Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfall

Tageszeit:
Sonnenaufgang

Tageskenntnis:
Die Blätter haben begonnen von den Bäumen zu fallen und besonders nach Sonnenaufgang ist der Wald in Nebel gehüllt. Die Luft ist dadurch feuchter und kühler geworden. Auch sind am Himmel jetzt vermehrt wieder graue Wolken zu sehen. Regentropfen fallen aber nur vereinzelt und die Beute hat sich noch nicht ganz zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Langsam wird es hier kühler. Nebel und Wolken sorgen für weniger Sonne und feuchte Luft. Immerhin schützen die Bäume vor zusätzlicher Kälte durch den Wind und es gibt noch genug Beute, die ein erfahrener Jäger erlegen kann.


FlussClan Territorium:
Der Wasserstand des Flusses hat sich wieder normalisiert, aber das Wasser kühlt langsam ab. Das Wasser selbst ist jedoch immer noch von den Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts verdreckt und Fische sind keine mehr zu finden. Die sind alle nach Süden geschwommen und um noch einen zu finden, müsste eine Katze ganz schön Glück haben.


WindClan Territorium:
Hier ist der kalte Wind am heftigsten, aber dafür bekommen die WindClan-Katzen im Hochland etwas mehr von der Sonne mit als die übrigen Clans. Hier bricht die Nebeldecke häufiger auf, um die Sonnenstrahlen durchzulassen, auch wenn es trotzdem kühl und windig bleibt. Die Kaninchen werden weniger, aber alles in allem gibt es noch genug Beute.


SchattenClan Territorium:
Auch das Territorium des SchattenClans ist in Nebel gehüllt. Die Luft ist hier durch den Sumpf noch ein wenig feuchter und Eidechsen sowie Schlangen sind inzwischen verschwunden. Die Frösche ziehen sich ebenfalls zurück, aber ansonsten gibt es noch genügend Beute, um den Clan zu versorgen.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel hat auch das Territorium des WolkenClans erreicht und die Vögel werden langsam ruhiger. Dennoch gibt es genügend Beute, um den Clan zu versorgen, auch wenn eine Katze beim Jagen vielleicht ein wenig besser aufpassen sollte. In den Baumwipfeln hat ein guter Kletterer auch eine besser Chance mit etwas Glück vielleicht doch ein paar Sonnenstrahlen mehr abzubekommen, wann immer der Nebel aufreißt.


Baumgeviert:
Auch die vier mächtigen Eichen verlieren langsam ihre Blätter und die Senke ist in Nebel gehüllt und wenn gerade keine Katze hier ist, scheint geradezu die Zeit still zu stehen. Nur manchmal wagt sich doch noch ein Beutetier ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nebelig und die Luft ist feucht geworden. Immerhin schützen die Wände des Lagers gut vor Kälte und Feuchtigkeit und auch manchmal unangenehme Clangenossen bieten einen gewissen Schutz vor Hunden und anderen Gefahren. Monster stellen nach wie vor eine Gefahr für die Katzen dar und die Futtersuche wird langsam wieder schwieriger.


Streuner Territorien:
Auch hier ist der Blattfall angekommen. Die Bäume verlieren ihre Blätter und der Nebel umhüllt große Flächen. Die Luft ist feucht und an höhergelegenen Stellen geht ein kalter Wind. Die Beute zieht sich langsam zurück, aber besonders eine erfahrene und gesunde Katze sollte keine Probleme haben, sich zu versorgen.


Zweibeinerort:
Nebel, Kälte und feuchte Luft verleiten Hauskatzen wieder vermehrt dazu, sich in die Nester ihrer Zweibeiner zurückzuziehen, oder zumindest im eigenen Garten zu bleiben. Vielleicht wagt sich die eine oder andere sehr neugierige Katze aber immer noch nach draußen und setzt sogar eine Pfote über ihren Garten hinaus.

 

 Weide

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Weide - Seite 36 Empty
BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyMi 19 Mai 2021, 14:35



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Zweibeiner samt Monstern


Grollend und scheppernd zerrissen die Monster den Boden. Nicht tief, doch breit, vom Fluss hinein ins Land der Weide. Erde, Gräser und andere Pflanzen heben sie hinaus, lassen diese Dinge am Rande ihres neu geschaffenen Pfades zurück. Die Luft wird staubiger und etwas von der Erde rutscht in den Fluss hinein, immer und immer wieder. Je näher die Nacht rückt, desto angespannter werden die Zweibeiner, das Grollen der Monster seltener.

Der Zweibeiner mit den roten Fellen steht mit der Zweibeinerin, die etwas auf dem Kopf trägt, an einer der Platten, die auf Ästen steht. Ihre Hände rutschen immer wieder über Blätter, die den Katzen fremd sind, und nun sehr viel leiser als noch zuvor, klären die beiden, was als nächstes zu tun ist.
Die Zweibeinerin deutet immer wieder auf Gegenstände in ihrer Umgebung, die silbern leuchten und spitz verkündeten, wie gefährlich sie sein konnten. Der Zweibeiner deutetet auf die Blätter, diskutiert leise.

Es ist die Zweibeinerin an der Maschine, die aufgehört hat zu drehen und nun gewonnene Platten und Steine neben sich stehen hat, die ihren Blick schließlich gleiten lässt. Die kräftige Zweibeinerin ist die erste, die den nackten Kater im Gras stehen sieht, doch statt hinzulaufen, deutet sie stattdessen in seine Richtung und jault etwas verängstigt in die Richtung des Zweibeinerpaars. Dieses stellt die Diskussionen ein, dreht sich neugierig in die Richtung der Weide und rennt schließlich als erstes vor.

Auch die anderen Zweibeiner bemerken die Unruhe, bleiben jedoch im Hintergrund. Die Zweibeinerin von der Maschine nimmt sich einen silbernen Stock, wobei ihr Ausdruck verrät, dass sie die Katze nicht duldet.
Der Zweibeiner mit den roten Fellen erreicht den Kater zuerst und versucht nach ihm zu greifen. Die Zweibeinerin - die etwas auf dem Kopf hat - erreicht die beiden ebenfalls und ist diejenige, die den felllosen Kater packt und auf den Arm nimmt.

Wenn sie nur wüssten, wen sie da gefangen haben!


:copyright: Ray



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Goldene Löwin
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyFr 21 Mai 2021, 21:27


»Himmelstanz«

<—- FlussClan Lager
»Die silbrige Kätzin kam etwas später an, dafür hatte sie ihre vollste Konzentration gebündelt und würde sich nicht aus der Ruhe bringen lassen... oder zumindest war das ihre Intention gewesen. Bereits seit etlichen Pfotensprüngen hatte sie die Veränderungen wahrgenommen. Zuerst waren ihr die verschwundenen Vogelgesänge aufgefallen, dann die ungewohnten Geräusche und auch der Geruch war keinesfalls unauffällig. Die Zweibeiner hatten riesige Ungetümer ins FlussClan Teritorium gebracht und außer grausamen Vermutungen konnte die junge Kriegerin nichts damit anfangen. Wieder schlich sich die Angst in Himmelstanzs Pelz, doch sie kämpfte sie innerlich streng zurück.
Vorsichtig drückte sich die graue Kriegerin tief ins Gras und erspähte behutsam die anderen FlussClaner vor sich, doch was sie als nächstes erkannte ließ ihr Herz einen Schlag aussetzen. Ein Zweibeiner hatte seine übergroßen Pfoten um Splittermond geschlungen und den grünäugige Kater gefangen. Für einen Moment blieb die Welt um Himmelstanz herumstehen und einzige allein das Gefühl der Panik durchspülte ihren Körper in großen Wellen. Es schrie in ihr, doch selbst, wenn sie nun zum sprechen gezwungen werden würde würde sie keinen Laut herausbringen. Lautlos atmete die Kätzin aus und versuchte einen klaren Gedanken zu fassen. Sie war Kriegerin, sie musste etwas tun, sie sollte etwas wissen. Rasend schlugen die Gedanken durch ihren kleinen Kopf und überschlugen sich dabei gegenseitig. Himmelstanzs Blick flog wieder zum Rest der Patrouille zurück, um zu überprüfen, ob alle anderen noch da waren. Hektisch flog ihr blauer Blick über jedes Patroullienmitglied, angefangen von Limettenhauchs cremefarbenem Pelz über Scherbenherzs dunkles und Morgenblütes helles Fell. Als letztes blieb ihr prüfender Blick an Ginsterschatten hängen, wobei aufmerksamen Betrachtern sicherlich aufgefallen wäre, dass sie ihn besonders sorgenvoll betrachtete. Ihr ohnehin rasendes Herz beschleunigte sich abermals, keinesfalls dürfte noch einem weiteren Patroullienmitglied etwas zustoßen. Was sollen wir nur tun?, die Kriegerin fühlte sich hilflos und panisch wie ein Junges. Kein sinnvoller Gedanke wollte ihr durch den Kopf rollen und so blieb sie wie angewurzelt an Ort und Stelle. “Zurück?“, flüsterte sie mit belegter Stimme in einem so leisem Tonfall, dass sie wahrscheinlich keiner gehört hatte, doch sie wusste nicht was sie anderes tun sollte. Die Wimpernschläge zogen sich ewig lang in die Länge, während Himmelstanzs mit bangem Herzen darauf wartete, dass jemand die Führung übernahm.«

» Erwähnt: Splittermond, Morgenblüte, Limettenhauch, Scherbenherz, Ginsterschatten
Angesprochen: Morgenblüte, Limettenhauch, Scherbenherz, Ginsterschatten
Ort: Kriecht, als Schlusslicht, hinter der Patrouille her und beobachtet schockiert wie Splittermond gefangen genommen wird, hat allerdings keinen blassen Schimmer was jetzt zu tun ist -#028-«

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»Goldene Löwin«
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyFr 21 Mai 2021, 22:07


Splittermond
Wir tanzen durchs Leben,
immer neben dem Takt
  FC  |  Krieger  |  #015


Immer wieder hatte der Kater Blicke über seine Schulter zurückgeworfen, um sich der Anwesenheit der anderen sicher zu sein. Er wollte nicht einfach weitergehen und eventuell jemanden zurücklassen, also lächelte er tapfer, zwinkerte seinen Clankameraden zu und schlich sich weiter auf die seltsamen Zweibeiner und die dazugehörigen Monster zu. Bisher hatte der Kater noch nie ein Monster in echt gesehen und kannte sie nur aus Erzählungen der älteren Krieger. Nun so viele von ihnen direkt vor seiner Nase zu haben war erschreckend und faszinierend zugleich. Trotz dessen kroch dem Sphinxkater eiskalte Angst in die Knochen, was ihn jedoch nicht davon abhielt noch etwas weiter zu schleichen. Seine grünen Augen funkelten zwischen den hohen Gräsern, sein gesamter Körper erzählte von massiver Anspannung, während er die Zweibeiner in seiner direkten Nähe eingehend musterte.

Ob diese beiden Wespenpfote mit sich genommen hatten? Ob der Schüler tatsächlich von Zweibeinern gestohlen worden war? Anscheinend war er noch nicht in das Sichtfeld der Zweibeiner getreten, also gestattete er es sich die ganzen Monster und die anderen unbekannten Gebilde zu mustern. Es glitzerte und glänzte überall, scharfe Zacken und Spitzen zeugen von einer Gefahr, der Splittermond sich wirklich nicht stellen wollte. Sollte es eines dieser Monster auf ihn oder seine Kameraden abgesehen haben, überleben würden sie das wohl nicht. Ein dezentes Zittern übernahm die Glieder des grauen Katers, der die Ohren anlegte und unterdrückt fauchte, als einer der Zweibeiner anfing zu jaulen. Erschrocken schreckte der Krieger zurück, fuhr die Krallen aus und angespannt zuckten seine Pfoten, als doch tatsächlich der große – augenscheinlich männliche – Zweibeiner auf ihn zustürmte. Direkt hinter ihm wohl das dazugehörige Weibchen.

Für einen Herzschlag war der FlussClan-Kater wie eingefroren. Seine Beine bewegten sich nicht, lediglich seine Augen zeugten von einem Schock, der ihn komplett bewegungsunfähig werden ließ. Als sein Körper sich nicht mehr anfühlte wie ein Felsen, schmiss er sich zur Seite und rollte sich auf dem harten Gras ab. Etwas stach ihm unangenehm in die Seite, doch gab es wirklich wichtigeres. Panisch starrte er zu dem Zweibeiner – er war in rote Felle gekleidet – auf und knurrte bedrohlich. Jeder Muskel Splittermonds Körper war angespannt und herausfordernd zeigte er seinem Gegner die Zähne. Natürlich wusste der Krieger, dass ein Kampf allein aussichtslos sein würde. Sie mussten fliehen. Einen Augenblick zu spät wollte er herumfahren und zu seinen Clankameraden flüchten, als sich auch schon fleischfarben Pranken um seinen Körper schlossen. Heftig schlug Splittermond um sich, schrie erschrocken auf und begann sich im Griff des Zweibeiners wie ein wahnsinniger zu winden. Dabei peitschte der nackte Schweif aufgeregt hin und her, schlug gegen warme Haut und nur im Augenwinkel erkannte er, dass es der weibliche Zweibeiner war, der ihn hielt – was die Situation allerdings nicht angenehmer gestaltete.

Kurz warf er den Kopf zur Seite, wo er seine Kameraden stehen sah und kurz haderte er mit sich selbst. Sollte er nach Hilfe rufen oder sei anweisen zurück zum Lager zu laufen und Verstärkung zu holen? Viel Zeit zum Nachdenken blieb ihm nicht, denn der Griff wurde stärker, was ein ersticktes Wimmern aus der Kehle des Kriegers dringen ließ. Verdammt.

Erwähnt: Die Katzen der Patrouille, Wepsenpfote
Angesprochen: //
Sonstiges: Nacktkatze
tldr: Wird von einer Frau gefangen und strampelt um sein Leben. ist unsicher, ob er die anderen zurückschicken soll oder lieber nach Hilfe rufen sollte.  
Uns gehört die Nacht



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

thank you for the last three years...

...my perfect trust in you, iwa-chan

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Zuletzt von Katsuki am So 11 Jul 2021, 04:13 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyFr 21 Mai 2021, 22:58


 

L
imettenhauch

FlussClan | Kriegerin | #030

”My clan and my family are home, comfort and duty to me.”

Gebannt und mit Aufregung gespitzten Ohren sah Limettenhauch Splittermond dabei zu, wie er sich näher an die Zweibeiner heran wagte. Sie traute sich nicht, ihm zuzurufen, er solle nicht zu weit gehen, um nicht die Aufmerksamkeit der merkwüdigen Felllosen auf sich zu ziehen. Hinter ihr hörte sie, wie die anderen sich lautlos ins Gras duckten und schaute kurz zu Himmelstanz, die ziemlich besorgt aussah. Sie selbst spürte wie ihr Atem schneller ging und sie musste sich davon abhalten, gestresst mit dem Schweif zu schlagen oder mit den Pfoten die Erde aufzuwühlen. Das sah wirklich alles gar nicht gut aus. Die merkwürdigen, viel zu großen Monster rissen die Wiese auf, hinterließen nichts als Zerstörung und alles in der Kriegerin schrie danach, zu flüchten. Doch sie konnten nicht - sie hatten einen Auftrag.
Limettenhauch heftete ihre grünen Augen auf Splittermond, beobachtete jede seiner Bewegungen und so bemerkte sie erst, als sich seine Körperhaltung änderte, dass die Zweibeiner sich auf ihn zu bewegten. Ihr Blick fuhr hoch zu dem Weibchen, das sich bedrohlich näherte und Panik krallte sich in ihren Pelz. Was hatte sie wohl vor? Mit schnellen, viel zu großen Schritten waren sie bereits bei Splittermond angekommen und packten nach ihm. Die beige Kriegerin fuhr zurück und legte ihren Schweif schützend vor die anderen. Der Clan war ihre Familie und sie hatte sich geschworen dafür zu sorgen, dass sie alle heil wieder nach Hause kamen. Das sah jedoch gar nicht gut aus. Mit großen Augen schaute sie dabei zu, wie der Sphynxkater auswich und begann zu knurren. Sollte sie an seine Seite eilen? Würde das dafür sorgen, dass die Zweibeiner verschwanden? Limettenhauch bezweifelte es und in ihrem Kopf flogen die Gedanken nur so hin und her.
Doch dann blieb ihr kaum mehr Zeit zum reagieren: das Zweibeinerweibchen bekam Splittermond zu fassen, hielt ihn mit ihren hässlichen Pranken gefangen und der Kater sah so klein in ihren Pfoten aus. Für einen kurzen Moment traf ihr Blick seine hilflosen, grün-gelben Augen und in ihrem Herzen machte sich augenblicklich ein Entschluss breit. Sie würde hier nicht ohne Splittermond wieder weggehen. Sein Wimmern riss sie aus ihrer Starre und mit wenigen Sätzen war sie bei ihm und den Zweibeinern angekommen. Erschrocken jaulten die felllosen Kreaturen auf, als sie sich mit ausgefahrenen Krallen auf sie stürzte. Sie fauchte laut und hieb mit einer Vorderpfote nach dem Gesicht der Zweibeinerin, während sie mit vollem Gewicht an ihrem Bein hing. Im nächsten Herzschlag fühlte sie, wie sie hin und her geschleudert wurde und biss fest in eine der Pranken, die Splittermond gefangen hielten.

Erwähnt: Splittermond, Himmelstanz
Angesprochen: --
Standort: Weide
Sonstiges: soll von einem Zweibeiner auf den Schwanz getreten werden
Zusammenfassung: besieht sich die Situation und versucht, alle beisammen zu halten. Als Splittermond gefangen wird springt sie ihm zur Hilfe

”I’d never pick one over the other and I will always stay loyal.”


reden | denken | handeln | Katzen



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Even though I always know the morning will come
I want to stay in your sky like a star
- Still with you




Relations | Posting-Liste | Schreibshop (Closed) | Toyhouse





Zuletzt von Denki am Di 29 Jun 2021, 21:48 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptySo 23 Mai 2021, 16:16

Scherbenherz

Kriegerin | FlussClan



Langsam hatte ich mich in Bewegung gesetzt, um Splittermond mit leicht gesträubtem Fell in etwas Abstand näher an die Zweibeiner heran zu folgen. Ob Wespenpfote irgendwo in der Nähe sein konnte? Oder zumindest eine Spur von ihm? Vielleicht hatte er irgendwie versucht, vor den Zweibeinern zu fliehen und lag jetzt irgendwo verletzt zwischen den Monstern versteckt? Schon allein die Vorstellung ließ einen kühlen Schauer über meinen Rücken hinablaufen. Wenn dem so war, mussten wir ihn unbedingt finden, bevor die Zweibeiner ihn fanden, oder eines der Monster ihn erwischte. Aber was wenn die Zweibeiner ihn bereits gefunden und irgendwo eingesperrt oder weggebracht hatten? Für einen Moment lang hielt ich in der Bewegung Inne und versuchte meine Gedanken zu ordnen. Kieselfrost hätte jetzt bestimmt gesagt, ich sollte ruhig bleiben und Apfelfleck wäre bestimmt ein guter Plan eingefallen, das Gebiet nach dem Schüler zu durchsuchen, ohne bemerkt zu werden. Einmal atmete ich tief durch, bevor ich den Blick wieder nach vorne wandte.
Dann aber erstarrte ich erneut und ein Fauchen kam aus meiner Kehle, als ich zusehen musste, wie die Zweibeiner Splittermond bemerkten und wenige Augenblicke später zu fassen kamen. Da stürmte auch schon Limettenhauch an mir vorbei auf seine Peiniger zu und ich setzte mich endlich in Bewegung, um der älteren Kriegerin zu folgen. Ich wusste nicht genau, was wir tun sollten, um dem Krieger zu helfen, aber irgendetwas musste möglich sein und wenn wir die Zweibeiner ablenken mussten. Im Gegensatz zu Limettenhauch sprang ich die Zweibeiner nicht direkt an, aber vielleicht konnte ich ihre Aufmerksamkeit auf mich ziehen und sie trennen? Ich fixierte den männlichen Zweibeiner und ein langezogenes Jaulen drang über meine Lippen, als ich auf ihn zulief und kurz vor ihm einen Haken schlug. Vielleicht würde er mir folgen und dann würden die anderen weniger Probleme haben, Splittermond zu befreien.


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Sonstiges: Versucht die Aufmerksamkeit des männlichen Zweibeiners auf sich zu ziehen, indem sie auf ihn zuläuft, jault und dann wegläuft.

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyMi 26 Mai 2021, 00:01




Ginsterschatten
FlussClan ◦ Krieger ◦ #012

Mit vor Schreck aufgerissenen Augen beobachtete der Kater was sich da vor seinen Augen abspielte. Von wegen, sie müssten einfach nur abwarten und Splittermond würde ihnen schon sagen, was sie zu tun hatten. Dazu war dieser jetzt offensichtlich nicht mehr in der Lage! Bewegungsunfähig beobachtete der Krieger für einen Moment wie sich der Patrouillenanführer verzweifelt versuchte aus den massigen Pranken der Zweibeinerin zu befreien. Kurz hoffte er Splittermond würde ihnen vielleicht irgendetwas zurufen. Irgendetwas, um ihnen die Entscheidung abzunehmen, was sie nun tun sollten. Fünf Katzen gegen mehrere riesige und kräftige Zweibeiner. Das konnte einfach nicht gut ausgehen. Es war nicht so, dass er etwas gegen das Kämpfen im Allgemeinen hatte. Er hatte nur etwas gegen aussichtsloses Kämpfen. Mit gesträubtem Fell und einem Blick, in welchem Angst, aber auch Wut brannte, wandt er sich den verbliebenen Patrouillenmitgliedern zu. Er vernahm das Flüstern von Himmelstanz und blickte diese verdutzt an. Sie konnten nicht zurück. Jetzt nicht mehr. Sie würden heute sicherlich nicht noch eine Katze verlieren. Aber was sollten sie sonst tun? Erschrocken machte er einen Satz zur Seite, als Limettenhauch mit einem Mal losstürmte. War das nicht verrückt? Kaum hatte er diesen Gedanken gefasst, sprang auch Scherbenherz seinem Clan-Kameraden zu Hilfe. Verstanden sie nicht, dass dies wahnsinnig war? Doch nun hatte auch Ginsterschatten keine Wahl mehr. Mt einem lauten Jaulen setzte er den anderen beiden Kriegern hinterher und warf sich ebenfalls auf die Zweibeinerin, welche Splittermond festhielt, während Scherbenherz offensichtlich versuchte den anderen Zweibeiner abzulenken. Mit einem Griff in den Pfoten, welcher vor lauter Furcht noch stärker zu sein schien, kraxelte er an der Rückseite der Zweibeinerin hoch und versuchte ihre Schultern zu erreichen. Mit drei Katzen, welche sie attackierten, würde sie früher oder später keine andere Wahl haben, als Splittermond loszulassen.

RedenDenkenAndere
Erwähnt: Splittermond, Limettenhauch, Scherbenherz, Himmelstanz
Angesprochen: ---
Zusammenfassung: Hält es zwar für verrückt es mit kämpfen zu versuchen, wirft sich aber trotzdem auf die Zweibeinerin, die Splittermond festhält und versucht bis zu ihren Schultern hochzuklettern.
(c)by Waldpfote


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SPY Rain
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Weide - Seite 36 Empty
BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptySo 30 Mai 2021, 12:51

Morgenblüte

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 020
wirf sich auf einen Zweibeiner um diesen Abzulenken

Mit angelegten Ohren hatte die schildpattfarbene Kriegerin das Geschehen beobachtet. Ihr Nackenfell war gesträubt während sie mit zusammengekniffenen grünen Augen Splittermonds Bewegungen verfolgte. Ihre Krallen hatte sie in den Boden gerammt, ein eher kläglicher Versuch sich selbst zu beruhigen. Denn als der Patrouillenführer plötzlich von den Zweibeinern entdeckt wurde und diese direkt auf ihn zusteuerten, schrie alles in ihrem Inneren danach, sofort zurück ins Lager zu rennen. Sie war sogar selbst über ihre Feigheit überrascht und mit einem leisen Knurren machte sie sich auf das schlimmste gefasst.

Wahrscheinlich war so auch Wespenpfote gefangen genommen worden. Einer der Zweibeiner griff nach Splittermond und Morgenblüte schaute zu den anderen. Limettenhauch hatte ihren Schweif vor ihnen gehalten, um sie so daran zu hindern im ersten Moment schon etwas dummes zu unternehmen, doch jetzt hatte sie alle der Kampfgeist gepackt. Sie mussten den Krieger aus den Fängen der Zweibeiner befreien, sie konnten nicht noch jemanden verlieren. Limettenhauch hatte sich bereits auf die Zweibeiner gestürzt und auch Scherbenherz und Ginsterschatten eilten zu dem gefangen genommenen Sphynxkater.

Mit angelegten Ohren und einem lauten Jaulen warf sich auch die gescheckte Kriegerin auf einen der Zweibeiner. Scherbenherz hatte sich bereits auf einen der Zweibeiner geworfen, die nicht mit Splittermond beschäftigt waren, sie selbst warf sich auf den anderen und attackierte die Beine des Zweibeiners mit aller Kraft und Wut, die sie aufbringen konnte. Bevor er sie schnappen konnte, sprang sie immer wieder einige Fuchslängen zur Seite, ehe sie fauchend und knurrend eine weitere Attacke startete.

Tldr.: Hat Angst um Splittermond, überzeugt sich schließlich selbst, dass sie nicht auch noch ein weiteres Clanmitglied verlieren können und wirft sich auf einen der Zweibeiner um diesen von Splittermond und den anderen abzulenken.

Erwähnt: Splittermond, Limettenhauch, Scherbenherz
Angesprochen: xxx
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyDo 03 Jun 2021, 00:37



RPG-Storyteam


Zweibeiner samt Monstern


[Out: Bitte kein Powerplay über die Zweibeiner, danke.]
Die Zweibeiner hatten ganz sicher nicht erwartet, dass weitere Katzen bei dem nackten Kater gewesen waren. Während die Zweibeinerin ihn anhob und fest an sich drückte, kamen sie aus den Gräsern der Weide geschossen. Die beige Kätzin war die erste, die sie erreichte, und nach ihren Beinen schlug und sich daran festkrallte. Zum Glück war die Arbeitskleidung der Zweibeinerin dick genug und ruckartig schüttelte sie ihr Bein, in der Hoffnung, das wildgewordene Tier abzuwerfen. Wenn nicht, würde sie diese eben auch mitnehmen können.

Eine andere Katze lockte den Zweibeinerherren an ihrer Seite in eine andere Richtung, sodass eine dritte Katze aus den Gräsern an der Arbeitskleidung von der Zweibeinerin heraufklettern konnte. Eine weitere Katze! Nun ist es Zeit, zu gehen. Die Zweibeinerin - die etwas auf dem Kopf hat - packt den nackten Kater noch fester. Fluchtartig läuft sie - mit den wilden Katzen um die Füße - weiter auf die Baustelle zurück, der Zweibeiner folgt.
Der Boden der Baustelle wird zwar von den Zweibeinern ordentlich gehalten, dennoch liegen spitze und scharfe, gefährliche Gegenstände umher. Das ist jedoch nicht die einzige Gefahr! Denn die dritte Zweibeinerin - von der sich drehenden Maschine - kommt mit ihrem spitzen silbernen Ast zu dem Zweibeinerpaar und fängt an, nach den Katzen auszuholen, um sie zu vertreiben.

Die Zweibeinerin, die den nackten Kater hält, hält es allerdings nicht länger aus mit all den Katzen auf ihrem Körper. Zwar verletzt sie sich nicht, ihre Kleidung ist dick, dennoch spürt sie die Gewichte an sich und ist besorgt, dass doch etwas passieren könnte.

Und langsam lockert sich ihr Griff.

[Out: Verletzungen können über die Werkzeuge auf der Baustelle erfolgen!]

:copyright: Ray



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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyDo 03 Jun 2021, 20:28


Splittermond
Wir tanzen durchs Leben,
immer neben dem Takt
  FC  |  Krieger  |  #016


Vielleicht hätte er die anderen zurückschicken sollen, verhindern sollen, dass sie sich für ihn in den Kampf warfen und vielleicht dabei verletzt wurden. Doch spülte eine so intensive Panik über den grauen Leib hinweg, dass er es nur schaffte zu jaulen und mit den Pfoten wild um sich zu schlagen. Er wurde fest an den Zweibeiner gepresst, Hitze stieg in dem Kate auf und nur nebenbei bekam er mit, dass mehrere Krieger sich auf den Zweibeiner konzentriert hatten, der ihn in seinen Händen hielt, während Morgenblüte sich auf den anderen zu konzentrieren schien. Auch Scherbenherz versuchte mit seinem Jaulen einen der Zweibeiner von ihm abzulenken und auch, wenn die Lage brenzlig und gefährlich war kam er nicht daran herum, sich dem Clan so zugehörig zu fühlen wie noch nie in seinem Leben. Erschrocken schnappte Splittermond nach Luft, als er immer näher an die Zweibeinerin herangedrückt wurde. Ob aus Angst oder Wut, der Griff um seinen Körper wurde immer fester, es fiel ihm schwer zu atmen.

Etwas langes silbernes schwang vor ihm durch die Luft, mit großen Augen zuckte er zusammen und strampelte weiter, als hinge sein Leben davon ab. War Wespenpfote so verschwunden? Hatten sie ihn einfach mitgenommen? Wohin hatten sie ihn bloß gebracht? Was taten all die Monster hier? Was wollten sie in ihrem Territorium, in ihrem Fluss? So viele verschiedene Fragen schossen dem Sphinxkater durch den Kopf, welcher langsam merkte, wie der Griff um seine Brust sich langsam zu lösen begann. Anscheinend vergaß die Zweibeinerin die ihn hielt, dass er auch in der Lage war sich zu bewegen. So versuchte er seine Krallen tief im Arm von ihr zu versenken, doch waren diese komischen Felle im Weg, die ihre Körper schützten. Doch schien es zu reichen. Er war frei. Heftig zittern stieß er sich von ihr ab, landete auf dem Boden und rollte sich ungeschickt ab. „RÜCKZUG“ Brüllte er sofort, brachte einige Schwanzlängen zwischen sich und die Zweibeiner und schlug nervös mit dem Schweif.

Sie mussten hier unbedingt weg und Jubelstern berichten, was sie gesehen hatten. Diese Zweibeiner durften nicht weiter in ihr Territorium eindringen, nicht noch mehr Beute aufschrecken und den Fluss vergiften, das würde ihren Ruin bedeuten. Das erste Mal, seit er denken konnte, spiegelte sich nackte Angst in seinem Blick, angespannt beobachtete er seine Kameraden und spannte seine Muskeln an, sollte er jemandem zur Hilfe eilen müssen. Denn er wollte ganz sicher nicht, dass statt seiner jemand anderes mitgenommen wurde, nur, weil er Feige am Rand gesessen hatte. Für jede dieser Katzen würde er wieder in diese Hölle gehen und wenn es das letzte sein würde, was er tat. Das gehörte sich einfach so.

Vorausschauend duckte er sich in das hohe Gras, ließ seinen Blick noch einmal schweifen, um weitere Zweibeiner ausschließen zu können. Dazu versuchte er sich die Umgebung einzuprägen, die Monster und die glänzenden und funkelnden silberfarbigen Gegenstände, die allesamt gefährlich aussahen. Keine Katze sollte in Naher Zukunft hier her kommen, alles andere wäre auf kurz oder lang Selbstmord.
Erwähnt: Die Katzen der Patrouille, Wepsenpfote
Angesprochen: Alle
Sonstiges: Nacktkatze
tldr: Strampelt was das Zeug hält, hat Angst, um seine Clankameraden und kann schließlich fliehen. Bringt Abstand zwischen sich und die Zweibeiner und hält Ausschau nach weiteren Gefahren.
Uns gehört die Nacht



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

thank you for the last three years...

...my perfect trust in you, iwa-chan

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyFr 04 Jun 2021, 00:57


 

L
imettenhauch

FlussClan | Kriegerin | #031

”My clan and my family are home, comfort and duty to me.”

Verzweifelt hieb die Kriegerin ihre Krallen in das merkwürdige Material des Zweibeinerpelzes. Es fühlte sich falsch unter ihren Pfoten an. Selbst ihre scharfen Krallen wollten nicht so recht hindurch dringen und ihr Sprung schien kaum eine WIrkung gezeigt zu haben. Hinter ihr hörte sie die anderen jaulen, aber sie konnte nicht schauen, was die anderen taten. Dazu war ihr wutentbrannter Blick auf den klein wirkenden Körper Splittermonds gerichtet, der immer noch in festen Pranken feststeckte. Wie kamen die Zweibeiner nur dazu, sich in ihrem Territorium breit zu machen und sie dann sogar noch anzugreifen? Sie versuchte, die Angst, die sie in diesem Moment spürte, in Zorn umschlagen zu lassen, doch Sorge hatte sich in ihrem Herz breit gemacht. Was würde passieren, wenn die Zweibeiner Splittermond mitnahmen? Oder sie auch noch fangen würden? Das konnte sie doch nicht zulassen?
Also verkrallte sie sich tiefer in den glatten Pelz der großen Kreatur und hieb ihre Zähne erneut in die Pranken des Zweibeinerweibchens. Es schmeckte eklig, salzig, aber sie war sich nicht sicher, ob sie tatsächlich Blut zog.Vielleicht fühlte es sich durch den komischen Pelz ja nur wie ein Kitzeln an. Limettenhauch spürte, wie sie hin und her geschleudert wurde in einem Versuch, sie abzuschütteln und die Zweibeinerin trat dabei scheinbar einen Schritt zurück. Stechender Schmerz zog durch den Körper der Kätzin und ließ sie schmerzerfüllt aufkeuchen. Ihr Schwanz war unter dem schweren Gewicht des Zweibeiners eingeklemmt! Sie konnte sich kaum mehr rühren, so weh tat es. Sie konnte nicht an ihrem Schweif ziehen, sie hing fest. Trotzdem ließ sie nicht von ihrer Position ab - verbittert ließ sie ihre Krallen und ihre Zähne vielleicht noch etwas fester einschlagen, anstatt locker zu lassen. Sie würde den anderen Krieger sicher nicht zurück lassen. Ihr Blick huschte nun hin und her, registrierte die Bewegungen der anderen Zweibeiner und auch ihrer Clankameraden, die ebenfalls versuchten, mit der Gruppe an haarlosen Wesen fertig zu werden. Limettenhauch knurrte. Sie würden es hier raus schaffen!
Endlich - endlich! - lösten sich die Pranken um Splittermonds Körper und er sprang hinab. Sein lauter Aufruf zum Rückzug ließ die helle Kätzin aufhorchen und sofort ließ sie von dem ekligen Pelz ab, um schnell einen Satz nach hinten zu machen. Mit klopfendem Herz sah sie, dass auch Scherbenherz, Ginsterschatten und Morgenblüte ihnen zur Hilfe gesprungen waren. Ein Gefühl der Verbundenheit machte sich in ihr breit: sie alle kämpften füreinander, wie eine Familie. Schnell atmend überlegte sie, ob sie noch einmal hinzu eilen sollte und tigerte ein wenig hin und her. Dann senkte sie sich auf den Boden, zum Sprung bereit, um notfalls noch einmal anzugreifen. Trotzdem rückte sie etwas näher an Splittermond heran. Er hatte eine schreckliche Erfahrung machen müssen und sie hatte die pure Panik in seinem Blick gesehen. So sehr, wie sie beide unter Strom standen war sie nicht sicher, wie sie ihm helfen konnte, aber sie ließ ihre Schweifspitze für einen Moment an seiner Flanke ruhen: ein stilles Zeichen von Unterstützung, das er hoffentlich verstand. Den pulsierende Schmerz, der die Bewegung begleitete, ignorierte sie, konnte sich aber ein leises Zischen nicht verkneifen. Sie merkte jedoch, dass Splittermond ebenfalls höchst konzentriert die Umgebung betrachtete. Er verhielt sich weiterhin wie ein verantwortungsvoller Patrouillenführer und sie schätzte das. Also sorgte sie dafür, dass sie sein Sichtfeld nicht einschränkte und schlich etwas um die Gruppe der Zweibeiner herum. “Achtung, da kommt noch einer!”, miaute sie laut, um die kämpfenden Katzen auf das letzte Männchen aufmerksam zu machen, welches sich etwas gefährlich Aussehendes geschnappt hatte. Ihre Muskulatur war bereit für jeden Befehl, den sie ihnen gab und in der Aufregung vergaß sie fast, wie sehr ihr Schweif Wellen an Schmerz in jede Spitze ihres Körpers sendete.

Erwähnt: Splittermond, Scherbenherz, Ginsterschatten, Morgenblüte
Angesprochen: alle Katzen der Patrouille
Standort: Weide/Baustelle
Sonstiges: --
Zusammenfassung: Will Splittermond unbedingt befreien, ihr wird allerdings auf den Schweif getreten. Nachdem Splitter befret ist springt sie ebenfalls zurück, ist aber bereit, wieder dazu zu springen. Warnt die anderen vor dem Zweibeiner mit Waffe.

”I’d never pick one over the other and I will always stay loyal.”


reden | denken | handeln | Katzen



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

Even though I always know the morning will come
I want to stay in your sky like a star
- Still with you




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Zuletzt von Denki am Di 29 Jun 2021, 21:49 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptySa 05 Jun 2021, 17:31

Scherbenherz

Kriegerin | FlussClan



Die Schritte und ein rascher Blick über die Schulter verrieten mir, dass der Zweibeiner, den ich weglocken hatte wollen, mir folgte. Mit schnellen Sprüngen hetzte ich also über die Weide auf die Gerätschaften der Zweibeiner zu, als bereits Splittermonds Rückzugs-Befehl durch die Luft schallte. Der Krieger schien sich befreit zu habe, aber genau konnte ich nicht sehen, was passiert war, obwohl ich noch einmal zurückblickte. Der Zweibeiner schien immer noch hinter mir zu sein und ein weiterer war wohl dazugekommen.
Zu spät bemerkte ich, den nächsten silbergrauen Zweibeinergegenstand in meinem Weg und stolperte. Ein brennender Schmerz schoss durch meinen Körper, als ich mich beeilte, wieder auf die Beine zu kommen und ich schlug einen Haken, um meinen Verfolger loszuwerden. Ging es den anderen gut? Meine Flanke brannte und der Geruch von Blut stieg in meine Nase, aber ich konnte nicht stehen bleiben oder auch nur daran denken, den rechten Hinterlauf nicht mehr zu belasten, nur hoffen, dass der Schnitt nicht zu tief war. Eine meiner Vorderpfoten schmerzte ebenfalls, aber ich beschleunigte das Tempo noch einmal in einem Versuch wieder von der Baustelle wegzukommen. Außerdem musste ich den Zweibeiner loswerden, bevor ich mich mit der Patrouille zurückziehen konnte. Ansonsten würden wir sie noch direkt ins Lager führen und das mussten wir vermeiden.
Ich schlug einen weiteren Haken.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Rennt vor dem Zweibeiner davon, stolpert und schneidet sich die rechte Flanke an einem Schaufelblatt auf. Steht auf und rennt weiter, schlägt Haken, um den Zweibeiner abzuschütteln und will zurück zur restlichen Patrouille, um sich zurückzuziehen.

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptySa 05 Jun 2021, 21:20


»Himmelstanz«


»Laut rauschte der silbrigen Kriegerin das Blut durch die Ohren. Ihr Verstand sagte ihr klar, dass sie gegen solch große und viele Zweibeiner keine Chance hatten, doch keinesfalls konnten sie ihren Clankameraden zurücklassen. Oh SternenClan, verzweifelt hoffte sie auf ein Zeichen ihrer Kriegerahnen als ihre blauen Augen auch schon wahrnahmen wie ein cremefarbener Blitz auf Splittermond zuschoss, der immer noch fest in den Pranken des Zweibeiners steckte. Himmelstanz traute ihren Augen kaum. Hatte sie einen Plan? Wenige Herzschläge später schossen auch weitere bunte Fellblitze hinter Limettenhauch her und stürzten sich auf die Zweibeiner. Die meisten ihrer Clangefährten wählten den direkten Angriff, während Scherbenherz durch ein Ablenkungsmanöver versuchte die Zweibeiner zu zerstreuen. Ein Plan!, blitzte es der panischen Kriegerin durch den Kopf, während sie sich in Bewegung setzte und ihre Pfoten hektisch und überfordert über die Weide preschten um, wie die dunkle Kriegerin mit den hellen Akzenten, ein Ablenkungsmanöver zu versuchen. Gerade als sie ihr Maul zaghaft öffnete, um aufzujaulen rutschten ihre hellen Vorderpfoten über ein herumliegenden, glänzenden Metallgegenstand. Haltlos glitt die Kriegerin über das flache Metallstück und wurde unsanft abgebremst, als der normale Weideboden wieder auftauchte. Unfähig sich abzufangen landete die Kätzin hilflos auf ihrer Seite und schnappte nach Luft, die ihr wenige Herzschläge zuvor durch den Aufprall aus dem Körper gepresst wurde. Kurz verschwommen die Bilder vor ihren blauen Augen zu einem unzusammenhängendem Brei und verzweifelt blinzelte sie, während sie sich hastig aufrichtete. Endlich klärte sich ihr Blickfeld wieder und kopflos sah sie sich um, um sich neu zu sortieren. Ihr Blick huschte zu Splittermond und sie hatte das Gefühl sie konnte ihren Augen nicht trauen, als sie sah wie sich der Kater aus den Armen des Zweibeiners winden konnte und sich auf dem Boden abrollte. Ein Stein fiel ihr vom Herzen und er rief zum Rückzug auf, doch panisch huschte der Blick der Kätzin zu den anderen. Scherbenherz preschte wie ein dunkler Pfeil durch die Weide, doch der Zweibeiner verfolgte die Kriegerin zielstrebig. Ohne einen weiteren Gedanken zu verschwenden schoss die silberne Kriegerin los und auf Scherbenherz und den Zweibeiner zu. Diesmal würde sie helfen! Diesmal würde sie etwas verändern! Keinesfalls würde durch ihre Unfähigkeit wieder jemand in Gefahr geraten. Himmelstanzs lief schnell, schneller als sie jemals zuvor gelaufen war, angetrieben von Sorgen und Wut auf sich selbst. Endlich war sie dem Zweibeiner nah genug auf den Fersen, um ein lautes Jaulen abzusetzen und die Chance zu haben seine Aufmerksamkeit zu erringen. Scherbenherz schlug einen weiteren Haken und kurz nahm Himmelstanz scharfer Blick etwas rotes in ihrem Fell auf. Verletzt?, war der einzige Gedanke der der Kriegerin durch den Kopf schoss und sie gleichzeitig weiter anspornte. Sie jaulte ein zweites Mal und preschte in die entgegengesetzte Richtung Scherbenherzs. Mit wild trommelnden Pfoten lief sie, während ihr gehetzter Blick zurück zum Zweibeiner flog. Würde er ihr folgen?«

» Erwähnt: Splittermond, Morgenblüte, Limettenhauch, Scherbenherz, Ginsterschatten
Angesprochen: //
Ort: Versucht zuerst ein paralleles Ablenkungsmanöver mit Scherbenherz, rutscht allerdings über eine Abdeckung und kommt nicht mehr dazu. Sieht das Splittermond sich befreien konnte und entscheidet sich nun Scherbenherzs Verfolger abzulenken, indem sie zweimal jault und in die entgegengesetzte Richtung läuft.  -#029-«

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Weide - Seite 36 Lywin111
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptySo 06 Jun 2021, 00:15




Ginsterschatten
FlussClan ◦ Krieger ◦ #013
Ginsterschatten schlug seine Krallen immer tiefer in den dichten Pelz der Zweibeinerin, versuchte sich nicht abschütteln zu lassen und stellte mit einem Funken Stolz fest, dass die Zweibeinerin mit all den Katzen auf ihrem Körper überfordert zu sein schien. Er warf einen hoffnungsvollen Blick auf Splittermond, welcher es nun tatsächlich schaffte sich aus dem festen Griff zu befreien. Als der Kater zum Rückzug aufforderte wartete Ginsterschatten keinen Augenblick, stieß sich mit aller Kraft vom Rücken der Zweibeinerin ab und sprintete, kaum spürte er den Boden unter seinen Pfoten, Splittermond hinterher. "Was ist mit Wespenpfote?!", spukte es auf einmal in seinem Kopf, woraufhin er einen unsicheren Blick zurück zur Zweibeinerin warf. Auf einmal ertönte vor ihm ein lautes Jaulen, welches ohne Zweifel seiner Freundin Himmelstanz angehörte, welche sich wohl gerade einem anderen Zweibeiner widmete. Ginsterschatten stellte mit Entsetzen fest, dass er gerade dabei war frontal in sie hineinzurennen. Mit vor Schreck aufgerissenen Augen bremste er ab, machte einen Satz zur Seite und… kam auf einmal nicht mehr vom Fleck. Irgendetwas dünnes, silbernes hatte sich um seine Hinterbeine geschlungen. Panik stieg in dem sonst so gelassenen und furchtlosen Krieger auf, als er verzweifelt versuchte die glitzernden Schlingen mit den Zähnen zu zerbeißen. Doch es funktionierte nicht, und desto mehr er versuchte sich zu befreien, desto stärker verhedderte er sich in dem silbernen Spinnennetz. Verängstigt jaulte der Krieger auf, als die Fäden seine Befreiungsversuche mit tiefen Schnitten in Beinen und Pfoten bestraften. Wo waren die anderen? Er hatte sie längst aus den Augen verloren. Voller Panik alleine zurückgelassen und doch noch von einem Zweibeiner gepackt zu werden, zerrte er mit aller Kraft an den Schlingen. Als er endlich verstand, dass hektische Bewegungen ihm nicht helfen würden, versuchte er vorsichtig eine Pfote nach der anderen zu befreien. Tatsächlich waren nur wenige Augenblicke vergangen, doch für den verängstigten Kater fühlte es sich an wie eine Ewigkeit. Als das Gewirr ihn endlich frei ließ sprintete Ginsterschatten mit immernoch rasendem Herzen in die nächstbeste Richtung davon in der Hoffnung, dass die anderen dort schon irgendwo sein würden.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Splittermond, Himmelstanz, Wespenpfote
Angesprochen: ---
Zusammenfassung: Rennt bei seiner Flucht in einen herumliegenden Draht hinein und verheddert sich. Wird panisch, schafft es dann aber doch sich zu befreien.
(c)by Waldpfote


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SPY Rain
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyMo 07 Jun 2021, 21:36

Morgenblüte

FlussClan Kriegerin

PostNr.: 021
unter einem Dickicht, beobachtet das Geschehen

Während sie alle gemeinsam auf die Zweibeiner losgingen, empfand Morgenblüte ein triumphierendes Gefühl. Sie fühlte sich wie eine Kriegerin des SternenClans, die dafür sorgte, dass ihren Kammeraden nichts passierte. Genauso schien es den anderen zu ergehen, denn auch sie attackierten die Zweibeiner ohne jegliche Reue.
Nach einer Weile schien es den Zweibeinern zu viel zu werden, triumphierend stieß Morgenblüte ein lautes Jaulen aus und als sie einen weiteren Zweibeiner mit einem silbernen Teil in ihrem Augenwinkel wahrnahm war es schon zu spät. Sie versuchte sich aus der Gefahrenzone zu bringen, wurde jedoch gestreift und sofort spürte sie ein leichtes Brennen an ihrer Schulter, dort wo dieser komische Stab sie aufgekratzt hatte. Sie gab ein kurzes Jammern von sich und taumelte rückwärts von dem Zweibeiner weg, dabei stolperte sie über ein weiteres Teil dieser verdammten Zweibeiner.
Morgenblüte wollte so schnell wie möglich so viel Abstand wie nur möglich war, zwischen sich und den um sich schlagenden Zweibeiner bringen. Aus diesem Grund hatte sie keine Zeit darüber nachzudenken, wo sie gerade hängen geblieben war. Vor lauter Rückwärts davonspringen blieb sie mit einer ihrer Krallen hängen und riss sich diese schließlich schmerzhaft aus. Die Schildpattfarbene Kriegerin legte ihre Ohren an und wirbelte herum. Sie wollte nur noch weg von hier, so triumphierend sie sich auch gefühlt hatte, dieser Kampf hatte recht schnell eine negative Wendung für ihre Wenigkeit genommen.
Am liebsten wäre sie losgerannt, um zurück zum Lager zu eilen, doch sie sprintete hinter einen Strauch der einige Fuchslängen entfernt war und kauerte sich in diesen um so vielleicht den Zweibeinern nicht mehr aufzufallen. Dennoch würde sie sofort wieder auf die Zweibeiner springen, wenn es eines ihrer Patrouillenmitglieder nicht in die Sicherheit des Dickichts schaffen würde.

Tldr.: Übersieht vor lauter Triumph über die Zweibeiner, jenen Zweibeiner mit dem Stock, wird getroffen und versucht panisch Abstand zwischen sich und den Zweibeiner zu bringen - verheddert sich dabei in einem Werkzeug und reißt sich eine Kralle aus.

Erwähnt: alle Patrouillenmitglieder [ID]
Angesprochen: xxx
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 36 EmptyDi 15 Jun 2021, 21:00



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Zweibeiner samt Monstern


Die Zweibeinerin konnte gar nicht schnell genug reagieren, da hatte sich der nackte Kater schon mit einem lauten Jaulen von ihr gelöst. Alle drei Zweibeiner bleiben erschrocken an Ort und Stelle, haben sie den Laut von dieser Katze nicht erwartet. Wenig später erkannten schnell, dass die Katzen nun zur Flucht ansetzten und wechselten verwunderte Blicke. Ein solches Zusammenhaltsgefühl unter Katzen? Dies würde wohl eine interessante Geschichte abgeben, sobald sie zuhause waren.

Die Zweibeinerin mit dem silbernen Ast lief allerdings wenig später los. Zwar waren ihre Schritte vorsichtig, wachsam. Sie hielt den Ast stets bereit, konnte immer nach etwas schlagen. Die drei Zweibeiner waren nämlich etwas verunsichert von dieser Erfahrung und mussten nun sicherstellen, dass die Katzen verschwanden, damit sie selbst in den wohlverdienten Feierabend konnten.

Die Zweibeinerin erreichte das Gras, in dem die Katzen verschwunden waren, ging allerdings nur zögerlich daran entlang, den Ast vor sich über dem Boden. Sie würde ausschlagen, falls ein Vieh sie angriff. Provokativ schlug sie auch so ein paar Mal damit, wollte die Katzen verscheuchen, falls sie noch da waren. Dann - als sie sich sicher war - wandte sie sich ab und lief zu den anderen Zweibeinern.

Alle hatten ihre Arbeit für den Tag beendet. Zögerlich und stets auf der Hut räumen sie ihre Kleinteile ein, sicherten die größeren Geräte. Morgen würden sie damit weiterarbeiten und einen großen Schritt in ihrer Arbeit vollführen!
Damit setzten sich die fünf Zweibeiner in ihre Monster und diese rannten sie in aller Ruhe über die Weide und fort.
Doch die Katzen sollten sich nicht in Sicherheit wiegen, da die riesigen, gelben Monster noch immer an Ort und Stelle schlafen...


:copyright: Ray



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Bei Storyideen oder Fragen zu laufenden Stories, wendet euch an das Storyteam! :3

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