Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Streuner & Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang [11. Juli 2024]

Tageskenntnis:
Kalt ist es in den Territorien der Clans geworden. Die Beute hat sich fast vollständig unter die Erde oder in die Bäume zurückgezogen, sodass die Territorien ruhig daliegen. Die Blattleere ist so richtig in den Territorien angekommen, und vor Schnee kann sich keine Katze mehr verbergen. Vom östlichen Zweibeinerort schleichen sich langsam die dunklen Wolken heran, die sich über den Territorien des WolkenClans und DonnerClans geöffnet haben: es schneit. Dicke Flocken legen sich über den Wald, färben ihn weiß, und machen es unangenehm für alle Waldbewohner. Zweibeiner und ihre Hunde sieht man hier kaum, während der Schnee so dicht fällt. Hauskatzen lassen sich gar nicht erst blicken.

Beim WindClan und FlussClan sieht das noch anders aus. Zwar scheint die Sonne nicht und die Winde sind kalt, doch von den dicken Flocken sind diese Clans vorerst verschont. Hin und wieder schneit es ein wenig, doch es ist bei weitem nicht genug Schnee, um die Territorien darin zu begraben. Der Fluss ist nun allerdings gefroren – das Eis ist allerdings nicht dick genug, um eine Katze zu tragen!

Besonders betroffen:
DonnerClan und WolkenClan: starker Schneefall
FlussClan: Eisschicht auf dem Fluss

Territoriums-
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyMi 19 Jun 2024, 14:38

Finsterkralle

Kriegerkatze | Ehem. SchattenClan/WolkenClan



Die Überschöpfung hatte mich überkommen, nachdem Brandherz gegangen war und ich war in einen leichten Schlaf gefallen. Immer wieder hatte mich der Trubel im Heilerbau wieder geweckt, nur um nach einiger Zeit wieder wegzudämmern. Als ich wieder erwachte, bekam ich am Rand mit, dass wohl eine Krankheit im Lager ausgebrochen war. Ob ich mit meiner Annahme, dass der WolkenClan in der Blattleere ein sicherer Ort sein sollte, Unrecht gehabt hatte? So oder so vielleicht trotzdem sicherer, als zu versuchen, mich als Streunerkatze durchzuschlagen, wo ich doch selbst kaum jagen konnte und mich maximal auf Brandherz verlassen konnte. So konnte ich zumindest hoffen, dass der Kater gesund blieb und mir regelmäßig etwas zu Fressen vorbei brachte. Eine gewisse Anspannung breitete sich in meienm Inneren aus. Ob mir eine andere Katze etwas bringen würde, wenn der Katerr krank wurde und starb? Vermutlich, zumindest solange Ahornsterrn weiterhin an ihrem Entschluss festhielt, mich und die anderen SchattenClan-Katzen, die hierher gekommen waren, bei sich im Clan aufzunehmen.
Blieb nur zu hoffen, dass sie ihre Entscheidung für mich nicht revidierte, weil ich noch nicht wieder stark genug war, um zu jagen. Aber das würde sie vermutlich nicht tun. Zumindest schätzte ich die Anführerin so nicht ein. Dunstwirbel hingegen unter den richtigen Umständen ... Die Zweite Anführerin konnte solche Entscheidungen jedoch nicht alleine treffen. Vielleicht Glück für mich.
Warum machte ich mir trotzdem Gedanken über Brandherz Gesundheit?

Ich hob den Kopf, als eine fremde Kätzin an mein Nest trat und ein Ziehender Schmerz, dort wo meine heilenden Brandwunden lagen, erinnerte mich daran, dass ich noch nicht wieder in der Lage war, für mich selbst zu sorgen. Nicht dass mich das freute und so beäugte ich Kristallfeder mit einem leicht misstrauischen Blick. Ich bemühte mich, weil es vermutlich die klügere Entscheidung war, aber es fiel mir schwer einer fremden Katze neutral gegenüberzuteten. Aber scheinbar war der Kriegerin die Aufgabe zugefallen, mich in ein neues Nest im Ältestenbau zu bringen - eine positive Sache, wenn man bedachte, dass ich gerade in meinem Zustand nicht krank werden wollte. Und es hieß zumindest, dass die WolkenClan-Katzen hoffentlich nicht vorhatte, mich irgendwo im Territorium zum Sterben zurückzulassen, weil sie während viele Katzen krank waren, nicht noch eine fremde verletzte Katze durchfüttern wollten.
Getragen werden wollte ich jedoch nicht.
Ich sollte das schaffen, miaute ich also aus trockener Kehle. Vielleicht sollte ich nachher nach etwas Wassere fragen, sobald ich in meinem neuen Nest lag. Vom Heilerbau bis zum Bau der Ältesten konnte es doch nicht so weit sein, oder? Und wenn mich schon eine fremde Katze stützen musste, wollte ich diesen Moment zumindest nicht zu sehr in die Länge ziehen. Ich biss also die Zähne zusammen und versuchte, mir die Schmerzen möglichst wenig anmerken zu lassen, als ich mich ein  wenig aufrichtete. Es kostete mich ganz schön viel Kraft, ich hatte mich auch lange nicht mehr wirklich bewegt. Wie lange es wohl dauern würde, bis ich anfangen konnte, mich wieder mit einem erträglichen Ausmaß an Schmerz zu bewegen? Unwillkürlich sträubte sich mein schwarzes Fell, als ich mich für einen Augenblick an die Kriegerin lehnen musste.
Dann nickte ich.
Ich denke, wir können los.
Ich wollte es hinter mich bringen.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Reagiert auf Kristallfeder, rappelt sich dann auf und stützt sich auf sie.


Laubfell

"What's the worth of fighting to be yourself, if it means ending up all alone?"

WolkenClan | Krieger


Mach ich, versprach ich meinem Mentor, bevor ich mich aufrappelte und einen Schritt in Richtung Bauausgang machte. Ich werde mich ausruhen und dann behandeln lassen, bevor es schlimmer wird. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Nicht dass sich noch mehr Katzen anstecken, fügte ich dann hinzu. Und du pass bitte auf, dass du dich nicht ansteckst.
Mit diesen Worten trat ich nach draußen. Der kalte Wind bließ mir die Schneeflocken ins Gesicht und ich musste erneut husten. Erst jetzt wo ich wieder auf meinen vier Pfoten stand, merkte ich, wie erschöpft ich eigentlich war. Auch die Schmerzen in meinem Kopf waren stärker geworden und ich betete zum SternenClan, dass ein wenig Schlaf es direkt besser machen würde. Es waren zu viele Katzen krank, als dass ich auch noch so richtig davon erwischt werden wollte.
Auf dem halben Weg zum Kriegerbau bemerkte ich eine gewisse Benommenheit und gleich darauf einen Anflug von Schwindelgefühl. Um Schlimmeres zu vermeiden, ließ ich mich an Ort und Stelle auf der Lichtung nieder, um zu verschnaufen. Nicht dass ich das gerne machte, immerhin glaubte ich schon fast die Blicke meiner Clankamerad*innen in meinem Pelz zu spüren, aber ich wollte es nicht übertreiben und am Ende noch mitten auf der Lichtung umkippen, weil ich meine eigenen Körpergefühle nicht einzuordnen wusste. Erneut drange in Husten aus meiner Kehle und mein Blick schweifte zum Heilerbau. Regenwolke und Samthauch waren sicher mehr als nur beschäftigt, aber vielleicht sollte ich trotzdem lieber gleich zu ihnen gehen, bevor mich eine andere Katze aus dem Kriegerbau dorthin tragen musste.
Als ich mich wieder auf die vier Pfoten aufrappelte, verspürte ich erneut ein leichtes Schwindelgefühl. Auch wenn ich unseren Heiler*innen nicht zur Last fallen wollte, schlug ich den Weg zum Heilerbau ein. Nach ein paar Schritten musste ich mich erneut hinsetzen, aber dann erreichte ich den Heilerbau, vor dem ich mich fallen ließ. Ob ich direkt hineingehen sollte? Erst einmal musste ich jedoch eine Runde verschnaufen und einen weiteren Hustenanfall ertragen, bevor ich mich wieder stabil genug fühlte, um den letzten Schritt in den Baueingang zu machen. Ich wollte mich nicht vordrängen, aber jetzt war ich zumindest schon einmal dort, wo die Heilerkatzen mich sehen würden, wenn es mir schlechter ging.


Angesprochen: Lichtstreif
Standort: Ältestenbau --> auf der Lichtung --> im Eingang des Heilerbaus
Sonstiges: Verabschiedet sich von Lichtstreif und macht sich auf dem Weg zum Kriegerbau. Er bemekt, dass ihm schwindlig wird und beschließt direkt zum Heilerbau zu gehen. Dort bleibt er erst einmal im Eingang stehen, weil er die Arbeit der Heiler*innen nicht unterbrechen will und sieht sich um.

Reden| Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Tupfenjunges

Junges | WolkenClan



Schlangenjunges war ein kleines Mäusehirn.
Wahrscheinlich glaubte er, dass Schlangenjunges ihn bereits bei der Schülerzeremonie zum neuen Zweiten Anführer statt Dunstwirbel auserwählen würde und ihm dementsprechend den besten Mentor überhaupt zuweisen wollte. Was für ein Quatsch. Wie wollte er sich ohne Mentor überhaupt irgendetwas beibringen? Klar, manche Dinge ergaben sich vielleicht von selbst. Jede Katze hatte Instinkte und wir wurden nicht ohne Grund mit Zähnen und Krallen geboren. Die Grundlagen von Kampf und Jagd konnte wir vermutlich alle lernen, wenn wir es nötig hatten, aber der Clan hätte ja nicht ein ausgeklügeltes System, wenn wir uns ohnehin alles selbst ausreichend beibringen könnten.
Wie konnte Nachtigalljunges nur etwas an diesem Plappermaul finden?
Dat will ik sehen, gab ich zurück. Wir oln dik ein, wenn wir Süler sind.
Im Gegensatz zu Schlangenjunges bildete ich mir zumindest nicht ein, dass wir alles notwendige Können schon bei der Geburt mitbekommen hatten und wahrscheinliich würden meine Schwestern und ich genau deswegen die besseren Schüler*innen abgeben. Und mich würde niemand mehr zurücklassen. Meine Schwestern mochten vielleicht heute morgen ohne mir die Kinderstube verlassen haben, aber auch da hatte ich sie eingeholt. Und ich versprach mir selbst, dass das nicht mehr passieren würde. Niemand würde mich mehr ignorieren oder zurücklassen können.
Schlangenjunges würde schon sehen.
Ik brauch deine ilfe nit, miaute ich dann. Und Nadigalljunges au nit.
Und das meinte ich so. Wer um alles in der Welt brauchte Hilfe von einer Katze, die sich für den besten hielt und sich einbildete, sich alles selbst beibringen zu können? Davon dass Malvenjunges der zweitbeste Schüler werden würde, hiielt ich ebenfalls nichts. Ich mochte Malvenjunges nicht und sein Cousin konnte demnach auch nicht viel besser sein, wenn er sich von Schlangenjunges zum zweitbesten Schüler küren ließ und ihm hinterherrannte.
Dat glaubt ihr ja selbst nit, protestierte ich, als Schlangenjunges plötzlich in mich hineinsprang. Verärgert schüttelte ich den Schnee aus dem Fell und schlug dem jungen Kater meinen Schweif in das Gesicht. Wenn er glaubte, dass ich mich heulend zurückziehen würde, hatte er sich geirrt.

Bevor der Kater jedoch noch etwas tun konnte, drang mein Name an meine Ohren und ich richtete mich ein klein wenig weiter auf. Mama wollte offenbar, dass wir in die Kinderstube zurückkamen, vielleicht auch weil es schon spät war. Es war wirklich schon dunkel und Schlangenjunges ging mir eh nur auf die Nerven. Der sollte nur warten, bis wir alle Schüler*innen waren. Dann würde ich ihm schon zeigen, wer hier "der beste Schüler" war. Nicht dass ich den Kater als meinen Freund betrachtet hätte, wie Mama es sagte, aber ich schenkte ihm noch einmal einen genervten Blick, bevor ich mich abwandte und zu Kleeblatt zurück lief, um ihr und meinen Geschwistern in die Kinderstube zu folgen. Fellwäschen genoss ich ja immer, auch wenn ich fast am liebsten gehabt hätte, wenn Mama mir ihre Aufmerksamkeit noch ein bisschen mehr und länger gewidmet hätte. Aber der Tag hatte mich auch erschöpft. Am Rande bekam ich noch Mamas Worte mit. Sie wollte einen Ausflug nach draußen machen, außerhalb des Lagers vielleicht sogar. Ob Schlangenjunges schon einmal da draußen gewesen ist? Ich nickte schwach und ließ ein leises Schnurren hören, bevor ich die Augen schloss. Vielleicht würde ich das Lager sogar schneller verlassen als er.

[Zeitsprung: Tupfenjunges ist jetzt ca. 4 Monde alt]


Efeujunges war weg, als ich an diesem Tag erwachte und es dauerte einen Augenblick lang, bis ich bemerkte, dass Papa in der Nacht zurückgekommen war und meine Schwester sich zwischen ihn und Mama geschoben hatte, um dort zu schlafen. Inzwischen schien sie aber auch schon wieder wach zu sein. Kurz öffnete ich mein kleines Maul und Gähnte, bevor ich mich aufrappelte und streckte. Ob Mama mit uns heute den Ausflug machen würde, den sie am Vortag vorgeschlagen hatte? Ich konnte es kaum erwarten, die Welt da draußen zu sehen und wer wusste, was wir heute erleben würden? Es war gut zu wissen, dass Mama vielleicht den ganzen Tag mit mir und meinen Schwestern unterwegs sein würde und vielleicht kam ja sogar Papa mit!
Eine gewisse Aufregung breitete sich in meinem Inneren aus und ich begann mich zu putzen, während ich darauf wartete, dass auch die anderen aufwachten. Wenn nicht, würden Efeujunges und ich sie vielleicht wecken müssen.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Redet/streitet mit Schlangenjunges und wird dann von seiner Mama gerufen. Er begibt sich daraufhin in die Kindestube, lässt sich putzen und schläft dann ein.

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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Zuletzt von Finsterkralle am Di 02 Jul 2024, 09:22 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyMi 19 Jun 2024, 22:29




o Elsterflügel o

WolkenClan | Krieger | männlich | #59


Lichter Wald ->
Auf dem Weg zum Lager wurde sein Zustand nicht besser, eher im Gegenteil. Elsterflügel schob sich wankend durch den Lagereingang und hätte sich am liebsten an Ort und Stelle hingelegt. Zudem wurde ihm seine laufende Nase immer deutlicher gewahr. Eine Erkältung? Auch das noch…
"Ich glaube ich bin krank", sagte er knapp zu Sonnentatze und hielt instinktiv Abstand zu ihm, auch wenn alles in ihm sich gerade am liebsten an den großen Kater gekuschelt hätte. Wenn er sich irgendetwas eingefangen hatte, war sicherlich das Letzte was er wollte, den Hellen anzustecken. "Ich lass das mal lieber abklären, bevor es schlimmer wird… Wir sehen uns später, ja?", versuchte er dann seinen aprubten Abschied abzumildern. Der Krieger war froh, dass Sonnentatze und er den wichtigen Auftrag, die Fuchsfallen zu entschärfen, gemeinsam hatten erleben können. Er fühlte sich schlecht, dass er die Patrouille durch seine Differenzen mit Spatzenflug und seinen plötzlichen Zustand der Schwäche fast für sie "ruiniert" hatte. Das hätte alles ganz anders laufen sollen, vor allem nach ihrem Streit.
Diesen Gedanken hing er nach, als er sich dem Heilerbau näherte. Ausgerechnet Samthauch fiel ihm zuerst ins Auge. Ausgerechnet, da ihre Ernennung der Auslöser für seinen Streit mit Sonnentatze gewesen war. Doch gerade in diesem Moment war es ihm egal, wie viel Heilererfahrung sie tatsächlich besaß, solange sie ihm helfen konnte. In Elsterflügels Augen war dies nun also der Moment, in dem sie beweisen würde oder nicht.
"Hallo", miaute er schwach. "Ich bin krank. Meine Nase läuft die ganze Zeit und ich bin fast am umkippen…", fuhr fort, als er Regenwolke aus dem Heilerbau treten sah. Der Heiler war mit Kräutern beladen. Eigentlich wollte sich Elsterflügel nun lieber ihm zu wenden, dem bewährten Heiler, aber der Graue hatte offenbar ein Ziel vor Augen. Regenwolkes Aura ließ Elsterflügel automatisch zur Seite und aus dem Weg treten.


Erwähnt: Spatzenflug, Regenwolke
Angesprochen: Sonnentatze, Samthauch
Ort: Lichter Wald -> Lager -> Beim Heilerbau


Zusammenfassung: Stellt schließlich fest, dass er vermutlich krank ist und geht zum Heilerbau, wo er dies Samthauch mitteilt.

Code by Moony, angepasst Anakin,
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyDo 20 Jun 2024, 15:14




Blaukehle
WolkenClan - Post 8 - Königin
Skip zur aktuellen Tageszeit - Die Jungen sind gealtert

Blaukehle hatte nicht gut geschlafen. Ihre Brust hatte wehgetan, hin und wieder hatte sich ihr Brustkorb sogar so verzogen, dass sie luftringend aufgewacht ist. Dabei hatte die blaugraue Kriegerin immer wieder zu den Jungen geblickt, um sicher zu stellen, dass diese ihretwegen nicht aufgewacht waren. Noch schlimmer wäre es, wenn sie ihren Zustand bemerken würden.
In einem ihrer Träume saß sie auf einem flachen Stein, der am Bach in der Grasebene war. Ihr Pelz hatte sich im Wind gekräuselt, während das Rauschen des Baches ihren Moment begleitete. Still hatte sie dort die Sonne genossen, ihren blauen Blick wandern lassen. Es war ein friedlicher Moment für Blaukehle gewesen. Allerdings endete der Frieden immer dann, wenn ihr die Luft ausging.
Einmal wachte sie auf, als sie auch ihre Jungen tuscheln hören konnte. Still blieb Blaukehle liegen, die Ohren gespitzt, doch das Gespräch der drei ebbte bald ab. Sie alle waren zu müde, um sich lange über dem Schlaf zu halten. Genauso wie sie schlief auch Blaukehle wieder ein.

»Aufwachen, meine Kleinen.«
Rau sprach Blaukehle diese Worte zu Sonnenaufgang. Keuchend setzte sich die Königin auf, ließ den Blick durch die Kinderstube und dann zu ihren Jungen wandern. Bestimmt waren sie nicht glücklich darüber, dass sie geweckt worden waren, doch in nur wenigen Monden würden Kieseljunges, Eisjunges und Haseljunges zu Schülern werden. Sie sollten bis dahin wissen, wann sie aufstehen mussten, also konnten sie auch jetzt nicht den ganzen Tag lang durchschlafen.
Seufzend sank Blaukehle leicht ins Nest zurück. Ihr war kalt und ihre Brust ziepte ganz fürchterlich. Die kalte Luft außerhalb des Baus würde ihr keineswegs gut tun. Unzufrieden legte sie die Ohren an, während ihr blauer Blick über die drei Jungen, die langsam zum Leben erwachten, schweifte.
Wie groß sie schon geworden waren. Dennoch gab es so viel für die drei zu entdecken. Blaukehle wurde das Herz schwer, während sie die drei betrachtete. Ihr Milchfluss wurde immer geringer und schon bald würden sie sich von fester Nahrung ernähren. Heute Abend würde sie es ihnen zeigen, sehr wohl. Doch bis dahin... wenn die blaue Kätzin ehrlich mit sich war, glaubte sie nicht, dass sie in ihrem Zustand in der Verfassung war, um die warme Kinderstube zu verlassen. Sie wollte dort draußen mit ihrer schlechten Atmung nicht umkippen.

»Ihr drei seid schon ganz groß, nicht wahr?«, fragte Blaukehle sie schließlich sanft, während sie Kieseljunges dazu animierte, sich den Pelz zu putzen. Eisjunges und Haseljunges würden dies schon ohne extra Aufforderung schaffen.
Es fiel ihr schwer, die nächsten Worte auszusprechen.
»Möchtet ihr vielleicht heute alleine das Lager erkunden? Das macht ihr bestimmt toll. Ich werde unser Nest ein wenig aufräumen.«
Später zumindest. Erst einmal wollte sie dafür sorgen, dass sie gut genug Atmen konnte, bevor sie sich auf die Suche nach Moos machte. Es fühlte sich nicht gut an, so mit ihren Jungen zu reden, und sie alleine rauszuschicken, ohne einen besseren Grund anzugeben.
»Heute Abend fressen wir dann unseren ersten Vogel gemeinsam, was meint ihr?«
Vielleicht konnte sie die drei zumindest damit etwas glücklicher machen.

Code by Anakin



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyDo 20 Jun 2024, 18:09

KIESELJUNGES
» When we have each other, we have everything! «

Gab es etwas Schöneres als von der besten Katze des ganzen Clans geweckt zu werden?! Zugegeben, ein bisschen mehr Schlaf wäre sicher auch nicht schlecht gewesen, doch als er die raue Stimme seiner Mutter hörte wurde sein Herz warm. Mit einem ausgiebigen Gähnen streckte er die mittlerweile nicht mehr so kleinen Pfoten von sich. Sein langer Pelz stand in alle Richtungen ab, doch das störte ihn recht wenig. Schwankend richtete er sich auf, setzte sich an die Flanke seiner Mutter und ließ das müde Köpfchen dagegen fallen. “Guten Morgen Blaukehle.”, nuschelte er, während er gegen den Schlaf kämpfte. “Ich hab dich ganz doll lieb.” Kieseljunges war glücklich eine so tolle Kätzin wie Blaukehle als Mutter zu Wissen.

Es dauerte eine Weile bis er den Schlaf vollends aus dem Pelz geschüttelt hatte. Mit einigen harschen Zungenstrichen Blaukehles begann er schließlich sich notdürftig zu putzen, während er Eisjunges und Haseljunges bei ihrer Morgenwäsche zusah. Dabei blinzelte er immer wieder zu seinem coolen Bruder. Ob er sich an das Versprechen von heute Nacht erinnerte? Die Aussicht darauf mit seinem Bruder spielen zu können, ließ den Kater energischer über seinen Pelz streichen. Wenn alle Jungen in der Stube sehen würden wie er mit Eisjunges spielte, würde er sicherlich der coolste Kater in der Kinderstube sein… zumindest neben Eisjunges! Denn in den jungen Augen des Katers gab es keine so coole Katze wie seinen Bruder. Ehe er sich in Gedanken verlor, hörte er Blaukehle zu die zu den Dreien sprach. Das Lager alleine erkunden? Oh, wie toll!! Sein tiefblauer Blick fixierte seinen weißen Bruder. Das war doch die perfekte Gelegenheit um einen Ausflug mit ihm zu machen!! Ob Haseljunges mitkommen würde? Er mochte seine Schwester, doch heute hatte er irgendwie Lust auf ein Abenteuer unter Brüdern. Manchmal konnte seine Schwester anstrengend sein. Neugierig horchte er auf, als Blaukehle versprach, dass sie heute ihren ersten Vogel essen durften. Als Familie! Unweigerlich sprang das Bild in seinen Kopf: Die vier Köpfe wie sie sich schnurrend einen Vogel teilten. Ob er wie Milch schmeckte? Kieseljunges hoffte es! “Dürfen wir die Federn denn zum spielen benutzen?” Unschuldig blinzelte er zu seiner Mutter hoch und hoffte darauf, die größte Feder für sich zu beanspruchen.

Nachdem er sich als ausreichend geputzt ansah - dass ein großes Fellbüschel von seinem Kopf abstand konnte er nicht wissen - wandte er sich an seinen Bruder. Ob er schon fertig war mit seiner Wäsche? Ungeduldig trippelte er näher und sah beinahe schon verlegen in seine Richtung. “S-Sag mal Eisjunges, möchtest du immer noch Moosball spielen gehen mit mir? Du darfst den Moosball auch als erstes jagen.” Oh bitte bitte sag ja! Sollte sein Bruder zustimmen, blieb nur noch zu hoffen dass sich keiner der anderen Katzen an seinem Stück Moos vergriffen hatte. Kieseljunges hatte es am Vortag sorgfältig zwischen ein paar Ranken versteckt, gleich neben dem Ältestenbau.
ANGESPROCHEN: Blaukehle, Eisjunges
ERWÄHNT: Eisjunges, Haseljunges, Blaukehle
ZUSAMMENFASSUNG: Ist aufgeregt auf das Abenteuer welches der Tag bringt!
Steckbrief ✧ Junges ✧ Männlich ✧ 2 Monde ✧ #010
Pfoten von Penevin | Headshot von: Raphaelion





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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyFr 21 Jun 2024, 13:31




Sonnentatze
WolkenClan - Post 87 - Krieger
Cf.: Lichter Wald [WoC-Territorium]«

Sonnentatze machte Elsterflügel vor dem Lagereingang Platz und beobachtete mit steigender Sorge, die Ohren angelegt, die Augen kritisch zusammengekniffen, wie dieser ins Lager taumelte. Vorsichtig folgte der goldene Krieger ihm, fürchtete jedoch, auf der anderen Seite des Tunnels über den schwarzweißen Kater zu stolpern. Zu seiner Erleichterung hielt dieser sich für den Moment allerdings noch auf den Beinen.
Doch auch der schwarzweiße Krieger war zu der Erkenntnis gekommen, die Sonnentatze bereits auf dem Weg zum Lager geplagt hatte: sein Freund war krank. Sie beide konnten nicht einmal den Triumph über die Fuchsfallen feiern, da mussten sich ihre Wege wieder trennen.
»Oh, ja, okay...«, stammelte Sonnentatze etwas überfordert, als Elsterflügel von ihm abrückte und zum Heilerbau ging. Selbstverständlich war dies der sinnvollste Weg, um damit umzugehen, doch es schmerzte den goldenen Kater trotzdem. Schnell rief er noch ein »Gute Besserung!« hinter seinem Freund her, dann blieb er allerdings einen Moment unschlüssig stehen. Und jetzt?

Damit stand Sonnentatze nun auf dem Lagerplatz. Schnell machte er ein paar Schritte beiseite, damit Katzen, die durch den Lagereingang wollten, dies auch problemlos tun konnten. Das Lager kam ihm seltsam vor. Er war nicht lange weg gewesen, doch überall hörte er die schniefenden Nasen, das Husten, er konnte die Krankheit in allen Poren des Lagers sehen, hören und riechen. Also war nicht nur Elsterflügel betroffen, und das machte ihm Angst.
Einerseits bedeutete das, das viele Krieger ausfallen würden. Sie würden sich mehr anstrengen müssen, um die Kranken zu ernähren, und gleichzeitig die Grenzen zu sichern. Gegen Fressfeinde aber auch gegen andere Clans und Streuner waren sie nicht mehr so gut geschützt. Und wenn viele Katzen krank waren, wurden bestimmt schneller weitere Katzen krank, bis die Krankheit so tief saß, dass ganz viele Katzen daran starben.
Und das brachte Elsterflügel in eine noch größere Gefahr. Kläglich blickte Sonnentatze zum Heilerbau, wo sich der Kater bereits meldete, und seine Ohren legte er angespannt an. Hoffentlich gingen den Heilerkatzen die Kräuter nicht aus.

Dann würde Sonnentatze sich eben noch mehr anstrengen müssen! Der goldene Kater schüttelte sich unwillkürlich und raffte die Schultern. Erst einmal würde er sich nach dieser Patrouille ausruhen, dann würde er sich gleich nach dem bisschen Schlaf bei Dunstwirbel melden, um auf mehr Jagden eingeteilt zu werden. Sonnentatze wollte sich keineswegs überanstrengen, doch Krieger wie er waren nun gefragt.
Ein letzter, sehnsüchtiger Blick in Elsterflügels Richtung, dann verschwand Sonnentatze im Kriegerbau. Auch hier hörte er sie noch immer, die kranken Katzen, weshalb er sich extra ein Nest am Rande, mit Abstand zu anderen, suchte. Für sie musste er gesund bleiben!
Trotz seiner Sorgen und Ängste schlief Sonnentatze schon bald ein.

Code by Anakin



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyFr 21 Jun 2024, 16:36


Falterwind


"Don't you know I'd chop a limb off just to have a good time?"
WolkenClan || Krieger || Männlich || #37


[Post spielt zu Beginn in der Vergangenheit]

„Natürlich helfe ich!“ versichterte Falterwind seiner neugewonnenen Freundin enthusiastisch und eilte sofort mit ihr gemeinsam in Richtung des Kriegerbaus, in welchem sie sich niederlassen würde. Er machte schnell einen besonders bequemen, etwas ruhigeren Ort für ein Nest aus, und deutete fragend in diese Richtung. Nachdem Abendhimmel ihren Zuspruch gegeben hatte, besorgte der gesprenkelte Kater ihr ein paar Nestmaterialien, und half ihr weiter.
„Ich bin sicher du lebst dich bald ein. Ich halte dich auch gerne auf dem Laufenden,“ versprach er, und zwinkerte. Seine Frohnatur war gleichermaßen authentisch wie auch übertrieben, denn Falterwind konnte sich vorstellen, dass jemand wie die ehemalige SchattenClan Heilerin nach all den Geschehnissen der letzten Monde jemanden gebrauchen konnte, der sie zum Lächeln brachte und es gut mit ihr meinte.

[Cut zum jetzigen Sonnenaufgang]

Falterwind hatte nicht viel geschlafen. Stattdessen hatte er sich wieder einmal so viele Pläne für den Tag ausgemalt, dass sein Schlaf in Fetzen kam und ging. Das Nest was er Abendhimmel eingerichtet hatte war nicht weit von seinem eigenen, weshalb er sehen konnte, dass die Katze dort noch schlief. Gerne wollte der Kater mit ihr frühstücken, weshalb er sich entschied, sie direkt mit einem Beutestück zu wecken.
Die Neugierde, ob Abendhimmel sich den Heilern des WolkenClans nicht doch noch einmal anschließen würde, hatte bei ihm kaum nachgelassen. Während er zum Frischbeutehaufen lief, hallten ihre Worte in ihm nach. Etwas zu tun, was so anders war als das was man kannte... natürlich machte es ihr ‚ein wenig Angst‘. Aber Falterwind wollte sie auch verstehen. Sie war die Heilerin des SchattenClans gewesen; nicht seine eigene. Während der bunte Krieger vor dem Haufen stand und damit kämpfte etwas zu finden, was sie beide sättigen würde, fiel ihm auf wie seltsam die Stimmung im Lager schien.
Er vernahm einiges an Husten und Schniefen, selbst außerhalb des Heilerbaus; wobei er auch dort sehr viel mehr Leben vernahm als er gewohnt war. Alarmiert stellten sich seine Ohren auf, und er schnappte halbherzig etwas Beute die weiter unten lag, damit diese vielleicht nicht von irgendwelchem Gehuste kontaminiert war. Dann schlüpfte er in den Kriegerbau zurück und stupste Abendhimmel vorsichtig an.
„Hey, du, sag Mal.“ Er hielt sich selbst auf sofort ernst zu sprechen, und deutete erst auf die mitgebrachte Beute. „Wollen wir zusammen frühstücken...? Du... im Lager scheinen alle ziemlich angeschlagen. Ich weiß, das ist normal für die Blattleere, aber es wirkt... viel.“
Besorgt verlagerte Falterwind sein Gewicht immer wieder von einer Seite auf die Andere und blickte Abendhimmel so schwankend ins Gesicht. „Ich will dir nicht direkt am Morgen Sorgen bereiten, sorry-“
Vielleicht sollte er jagen gehen, für die Angeschlagenen.

Zusammenfassung: Weckt Abendhimmel mit Beute und spricht sie darauf an, dass im Lager sehr viele kränkeln.



reden | denken | handeln | Katzen
erwähnt: Abendhimmel
angesprochen: Abendhimmel


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyFr 21 Jun 2024, 16:57




Maislicht
WolkenClan - Post 107 - Kriegerin
Wann hatte sich Maislicht das letzte Mal gut gefühlt?
Zitternd, mit leerem Magen und laufenden Augen, lag Maislicht in einem Nest im Heilerbau. Es war heiß in diesem kleinen Gestrüpp, die Patienten stapelten sich beinahe schon aufeinander, dennoch war der gefleckten Katze kalt.
Wie lange lag sie schon hier?
Darauf hatte sie keine Antwort. Sie wusste nur, dass sie sich kaum mehr daran erinnerte, wie eine Katze lief, oder wie sie einst gejagt hatte. Sie erinnerte sich nicht einmal daran, wann sie das letzte Mal ein Wort gesagt hatte. Seitdem sie in den Bau gezogen war, hatte sie eher Brummgeräusch und Wimmerlaute von sich gegeben, während die Krankheit sie eisern gepackt hatte und sich in ihre Brust bohrte.
Manchmal hustete sie noch, doch ihre Kehle war rau geworden und ihre Versuche, zu husten, nur noch leise und schwach.

Maislicht vermisste Hummelpfote und Blattpfote, doch sie ließ nicht nach den beiden Schülern rufen. Noch nicht. Noch bestand die Chance, dass sie es lebend aus diesem verpesteten Bau schaffte. Und wenn nicht, dann brauchte sie ihre Kräfte, um mit den beiden zu sprechen. Es war kein schöner Gedanke, und es graute ihr davor, sich auszumalen, wie sie in die lieben bernsteinfarbenen Augen ihrer Tochter blickte, oder wie sie sich den wütenden blauen Augen ihres Sohnes stellte. Sie fürchtete sich um die beiden. Fuchsjäger war schon lange kein Teil ihres Lebens mehr, und dieser Gedanke schmerzte, doch das bedeutete auch, dass ihre Jungen alleine zurückblieben. Sie würden ihre Mentoren haben, doch Blattpfote hatte bewiesen, dass nicht alle Katzen eine Bindung zu ihren Mentoren aufbauten. Viel eher drückte sich ihr Sohn vor Wüstenrose.
Maislicht wollte nicht, dass ihre Jungen sich verloren, weshalb sie bereits jetzt angestrengt versuchte, die richtigen Worte für die beiden vorzubereiten. Doch es gelang ihr nicht, sie konnte sich nicht darauf konzentrieren.

Katzen kamen und gingen. Der Bau war immer voller. Wie gravierend war die Krankheit? Maislichts Sicht war zu verschwommen, sie schaffte es nicht, die Katzen zu identifizieren. Wo war Ahornstern? Die rote Kätzin war doch dafür bekannt, die Baue zu besuchen und zu prüfen, wie es dem Clan ging. So hatte sie es zumindest immer mit der Kinderstube gemacht.
Regenwolke und Samthauch hatten alle Pfoten voll zu tun. Was würde mit dem WolkenClan bloß geschehen?
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyFr 21 Jun 2024, 17:45


Spatzenflug


"I'm pretty sure I'm worthless if I can't be of service."
WolkenClan || Krieger || Weiblich || #43


Lichter Wald [WoC] --> Lager [WoC]

Der Kommentar von Sonnentatze hallte in Spatzenflug nach, während sie sich dem Lager näherte. Ihre Mutter war von der Falle erfasst worden... was wäre passiert, wenn sie niemanden dabei gehabt hätte? Hätte sie mehrere Leben verloren? Vielleicht alle? Hätte man sie gefunden? Es schauderte der braunen Kriegerin den Rücken runter, und sie versuchte das Bild in ihrem Kopf irgendwie abzuschütteln. Stattdessen konzentrierte sie sich darauf, dass Sonnentatze offensichtlich kein Problem mit ihr hatte, obwohl ihm ihr Kommentar nicht gefallen hatte. Es erleichtete sie zu wissen, dass ihr Problem mit Elsterflügel auch eben genau das bleiben konnte und niemand anderes mitziehen musste. Die Freundschaft zwischen dem netten größeren und dem giftigen Schwarzweißen musste Spatzenflug eh nicht nachvollziehen.
Weil sie recht weit voraus lief, bekam sie von den sonstigen Gesprächen nichts mehr mit, und freute sich endlich im Lager zu sein. Sie war müde, und wollte sich nur etwas zu fressen nehmen und ausruhen. Vielleicht hatten ihre Geschwister Zeit für sie?
Alarmglocken leuteten bei ihr, als Elsterflügel sofort den Heilerbau ansteuerte. Auch ansonsten schien es hier und da ein Husten im Lager zu geben. Das fehlte Spatzenflug noch. Sie selbst durfte auf keinen Fall krank werden, denn sonst würde sie ja für alle möglichen Pflichten ausfallen... was für einen Nutzen hatte ihr Dasein im Clan dann? Stattdessen wäre es sicher besser, wenn sie sich irgendwie nützlich machen konnte darin, den kranken aus der Distanz zu helfen.
Unwohl knetete sie den Boden. Sie konnte nur sitzen und beobachten, wie der Clan krank wurde. Wusste nicht, wen sie ansprechen sollte, um sich nützlich zu machen... und eigentlich hatte sie die Fallenpatrouille ein wenig erschöpft. Nein, sie wollte definitiv helfen. Hastig verputzte sie den winzigen Vogel den sie sich gesammelt hatte, und schob die Knochen beiseite. Am besten setzte sie sich direkt zum Lagerausgang um „bereit“ zu wirken.

Zusammenfassung: Kommt an, frisst und will helfen.


reden | denken | handeln | Katzen
erwähnt: Ahornstern, Elsterflügel, Sonnentatze
angesprochen: //


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyFr 21 Jun 2024, 17:55



.:Kirschnase:.

wolkenclan
kriegerin
#030
Die cremefarbene Kriegerin konnte immer noch nicht so ganz fassen, dass diese Krankheit und die damit einhergehenden Maßnahmen wirklich zu einem ernsten Problem geworden waren. Bei der Jagd mit Streifenfeuer war ihr nahezu vollständig entgangen, wie eine Katze nach der Anderen erkrankte und mit ihnen auch Ahornstern. Nun standen sie kurz davor, ein weiteres Lager zu errichten um den Clan zu spalten - nichts, was Kirschnase besonders gefiel, doch es würde nötig sein. Besorgt zuckten ihre Schnurrhaare, als Brombeerpelz sich mit knappen Worten verabschiedete und in seinem Bau verschwand. Ob es dem alten Kater auch schon erwischt hatte? Für einen Moment befürchtete die Kriegerin sich anzustecken, schüttelte diesen egoistischen Gedanken jedoch so schnell wie möglich von ihren Schultern. Sie war körperlich fit und so lange das der Fall war, musste sie alles tun um Dunstwirbel und ihre Clangefährten zu unterstützen. Dennoch... was würde geschehen, wenn auch die zweite Anführerin und zusätzlich der Rat erkrankten? Wer würde den Clan führen?
Kirschnase machte diese Unwissenheit unruhig, denn so zerrissen wie jetzt war der WolkenClan zu ihrer Lebzeit noch nie gewesen. Man konnte nur hoffen, dass alles sich mit dem verstreichen der Zeit wieder einrenkte und die Heiler einen Weg fanden, der Krankheit Herr zu werden. Die Cremefarbene hatte großen Respekt vor dieser Aufgabe ~
Wenn sie doch nur selber mehr tun könnte...

Als Dunstwirbel mit der Bestätigung von Samthauch und Regenwolke zurückkehrte, schenkte Kirschnase der jungen Kätzin ein zuversichtliches Lächeln. Trotz ihrer Mimik verschwand jedoch das mulmige Gefühl nicht aus ihrer Magengegend. Sie hoffte, dass sie schnell genug gehandelt hatten, um den meisten Schaden einzudämmen, doch die Verbreitung von Infektionen war etwas was die Kriegerin nicht wirklich abschätzen oder erfassen konnte. Alles was ihr blieb war die schlichte, manchmal unzuverlässige Hoffnung. Deshalb war sie erleichtert, Ablenkung in einer neuen Aufgabe zu finden.
Gemeinsam mit zwei weiteren Katzen sollte sie das provisorische Lager herrichten, freute sich vielleicht auch ein wenig zu sehr darüber, dass Streifenfeuer Teil dieses kleinen Trüppchen sein sollte. Wie er die momentane Situation wohl verdauen würde?
"Alles klar, ich werde sofort loslegen", miaute die Kriegerin ernst, gefolgt von einem respektvollen Neigen des Kopfes. Sie wollte sich gar nicht ausmalen, wie viel Stress und Unruhe Dunstwirbel wohl gerade plagen mochte - für sie war es neu, die Führung zu übernehmen, vor allem in einer so schwierigen Angelegenheit. Schon allein davor hatte Kirschnase riesigen Respekt.
Knapp verabschiedete sie sich auch von Honigwirbel, ehe sie sich abwandte und direkt auf Düsterklaue zuging, welche gerade durch den Lagereingang auf die Lichtung kam. "Guten Morgen", miaute die Kriegerin freundlich "Wir haben eine besondere Aufgabe bekommen. Komm bitte mit, damit ich es dir und Streifenfeuer genauer erklären kann, ja?" Sie schnurrte leise, doch ihre ewige Warmherzigkeit fühlte sich unter all den Sorgen etwas gedämpft und unnatürlich an. Ohne Verzögerung ging sie gemeinsam mit der schwarzen Kriegerin zu dem gestreiften Kater, der immer noch genau dort saß, wo Kirschnase ihn zurückgelassen hatte. Ihr Blick traf den Seinen und sie wusste, dass er vermutlich die schlechten Nachrichten darin bereits erahnen konnte, doch wirklich davon abhalten wollte sie ihn auch nicht. Mit einem Seufzen ließ sie sich neben ihm auf den Hintern fallen und bedeutete Düsterklaue, es ihr gleich zu tun. "Dunstwirbel hat mir die Aufgabe übertragen, ein neues provisorisches Lager zu errichten", setzte sie an "Ihr Beide sollt mir dabei helfen. Viele Katzen sind in den letzten Tagen an Fieber und Husten erkrankt, auch Ahornstern... Damit sich nicht noch mehr anstecken, müssen wir sie abschirmen. Dafür sollten wir einige windgeschützte Baue errichten, am besten mit Nestern, doch die Hauptsache ist das erst einmal alles steht und Katzen dort einziehen können."
Mit einem schiefen Lächeln auf dem Lippen legte die Kriegerin den Kopf schief, wohlwissend das die Situation alles andere als munter war. Doch mit Trübsal in den Knochen ließ sich schwerer arbeiten, es brachte nichts, sich den Kopf zu zerbrechen. "Wir werden es direkt neben den Lager im Lichten Wald errichten", miaute sie schließlich "Also einmal durchatmen und dann gehts los, je schneller wir sind, desto besser."
Mit diesen Worten erhob sie sich auf die Pfoten und wartete kurz, bis die anderen Beiden bereit waren, ehe sie ihre Pfoten Richtung Lagerausgang lenkte, jedoch plötzlich neben Spatzenflug zum stehen kam, die direkt neben den Tunnel aus Brombeerranken saß. Neugierig blinzelte Kirschnase ihrer ehemaligen Schülerin entgegen, wollte sie erst nur Grüßen, bis ihr auffiel, dass sie etwas verloren aussah. "Hallo Spatzenflug", miaute die Kriegerin also sanft. Sie kannte die gemusterte Kätzin durch die gemeinsame Ausbildung bereits gut genug, um halbwegs einschätzen zu können, was in ihrem Kopf vorging. Bestimmt machte sie sich genauso viele Sorgen um ihre Clangefährten, wie Kirschnase selbst. "Wir sind unterwegs, um ein Krankenlager zu errichten. Es wäre uns eine riesige Hilfe, wenn du dich mit anschließt." Erneut ließ sie ein leichtes Schnurren hören, ehe sie die junge Kätzin mit dieser Wahl zurückließ und ihre Patrouille aus dem Lager führte. Draußen fiel der Schnee in dicken, undurchdringbaren Flocken. Kirschnase befürchtete, dass jede bewohnbare Fläche vom Schnee eingedeckt war und die Hölzer zu feucht, um wirklich einen stabilen Bau daraus zu weben. Doch sie mussten es versuchen. "Haltet Ausschau nach einer geschützten Lichtung."
Wies sie die drei Katzen an, ehe sie um den Lagerwall herum in den lichten Wald streifte.

tbc: Stille Senke [Krankenlager]


Erwähnt » Dunstwirbel, Ahornstern, Honigwirbel, Brombeerpelz, Streifenfeuer, Düsterklaue, Regenwolke, Samthauch
Angesprochen » Dunstwirbel, Düsterklaue, Streifenfeuer


(c) code by Moony || (c) pic by lychee.ray



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptySa 22 Jun 2024, 13:36


Eisjunges


"Everlasting Knife."
WolkenClan || Junges || Männlich || #09


[Timeskip zur jetzigen Zeit]

Müde streckte Eisjunges alle seine Beine in verschiedene Richtungen und riss sein Maul zu einem großen, genussvollen Gähnen auf, als die Stimme seiner Mutter ihn weckte. Der Gedanke, dass er alleine das Lager erkunden durfte (oder eben mit seinen Geschwistern), war sehr attraktiv. Dennoch inspezierte er zunächst mit kritisch zusammengekniffenen Augen seine Mutter. Warum würde sie nicht mit raus kommen? Zum Einen reizte ihn der Gedanke von Freiheit, zum anderen war es ungewohnt und er wollte die Veränderung verstehen. Er putzte sich eigentständig, was bei ihm auch etwas leichter war. Eisjunges besaß etwa die Hälfte an Fellmasse, die sein Bruder mit sich trug. Auch Haseljunges kam sicher gut klar.
„Darf ich die schönste Feder behalten?“ fragte er dann leise, nachdem sowohl Blaukehle als auch Kieseljunges sich zu dem Vogel geäußert haben. Er wollte gerne wissen wie Vögel schmeckten und wie man sie rupfte, doch zugleich wollte er sich eine Feder aufheben um sich zu merken, was für ein Vogel das war und wie er hießt.
Moosball spielen... eigentlich hatte Eisjunges mehr Interesse daran gehabt, sich die Baue genauer anzusehen, oder vielleicht sogar den Lagerausgang zu testen—natürlich ohne das Lager wirklich zu verlassen, egal wie neugierig er diesbezüglich war.
„Der Moosball war beim Ältestenbau, oder?“ Immerhin würden sie sich also diesen ansehen können. „Dann komme ich mit. Was mit Haseljunges?“ Zischte er dann nachrträglich und warf einen neugierigen Blick auf seine Schwester.

Zusammenfassung: Plant mit Kieseljunges Moosball zu spielen.



reden | denken | handeln | Katzen
erwähnt: Blaukehle, Haseljunges, Kieseljunges
angesprochen: Kieseljunges


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptySa 22 Jun 2024, 14:03





Streifenfeuer

WolkenClan | Krieger | #008



Als sich die Versammlung um Dunstwirbel auflöste, spitzte der Krieger gespannt die Ohren und hoffte auf eine Erklärung seitens der Führung. Doch unerwarteter Weise, bekam er nicht die gewünschte Antwort die er von der zweiten Anführerin erwartet hatte. Missmutig blickte er sich auf der Lagerlichtung um. Erst als er sich die Katzen genauer ansah, wurde ihm bewusst wie steif und unsicher sich die meisten bewegten. Sein Kriegersinn war in Alarmbereitschaft. Was war los? Aus den Augenwinkeln bemerkte er eine Gestalt die sich auf ihn zubewegte. Er drehte den Kopf und sah in das schöne Gesicht von Kirschnase, doch etwas trübte ihre Augen und er sollte bald erfahren was. Sein Blick glitt einen Moment hinter die Kriegerin, wo ihr eine dieser SchattenClanler folgte. Sein Nackenfell stellte sich auf und seine Muskeln spannten sich an. Er war bereit Kirschnase zu beschützen, sollte das notwendig werden. Woher diese übertriebene Beschützerrolle kam, wusste er selber nicht, aber Kirschnase war es wert. Als Kirschnase sich zu ihm setzte, rückte er ein Stück näher an sie heran, spitzte die Ohren, ließ aber die SchattenClan Katze keinen Moment aus den Augen. Doch als Kirschnase erklärte worum es ging, wandte er ihr Augenblicklich den Kopf zu. Ungläubig starrte er die Kriegerin an und seine Miene verfinsterte sich. Wenn die Lage so ernst war, musste sie schnell handeln und so schwer es ihm viel, sie brauchten jede gesunde Katze um zu helfen. Auch die SchattenClan Katzen. Streifenfeuer stand auf. "Ich bin bereit. Lass uns los." miaute er und folgte der Kirschnase zum Lagerausgang, kurz vorher lud sie noch Spatzenflug ein und dann konnte die Truppe aufbrechen. Er würde sein bestes für de Clan geben.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Kirschnase, Dunstwirbel, Spatzenflug, ind. Düsterklaue
Angesprochen: Kirschnase
Ort:WoC-Lager-->stille Senke
Zusammenfassung: Krankenlager Errichtung.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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Brandherz

WolkenClan (ehem.SchattenClan) | Krieger | #017



Als er vor Langeweile schon bereit war, alleine die Gegend zu erkunden, kam Nachtwind auf ihn zu. Brandherz begrüßte den Kater mit einem herzlichen Lächeln und winken seines Schweifes. "Hallo Nachtwind." miaute er freundlich und fuhr fort. "Finsterkralle geht es schon sehr viel besser. Danke der Nachfrage." Die Nachfrage nach seiner Freundin, machte Nachtwind direkt noch sympathischer. Bisher hatte der WolkenClan den SchattenClan Katzen nur Freundlichkeit entgegen gebracht und Brandherz würde ihnen gerne etwas dieser Freundlichkeit zurückgeben. Ob der Krieger mit ihm jagen gehen würde? Brandherz beschloss das es ein Versuch wert war ihn zu fragen. "Du sag mal hast du gerade etwas zutun? Oder kann ich dich vielleicht für eine kleine Jagd begeistern?" Natürlich würde Brandherz auch ein nein des Kriegers akzeptieren, würde es jedoch sehr schade finden alleine jagen gehen zu müssen. Vor allem aber würde es erheblich Länger dauern, da er sich nicht besonders gut hier auskannte. Gespannt wartete er auf eine Antwort von Nachtwind.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Finsterkralle, Nachtwind
Angesprochen: Nachtwind
Ort: WolkenClan Lager
Zusammenfassung:Jagd mit Nachtwind.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

Bild by pexels.com | Code by Leah









Nachtigalljunges

WolkenClan | Junges [w] |#007





Genüsslich beobachtete sie wie die beiden jungen Kater sich gegenseitig versuchten zu übertrumpfen ihr Plan hatte grandios funktioniert, auch wenn die beiden kaum eine Notiz von ihr nahmen. Als ihre Mutter Tupfenjunges und sie zurück in die Kinderstube rief, verabschiedete sich die junge Kätzin von Schlangenjunges und hüpfte durch den kalten Schnee zurück in die warme Kinderstube, kuschelte sich neben ihre Mutter ins Nest und lauschte ihren Worten. Nachtigalljunges nickte begeistert und schloss gleich die Augen in der Hoffnung, dass es schneller wieder morgen wurde.
~Zeitsprung: Alterung der Jungen auf 4 Monde~
Am nächsten Morgen öffnete die junge Kätzin die Augen, erhob sich und streckte ihre Steifen Glieder. Ihre Geschwister waren bereits auf den Beinen und so gesellte sie sich zu Efeujunges und Tupfenjunges. Sie konnte es kaum noch erwarten den Ausflug ins Territorium zu machen. Nebenbei bemerkte sie das ihr Vater ebenfalls im Nest lag und strahlte ihn an. Ob er sie begleiten würde?
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Kleeblatt, Tupfenjunges, Efeujunges, Schlangenjunges, Nebelherz
Angesprochen: xxx
Ort: Lagerlichtung - Kinderstube
Zusammenfassung: Heckt einen Plan aus um ein bisschen Unfrieden zu stiften.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptySo 23 Jun 2024, 19:03

Kleeblatt


☁ 69 ☁ Königin ☁ WoC ☁ #076 ☁

Die dreifarbige Königin schnurrte kurz amüsiert über Efeujunges Entrüstung und versicherte ihr: "Er wird sicher auch bald kommen. Aber fürs erste müssen wir ohne ihn schlafen gehen". So genau wusste sie es nicht, ob er wieder kam, doch sie vermutete es. Immerhin war er bereits eine Weile mit Hummelpfote im Territorium gewesen und sie nahm an, dass er die junge Schülerin da nicht auch noch die ganze Nacht lang aufhalten würde.

Als sie ihre Jungen nach dem waschen dann wegen dem Ausflug fragte, schienen die drei begeistert von der Idee und sie schnurrte zufrieden. Sie vermisste das Territroium und so konnte sie es sogar ihren Jungen zeigen. Also hatten alle etwas davon. Zumal sie sich erhoffte, dass auch die drei ihre Heimat lieben lernen würden.

Kleeblatt wurde von einer Bewegung in ihrem Nest geweckt. Bevor sie aber auch nur dazu kam nachzusehen, spürte sie bereits die warme Berührung von Nebelherz. Er war scheinbar also gerade zurück gekommen. Mit einem leisen schnurren quittierte sie seine Ankunft und seine Gester und lehnte sich ein wenig an ihn. Ein Blick zu Ausgang zeigte ihr, dass es scheinbar bereits heller wurde. Doch noch wollte sie ihren Jungen ein wenig Ruhe geben.

Zumindest war das ihr Plan, doch wachten die Kleinen bereits kurz darauf von alleine wach. Als erstes war es Efeujunges, die scheinbar ihren Vater bemerkt hatte und sich nun zwischen ihn und sie legte. Kleeblatt schnurrte leise ein wenig belustigt, war dann aber wieder leise, damit alle noch ein wenig ruhen konnten. Danach war es Tupfenjunges, der aufwachte und sich bereits einer kleinen Fellwäsche unterzog. Nachtigalljunges war damit die letzte, die wach wurde. Vorsichtig erhob sie sich um Nebelherz noch etwas schlafen zu lassen - das hieß solange er noch nicht durch die Kleinen aufgewacht war.

Danach widmete sie sich den Kleinen, wünschte jedem einen guten Morgen und wusch sie für einen Moment. Mittlerweile war es draußen hell geworden. Sie hatten länger geschlafen als sie erwartet hatte, doch die Jungen waren am Vortag auch lange wach gewesen. Dennoch wusste sie, dass sie bald los gehen mussten, wenn sie noch etwas von ihrem Ausflug haben wollten. Sanft wandte sie sich Nebelherz zu und wusch ihn ebenfalls kurz zwischen den Ohren, ehe sie ihn fragte: "Ich wollte die Kinder heute einmal mit aus dem Lager nehmen um ihnen das Territorium zu zeigen. Magst du uns begleiten?". Da sie nicht wusste wie müde er war, wollte sie ihn selbst entscheiden lassen. Auch wenn sie sich natürlich freuen würde, wenn er sie begleiten könnte.

Für einen Moment überlegte sie erst etwas zu fressen für ihre Jungen zu holen, damit sie sich stärken konnten. Dann aber fiel ihr wieder ein wie spät es bereits war und wenn sie so darüber nachdachte, würde sie ihnen gerne selbst eine Kleinigkeit fangen, wenn sie unterwegs waren. Vielleicht konnte Nebelherz ihr ja dabei helfen. Frisch geschlagene und noch warme Frischbeute wäre auch sicher angenehm für die Kleinen, wenn sie bei der Kälte eine Weile draußen waren. Im schlimmsten Fall konnten sie ja auch jederzeit wieder zurück ins Lager kommen und dort etwas fressen.

Mit dieser Entscheidung nickte sie noch einmal und meinte dann Lächelnd zu den Kleinen: "Wenn ihr fertig sein, können wir dann jetzt los gehen. Fressen werden wir unterwegs etwas, wenn wir Glück haben". Die Jungen schienen keine wirklichen Einwände zu haben und so stand sie schließlich auf und führte sie zuerst aus dem Bau und dann schließlich auch aus dem Lager. Dabei steuerte sie das Territorium in der Nähe des Lagers an. Weit genug weg um ein Gefühl für ihr Zuhause zu bekommen, aber nicht so weit, als dass sie zu erschöpft oder zu weit von der warmen Kinderstube entfernt wären.

--> Lichter Wald





Interagiert mit: Nebelherz, Efeujunges, Tupfenjunges, Nachtigalljunges
Erwähnt: /
Zusammenfassung: geht schlafen, wacht auf und freut sich das alle da sind. Lässt sie noch eine Weile ruhen, bevor sie sie dann aber kurz wäscht und dann mit ihnen los geht


Linearts: uks-income & DickeBobby (both DA)

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

~Wer ist wo? & Relations~

WolkenClan-Lager - Seite 24 F-r-signatur
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyMo 24 Jun 2024, 11:40

Düsterklaue

„I can't be as good as he is, for he is the born leader of ShadowClan, but I can be there and help him achieve his goals wherever he goes.“
Ehem. SchattenClan (WolkenClan) | Kriegerin
"Guten Morgen"
Etwas überrascht, aber auch ein wenig misstrauisch, wandte ich mich um, als eine ältere WolkenClan-Kriegerin mich ansprach. Ich kannte ihren Namen nicht. Das lag vielleicht auch daran, dass weder ich noch Molchschatten uns sonderlich viel Mühe gemacht hatten, uns die Namen unserer neuen Clankamerad*innen zu merken. Ich hatte mich nicht so richtig im WolkenClan eingefunden und wie mein Bruder gesagt hatte, hatte ich nicht vergessen, woher ich kam. Dieser Clan fühlte sich nicht wie ein Zuhause an und es war auch nicht so, als hätte irgendjemand von unseren alten oder neuen Clankamerad*innen sich sonderlich viel Mühe gegeben, mich miteinzubeziehen. Auch wenn ich natürlich die meiste Zeit so oder so mit Molchschatten verbrachte und daran auch nicht sonderlich viel ändern wollte.
Die Freundlichkeit der Kätzin irritierte mich ein wenig, aber scheinbar sollte ich bei irgendetwas mithelfen, weshalb ich meinem Bruder kurz einen entschuldigenden Blick zuwarf und mich dann beeilte, ihr zu folgen. Ich würde mich später ordentlich bei ihm entschuldigen, immerhin wollte ich ihn unterstützen und nicht allein auf der Lichtung stehen lassen ... Bei einem Krieger, der wohl Streifenfeuer hieß - oderr zumindest hatte die Kätzin den Namen vorher gesagt - ließ sie sich nieder. Ich musterte den Kater kurz, bevor ich es ihr gleich tat. Mein rechtes Ohr zuckte leicht, als die Kriegerin nun berichtete, dass wir ein provisorisches Lager für die Kranken errichten sollten. Ein leichter Schauer lief über meinen Rücken hinunter. In den letzten Tagen waren tatsächlich viele Katzen an Husten und Fieber erkrankt. Der Heilerbau musste mehr als voll sein, wenn ich darüber nachdachte. Ich hatte mich bisher nicht wirklich damit beschäftigt und auch jetzt schob ich den Gedanken beiseite. Ich war jung und kräftig. Die Krankheit würde mich also nicht oder nicht so schlimm treffen, wenn sie es tat oder? Und Molchschatten hatte bisher auch keinerlei Sorge über die Geschehnisse geäußert. Also, konnte es doch kaum so schlimm sein?
Dennoch schien Dunstwirbel das entschieden zu haben und mir fiel die Aufgabe zu, beim Aufbau dieses Lagers mitzuhelfen. Zum Schutz des WolkenClans oder so ... Ich unterdrückte ein Seufzen und nickte knapp. Ich würde tun, was mir gesagt wurde, bis Molchschatten etwas anderes sagte. Das konnte ich gut und mein Bruder hatte nicht gesagt, dass wir nicht helfen sollten ... auch wenn meine Motivation nicht all zu groß war.
Mit einem Nicken erhob ich mich auf die Pfoten, um der älteren Kriegerin und Streifenfeuer erneut zu folgen. Ein paar Nester und Baue konnte ich sicherlich bauen. Mehr fragte ich mich, wie es mit dem Jagen und der Versorgung der Katzen in den Krankenlagern aussehen würde. Ich bin dann so weit, miaute ich, bevor wir uns in Bewegung setzten und uns aus dem halbwegs windgeschützten und doch verschneiten Lager in den lichten Wald begaben. Eine windgeschützte Lichtung also.
Ich hielt die Augen offen.

---> Stille Senke [WolkenClan-Territorium]

Angesprochen: Kirschnase, Streifenfeuer, nonverbale Kommunikation mit Molchschatten
Standort: Bei Molchschatten auf der Lichtung --> bei Kirschnase und Streifenfeuer --> verlässt das Lager
Sonstiges: Reagiert auf Kirschnase und geht mit ihr zu Streifenfeuer, wo sie sich die Situation erklären lässt. Dann verlässt sie mit den beiden das Lager, um einen passenden Ort für das Krankenlager zu finden und dieses herzurichten.
Tbc: Stille Senke

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Tupfenjunges

Junges | WolkenClan



Mit aufgestellten Ohren hatte ich zugehört, wie Kleeblatt unseren Vater einlud, mitzukommen. Die Sache mit dem Ausflug schien also noch aktuell zu sein, weshalb ich rasch aufsetzte und mich einer kurzen Fellwäsche unterzog. Diese unterbrach ich jedoch gleich wieder, als unsere Mutter uns auch schon aufforderte loszugehen. Scheinbar wollte sie unterwegs etwas essen - ein Gedanke, der mir um ehrlich zu sein, nicht so ganz behagte, zumal da eine gewisse Unsicherheit mitschwang. Der Frischbeutehaufen war doch hier im Lager, wieso also unterwegs schauen, ob wir vielleicht etwas finden konnten? Dennoch zuckte meine Schweifspitze leicht, bevor ich auf die Pfoten sprang und zu Kleeblatt und Nebelherz hinüberlief. Kurz warf ich meinen Schwestern einen Blick zu, aber um ehrlich zu sein, war ich ganz zufrieden damit, als erstes bei unseren Eltern zu sein.
Ich bin so weit, verkündete ich laut, wobei ich mich beeilte, meiner Mutter aus der Kinderstube und dann in Richtung Lagerausgang zu folgen. Heute würde ich zum ersten Mal die Welt außerhalb des Lagers sehen und darauf freute ich mich. Es konnten schließlich nicht alle Jungen von sich behaupten, schon einmal draußen gewesen zu sein. Zwar fiel der Schnee immer noch ziemlich dicht, aber ich hatte auch vor, nah bei Kleeblatt zu bleiben. Mein Fell sträubte sich, teils vor Aufregung teils gegen die Kälte und ich versuchte mich ein klein wenig größer zu machen, als ich meiner Mutter nach draußen folgte.


---> Lichter Wald [WolkenClan-Territorium]

reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Reagiert auf Kleeblatt und folgt der eigenen Familie dann aus der Kinderstube und dann aus dem Lager für den Ausflug.
Tbc: Lichter Wald


Dunstwirbel

„I haven´t got time to waste waiting for someone who can´t keep up with me. Life's all about fun and adventure. If you can´t enjoy life, that's not my fault but yours alone.“

Zweite Anführerin | WolkenClan

Mein rechtes Ohr zuckte leicht und ich nickte Kirschnase kurz zu, als die Kriegerin mir bestätigte, dass sie sofort aufbrechen würde. Kurz folgte mein Blick ihr, als die Kriegerin sich in Bewegung setzte, um Streifenfeuer und Düsterklaue einzusammeln und über die Aufgabe zu informieren. Im Gegensatz zu manchen der anderen ehemaligen SchattenClan-Katzen hatte ich bei ihr nicht das Gefühl, dass sie sich bislang wirklich gut in den Clan integriert hatte. Nicht dass ich es ihr übel genommen hätte, dass sie viel Zeit mit ihrem Bruder verbrachte, aber manchmal hatte ich ein mulmiges Gefühl, wenn ich die beiden betrachtete. Vielleicht würde es einfach mehr Mühe von uns, Erlebnisse mit ihrem neuen Clan und mehr Aufgaben brauchen, damit sich die beiden hier einfanden. Aber vielleicht waren sie auch ein Risiko, das ich nicht übersehen sollte ... Und Risiken gab es im Leben ja in Unmengen.
Wie beispielsweise die Krankheit, die durch den Clan eilte und Katze um Katze infizierte, egal ob Krieger*innen, Älteste oder Schüler*innen. Und auch vor der Kinderstube würde sie keinen Halt machen, wenn wir nicht schnell genug handelten. Ich konnte nur hoffen, dass wir schnell genug gewesen waren.
Jetzt musste nur noch der Clan informiert werden.
Ich werde dem Clan Bescheid geben, miaute ich dann an Honigwirbel gewandt. Immerhin musste ich mich nicht alleine um alles kümmern, sondern konnte diese Verantwortung mit dem Krieger und Kirschnase gemeinsam tragen. Ich würde dich bitten, noch mitzuhelfen, die kranken Katzen ins Krankenlager zu bringen, sobald Kirschnase und die Patrouille zurück sind, fügte ich dann noch hinzu. Und sollten weitere Katzen erkranken, nachdem wir die Kranken hinübergebracht haben, würde ich dich bitten, ihnen zu helfen, wenn sie wissen wollen, wohin sie gehen müssen. Und mir zu helfen, den Überblick zu behalten, wer noch gesund und im Lager ist.
Kurz nickte ich dem Kater zu, bevor ich mich erhob und mit einem Satz auf den Ast sprang, von dem aus Ahornstern normalerweise immer zum Clan sprach. Ein leichtes Beben ging durch meinen Körper, als ich auf das Lager hinunterblickte. Diese Position war mit Verantwortung verbunden - Ahornsterns Verantwortung für den Clan. Und doch war die Anführerin krank und ich würde mich solange um den Clan kümmern müssen. Und ich würde keine Zeit mehr mit Nachdenken verschwenden, wenn jeder Herzschlag, den wir länger warteten, uns näher daran heranführte, dass am Ende niemand von uns mehr jagen konnte. Das Risiko würde nur größer werden. Kurz blickte ich zu Honigwirbel hinunter, bevor ich mich ein wenig aufrichtete und Luft holte.

Ich fordere alle Katzen, die alt genug sind, um in den Bäumen zu jagen, dazu auf, sich hier zu einem Clan-Treffen zu versammeln!
Mit lauter Stimme rief ich die Worte, die Ahornstern üblicherweise nutzte, um die Katzen des WolkenClans auf der Lichtung zu rufen. Während ich wartete, dass sie sich versammelten, flog mein Blick nach unten zum Bau der Anführerin. Ob meine Freundin meine Stimme vernommen hatte? Wahrscheinlich war Regenwolke schon bei ihr gewesen, aber bedeutete das, dass es ihr besser ging? Ich schob den Gedanken beiseite und wandte mich dem Clan zu. Es waren weniger Katzen, als ich es gewohnt war, die sich auf der Lichtung versammelt hatten und vermutlich nicht nur, weil es von hier oben nach weniger aussah oder weil Kirschnases Patrouille fehlte. Zu viele Katzen waren krank geworden für meinen Geschmack und es war schwer das beklemmende Gefühl loszuwerden, dass Ahornstern Schlimmers zustoßen oder Regenwolke sich anstecken könnte. Er war erschöpft gewesen, als ich vor dem Heilerbau mit ihm gesprochen hatte. Und was war mit meinem Bruder? Zuletzt hatte Nordstürmer noch gesund gewirkt, aber-
Ich verbot mir den Gedanken.
Ich war nicht Echohauch.
Ich musste Handeln. Es gab eine logische Sache zu tun und zu viel nachzudenken, würde nur dazu führen, dass ich nicht tat, was getan werden musste und das Risiko immer größer wurde.
Wie ihr sicher mitbekommen habt, sind in den letzten Tagen immer mehr Katzen krank geworden, begann ich mit lauter Stimme, die - so hoffte ich - nichts von meinem Unwohlsein verriet. Der Heilerbau ist überfüllt und Ahornstern ist ebenfalls schwer erkrankt. Mein rechtes Ohr zuckte und ich ließ den Blick über die Katzen schweifen. Um die weitere Ausbreitung der Krankheit zu verhindern, haben wir entschieden, ein eigenes Lager und Baue für die Kranken ganz in der Nähe einzurichten, verkündete ich dann. Wir werden Beute und Kräuter dorthin bringen und Wachen einteilen, die in der Nähe patrouillieren. Meine Schweifspitze zuckte leicht. Sobald Kirschnase und ihre Patrouille zurück ist, werden wir beginnen, die Kranken in das neue Lager hinüberzubringen, erklärte ich meinen Clankamerad*innen dann. Solltet ihr hier im Lager erkranken, könnt ihr euch an Kirschnase, Honigwirbel oder mich wenden. Tut das, sobald ihr irgendwelche Symptome bemerkt, egal ob Kopfweh, Husten oder Fieber, fügte ich dann noch hinzu. Wir sagen euch dann, wohin ihr müsst und helfen euch zum Krankenlager, zu kommen, wenn ihr Hilfe braucht. Es ist wichtig, dass genügend Katzen gesund bleiben, um den Clan zu versorgen und die Krankheit sich nicht weiter ausbreitet.
Ich wartete einen Augenblick ab und ließ den Blick über meine Clankamerad*innen schweifen. Ob sie verstanden hatten, warum es notwendig war, ein eigenes Lager für die Kranken einzurichten? Sie würden es verstehen müssen, sonst würde bald der ganze Clan krank werden. Und wenn wir nicht zusammenhalfen, würden wir bald weder Beute noch Schutz oder genügend Kräuter haben. Das wollte ich auf jeden Fall verhindern.
Niemand von uns würde davon profitieren.

Es hängt von uns allen ab, wie gut wir durch diese Krankheit kommen, miaute ich noch, bevor ich die Versammlung mit einem Schwanzschnippen beendete, wie ich es zuvor schon bei Ahornstern gesehen hatte. Für einen Augenblick suchte ich den Blickkontakt mit Honigwirbel, bevor mein Blick zur Kinderstube schweifte und dort hängen blieb. Mit so vielen erkrankten Katzen würde der restliche Clan alle Pfoten voll zu tun haben, um genügend Beute heranzuschaffen und andere Aufgaben zu übernehmen. Alle Katzen, die konnten, würde ich auch brauchen und besonders konnte ich wohl kaum Krieger*innen abstellen, um Regenwolke und Samthauch zu helfen oder andere kleinere Aufgaben zu erledigen. Aber Rosenschattens und Löwenmuts Junge waren bereits alt genug, um zu Schüler*innen ernannt zu werden. Wäre sie nicht krank geworden, hätte Ahornstern sie bestimmt errnannt und auch wenn das etwas war, das nur die Anführerin machen konnte, waren sie durchaus in der Lage kleinere Aufgaben zu übernehmen.
Ohne zu zögern, setzte ich mich in Bewegung und lief auf Rosenschatten zu, die in der Nähe der Kinderstube saß. Ich musste mit ihr und Löwenmut darüber sprechen. Der Clan würde ihre Einsatzbereitschaft und auch die Pfoten ihrer Jungen dringend brauchen, wenn alle anderen damit beschäftigt waren, sich selbst und ihre kranken Clankamerad*innen zu versorgen.

Angesprochen: Kirschnase (nonverbal), Honigwirbel, den Clan
Standort: Bei Honigwirbel und Kirschnase --> auf dem Ast von dem aus Ahornstern immer zum Clan spricht --> auf dem Weg in Richtung Kinderstube
Sonstiges: Redet noch mit Honigwirbel darüber, dass sie den Clan informieren wird und klärt das weitere Vorgehen, bevor sie auf den Ast springt und den Clan über die Situation sowie die Quarantäne informiert. Sie denkt dann an Drosseljunges und Schlangenjunges und dass der Clan alle Pfoten voll mit der Jagd zu tun haben wird, weshalb sie sich auf den Weg zur Kinderstube macht, um mit Rosenschatten (und Löwenmut) darüber zu sprechen, die zwei eventuell für kleinere Aufgaben einzuteilen, da diese bereits alt genug sind, um Schüler zu werden.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
I don´t wanna be told to grow up
And I´m not gonna change, so you better give up!
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyMo 24 Jun 2024, 13:00


Spatzenflug


"I'm pretty sure I'm worthless if I can't be of service."
WolkenClan || Krieger || Weiblich || #44


Als ihre ehemalige Mentorin, die sie bis vor kurzem noch durchs Leben geführt hatte, vor Spatzenflug auftauchte, hörte diese auf den Boden zu kneten. Sie schenkte Kirschnase ein kleines, schwaches Lächeln und dankte stumm dem SternenClan dafür, dass ausgerechnet Kirschnase sie gefunden hatte. Die sanfte Kriegerin würde ihr eine Aufgabe geben ohne aus Spatzenflugs Verwirrung ein Spektakel zu machen. Sofort nickte sie; dankbar, eifrig.
„Sind es sehr viele Kranke?“ fragte sie jedoch besorgt, denn sie hatte keine wirklichen Informationen erhalten. Dann warf sie einen dankbaren und höflichen Blick auf Streifenfeuer und Düsterklaue; die beiden schienen jedoch nicht viel Wert darauf zu legen wer sie begleitete. Spatzenflug war neugierig ob es eine bewusste Entscheidung gewesen war, eine ehemalige SchattenClan Kriegerin für diese Aufgabe zu wählen, oder ob es einfach normal war, jetzt, wo sie schon eine Weile im Clan lebten. Besonders neugierig war sie aber bezüglich des ungewöhnlich dunklen Namen der Kriegerin, weshalb sie diese wortlos beobachtete, auf dem Weg aus dem Lager hinaus.
Dass Dunstwirbel—nicht Ahornstern—den Clan zusammenrief, hörte Spatzenflug nicht mehr ganz; sie war schon ein Stück weiter.

Lager [WoC] --> Stille Senke [WoC]

Zusammenfassung: schließt sich der gruppe an, die das Quarantänelager aufbaut.


reden | denken | handeln | Katzen
erwähnt: Ahornstern, Dunstwirbel, Düsterklaue, Kirschnase, Streifenfeuer
angesprochen: Kirschnase


Code (c) by Moony
Krone (c) *klick*


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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 24 EmptyMo 24 Jun 2024, 20:02


Mohnfrost
WolkenClan Kriegerin
PostNr.: 025 || Ort: sitz vor dem Kriegerbau

Mohnfrost beobachtete Rindenstreif als dieser scheinbar über ihre Aussage nachdachte. Insgeheim hatte sie sich gedacht, dass der Krieger ihre Aussagen nicht sonderlich hinterfragte, geschweige denn sich den Kopf darüber zerbrechen würde. Bei den Worten des rot-getigerten Katers nickte Mohnfrost leicht, auch wenn er es nicht sehen konnte, so wie er gerade in den Himmel starrte. Bei seiner nächsten Aussage stieß Mohnfrost leicht die Luft aus “Ja wie du sagst, wenn sie wollen. Ich persönlich würde mir ja schwer tun diese Hilfe anzunehmen.“, miaute sie halblaut und zuckte mit ihrem rechten Ohr. Kaum hatte sie ihren Satz beendet hatte Rindenstreif haar genau das gleiche von sich gegeben.

Die getigerte Kriegerin zuckte leicht mit ihrem Scheif und leckte sich kurz verlegen über das Brustfell, ehe sie zu einer Antwort ansetzte. Sie hatte nicht die leiseste Ahnung wie sie ihren eher faulen Tag jetzt interessant verpacken sollte. Insgeheim hatte sie den halben Tag versäumt, weil sie bei ihrem Nickerchen im Kriegerbau länger geschlafen hatte als sie gewollt hatte. Nach diesem kurzen Moment der Verlegenheit hob sie ihren Blick wieder und miaute schließlich: “Ehrlich gesagt war mein Tag recht langweilig, ich habe um ehrlich zu sein verschlafen.“, miaute sie und blinzelte den rot getigerten Kater neben sich verlegen an. Sie verstand nicht, wieso ihr diese Situation gerade so unangenehm war.

Umso besser war es das Dunstwirbel sie aus diesem Moment rettete. Moment einmal Dunstwirbel sprach zum Clan? Irritiert spitzte Mohnfrost die Ohren und richtete ihre Aufmerksamkeit auf die zweite Anführerin. Bei deren Worten legte sie unbewusst ihre Ohren leicht an und rammte ihre Krallen in den Boden. “Der SternenClan will uns diese Blattleere wohl auf eine Probe stellen.“, miaute sie an Rindenstreif gerichtet und wandte sich wieder dem Kater zu “Fühlst du dich fit?“

Tldr.: Spricht mit Rindenstreif über die SchattenClaner, dann über den Krankheitsausbruch

Erwähnt: Rindenstreif, Dunstwirbel
Angesprochen: Rindenstreif
Code by SPY Rain | Art by SPY Rain




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