Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang[16.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 Zweibeinernester

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Splittersee
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Rakan
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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 13 EmptyDo 13 Mai 2021, 22:11


Rabenblick
» why is everyone around me so noisy? «

#012 / steckbrief / wolkenclan ältester

cf: Grasebene (Territorium des WolkenClans)

Die Sonne bewegte sich bereits gen Horizont als die ersten Zweibeinernester in Sicht kamen, warfen die Umgebung in ein rötliches Licht. Rabenblicks Schweif zuckte einige Male hin und her. Bald würde er sich voll und ganz auf seine Nase und sein Gehör verlassen müssen. Wenn die Dämmerung über sie fallen würde, dann würde er nur noch schemenhafte Umrisse erkennen können.
Jeden anderen Ältesten hätte er vermutlich ein Mäusehirn dafür genannt, sich so weit vom Lager zu entfernen, wenn er Schwierigkeiten damit haben würde, in der Dunkelheit seinen Weg zurück zu finden. Doch war es bei ihm etwas ganz anderes. Er war kein hilfloser Ältester - er hatte sich freiwillig in den Ältestenbau begeben - er war sehr wohl in der Lage, sich zurecht zu finden.
Da Rabenblick nicht sonderlich schnell gelaufen war, war auch Nordpfote die meiste Zeit neben ihm geblieben. Dem Ältesten war nicht entgangen, dass der Schüler sein Tempo an ihn angepasst hatte, doch hatte er nichts diesbezüglich gesagt. Insgeheim war er ihm dankbar dafür gewesen. Bereits jetzt fühlte sich sein Hinterlauf einfach nicht richtig an, wenn er ihn aufsetzte. Er verlangsamte seine Schritte etwas, bis er schließlich vollkommen zum Stehen kam, einige Fuchslängen vom Zaun des ersten Zweibeinernests entfernt.
Er nutzte die Gelegenheit, um seine Beine einmal ordentlich zu strecken und ließ sich dann im Gras nieder, faltete seine Vorderpfoten ordentlich unter seine Brust.
Nach einem kurzen Moment der Stille nickte er zum Zweibeinerort hinüber. “Du wurdest zwar bei den Zweibeinern geboren, aber das bedeutet nicht, dass du als Hauskätzchen geboren wurdest. Du gehörst in den WolkenClan, durch deine Adern fließt WolkenClan-Blut und das nicht nur, weil du Wolkensterns Sohn bist.” Rabenblick machte ein leises, abfälliges Geräusch und schüttelte den Kopf. Er war noch nie der Ansicht gewesen, eine Katze allein aufgrund ihrer Abstammung zu beurteilen. Für ihn zählte, was die Katze aus ihrem Leben machte. “Du verkörperst das, wofür der WolkenClan stehen sollte. Also benimm dich gefälligst auch so und hör auf, wie eine ängstliche Maus durch das Lager zu schleichen. Anderen mit Respekt zu begegnen bedeutet noch lange nicht, dass du vor Ehrfurcht vor ihnen auf dem Boden kriechen sollst.”

Erwähnt: Nordpfote, Wolkenstern
Angesprochen: Nordpfote

TL;DR
He said: time for you to prove you're not a loser anymore!




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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 13 EmptyFr 14 Mai 2021, 18:57


 

N
ordpfote

WolkenClan | Schüler | #021

”At the top of the trees, the wind blows
as if it wants to take me away.”

<- Grasebene (Woc)

Nordpfotes Schritte wurden mit dem Näherkommen des Zweibeinerortes zögerlicher, unsicherer. Der junge Kater konnte sich noch genau daran erinnern, wie seine letzten Tage mit seinen Zweibeinern gewesen waren. Dunstpfote hatte kaum noch fressen wollen, nachdem ihre Mutter gestorben war und ihre Besitzer schienen auch keine Ahnung zu haben, was sie tun sollten. Er hatte sich kümmern müssen, so sehr versucht, ihr wieder ihre Lebensfreude zurück zu gehen. Und dann hatte sie weggehen wollen und er konnte sich nicht entscheiden. Sein Herz hatte ihm gesagt, dass er in den Wald gehen sollte - dass er zum Clan gehörte, aber die Angst hatte sich damals in ihn gekrallt. Wäre Dunstpfote nicht vorausgegangen, hätte er sich selbst wohl nie getraut. Der Schüler blieb neben Rabenblick stockend stehen.
Die Häuser der Zweibeiner sahen gleichzeitig gleich und trotzdem völlig fremd aus. In seiner Erinnerung war alles viel größer und beeindruckender gewesen. Jetzt jedoch sah er den Zweibeinerort als fast erwachsener Krieger und er konnte sich nicht vorstellen, jemals dort gewohnt zu haben. Die Bilder in seinem Kopf waren noch da: er als Junges mit seiner Mutter und seiner Schwester zusammengekuschelt auf dem Sofa. Der stets volle Napf, die Spaziergänge draußen, die weichen Decken. Die nächtlichen Streicheleinheiten mit seinen Besitzern… Wie es ihnen wohl ging? War das überhaupt wichtig? Er hatte nicht mehr zurückgeschaut, war sie nie besuchen gegangen und jetzt merkte er, dass das auch gut so war. Trotz der Erinnerungen, trotz der Nostalgie rückte sich in seinem Herzen etwas zurecht. Das, was hier vor ihm lag war seine Vergangenheit, doch er hatte bereits eine neue Zukunft gefunden. Er atmete tief die abgestandene Luft des Zweibeinerortes ein, ließ den Geruch der Monster auf sich wirken und seine Augen glitten über Bäume und Büsche, die gleichzeitig vertraut, aber furchtbar fremd aussahen.
Rabenblicks Worte drangen wie durch ein Rauschen an seine Ohren und füllten seinen Kopf. Die Gewissheit, dass er einen festen Platz im Clan hatte, machte sich in ihm breit. Als Junges, als Schüler, hoffentlich bald als Krieger und irgendwann auch als Ältester würde er dort ein Heim haben. Ein Zuhause. Er wusste in seinem Herzen, dass er in den WolkenClan gehörte und der Wald absolute Freiheit für ihn verkörperte. Es gab so viele Dinge, die er noch mit seinen Clankameraden erleben und ausprobieren wollte. Er wollte eine Stütze für seinen Clan und seine Familie sein, jemand auf den sie zählen konnten und der sich um sie kümmerte. Und auch, wenn er den Kampf scheute und lieber andere Wege der Auseinandersetzung bevorzugte, so würde er als Krieger und als Kämpfer seinen Clan beschützen.
Dieses Gefühl war überwältigend für Nordpfote und er hielt sich gerade so davon ab, den Kopf zu schütteln. Rabenblick sollte seine Stille nicht falsch verstehen. Diese pure Gewissheit hatte er sein ganzes Leben gesucht. Selbst als Junges hatte er immer das Gefühl gehabt, auf der Suche nach etwas zu sein. Er drehte den Kopf und blickte den Ältesten an seiner Seite an. Die forschen Worte ließen ihn nicht zusammenzucken, Ruhe hatte sich über den grauen Kater gelegt und er hörte aufmerksam zu. Nordpfote war bereit, den Rat des Schwarzen zu verinnerlichen und endlich seinen Platz im WolkenClan zu sehen. Sein Maulwinkel zuckte und er versuchte, die Euphorie nicht zu sehr zu zeigen, die Besitz von ihm nahm. Entgegen der Worte des Ältesten senkte er sich tief vor Rabenblick, zollte ihm seinen Respekt. Trotzdem fühlte er sich jetzt stärker und vielleicht auch sicherer. Diese Begegnung bedeutete nicht, dass er seine Zweifel und seine Unsicherheit gänzlich ablegen konnte, aber es gab eine Sache, die er jetzt voller Inbrunst sagen konnte: “Mein Platz ist im Wald - im WolkenClan.” Nordpfote hatte noch immer viel zu lernen und viel zu erleben. Er war schließlich immer noch ein Schüler und er wollte weise und gerecht werden, gutmütig und stark. Ein wahrer Krieger - genau wie er sich seinen Vater immer vorgestellt hatte. Bis dahin war es noch ein langer Weg, aber er hatte das Gefühl, wenigstens einen Schritt nach vorne getan zu haben als drei zurück.
Der graue Kater erhob sich wieder und verlegene Hitze stieg ihm in die Ohren. “Danke, Rabenblick”, sagte er und grinste etwas schief. Er hatte das Gefühl, einen neuen Vertrauten im Clan gewonnen zu haben, denn der schwarze Älteste hatte ihn scheinbar binnen eines Tages komplett durchschaut und ihm eine neue Option eröffnet, wie er sich selbst sehen konnte. Nordpfote hoffte, dass er noch viel Zeit mit Rabenblick verbringen konnte.

Erwähnt: Rabenblick, Dunstpfote
Angesprochen: Rabenblick
Standort: Grasebene (WoC) -> Zweibeinernester
Sonstiges: --
Zusammenfassung: mh. is a good boi? a good boi who finally feels like he belongs. yes. also, he is very in awe with his elder. mhm.

”In those moments, I feel like I could fly through the clouds.”


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Zuletzt von Denki am So 13 Jun 2021, 19:44 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 13 EmptySo 16 Mai 2021, 15:43


Rabenblick
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#013 / steckbrief / wolkenclan ältester

Während Nordpfote scheinbar tief in seinen eigenen Gedanken versunken schien - anscheinend hatten die Worte des Ältesten einen tiefen Eindruck auf ihn gemacht - ließ Rabenblick sich langsam ins Gras zurück fallen. Er legte sich auf die Seite, streckte seine Pfoten von sich weg und schloss die Augen, genoss die Wärme der Sonne auf seinem Pelz.
Er hatte keinen Bedarf, seinen Worten noch irgendetwas hinzuzufügen. Alles, was er dem Schüler hatte vermitteln wollen, hatte er gesagt. Und so überließ er Nordpfote nun seinen Gedanken. Was er aus seinen Worten machte, was er als nächstes tat, das war allein die Sache des Schülers.

Ganz in der Nähe konnte er die Geräusche des Zweibeinerortes hören. Die Rufe der Zweibeiner, die er nicht verstehen konnte, das Bellen von Hunden, das seine Nackenhaare leicht stehen ließ, die Stimmen fremder Katzen. Immer wieder konnte er auch das Schlagen von Türen hören oder andere laute Geräusche, die zu ihnen hinüber drangen, und er verzog jedes Mal leicht das Gesicht.
Trotz der ganzen ungewohnten Geräusche, die die Umgebung nicht wirklich friedlich wirken ließen, verlangsamte sich die Atmung des Ältesten und er verfiel in ein leichtes Dösen.
Erst als Nordpfote die Stimme erhob öffnete er eines seiner Augen einen Spalt breit, streckte seine Glieder und gähnte einmal ausgiebig. Er hob leicht eine Augenbraue, sagte jedoch nichts weiter. Er war noch nie ein Kater vieler Worte gewesen und heute hatte er für seinen Geschmack bereits viel zu viel geredet. Trotzdem nickte er dem jungen Kater kaum merklich zu.
Mit einem weiteren Seufzen erhob Rabenblick sich aus dem Gras, schüttelte sich die Halme aus dem Pelz. Sein Schweif schwang gemächlich hin und her. “Es wird Zeit, dass wir zurück ins Lager gehen.”
Langsam setzte er sich in Bewegung auf dem Weg, den sie gekommen waren. Schließlich mussten sie noch die Taube einsammeln, die Nordpfote erlegt hatte.

tbc: Lager des WolkenClans

Erwähnt: Nordpfote
Angesprochen: Nordpfote

TL;DR
Ist müde.




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BeitragThema: Re: Zweibeinernester   Zweibeinernester - Seite 13 EmptySo 16 Mai 2021, 18:40


 

N
ordpfote

WolkenClan | Schüler | #022

”At the top of the trees, the wind blows
as if it wants to take me away.”

Mit einem entschlossenen Blick in den Augen stimmte der graue Schüler Rabenblick zu. “Ja, stimmt. Dann ist die Taube auch noch frisch!”, sagte er und setzte sich mit dem Ältesten in Bewegung. Es wurde mit dem Voranschreiten der Zeit immer deutlicher, wie langsam sie sich mittlerweile fortbewegten, aber Nordpfote störte das nicht. Er genoss es, sich ein wenig umzusehen, das helle Grün der Bäume auf sich wirken zu lassen und die Geräusche der Blattfrische ganz deutlich zu erleben. In dem manchmal hektischen Tag eines Schülers kam es zu kurz, sich auch mal wirklich hinzusetzen und die Dinge ganz nah zu erleben. Man war viel zu beschäftigt damit, Kampfzüge zu lernen, zu jagen, schleichen, Pflichten erledigen, dass die Tage nur so an ihm vorbeigeflogen waren. Jetzt mit Rabenblick auch einmal die Chance zu haben, herunter zu kommen, tat gut.
Die zwei Kater tappten einvernehmlich nebeneinander her, in ihren eigenen Gedanken versunken. Es fühlte sich allerdings nicht wie eine unangenehme Stille an sondern wie das gemeinsame Schweigen zweier Katzen, denen Worte nicht besonders gut lagen und die lieber in Taten zeigten, was sie fühlten. Nordpfote war dankbar für die Gelegenheit, auch mal an sich zu denken, wo er doch meistens damit beschäftigt war, sich um andere Gedanken zu machen. Seine Pfoten setzten sich leise auf dem Waldboden auf, er spürte das warme Vibrieren unter den Ballen und alles um hin herum fühlte sich frisch und neu an. Ein leiser Seufzer entfuhr ihm in Anbetracht der Harmonie. Es war einfach schön.
Nordpfote grub schnell die Taube aus, als sie an die Stelle zurückkamen, wo er sie versteckt hatte, packte sie fest und schloss sich dann wieder Rabenblick an, der bereits weitergelaufen war. Er würde seine fette Beute direkt den Königinnen bringen, wenn sie wieder zurück waren, das nahm er sich fest vor. Schließlich gehörte es auch zu seinen Aufgaben, sich entsprechend zu kümmern und als Krieger würde er das genau so ernst nehmen wie jetzt auch. Schließlich würde er damit eine beschützende Rolle einnehmen und sich als Kater beweisen müssen.

-> WoC-Lager

Erwähnt: Rabenblick
Angesprochen: Rabenblick
Standort: Zweibeinernester -> WoC-Lager
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Zusammenfassung: he's just being a cute boi. a cute boi with his bird and his kinda somehow uncle mentor friend father figure that he appreciates.

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