Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Streuner & Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang [11. Juli 2024]

Tageskenntnis:
Kalt ist es in den Territorien der Clans geworden. Die Beute hat sich fast vollständig unter die Erde oder in die Bäume zurückgezogen, sodass die Territorien ruhig daliegen. Die Blattleere ist so richtig in den Territorien angekommen, und vor Schnee kann sich keine Katze mehr verbergen. Vom östlichen Zweibeinerort schleichen sich langsam die dunklen Wolken heran, die sich über den Territorien des WolkenClans und DonnerClans geöffnet haben: es schneit. Dicke Flocken legen sich über den Wald, färben ihn weiß, und machen es unangenehm für alle Waldbewohner. Zweibeiner und ihre Hunde sieht man hier kaum, während der Schnee so dicht fällt. Hauskatzen lassen sich gar nicht erst blicken.

Beim WindClan und FlussClan sieht das noch anders aus. Zwar scheint die Sonne nicht und die Winde sind kalt, doch von den dicken Flocken sind diese Clans vorerst verschont. Hin und wieder schneit es ein wenig, doch es ist bei weitem nicht genug Schnee, um die Territorien darin zu begraben. Der Fluss ist nun allerdings gefroren – das Eis ist allerdings nicht dick genug, um eine Katze zu tragen!

Besonders betroffen:
DonnerClan und WolkenClan: starker Schneefall
FlussClan: Eisschicht auf dem Fluss

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDi 25 Jun 2024, 06:21

Kristallfeder


☁ 40 ☁ Kriegerin ☁ WoC ☁ #054 ☁

Die ehemalige Schattenkriegerin hob den Kopf als Kristallfeder näher kam. Sie wirkte recht skeptisch, doch die helle Kriegerin konnte ihr dies nicht verübeln. Sie war noch immer angeschlagen von ihrer Flucht aus dem Feuer, in einem neuen Clan und dann auch noch umringt von so vielen kranken Katzen. Vermutlich würde sich niemand da sonderlich wohl fühlen.

Kristallfeder ließ ihr Zeit zum antworten und nickte dann, als sie ihr versicherte, dass sie es wohl mit etwas Hilfe selbst schaffen würde. "Das freut mich zu hören. Ich helfe dir dabei, sogut ich kann", nickte sie daraufhin und schenkte der schwarzen Kätzin ein freundliches Lächeln. Ein wenig Sorge schlich sich in den Blick ihrer hellblauen Augen, als sie bemerkte, dass Finsterkralle scheinbar schmerzen beim aufstehen hatte. Gerne hätte Kristallfeder ihr dabei geholfen, doch sie erinnerte sich an den misstrauischen Blick der ehemaligen SchattenClan Kriegerin und wollte sich ihr nicht gegen ihren Willen aufdrängen.

Als sie es schließlich geschafft hatte aufzustehen, beeilte Kristallfeder sich an ihre Seite zu kommen und sie zu stützen. Als sie daraufhin bestätigte, dass sie losgehen konnten, nickte die große Kriegerin und miaute freundlich: "Du kannst dich gerne so sehr auf mich stützen wie du brauchst". Eigentlich sollte der dunklen Kriegerin das bewusst sein, doch sie fand, dass es nicht schadete es noch einmal zu erwähnen. Zumindest war ihr die Reaktion von ihr aufgefallen und sie hoffte es ihr so leicht wie möglich zu machen.

Langsam, um die Kriegerin nicht zu überfordern, setzte sie sich nun in Bewegung und führte sie vorsichtig an den Nestern voller kranker Katzen vorbei und schließlich aus dem Heilerbau. Danach steuerte sie den Ältestenbau an und erklärte ihr: "Ich habe extra ein frisches Nest für dich gebaut, damit du dich nicht in einem alten oder gebrauchten Nest liegen musst. Aktuell sind einige der Ältesten krank, also solltest du dort auch etwas deine Ruhe haben".

Als sie den Ältestenbau betraten, zeigte sie mit einem Nicken ihres Kopfes auf das frische Nest und führte sie dann dort hin, wo sie ihr half sich hinzulegen. Ihr war ein wenig warm, was sie durch den gut abgedichteten Bau der Ältesten vermutete. Allerdings spührte sie auch einen leichten Schmerz in ihrem Kopf. Ob sie sich etwas hinlegen und schlafen sollte? Sie war schon sehr lange auf den Pfoten, aber eigentlich hatte sie vorher noch für die kranken Katzen jagen wollen...

Dunstwirbels Stimme drang von draußen in den Bau und Kristallfeder spitzte ein wenig verwirrt die Ohren. Seit wann rief die Stellvertreterin den Clan zusammen? Ob Ahornstern auch krank geworden war?! Kurz schüttelte sie ihren Kopf um diesen wieder frei zu bekommen. Sie schwieg einen Moment in dem Versuch zuzuhören, aber ein bisher unbemerkte Druck auf ihren Ohren machte es ihr da ein wenig schwer. Sie verstand etwas von kranken Katzen und einem zweiten Lager. Vielleicht könnte sie ihre Hilfe dort anbieten, wenn sie hier fertig war.

Mit dem Gedanken blickte sie noch einmal zu Finsterkralle und fragte: "Gibt es sonst noch etwas, bei dem ich dir helfen, oder dass ich für dich tun kann?". Immerhin war der Clan gerade scheinbar entweder krank oder beschäftigt. Im Heilerbau hatten die Heiler sicher ein Auge darauf gehabt, dass es ihr an nichts fehlte, doch hier im Ältestnbau sah sie außer ihr und sich nur Lichtstreif, der ins einem Nest lag und schlief. Zumal die schwarze Kriegerin vermutlich nicht einmal eben so loslaufen und sich holen konnte was sie brauchte. Kristallfeder nahm sich vor hin und wieder zu schauen ob sie alles hatte was sie brauchte. Dass sie aber nicht mehr dazu kommen würde, ahnte sie noch nicht.









Interagiert mit: Finsterkralle
Erwähnt: Dunstwirbel, Ahornstern
Zusammenfassung: merkt das Finsterkralle sich etwas unwohl fühlt damit sich helfen lassen zu müssen und versucht es ihr so einfach wie möglich zu machen. Bringt sie in den Ältestenbau. Bemerkt erste, noch leichte Symptome, die sie aber noch nicht einer Krankheit zuordnet. Versucht der Versammlung von drinnen zuzuhören und fragt dann, ob Finsterkralle noch etwas braucht/möchte




Nachtwind


☁ 31 ☁ Krieger ☁ WoC ☁ #052 ☁

Der ehemalige SchattenClan Krieger grüßte ihn mit einem herzlichen Lächeln, über welches er sich freute. Scheinbar störte er ihn also nicht und auch nicht, dass Nachtwind ihn angesprochen hatte. Der graue Krieger setzte sich neben ihn, während er seiner Antwort zuhörte. Dabei nickte er: "Das freut mich zu hören. Sicher geht es ihr bald auch wieder gut genug um den Heilerbau verlassen zu können". Es freute ihn, dass der Krieger sich scheinbar bereits etwas eingelebt hatte.

Gerade überlegte er, ob er Brandherz nach einer Jagd fragen sollte, als dieser ihm bereits zuvor kam. Ein amüsiertes Kichern sprudelte aus ihm hervor, als er zugab: "Eigentlich hatte ich überlegt dich zu fragen ob du Lust hättest mich zu begleiten. Also nein, ich habe nichts zu tun. Wir können also gerne jagen gehen". Danach fragte er noch: "Gibt es einen Ort im Territorium, den du besonders gehen sehen würdest? Dann könnten wir schauen ob wir dort jagen können".

In der Zwischenzeit war die Sonne aufgegangen und es war hell geworden. Vielleicht war er dann ja doch gar nicht soooo früh wach gewesen. Bevor er jedoch dazu kam weiter zu denken, oder auch nur aufzustehen, drang Dunstwirbels Ruf zu ihnen. Verwirrt blickte er zu ihr und wartete erst einmal ab warum sie es war, die den Clan zusammen gerufen hatte. Die Antwort bekam er relativ schnell. Ahornstern war krank und scheinbar auch viele ihrer Clangefährten. Sie sollten sogar aus dem Lager gebracht werden. Leicht besorgt runzelte er die Stirn als er an Brandherz gewandt murmelte: "Vielleicht ist Jagen eine wirklich gute Idee... klingt als könnte der Clan gerade jede Beute gut gebrauchen...".

Er war mit seiner Schwester abgelenkt gewesen, welche ihn ewig lange ausgefragt hatte. Da war es ihm bisher noch gar nicht aufgefallen. Waren denn wirklich so viele krank geworden? In so kurzer Zeit?! "Lass uns am besten gleich aufbrechen, sobald wir uns für ein Ziel entschieden haben", schlug er darum dem Krieger neben sich vor.

--> (wird noch ergänzt/editiert)









Interagiert mit: Brandherz
Erwähnt: Finsterkralle, Dunstwirbel, Ahornstern, Tautropfen (id)
Zusammenfassung: unterhält sich mit Brandherz, freut sich, dass sie sich einzuleben scheinen. Schlägt vor, dass dieser den Ort wählen darf, wenn er möchte und wird dann von der Versammlung unterbrochen. Ist überrascht und ein wenig geschockt von den Neuigkoeiten und schlägt vor direkt
loszugehen





Flockenpfote


☁ 6 ☁ Schülerin ☁ WoC ☁ #055 ☁

Interagiert mit: /
Erwähnt: Fuchsjäger, Sturmpfote


--> Reset zurück ins Lager [spielt etwas Zeitversetzt in der Vergangenheit]
(Fuchsjäger gilt nun als verschollen)

Flockenpfote wusste nicht mehr genau wie es passiert war, aber plötzlich hatte sie alleine dagestanden. Sie waren auf einer Jagdpatrouille und Fuchsjäger hatte ihr die Jagdkauer gezeigt. Sie hatte es selbst versucht, aber noch etwas Schwierigkeiten damit gehabt. Als ihnen ein Beutetier über den Weg lief, dass sie jagen wollten, war sie von ihm getrennt geworden.

Einige Zeit lang hatte sie verunsichert und mit der Zeit irgendwann auch bibbernd auf ihn gewartet. Es war kalt und der Schnee häufte sich mittlerweile schon auf ihrem Rücken und ihrem Kopf. Sie wartete... aber er kam nicht wieder....

Sie hatte Angst. Sie wollte, dass er schnell wieder kam... Doch das alles erinnerte sie viel zu sehr an damals, als ihre Mutter für immer verschwunden war... Am liebsten hätte sie sich wie damals unter einem Strauch zusammen gerollt und gewartet. Doch wenn sie ehrlich war hatte sie viel zu sehr Angst hier draußen und ganz alleine. Sie wollte zurück ins Lager... Auch wenn dort viele Katzen waren, mit denen sie noch nie ein Wort gesprochen und die ihr alle daher noch fremd und unheimlich auf sie wirkten - egal wie oft sie sie schon gesehen hatte. Prinzipell hatt sie vor allen Angst... aber dennoch... auch wenn dort Katzen waren, von denen sie nicht abschätzen konnte wie sie waren, reagieren würden oder wie sie sie selbst sahen... sie wollte zurück...

Noch eine Weile versuchte sie zu warten, doch die Angst erneut alleine, verloren und hilflos zu warten, schnührte ihr die Kehle zu. Fast schon von alleine begannen ihre von der Kälten steife Beine zu laufen. Erst ein Schritt nach dem Anderen, bis sie dann irgendwann einfach nur noch kopflos rannte. Sie wollte zurück ins Lager... aber wo musste sie noch einmal lang? Sie war doch das erste mal draußen, seit sie damals ins Lager gebracht worden waren!

Kopflos rannte sie umher, versuchte Dinge zu finden, die ihr bekannt vorkamen. Mehrmals verlief sie sich, ehe irgendwann der Geruch nach Katzen stärker wurde. Auch die Umgebung wirkte nun wieder bekannter und nach kurzer Zeit kam das Lager in Sicht. Ohne langsamer zu werden stürzte sie durch den Eingang und rannte direkt auf den Schülerbau zu, wo sie erst bei ihrem Nest zitternd zum stehen kam und halb darauf zusammenbrach.

Sie hatte Angst gehabt. Wieder alleine und verloren. Sie hasste es... es machte ihr noch mehr Angst als alles andere zusammen. Sie fragte sich selbst, wie sie es nur geschafft hatte zurück zu finden. Doch sie hatte es geschafft.

Nachdem sich ihr Herzschlag zumindest ein klein wenig beruhigt hatte, hob sie ihren Kopf um nach ihren Bruder zu suchen. Doch dieser war mal wieder nicht da. Verzweifelt vergrub sie ihre Gesicht in ihren Pfoten und schlief irgendwann mit leisen Schluchzern ein.











Zusammenfassung:
Wurde von ihrem Mentor getrennt und ist plötzlich alleine. Hat furchtbare Angst und all die schlimmen Erinnerungen von damals kommen wieder auf. Bricht irgendwann in Panik aus und rennt blindlings umher bis sie durch Glück das Lager wieder findet. Rennt in ihr Nest und hofft sich von ihrem Bruder beruhigen zu lassen, der aber auch nicht da ist. Ist vond er Situation immer noch verängstigt und überfordert und weint sich in den Schlaf
(ist im nächsten Post dann wieder im Clangeschehen)




~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDi 25 Jun 2024, 08:29




o Nebelherz o

WolkenClan | Krieger | männlich | #106


Nebelherz wachte auf, als Kleeblatt neben ihm aufstand. Er blieb noch einen Moment liegen, bemerkte aber Efeujunges, die sich in der Nacht zwischen ihre Eltern gequetscht haben musste. Gerührt richtete er sich leicht auf und putzte dem Jungen über den Rücken. Dann sah er sich nach den anderen Jungen um. Beide waren bereits wach. Glücklich lächelte er vor sich hin, als Kleeblatt ihm ihr Vorhaben erklärte. 
"Das ist eine tolle Idee! Sehr gerne", schnurrte er. Hummelpfote hatte er schließlich an diesem Tag frei gegeben, also war es die perfekte Gelegenheit den ganzen Tag mit seiner Familie zu verbringen. Er war gespannt darauf, wie viel seine Gefährtin den Jungen zeigen würde und freute sich darauf, auch etwas Neues über das Territorium zu lernen. Das war bei seinen Ausflügen mit der Kätzin nichts Ungewöhnliches.
Nebelherz entschied, das Schlusslicht zu bilden, damit niemand verloren ging.
-> Lichter Wald


Erwähnt: Efeujunges, Nachtigalljunges, Tupfenjunges, Hummelpfote
Angesprochen: Kleeblatt
Ort: Kinderstube -> Lichter Wald


Zusammenfassung: TEXT

Code by Moony, angepasst Anakin,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman

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"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDi 25 Jun 2024, 13:39

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Kriegerkatze | Ehem. SchattenClan (WolkenClan)



Ich nickte, als Kristallfeder mir noch einmal anbot, dass ich mich so auf sie stützen konnte, wie ich es brauchte und mein rechtes Ohr zuckte leicht als Antwort. Ich wollte mich nicht mehr als notwendig auf die fremde Kätzin stützen, aber ich musste doch zugeben, dass ich ihre Hilfe brauchen würden, um zum Bau der Ältesten und meinem neuen Nest zu kommen. Hier zu bleiben war auch keine gute Option, wenn ich bedachte, dass ich im Augenblick nicht wirklich stark genug war, um auch noch eine Krankheit zu bewältigen. Das gefiel mir nicht, aber ich konnte auch nicht wirklich etwas daran ändern. Und der Versuch die Lichtung zu überqueren würde vielleicht auch mit Hilfe und Stütze ein gewisses Training darstellen. Immerhin hatte ich mich in letzter Zeit nur wenig bewegt und viele Bewegungen verursachten aufgrund der Brandwunden noch Schmerzen.
Als Kristallfeder sich in Bewegung setzte, tat ich dasselbe. Ich musste die Zähne zusammenbeißen und nach wenigen Schritten wieder einen Augenblick ruhen, um zu Kräften zu kommen. Die fehlende Bewegung und die Schmerzen machten sich bemerkbar. Kaum dass wir den Bau verlassen hatten, bließ der Wind mir Schneeflocken entgegen und ich plusterte instinktiv das Fell gegen die Kälte auf. Noch einmal musste ich auf dem Weg zum Bau der Ältesten stehen bleiben, als die Kriegerin mir erklärte, dass sie ein frisches Nest für mich gebaut hatte und ich dort meine Ruhe haben würde, weil einige der Ältesten aktuell krank und damit im Heilerbau lagen. Als Antwort darauf schenkte ich ihr ein knappes Nicken. Dann biss ich erneut die Zähne zusammen, um auf die WolkenClan-Kätzin gestützt, die letzten Schritte in den Bau und zu meinem Nest zu gehen. Kristallfeder schien es gut zu meinen, gehörte vielleicht zu den naiven Katzen, die wirklich dachten, dass sie allen vertrauen konnte. Dennoch ... im Augenblick war das vermutlich zu meinem Vorteil.
Mit einem weiteren Nicken ließ ich mich also in das frisch gemachte Nest gleiten und versuchte, wieder eine möglichst schmerzfreie Position zu finden, in der ich liegen konnte. Erneut schoss ein Schmerz durch meinen Körper bei der Bewegung, aber ich biss die Zähne zusammen. Von draußen erklang eine Stimme, die ich bereits erkannte. Das musste Dunstwirbel gewesen sein, aber ich konnte nur Wortfetzen verstehen. Es wäre gut, wenn du mir ein Wasser bringen könntest, miaute ich, als Kristallfeder sich wieder zuwandte und fragte, ob sie noch etwas für mich tun konnte. Vermutlich konnte sie an meiner Stimme hören, wie rau mein Hals inzwischen wieder war. Zwar hatte die Wirkung des Rauches mit Regenwolkes und Samthauchs Kräutern nachgelassen, aber trinken sollte ich trotzdem etwas. Noch einmal öffnete ich das Maul. Die Worte waren schneller ausgesprochen, als ich darüber nachdenken konnte. Und weißt du, ob Brandherz noch gesund ist?, fragte ich sie. Immerhin hatte sich der Kater um mich gekümmert und ob es mir gefiel oder nicht, wenn er krank wurde, konnte ich nicht sicher sein, ob der WolkenClan sich auf dieselbe Weise um mich sorgen würde.
Auch wenn Kristallfeder es wohl wirklich ernst meinte.
Wirkliches Vertrauen in sie hatte ich dennoch nicht.



reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Lässt sich von Kristallfeder mit mehreren Verschnaufpausen zum  Ältestenbau bringen, wo sie sich im Nest niederlässt. Sie bekommt die Clanversammlung nur in Wortfetzen mit und bittet Kristallfeder noch, ihr Wasser zu bringen, bevor sie fragt, wie es Brandherz geht.

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDi 25 Jun 2024, 20:14


Bussardfeder
WolkenClan Krieger
PostNr.: 055 || Ort: im Kriegerbau -> vor dem Kriegerbau

Bussardfeder wusste nicht, ob das Schweigen von Fichtensprung etwas Gutes war. Wahrscheinlich nicht. Wahrscheinlich hatte er ihr bewiesen das er im Punkto ernste Gespräche führen ein Mäusehirn war. Er hatte um ehrlich zu sein auch schon damit gerechnet das Fichtensprung einfach aufstehen würde und gehen würde. Insgeheim hoffte er das nicht, denn wenn er so darüber nachdachte, war es ganz gemütlich, wie die gescheckte Kriegerin neben ihm in seinem Nest lag. Der getigerte Kater konnte nicht deuten, ob es gut war, dass die gescheckte Kriegerin neben ihm noch nicht aufgesprungen war und die Flucht ergriffen hatte. Deshalb war er auch leicht froh als Goldmeer kurz bei ihnen vorbeischaute und sich im Vorbeigehen schnurrend an ihn drückte. Bussardfeder erwiderte die Geste und schnurrte ebenfalls leise.

Gerade als er wieder mit seinem inneren Grübeln beginnen wollte, schnappte er Fichtensprungs leises Schnurren auf. Neugierig drehte Bussardfeder sein Ohr in die Richtung der Kriegerin – nein er hatte sich nicht getäuscht. Das war doch ein gutes Zeichen, oder? Und wieso beim SternenClan war ihm so wichtig, ob das gut oder schlecht war? Normalerweise war er doch auch nicht so. Bei den folgenden Worten von Fichtensprung konnte Bussardfeder nicht anders als auf seine Pfoten zu starren, er wusste nicht, wann er das letzte Mal solche Worte gehört hatte. Bei dem Satz mit dem Kampf hob Bussardfeder seinen Blick wieder und zuckte amüsiert mit den Schnurrhaaren, er wusste das er einer der besseren Kämpfer im Clan war, so an die große Glocke hängen würde er das in einem Übungskampf sicherlich auch nicht. “Diese Theorie würde ich gerne prüfen.“, miaute er und blinzelte amüsiert, ehe er dankbar zu Fichtensprung sah “Danke Fichtensprung. Ich dachte nicht, dass ich diese Worte so dringend gebraucht habe.“, miaute er etwas leiser.

Er wusste nicht recht, wieso die Kätzin plötzlich so verlegen war, eigentlich hätte er das nicht impliziert. Außerdem verbrachte er gerne Zeit mit ihr, irgendwie war sein Problemthema seine Gedanken auszusprechen bei Fichtensprung einfach so viel einfacher als bei anderen Katzen. “Wie bereits gesagt, das machen wir sicher! Ich glaube da haben wir unseren Spaß und Nesselpfote und Blitzpfote können auch Erfahrungen dabei sammeln.“, miaute er und musterte Fichtensprung eindringlich als diese sich Räusperte. Gerade als er etwas dazu sagen wollte, rief Dunstschimmer den Clan zusammen. “Lass uns schnell rausgehen, um mitzubekommen was es zu verkünden gibt.“, miaute er und stupste Fichtensprung mit der Schnauze an, ehe er sich erhob und nach draußen schob.

Mit gespitzten Ohren lauschte er den Worten von Dunstwirbel und schüttelte dann leicht den Kopf. Eine Krankheitswelle mitten in der Blattleere, genau sowas konnte der WolkenClan eindeutig nicht gebrauchen. Als er sich darüber den Kopf zerbrach, erinnerte er sich wieder an Fichtensprungs Räuspern. Alarmiert drehte sich der getigerte Krieger also zu der gescheckten Kätzin. Fichtensprung fühlst du dich gut?“, miaute er, die Sorge die in seiner Stimme mitschwang war kaum zu überhören.

Tldr.: Unterhält sich mit Fichtensprung im Kriegerbau, genießt ihre Gesellschaft auch wenn er das nicht zugeben kann. Stimmt dann abermals der Idee zu das sie gemeinsam mit ihren Schülern trainieren müssen. Registriert Fichtensprungs Räuspern, geht darauf aber erst nach der Versammlung ein. Ist sichtlich besorgt um die Kriegerin.

Erwähnt: Fichtensprung, Dunstwirbel
Angesprochen: Fichtensprung
Code by SPY Rain | Art by SPY Rain



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by BOKE-Crow (DA)

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDo 27 Jun 2024, 21:47

Kristallfeder


☁ 40 ☁ Kriegerin ☁ WoC ☁ #055 ☁

Der schlanken Krieger tat es leid zu sehen wie anstrengend und sicher auch schmerzhaft es für die dunkle Kätzin wohl sein musste. Dennoch wusste sie, dass der Umzug sein musste - auch für Finsterkralle, die sich so hoffentlich nicht auch noch ansteckte, wo es ihr allgemein noch nicht wieder gut ging. Kristallfeder bemühte sich es der ehemaligen SchattenClan Kriegerin so einfach wie möglich zu machen. Sie passte sich ihren Schritten an, blieb stehen wenn diese eine Pause brauchte und stützte sie so gut es eben ging und soweit sie es zuließ und wollte.

Finsterkralle nickte als Zeichen, dass sie die Information bezüglich des Nestes und der leere des Ältestenbaus vernommen hatte. Sicherlich brauchte sie all ihre Kraft alleine dazu um weiter zu laufen. Gerne hätte Kristallfeder es ihr abgenommen, aber sie wusste, dass dies nicht ging. Sie hasste es einfach Katzen leiden zu sehen. Dabei war es egal ob Clangefährten, Waldkätzen oder sonstwas. Wenn sie könnte würde sie davor Sorgen, dass es allen gut ging. Doch das konnte sie nicht. Sie konnte nur helfen wo ihre Kraft ausreichend war - und manchmal bedeutete es eben nicht genug zu helfen. Doch jedes bisschen Hilfe würde sich am Ende sammeln und helfen. Zumindest sah sie es so.

Bei dem Nest angekommen, half die helle Kriegerin ihr dabei sich ins Nest zu legen und wartete dann erst einmal ruhig ab, ob die andere Kriegerin noch etwas brauchte oder wünschte. Nur kurz war Kristallfeder von der Stimme ihrer Zweiten Anführerin abgelenkt, doch hörte sofort wieder aufmerksam zu, als Finsterkralle zu sprechen begann. Erfreut dass die dunkle Kriegerin auf ihr Angebot einging, nickte sie und versicherte ich: "Ich bringe dir sogleich welches".

Bevor sie sich jedoch abwenden konnte, erklang Finsterkralles Stimme erneut und Kristallfeder musste einen Augenblick überlegen. In ihrem Kopf ging sie die noch frische Erinnerung an den Heilerbau durch. Ein Nest nach dem Anderen. Es dauerte etwas länger als es das sonst getan hätte, da der zuvor noch leichte Schmerz langsam stärker wurde. Vielleicht sollte sie sich danach doch erst einmal ausruhen und etwas fressen. Oder schlafen - beides hatte sie ein wenig vernachlässigt um mehr helfen zu können. Vermutlich war ihr Körper einach nur langsam erschöpft und verlangte seine Ruhe und Nahrung. Nach diesen Überlegungen antwortete sie langsam: "Ich habe mich auf dich konzentriert, aber ich glaube ich habe niemanden von Euch dort gesehen". Kurz überlegte sie ein weiteres Mal, ehe sie vorschlug: "Ich kann ja mal schauen und dir Bescheid geben, sollte ich ihn im Heilerbau sehe?".

"Zuerst hole ich dir jedoch mal dein Wasser", meinte sie mit einem freundlichen Lächeln, bevor sie sich auch gleich auf den Weg machte. Das Moos, welches sie gesammelt hatte, lag noch immer wo sie es deponiert hatte und so nahm sie sich etwas und rollte es zu zwei Kugeln. Diese nahm sie vorsichtig auf und suchte eine Stelle, an der sie die Moosbällchens trotz der Kälte gut tränken konnte. Es dauerte etwas länger da das meiste gefroren war, doch nach kurzer Zeit waren sie bis zur Kapazität voll. Vorsichtig, um nicht versehentlich wieder alles Wasser herauszupressen, nahm sie die beiden Kugeln nun wieder auf und trug sie eilig zum Ältestenbau.

Ein wenig Wasser rann ihr Kinn und ihren Hals herab und tränkte ihr Brustfell, was sie in dem kalten Wind sofort frösteln lies.Vielleicht war es wirklich höchste Zeit sich einmal auszuruhen, etwas zu fressen und sich aufzuwärmen. Sie konnte niemanden helfen, wenn sie auch noch krank wurde. Dass es dafür jedoch schon zu spät war, ahnte sie zu diesem Moment jedoch noch nicht. Dennoch begrüßte sie die wärmere Luft, welche sie sofort umfang, kaum dass sie den Ältestenbau betreten hatte. Gezielt steuerte sie Finsterkralles Nest an und legte die beiden mit Wassergetränkten Mooskugeln neben ihr Nest, so dass sie gut dran kam, ohne dass es das Nest selbst einnässte.

"Ich habe dir gleich zwei mitgebracht, damit du immer etwas für deinen Hals hast. Ich werde mich gleich etwas ausruhen und aufwärmen müssen, aber danach komme ich wieder und schaue ob du noch etwas brauchst. Regenwolke sagte auch, dass du gerne noch Kräuter haben kannst, solltest du noch welche brauchen", erklärte sie ihr. Die dunkle Kriegerin schien nicht sonderlich glücklich darüber gewesen zu sein Hilfe annehmen zu müssen - ob es daran lag, dass sie eine WoC Katze war, oder ob die dunkle allgemein keine Hilfe mochte, konnte sie im Moment nicht wissen. Dennoch hoffte Kristallfeder, dass sie ihr sagen würde, sollte sie etwas brauchen.








Interagiert mit: Finsterkralle
Erwähnt: Dunstwirbel (id), Brandherz (id), Regenwolke
Zusammenfassung: hilft Finsterkralle in den Ältestenbau, antwortet ihr, holt ihr Wasser und bietet ihr auch weiterhin ihre Hilfe an.  Hat vor später noch einmal nach ihr zu schauen; weiß aber nicht, dass sie das dann nicht mehr kann




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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyFr 28 Jun 2024, 14:27

 
 
 

Samthauch
 
#57Kaum tauchte Regenwolke wieder an ihrer Seite auf, lag Samthauch auch erneut das gewohnte Lächeln auf den Lippen. Nicht allzu lang allerdings, denn es wurde von Besorgnis überschattet, kaum trat Dunstwirbel auf die beiden Heiler zu. Die Kätzin kam schnell zum Punkt, doch eben dieser sorgte nicht dafür, dass sie sich besser fühlte. Auch Ahornstern war der Krankheit erlegen. Ein leises Seufzen, dann jedoch ein Nicken. "Was Regenwolke sagt sehe ich ebenso. Es ist eine gute Idee. Die Katzen innerhalb des Lagers zu trennen würde schlicht nicht ausreichend", stimmte also auch sie den Plänen zu und erhob sich in eine stehende Position. Nicht aber, ohne den Blick zu Regenwolke zu wenden, kaum sprach dieser davon, mit den Kranken zusammen in das zweite Lager zu gehen. Kurz zogen sich ihre Augen zusammen, doch die Kätzin vertraute seinem Urteil und etwas sagte ihr, dass er eben diese Entscheidung nicht ohne Grund getroffen hatte. "Ich verstehe", antwortete sie ihm also, noch bevor er verschwand um die Kräuter für Ahornstern zu besorgen.

Für einen Moment blieb die Kätzin allein sitzend, nicht lang jedoch, denn ein schwarz-weißer Kater trat an sie heran. Mit weichen Augen blickte sie ihn an, beobachtete, wie er Regenwolke auswich und nahm sich ihm dann an, indem sie näher heran trat. "Pass auf, komm mit mir. Für dich finden wir sicher noch ein kleines Plätzchen im Heilerbau, auch wenn er sehr voll ist", forderte sie Elsterflügel auf und trat vor ihm in den Heilerbau, sich kurz umsehend. Das Seufzen unterdrückte sie, welches beinahe aus ihrer Kehle drang, denn so wirklich wusste sie nicht, wo sie den Krieger unterbringen sollte. "Hier", miaute sie dann und deutete auf eine Nische mit etwas Moos, nahe dem Eingang des Baus. Es dauerte nicht lang, bis sie die gewohnten Kräuter zusammengesucht hatte und vor ihm ablegte. "Nimm diese zu dir und ruhe dich aus. Halte Abstand von den gesunden Katzen, du bist ansteckend. Es wird bald einen größeren Bereich für euch geben um gesund zu werden", erklärte und versprach sie ihm, bevor sie sich mit einem letzten Lächeln verabschiedete und Regenwolkes Duftspur folgte.

Mit etwas Abstand folgte Samthauch zum Anführerbau, vorbei an einem roten Kater und einer bräunlichen Kätzin, welche sie als Ahornsterns Jungen erkannte. Sie schenkte ihnen beiden ein aufmunterndes Lächeln, bevor sie eintrat und sogleich von dem mittlerweile weit verbreiteten Geruch begrüßt wurde. "Ahornstern", hauchte die Gestreifte zu ihrer Anführerin hinunter, vorsichtig eine Pfote auf deren Schulter legend. Hitze schlug ihr entgegen, doch auch ohne dieses Indiez war der Zustand von Ahornstern klar besorgniserregend. "Wir sollten sie nicht bewegen, bis das neue Lager fertig ist. Sie ist zu schwach." Worte, die sie nicht gern sprach. Mit ein wenig Abstand sah sie dabei zu, wie Regenwolke der Roten so gut wie möglich die Kräuter verabreichte, bevor sie weiter sprach. "Lass uns einige Kräuter zusammen sammeln, die du mit in das Krankenlager nehmen kannst. Wir können für Ahornstern gerade nichts weiter tun. Ihre Kinder werden auf sie aufpassen, da bin ich sicher." Ein liebevolles Lächeln am Ende, wissend, dass sie sicherlich ein gutes Auge auf ihre Mutter haben würden.

Die ersten Schritte im Heilerbau führten die Kätzin auf direktem Weg zu Dachskralle. Langsam kauerte sie neben dem Ältesten nieder, beobachtete seine Atmung. Jene, die schwach wirkte, gequält und auch obwohl sie die Reste der Kräuter in seinem Maul sehen konnte, schien es ihm keine Besserung gebracht zu haben. Doch er schlief, noch, und so trat zu hinüber zu der Kräuternische, um weiter mit Regenwolke zu sprechen. "Dachskralle. Er atmet flach, rasselnd. Er ist unheimlich dünn", murmelte sie leise zu ihrem Partner, die grünen Augen glänzend. Wissend, dass es kaum etwas gab, was sie tun konnten.
 
WolkenClan Heilerin
 
Zusammenfassung Spricht mit Dunstwirbel und stimmt der Idee zu. Geht mit Regenwolke zum Anführerbau, behandelt Ahornstern und kehrt in den Heilerbau zurück. Spricht mit Regenwolke über Dachskralles Zustand.
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† BLASSHERZ

„Place your trust in the wrong person, and it can quite literally cost you your life. But you have placed your trust in me, and of course I will not let you down.“

Post 04
Dunstwirbel handelte schnell und Blassherz musste seiner ehemaligen Mentorin eben dies durchaus zu gute halten. Für eine Weile blieb er stehen, beobachtete, wie sie einzige Katzen zusammenrief um sich zu besprechen - er wusste, dass Ahornstern einige Vertraute hatte, mit welchem sie manches Mal Absprachen hielt. Es war also nicht verwunderlich, dass die Zweite Anführerin sich an eben diese Katzen wendete, jetzt, wo die eigentliche Anführerin sich nicht darum kümmern konnte. Eben diese lag noch immer beinahe reglos in ihrem Bau und wissend, dass er nicht viel mehr tun konnte, ging Blassherz mit wenigen Schritten dorthin zurück. Setzte sich vor den Eingang, den Schweif um die Pfoten geschlungen, wartend, was passieren würde.

Doch Geduld war schlicht nicht seine Stärke und so war der rote Kater wahrhaft dankbar, als Eibenfell ins Lager zurückkehrte und sich sogleich zu ihm gesellte. "Eibenfell", gab er mit einem Lächeln zurück und berührte die Flanke seiner Schwester leicht mit der Schwanzspitze. Er war nicht unbedingt froh darum, dass er die schlechten Nachrichten überbringen musste, doch die Kriegern hatte ebenfalls ein Recht zu wissen, was derzeit im Lager los war. "Viele Katzen werden krank. Auch Ahornstern. Es geht ihr nicht gut", murmelte er zu Eibenfell hinüber, nur um kurz darauf Platz machen zu müssen, als Samthauch und Regenwolke mit den Kräutern zu ihrer Anführerin kamen und nach kurzer Zeit wieder in Richtung des Heilerbaus verschwanden.

Überraschung zeichnete sich in dem Blick des Katers, als er Dunstwirbels Stimme vernahm. Laut und deutlich, über sich - von dem Platz, an dem Ahornstern sonst saß. Ein leises Knurren drang aus seiner Kehle. Gefallen tat es ihm nicht, dass die Kätzin so simpel den Platz der Anführerin einnahm, doch er schluckte es hinab, wissend, dass es notwendig war. Mit einem Nicken machte er auch Eibenfell aufmerksam. Ein zweites Lager also. Man hatte seinen Vorschlag, die Kranken zu trennen, also ernstgenommen. "Aber ich bin sicher, dass die Kräuter ihr helfen werden. Wir müssen aufpassen, nicht auch krank zu werden." 
WolkenClan Krieger

††† | Gesprochen | Erwähnt | Gedachtes | †††


Tl;dr » Bewacht den Anführerbau und spricht mit Eibenfell.

Angesprochen » Eibenfell
Erwähnt » Ahornstern, Dunstwirbel, Eibenfell, Samthauch und Regenwolke
Sonstiges » -

Code by Anakin

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyFr 28 Jun 2024, 20:26





Habichtschwinge

WolkenClan | Krieger | er/ihm | Steckbrief | #064
Habichtschwinge war bereits seit den frühen Morgen stunden auf den Beinen. Er war bereits draußen gewesen und hatte etwas Beute zurück ins Lager gebracht. Viel war es nicht gewesen, wofür er sich Ewigkeiten die Pfoten abgefroren hatte. Ein kläglicher Spatz und eine noch viel kläglichere Maus. Dabei hatte er sich doch vorgenommen so viel Beute wie möglich für die Kranken Katzen heranzuschaffen.
Nachdem er seine Pfoten wieder etwas gewärmt hatte und die Sonne ihren höchsten Stand hinter sich gelassen hatte, beschloss der getigerte Kater noch einmal nach draußen zu gehen. Er hatte gehofft, eine Begleitung zu finden. Aber alle seine Freunde schienen anderweitig beschäftigt zu sein. Vielleicht konnte er so wenigstens an der Grenze vorbei und nach Drosselpfote und Eulensturz ausschau halten. Er wusste, dass es unwahrscheinlich war, einen der beiden dort anzutreffen. Aber er fühlte sich nicht gut damit, einfach aufzugeben. Vielleicht fanden die beiden irgendwann ihren Weg zurück in den Clan und dann würde Habichtschwinge für sie da sein.
Mit sicherem Schritt verließ der junge Krieger das Lager. Vielleicht konnte er mal wieder mit Rotfels hinaus gehen und trainieren. Er schätzte es sehr jetzt seinen eigenen Weg gehen zu können. Nicht für alles um Erlaubnis fragen zu müssen. Aber er war sehr viel mehr allein unterwegs im vergleich zu früher. Manchmal war es schön, er mochte es, bei der Arbeit nicht so viel reden zu müssen. Aber eine Katze neben sich Atmen zu wissen, reichte ihm meistens schon aus um sich nicht alleine zu fühlen.

WolkenClanLager → BreiterStrom [FlussClan Grenze]
Angesprochen:
/
Erwähnt:
Katzen im Heilerbau | Drosselpfote | Eulensturz | Rotfels
Zusammenfassung:
war Jagen und geht dann nochmal Jagen, weil Jagen
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptySa 29 Jun 2024, 17:17

Breiter Strom --> WolkenClan Lager







FALKE
"Seit ich im WolkenClan bin, ist alles anders. Besser."


Clan: Hmmmm - Rang: Streunerin? Junges? - Geschlecht: Weiblich - Post Nr. 6


Als Falke aufwachte war sie an einem anderen Ort. War das hier das 'Lager', von dem der Kater geredet hatte? Die baumelt noch immer in seinem Maul. Als sie sich umblickte, sah sie wie unglaublich viele Katzen hier waren- Clan Katzen! Es stank ein wenig nach Krankheit, aber nirgendwo entdecke sie Katzen, die andere Katzen fraßen. Ein gutes Zeichen. Was sie ein wenig nervös machte, war dass sie noch nicht wußte wie der Kater hieß. Okay, er wusste auch nicht wie sie hieß. Trotzdem war sie nervös. Was jetzt?

Erwähnt: Habichtschwinge
Angesprochen: Habichtschwinge
Ort: Breiter Strom
Zusammenfassung: Wacht auf und ist im Lager.

code by Sproxes




Zuletzt von Frostglanz am So 30 Jun 2024, 14:12 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptySa 29 Jun 2024, 21:16





Habichtschwinge

WolkenClan | Krieger | er/ihm | Steckbrief | #066
BreiterStrom [FlussClan Grenze] → WolkenClanLager

Außer Atem kam der große Krieger im WolkenClanLager an. Das Junge hing schwer in seinem Maul, aber er ließ es nicht los, bis er vor dem Heilerbau war. Er traute sich nicht mit dem Jungen hinein zu gehen, zu große Angst hatte er, dass sich die Kleine bei irgendjemandem anstecken könnte. Vorsichtig setzte er sie vor seinen Pfoten ab und ringelte seinen Schwanz um das Kätzchen um es vor der kälte zu Schützen. “Regenwolke, Samthauch, irgendwer, ich brauch eure Hilfe!”, rief er in den Bau hinein. Habichtschwinge war sonst ein sehr geduldiger Kater aber jetzt stand er unter Strom. Dieses Kätzchen brauchte Medizinische Versorgung und er konnte nichts tun. Nichts außer warten. “Keine Sorge Kleines, Samthauch und Regenwolke sind gute Heiler, sie bringen dich sicher wieder auf die Pfoten!”, versuchte er das Kätzchen aber vielleicht auch mehr sich selbst zu beruhigen.
Angesprochen:
Regenwolke | Samthauch | Falke
Erwähnt:
Regenwolke | Samthauch | Falke
Zusammenfassung:
kommt mit einem fremden Katzenjungen ins Lager und sucht Hilfe bei den Heilern
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptySo 30 Jun 2024, 13:27



Ahornstern
WolkenClan Anführerin
Sometimes accepting help is harder than offering it.

290
Katzen kamen und gingen. Schatten fiel über ihren Bau und Licht kehrte schnell wieder zurück. Ahornstern wusste nicht, warum das passierte, denn zu diesem Zeitpunkt war sie bereits zu weit entfernt von ihrem Clan. Ihr Kopf dröhnte nicht mehr spezifisch, ihr ganzer Körper tat es. All der Schmerz in ihren Gliedern, immer wenn ein schwaches Husten sich aus ihr erhob, war verschmolzen zu einem Gefühl.
War sie überhaupt noch da? Ganz schwach hoben und senkten sich ihre Flanken. Sie war tief eingesunken in das Nest, gehüllt in Dunkelheit, die sie schützte und tröstete. Wie als wäre sie an den Bauch ihrer Mutter gedrängt, nachdem sie sich als ganz kleines Junges an einem Stein gestoßen hatte. Die Erinnerung war flüchtig, doch sie half ein wenig mit ihrem Zustand.

Nein, Ahornstern wusste nicht, dass sie seit Tagen hier lag und zunehmend an Gewicht verlor. Ihr war nicht klar, dass der Clan ohne sie klarkommen musste, dass Dunstwirbel zu ihm sprach, während mehr und mehr Katzen dahinrafften. Sie würde es bald wissen, würde es bald durch ihre verschleierten Augen sehen.
Die Machtlosigkeit würde sie überwältigen, deshalb war es ganz gut, dass die rote Kätzin hier lag und sich nicht rührte. Dass sie dachte, es wäre alles in Ordnung.
Zwei Katzen standen neben ihr. Jemand versuchte etwas mit ihr zu tun, doch sie konnte ihn weder abwehren, noch gewähren lassen. Ahornstern hustete nur schwach, ihr Atem rasselte, während ihre Flanken verzweifelt bebten. Da war nicht mehr viel an Leben in diesem Körper. Wie lange sie wohl noch zwischen Leben und Tod hängen würde?

Angesprochen » xxx
Erwähnt » Dunstwirbel | Indirekt: Die Heiler, ihre Jungen, andere vorbeigehende
Zusammenfassung » Liegt in ihrem Nest und kriegt nichts mit, sodass sie auch nicht realisiert, dass sie selbst krank ist. Existiert zwischen Leben und Tod.


Embrace others for their differences, for that makes you whole.
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptySo 30 Jun 2024, 15:51



.:Regenwolke:.

wolkenclan
heiler
#032
Behutsam schob sich der graue Heiler in den Anführerbau, wo ihm ein fester, stickiger Geruch entgegenschlug. Nicht so übel wie im Heilerbau und dennoch wurde Regenwolke schnell klar, dass Ahornstern schon sehr lange hier liegen musste und nicht erst wenige Tage. Ein sorgevoller Ausdruck trat in das ernste graue Gesicht und obwohl die rote Kätzin so schnell wie möglich eine Behandlung brauchte, zögerte er am Eingang. Kurz sammelte sich der Graue, ehe er näher trat und sich vorsichtig zwischen dem zusammengesunkenen Körper kauerte. Seine Ohren zuckten, als er ihrem Atem lauschte. Leise, rasselnd. Es würde sich nicht lohnen, sie anzusprechen, denn bei dem starken Fieber war sie mit großer Sicherheit schon lange nicht mehr bei Bewusstsein.
Sein Kopf wandte sich abrupt um, als Samthauch an seine Seite trat. In ihr Gesicht stand Sorge geschrieben, doch begleitet von einer angenehmen fürsorglichen Ruhe, die auch Regenwolke etwas mehr Zuversicht gab. Auf ihre Aussage hin nickte er langsam. Sie reagierte ja nicht mal wirklich auf die Ankunft der beiden Heiler, wie also sollte sie... Wie sollte sie es schaffen, ohne irgendwelche Folgen ins Krankenlager zu gelangen? Wer würde sie tragen können? Besorgt runzelte der Kater die Stirn, schob diese Gedanken jedoch beiseite und konzentrierte sich auf die Behandlung indem er versuchte, Ahornstern die Kräuter irgendwie zu verabreichen. Natürlich kaute sie nicht von sich aus, weder hatte sie einen wirklichen Schluckreflex. Also versuchte der graue Heiler es mit einem Brei und leckte der roten Kätzin anschließend vorsichtig über das heiße Fell an ihrem Hals, um ihre Körperfunktionen etwas anzuregen.
"Es klappt nicht", seufzte er anschließend leise. Auch Samthauch schien das erkannt zu haben - sie würden nichts weiter für die Anführerin tun können, nicht so lange sie noch bewusstlos war. Regenwolke hoffte jedenfalls, dass ihre baldige Heilung nicht mithilfe des SternenClans erfolgte sondern von alleine einsetzte. Ein weiteres Leben zu verlieren, auf diese Weise, wäre sicher nicht das was die Anführerin gewollt hätte.

Regenwolke war ungewöhnlich still, als er Samthauch zurück zum Heilerbau folgte. Seine Schritte fühlten sich schlürfend langsam an in Anbetracht zu dem großen Berg von Aufgaben, der ihm noch bevorstand. Wie viele Katzen lagen inzwischen überhaupt schon im Heilerbau? Waren es fünf? Oder mehr? Noch bevor er hinter der gestreiften Heilerin in den Bau treten konnte, fiel ihm auf, dass Habichtschwinge zurückgekehrt war, doch was der braune Krieger im Maul hielt, war keine Beute. Verwirrt stellte der Kater fest, dass es sich um ein Junges handelte, welches zudem nicht nach WolkenClan roch aber auch nach keinem der anderen Clans. "Was hat das zu bedeuten?", murrte der Graue und betrachtete das kleine Bündel genauer, welches zusammengekauert zwischen den Pfoten des Kriegers hockte. Dann schüttelte er kaum merklich den Kopf. "Wo auch immer du das Junge gefunden hast, es brauch Wärme und Nahrung. Bring es in die Kinderstube und schau, ob eine Königin sich um es kümmern will", seine Worte wurden begleitet mit einem Seufzen "Es ist gerade eine Menge los, wir werden aber später nochmal bei dem Jungen vorbeischauen, um sicherzugehen, dass es gesund ist. Das wichtigste was es jetzt brauch ist so oder so Ruhe."
Es gefiel Regenwolke nicht, einen Patienten auf diese Weise umzuleiten, doch dieser Bau war kein Ort für hungernde Jungen. Jedenfalls zur Zeit nicht. Vor dem Bau tummelten sich weitere Kranke und die Luft stank. Fast hätte Regenwolke vergessen, dass er sich selbst von dem Jungen fern halten sollte. Schnell machte er einen Schritt zurück und schenkte Habichtschwinge einen entschuldigenden Blick in der Hoffnung, er würde diese Entscheidung verstehen. Also versicherte er nochmal: "Ich verspreche dir, dass wir bald nachkommen" und wandte sich ab um Samthauch in den Bau zu folgen.

Der graue Kater brauchte kurz Zeit, um sich an die Dunkelheit zu gewöhnen ehe er seine Partnerin dicht neben Dachskralle wahrnahm. Langsam trat der Heiler an ihre Seite und sein Blick erstarrte, als er ihre Worte vernahm. Unheimlich dünn... ja, der alte Kater war nicht viel mehr als Haut und Knochen. Würde es noch etwas bringen ihm Kräuter zu verabreichen? Unschlüssig erhob er sich, suchte nach einem Moosball und tränkte diesen mit Wasser, ehe er zu den beiden Katzen zurückkehrte und den Ball behutsam vor der Schnauze des Ältesten platzierte. "Dachskralle...", flüsterte er leise "Möchtest du etwas Trinken?" Regenwolke presste die Lippen aufeinander. Gern hätte er mehr gesagt, doch die Worte in seinem Mund fühlten sich wie festgewachsen an. Würde sie überhaupt noch irgendwas tun können?


Erwähnt » Samthauch, Ahornstern, Dachskralle, Habichtschwinge, Falke (id)
Angesprochen » Samthauch, Dachskralle, Habichtschwinge


(c) code by Moony || (c) pic by Puffasto (DA)






.:Mistelschnee:.

wolkenclan
kriegerin
#009
Die Worte der silbernen Kätzin schlugen nicht so an, wie sie es erwartet hätte. Ganz im Gegenteil. Je mehr ihre Nervosität stieg, desto stärker sprang ihr das Herz in der Brust. Sie verstand nicht, was ihr Bruder da redete und woher sein Zorn stammte. Mistelschnee hatte ihre Worte gut durchdacht, hatte versucht ihre Stimme gesenkt und liebevoll zu halten, doch ihre Bemühungen hatten keinen Zweck. Nicht bei ihm. Er kannte sie zu gut, auch wenn er es selber vielleicht nicht wusste und obwohl Mistelschnee ihn gerne dafür schätzen wollte, suchte sie schier in diesem Moment nur nach einem Ausweg um sich aus dieser schrecklichen Situation zu winden. Sie wollte nichts mehr sagen, denn jedes Wort könnte nur verschlimmern wie er sich fühlte. Nein, sie erwartete nicht, dass er sie brauchte, sie war die letzte Katze die so etwas erwarten würde... sie hatte nur gelaubt, hatte gehofft, sie wäre ihm wichtig.
Beschämt richtete ihr blauer Blick sich gen Boden. "Es tut mir Leid...Ich...Moorschweif... Ich wollte nie..."
Kaum merklich sammelten sich Tränen in ihren Augenwinkeln, doch sie schüttelte diese ab und wandte sich anschließend träge um. Erst wollten ihre Beine nicht so richtig funktionieren - vielleicht weil in ihr noch das Gefühl schlummerte, etwas sagen zu müssen und sich zu entschuldigen. Doch sie spürte, dass es im Endeffekt besser war einfach nur zu Schweigen. Zudem fehlte ihr die Kraft. Ihr Kopf schmerzte stetig pochend, ihr Atem war rau und flach. Langsam schob sie ihren Körper voran Richtung Heilerbau, jedoch nicht, ohne sich noch einmal nach Moorschweif umzublicken, welcher immer noch mit abgewandten Rücken zu ihr saß. Verletzt legte Mistelschnee die Ohren an, ehe sie davonschlich und dabei mit den Gefühl kämpfte, jederzeit in Tränen auszubrechen. Sie war selber Schuld an dieser Situation gewesen. Hätte sie doch nur ihre Worte anders gewählt, hätte ihm vermittelt, dass sie ihn brauchte und nicht er sie. Hätte er sich dann weniger in die Enge getrieben gefühlt? Doch so sehr Mistelschnee auch Wert darauf legte ihre Anwesenheit für andere komfortabel zu gestalten, so wenig konnte sie auch lügen. Sie liebte Moorschweif, doch sie wusste nicht mit ihm umzugehen. In seiner Gegenwart war ihr unwohl zumute, sie verplapperte sich häufig und konnte nicht nachdenken. Doch lag das wirklich an ihm?
Sie gab sich selbst die Schuld, sah in sich selbst den Fehler. Sie würde sich etwas ausdenken müssen, um wieder eine harmonische Beziehung zu schaffen. Vielleicht mit der Hilfe von Braunbär in Erinnerung an die heile Familie, die sie einmal gewesen waren. In der Blattfrische würden sie einen Ausflug ins Grüne machen können, Vögel jagen und beobachten, wie an den Laubbäumen die Knospen sprossen.
Mit diesem Plan im Kopf kam die Kriegerin beim Heilerbau zum Stehen, ehe sie auf ihr Hinterteil sank und erschöpft den Kopf hängen ließ. Der Stress und das zusätzliche fiebrige Dröhnen hatten ihr alle Kraft geraubt - sie hoffte das bald einer der Heiler Zeit haben würde.


Erwähnt » Moorschweif, Braunbär, Heiler (id)
Angesprochen » Moorschweif


(c) Moony



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyDi 02 Jul 2024, 09:51

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Glücklicherweise schien Kristallfeder auf mein Angebot einzugehen. Sie war wohl wirklich eine Kätzin, die gerne Dinge für andere tat, oder aber sie tat das, weil Ahornstern oder Dunstwirbel es ihr befohlen hatten. Am Ende war es dasselbe Ergebnis, auch wenn der Unterschied vielleicht an einer strategischen Stelle im Umgang mit ihr einen Unterschied machen konnte. Im Augenblick war es jedoch unwichtig, immerhin brauchte ich aktuell einfach Wasser für meine trockene Kehle und Brandherz schien nicht in der Nähe zu sein, um es mir zu bringen. Und der Krieger war in dieser Situation zumindest vertrauenswürdiger als andere.
Ähm ja, miaute ich, als Kristallfeder mich fragte, ob sie mir Bescheid geben sollte, wenn sie ihn sah. Meine Kehle kratzte und ich hoffte, dass ich bald Wasser bekam. Aber Brandherz hatte sich bislang um mich gekümmert und ob es mir gefiel oder nicht, wenn er krank war oder starb, musste ich mich noch mehr auf diese WolkenClan-Katzen verlassen als ohnehin schon. Meine Schweifspitze zuckte leicht bei diesem Gedanken. Mit zusammengekniffenen Augen sah ich Kristallfeder hinterher, als diese nun den Bau verließ, um etwas zu trinken für mich zu holen. Ob es mich freute oder nicht, aber Brandherz würde mir auch ohne Dunstwirbels oder Ahornsterns Befehl Beute bringen. Und während die Anführerin des WolkenClans berechenbarer schien, traute ich ihrer Stellvertreterin sehr wohl für mich nachteiligere Entscheidungen zu. Besonders jetzt wo viele Katzen krank geworden waren.
Etwas angespannt blickte ich mich im Bau der Ältesten um, als Kristallfeder mich verlassen hatte. Der Bau war mir wieder fremd. An den Heilerbau des WolkenClans hatte ich mich in letzter Zeit gewöhnt, ob es mir gefiel oder nicht. Aber hier roch es wieder anders.
Es dauerte nicht lang, bis Kristallfeder mit zwei in Wasser getränkten Moosbällen zurückkam, die sie mir neben dem Nest platzierte. Ihren Hinweis, dass ich auch Kräuter bekommen konnte, wenn ich welche brauchte, nahm ich mit einem Nicken zur Kenntnis. Bislang hatte zumindest noch niemand entschieden, dass meine Behandlung zweitrangig war. Gut. Blieb nur zu hoffen, dass ich bald herausfand, wie es Brandherz ging. Ich verließ mich nicht gerne auf andere, aber wenn ich mich schon auf irgendeine andere Katze verlassen musste, dann sollte es lieber mein weniger störender Clankamerad als irgendeine WolkenClan-Katze sein. Auch wenn Regenwolkle sich vermutlich besser mit Kräutern auskannte. Ich stieß einen stillen Fluch aus und ein leichter Schmerz ging durch meinen Körper, als ich mich zu dem Moosball nach vorne beugte, um etwas Wasser zu trinken. Immerhin war der Schmerz auch schon viel leichter zu ertragen als am Anfang und die Brandwunden schmerzten auch nur noch bei bestimmten Bewegungen und nicht mehr bei gefühlt jeder. Dennoch wollte ich so bald wie möglich wieder auf die Beine kommen und das Warten war anstrengend.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Reagiert auf Kristallfeder, schaut sich angespannt im Bau um und trinkt dann von dem Wasser, das diese ihr gebracht hat.


Dunstwirbel

„I haven´t got time to waste waiting for someone who can´t keep up with me. Life's all about fun and adventure. If you can´t enjoy life, that's not my fault but yours alone.“

Zweite Anführerin | WolkenClan

Ich begrüßte Rosenschatten und Löwenmut mit einem Nicken, als ich neben ihnen zum Stehen kam. Im Vergleich zu machen anderen der ehemaligen SchattenClan-Katzen schien es mir, als hätten die beiden sich in letzter Zeit bereits gut bei uns eingelebt. Vielleicht lag es daran, dass sie Junge hierher gebracht hatten und ihnen ein gutes Leben ermöglichen wollten, vielleicht weil sie als Gefährt*innen und Familie zusammenstanden und sich über die Trauer um ihren Clan hinweghelfen konnten. Sie schienen sich in den Clan eingegliedert zu haben und ich hoffte, dass auch diejenigen, die damit noch kämpften, das bald tun würden.
Guten Tag, miaute ich. Unter anderen Umständen hätte ich vielleicht mehr Zeit für eine kurze Plauderei mit der Königin und ihrem Gefährten geopfert, aber im Augenblick zählte jeder Herzschlag. In einem Moment, wo der Clan jede Pfote und alle übrige Energie brauchte, weil die gesunden Katzen für eine Vielzahl an Kranke aufkommen msusten und das mussten wir ja auch tun, wenn der Umzug ins Krankenlager geklappt hatte, blieb keine großartige Zeit für Höflichkeiten. Ich möchte wegen Schlangenpfote und Drosseljunges mit euch sprechen, kam ich deshalb sofort zum Punkt. Ahornstern kann in ihrem aktuellen Zustand keine Zeremonie durchführen, bis es ihr besser geht, aber wir brauchen jede Pfote, die wir entbehren können. Mein rechtes Ohr zuckte leicht, während ich Rosenschatten und Löwenmut noch einmal musterte. Ich legte nicht sonderlich viel Wert auf die Meinungen anderer Katzen zu meinen Entscheidungen und am Ende würde ich auch wissen, wie ich bekam, was ich wollte. Trotzdem waren die beiden die Eltern von Schlangenjunges und Drosseljunges und ich fragte mich, ob sie zustimmen oder Einspruch erheben würden. Und ob sie genauso handeln würden, wenn ich Gewitterwolke und nicht die Zweite Anführerin des WolkenClans wäre. Waren sie WolkenClan-Katzen genug, um die ganzen Kapazitäten ihrer Familie dem Clan in einer schweren Zeit zur Verfügung zu stellen, auch wenn Ahornstern ihren Jungen noch nicht die Schülernamen verliehen hatte?
Aber darüber nachzudenken war müßig.
Es gab nur einen Weg das herauszufidnen.
Ich möchte vorschlagen, dass die beiden dennoch ihr Training beginnen, miaute ich dann. Samthauch und Regenwolke können sicher Hilfe brauchen, Kräuter oder Moos zu tragen und wenn sie bereits mit den Jagdgrundlagen beginnen, kann das auch nicht schaden. Ich machte eine kurze Pause, um meinen Vorschlag bei den Eltern der Jungen ankommen zu lassen. Ahornstern wird sie ernennen, sobald es ihr besser geht, fügte ich dann hinzu. Aber der WolkenClan wird ihnen dankbar sein, wenn er jetzt schon auf ihre Hilfe bei einfachen Aufgaben zählen kann.

Angesprochen: Rosenschatten, Löwenmut
Standort: Auf der Lichtung bei Rosenschatten und Löwenmut (Nahe der Kinderstube)
Sonstiges: Begrüßt Rosenschatten und Löwenmut und macht ihnen dann den Vorschlag, dass ihre Jungen in der Zeit, in der Ahornstern sie nicht offiziell ernennen kann, bei einfachen Aufgaben helfen können.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
I don´t wanna be told to grow up
And I´m not gonna change, so you better give up!
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyMi 03 Jul 2024, 07:51

MOORSCHWEIF
» Let them hate me, so long as they fear me! «

Alles was Moorschweif noch übrig hatte für seine Schwester, war ein lautes, verächtliches Schnaufen und ein peitschender Schweif. Was interessierte es ihn denn ob sie verletzt war oder nicht?! Sie würde lernen müssen, dass sie nachdenken musste bevor sie ihm solche Worte entgegen schleuderte. Und Moorschweif würde alles daran setzten diese verweichlichte Stimme in ihm zu ersticken, welche ihm Schuldgefühle einreden wollte. Ein richtiger Krieger empfindet keine Schuld. Ich habe richtig gehandelt.

Ohne wirklich zu wissen wohin mit sich, blieb er mitten auf der Lichtung sitzen. Von außen musste er wohl wie ein schmollendes Junges wirken, doch in dem Kater kochte es - wortwörtlich. Seine Pfoten fühlten sich heiß an, heißer als dass es vom Schnee kommen würde. Sein Schädel brummte und für einen Augenblick dachte er daran, dass ihm schwarz vor Augen wurde. War er so aufgebracht durch den Streit mit Mistelschnee? Oder wurde er krank? Fauchend zog er die Läfzen hoch als er sich im Lager umsah. Natürlich! Du Mäusehirn!!

Die Erkenntnis traf ihn wie ein Prankenhieb. Wie konnte er nur so dumm sein?! Das halbe Lager hatte sich doch gefühlt schon in den Heilerbau geschleppt, natürlich hatte er sich wahrscheinlich wo angesteckt. Sein Schweif peitschte wütend über den Boden als er in die Richtung des Heilerbaus blickte. Ein Gefühl der Verachtung durchflutete ihn, als er daran dachte wer sich dort drinnen befand. Kranke Katzen. Schwache Katzen. Eine dreckige Streunerin - Samthauch. Bei dem Gedanken stellten sich seine Nackenhaare auf. Nicht nur, dass sie eine mäusehirnige Streunerin war, nein. Man schenkte ihr auch noch die wichtigste Position die es neben einem Anführer geben konnte. Ob sich die Kätzin überhaupt mit dem SternenClan die Zunge geben konnte? Erneut fauchte er und grub die Krallen in die Erde, als er daran dachte was für eine Entschediung Ahornstern da getroffen hatte. Fuchsdung als Hirn, dachte er. Samthauch wäre nicht seine erste Wahl gewesen. Wie denn auch, wenn der Clan eine voll ausgebildete Heilerkatze bei sich hatte?! Samthauch. Diese Katze würde er bestimmt nicht an sich ran lassen! Ha, sollte sie doch Mistelschnee behandeln - die saß bereits beim Bau. Ob sie sich gleich nach ihrem Streit dort hin verfrachtet hatte?

Kurz überlegte er aufgebracht, was er tun sollte. Eigentlich hatte er keine Lust den Streit wieder anzuzetteln den er gerade beendet hatte, doch das pochen unter seinem Schädel wurde langsam unangenehm. Schlussendlich schritt er auf den Bau zu, gab sich aber Mühe extra finster zu blicken damit ihn auch ja keiner anreden würde. Mit ein  paar Schwanzlängen Abstand setzte er sich, zog den Schweif fest um sich und wartete.
ANGESPROCHEN: //
ERWÄHNT: Mistelschnee, Samthauch, Ahornstern, Abendhimmel idr
ZUSAMMENFASSUNG: Ist wütend auf alles und will sich nicht von irgendeiner Streunerin anfassen lassen.
Steckbrief ✧ Krieger ✧ Männlich ✧ 25 Monde ✧ #013
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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyMi 03 Jul 2024, 10:12






Efeujunges

WolkenClan | Junges | sie/ihr | Steckbrief | #007
Efeujunges schnurrte leise, als ihr Papa ihr den Rücken putzte. Vielleicht bildete sie sich das nur ein, aber ihr Papa konnte das besonders gut. Kleeblatt wünschte ihnen allen einen guten Morgen und Efeujunges beeilte sich, es ihr gleich zu tun und miaute der Reihe nach jedem ihrer Familienmitglieder ein “guten Morgen” zu. Ihre Mama putzte sie alle drei etwas. Natürlich waren sie mittlerweile alt genug um das selber zu machen. Außer an den Schwierigen Stellen, da brauchte sie manchmal noch Hilfe. Dennoch war es schön, wenn Mama es machte.
Ihre Mutter erklärte ihrem Vater, was sie für heute geplant hatte. ‘Bitte, Bitte, geh mit!’, miaute sie in ihren Gedanken, ‘Geh nicht mit Hummelpfote raus, komm mit uns. Bitte Bitte oh SternenClan bitte.’. Er sagte Ja. Aufgeregt hüpfte Efeujunges zwischen ihren Eltern hin und her. Ein Familienausflug. Endlich! Es kam ihr vor, als hätten sie schon seit Monden nicht mehr miteinander gespielt. Und jetzt, jetzt würden sie gemeinsam auf Abenteuerreise gehen.
“Ich bin fertig Mama!”, miaute Efeujunges auf die Aussage ihrer Mutter. Das stimmte nicht ganz. Ihr Fell war an einigen Stellen noch kraus, wo sie ihr Fell nicht ordentlich geglättet hatte. Aber sie war sauber und nur das zählte, richtig?
Mit aufgerichtetem Schwanz folgte sie ihrer Mama auf die Lichtung und sah dabei ihren Onkel. “Hallo Onkel Falterwind!”, schnurrte sie und winkte dem Bruder ihres Vaters zu. “Wir gehen in den Wald!”, erzählte sie stolz achtete aber dann darauf, dass sie den Anschluss zu ihrer Familie nicht verlor. Verwirrt blickte sie zu Moorschweif, der vor sich hin fauchte. Mit wem redete er? Efeujunges konnte keine Katze in der nähe erkennen. Konnte er etwas SternenClanKatzen sehen, wie die Heiler manchmal? Kurz überlegte sie einen Abstecher zu ihm zu machen und ihn zu fragen. Aber der Kater war ihr manchmal etwas unheimlich. So beschloss sie lieber bei ihrer Familie zu bleiben und verließ mit ihnen das Lager.

WolkenClanLager → Lichter Wald
Angesprochen:
Kleeblatt | Falterwind
Erwähnt:
Kleeblatt | Nebelherz | Falterwind | Tupfenjunges | Nachtigaljunges | Moorschweif
Zusammenfassung:
geht mit ihrer Familie auf Territoriums Erkundung
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Haseljunges

WolkenClan | Junges | sie/ihr | Steckbrief | #010
Haseljunges wurde von der leisen Stimme ihrer Mutter geweckt. Sie klang etwas rauer als sonst. Aber nicht so sehr, dass Haseljunges länger darüber nachgedacht hätte. “Guten Morgen …”, wollte sie ebenfalls ihre Mutter begrüßen. Aber Kieseljunges hatte Blaukehle gesagt. Nicht Mama. Ältere Katzen nannten ihre Eltern für gewöhnlich beim Namen, wenn sie gut genug sprechen konnten. Sie war alt genug. Sie konnte besser sprechen als Kieseljunges. Zumindest war sie der Meinung. Aber ihr gefiel Mama nunmal. Nur sie drei sagten Mama zu Blaukehle, niemand sonst.
Jetzt hatte sie ohnehin zu lange darüber nachgedacht, also beließ sie es einfach bei einem guten Morgen und kuschelte sich nochmal kurz an das Weiche Fell ihrer Mutter.

Nach dem Frühstück begann Haseljunges sich selbstständig zu putzen. So hatte Blaukehle es ihnen gezeigt und sie war sehr stolz darauf, das alles schon selber zu können und weniger Hilfe von Blaukehle zu benötigen. Die war ohnehin mit Kieseljunges beschäftigt. Er war der größte im Wurf, aber eigentlich war er gerade doch eher der kleine Bruder, wenn sie so darüber nachdachte. Eisjunges und sie selbst waren schon selbstständiger. Auch wenn es eigentlich Haseljunges war, die als letzte geboren wurde. Einmal erster zu sein, bedeutete eben nicht alles. Wahrscheinlich war Kieseljunges nur als erstes auf die Welt gekommen, weil er solchen hunger gehabt hatte. Da war er immer schnell.
Blaukehle holte sie in die Gegenwart zurück, als sie fragte ob sie schon groß seien. Sie waren die kleinsten im Clan. Aber das war egal. Haseljunges empfand sich als sehr erwachsen und groß. “Ja sind wir!”, miaute sie einmal für alle. Die Frage hatte einen Hacken. Blaukehle wollte sie alleine nach draußen schicken. Natürlich waren sie groß genug dafür. Aber sonst war Blaukehle immer mit draußen gewesen. Und sie fühlte sich nicht mehr erwachsen, als die letzten paar Tage. Aber irgendwann musste das erste mal ja sein, und Blaukehle meinte halt das wäre heute. Und sie sollten ihren ersten Vogel bekommen. Wie spannend. Wie Fleisch wohl schmeckte? Irgendeinen Grund musste es ja geben, dass Katzen irgendwann aufhörten Milch zu trinken. Vielleicht war es besser als Milch?
Ein bisschen aufgeregt war sie schon. Bis jetzt hatte sie sich immer darauf verlassen, dass Blaukehle sie aus der patsche haute wenn sie draußen im Lager waren. Jetzt mussten sie erst einmal für sich selber einstehen.
Ihre beiden Brüder tuschelten etwas von Moosball beim Ältestenbau. Darüber hatten sie letzte Nacht schon geredet nicht wahr? Irgendetwas sagte ihr, dass sie dazu nicht eingeladen war. War es die Art wie Eisjunges sie anschaute? Oder, dass Kieseljunges nur Eisjunges gefragt hatte? Haseljunges wusste es nicht. Aber wenn sie sie nicht dabei haben wollten, dann würde sie eben nicht mitgehen. Sollten sie Moosball spielen bis ihnen die Pfoten abfielen. Doofes Moosball. Sie guckte ihre beiden Brüder trotzig an, auch wenn die beiden wahrscheinlich nicht mal verstanden warum. Sie konnte auch allein spaß haben! Oder? Das konnte sie doch?
Wenn sie recht überlegte, war sie noch nie wirklich alleine gewesen und der Gedanke überwältigte sie etwas. Unsicher wanderte ihr Blick zu Blaukehle. “Darf ich bei dir bleiben und dir aufräumen helfen?”, fragte sie und schaute ihre Mutter mit großen Augen an. Manchmal half das zu bekommen, was sie wollte. “Vielleicht kannst du mir dann noch etwas über Bernsteinwolke erzählen?”, legte sie nach. Ihre Mama mochte es, wenn sie nach ihrem Vater fragten. Und nach ihrem Traum in der letzten Nacht, war Haseljunges tatsächlich neugierig, mehr über ihren Vater zu erfahren, dem sie so ähnlich sah.
Angesprochen:
Blaukehle | Kieseljunges idr. | Eisjunges idr.
Erwähnt:
Kieseljunges | Blaukehle | Eisjunges | Bernsteinwolke †
Zusammenfassung:
fühlt sich von ihren Brüdern ausgegrenzt, ist deshalb bockig und will bei Blaukehle bleiben und mehr über ihren Vater erfahren
Code by Falkensturm | Bild by Falkensturm



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BeitragThema: Re: WolkenClan-Lager   WolkenClan-Lager - Seite 25 EmptyMi 03 Jul 2024, 14:42









FALKE
"Seit ich im WolkenClan bin, ist alles anders. Besser."


Clan: Hmmmm - Rang: Streunerin? Junges? - Geschlecht: Weiblich - Post Nr. 6


Falles Herz pochte immer schneller und ein Geruch von Grünzeug schoss ihr in die Nase. Da war noch dieser graue Kater, der sie ruhige Stärke ausstrahlte. Er war sicher der Boss des Clans. Er folgte einer gestreiften Kätzin in einen Bau. Sie war sicher seine Gefährtin. "Was hat das zu bedeuten?". Sein Ton war scharf und sträubte Falkes Fell. Sie sank förmlich in sich zusammen. Wärme? Ja, dass brauchte sie wohl aber... Nahrung? Hier gab es fressen? Falke schloss erleichtert die Augen und sie konnte den Geschmack von Essensrdsten schon fast spüren. Aber was war eine Königin? War der Kater doch ninct der Boss? Oder eine Kinderstube? Wax hatte es damit uaf sich? Das war alles zu viel für sie. Sie war nkch so jung. Falke schloss die Augen und fiel in einen unruhigen Schlaf.

Erwähnt: Habichtschwinge, Samthauch, Regenwolke, die Königinnen (ind.)
Angesprochen: XXX
Ort: WolkrnClan Lager
Zusammenfassung: Wacht auf und ist im Lager.

code by Sproxes



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Wenn ich aus dem Fenster schaue, denke ich manchmal an dich. Okay, ich denke immer an dich.
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