Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2. Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2. Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2. Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2. Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2. Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Regenwolke

Streuner und Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Monduntergang [02.02.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken bedecken den Himmel wie eine dichte Decke. Auch wenn es immer noch kalt ist, haben Sturm und Regen inzwischen nachgelassen. Immer wieder fallen noch leichte Tropfen vom Himmel auf den bereits aufgeweichten und matschigen Boden. Der Wald lässt sich davon aber nicht einschüchtern: Die Bäume und Sträucher zeigen sich in saftigem Grün und alles riecht stärker als normal.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans kaum noch etwas zu sehen, aber das Blätterdach schützt zumindest vor dem kalten Wind. Der Wasserstand in den Bächen und im Fluss ist durch den Regen jedoch gestiegen und manche Stellen sind überschwemmt, weshalb vor allem unerfahrene Katzen in diesen Bereichen vorsichtig sein sollten. Der ganze Wald riecht nach Regen und Pflanzen und der aufgeweichte Boden erschwert so mancher Katze die Jagd.


FlussClan Territorium:
Nach dem Regenguss führen der Fluss aber auch die Bäche im Territorium des FlussClans mehr Wasser und sind an manchen Stellen über die Ufer getreten. Die Strömung im Fluss ist stellenweise besonders für unerfahrene Katzen gefährlich. Zwar verspricht der Fluss den Katzen auch eine Menge Beute, aber dennoch sollte man beim Fischen vorsichtig sein. Auch der Wind ist weiterhin kalt und vor allem an den Ufern und weniger bewachsenen Stellen zu spüren.


WindClan Territorium:
Da es hier nur wenig Schutz gibt, ist der kalte Wind auf dem Hochmoor stärker zu spüren. Da der Regen so manchen Kaninchenbau überflutet hat, sind eine große Anzahl der Tiere im Freien zu finden, auch wenn der aufgeweichte und matschige Boden die Jagd erschwert. Wer aber ein wenig Erfahrung hat, wird sich davon nicht abhalten lassen.


SchattenClan Territorium:
Der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums ist nach wie vor einigermaßen vor dem Wind geschützt, auch wenn der durch den Regen verstärkte Waldgeruch und die weggewaschenen Geruchsspuren das Auffinden von Beute ein wenig erschwert. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, aber zumindest traut sich die Beute wieder ins Freie. Besonders Frösche sind in den sumpfigen Gebieten des Territoriums viele zu finden.


WolkenClan Territorium:
Das Wasser im Fluss und in Bächen ist angestiegen, aber das Ufer des WolkenClans ist aufgrund der steilen Böschungen noch am sichersten. Mit dem Nachlassen von Regen und Wind kommen auch die Vögel wieder ins Freie, auch wenn sie nach wie vor nicht so weit und hoch fliegen. Auch die Rinde ist nass und das Klettern in den Bäumen für unerfahrene Katzen weiterhin eine Herausforderung. Wer sich nicht sicher fühlt, sollte erst einmal weiter in Bodennähe jagen.


Baumgeviert:
Der Boden der Senke ist aufgeweicht und auf der DonnerClan-Seite der Böschung liegt ein großer Ast, der von einem Baum abgebrochen wurde. An manchen Stellen steht das Wasser, aber alles in allem erscheinen die mächtigen Eichen unbeeindruckt von Wind und Regen. Ab und zu ist das eine oder andere Beutetier in der Senke zu erblicken – nicht nur die Katzen kämpfen mit Wind und Wetter!


Ehem. BlutClan Territorium:
Auch nach dem Sturm ist es noch ruhig in den Gassen. Nur wenige Zweibeiner sind mit ihren Hunden unterwegs und es noch nass und unangenehm. Der Sturm hat aber die Gerüche von Essensresten weiterverbreitet, was Beutetiere anlockt und es Streunern einfacher macht, an Nahrung zu kommen. Das Wasser im Schwarzstrom ist angestiegen und manche Uferzonen leicht überschwemmt. Auch schwimmen sollte man in der starken Strömung aktuell lieber nicht.


Streuner Territorien:
Auf offenen Flächen ist der Wind nach wie vor zu spüren, aber der Regen hat stark nachgelassen. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, während die Bäche bei weitem mehr Wasser führen als sonst. Nach dem Regen riecht alles viel stärker und langsam wagt sich auch die Beute wieder nach draußen. Zwischen den Bäumen ist man vor dem kalten Wind geschützt, aber auch hier ist es nass und feucht.


Zweibeinerorte:
Auch nach dem Sturm bleiben die meisten Hauskatzen lieber noch drinnen in ihren Zweibeinernestern. Die Gärten sind feucht, kalt, matschig und nach dem Regen erfüllt von den starken Gerüchen der Zierpflanzen – kein Wunder also, dass die meisten ein Plätzchen im Warmen vorziehen.

 

 Weide

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 38 EmptySa 14 Mai 2022, 10:52



Wildpfote

flussclan
schülerin
#007
Seichter Wind streifte das Fell an Wildpfotes Kopf, als sie immer noch mit stolzen Blick ihren glorreichen Fang begutachtete. Auch Haselfrost schien mehr als zufrieden mit ihrer Leistung zu sein, denn er reagierte ausschließlich positiv, was die kleine Wildpfote nur selbst umso zufriedener machte. Natürlich war sie sich ihrer kleinen Fehlerchen bewusst und würde versuchen, diese beim nächsten Beutestück auszubessern, doch für den Moment erlaubte sie sich einfach schlichtweg froh zu sein. Auch Haselfrost wies sie darauf hin, dass sie etwas mehr Kraft in ihre Beine legen musste, woraufhin sie ihm ein zustimmendes Nicken schenkte. "Das habe ich auch gemerkt! Ich werde es beim nächsten mal besser machen!", versicherte sie ihrem Mentor freudig und schenkte ihm ein freudiges Grinsen, als sie bemerkte, dass seine Mimik ein wenig nachdenklich war. Hatte er ihren kleinen innerlichen Zwietracht etwa bemerkt? Sie würde diesen Umstand nicht schlimm finden, doch sie schämte sich ein wenig, dass ihre Gefühle selbst in solch lebensnotwendigen Aufgaben wie der Jagd etwas verrückt spielten und sie somit zimperlich machten. Doch sie sah am Ende auch nichts schlechtes darin, Respekt vor dem Leben zu haben das man nahm um selber leben zu können. Trotzdem musste sie lernen, präziser und genauer zu arbeiten, damit ihr am Ende nichts durch die Lappen ging. Ein unhörbares Seufzen entfleuchte der kleinen Katze und sie machte sich bereit, weiterzuziehen, denn sie wollte unbedingt noch etwas fangen.

Auch Haselfrost schenkte dieser Idee Zustimmung, neckte sie aber aufgrund potentieller Müdigkeit, schließlich waren sie jetzt schon eine ganze Weile unterwegs. "Wenn es nach mir ginge, könnte ich noch zehn Runden durchs ganze Territorium flitzen!", prahlte sie und sprang auf einen kleinen Stein, um mit scharfen orangenen Blick Ausschau nach weiteren Beutestücken zu halten. Doch alles was sie sah war weite, schneebedeckte Landschaft, die in seichtes, eisiges Licht getaucht wurde. Vermutlich mussten sie den Ort wechseln, um noch etwas Anderes zu finden, was Wildpfote nur umso aufgeregter machte. Sie liebte es viel und lange unterwegs zu sein und nebenbei dann auch noch so viele Umgebungen zu erkunden. Doch gerade als sie in eine beliebige Richtung losstürmen wollte, sprach Haselfrost an, was Wildpfote vermutet hatte.
Sie lauschte ihm ruhig und seufzte leise, als er fertig gesprochen hatte. "Ich verstehe...", miaute sie und senkte etwas den kleinen Kopf. Ihr Blick flog wieder zu dem Eichhörnchen, dass erstarrt im Schnee lag, die Augen leer und leblos. Wildpfote wollte sich nicht ausmalen, dass eine ihrer Clankameraden, ein Freund ebenso irgendwann da liegen würde, so wie Gewitterpfotes Ziehmutter. Ein Kloß bildete sich in dem Hals der Kleinen, doch sie schluckte ihn erfolgreich herunter. "Ich muss nur immer daran denken, dass diese kleinen Tierchen auch ein Leben führen wie wir. Ich hoffe nur, dass es im SternenClan auch ein Platz für Beute gibt, damit sie nicht mehr in Angst leben muss", sprach Wildpfote ihre Gedanken vorsichtig aus. Sie warf ihrem Mentor einen schüchternen Blick zu, um seine Reaktion abzuwarten, beschloss dann jedoch, sich einmal ordentlich zu schütteln um die trübsinnige Atmosphäre loszuwerden. Sie wollte weiterziehen.

Haselfrost schien es ähnlich zu gehen, denn auch eher verkündete, dass er fortfahren wollte. Auch wenn Wildpfote normalerweise die Führung übernommen hätte, überließ sie ihrem Mentor den Vortritt und beobachtete etwas wehmütig, wie er mit dem Eichhörnchen im Maul davonzog. Sie wartete einen kleinen Moment, ließ die kühle Brise ihren Pelz aufplustern, ehe sie von ihrem Stein hopste und dem grauen Kater durch die Schneelandschaft folgte.

tbc: Sonnenfelsen
Erwähnt » Haselfrost, Gewitterpfote
Angesprochen » Haselfrost

""He's so cute I want to put peanuts in his nose."
(c) Moony

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 38 EmptyMo 08 Aug 2022, 21:50



Nachthauch

Post #003 || Kriegerin || Steckbrief


cf: FlussClan Lager

Nachthauch schnappte nach der frischen Luft die sie auf der Weide empfing, der Wind fegte über sie hinweg und gab der weißen Kätzin einen Moment das Gefühl als würde sie fliegen, gleich abheben können. Tatsächlich würde sie dies gerne tun denn was da im Lager vor sich ging... Es drückte wahrscheinlich alle nieder und doch schüttelte Nachthauch im selben Moment den Kopf und verscheuchte diese Gedanken. Sie mussten positiv bleiben, Jubelsterns Tod durfte nicht umsonst gewesen sein - oder Hibiskusblütes, Flammenpfotes oder gar Spatzenpelz'. Aus seinen Taten und Worten sollten sie alle lernen, ganz unrecht hatte der dunkle Krieger immerhin nicht gehabt aber der Weg den er eingeschlagen hatte, es war rein Rechter gewesen. Bevor sie weiter denken und gar noch Zweifel gegen den SternenClan hegen konnte schritt sie weiter in die Weide hinein, lies den Blick ein wenig schweifen ehe er hinter ihr bei Sturmflut hängen blieb. Ein Lächeln huschte auf ihr Gesicht, er war so ein aufrechter Krieger, kümmerte sich so sorgenvoll um seinen Schüler. "Ich denke wir sollten hier Beute finden, für Sprenkelpfote und hoffentlich noch ein wenig mehr das auch andere etwas haben können." Der Dreck der Zweibeiner schien zu verschwinden, jetzt wo der Schnee geschmolzen war und der angestiegenen Fluss endlich alles fortspülte, die Fische sollten jetzt zurückkehren und sie hatte geglaubt beim verlassen des Lagers ein paar Schuppen im Wasser im Licht des Mondes aufleuchten gesehen zu haben. Jetzt allerdings sah sie wieder vor sich und sah ein paar der großen, langbeinigen Tiere [Pferde] die die Zweibeiner manchmal auf diese weitläufige Grasfläche brachten. Sie machten Nachthauch tatsächlich ein wenig Angst, denn sie waren so wild und schnell wenn sie rannten das eine Katze wie sie in Gefahr wäre wenn sie zu nahe kommen würden. "Wir sollten vorsichtig machen, nicht das wir diese Tiere aufschrecken. Sie scheinen zu schlafen aber die Ältesten erzählten oft davon das sie immer alles mitbekommen was in ihrer Nähe passiert. Scheinbar sollen sie schon einmal eine Katze erwischt haben mit ihren komischen Pfoten." Das Nackenfell der weißen Kätzin sträubte sich unweigerlich während sie die Nase in die Luft streckte und versuchte Beutegeruch ausfindig zu machen. Es fanden sich Gerüche, aber die meisten schienen schal und fast hätte sie frustriert aufgeseufzt, doch sie musste sich zusammen reißen. Für den Clan.






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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 38 EmptyDo 11 Aug 2022, 21:24

Sturmflut
FlussClan-Krieger    #061

<--- FC-Lager

Auf dem Weg zu den Sonnenfelsen hatten wir uns spontan um entschieden, da uns nicht entgangen war, dass dorthin bereits eine frische Geruchspur einer Patrouille führte. Darum hatten wir auch einen Hacken geschlagen und waren schließlich zur Weide aufgebrochen, welches nun, da die Zweibeiner wieder mit ihren Monstern verschwunden waren, ruhig dalag, abgesehen von dem Schnauben und der Geräusche der langbeinigen Tiere, die hier auf der Grasfläche standen und fraßen. Aufmerksam sah ich mich nach Spuren von Beute um, aber auf den ersten Blick konnte ich keine erkennen. Währenddessen fing die Kätzin an zu sprechen, die sagte, dass sie denken würde, dass wir hier Beute finden sollten, für Sprenkelpfote und hoffentlich noch ein wenig mehr damit auch andere etwas haben können. ,,Das hoffe ich, obwohl mir bisher noch keine Spur davon aufgefallen ist, aber nachdem endlich die Anzeichen der langen Anwesenheit der Zweibeiner und deren Monster verschwindet, könnten vielleicht Glück haben", meinte ich dazu und sah mich wieder weiter in der Umgebung um. Auch sog ich konzentriert die Luft ein, um Gerüche von Beute herausfiltern zu können, aber momentan konnte ich nur schale Düfte wahrnehmen. Anschließend sah ich zu der Kriegerin, um zu sehen, ob sie schon etwas gefunden hatte, aber danach sah es nicht aus. Sondern behielt sie die Tiere auf der Weide im Auge und gerade als ich sie dazu schon ansprechen wollte, fing sie zu reden an. Sie sagte, dass wir vorsichtig machen sollten, nicht das wir diese Tiere aufschrecken. Denn sie scheinen zwar zu schlafen, aber die Ältesten würden oft davon erzählen, dass sie immer alles mitbekommen würden, was in ihrer Nähe passiert und scheinbar sollen sie schon einmal eine Katze erwischt haben mit ihren komischen Pfoten. ,,Ich glaub, man nennt diese Tiere Pferde, zumindest habe ich das so mal irgendwann gehört und ja, wir sollten aufpassen, denn ich habe ebenfalls mal gehört, dass diese teilweise ziemlich leicht zu erschrecken sind und dann einfach loslaufen, ohne zu schauen wohin. Aber dann soll auch der Boden leicht beben. Jedenfalls solange wir ihnen nicht zu nahe kommen, sollten wir es schaffen, nicht von ihren harten Pfoten getroffen zu werden", meinte ich und zeigte anschließend zu einer Stelle, die abseits der Pferde lag und ein paar Sträucher aufwies, wo wir uns notfalls verstecken können sollten, während ich fragte, ,,wie wäre es, wenn wir es dort in der Nähe versuchen?"

Erwähnt: Nachthauch, Sprenkelpfote & ind. FC-Katzen
Angesprochen: Nachthauch
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 38 EmptyMi 07 Sep 2022, 21:27



Nachthauch

Post #004 || Kriegerin || Steckbrief


Nachthauch hatte diese großen Tiere beobachtete die sie entfernt, aber von den Beinen her sehr an Rehe erinnerten. Sie waren anmutig das musste man definitiv sagen mit schönem kurzem Fell wenngleich das lange Fell am Hals und der Schweif wirklich komisch aussahen - lange jedoch hielt ihre Aufmerksamkeit sich nicht mehr auf ihnen da Sturmflut das Wort ergriff. "Ich bin mir sicher ein paar Schuppen im Fluss glitzern gesehen zu haben! Also ja ich denke das die Beute bald ganz zurück kehren wird. Der Lärm ist weg, der Gestank ebenso. Selbst das Gras wächst langsam wieder wo sie die Erde nieder getrampelt haben, das ist doch ein Gutes Zeichen." Optimismus war hier wohl wirklich von Nöten, Nachthauch suchte nach guten Dingen in einer Zeit die schwerer für einen Clan nicht sein konnte denn sie weigerte sich den Glauben an den FlussClan und den SternenClan zu verlieren. "Ja, lass es uns dort drüben versuchen." Auf das deuten des Kriegers zu den Büschen setzte sich Nachthauch in Bewegung, langsam und vorsichtig denn sie wollte eventuelle Beute nicht aufschrecken. Ihre Nase hatte tatsächlich ein paar Gerüche entdeckt, diese waren jedoch fahl und größtenteils von denen der Pferde überdeckt doch unter deren penetranten Geruch erhaschte sie dann doch etwas. Zuerst roch sie die Maus nur, dann hörte sie das leise rascheln im Busch und setzte an zum Sprung - war es nur Glück das die Maus sie nicht bemerkt hatte? War der SternenClan ihnen wieder wohlgesonnen? Nachthauch war keine schlechte Jägerin, unter diesen Umständen jedoch war sie einfach nur froh die Maus erlegt zu haben - eine Wühlmaus um genau zu sein, ihr selbst lief das Wasser im Maul zusammen doch sie besann sich eines besseren und wandte sich wieder Sturmflut zu. "Ich habe eine Maus gefangen. Aber um ehrlich zu sein habe ich gerade keine Kraft mehr viel zu jagen, ich habe lange nicht mehr geschlafen. Außerdem sind die meisten Gerüche so schal... Vielleicht hast du noch Glück. Lass uns dann zurück ins Lager gehen, wir sind schon lange weg." Nachthauch war wirklich erschöpft, auch wenn es ihr nahezu peinlich war das zuzugeben, doch es half nichts müde zu jagen. Es würde nur schiefgehen und Beute eher noch vertreiben. Sie wartete auf Sturmflut und achtete mit Argusaugen auf die erlegte Wühlmaus, wer wusste schon was für Tiere hier noch umher liefen die diese Beute klauen könnten oder wollten. Schließlich nickte sie Sturmflut lächelnd zu und begab sich zurück ins Lager.

tbc: FlussClan Lager [Beute: 1x Wühlmaus]






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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 38 EmptyMi 07 Sep 2022, 23:40

Sturmflut
FlussClan-Krieger    #062

Auf meine Aussage wegen der Beute meinte die Kätzin, dass sie sicher wäre ein paar Schuppen im Fluss glitzern gesehen zu haben und dass sie deswegen auch denken würde, dass die Beute bald ganz zurückkehren wird, da zumal der Lärm und der Gestank fort wäre und auch das Gras wieder wachsen würde, wo es niedergetrampelt worden war. Anschließend schlug ich ihr eine Stelle abseits der langbeinigen Tiere vor, wo sie mir zustimmte, dass wir es dort versuchen können. Da es nun beschlossen war, machte ich mich auf den Weg zu der Stelle und hielt nebenbei Ausschau nach Beute. Zuerst roch ich kaum etwas von einem Nagetier, da der Geruch von den Pferden etwas überlagert worden war. Jedoch als ich schon ziemlich nahe einem der Büsche war, konnte ich den Geruch von Maus wahrnehmen. Sofort glitt ich in die Kauerstellung und schlich mich der Stelle näher bis ich schließlich den braunen Körper entdecken konnte und ich nah genug für den Sprung war, was ich auch tat. Kurz darauf spürte ich es auch schon unter meinen Pfoten und damit es mir nicht mehr entwischen konnte, tötete ich es mit einem schnellen Biss ins Genick. Danach erhob ich mich und sah zu meiner Jagdpartnerin, die wohl gerade ebenfalls Glück gehabt und etwas gefangen hatte. Dies bestätigte sich auch kurz darauf als die Kätzin zu sprechen anfing. Sie sagte mir, dass sie eine Maus gefangen hätte, aber sie um ehrlich zu sein nicht mehr die Kraft hätte weiter zu jagen, da sie in letzter Zeit nicht viel hatte schlafen können. Zum Schluss meinte sie, dass die meisten Gerüche schal wären, ich aber vielleicht noch Glück hätte und wir dann ins Lager zurückkehren sollten, da wir schon lange fort waren. Ich verstand sie und ja, wir sollten ins Lager zurück, aber ich konnte nicht akzeptieren, dass wir nur mit zwei Mäusen zurückkehren würden. Deswegen miaute ich, ,,ich möchte schauen, ob ich noch etwas fangen kann und danach kehren wir ins Lager zurück", und verscharrte nebenbei meine Maus. Anschließend machte ich mich auf die Suche nach weiteren Spuren von Beute. Ich wollte gerade aufgeben als ich eine Rascheln hörte, dem ich sofort nachging und mit viel Glück konnte ich zum Schluss noch eine Maus zu meiner Beute zählen. Damit zufrieden grub ich schließlich meine vorherige Beute aus und hob in Anschluss die beiden an ihren Schwänzen hoch. Mit diesen drehte ich mich zu der Kätzin um und folgte ihr zurück ins Lager.

---> FC-Lager

Erwähnt: Nachthauch
Angesprochen: Nachthauch
Ort: am Rande der Wiese in der Nähe von Büschen

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 38 EmptyFr 23 Sep 2022, 22:12


Rotfarn

FlussClan » Krieger « #58


Cf.: FlussClan Lager [FC Territorium]«

Rotfarn war lange nicht mehr wirklich gelaufen. Der Krieger hatte in der Hungersnot nicht viel Bewegung bekommen, es sei denn, er war zur Jagd aufgebrochen. Doch die Jagd in der letzten Blattleere war nie lang gewesen, denn wenn sie nichts gefunden hatten, hatte ihnen die Kraft nicht gereicht, um jeden Grashalm des Territoriums zu prüfen.
Deshalb schmerzten seine Muskeln. Zwar schmerzten sie nicht so sehr, wie seine Brust, seine Lungen, sein Herz, doch der Schmerz holte ihn in die Realität zurück und ließ ihn langsamer werden.
Ahornschweif. Beerengift. Die ungeborenen Junge. Elsterherz.
Er mochte Ginsterschatten haben, doch die Freundschaft war frisch und Rotfarn hatte nicht sein Leben in den Krieger gesetzt, so wie er es in diese Katzen getan hatte. Seine Liebe zu Beerengift war zwar abgeschwächt seitdem er gehört hatte, dass sie nicht zurückgekehrt war, dennoch spürte er die schmerzhafte Wärme, wenn er sich ihr Gesicht vorstellte. Seine besten Freunde hatten sich dem SternenClan angeschlossen. Ob seine Jungen lebten? Waren sie beim BlutClan? Oder waren sie Streuner, gar Hauskätzchen? Rotfarn wünschte, dass seine Geliebte ihm die Jungen gebracht hätte, einfach nur, damit er sie einmal sehen konnte, doch sie war davongelaufen.
Rotfarn hätte es erahnen müssen, doch er war blind gewesen. Hatte sich in die Kätzin verliebt, obwohl er im Lager gesehen hatte, wie sie andere behandelte. Sie hatte ihn schließlich auch beinahe ertränkt, doch er war stur geblieben, hatte erfahren wollen, warum sie diese Dinge tat, statt sich zu distanzieren. Wohin hatte ihn das geführt?
Ein schmerzerfülltes Jaulen drang endlich aus seiner Kehle und wimmernd sackte er zusammen. Es war zu viel für eine einzige Katze und Rotfarn wusste nicht, wohin er all diese Gefühle bringen sollte.

Sackt im Territorium zusammen, nachdem all die Verluste, die er durchlebt hat, ihn einmal richtig treffen. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 38 EmptySo 16 Okt 2022, 12:53





Jaguarfeuer

FlussClan | Krieger |#002



Cf.: FlussClan Lager
Sein Blick haftete wie hypnotisiert an den vorbeiziehenden Wolken, während seine Lunge nach Luft verlangte und er bei jeden Atemzug ein leises Pfeifen vernahm. Er war schon lange nicht mehr so viel gelaufen und vor allem so schnell. Als wäre etwas hinter ihm her gewesen und vielleicht war es das auch, aber hier war er frei. Es würde mit Sicherheit heute noch regnen, aber das machte ihm nicht wirklich viel aus. Ganz im Gegenteil. Er würde es lieben. Nach Regen war die Umgebung immer so frisch und klar. Er schloss die Augen und konzentrierte sich auf seine Atmung, das Rascheln des Grasen, die umherkriechenden Insekten auf dem matschigen Boden und der leise Wind in dem Geäst. Vielleicht sollte er seine Zeit sinnvoll verbringen, doch er hatte im Moment nicht die Kraft dazu. Das seine Vergangenheit ihn noch immer so aus der Fassung bringen konnte, war einfach schrecklich. Es machte ihn traurig und gleichzeitig so wütend. Am liebsten hätte er gerade etwas zerstört, aber was würde das bringen und vor allem woher sollte er die Energie dafür nehmen? Langsam erholte sich seine Lunge und er setzte sich aufrecht hin, putzte seinen Fell mit langen gleichmäßigen Zungenstrichen. Jaguarfeuer würde noch eine Weile hier bleiben, etwas jagen und dann zurück ins Lager gehen. Plötzlich knisterte neben seinem Ohr etwas. Wie erstarrt blieb der Krieger zunächst liegen, eher er vorsichtig einen Blick riskierte. Es war tatsächlich eine Maus. Er konnte sein Glück kaum fassen. Langsam erhob er sich und gerade als er die Maus packen wollte, sah sie ihn erschrocken an, doch es war zu spät. Jaguarfeuer hatte die Maus schon zwischen den Zähnen und ein knacken bestätigte seinen Erfolg. Nachdem er nun eh stand, würde er zurück ins Lager gehen.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: xxx
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Ort: Auf der Weide-tbc:geht zurück ins Lager
Zusammenfassung:Genießt es alleine zu sein.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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Nox
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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 38 EmptyDo 27 Okt 2022, 00:56


Laubmond
FlussClan | weiblich | Kriegerin | Post #040

c.f.: FlussClan Lager

Immer weiter folgte Laubmond der Duftspur hinein ins Territorium. Doch trotz ihres hohen Tempos gelang es ihr nicht so weit aufzuholen, dass sie Rotfarn sehen konnte. Abgesehen von ihrer Nase, blieben ihr so nur die Spuren, die der Krieger bei seiner Flucht durch Gestrüpp und Gras hinterließ. Beides sagte ihr, dass sie ihm dicht auf den Fersen war. Erst als der Duft stärker und unmittelbarer wurde, drosselte sie ihr Tempo und verfiel aus dem Rennen in ein leichtes Traben. Wo konnte Rotfarn nur sein, dass sie ihn immer noch nicht erkennen konnte? Mit seinem hellen Pelz sollte er eigentlich nicht schwer zu entdecken sein.

Der Schrei ließ Laubmond zusammenzucken. Ein Schauer jagte über ihren Rücken und ihr Nackenfell stellte sich auf. Er klang so schmerzverzehrt, so verzweifelt, dass sie für einen Moment zu spüren meinte, wie sich alles in ihr zusammenzog. Was war nur los, dass es Rotfarn so schrecklich ging? Dass er solche Laute ausstieß? Ihre Neugierde wandelte sich langsam zu Sorge, als sie die Fläche vor sich absuchte. Es kam ihr vor wie eine Ewigkeit voll frisch sprießender, grüner Halme, bis sie ein Stück von ihr entfernt hellen Pelz erkannte.

Langsam, um Rotfarn nicht aufzuschrecken, trat sie an den Krieger heran und hielt eine knappe Schwanzlänge entfern kurz inne. Ein Gefühl der Überforderung machte sich in ihr breit. Wieso war sie ihm gefolgt? Was versprach sie sich von diesem Gespräch, was konnte sie schon bewirken? So sehr sie auch die Gesellschaft anderer Katzen genoss, Worte waren noch nie ihre Stärke gewesen. Vorsichtig ließ Laubmond sich neben Rotfarn im Gras nieder, unsicher, was sie sagen sollte. Einige Herzschläge saß sie so da, keinen Laut von sich gebend. Lediglich darum bemüht ihre Gegenüber nicht anzustarren, um die Situation unangenehm zu machen. Es war die letzten Tage so viel schreckliches geschehen, dass sie nicht wusste womit anzufangen. Für den Clan schien alles gleich dramatisch. Der Hunger, die Zweibeiner, die gestohlene Beute, Jubelsterns Entscheidung, der BlutClan, der Kampf, die vielen Toten. Verbannte und Verstorbene, die nie wieder zurückkehren würden. Plötzlich wusste sie, was sie ansprechen musste. Nicht um Rotfarn zu trösten – ginge das überhaupt? – aber, weil sie es schlicht loswerden musste. Es war schrecklich für einen Clan die Anführerin zu verlieren, es war schrecklich noch so viel mehr Hungern zu müssen als sonst und nicht zu wissen, wann sie wieder normal Fressen konnten. Oder ob sie das überhaupt konnten. Aber mit dem Hunger und der Verbannung hatte Laubmond noch etwas verloren. Eine weitere Konstante, die sie bis jetzt nie in Frage gestellt hatte. Das Verhältnis zwischen ihr und Beerengift war nie hervorragend gewesen. Wohl eher wechselhaft und zuweilen auch explosiv. Sie beide waren in zu vielen Aspekten grundsätzlich verschieden. Dennoch gab es diese Gemeinsamkeiten, die sie verbanden. Beerengift war ihre Schwester. Laubmond trauerte auf ihre eigene Art um sie, wie um keine andere der verlorenen Katzen. Sie wusste nicht einmal, wo ihre Schwester gerade war. Rotfarn hatte Elsterherz verloren, seinen besten Freund. Natürlich. Oft genug hatte Laubmond die beiden zusammen oder zu dritt mit Ahornschweif im Lager gesehen. War es das, was ihn so mitnahm?

„Ich würde meine Gefühle gerne rauslassen können“, murmelte Laubmond leise und brach damit die Stille, die über ihnen lag. „Irgendwann ist es einfach zu viel.“ Ihre Stimme klang belegt. Ohne es zu beabsichtigt zu haben, spiegelten sich ihre Gedanken und die Trauer, die sie bis jetzt unterdrückt hatte, in ihren Worten wider. Sie schielte vorsichtig zu dem wimmernden Haufen neben ihr. Ihre Gedanken kreisten immer noch über Beerengift, Elsterherz, dem Chaos. Wie sollte man in so einer Situation vernünftig trauern können? Es war kaum möglich die Geschehnisse realisieren. Wie sollte man da mit ihnen zurechtkommen?
@Niyaha

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 38 EmptySo 30 Okt 2022, 16:28


Rotfarn

FlussClan » Krieger « #59

Rotfarn hatte sich kaum von der Stelle gerührt und nur das Wimmern, dass ihm hin und wieder entfloh, deuteten darauf hin, dass er noch atmete. Seine Umgebung nahm der Krieger wahr, auch wenn er es vielleicht nicht zeigte, denn wenn er ehrlich mit sich war, wollte er es nicht zeigen. Auch wollte er nicht wahrnehmen, doch selbst seine Trauer und seine Verzweiflung konnten nicht verhindern, dass er es tat.
Dementsprechend wusste Rotfarn, dass Laubmond sich neben ihn gesetzt hatte. Er wusste nicht warum sie es getan hatte, warum sie ihm gefolgt war oder warum gerade sie es war, die das getan hatte. Es war schließlich die rostrote Kätzin, die als einzige im Clan, neben ihm selbst, eine Verbindung zu Beerengift hatte. Warum hatte sie ihm also folgen müssen, während er um seine Geliebte trauerte und sich so sehr von ihr verraten fühlte?
Sein Wimmern ebbte langsam ab, denn nach einer ganzen Weile, war Rotfarn lediglich erschöpft und schaffte es nur, schwer auszuatmen und seinen Kopf ins Gras zu legen. Als Laubmond etwas sagte, öffnete Rotfarn nur leicht die Augen, um sie von unten anzublicken.
Momente verstrichen. Rotfarn wusste gar nicht, was er ihr darauf antworten sollte, denn er hatte nie wirklich mit Laubmond gesprochen. Insbesondere in den Monden, in denen er nur auf Beerengift und seine Liebe fokussiert gewesen war, hatte er seine Clangefährten geradezu ignoriert. Wusste sie überhaupt von seiner Liebe zu ihrer Schwester?
»Wir hätten sie nicht verlieren müssen«, flüsterte Rotfarn endlich und hob leicht den Kopf, um ihn dann gegen Laubmonds Schulter zu drücken. Sie roch vertraut und ihr Fell war weich. Beinahe fühlte er sich sicher bei ihr, doch warum? Er hatte kaum mit ihr gesprochen in den letzten Monden...
»Die Zweibeiner haben uns die Beute genommen, doch wir haben uns gegenseitig unsere Leben genommen. Es hätte nie soweit kommen sollen.«
Rotfarn nuschelte die Worte in den Pelz der Kätzin, denn ihm war es egal, dass sie selten gesprochen hatten. Nun waren sie hier, trauerten, und brauchten sich gegenseitig. Sie waren Clangefährten, also wollte er sie auch nicht von sich stoßen.
»Wünschst du dir manchmal Familie?«
Die Frage rutschte ihm nur so raus und Rotfarn musste sich etwas lösen. Er würde die Aussage nun erklären müssen, schließlich hatte er Igelnase und Gezeitenwind.
»Ich meine... Ich habe meine Schwester und meine Mutter, aber meine eigenen Jungen habe ich nicht.«
Der Krieger wagte es nicht, zu Laubmond aufzublicken. Ob es sie überhaupt interessierte, was er da von sich gab?
»Ich hätte eine eigene Familie haben können, hätte Jubelstern sie nicht weggeschickt. Und jetzt, wo auch Schilfkralle zurückkommen konnte... warum ist sie nicht zurückgekommen? Warum hat der SternenClan entschieden, dass ich gleich mehrere Katzen verlieren muss?«
Rotfarn drehte den Kopf weg und legte ihn wieder ins Gras zurück. Bestimmt hatte Laubmond über Beerengift sprechen wollen, aber nicht darüber, in welchem Sinne er sie verloren hatte, sondern in dem Sinne, dass sie ihre Schwester nicht wiederbekommen würde. Er hätte seine Worte am liebsten alle zurückgenommen, doch nun musste er damit leben, dass er egoistisch gewesen war. In Zeiten der Trauer tauschten sich Katzen doch so oder so über ihre Erinnerungen aus, oder nicht?

Wird von Laubmond gefunden und redet etwas mit ihr über seine Trauer. « Zusammenfassung

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