Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Farnsee
Heiler: Eichenblatt
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Dunkelstern
2.Anführer: Sturmjäger
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattgrüne

Tageszeit:
Mondhoch

Tageskenntnis:
Bis auf einige kleine Wölkchen ist der Himmel strahlend blau. Es ist so richtig heiß und die Sonne brennt vom Himmel. Bäume, Sträucher und Wiesen sind grün, aber wo es weniger Wasser gibt, mischen sich vermehrt einige vertrocknete Pflänzchen darunter. Beute gibt es aber dennoch genügend und die meisten Katzen sollten kaum Probleme haben, ihre hungrigen Mägen zu füllen oder ihre Jungen zu versorgen. Nur im Fluss gibt es keine Fische und auch die Landbeute im Territorium des FlussClans hat sich zurückgezogen.


DonnerClan Territorium:
Die Bäume halten hier einen Teil der Sonnenstrahlen ab und sorgen für etwas Schatten. Das Unterholz ist dich genug, um sich bei der Jagd leicht darin verbergen zu können, jedoch können trockene Zweige für unerfahrene Katzen eine Schwierigkeit darstellen. Beute gibt es jedenfalls genug und eine geduldige Katze wird früher oder später eine zweite Chance bekommen.


FlussClan Territorium:
Der Wasserspiegel des Flusses steht niedriger als sonst und die Sonne hat das Wasser aufgewärmt, auch wenn die Arbeiten der Zweibeiner flussaufwärts weiterhin den Fluss verdrecken. Die Fische haben sich inzwischen vollständig zurückgezogen und nach Süden geschwommen. Auch die Landbeute ist verschwunden.


WindClan Territorium:
Aufgrund der fehlenden Deckung und der höheren Lage geht hier zumindest ein leichter Wind und es ist ein klein wenig kühler als in den Territorien der anderen Clans. Der Wind bietet zumindest eine kleine Abkühlung, auch wenn die meisten Katzen sich bei der Hitze wohl trotzdem nur ungern mehr als nötig in der Sonne aufhalten. Kaninchen gibt es nach wie vor genügend.


SchattenClan Territorium:
Auch im Territorium des SchattenClans ist es warm und grün geworden. Reptilien und Frösche gibt es genügend. In den bewaldeten Gebieten ist bietet der Wald kühlenden Schatten. Auch hier wimmelt es von Beute und ein Jäger kann sich auf ein nettes Festessen freuen.


WolkenClan Territorium:
Die Bäume hier tragen grüne Blätter, aber besonders weiter entfernt vom Fluss finden sich immer wieder auch trockene Sträucher. Im Schatten der Bäume ist das Unterholz grüner und überall ist das Zwitschern der Vögel zu hören. Ein erfahrener Jäger sollte kaum Probleme haben, Beute zu finden und zum Clan zurückzubringen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen tragen grüne Blätter und spenden kühlenden Schatten für jede Katze, die sich in der Senke ausruhen möchte. Wenn das Baumgeviert verlassen ist, wimmelt es hier von Beute und in den Baumkronen zwitschern die Vögel.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es heiß und trocken, aufgrund der Steinbauten der Zweibeiner vielleicht sogar noch heißer. Zweibeiner und Hunde sind damit aber auch häufiger im Park und auf ihren Spaziergängen anzutreffen. Sie stellen wie ihre Monster eine Gefahr für die Katzen dar und machen die Futtersuche schwieriger. Wasser ist ebenfalls schwieriger zu finden, solange man nicht zum Strom läuft, wo der Wasserspiegel etwas niedriger ist als sonst.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es heiß geworden. In bewaldeten Gebieten bieten die Blätterdächer der Bäume einen kühlenden Schatten, während sich wohl kaum eine Katze gerne länger als nötig auf den offenen Flächen aufhalten möchte. Beute gibt es genügend und ab und zu ist auch mal ein abenteuerlustiges Hauskätzchen anzutreffen, das sich noch nicht im Schatten zusammengerollt hat.


Zweibeinerort:
Sonne und Wärme locken Hauskätzchen immer wieder in die Gärten ihrer Hausleute, auch wenn sich die meisten wohl lieber faul im Schatten zusammenrollen, um zu dösen, anstatt einen Schritt über den Gartenzaun hinaus zu machen. Aber hin und wieder entscheiden sie sich für einen kleinen Spaziergang.


 

 Kanal (Ostgrenze)

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BeitragThema: Re: Kanal (Ostgrenze)   Kanal (Ostgrenze) - Seite 5 EmptySa 10 Okt 2020, 09:52


Lykos
BlutClan-Auszubildender
#016

Lykos musste schon zugeben, dass er in diesem Augenblick nicht gerade entspannt, sondern definitiv nervös war. Er hatte kaum Training genossen bisher und musste nun gegen einen vollständig ausgebildeten und ausgewachsenen Kater vorgehen und gewinnen! Gut, immerhin hatte er in Gewitter eine tatkräftige Unterstützung, aber auch sie war längst nicht am Ende ihrer Ausbildung angelangt. Er musste ihr jedoch lassen, dass sie sich scheinbar ohne Furcht in den Kampf stürzte, in den er ihr wenige Herzschläge später folgte.

Und tatsächlich, sein Angriff von der Seite zeigte genau den Effekt, den er auch haben sollte! Haze, der Dämliche, landete wieder unsanft auf dem Boden, was ihnen einen Zeitvorteil gab - einen kleinen zwar, aber dennoch einen Vorteil - und von Gewitter sogleich ausgenutzt wurde. Mit den Krallen hieb sie erneut auf das Gesicht ihres Gegners ein, Blut spritzte und Haze wandte sich unter seinen Pfoten. Lykos stand halb auf dem Körper seines Gegners, grub seine Krallen in dessen weichen Bauch und drückte ihn dabei weiterhin zu Boden. Das schmerzerfüllte Aufjaulen des Katers sandte ihm ein leichtes Frösteln den Rücken hinab, doch abwenden konnte er sich natürlich nicht. Es war seine Aufgabe, das hier zu Ende zu bringen, eine wahnsinnig ehrenvolle Aufgabe. Welcher Auszubildende konnte schon von sich behaupten, so etwas bereits bei seinem ersten richtigen Training vollbringen zu dürfen? Niemand, oder, niemand außer ihm, da war Lykos sich sicher.

Das Bauchfell von Haze war mittlerweile blutgetränkt, seine Krallen hatten ganz offenbar einigen Schaden in kurzer Zeit verursacht, doch merkte er jetzt, wie der Kater unter seinen Pfoten zwar wieder mehr Widerstand leistete, dieser jedoch kraftloser erschien als noch vorhin. Einen letzten Hieb noch gab der Auszubildende auf das Bauchfell seines Gegners, dann wechselte er hinüber zum Kopf seines Gegners, um Gewitter gegebenenfalls zu unterstützen. Außerdem, das hatte er mal von seinem Vater gehört, wenn man den Kopf des Gegners kontrollierte, kontrollierte man auch den Rest des Gegners. Sonst war sein Vater wohl nicht so weise gewesen, immerhin hatte er sich Djinns Befehlen widersetzt und alles, weshalb Lykos auch umso stolzer war, trotz dieser Herkunft einen so fähigen Ausbilder bekommen zu haben, vor allem, wenn man bedachte, mit was für Ausbildern seine Brüder betraut worden waren.
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Haze
Normale BlutClan-Katze | Todes-Vertretung

Haze stöhnte, als er äußerst unsanft auf die Seite stürzte. Gestürzt wurde. Als beim Aufprall die Luft aus seinem Körper gedrückt wurde. Er konnte nicht atmen, sich nicht wehren. Sah die Pfote der Auszubildenden erneut auf sein Gesicht zufliegen, ohne in der Lage zu sein, etwas dagegen auszurichten. Sein ganzer Kopf schmerzte, sowohl von den Krallenhieben, als auch von dem dumpfen Schlag beim Aufprall. Seine Sicht färbte sich rot, als Blut seine Augen füllte, alles um ihn herum verschwamm. Zeitgleich noch fühlte er die Krallen in seinem so empfindlichen Bauch. er hörte einen Schrei, von Schmerz erfüllt, wusste aber nicht einmal, ob er der Urheber davon war. Doch, warum sollten seine Angreifer plötzlich aufjaulen, wenn er sich nicht zur Wehr setzen konnte? Alles verschwamm, nur der Schmerz blieb eine Konstante in seiner Wahrnehmung. Alles ging viel zu schnell. Haze versuchte, sich zu winden, zu drehen, vielleicht irgendwie wieder auf die Beine zu kommen. Weg von diesen kleinen Bestien, die ihm so zusetzten. Einfach weg, in Sicherheit. Er wollte mit seinem Pfoten dorthin schlagen, wo er seine Angreifer vermutete, doch sein Körper ließ dies nicht zu. Er fühlte sich, als befände er sich im Schwarzstrom, so langsam, so schwer war jede Bewegung. So würde er wohl kaum irgendetwas Schaden zufügen. Er fühlte sich wie benebelt...
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BeitragThema: Re: Kanal (Ostgrenze)   Kanal (Ostgrenze) - Seite 5 EmptySa 07 Nov 2020, 15:46

Gewitter
„There is no good or bad in this world. There are only the strong and the weak. The weak die and only the strongest survive. And I´ll be one of those who survive, I promise.“
Auszubildende | BlutClan


Dafür dass Lykos noch nicht so viel Erfahrung hatte, machte er seinen Teil der Sache wirklich gut. Sein Angriff hatte gut gesessen, wie meiner zuvor und Haze würde nicht mehr lange versuchen, wie auf die Beine zu kommen. Während mein Kampfpartner sich daran machte, den empfindlichen Bauch des älteren Katers zu bearbeiten, blieb es an mir, seinem Leiden ein schnelles Ende zu bereiten. Ohne weiter zu zögern, ging ich dem um sein Leben kämpfenden Kater an die Kehle und grub meine Zähne hinein. Der Geschmack von Blut füllte nun auch meinen Mund, doch ich biss nur fester zu. Auch wenn ich wusste, dass der Kater die Wunden wohl kaum überleben und wenn doch in der Stadt bestimmt bald ein Ende finden würde, musste ich sichergehen, dass ich richtig zugebissen hatte. Slave beobachtete uns bestimmt von irgendwo und selbst in der Hitze des Gefechts wusste ich, dass weder ich noch sein eigener Auszubildender uns einen zu groben Fehler erlauben konnten.
Dann - erst als ich mir sicher war, dass ich meine Zähne lang und tief genug in seine Kehle gegraben hatte - ließ ich endlich los und machte einen instinktiven Sprung zurück. Es war nicht die Angst, die mich dazu verleitete, sondern mein langes Training mit Androxus hatte mich gelehrt, niemals unvorsichtig zu werden. Haze war ein ganzes Stück schwächer als mein Ausbildner, doch war ich nicht bereit unvorsichtig zu werden. Erst als ich mich aus der Reichweite seiner Krallen gebracht hatte - sodass er mich nicht in seinem Todeskampf mit einem Tritt oder ähnlicher Bewegung erwischen konnte - blieb ich ruhig und wartete, die kupferfarbenen Augen auf unser Opfer geheftet darauf, dass es seinen Geist aushauchte und starb. Meine verräterische Mutter hätte gesagt, dass seine Seele nun zu den Sternen gehen würde, ich aber wusste nicht, ob ich wirklich an so etwas glaubte. Sterbende Katzen kamen schließlich nicht wieder. Viel eher würde er verschwinden und keine Spur auf dieser Welt zurücklassen.
Denn Spuren hinterließen in dieser Welt nur die Starken.


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BeitragThema: Re: Kanal (Ostgrenze)   Kanal (Ostgrenze) - Seite 5 EmptyDo 07 Jan 2021, 13:42


Haze
Normale BlutClan-Katze | letzter Post

In dem Moment, in dem Haze die Zähne an seiner Kehle spürte, wusste er, dass es vorbei war. Ein Schrei entkam ihm, ohne, dass er dies unter Kontrolle hatte, als sich die Zähne der Auszubildenden in seinen Hals bohrten. Der Schrei wurde bald zu einem erbärmlichen Gurgeln, die verzweifelten Hiebe und Tritte des Katers wurden immer unkoordinierter, langsamer, kraftloser. Er hätte sich nicht mit einem Wächter, einem so rachsüchtigen noch dazu, anlegen sollen, das realisierte er nun. Nicht so von sich selbst überzeugt sein sollen, zu glauben, ihm würde nicht gefolgt werden und wenn, würde er es merken. Nicht so unaufmerksam sein sollen, zwei mickrige Auszubildende so nah an ihn rankommen zu lassen, dass es ihnen gelingen konnte, ihn zu überwältigen.
Warum war er nicht weiter gelaufen, vielleicht sogar aus dem Territorium des BlutClans hinaus? Warum hatte er sich hingelegt, sich eine Pause gegönnt, ohne auf die Umgebung zu achten? Er war jung, kein schlechter Kämpfer, er hätte es im BlutClan sicherlich weit bringen können. Ein langes Leben haben können. Einen höheren Rang, Töter, vielleicht gar irgendwann einmal Wächter. Doch nun war dies alles nicht mehr möglich, weil er einen unglaublich blöden Fehler begangen hatte. Einen Fehler, auf welchen viele weitere gefolgt waren. Und nun war es vorbei mit ihm, seinem Leben und seiner so aussichtsreichen Zukunft. Hazes Schläge waren kraftlos, langsam, vorhersehbar und nun hatte er nicht einmal mehr die Kraft, seine Pfoten überhaupt dazu zu bringen. Seine Umgebung verschwamm, alle Sinneseindrücke wurden undeutlich, als steckte er mit dem Kopf in einer Wolke.

Und dann war auch das vorbei. Alles war vorbei. Die Welt wurde schwarz und sein Herz tat seinen letzten Schlag. Es war vorbei.

† Tod von Haze †


Lykos
BlutClan-Auszubildender
#017

Es war vorbei. Endgültig vorbei. Mit ihrem Kehlenbiss hatte Gewitter alles beendet. Er war von dem zuckenden Körper zurückgetreten, als Gewitter begonnen hatte, hatte den Todeskampf des Katers vor ihm betrachtet. Hatte Ekel gespürt, Ekel ob des Todes einer Katze. Einer Katze des eigenen Clans, in deren Tod er selbst eine entscheidende Rolle gespielt hatte. Nicht die entscheidendste, aber eine, die eindeutig dazu beigetragen hatte. In gewisser Weise war er aber auch stolz. Slave hatte ihnen aufgetragen, dies zu tun und sie hatten es getan. Und immerhin war sein Ausbilder eine der ranghöchsten Katzen im Clan, also musste er wissen, was er von ihnen verlangte. Sicherlich war dies in gewisser Weise auch ein wichtiger Punkt in seiner Ausbildung. Außerdem, da war sich Lykos sicher, seine Brüder oder gar seine mickrige Schwester hatten so etwas noch nie getan. Tun müssen? Tun dürfen? Vielleicht ein wenig von beidem. Es war nicht schön gewesen, sicher nicht, aber es hatte getan werden müssen und das hatten sie getan, für Slave, für den Clan.

"Das... wars jetzt?", wandte er sich an Gewitter. War das die gesamte Aufgabe gewesen ode kam jetzt noch etwas? "Sollen wir ihn liegen lassen? Zum Clan zurückbringen?" Das hatte sein Ausbilder ihnen nicht gesagt. War er vielleicht hier? Hatte alles beobachtet? Lykos jedenfalls konnte ihn nicht in der Nähe riechen, aber das musste nichts heißen. Sicherlich hatte Slave seine Möglichkeiten, sich zu tarnen, von denen sie nicht einmal ahnten.
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BeitragThema: Re: Kanal (Ostgrenze)   Kanal (Ostgrenze) - Seite 5 EmptySa 09 Jan 2021, 17:25

Gewitter
„There is no good or bad in this world. There are only the strong and the weak. The weak die and only the strongest survive. And I´ll be one of those who survive, I promise.“
Auszubildende | BlutClan


Mit kühlen kupferfarbenen Augen hatte ich den Todeskampf des Katers beobachtet. Meine Gedanken aber waren zu meiner Familie geflogen, zu diesen Katzen, die ich hasste, besonders zu meinem Ziehbruder. Dabei waren sie schwach. Nie hätte Hundeschweif das Leben einer anderen Katze beendet. Mitgefühl oder Nachsicht hätte sie es genannt und meine Geschwister hätten es ihr gleichgetan. Und darum waren sie auch aus dem BlutClan geflohen. Ich aber war anders. Ich war weder eine Verräterin noch ein Schwächling. Der Körper vor mir und Lykos war der Beweis dafür und jetzt wo ich das Blut immer noch auf meinen Zähnen schmeckte, war ich eindeutig anders ... stärker.

Ja, das war's.
Eigentlich war es fast Schade, dass es schon vorbei war, denn zu gerne hätte ich den Moment länger erlebt. Zu gerne hätte ich mich mehr von den Schwächlingen distanziert, die mein Leben befleckten, aber das musste wohl warten. Lykos schien sich über die Situation nicht ganz sicher zu sein, aber er war auch noch jünger als ich und immerhin hatte er es gewagt, mit mir zu kämpfen. Bestimmt hatte Slave auch alles beobachtet. Er beobachtete uns mit Sicherheit, weshalb ich keinen Fehler machen wollte. Mitleid mit dem Feind zu zeigen, selbst jetzt, wäre ein solcher Fehler, wie ich fand. Es würde zeigen, dass ich mit Hundeschweif verwandt war, ein Fehler den ich nicht begehen würde. Wir nehmen ihn mit, sagte ich deshalb. Lass uns langsam zurückgehen. Slave ist sicher in der Nähe.


---> BlutClan-Lager [BlutClan-Territorium]



Angesprochen: Lykos
Standort: Bei Lykos, vor Haze Leiche.
Sonstiges: Tbc: BlutClan-Lager

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BeitragThema: Re: Kanal (Ostgrenze)   Kanal (Ostgrenze) - Seite 5 EmptyDi 20 Jul 2021, 19:01


Bamboo
Hauskätzchen | männlich


cf.: Verwilderter Garten am Ortsrand

Der Bengalkater trabte langsam den Weg entlang. Interessiert blickte er sich um, alles sah ein wenig schummrig im silbrigen Mondlicht aus.
Er spitzte die Ohren, als er es plätschern hörte. Doch je näher er kam, desto lauter wurde es und verwandelte sich schließlich in ein lautes Rauschen.
Er trabte darauf zu und stand plötzlich an einem Abgrund, der sich ganz ohne Vorwarnung auftat.
"Wah!", rief er erschrocken aus und trat sogleich wieder ein wenig zurück.
Vorsichtig lugte er über die Kante, die Neugier trieb ihn. Ein breiter Fluss aus Wasser, gebändigt durch unnatürliche, von Zweibeinern gemachte Wände, strömte unter seinen Pfoten dahin.
Er rümpfte die Nase. Das Wasser roch etwas verdorben und hier und da sah er Abfälle dahinschwimmen, die von den leichten Wellen fortgetragen wurden.
"Interessant..", murmelte er. Das musste er morgen unbedingt Rain erzählen, vielleicht sogar zeigen. Noch viel interessanter fand er aber das Gelände hinter dem Kanal.
Er blickte die Schlucht entlang. Gab es einen Übergang?
Auch wenn seine Augen im Dunkeln ganz hervorragend arbeiteten, hatte er das noch nicht allzu oft geübt. Und außer dem Mond gab es hier ja wirklich kein Licht. Er blinzelte einige Male. Im der Entfernung ahnte er etwas zu erkennen.
Er stand also auf und trabte, mit etwas Sicherheitsabstand, am Rande des Kanals entlang, wenn doch er sich immer näher herantraute. Wie nah er wohl daran entlang laufen könnte?
Das Adrenalin breitete sich in ihm aus und sein Herz klopfte in dem altbekannten Rausch, als er nur noch wenige Pfotenbreiten entfernt am Abgrund lief. Er hatte ein leichtes Grinsen im Gesicht, als sein Schweif das Gewicht gekonnt balancierte. Er hatte es drauf! Doch dann-
"Graah!", miaute er erschrocken auf, als er an einer glitschigen Stelle abrutschte und eine Pfote in den Abgrund sauste. Er konnte sich gerade noch rechtzeitig zurück werfen, um nicht kopfüber hineinzufallen in die brausenden Wassermassen.
Sein Herz klopfte jetzt noch stärker. Und beinahe hätte ihm sogar das gefallen, doch bei Nacht und ganz allein machte das hier doch nicht so viel Spaß.
Ich muss bisschen vorsichtiger sein.., dachte er also mit etwas trockenem Mund und nahm Abstand vom Abgrund.
Vor ihm tat sich schließlich tatsächlich eine schmale Brücke auf. Sie war zweifach umzäunt und aus Metall und sah rostig und heruntergekommen aus. Das Gitter, welches den Zweibeinern wohl das Betreten verbieten sollte, war für den schlanken Kater kein Problem. Er schlüpfte einfach durch die Stäbe. Das Metall war kalt und feucht und stellenweise rutschig. Er fuhr die Krallen aus für besseren Halt und die Brücke knarzte eisern im Wind, ächzte bei jeder Bewegung.
Bamboo schluckte. Das hier war cool, aber irgendwie auch gruselig. Aber genau deswegen war er doch hier! Weil es aufregend war!
Er kam an der anderen Seite an und schnupperte. Es roch trocken, nach altem, gelben Gras und ausgetrockneter Erde.
Er lief einige Dachslängen landeinwärts bis er schließlich stehen blieb. Es war einfach nur eine große leere Fläche. Kaum Bäume. Nur in der Entfernung und auf der anderen Seite des Kanals ein paar Häuser.
Bamboo stand etwas unschlüssig herum. Spannend aber.. irgendwie auch unspektakulär hier auf dieser Seite. Vielleicht lebte hier ja was?
Er senkte die Nase und schnüffelte ein wenig am Boden, ließ die Gerüche über seinen Gaumen gleiten und konzentrierte sich auf den Boden vor ihm, in der Hoffnung, doch noch was interessantes zu bemerken.

Erwähnt | Denken | "Reden"

Erwähnt: Rain
Angesprochen: -

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~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

wo ist wer?

DonnerClan
Glutfänger DC-Lager (hält Wache neben dem Eingang // ansprechbar!)

FlussClan
Elsterherz FC-Territorium (Training mit Igelnase und Malvenpfote)

SchattenClan
Dunstpfote Am Lagerausgang (Aufbruch mit Patrouille)
Schwalbenjunges SC-Kinderstube

WindClan
Geierschrei WiC-Lager (wurde zur Jagd eingeteilt)
Haferblume Wasserfall (Brennnessel-Beschaffungs-Aktion)

WolkenClan
Himmelblick Kleines Waldstück (Jagdtraining mit Flickenpfote)

Hauskätzchen
Bamboo Kanal (BC-Terri)

[BlutClan]
Ivy BC-Lager (Ankunft mit Slyder)
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Stein
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BeitragThema: Re: Kanal (Ostgrenze)   Kanal (Ostgrenze) - Seite 5 EmptyDo 22 Jul 2021, 21:58




o Boris o

BlutClan | Normales Mitglied | männlich  | #4


BC Lager -> Kanal
Boris gab sich keine Mühe, leise zu sein und stampfte förmlich durch das Territorium. Er war jetzt sowieso viel zu aufgewühlt, um sich nach Beute umzuschauen. Vielleicht konnte er auf dem Rückweg irgendwo etwas auftreiben.
Sein Weg hatte ihn zum Kanal geführt. Es war keine bewusste Entscheidung gewesen, denn er war einfach nur in eine Richtung gegangen, aus der ihm die wenigsten Katzengerüche entgegen geweht waren.
Leise seufzend verlangsamte er sein Tempo und gab sein dasein als Trampeltier zu Gunsten einer etwas eleganterem und leiseren Gangart auf.
Vielleicht hätte er doch nach Beute ausschau halte sollen, denn er hätte jetzt gerne die Krallen durch irgendetwas gefahren... Selinas Anwesenheit frustrierte ihn. Warum war sie wieder hier? Und was hatte es mit diesem seltsamen Gedächtnisverlust seiner Schwester auf sich?
Ein Geräusch erregte seine Aufmerksamkeit und er erstarrte.
Ganz langsam ließ er sich zu Boden sinken, bis sein Bauch den Boden berührte. Seine Augen hatte er misstrauisch zu Schlitzen verengt, während er sich über den Boden schob.
Der algige Geruch des Kanals füllte seine Nase, konnte jedoch nicht ganz über die Anwesenheit eines Anderen hinwegtäuschen. Hier war jemand.
Widerwillen neugierig ließ Boris den Kanal hinter sich und entdeckte kurz darauf, was seine Aufmerksamkeit erregt hatte.
Ein kleines Lächeln erschien auf seinem Gesicht. Er hatte sich eine Ablenkung von Selina gewünscht und nun war sie hier, in Gestalt einer auffällig gemusterten Katze.
Der Kater schob sich näher an den Fremden heran, gespannt, wie weit er sich heranschleichen konnte, bevor er bemerkt wurde. Er war in seinem Rücken und auf der Wind abgewandten Seite. Mal schauen, ob er ihn überraschen konnte...
Der Andere schien sich sehr für den Boden zu interessieren, was Boris belustigt mit den Schnurrhaaren zucken ließ. Was hoffte er zu finden? Hier gab es nichts.
Als er ein wenig näher dran war, erkannte er nun auch das etwas zerzauste, aber offensichtlich saubere Fell und das Halsband.
Hah, eine Hauskatze. Die traut sich ja was, hier aufzukreuzen.
Scheinbar waren die Gerüchte, dass der BlutClan Katzen zum Frühstück verspeiste, wieder abgeklungen. Zeit, das zu ändern.
Mit einem Satz war er nach vorne gesprungen und landete direkt neben dem Hauskätzchen.
"Buh", sagte er und fletschte gefährlich die Zähne.


Erwähnt: Selina
Angesprochen: Bamboo
Ort: BC Lager -> Kanal


Zusammenfassung: Stampft wütend herum, wird dann auf Bamboo aufmerksam und schleicht sich heran. Versucht ihn zu erschrecken.

Code by Moony, angepasst Esme

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga

pic by deviantart arumrose
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