Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang [18.05.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Schneesturm sich gelegt hat, ist es immer noch kalt und windig. Nach wie vor liegt eine Schneeschicht über Baumkronen und Hügeln. Die Beute hat sich zurückgezogen. Wald und Wiesen scheinen zu ruhen. Manchmal wird der Schnee durch einen Windstoß verweht, aber alles in allem wirkt es ruhig. Die Jagd ist für alle Clans zu einer Herausforderung geworden.


DonnerClan Territorium:
Die Äste ächzen unter dem Gewicht des Schnees und der Waldboden ist von einer weißen Schicht bedeckt. An manchen Stellen ist der Schnee gefroren und die meisten Bäche sind mit Eis bedeckt. Die Beute kommt nur wenig nach draußen, aber immerhin ist sie jetzt leichter aufzuspüren als im vorangegangenen Schneesturm.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist weitgehend mit Schnee bedeckt und der Fluss gefroren. Einer Kriegerkatze sollte es jedoch möglich sein, das Eis an den schwächeren Stellen zu durchbrechen, um den einen oder anderen Fisch zu fangen. Auch die Landbeute kehrt langsam zurück, auch wenn sie nicht sonderlich einfach zu fangen ist.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor wirbelt der eisige Wind den Schnee immer wieder auf und sorgt für kältere Temperaturen. Unter dem Schnee hat sich außerdem eine Eisschicht gebildet, die die Jagd auch Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und von einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd beschränkt sich in der Blattleere auf Vögel und kleinere Säugetiere, die es ihren Jäger*innen aber gar nicht so einfach machen. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und auch ein wenig einfacher an Beute zu kommen.


WolkenClan Territorium:
Mit Nachlassen des Schneefalls wird die Jagd auf Vögel zumindest ein klein wenig einfacher. Die gefiederte Beute hält sich weiterhin vor allem im Schutz der Bäume und häufig in Bodennähe auf. Die nasse Rinde der Bäume macht das Klettern und die Jagd in den Baumwipfeln für unerfahrene Katzen besonders schwierig.


Baumgeviert:
Die Äste der vier mächtigen Eichen sind von Schnee bedeckt. Von Wind und Wetter zeigen sich diese jedoch unbeeindruckt. In der Senke und auf dem Großfelsen liegt Schnee. Vereinzelte Beutetiere haben sich in den Schutz des Unterholzes zurückgezogen, kommen aber nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nach wie vor kalt und nass. Während an ruhigeren Plätzen Schnee liegt, ist dieser auf den Straßen rasch zu einer Art schmutzigem Schneematsch geworden. Zweibeiner und Hunde gehen allerdings eher kürzere Runden, was das Leben von Katzen auf den Straßen ein klein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Auf dem Schwarzstrom hat sich eine dicke Eisschicht gebildet.


Streuner Territorien:
Eine weiße Schneeschicht bedeckt das Land und auf offenem Gelände sorgt der kalte Wind nach wie vor für eisige Temperaturen. Immerhin hat sich der Schneesturm gelegt und bewaldete Gebiete sind ein wenig besser vor Wind geschützt. Die Jagd auf verbleibende Beute ist dennoch schwierig. Abenteuerlustige Hauskatzen sind bei diesem Wetter selten, aber Streuner sind durchaus immer wieder anzutreffen.


Zweibeinerort:
Bei unangenehmen und kaltem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner. Dort können sie sich in ein Kissenkuscheln, neben dem Ofen liegen und täglich Futter aus ihrem Napf fressen. Kaum ein Hauskätzchen wagt sich bei diesem Wetter in den Garten und noch weniger darüber hinaus.

 

 Zweibeinerort

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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 33 EmptyDi 08 März 2022, 14:49




Glutfänger

DonnerClan Krieger


cf.: DC-Lager

Der Kater erreichte die erste Grenze ohne groß anzuhalten. Das kleine Waldstück, was vor ihnen lag, roch schal und sah friedlich aus.
"Und schon", miaute er und machte demonstrativ einen kleinen Sprung nach vorne, "sind wir nicht mehr auf DonnerClan-Territorium." Er grinste, denn sowas war schon viel zu lange her gewesen. "Aber keine Sorge, wir streunen nicht zwischen ein paar alten Bäumen herum, das wäre ja nichts neues", versicherte er und trabte ungehindert weiter. Dennoch waren seine Ohren mehr gespitzt und er hielt sich am Rande des Hains, bis er schließlich sein gewünschtes Ziel zu sehen begann.
"Soo.. ich weiß nicht, ob meine Wahl dir zusagt, aber.. hier wären wir", säuselte er und setzte sich hin. Der Wald endete und vor ihnen breitete sich eine Zweibeinersiedlung aus. Die Dächer ihrer eckigen Nester waren schneebedeckt, die Löcher in den Wänden teils erleuchtet, teils dunkel. Hier und da ließ sich ein schlafendes Monster erahnen und in der Ferne bellte ein Hund. Was für ein abenteuerlicher Ort für eine Katze, die sonst nicht mal ein Schnurrhaar zu weit über eine Duftwolke treten durfte.
"Ein gefährlicher Ort.. aber voller Überraschungen. Bitte", miaute er und lud mit einer ausladenden Schwanzgeste zum Grenzübertritt ein, "ich überlasse dir den Vortritt."
Seine Bernsteinaugen blitzten vergnügt. "Es wird dich vielleicht nicht überraschen, wenn ich sage, dass ich das ein oder andere Mal schon hier gewesen bin.. Deswegen darfst du gerne die Führung übernehmen. Tob dich aus. Hier hat keiner ständig ein Auge auf dich und korrigiert jeden Zug, den du machst. Probier's aus, mach dich mal frei von all den Vorschriften. Das macht Spaß!", ermutigte er und trabte gelassen neben ihr.
"Und natürlich brauchst du dir keine Sorgen machen", raunte er und zwinkerte, "das bleibt unser kleines Geheimnis.."



"Reden" | Andere | Denken

Angesprochen: Lavendelpfote
Erwähnt: Lavendelpfote
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 33 EmptyMi 09 März 2022, 19:08



Lavendel
pfote


Schülerin von niemandem | DonnerClan
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"Rise above the storm and you will find the sunshine."


<------- DonnerClan Lager

Als sie aus dem Wald traten und die Zweibeinernester mit den roten Dächern und den leuchtenden Löchern sich vor ihnen auftaten schauderte Lavendelpfote kurz. Sie hatte richtig geraten. Für einen ganz kurzen Moment kamen Zweifel in ihr auf. Sollte sie das nun wirklich tun? Sie würde mächtig ärger bekommen, wenn das jemand herausfand. Doch dann hob sie das Kinn und ihr Blick flog von dem Zweibeinerort zu Glutfänger. "Cool...", raunte sie und setzte langsam die Pfoten über die Geruchsgrenze des DonnerClans, als würde sich die Erde auf der anderen Seite anders anfühlen. Doch sie entspannte sich schnell wieder. Hier konnte sie so viel machen und erkunden! Und Glutfänger hatte recht; niemand, der ihr auf die Pfoten guckte. Hier setzte sie ihre eigenen Grenzen. War es nicht das, was Freiheit bedeutete? Der Krieger schien die einzige Katze zu sein, der sie verstand und kurz verlor sie ihren Blick in den Augen des Katers. Das Bellen eines Hundes in der Ferne riss sie wieder in die Realität zurück und Lavendelpfote wurde schneller. "Na dann komm!", miaute sie und steuerte auf einen kleinen Donnerweg zu, an dessen Rand erhöhte steinerne Wege waren. sie lief neben den Donnerweg entlang, versuchte sich im Schatten des Gestrüppe zu alten. Ihr Herz pochte heftig. Doch das war eine einmalige Gelegenheit.
"Und warum warst du schon so oft hier? Bist du auch rebellisch und unerzogen, wie ich?" Lavendelpfote blinzelte und musste über ihren eigenen Sarkasmus schmunzeln.
Sie blieb stehen, als ein Geruch zu ihr herüber zog. Sie kannte den Geruch nicht, doch es roch gut. Irgendwie...nach etwas Essbarem?



©Kristina Angerer

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Tüpfelherz&Lavendelpfote
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 33 EmptyMo 21 März 2022, 21:47




Glutfänger

DonnerClan Krieger


Amüsiert betrachtete der Kater das Kribbeln, dass man förmlich unter Lavendelpfotes Pelz sehen konnte. "Unerzogen?", miaute er gespielt empört und grinste, "ich habe mich selbst zu einem sehr angenehmen Kater erzogen würde ich sagen, nur leider nicht auf die Weise, wie die anderen im Clan sich das vorgestellt haben."
Er machte beim Reden einen Satz auf eine große Kiste mit einer Klappe obendrauf, danach auf eine kleinere, braune weichere Kiste etwas weiter unten und immer so weiter. Es war fast, als sei der Boden zu langweilig, um darauf zu laufen. Aber das Klettern auf diesen komischen Dingern am Wegrand oder auf den Zaunpfählen neben den kleinen Gärten fühlte sich einfach so anders an, als Bäume und Äste. Seine Krallen sehnten sich danach, etwas anderes zu fühlen als matschigen Waldboden und morsches Holz.
"Honignase ist vermutlich der Grund, warum ich überhaupt im Clan akzeptiert werde, aber wäre ich ganz allein gewesen, wäre ich anders als heute. Wer weiß.. Vielleicht wäre ich sogar fort gegangen? Aber nicht hierher, oh nein! Ich wäre ein Wanderer geworden, ein Vagabund. Ich hätte so viele Orte gesehen und so viele Kämpfe bestritten, dass der Clan mich mit offenen Pfoten empfangen hätte, nur um meine Geschichten zu hören!"
Er sprang mit geschwollener Brust wieder neben die Kätzin und wedelte beschwichtigend mit dem Schweif. "Aber das sind alles nur Spinnereien. Das Leben im Clan kann schön sein, auch wenn viele manchmal nerven.. Sie müssten sich nur alle mal den Stock aus dem Allerwertesten ziehen, dann wäre es viel aufregender und entspannter. Immer heißt es 'tu dies, tu das, aber nicht so und nicht dort'.." Er seufzte, vielleicht übertrieb er auch. Er hatte so seine Momente, wo er sich für den Clan verantwortlich fühlte und dann wieder, wo er am liebsten wirklich ein Einzelläuferleben führen würde. Vermutlich spielte da der Hunger und die Kälte in der Blattleere auch eine Rolle..
"Die Clans haben zum Beispiel viel zu viel Angst, weißt du. Ich zeig dir, warum." Er bog in die nächste Straße ein. Vor einem Zweibeinernest in einer kleinen Einbuchtung neben dem Vorgarten stand ein Monster. Seine Pfoten ruhten still und seine Augen waren dunkel, der Bauch leer. Er spürte, wie die Schülerin neben sich angespannter wurde. "Und genau das meine ich. Die andern haben abergläubische Angst davor, dass die Monster sie verschlingen, wenn sie sie auch nur angucken. Aber sieh her!", er trabte schnurstracks darauf zu und sprang dem Monster auf die Schnauze, "es schläft!" Zur Demonstration sprang er absichtlich auf und ab. "Und es wacht nicht auf. Auf Plätzen, wo viele von denen stehen, tummeln sich oft viele Vögel und Nager, weil die Zweibeiner da ihren Müll und ihre Reste liegen lassen. Zugegebenermaßen habe ich so einen Platz noch nie selbst gesehen", gestand er, "aber ein Hauskätzchen hat mir davon erzählt. Aber vermutlich wären die Clankatzen selbst in einer Hungersnot zu feige, um sich an so einen Ort zu wagen. Und das nur, weil die Katzen die Dinge der Zweibeiner nicht verstehen." Er deutete mit dem Schweif auf den durchsichtigen Bauch des Monsters. "Sie wachen nur auf, wenn die Zweibeiner sie benutzen und erst dann sind sie gefährlich, ansonsten sind die harmlos. Worauf ich hinaus will", schloss er schließlich, "ist nicht, dass wir mehr auf Monstern herumturnen sollten, sondern dass wir mehr ausprobieren müssen. Wenn etwas neues unser Territorium betritt, ziehen wir uns eher noch aus diesem Jagdgebiet zurück, bis es weg ist, anstatt mal hinzugehen, zu schnuppern und möglicherweise zu bemerken, dass es gar keine Gefahr darstellt. Wir dürfen nicht immer so verkopft sein und offen für neues. Unsere Sturheit, unsere Regeln.. Ich denke..", er machte eine kurze Pause, bevor er nachdenklich sagte: "Ich denke, sie halten uns in einem Leben gefangen, das dieser Welt nicht mehr gerecht wird. Dinge ändern sich.. Wir sollten das auch."
Er sah Lavendelpfote einen Moment schweigend an, denn er glaubte, seine Worte könnten bei ihr auf fruchtbareren Boden gefallen sein als bei den Ältesten oder den anderen Schülern, die ganz eifrig darauf waren, alles richtig zu machen und kleine Klone ihrer Mentoren zu werden.

Dann riss ihn plötzlich ein hohes Kläffen aus dem Moment und er riss den Kopf herum. "Oh, na sieh mal einer an!", rief er und lachte schelmisch, "wir haben Besuch!"
Direkt in dem Vorgarten des Nestes sprang ein kleiner, weißer Hund am Zaun auf und ab. Er war gar nicht so viel größer als eine Katze und die Klappe in der Tür, aus der er wohl gerade geschossen war, klapperte noch leise.
"Ich hätte Lust auf etwas Bewegung.. Ob der Köter wohl Lust hat zu tanzen?", knurrte er spielerisch und stellte sich auf. Er warf ein schiefes Grinsen zu der Schülerin. "Mit dem werden wir zwei wohl fertig, oder? Ich wette, der ist in Windeseile wieder in sein Nest gekrochen!"
Und mit einem Zwinkern sprang er geradewegs von der Monsterschnauze in den Garten, der Hund hechelnd und kläffend hinter ihm, doch nie schnell genug, um ihn zu erwischen.
"Na komm schon", rief er, während er von einer Zaunseite zur anderen flitzte und den frustrierten Kläffer mit einem Sprung auf die Latten austrickste, "gönn dir mal ein bisschen Spaß!".



"Reden" | Andere | Denken

Angesprochen: Lavendelpfote
Erwähnt: Honignase, Lavendelpfote
Zusammenfassung: philosophiert über die Einschränkungen des Clanlebens und über Ängste, die einen davon abhalten, sich weiter zu entwickeln. Springt auf ein schlafendes Monster und beginnt schließlich, zum Spaß einen kleinen Hund in einem Garten auszutricksen
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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 33 EmptyMo 04 Apr 2022, 15:24



Lavendel
pfote


Schülerin von niemandem | DonnerClan
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Aufgeregt lauschte die Schülerin dem Krieger. Er redete ganz anders als der Rest ihrer Clankameraden. Als würde er wissen, was Freiheit ist. Die Freiheit, nach der sich Lavendelpfote in der letzten Zeit so unglaublich sehnte.
"Das klingt doch schön!", miaute sie und stellte sich vor, wie auch sie eine Vagabundin war, viel zu sehen bekam und viele tolle Geschichten zu erzählen hatte. Das war bestimmt so viel spannender als täglich die gleichen Grenzen abzulaufen und diese bloß nicht zu überschreiten.
Weiterhin horchte sie Glutfängers Worten und sog diese regelrecht auf. Ihr Herz klopfte ein kleines bisschen stärker als der Kater über die Einschränkungen des Clanlebens sprach und dabei tatsächlich ein kleines bisschen Emotional klang. Sie seufzte und verlor sich für einen kurzen Moment in den Augen des Kriegers.
Als dieser dann das Thema wechselte riss sich die dunkle Kätzin zusammen und folgte dem hübschen Kater in eine Einbuchtung, näher an ein Zweibeinernest heran. Lavendelpfotes Herz klopfte so stark vor Angst, als sie direkt vor einem Monster standen, doch sie wagte es nicht wegzulaufen. Stattdessen sprang Glutfänger sogar auf dessen Schnauze und erklärte, dass es schliefe. Und tatsächlich rührte sich nichts...
Lavendelpfotes Puls beruhigte sich ein wenig und auch sie sprang auf die Schnauze des Monsters. Es war einkalt und die Kätzin konnte unter sich ihre Reflexion sehen. "Ist ja verrückt...", murmelte die Schülerin und blinzelte einige Male. "Vielleicht können wir zwei an so einem Ort jagen, wenn die Beute im Wald knapper ist?", schlug sie vor und fühlte sich gerade so mutig wie eh und je. "Ich bin bereit und offen für neues!", knurrte sie und sprang mit einem großen Satz nach ganz oben auf den Kopf des Monsters. Ein Kläffen ließ sie kurz zusammenschrecken und peinlich berührt blickte sie zu Glutfänger. Und plötzlich sprang der Kater zu dem kleinen weißen Hund in den Garten und sauste vor diesem davon, nur um auf der anderen Seite auf den Zaun zu hechten. Lavendelpfote folgte ihm auf einen Zaunpfahl, davon überzeugt, dass der Kater sie bestimmt nicht in Gefahr bringen würde. Dann, als der Hund direkt vor ihr war, machte sie einen riesigen Satz über ihn hinweg und preschte mit vor Aufregung gesträubtem Fell quer über die kurz geschnittene Wiese.

Irgendwann fand die Kätzin gefallen daran und als die Sonne irgendwann hoch am Himmel stand, machte sie auf einer der Zaunpfähle eine Pause. Sie wartete bis Glutfänger bei ihr angekommen war und schnippte mit dem Schwanz. "Ich will ja keine Spielverderberin sein, doch man vermisst uns bestimmt schon. Lass uns zurück ins Lager gehen." Ohne wirklich auf eine Antwort des Katers zu warten sprang sie auf der anderen Seite von dem Zaun hinunter und trat den Rückweg an.

------> DC Lager


©Kristina Angerer

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BeitragThema: Re: Zweibeinerort   Zweibeinerort - Seite 33 EmptyMi 06 Apr 2022, 22:04




Glutfänger

DonnerClan Krieger


Dem Kater kribbelte wie wild das Adrenalin in den Adern und er schoss von einem Zaunpfahl zum nächsten. Lavendelpfote und er waren ein eingespieltes Team. Sie war flink, schlau und mutig. Ein Freigeist wie er. Eine Katze, die er tatsächlich mochte.
Als sie beide völlig außer Atem dem Hund hinterhersahen, wie er winseln zurück in sein Zweibeinernest hechtete, lachte er zufrieden. Aber auch er stellte überrascht fest, dass sie Sonne bereits wieder über den Horizont gekrochen war. Zwischen den Gebäuden sah man das so spät..
Er blickte ihr überrascht hinterher, als sie sich sogleich auf den Rückweg machte, doch er mahnte sich zur Nachtsicht. Sie ist schließlich noch eine Schülerin, sie wird man wirklich schneller als abwesend bemerken als mich, dachte er und setzte ihr nach.
Er nahm sich jedoch fest vor, es nicht einfach nur bei diesem kleinen Ausflug zu belassen. Er bemerkte, welches Potential sie hatte.. Sie könnte die Vereinheitlichung mit allen anderen Clanmitgliedern noch aufhalten. Könnte ein Individuum bleiben. Er würde ein Auge auf sie halten. Und auf ihre Familie. Schließlich schien das die Quelle ihrer Rebellion zu sein..

tbc.: DC-Lager



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Angesprochen: -
Erwähnt: Lavendelpfote
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