Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschfänger
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: -
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Monduntergang [18.08.]

Tageskenntnis:
Kräftige Sonnenstrahlen scheinen vom wolkenfreien Himmel hinab und lassen so langsam auch die letzten Schneeflecken schmelzen, schaffen eine gute Abhilfe gegen die kräftigen Windböen, die regelmäßig über die Territorien pusten. Dafür ist der Boden an vielen Stellen matschig und so einige größere und kleinere Pfützen haben sich gebildet. An vielen Stellen sprießen Frühblüher aus der Erde. Auch die Bäume und Sträucher öffnen ihre Knospen, werden immer grüner und dichter bewachsen.


DonnerClan Territorium:
Der Wald blüht wieder auf! Noch sind die Baumkronen nicht so bewachsen, sodass die Sonne ordentlich durch diese hindurch scheinen kann und so den feuchten Waldboden langsam trocknen lässt. Das Unterholz schützt vor dem kräftigen Wind und so einige Beutetiere sind hier unterwegs. Besonders die Vögel kann man wieder zwitschern hören. Die Bäche stehen etwas höher und haben eine recht starke Strömung, die auch eine ausgewachsene Katze mitreißen könnte.


FlussClan Territorium:
Abgesehen von einigen kleineren Schollen ist das Eis auf dem Fluss nun vollkommen geschmolzen. Auch hier steht das Wasser etwas höher, doch nicht so hoch, dass es Grund zur Beunruhigung bieten würde. Tatsächlich scheint dadurch so langsam auch der letzte Schmutz der Zweibeiner wieder weggewaschen zu werden und immer mal wieder kann die Schuppen von kleineren Fischen zwischen den Fluten aufblitzen sehen. Besonders am Ufer ist der Boden feucht und matschig und in den ungeschützten Teilen des Territoriums weht der Wind ordentlich.


WindClan Territorium:
Noch immer ist der Boden hier matschig und rutschig, erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen. Ebenso bietet das kahle Hochmoor kaum Schutz vor dem starken Wind, der trotz der Sonnenstrahlen doch noch recht frisch ist. Zwischen den Pfützen und kleinen Rinnsalen, die durch das Schmelzwasser entstanden sind, sprießen allerdings immer mehr Pflanzen aus der Erde und locken die Kaninchen aus ihren Bauen.


SchattenClan Territorium:
Im dichten Nadelwald ist eher weniger von den Sonnenstrahlen zu erkennen, aber dennoch kann man die veränderten Temperaturen spüren und der Wind ist um einiges schwächer. Dennoch sollte man bei der Jagd vorsichtig sein, denn hin und wieder werden die hohen Bäume von starken Windstößen erfasst und wanken bedrohlich. Langsam erwachen die Echsen, Schlangen und Frösche aus der Kältestarre und auch die Nager finden nun wieder mehr Nahrung. Wenn man gut mit dem matschigen Untergrund umzugehen weiß, sollte sich also einiges an Beute für den Clan finden.


WolkenClan Territorium:
Auch hier sind die Bäume wieder dichter bewachsen und trotz der noch immer leicht feuchten Rinde ist das Klettern so um einiges einfacher geworden. Zwar weht auch hier ein kräftiger Wind, doch kehren immer mehr Vögel zurück und so sollte die Jagd nicht allzu schwer fallen. Ebenso stehen die Gewässer auch hier etwas höher und der Boden ist feucht, trocknet allerdings relativ schnell durch die warmen Sonnenstrahlen. Einzig in den etwas dichteren Teilen des Waldes ist der Untergrund noch immer ziemlich rutschig.


Baumgeviert:
In der Senke selbst hat sich durch das Schmelzwasser eine große Pfütze gebildet, die an ihrem tiefsten Punkt einer ausgewachsenen Katze ungefähr bis zum Bauch reicht. Die Eichen wanken leicht im Wind hin und her, die Sträucher blühen nun wirklich auf, und immer wieder kann man kleine Beutetiere am Rand der Lichtung entlang huschen sehen.


BlutClan Territorium:
Immer häufiger trifft man hier auf Zweibeiner und ihre Hunde, die die Sonnenstrahlen genießen wollen, wie es scheint. Allerdings bringen sie bei ihren Ausflügen auch immer häufiger etwas Beute mit, wovon sie oftmals Reste zurücklassen. Auf den Straßen haben sich Pfützen gebildet und neben ihnen laufen kleine Rinnsale. Ebenso steht auch der Schwarzstrom etwas höher und fließt schneller als gewöhnlich.


Streuner Territorien:
Hier ist es besonders auf dem offenen Gelände ordentlich matschig. Viele Pfützen zieren den Untergrund, sodass man wohl kaum trockene Pfoten behalten kann. Der Wind weht auch hier kräftig, in den bewaldeten Teilen, die immer grüner werden, ist es allerdings etwas geschützter und selbst hier scheinen die Sonnenstrahlen durch die Baumkronen hindurch. Auch die Beute zeigt sich immer häufiger und länger, scheint ebenfalls von den warmen Temperaturen hervorgelockt zu werden.


Zweibeinerort:
Die Zweibeiner verbringen immer mehr Zeit in ihren Gärten und auch die Hauskätzchen werden von den Sonnenstrahlen immer häufiger aus ihren Nestern gelockt. Natürlich ist auch der Boden hier matschig und von Pfützen bedeckt, wodurch diejenigen, die sich das Fell nicht schmutzig machen wollen, vermutlich immer noch vor längeren Ausflügen zurückschrecken.

 

 Breiter Strom

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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptySa 09 Jul 2022, 21:47


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elix

BlutClan | Kater | #026


”Does good or evil actually exist?”

Mit irritierter, aber auch hektischer Miene sah Felix sich um. Dass Ivy hier vor ihm lag, ohne Bewusstsein war kaum etwas, was er vorhergesehen hatte. Seine Beziehung zu der jungen Kätzin war neutral, aber sobald er ihre schlaffe Gestalt am Boden gesehen hatte, konnte er gar nicht anders als sich ein Herz für sie zu fassen. Seine Ohren zuckten hin und her, fokussiert auf die Geräusche, Rufe und verzweifelte Laute um sich herum. Langsam schienen die Kampfschreie abzuebben und der Kampf sein Ende zu finden. Obwohl es ihn in den Pfoten juckte, mehr zu tun, wusste er, dass er mit seiner alten Verletzung und der Last der Verantwortung von Ivy nichts mehr ausrichten konnte. Felix spürte, wie die junge Kätzin neben ihm sich regte und ließ seinen Blick zu ihr wandern. Sein Name klang falsch aus ihrem Maul, krächzend, schwach. Beinahe brach es ihm das Herz. In einem Anflug aus Mitleid legte er ihr kurz seine Schweifspitze an die Flanke. Ratlosigkeit machte sich in ihm breit. Er konnte nicht einfach den Kampf verlassen, aber ebenso wenig konnte er bleiben.
Doch als Djinns Ruf erschallte, dass sie sich zurückziehen würden, atmete er fast erleichtert auf, packte die bereits wieder bewusstlose Ivy im Nacken und schleifte sie, mit einem Humpeln im Schritt in Richtung des BlutClan-Territoriums. Sie war ein bisschen schwerer als sie so aussah, aber das lag bestimmt auch daran, dass ihr Körper schlaff herunterhing. Es musste fast so aussehen, als ob er eine tote Katze mit sich rumschleppte, doch seine Kraft reichte noch aus, Ivy allein zu tragen. Felix schlug die Richtung des Territoriums ein und er sollte die Kätzin vermutlich möglichst schnell zu Emerald und Lotta zu bringen, aber in einer Tour würde er es vermutlich nicht schaffen. Also würde er noch eine Pause einlegen müssen, bevor er ins Lager zurückkehrte.
-> Schwarzstrom

Erwähnt: Ivy, Djinn, Emerald, Lotta
Angesprochen: --
Standort: Breiter Strom -> Schwarzstrom
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Bleibt noch kurz auf dem Schlachtfeld, trägt Ivy dann aber vom Breiten Strom weg.

”I wouldn't know the difference
but I don't think I really want to. ”


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To say that there's no reason to falling in love is a lie
I can say it to you all night, look into my eyes

- Baby You Are // EXO



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Nox
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Nox


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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyDi 12 Jul 2022, 19:14


Hirschfänger


FlussClan꧂Zweiter Anführer꧁Post #074

Hirschfänger Blick huschte zu dem grauen Kater, der sich in der Zwischenzeit Spatzenpelz Körper genähert hatte. Wieso sollte ein fremder Kater für eine FlussClan Katze in Lebensgefahr begeben? Kannten die beiden sich etwa? Sie konnten von Glück reden, dass der Unbekannte aufgetaucht war. So wie Ginsterschatten aussah, hätte nicht mehr viel gefehlt, um auch ihn zum SternenClan zu schicken. Sie hatten heute ohnehin schon zu viele Katzen verloren. Wer auch immer dieser Kater war, er war gerade zum rechten Zeitpunkt aufgetaucht.
Pfotenschritte direkt neben ihm, ließen Hirschfänger aufhorchen. Es war Pantherfeuer, der sich anscheinend wieder aufgerappelt hatte. Sein Pelz war zerfetzt und voll von Blut. Als Hirschfänger sah, wie sehr der Krieger schwankte, trat er sofort auf ihn zu und schob sich neben ihn, um ihn zu stützen.
Auf Pantherfeuers Frage hin jedoch, schweigte er betreten. Genau dieser Gedanke war ihm in den letzten Minuten so oft durch den Kopf geschwirrt. Wie? Wie sollte er weitermachen, jetzt wo Jubelstern nicht mehr da war? Wo der BlutClan mit seinen verdammten blutdürstigen Katzen ein solches Loch in den FlussClan gerissen hatte? Gerade als sie dabei gewesen waren, sich von der Hungersnot und der Verbannung zu erholen. “Wir müssen zurück ins Lager und Kauzflug finden”, antwortete er schließlich mit belegter Stimme. “Er muss sich um dich und die anderen Verletzten kümmern. Und….” Er stockte. Und sie mussten dafür sorgen, dass die Katzen, die ihr Leben gegen den BlutClan gegeben hatten mit ihnen kamen und sich der Clan angemessen von ihnen verabschieden konnte. Es war immer schlimm Katzen zu verlieren, aber mit Jubelstern war eine Konstante weggebrochen, die sie auf ihrem Weg der Heilung so dringend gebraucht hätten.
“Wartet noch einen Augenblick hier. Rußpelz?” Er suchte den Blick seines ehemaligen Schülers und bedeutete ihm, an seiner Stelle Pantherfeuer zu stützen.
Seine Pfoten trugen ihn zu dem unbekannten Kater, der Ginsterschatten das Leben gerettet hatte. Unmittelbar vor ihm blieb er stehen und betrachtete ihn von Kopf bis zu den Pfoten. “Ich muss dir für deine Hilfe danken”, miaute er, nun ruhiger. Immerhin hätte der Kater sie nicht unterstützen müssen.

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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyMi 13 Jul 2022, 10:20





Rußpelz

FlussClan | Krieger | Steckbrief | #011



Aus dem Augenwinkel bemerkte Rußpelz, das sich Panterfeuer wieder aufgerappelt hatte und auf sie drei zuwankte. Hirschfänger reagierte blitzschnell und stützte den Krieger. Auf seine Frage konnte er keine Antwort geben. Er wusste nicht recht, was er tun sollte. Die Verletzten und die Gefallenen mussten zurück in ihr Lager gebracht werden. So viel stand fest. Sein Blick geleitete zu Spatzenpelz. Was würden sie mit seinem Bruder anstellen? Niemand würde ihn wohl neben seinen Clangefährten begraben wollen. Aber einfach liegenlassen konnten sie ihn auch nicht. Er würde Füchse anlocken und … er war immer noch sein Bruder und zumindest sein Sohn verdiente es ihn begraben zu können, damit er damit abschließen konnte.
Hirschfängers Worte rissen ihn aus seinen Gedanken und er sprang an Panterfeuers Seite um ihn an Hirschfängers Stelle zu stützen. Sein Clankamerad hatte wirklich so einiges abbekommen.
Der zweite Anführer ging zu dem fremden Kater hinüber. Rußpelz glaubte nicht, dass dieser ihn angreifen würde, behielt die beiden aber trotzdem im Auge um seinem ehemaligen Mentor zu Hilfe eilen zu können, falls dieser sie Benötigte. Immer wieder lies er seinen Blick dabei über das Ufer gleiten, um sicher zu gehen, dass sich ihnen keine weiteren BlutClanKatzen näherten.


Angesprochen:
idr. Boris | idr. Hirschfänger
Erwähnt:
Boris idr. | Spatzenpelz | Ginsterschatten | Hirschfänger | Pantherfeuer | Pumafang
Verletzungen:
Tiefe Kratzwunde an der Schulter und weitere kleinere Verletzungen
Zusammenfassung:
Stützt Panterfeuer und behält die Umgebung im Auge

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.

Tolle Bilder:
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyMi 13 Jul 2022, 17:33

Pumafang
Streuner    #011

Nach dem die Kätzin aus dem BlutClan verschwunden war und ich mir sicher sein konnte, dass weder sie noch eine andere blutdürstige Katze zurückkehrte, wandte ich mich dem Kater am Boden zu, der blutüberströmt war. Auch wenn er weder zu meinen GeburtsClan oder ich zu seinem Clan gehörte, waren wir doch beide Katzen aus den WaldClans und auch wenn dies nicht so wäre, würde ich mir Sorgen machen, da seine Verletzungen doch ziemlich schwer zu sein schienen. Deshalb bot ich ihm auch meine Hilfe an, nachdem ich beruhigend zu ihm gesagt hatte, dass die Kätzin verschwunden sei und er sich deswegen keine Angst mehr haben muss von ihr getötet zu werden. Jedoch lehnte er meine weitere Hilfe ab mit den Worten, dass es schon geht und bedankte sich noch zum Schluss. Dennoch behielt ich den Kater im Blick als dieser sich kraftlos aufrappelte, um ihn im Falle eines Sturzes sofort stützen zu können, aber er brauchte mich nicht, auch wenn er ziemlich wacklig auf den Beinen war. Dann sah dieser etwas oder eher jemand und machte sich auf den Weg dort hin. Da ich nicht wollte, dass die FlussClaner mich für eine mögliche Gefahr hielten, hielt ich mich zurück und folgte dem schwerverletzten Kater nur mit den Augen. Dieser brach kurz darauf neben einer leblosen Katze zusammen, die, wenn ich mich nicht täuschte, einer der Verbannten war, aber da kam mir die Stimme in den Sinn, die ungläubig "Vater" sagte. Dann ist das dort anscheinend der Vater von dem Kater, auch wenn ich immer noch nicht den Grund dafür kenne, dass dieser und ein paar andere vom Clan vertrieben worden waren. Aber eigentlich ist das auch egal, denn spätestens durch die Tat den BlutClan hierher zu bringen, haben sie das Recht verwirkt wieder aufgenommen zu werden, dachte ich und sah mich dann an der Grenze um. Dabei fiel mein Blick nicht nur auf die geschwächten und verletzten FlussClaner, sondern auch auf die Katzen, die leblos auf dem Boden lagen, wovon eine mir unangenehm bekannt vor kam. Es dauerte eine Weile, in der ich nur auf die vertraut vorkommende Gestalt blickte, ehe es mir siedend heiß einfiel, woher ich die Katze kannte. Das ist doch..., ging es mir schockend durch den Kopf und ich wusste auf einmal nicht mehr, was ich denken sollte. Den ein Anführer oder eine Anführerin stirbt normalerweise nicht so schnell, weil sie mehrere Leben haben und ich dachte, dass auch Jubelstern noch einige hatte, als ich sie das letzte Mal gesehen hatte. Sie jetzt also tot vorzufinden, ließ mich unweigerlich fragen, was sich in den Clans, allen voran dem FlussClan innerhalb der letzten zwei Monde, seit ich meinen Clan verlassen hatte, vorgefallen war, dass es nun so geendet ist. Ich kam erst wieder zu mir, als ich Schritte wahrnahm, die sich auf mich zu bewegten. Als ich in die Richtung sah, aus der diese kamen, entdeckte ich den Zweiten Anführer des FlussClans, der wohl nun, da die Anführerin scheinbar tot war, deren Position übernehmen wird und auf mich zu kam. Bevor ich ihn begrüßen konnte, sagte dieser zu mir, dass er mir für meine Hilfe danken müsste und musterte mich dabei von oben bis unten, was bei mir ein leicht unwohles Gefühl auslöste, welches dafür sorgte, dass die Haut unter meinem Fell kribbelte. Dies wiederum ließ mich ein Brennen an den beiden Schultern spüren und bei einem kurzen Blick auf die Stellen, sah ich die teilweisen tiefen Kratzer, die mir der eine BlutClan-Kater zugefügt hatte. Anschließend blickte ich wieder geradeaus und dem Stellvertreter ins Gesicht, während ich in einem ruhigen, aber selbstbewussten Ton miaute, ,,sei gegrüßt Hirschfänger, erst einmal ein tiefes Beileid für eure Verluste", wo Aufrichtigkeit in meiner Stimme mitschwang, ehe ich ehrlich weitersprach, ,,du musst mir nicht danken. Es war Zufall, dass ich in der Nähe war und den Kampf hörte, außerdem ist der BlutClan nicht nur der Feind des FlussClans, sondern auch die der anderen Clans sowie von etlichen Einzelgängern und einigen Streunern. Wenn du nichts dagegen hast, würde ich euch gerne noch helfen, die Körper der Feinde zu vergraben, damit diese nicht noch Füchse oder andere gefährliche Tiere anlocken. Anschließend werde ich wohl noch eine Weile an der Grenze verweilen, da mein eigentlicher Grund fürs herkommen eine Patrouille des WolkenClans war, von denen ich Neuigkeiten aus meinem GeburtsClan erfahren wollte", sprach ich zum Schluss dann eher mit mir selbst, bevor ich den Kopf leicht schüttelnde und meine Aufmerksamkeit wieder vollkommen auf den Kater vor mir legte.

Erwähnt: Jubelstern (†), Felix, Selina, Ginsterschatten, Spatzenpelz (†), Hirschfänger, die restlichen FlussClaner & die anderen Toten
Angesprochen: Hirschfänger
Ort: eher am Rande des Kampffeldes außerhalb der FlussClan-Grenze
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Mars
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptySa 16 Jul 2022, 21:08


Schilfkralle
» a warrior must always be ready to face any challenge with his claws. «

#001 / steckbrief / flussclan krieger


- ERSTER POST NACH ADOPTION -

cf: Lager / Territorium des BlutClans

Der Kampf war blutig. Etwas anderes hätte Schilfkralle vom BlutClan auch nicht erwartet, schließlich trugen sie diese Eigenschaft bereits in ihrem Namen.
Blut war keineswegs etwas, womit der rot getigerte Kater seine Probleme - eher ganz im Gegenteil; hin und wieder war ein schöner Kampf ihm recht willkommen - doch sein gesamtes Fell sträubte sich allein bei dem Gedanken, dass es das Blut seines Clans, seiner Freunde, seiner Anführerin war, das hier vergossen wurde. Spatzenpelz würde dafür büßen, das stand fest.

Sobald der Anführer des BlutClans zum Angriff gerufen hatte, hatte Schilfkralle die Krallen ausgefahren und begonnen, seine vermeintlichen neuen Clangefährten anzugreifen. Er konnte nicht so recht sagen, gegen wen er da überhaupt kämpfte, war es doch kaum mehr als ein Wirrwarr aus Blut und Fellfetzen, die umher flogen und ihn in den wohlbekannten Rausch versetzten. Als er jedoch einen wohlbekannten dunklen Pelz unter der Katzenmenge erblickte, hielt er einen Herzschlag inne.
“Oh, Binsenflut wird dir das Fell über die Ohren ziehen”, murmelte er in sich hinein, ein bitteres Lächeln auf seinen Zügen. Dann erblickte er Pantherfeuers Gegner. Natürlich hatte sein Freund sich den Anführer des BlutClans ausgewählt, er hatte schon immer einen Hang zur Dramatik.
Schilfkralle ließ von seinem eigentlichen Gegner ab und spannte die Muskeln an, sprang zu den beiden kämpfenden Katzen hinüber und verpasste Djinn noch einen kräftigen Hieb mit den Krallen, bevor dieser auch nur mit dem Gedanken spielen konnte, Pantherfeuer erneut anzugreifen. Auch wenn der Zustand des Katers dies wohl kaum zulassen würde. Das Blut quoll nur so aus den Rissen an seiner Flanke hervor, löste eine gewisse Zufriedenheit in Schilfkralle aus.
Zu gerne wäre er dem Flohpelz noch hinterher gejagt, seine Krallen waren noch immer ausgefahren und bohrten sich in den vom Schnee aufgeweichten Boden. Die anderen BlutClan-Katzen zogen sich gemeinsam mit ihrem Feigling von Anführer zurück und erst jetzt sah Schilfkralle sich um, nahm das, was um ihn herum geschah wirklich wahr. Sah das, was vom Kampf zurückgeblieben war.
Verteilt auf dem blutrot gefärbten Schnee lagen leblose Gestalten und es dauerte nicht lange, bis er sie genauer erkannte. Flammenpfote, der viel zu jung gewesen war, um in all dies überhaupt involviert geworden zu sein. Hibiskusblüte, über der Echoherz kauerte und etwas weiter entfernt … Schilfkralle schien das Blut in den Adern zu gefrieren, stocksteif stand er da, die blauen Augen auf den grauen Körper gerichtet. Jubelstern, seine Anführerin. Ein Grollen arbeitete sich in seiner Kehle hinauf; wer auch immer dafür verantwortlich war, er würde eigenpfotig dafür sorgen, dass diese Katzen, die seine Clankameraden auf dem Gewissen hatten, die gerechte Strafe dafür erfuhren.
Noch während er sich umsah, begannen die verbliebenen FlussClan-Katzen damit, sich zu sammeln. Pantherfeuer rappelte sich wieder auf und Schilfkralle beobachtete, wie Hirschfänger Rußpelz anwies, ihn zu stützen. Mit einem wohl geübten Grinsen sprang er an die Seite der beiden Krieger und schob sich wie selbstverständlich an Pantherfeuers Flanke. “Ich übernehme den Großen”, miaute er und zwinkerte Rußpelz zu.


Erwähnt: Spatzenpelz, Djinn, Jubelstern, Pantherfeuer, Hibiskusblüte, Flammenpfote, Jubelstern, Hirschfänger, Rußpelz
Angesprochen: Rußpelz

TL;DR
Kämpft mit und wechselt auf die Seite des FlussClans (wie abgesprochen). Eilt Pantherfeuer zur Hilfe und stellt sicher, dass Djinn auch wirklich verschwindet. Gesellt sich dann zu den anderen, stützt Pantherfeuer und gibt sich so, als wäre nie etwas gewesen. Macht außerdem auf Esme aufmerksam.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




we are here to fight by your side, your majesty. and so we shall, now and always.


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Nox
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptySo 17 Jul 2022, 12:47


Hirschfänger


FlussClan꧂Zweiter Anführer꧁Post #075

Hirschfängers bemühte sich seinem Gegenüber aufmerksam zu folgen, doch als dieser ausführte, wieso er die gefallenen BlutClaner noch begraben wollte, kniff er seine Augen zusammen. “Wenn du diese Aufgabe übernehmen willst, werde ich dir nicht im Weg stehen”, erwiderte er schlicht. Der Gedanke der Katze ein Begräbnis verschaffen zu müssen, die er jedes einzelne Mal wieder am liebsten auf der Stelle in der Luft zerfetzt hätte, fachte die Wut wieder an, die er verloren geglaubt hatte. Es war ja ein logischer Gedanke. Sie hatten genug zu tun, waren verletzt. Einem Raubtierangriff wären sie praktisch ausgeliefert. “Frag nach Hilfe, falls du sie brauchen solltest. Aber niemanden, den wir brauchen um unsere Toten und Verwundeten zurück ins Lager zu bringen.” Wenn sie denn jemanden erübrigen könnten, dann sei es so. Aber er würde niemanden hier leiden lassen, nur damit Spatzenpelz unter die Erde kam.
“Wenn deine Wunden versorgt werden müssen, steht es dir frei, uns ins Lager zu folgen.” Wie der andere sich auch entscheiden würde, es wäre ihm recht. Es musste einen Grund geben, dass er sich von seinem ehemaligen Clan entfernt hatte und diesem Leben fern blieb. Hirschfänger rechnete um ehrlich zu sein nicht damit, dem Streuner nach heute noch einmal in naher Zukunft zu begegnen. Er hielt einen Moment inne und nickte dann einmal knapp, bevor er sich zu dem Chaos hinter ihm umdrehte.
“Es ist Zeit ins Lager zurück zu kehren FlussClan! Helft euch Gegenseitig und sorgt dafür, dass Hibiskusblüte und Flammenpfote nicht zurück bleiben” Seine Worte hallten tonlos über die Grasfläche am Breiten Strom. Er verzog sich nicht angesichts des Geschehenen, doch man hörte ihm den Schmerz deutlich an. Ohne den anderen eines weiteren Blickes zu würdigen - seine Krieger wussten was zu tun war, sie würden es alle zurück schaffen - stakste er zurück zu der Stelle, an der noch immer Jubelsterns lebloser Körper lag. Es hätte nicht hier enden sollen. Nicht so. Hirschfänger presste seine Schnauze in den grauen Pelz. Aber es war geschehen. Jubelsternwar tot.
“Ich bringe dich nach Hause”, hauchte er. Dann schob er sich vorsichtig unter ihren Körper, stützte ihn mit der Schulter und hievte sie hoch.

g.t.: FlussClan Lager

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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyDi 19 Jul 2022, 12:48





Rußpelz

FlussClan | Krieger | Steckbrief | #012



Rußpelz bemerkte Schlifkralle aus dem Augenwinkel, wie er sich an die andere Seite Panterfeuers schob. Der silberschwarze Kater nickte dem anderen zu, als dieser meinte, er würde sich um Panterfeuer kümmern. Vielleicht hätte er Schilfkralle mistrauen sollen, schließlich war er erst vor kurzem von Jubelstern verbannt worden. Aber wie konnte er? Er hatte den Kater aufwachsen sehen und vor wenigen Augenblicken hatte er sein Leben für seinen GeburtsClan riskiert. Er überließ es dem weiß-rotem Kater seinen Clangefährten zurück ins Lager zur bringen. Den er hatte gehört, dass der fremde Kater angeboten hatte, die toten Gegner zu verscharren. Sein Blick fiel auf Ginsterschatten, der noch immer neben seinem toten Vater kauerte. Nein Spatzenpelz würd der fremde nicht begraben, zumindest nicht ohne sie beide. Es war immer noch SEIN Bruder. Er trat zu Ginsterschweif und legte ihm sanft den Schweif auf den Rücken, als Zeichen dass er ihn nicht alleine lassen würde. Dann wandte er sich Hirschfänger und dem fremden Kater zu: “Ginsterschatten und ich werden helfen die Toten zu begraben! Wir können im Anschluss nocheinmal die Grenze überprüfen um sicher zu gehen, dass sich keine BlutClanKatze mehr hier aufhält.”. Er beobachtete, Hirschfänger dabei, wie er sich unter Jubelstern schob und mit ihr Richtung Lager verschwand.
Einige Momente stand er einfach nur da und blickte in die Richtung in die Hirschfänger verschwunden war. Dann kauerte er sich neben Ginsterschatten und drückte seine Schnauze gegen den leblosen Körper seines Bruders. Er war kalt und dieses Gefühl iritierte ihn. Er hatte viele Katzen sterben sehen, seine Eltern, Eschenherz, Sandblüte, er konnte viele Namen nennen. Aber dieser Tag, diese Schlacht, nein dieses Gemetztel, es wollte nicht so recht in seinen Kopf gehen. Er hatte immer noch nicht ganz begriffen was genau geschehen war. Alles klang wie eine überspitzte Geschichte der Ältesten. Ein einst treuer Krieger, der seinen Clan verrät, seine Anführerin tötet und dessen Leben schließlich vom Mentor seines Bruders beendet wurde. Dessen Sohn beinahe in der Schlacht die er angezettelt hatte sein Leben verloren hätte, wenn nicht eine fremde Katze sein Leben gerettet hatte.
Er wünschte sich, er würde jeden Moment seine Augen aufschlagen können und alles war, wie früher. Jubelstern führte den Clan zusammen mit Hirschfänger, Spatzenpelz lag zusammen mit Sandblüte vor der Kinderstube, wärend er mit seinem kleinem Neffen Ginsterjunges spielte.
Eine weile starrte er einfach nur den Dunklen Pelz seines Bruders an. Dann legte er Ginsterschatten den Schweif über die Schulter. “Komm, lass ihn uns Begraben.”. Er erhob sich auf die Pfoten und sah sich nach einer Geeigneten Stelle an, wo sie Spatzenpelz begraben konnten, überließ allerdings Ginsterschatten den genauen Ort.


→ Kleiner Timeskip*


Nachdem sie Spatzenpelz mehr oder weniger ordentlich bestattet hatten und auch die anderen toten Katzen in der Erde verscharrt hatten, damit sie keine Fressfeinde anlocken würden, überprüfte er die Grenze. Dann schaute er den fremden Kater an. Er hatte ihm geholfen seinen Bruder zu begraben, aber er wusste immer noch nicht seinen Namen. “Wie heißt du eigentlich?”. Mit einem Blick auf die Verletzungen des Fremden fügte er hinzu “Du solltest dir das vielleicht von Kauzflug anschauen lassen.”. Mit diesen Worten trat er den Rückweg ins Lager an, Angst davor was ihn dort erwarten würde. Er schickte ein stilles Gebet zum SternenClan, dass keine Katze dort ihren Verletzungen erlegen war.

WoC x FC -Grenze → FlussClanLager


* kleiner Timeskip wegen einer Storyline für Rußpelz zu nach der Beerdigung
Waldlicht und Sonnenflamme dürfen Rußpelz für diese Zeit in den Posts “mitziehen” - das Ende des Posts wäre somit auch nicht fix und darf gern anders gestaltet werden.



Angesprochen:
hirschfänger | Ginsterschatten (| Pumafang)
Erwähnt:
Spatzenpelz | Ginsterschatten | Hirschfänger | Pantherfeuer | Pumafang idr. | Schilkralle | Jubelstern
Verletzungen:
Tiefe Kratzwunde an der Schulter und weitere kleinere Verletzungen
Zusammenfassung:
Übergibt Panterfeuer an Schilfkralle und bleibt mit Ginsterschatten und dem fremden Kater um Spatzenpelz zu beerdigen - kleiner Timeskip (Für Ruß) - kehrt dann ins Lager zurück

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.

Tolle Bilder:
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyDo 21 Jul 2022, 17:41




o Ulmenpfote o

FlussClan | Schüler | weiblich | #39


Langsam wanderte Ulmenpfotes Blick über das Schlachtfeld und ihr wurde umso mehr bewusst, wieviel Glück sie gehabt hatte. So viele Katzen waren… In ihren Gedanken blitzte das Bild des leblosen Körpers ihrer Mutter auf und die junge Kätzin verkrampfte sich für einen Moment, die Augen zugekniffen, als sie zusätzlich zu der Trauer über das Leid, dass heute geschehen war, auch noch eine viel persönlichere Trauer empfand.
Doch dass sie für den Moment die Verantwortung über Esme übernommen hatte, half ihr dabei, sich auf das Wesentliche zu konzentrieren.
Da war ein Fremder unter ihnen, doch es schien keine BlutClan Katze zu sein, mit dem sich Hirschfänger für eine Weile unterhielt. Dann rief der braune Kater zum Aufbruch.
Ulmenpfote schaute hinunter zu Esme, als sie deren Stupser gegen ihr Vorderbein spürte. Noch hatte niemand allzu genau auf Esme geschaut oder alle waren zu sehr mit den Verletzten und Verstorbenen beschäftigt, doch die Schülerin wusste, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis jemand Esme bemerkte. Und sie musste auf jedenfall verhindern, dass sie weggeschickt wurde! Esme war schließlich nur ein Junges und hatte noch dazu nichtmal gekämpft.
“Wir gehen nach Hause”, miaute sie entschlossen. “Zu meinem Freund Kauzflug. Er ist Heiler und wird schauen, ob du dich verletzt hast.”
Esme sah zwar unverletzt aus, aber sie hatte zu wenig Erfahrung, um das mit genauer Sicherheit zu sagen.
“Und er wird dafür sorgen, dass du bei uns bleiben darfst.”
Dies sagte sie mit absoluten Vertrauen in den Kater, der ihr in ihrer schlimmsten Zeit beigestanden hatte. Sie wartete einen Moment, bis Hirschfänger mit Jubelstern auf seinen Schultern, gefolgt von Rußpelz, vorausgegangen war und machte sich dann selbst auf den Rückweg.
“Bleib dich bei mir, zwischen meinen Pfoten”, wisperte sie Esme zu und hielt sich etwas abseits, während sie das Lager ansteuerte.
-> FC Lager


Erwähnt: Hirschfänger, Pumafang (ind), Rußpelz
Angesprochen: Esme
Ort: Breiter Strom -> FC Lager


Zusammenfassung: Beobachtet das Geschehen und erzählt dann Esme, dass sie mit ins Lager kommen darf. Macht sich auf den Weg und versucht Esme weiterhin versteckt zu halten.

Code by Moony, angepasst Esme
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyFr 22 Jul 2022, 14:49


Echoherz

FlussClan » Krieger « #158


Wie lange Echoherz mit Hibiskusblütes Wunden zugange war, konnte er am Ende nicht sagen. Alles schmeckte allerdings nach ihrem Blut und er fühlte sich grauenhaft, noch ausgelaugter und hungriger als zuvor. Auch wurde ihm bewusst, dass sie so lange hier waren, dass ihr süßer Duft langsam schwand. Sie verließ den FlussClan endgültig.
Als das Stimmengewirr hinter ihm lauter wurde, war Echoherz an dem Punkt angelangt, dass die Wunde von Hibiskusblüte weder blutete, noch sonderlich blutig aussah. Zufrieden atmete der Kater aus und es fühlte sich so an, als würden unzählige Lasten von seinen Schultern genommen werden. So konnte er sie nach Hause bringen.

Hirschfängers Stimme erhob sich über die Grasfläche. Angespannt blickte Echoherz zu seinem... Anführer? Der Krieger war sich sicher, dass dieser zumindest vom Rang her aufgestiegen war, doch durfte er ihn überhaupt so bezeichnen, während der SternenClan ihn noch nicht anerkannt hatte?
Will ich ihn so bezeichnen?
Er hatte doch selten Ärger mit Hirschfänger gehabt und dennoch zögerte er nun. Es war ihm, als wäre auch dieser Kater an diesen Dingen Schuld gewesen. Allerdings musste Echoherz sich eingestehen, dass auch er Schuld trug. Schließlich hätte er für seine Familie kämpfen sollen, dann wäre sie nicht gestorben.
»Dann Mal los«, brummte der Kater und warf jedem, der sich ihm näherte, einen warnenden Blick zu. Er würde sich um Hibiskusblüte kümmern, sonst niemand.
Genau wie Hirschfänger es mit Jubelstern getan hatte, schob sich Echoherz vorsichtig unter den schlaffen Körper von Hibiskusblüte und trug sie dann langsam zum FlussClan Lager. Sie durfte auf keinen Fall von seinen Schultern rutschen!

»Tbc.: FlussClan Lager [FC Territorium]«

Wäscht das Blut von Hibiskusblüte runter. Trägt sie dann zum FlussClan Lager. « Zusammenfassung

Code by Moony | Bild von NightyStorm

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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyFr 22 Jul 2022, 15:37

Haselfrost
Krieger • FlussClan • 36 Monde • #016



Haselfrost blieb wie angewurzelt auf der Stelle stehen, als er tatsächlich beobachten konnte, wie seine Gegnerin sich auf die Aufforderung ihres Anführers hin ins Gestrüpp zurückzog und die Flucht antrat. Seine Beine zitterten vor Fassungslosigkeit und der Geschmack des Blutes an seiner Schnauze schmeckte unvermittelt schrecklich bitter auf seiner Zunge. Der graue Pelz und die wütend leuchtenden Bernsteinaugen der Kätzin verschwanden plötzlich aus seinem Blickfeld im Zwielicht, als wäre nie etwas gewesen, und er war sofort froh, dass sie beiden den Kampf hatten beenden können, ohne dass sich jemand noch stärker als nötig verletzt hatte. Egal wie erbost der Krieger war, wie viel Adrenalin in seinen Adern pumpte und wie sehr seine müden Glieder ihn dazu aufforderten, für seinen Clan zu kämpfen – umbringen wollte er die Unbekannte nicht, denn auch sie verdiente es, zu leben. Erleichterung begann in den Spitzen seiner Pfoten zu kribbeln und während der initiale Schock sich legte, begannen seine Kratzer, die er vom Gefecht davontrug, unangenehm zu brennen und schmerzen. Hatten sie den BlutClan besiegt? Der helle Bengalkater ließ seinen trüben Blick voller Hoffnung über die vor ihm liegende, und nun verlassene, Kampfstätte schweifen. Sein Magen verkrampfte sich beim Anblick, der sich ihm bot, und er beobachtete einige Herzschläge lang das frische, glänzende Rot des Blutes vieler unterschiedlicher Katzen, welches im Mondlicht unheimlich schimmerte. Egal wie unterschiedlich die Katzen, die dem Kampf beigewohnt hatten, auch waren und welche Ziele sie verfolgten, am Ende mischte sich das Blut aller zu einer gemeinschaftlichen Lache unter dem Silbervlies der Kriegerahnen – ganz so, als ob der SternenClan ihnen zeigen wollte, dass sie alle im Endeffekt gar nicht einmal so verschieden waren.

Nur schwerfällig schaffte es Haselfrost, seine erschöpften Gliedmaßen dazu zu bringen, sich wieder in Bewegung zu setzen, als Hirschfänger den Weg zum Lager des FlussClans anführte - Jubelsterns Leiche im Schlepptau. Die Szenen, die sich vor seinen eisblauen Augen abspielten, fühlten sich schon lange nicht mehr real an und der Krieger schaffte es kaum, in der Anwesenheit der leblosen Körper von weiteren FlussClan-Katzen zu sein, denn Hibiskusblüte und Flammenpfote waren ebenfalls im Kampf gefallen. Wie betäubt beobachtete er, wie sich Echoherz seiner verstorbenen Cousine näherte. Haselfrost blinzelte ihn aus mitfühlenden Augen an, doch als sich seine Wege mit dem silbernen Krieger kreuzten, warf dieser ihm einen warnenden Blick zu, den der Kater sogleich verstand, weswegen der Kater sich etwas von ihm entfernte und mit brummendem Kopf voran trottete. Er hatte Verständnis für Echoherz‘ Verhalten, warf es ihm nicht vor, während seine eigenen Gedanken zu seiner Wildpfote wanderten. Seine arme, kleine Wildpfote, die von all dem noch nichts mitbekommen hatte und der er vor nicht allzu langer Zeit versucht hatte, Mut einzureden, ihr zu erklären, dass das Leben grausam sein konnte – jedoch immer weiterging. Zu dem Zeitpunkt hatte er nicht gewusst, dass es so kommen würde und obwohl seine Worte sich bewahrheiteten und nun relevanter waren als je zuvor, so fürchtete er dennoch um die Unschuld seiner jungen Schülerin – er fürchtete, sie könne die Freude am Leben verlieren, das Glänzen ihrer Augen könnte verblassen. Haselfrosts Herz war schwer in seiner Brust, denn er musste nicht nur damit umgehen, seine Anführerin und weitere ehemalige Clankameraden zu verlieren, sondern auch dafür sorgen, Wildpfote vor all den schlimmen Dingen im Leben zu beschützen. Eine Aufgabe des Unmöglichen, die so großen Druck auf ihn ausübte, dass er besorgt war, es nicht viel länger aushalten zu können. Aber er musste stark bleiben, für sie.

tbc.: FlussClan-Lager
----------------------------------------------------------------------------

Erwähnt: Gewitter (id.), Wildpfote, Jubelstern, Hirschfänger, Hibiskusblüte, Flammenpfote, Echoherz
Angesprochen: /
Ort: Auf dem Weg ins Lager
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tldr.: Wie gelähmt betrachtet er den verlassenen Ort des Kampfes. Zieht sich auf Hirschfängers Anweisung hin zurück und denkt an Wildpfote.

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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyDi 26 Jul 2022, 17:21


Esme

BlutClan » Auszubildende « #22


Die silbergraue Junge wartete so brav und leise wie möglich, während Ulmenpfote sich umschaute. Esme verstand nur noch die Hälfte von dem, was um sie herum geschah. Es wurden Katzen begraben oder angehoben, während der braune alte Kater irgendetwas an den FlussClan richtete. Jede Katze schien allerdings zu wissen, was sie tun sollte und wenn sie es nicht tat, kam jemand dazu und half aus. Ganz anders, als wie es im BlutClan die Regel war. Ihre Schnurrhaare vibrierten ängstlich.
Als Ulmenpfote zu sprechen begann, blickte Esme mit kugelrunden Augen hinauf. Nach Hause? Das "Zuhause" von Ulmenpfote war nicht ihres, doch das schien ihre neue Freundin nicht zu stören.
Kauzflug. Schon wieder ein komischer Name. Und ein Heiler. So wie Emerald und Lotta? Glaubten diese Katzen etwa an ihre Heiler?
Langsam nickte das Junge, als es das Versprechen, bleiben zu können, hörte. Für einige Momente zögerte sie jedoch, musste an Casjopaia denken. Allerdings würde ihre Schwester denken, dass sie gestorben war. Sie würde weitermachen können und sie schließlich vergessen. Vielleicht war das besser so.
Ohne ein Wort nickte das Junge und setzte sich in Bewegung, als Ulmenpfote das auch tat. Sie würden es schon noch ins Lager schaffen, wo auch immer das war. Wie viele Katzen es hier wohl gab? Doch nicht etwas mehr als im BlutClan?
Mit aufgeregt-schlagendem Herzen bemühte sich Esme darum, nicht aufzufallen, und Ulmenpfote auf dem "Heimweg" nicht zu verärgern.

»Tbc.: FlussClan Lager [FC Territorium]

Versteht nicht alles, was um sie herum passiert. Vertraut Ulmenpfote und ist gespannt auf das, was sie im FlussClan erwarten wird. Geht zwischen den Beinen der Schülerin los. « Zusammenfassung

Code by Moony | Art by Zuncik

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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptySo 31 Jul 2022, 15:53

CW: Anbahnende PTBS




FlussClan | Krieger | #045 | *Toyhouse*
Mit einem leichten Seufzen beobachtete er Hirschfänger und schloss die Augen. Schmerz pochte in seiner Seite und immer noch fiel es ihm schwer sich auf das zu Konzentrieren was vor ihm passierte. Er wollte zurück ins Lager, sich in sein Nest werfen und den warmen Körper Binsenfluts neben sich spüren. Wenn sie ihn denn ließ. Dabei sah er den Blick aus ihren Augen genau vor sich, in dem Moment, in dem er sich entschieden hatte in den Kampf zu ziehen. Schmerzlich zog sich sein Herz zusammen, während er mit einem Ohr auf neue Anweisungen lauschte. Die Aussicht, bald wieder ins Lager zurückkehren zu können beruhigte ihn, während tief unter dem Erschöpfungsdelirium eine wilde Panik wütete. Es waren so viele Katzen verletzt, es waren so viele Katzen gestorben. Die Luft war schwer aufgrund des Geruchs nach frischem Blut. Jedoch schafften diese Emotionen es kaum zu ihm hindurch, fühlten sich an wie die Gefühle von jemand anderem, nicht seinen.

Erschrocken zuckte er zusammen, als sich ein warmer Körper an seinen lehnte. Ein vertrauter Geruch flutete seine Sinne und sofort hatte er erneut das Bild seiner besten Freundin im Kopf und automatisch schmiegte er sich der anderen Katze entgegen. Sein benebelter Kopf hinterfragte das gar nicht, hinterfragte nicht, wieso sie auf einmal bei ihm war, und hinterfragte auch nicht, wieso der Körper, der ihn stützte, so viel größer war als ihrer. In der Hoffnung bunt gemustertes Fell zu erblicken, schlug Pantherfeuer die Augen auf. Nur um direkt von der Stimme Schilfkralles begrüßt zu werden. Er hatte den roten Kater beim Kampf gesehen, hatte auch seine Hilfe anerkannt, aber wirklich realisiert, dass es ER war, hatte Pantherfeuer nicht. Mit großen Augen blinzelte er Schilfkralle an, öffnete den Mund, um etwas zu sagen, schloss ihn allerdings direkt wieder. Wie sollte er reagieren? Kam er wieder mit in den FlussClan? Durfte er bleiben? Hoffnung keimte in seinem Inneren auf und kurz dachte er daran, dass vielleicht alles wieder gut werden würde, doch schob sich direkt das Bild der verstorbenen wieder in seinen Kopf. Dieser Kampf würde wohl für immer ein schrecklicher Schlag in der Geschichte des FlussClans sein. Und er war dabei gewesen und hatte gegen einen Kater gekämpft, der ihn ohne seine Überheblichkeit sicherlich innerhalb weniger Herzschläge vernichtet hätte.

Allein bei dem Gedanken schauderte er. Und endlich rief Hirschfänger zum Aufbruch auf. Sie konnten nach Hause. „Wir sollten gehen.“ Miaute er leise, erschrocken darüber, wie schwach seine eigene Stimme klang und wartete darauf, dass Schilfkralle begann sich zu bewegen.

tbc. FlussClan-Lager

"Remember. We are blood. Never stop flowing. Keep moving."
Erwähnt: Binsenflut, Djinn, alle Katzen, die noch am Ort sind
Angesprochen: Hirschfänger, Binsenflut, Schilfkralle
Sontiges: Gegner Djinn, hat tiefe Krallenverletzungen an der Schulter bis zur Flanke

Tldr: Denkt viel nach, hält Schilf für Binse und möchte nur noch ins Lager zurück.




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if we must part forever
give me but one kind word
while my heart’s breaking

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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptySo 31 Jul 2022, 21:18


Schilfkralle
» a warrior must always be ready to face any challenge with his claws. «

#002 / steckbrief / flussclan krieger

Amüsiert zuckte Schilfkralle mit den Schnurrhaaren als er spürte, wie Pantherfeuer sich enger an ihn schmiegte. Ihm lag ein schelmischer Kommentar auf der Zunge, doch hielt er sich zurück. So gerne er den anderen Krieger dafür aufziehen wollte, auch er hatte ihn vermisst und es fühlte sich gut an, endlich wieder den Pelz einer vertrauten Katze an seinem zu spüren.
Seinen Blick hielt er dabei auf Hirschfänger gerichtet. Der Zweite Anführer schien ihn so gar nicht wirklich wahrgenommen zu haben, doch solange er nichts gegen seine Anwesenheit sagen würde, würde Schilfkralle auch nicht weiter auf sich aufmerksam machen. Unruhig peitschte er mit dem Schweif, wartete darauf, dass das Zeichen zum Aufbruch gegeben wurde. Er wollte zurück ins Lager, zurück zu seinem Clan.

Kurz glitten seine blauen Augen zu Pantherfeuer hinüber und er schob seine Schulter noch etwas mehr unter die des anderen Katers. Auch wenn er das Verlangen hatte, so schnell wie ihn seine Pfoten nur trugen, zurück ins Lager zu preschen, hielt er sich zurück, passte sein Tempo an das seines Freundes an.
Während sie also langsam den Ort des Kampfes hinter sich ließen, hatte Schilfkralle die Gelegenheit, genauer über die Ereignisse der vergangenen Sonnenaufgänge nachzudenken. Er hätte Spatzenpelz direkt aus dem Weg räumen sollen als er ihn im Lager des BlutClan gesehen hatte. Dann hätte dieser Angriff nicht stattgefunden und seine Clankameraden wären nicht gestorben. Jubelstern wäre nicht gestorben. Pantherfeuer wäre nicht verletzt worden.
Prüfend sah Schilfkralle erneut zu dem Kater, zuckte mit den Ohren. “Warum musstest du dir ausgerechnet den Anführer dieser BlutClan-Katzen als Gegner aussuchen? Wie soll ich das bitte Binsenflut erklären, hm?”
Er bemühte sich um einen beifälligen Ton, doch fühlte seine Brust sich trotzdem enger an, als er daran dachte, bald wieder seiner Schwester gegenüber zu stehen.

tbc: Lager / Territorium des FlussClans


Erwähnt: Pantherfeuer, Hirschfänger, Djinn (id), Spatzenpelz, Jubelstern, Binsenflut
Angesprochen: Pantherfeuer

TL;DR
Macht sich auf den Rückweg ins Lager und stützt Pantherfeuer.




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~




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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyDo 04 Aug 2022, 18:07



Ginsterschatten
FlussClan Krieger #074
Langsam wurde es ruhiger. Ginsterschatten meinte kein Zeitgefühl mehr zu haben. Wie lange saß er schon hier? Kaum merklich hob er den Kopf und beobachtete mit emotionsloser Miene das Geschehen. Spatzenpelz war nicht die einzige Katze, die heute gefallen war. Er sah Echoherz mit der toten Hibiskusblüte, ein rot-graues Fellbündel, das verdächtig nach Flammenpfote aussah und natürlich Jubelsterns leblosen Körper, in dessen Nähe sich Hirschfänger aufhielt. Es war ein grausamer Anblick, doch in Ginsterschattens Kopf spielten sich ganz andere Gedanken ab. Spatzenpelz' Leichnam schien von niemandem auch nur eines Blickes gewürdigt zu werden. Niemanden… niemanden interessiert es, dass er gestorben ist! Wut brodelte in Ginsterschatten auf. Spatzenpelz hatte sich seinen Tod selbst zuzuschreiben, dennoch war auch er einmal Teil des FlussClans gewesen. Ein Kater den man kannte. Niemand schien auch nur einen Gedanken daran zu verschwenden, dass auch er ein Begräbnis haben sollte.
Aus dem Augenwinkel beobachtete Ginsterschatten wie Rußpelz mit Hirschfänger redete. Er musste sich noch bei Rußpelz bedanken, schließlich hatte dieser ihn von diesem rot-braunen-Kater befreit, doch gerade war nicht der richtige Moment dafür. Nein, Ginsterschatten war einfach nicht danach. Offensichtlich war es Rußpelz ohnehin gerade wichtiger einem anderen Mörder zur Seite zu stehen, anstatt um seinen eigenen Bruder zu trauern. Ginsterschatten schnaubte kaum merklich. Er ließ seinen Blick weiter über das Schlachtfeld wandern und erkannte Pantherfeuer, der ziemlich zugerichtet aussah. Er schien einen harten Kampf hinter sich zu haben. Auch der fremde Streuner war noch da und sprach kurze Zeit später mit Hirschfänger. Ginsterschatten beobachtete den Zweiten Anführer einen Moment lang. Er sollte also in Zukunft den FlussClan leiten? Ein Kater, der aus Rache tötete und es nicht einmal zu bereuen schien? Ginsterschatten schüttelte den Kopf und richtete seinen Blick erneut auf seinen Vater. Er spürte wie die Katzen um ihn herum nach und nach von dannen zogen, Verletzte aber auch Tote ins Lager gebracht wurden. Nur sein Vater war dazu verdammt hier zu bleiben. Eine Katze legte ihren Schweif auf seine Schulter und Ginsterschatten erkannte den Geruch seines Onkels Rußpelz, doch er reagierte erst als dieser ihm klar machte, dass sie seinen Vater begraben sollten. Ginsterschatten nickte bestätigend, froh etwas Hilfe zu haben. Langsam erhob er sich auf die Pfoten und zuckte, als er schließlich wieder den Schmerz und die Wunden spürte, die ihm seine Gegner zuvor zugefügt hatten. Er bemühte sich, den Schmerz für einen Augenblick zu vergessen und tappte, so gut es ging, Rußpelz hinterher, während er seinen Blick noch einmal über das Schlachtfeld gleiten ließ. Die meisten Katzen waren nun verschwunden und alles was sie zurückgelassen hatten war der unheimliche Anblick von blutgetränktem Schnee. Ginsterschattens Augen suchten nach einem geeigneten Platz um Spatzenpelz zu begraben. Es sollte wohl ein Ort sein, den man wieder erkennen konnte. Doch ob er seinen Vater jemals besuchen kommen würde? Der zugerichtete Krieger tappte eine Weile umher, bis er sich schließlich für eine kleine Birke entschied, in deren Nähe er begann ein Loch auszuheben. Erst jetzt fiel ihm auf, dass auch der fremde Streuner ihnen helfen wollte. Dann ist es immerhin schnell vorbei…

Ginsterschatten musste etwas Abstand gewinnen, als sein Vater einige Zeit später schließlich mehr und mehr unter der Erde verschwand. Es fühlte sich so unwirklich an, einfach nicht richtig, als würde Spatzenpelz jeden Moment eine Pfote aus der Erde heben und sie ankeifen, wie sie es eigentlich wagen konnten ihn zu vergraben. Bei der Vorstellung musste Ginsterschatten schmunzeln. Es war vorbei. Sein Vater hatte dieses Ende gebraucht um endlich Frieden finden zu können und auch für ihn selbst war dies ein Neuanfang. Er würde nun ein Leben ohne Familie, ohne Spatzenpelz und ohne Zilpzalpruf führen müssen. Der Gedanke an die graubraune Kätzin bohrte sich schmerzhaft in sein Herz. Der Abschied war noch nicht lange her.
Ginsterschatten blieb noch eine Weile an dem nun geschlossenen Grab sitzen, bis er merkte, wie sich Rußpelz so langsam auf den Rückweg machen wollte. Mit einem letzten, abschließenden Blick auf das frische Grab erhob auch er sich auf die Pfoten und tappte hinter den beiden Katern her.

Breiter Strom --> FlussClan-Lager
RedenDenkenAndere
Erwähnt: zu viele
Angesprochen: ---
Zusammenfassung: Sitzt immer noch in etwas Abstand bei seinem toten Vater. Begräbt diesen schließlich zusammen mit Rußpelz und Pumafang. Ist allgemein sehr durcheinander und wütend.
(c)by Waldpfote



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Breiter Strom - Seite 22 Tr-ni-und-Ahorn-geschenkt-von-Esme-zugeschnitten
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BeitragThema: Re: Breiter Strom   Breiter Strom - Seite 22 EmptyFr 05 Aug 2022, 16:33

Pumafang
Streuner    #012

Nach meinen Worten war das erste was ich von dem anderen hörte, dass, wenn ich diese Aufgabe übernehmen wolle, er mir nicht im Weg stehen werde. Was mich aber etwas verwirrte, war die Wut, die ich von dem Kater ausgehend spürte, denn ja, es ist schwer die Anführerin und einige andere zu verlieren und natürlich verspürt man dann einen Zorn gegen die Täter, aber dennoch sollte der Zorn nie die Gedanken beherrschen. Immerhin wollten wir die toten BlutClan-Katzen und die Verbannten, die Schuld an dieser Situation waren, nicht begraben, weil wir ihnen damit die letzte Ehre erweisen wollten, sondern zum Schutz des Clans vor Raubtieren. Während ich darüber noch nachdachte, sprach er auch schon weiter, dass ich nach Hilfe fragen sollte, falls ich eine brauchen sollte, aber niemanden, denn sie brauchen würden, um die Toten und Verletzten ins Lager zurück zu bringen. Das ist irgendwie ein Widerspruch, denn wenn ich mir die Menge an Verletzten und Toten so betrachte, würden sie so gut wie alle restlichen Katzen brauchen, um diese zu transportieren und das wiederum würde bedeuten, dass ich die toten Angreifer alleine beerdigen dürfte. Das wird eine mühselige Angelegenheit und ich kann nur hoffen, dass der ein oder andere Krieger hierbleiben und mir helfen würde, dachte ich in Gedanken seufzend und lauschte dann weiter den Worten des FlussClan-Katers vor mir. Dieser bot mir gerade an, dass, wenn meine Wunden versorgt werden müssen, es mir freistehen würde, ihnen ins Lager zu folgen. ,,Danke", miaute ich darauf kurz, aber in freundlichem Ton und sah dann zu, wie Hirschfänger nickte, bevor er sich zu den anderen umdrehte und zu diesen sagte, dass es Zeit sei ins Lager zurück zu kehren und dass sie sich gegenseitig stützen sollen, aber auch nicht vergessen sollten, Hibiskusblüte und Flammenpfote mit ins Lager zu nehmen. Danach ging er rüber zu Jubelstern und hob diese hoch, ehe er in eine Richtung, in der ich das FlussClan-Lager vermutete, los. Davor aber sprach ein anderer Kater (Rußpelz) zu dem Anwärter für die Anführerposition und auch etwas zu mir, dass Ginsterschatten und er helfen werden noch die Toten zu begraben und dass sie im Anschluss vielleicht nochmal die Grenzen ablaufen werden, um sicher zu gehen, dass keine BlutClan-Katze mehr in der Nähe ist. Über seinen ersten Satz war ich froh, denn alleine hätte ich wohl eine Ewigkeit gebraucht, um alle zu begraben, aber ich war auch besorgt, denn mit Ginsterschatten schien er den Kater zu meinen, dem ich geholfen hatte und dieser war schwer verletzt. Ich konnte nur hoffen, dass dieser nur seinen Vater, der es, soweit ich mitbekommen hatte, nicht mehr verdient hatte, neben seinen Clan-Kameraden beerdigt zu werden, begrub und sich dann ausruhte. Denn es wäre tragisch sollte durch die Anstrengung, die teilweise bereits gestoppten Blutungen, wieder anfangen zu bluten und er infolgedessen versterben. Während schließlich die meisten Clan-Katzen das Kampffeld verließen, blickte ich noch eine Weile zu den beiden Katern, die um den Vater von Ginsterschatten trauerten, was in mir den Gedanken aufbrachte, dass wohl auch der andere eine Verbindung zu dem Verstorbenen gehabt hatte, von dem ich nichts wusste. Da ich die beiden nicht stören wollte, fing ich außerhalb des Territoriums des FlussClans an die Löcher für die toten BlutClan-Katzen zu buddeln. Auch die Beerdigung des Verbannten ließ ich in Ruhe die beiden anderen Kater machen, da ich für die beiden ein fremder war und die Bestattung einer geliebten Katze, egal was diese auch gemacht hatte, jenen gebührte, die diese auch gekannt und geliebt hatten. Deswegen konzentrierte ich mich nur darauf die Löcher für die anderen Toten zu graben, da sich um diese sicherlich keiner kümmern würde, wenn er es nicht müsste, aber ich denke mir dabei nur, dass es keine Katze und möge sie noch so schlimme Taten begangen haben, verdient hatte von Raubtieren wie Füchsen gefressen zu werden, da diese sicher nicht so gesittet fraßen wie wir sondern wohl eher ihre Beute zerrissen. Außerdem ist ein verwesender Körper auch kein schöner Anblick, vor allem nicht, wenn darauf es nur so vor Maden wimmelte. Allein bei dem Gedanken daran schauderte es mich und ich musste mich zwingen mich nicht zu schütteln. Nach einer Weile schlossen sich mir die anderen beiden an und gemeinsam schafften wir es alle restlichen Verstorbenen zu begraben, wobei Ginsterschatten nur wenig mithalf, was ich wiederum gut verstehen konnte, denn immerhin war der Kater schwer verletzt und sicherlich waren seine Gedanken auch öfters bei seinem Vater. Anschließend fragte mich der Kater, dessen Namen mir nicht bekannt war, wie ich eigentlich heißen würde, bevor zu meinen Verletzungen sah und meinte, dass ich mir das vielleicht mal von Kauzflug anschauen lassen sollte. ,,Mein Name ist Pumafang und danke für den Vorschlag, vielleicht werde ich das Angebot annehmen", antwortete ich und sah dann den beiden Katern nach, wie sie ebenfalls verschwanden. Eine Weile blieb ich noch allein an der Grenze zurück, da ich nachdenken musste, aber auch, weil ich mir wirklich sicher sein wollte, dass wirklich keine BlutClan-Katze mehr in der Gegend waren, denn die hätte nicht nur vielleicht nochmal den FlussClan angreifen können, sondern auch meinen GeburtsClan und auch wenn ich mich von diesem losgesagt hatte, waren mir meine ehemaligen Kameraden dennoch sehr wichtig. Nach dem ich alles überprüft hatte und auch meine Gedanken zur Ordnung kamen, entschloss ich mich das Angebot anzunehmen, da auch meine Schultern angefangen hatten zu brennen. Also machte ich mich auf den Weg, indem ich der Geruchsspur der FlussClan-Katzen folgte, blieb aber sicherheitshalber aufmerksam meiner Umgebung gegenüber.

---> FC-Lager

Erwähnt: Hirschfänger, Rußpelz, Ginsterschatten, Jubelstern (†), Spatzenpelz (†), Hibiskusblüte (†), Flammenpfote (†), Kauzflug, die BlutClan-Katzen, die FlussClan-Mitglieder & die restlichen Toten
Angesprochen: Hirschfänger, Rußpelz & ind. Ginsterschatten
Ort: eher am Rande des Kampffeldes außerhalb der FlussClan-Grenze
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