Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 Verbrannte Esche

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Rakan
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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptySo 16 Mai 2021, 20:09


Spinnenfang
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#018 / steckbrief / schattenclan krieger

Die leichte Unsicherheit in der Haltung der anderen Kriegerin fiel ihm nach einigen Herzschlägen, in denen sie umeinander herum geschlichen waren, auf. War sie nervös, weil sie gegen ihn kämpfen sollte? Nein, das war es ganz sicher nicht. Er hatte das Gefühl, als wüssten alle seine Clankameraden von seinem eher mäßigen Kampftalent. Wenn man überhaupt davon sprechen konnte. Vielleicht bereute sie es, den Vorschlag gemacht zu haben, weil ihr wieder eingefallen war, wie unfähig Spinnenfang war?
Unbewusst zog Spinnenfang seinen Schweif ein und duckte sich noch etwas tiefer, sodass er beinahe schon in einer ehrfürchtigen Haltung um Gezeitenwind herum kroch. Aus dem Augenwinkel konnte er Vipernpfote erkennen, doch schnell wandte er den Blick wieder ab. Er wollte nicht, dass seine Schülerin sah, wie unsicher er sich in diesem Moment fühlte. Er war ihr Mentor, er sollte ihr etwas beibringen können. Doch stattdessen fühlte er sich gerade ziemlich nutzlos.

Überrascht sog er die Luft ein, als Gezeitenwind auf ihn zu sprang, versuchte ihrem Angriff im letzten Moment auszuweichen, doch da machte ihre Pfote schon Kontakt mit seiner Schnauze. Seine Zähne prallten aufeinander, jagten ein kurzes Stechen durch seinen Schädel. Spinnenfang schüttelte kurz den Kopf und blinzelte einige Male. In den wenigen Herzschlägen, die der Kater gebraucht hatte, um sich zu sammeln, war die Kriegerin bereits wieder aus seiner Reichweite gesprungen.
Spinnenfangs Schnurrhaare zuckten als er darüber nachdachte, wie er auf den Angriff reagieren sollte. Ein kleiner Teil von ihm wünschte sie, dass sie ihn einfach festnageln würde, damit sie diese Vorführung beenden konnten. Doch dadurch würden die beiden Schüler nicht wirklich etwas lernen … Er zwang seine Gedanken dazu, sich auf Vipernpfote zu konzentrieren, darüber nachzudenken, welche Techniken ihr wohl am ehesten etwas in einem Kampf nützen würden.
Die Schülerin war um einiges kleiner als er, hatte definitiv nicht das Problem mit den langen Beinen, auf das er immer wieder stieß. Doch ihre Größe bedeutete auch, dass sie kräftetechnisch wahrscheinlich so ziemlich auf der gleichen Ebene wie er selbst war. Also würden ihr Techniken, die keine wirkliche Körperkraft benötigten, wohl am meisten etwas bringen.

In einem Zug sprang der Krieger nach vorne und schlug mit den Pfoten nach Gezeitenwinds Hinterläufen, versuchte sie so aus dem Gleichgewicht zu bringen.

Erwähnt: Gezeitenwind, Vipernpfote, Adlerpfote (id)
Angesprochen: -

TL;DR
Ist sehr, sehr unsicher.




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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptySo 16 Mai 2021, 20:14



Feldpfote

SchattenClan Schülerin

♙ Post 56 ♙


Ihr Herz raste in ihrer Brust. Feldpfote war noch nie so verzweifelt gewesen, wie in diesem Moment. Hatte sie so empfunden, als sie vom Tod ihrer Mutter erfahren hatte? Hatte sie je so sehr Angst davor gehabt, ihre Brüder, Moorpfote und Wanderpfote, zu verlieren? Die schildpattfarbene Kätzin zweifelte daran und tatsächlich machte sie diese Erkenntnis wütend. Sie hatte nichts mehr unter Kontrolle. Ihre Beziehung zu ihren Brüdern schien nicht mehr existent zu sein und sie klammerte sich so sehr an ihre Ängste, nur wegen einer froschhirnigen Kriegerprüfung, die sie nicht einmal hatte machen wollen. Pantherkralle hatte ihr Leben zerstört und es fiel ihr schwer, es wieder zusammen zu kriegen. Wusste ihr Mentor das? Wusste dieser unfähige Krieger, was er getan hatte? Oder erfreute er sich lediglich an der Nähe zu Morgentau, die ach so wunderbare Morgentau?
Schwer atmend lauschte sie Spiegelschattens Worten und empfand Dankbarkeit darüber, dass er sie nicht verlassen würde. Noch nicht. Innerlich schüttelte Feldpfote bei diesem Zusatz den Kopf, wollte sie sich doch nicht dem Glauben hingeben, dass er sie doch noch verlassen würde. Er war stärker als diese Dinge, dass wusste sie. Auch wenn die Schülerin wusste, dass sie ihn an seine Grenzen trieb.

Als er sich löste, blickte sie auf ihre Pfoten, lehnte sich jedoch ebenfalls zurück. Die schildpattfarbene Kätzin hatte bereits mit sich gehadert und war kurz davor gewesen, auch wegzutreten, doch das hatte er nun für sie übernommen. Alles war ihr unangenehm, ihre gesamte Existenz war ihr unangenehm. Sie verstand sich nicht mehr. Sie hatte sogar Angst davor!
Auf seine Anweisung hin, blickte Feldpfote zitternd zu ihm auf. Kritisch bohrte sie ihren eisblauen Blick in den seinen, nickte dann jedoch zögerlich. Es würde helfen, dass wusste sie und sie war froh darüber, dass er sich darum bemühte, ihr eine Hilfe zu sein. Auch wenn sie ihm das Leben nicht gerade leicht machte.
Tief atmete die Schülerin also durch, folgte seinem Beispiel, bis das Zittern ihres Körpers verstummt war. Erst dann hörte sie auf mit der Übung, spürte, dass auch ihr Herzschlag ruhiger wurde. Ein brennender Hass auf sich selbst pulsierte durch Feldpfote, die mit trotziger Miene den Kopf wegdrehte. Spiegelschatten musste dieses Gefühl nicht aus ihren Augen herauslesen, dafür hatte sie keine Zeit.

Schweigend wog sie hin und her, während sie dem Kater zuhörte. Ihr war klar, welche Last sie mit ihrem Verhalten auf ihn erlegt hatte. Sie war kein Mäusehirn, noch war sie blind. Normalerweise würde es ihr auch nicht schwer fallen, über Dinge zu reden, doch seit der Prüfung war alles schwerer. Anstrengender.
»Es tut mir leid«, wiederholte sie, doch dieses Mal ernster, ohne ein Zittern in ihrer Stimme. Dennoch konnte sie nicht zu ihm Aufblicken, fühlte sie noch immer die Wut in ihrer Brust, die sich darauf drückte und ihr das Atmen schwer machte. Dennoch musste sie weitersprechen, denn ansonsten würde der Kater noch aus dem Fell springen.

»Ich will mir helfen lassen. Ich weiß, dass ich Hilfe brauche, ich weiß, wie schwer dir das hier fällt, aber du bist die einzige Katze im SchattenClan, der ich vertraue. Dennoch ist es schwer, darüber zu reden.«
Nun drehte sie sich ihm wieder zu, suchte seinen Blick. Obwohl ihre Gefühle noch in ihrem eisigen Blick loderten, nahm sie sich zusammen.
»Ich... ich habe halt Angst, zufrieden?«
Sie konnte nicht zurückhalten, wie genervt sie von alledem war. Nicht genervt von ihm oder seinen Fragen, sondern von ihren Problemen und den Gefühlen, die sie immer wieder packten. Betreten wandte sie ihren Blick wieder ab.
»Seit... Seitdem Fin... Finsterkralle mir während der Prüfung wehgetan hat... ich weiß nicht, wem ich noch vertrauen kann. Wie können Clangefährten zu ihren Clangefährten so grausam sein?«
Ihre Stimme wurde leiser und langsam blickte sie zu ihrer Flanke. Die Kratzer, die die junge Kriegerin dort hinterlassen hatte, waren verheilt und nicht mehr zu sehen, dennoch konnte Feldpfote sie manchmal noch spüren. Ihre Schultern sackten ein wenig zusammen.
»Warum hat Pantherkralle mich zur Prüfung geschickt, ohne je mit mir trainiert zu haben? Warum hat Gewitterbrand nicht für sich selbst gesagt, dass das völliger Fuchsdung ist?! Sie ist unsere Zweite Anführerin, sie sollte wissen, dass ich nicht bereit war. Schließlich war sie mehrmals mit mir trainieren.«

Feldpfote seufzte.
»Ich kann mit all diesen Gefühlen nicht umgehen. Ich war nie so«, das war eine Lüge, », ich war nie so weich wie... ich... ich weiß nicht mehr, was ich mit mir anfangen soll.«
Vorsichtig sah sie zu ihm auf, erwartete seine Antwort. Sie fühlte sich verletzlich, entblößt, spürte wieder die Wut, sowie die verwirrenden Gefühle für den Krieger. Was sollte sie nur tun? Sie hatte keine Antwort.


Zusammenfassung:
 
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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptyMi 19 Mai 2021, 00:07


Spiegelschatten
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  SC | Krieger | #018


Es war für ihn schwer seine Freundin so zu sehen. So… durcheinander und unsicher. So kannte er sie nicht und so wollte er sie eigentlich auch nicht kennen. Er wollte sie wieder grinsen sehen, sie in ihrer alten Form und ohne all die Sorgen, die sie im Moment auf ihren Schultern trug. Und so wie er sich kannte, konnte er ihr nichts davon abnehmen. Denn er selbst wäre ebenso maßlos überfordert und würde definitiv nicht mit dieser Menge an Gedanken klarkommen. So war er einfach nicht. Trotzdem war ihm nichts ferner, als auch nur darüber nachzudenken die kleinere zu verlassen. Dafür was sie ihm zu wichtig. Und es gab wirklich nicht viele Katzen, die mit seiner Art sonderlich gut zurecht kamen und sie war eine davon. Die Wichtigste davon.

Mit den Augen folgte er Feldpfotes Schritten, versuchte ruhig auf seinem Platz stehen zu bleiben und sie einfach machen zu lassen. Vielleicht brauchte sie das, brauchte den Schmerz in diesem Moment, auch wenn er sich das nicht vorstellen konnte, sich nicht vorstellen wollte. Gerade wollte er ihr erneut sagen, dass sie sich nicht zu entschuldigen brauchte, als er ihrem eisblauen Blick begegnete. Sie meinte es ernst, sagte es nicht nur aus Angst. Es tat ihr tatsächlich und wirklich leid und dieser Gedanke schnürte dem Kater einige Herzschläge lang die Kehle zu. „Ich weiß nicht, wie du fühlst und wie sich das anfühlt, was auch immer gerade in deinem Kopf passiert. Ich sehe nur dich wie du vor mir stehst und ich möchte dir helfen. Irgendwie. Und ich will ja auch versuchen es zu verstehen, versuchen es dir irgendwie leichter zu machen.“ Es würde ihm nichts bringen nun unehrlich zu ihr zu sein, also sagte er ihr einfach, was sich gerade in seinen eigenen Gedanken abspielte und schlug den Schweif unruhig hin und her.

Irritiert schob sich Spiegelschatten einen halben Schritt zurück, als ein genervter Blick ihn traf. Das sah schon mehr wie die Feldpfote aus, die er kannte. „Angst ist doch etwas vollkommen Normales, oder?“ Fragte er einfach drauflos und schloss den Mund wieder, kaum begann Feldpfote erneut zu sprechen. „Ich weiß, dass klingt jetzt stumpf. Aber vergiss Finsterkralle. Nicht alle Katzen sind so, nicht alle haben spaß daran sich an schwächeren auszulassen.“ Ernst versuchte er ihrem Blick standzuhalten, streckte dabei die Schultern durch und atmete tief durch. „Das geht vielleicht noch nicht heute oder morgen. Aber bald schon wird Finsterkralle keinerlei Bedeutung mehr in deinem Leben haben, dass versichere ich dir.“ Vorsichtig trat er einen Schritt an seine Freundin heran, hielt jedoch einen gewissen Abstand, um ihr nicht zu nahe zu kommen, während sie versuchte ihm zu erklären, was sie beschäftigte.

Auch die Information über Pantherkralle war nur zu einem Teil neu für den Krieger. Er hatte durchaus bemerkt, wie sich der Mentor gegenüber seiner Schülerin verhalten hatte. Oder eben nicht verhalten hatte. „Ich habe damals schon gesagt, dass es nicht schlau ist dich einfach so zur Prüfung zu schicken. Das war der Fehler von Pantherkralle und Gewitterbrand. Du konntest nichts dafür.“ Langsam, aber sicher fiel es ihm einfacher mit seiner Freundin zu sprechen, sich in ihre Gefühle einzufinden und mit ihrer Angst umzugehen. Weil er sie verstand. Einen Bezug zu ihr knüpfen konnte. Wut war gut, Enttäuschung war gut. Es klärte den Geist sich der eigenen Emotionen bewusst zu werden. Zumindest hatte der Krieger das Gefühl, dass ihr Gespräch irgendetwas tat, irgendwie half.

Als Spiegelschatten die Unsicherheit im Blick Feldpfotes erkannte, trat er wieder auf sie zu und legte sein Kinn auf ihrem Scheitel ab. „Du musst nicht immer stark sein. So ist es nicht. Mal schwächer zu sein, Angst zu haben oder sich weich zu fühlen ist okay und normal. Es wird wieder besser. Du musst nur anfangen dir bewusst zu werden, wer du sein möchtest. Und nicht was andere in dir sehen wollen.“ Zufrieden mit seinen Worten leckte er der Kleineren über die Ohren und schnurrte leise, um ihr erneut zu signalisieren, dass er bei ihr war. Solch eine Empathie hätte er sich selbst nie zugetraut, er war richtig stolz auf sich und die Art und Weise wie er es geschafft hatte den Ausbruch seiner besten Freundin zu händeln. Zumindest wie er es bisher geschafft hatte, irgendwie den Überblick zu behalten und nicht mit eingezogenem Schweif Reißaus zu nehmen.

Erwähnt: Feldpfote, Finsterkralle, Pantherkralle, Gewitterbrand
Angesprochen: Feldpfote
Sonstiges: //
tldr: Versucht Feldpfote irgendwie zu helfen, will irh aber im selben Zug klarmachen, dass sie selbst auch etwas tun muss, wenn sie möchte, dass es besser wird. Verushct sie aufzubauen. 
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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptyFr 21 Mai 2021, 12:09



Gezeitenwind


#038 | Kriegerin | SchattenClan  | Steckbrief


Der Mond stand bereits hell strahlend in all seiner Schönheit am Himmel, während die beiden Krieger noch immer ihren Kampf ausübten. „Sehr ihr, ich habe Spinnenfang mit einer Schock-Attacke angegriffen. Natürlich ist der Schlag auf die Nase keine effektive Methode um einen anderen Krieger in die Flucht zu schlagen, aber dennoch hat es mir etwas Zeit gegeben um Abstand zu gewinnen und...“ Weiter kam Gezeitenwind mit ihrer Erklärung an die beiden Schüler nicht, denn auch Spinnenfang hatte sich eine Methode zum Angriff ausgesucht und zog ihr schneller, als sie hätte reagieren können, die Pfoten unterm Boden weg. Unsanft prallte sie auf den noch warmen, staubigen Boden und ließ bloß ein erschrockenes Prusten erklingen, bevor sie sich aufrappelte und ihren Pelz schüttelte.
“...und das war eine ebenso effektive Methode um den Gegner aus der Fassung zu bringen.“ Miaute sie und lachte etwas. So langsam fiel ihre Aufregung etwas ab und sie konnte sich etwas mehr auf das konzentrieren, was wirklich wichtig war: Das Training der beiden Schüler.
„Wollt ihr beide diese Methoden auch noch ausprobieren oder wollen wir das ganze etwas verschieben?“ Fragte sie und erhob ihren Kopf erneut um den Himmel zu betrachten. Die Nacht war bereits in ihrer Mitte angekommen und Gezeitenwind hatte Verständnis dafür, wenn die Schüler oder besser gesagt wenn Adlerpfote lieber zurück ins Lager wollte. Sie waren schon wirklich lange unterwegs und Gezeitenwind wäre auch nicht traurig darüber, wenn sie sich im Lager in ihr kuscheliges Nest fallen lassen könnte.

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“Sometimes you gotta lose to win again."
Verbrannte Esche - Seite 47 1304f210


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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptySa 22 Mai 2021, 00:10



Feldpfote

SchattenClan Schülerin

♙ Post 57 ♙


Nur ein kleines bisschen lehnte sich Feldpfote in die Berührung ihres besten Freundes. Ihre Ohren zuckten kurz bei seinem Schnurren, welches sie kurz aufsog, als wäre es eine Kräuterpackung, die ihr Abendhimmel auftrug. Es gab viele Worte, die ihr in diesem Moment im Hals stecken blieben und Feldpfote kämpfte auch nicht darum, sie auszusprechen. So viele Probleme würden sich lösen, wenn sie eine Kriegerin war, wenn sie spürte, dass sie ihre Sache wieder gut machte und die Kontrolle zurückgewann. Jetzt war sie hilflos, als Schülerin konnten andere sie einfach herumreichen ohne sich für ihre Gefühle zu interessieren. Langsam hielt sie es auf ihrem Rang nicht mehr aus.

Leise seufzte die schildpattfarbene Kätzin schließlich. Es würde nie wieder einfach sein, dass wusste sie. Doch die Worte von Spiegelschatten gaben ihr etwas, worüber sie nachdenken konnte. Wer wollte sie sein? Für sich selbst, nicht für andere. Sie wollte so sein wie vorher, doch das würde nicht mehr funktionieren, Feldpfote spürte, dass die Narben dieser Emotionen ihr Leben bestimmen würden. Doch sie wollte auch stark sein, um zumindest weiter zu machen. Vielleicht sogar ihren besten Freund glücklich zu machen. Denn auch wenn ihr solche Zusammenbrüche wieder passieren würden - und die schildpattfarbene Schülerin spürte, dass die Erschöpfung immer noch an ihr zupfte, ihr Leben lang an ihr zupfen würde -, so wollte sie nicht, dass ihr bester Freund sie so sah. Feldpfote brauchte Spiegelschatten und wusste, wie schwer ihm solche Ausbrüche fielen. Obwohl sie ihn auch nicht anlügen wollte, wollte sie ihn nicht mehr in diese Lage versetzen!
Wie sollte sie damit umgehen? Sie war hin und her gerissen.

»Es tut immer noch weh«, gab sie schließlich zu, löste sich etwas von ihrem Freund und entblößte ihren Bauch ein wenig. Mit ihrem Schweif schnippte sie gegen die Stelle, an der zuvor noch Striemen gewesen waren. Allerdings waren diese auch wieder abgeheilt. »Ich kann es immer noch spüren. Ich weiß, ich sollte sie vergessen und... und weitermachen, ich weiß auch, wie ich nicht mehr sein will und das ich keine Angst haben muss, aber... ich hab sie nun mal.«
Feldpfote seufzte, strich mit ihrer Schwanzspitze noch einmal über die Stelle und blickte dann zu ihm auf.
»Ich konnte mich damals nicht dagegen wehren und ehrlich gesagt weiß ich nicht, ob ich jemals in einer Situation wie solcher reagieren kann. Was ist, wenn ich in einen Schock gerate, wenn jemand mich im Kampf unter sich drückt? Was ist, wenn mich das... mein Leben kostet?«
Das waren Fragen, die der Krieger nicht beantworten konnte, dass wusste Feldpfote. Doch gerade jetzt wollte sie mit ihm teilen, ihm sagen, welche Gedanken sie hegte, sich ihm öffnen. Schließlich hatte sie darum gebettelt, dass er bei ihr bleibt, also wollte sie ihn dafür an sich heranlassen und ihm einen Grund zu Bleiben geben.

Einige Herzschläge lang schwieg Feldpfote und blickte wieder auf ihren Bauch hinab. Es fühlte sich... falsch an, so dazusitzen und ihrem besten Freund zu zeigen, wo sie verwundbar war. Doch gerade das wunderte sie, schließlich vertraute sie Spiegelschatten von allen ihm Clan am meisten. Er war schließlich ihre Familie. Dennoch zögerte sie und spürte, wie ihr Herzschlag bei dem Gedanken in die Höhe schnellte.
Es würde sie eine Menge Überwindung kosten. Tatsächlich war Feldpfote nicht einmal sicher, ob sie das wirklich schaffen konnte, oder ob es ihren besten Freund etwas bedeuten würde. Allerdings konnte es nicht schaden, ihn zu fragen, nicht wahr?
Ihre Krallen gruben sich vor Nervosität in den Boden und nur vorsichtig suchte sie seinen Blick.
»Spiegelschatten? Könnten wir... etwas ausprobieren?«, fragte die Schülerin mit zittriger Stimme. Zum SternenClan betete sie tatsächlich, dass der Krieger verstand, wie wichtig ihr das war und wie viel sie ihm damit zeigen wollte. Ihr Schweif schlug gegen ihren Bauch und ihr Blick zuckte von seinen Augen zu ihren Pfoten und wieder zurück, während sie spürte, dass sich ihre Brust verengte.
»Könntest... könntest du dich einfach über mich stellen? A...Also während ich auf dem Boden liege, meine ich...«


Zusammenfassung:
 
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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptyMo 24 Mai 2021, 21:02


Spinnenfang
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#019 / steckbrief / schattenclan krieger

Verlegen zog Spinnenfang den Kopf etwas ein und legte die Ohren an. Er warf Gezeitenwind einen entschuldigenden Blick zu. Er hatte ihre Erklärung nicht mit seinem Angriff unterbrechen wollen, doch war ihm erst zu spät aufgefallen, dass die Kriegerin ihre Aufmerksamkeit den Schülern zugewandt hatte.
Sein Blick glitt ebenfalls zum Himmel hinauf. Er zuckte mit den Schnurrhaaren, sein Schweif peitschte leicht hin und her. Der Mond war bereits am Untergehen. Sie waren wirklich lange unterwegs gewesen. Ihm war gar nicht aufgefallen, wie schnell die Zeit vergangen war, zu sehr war er mit seinen eigenen Sorgen und Gedanken beschäftigt gewesen.
“Ich denke, wir haben noch genug Zeit, damit die beiden wenigstens kurz etwas ausprobieren können?” Zögerlich machte er einige Schritte vorwärts, sah zu Vipernpfote und Adlerpfote hinüber. Er konnte sich gut vorstellen, dass sie sehr enttäuscht wäre, wenn er sie einfach wieder ins Lager zurück schickte, ohne dass sie überhaupt etwas von dem Gelernten hatte anwenden können. Und eigentlich wollte er, dass die Schülerin ihn weiterhin mochte, da es das Training um einiges erleichtern würde.
Fragend sah er zu Gezeitenwind hinüber, um ihre Meinung abzuschätzen. Während er auf die Antwort der Kriegerin wartete, zog er sich bereits etwas aus dem Kampfbereich zurück und tappte auf die beiden Schüler zu. “Denkt ihr, ihr habt noch genug Energie dafür?”
Natürlich wollte er, dass Vipernpfote Spaß hatte. Doch ebenso wichtig war es ihm, dass er sie nicht komplett erschöpfte. Sie war noch jung und steckte in der frühen Phase ihrer Ausbildung - Spinnenfang musste sich daran erinnern, dass ihre Ausdauer wahrscheinlich noch nicht so ausgeprägt war, wie die des Kriegers.

Erwähnt: Gezeitenwind, Vipernpfote, Adlerpfote
Angesprochen: Gezeitenwind, Vipernpfote, Adlerpfote

TL;DR
Macht sich mal wieder viel zu viele Gedanken und schlägt vor, damit die beiden Schüler zumindest kurz gegeneinander kämpfen könnten.




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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptySo 30 Mai 2021, 13:03

Vipernpfote

SchattenClan Schülerin

PostNr.: 028
sieht aufmerksam den kämpfenden Mentoren zu

Vipernpfote beobachtete aufmerksam die beiden Mentoren. Zuerst war Gezeitenwind um Spinnenfang herumgeschlichen. Wahrscheinlich wollte die Kriegerin so herausfinden, wo sie den Kater am besten angreifen könnte. Umso unerwarteter kam der Angriff der Kriegerin, auch ihr eigener Mentor wirkte leicht überascht, denn er konnte nur noch im letzten Moment ausweichen. Mit gespitzten Ohren beobachtete sie die beiden weiter, sie war gespannt, wie das ganze Ausgehen würde, auch wenn es kein echter Kampf war, so hoffte sie doch, dass Spinnenfang der Stärkere der beiden war.  

Der braune Kater hatte nach dem ersten Angriff einige Momente gebraucht, um sich zu sammeln, was Gezeitenwind natürlich gleich ausnutzte und sich abermals in seine Richtung warf. Vipernpfote versuchte sich sowohl die Angriffe der Kätzin als auch die Reaktionen ihres Mentors einzuprägen und in diesem Moment war diese Reaktion wohl ein schneller Gegenangriff. Sie war sich bewusst, dass ihr das mit ihrer zierlichen Größe sicher auch leichtfallen würde. Der Kampf entwickelte sich dann recht schnell, der Kriegerin wurden während ihrer Erklärung die Pfoten unter dem Körper weggezogen und sie landete auf dem Boden. Vipernpfote zuckte belustigt mit ihrem rechten Ohr und lauschte der Erklärung der Kriegerin weiterhin aufmerksam.

Bei den Fragen der beiden Krieger konnte sie nicht anders als aufzustehen und sie kurz verwirrt anzusehen. War das gerade der volle Ernst der beiden? Sie würde sich mit einer theoretischen Einheit alleine sicher nicht zufriedengeben. Jegliche Müdigkeit würde sowieso erst über sie kommen, wenn sie in ihrem Nest lag, doch jetzt war an Schlafen nicht einmal zu denken. Schon alleine bei dem Gedanken was sie alles versäumen würde, wenn sie jetzt zurück ins Lager wollte.

Deshalb schüttelte die schwarze Kriegerin ihren Kopf und miaute “Was für eine Frage, natürlich will ich diese Techniken gleich ausprobieren!“ miaute sie schaute hoffnungsvoll zu Adlerpfote. Hoffentlich war ihr Baufgefährte dieser Trainingsaktion nicht abgeneigt und würde auch noch etwas trainieren wollen. Wenn er nicht wollte, würde sich doch sicher auch Spinnenfang dazu erbarmen, um mit ihr noch etwas zu üben oder?

Tldr.:Schaut aufmerksam dem Kampf von Gezeitenwind und Spinnenfang zu, versucht sich alles zu merken und kann es dann gar nicht erwarten, das Gesehene selbst auszuprobieren.

Erwähnt: Spinnenfang, Gezeitenwind, Adlerpfote
Angesprochen: Spinnenfang, Gezeitenwind, Adlerpfote
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptyDi 01 Jun 2021, 15:25



Adler
pfote


Schüler | SchattenClan
Post #
"Wer mit Schlangen lästert und mit Hyänen schreit, wird nie verstehen wieso der Löwe schweigt."


Adlerpfote versuchte sich auf jede Kampfzug, auf jede Muskelbewegung der beiden Krieger zu konzentrieren, doch es ging so schnell, dass er so gut wie gar nichts mit bekam. Wie sollte er jemals so dynamisch kämpfen? Dann sagten noch alle, dass sein blindes Auge ihn behindern würde.
Viepernpfote schien drauf und dran die Kampftechnik aufprobieren zu wollen. Ein wenig verunsichert sah er seine Ziehschwestern an. Er hatte nie viel mit ihr zu tun gehabt und konnte sie nicht einschätzen. Hoffentlich würde sie ihn nicht allzu stark erniedrigen. "Oh...okay. Meinetwegen..."
Dann stellte er sich kampfbereit hin; ein wenig breitbeiniger. Er sah kurz zu Gezeitenwind. Er wollte seine Mentorin nicht enttäuschen. Dann legte sich sein Blick wieder auf Viepernpfote. Er atmete einmal tief durch und startete dann seinen Angriff, sprang kräftig vom Boden ab. Sofort war seine Unsicherheit vergessen. Er landete links von der Schülerin und bäumte sich auf, um sie mit einem weiteren Sprung umzustoßen.



©Kristina Angerer

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Falls ich irgendwann mal vergessen sollte mit einer meiner Charaktere zu posten oder nicht gesehen habe, dass ihr einen meiner Charaktere angesprochen habt, schreibt mit bitte eine kurze private Nachricht! ^^

Wer freiwillig in eine SchattenClan Patrouille will, darf mir gerne schreiben!!

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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptyFr 04 Jun 2021, 13:13



Gezeitenwind


#039 | Kriegerin | SchattenClan  | Steckbrief


Für einen winzigen Moment, als die Kriegerin sich nicht all zu beobachtet fühlte, schloss sie die Augen und genoss die Wärme der Sonne, welche inzwischen strahlend am Himmel stand und ihr das Fell wärmte. Bei all der Kälte der letzten Monde hatte sie beinahe vergessen, wie schön dieses Gefühl war und wie sehr sie es vermisst hatte. Als Spinnenfang schließlich antwortete, nickte sie bloß. „Ja, du hast recht.“ Fügte sie dann zögerlich hinzu und ein leichtes Lächeln zeichnete sich auf ihrem hübschen Gesicht ab, bevor ihr Blick zu den beiden Schülern glitt. Sie war sich nicht ganz sicher, ob Adlerpfote dieser Herausforderung bereits gewachsen war. Doch wenn er zustimmte, wäre sie umso stolzer auf den einäugigen Kater. Es dauerte nicht lange, da sprang Vipernpfote bereits erfreut auf. Die Schülerin war ziemlich ehrgeizig, so schätzte sie jedenfalls Gezeitenwind ein, und es wunderte sie wenig, dass die Kätzin dem Training sofort zustimmte.
Bei Adlerpfote war die Begeisterung nicht all zu sehr spürbar und als er unsicher zu ihr hinüber sah, nickte Gezeitenwind bloß aufmunternd. Sie wollte, dass der junge Kater seine Chance nutzt. Wenn er erfolg hatte, würde ihn das sicherlich etwas sicherer machen und ihm ein gutes Gefühl geben. Ihre Ohren zuckten überrascht, als Adlerpfote plötzlich aufsprang und neben der Schülerin landete. Damit hätte Gezeitenwind nicht gerechnet. Gespannt neigte sie ihren dunklen Kopf etwas zur Seite und beobachtete ihren Schüler, wie er sich erneut aufbäumte. Die Schweifspitze der Kriegerin zuckte gespannt. Bisher hatten beide Schüler einen guten Eindruck auf sie gemacht und nun würde sich zeigen, wer von Spinnenfangs und ihrer Vorstellung mehr mitgenommen hatte.

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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptyDi 08 Jun 2021, 22:41


Spinnenfang
» i still have a lot to learn. i need to work harder. «

#020 / steckbrief / schattenclan krieger

So langsam hatte Spinnenfang das Gefühl als würde er sich halbwegs gut schlagen. Zumindest hatte ihn bisher noch niemand angefahren oder irgendwie zum Ausdruck gebracht, dass er sich vollkommen unfähig aufführte. Trotzdem zuckte sein Schweif noch immer nervös hin und her, während er auf eine Antwort der beiden Schüler wartete. Sie hatten sie mit ihrer Demonstration doch nicht überfordert, oder?
Erleichterung durchströmte ihn, als Vipernpfote voller Tatendrang auf die Pfoten sprang und sogar ein kleines Lächeln stahl sich auf sein Gesicht. Langsam nickte der Kater, sah dann erwartungsvoll zu Adlerpfote hinüber. Er hoffte wirklich, dass der andere Schüler ebenfalls Interesse daran hatte, das soeben Gelernte auszuprobieren. Ansonsten würde Vipernpfote vermutlich ziemlich niedergeschlagen sein.
Als auch er schließlich zustimmte, nickte Spinnenfang erneut. Der Krieger trat einige Schritte beiseite, um für die beiden Schüler Platz zu schaffen. Er ließ sich am Rand der provisorischen Trainingskuhle nieder, bedacht darauf, eine Schweiflänge Abstand zwischen ihm und Gezeitenwind zu lassen. “Denkt daran, die Krallen eingefahren zu lassen”, erinnerte er die beiden Schüler.
Sein blassgrüner Blick lag aufmerksam auf jeder einzelnen ihrer Bewegungen. Seine Muskeln waren angespannt, bereit, in jedem Moment dazwischen zu springen, sollte irgendetwas im Kampf nicht richtig laufen. Spinnenfang war ohnehin schon ein sehr nervöser Kater, doch machten ihn Kämpfe noch einmal besonders nervös. Selbst, wenn es nur ein einfacher Trainingskampf war - es konnte einfach viel zu viel schief laufen. Er hatte immer das Gefühl, er machte alles falsch, wenn er dazu gezwungen war, gegen eine andere Katze zu kämpfen und dann war da noch das Risiko von Verletzungen. Viel zu viel war von einer guten Leistung während eines Kampfes abhängig - wenn Spinnenfang nicht in der Lage war, seinen Gegner zu besiegen, dann könnte dieser wohlmöglich noch einen seiner Clankameraden angreifen und diese verletzen oder noch schlimmer-
Spinnenfang schüttelte eilig den Kopf. Solche Gedanken hatten bei einem Schülertraining nichts zu suchen. Es würde schon nichts passieren … zumindest hoffte er das inständig.

Erwähnt: Gezeitenwind, Vipernpfote, Adlerpfote
Angesprochen: Vipernpfote, Adlerpfote

TL;DR
Ist besorgt, dass etwas während des Trainingskampfes schief laufen könnte.




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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptyMi 16 Jun 2021, 22:54


Spiegelschatten
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Spiegelschatten war wirklich kein Kater, der gut mit plötzlichen emotionalen Umschwüngen von anderen umgehen konnte. Er war wortgewandt, ja. Aber nicht sonderlich empathisch. Er wusste Intuitiv was andere von ihm hören wollte, wenn er etwas Bestimmtes erreichen wollte, doch verließ ihn dieses Talent, wenn es um Feldpfote ging. Manchmal fühlte er sich ihr gegenüber wie ein Junges ohne nennenswerte gesellschaftliche Fähigkeiten. Und vielleicht war er das in dieser Situation auch, wobei er natürlich sein Bestes gab und versuchte der Schülerin seinen Standpunkt verständlich zu machen. Und er schien etwas zu erreichen. Vielleicht noch nicht das, was sie zu einem Ziel bringen würde, aber alles war besser als diese nagende unbezwingbare Verzweiflung. Abschätzend musterte er die Kleinere, lächelte sachte und entspannte deutlich seine Schultermuskulatur.

Als sie sich etwas von ihm löste, legte er nur die Stirn in sanfte Falten, bevor er den Kopf schieflegte und sich über das Maul leckte. „Es soll ja auch nicht von einem Tag auf den anderen auf einmal wieder gut sein.“ Miaute er nachdenklich, zupfte mit den Krallen am Boden und wischte mit dem Schweif über die warme Erde. Die Sonne, die den ganzen Tag schon auf seinem Rücken gebrannt hatte, begann unterzugehen und den Wald in ein schönes rötliches Licht zu tauchen, welches sich in den blauen Augen seiner Freundin spiegelte. Zögerlich, als würde er etwas Verbotenes tun schaute er sich den entblößten Bauch Feldpfotes an und kurz überkam ihm wieder die Wut, die einige Sonnenaufgänge tief in seinem Herzen geherrscht hatte, wann immer er an Finsterkralle dachte. Nur mühsam unterdrückte der Krieger ein Knurren, welches ihn in dieser Situation wirklich nicht unterstützt hätte.

„Allein zu merken, dass es so nicht weitergehen kann ist schon ein Fortschritt. Und bei allem anderen werde ich versuchen dir zu helfen.“ Er meinte es auch so, auch wenn er nicht wusste wie. Aber er war zuversichtlich, immerhin hatten sie bisher alles gemeinsam durchgestanden, da würde dieses Trauma auch keine Ausnahme darstellen. Trotzdem warfen ihre nächsten Worte Spiegelschatten ein wenig aus der Bahn. Ungläubig blinzelte er Feldpfote an, schluckte schwer und verlagerte sein Gewicht von der linken auf die rechte Seite, bevor er unruhig die Luft zwischen geschlossenen Lippen hervorstieß. „Das wirst du lernen müssen, fürchte ich. Es kann immer zu einem Kampf kommen. Und innerhalb dessen auch immer zu solchen Situationen kommen.“ Dabei flackerte sein eigener Blick ein wenig unsicher.

Wenn die vorherigen Worte ihn verunsichert hatten, dann brachten die nächsten ihn dazu irritiert die Augen aufzureißen. Er war vollkommen verwirrt, legte den Kopf schief und trat einen Schritt zurück, um den Körper vor sich zu mustern. „Bist… du dir sicher?“ Auch, wenn es eigentlich keine große Sache war, fühlte es sich an wie etwas Verbotenes, etwas Intimes, was ihn aus irgendeinem Grund etwas aus der Bahn warf. Plötzlich zitterten ihm die Beine, er trat vorsichtig wieder an Feldpfote heran und näherte sich ihr, bevor er sich zögerlich und langsam über ihren Körper schob. Dabei versuchte er keinerlei bedrohlichen Gebärden zu nutzen und seine Körpersprache vollkommen entspannt zu gestalten, was sich aufgrund der Nervosität, die ihn plötzlich überkam, irgendwie schwierig gestaltete.

Erwähnt: Feldpfote, Finsterkralle
Angesprochen: Feldpfote
Sonstiges: //
tldr: Ist froh, dass es langsam besser wird, ist sich aber immer noch unsicher, ob er alles richtig macht. Ist von Feldpfotes Bitte verwirrt und stellt sich ein bisschen dämlich an. 
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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptyFr 18 Jun 2021, 15:47



Feldpfote

SchattenClan Schülerin

♙ Post 58 ♙


Die schildpattfarbene Kätzin blickte aus runden Augen zu ihrem Freund auf und es tat ihr weh, die Unsicherheit in seinem Blick zu sehen. Ihre Worte und ihre Situation führten schnell zu Verunsicherung, dass wusste Feldpfote, dennoch fühlte sie sich unglaublich schlecht bei dem Gedanken, ihn so sehr zu belasten. Ihr bester Freund musste so viel durchmachen für sie, sodass sie es kaum ertragen konnte, ihn das tun zu lassen. Allerdings war er nicht weggelaufen und war bei ihr, also hoffte sie, dass dies ein Zeichen dafür war, dass er durchhalten konnte für sie.
Ein Zittern jagte durch ihren Körper bei dem Gedanken, jemals in einen echten Kampf zu geraten. Spiegelschatten hatte Recht, Feldpfote war sich der Gefahr bewusst, doch sie spürte, dass ihr Körper sehr lange brauchen würde, um nicht in diesen Schock zu geraten, wenn eine andere Katze über ihr stand. Vielleicht sollte sie es mit verschiedenen Clangefährten ausprobieren, erst nur mit ihm, dann vielleicht mit ihren Brüdern... einigen anderen Kriegern...

Spiegelschatten war sichtlich überfordert von ihrer Bitte und nahm zunächst etwas Abstand ein, um sie zu betrachten. Augenblick wurde ihr heiß, doch sie verdrängte das Gefühl, versuchte sich zu entspannen. Schließlich nickte sie ein wenig.
Als ihr bester Freund dann auf sie zukam, wich ihr Körper automatisch tiefer zum Boden, bis sie auf dem Rücken lag. Zwar war Spiegelschatten so entspannt wie möglich, doch das gleiche konnte Feldpfote nicht von sich behaupten. Ihr Unterleib verkrampfte sich augenblicklich, der Kater stand noch nicht über ihr, als dies passierte. Mit jedem seiner Schritte wurde ihre Atmung auch flacher und schließlich lag sie ganz steif da, hielt ihre Augen geschlossen, um nicht direkt hinsehen zu müssen. Das ihr Körper sie in diesem Moment so beherrschte, beschämte Feldpfote sehr und so konnte sie sich ein leises Wimmern nicht verkneifen.
Ohne etwas zu sagen lag sie dort und atmete lediglich nur. Sie brauchte eine ganze Weile, bis sie ihre Augen vorsichtig öffnen konnte, um zu ihrem Freund aufzusehen. Dabei hatte sie das Gefühl, als würde ihr Bauch einfallen und alles darin in ein tiefes Loch fallen. Die Panik lag in ihrem Blick, den sie absichtlich nicht auf die Augen des Katers richtete. Stattdessen wagte sie es, stattdessen seinen Bauch anzublicken.
Wie jeder Katzenbauch war auch seiner weich, so sah er zumindest äußerlich aus. Feldpfote starrte gebannt darauf, bis ihre Atmung ein wenig ruhiger geworden war, erst dann traute sie sich, seinen Blick zu suchen. Die Intimität dieses Moments war unbegreiflich und Feldpfote bemerkte nicht einmal, welche Gefühle sich noch in ihren Körper drängten. Doch je länger sie einfach nur dalag, desto ruhiger wurde sie, dank ihres besten Freundes.
Nach langer Zeit konnte sie ihre Beine wieder bewegen und streckte zögerlich ihre rechte Vorderpfote aus, bis sie seine Brust berührte. Ein Seufzen entwich ihr und ihr Kopf legte sich auf den Boden hinab. Sie konnte nicht sagen, wie gestresst sie war, doch es war sichtlich, dass all das sehr an ihr zerrte und ihr die Energie raubte. Dennoch war sie auch erfüllt mit Stolz darüber, dass sie es so lange durchhalten hatte.
Fragend suchte sie schließlich wieder seinen Blick, wobei ihrer immer weicher wurde. Die Panik war zwar noch da, doch nicht mehr so stark vertreten wie zu Beginn des Versuches.
»Danke, Spiegelschatten«, flüsterte sie erschöpft, kraftlos von der Leistung, die sie ihrem Körper gerade abverlangt hatte. Langsam löste sich die Spannung in ihrem Unterleib. »Ich werde es zwar öfter üben müssen, aber das war schon sehr hilfreich.«
Die Worte sprach sie nur sehr leise, da sie der Situation gegenüber noch immer eine gewisse Ehrfurcht empfand. Ob der Kater willig war, dies öfter mit ihr zu versuchen? Denn mit ihrem besten Freund an ihrer Seite, hatte sie zumindest auch sogleich jemanden, der sie beschützte, wenn ihr Körper sie zu sehr übermannte und sie in Panik verfiel.


Zusammenfassung:
 
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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptySo 20 Jun 2021, 18:11


Spiegelschatten
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Immer noch war Spiegelschatten von der Bitte seiner Freundin verwirrt. Er stand über ihr, eine Pfote gegen ihre Schulter gelehnt und die Augen auf ihrem Körper. Sofort fiel ihm die Angst auf, welche sie ausstrahlte. Er sah, wie ihr Körper sich verkrampfte, wie sie die Augen zusammenkniff und versuchte die Gefühle zu unterdrücken, die sie zu übermannen drohten. All das konnte er ganz deutlich sehen, obwohl er nun wirklich nicht sonderlich empathisch war. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass der Feldpfote ganz gut kannte mittlerweile und sie demnach ein wenig einzuschätzen wusste.

Jede andere Katze hätte ihn in dieser Situation maßlos überfordert und ihn früher oder später in die Flucht geschlagen. Doch Feldpfote brachte ihn dazu zu bleiben. Ihr wirklich und wahrhaftig helfen zu wollen und nicht nur seine eigenen Ziele zu verfolgen. Sie hielt ihn schon länger aus als irgendjemand sonst und dieser Umstand allein brachte den Krieger dazu weiterhin geduldig stehen zu bleiben. Sie würde ihm zeigen, wann sie genug hatte. Und zumindest für den Moment schien sie ihre Panik so weit im Griff zu haben, dass er sich selbst keine Sorgen zu machen brauchte. Trotzdem war dem Kater die gesamte Situation irgendwie unangenehm. Es fühlte sich zu intim für ihre Freundschaft an und der Gedanke seine Freundin durch so etwas zu verlieren wog zu schwer. Kurz flackerte sein blauer Blick, seine Beine zitterten, doch hielt er weiter durch.

Auch, wenn er nur stehen musste, keinerlei körperliche Anstrengung hinter seinen Handlungen lag, nahm die Situation ihn doch mehr mit als er zugeben wollte. Der Anblick von Feldpfote ließ sein Herz schwer werden, er wollte sie nicht weiter diesem Stress aussitzen lassen, doch wusste er ebenso, dass es keine andere Möglichkeit gab, dass sie es lernen musste. Denn mit dieser Angst wäre ihr erster Kampf wahrscheinlich auch ihr letzter. Total in seine eigenen Gedanken und Sorgen vertieft, bemerkte er viel zu spät, dass die Schildpattkatze unter ihm die Augen geöffnet hielt und seinen Bauch anstarrte, als würde sie versuchen sich dadurch zu beruhigen. Fragend blickte er herab, immer wieder ging ein defensives Zucken durch seine Glieder, die symbolisierten, dass er lieber zurücktreten würde, doch hielt er weiter aus.

So geduldig wie er nun mal sein konnte folgte er mit dem Blick der Pfote, die sich nach einer viel zu langen Zeit auf seine Brust legte und fast ein wenig erleichtert schenkte Spiegelschatten seiner Freundin ein seichtes Lächeln. Dabei hielt er ihren Blick fest, versuchte ihr zu zeigen, dass er da war und ihr die Entscheidung überließ, wann er zurücktreten sollte. Je länger sie sich ansahen, desto seltsamer wurde die Stimmung zwischen ihnen, etwas Weiches erkannte er in ihren blauen Augen und elektrisiert stellte sich der lange cremefarbene Pelz in seinem Nacken auf, bevor er sich leicht vorbeugte. „Das hast du gut gemacht!“ Miaute er leise, stupste ihr mit der Nase leicht gegen die Wange und richtete sich anschließend wieder auf. Und auch, wenn ihm der Gedanke daran das öfter tun zu müssen missfiel und ihm allein bei der Aussicht darauf ein wenig übel wurde bemühte der Kater sich um eine neutrale Miene. „Wenn du mal Hilfe brauchen solltest. Du weißt, wo du mich findest.“ Seine Stimme wurde auch automatisch etwas leider, als würde er sonst die Atmosphäre zwischen ihnen zerstören und irgendwie wollte er das nicht.
Erwähnt: Feldpfote
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tldr: Ist immer noch unsicher und macht sich sorgen. Kann nicht wirklich mit der Angst von Feldpfote umgehen, versucht aber es ihr zu liebe hinzukriegen. Lobt sie für ihr Durchhaltevermögen und bietet an ihr auch weiterhin dabei zu helfen. 
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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptySo 20 Jun 2021, 19:59

Vipernpfote

SchattenClan Schülerin

PostNr.: 029
Kämpft mit Adlerpfote

Vipernpfote hatte mit gespitzten Ohren zu ihrem Ziehbruder geschaut und als dieser, eher halbherzig, zustimmte, dass sie noch kurz trainieren könnten, konnte sie nicht anders als kurz erfreut zu miauen. Dann kauerte sie sich leicht hin und legte ihre Ohren an. Ihre blauen Augen waren zusammengekniffen und konzentriert musterte sie Adlerpfote. Dieser machte auch sehr zu ihrer Freude den ersten Zug.

Sie legte ihren Kopf leicht schräg und sprang etwas zur Seite als Adlerpfote auf sie zusprang. Vipernpfote hatte damit gerechnet, dass er gleich direkt auf sie zielen würde, doch er war so weit neben ihr gelandet, dass sie sich nicht sicher war, ob das wirklich sein Plan war. Die graue Schülerin war nicht überrascht als er im nächsten Herzschlag gleich zu einem weiteren Sprung ansetzte. Zu ihrer Freude war sie klein und flink genug, um unter seinen Pfoten hindurchzuhuschen. Sie wusste, dass sie gerade nicht das tat, was sie zuvor bei Gezeitenwind und Spinnenfang gesehen hatte, aber irgendwie hatte sie das Bedürfnis sich so schnell wie möglich hinter Adlerpfote zu bewegen. Sie war selbst überrascht über ihren Denkvorgang, doch sie wusste, dass sie, so gemein es für sie in diesem Moment auch war, Adlerpfotes Teilblindheit zu ihrem Vorteil nutzen. Mit einem Satz versuchte sie also hinter den anderen zu gelangen und holte mit ihrer rechten Vorderpfote aus und versuchte so ihren Ziehbruder an der Flanke zu erwischen.

Tldr.: Weicht Adlerpfotes Angriff aus und versucht instinktiv einen Angriff auf seine Flanke zu starten.

Erwähnt: Adlerpfote, Gezeitenwind, Spinnenfang
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BeitragThema: Re: Verbrannte Esche   Verbrannte Esche - Seite 47 EmptyMi 23 Jun 2021, 00:43



Feldpfote

SchattenClan Schülerin

♙ Post 59 ♙


War das unsichere Kribbeln in ihrem Körper noch die Panik, die ihren Unterleib langsam aber sicher freigab, oder war es etwas anderes? Selbst wenn Feldpfote in der Lage wäre, diese Frage ernsthaft zu denken, würde sie es auf die Panik, die sie soeben noch empfunden hatte, schieben, nicht aber darauf, dass sie Spiegelschatten noch nie aus dieser Position betrachtet hatte, noch nie so in seine Augen gesehen hatte, generell diese kleine Sensation nie verspürt hatte. Wie sollte sie diese also von ihren negativen Gefühlen trennen? Verstehen, dass diese Sensation etwas anderes zur Ursache hatte?
Ein Schaudern ging durch ihren Körper, als sich ihr bester Freund herabbeugte. Sein Lob schenkte ihr ein Wärmegefühl, dass ihr noch immer etwas gefehlt hatte, seine Berührung verstärkte das Kribbeln, doch sie ignorierte das Gefühl, konzentrierte sich lieber darauf, den Kater zu beobachten. Leicht nickte sie, dankbar für alles, was er in den letzten Stunden für sie getan hatte.
»Danke«, antwortete Feldpfote genauso leise, konnte sich allerdings nicht dazu bringen, aufzustehen. Stattdessen sah sie einfach zu ihrem besten Freund hoch, die Wärme noch immer Blick, bis ein sanftes Lächeln auf ihren Lippen erschien. Für eine Herzschläge gab sie sich diesem hin, versuchte, aus dem Krieger ebenfalls eines zu locken, da seine aufgesetzte Miene ihr missfiel.
Allerdings wusste Feldpfote, dass sie hier nicht noch länger rumstehen - oder rumliegen - konnten, auch wenn ihr Körper sich der Situation immer mehr hingab. Sie wollte etwas tun, was Spiegelschatten Freude machte, nachdem er so geduldig hatte sein müssen für sie. Ein weiterer Effekt würde sein, dass sie schnell verdrängen konnten, dass dieses Gespräch überhaupt stattgefunden hatte.

Damit verzogen sich Feldpfotes Lippen in ein frecheres, herausforderndes Lächeln und ihre Pfote traf wieder seine Brust, dieses Mal allerdings nicht so zaghaft wie zuvor noch.
»Und jetzt runter von mir, Fellhaufen«, brummte sie, wandte sich unter ihm und und her, bis sie genug Platz hatte, um sich aufzurappeln. Ihr zerzauster Pelz mit dem Dreck darin störte sie wenig, stattdessen wandte sie sich mit herausforderndem Blick an ihren besten Freund und streckte ihm leicht die Zunge raus.
»Hast du noch Lust, mit mir zu jagen?«, fragte Feldpfote also, strich um den Kater herum und lachte leise. Sie war gut in der Jagd, sie würde ihn doch wohl noch schlagen können? Auch wenn sie immer mehr verdrängte, was für Gefühle sie so eben noch an die Oberfläche hatte kommen lassen. Das lag nun hinter ihnen und so wollte sie sich auf die schönen Dinge konzentrieren.
Auch wenn sie tief in ihrem Herzen spürte, dass es nicht so einfach war und das sie lieber in ihrem Nest liegen würde. Das wollte sie nun aber nicht zugeben, wollte sich für ihren besten Freund Mühe geben. Im Schülerbau konnte sie wieder so viel liegen, wie sie wollte.
»Oder traust du dich nicht?«, fragte sie herausfordernder, entfernte sich einige Schwanzlängen und blinzelte ihn frech an. Er musste nicht wissen, wie sie sich wirklich fühlte, sie hatte genug davon auf ihn geladen und hasste sich dafür. Also wollte sie für ihn lieber wieder die alte Feldpfote sein.


Zusammenfassung:
 
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