Leben durch seinen Körper. Es brannte, wie ein loderndes Inferno das bereit war alles um sich herum zu verschlingen, das seine Liebsten gefährdete.

Die nächste Katze, die aus den Reihen der SternenClan Krieger trat, war Meeresblick. Der Geruch nach Kräutern umgab sie immer noch, so wie zu ihren Lebzeiten. Wenn er sich als Junges einen Dorn eingetreten hatte, war er jammernd zu ihr gekommen und sie hatte sich jedem seiner Wehwehchen angenommen, egal wie klein oder groß. “Hallo Meeresblick.”, miaute er und neigte Respektvoll den Kopf vor ihr. “Spar dir das für jemand anderen auf!”, miaute sie belustigt und kam dann gleich zur sache. “Von mir erhältst du ein Leben für Gesundheit. Damit du deinen Clan in schweren Zeiten beschützen kannst!”, miaute sie und presste ihre Schnauze an seine Stirn. Das Leben fühlte sich zu seinem Erstaunen gut an. Er fühlte sich ausgeruht und voller leben. “Pass mir auf Kauzflug und die kleine Wasserpfote auf!”, miaute sie, ehe sie zurück in die Reihe der Geisterkatzen trat.

Als vierte Katze trat Echoherz nach vorne. Der Älteste wirkte wieder voller Leben und erinnerte kaum an den eher gebrechlichen Kater, der er zum Schluss gewesen war. “Sei gegrüßt Rußpelz”, miaute Echoherz. Rußpelz erwiderte den Gruß seinerseits.
“Dein Werdegang begann unter ungünstigen Umständen Rußpelz. Der Kampf gegen den BlutClan, deine verspätete Ernennung zum zweiten Anführer. Mit diesem Leben gebe ich dir Zusammenhalt. Als Anführer ist es deine Pflicht den Zusammehalt zwischen deinen Clangefährten zu stärken. Sie werden sich mit all ihren Konflikten an dich wenden. Lerne ihre Streite zu schlichten und die Bande zwischen ihnen zu stärken!”. Als Rußpelz dieses Leben erhielt meinte er vor all den Negativen Gefühlen zu platzen. Neid, Wut, Angst, Misstrauen, all das drohte ihn von innen heraus aufzufressen, bis es endlich vorbei war. Erschrocken schnappte er nach Luft. Nach Meeresblicks eher angenehmen Leben, hatte ihn das hier beinahe von den Pfoten gefegt.

Beim anblickt der nächsten Katzen schlug Rußpelz’ Herz einen ticken schneller. “Honigstreif!”, miaute er erfreut darüber seinen ehemaligen Schüler wieder zu sehen. “Hallo Rußpelz!”, schnurrte der orangefarbene Kater. Noch immer gab sich Rußpelz die Schuld am Tod seines Schülers. Er war für seine Ausbildung zuständig gewesen, doch musste er dabei versagt haben, denn sonst hätte sich Honigstreif nicht so früh dem SternenClan angeschlossen. “Nun mach aber mal nicht so ein Gesicht! Du nimmst das Leben immer viel zu ernst Rußpelz. Vergiss dich neben deinen neuen Pflichten als Anführer nicht selbst! Betrachte die Welt durch die augen einer Jungkatze und habe den Mut dein Leben zu genießen. Mit diesem Leben gebe ich dir Spaß. Verwende ihn weise!”. Dieses Leben war etwas besonders, genau so wie Honigstreif. Als Honigstreif seinen Kopf auf den Seinen legte, begann es ihn überall zu kitzeln, als hätten sich alle Katzen des SternenClans dafür verabredet um ihm die Kitzelattacke seines Lebens zu verabreichen. Lachend warf sich der Zweite Anführer mit geschlossenen Augen auf den Boden und versuchte das Kitzeln von sich abzuschütteln. Als das Kitzeln verebbte und er seine Augen wieder öffnete stand Honigstreif mit einem Breiten Grinsen im Gesicht über ihm. “Siehst du, geht doch!”, lachte er und schnippte seinem ehemaligen Mentor gegen die Schulter. “Und hör auf dir Vorwürfe wegen meines Todes zu machen, du hast mich sehr wohl gut ausgebildet. Jedenfalls bin ich immer noch ungeschlagener Meister im Fangen spielen”, schnurrte er und packte seine Pranke gegen Rußpelz’ Schulter. “Du bist dran!”, lachte er und stürmte davon und verschwand zwischen den anderen Katzen. Rußpelz schüttelte seinen Kopf. Honigstreif, war immer noch so wie damals.

Als nächstes trat ein Krieger in Begleitung zweier Jungen vor ihn. Er brauchte eine weile, bis er den Kater erkannte. Das war Nieselregen. Er war der Vater von Zilpzalpruf, einer der Katzen, die damals nach dem Beuteklau verbannt wurde. Soweit er sich erinnerte, war seine Gefährtin eine Streunerin und kurz nach der Geburt der Jungen wieder verschwunden. Was wohl aus Zilpzalpruf geworden war? Und wer waren die beiden winzlinge bei ihm? Sie konnten kaum älter als ein paar Tage sein! “Sei gegrüßt Rußpelz!”, miaute der Krieger, “Das sind Schilfjunges und Bachjunges. Wir sind hier um dir ein Leben zu geben, aber lass mich dir vorher etwas sagen!”. Nieselregen macht eine kleine Pause und fuhr dann fort: “Regen und Wellen werden Zerstörung über den Clan bringen, aber sie werden auch eine Familie wieder vereinen!”. “Was hat das zu bedeuten?”, fragte Rußpelz und schaute die drei verständnislos an. “Du wirst es wissen, wenn es soweit ist”, piepste das kleine hellbraune Junge. Nieselregen nickte und übernahm wieder das sprechen: “Wir geben dir ein Leben für Vertrauen. Lerne deinen Clangefährten und solchen, die es werden wollen, zu Vertrauen. Lerne Fehler zu vergeben. Es wird den FlussClan letzten endes stärker machen!”.  Nieselregen packte das kleine silberne Junge am Nackenfell und hielt es in sein Gesicht. Rußpelz spürte wie es seine winzige Nase auf seinen Kopf legte und ein unbändigendes Gefühl des Misstrauens, der Angst hintergangen und Verraten zu werden durch ihn hindurch strömte. Am liebsten wäre er weggelaufen, weit weg, hätte sich vor allen versteckt und wäre nie wieder einer Katze über den Weg gelaufen. Doch er hielt durch und irgendwann endete das gefühl. Erleichtert atmete er aus und betrachtete die kleine Familie die vor ihm stand. Das silberne Junge erinnerte ihn ein bisschen an Ginsterschatten, als er klein war, aber das hatte sicherlich nichts zu bedeuten. Nieselregen trug die beiden Jungen zurück zu den anderen Katzen und machte Platz für eine weitere Katze.

Rußpelz schnurrte, als er sah, wer ihm sein siebtes Leben geben würde. Blaubeerbauch! Sein Körper strahlte wieder vor jugendlicher Energie aber seine Augen waren die gleichen, in die er vor ein paar Monden noch im ältesten Bau geblickt hatte. “Hallo Rußpelz!”, miaute er, “Ich hätte nicht gedacht, dass wir uns so schnell wieder sehen. Nun gut, jetzt ist es so weit. Ich gebe dir ein Leben für Geduld und um die Bürden des Anführers Daseins mit Ruhe und Gelassenheit anzunehmen. Akzeptiere die Dinge die du nicht ändern kannst. Sei beharrlich in Dingen, die du ändern musst. Und habe Geduld für deine Clankameraden”.  Als Blaubeerbauch seine Schnauze auf seine Stirn legte, überkam Rußpelz eine innnere Unruhe. Alles um ihn herum schien wie in Zeitlupe zu vergehe. Dabei musste doch jetzt ganz dringend etwas passieren. Was, das wusste er selber nicht. Alles dauerte nur so lange. Er fühlte sich wie ein Junges, dem man am Morgen gesagt hatte, dass es heute Abend zur Pfote gemacht wurde. Wie ein Schüler, dem der Fisch nun schon zum zwanzigsten Mal entwischt war. Ein Elternteil, der Ungeduldig darauf wartete, endlich zu seinen Neugeborenen zu dürfen. Dann plötzlich entspannte er sich wieder. Blaubeerbauch lächelte ihn an. “Du wirst deine Sache gut machen!”.

Die nächste Katze, die aus den Reihen der SternenClan-Krieger auf ihn zu trat, sorgte für Überraschung bei Rußpelz. Es war sein Bruder, Spatzenpelz. “Überrascht, mich hier zu sehen, kleiner Bruder?”, schnurrte Spatzenpelz und schnippte Rußpelz mit dem Schwanz gegen die Schulter. “Um ehrlich zu sein, ein bisschen, ja”, miaute Rußpelz verwundert. Spatzenpelz hatte den FlussClan auf brutale Weise verraten und Jubelstern getötet. Er wusste nicht, was er erwartet hatte, aber sicherlich nicht, dass sein Bruder ihm eines Tages ein Leben geben würde.
“Sandblüte hat für mich gebürgt. Ich würde behaupten, dass sie hier ganz froh sind, mich zu haben!”, miaute er und erhob beim letzten Teil seine Stimme, sodass alle ihn hören konnten. Rußpelz meinte, irgendwo in den hinteren Reihen eine Katze mit den Augen rollen zu sehen.
“Es gibt jedoch etwas viel Wichtigeres, was ich dir sagen muss. Ich beobachte dich bereits seit einigen Blattwechseln vom SternenClan aus, und du musst wissen, dass deine Mäusehirnigkeit manchmal ein bisschen weh tut. Merkst du nicht, dass es da eine Kätzin gibt, die auch noch ziemlich gut aussieht, die dich sehr mag?”
Rußpelz blinzelte verwirrt. Eine Kätzin? Eine Kätzin, die auf ihn stand?
“Ach, Rußpelz, du hast noch eine Menge zu lernen”, miaute Spatzenpelz und legte ihm den Schwanz auf die Schultern. “Welche Kätzin meinst du?”, fragte Rußpelz verwirrt.
“Nun”, Spatzenpelz drehte sich kurz zu den anderen SternenClan-Kriegern um und tat sehr geheimnisvoll, “Das darf ich dir nicht sagen. Ein bisschen musst du deinen Kopf schließlich selbst benutzen.” Rußpelz war so verwirrt. Was hatte das alles zu bedeuten. Wieso eine Kätzin? Was? Erlaubte sich sein Bruder einen Scherz mit ihm?
“Geh einfach mit offenen Augen durch deinen Clan”, miaute Spatzenpelz weiter, “Doch jetzt haben wir etwas anderes Wichtiges zu tun, bevor unsere Zeit um ist. Stell dich mal ordentlich hin, damit man dich als Anführer ernstnehmen kann! Du musst dem Rang würdig aussehen, wenn ich dir dein Leben gebe.” Spatzenpelz schnippte gegen die Beine des Katers, sodass Rußpelz sich aufrecht hin stellte. Für einen Moment fühlte er sich wieder wie der kleine Bruder von damals, der seinem großen Bruder alles nachmachte. Der sich so gefreut hatte dieselbe Nachsilbe wie sein toller, großer Bruder Spatzenpelz tragen zu dürfen.
“Ich habe in meinem Leben viele Fehler, die ich zutiefst bereue, begangen”, begann der dunkle Kater, “Jeder von uns macht Fehler. Auch du wirst in deiner Zeit als Anführer viele Fehler machen, Rußpelz. Manche davon werden schwerer wiegen als andere. Mit diesem Leben gebe ich dir die Weisheit, deine eigenen Fehler zu erkennen, und die Kraft, sie zuzugeben und daraus zu lernen.”
Dann legte Spatzenpelz seine Schnauze auf Rußpelz’ Stirn. Als das Leben in ihn fuhr, fühlte sich Rußpelz, als würde er innerlich zerrissen werden. Schuldgefühle und Reue so groß, dass er sie nicht einmal hätte beschreiben
können, zerrten an ihm und versuchten ihn mit sich in die Tiefe zu reißen. Innerhalb weniger Momente, die sich wie eine Ewigkeit anfühlten, war alles vorbei. Spatzenpelz zwinkerte ihm zu und kehrte zurück in die Reihe der SternenClan-Krieger, um der nächsten Katze Platz zu machen.

Als nächstes traten Hasenfell und Schwalbenflug aus der Reihe seiner Ahnen. Mehrere Blattwechsel hatte er die beiden schon nicht mehr gesehen. Kurz vor seiner Kriegerzeremonie hatten sich die beiden dem SternenClan angeschlossen. “Wir hätten nie erwartet, dass eines unserer Kinder mal Anführer des FlussClans werden würde.”, maute seine Mutter Schwalbenflug, “Aber wir haben deinen Werdegang beobachtet und sind sehr stolz auf den Kater, zu dem du geworden bist!”. Sein Vater Hasenfell schenkte ihm ein warmes Lächeln: “Wir verleihen dir das Leben der Zuversicht. Der Weg des FlussClans wird stürmisch sein, doch nach jedem Unwetter gibt es wieder Sonnenschein. Vergiss das nicht”. Gemeinsam berührten seine Eltern seine Stirn und gaben ihm sein letztes Leben. Wie ein Sturm breitete sich Verzweiflung in seinem Herzen aus. Für einen Moment fühlte er sich so, als würde er niemals wieder Freude in seinem Leben empfinden können. Dann war alles vorbei. Rußpelz war ziemlich froh, dass er kein weiteres Leben empfangen musste. Er fühlte sich ziemlich ausgelaugt. Ob das bei jedem Anführer so gewesen war?
Schwalbenflug streifte ihrem Sohn über die Wange und miaute: “Von diesem Augenblick an, sollst du den Namen Rußstern tragen. Nutze dies Neun Leben weise Rußstern. Die Verantwortung für den FlussClan liegt nun in deinen Pfoten. Aber du musst diese Bürde nicht alleine Tragen. In deinem Clan gibt es viele Katzen, die gern ihre Meinung kundtun und manche von ihnen haben tatsächlich manchmal etwas wichtiges zu sagen. Wähle deine*n Stellvertreter*in weise und ihr werdet gemeinsam alle Hürden meistern. Der SternenClan wird euch auf eurem Weg begleiten!”.
Die Katzenreihe hinter ihm begann seinen Namen zu jaulen. Es mussten dutzende, nein hunderte oder mehr Katzen sein. “Rußstern! Rußstern! Rußstern!”. Sein neuer Name halte noch in seinen Ohren wieder, als er die Augen wieder aufschlug die Dunkelheit der Höhle ihn begrüßte.
Er brauchte einen Moment um sich zu sammeln. Er war jetzt Rußstern, der Anführer des FlussClans. Langsam tappte er zurück durch den Tunnel und atmete einmal tief die Nachtluft ein, als er draußen angekommen war. Zeit für den Heimweg.

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Angesprochen:
Sehr Viele
Erwähnt:
Zu Viele
Zusammenfassung:
erhält seine 9 Leben: Hirschstern - Führungskraft | Hagelsturm - Kampfgeist für die Familie | Meeresblick - Gesundheit | Echoherz - Zusammenhalt | Honigstreif - Spaß | Nieselregen, Schilfjunges, Bachjunges - Vergebung und Verzeihung | Blaubeerbauch - Ruhe, Gelassenheit und Geduld | Spatzenpelz - Weisheit die eigenen Fehler zu erkennen | Hasenfell, Schwalbenflug - Zuversicht
Code by Falkensturm | Bild by Falkensturm



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