Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Ahornblatt
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Morgendämmerung [20.05.]

Tageskenntnis:
Auch wenn der Schneesturm sich gelegt hat, ist es immer noch kalt und windig. Nach wie vor liegt eine Schneeschicht über Baumkronen und Hügeln. Die Beute hat sich zurückgezogen. Wald und Wiesen scheinen zu ruhen. Manchmal wird der Schnee durch einen Windstoß verweht, aber alles in allem wirkt es ruhig. Die Jagd ist für alle Clans zu einer Herausforderung geworden.


DonnerClan Territorium:
Die Äste ächzen unter dem Gewicht des Schnees und der Waldboden ist von einer weißen Schicht bedeckt. An manchen Stellen ist der Schnee gefroren und die meisten Bäche sind mit Eis bedeckt. Die Beute kommt nur wenig nach draußen, aber immerhin ist sie jetzt leichter aufzuspüren als im vorangegangenen Schneesturm.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist weitgehend mit Schnee bedeckt und der Fluss gefroren. Einer Kriegerkatze sollte es jedoch möglich sein, das Eis an den schwächeren Stellen zu durchbrechen, um den einen oder anderen Fisch zu fangen. Auch die Landbeute kehrt langsam zurück, auch wenn sie nicht sonderlich einfach zu fangen ist.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor wirbelt der eisige Wind den Schnee immer wieder auf und sorgt für kältere Temperaturen. Unter dem Schnee hat sich außerdem eine Eisschicht gebildet, die die Jagd auch Kaninchen besonders für unerfahrene Katzen zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und von einer Schneeschicht bedeckt. Die Jagd beschränkt sich in der Blattleere auf Vögel und kleinere Säugetiere, die es ihren Jäger*innen aber gar nicht so einfach machen. Im Nadelwald ist es windgeschützter als auf den offenen Flächen des Territoriums und auch ein wenig einfacher an Beute zu kommen.


WolkenClan Territorium:
Mit Nachlassen des Schneefalls wird die Jagd auf Vögel zumindest ein klein wenig einfacher. Die gefiederte Beute hält sich weiterhin vor allem im Schutz der Bäume und häufig in Bodennähe auf. Die nasse Rinde der Bäume macht das Klettern und die Jagd in den Baumwipfeln für unerfahrene Katzen besonders schwierig.


Baumgeviert:
Die Äste der vier mächtigen Eichen sind von Schnee bedeckt. Von Wind und Wetter zeigen sich diese jedoch unbeeindruckt. In der Senke und auf dem Großfelsen liegt Schnee. Vereinzelte Beutetiere haben sich in den Schutz des Unterholzes zurückgezogen, kommen aber nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es nach wie vor kalt und nass. Während an ruhigeren Plätzen Schnee liegt, ist dieser auf den Straßen rasch zu einer Art schmutzigem Schneematsch geworden. Zweibeiner und Hunde gehen allerdings eher kürzere Runden, was das Leben von Katzen auf den Straßen ein klein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Auf dem Schwarzstrom hat sich eine dicke Eisschicht gebildet.


Streuner Territorien:
Eine weiße Schneeschicht bedeckt das Land und auf offenem Gelände sorgt der kalte Wind nach wie vor für eisige Temperaturen. Immerhin hat sich der Schneesturm gelegt und bewaldete Gebiete sind ein wenig besser vor Wind geschützt. Die Jagd auf verbleibende Beute ist dennoch schwierig. Abenteuerlustige Hauskatzen sind bei diesem Wetter selten, aber Streuner sind durchaus immer wieder anzutreffen.


Zweibeinerort:
Bei unangenehmen und kaltem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner. Dort können sie sich in ein Kissenkuscheln, neben dem Ofen liegen und täglich Futter aus ihrem Napf fressen. Kaum ein Hauskätzchen wagt sich bei diesem Wetter in den Garten und noch weniger darüber hinaus.

 

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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyDi 01 Feb 2022, 10:09

Nachtfuß

Krieger | WindClan



---> WindClan-Lager [WindClan-Territorium]


Auf dem Weg zum Ausschaufelsen ging ich noch einmal alle Informationen durch, die ich hatte. Den Kampfstil des jungen Katers, als er in den WindClan gekommen war. Der Fakt, dass er seine Krallen ausgefahren hatte. Die Art, wie ich Hundeschweif wahrnahm und ihr anfängliches Misstrauen, das Verhalten ihrer übrigen Jungen. Es gab nicht viele Möglichkeiten und für einen Moment lang überlegte ich, wie ich das Thema am besten ansprechen sollte. Ich wollte meinen ehemaligen Schüler nicht unter Druck setzen, aber Hundeschweif hätte den WindClan auch nicht belügen sollen. Inzwischen war Schwarzohr aber ein hervorragender Krieger geworden, der das Stigma einer BlutClan-Katze nicht verdiente. Einen weiteren Schritt wollte ich nicht ohne den Schüler setzen und einfach schweigen, ohne etwas zu sagen, wollte ich auch nicht.
Die Ausschaufelsen kamen in den Blick und ich verlangsamte mein Tempo, bis ich schließlich zum Stehen kam. Für einen Moment schwieg ich und ließ den Blick über die Hügel vor mir und meinem Schüler schweifen. Bis auf einige Details, die man erst beim genaueren Hinschauen bemerkte, wirkte Schwarzohr wie ein WindClan-Krieger und ich war sicher, dass der Kater unserem Clan alle Ehre machen würde. Ich hatte ihn schließlich lange begleitet und nahm an, dass er das Leben im WindClan angenehmer fand als sein früheres. Dennoch wollte ich nicht einfach eine Annahme treffen, ohne ihn gefragt zu haben.
Wie ist es für dich, jetzt WindClan-Krieger zu sein?, fragte ich ihn daher erst einmal. Du hast schließlich hart dafür arbeiten müssen.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:Cf: WindClan-Lager
Redet mit Schwarzohr

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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyFr 18 Feb 2022, 20:45



Schwarz
ohr


Krieger | WindClan
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<•••••••••••• WiC Lager


Der schwarze Kater ließ sich den kühlen Nachtwind um die Ohren pfeifen, während er so hinter seinem ehemaligen Mentor her trottete. Einfach so. Spazieren. Quatschen. Das wäre im BlutClan nicht einmal auszudenken gewesen. Hätte er dort auch nur falsch geguckt, hätte er schon als kleinstes Junges die Krallen einer Katze zu spüren bekommen. Und man lernte früh, sich zu verteidigen. Dort gab es keinen Welpenschutz. Und das war grausam.
Schwarzohr fühlte sich, als wäre ein riesen großer Felsbrochen von seinen Schultern gekullert. Er war nun WindClan Kroeger. Er musste nun weder dem BlutClan beweisen, dass er stark genug war, noch dem WindClan, dass er es wirklich ernst meinte. Er galt nun als Kroeger. Loyal und unerschrocken.

Langsam wurde das Schweigen zwischen igm und Nachtfuß unangenehm, doch als Schwarzohr gerade ansetzen wollte, um zu sprechen, sagte Nachtfuß endlich etwas.
Schwarzohr musterte den Krieger kurz nachdenklich, doch seine Stimme war ehrlich und einfach nur neugierig.
"Ich fühle mich...als hätte ich eine Bestimmung gefunden. Einen Grund jeden Tag aufs Neue weiter zu machen." Schwarzohr setzte sich irgendwann an einer schönen Stelle hin. "Das ist das, was Clankatzen so stark macht, nicht? Dieses Gefühl..."


©Kristina Angerer

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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyMo 07 März 2022, 18:49



Geierschrei

WindClan | Krieger

cf.: WiC-Lager

Der Kater hatte große Mühe, nicht seine ganze Geschwindigkeit auszunutzen, aber er hatte ein noch fast-Junges hinter sich und musste sichergehen, dass es mithielt. Auch wenn es ihn frustrierte, ständig auf sie warten zu müssen, musste er sich eingestehen, dass sie nichts dafür konnte, dass er mit seinem dürren, drahtigen Körper zu einem der Schnellsten im Clan gehörte. Sie sollte es sich bloß gut abschauen, dann hatte sie wenigstens was davon.
Außerhalb des Lagers hatte er sich zwischen den dichten Höckern aus Heidekraut hindurchgeschoben und folgte den Pfaden zwischen den Pflanzen, die teilweise so tief gingen, dass das Kraut ihn überragte und sie in einem Graben liefen. Als sie schließlich weiter ins Territorium vordrangen, lichtete es sich und wich einem trockenen, kahlen Moor.
Kurz bevor der Felsen, den er ansteuerte, in Sicht kam, beschloss er, sich an seine Schülerin zu wenden.
"Die Orientierung in der Heide kann schwer fallen und dieser Schneefall macht es nicht besser", begann er und richtete seine grünen Augen auf die aufholende Wildpfote, "du musst dich an den Gerüchen, dem Luftzug und dem Boden orientieren. Hier-" Er deutete mit der Schwanzspitze auf den Pfad, den sie gerade gekommen waren, "Kaninchen benutzen die Schneisen in der Heide genau wie wir. Du kannst ihre Spuren sehen und riechen. Um unser Lager wirst du kaum welche finden, ich nehme an, das erscheint dir logisch." Er drehte sich herum und trabte weiter, während er fortfuhr: "Das Jagen in der Heide braucht Übung. Die Kaninchen können zwar nur die Wege nehmen wie wir auch, allerdings schlagen sie scharfe Haken und man verliert sie leicht im Gestrüpp und Gewimmel auf sich kreuzenden Pfaden. Auf offenem Feld wiederum kannst du sie sehen, aber können sie überall hin rennen und wenn du nicht hinterher kommst oder im Schnee ausrutscht bleibt der Clan hungrig."
Er spitzte die Ohren und stellte missmutig fest, dass der Ausschaufelsen bereits besetzt war. Er hatte allerdings nicht vor, sich hier sehr lange mit der Schülerin aufzuhalten. Am liebsten wollte er mit ihr noch eine Trainingslektion einlegen, allerdings neigte sich die Sonne bereits nah an den Horizont und er fürchtete, die Kätzin wäre schon von ihrem kleinen Spaziergang zu erschöpft.
Er schnaubte enttäuscht, doch beschloss, sich davon nicht behindern zu lassen.
Er beschloss, die anderen zu ignorieren, denn sie schienen in ein Gespräch vertieft, und ließ sich dann möglichst weit entfernt von ihnen nieder. "Das hier ist der Ausschaufelsen. Er ist unerlässlich, um das Moor zu überblicken und Feinde frühzeitig zu entdecken. Unser gesamtes Territorium ist normalerweise von hier aus sichtbar, allerdings spielt und das Wetter heute leider einen Streich.." Sein Mund war jetzt schon trocken von der ganzen Laberei und seine Ballen waren taub vom gefrorenen Boden, doch er konnte sich nicht darauf verlassen, dass Wildpfote alles bei ihren Geschwistern abhören würde. Außerdem sollte sie Eulenpfote in nichts nachstehen. Das letzte, was Geierschrei wollte, war eine dumme Schülerin.
"Pass gut auf", miaute er fest, "ich beginne mit was Einfachem. Dort drüben, wo der Nebel aufsteigt", er deutete mit den Ohren in eine vage Richtung, diese Wolke könnte selbst ein Stein entdecken, "ist der Wasserfall. Dort stürzt der Fluss in die Schlucht, die unsere Grenze zum FlussClan darstellt. Die Erde dort ist weich und kann einstürzen, besonders jetzt kann man dort auf dem Eis ausrutschen, also halt dich fern von der Kante. Dort drüben", fuhr er ohne Pause fort und schwang den Kopf in die andere Richtung, "befindet sich unsere Grenze zum SchattenClan. Der dunkle Streifen, den du dort gerade erahnen kannst, ist der Donnerweg. Die Monster, die darauf laufen, töten eine Katze binnen eines Herzschlags. Wir überqueren ihn aber normalerweise nicht, das Gebiet des SchattenClans ist eh nicht sonderlich schön.. Der Weg stinkt wie die Pest, man kann auch ihn also nicht übersehen und ehrlich gesagt, der Katze, die so dumm ist, das trotzdem zu tun, ist mit einem Monster vermutlich ein Gefallen getan.." pädagogisch korrekt Er ließ die letzten Worte etwas trocken hinten runter fallen und wandte sich mit einem Seufzer schließlich der letzten Grenze zu: "Und das dort ist die Grenze zum DonnerClan. Sie ist in der Blattleere wegen des Schnees kaum zu erkennen", er nahm seine Schwanzspitze zu Hilfe, um sie in die ungefähre Richtung zu deuten, "wir werden sie uns bald noch etwas genauer ansehen, wenn der DonnerClan mal wieder meint, seine Grenzen nicht regelmäßig markieren zu müssen, tritt öfter mal jemand drüber und dann meinen sie, sich aufspielen zu müssen. Wie auch immer.. Es ist ein Weg, auf dem die Zweibeiner spazieren gehen. Du wirst in deinem Leben eine Menge von ihnen sehen, die lieben das Moor, um ihre Hunde herzubringen. Sie sind nicht gefährlich, solange sie dich nicht sehen und die Biester nicht frei laufen, aber am besten forderst du es einfach nicht heraus.
So.. Als letztes: Diese riesigen Felsen, die du dort in der Ferne siehst, sind die Hochfelsen. Dort sprechen Katzen mit den.. SternenClan." Er räusperte sich nach dem Wort, als hätte es ihn in die Zunge gestochen, doch leider konnte er bei ihrer Landschaftsbewunderung diesen aufdringlichen Ort nicht einfach außen vor lassen, denn selbst durch die wirbelnden Flocken ragten die Felsen als dunkle Schatten in den Himmel. "Und schließlich der Zweibeinerort am anderen Rand unseres Territoriums, aber ich denke, das braucht keine weiteren Ausführungen, außer, dass man von dort weg bleibt. Es ist ein Ort für Hauskätzchen, nicht für Krieger. Gut, damit wären wir durch." Er atmete tief durch, da so langes Sitzen ihn wahnsinnig machte und seine Krallen nach ein paar Trainingshieben juckten, jedoch ging das hier schlecht.
"Jetzt bist du dran", forderte er und richtete seinen strengen Blick auf die Kätzin. "WindClan-Krieger haben die besten Augen unter allen Katzen, wir sehen auf unzählige Fuchslängen alles, was nicht das Moor oder die Heide ist. Du musst das auch können und bei deiner Abschlussprüfung wirst du es beweisen. Also-" Er tippte ihr mit der Schwanzspitze bestimmt zwischen die Schulterblätter und unters Kinn, "setz dich gerade hin, Kopf hoch. Du musst in die Ferne schauen, nicht in den Staub unter deinen Pfoten. Nur wegen etwas kalten Winds darfst du dich nicht zusammenkauern. Du könntest Feinde übersehen, die einen Überfall planen, also streng dich an." Er zog die Augenbrauen zusammen und deutete ins Territorium. "Nenn mir drei Dinge, die du siehst. Ich bin heute mal gnädig und verzeihe dir die Schwierigkeiten wegen des Wetters, aber versuch Dinge zu nennen, die weiter weg sind als deine Schnurrhaare.."
Er versuchte, ihr ein wenig Zeit zu geben, doch Geduld war noch nie seine Stärke gewesen. "Möglichst solange es noch hell ist, wenn's dir nichts ausmacht", murmelte er und zuckte mit der Schwanzspitze, denn ihm wurde kalt und die Flocken klebten schon an seinen Schnurrhaaren.

Erwähnt: Wildpfote, Eulenpfote, die anderen auf dem Felsen
Angesprochen: Wildpfote
Sonstiges: bester Mentor ever nicht, we love u Wild-baby, u got this <3

Zusammenfassung:
Zeigt Wildpfote die Pfade zum Ausschaufelsen und von dort die Grenzen des Territoriums. Ist nicht sehr enthusiatisch, fordert sie aber am Ende auf, drei Dinge zu nennen, die sie von hier aus sehen kann und erlaubt ihr sogar einfache Sachen wegen des Wetters Welpenschutz

"Reden" | Denken | Andere

by  Katsuki



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Zuletzt von Frostblatt am Di 08 März 2022, 14:54 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyDi 08 März 2022, 10:49

Nachtfuß

Krieger | WindClan



Das ist gut, miaute ich nachdenklich, als ich mich neben Schwarzohr niederließ. Wenn du einen Grund hast, jeden Tag weiterzumachen, ist das schon sehr viel. Wir Katzen brauchen so etwas. Nachdenklich musterte ich meinen ehemaligen Schüler. Ja, vermutlich war es für Katzen, die ihre Bestimmung im Clanleben fanden, genau wie er sagte. Der junge Kater hatte hier wohl gefunden, was er im BlutClan oder als Streuner nicht gehabt hatte und weil Hundeschweif ihn hergebracht hatte, hatte mein Clan einen großartigen Krieger gewonnen. Vielleicht war Schwarzohr dem Clan sogar loyaler, als ich es jemals hätte sein können und erst Recht Hundeschweif, die nach ihrem chaotischen Leben jenseits der Clanterritorien und wohl auch diversen Schwierigkeiten dennoch wieder in den Clan zurückgekehrt war. Ich selbst sah zwar meine Bestimmung im Clanleben, aber bestimmt nicht mit einer solchen Intensität. Vielleicht weil ich nichts anderes kannte, während Schwarzohr und seine wohl Adoptivfamilie ihren eigenen Weg noch einmal auf eine andere Art gewählt hatten. Eines meiner Ohren zuckte leicht. Ob ich den jungen Kater darum beneidete? Nein, ich war im WindClan aufgewachsen und hatte dort Eisauge kennengelernt. Die Kätzin hatte mich wieder fortgestoßen und von meinen eigenen Jungen ferngehalten, sodass diese bis heute nicht wussten, dass ich ihr Vater war, aber so hatte ich Zitterfluss kennengelernt. Der Gedanke an die verstorbene Kätzin versetzte mir einen schmerzhaften Stich, bevor mein Blick für einen kurzen Moment in die Richtung glitt, wo sich das Land zum Territorium des SchattenClans hin senkte. Meine zweite Gefährtin hatte eine Entscheidung getroffen, nicht für ein ganz anderes Leben aber für ein Leben in einem anderen Clan und das hatte wohl auch etwas zu bedeuten. Ich hingegen hatte mein Leben lang im WindClan gelebt und würde wohl noch weiterhin hier als Krieger leben. Meine Geschichte und meine Zukunft lagen hier.
Vielleicht war das auch eine Art Bestimmung, wie Schwarzohr es nannte.

Für einige Clankatzen stimmt das mit Sicherheit, miaute ich nach einer Weile. Es gibt aber bestimmt auch Unterschiede unter uns, darin wie wir unser Leben und unsere Bestimmung wahrnehmen. Manche Katzen haben da ein stärkeres Gefühl dafür als andere. Aber mit Sicherheit suchen und brauchen wir alle unsere Gründe, um immer weiterzumachen. Meine Schweifspitze zuckte leicht, als mein Blick noch einmal über das Territorium schweifte und dann erneut auf meinem ehemaligen Schüler zum Liegen kam. Es gab wichtige Fragen zu stellen und Vermutungen auszusprechen und ein ruhiger Moment wie jetzt war besser dafür als ein hektischer.
Ich bin sicher, dass der WindClan mit dir einen großartigen Krieger gewonnen hat, Schwarzohr, setzte ich schließlich an. Du hast dich im Training großartig geschlagen und du bist einer der eifrigsten Schüler gewesen, die ich in meinem Leben gesehen habe. Ich würde meine Pfoten darauf verwetten, dass du dem WindClan bis zum Ende mit größter Loyalität verteidigen würdest. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Du ehrst das Clanleben, den WindClan und das Gesetz der Krieger wie ich es mir für meinen Schüler nur wünschen kann, miaute ich mit ehrlicher Freundlichkeit. Obwohl und vielleicht auch weil du nicht im Clan geboren worden bist. Und nach dem was du sagst, musst du Hundeschweif dankbar sein, dass sie dich in den WindClan mitgenommen hat.
Für einen kurzen Moment schwieg ich und betrachtete die Reaktion des Schülers, ehe ich fortfuhr. Sie ist nicht deine Mutter, richtig?, fragte ich ihn dann. Dir wurde beigebracht zu kämpfen und dich zu verteidigen, aber du hast dein erstes Training nicht von ihr bekommen, richtig? Zwar hatten auch Staubfall und Kronentanz soweit ich wusste, gewisse Anzeichen gezeigt, die meine Clankamerad*innen bislang nicht richtig einzuordnen vermocht hatten und wohl auch nie richtig einordnen würden, jedoch erschien mir die Art von Schwarzohrs ursprünglichem Kampfstil noch einmal anders. Dennoch wollte ich den Kater nicht sofort mit einer weiteren Frage nach dem BlutClan überfordern.

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Sonstiges: Spricht mit Schwarzohr über Bestimmung und das Clanleben und denkt über sein eigenes Leben nach. Dann spricht er Schwarzohr darauf an, dass Hundeschweif nicht seine Mutter ist.

OUT: Bitte nicht unterbrechen oder dazukommen.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Zuletzt von Finsterkralle am Fr 22 Apr 2022, 07:53 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyMo 14 März 2022, 22:34



Schwarz
ohr


Krieger | WindClan
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Der junge dunkle Krieger lauschte den Worten seines ehemaligen Mentors, doch seine Gedanken schweiften unbeabsichtigt in Richtung Zweibeinerort und zum verlassenen Zweibeinernest, in dem der BlutClan lagerte. Ob Djinn den BlutClan noch führte? Ob die Katzen dort auch dachten, ihre Bestimmung gefunden zu haben?Er würde nie verstehen, wie eine Katze freiwillig in der Finsternis unter Djinns Macht leben wollte.
Sein Ohr zuckte und er sah Nachtfuß unverwandt an, als dieser ihm offenbarte, was für ein guter Schüler Schwarzohr gewesen ist. Ein schüchternes Schnurren blieb ihm gerade noch in der Kehle stecken. "Ich danke dir", miaute er dann. "Man wird es jedoch nicht vergessen. Dass ich nicht im Clan geboren bin. Ich werde immer doppelt so viel Jagen und doppelt so gut kämpfen müssen." Nun, das Kämpfen ist nicht das Problem. "Ich...wir...werden uns immer doppelt anstrengen und beweisen müssen." Er schwieg kurz, dann wandte er sich, nachdem Nachtfuß geendet hatte, dem Kater überrascht zu. "Dankbar? Sie hätte mich schlecht zurücklassen können. Welche andere Wahl hatte sie denn?" Seine Stimme klang ruhig und er versuchte nicht zu dramatisch zu klingen. In seinem Kopf spielte sich natürlich die Horroszene ab, in der Hundeschweif mit drei Jungen aus dem BlutClan Lager geflohen war...doch das konnte Nachtfuß nicht wissen.

Schwarzohrs Herz setzte aus, als er hörte, was Nachtfuß als nächstes sagte. Oder eher fragte. Lüg ihn an. Lüg ihn an. Schwarzohr drehte den Kopf und musterte seinen ehemaligen Mentor. Sein Blick ruhte auf dem Gesicht des Katers. Er dachte nach und es dauerte einige Augenblicke, bis er etwas sagen konnte. "Woher weißt du das?", fragte er dann schärfer als gewollte. Schwarzohr musterte seinen Baugefährten und wollte nun jeder seiner Gesichtszüge analysieren. Nachtfuß musste geraten haben. Niemand wusste davon. "Hundeschweif hat mich aufgezogen, seit ich ein Junges war. Sie hat sich um mich gekümmert, mehr als es je eine andere Katze getan hat."
Auf die andere Frage wusste Schwarzohr keine Antwort. Wenn er erzählen würde, wer ihn trainiert hat und besonders wann er ausgebildet worden ist, dann würde er alles verraten.



©Kristina Angerer

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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyDi 15 März 2022, 18:16


Wildpfote
» Am I doing well? Am I a good girl? «

cf » WindClan Territorium, Das Lager

Wildpfote gab ihr Bestes, um Geierschrei zu mögen und ihm mit Warmherzigkeit und Sympathien zu begegnen, weil es sie freuen würde, eine tiefe und innige Beziehung zu ihm zu entwickeln, doch der Kater machte es ihr wirklich nicht einfach. Wenn sie ehrlich war, fürchtete sie sich sogar ein wenig vor ihm, doch sie wollte nicht gleich im ersten Moment so sein und schob es lieber darauf, dass es die Dunkelheit und das Unbekannte war, die ihr einen Schrecken einjagten.
Bevor sie das Lager verlassen hatte, hatte Wildpfote einen letzten fast schon sehnsüchtigen Blick über die Schulter zu Entenpfote und Fliederpfote geworfen - sie hatte gehofft, ihre ersten Erfahrungen gemeinsam mit ihnen machen zu können, doch sie wusste, dass sie sich nicht alles im Leben wünschen konnte. Ihre Augen waren dabei an den beiden stattlichen Katern hängengeblieben, die einen weitaus freundlicheren Eindruck auf sie machten als Geierschrei.
Du hast ihm noch gar keine richtige Chance gegeben! Entrüstet über sich selbst hatte sie den Kopf geschüttelt und war ihrem Mentoren schließlich gefolgt.

Die kalte Luft, die beim Laufen in ihre Kehle strömte, fühlte sich unglaublich schneidend and und brachten sie vermehrt zum Keuchen, doch sie wagte es nicht, sich bereits zu beschweren. Die frischernannte Schülerin war viel zu sehr damit beschäftigt, auf ihre Schritte zu achten und den Kater nicht aus den Augen zu verlieren, als dass sie ihrer Umgebung große Beachtung schenken konnte.
Schweratmend war sie hinter ihm zum Stehen gekommen und hatte ihn nur mit großen Augen anstarren können, während sie darauf wartete, dass ihr Herzschlag sich beruhigte, und sie sich gleichzeitig darum bemühte, die Informationen aufzunehmen. Es war so furchtbar viel! Und irgendwie hatte sie nicht das Gefühl, dass er sonderlich glücklich war, weshalb sie immer wieder nickte, um ihm ein Zeichen zu geben, dass sie ganz Ohr war.
»Wasserfall und Schlucht als Grenze zum FlussClan und der Donnerweg als Grenze zum SchattenClan«, wiederholte Wildpfote eifrig, wenn auch ein wenig kleinlaut aufgrund all der möglichen Todesoptionen, die Geierschrei immer wieder zur Sprache brachte. Je länger sie ihm zuhörte, desto mehr hatte sie das Gefühl, dass alles auf dieser Welt sie eigentlich umzubringen versuchte.
»Wie... wie sehen Monster denn aus? Und verlassen sie jemals den Donnerweg?«, wagte sie sich an ihre erste Frage heran, die sie fast schon aus sich herauspressen musste, weil sie sich unsicher war, ob sie überhaupt erlaubt war zu sprechen.
»Der DonnerClan klingt nicht so, als würde er auf Gesetze und Richtigkeiten Acht geben«, kommentierte sie schließlich noch und irritiert legte sie die Stirn in Falten, weil sie sich nicht vorstellen konnte, wieso eine Katze sich nicht tagtäglich darum bemühen sollte, stets das Richtige zu tun. Sie hatte eigentlich noch so viele andere Fragen zu Hunden und Zweibeinern, doch sie wollte ihn nicht sofort damit überfallen. Schnell hatte sie eingesehen, dass ihre Rolle es war, einfach nur zuzuhören und zu lernen.
»Im SternenClan wandert nun mein Papa, oder?« Sanft war ihre Stimme geworden; sie hatte ihren Vater nie kennenlernen dürfen und immer wenn sie an ihn dachte, konnte sie nur an die Traurigkeit denken, die sein Ableben bei ihrer geliebten Mama ausgelöst hatte.
Bei den Worten, dass sie nun wieder dran war, blinzelte sie ihn ein wenig verwirrt an - eine Verwirrung, die rasch in leichte Panik umschlug, als er den Begriff Abschlussprüfung in den Mund nahm. Wildpfote konnte es sich nicht ganz erklären, doch heftiger denn je begann ihr Herz wieder zu klopfen und nervös zuckten ihre Ohren bei der Vorstellung, wie es wäre, wenn sie die Prüfung nicht bestehen würde. Wie sehr sie Streifenherz und Geierschrei enttäuschen würde.
Als Geierschrei sie berührte, zuckte die Kätzin merklich zusammen und schoss wie vom Blitz getroffen nach oben; am liebsten wäre sie bei seiner Intensität zurückgerutscht, doch sie hatte Angst, dass er dann mit ihr schimpfen würde.
»Streng dich an. Ich bin heute mal gnädig.«
Unruhig begann Wildpfote, den Boden mit ihren Pfoten zu verarbeiten, während ihr Gehirn auf Hochtouren lief und sie versuchte, sich eine Antwort zusammenzureimen, die ihren Mentoren glücklich machen würde - die seine Erwartungen erfüllte. Doch je länger sie es versuchte, desto leerer fühlte sich ihr Kopf an und desto mehr wuchs die Verzweiflung in ihr, weil sie Geierschrei warten ließ.
Also, uhm, all die Dinge, von denen du mir eigentlich schon erzählt hast. Der Donnerweg«, begann sie leise, verschluckte sich dabei fast an ihren eigenen Worten. Obwohl sie sich streckte und den Blick aufrecht hielt, sowie er es von ihr verlangte, so fühlte sie sich schrecklich klein. »Und weiter hinten sind weitere Katzen. Vermutlich WindClan Katzen, oder? Sonst hätten wir sie ja bestimmt vertrieben.«
Tief nahm sie Luft im Versuch, wieder zu Ruhe zu kommen. Geierschrei und sie waren Mentor und Schülerin, Teil desselben Clans - ein Clan, der sich bisher immer gut um sie gekümmert und mit dem sie noch nie irgendeinen Hauch von schlechter Erfahrung gesammelt hatte. Sie machte sich unsinnigerweise zu viel Druck oder etwa nicht? So würden die beiden nie warm miteinander werden.
Das waren jedenfalls die Gedanken, die durch ihren Kopf ging, als sie ihren gesamten Mut zussammenfasste, um einen kleinen Witz zu machen, in der Hoffnung, damit das Eis zwischen ihnen zu brechen, »Und natürlich seh ich dich, Geierschrei, auch wenn da schon viel Schnee auf dir liegt.« Wildpfote schenkte ihm ein zaghaftes Lächeln.

Erwähnt » Entenpfote, Fliederpfote, Milchbiss, Igelnase, Streifenherz
Angesprochen » Geierschrei
Tldr » Ist überwältigt und überfordert von allem und ein wenig enttäuscht, weil sie nicht mit ihren Baugefährten unterwegs sein kann. Versucht ihr Bestes, um Geierschrei eine gute Schülerin zu sein und ihm näherzukommen.
SteckbriefWindClan Schülerin6 Monde018




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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyDi 15 März 2022, 21:06



Geierschrei

WindClan | Krieger

Dem Kater froren mittlerweile die Ohrenspitzen ab und er blickte mürrisch drein, als es sich nicht einmal zu lohnen schien. Nur mit Mühe konnte er ein verzweifeltes Grollen zurückhalten. Wildpfote war leider ganz typisch für eine Schülerin am ersten Tag. Wäre sie begabt gewesen, hätten sie schneller zu Eulenpfote aufholen können.
Seine Augen erkannten selbst durch den Schneesturm Details im Land, Bäume, sich bewegende Schatten von Zweibeinern und Monstern, im Augenwinkel meinte er sogar einen Vogel durch den Sturm manövrieren zu sehen. Doch er ermahnte sich, ihr dies nicht zu drücken. Solange ihre Krallen besser waren als ihre Augen, hatte sie noch eine Chance, für den Clan von Nutzen zu sein.
Er seufzte tief und schnipste resigniert mit den Ohren. Nimm's als Herausforderung, Geierschrei..
Er zog verdutzt die Augenbraue hoch, als Wildpfote sich scheinbar an so etwas wie Humor versuchte. "Ahm.. ja", machte er, "solange du mich siehst, muss ich dich immerhin nicht Blindpfote nennen", gab er trocken zurück, erhob sich und schnipste mit der Schwanzspitze. "Das Wetter ist grauenvoll und es bringt nichts, jetzt weiter in den Schnee zu starren. Lass uns zurückgehen, es ist bereits Mondhoch."
Er hätte seine steifen Glieder gerne mit einem Sprint aufgewärmt, aber die Schülerin abzuhängen würde nichts bringen. "Hoffen wir mal, dass das Wetter morgen besser ist, dann üben wir das noch mal. Für heute merkst du dir für's Erste den Weg, dann hast du immerhin ein bisschen was gelernt", grummelte er und stapfte durch die wieder dichter werdende Heide. Dieser erste Tag war beinahe umsonst gewesen, das Wetter hatte ihm einen Strich durch die Richtung gemacht und die Schülerin konnte es leider auch nicht mit Adleraugen kompensieren, also musste er sich wohl oder übel tatsächlich gedulden.
Er warf einen Blick über die Schulter. "Nicht festfrieren, sonst musst du warten bis es taut", rief er und wartete, bis sie ihn eingeholt hatte, bevor er weiterlief.

tbc.: WiC-Lager

Erwähnt: Wildpfote, Eulenpfote
Angesprochen: Wildpfote
Sonstiges: ich beende den Trainingstag mal, da es schon spät ist ^^

"Reden" | Denken | Andere

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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptySa 19 März 2022, 18:46


Wildpfote
» Am I doing well? Am I a good girl? «

Es nahm ihr die Luft aus den Segeln, als sie bemerkte, dass Geierschrei nicht besonders angetan von ihrem Witz gewesen zu sein schien - und augenblicklich verfiel sie wieder ihrer inneren Nervosität zum Opfer, weil sie das Gefühl hatte, dass sie sich mehr Mühe mit ihrem Kommentar hätte geben müssen. Oder vielleicht auch einfach nur ernsthaft bei der Sache bleiben sollen - ja, das hätte ihn vermutlich um einiges zufriedener gestimmte.
Doch nun war die Beute tot und gegessen und sie konnte nur auf eine neue Gelegenheit warten, um sich wieder besser mit ihrem Mentoren zu stellen. Eine widersprüchliche Mischung aus Enttäuschung und Erleichterung strömte durch ihren Körper, als er verkündete, dass sie ihren ersten Ausflug beenden würde, weil es bereits spät war. Zum Einen hätte sie sich zwar gewünscht, etwas tun zu können, um ihm zu zeigen, dass sie eine gute Schülerin war, doch auf der anderen Seite war sie bereits aufgewühlt genug, dass sie das Gefühl hatte, dass sie alles nur noch schlimmer machen könnte.
»Alles klar, Geierschrei«, miaute Wildpfote eifrig und bemühte sich weiterhin um eine freundliche Miene. »Danke, dass du mir so viel erklärt und gezeigt hast.« Respektvoll neigte sie ihm den Kopf, sich darum bemühend, sich nicht zu sehr von ihm einschüchtern zu lassen auch wenn er es ihr wirklich schwermachte.
»Ich.. ich komm schon!«, entgegnete sie mit klopfendem Herzen, während sie ihm hinterherstolperte.

tbc » WindClan Territorium, Das Lager
Erwähnt » xxx
Angesprochen » Geierschrei
Tldr » Macht sich zu viele Gedanken darum, wie sie Geierschreis Sympathien gewinnen könnte, und kehrt mit ihm zurück in das Lager.
SteckbriefWindClan Schülerin6 Monde019




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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyMi 27 Apr 2022, 17:53

Nachtfuß

Krieger | WindClan



Ich nickte langsam, als mein ehemaliger Schüler mir antwortete. Natürlich hatte er Recht. Niemand würde so schnell vergessen, dass er nicht im WindClan geboren war und selbst wenn er doppelt so sehr anstrengte, erfolgreicher als alle anderen jagte und kämpfte, würden manche Katzen ihn doch immer skeptisch beäugen. Ganz würden sie seine Herkunft so schnell nicht vergessen und umso schlimmer würde es sein, wenn sie erfuhren, dass Hundeschweif ihn aus dem BlutClan mitgebracht hatte. Das war es zumindest, was ich vermutete, wenn ich an die ursprüngliche Kampftechnik meines ehamligen Schülers dachte. Auf eine Art und Weise konnte ich verstehen, wieso Hundeschweif die Herkunft des jungen Katers und jeglichen Kontakt mit den blutrünstigen Katzen aus dem Zweibeinerort verschwiegen hatte. Das Wissen hätte ihren Jungen und besonders Schwarzohr das Leben im Clan nur noch mehr erschwert und seine Erinnerungen an ein Leben, bevor er seine Ziehmutter kennengelernt hatte, mussten Belastung genug für den jungen Kater sein. Ich konnte mir nicht vorstellen, dass der BlutClan ein gutes Umfeld für ein Junges gewesen war.
Für einen langen Augenblick saßen wir schweigend nebeneinander und ich wartete geduldig auf die Antwort des jüngeren Kriegers. Schließlich hatte ich ihm eine Frage gestellt, die schwierig sein musste. Vermutlich erinnerte sie ihn an eine Vergangenheit, die er hinter sich lassen wollte und es mochte Erinnerungen geben, die er nicht so gerne noch einmal durchlebte. Vielleicht würde es ihm gut tun darüber zu sprechen, aber ich wollte ihn auch nicht zu sehr unter Druck setzen. Am Ende wusste ich, dass er sein Bestes für den WindClan geben würde. Er war keine blutrünstige Katze und kein Mörder, den ich zur Rede stellen musste.
Er war mein ehemaliger Schüler.
Ein Kater dem ich vertraute.

Schwarzohrs Stimme hatte eine gewisse Schärfe, als er eine Erklärung für mein Wissen verlangte. Ich aber ließ mich nicht aus der Ruhe bringen. Auf seine Art und Weise war es verständlich, dass er wissen wollte, wieso ich wusste, was er wohl am liebsten geheim halten wollte. Er war mit Hundeschweif aus dem BlutClan gekommen und vermutlich wollte er die Vergangenheit einfach hinter sich lassen - hoffte, dass sie ihn niemals einholte.
Ich habe dich die letzten sechs Monde lang trainiert, erklärte ich dem jungen Krieger mit ruhiger Stimme. Ich habe gesehen, wie hart du trainiert hast und dass man sich auf dich verlassen kann. In meinen Augen funkelte ein gewisser Stolz. Aber ich habe auch gesehen, was du mitgebracht hast, als du in den Clan gekommen bist. Die kleinen Dinge, die eine Katze leicht übersieht, wenn sie nicht aufmerksam hinschaut, aber auch größere wie deinen ursprünglichen Kampfstil. Ich schwieg für einen kurzen Moment, als ich meinen nächsten Satz noch einmal überdachte. Bei unserem ersten Kampftraining bist du mir direkt an die Kehle und an den Nacken gegangen, fuhr ich dann fort. Wer auch immer dich trainiert hat, hat dir nicht nur beigebracht, zu kämpfen, um deinen Gegner auszuschalten ... Wäre es ein ernsthafter Kampf gewesen, hättest du gekämpft, um zu töten, Schwarzohr. Eine aufmerksame Katze erkennt solche Dinge. Erneut machte ich eine kurze Pause, um mein Gegenüber anzusehen. Mein Blick war ruhig und neutral. Das Thema würde schwer genug sein, ohne dem jüngeren Kater noch das Gefühl zu geben, ich hätte irgendwelche Anschuldigungen erhoben. Nun glaube ich aber nicht, dass Hundeschweif, dich so trainiert hat, fuhr ich dann fort. Sie ist eine spezielle Katze, hat den WindClan verlassen und kommt wieder zurück. Aber ich denke nicht, dass sie eine Mörderin ist, oder einem Jungen beibringt zu töten. Mein Blick folg zum wolkenverhangenen Himmel. Da gehört noch etwas ganz anderes dazu, miaute ich nachdenklich. Und ich kann mir nur wenige Orte vorstellen, wo Junge so etwas lernen.
Es zeugt von einem guten Herzen, dass sie dich hierhergebracht hat.

Wieder kam es zu einem Moment des Schweigens, ehe ich den Blick wieder meinem ehemaligen Schüler zuwandte. Vielleicht hätte ich dir das früher sagen sollen, miaute ich schließlich. Aber du kannst mir vertrauen, Schwarzohr. Mein rechtes Ohr zuckte leicht. Ich glaube dich einigermaßen zu kennen und ich bin überzeugt, dass deine Loyalität dem WindClan gehört, fügte ich dann noch hinzu. Ich mag vielleicht nicht mehr dein Mentor sein, aber ich weiß, wie du dich in den letzten Monden verhalten hast. Und ich glaube an deinen Charakter, genauso wie an deine Fähigkeiten, egal wer dir kämpfen beigebracht hat und wie es dir beigebracht wurde


reden | denken | handeln | Katzen
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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptySa 30 Apr 2022, 23:14


Pinienfuß

WindClan » Krieger « #5


WindClan Lager [WiC Territorium]«

Pinienfuß war froh darüber, dass der Schneefall nachgelassen hatte, nachdem er das Lager verlassen hatte. Ohne die dicken Schneeballen, die ihm gegen die Schnauze flogen, konnte er nämlich viel einfacher sein Tempo erhöhen und durch das Territorium flitzen. Geschwindigkeit konnte der WindClan Krieger gut, insbesondere wenn die Landschaft so frei war. Zwar war der Schnee unter seinen Pfoten kalt, doch ertragbar.
Den Weg zum Ausschaufelsen meisterte Pinienfuß mit Leichtigkeit. Ein triumphierendes Lächeln lag auf seinen Lippen, als er den hohen Felsen in der Ferne erkannte. Sogleich streckte er die Beine noch mehr, um noch schneller anzukommen. Zwar führte das dazu, dass Pinienfuß beinahe gegen den Felsen donnerte, doch er konnte sich rechtzeitig abfangen.
Geradezu hechelnd lehnte er sich gegen den Ausschaufelsen, drehte sich um und hielt Ausschau nach seiner geliebten Gefährtin. Als er sie erblickte, konnte sich der Krieger ein kindisches Lachen jedoch nicht zurückhalten.
»Ich habe gewonnen!«, rief Pinienfuß mit einem stolzen Grinsen. Das mochte zwar eine Lüge sein, doch es würde Walnussherz zur Weißglut treiben und das war es wert. »Ich war zuerst am Ausschaufelsen! Wo bleibst du denn, Lahmfuß?«
Nachdem er mit dem Prahlen fertig war, senkte Pinienfuß den Kopf schlagartig Richtung Boden und atmete gehetzt ein und aus. Oh, wie ihm Ausdauer nicht lag und das auch noch als WindClan Katze! Fürchterlich!
Ihm war durchaus bewusst, dass das Ziel gewesen war, zuerst ein Kaninchen zu finden. Allerdings hatte er auf dem Weg keines gesehen und vielleicht war es ja einfacher, auf diese Art zu gewinnen. Jagen konnten sie dann noch immer, insbesondere wo sie doch einfach auf den Ausschaufelsen klettern könnten, um nach einem Kaninchen Ausschau zu halten.
Ausschau halten am Ausschaufelsen. Manchmal übertreffe ich mich selbst, dachte Pinienfuß amüsiert und seine Schnurrhaare zuckten belustigt. Eine Aussage, die er wohl lustiger fand, als andere es tun würden.

Rennt zum Ausschaufelsen. Erreicht diesen vor Walnussherz und erklärt sich zum Gewinner, obwohl er weiß, dass die Herausforderung eine andere gewesen war. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyMi 11 Mai 2022, 22:06


Walnussherz
» got so much to lose, got so much to prove. «

#004 / steckbrief / windclan kriegerin

cf: Lager des WindClans

So ungern Walnussherz es aus zugab: rein an Geschwindigkeit war Pinienfuß ihr tatsächlich überlegen. Wäre die Strecke etwas weiter gewesen, hätte sie ihn vielleicht irgendwann überholen können, da sie doch ein wenig ausdauernder als er war, doch so war es keine großartige Überraschung, dass ihr Gefährte vor ihr die Ausschaufelsen erreichte.
Dennoch kam die Kriegerin zähneknirschend hinter dem braunen Kater zum Stehen, ihr Schweif leicht peitschend. Allerdings zeigte sich auch schnell etwas Genugtuung auf ihrem Gesicht, als sie erkannte, wie außer Atem er von dem Sprint war. Amüsiert zuckten Walnussherz’ Schnurrhaare und sie stieß dem Krieger die Nase gegen die Schulter, leckte ihm dann einmal über die Ohren. Ein wenig Mitleid hatte sie schon mit ihm.
“Du Mäusehirn”, miaute sie und rieb den Kopf mit einem Schnurren an Pinienfuß’ Wange, “das war doch gar nicht die Wette! Die Wette war, wer als erstes ein Kaninchen fangen kann.” Sie presste die Nase gegen seine Wange, strich mit ihrem Schweif an seiner Flanke entlang, während sie sich langsam wieder von ihm löste.
“Und den Wettbewerb werde ich gewinnen”, raunte sie ihm noch ins Ohr, bevor sie einen Satz zurück machte und durch den Schnee davon preschte.
Noch während sie lief, sog sie die Luft ein und versuchte, irgendwo eine Spur von Beute zu wittern. Der Schnee überdeckte viele der gewohnten Gerüche, ließ sie um einiges schwächer erscheinen und so war Walnussherz sich nicht wirklich sicher, ob die Kaninchenfährte, die sie wahrgenommen hatte, noch frisch oder bereits veraltet war. Doch es war ihre beste Option und so senkte sie die Nase dicht über den Schnee und machte sich daran, die Spur zu verfolgen.


Erwähnt: Pinienfuß
Angesprochen: Pinienfuß

TL;DR
Erreicht ebenfalls die Ausschaufelsen und ist etwas schadenfroh, weil Pinienfuß so außer Atem ist. Versucht dann, ihn mit Flirten abzulenken, damit sie einen Vorsprung bei der Kaninchenjagd hat.




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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 EmptyGestern um 18:05



Schwarz
ohr


Krieger | WindClan
Post #
"Grow through what you go through"


Die Schärfe in Schwarzohrs Stimme hatte Nachtfuß nicht aus der Fassung gebracht und der junge Krieger bemühte sich mit aller Kraft, das leicht gesträubte Fell auf seinen Schultern wieder anzulegen. Nachtfuß war sein ehemaliger Mentor und Freund. Neben Hundeschweif und seinen Ziehschwestern wohl die Katze, die ihm am nächsten war. Der frisch ernannte Krieger atmete einmal. tief durch und konzentrierte sich auf Nachtfuß Worte, während er immer mehr von Schwarzohrs Vergangenheit aufdeckte.
Der junge Kater schloss kurz die Augen und konnte das leichte Zittern und Beben seines Körpers nicht verhindern. Auch er erinnerte sich an die ersten Trainingsstunden - Tage - mit Nachtfuß. Mit sechs Monden war er bereits eine tödliche Katze gewesen. Er wusste es damals nicht besser. Schon als Junges war es einer der ersten Sachen, die im BlutClan gelernt werden müssen; töte deinen Gegner, wenn du nicht selber sterben willst. Die Ehre eines Kriegers kannten diese Katzen nicht. Dort wurden Junge mit Krallen und Zähnen blutig geschlagen, um sich ihre Unterwürfigkeit zu sichern. Ihm wurde schlecht, als er an Slyder dachte. Schade, dass seine ersten Erinnerungen an sein Leben so grauenhaft waren. Ob Slyder noch lebte? Bestimmt, diese Katze tötete niemand so schnell.
"Ich kenne nur einen Ort, an dem Junge so kämpfen lernen. An dem Junge im Alter von drei Monden gegen ausgewachsene und ausgebildete Katzen kämpfen müssen und wenn sie zu viel Angst zeigen, qualvoll ermordet werden. An dem Katzen zum Sport gejagt und gequält werden. An dem Neugeborenen die Krallen in den Pelz geschlagen wird und jungen Katzen bei einem Fehler die Augen ausgekratzt werden. Ich kenne nur einen Ort, an dem es schlimmer ist, als man sich vorstellen kann." Schwarzohr hob den Kopf und sah Nachtfuß in die Augen. Er konnte ihm vertrauen, richtig? Sein ehemaliger Mentor weiß, dass Schwarzohr eine gute WindClan Katze war, oder? "Man bringt dort Jungen nicht nur bei zu töten. Man foltert sie in jeder nur denkbaren Möglichkeit, bis sie zu gefolgsamen, blutrünstigen, charakterlosen Wesen werden. Man hat uns nicht nur beigebracht, Katzen zu töten, Nachtfuß. Man hat uns beigebracht es zu genießen." Mit jedem gesprochenen Wort wurde der Blick des schwarzen Katers finsterer. Sein Herz pochte stark, da seine Erinnerungen ihn immer wieder zurück in das Lagers BlutClans zogen. "Man hat es jedenfalls versucht." Mit diesem Satz löste Schwarzohr die Spannung, die er erzeigt hatte. Nachtfuß mochte eventuell Mitleid oder vielleicht sogar Bewunderung verspüren, doch er würde niemals nachvollziehen können unter was für einer Angst Schwarzohr im BlutClan gelebt hat. "Wir sind aus dem BlutClan geflohen und nach hier gekommen. Ich würde alles genauso machen, wenn ich es nochmal durchleben würde. Und im Endeffekt muss ich mit den Erinnerungen leben. Ich entscheide darüber, wer ich bin und wer ich in Zukunft sein möchte. Ich kämpfe nun wie ein Krieger und werde über den Tod hinaus dem WindClan treu sein. Jedoch werde ich die Kampftechniken nicht vergessen. Der BlutClan hat mir so einige Fähigkeiten mitgegeben, die ich zu meinem Vorteil machen kann. Oder sogar zum Vorteil des WindClans, wer weiß."


©Kristina Angerer

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Tüpfelherz&Lavendelpfote
Ausschaufelsen - Seite 16 43752909_nTQxLqby8KImHyT
DA ApplePuffasto


Und hier geht es zu meiner Bildergalerie, in der ihr alle für mich gemalten Bilder findet <3 viel Spaß beim stöbern und staunen; aber nichts anfassen ;)

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BeitragThema: Re: Ausschaufelsen   Ausschaufelsen - Seite 16 Empty

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