Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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DonnerClan
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2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang [26.11.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken haben sich inzwischen zu einer Decke gefestigt, die nur noch wenige Lücken aufweist. Der durch den Wind bereits angekündigte Sturm ist nun losgebrochen. Auch wenn der Wald langsam sprießt und in bunten Farben erblüht, rüttelt der Wind an Ästen und Sträuchern und der Regen nässt den Waldboden. Das losbrechende Gewitter könnte Patrouillen und sonstige Ausflüge beeinträchtigen. Wer seine Beute jetzt noch erwischt, ist vermutliich kein Anfänger mehr.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans beinahe nichts mehr zu sehen. Der starke Wind peitscht die Tropfen gegen die Bäume und Felsen des Waldes, ein Regenguss der vermutlich mehrere Stunden anhalten wird. Auch wenn Bäume und Unterholz zumindest einen Teil des Windes abhalten, ist es nass und der Wasserstand in den Bächen sowie im Fluss steigt. Teilweise muss mit Überschwemmungen gerechnet werden und eine erfahrene Katze hält sich von den Landstrichen nahe der FlussClan-Grenze fern.


FlussClan Territorium:
Die Bäche und Flüsse treten aufgrund des Regens an manchen Stellen über die Ufer und die Strömung ist gefährlich geworden. Zwar ist das ein gutes Zeichen für Fische und der Fluss verspricht nach abflachen des Sturms eine Menge Beute, aber FlussClan-Katzen sollten mit dem Fischen vielleicht ein wenig warten, bis das Gewitter ein wenig nachgelassen hat. Am Ufer und anderen weniger bewachsenen Stellen geht weiterhin ein kalter Wind.


WindClan Territorium:
Über dem Hochmoor scheint der Regen weniger stark zu sein als im Wald, aber der Wind weht dafür umso heftiger. Katzen sind beraten in Senken oder zwischen den Hügeln zu bleiben und auf flachem Boden so viel Halt wie möglich zu suchen. Der Regen flutet jedoch auch das eine oder andere Kaninchenloch, sodass bei Abflauen des Sturms eine höhere Anzahl der Tiere an der Oberfläche zu erwischen sein wird.


SchattenClan Territorium:
Mehr oder weniger windgeschützt bleibt der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums einigermaßen geschützt. Aber auch hier gelangt Regen hinunter auf den Boden und es ist nass. Vögel, Nagetiere und Reptilien haben sich zurückgezogen, aber im sumpfigen Gebiet ist vielleicht der eine oder andere wasser-liebende Frosch zu finden. Immerhin wird der Regen dem Wachstum der Pflanzen gut tun.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist das Wasser im Fluss gestiegen, jedoch sind die Ufer des WolkenClans aufgrund seiner steilen Böschungen am sichersten. Auch hier stürmt und gewittert es, dieser Teil des Territoriums liegt aber nicht im Zentrum des Sturms. Unerfahrene Katzen sollten aber lieber vorsichtig sein und sich trotzdem nicht zu hoch in die Baumkronen wagen, bis der Sturm abflaut. Die Jagd sollte eher in Bodennähe stattfinden, zumal die Vögel ohnehin kaum zu finden sind.


Baumgeviert:
Als hätte er bis aufs Ende der großen Versammlung gewartet, ist der Sturm nun auch hier losgebrochen. Die Senke ist von großen Pfützen bedeckt und die Äste der mächtigen Eichen ächzen im Wind. Eine Katze sollte sich in Acht nehmen, denn der eine oder andere Ast könnte in die Senke hinunterkrachen.


Ehem. BlutClan Territorium:
Aufgrund des Sturms ist in den Gassen des Zweibeinerorts kaum jemand unterwegs. Viele der Zweibeiner warten lieber ab, ob der Sturm sich bei Sonnenuntergang schon wieder verzogen hat. Nässe und Sturm sind unangenehm, jedoch verbreitet der Sturm auch die Gerüche von Essensresten weiter, was einige Beutetiere anlockt. Am besten aushalten lässt sich der Sturm in den windgeschützten engen Gassen. Allerdings tritt auch der Schwarzstrom jeden Augenblick über die Ufer und die Strömung ist so stark, dass selbst ein größerer Hund darin ertrinken könnte.


Streuner Territorien:
Auf offener Fläche und in den Waldgebieten ist das Wetter grausam – Der Sturm wühlt Boden und Gewässer auf und außer den Wesen, die sich am Rand des Zweibeinerorts nach Müll umsehen müssen und einigermaßen leicht zu fangen sind, hat sich inzwischen sämtliche Beute verkrochen. Zwischen den Bäumen ist es windgeschützter. Aber auch hier ist es nass und nicht unbedingt angenehm.


Zweibeinerorte:
Bei diesem Sturm wagt sich kein Hauskätzchen mehr vor die Tür, wenn es nicht unbedingt muss – es sei denn es möchte patschnass und dreckig werden. Zwar ist der Wind in den Gärten nicht so stark, doch da fallende Äste auch Zäune zerstören könnten, ist es besser im Haus zu bleiben.

 

 Zweibeinerzäune

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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptySa 13 Feb 2021, 12:27


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Staubwirbel

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----------> DonnerClan Lager

Im DonnerClan fühlte Staubwirbel sich zu Hause. Es war der Ort, an dem er sich sicher fühlte, der Ort, an dem er aufgewachsen war, bevor sie damals aus ihrer Heimat vertrieben wurden. Er liebte das Blätterdach über seinem Kopf, das ihn wie eine schützende Pfote des SternenClans vor allen Wettereinflüssen wie auch vor allem Unheil bewahrte. Jetzt in der Blattleere, wo die meisten Bäume keine Blätter mehr trugen, wirkte der Wald kahl und fast schon gespenstisch. Dennoch schafften die dicken Äste es aber, das meiste des Schnees, der sporadisch vom Himmel segelte, aufzufangen. An der Grenze zum Zweibeinerort, wo der Wald sich langsam lichtete und sie schließlich unter den freien Himmel traten, waren sie weniger geschützt und mehr und mehr Schneeflocken landeten auf der rosa Nase des getigerten Kriegers. Er nieste.
Staubwirbel hatte während dem Laufen selbstbewusst wie eh und je die Führung der Patrouille übernommen und sie auf direktem Wege zur Clangrenze geführt. Ja, er hatte sich sogar kein einziges Mal verlaufen. Mit einem schnellen Blick hinter sich versicherte er sich immer wieder, dass die anderen ihm noch immer folgten, als er durch das Unterholz preschte. Vor ihnen tauchten bald die Gipfel der Zweibeinernester auf und schließlich der große Zaun, der die Welt der Hauskätzchen von der der Clankatzen trennte. Die Bewegung hatte ihn etwas warm gehalten, doch als er jetzt stehen blieb, merkte er den kalten Wind deutlich, der an seinem kurzen Fell, das ihn nur wenig warm hielt, zerrte. Auch der Boden war kalt und feucht und Schlamm hatte sich an allen seinen Pfoten festgesetzt. Er versuchte angestrengt, diese wieder zu säubern, bevor die anderen ebenfalls neben seiner Wenigkeit anhalten würden.
»Wir sollten unsere Markierungen an einer Stelle anbringen, wo sie auch vor dem Wetter geschützt sind«, meinte er dann und sah auf. Er fühlte sich sehr unwohl dabei, den anderen Anweisungen zu geben, waren sie ja alle keine Schüler mehr, aber gleichzeitig fühlte es sich auch richtig an. Manchmal vermisste er die spitze Zunge seines jüngeren Ichs. »Für Hauskätzchen ist es vermutlich viel zu kalt, als dass diese Bröckchenfresser auch nur eine Pfote vor ihre Nester setzen, aber seid trotzdem wachsam.«
Er hob die Schnauze und öffnete gleichzeitig sein Maul, um die Gerüche etwas besser wahrnehmen zu können, konnte aber keine frischen Düfte in ihrer unmittelbaren Nähe vernehmen. Es war ruhig und auch Zweibeiner schienen glückerweise keine hier zu sein. Vermutlich mochten auch diese die Blattleere nicht, aber sicher sein konnte man sich bei denen nie.




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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptySa 13 Feb 2021, 17:13




Finsterwolf
If you are prepared to adapt, you can transform


Text | Sprache | Andere Katzen


DonnerClan Krieger
--> DonnerClan Lager

So, wie die Patrouille den schützenden Lagerbereich verlassen hatte, hatte der Krieger sein langes Fell aufgestellt. Dies machte zwar seine Bemühungen, selbiges zu ordnen und in einer passablen Form zu halten zunichte, es war ihm allerdings lieber, als zu frieren. Den Pelz glätten konnte er sich immer, eine Erkältung erforderte jedoch etwas mehr Aufmerksamkeit. Dennoch wäre das; zumindest, nachdem er etwas gegessen hatte; zurück nach Grenzkontrolle und Jagd wahrscheinlich das erste, dem er sich später, wenn sie zurück waren, widmen würde.
Was schlammige Pfoten anging, so war Staubwirbel nicht die einzige leidende Person, was wiederum zur Folge hatte, dass die Laune von Finsterwolf ein wenig gedämpft wurde. Anmerken ließ er sich davon jedoch herzlich wenig, richtete sich nur zur vollen Größe auf, als er neben dem Kater zum Stehen kam und dessen Worten lauschte.

"Immer doch", murmelte er auf den letzten Hinweis lediglich und schüttelte seinen rechten Hinterlauf kurz, als er auf den Zaun zuging. Staubwirbel erschien zwar selbstbewusst, doch hatte Finsterwolf die erste Reaktion im Lager auf die Information hin, dass er die Patrouille führte, nicht vergessen. Nun ja. Der schwarzgraue Kater hatte bis jetzt keinen Grund, sich aufzuregen. Generell ging er lieber zivilisiert mit Unstimmigkeiten um, und obwohl er die Hinweise durchaus als 'unnötig weil logisch' klassifizieren könnte, war es ja nicht so, als wäre es eine Kritik an ihn persönlich gewesen.
Er sah noch einmal kurz nach hinten, zum Rest der Clankatzen, dann wand sich sein Fokus auf den Zaun. Auch er öffnete das Maul, erkannte im Moment jedoch keine fremden oder besorgniserregende Gerüche und setzte, mit dieser Erkenntnis zufrieden, die erste Markierung an eine durch einen Strauchgeflecht recht windgeschützte Stelle.



Erwähnt: Staubwirbel, Patrouille
Angesprochen: Staubwirbel

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We're down with the fallen tonight


Zuletzt von Weißpelz am Mi 17 Feb 2021, 19:00 bearbeitet; insgesamt 2-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptySa 13 Feb 2021, 21:22

[Out: @Ganyu & @Weißpelz bitte schreibt in eure Posts, dass eure Katzen aus dem DonnerClan sind und @Weißpelz woher dein Charakter kommt!]

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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptySo 14 Feb 2021, 19:14

Lilienregen

024| DonnerClan Kriegerin
markiert die Grenze
cf.: DonnerClan Lager

Die Sonne war mittlerweile schon viel kürzer am Himmel als es der getigerten Krieger lieb war. Die Tage verstrichen wie im Flug und es wurde immer kälter.  Der kalte Wind, der an ihrem dichten Fell zog, machte die ganze Sache nicht gerade besser. Ihr war zwar durch die Bewegung wärmer geworden, dennoch freute sie sich mittlerweile auch schon wieder auf ihr warmes Nest im Lager. Die Blattleere war einfach nicht ihre Jahreszeit und sie freute sich, dass zumindest am Boden noch nicht viel Schnee liegen geblieben war. Auch wenn hin und wieder einige Klumpe von den Ästen zu Boden regneten und sie ihnen meistens im letzten Moment auswich. Der Wind und die Kälte würden ihre Jagd, nachdem sie die Grenze kontrolliert hatten, nicht einfacher machen, dennoch wollte sie unbedingt etwas für den Clan mitbringen, es gab schließlich nichts Schlimmeres als die enttäuschten Blicke der hungrigen Katzen zu sehen, wenn sie mit leeren Pfoten nachhause kamen.

Staubwirbel hatte sich recht schnell aus seiner Verschlafenheit gerettet und übernahm, kaum waren sie an der Grenze angekommen konsequent die Patrouillenführung weshalb Lilienregen leicht nickte. Auch wenn er seinen Einsatz vielleicht verschlafen hatte, so war es dennoch seine Aufgabe ihnen nun die Befehle zu erteilen. Als sie also zum Stehen kam plusterte die weiß getigerte Kriegerin ihr Fell leicht gegen den Wind auf, auch wenn es ein minimal vergeblicher Versuch war die Kälte fern zu halten. Mit gespitzten Ohren musterte sie den Zweibeinerzaun und konnte bei Staubwirbels nur belustigt mit ihrem Schweif schlagen. “Ziemlich sicher kuscheln sie sich gerade in diesem Moment an ihre geliebten Zweibeiner und haben sich vor wenigen Momenten noch ihre Bäuche mit diesem ekligen Zeug vollgefressen.“, antwortete sie und konnte nicht anders als kurz an ihre Zeit im BlutClan zurück zu denken. Sie selbst hatte dieses ominöse Hauskätzchenfutter bereits selbst einmal probiert und das auch nur weil sie keine andere Beute gefunden hatte und nicht verhungern wollte. Dennoch würde sie nie wieder freiwillig dieses Futter fressen, es gab nichts besseres als frisch erlegte Beute.

Kaum eine Katze würde sich freiwillig bei diesem Wetter aus den Zweibeinerhäusern bewegen, dennoch hatte es hier schon das ein oder andere Mal Begegnungen mit rauflustigen Hauskätzchen geben, die sie jetzt vor allem in der Blattleere wo Kräuter sowieso schon knapp wurden, nicht brauchen konnten. Langsam und mit aufmerksam auf den Zaun gerichteten Blick trat sie an die erste Markierung und erneuerte diese so, dass die Witterung ihr nichts anhaben konnte. Die Idee die Staubwirbel hatte, war nämlich so gesehen wirklich klug. Nicht das die Hauskätzchen dachten sie vernachlässigten ihre Grenze, weil die Feuchte ihre Gerüche von den Bäumen wusch. Finsterwolf hatte sich ebenfalls bereits daran gemacht die Grenzmarkierungen zu erneuern.  

Erwähnt: Staubwirbel, Finsterwolf
Angesprochen: Staubwirbel
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptySa 20 Feb 2021, 13:34




Krähenblick


DonnerClan | Krieger



DC Lager -->

Der jüngste im Bunde war auf dem Weg zurückgefallen und kam als Schlusslicht an den Zäunen an. Wie Finsterwolf äußerte auch er sich nicht, als die zwei anderen über die Hauskätzchen herzogen. Er selbst konnte sich an sein Leben vor dem DonnerClan kaum erinnern. In den wenigen Bildern, die noch da waren, kam zwar nie ein gemütlich warmes Nest oder Zweibeiner vor, aber wer wusste schon, woher der Gefleckte kam?

Und so folgte Krähenblick schweigsam den Befehlen Staubwirbels und erneuerte die Geruchsmarkierungen an Stellen, die dem Wetter abgewandt waren. Immer wieder sah er zu den seltsamen Nestern hinüber und fragte sich dabei, ob er selbst ein Hauskätzchen gewesen war? Aber um ehrlich zu sein... war das denn wichtig?

Der Kater schüttelte sich Schneeflocken aus dem Pelz und lief zurück zum Ausgangspunkt, als er fertig war. Er musste höllisch aufpassen, dass er in dem Matsch nicht ausrutschte, denn die eisige Kälte der Blattleere schien sie schon langsam aber sicher wieder zu verlassen.


Erwähnt: Staubwirbel, Finsterwolf, Lilienregen [id]

Angesprochen: xx

Standort: Am Zaun
(c) Palmkätzchen

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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptyFr 05 März 2021, 15:15


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Staubwirbel

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DonnerClan Krieger

Es war immer noch friedlich an der Grenze, verdächtig friedlich sogar, wenn er ehrlich war und nervös zuckte seine Schwanzspitze. Ihre Patrouille waren die einzigen Katzen, die sich weit und breit in der Nähe aufhielten. Das war allerdings auch ganz gut so, denn der große Kater wollte mit Sicherheit niemandem hier begegnen. Dennoch durften sie ihre Grenzmarkierungen, der Grund, wegen dem sie hier waren, nicht vernachlässigen, so ruhig es gerade auch sein mochte. Vor allem wenn es jetzt wieder wärmer werden würde, waren sicherlich wieder mehr Hauskätzchen an den Grenzen unterwegs. Bei dem abschätzigen Kommentar von Lilienregen zuckte er nur zustimmend mit den Ohren, drehte sich allerdings nicht zu der Kriegerin um. Nur zu gut konnte Staubwirbel sich das vorstellen.
Mit schnellen Schritten lief er ein paar Fuchslängen weiter, wäre dabei fast ausgerutscht und über seine eigenen langen, schlaksigen Beine gestolpert. Gerade noch rechtzeitig hatte er sich fangen können und kam in einer kleinen Pfütze zum Stehen. Platsch! Die Blattleere hatte ihre Spuren hinterlassen, und das nicht nur im Wald.
Der Krieger drückte seinen hellen Pelz gegen den Zweibeinerzaun, rieb das Kinn an dem festen Holz, um seinen Geruch auf diesem zu zurückzulassen. Dumpf drangen die Geräusche des Zweibeinerorts auf der anderen Seite zu ihm. Sie klangen so fremd und ganz anders als das, was er gewohnt war. Etwas weiter brachte er zusätzlich noch einige Duftmarkierungen an, wie auch die anderen es bereits begonnen hatten. Staubwirbel drehte sich zu ihnen um, den Blick streng und leer. Sollte er etwas sagen? Sollte er mit ihnen reden? Keiner der DonnerClan Katzen schien sich gerade besonders gesprächig zu zeigen, was einerseits zwar angenehm war, aber anderseits auch unbehaglich wirkte und einen gewissen Druck als Patrouillenführer auf ihn ausübte.




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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptySa 13 März 2021, 17:34




Krähenblick


DonnerClan | Krieger


Krähenblick kam nach seiner Runde zurück und sah Staubwirbel bereits warten, oder nachdenken oder was wusste der Gefleckte schon.

"Ich habe von dort bis hier alles markiert", sagte er und deutete mit seinem Schweif in die Richtung, aus der er gekommen war. Er fühlte sich hier, in direkter Nähe der Zweibeiner irgendwie unwohl und wollte zurück ins Lager, oder zumindest einfach zurück tiefer in ihr eigenes Territorium. Es drangen seltsame Geräusche von den massiven Nestern herüber und die lösten Unbehagen in dem Kater aus. So wartete er auf die Antwort des älteren Kriegers und hoffte, dass der Rest ebenfalls die Arbeit getan hatte.


Erwähnt: Staubwirbel

Angesprochen: Staubwirbel

Standort: Am Zaun
(c) Palmkätzchen

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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptySa 03 Apr 2021, 11:37

Lilienregen

DonnerClan Kriegerin

PostNr.: 025
marktiert die Grenze

Alle hatten schweigend die Grenze markiert, auch sie hatte sich an gut geschützten Stellen gerieben, um so ihren Geruch an jenen Stellen zu hinterlassen. Nachdem sie mit ihrer Arbeit zufrieden war, trabte sie zurück zu den anderen und blickte zu Staubwirbel. Mit gespitzten Ohren musterte sie den Krieger und blickte schließlich zu Krähenblick der anscheinend ebenfalls mit seinen Markierungen fertig geworden war. Sie sparte sich den Bericht, denn sie war sich ziemlich sicher das Staubwirbel bewusst war, dass sie nicht zu ihnen zurückgekehrt wäre, wenn sie nicht alle Markierungen erneuert hatte.

Leider war ihr nichts Ungewöhnliches aufgefallen, auch wenn es gut für den Clan war, so fand sie zumindest, dass der ein oder andere Fund die sonst so langweiligen Grenzpatrouillen zumindest etwas spannender machen würde. Sie öffnete abermals kurz ihr Maul und sog die frische Luft ein umso ein letztes Mal nach außergewöhnlichen Gerüchen zu suchen. Da sie nichts entdecken konnte trat sie leicht von einer Pfote auf die andere und warf einen Blick über ihre Schulter zurück in den Wald.
“Wahrscheinlich wäre es klug auf dem Rückweg noch etwas zu Jagen?“, fragte sie in die Runde und richtete den Blick ihrer blauen Augen auf Staubwirbel, es war seine Entscheidung. Am besten für den Clan wäre es sicher, dennoch waren sie schon seit geraumer Zeit unterwegs und eine halbherzige Jagd, bei der sie sehr wahrscheinlich keine Beute machen würden, brachte dem DonnerClan genau gar nichts. Lilienregen selbst hätte persönlich nichts dagegen noch die ein oder andere Maus für den Clan mitzunehmen, doch die Entscheidung lag nicht in ihren Pfoten.

Tldr.:Markiert die Grenze, kehrt zu den anderen zurück und fragt ob sie noch Jagen sollten bevor sie ins Lager zurückkehren.

Erwähnt: Staubwirbel, Krähenblick
Angesprochen: Staubwirbel, Krähenblick
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptyDi 06 Apr 2021, 16:31


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Staubwirbel

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DonnerClan Krieger

Nach einiger Zeit hatten sie alle ihre Duftmarken angebracht und die Grenze erneuert. Die Patrouille fand sich wieder zusammen und Staubwirbel blickte in die Runde. Weder Krähenblick und Lilienregen hatten etwas Nennenswertes zu berichten. Nicht, dass er ohnehin etwas erwartet hätte. Finsterwolf hatte sich noch nicht zu Wort gemeldet, doch der beigefarbene Kater hatte gesehen, wie auch der andere pflichtbewusst seiner Aufgabe nachgekommen war. So. Jetzt, wo sie hier fertig waren, konnten sie endlich zurückkehren, sie waren sowieso schon lange unterwegs und sollten bald wieder im Lager sein.
Auf einmal hatte Lilienregen das Wort ergriffen. Er richtete seine Aufmerksamkeit auf die getigerte Kätzin, wich ihrem Blick jedoch aus, als sie ihm plötzlich direkt in die Augen sah.
»Gute Idee«, warf er ein und erinnerte sich auf einmal wieder daran, dass man sie ja auch für eine Jagd eingeteilt hatte. Hätte sie nicht noch einmal etwas davon gesagt, hätte er Schussel das schon wieder vergessen gehabt. »Lasst uns zurück ins Territorium laufen und dann im Wald stehen bleiben und sehen, ob wir etwas fangen können.«
Noch einmal nickte er in die Runde, ehe der Krieger sich zum Rückweg bereit machte. Schnell streckte er seine langen Glieder, warf einen Blick zurück und lief dann als erster los.

----------> Hochkiefern




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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptyFr 23 Apr 2021, 15:58

Lilienregen

DonnerClan Kriegerin

PostNr.: 026
auf der Jagd direkt am Waldrand

Lilienregen hatte mit gespitzten Ohren zu Staubwirbel geschaut. Der getigerten Kriegerin war sowieso von Anfang an klar gewesen, dass sie noch etwas Jagen sollten. Der Clan würde sich schließlich nicht von alleine Versorgen. Bei der Bestätigung des Katers nickte sie kurz und leckte sich über ihr leicht zerzaustes Brustfell. Eigentlich war sie schön langsam froh, wenn ihr dann einmal etwas schlaf vergönnt war, dennoch gehörte auch die abschließende Jagd zu ihren Pflichten, die sie, auch wenn sie keine Lust hatte, erfüllen musste.

Eigentlich wollte sie dem grauen Kater hinterhereilen, dennoch konnte sie den Beutegeruch, der ihr just hinter der Baumgrenze in die Nase geweht wurde, nicht einfach so ignorieren. Ohne lange zu zögern, bog sie ab und eilte somit nicht mehr ihrem Patrouillenführer hinterher. Kaum hatte sie sich von den anderen entfernt wurde sie langsamer und öffnete ihr Maul. Sie hörte ein leises Rascheln, dem Geruch nach zu urteilen, war es ein kleines Eichhörnchen.

Sofort lies sich Lilienregen in ein Kauern fallen und schlich langsam an die besagte Beute heran. Kurz bevor sie zu nahe war, hielt sie inne, um auf den richtigen Moment zu warten. Als dieser gekommen war, drückte sie sich mit ihren kräftigen Hinterläufen ab und sprang mit ausgestreckten Vorderpfoten auf das Eichhörnchen. Dieses hatte nicht die geringste Chance ihren Krallen zu entwischen und die getigerte Kriegerin tötete es mit einem triumphierenden Schweifschlagen. Sie schnappte sich das rote Fellbündel und versuchte gar nicht wieder zu ihren Patrouillenmitgliedern aufzuschließen und sprang durch das Dickicht Richtung DonnerClan Lager.

tbc.: DonnerClan Lager

Tldr.: Ist mit Staubwirbels Vorschlag noch zu Jagen einverstanden und will der Gruppe eigentlich folgen, kann aber dem Eichhörnchengeruch nicht wiederstehen und jagt direkt am Waldrand ehe sie ins Lager zurückeilt.

Erwähnt: Staubwirbel, Krähenblick, Finsterwolf
Angesprochen: xxx
©G2 Euphie




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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptySo 02 Mai 2021, 11:25




Krähenblick


DonnerClan | Krieger


Der junge Krieger nickte und wollte Staubwirbel gerade folgen, als er bemerkte, dass Lilienregen plötzlich abbog und in den direkt angrenzenden Wald lief. Krähenblick stockte. Eigentlich sollte er Staubwirbel folgen, immerhin leitete er die Patrouille. Doch Lilienregen war bereits außer Sichtweite und er wollte ihr nicht direkt folgen, er würde nur ihre Beute verscheuchen.

Während er noch überlegte, was er tun sollte, streifte auch ihn direkt der Geruch einer Amsel. Wieso also nicht auch hier gleich etwas fangen? Am Rückweg jagen hieß der Befehl...

So duckte sich der graue Kater und folgte dem Geruch und wenig später auch dem lauthals geschrienen Gesängen der Amsel. Geduckt folgte er seiner Spur, bis er den Vogel auf einem niedrigen Ast hocken sah. Doof wie diese Tiere waren, schien es sich rein darauf zu konzentrieren, stolz auszusehen und Weibchen anzulocken, seine lauten Rufe hallten durch den kleinen Wald und ein Echo anderer Amseln antwortete.

Um nicht gesehen zu werden, erklomm Krähenblick den gegenüberliegenden Baum, der vom sanften Hauch ein Windes entgegen stand und fischte sich den Vogel im Sprung vom Ast. Zugegeben, die Landung war wenig elegant und er kugelte mit der Amsel im Maul über den Boden, wobei er durch frisches Brombeergebüsch ein paar Haare verlor. Aber hey, die Amsel war gefangen.

Und mit seiner Beute beschloss er ins Lager zurückzukehren. Wo Lilienregen war, wusste er nicht, aber sie würde den Heimweg sicherlich auch ohne ihn finden.

--> DC Lager


Erwähnt: Staubwirbel, Lilienregen

Angesprochen: xx

Standort: --> DC Lager
(c) Palmkätzchen

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Krähenpfote

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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptySo 14 Nov 2021, 23:19




Eichenblatt

cf: DonnerClan Territorium, Territorium
Sie schätzte die Ruhe, die von ihrem Schüler ausging, und brauchte auch keine Antwort von ihm, um zu wissen, dass er ihr zuhörte. Manchmal hatte sie das Gefühl, dass sie es hier nicht mit jemanden zu tun hatte, der nicht bereits mehrere Blattwechsel überstanden hatte - sowohl von der Ausstrahlung als auch von der inneren Haltung her kam er ihr bereits unglaublich erwachsen vor. Obgleich sie ihm eine lange und unschuldige Kindheit wünschte, so beruhigte es sie zu wissen, dass sie eines nicht allzu fernen Tages den Clan ohne große Sorgen in seine Pfoten übergeben können würde.
Seit Eichenblatt den Jüngeren unter ihre Fittiche genommen hatte, hatte sich nicht mehr oft die Gelegenheit ergeben, ein Wort mit Farnsee zu wechseln - und so waren ihr die Gedanken und Gefühle der Kätzin, die sich dazu entschieden hatte, ihren Rang aufzugeben, fremd. Empfand sie Stolz für den einzigen Sohn, den sie zur Welt gebracht hatte? Den Sohn, der sich seiner wirklichen Mutter nicht einmal bewusst war? Die Heilerin konnte sich kaum etwas anderes vorstellen, so wie sie die ehemalige Zweite Anführerin des DonnerClans kannte. Und zurselben Zeit kam sie nicht daran vorbei, sich vorstellen zu müssen, wie die Kätzin sich fühlen müsste, nie die Mutter für ihn hatte sein zu können, die sie für ihre Töchter - ihrem ersten Wurf - gewesen war.
Kaum merklich schüttelte Eichenblatt den Kopf, um die Gedanken zu vertreiben. Es war nicht ihre Angelegenheit - dies war etwas, was sie sich immer wieder ins Gedächtnis rufen musste. Es würde niemanden glücklich machen und niemanden helfen, seine Zeit mit solchen Vorstellungen - mit der Vergangenheit und dem Was-wäre-wenn - zu verschwenden. Das war etwas, was sie selbst nur zu gut wusste.

Ihr Weg führte sie entlang der Grenze zum Zweibeinerort, wo sie sich selbst ein Maul voll Goldruten geschnappt hatte. »Ein Brei aus Goldruten hilft bei der Behandlung von Wunden - und beim SternenClan kommen unsere Idioten von Clangefährten oft mit solchen heim«, hatte sie ihm mürrisch erklärt, als sie zu ihrer insgeheimen Erleichterung an der Pflanze vorbeigekommen waren. »Sie bevorzugen es, auf trockenem Boden zu wachsen, weshalb ich befürchtete, dass das feuchte Wetter in letzter Zeit gepaart mit der Kälte einen Großteil bereits zerstört hätte. Alternativ lassen sich auch Ringelblumen verwenden, die sich ebenfalls gut für Rattenbisse eignen.«
Obgleich die Heilerin im alltäglichen Leben eher grob mit ihren Mitkatzen umging, so war sie in Bezug auf Pflanzen besonders vorsichtig. Stängel für Stängel hatte sie abgebissen, ehe sie Enzianpfote aufforderte, weiterzugehen. Tatsächlich hatte sie nicht vorgehabt, allzu lange zu bleiben und just, als sie ihrem Schüler sagen wollte, dass sie den Heimweg antreten sollten, bemerkte sie am Rande ihres Sichtfelds die Umrisse einer Pflanze, die das Herz jeder Heilerkatze höher schlagen ließ.
Mit mehr Energie, als man es von ihr gewohnt war, bewegte sie sich auf das Kraut zu, und begann sogar, leise zu schnurren. »Komm her, Enzianpfote, und schau es dir an: Der SternenClan muss uns heute besonders gut gesonnen sein, wenn er uns sogar Katzenminze zuschickt.« Es war nicht besonders viel, doch jedes bisschen würde ein Leben mehr retten können, sobald die erbarmungslose Blattleere über sie hineinbrach, die sie nur selten ohne Weißen oder Grünen Husten wieder verließ.
Ein Bild aus der Vergangenheit blitzte vor ihrem inneren Auge auf und ihn aufziehend schlug sie Enzianpfote mit dem Schweif gegen die Ohren. »Erinnerst du dich noch an deinen ersten Ausflug in den Heilerbau? Als du noch ein winziges Junges warst?«, nuschelte sie durch das volle Maul. »Du warst richtig angetan von der Katzenminze - wie ein richtiges Junge zur Abwechslung einmal.« Heiser lachte sie kurz in sich hinein, bevor sie wieder in ihren Mentorenrolle schlüpfte, um ihn zu lehren. »Die Pflanze wächst meistens in den Gärten der Zweibeiner, aber ich bin froh, dass wir da heute nicht hinmüssen. Mein Rücken macht das nicht mit und meine Sprungkraft ist auch nicht mehr ganz das, was es einmal war.« Fast schon kritisch beäugte sie ihren Schützling. »Und einem angriffslustigen Hauskätzchen möchte ich auch nicht begegnen. Ich habe dich kämpfen sehen - auf dich würde ich mich nicht verlassen wollen.« Einen kleinen Seitenhieb in seine Richtung hatte sie sich nicht nehmen lassen.

Tldr » Watschelt weiter im Territorium herum und macht sich Gedanken über Enzianpfote und Farnsee. Fährt fort, ihm Wissen nahezubringen, und deutet dann auf die Katzenminze, die sie in Erinnerung schwelgen lässt.
Territorium ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 306

Erwähnt » xxx
Angesprochen » Enzianpfote


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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptyMi 17 Nov 2021, 15:41





Enzianpfote

Heilerschüler|DonnerClan|#69

cf. DonnerClan Territorium - Territorium

Mit den Kräuter im Maul versuchte er seiner Mentorin zu folgen, ohne durch die Wetterbedingungen den Anschluss zu verlieren. Seine Schritte waren bereits deutlich sicherer als noch zu Beginn seiner Ausbildung, auch wenn jetzt in der Dunkelheit natürlich alles nochmal ganz anders aussah als im Tageslicht. Der Mond ging bereits auf und so sollten sie sich vielleicht nichtmehr allzu lange im Territorium herumtreiben. Abgesehen davon würden sie wohl auch bald an Kapazitätsgrenzen stoßen, denn sie waren nur zu zweit aufgebrochen. Viel mehr konnten sie wahrscheinlich nicht mehr selbst tragen. Trotzdem waren die Ohren des Schülers interessiert aufgestellt während er mit warm funkelnden Augen zu Eichenblatt aufschaute. Vor nicht allzu langer Zeit hatte er sich noch den Kopf darüber zerbrochen, ob die Ausbildung zum Schüler wirklich das war, was er machen wollte. Und nun bereitete er sich darauf vor irgendwann der Heiler des DonnerClans zu werden. Allein bei dem Gedanken daran hellte sein Gesicht sich auf.

Schnell wurde er jedoch wieder aus seinen Gedanken gerissen, seine Ohren zuckten aufmerksam, während er näher an die Pflanzen herantrat, die ihm von der Heilerin sorgsam erklärt wurden. Im Kopf versuchte er das Kraut mit den goldenen Blüten mit den Ringelblumen zu vergleichen, die er bereits zu genüge gesehen hatte und mittlerweile auch einigermaßen anzuwenden wusste. Er war nun Mal auch nicht erst seit gestern Schüler. Wobei ihm die letzten Monde so vorgekommen waren, als wären sie im Fluge vergangen. Ganz genau erinnerte er sich noch an seine eigene Ernennung, wie aufgeregt er gewesen war und wie unheimlich ihm einige der SternenClan-Katzen vorgekommen waren. Mit einem seichten Lächeln im Gesicht holte Enzianpfote zu seiner Mentorin auf, was dazu führte, dass er erschrocken zusammenzuckte, als Eichenblatt ihn aufforderte ihr zu folgen.
Irritiert blinzelnd schüttelte er seinen Kopf, streckte seine schmerzenden Muskeln und trabte hinter der roten Kätzin her, bevor ein erstaunlich bekannter Geruch seine Sinne flutete. Unbewusst leckte er sich über die Lippen, legte seine Kräuter sorgsam auf den Boden zu seinen Pfoten und trat dann geduckt etwas näher heran. Natürlich wusste er von der Existenz von Katzenminze, aber sie zu sehen triggerte irgendeine alte Erinnerung in ihm. Und genau das sprach seine Mentorin auch an. Mit funkelnden Augen schaute er die Ältere an, wich ihrem Schweif aus, gluckste leise und dachte daran, wie er hinter Toxinstern her in den Heilerbau gestolpert war und anschließend von Wisperwind erneut zu ihr geführt worden war. Anscheinend war sein Interesse für den Heilerbau schon immer Immens gewesen. „Du hast mir damals erklärt, dass man Katzenminze für die Behandlung von Grünem Husten verwendet.“ Miaute er leise, schloss einen Augenblick die Augen und schnurrte zufrieden. Trotzdem warf er der Heilerin einen empörten Blick zu, als sie davon sprach, dass er sich wohl während seiner Jungenzeit nicht unbedingt verhalten hatte wie ein anderes Junges.

„Du weißt genauso gut wie ich, dass ich heute nicht hier wäre, wäre ich damals „wie ein richtiges“ Junges gewesen.“ Dabei lachte er leise auf, schnippte nun seinerseits mit dem Schweif und versuchte irgendwie den gesammelten Kräutervorrat so zu organisieren, dass sie gemeinsam alles wieder ins Lager bekamen. Dadurch überhörte er aber auch den nächsten neckenden Kommentar nicht, was ihn auf seiner Position herumfahren ließ. Kurz verengten sich seine Augen, bevor er gelöst begann zu lachen. Laut und frei – ganz anders als sonst. Er bekam sich für einige Herzschläge gar nicht mehr ein, bevor er amüsiert den Kopf schüttelte. „Dann können wir ja froh sein, dass meine Aufgabe nicht das Kämpfen ist, sondern das zusammenflicken derjenigen, die spaß daran haben sich gegenseitig das Fell über die Ohren zu ziehen.“ Immer noch ein wenig Atemlos grinste er Eichenblatt an, verdrehte schmunzelnd die Augen und nahm anschließend seine Kräuter auf. Fragend blickte er die Ältere an, deutete mit dem Kinn in die Richtung in der das Lager liegen müsste und zwinkerte abwartend.

tbc. DonnerClan - Lager


» Erwähnt: Eichenblatt
» Angesprochen: Eichenblatt
» Ort: Territorium - Zweibeinerzaun - Lager
» tldr: Ist cute und lernt viel von Eiche.


»Sprechen« | Denken | Katzen

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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptyDo 18 Nov 2021, 01:15

cw: (anbahnender) tod



Eichenblatt

So ungern sie sich ihr Leiden ansehen ließ - ihr gefiel es einfach nicht, die Aufmerksamkeit oder gar das Mitleid anderer auf sich zu ziehen -, so merkte sie, wie sehr die Kälte der Nacht sie mitnahm. Ihr Körper hatte zu zittern begonnen, was ihr gleichzeitig einen mürrischen Ausdruck aufs Gesicht gezaubert hatte. Der Gedanke, zurück in ihr Nest zu kehren und sich zurückzuziehen, bis irgendjemand auf die Idee kam, ihr auf die Nerven gehen zu müssen, war unglaublich verlockend - einzig und allein die Tatsache, dass es Enzianpfote war, der ihr Gesellschaft war, sowie all die Kräuter, die sie trotz des eintretenden Blattfalls und der Feuchte, die in letzter Zeit geherrscht hatte, finden können, hielten sie davon ab, völlig mies gelaunt durch die Gegend zu stapfen.
Als ihr Blick über die Umrisse ihres Schülers glitt, glomm sogar für einen Herzschlag ein wenig Wärme auf, und gerne wäre sie etwas näher an ihn herangetreten, um ihn besser betrachten zu können. Wenn es schon nicht der Nebel gewesen war, so war es nun die zusätzliche Dunkelheit, die ihren Sehsinn wesentlich beeinflusste. Nur mit Mühen konnte sie sich ein genervtes Seufzen verkneifen.
»Grüner Husten - eine Krankheit, die einer Katze das Leben kosten kann, wenn man sie nicht rechtzeitig behandelt«, brummte Eichenblatt und ein tiefer Stich zog sich durch ihre Brust, als sie an all jene dachte, die sie aufgrund dessen bereits an den SternenClan verloren hatte. Sie hatte so viele ihrer Clangefährten überlebt - nicht jeder hatte das Privileg, bis ins tiefste Alter hineinzuleben und dass es ausgerechnet ihr gewährt worden war, veranlasste sie zu einem zynischen, rauen Lachen, das jedoch rasch wieder in ihrer Kehle erstickte. Unzählige Male hatte sie sich gewünscht, ihren Ahnen einen Schritt näherkommen zu können, doch... wenn man sie nun fragen würde, so würde sie wohl zugeben müssen, dass sie sich in gewisser Weise doch glücklich schätzen musste, all die Monde und Blattwechsel noch durchgehalten zu haben. Ihr Leben hatte eine Wendung genommen, die sie sich nicht zu erträumen gewagt hatte.
Ihr Leben, das - wenn sie ehrlich zu sich war - sich langsam dem Ende zuneigte. Und das war auch in Ordnung so. Eichenblatt war nicht dumm - zwar fand sie noch immer die Kraft, sich aus ihrem Nest zu stemmen und Spaziergänge mit Enzianpfote zu unternehmen, doch sie merkte selbst, wie jeder Schritt ihr so unglaublich viel abverlangte. Wie ihr Körper und Verstand schon lang nicht mehr so funktionierte, wie er es einst getan hatte. Dies war jedoch nichts, womit sie den jungen Kater vor sich belasten wollte - und so kümmerte sie sich um dieselbe schlechtgelaune Miene wie immer, ohne über ihr eigentliches Leid zu klagen.
Sie konnte nur zum SternenClan beten, dass man ihr nur noch ein wenig - nur ein kleinen wenig - mehr Zeit mit Enzianpfote geben würde. Vielleicht noch genug, um die Blattleere gemeinsam zu überstehen, denn sie wollte ihn nur ungern durch die Härte der Jahreszeit alleine jagen. Vielleicht, ganz vielleicht noch bis zur Blattgrüne, damit sie gemeinsam die wiederkehrende Wärme und das Aufblühen des Waldes betrachten können würden.
Du wirst gierig, alte, törrichte Kätzin, schimpfte sie über sich selbst, ein angedeutetes Lächeln lag auf ihrem Gesicht.
»Du bist anders gewesen«, begann sie mit krächzender Stimme - das Wetter tat ihrer Kehle keineswegs gut, doch sie ließ sich von dem Kratzen und dem leichten Schmerz nicht daran hindern, mit ihrem Schüler zu sprechen. »Anders als die Jungen in deinem Alter. Anders als die Jungen, die sich jetzt in der Kinderstube befinden. Und trotzdem hättest du für mich nicht "richtiger" sein können. Ich bin froh, dich zu haben.« Ernst blinzelte sie ihn an und für einen kurzen Moment wallten Gefühle in ihr auf, die sie einst vor langer Zeit empfunden hatte, als sie ihre eigenen Junge zur Welt gebracht hatte - bevor sie sie schweren Herzens hatte gehen lassen müssen.
Rasch fiel sie in ihren gewohnten Spott zurück, weil sie sich selbst zu sentimental wurde. »Ich war ja froh, dass ich dich nach der  Trainingseinheit nicht wieder zusammenflicken musste«, schnaubte Eichenblatt, ehe sie ihm mit einem sachten Schlag mit dem Schweif gegen den Kopf das Grinsen vom Gesicht wischen wollte. Zaghaft nahm sie die Katzenminze mit sich und legte sie auf die Goldruten, um diese gemeinsam in einem Bündel zurücktragen zu können.
Da der Kater so wirkte, als wäre er bereits zum Aufbruch bereit, machte sie sich nicht die Mühe, noch ein weiteres Wort an ihn zu verschwenden - die Müdigkeit zerrte bereits an ihr und sie wollte ihre Stimme schonen. So sehr es sie ärgerte, so würde sie vermutlich nicht daran vorbeikommen, selbst einige Kräuter zu sich zu nehmen, wenn sie nach Hause kam.
Wenn sie nach Hause kam.
Es war ein falscher Schritt gewesen - eine Bewegung, die für ihre aktuelle Verfassung zu hektisch war -, der sie für einen Augenblick ins Straucheln geraten ließ. Und obgleich sie vor Überaschung die Augen weit aufgerissen hatte, so war ihr Blickfeld für einen Herzschlag schwarz geworden. Dass sie dabei das Gleichgewicht nicht verloren hatte, verblüffte sie selbst.
Eichenblatt spürte, wie schmerzhaft ihr Herz gegen ihre Brust hämmerte, und vermutlich hätte sie gekeucht, wenn ihr Maul nicht mit Kräutern gestopft worden war. Eine innere Kälte, ausgelöst durch einen Moment der Angst, breitete sich in ihr aus, machte sie fast schon taub, doch ein kurzer Blick auf Enzianpfote half ihr dabei, bei Sinnen zu bleiben. Sich dazu zu zwingen, weiterzumachen, und nach Hause zu kehren.
»Beeil dich, bevor ich im Stehen erfrier«, blaffte sie ihn undeutlich an - undeutlich und unfreundlicher, als sie es normalerweise tun würde. Nur um die Panik und die Nervosität in ihrer eigenen Stimme zu unterdrücken.

Tldr » Wird viel zu sentimental in Enzianpfotes Anwesenheit. Stirbt.
tbc » DonnerClan Territorium, Das Lager
Territorium ✩ DonnerClan Heilerin ✩ 307

Erwähnt » xxx
Angesprochen » Enzianpfote


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BeitragThema: Re: Zweibeinerzäune   Zweibeinerzäune - Seite 3 EmptyFr 29 Jul 2022, 22:33




o Eschenblatt o

DonnerClan | Krieger | demiguy | #1


“Und das ist der Grund, warum du Phil mit in deinen Clan nehmen musst!”
Eschenblatt lag an Bells gekuschelt an einem abgelegenen Ort in ihrem Garten und schaute seine Gefährtin etwas zweifelnd an. Er konnte ihre Sorge verstehen und da ihm Zweibeiner sowieso suspekt waren, war er noch viel mehr gewillt, ihr diesen Gefallen zu tun.
Doch er machte sich auch Sorgen. Was würde der DonnerClan sagen, wenn er ein Junges mitbrachte, das zur Hälfte Hauskätzchen war? Und was würden sie sagen, wenn er erzählte, dass er der Vater war? Würde er verbannt werden, dafür, dass er eine Gefährtin hatte, die nicht im Clan lebte? Was würde seine Mutter sagen? Und würde er überhaupt ein guter Vater sein?
Eschenblatt genoss jeden Moment, den er mit seiner kleinen Familie verbringen konnte, doch sie waren nicht so häufig wie er vielleicht gewollt hätte. Würde es Bells nicht genauso gehen, wenn sie ihr Junges nicht mehr jeden Tag sehen konnte? Beim SternenClan, würde er Phil überhaupt zu ihr bringen dürfen?
Wenn sie doch nur zusammen als Familie leben könnten… Doch obwohl die beiden Katzen sich liebten, war Eschenblatt der Clan zu wichtig, als dass er ihn verlassen könnte. Andersherum waren Bells ihr Zuhause und ihre Zweibeiner auch zu wichtig, als dass sie sie ohne weiteres aufgeben konnte. Und so waren die beide in diesem Limbo gefangen, zusammen und doch nicht zusammen.
“Ich…”, begann er und musste sich erst seine Worte zurechtlegen. “Wenn du das wirklich willst, werde ich es tun”, miaute er schließlich mit festerer Stimme, als er sich innerlich fühlte. Sein Blick wanderte zu Phil.


Erwähnt: Phil/Sicheljunges
Angesprochen: fiktive Katze Bells
Ort: Zweibeinerort | ein Stück von der Grenze entfernt


Zusammenfassung: Denkt über die Möglichkeit nach, sein Junges in den DonnerClan zu bringen.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by Zenit

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"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
-> Charakter Relations

pic by deviantart.com/storielle
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