Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang [26.11.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken haben sich inzwischen zu einer Decke gefestigt, die nur noch wenige Lücken aufweist. Der durch den Wind bereits angekündigte Sturm ist nun losgebrochen. Auch wenn der Wald langsam sprießt und in bunten Farben erblüht, rüttelt der Wind an Ästen und Sträuchern und der Regen nässt den Waldboden. Das losbrechende Gewitter könnte Patrouillen und sonstige Ausflüge beeinträchtigen. Wer seine Beute jetzt noch erwischt, ist vermutliich kein Anfänger mehr.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans beinahe nichts mehr zu sehen. Der starke Wind peitscht die Tropfen gegen die Bäume und Felsen des Waldes, ein Regenguss der vermutlich mehrere Stunden anhalten wird. Auch wenn Bäume und Unterholz zumindest einen Teil des Windes abhalten, ist es nass und der Wasserstand in den Bächen sowie im Fluss steigt. Teilweise muss mit Überschwemmungen gerechnet werden und eine erfahrene Katze hält sich von den Landstrichen nahe der FlussClan-Grenze fern.


FlussClan Territorium:
Die Bäche und Flüsse treten aufgrund des Regens an manchen Stellen über die Ufer und die Strömung ist gefährlich geworden. Zwar ist das ein gutes Zeichen für Fische und der Fluss verspricht nach abflachen des Sturms eine Menge Beute, aber FlussClan-Katzen sollten mit dem Fischen vielleicht ein wenig warten, bis das Gewitter ein wenig nachgelassen hat. Am Ufer und anderen weniger bewachsenen Stellen geht weiterhin ein kalter Wind.


WindClan Territorium:
Über dem Hochmoor scheint der Regen weniger stark zu sein als im Wald, aber der Wind weht dafür umso heftiger. Katzen sind beraten in Senken oder zwischen den Hügeln zu bleiben und auf flachem Boden so viel Halt wie möglich zu suchen. Der Regen flutet jedoch auch das eine oder andere Kaninchenloch, sodass bei Abflauen des Sturms eine höhere Anzahl der Tiere an der Oberfläche zu erwischen sein wird.


SchattenClan Territorium:
Mehr oder weniger windgeschützt bleibt der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums einigermaßen geschützt. Aber auch hier gelangt Regen hinunter auf den Boden und es ist nass. Vögel, Nagetiere und Reptilien haben sich zurückgezogen, aber im sumpfigen Gebiet ist vielleicht der eine oder andere wasser-liebende Frosch zu finden. Immerhin wird der Regen dem Wachstum der Pflanzen gut tun.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist das Wasser im Fluss gestiegen, jedoch sind die Ufer des WolkenClans aufgrund seiner steilen Böschungen am sichersten. Auch hier stürmt und gewittert es, dieser Teil des Territoriums liegt aber nicht im Zentrum des Sturms. Unerfahrene Katzen sollten aber lieber vorsichtig sein und sich trotzdem nicht zu hoch in die Baumkronen wagen, bis der Sturm abflaut. Die Jagd sollte eher in Bodennähe stattfinden, zumal die Vögel ohnehin kaum zu finden sind.


Baumgeviert:
Als hätte er bis aufs Ende der großen Versammlung gewartet, ist der Sturm nun auch hier losgebrochen. Die Senke ist von großen Pfützen bedeckt und die Äste der mächtigen Eichen ächzen im Wind. Eine Katze sollte sich in Acht nehmen, denn der eine oder andere Ast könnte in die Senke hinunterkrachen.


Ehem. BlutClan Territorium:
Aufgrund des Sturms ist in den Gassen des Zweibeinerorts kaum jemand unterwegs. Viele der Zweibeiner warten lieber ab, ob der Sturm sich bei Sonnenuntergang schon wieder verzogen hat. Nässe und Sturm sind unangenehm, jedoch verbreitet der Sturm auch die Gerüche von Essensresten weiter, was einige Beutetiere anlockt. Am besten aushalten lässt sich der Sturm in den windgeschützten engen Gassen. Allerdings tritt auch der Schwarzstrom jeden Augenblick über die Ufer und die Strömung ist so stark, dass selbst ein größerer Hund darin ertrinken könnte.


Streuner Territorien:
Auf offener Fläche und in den Waldgebieten ist das Wetter grausam – Der Sturm wühlt Boden und Gewässer auf und außer den Wesen, die sich am Rand des Zweibeinerorts nach Müll umsehen müssen und einigermaßen leicht zu fangen sind, hat sich inzwischen sämtliche Beute verkrochen. Zwischen den Bäumen ist es windgeschützter. Aber auch hier ist es nass und nicht unbedingt angenehm.


Zweibeinerorte:
Bei diesem Sturm wagt sich kein Hauskätzchen mehr vor die Tür, wenn es nicht unbedingt muss – es sei denn es möchte patschnass und dreckig werden. Zwar ist der Wind in den Gärten nicht so stark, doch da fallende Äste auch Zäune zerstören könnten, ist es besser im Haus zu bleiben.

 

 Fluss und Landstück

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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptySa 21 Mai 2022, 21:43

Knospenfrost
DonnerClan  Kriegerin
If you lie on the grass, you can feel the heartbeat of the world.
----------> DonnerClan Lager

Knospenfrost war immer noch voll Sorge, als sie sich mit den anderen auf den Weg zur Grenze gemacht hatte. Mit schnellen Sprüngen hielt sie mit den anderen Kätzinnen Schritt, ihre Sinne dabei aufmerksam gespitzt. Der Schneefall hatte nachgelassen und sie hatten eine recht klare Nacht vor sich, aber die Blattleere war immer noch in vollem Gange. Das dichte Fell der schlanken Kätzin schützte sie jedoch gut vor der eisigen Kälte und dem kalten Wind.
Die Landschaft, durch die sie zogen, war soweit sie sehen konnten mit Schnee bedeckt und der Fluss, den sie bald erreicht hatten, von einer Eisschicht überzogen. Zu denken, dass Toxinstern vielleicht noch irgendwo darunter war, ließ sie erschaudern. Unruhig zuckte sie mit dem Ohr, wartete auf weitere Anweisungen von Honignase.
»Am besten halten wir nach weiteren Einbruchsstellen im Fluss Ausschau«, schlug sie ergänzend vor und ließ den wachsamen Blick über den Fluss schweifen. Die Spuren der vergangen Patrouille waren noch erkennbar, doch sonst schien sie bis jetzt noch nichts Weiteres sehen zu können, das ihnen etwas sagte. Es sah nicht so aus, dass ihr Anführer irgendwo in der Nähe den Fluss verlassen haben könnte.
»Sonnenflamme hat Recht.« Knospenfrost war stehen geblieben und warf einen weichen Blick auf ihre Stellvertreterin. »Das gilt auch für Wisperwind. Wie wollen nicht, dass dir auch noch etwas passiert oder du krank wirst.«
Sie blickte auch einmal voller Sorge zu der getupften Kätzin, die ja immer noch verletzt war, blickte zum Nachthimmel hoch und lief dann schon einmal weiter, folgte dem Flusslauf in Richtung der Strömung. Sie hatte sich nun etwas von den anderen entfernt, ihre Pfotenschritte wurden schneller. Und mit jedem Schritt den sie vorwärts machte, wurde der Kloß in ihrem Hals größer. Nichts. Da war kein Toxinstern, der irgendwo am Ufer auf sie wartete. Kein Loch im Fluss, durch das er gekommen sein könnte. Keine Pfotenspuren im Schnee. Kein Miauen. Die Luft roch recht neutral, deutete auf nichts in der Nähe hin. O SternenClan...
Erwähnt: Honignase, Sonnenflamme, Wisperwind, Toxinstern
Angesprochen: Honignase, Sonnenflamme, Wisperwind
019

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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptyMi 25 Mai 2022, 21:41


"Durch deine Augen schaue ich..."
Wisperwind

"...wie durch die Nacht ins All."

DonnerClan | Kriegerin | #077 | *Toyhouse*

cf. Lager - DonnerClan Territorium

Wisperwind wusste nicht, was sie erwartet hatte. Einen Körper am Flussufer, komplett unterkühlt, nass – doch am Leben? Oder vielleicht ein schwarzes Schimmern in weiter Ferne, welches darauf hindeutete, wo genau es ihren Gefährten hingetrieben hatte. Doch als sie den Fluss erreichten, die Trittsteine in Sicht kamen, traf es die Bengalkätzin wie ein Blitz. Da war nichts. Nichts, was ihr irgendein Zeichen gab – wieso auch immer sie eins erwartet hatte. Nur schwach lagen Reste von bekannten Gerüchen in der Luft. Im Eis klaffte ein Loch. Nicht mehr, nicht weniger. Allein die Vorstellung, dass Toxinstern eventuell unterhalb der Eisfläche davongeschwemmt worden war ließ sie erschaudern. Doch sie durfte nicht pessimistisch denken.

Nickend stimmte sie Honignase zu, setzte stur eine Pfote vor die andere und hielt ihren Blick aufmerksam gehoben. Auch die Ohren der Kriegerin waren nicht untätig, doch war es gespenstisch ruhig. Zu ruhig für den Geschmack Wisperwinds. Folgsam schritt sie weiter, biss die Zähne zusammen und konnte das Zittern nicht verbergen, als der eiskalte Wind ihr mitten ins Gesicht blies. Sie war nun wirklich keine Katze, die schnell fror. Ihre WindClan-Gene hatten ihr einen besonders dichten und widerstandsfähigen Pelz mitgegeben, doch hatte die Blattleere sie noch immer fest im Griff. Kurz fiel es ihr schwer Sonnenflamme nicht zu widersprechen. Sie wollte ihre Suche nicht zeitlich limitieren. Wollte all ihre Energie in diese Sache stecken und alles dafür tun, um ihren Gefährten zu finden. Doch nüchtern betrachtet, war es vermutlich keine gute Idee die Zweite Anführerin allzu lang vom Lager fernzuhalten. Vor allem, wenn weder Anführer noch Heiler anwesend waren.

„Mir geht es gut.“
Sagte sie dann doch bestimmt, warf Knospenfrost einen kurzen Blick zu und fokussierte sich anschließend wieder auf den Verlauf des Flusses. Natürlich hatte die Schwester von Malvenpfote recht. Sie selbst sollte auch nicht allzu lang in dieser Kälte herumspazieren. Doch… Wisperwind fühlte sich hilflos. Mit jedem Schritt etwas mehr. Und mit jeder Schwanzlänge, die sie sich fortbewegten schwand auch ein kleines Bisschen der Hoffnung, die der Hauptantrieb für die Kriegerin gewesen war. Die Hoffnung, die sie unter der schrecklichen Angst weiterlaufen ließ. Sie hatten sich doch gerade erst gefunden, sie konnten sich doch nicht bereits wieder verlieren. Das erste Mal hatte sie wirklich eine Chance auf die Familie gehabt, die sie sich beinahe ihr gesamtes Leben gewünscht hatte. Mit dem Kater, den sie bereits in ihr Herz geschlossen hatte, als er das erste Mal eine Pfote ins Lager des DonnerClans gesetzt hatte. Der grau gemusterten Kätzin war nicht aufgefallen, dass sie stehengeblieben war. Den Blick verklärt auf das unberührte Eis gerichtet, welches den gesamten Fluss bedeckte. Selbst der Schnee war vollkommen unberührt. Kein Laut ließ irgendein Leben vermuten und auch die Luft roch lediglich nach frisch gefallenem Schnee und Wald.

Das konnte… nein, das durfte nicht sein. Sie musste weiter suchen. Sie durfte nicht aufgeben.

Beim SternenClan… bitte nicht.

"Kiss me under the light of a thousand stars"

Erwähnt: Toxinstern, Sonnenflamme, Honignase, Knospenfrost, Malvenpfote
Angesprochen: Knospenfrost

Tldr: Folgt der Patrouille und bekommt immer mehr Angst.

(c) by Moony



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"to what do I owe this honor?"
"let me in. I need to talk."
"I don’t know. are you going to hurt me if I let you in?”"


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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptyMo 30 Mai 2022, 00:58


Honignase
» as i continue to grow, i've learned not to regret the choices i've made. «

#064 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

So sehr es Honignase auch widerstrebte, nickte sie doch bei Sonnenflammes Worten. “In Ordnung”, stimmte sie zu, wobei ihre Ohren allerdings unzufrieden zuckten.
Die Kriegerin hatte recht - sie konnte den Clan nicht ewig in Farbenjägers Obhut belassen. Besonders nicht, wenn auch Enzianpfote unterwegs war. Hoffentlich kann der SternenClan ihm etwas sagen, was uns weiterhelfen wird, dachte sie, während sie stumm auf die gefrorene Oberfläche des Flusses starrte.
Mit jedem Schritt, den die Zweite Anführerin tat, schwand ihre Hoffnung, dass Toxinstern den Sturz in den Fluss tatsächlich überlebt hatte. Tief in sich selbst wusste sie, dass es ohnehin nahezu unmöglich war, dabei mit dem Leben davon zu kommen, doch klammerte sie sich an die Tatsache, dass ein Anführer neun Leben hatte. Auch wenn Toxinstern nicht mehr alle gehabt hatte, so mussten es dennoch genug gewesen sein, um diesen Unfall zu überleben! Er durfte einfach nicht tot sein!
Honignases Beine zitterten, doch nicht vor Kälte. Sie war noch nicht bereit, um Anführerin des DonnerClans zu werden! Das war Toxinsterns Aufgabe! Natürlich hatte sie den Posten als seine Stellvertreterin angenommen mit dem Wissen, dass sie eines Tages den Clan führen müsste, doch hatte sie nicht damit gerechnet, dass dieser Tag so schnell kommen würde. Und würde der Clan sie überhaupt als Anführerin akzeptieren, wenn sie nicht Toxinstern nicht einmal beerdigen konnten? Ob der SternenClan das akzeptieren würde?
Ihre grünen Augen sahen zum Himmel hinauf und mit Schrecken stellte sie fest, dass die Sonne bereits viel zu hoch stand. Schnell wandte sie den Blick wieder ab, fast schon wie ein trotziges Junges, um so zu tun, als hätte sie nicht bemerkt, wie spät es bereits war. Sie beschleunigte ihre Schritte und ihre Augen huschten über die Eisfläche, suchend nach auch nur irgendeinem Hinweis für Toxinsterns Überleben.


Erwähnt: Toxinstern, Sonnenflamme
Angesprochen: Wisperwind, Knospenfrost, Sonnenflamme

TL;DR
Sucht nach Toxinstern-Spuren. Will nicht wahrhaben, dass er tot ist.




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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptyMo 30 Mai 2022, 14:00





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #046

Nachdem wir angekommen waren, schlug unsere Zweite Anführerin vor, dem Flusslauf zu folgen und dabei auf Spuren zu achten. Dazu meinte Knospenfrost, dass wir auch nach weiteren Einbruchstellen im Eis Ausschau halten sollten, worauf ich nickte, da ich dem zustimmte. Danach ging ich aber näher zu Honignase, um ihr im schüchternen, aber auch ernstem Ton, zu sagen, dass, wenn wir bis Sonnenhoch keine Spuren finden würden, sie zurück in den Clan muss, da dieser sie brauchen würde. Dem wiederum stimmte Knospenfrost zu, indem sie sagte, dass ich recht hätte und merkte im Anschluss noch an, dass das selbe für die vierte Kätzin unter uns gelten würde und wir nicht wollen würden, dass unserer Stellvertreterin auch noch etwas passiert oder diese krank wird. Wisperwind jedoch widersprach, indem sie behauptete, dass es ihr gut ginge, aber ich konnte noch deutlich die Verletzungen der Kätzin wahrnehmen, weswegen es mir Sorge bereitete, dass diese sich anstrengte und solange in der kalten Luft blieb, anstatt sich in einem Nest im Ältestenbau oder im Heilerbau auszuruhen und sich zu erholen. Ich war zwar keine Heilerin, aber auch mir war klar, dass dies nicht gut für die Gesundheit der Kätzin sein konnte und sie sich mit hoher Wahrscheinlichkeit leichter verkühlen würde als wir anderen, da ihr Körper bereits durch die Verletzungen geschwächt war. Deswegen hoffte ich, dass unsere Zweite Anführerin sie überzeugen kann mit ihr ins Lager zurück zu kehren, während ich die Worte von Honignase mitbekam, die Knospenfrosts und meiner Aussage zustimmte. Danach machten wir uns weiter auf die Suche nach Spuren, die auf den Verbleib unseres Anführers hindeuten würden. Jedoch sah ich immer wieder aus den Augenwinkeln zu der verletzten Kätzin, damit mir nicht entging, falls diese nicht weiter konnte. Es verging so einige Zeit, in der wir nichts fanden und meine Hoffnung Toxinstern lebend zu finden immer kleiner wurde. Denn die Luft war bereits kalt und unangenehm in der Nase, wie kalt mag da wohl dann das Wasser sein. Nach meinem Wissen nach konnte man nur sehr kurz in dem eisigen Wasser Zeit verbringen, ohne gleich zu sterben, aber je länger man dennoch darin verbringen musste, desto höher war die Gefahr zu erfrieren. Weswegen in mir bereits Panik herrschte, da unser Anführer bereits sehr lange vermisst war und wir immer noch keine Spuren von ihm fanden, seit er ins Eis eingebrochen war. Nur mit Mühe gelang es mir einen klaren Kopf zu behalten und es nicht durch die Angst vernebeln zu lassen. Konzentriert sah ich mich auf dem zugefrorenen Fluss um, konnte aber keine Bruchstellen entdecken, auch weil das Licht, welches vom Eis reflektiert wurde, mir etwas in die Augen stach. Deswegen sah ich auf zum Himmel und bemerkte schließlich so, dass es bereits Sonnenhoch war. Ich wollte sofort zu unserer Zweiten Anführerin und sie darauf aufmerksam machen, aber als ich zu ihr sah, fiel mir auf, dass sie hektisch geworden war. Kurz danach dachte ich mir nur, kann es sein, dass sie es bereits weiß, es aber nicht wahrhaben will und nun so tut als wüsste sie nicht, dass bereits Sonnenhoch ist? Vorstellen kann ich es mir, aber es geht nicht, der Clan braucht sie jetzt dringender denn je. Daraufhin lief ich zu ihr und sagte ernst, aber auch mit einer etwas unsicheren Stimme, da sie höher gestellt war als ich, ,,Honignase es ist Sonnenhoch und du solltest jetzt dringend in den Clan zurück. Denn solange Toxinstern vermisst wird, ist der Clan umso mehr auf deine Anwesenheit angewiesen und Wisperwind sollte mit dir zurück gehen. Knospenfrost und ich werden derweil hier weitersuchen", meinte ich und sah mit zurückhaltendem, aber ernstem Blick zu der Stellvertreterin, während ich auf eine mögliche Antwort dieser wartete.

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Honignase, Wisperwind, Knospenfrost & Toxinstern
Angesprochen: Honignase
Ort: am Flussufer unterhalb der Trittsteine


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Zuletzt von Sonnenflamme am Mi 15 Jun 2022, 11:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptyMi 01 Jun 2022, 01:06


Honignase
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#065 / steckbrief / donnerclan zweite anführerin

Honignases Ohren zuckten und einen kurzen Herzschlag lang spielte sie mit dem Gedanken, so zu tun, als hätte sie Sonnenflammes Worte nicht gehört. Doch das war nicht das Verhalten, das einer Zweiten Anführerin entsprach. Mit einem leisen Seufzen ließ sie den Kopf sinken, nickte dann kaum merklich.
“Du hast recht, Sonnenflamme.” Sie sah zu den anderen Mitgliedern der Patrouille, musterte besonders Wisperwind etwas länger, um abzuschätzen, wie die Kätzin mit ihren Verletzungen zurecht kam. Ihre Brust zog sich zusammen. Sie bezweifelte, dass die Kriegerin sie mit zurück ins Lager begleiten würde - nicht, wenn die anderen noch weiter nach Toxinstern suchen würden.
“Wisperwind”, miaute sie, ihre Stimme ruhig und so sanft, wie es ihr in diesem Augenblick möglich war. “Ich werde dich nicht zwingen, mit mir zurückzukehren. Aber ich glaube auch nicht, dass Toxinstern wollen würde, dass du dein Leben seinetwegen gefährdest. Dennoch. Wenn du weitersuchen möchtest, werde ich dich nicht aufhalten.”
Kurz blickte sie zum Himmel hinauf, wünschte sich, dass das Silbervlies sichtbar wäre, um zumindest einen kleinen Hinweis von ihren Kriegerahnen zu erhalten, dann sah sie zu Sonnenflamme und Knospenfrost.
“Sobald die Sonne untergeht macht ihr euch ebenfalls auf den Rückweg, in Ordnung? Ich möchte nicht, dass Krieger in der Dunkelheit am Flussufer herumirren.”

Bevor sie sich abwandte berührte sie alle drei Kriegerinnen kurz mit der Nase am Ohr, dann eilte sie durch den Schnee zurück in Richtung Lager, wo Enzianpfote hoffentlich bereits auf sie warten würde.

tbc: Lager des DonnerClans / DonnerClan Territorium


Erwähnt: Toxinstern, Sonnenflamme, Wisperwind, Knospenfrost, Enzianpfote
Angesprochen: Wisperwind, Knospenfrost, Sonnenflamme

TL;DR
Macht sich, widerwillig, auf den Weg zurück ins Lager.




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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptyFr 03 Jun 2022, 16:04


"Durch deine Augen schaue ich..."
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DonnerClan | Kriegerin | #078 | *Toyhouse*

Bei jedem Schritt, den die Kriegerin tat, der sie weiter von der Stelle wegbrachte, an der Toxinstern eingebrochen war wurde das Rauschen in ihren Ohren präsenter und lauter, bis es die Geräusche des Waldes vollkommen verdrängte. Auch, wenn Wisperwind versuchte sich ihre Angst nicht anmerken zu lassen, nicht zu zeigen, wie schwach sie sich innerlich fühlte, das Zittern ihrer Glieder ließ sich kaum verbergen. Mit etwas Abstand schlich sie hinter den anderen her, ließ ihren Blick wandern und biss die Zähne fest zusammen, als der Knoten in ihrem Hals sie zu überwältigen drohte. Irgendetwas tief in der Magengrube der hübsch gemusterten Kriegerin sagte ihr ganz deutlich, dass sie ihren Gefährten nicht finden würden.

Das es kein Zurück für ihn gab. Die Hoffnung und die Entschlossenheit, die sie zuvor angetrieben hatten, waren vollkommen einer schweren Verzweiflung gewichen. Sie wollte weitersuchen. Sie wollte jede Schwanzlänge des Waldes durchkämmen und noch darüber hinaus. Doch war sie schlichtweg nicht in der Lage dazu. Mit einem leisen Seufzen blieb Wisperwind stehen, betrachtete die leicht verschorfte Wunde an ihrer Flanke und begann die Erschöpfung zu spüren, die sich mit scharfen Krallen in ihren Energiespeicher grub. Erschrocken hob sie den Kopf, als sie direkt angesprochen wurde und blinzelnd versuchte sie zu erkennen, wer genau vor ihr stand. Die Sicht der Kriegerin war ein wenig verschwommen, doch nickte sie geschlagen, als sie die Stimme von Honignase hörte. „Du hast recht.“ Flüsterte die graue Kätzin leise, wandte das Gesicht ab und überblickte ein letztes Mal den gefrorenen Fluss. Sie fühlte sich klein und unendlich schwach, nicht in der Lage die Schwere ihrer eigenen Emotionen zu tragen. Mit hängendem Schweif und angelegten Ohren drehte sie dem Fluss den Rücken zu und warf Knospenfrost und Sonnenflamme einen kurzen Blick zu.

Nach einem weiteren Augenblick der Stille begann sie eine Pfote vor die andere zu setzen, Abstand zwischen sich und die Grenze zu bringen und wie der elendige Verlierer, der sie war, tapste sie ihrer Zweiten Anführerin hinterher, obwohl diese sich schon längst nicht mehr in Wisperwinds Blickfeld befand. Begleitet von einem Gefühl von Schuld und der drückenden Angst, den Kater verloren zu haben, der ihr das Gefühl von Liebe gezeigt hatte.

tbc. DonnerClan-Lager

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Erwähnt: Toxinstern, Sonnenflamme, Honignase, Knospenfrost
Angesprochen: Honignase

Tldr: Realisiert, dass sie nicht mehr kann und kehrt nach Honignase ins Lager zurück.

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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptyMo 20 Jun 2022, 19:33

Knospenfrost
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Die Gedanken von Knospenfrost rasten noch immer. Je länger sie nun an der Grenze verweilten, desto mehr schwand die Hoffnung, dass sie hier noch Anzeichen von Toxinstern finden würden.
Die Kriegerin hatte Honignase zugestimmt, dass sie nicht mehr so lange bleiben und bei Anbruch der Nacht ins Lager zurückkehren würden, wenn sie nichts fanden. Auch wenn sie, wenn es nur von ihr aus ging, noch länger gesucht hätte. Die Zweite Anführerin war dann gemeinsam mit Wisperwind wieder umgekehrt, was sie und Sonnenflamme alleine an der Grenze zurück ließ. Kurz hatte sie den beiden noch einmal hinterher geblickt, bevor sie sich wieder dem Flusslauf zuwandte. Zögerlich setzte die Kätzin eine Pfote vor die andere, der kalte Schnee knirschte unter ihren grauen Pfoten und der Rauschen ihres eigenen Bluts lag ihr in den Ohren.
»Toxinstern?« So laut sie konnte hatte sie ihre Stimme erhoben und rief den Namen des Anführers durch den Wald. »TOXINSTERN?!« Stille. Sie konnte ihre eigene Stimme leise widerhallen und einige Vögel in der Nähe wegfliegen hören. Es konnte doch nicht sein, dass sie es nicht schaffte, ihn zu finden. Oder konnte es? Mussten sie sich wirklich darauf einstellen, dass Toxinstern unter dem Eis gefangen und ertrunken oder erfroren war? Sie lief weiter. Solange sie ihn nicht fanden, konnten sie nicht wissen, ob es ihm gut ging, aber... solange sie ihn nicht fanden, konnten sie auch nicht wissen, dass er tot war. (Schrödingers Toxin)
Als sie schon fast das Ende der DonnerClan Grenze erreicht hatte, blieb Knospenfrost letztendlich stehen. Resignation hatte sich in ihren zarten Gesicht abgezeichnet. Es gab keine Spuren am oder um das Ufer herum.
Schaudernd machte sie einige Schritte zurück und drehte sich dann zu ihrer anderen Helferin um. Sonnenflamme schien auch nicht mehr als sie selbst entdeckt zu haben. Es gab jetzt wohl nichts, dass sie noch machen konnten; es lag in den Pfoten des SternenClans.
»Es ist schon dunkel geworden«, stellte sie fest und ihr Blick war kurz zum aufgehenden Mond gewandert. »Ich... ich glaube, wir sollten auch ins Lager zurückgehen.«
Sanft strich sie mit ihrem buschigen Schweif an der Flanke von Sonnenflamme und drückte sich kurz gegen sie, um die eisige Kälte aus ihrem Körper zu vertreiben.
Die Kätzin wartete auf eine Reaktion von dieser, bevor sie dann auch schon langsam loslief.

----------> DonnerClan Lager
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Angesprochen: Sonnenflamme
020

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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptyDi 21 Jun 2022, 17:36





Sonnenflamme


Steckbrief - DonnerClan - Kriegerin - #047

Auf meine Worte, dass es nun Zeit sei, dass Honignase zum Clan zurückkehren müsse, antwortete mir diese, dass ich Recht hätte, ehe sie sich zu Wisperwind umdrehte und mit ihr sprach. Anschließend sagte sie zu der vierten anwesenden Kätzin und mir, dass sobald die Sonne untergehen würde, wir ebenfalls ins Lager zurückgehen sollten, da sie nicht möchte das Krieger bei der Dunkelheit beim Flussufer waren. Ich antwortete darauf mit einem einverstandenem Nicken und ließ dann die sanfte Berührung an meinem Ohr mit der Nase der Zweiten Anführerin zu. Anschließend sah ich ihr und Wisperwind kurz dabei zu, wie sie sich auf den Weg zurück ins Lager machten. Danach wandte ich meinen Kopf wieder ab und konzentrierte mich auf die Gerüche, während ich die Augen nach Spuren offen ließ, die daraufhin deuten könnten, das unser Anführer es geschafft hatte aus dem Fluss zu kommen. Jedoch, so genau ich auch war, ich konnte keine Spuren finden und auch die Gerüche von Toxinstern waren bereits schal und kaum noch vorhanden. Dennoch wollte ich nicht aufhören, da ich die Hoffnung nicht aufgeben wollte, dass er vielleicht doch noch leben könnte. Als ich eine Stimme hörte sah ich auf und wandte mich zu Knospenfrost um, nur um zu sehen, wie diese erneut den Namen unseres Anführers rief. Ich spitzte meine Ohren, konnte aber keine weiteren Geräusche neben der Kätzin, meinen und den der Natur wahrnehmen. Darum senkte ich wieder meinen Kopf und suchte weiter. Wir suchten gemeinsam weiter das Ufer ab und waren auch schon bei der Grenze angekommen. Suchend sah ich mich um, aber der Schnee dort war unberührt und auch der Fluss schien keine Stelle aufzuweisen, an dem eine Katze durchgebrochen sein könnte. Resigniert wandte ich mich von der Grenze ab und wollte das Ufer in die andere Richtung erneut absuchen, da ein kleiner Funken Hoffnung in meinem Herzen glaubte, dass wir etwas übersehen haben könnten. Jedoch war ich nicht weit gegangen als ich die Stimme von Knospenfrost hörte, die meinte, dass es bereits dunkel geworden sei und sie glaubt, dass wir nun auch ins Lager zurückgehen sollten. Widerwillig nickte ich, nachdem ich kurz zum Himmel geschaut hatte, und sah dann zu ihr, wie sie sanft ihren Schweif gegen meine Flanke streichen ließ und sich anschließend kurz an mich drückte. Ich spürte die Wärme ihres Körpers, während mir in Gedanken klar wurde, dass auch sie gerne weitergesucht hätte, dies aber aufgrund der Dunkelheit nicht weiter möglich war und dass die Chance, dass unser Anführer noch lebt, schwindend gering war und es jetzt in den Pfoten des SternenClans lag, da wir alles getan hatten, was wir konnten. Darum erwiderte ich auch kurz den Körperkontakt, ehe ich anschließend neben ihr zurück in Richtung des Lagers lief mit niedergeschlagenem Gesichtsausdruck und hängendem Schweif.

---> DC-Lager

Reden - Denken - Handeln

Erwähnt: Knospenfrost, Toxinstern, Wisperwind & Honignase
Angesprochen: xxx
Ort: entlang des Flussufers


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Yuumi
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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptyFr 15 Jul 2022, 17:18

Beerengift
Verbannte
If I could burn this town, I wouldn't hesitate to smile while you suffocate and die. And that would be just fine.
----------> Grenze: Breiter Strom

Hinter ihr war es ruhig geworden. Die Schritte der Kätzin wurden nach und nach immer langsamer, bis sie schließlich zum Stehen kam, ein Keuchen entglitt ihr. Fast schon paranoid drehte sie sich um, suchte mit ihrem Blick, der immer noch leicht verschwommen war, die Umgebung ab, um sicherzugehen, dass niemand ihr gefolgt war. Eine BlutClan Katze, die ihr auf den Fersen war und sie jeden Moment in Stücke fetzen würde. Doch da war niemand. Zumindest konnte sie niemanden sehen.
Beerengift war niemand, der sich eine Niedelage freiwillig eingestehen würde. Schließlich war sie ja auch jemand, der einfach nicht verlor, nicht wahr? Nicht wahr... Sie schüttelte den Kopf zu sich selbst. Es war ihr bewusst, dass sie einfach so vor dem Kampf weggelaufen war. Ein Weglaufen das einer Niederlage glich. Aber was hätte sie tun sollen? Weiter gegen Elsterherz kämpfen um des Kampfes Willen? Sich dem BlutClan anschließen? Den FlussClan erbitten, sie zurück in den Clan zu nehmen? Sie wusste nicht mal, wie der Kampf ausgegangen war oder was mit Jubelstern passiert war. Es war alles so schnell passiert. In ihrem jetztigen Zustand war sie immer noch stark geschwächt und so lebensmüde, dass ihr das egal war, war sie - entgegen mancher Behauptungen - nun doch nicht. Wenn es etwas gab, das ihr wichtig war, so war dies ihr eigenes Wohlbefinden. Um das stand es gerade allerdings mehr als schlecht.
Eine schwache Blutspur zeichnete sich hinter dem Weg, den die bunte Kätzin gegangen war, im Schnee ab. Bis jetzt hatte sie noch keine Zeit gehabt, ihre Wunden genauer zu inspizieren, jedoch stand es nicht gefährlich schlimm um sie. Ihre Flanke schmerzte etwas, als sie sich wieder aufhievte und weiter nach vorne schritt. Sehr weit war die Kätzin nicht gekommen, denn sie befand sich noch irgendwo an der Grenze des FlussClans, die ihr so vertraut war. Allerdings achtete sie nicht wirklich darauf, in welchem Territorium sie sich gerade befand, noch hatte sie die Kapazität dafür. Ein sanfter, kühler Wind fegte über ihren Kopf und der Fluss war immer noch gefroren. Beerengift blieb am Ufer stehen. Sie musste fast schon schmunzeln, als sie ihre verzerrte Reflektion auf der Eisfläche sah, erschöpft und struppig. Das war sie. Langsam beugte sie sich nach vorne, brach mit den Vorderpfoten ein Loch in die dünne Eisschicht am Ufer und begann, sich ihre blutigen und dreckigen Pfoten zu waschen. Das kalte Flusswasser ließ ihren Körper kurz schaudern, doch die Frische tat auch irgendwie gut. Ihre Atmung war flacher und regelmäßiger geworden, ihre Gedanken etwas klarer. Zum ersten Mal konnte sie so richtig über alles reflektieren.
»Was hab ich getan?«, lachte sie gequält, während ihre Pfote mit dem Wasser spielte. Sie hatte kein Zuhause mehr. Und das aus fischhirnigen Gründen. Dafür hatte sie eine Tochter. Eine Tochter, der sie versprochen hatte, bald wieder zurück zu sein, nur um sie dann in einem fremden Clan zurückzulassen. Sie hatte ihr noch nicht mal einen Namen geben können.
»Buntjunges.. Fleckenjunges...« In leiser, säuselnder Stimme redete sie weiter mit sich selbst, überlegte sich einige fiktive Namen. »Ich hoffe, du kannst mir verzeihen.«
Bestimmt würde man sich um sie kümmern. Die andere Königin würde sich um sie kümmern können und der Clan sie zu einer Kämpferin erziehen. Ja. Das war die richtige Entscheidung und so würde es passieren. Sie brauchte nicht mehr zurück kehren oder sie zu holen. Der BlutClan wollte sie sicher nicht sehen. Und wem redete sie überhaupt etwas ein; sie brauchte kein Balg an ihrer Seite, für das sie sowieso nicht richtig sorgen konnte. Die Geburt hatte sie mit seltsamen Gefühlen durcheinander gebracht. Beerengift war keine Mutter.
Ihre offenen Kratzer, ihr Kopf und die angestaute Milch in ihrer Brust schmerzten, als sie sich zur Seite legte, um sich auszuruhen. Stille war in ihre Gedanken eingekehrt.
Es war
die richtige
Entscheidung...
Erwähnt: Elsterherz, Jubelstern, Klecks, Regen
Angesprochen: //
055

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BeitragThema: Re: Fluss und Landstück   Fluss und Landstück - Seite 35 EmptySo 07 Aug 2022, 19:32




DonnerClan | Krieger | #032 | *Toyhouse*
cf. DonnerClan - Lager

Der Krieger hatte schnell das Lager hinter sich gelassen, um nach dem Heilerschüler zu suchen. Der Clan sollte nicht noch länger ohne einen Heiler sein, vor allem, wenn er sich an den Zustand von Silberpfote dachte, der ihm wirklich sorgen machte - obwohl er versuchte es sich nach Außen hin nicht anmerken zu lassen. Sorgsam schaute er sich um, spitze die Ohren und setzte beinahe etwas unvorsichtig eine Pfote vor die Andere. Unruhig peitschte sein Schweif, während er die Umgebung betrachtete und dabei unweigerlich registrierte wie die Blattgrüne das Territorium einzunehmen begann. Irgendwo meinte er sogar bereits wieder das Rauschen von Wasser zu hören. Wie bereits angekündigt machte er sich ohne Umwege auf den Weg in Richtung Fluss, wobei ihm irgendetwas tief in seiner Brust sagte, dass er Enzianpfote hier vermutlich nicht finden würde. Wieso hätte er nach dem Heilertreffen unbedingt den Weg zur FlussClan-Grenze einschlagen sollen? Trotzdem wollte er keinen Ort auslassen, wenn es darum ging nach einem verschollenen Schüler zu suchen. Der Kater war doch noch viel zu Jung, um den Weg vom Mondstein allein zu bewältigen. Ob Milanschrei noch bei ihm war?

Der innere Monolog des Kriegers wurde jäh unterbrochen, als ihm der eindeutige Geruch frischen Blutes entgegenwehte. Sofort schärften sich Falkenschwinges Sinne und kurz stolperte ihm das Herz in der Brust. Hatte er sich geirrt? War etwas passiert? „Enzianpfote?!“ Rief er laut, das Fell in seinem Nacken stellte sich angespannt auf, doch kam er keine drei Schritte weit, bis sich seine Sinne etwas von der Intensität des Blutgeruchs erholt hatten. Es war nicht nur Blut. Es war der Geruch einer Kätzin. Irritiert legte er den Kopf schief, trat weiter vor und suchte mit den Augen nach der Quelle des Geruchs. „Hallo?“ Versuchte er es wieder, entdeckte allerdings nur kurz darauf die ersten roten Spritzer im Gras. Es war noch Frisch, die Katze, der das Blut gehörte musste noch in der Nähe sein. Den Blick zu Boden gerichtet folgte er der Spur, sah nicht auf, bis er das Gefühl hatte gegen eine massive Felswand zu rennen, denn nun mischte sich noch ein weiterer Geruch dazu, der ihn erschaudern ließ.

Es roch nach Milch. Eine Königin? Oder hatte eine Streunerin sich in das DonnerClan-Territorium verirrt und hier ihre Jungen bekommen? Hoffentlich hatten Dämmersang und Waldseele Enzianpfote gefunden. Die Sorge, die er vorher gegenüber des Heilerschülers verspürt hatte, richtete sich nun auf die unbekannte Kätzin, die anscheinend verletzt ihren Weg zum Fluss gefunden hatte. Und nach ein paar weiteren Schritten hober den Blick, konnte allerdings weit und breit nichts entdecken. Er war vollkommen allein. Er nahm sich noch etwas Zeit, um die Umgebung zu durchsuchen, doch fand er nichts, was ihm die Herkunft oder den Verbleib der Katze zeigte, die er definitiv wahrgenommen hatte. Er würde Honigstern davon erzählen müssen, wenn er wieder ins Lager aufbrach, allerdings ging er nicht davon aus, dass sie hier noch etwas finden würden. Ein wenig genervt, weil er Enzianpfote nicht gefunden hatte, kehrte er nach einer langen Zeit der Suche um und hoffte, dass die Anderen mehr Glück gehabt hatten.

tbc. DonnerClan - Lager

"the warrior who's a bit too fast"
Erwähnt: Waldseele, Dämmersang, Enzianpfote, Beerengift
Angesprochen: //

Tldr: Sucht nach Enzianpfote und riecht etwas anderes. Sucht das Gelände ab und kehrt anschließend um. (Post wurde nachträglich durch das Rausfallen von Beerengift verändert.)





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"I don’t know. are you going to hurt me if I let you in?”"


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