Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 Sandkuhle

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Athenodora
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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptySa 25 Dez 2021, 21:47




Funkenpfote

DonnerClan | Schüler | Vertretung
#002

cf: Lager des DonnerClans

Der Weg ins Territorium war beschwerlicher gewesen, als er das eigentlich erwartet hätte. Er hatte zwar gesehen, dass der Schnee kalt und weiß vom Himmel gefallen war, aber dass der Untergrund so glatt gewesen war, damit hatte Funkenpfote nun nicht wirklich gerechnet. Und während er zeitweise wirklich gekämpft hatte, damit seine Pfoten ihm nicht unter dem Körper weggezogen wurden, schien Feuerfunke das Ganze eher mit einer unglaublichen Gelassenheit hinzunehmen, als wäre das schon die mindestens zehnte Blattleere, die er mitmachte. Falls der Ältere wirklich zu kämpfen hatte, wie er es tat, dann versteckte er es auf jeden Fall deutlich besser, als Funkenpfote das konnte.
Einmal wäre er beinahe über eine hervorstehende, schneebedeckte Wurzel gefallen, aber der Rotgetigerte hatte er gerade noch einmal geschafft, das Unglück abzuwenden und sich nicht vor seinem Mentor zu blamieren.
Als sie letztlich in der Sandkuhle angekommen waren, schien es, als würde sich Feuerfunke suchend umsehen. Als ob er etwas oder jemanden suchte. Nur…wen er suchte konnte sich der Schüler nicht erklären. Und da der Ältere keine Anstalten machte, seine Gedanken mit ihm zu teilen, hielt er seine Neugierde nur mit Mühe und Not davon ab, nachzufragen.
Egal was im Kopf des Kriegers vorging, wenn er es erfahren sollte, dann würde er das schon tun. Jedenfalls redete er sich das ein.
Aber so richtig konnte er gar nicht darüber nachdenken, denn die Stimme seines Mentors zog ihn in ihren Bann.
Feuerfunke hielt sein Versprechen und würde sein Kampftraining mit ihm beginnen!
Neugierig zuckten seine Schnurrhaare, als der Schüler den kalten, knackenden Boden aufgeregt mit den Krallen bearbeitete. Er wusste nicht, was seine erste Lektion war, aber er war so gespannt darauf, was ihn erwartete, dass es ihm im Grunde ganz egal war, was sich Feuerfunke einfallen lassen würde.
Dessen Frage überraschte ihn allerdings dann doch ein wenig. Nicht, weil er sie nicht verstand, sondern weil er nicht damit gerechnet hatte, dass sie sich mit trockener und langweiliger Theorie beschäftigen würden. Daher musste er auch einen Moment lang überlegen und den Kopf hin und her wiegen auf der Suche nach Antworten, bevor er schließlich sagte:
“Ich denke es ist wichtig, dass man nie nachlässig wird und aufmerksam bleibt. Zum Einen, damit man nicht selbst angreifbar wird, aber auch, um den richtigen Moment abzupassen, in dem man selbst angreifen muss.“
Funkenpfote versuchte irgendwie möglichst sinnvoll und strategisch an die ganze Sache heranzugehen, aber ob es das war, was Feuerfunke hören wollte?
Deshalb fügte er nach kurzem Zögern noch hinzu, was er mal von anderen Schülern aufgeschnappt hatte: “Man muss einen festen Stand haben und…ich denke man sollte auch seine Grenzen kennen.“
Ein bisschen überforderte ihn die Frage. Aber weniger, weil er sie nicht zu beantworten wusste, sondern weil der junge Kater versuchte, auf eine Weise zu antworten, die seinem Mentor gefiel. Allerdings hatte er das Gefühl, dass er genau darin versagt hatte. Mächtig versagt. Enttäuscht senkte er den Blick für einen Moment und sah auf seine Pfoten, bevor er den Kopf hob und nun seinerseits fragte: “Was denkst DU, was das Wichtigste beim Kämpfen ist, Feuerfunke?“
Er war sich zwar sicher, dass er die Antwort auch so bekommen hätte, aber die Antwort auf die Frage interessierte ihn, weshalb er sich die laut gestellte Frage auch letztlich nicht verkneifen konnte.

Erwähnt: Feuerfunke
Angesprochen: Feuerfunke

Kommt nach einer rutschigen Anreise an der Sandkuhle an und versucht Feuerfunkes Frage nach bestem Gewissen zu beantworten

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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptySo 26 Dez 2021, 14:47


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euerfunke


DonnerClan Krieger Post 88





»Angesprochen:
Funkenpfote
»Erwähnt:
Funkenpfote



Während Funkenpfote sich eine Antwort überlegte, dachte Feuerfunke über das tatsächliche Training nach. Er selbst war ein durchaus begabter Jäger - auch wenn der Schnee und die Offenheit des Unterholzes in der Blattleere nicht gut mit seinem roten Fell zusammenpassten -, doch der Kampf... das war nicht seine Spezialität. Die Grundlagen konnte er noch an seinen Schüler weitergeben, doch so wie er den Kater einschätzte... Funkenpfotes Körperbau und die Talente, die er durch seine Kraft mitbrachte, waren eher auf den Kampf ausgelegt. Beim nächsten Kampftraining würde er einen kampfbegabteren Krieger mitnehmen müssen, wenn er dem jungen Kater eine gute Ausbildung bieten wollte.
"Ausdauer ist ein wichtiger Aspekt. Es gibt so einige Krieger, die gut kämpfen können, doch wenn sie ihren Kampf nicht in wenigen Schlägen beenden können, ermüden sie und können so leicht überrumpelt und besiegt werden."
Feuerfunke konzentrierte sich wieder auf das jetzige Gespräch und nickte kurz.
"Ein fester Stand, hm... für uns große DonnerClan Katzen eine Leichtigkeit und durchaus wichtig. Wir bringen gerne feste und direkte Schläge an, lassen uns in eine direkte Konfrontation verwickeln. Der WindClan ist unser Gegenteil. Die Krieger des Clans sind agiler und schneller, lassen sich nicht so leicht packen und haben eher einen leichten Stand."
Kurz hielt der Krieger inne, dann fuhr er fort:
"Und natürlich solltest du nicht nur deine Grenzen kennen, sondern auch die von anderen Katzen lernen. Wenn du dich mit Kampftypen und Körperbau auseinandersetzt, wirst du schnell erkennen, wo die Grenzen deines Gegners liegen. Große Katzen wirst du kaum umwerfen können, es sei denn du ermüdest sie und verwirrst sie. WindClan Katzen lassen sich nur schwerer ermüden, denn sie sind Ausdauer gewöhnt."

Feuerfunke erhob sich wieder auf die Pfoten. Das Sitzen, auch wenn es nur von kurzer Dauer gewesen war, hatte die Kälte noch schneller an ihn herangelassen. Mit kalten Muskeln würden sie wohl kaum ihre praktischen Lektionen beginnen können. Kurz blickte sich der rote Kater um, dann schnippte er Funkenpfote mit dem Schwanz zu.
"Doch was grundsätzlich wichtig ist, ist die Grundlage: deine Kauer. Jede Kauer unterscheidet sich und hilft dem Krieger, der sie anwendet, sich im Kampf so zu bewegen, wie es für diesen am ehesten funktioniert. Über die kommenden Monde wirst du also diese Kauer, spezifisch für den Kampf, finden und erlernen."
Feuerfunke ließ sich in seine sinken, die mehr seiner Jagdkauer ähnelte, als den Kampfkauern der guten Kämpfer seines Clans. Er war ein wenig nervös, denn ihm war bewusst, dass Funkenpfote dies genau durchschauen konnte, wenn er aufmerksam war, doch damit würden sie leben müssen.
"Überleg dir mal, wie deine Kampfkauer aussehen soll. Während du darüber nachdenkst, lauf ein wenig durch die Kuhle, um deine Muskeln aufzuwärmen. Da wir mit ein paar Angriffsübungen beginnen, solltest du dir eine Kauer überlegen, die dir beim Angreifen helfen wird."
Mit einem Nicken bedeutete er Funkenpfote, loszulaufen. Um seinen Schüler damit nicht alleine zu lassen und selbst für das anstehende Training warm zu werden, drehte auch er einige Runden durch die Senke. Langsam und vorsichtig zwar, doch mit Bewegungen, die durch sein ganzes Bein gehen sollten, damit jeder Muskeln sich lockern würde.



»Standort:
Auf einem weichen Platz der Sandkuhle, wo kein Eis liegt.
»Sonstiges:
Beginnt Funkenpfotes Kampftraining.
Reh, du kannst Funke dann einfach die Kauer machen lassen und musst nicht auf meinen Post zwischendurch warten. :3


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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptyMo 27 Dez 2021, 16:58



Toxinstern

DonnerClan Anführer #286

All the wisdom to lead...




DC Territorium ;; Lager >>
Das merkwürdige Gefühl, welches ihn beschlichen hatte, als er das Lager verlassen und sich auf den Weg zum Trainingsplatz gemacht hatte, war noch immer nicht verschwunden, als er an den Rand der Mulde trat. Auch seine Vorfreude auf das anstehende Training mit den beiden jungen Katzen konnten das mulmige Etwas in seinem Magen nicht vertreiben. Nachdenklich blieb er einige Herzschläge stehen und betrachtete Feuerfunke und seinen Schüler, ohne tatsächlich darauf zu achten, was der Krieger Funkenpfote erklärte, dann riss er sich schließlich los und grüßte die beiden mit einer schlichten Bewegung seines Schweifes. Nachdem er sich kurz nach seinen Schützlingen umgesehen hatte sprang der Anführer hinab auf den sandigen Boden und plusterte seinen schwarzen Pelz gegen die eisige Kälte auf. Hoffentlich gab Wisperwind auf sich acht bei diesem schrecklichen Wetter.
An Ort und Stelle ließ der große Kater sich nieder und wartete kurz, bis Silberpfote und seine Freundin sich bei ihm einfanden, dann zuckte er einmal mit dem Ohr und bedachte beide schließlich mit einem wachsamen Blick. Kämpfen war sein Spezialgebiet - allerdings war vielleicht selbst der Anführer dank der friedlichen Zeiten ein wenig eingerostet. Es war allerhöchste Zeit, dass er sein Können mal wieder unter Beweis stellte - beziehungsweise die alten Muskeln mal wieder in Bewegung brachte.
"Nun, beginnen wir mit deiner ersten Kampfeinheit Silberpfote." begann er, die Stimme ein wenig gesenkt, um die anderen Nutzer des Trainingsplatzes nicht zu belästigen.
"Federpfote, ich weiß nicht, ob du bereits Training hattest, aber ihr beide sollt zunächst den Angriff üben. Dazu arbeitet ihr im Team und versucht mich zu besiegen. Habt keine Scheu." Ein kleines Schmunzeln huschte über das Gesicht des DonnerClaners. Er freute sich auf den kleinen Trainingskampf.
"Ihr seid frei darin zu entscheiden, wie ihr es am besten anstellt. Die einzige Bedingung ist, dass ihr nicht mit Worten kommunizieren dürft: in einem echten Kampf geht es meist heiß her - man versteht kaum sein eigenes Wort und es bleibt kaum Zeit groß zu planen, wie man einen Gegner am besten überlisten kann. Darum ist es wichtig, dass man auch ohne Planung im Team arbeiten kann.
Und noch etwas: jede Katze entwickelt - abhängig von seinen Stärken - auf dem Weg zum Kriegerdasein einen eigenen Kampfstil. Lasst euch also nicht beirren, wenn ein anderer eine vollkommen andere Herangehensweise hat.
Alles klar?"

Entschlossen erhob Toxinstern sich auf seine Pranken und trat einen Schritt zurück, um dann an Ort und Stelle in eine Kauer zu sinken, wobei seine Schwanzspitze aufgeregt zuckte und die gelben Augen im Morgenlicht ein wenig zu leuchten schienen.
"Auf gehts." forderte er die die Schüler auf und lächelte herausfordernd. Ob die beiden Freunde auch ein gutes Team waren?



...all the courage that you need...

Angesprochen: Federpfote, Silberpfote
Erwähnt: Feuerfunke, Funkenpfote, Wisperwind

...you will find when you see:


Katzen || Sprechen || Denken
We are one family.




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» Sometimes the right path...

Sandkuhle - Seite 33 Toxinstern

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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptyDi 28 Dez 2021, 22:24




Funkenpfote

DonnerClan | Schüler | Vertretung
#003

Aufmerksam beobachtete Funkenpfote seinen Mentor, als der ihm erklärte worauf es in einem Kampf wirklich ankam. Das was er gesagt hatte, schien zwar nicht falsch gewesen zu sein, aber eben auch nur ein Teil des Ganzen. Kaum verwunderlich, wenn man bedachte, dass der Maine-Coon-Kater bisher keinerlei Kampferfahrung hatte und auch nie bei einem Kampf zugegen gewesen war. Aber das, was Feuerfunke sagte, klang in seinen Ohren irgendwie…sinnvoll? Also nickte der Schüler nur bestätigend und versuchte sich zu merken, was der Rotgetigerte ihm erzählte. Vor allem der Teil über Körperbau und die verschiedenen Dinge, die den DonnerClan vom WindClan unterschieden, erregten seine Aufmerksamkeit. Vor allem deshalb, weil sich Funkenpfote fragte, wie es mit den anderen Clans aussah. Der DonnerClan setzte sich vor allem aus großen und überwiegend muskulösen Kriegern zusammen, während der WindClan sich durch seine Ausdauer und seine Flinkheit auszeichnete. Aber was war mit dem WolkenClan? Und dem FlussClan? Und was machte den SchattenClan so besonders, abgesehen davon, dass sie Schlangen und Echsen fraßen?
Funkenpfote konzentrierte sich so sehr auf seine Gedanken, dass er beinahe den Punkt verpasst hätte, an dem Feuerfunke ihn dazu aufforderte, sich eine Kampfkauer zu überlegen. Ob sich die Kampfkauer von der Jagdkauer unterschied?
Kaum hatte Funkenpfote nickend zu Erkennen gegeben, dass er seinen Auftrag verstanden hatte, schritt er ein paar Schritte von seinem Mentor fort und versuchte sich hier und da an einer Art Kampfkauer, wobei er hier und da wirklich Probleme damit hatte einen festen Stand auf dem gefrorenen Boden zu finden. Einmal wäre er bei dem Versuch sich auf den Boden zu kauern, fast umgefallen und hätte sich beinahe eine Kralle ausgerissen. Das hatte verdammt wehgetan, aber außer einem kurzen Grummeln ließ sich der Rote nichts anmerken.
Je weiter er sich jedoch durch die Sandkuhle bewegte, desto mehr hatte er das Gefühl, dass sein Körper bereit für den anstehenden Kampf war. Und das, trotz der Kälte, die ihm in die Knochen zog. Und nach ein paar anfänglichen Versuchen, die mehr an einen Versuch sich an ein Eichhörnchen anzuschleichen erinnerten, hatte Funkenpfote auch das Gefühl, dass er eine Kauer hinbekam, mit der es sich einigermaßen gut aushalten ließ. Zumindest glaubte der Schüler, dass Feuerfunke ihn nicht sofort auf den Hintern befördern würde.
Und da Funkenpfote mit sich selbst zufrieden war, kehrte er zu dem älteren Kater zurück und sagte enthusiastisch: “Ich bin bereit!“, bevor er die Hinterbeine in den Boden stemmte, den Oberkörper halb zum Boden hin brachte und den Kopf so senkte, dass er Feuerfunke noch immer ins Gesicht sehen konnte, um mögliche Reaktionen seines Mentors abzufangen und möglichst schnell reagieren zu können. Immerhin rechnete er damit, dass Feuerfunke ziemlich schnell in den Kampf einsteigen würde. Eine großartige Vorwarnung erwartete er nicht, weshalb er die Spannung in seinen Vorderbeinen erhöhte und sich bereit dafür machte, gegebenenfalls mit der Pfote auszuschlagen, wenn es die Situation erforderte.
Dabei versuchte Funkenpfote sich auf das was sein Mentor ihm zuvor gesagt hatte zu konzentrieren. Was…gar nicht so einfach war. Es gab so vieles zu beachten im Kampf! Dabei sah das bei erfahrenen Kriegern eigentlich gar nicht so schwer aus.

Erwähnt: Feuerfunke
Angesprochen: Feuerfunke

Läuft durch die Sandkuhle, wärmt sich auf und übt eine ordentliche Kampfkauer, kehrt zu Feuerfunke zurück und präsentiert das Ergebnis seiner Übungen; macht sich für die Kampflektion bereit

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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptyMi 05 Jan 2022, 18:46




o Veilchenpfote o

DonnerClan | Schüler | weiblich | #9


DC Lager -> Sandkuhle
Veilchenpfote erreichte zügig die Sandkuhle und blieb am Rand stehen, um für einen Moment die dort Kämpfenden Katzen zu beobachten. Auf der einen Seite konnte sie Feuerfunke und Funkenpfote erkennen, auf der anderen Toxinstern mit Silberpfote und Federpfote.
Es kribbelte der Schülerin in den Pfoten, bei der Vorstellung, endlich mal wieder an einem Kampftraining teilnehmen zu können und sie war immer noch etwas traurig, dass sie nicht die Gelegenheit bekommen hatte, mit ihrem Anführer und Silberpfote zu trainieren, da er Federpfote mitgenommen hatte. Aber deswegen war sie natürlich nicht hier, schließlich hatte sie die wichtige Aufgabe übertragen bekommen, Toxinstern ins Lager zu holen. Da dieser sich gerade aber im Kampf befand, näherte sie sich vorsichtig und blieb in einiger Entfernung stehen, bevor sie auf sich aufmerksam machte.
“Entschuldigung, Toxinstern? Honignase braucht dich im Lager. Sie möchte etwas wichtiges mit dir besprechen”, gab sie pflichbewusst die Nachricht weiter. Damit hatte sie ihre Aufgabe erfüllt und blickte nun zu ihren Baugefährten, denen sie freundlich zuzwinkerte.
Jetzt, wo die Schülerin sich nicht mehr bewegte, stieg ihr die Kälte wieder in den Pelz und sie fröstelte ein wenig. Sie sollte bald ins Lager zurück...


Erwähnt: Funkenpfote, Feuerfunke, Federpfote, Silberpfote
Angesprochen: Toxinstern
Ort: DC Lager -> Sandkuhle


Zusammenfassung: Kommt bei der Sandkuhle an und gibt ihre Nachricht weiter.

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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptyMo 10 Jan 2022, 21:39


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euerfunke


DonnerClan Krieger Post 89





»Angesprochen:
Funkenpfote
»Erwähnt:
Funkenpfote, Toxinstern, Silberpfote, Federpfote



Feuerfunke hatte aus dem Augenwinkel beobachtet, wie Funkenpfote seinen Anweisungen folgte und hier und da ausprobierte. Allerdings wollte der Tigerkater ihn auch nicht in eine unangenehme Situation bringen, in der er sich nicht darauf konzentrieren konnte, was er tat, da er immer beobachtet wurde, also wandte er sich seinen eigenen Übungen zu. Auf dem Schnee war er sicherer unterwegs als sein Schüler, doch der Gedanke an die anstehende Übung ließ ihn nicht unbedingt fröhlich gestimmt sein.
Insbesondere als er dann beobachtete, wie Toxinstern mit Silberpfote und Federpfote die Senke betrat. Kurz nickte er dem Anführer zu, war es ihm doch etwas unangenehm, den Anführer in seiner Nähe zu wissen. Kämpfen war nicht unbedingt seine Stärke und er wollte sich nicht vor Toxinstern blamieren.

"Wie ich sehe, bist du bereit", hob Feuerfunke schließlich an und begab sich zurück an die Stelle, von der sie ausgegangen waren. Sein Blick huschte zwar noch einmal zu dem Anführer, doch dieser widmete sich seiner Sache, also tat er dies auch. Aufmunternd lächelte der Krieger, wusste dabei jedoch nicht, ob er für seinen Schüler lächelte, oder für sich selbst. "Dann lass uns Mal sehen, wie gut deine Kauer funktioniert."
Er selbst kauerte sich ebenfalls nieder, in seine verteidigende Haltung, und richtete den Blick auf Funkenpfote. Es vergingen so einige Herzschläge, bis Feuerfunke bemerkte, dass der Kater sich nicht in Bewegung setzte und es vermutlich auch nicht tun würde. Irritiert blinzelte Feuerfunke, schließlich ging es um dessen Angriffshaltung, doch er war nicht in der Stimmung, dies nun anzubringen.
Stattdessen atmete der Kater tief ein, zog seine Pfoten in seine Angriffshaltung und sprang vor. Er würde keine Finte versuchen, sondern einen einfachen Schlag. Mit der Pfote zielte er also auf die linke Schulter seines Schülers, versuchte präzise gegen diese zu schlagen und ihn so zum stolpern zu bringen. Doch vielleicht würde der Instinkt des Katers reichen und er würde ausweichen.



»Standort:
Auf einem weichen Platz der Sandkuhle, wo kein Eis liegt.
»Sonstiges:
Kampftraining - Basis Verteidigung und Angriff


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Silberpfote





DonnerClan Schüler

Coming from DonnerClan Lager [DC Territorium]

Der schwarze Schüler war seinem Mentoren hinterher geeilt, doch als er ihn eingeholt hatte, drosselte er wieder sein Tempo. Frische Energie schoss durch seinen Körper, überschüssige Energie, wie er sie oft hatte und wie er sie gerne freisetzen würde. Ob ihm dies während des Kampftrainings gelingen würde? Silberpfote war sich nicht allzu sicher, doch er würde sein Bestes geben. Sein Mentor war ein guter Kämpfer, also würde er wohl auch einer werden, richtig?
Hinter Toxinstern schlüpfte Silberpfote auf die kalte Lichtung und warf Federpfote einen schnellen Blick zu. Als er Feuerfunke und Funkenpfote bemerkte, schnippte er grüßend mit dem Schweif, ließ sich dann weiter auf die Fläche der Senke gleiten und kam vor dem Anführer zum Stehen.
Die Aufgabe des Anführers war simpel: Angreifen. Das er nicht reden sollte, würde schon in Ordnung sein, dennoch warf er Federpfote einen unsicheren Blick zu. Soweit er wusste, konnte auch diese noch nicht kämpfen und so stellte sich erst einmal die Frage, was überhaupt funktionieren konnte. Allerdings war für Silberpfote klar, dass er sich auf seine Geschwindigkeit verlassen würde. Vorschnellen, angreifen, den Gegner verwirren und wieder davonrauschen. Auf welchem Pfad er sich damit befand, wusste Silberpfote nicht, was ihn etwas unschuldig dastehen ließ. Sein Mentor könnte allerdings eine andere Interpretation seiner Idee sehen.
Kurz wartete er noch darauf, dass Federpfote zu ihm blickte, dann nickte er. Bestimmt hatte sie sich etwas überlegt und war bereit, loszulaufen. Als ihm der Moment richtig vorkam, schoss Silberpfote vor, auf seinen Anführer und Mentoren zu, den Blick stets auf dessen Brust gerichtet. Schlagen tat er allerdings nach dessen Vorderpfoten und sprang dann sicher außer Reichweite, um nicht auch angegriffen zu werden. In einem leichten Trab umkreiste er Toxinstern, suchte nach einem nächsten Punkt, den er angreifen konnte, während er Federpfote beobachtete.
Dass Veilchenpfote aufgetaucht war, fiel Silberpfote zwar auf, doch er würde in seiner Bewegung erst innehalten, sobald sein Mentor das sagte. Ärger wollte er nämlich heute keinen haben.

60




Zusammenfassung:
 


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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptySa 15 Jan 2022, 12:01



✽ Federpfote ✽


Post 30 | DonnerClan | Schülerin | Steckbrief


c.f.: DonnerClan-Lager

Mit flinken Pfoten hatte Federpfote das Lager verlassen und sich darauf konzentriert mit den beiden Katern Schritt zu halten, was im ersten Moment gar nicht so leicht war. Die kühle Luft stach ihr leicht in der Brust und verhinderte es, dass sie diese noch tiefer einatmen konnte. Auch der Boden war an manchen stellen gefroren, weshalb die helle Schülerin mehr schlitternd an der sandigen Trainingsstelle ankam und froh war, als sie sah, dass sich die beiden Kater bereits in der Kuhle eingefunden hatten. Hoffentlich hatte keiner gesehen wie sie beinahe mit der Nase zuerst die Sandkuhle betreten hätte. Etwas peinlich berührt trabte sie dann eilig hinunter und bemerkte erst jetzt, dass sie wohl heute nicht alleine hier waren. Kurz beobachtete sie Funkenpfote und seinen Mentor, bevor sie sich auf Toxinsterns Anweisungen konzentrierte. Im ersten Moment fühlte sie sich etwas überfordert, schließlich hatte sie noch keine einzige Trainingseinheit gehabt und direkt den Anführer des Clans anzugreifen schien ihr mäusehirnig, doch er wollte es ja so. Sie bemerkte auch den unsicheren Blick ihres Freundes und versuchte dann - ihm zuliebe - etwas mehr Kraft, Mut und Ausdruck in den ihren zu legen. Sie waren immerhin zu zweit und wenn sie sich nicht allzu blöd anstellten, hätten sie vielleicht sogar eine Chance den großen Kater zumindest zu verwirren.
Wie auf ein geheimes Signal sprang Silberpfote schließlich los und ließ sie für einen Herzschlag lang zurück, bevor auch sie sich mit ihren Hinterbeinen von dem rauen Boden abstieß und auf direktem Wege neben dem Anführer landete. Silberpfote schlug bereits auf die Pfoten des Katers ein, weshalb er ihn (hoffentlich) gut genug ablenken konnte, damit sie selbst ihn von hinten attackieren konnte. So kraftvoll wie es eine ungelernte Schülerin konnte drückte sie sich erneut von dem Boden ab um den Kater dann mit ihrem Körpergewicht in die Seite zu rammen und ihn anschließend ebenfalls mit ihren Pfoten zu behandeln. Erst dann sprang auch sie eilig von ihm weg und begab sich in eine Schwanzlänge Sicherheitsabstand. Sie sah, wie ihr Freund ständig in Bewegung blieb und tat es ihm gleich. Wenn sie beide um den Kater herum trabten, würde er bestimmt Schwierigkeiten damit haben, einen von ihnen zu fassen. Absichtlich blieb sie zwischendurch stehen oder änderte ihr Tempo, damit es für Toxinstern nicht zu vorhersehbar war, wo sie sich als nächstes befinden würde. Anspannung lag in der Sandkuhle und Federpfote starrte hochkonzentriert auf den dunklen Kater.


Reden | Denken | Handeln | Andere

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Sandkuhle - Seite 33 Komet_10
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Nymeria
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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptyDo 20 Jan 2022, 20:22



Toxinstern

DonnerClan Anführer #287

All the wisdom to lead...




Die beiden Jungkatzen ließen sich nicht viel Zeit damit einen Schlachtplan auszuarbeiten, auch wenn ihre Unsicherheit ein wenig spürbar war. Doch sie sollten ihren Anführer schließlich auch nicht bezwingen, sie sollten schlicht einen guten Angriff ausüben. Umso mehr überraschte Toxinstern, wie gut sie ihn schließlich tatsächlich attackierten. Wie zwei kleine wuselige Mäuse kamen sie aus verschiedenen Richtungen auf seinen mächtigen Leib zugeschossen und schafften es tatsächlich, seine große Gestalt zum Schwanken zu bringen. Er konnte kaum schnell genug von einem zum nächsten sehen, da spürte er bereits Silberpfotes Treffer auf den Vorderläufen.
Während ein merkwürdiges Gefühl von stolz in ihm aufwaberte, war er kaum für Federpfotes Angriff gewappnet und stieß sie im letzten Moment mit einem mehr oder weniger kräftigen Schlag seiner schwarzen Pranke von sich, woraufhin sie sich zügig außer Reichweite begab.
"Sehr gut ihr beiden, ihr kämpft ja schon wie echte Krieger." lobte er und begab sich erneut in eine Kauerstellung, die Augen nun konzentriert auf seinen eigenen Schüler gerichtet und ein kleines herausforderndes Lächeln auf den Lippen.
"Nun werden wir... -"
Weiter sollte er nicht kommen, denn Veilchenpfotes Ruf unterbrach sein Vorhaben und der Anführer richtete sich abrupt auf, um den breiten Schädel der Schülerin am Rand der Mulde zuzuwerfen. Honignase hatte ein wichtiges Anliegen? Seine Freundin würde ihn nicht ohne weiteres benachrichtigen. Wie wichtig konnte ein Anliegen sein, des Anführers Training zu unterbrechen? Toxinsterns Alarmglocken begannen zu schellen und unwillkürlich gab er seinen beiden Schützlingen mit einer schnellen Bewegung seines Schwanzes das Zeichen ihrerseits inne zu halten. Anschließend bedachte er erst Federpfote und schließlich Silberpfote mit einem entschuldigenden Blick: es tat ihm ehrlich leid, das Training unterbrechen zu müssen - es hatte gerade begonnen Spaß zu machen.
"Wir müssen zurück. Das nächste Mal setzten wir hier fort."
Ohne weiteres sprang Toxinstern die Mulde hinauf und blieb kurz bei Veilchenpfote stehen.
"Ich danke dir Veilchenpfote. Lasst euch für den Rückweg Zeit ihr drei, vielleicht könnt ihr noch etwas erbeuten."
Mit einem Nicken verabschiedete sich der große Kater und machte sich auf in Richtung des Lagers. Das ungute Gefühl, welches er bereits beim Aufbruch gehabt hatte keimte erneut in ihm auf, dieses Mal deutlich bedrückender. Etwas war geschehen, genau wie geahnt. Sein Beine trugen ihn bei diesem Gedanken noch schneller nach Hause.
>> DC Territorium ;; Lager



...all the courage that you need...

Angesprochen: Federpfote, Silberpfote
Erwähnt: Feuerfunke, Funkenpfote, Wisperwind

...you will find when you see:


Katzen || Sprechen || Denken
We are one family.




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Sandkuhle - Seite 33 Toxinstern

...is not the easiest one. «


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Danke Esmi.♡

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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptyGestern um 13:19





Silberpfote





DonnerClan Schüler

Das sein Schlag getroffen hatte, verwunderte den dunklen Schüler durchaus, doch bevor er sich darüber Gedanken machen konnte, stieg heißer Stolz in ihm auf. Die Jagd sprach ihm zwar mehr zu, dennoch wollte er nicht über diesen kleinen Erfolg klagen, auch wenn das Training ihn anspannte, in ihm Stress aufbaute, wo er doch der festen Überzeugung war, dass sein Mentor ihn in wenigen Bewegungen besiegen könnte.
Federpfotes Schlag traf den Anführer nicht, weshalb Silberpfote seiner besten Freundin einen mitfühlenden Blick schenkte. Dabei bemerkte er ihre Tempowechsel und bemühte sich darum, nie zu nah an ihr herum zu kreisen, falls Toxinstern sich dazu entschied, einen von ihnen anzugreifen. Wenn sie bei einem Angriff getrennt waren, könnte der andere dem Anderen helfen, statt ebenfalls zu fallen.
Zu einem Angriff seitens des Anführers kam es jedoch nicht. Dieser wurde von Veilchenpfote nämlich abgelenkt, die von Honignase geschickt worden war. Auf das Signal von Toxinstern hin, blieb Silberpfote stehen und blickte besorgt in die Richtung der gemusterten Schülerin. Was wohl geschehen war? Ratlos blickte er zu Federpfote, dann wieder zurück zu Toxinstern, der das Training unterbrach.
Machen wir!, rief Silberpfote Toxinstern hinterher, als dieser ihnen auftrug, auf dem Rückweg noch etwas zu fangen. Unsicher lief der schwarze Kater los, um sich neben Federpfote zu stellen, und stieß ihr mit der Schnauze leicht gegen die Schulter.
Meinst du, es gibt einen Kampf? Muss Toxinstern deshalb weg?
Silberpfote hatte viele Geschichten über die Vertreibung gehört, viele verschiedene Versionen und Perspektiven auf die Kämpfe, die im Lager einst getobt haben. Seine Mutter hatte damals in der Vertreibung gekämpft, so auch Federpfotes Eltern. Wobei Donnerstern ein Leben in dem Kampf verloren hatte und sie... der DonnerClan von damals... deshalb das Lager verlassen mussten.
Wollen wir zusammen etwas fangen? Ich kann dir etwas zutreiben, wenn du willst!, bot Silberpfote an, um die Stimmung abzuschütteln und sich auf ein bisschen Beute zu konzentrieren. Eine kleine Jagd konnte unmöglich schaden.

61




Zusammenfassung:
 


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BeitragThema: Re: Sandkuhle   Sandkuhle - Seite 33 EmptyGestern um 22:12




o Veilchenpfote o

DonnerClan | Schüler | weiblich | #10


Veilchenpfote, die nun sichtlich zu frösteln begonnen hatte, sah Toxinstern einen Moment nach, bevor sie zu ihren Mitschülern schaute. Der Anblick der beiden, die dicht nebeneinander standen und miteinander redeten, machte sie ungewöhnlicherweise etwas traurig.
Diese Nähe hatte sie gewöhnlich mit ihren Schwestern, aber momentan fühlte sie sich unglaublich isoliert. Sie wollte nicht, dass ihre kleine Familie auseinanderbrach, wollte das auf keinen Fall! Was konnte sie tun, damit alles wieder wie früher wurde?
Die Schülerin wandte sich um und ließ Silberpfote und Federpfote stehen, um ihren eigenen Weg zurück zum Lager zu finden. Eigentlich hatte Toxinstern sie mit in seine Anweisung einbezogen, aber sie brauchte nun etwas Zeit für sich. War das der Grund, warum Lavendelpfote letztens einfach gegangen war? Hatte sie einfach nur Zeit für sich zum nachdenken gebraucht? Veilchenpfote hoffte, dass dies der Fall war.
Auf dem Rückweg ins Lager spürte sie schließlich doch noch eine Maus auf, die, wohl auf der Suche nach etwas Nahrung, zwischen den Wurzeln herum wuselte. Zumindest kam sie nicht mit leeren Pfoten ins Lager.
Doch sie dachte an Silberpfote und Federpfote und dass sie einfach so verschwunden war. Würden die beiden es ihr übel nehmen, dass sie sich abgesetzt hatte ohne etwas zu sagen? Es hatte schließlich nicht an ihnen gelegen, dass Veilchenpfote das weite gesucht hatte.
Vermutlich stört es sie nicht. Die beiden haben ja einander, um sich Gesellschaft zu leisten...
Sandkuhle -> DC Lager


Erwähnt: Toxinstern, Federpfote, Silberpfote, Lavendelpfote
Angesprochen: -
Ort: Sandkuhle -> DC Lager


Zusammenfassung: Setzt sich ab und fängt eien Maus, bevor sie ins Lager zurückkehrt. Denkt über ihre Familie nach und fühlt sich einsam.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by Tox/Nymeria


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"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
Danke an Ara <3

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