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Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Morgendämmerung [20. April 2024]

Tageskenntnis:
Kalt ist es in den Territorien der Clans geworden. Die Beute hat sich fast vollständig unter die Erde oder in die Bäume zurückgezogen, sodass die Territorien ruhig daliegen. Die Blattleere ist so richtig in den Territorien angekommen, und vor Schnee kann sich keine Katze mehr verbergen. Vom östlichen Zweibeinerort schleichen sich langsam die dunklen Wolken heran, die sich über den Territorien des WolkenClans und DonnerClans geöffnet haben: es schneit. Dicke Flocken legen sich über den Wald, färben ihn weiß, und machen es unangenehm für alle Waldbewohner. Zweibeiner und ihre Hunde sieht man hier kaum, während der Schnee so dicht fällt. Hauskatzen lassen sich gar nicht erst blicken.

Beim WindClan und FlussClan sieht das noch anders aus. Zwar scheint die Sonne nicht und die Winde sind kalt, doch von den dicken Flocken sind diese Clans vorerst verschont. Hin und wieder schneit es ein wenig, doch es ist bei weitem nicht genug Schnee, um die Territorien darin zu begraben. Der Fluss ist nun allerdings gefroren – das Eis ist allerdings nicht dick genug, um eine Katze zu tragen!

Besonders betroffen:
DonnerClan und WolkenClan: starker Schneefall
FlussClan: Eisschicht auf dem Fluss

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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 39 EmptyFr 22 März 2024, 01:26

Rußfink


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FlussClan || Krieger || Männlich || #35


Rußfink lächelte leicht während er den Mutmaßungen und Fragen der Schülerin lauschte. Es beruhigte ihn, dass ihre Reaktion auf dieses weite Feld seiner eigenen, leichten Überraschung, ähnelte. „Ich denke im WindClan ist das Gras noch etwas kürzer, und der Erdboden etwas hügeliger?“ schlug er vor, doch in seiner Zeit auf Erden war der graue Krieger tatsächlich noch nie über das WindClan Territorium gelaufen und kannte es nur von den kurzen Blicken über den Donnerweg hinweg, bei Grenzpatrouillen. Als Froschpfote dann davon sprach, dass sie sich den FlussClan nasser vorgestellt hatte, rasselte bei Rußfink wieder ein rumpeliges Schnurren. „Ich denke es ist so: der FlussClan hat ein insgesamt recht großes Territorium, doch nur ein Teil davon ist für sie wirklich nützlich. Und das sind meistens die Gebiete in der Nähe des Flusses. Immerhin ist ihr Lager auch recht nah am WolkenClan. Man müsste nur den Fluss überqueren. Daher gibt es zwar diese große Weide, aber ich schätze sie gehört nur so halb zum eigentlichen Territorium. Denn diese Scheune dort hinten gehört Zweibeinern, und die Tiere die hier grasen gehören, soweit ich es von Erzählungen kenne, auch zu den Zweibeinern dazu.“
Irgendwie sorgte sich Rußfink, dass er Froschpfote gerade vielleicht falsche Informationen beibrachte. Er wusste selbst so wenig über den FlussClan. Nur das, was er in seinem SchattenClan Leben gelernt hatte... und was man dort über Clans lernte, mit denen man keine wirkliche Grenze teilte, so wie eben über den Fluss- und WolkenClan, war meistens eher begrenzt.
Natürlich erkundigte sich Froschpfote zu ihren Namensgebern.
„Frösche gibt es hier bestimmt. Vielleicht nicht überall, aber nördlich des Lagers ist das Territorium so weit ich mich von der Rückreise aus dem Baumgeviert erinnere etwas marschiger. Dort gibt es bestimmt Frösche... Und die Sonnenfelsen sind auch dort irgendwo.“
Von den Sonnenfelsen hatte Rußfink schon viel gehört. Ob sie zum FlussClan oder DonnerClan oder WolkenClan gehörten. Geographisch, und dann war es aber anhand des tatsächlichen Gebrauchs und der Grenzen wieder ein anderes Thema... eigentlich war er froh, als SchattenClaner nichts davon mitzukriegen. Sicher war es schön sich ab und an zu sonnen, doch allein bei dem Gedanken wirklich lange auf den heißen Steinen zu liegen wurde Rußfink schon etwas unwohl.
Besorgt zog sich Rußfinks Herz zusammen, als er den kurzweiligen Unterschied in Froschpfotes Haltung und Mimik bemerkte, doch er wollte sie nicht bedrücken etwas zu sagen. Sicherlich würde die junge Katze sich öffnen, wenn sie dies brauchte. Sanft tippte er ihr also nur mit dem Schweif gegen die Flanke und zeigte so seine Nähe.
Kurze Momente später schien der Anflug von negativer Emotion jedoch zu verfliegen. Die braune Schülerin hatte etwas gehört. So stumm wie möglich hielt sich Rußfink zurück und beobachte ihr Verhalten. Das Zucken ihrer Ohren. Das Fixieren der Maus mit ihrem grünen Blick. Und dann, langsam, sank Froschpfote runter in eine imperfekte, aber ausreichende Jagdkauer. Ohne etwas zu sagen, aber mit einem Nicken, bedeutete Rußfink seiner Schülerin, dass sie auf dem richtigen Weg war. ‚Nur zu!‘ sagte sein Blick. Bestimmt würde sie es schaffen, und ausbessern konnte er sie sonst auch danach.

Zusammenfassung: Beschließt sich mit Froschpfote hinaus ins fremde Territorium zu trauen.



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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 39 EmptyDo 28 März 2024, 03:41

Froschpfote


💠 8 💠 Schülerin 💠 FC (ehem. SC) 💠 #038 💠

Erstaunt blickte sie ihren Mentor an, als dieser ihr seine Vermutungen zu dem WindClan Territorium mitteilte. "Aber... aber wo verstecken sie sich dann vor ihrer Beute, wenn das Gras noch kürzer ist? Selbst hier ist es nur an einigen Stellen hoch genug um eine Katze sicher zu verbergen...", fragte Froschpfote überrascht. Wie sollten die WindClan Katzen denn Beute fangen, wenn diese sie jederzeit sehen konnten? Ob sie sich hinter den erwähnten Hügeln im Boden versteckten? Waren die denn überhaupt groß genug? Und wie wollten sie was sehen, wenn regelrecht Erde ihnen den Blick auf ihre Beute verdeckte? Ratlos schüttelte sie den Kopf und war recht froh, dass hier zumidnest das Gras einige Verstecke bot, die sich zur Jagd eigneten.

Bei Rußfinks rasselndem Schnurren zog wieder die leise Sorge um den Kater an ihrem Inneren. Ob seine Lunge sich bald gänzlich erholen würde? Ob es ihm bald wieder so gut wie früher gehen würde? Sie hoffte es. Etwas abgelenkt von ihrer Sorge hatte sie fast die Antwort ihres Mentors verpasst, schnappte aber noch genug auf, um diese zu verstehen. Nachdenklich fragte sie dann nach: "Also ist vieles im FlussClanGebiet ungenutzt? Warum teilen sie sich denn einen Teil ihres Gebietes mit den Zweibeinern? Warum zählen sie es dann überhaupt dazu?". Froschpfote konnte nicht nachvollziehen, warum man ein Gebiet regelmäßig kontrollierte und markierte, wenn man es nicht wirklich nutzte. Oder nutzten die FlussClan Katzen es dennoch? Zumindest gab es hier Landbeute. Allerdings musste sie bedenken, dass sie selten solche auf dem Frischbeutehaufen gesehen hatte. Jagten die FlussClan Katzen überhaupt Landbeute? Oder waren die seltenden Beutetiere dieser Art im Frischbeutehaufen eher Zufall?

Erfreut wiegte sich ihre Schweifspitze kurz hin und her, als sie sich vorstellte wie die kleinen Tiere sich in der kommenden Blattfrische wohl aus dem Boden ausgraben und dann fröhlich herum springen würden. Sie nahm sich ganz fest vor das Territorium bis dahin gut genug zu kennen, um zu wissen wo sie ihre kleinen Freunde finden konnte. Bei der Erwähnung der Sonnenfelsen zuckten ihre Ohrreste leicht als sie den Namen wieder erkannte. "Ist das nicht das, wo sich die beiden Clans schon oft gestritten hatten?", fragte sie Rußfink um zu sehen,  ob ihre Informtion richtig war. Zumindest hatte sie Katzen im SchattenClan Lager darüber sprechen hören. Darüber, dass die beiden Clans darum gekämpft hatten wem diese nun gehörten. So wirklich vorstellen konnte sie sich das alles nicht. Soweit sie gehört hatte, waren es immerhin einfach nur Felsen auf denen die Katzen gerne lagen.

Bei der leichten Berührung ihres Mentors blickte sie zu ihm und lehnte sich kurz gegen seine Seite. Dankbar drückte sie kurz ihre Nase in sein Fell. Sie erinnerte sich daran, wie dieses einfach nur noch verbrannt und nach dem Qualm gerochen hatte. Kaum hatte sie noch den Geruch des Kriegers wahrnhmen können. Doch nun war keine Spur dieser Gerüche mehr zu finden. Sein Fell roch einfach nur nach ihm und eine leichte Hoffnung flatterte in ihr, dass auch seine Lunge irgendwann noch die letzten Reste des Feuers ablegen würde. So wie das Fell jegliche Erinnerung an das Feuer verloren hatte. Nach etwa einem Herzschlag löste sie sich wieder und schenkte ihm ein leichtes Lächeln. Sie hatten es beide aus dem Feuer geschafft. Sie waren beide hier und sie würden auch bald beide wieder komplett gesund sein. So musste es einfach sein.

Kurz darauf hatte Rußfinks Blick sie auf die Maus aufmerksam gemacht. Ohne ausreichende Übung spürte sie recht schnell die Anstrengung, die die Jagdkauer verlangte. Ihr zuvor verletztes Bein zog ein wenig, doch hielt es sie. Ein unsicherer Blick zu ihrem Mentor zeigte ihr ein sein Nicken, dass sie es wohl richtig machte. Auch wenn sie es bisher nur wenig geübt hatte. Um die Belastung ihres Beines nicht zu übertreiben, wartete sie nicht lange und setzte so leise sie konnte eine Pfote vor die Andere.

Es war gar nicht so leicht sich in dem doch hohem Gras lautlos zu bewegen. Trotz aller Mühe konnte sie das leichte Streifen der Halme über ihren Pelz wahrnehmen. Es war bei weitem nicht laut, aber dennoch beunruhigte es sie ein wenig. Froschpfote konnte nur hoffen, dass die Maus abgelenkt genug war um sie nicht zu bemerken. Für einen Moment wünschte sie sich den flachen und weitläufigen Boden im SchattenClan Territorium zurück. Dort dämpften sogar die Kiefernadeln noch zusätzlich ihre Schritte. Doch diesen Luxus hatten die FlussClan Katzen wohl nicht.

Die gestreifte Schülerin war mittlerweile nahe genug um das gesuchte Beutetier nun auch sehen zu können. Tierf duckte sie sich hinter einen Grasbüschel und spähte durch die langen Halme zu ihrem Ziel. Eine andere Katze wäre nun wohl vorsichtig um den Grasbüschel herum und noch etwas näher zu der Maus geschlichen. Froschpfote hingegen trippelte so lautlos wie möglich kurz mit ihren Hinterpfoten, ehe sie mit einem geübten Sprung über das Grasbüschel und auf ihre Beute hopste. Dank ihrer spielerischen Immitation der Frösche, mit welcher sie sich oft die Zeit im SchattenClan Lager vertrieben hatte, schaffte sie den Sprung mit Leichtigkeit. Nur das Landen auf der Beute ohne dass diese wegrennen konnte, war ein wenig überfordernd. Fast wäre die Maus zwischen ihren Pfoten hindurchgeschlüpft, doch schaffte sie es gerade noch das fliehende Beutetier mit ihren Zähnen festzuhalten. Eilig zog sie die Maus wieder zu sich zurück und hielt sie mit den Pfoten fest, um sie endgültig zu erledigen.

Aufgeregt peitschte ihr Schweif hin und her. Ihre erste Beute! Stolz hob sie die Maus auf und brachte sie zu ihrem Mentor, ehe sie ihm diese vor die Pfoten legte und vorschlug: "Sollen wir uns die Maus später teilen? Vielleicht finden wir ja noch eine?". Zwar war es kalt und die Beute zeigte sich seltener, doch Froschpfote hatte diesen Vergleich bisher nie selbst erleben können. War dies doch ihre erste richtige Jagd. Also wusste sie noch nicht wie rar die Beute in der Blattleere werden konnte. Doch noch hatte diese erst begonnen und sie hatte bereits eine Maus gefunden. Eine zweite sollte da doch sicher auch auffindbar sein? Oder nicht?



Interagiert mit: Rußfink
Erwähnt: /
Zusammenfassung:
Hat Fragen zum WindClan- und SchattenClan Territorium und auch zu den Sonnenfelsen. Ist dankbar für Rußfinks Geste und bemerkt dann die Maus. Ist etwas unsicher im Anschleichen und fängt die Maus dann mit einem SchattenClan-untypischen Frosch-Hopser xD
Ist stolz und fragt Rußfink ob sie sich ihre Maus teilen wollen. Hofft darauf noch eine zu fangen



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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 39 EmptyDi 02 Apr 2024, 17:54

Rußfink


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Die frische Luft war sehr angenehm, auch wenn sein Atem noch immer ein kleinwenig rasselte. Bei dem Schnee und leichten Wind war dies jedoch kaum zu hören. Amüsiert beantwortete Rußfink alle Fragen, die Froschpfote haben konnte.
„Ich glaube, der WindClan hat sich neue Jagdtechniken angeeignet, um sich an ihr Territorium anzupassen. Sie jagen ja hauptsächlich Kaninchen, das funktioniert dann vermutlich anders als bei Mäusen. Ich meine gehört zu haben, dass bei ihnen zum Beispiel die Geschwindigkeit besonders wichtig ist.“
Seine eigene Ausdauer war vermutlich inzwischen im Eimer. Der Graue konnte sich kaum vorstellen lange Strecken schnell zu laufen, ohne, dass seine Lunge abdankte.
Auch zum FlussClan bemühte er sich die richtigen Antworten zu finden:
„Nun, sie nutzen es schon, denke ich.“ Immerhin befanden sie sich gerade auf dem Teil des Territoriums, das Zweibeinerelemente hatte. „Sie teilen es sich nur mit den Zweibeinern. Beziehungsweise ihren Tieren. Und ich schätze, man muss ein Territorium ja nicht nur für die Jagd nutzen…?“ Aber so ganz sicher war er sich nicht. Er konnte sich auch nicht hundertprozentig erklären, warum die Weide einen so großen Teil des Territoriums einnahm. Vielleicht konnte er bei seiner Rückkehr im Lager jemanden darauf ansprechen, und Froschpfote zu einem späteren Zeitpunkt eine bessere Antwort geben?
Diese schien sich nun an seinem Kommentar zu den Sonnenfelsen festzuhängen. Recht hatte sie. Langsam nickte Rußfink. „Die Sonnenfelsen liegen mitten zwischen drei Territorien. Theoretisch gesehen könnte jederzeit einer der Anführer einen Anspruch darauf erheben. Zum Glück scheint die Stimmung zwischen den Clans momentan jedoch nicht so schlecht, als dass Honigsten oder Ahornstern dies tun würden. Wenn doch, würde es vermutlich zu einem Kampf kommen. Aktuell gehören sie aber fest zum FlussClan.“
Die beiden Katzen bewegten sich etwas weiter in die Weide hinein, und ließen das teilweise längere Gras an ihren Fellen streichen. Nachdem Froschpfote einen Jagdversuch gestartet- und erfolgreich abgeschlossen hatte, peitschte Rußfinks Schweif stolz hin und her. „Gut gemacht! Du hast es noch drauf,“ lobte er sie. „Es wäre schön, wenn wir sie uns im Lager nachher teilen würden. Aber ich halte trotzdem Nase und Augen offen nach weiterer Beute.“ Er zwinkerte.
Zuvor hatte Froschpfote Rußfinks Nähe gesucht, was der Mentor seiner Schülerin natürlich genehmigte. Nun, nach der kleinen Jagdeinheit, imitierte er den Kontakt indem er seinen Schweif behutsam über ihren Rücken legte. Es war ein Wunder, dass sie beide das Feuer überstanden hatten, und nun gemeinsam einen neuen Ort erkunden konnten. Er wusste, dass es anderen Katzen nicht so ergangen war… einige hatten Schüler, Mentoren, Geschwister oder Eltern verloren. Am schlimmsten stellte der Krieger es sich vor, einen Nachkommen im Feuer zu verlieren – egal ob dieses noch ein Junges war, oder bereits selbst ein Krieger. Kein Etlernteil wollte seine Kinder überleben… das wusste er selbst besser als die Meisten. Tatsächlich musste er aufsehen, in Richtung des Himmels. Der Verlust von Braunjunges und Holunderfrost lag mit Beginn dieser Blattlehre offiziell zwei ganze Jahre her. Es war die Kälte des Winters gewesen, die ihm seine junge Familie geraubt hatte, beide hinter einander, binnen weniger Monde. Doch mit jedem vergangenen Tag hatte er weniger und weniger daran gedacht. Inzwischen konnte Rußfink sogar mit einem kleinen Lächeln feststellen, dass er es geschafft hatte seine ‚einfach weiter nach vorne‘ Methode zu bestehen. Und alleine war er trotzdem nicht. Bestimmt wäre Holunderfrost unfassbar begeistert von Froschpfote gewesen, wenn die helle Kätzin die braune Schülerin kennengelernt hätte.
„Du hast vermutlich keine Erinnerungen an die wenigen Tage vor deiner Zeit im Clan, oder?“ fragte er dann, aus dem Nichts. Vermutlich würde die kleine Katze sich an nicht allzu viel erinnern, weil man die Dinge aus den ersten Wochen der Jungenzeit oft verlor wenn neue Erinnerungen und Eindrücke dazu kamen. Dennoch aber war er neugierig. „Fragst du dich manchmal, was aus dir geworden wäre, als Streunerin?“
Während er auf ihre Antwort wartete, leitete er sie so im Kreis, dass sie sich nun wieder langsam auf das Lager zubewegten. Er wollte es nicht direkt übertreiben, und seine Lunge strapazieren.

Zusammenfassung: Macht mit Froschpfote einen Spaziergang durch das FlussClan Territorium.



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erwähnt: Froschpfote, Ahornstern, Honigstern, seine verstorbene Familie
angesprochen: Froschpfote


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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 39 EmptySa 06 Apr 2024, 00:56

Froschpfote


💠 8 💠 Schülerin 💠 FC (ehem. SC) 💠 #039 💠

Aufmerksam hörte Froschpfote ihrem Mentor zu, als dieser seine Vermutungen zu den Jagdtechniken des WiC äußerste. "Du meinst also sie versuchen einfach schneller zu rennen als ihre Beute?", fragte sie nach, da sie nicht sicher war es richtig verstanden zu haben. Irgendwie schien es ihr nicht gerade vielversprechend seiner Beute einfach nur hinterher zu rennen. Zumindest sie würde da schneller aus der Puste sein als ihre Beute. Zumindest vermutete sie das. Kurz dachte sie daran wie schnell sie kleine Tiere bereit hatte rennen sehen. Es fiel ihr schwer sich vorzustellen, dass eine Katze schneller sein konnte. Allerdings hatte auch sie gehört, dass die WindClan Katzen sehr schnell waren... aber ob sie so schnell waren?

Ihre Gedanken wurden unterbrochen als Rußfink damit fortfuhr ihre Fragen zu beantworten. Er merkte an, dass dieses Gebiet wohl genutzt wurde, auch wenn er sich selbst nicht ganz sicher schien. Nun ja, sie waren ja beide noch nicht lange hier. Sicher konnte auch ihr Mentor da noch nicht alles wissen. Aber dennoch hatte sie eine weitere Nachfrage: "Stören die Zweibeiner und deren Tiere den Clan denn nicht, wenn sie sich das Gebiet teilen?". Irgendwie wirkte es seltsam sie als Teil in einem Territorium zu sehen. Eigentlich hätte sie vermutet das die Zweibeiner alle Beute verjagten; doch die Maus welche sie gefangen hatte, war sicher nicht die einzige hier. Also gab es wohl trotz den Zweibeinern hier Beute.

Auch ihre Frage zu den Sonnenfelsen hatte ihr Mentor natürlich nicht vergessen. Überrascht fragte sie nach: "Dann sind es sogar drei Clans, die sich darum streiten?!". Es kam ihr mehr als nur ein wenig chaotisch vor wie die Grenzen da wohl verliefen. Vor allem verstand sie nicht ganz, warum die drei Clans solch ein Interesse daran hatte, weshalb sie auch noch einmal wissen wollte: "Sind die Sonnenfelsen denn solch ein gutes Gebiet, dass man darum kämofen muss? Sind es nicht einfach nur Steine auf denen man sich Sonnen kann?".

Als Rußfink sie nach ihrer gelungenen Jagd lobte, schnurrte Froschpfote freudig und nickte eifrig als ihr Mentor bestätigte, dass sie sich die Maus würden teilen können. Ein wenig musste sie dann aber auch schmunzeln, als sie ehrlich zugab: "Ich war mir selbst nicht mehr sicher ob ich noch alles weiß". Immerhin hatte sie es bisher nur einmal gezeigt bekommen und im Lager ein paar mal für sich selbst versucht. Es wirklich an einem Beutetier zu versuchen hatte sie nun das erste Mal gekonnt. Doch es ärgerte sie nicht, dass sie nie oft dazu gekommen war. Im Gegenteil. So freute sie sich nur noch mehr über ihren Erfolg und nickte fröhlich als er meinte Augen und Ohren offen zu halten. Das würde sie auch tun! Als Rußfink ihr nun seinen Schweif auf den Rücken legte, schnurrte sie kurz etwas lauter und schenkte ihm ein fröhliches und auch etwas stolzes Lächeln. Sie war froh ihren Mentor bei sich zu haben und alles andere war ihr egal. Solange Rußfink bei ihr war, würde sie alles hinbekommen! Da war sie sich ganz sicher.

Froschpfote wusste natürlich nicht was ihrem Mentor durch den Kopf ging als er seinen Blick gen Himmel richtete, aber sie folgte einfach mal seinem Beispiel. Die Sonne schien, aber erwärmte ihr Fell auf dem Rücken nahezu gar nicht. Nur den eiskalten Wind konnte sie spüren. Sie war nicht gerade ein großer Freund der kalten Winde, auch wenn ihr dickes Fell meistens einen guten Job tat sie warm zu halten. Zumindest eine Zeit lang. Aber gerade in solchen Momente spürte sie ihre ehemaligen Verbrennungen wieder. Weniger dass sie schmerzten, als dass das Fell noch nicht wieder ganz nachgewachsen war und der kalte Wind ihr unbarmherzig in die Haut biss. Auch ihre Ohrenreste brannten in dem kalten Wind, wobei sie das vermutlich auch ihne die Narben getan hätten.

Bisher hatte sie sich keine wirklichen Gedanken gemacht. Sicher hatte sie erst die Narben und dann das seltsame, helle Fell bemerkt, dass nach einer Weile endlich zu wachsen begonnen hatte. Aber darüber ob ihr Fell wieder gänzlich nachwuchs und ob das neue, helle Fell genauso warm sein würde wie ihr sonstiges Fell, würde sie wohl erst mit der Zeit sehen.

Ehe sie jedoch dazu kam weiter darüber nachzudenken, überraschte Rußfink sie nun mit einer Frage seinerseits. Dazu noch eine Frage, mit der sie absolut nicht gerechnet hatte. Sie wusste nicht einmal ob sie das je jemand gefragt hatte bisher. Für einen Herzschlag dachte sie nach, bevor sie dann aber langsam den Kopf schüttelte: "Nicht wirklich. Nur einige Fetzen von Wärme und kleine Blicke auf Dinge, die alleine keinen Sinn ergeben". Da war zum Beispiel das Bild eines fallenden Blattes. Vielleicht hatte sie damit gespielt, doch mehr als vermuten konnte sie auch nicht. Allerdings fügte sie nach kurzem Zögern hinzu: "Manchmal wenn ich schlafe glaube ich mich an meine Mutter zu erinnern. Aber ich kann ihr Gesicht nicht sehen und mich auch nicht daran erinnern wie sie sonst ausgesehen oder gerochen hatte". Froschpfote wusste, dass es traurig sein sollte, aber sie musste zugeben: "Ich weiß nicht mal ob das in meinen Träumen wirklich sie ist, oder nur eine beliebige ausgedachte Katze. Die Erinnerungen fühlen sich nicht einmal an als wären es meine...".

Nachdenklich legte sie den Kopf schief. Es stimmte... Wann immer sie glaubte sich an etwas zu erinnern fühlte es sich nicht an wie etwas, dass sie selbst betraf. Vielleicht lag es aber auch einfach daran, dass sie noch zu jung gewesen war um wirlich feste Erinnerungen zu formen. Alle Erinnerungen die sie hatte und die sich auch wirklich wie ihre anfühlten, waren die an den SchattenClan und ihre Zeit dort. Doch die meisten Erinnerungen hatte sie mit ihrem Mentor sammeln können. Erinnerungen an all die Dinge die er ihr gezeigt und beigebracht hatte.

Seine nächste Frage brachte sie dann etwas länger zum nachdenken. Wie ihr Leben wohl als Streunerin verlaufen wäre? Sie musste zugeben, dass sie es sich gar nicht wirklich vorstellen konnte. Daher fragte sie nach: "Ich weiß nicht so recht... Wie genau leben Streuner denn eigentlich?". Sie wusste, dass sie keinem Clan angehören und aber auch zu keinem Zweibeiner gehörten. Aber an viel mehr konnte sie sich im Moment nicht erinnern. Durch das viele Nachdenken, hatte sie bisher noch nicht einmal gemerkt, dass Rußfink sie nun wieder langsam zurück führte. Sie lief einfach nur neben ihm her. Ihr war es egal wo sie hin gingen. Solange er bei ihr war, war es ihr egal wo sie waren.





Interagiert mit: Rußfink
Erwähnt: id ihre Mutter
Zusammenfassung: hat nach wie vor noch Fragen und hört aufmerksam zu. Ist stolz über ihren Fang und wird dann etwas von seiner Frage überrascht. Denkt darüber nach und antwortet ihm dann, ehe sie wegen dem Streunerleben nachfragt


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BeitragThema: Re: Weide   Weide - Seite 39 EmptyFr 12 Apr 2024, 01:38

Rußfink


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Geduldig nickte der graue Krieger, als sich Froschpfote aus seinen Worten die Realität zusammenreimte. Der WindClan musste schneller rennen als seine Beute. Es war so einfach, wenn man es so betrachtete.
„Ich glaube manchmal jagen sie auch zusammen?“ Das hatte er zumindest so gehört. „Von verschiedenen Seiten.“
Auf die nächste Frage seiner Schülerin hatte er keine richtige Antwort. Er brummte nachdenklich, während sie sich weiter über die Weide bewegten. Der kalte Wind schnitt scharf über die offene Fläche, und erinnerte ihn daran, dass er hier noch nicht zuhause war. Und dass er angeschlagen war. Die beiden sollten es versuchen, bald im Lager anzukommen, bevor sich einer von beiden erkältete oder seine Lunge sich entschied nicht mehr nett zu sein. Doch Froschpfote schien bereits an den Sonnenfelsen interessierter.
„Wir können selber beobachten, ob die Tiere uns stören, in den kommenden Monden?“ schlug er hastig vor, ehe er sich den Sonnenfelsen ebenfalls widmete. „Ja, sogar drei. Aber besonders ist es eigentlich nicht.“
Er atmete die kalte Winterluft einmal tief ein und bemühte sich, dabei nicht zu husten. „Manchmal geht es nicht darum wie nützlich der Ort ist, sondern einfach darum, die Kontrolle zu haben. Etwas zu besitzen. Das größere Territorium, oder in diesem Fall, einen Ort des Luxus. Wer sich dort sonnen kann, zeigt allen anderen, dass es dem Clan gut geht.“
Dann spitzte er die Ohren. Er sprach nicht mehr, bis sie bereits in Sichtweite der Trittsteine waren, denn es interessierte ihn was seine Schülerin erzählte. Vom Gesicht ihrer Mutter, was sie sich vermutlich einfach selbst einbildete, aber trotzdem an seinem Herzen zerrte. Von den Träumen. Hoffentlich hatte er sie nun nicht traurig gemacht, mit seiner Neugierde. Doch Rußfink wollte der kleinen Katze einfach näher sein, sie verstehen. Eine Mentorschaft die nur auf Regeln und sonst nichts bestand, war nicht seine Art. Und gerade bei einem Kater ohne Familie, und einer Schülerin der es ebenso ging, war diese persönlichere Bindung automatisch. Wieder suchte er etwas Nähe, im Moment der Ruhe zwischen Froschpfotes lauten Gedanken.
"Es ist lange her," sprach er leise. "Aber wenn deine Träume ab und zu wiederkommen, reicht das. Manchmal muss man es dann nicht überdenken, und sie müssen nicht realistisch sein."

Dann stellte sie ihm eine Frage. Er blieb stehen um diese zu bedenken und zu beantworten, ehe sie beide ins Lager zurückkehrten.
„Ich bin mir nicht sicher,“ gab er zu. „Viele oder die meisten von ihnen leben alleine. Manchmal scheinen sie aber auch in kleinen Gruppen zu leben. Gefährten zusammen, oder Familien.“
Auch er legte den Kopf schief. Vor ihm war das Wasser um die Steine herum gefrohren, doch sah noch sehr gebrechlich und dünn aus. Er testete es sanft mit einer Pfote, und spürte wie die Schicht darunter nachgab.
„Sie müssen alles ohne Hilfe schaffen. Vielleicht fühlen sie sich aber auch frei, ohne festes Territorium?“ Irgendwie musste Rußfink bei diesen Worten nicht nur an Streuner, sondern auch an den SternenClan denken. Nach dem Tod waren Grenzen kein Thema mehr, nahm er an. Ob man sein Leben und seine Geliebten dort oben dann eintauschte, gegen diese Freiheit, und ewige Jugend? Irgendwann würde er es erfahren. Jetzt erstmal nahm er seinen Mut zusammen und machte einen Satz auf den ersten- dann den zweiten Trittstein.

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Zusammenfassung: Macht mit Froschpfote einen Spaziergang durch das FlussClan Territorium.



reden | denken | handeln | Katzen
erwähnt: Froschpfote
angesprochen: Froschpfote


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