Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Sonnenuntergang

Tageskenntnis:
Die Sonne steht hoch am Himmel und inzwischen ist es so richtig heiß geworden. Der Himmel ist strahlend blau und es sind kaum Wölkchen zu sehen. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün. Beute gibt es genügend und den meisten Katzen sollten jetzt keine Probleme mehr haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Dieser spendet in der Hitze eine angenehme Abkühlung. Das Unterholz ist schön dicht und gibt einem Jäger genügend Deckung und einen damit nicht zu verachtenden Vorteil bei der Jagd bietet. Beute gibt es ebenfalls genug.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand im Fluss ist etwas niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts das Wasser verdreckt haben. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Nur einige wenige Nachzügler sind noch zu fangen.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und höheren Lage ist es hier etwas windiger und damit kühler als in den anderen Clanterritorien. Der Wind bietet inzwischen jedoch eine willkommene Abkühlung in der Hitze. Kaninchen gibt es genügend und eine erfahrene Katze kann die Jagd sicher genießen.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist es heiß geworden und die Bäume tragen grüne Blätter. Die Wiesen sind mit bunten Blumen übersäht und es sind viele Vögel unterwegs. Sie zwitschern so gut wie ständig und ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter. Ihre Kronen halten einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen in der Senke für kühlenden Schatten. Wenn keine Katze da ist, wimmelt es hier nur so von Beute.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen damit genau wie die Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche riskanter. Wenigstens gibt es mehr Beute als sonst und das Wasser im Strom ist durch die Sonne angenehm aufgewärmt.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es warm und grün. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während es auf offenen Flächen geradezu heiß wird. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen vermehrt wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn manche in der Hitze dann doch lieber faul im Schatten liegen. Andere hingegen wagen sich über die Gartenzäune hinaus, um einen kleinen Spaziergang zu wagen oder etwas Neues zu entdecken.


 

 BlutClan-Lager

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 35 EmptySo 16 Mai 2021, 15:48





Blutclan ◊ Gefangene

❃ Odette ❃


━━━━━⊶⊷━━━━━

Diesmal gab es keine unangenehmen Überraschungen und so leckte ich noch einmal Wasser von dem Moosball und putzte dann meine Schnurrhaare. Erleichterung machte sich in mir breit, da mein Körper die Nahrung diesmal zu behalten schien und auch wenn ich mir nach wie vor nicht erklären konnte, wieso mein Magen so empfindlich auf die erste Maus reagiert hatte, war ich froh, dass alles wieder beim Alten zu sein schien. So etwas würde doch nicht wieder passieren, oder? Zumindest nicht, wenn ich wieder zu Kräften kam.
Ähm, die Ratte war gut, miaute ich Loki, als er mich danach fragte, wie es mir ging. Ich verstand immer noch nicht, was zuletzt mit mir losgewesen war und ich traute seiner Freundlickheit nicht, allerdings musste er das nicht wissen und ich wollte ihm keinen Grund geben, wieder wütend zu werden, zumal er sich doch irgendwie um mein Wohlbefinden zu sorgen schien. Mir geht es auch besser. Es schient tatsächlich nicht an der Beute gelegen zu haben, denn die Ratte hatte ich diesmal ohne Probleme vertragen. Vorsichtig setzte ich mich auf und begann mein Fell zu putzen, wobei ich besondere Vorsicht bei meinen Wunden walten ließ. Ich wollte schließlich, dass sie bald verheilten. Je besser es mir ging, umso eher konnte ich von diesen Katzen wegkommen.

━━━━━⊶⊷━━━━━

Angesprochen: Loki
Ort: Gefangenenraum
Sonstiges: Redet mit Loki und beginnt sich zu putzen.

Reden Denken ◊ Handeln ◊ Katzen


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Zuletzt von Finsterkralle am Mi 19 Mai 2021, 08:37 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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SPY Rain
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 35 EmptySo 16 Mai 2021, 18:35

Magari

BlutClan Töterin

PostNr.: 005
sitzt neben Iris am Rand des Lagers

Magari konnte gar nicht beschreiben, wie sehr sie sich in diesem Moment an diesem Gespräch mit Iris erfreute. Viel zu lange hatte sie sich am Rande des Lagers gelangweilt, weil ihr niemand würdig genug vorgekommen war, um sich mit diesem jemand dann auch noch zu unterhalten. Die weiße BlutClan Kätzin passte ihr da genau recht, sie hatte sie über den neuesten Klatsch und Tratsch aufgeklärt und sie zählte zu den wenigen Katzen in diesem Lager die sie gewissermaßen respektierte.

Bei dem vergleich der Kätzin neben sich konnte sich die schwarze BlutClan Töterin ein amüsiertes Schnauben nicht verkneifen. Andererseits würde sie am liebsten aber auch frustriert aufjaulen, wieso zur Hölle trauten sich diese ganzen jämmerlichen anderen Katzen überhaupt ins Lager? Anscheinend hatte der BlutClan seinen Namen und seinen Respekt bei den Streunern und Hauskätzchen verloren und vielleicht müssten sie diesen räudigen Flohpelzen wieder einmal zeigen, dass sie das Sagen über den Zweibeinerort hatten.  

“Ich würde sie am liebsten in Stücke reißen, aber irgendwie hat dieses Wesen meine Aufmerksamkeit nicht verdient.“ miaute sie und zuckte beiläufig mit ihrem rechten Ohr. “Ich glaube es wird wieder einmal Zeit, dass wir den Hauskätzchen und Streunern zeigen, dass sie nicht einfach so hier auftauchen können.“, fügte sie noch etwas leiser hinzu, sodass sie außer Iris sicher niemand hören konnte. Um ihre Aussage zu untermauern, drückte sie ihre langen Krallen gegen den kühlen Boden und legte für wenige Herzschläge ihre Ohren an. Wie gerne würde sie wieder einmal töten, aber wenn sie irgendjemand ernst nehmen sollte, durften sie das nicht innerhalb des Lagers tun, sie mussten wieder außerhalb ihre Stärke und ihre Blutrünstigkeit beweisen.

Erwähnt: Iris
Angesprochen:Iris
©G2 Euphie




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Thunder
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Thunder

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 35 EmptyMi 19 Mai 2021, 21:19

♔ Proximus sum egomet mihi ♔
BlutClan-Lager - Seite 35 35377707ph



♔Trust nobody. Watch everybody.♔

Djinn

♔ Anführer - Blutclan - männlich - #065 ♔


RedenDenken ♔ Handeln ♔ Katzen

TL;DR: Djinn beschließt, Selina in den Clan aufzunehmen und sie ggf. später in Prüfungssituationen zu verwenden. Außerdem findet er ihre Art wahnsinnig amüsant. Sie erhält die Aufgaben, Futternachschub für den Clan zu organisieren und Loki ein wenig auf die Nerven zu gehen.

So langsam zweifelte Djinn wirklich daran, was er hier bitte ins Lager gelassen hatte. Beziehungsweise, was Loki hier angeschleppt hatte. Er wurde einfach nicht schlau aus diesem Kätzchen. Nicht, weil sie so gut darin war, ihre Intentionen zu verbergen - generell gab es kaum jemanden, dem Djinn zutrauen würde, ihn zu täuschen - sondern eher, weil ihre Intentionen für ihn... nicht nachvollziehbar waren. Was genau wollte sie mit dem Nacherzählen ihrer Lebensgeschichte nun bezwecken? Wahrscheinlich war ihr Ziel, mit der Erwähnung von BlutClan-Blut in seiner Gunst zu steigen - und allein die Tatsache, dass sie diesen Gedankengang gehabt hatte, ließ Djinn klar werden, dass das Kätzchen wohl kaum eine Ahnung vom BlutClan haben konnte. Wer einmal eine Katze des BlutClans war, verließ ihn nicht einfach - jedenfalls nicht lebend. Und, sollte eine Katze es aus unerfindlichen Gründen - wie zum Beispiel absolute Irrelevanz - schaffen, sich aus dem Clan zu entfernen, so kam sie sicherlich nicht zurück. Und selbst wenn sie der Wahrscheinlichkeit zum Trotz zurück zum Clan käme und dort nicht erkannt worden wäre - aufgrund benannter Irrelevanz - dann sollte sie sich ganz sicher nicht mit dieser Geschichte vorstellen.

Leider war es trotz alledem passiert. Und das Kätzchen wirkte nicht so, als wäre es durch weniger als eine Tötung von seinem ach so tollen Plan abzubringen. Nicht, dass Djinn sie lebend aus dem Lager gelassen hätte... "So? Deine Erinnerungen an den BlutClan wurden durch das Vergießen von Blut wiedererweckt? Weil du während deiner Zugehörigkeit zu diesem Clan so häufig Blut vergossen hast?" Sicherlich nicht. Entsprechend war ein leichter Spott in Djinns Stimme zu hören - in diesem Fall musste er nun wirklich nicht mehr die winzige Anstrengung auf sich nehmen, Freundlichkeit zu heucheln. Die 'Qualifikationen', die das Kätzchen nun auch noch vorbrachte, hätten Djinn wahrscheinlich laut auflachen lassen, hätte er nicht ein gewisses Maß an Selbstbeherrschung besessen. "Du scheinst die Jagd und den Kampf als besondere Talente von dir zu sehen, ja? Nun, um deine Erinnerungen an diesen Clan - meinen Clan - ein wenig aufzufrischen: Wer nicht jagen kann, der stirbt. Wer nicht kämpfen kann, der stirbt. Wer nicht töten kann... nun, der wird getötet. Jagen und Kämpfen zu können macht dich nicht besonders, es macht dich zu nicht mehr als einem mickrigen Hauskätzchen - oder gar einer Waldkatze."

Allerdings musste Djinn mittlerweile zugeben, dass ihn dieses 'Gespräch' doch belustigte. Nicht, dass er sich auf einer Höhe mit dem Kätzchen unterhielt - er würde die Relation zwischen ihnen beiden eher als das beschreiben, was ein Zweibeiner zu einem Hund pflegte. Nicht die großen, hirnlosen Biester, die hin und wieder im Zweibeinerort frei herumliefen. Nein, eher eines dieser winzigen Dinger, die er mit einem Pfotenhieb umlegen konnte, welche sich aber trotzdem wie der größte Hund von allen verhielten. Er war der Zweibeiner - auch wenn ihn dieser Vergleich erschaudern ließ, einen besseren hatte er gerade nicht parat. Er war der, der die Ranke in der Pfote führte, den kleinen Kläffer lenkte und führte und kontrollierte, wie auch immer er es wollte, einfach, weil er es konnte. Und weil ihn das Verhalten des Mini-Biests amüsierte - warum auch sonst sollten Zweibeiner mit dreckigen Hunden interagieren? Und das Kätzchen - nun, sie war das kleine Biest, das alles und jeden ankläffte und sich stets für den Größten hielt, auch wenn das Gegenteil der Fall war. Außerdem, nun... vielleicht konnte ihm das Kätzchen noch nützlich werden. Später.

In Gedanken war er kurz beim Ende der Ausbildung seiner jüngsten Nachkommen... dann wandte er sich wieder an das Kätzchen, diesmal mit einem nicht freundlichen, aber auch nicht feindlichen Gesichtsausdruck. Übertriebene Freundlichkeit würde man ihm sicherlich nicht abkaufen und er wollte, dass das Kätzchen ihm Glauben schenkte. "Nun, Kätzchen. Ich erlaube dir, zu bleiben, sofern du... gewissen Bedingungen zustimmst. Zum ersten, da du ja so sehr von deinen Jagdfähigkeiten überzeugt bist, darfst du den Clan sehr gern mit Frischbeute versorgen. Bei festgestellten Mängeln an dieser Beute... nun, werden wir uns erneut und unter unangenehmeren Umständen unterhalten müssen." Wenn man diesen Fall der Fälle als 'Gespräch' bezeichnen wollte... nun gut. "Zum anderen. Loki war so gut, dich herzubringen und ich denke, eine gewisse Auffrischung deiner BlutClan-bezogenen Kenntnisse würde dir wohl bekommen. Sicherlich kannst du dir das ein oder andere bei ihm abschauen?"

Letztere Bedingung war ein zugegeben sehr kurzfristiger Plan Djinns gewesen, doch nichtsdestoweniger passend. Der Töter hatte das Kätzchen angeschleppt - auch wenn er wohl kaum ihre gesamte Großartigkeit kennengelernt hatte, sonst hätte er sie sicherlich gleich erledigt - dann konnte er sich auch um die Gute kümmern. Und da er sich bereits aufgemacht hatte, um seine zweite Lieblingskatze - die Gefangene - mit seiner Anwesenheit zu beglücken, hatte er von diesem Austausch mit etwas Glück nichts mitbekommen. In diesem Fall wäre es sicher überaus amüsant mitanzusehen, wie er mit dem Kätzchen umgehen würde. Gerade, wenn er die Zukunft des Clans bedachte...




Angesprochen: Selina

Erwähnt: Loki

Ort:Im Lager mit Selina



Code (c) by @Thunder || ♔ || Bild (c) by @Chara



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Sonnenflamme
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 35 EmptyDo 20 Mai 2021, 17:45

Selina
Streunerin    #011

Ich wartete gespannt, wenn auch nicht sichtbar, auf die Antwort von Djinn. Natürlich war mir bewusst, dass jagen und kämpfen Grundbedingungen im BlutClan war, aber ich war überzeugt, dass keiner der normalen BlutClan-Katzen, so gerissen kämpfen konnten wie ich. Und auf meine Jagdfähigkeiten war ich stolz, immerhin hatte ich nie Krähenfraß der Zweibeiner gegessen, sondern immer meine Beute erjagt. Darum erwähnte ich es auch und wie es schien, sorgte es für eine lockere Stimmung. Denn nachdem er mich belehrt hatte, meinte er, dass er mir erlauben würde zu bleiben sofern ich ein paar Bedingungen zustimmte. Also nickte ich als Bestätigung und hörte mir diese Bedingungen an. Zum einen sollte ich für den Clan jagen, was für mich in Ordnung war und die zweite war, Loki zu beobachten und von ihm somit die BlutClan- bezogenen Kenntnisse auffrischen. Bei dem Gedanken daran, wie der Töter reagieren würde, musste ich mir ein schmunzeln verkneifen. Das wird sicher lustig, dachte ich und antwortete dann Djinn in unterwürfigen Ton, ,,ich bin absolut mit den Bedingungen einverstanden und werde mich sofort daranmachen, sie zu erfüllen.“ Anschließend wartete ich auf die Entlassung aus dem Gespräch, damit ich meinen Worten Taten folgen konnte.

Erwähnt: Loki, Djinn
Angesprochen: Djinn
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Izuku
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 35 EmptyMo 24 Mai 2021, 16:23


Iris
» Facilis descensus averno. «

Gelangweilt verfolgte ihr Blick Loki, der sich das lachhafte Schauspiel nicht weitergab und bereits von dannen zog - etwas, woran sie sich vermutlich ein Beispiel nehmen sollte. Es waren ihr ein wenig zu viele Katzen hier, die alle in der Lage waren, die Situation ungemütlich machen zu können - zumal sie, wenn sie konnte, sich stets darum bemühte, so wenig Zeit wie möglich in Djinns Anwesenheit verbringen zu müssen. Iris war nicht feige, nicht zu inkompetent, um sich im Ernstfall nicht wehren zu können, doch sie sah es nicht ein, sich unnötig einem Risiko aussetzen zu müssen. Und der Anführer des BlutClans war in ihren Augen ein wandelndes, blutrünstiges Risiko.

Iris warf der Kätzin zu ihrer Seite einen skeptischen Blick zu, der sich sogleich in puren Hohn verwandelte. »Sollte ich mich geehrt fühlen, dass ich genug von deiner Aufmerksamkeit verdient habe, dass du ein Gespräch mit mir am Leben hältst?«, fragte sie mit einem leicihten Spott in der Stimme. Sie hatte sich noch ein wenig zurückgehalten, weil sie eigentlich nicht auf Konfrontation aus war.
So wenig, wie die Helle es nach außen hin zeigte, so musste sie doch zugeben, dass sie sich von Magari sehr unterhalten fühlte - wenn auch nur, weil es ihr so unglaublich einfach fiel, sich über die Reaktion der Töterin lustig zu machen. Dass Djinn in der Zwischenzeit die seltsame Streunerin - ehemalige BlutClan-Katze oder wofür auch immer sie sich auch hielt - in ihren mörderischen Kreis aufgenommen hatte, hatte sie nur mit einem kurzen Schnippen ihres Schweifes gegen den Boden zur Kenntnis genommen.
»Dann bin ich ja sehr gespannt darauf, wie du es ihnen zeigen möchtest. Djinn scheint ja ganz angetan von ihnen zu sein«, entgegnete Iris trocken. »Hast du Wünsche, wo wir das Grab für dich ausheben sollen?«
Mit diesen Worten drückte die BlutClan Kätzin sich zu Boden, um ihren Rücken durchzustrecken, ehe sie leichtpfotig zum Ausgang des Hauses tänzelte. Desinteressiert warf sie einen letzten Blick über die Schulter, bevor sie gänzlich in die sich bald endende Nacht hinaustrat, »Ich habe Hunger. Wenn du mitkommst, kann ich gleich meinen Pflichetn nachkommen und dir etwas jagen, liebste Töterin.«

tbc » BlutClan Territorium, Gärten im Norden des Territoriums
Erwähnt » Loki, Selina, Djinn
Angesprochen » Magari
Sonstiges » Macht sich ein wenig über Magari lustig und beschließt dann, das Lager zu verlassen, um jagen zu gehen.
SteckbriefNormale BC Katze12 Monde011






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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 35 EmptyMo 24 Mai 2021, 22:06



† Lotta

„I COME ALIVE, I'LL SURVIVE, TAKE ON ANYTHING. SO PAINT A TARGET ON MY BACK, LET 'EM COME FOR ME.“

Post 11
» Überrascht hob Lotta den Kopf, als Feron ihr seine Zustimmung gab. Die Kätzin, die sie beobachtete hatte, hatte sie nicht bemerkt - dazu war sie zu sehr fixiert auf den Töter und die Erwartung auf seine Reaktion. Vermutlich hätte sie erleichtert sein müssen, dass er sie entließ, denn das bedeutete, dass vorerst die Gefahr vorrüber war. Stattdessen jedoch fühlte sie soetwas wie Enttäuschung. Die Gesellschaft des Katers war seltsam gewesen, beängstigend und wechselhaft, doch war es die beste Unterhaltung gewesen, die sie seit langem mit jemandem aus dem Clan geführt hatte. Viel Konkurrenz gab es nicht, denn außer Emerald sprach nur selten jemand mit ihr, doch diesen Umstand ignorierte sie gekonnt.
Es wirkte, als hätte etwas den Schwarzen beunruhigt. Vielleicht war Lotta es gewesen, als sie ihn darauf hinwies, dass sie Aufmerksamkeit erregen könnten, doch sicher war sie sich in diesem Fall nicht. Zögernd und mit einem fragenden Blick, ob er es wirklich ernst meinte, zog Lotta die Beute zu sich heran. Im besten Fall könnte sie Emerald etwas versöhnen, das hoffte sie zumindest. Der schroffe Tonfall, als Feron sie entließ, ließ ihr einen Schauder über den Rücken gleiten. Ob es ein positiver oder ein negativer war, dessen war Lotta sich nicht sicher, doch sie trat zögerlich einen Schritt auf ihn zu. Noch bevor sie irgendetwas sagen oder tun konnte, brachte sie sich selbst zur Besinnung, indem sie sich beherzt auf die Zunge biss. Jede Art der Verabschiedung, wie man es vielleicht bei befreundeten Katzen tun würde, war unangemessen und brächte ihr sicher nur mehr Schwierigkeiten ein, als ihr lieb war. Stattdessen sah sie ihn nur kurz, etwas zu lang, an und ein leichtes Lächeln lag auf ihren Züge. "Danke", murmelte sie und neigte den Kopf in einer respektvollen Geste, bevor sie die Ratte zwischen die Zähne nahm und an ihm vorbei zurück ins Lager lief. Kurz bevor sie eintrat, drehte sie noch einmal den Kopf zu ihm zurück und ein ungläubiges Lächeln erschien auf ihrem Gesicht - glücklicherweise verdeckt durch die Beute in ihrem Maul.

Das Lager durchquerte Lotta mit schnellen Schritten. Je schneller sie zurück in den Bau der Heiler kam, desto besser - zu viel Zeit hatte sie außerhalb des Lagers verbracht und es würde nur noch mehr Aufmerksamkeit erregen, wenn sie jetzt herum trödelte. Die Ratte baumelte noch immer zwischen ihren Kiefern, als sie sich durch den Spalt schob und vom Geruch der Kräuter empfangen wurde. Emerald schien mit den Kräutern beschäftigt zu sein und vorsichtig legte Lotta die Beute neben ihr ab. "Entschuldige, dass ich so lange weg war", miaute sie kleinlaut und trat von einer Pfote auf die Andere. "Ich... habe etwas außerhalb des Lagers Beute gemacht. Ich habe nur einen Bissen davon genommen und dir den Rest mitgebracht." Dass das gelogen war, musste die Schwarze schließlich nicht wissen. Leider bedeutete das für die Heilerschülerin auch, dass sie heute vermutlich nichts mehr zum Fressen bekommen würde, außer sie schlich sich zum Beutehaufen, wenn Emerald schlief. Wenn dafür keine weiteren Fragen gestellt wurden, wäre es ihr das jedoch wert. "Es dauerte etwas... Ich bin nicht die beste Jägerin." Zynismus schwang kurz durch ihre Stimme, denn das das der Fall war, hatte sie bei Djinns Auftrag zu genüge bemerkt. Neben Emerald ließ sie sich nieder. "Es ist bereits Monduntergang. Du solltest schlafen, ich... kann es dir abnehmen, wenn du noch beschäftigt bist", meinte sie dann mit einem leichten Lächeln, hoffend, dass die Ältere es nicht als Angriff werten würde. Auch Lotta könnte etwas Schlaf vertragen, der Tag hatte an ihren Kräften gezehrt, doch um einer Konfrontation zu entgehen, würde sie den Schlafentzug in Kauf nehmen.
BlutClan Heilerschülerin

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Verlässt Feron, dankt ihm leise, nimmt die Ratte mit und bringt sie zu Emerald zum Heilerbau, lügt über ihr Verschwinden und bietet ihr an, die Arbeit zu übernehmen, damit Emerald schlafen kann.

Angesprochen » Feron, Emerald
Erwähnt » Feron, Emerald, Djinn
Sonstiges » <3

Code by Rey

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TOYHOUSE | RELATIONS | TO-DO
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Esme
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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 35 EmptyMo 24 Mai 2021, 23:43


»Loki«

BlutClan » Töter « #28


Besser also, gut gut, eine wunderbare Aussage, etwas, dass den Töter sehr erfreute. Sein bernsteinfarbener Blick legte sich auf die Kätzin, die begann, sich ihren Pelz zu putzen - vorsichtig, um ihre Wunden nicht zu treffen. Nachdenklich beobachtete Loki sie für einige Herzschläge, dann erhob er sich auf die Pfoten und trat langsam auf sie zu. Sein Schweif blieb hoch erhoben und zuckte vergnügt.
»Ich weiß noch kaum etwas über die, meine Odette, wie kommt das?«
Der Töter blieb nah an ihrem Körper stehen und neigte den Kopf hinab, um sie neugierig zu betrachten, wenn auch ein wenig vorwurfsvoll. Schließlich sicherte er ihr das Überleben im Clan, ihre Zukunft! Da konnte sie doch ruhig ein wenig gesprächiger sein.
»Ich würde dir alles über mich erzählen, wenn du das wollen würdest, also scheu dich nicht davor zurück, mir eine Frage zu stellen.«
Das Blut rauschte dem Kater in den Ohren und er spürte, wie sehr ihn das Verlangen packte, der Gefangenen nahe zu sein. Djinn hatte sie ihm gegeben und er wollte sich in dieser Verantwortung wälzen, jede Sekunde davon genießen. Und so kam es, dass Lokis Zunge wenig später erst über die Stirn der Kätzin glitt und dann dabei half, einen Teil ihres dreckigen Pelzes zu reinigen.
»Zum Beispiel könntest du mir verraten, ob du Familie hast, dann erzähle ich dir mehr über meine...«
Für einen Augenblick hob er seinen Blick, um ihr in die Augen zu schauen, dann senkte er seine Zunge wieder auf ihrem Pelz und spürte, wie sich sein eigener aufgeregt aufstellte. Oh ja, die Macht, die er über diese Kätzin ausüben durfte, gefiel ihm unglaublich gut.


Odette, Slyder (id) « Erwähnt
Odette « Angesprochen

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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 35 EmptyDi 25 Mai 2021, 12:39


Emerald

„There is nothing like choice or freedom in life and sooner or later you´ll realize that. Whether you´re stronger or weaker than the others is destiny and it´s the strong who make the desicions for the weak. You can´t change destiny and neither can I!“

BlutClan | Heilerin

Ich war gerade dabei ein weiteres Bündel Kräuter zu sortieren, als Schritte meine Aufmerksamkeit auf sich zogen. Mit leicht zusammengekniffenen Augen betrachtete ich Lotta, als diese nun endlich mit einer Maus zwischen den Zähnen wieder aufkreuzte. Wo war sie den ganzen Tag gewesen, als Loki mich Drecksarbeit verrichten hatte lassen und ich Kräuter sortiert hatte? Oder als ich Greifs Junge behandelt hatte? Wo war die junge Kätzin, wenn es etwas zu tun gab? Wenn Djinn sie mir schon angehängt hatte, so sollte sie sich doch zumindest nützlich machen, wenn sie sich schon nicht in Luft auflösen mochte.
Wo bist du gewesen?, knurrte ich der jüngeren Kätzin auffordernd auffordernd entgegen, kaum dass sie vor mir zum Stehen gekommen war. Nur zu gerne hätte ich sie meine Wut spüren lassen, aber vermutlich wäre Djinn davon nicht sonderlich begeistert gewesen und auch die Maus in ihrem Maul hielt mich daran ab, sie sofort anzuspringen.
Misstrauisch beäugte ich die Beute, als meine Auszubildende Antwort gab. Weder hatte sie mir Bescheid gegeben, dass sie jagen gehen würde, noch hätte ich so lange zur Jagd gebraucht, egal wie sehr Lotta betonte, dass sie eine schlechte Jägerin war. Dann solltest du bald besser jagen lernen, murrte ich der jungen Kätzin entgegen. Zumindest wenn du nicht wieder einen halben Tag damit verschwenden und dir Ärger zuziehen möchtest. Für einen kurzen Moment flog mein Blick aus meiner Ecke hinaus ins Lager. Djinn schien Lottas längeres Fehlen glücklicherweise nicht mitbekommen zu haben - nicht dass ich mir Sorgen um meine Auszubildende gemacht hätte, aber schon die Angst wieder Schwarzstromwasser schmecken zu müssen, veranlasste mich dazu, darauf zu achten. Wenn ich überleben wollte, musste ich der jungen Kätzin dringend Manieren beibringen, falls das überhaupt möglich war. Schließlich hatte Djinn das naivste Kätzchen im ganzen BlutClan ausgewählt, um meine Auszubildende zu werden ...
Das die jüngere Kätzin mir anbot, meine Arbeit fertig zu machen, beruhigte mich ein klein wenig, weshalb ich ihr nur noch einen vernichtenden Blick zuwarf und dann auf den Kräuterhaufen deutete. Du kannst die fertig sortieren, wies ich sie immer noch etwas verärgert an. Und dann solltest du dich hinlegen. Morgen wird ein langer Tag. Mit einer Bewegung schob ich die Maus zu mir. Verlass dich darauf, fügte ich noch hinzu, bevor ich mich über die Beute beugte und den Rest mit herzhaften Bisschen hinunterschlang. Als ich fertig war, begab ich mich ohne ein weiteres Wort zu meiner Auszubildenden zu meiner Schlafstätte, wo ich mich endlich zusammenrollte und die Augen schloss.



Angesprochen: Lotta
Standort: Heilerbereich --> in ihrem Nest
Sonstiges: Reagiert auf Lottas Auftauchen und knurrt sie erst an. Dann beruhigt sie sich aber, übergibt Lottas ihre Aufgabe und beginnt die Maus zu fressen, um sich danach schlafen zu legen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
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Blutclan ◊ Gefangene

❃ Odette ❃


━━━━━⊶⊷━━━━━

Mein ganzer Körper spannte sich unwillkürlich an, als Loki sich mir näherte und auch wenn ich versuchte ruhig zu bleiben, begann mein Herz etwas schneller zu schlagen. Dass er so nahe an mir zum Stehen kam, versetzte meinen Körper in Alarmbereitschaft. Ich hatte bereits erlebt, wie unberechenbar der Kater war, wenn er auch für sich in Anschlag brachte, dass er nach den Befehlen seines Anführers handelte und mir deswegen, Schmerzen zufügen musste. Ich musste damit rechnen, dass er wieder auf die Idee kam, mich zu verletzen und das wollte ich im Augenblick nicht provozieren - wie sollte ich mich sonst erholen?
Ich weiß noch kaum etwas über die, meine Odette, wie kommt das?
Unwillkürlich hielt ich in der Bewegung Inne und mein Körper spannte sich noch ein wenig mehr an. Am liebsten hätte ich versucht, ihm mit den Krallen einen Schlag zu versetzen - schließlich gehörte ich nicht ihm und er konnte mich nicht als sein bezeichnen - aber etwas hielt mich zurück. Einerseits war klar, dass ich im Augenblick nicht in der Lage war, einen Kampf gegen ihn zu gewinnen und zu fliehen und schon allein deshalb war es unklug, ihn zu provozieren. Zweitens war da noch der leicht vorwurfsvolle Ton in seiner Stimme, der mich irritierte. Hatte er von mir erwartet, dass ich ihm von mir erzählte? Er hatte mir die Ratte gebracht, ja, aber er hatte mir auch weitere Verletzungen zugefügt. Wie konnte er erwarten ... Oder war das etwas, das ich nicht verstand? Der Gedanke riss ab, als er weitersprach und mir auch anbot von sich zu erzählen. Vielleicht war das ein besserer Tausch. Wenn ich mehr von ihm oder über den Clan erfuhr, konnte das schließlich auch ein Vorteil für mich sein, sobald ich wieder zu Kräften gekommen war.
Aber gerade als ich mein Maul öffnen wollte, um etwas zu sagen, berührte er meinen Pelz und für einen Moment war ich wie erstarrt, bevor ich begriff, dass er begonnen hatte, mein Fell zu putzen. Mit einem Mal war es schwierig, einen klaren Gedanken zu bewahren, schließlich schrie alles in mir, dass ich ihn wegstoßen sollte. Ich aber brachte für einen Augenblick lang noch nicht einmal ein Knurren oder ein Wort aus meiner Kehle hervor, geschweige denn bewegte sich einer meiner Muskeln, bevor ich zwangsweise versuchte, mich zu beruhigen. Ich kann ihn jetzt nicht angreifen, erinnerte ich mich selbst. Wenn er mich wieder verletzt, komme ich so schnell nicht von hier weg und erfahre auch nichts über ihn oder den Clan.
Also, versuchte ich stattdessen, seine ungewollte Nähe auszublenden und mich auf seine Nachfrage zu konzentrieren, die alles andere als weniger verwirrend war. Warum wollte er etwas über mich wissen? Andererseits wenn er glaubte, dass ich mich damit abfand, länger hier zu bleiben, war das vermutlich etwas Gutes. Ich ... Also, ich war alleine unterwegs, begann ich dann. Aber ich habe zwei Schwestern. Ich versuchte, meine Stimme einigermaßen fest klingen zu lassen, aber denn schwang Unsicherheit darin mit, als ich weitersprach. Wir äh wir verstehen uns nicht sonderlich gut. Und einen Bruder hatte ich auch.
Ich verstummte, wusste ich doch auch nicht genau, was er eigentlich wissen wollte. Für einen Herzschlag lang streifte sein Blick meine Schnurrhaare zitterten leicht. War das genug? Er würde doch nicht einfach aggressiv oder wütend werden, wenn ihm etwas nicht passte? Konnte ich es wagen, nach seiner Familie zu fragen? Meine bebenden Schnurrhaare verrieten meine Unsicherheit, als ich mich dann dazu durchrang.
Und du? Hast du Familie?


━━━━━⊶⊷━━━━━

Angesprochen: Loki
Ort: Gefangenenraum
Sonstiges: Interagiert mit Loki und erzählt ihm auf Nachfrage bisschen was von ihrer Familie

Reden Denken ◊ Handeln ◊ Katzen


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BeitragThema: Re: BlutClan-Lager   BlutClan-Lager - Seite 35 EmptyFr 11 Jun 2021, 19:05


»Loki«

BlutClan » Töter « #29


Odette roch gut, Loki genoss die Nähe zu ihrem kleinen, geschwächten Körper. Auf eine sehr ausgiebige Weise leckte er ihr den Pelz an einer Stelle sauber, nahm sich Zeit, bevor er mit einer anderen Stelle fortfuhr. Sollte er Djinn eines Tages dafür danken, dass er sich um die Gefangene kümmern durfte? So viel Macht wie er über sie hatte, so viel Vertrauen durch den Anführer seines Clans...
Zwar war diese angespannt, doch das nahm Loki so hin, genoss viel lieber, was er empfand. Das Zögern, dass sie durchlief, konnte er verstehen, doch sie würde wohl die richtige Wahl treffen, nicht wahr? Seine Ohren zuckten, als sie ihre Stimme erhob, hob auch er kurz den Blick, um ihr in die Augen zu sehen. Dann konzentrierte er sich erneut auf die Pflege ihres Fells.
»Drei Geschwister und mit keinem verstehst du dich? Wann hast du sie denn das letzte Mal gesehen?«, fragte Loki gespielt interessiert. Es war interessanter, dass sie zerstritten waren und er wollte wissen, ob die Geschwister eine Gefahr darstellen könnten, ob sie ihre Schwester suchen würden.
»Ich habe meinen Bruder, den kennst du bereits«, miaute er leichthin, um sie weiterhin an das Gespräch zu locken und sie interessiert zu halten. »Erinnerst du dich an den Kater, der dich hierher brachte? Slyder, mein wunderbarer Bruder. Hat Junge, ich nicht. Sehr sympathisch im Umgang mit ihnen.«
Gespannt erwartete Loki Odettes Reaktion, während seine Zunge immer wieder über ihren Pelz glitt.


Odette, Slyder (id) « Erwähnt
Odette « Angesprochen

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