Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenhoch [25. Mai 2024]

Tageskenntnis:
Kalt ist es in den Territorien der Clans geworden. Die Beute hat sich fast vollständig unter die Erde oder in die Bäume zurückgezogen, sodass die Territorien ruhig daliegen. Die Blattleere ist so richtig in den Territorien angekommen, und vor Schnee kann sich keine Katze mehr verbergen. Vom östlichen Zweibeinerort schleichen sich langsam die dunklen Wolken heran, die sich über den Territorien des WolkenClans und DonnerClans geöffnet haben: es schneit. Dicke Flocken legen sich über den Wald, färben ihn weiß, und machen es unangenehm für alle Waldbewohner. Zweibeiner und ihre Hunde sieht man hier kaum, während der Schnee so dicht fällt. Hauskatzen lassen sich gar nicht erst blicken.

Beim WindClan und FlussClan sieht das noch anders aus. Zwar scheint die Sonne nicht und die Winde sind kalt, doch von den dicken Flocken sind diese Clans vorerst verschont. Hin und wieder schneit es ein wenig, doch es ist bei weitem nicht genug Schnee, um die Territorien darin zu begraben. Der Fluss ist nun allerdings gefroren – das Eis ist allerdings nicht dick genug, um eine Katze zu tragen!

Besonders betroffen:
DonnerClan und WolkenClan: starker Schneefall
FlussClan: Eisschicht auf dem Fluss

Territoriums-
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyDi 18 Apr 2023, 21:03

Rußfink


"So do you wanna walk me to the car? I'm sure to have a heavy heart."
SchattenClan || Krieger || Männlich || #23



Rußfink war komplett neben sich. Er hatte es irgendwie geschafft sich selbst und Froschpfote zum Baumgeviert zu bewegen, doch seit er hier angekommen & auf den Boden gesunken war, hatte er von der Welt um ihn herum kaum noch etwas mitbekommen. Sein Atem rauschte unangenehm, er spürte jede Vibration in seiner Kehle und in den Lungen. Immer wieder musste er husten, doch inzwischen war er so schwach, dass er dazu gar nicht mehr den Kopf hob – das wiederum führte dazu, dass sein Husten nicht zufriedenstellend war, sondern nur halb aus ihm herausbrach, und gar nichts von dem Schleim und der Asche löste, die ihn plagten.
Nur halb bekam der Kater mit, dass sich jemand ihm genähert hatte. Erst, als er eine feuchte Schnauze und den heißen Atem der dazu gehörte in seinem Wangenfell verspürte, wurde ihm bewusst, dass Pythonherz neben ihm stand.
„Hallo,“ röchelte er vorsichtig, und hob den Kopf leicht an um ihr in die Bernsteinfarbenen Augen zu blicken. „Mach dir…“ er hustete kurt, „keine Sorgen. Ich erhole mich bald wieder.“

Dann wandte er seinen Blick um, da ihm ein grauer Kater – der WolkenClan Heiler, Regenwolke – auffiel, der sich ihnen näherte. Erst wollte er protestieren, doch dann verstand er: der Heiler war nicht für ihn hier sondern für Froschpfote. Sofort verwandelte sich sein abgeschreckter, schwacher Gesichtsausdruck in einen viel enthusiastischeren. Er nickte energisch, ehe er erneut in einen Hustananfall verfiel. So war es richtig. Erst musste der Schülerin geholfen werden – danach alten Katern wie ihm.
Nun, da er Froschpfote in guten Pfoten wusste, konnte er seine Aufmerksamkeit wieder auf Pythonherz lenken. Er brachte der hübschen Katze ein gequältes Lächeln entgegen, und suchte dann mit den Augen ihren Körper ab.
„Bist du gut weg gekommen?“ fragte er besorgt. „Keine…“ ein Husten; „—keine schlimmen Verletzungen?“

Zusammenfassung: Unterhält sich schwach mit Pythonherz




reden | denken | handeln | Katzen
erwähnt: Regenwolke, Froschpfote, Pythonherz
angesprochen: Pythonherz


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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyDi 18 Apr 2023, 22:13

Rosenschatten


Rosenschatten lehnte sich an ihren Gefährten, dessen Fell von Ruß und Rauch fast komplett schwarz war um dort Halt zu suchen. Als Löwenmut allerdings Abendhimmel anfauchte, die Kätzin die ihr so sehr geholfen hatte, legte Rosenschatten erbost die Ohren an und wollte den Kater bereits böse anfauchen und zurechtweisen, dass Abendhimmel und auch der andere Kater nur helfen wollten und er ruhig sein sollte, das ganze ganz sicher nicht Abendhimmels Schuld war, als die graue Heilerin den Kater bereits zurechtwies. Rosenschatten hob nur den Kopf und sah ihren Gefährten durchdringend an. "Löwenmut, lass Abendhimmel ihre Arbeit machen und unserer Tochter helfen. Sie hat Recht, sieh dich doch um.. Drosseljunges ist nicht die einzige die Hilfe braucht." meinte die graue Königin bemüht ruhig, aber doch mit leicht scharfem Unterton, ehe sie sich zu Schlangenjunges wand, der sich versuchte an ihr vorbei, zu seiner Schwester zu schieben.. Sie lies den kleinen Kater zu seiner Schwester und Besorgnis breitete sich in ihr bei den Worten ihres Sohns aus.. Würden sie überhaupt zurückkehren können? War das SchattenClan-Territorium überhaupt noch bewohnbar oder hatte das Feuer alles verschlungen?  Sie schüttelte den Kopf.. das war jetzt unwichtig, sie musste sich auf ihre Jungen konzentrieren..


Sie sah wie Abendhimmel zu ihnen zurück geeilt kam und sah ihren Sohn an "Schlangenjunges, versuch Drosseljunges abzulenken, ja mein Schatz?" meinte sie nun wieder sehr sanft und leckte beiden liebevoll über den Kopf.. Dann zog sie ihren Kopf wieder zurück und sah besorgt zu wie Abendhimmel sich an die Behandlung macht. Als sie merkte, dass Abenhimmel die Stelle gefunden hatte um den Schweif ihrer Tochter zu durchzutrennen, schloss die Kätzin die Augen, glaubte die Schmerzen fast selbst zu spüren..
Erst als Abendhimmel Drosseljunges lobte, öffnete die Königin ihre blauen Augen wieder und zog ihre Jungen nun dicht an sich heran, den Schweif schützend um die beiden gelegt. Sie sah die beiden an und nahm sich dann erst Schlangenjunges vor um diesen etwas zu säubern, auch wenn der Geschmack der Asche und des Rauchs extrem widerlich in ihrem Maul war.. Drosseljunges war als nächstes dran, auch wenn die Königin bei dieser deutlich vorsichtiger wegen ihrer Verletzung war. Nur aus dem Augenwinkel bekam sie mit wie Abendhimmel zu Tulpenlicht, Rossenschattens Schwester ging und das alamierte die Königin.. Den Schweif noch immer um ihre Babies gewickelt, hob sie den Kopf und sah besorgt zu ihrer Schwester hinüber.. Ob bei dieser alles gut war? Musste sie sich Sorgen machen? Am liebsten würde die Königin aufstehen und zu ihrer Schwester hinübergehen, aber sie konnte doch ihre Jungen nicht alleine lassen..


Erwähnt:Löwenmut,Abendhimmel, Drosseljunges, Schlangenjunges, Regenwolke (ind.), Tulpenlicht
Angesprochen: Löwenmut, Schlangenjunges

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Das Baumgeviert - Seite 33 18

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyDi 18 Apr 2023, 22:51

Regenwolke


"- VERTRETUNG -"
WolkenClan || Heiler || Männlich || #X



Während er eben noch mehr oder minder ungestört seinen Aufgaben hatte nachgehen können, so schien er nun im Mittelpunkt des Geschehens zu stehen. Sowohl Ahornstern als auch Dunstwirbel, die beide gerade eben in der Lichtung angekommen waren, hatten einen Blick von ihm erhascht, und waren sofort zu ihm gekommen. Unschlüssig blickte er zwischen den beiden umher. Hilfe konnten sie gebrauchen, ja, aber beide würden mit dem Namen eines bestimmten Krautes wenig anfangen, und er wollte sich auf seine eigenen Patienten konzentrieren. Dann aber wurde diese Frustration, sowie sein Gedankengang, unterbrochen. Ahornstern hatte einige Bündel abgelegt, und gesagt, dass Lotta diese gepackt hatte. Lotta. Lotta, der Neuzugang mit ihrem Heilerwissen, von dem er nichts geahnt hatte, und mit den stechend grünen Augen, genau wie die, die er in seinem Traum gesehen hatte…
Er konnte Dunstwirbels fragenden Blick nur erwidern, und schüttelte kurz unsicher den Kopf, ehe er die Brauen wieder zusammenkniff und seine Worte sortierte.
„Die Kräuter werden helfen.“ Brummte er dankbar. „Helfen… Wie Mohnsamen aussehen wisst ihr sicher beide gut genug, inzwischen?“ fragte er nach, wartete aber kaum auf eine Antwort. „Wenn ihr Mohnsamen findet könntet ihr rumgehen und jeweils 1-3 an Katzen verteilen, die unter Schock stehen aber nicht schwer verletzt sind. Dann konzentrieren die Heiler sich in der Zeit auf verwundete Schüler, Junge und Krieger.“

Er war sich der Tatsache bewusst, dass es zwei Schüler gab, die irgendwo links von ihm lagen und in keiner guten Verfassung waren, doch es gab so viele Verletzte, dass er sie nicht alle gleichzeitig behandeln konnte. Er würde sich beeilen die Katze vor ihm zu behandeln, und dann hoffentlich die Möglichkeit kriegen auch nach den anderen beiden Schülern (Schwalbenpfote & Falkenpfote) zu sehen, die es scheinbar heftig erwischt hatte.
Wieder wurde seine Aufmerksamkeit auf seinen eigenen Herzschlag gelenkt. All der Stress von außen schien sich auf ihn auszuwirken, wenn auch er trotzdem klar im Kopf war. Er spürte das Dröhnen seines Blutes in seinen Ohren und Ballen, und wusste, dass in der Zeit bis zur nächsten Nacht eine Aufgabe nach der anderen, schnell getaktet und sauber ausarbeitet, anstand.
Noch einmal hob er den Kopf um die Anführerin und Stellvertreterin anzusehen, und nickte ihnen zu. Er schenkte Dunstwirbel sogar ein kleines Lächeln, wenn auch er nicht für mehr in der Lage war während diese Unzahl an Verwundeten um ihn herum auf ihn warteten, und Tränenherz tot war, und die Verwunderung um Lotta & seinen Traum ihm in seinen vordergründigen Gedanken blieb.
Doch jetzt musste er sich erst seiner aktuellen Patientin widmen.

Zusammenfassung: Ist kurz davor Froschpfote zu behandeln, interagiert kurz mit Ahornstern und Dunstwirbel und erwähnt, dass diese zumindest Mohnsamen verteilen könnten, da sie sich mit anderen Kräutern vermutlich nicht gut genug auskennen.




reden | denken | handeln | Katzen
erwähnt: Ahornstern, Dunstwirbel, Falkenpfote, Froschpfote, Schwalbenpfote
angesprochen: Ahornstern, Dunstwirbel


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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyMi 19 Apr 2023, 16:12



Ahornstern
WolkenClan Anführerin
Sometimes accepting help is harder than offering it.

247
CW: Reaktion auf ein eigenes Trauma; Totes Junges

Erfreut stellte Ahornstern fest, dass Dunstwirbel sich ebenfalls dazu entschieden hatte, zunächst den Katzen zu helfen, bevor sie sich einem Gespräch mit Gewitterbrand anschlossen. Kurz ließ die rote Tigerkätzin ihren Blick zu der Zweiten Anführerin des SchattenClans gleiten, überlegte, ob diese mit Anliegen wohl direkt zu ihr kommen würde. Sie selbst wusste nicht, was sie nun tun sollten. Abgesehen davon, dass sie alle helfen sollten, waren es lediglich die SchattenClan Katzen selbst, die über das weitere Vorgehen bestimmen konnten.
Was auch immer der SternenClan ihnen hatte sagen wollen, Ahornstern war kein Bisschen schlauer. Sie wusste nur, dass sie ihr Herz offen halten würde, für alles, was an diesem Tag passierte. Sie würde auf das Vertrauen, was die SchattenClan Katzen taten, und auf das hören, was der SternenClan ihr schickte.
Bevor sich Ahornstern wieder auf Regenwolke konzentrierte, fiel ihr Blick auf zwei junge Schüler, die verwundet nebeneinander lagen. Wo war ihre Familie? Das Herz der Anführerin pochte schmerzhaft in ihrer Brust, während sie die beiden einige Augenblicke lang betrachtete. Was würde sie nur tun, wenn es sich um Blattpfote und Hummelpfote handeln würde.
»Mohnsamen?«, wiederholte Ahornstern leiser und in Gedanken versunken. Dann blinzelte die Anführerin kurz, schüttelte den Kopf und wandte sich wieder an ihren Heiler. »Ja, ich weiß, wie Mohnsamen aussehen.«
Schweigend, um Regenwolke nicht länger zu stören, drehte sich die Anführerin zu den Bündeln und öffnete sie vorsichtig. Es war erstaunlich, wie geschickt Lotta diese zusammengewickelt hatte. Erneut erinnerte sich die rote Kätzin an die Präzision, mit der die Streunerin ihr im Heilerbau diese Kräuter zusammen gesammelt hatte, und erneut fragte sie sich, was es damit auf sich hatte. Sie würde mit der Streunerin sprechen müssen, sobald sich eine ruhige Minute fand.
Ob sich eine ruhige Minute finden würde?
Zwei Bündel später fand Ahornstern die kleinen, schwarzen Samen. Kurz betrachtete sie diese, dann hob sie den Kopf, sah sich um und tappte von Regenwolke und Dunstwirbel fort, um zwei größere Blätter vom Rande der Senke zu holen. Die Hitze der Blattgrüne war unangenehm, während sie die Gerüche von Angst und Tod hinnehmen musste. Sicherlich war es zu dieser Tageszeit schön im Baumgeviert, doch wie würde sie jemals wieder glauben können, dass dieser Ort schön war, nachdem sie diesen Anblick erlebt hatte?
Mit den Blättern kehrte sie zu ihren Clangefährten zurück und verteilte die Mohnsamen vorsichtig auf die Blätter. Einige ließ sie für Regenwolke zurück, doch Dunstwirbel und sie würden sie sicher transportieren müssen. Dann versuchte sie, ihr eigenes Blatt so sorgsam, wie Lotta es getan hatte, zu wickeln, doch zu ihrem Verdruss knickte sie es zu sehr, sodass das Blatt riss.
Reiß dich zusammen, Ahornstern, ermahnte die Kätzin sich selbst, versuchte es noch einmal sanfter und packte schließlich ein halb-zerknülltes Blatt vorsichtig mit ihrer Schnauze an. Dann ließ sie ihren Heiler und ihre Zweite Anführerin stehen und sah sich in der Senke um.
Vertraute Pelze, Katzen die sie auf den Großen Versammlungen gesehen hatte, bis hin zu Fremden. Doch der Pelz, der ihr am vertrautesten war, war orange und weiß und befand sich am Rande des Baumgevierts, dicht neben einem grauen Kater.
Sprossenherz.
Langsam schob sich Ahornstern an den Verwundeten vorbei, schenkte jedem ein Nicken, um ihnen - hoffentlich - Kraft zu schenken. Erst einige Schwanzlängen bevor sie bei Sprossenherz angekommen war, blieb sie stehen, und erst dort erkannte sie den entstellten Körper eines Jungen.
Beinahe hätte Ahornstern all die Mohnsamen, die sie versucht hatte, vorsichtig herzutragen, fallen gelassen. Der Anblick eines toten Jungen war schon schlimm genug, doch da war nicht dieses Junge. Ahornstern blickte nicht auf den braun getigerten Körper des SchattenClan Kätzchen herab. Der Körper, der ihr entgegenblickte, war nicht von Ruß übersäht, hatte keine verklebten Augen oder zertrümmerte Hinterläufe.
Ihr Körper war silbergrau getigert und rot, denn Blut strömte aus Bisswunden heraus, die ein grausamer Hund hinterlassen hatte.
Keuchend legte Ahornstern das Blatt ab, kauerte sich für einige Momente zitternd nieder, schloss die Augen. Doch da war nur Blasspfote. Der Körper der Schülerin war abwechselnd rot vom eigenen Blut und weiß, blutlos. Es war der Körper einer verzweifelten Schülerin, die Hilfe gebraucht hatte. Hilfe, die nur Ahornstern hätte geben können, doch sie hatte zu lange gebraucht, um Hilfe aufzutreiben.
»Blasspfote, nicht...«, hauchte Ahornstern schwer atmend, spürte, wie ein Knoten sich in ihre Brust setzte, ihr die Luft nahm. Ein heißes Gefühl von Schuld breitete sich in ihrem Körper aus, raubte ihr für einige Augenblicke die Orientierung. »Ich hätte dich beschützen sollen...«
Der Moment verstrich so schnell wie er gekommen war. Angestrengt atmete Ahornstern durch, spürte, wie Luft ihren Körper erfüllte. Langsam verschwand das Bild der toten Blasspfote und langsam wurde sie sich wieder ihrer Situation bewusst. Sie war die Anführerin des WolkenClans. Sie war im Baumgeviert und versuchte, anderen Katzen zu helfen. Blasspfotes Zeit lag viele Monde zurück, die Hundemeute war längst vergangen. Und der Hund, der Blasspfote einst so zugerichtet hatte, war durch ihre Krallen gestorben.
Blinzelnd erhob sich Ahornstern, leckte sich verlegen das Brustfell und sah sich um. Hatte jemand bemerkt, was geschehen war? Prüfend sah sie zu Sprossenherz und dem SchattenClan Krieger, dessen Name ihr nicht einfallen wollte. Hatten sie ihre Ankunft bereits bemerkt?
Zitternd nahm Ahornstern die Mohnsamen wieder auf und machte die letzten Schritte auf die beiden Katzen zu. Nur kurz ließ sie den Blick zu dem toten Kätzchen gleiten, dann ließ sie sich mit etwas Abstand nieder und bereitete das Blatt aus.
Mit respektvoll geneigtem Kopf wartete sie darauf, dass die SchattenClan Katzen ihre Aufmerksamkeit auf sie richteten. Gerne hätte sie den beiden Katzen Worte des Trosts geschenkt, gerne hätte sie gefragt, wer das Junge gewesen war. Doch Ahornstern hielt all das zurück, betrachtete die beiden nur ruhig, und wartete auf das, was sie zu sagen hatten. Denn vielleicht wollten sie auch gar nicht erst sprechen.

Angesprochen » Regenwolke | Nonverbal: Dunstwirbel, Sprossenherz, Rauchtatze
Erwähnt » Dunstwirbel, Regentatze, Lotta, Gewitterbrand, Sprossenherz, Blasspfote (♱), Blattpfote, Hummelpfote | Indirekt: Falkenpfote, Schwalbenpfote, Rauchtatze, Fliederpfote (♱) | Ansonsten: SC-Katzen in der Senke
Zusammenfassung » Kriegt die Aufgabe, Mohnsamen zu verteilen. Begibt sich deshalb zu Sprossenherz und Rauchtatze. Bemerkt kurz vor den beiden den Körper von Fliederpfote, weshalb sie einige Momente lang die Erinnerung an Blasspfote und deren Tod durchlebt. Setzt sich dann zu den trauernden Katzen und wartet auf das, was sie zu sagen haben.


Embrace others for their differences, for that makes you whole.
Code by Anakin | Art by WildDusTT

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyMi 19 Apr 2023, 18:23




o Ulmenpfote o

FlussClan | Heilerschüler | weiblich | #62


FC Lager ->
Als Ulmenpfote am Baumgeviert ankam und die vielen Katzen in diversen Stadien der Verletzungen erkannte, weiteten sich ihre Augen in Schock. Der schreckliche Traum am Mondstein war kein Alptraum gewesen, sondern Realität. Es war grauenvoll! So viel Leid an einem Ort, dass es Ulmenpfote fast selbst weh tat. Sie wollte mehr helfen, denn je, doch gleichzeitig war es nur schwer auszuhalten.
Sie drückte sich unwillkürlich an Kauzflug, der allerdings nach Abendhimmel suchen wollte. Als er ihr jedoch versicherte, dass er sie hier nicht alleine lassen würde, atmete sie erleichtert auf. Sie folgte ihrem Mentor dicht auf und versuchte, ihr Bündel nicht fallenzulassen, bis sie schließlich vor der SchattenClan Heilerin standen. Ulmenpfote blickte sie an, voller Mitleid und gleichzeitig absoluter Bewunderung dafür, was die Kätzin leistete. Wie schaffte sie das alles, im Anblick dessen, was hier geschehen war und obwohl ihre Clankameraden betraf? Wenn Ulmenpfote Heilerin wurde, würde sie das auch können müssen. Könnte sie das? Wollte sie das?
Die junge Kätzin wandte den Blick ab, der nun auf einen grauen Kater fiel, der offenbar zusammengebrochen war. Sie stupste Kauzflug leicht an, um ihn darauf aufmerksam zu machen.


Erwähnt: Abendhimmel, Rußfink (indirekt)
Angesprochen: Kauzflug (nonverbal)
Ort: FC Lager -> Baumgeviert


Zusammenfassung: Folgte Kauzflug und ist überfrodert von der Situation, Macht Kauz auf Rußfink aufmerksam.

Code by Moony, angepasst Anakin
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyMi 19 Apr 2023, 22:17



Froschpfote
🌘 8 🌘 Schülerin 🌘 SC 🌘 #027 🌘Art: Falkensturm 🌘

Froschpfote blinzelte ein wenig desorientiert, als sie das Geräusch näher kommender Schritte weckte. Sie wusste nicht wie lange sie geschlafen hatte, doch sie glaubte sich zu erinnern, dass das einzige Licht von dem Feuer gekommen war und nun war es hell. Anscheinend war also bereits eine Weile vergangen. Kurz richtete sie den Blick ihrer brennenden Augen auf die Katze, die nun bei ihnen angekommen war. Doch es war nur Phytonherz, die Rußfink angesprochen hatte.

Rußfink. Ihr Mentor war die ganze Zeit bei ihr geblieben. Hatte sich ihrem viel zu langsamen Tempo angepasst und ihr geholfen. Ohne ihn wäre sie schon längst in den Flammen verbrannt worden und hätte nicht einmal den Weg zum Baumgeviert gefunden. Sorge stach sie in ihrer Brust, als sie hörte, dass sein Atem und seine Stimme noch immer sehr angestrengt waren. Irgendjemand musste ihm helfen. Aber konnte ihm jemand helfen? Sie selbst konnte nichts tun. Froschpfote fühlte sich leicht hilflos, als sie ihre Nase erneut in dem rußverschmierten Fell des Kriegers vergrub.

Sie wollte den beiden Kriegern Zeit geben sich zu unterhalten. Sie selbst fühlte sich immer noch wie erschlagen. Ihre Muskeln schmerzten von der Flucht und dem für sie ungewohnten und langen Weg. Ihr Atem kratzte unangenehm in ihrem Hals und jede Bewegung schien sie mehr Anstrengung und Kraft zu kosten, als es eigentlich der Fall sein sollte. Die junge Schülerin hatte nicht ein mal nachgeschaut, wie ihr Körper nun ausschaute. Sie hatte weder die Kraft noch das Interesse dafür gehabt. Alles was wichtig gewesen war, war dass sie den Flammen entkommen waren und beide lebend angekommen waren. An das Ende ihrer Flucht konnte sich Froschpfote kaum noch erinnern. Sie wusste nur noch, dass das Feuer um sie herum tobte und Rußfink sie an ihrem Nackenfell fort gezerrt hatte. Fort zu diesem Ort, der scheinbar das Baumgeviert war. Hier scheinen die Flammen nicht herkommen zu können. Zumindest hatten sie sie bisher noch nicht eingeholt und sie waren bereits eine Weile hier.

In den von ihrer Erschöpfung doch recht trägen Gedanken versunken wäre sie fast erneut zurück in den Schlaf gesunken. Schlaf. Schlaf war gut. Er hinderte sie daran nachzudenken. Aber auch die Gedanken an ihre Angst, ihre Schmerzen und ihr Zuhause lullte er in die schwarze Decke eines traumlosen Schlafes ein und hatte es ihr ermöglicht ihrem Körper die Ruhe zu geben, die dieser so dringend gebraucht hatte.

Der Schlaf schien sie bereits wieder wie wogende Wellen zu umfangen, als ihre Ohren kurz zuckten. Sie hatte erneute Pfotentritte gehört. Eine weitere Katze war zu ihnen gestoßen. Ob noch jemand mit Rußfink sprechen wollte? Sie selbst hatte keine Katze, die ihr nahe stand, weshalb sie wohl auch niemand suchen würde. Nur ihr Mentor stand ihr nahe und er war ja bereits bei ihr. Gerade wollte sie sich wieder ihren Gedanken und dem erschöpften Schlaf hingeben, als eine unbekannte Stimme das Wort erhoben hatte. Verwirrt hob sie ihren Blick und erkannte einen Kater, den sie noch nie zuvor gesehen hatte. Ihre Augen brannten noch immer von all dem Rauch und sie musste ein paar mal blinzeln bis sie sich sicher war, dass er auch wirklich sie gemeint hatte.

"Ich?", fragte sie daher ein wenig verwirrt und mit leicht kratziger Stimme. Was wohl ein Kater von ihr wollte, den sie weder kannte, noch jemals gesehen hatte? Wäre ihre Nase nicht so sehr mit Ruß, Staub und Asche verklebt, wäre ihr vielleicht der seltsame Geruch des Katers aufgefallen. Der Geruch des WolkenClans hing an ihm, auch wenn sie ihn vermutlich ohnehin nicht erkannt hätte. Soweit vom Lager entfernt, dass sie hätte fremde Clans treffen können, war sie bisher ja noch nie gewesen.

Der fremde Kater bestätigte ihr, dass er wirklich sie gemeint hatte, indem er ihr erklärte warum er hier war. Dabei hatte er ihre froschgrünen Augen fest im Blick. Helfen, hatte er gesagt. Ihr? Aber wie? Froschpfote erinnerte sich daran, dass es in den anderen Clans sicher auch Heiler wie Abendhimmel geben mussten. "Bist du auch ein Heiler?", fragte sie den Kater daher ein wenig überrascht, bevor sie bei seinen Worten erst einmal unsicher mit ihren Ohren zuckte. Warum fragte er sie? Ging es Rußfink nicht schlechter? Verwirrt ließ sie ihren Blick zu ihrem Mentor gleiten, der sich gerade an einem Gespräch mit der Kriegerin versuchte. Doch es war nur allzu offensichtlich, dass es ihm dabei nicht allzu gut gelingen wollte. Noch immer hustete er und atmete schwer. "Rußfink geht es nicht allzu gut...", meinte sie daher erst einmal etwas besorgt. Vielleicht würde der Kater, der vermutlich ein Heiler war, dann ja auch nach ihm sehen.

Auf die Frage des Heilers musste sie allerdings sichtlich erst einmal nachdenken. Zwar hatte sie bereits etwas geschlafen, doch der Schock, der sie hatte ein wenig stumpfsinnig werden lassen, war immer noch stark genug, damit sie ihre Schmerzen kaum zuordnen konnte. Fast als wären es gar nicht ihre eigenen. Aber der Kater hatte sie sicherlich nicht umsonst gefragt. Unsicher ließ sie ihren froschgrünen Blick nun von Rußfink zu ihrem eigenen Körper gleiten. Der Anblick der sich ihr dabei aber bot war so ungewohnt, dass sie leicht zusammen zuckte. Ihre Fellfarbe und Musterung waren unter der Schicht aus Ruß und Asche kaum noch zu erkennen. Ihr Fell war an unzähligen Stellen versenkt und nun, da sie es gesehen hatte, spürte sie auch das brennen vieler kleinerer Wunden in ihrem Fell, wo die brennenden Funken nicht bei ihrem Fell halt gemacht, sondern scheinbar auch ihre Haut verbrannt hatte. Ihre Schweifspitze war geschwärzt, haarlos und verbrannt und schmerzte ebenso wie die Stellen in ihrem Fell. Nun da sie darüber nachdachte, schmerzten auch ihre Ohren. Ratlos ließ sie ihren Blick weiter zu ihrer Pfote wandern. Die verletzte Pfote war durch die Belastung stark geschwollen und sie konnte erkennen, dass ihre Ballen aufgeplatzt und verbrannt waren. Während der Flucht hatte sie die Glutherde kaum noch wahrgenommen, in welche sie immer mal wieder getreten war, doch nun, wo sie zum ersten mal auf ihren Körper hörte, brannten sie stark und pochten. Auch ihre Ohren brannten, auch wenn sie diese nicht sehen konnte.

Ein unsicheres: "Ich weiß nicht...", war da leider die genaueste Antwort die sie ihm geben konnte. Allerdings wusste sie, dass der Heiler damit vermutlich kaum etwas anfangen konnte. Daher versuchte sie es - so gut sie es gerade konnte - ein wenig zusammen zu fassen und fügte hinzu: "Ich bin bei der Flucht in ein Loch getreten und meine Pfote schmerzt und zittert, wenn ich versuche sie zu belasten. Außerdem brennen die Stellen, wo mich das Feuer und die Funken getroffen haben und der Rauch brennt beim Atmen und in den Augen...". Froschpfote war sich bei weitem nicht sicher, ob sie alles aufgezählt, oder aber eventuell etwas vergessen hatte. Allerdings waren nahezu alle ihre Verletzungen recht sichtbar. Entweder in Form ihrer stark geschwollenen Vorderpfote, oder der offenen Brandwunden. Wie ihre Ohren aussahen konnte sie nicht einmal erahnen, doch auch Diese waren auf den ersten Blick ersichtlich. Nur ihr Schock, ihre Erschöpfung und die Rauchvergifting waren nicht mit dem Auge sofort ersichtlich.

Bevor die junge Schülerin aber auch nur dazu gekommen wäre ihre wirren Eindrücke und Gedanken in bessere Worte zu packen, wurden sie von der Ankunft von gleich zwei unbekannten Katzen unterbrochen. Verwirrt richtete Froschpfote ihren Blick auf zwei Kätzinnen, die sich nun dem vermeintlichen Heiler angeschlossen hatten. Sie waren ihr ebenfalls gänzlich unbekannt, aber schienen den Kater gut zu kennen. Außerdem hatten sie Kräuter dabei. Ob das auch Heilerinnen waren? Waren etwa nun alle Heiler des Waldes hier um ihnen zu helfen? Sicher würde dann auch gleich jemand nach Rußfink schauen, oder? Die rot-weiße Kätzin (Ahornstern) nickte ihr kurz freundlich zu, ehe sie mit dem Heiler sprach. Erstaunt und mit großen - wenn auch immer noch leicht tränenden Augen - blickte Froschpfote zu ihr und dann zu der anderen Kätzin (Dunstwirbel), die nun beide ihre Hilfe angeboten hatten.

Verwirrt zuckte eines ihrer verletzten Ohren, als sie die Worte des Katers überdachte. Waren das dann doch keine Heilerkatzen? Aber wer waren sie dann? Eine Spur ihrer üblichen Neugier war überrascht und wenn sie sich nicht so erschöpft und elend gefühlt hatte, hätte sie die fremden Katzen vermutlich schon längst mit vielen Fragen überschüttet. Waren sie aus einem anderen Clan? Und falls ja Welcher? Warum waren sie nun hier? Halfen sie immer allen? Ratlos, verwirrt, aber auch neugierig beobachte ich diesen kurzen Moment und schwieg, damit der Heiler seine Aufgaben verteilen konnte.

Das Baumgeviert - Seite 33 Chibi-Froschpfote

Interagiert mit: Rußfink, Regenwolke, Ahornstern (id)

Erwähnt: Phyronherz, Abendhimmel, Ahornstern & Dunstwirbel
Zusammenfassung:
hat etwas geschlafen, aber ist immer noch sehr erschöpft. Macht sich Sorgen um Rußfink, will aber sein Gespräch nicht stören. Ist überrascht als Regenwolke sie behandeln will und braucht durch den Schock einen Moment um ihren eigenen Zustand zu überprüfen, auch wenn sie ihn nicht gut erklären kann

Verletzungen:
-geprellte/verstauchte Vorderpfote (stark geschwollen durch das Rennen/die Flucht)
-verbrannte Ballen/Pfoten (in Glutnester getreten)
-verbrannte Ohren (hauptsächlich die Spitzen/Ränder)
-verbrannte Schweifspitze
-Stellenweise versengtes Fell (bekam mehrere Funkenregen ab); wirklich Brandwunden haben nur ein paar Stellen hauptsächlich an der oberen Seite ihres Körpers
-Rauchvergiftung (Husten, rauer Hals, schmerzen beim Atmen, bei Anstrengung schnell Sauerstoffmangel)
-Schock
-sehr erschöpft

Sonstiges:
Froschs Post wurde länger als geplant. Himmelslied kommt dann entweder später (falls jemand zwischenposten kann) oder eben so schnell es geht



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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyMi 19 Apr 2023, 23:01

Roggenbart

WolkenClan || Krieger || Steckbrief || 000
cw: verletzte Katzen, Tod

◄ WolkenClan Territorium - Das Lager

Aufmerksam folgte Roggenbart den beiden Kätzinnen zum Baumgeviert, der Geruch, den das Feuer produzierte, wurde immer stärker und der Krieger konnte diesen mittlerweile auf der Zunge schmecken. Er sträubte leicht sein Fell, Unbehagen machte sich ein wenig breiter in seinem Körper, es war die Ungewissheit, die sie erwarten würden.

Doch fiel ihm ein Stein vom Herzen, als er sah, dass am Baumgeviert SchattenClan Katzen waren, scheinbar konnten diese sich retten, wenn auch mit scheinbaren Verlusten. Roggenbart schaute sich unter den Katzen um, seine Brust verengte sich bei all dem Leid, den diese Katzen erfahren mussten.

Roggenbart trat näher an Dunstwirbel, den Blick der Kätzin, als Ahornstern Lotta erwähnte, quittierte der Kater mit einem Schulterzucken. "Soll ich etwas tun Dunstwirbel, vielleicht Jagen für die verletzten?" Er schaute sich erneut unter den Katzen um, vielleicht konnte man eine Patrouille mit gesunden Katzen errichten. Sein Blick fiel kurz auf Honigstern die nun auch am Baumgeviert eingetroffen war, außerdem war auch Regenwolke und Kauzflug am Baumgeviert um Abendhimmel zu unterstützen.

Angesprochen: Dunstwirbel
Erwähnt: Katze, Katze
Sonstiges:Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum.

Reden || Denken || Handeln || Katzen
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyDo 20 Apr 2023, 02:30



Himmelslied
🌘 45 🌘 Kriegerin 🌘 SC 🌘 #037 🌘

Himmelslied konnte beobachten wie die Nacht erneut zum Tag wurde und ihre Brust zog sich vor Sorge immer mehr zusammen. Wo blieb Brandherz? Warum war ihr Sohn noch nicht hier? Es war doch bereits so viel Zeit vergangen... Unruhig richtete sie ihre hellblauen Augen zu der Seite der Senke, hinter der die schwarze Rauchsäule weiterhin gen Himmel stieg. Deutlich konnte sie immer noch den Rauch schmecken, das unheilvolle Leuchten der Flammen in den Rauchwolken erkennen und das entfernte Knistern hören. Brandherz konnte einfach nicht mehr dort drin sein!

Ein weiteres Mal ließ sie ihren Blick durch die Senke schweifen, fast so als hoffte sie ihn einfach nur übersehen zu haben. Doch er war immer noch nicht da. Genauso wie Wieselpfote. Reue und Scham überkam sie, als sie an ihren jungen Schüler dachte. Sie war seine Mentorin gewesen, auch wenn sie nie wirklich die Möglichkeit gehabt hatten gemeinsam zu trainieren. Sie hätte nach dem jungen Kater suchen und ihn mitnehmen sollen. Hätte auf ihn aufpassen sollen. Doch sie hatte Angst gehabt. War vor Panik verwirrt und hatte nur an ihre eigene Familie denken können. Wenn Wieselpfote das nicht überleben sollte, war es dann nicht zum Teil auch ihre Schuld?

Unsicher blickte sie sich erneut in der Senke um, die doch so unbeschreiblich leer wirkte. Soweit sie sehen konnte, hatte es bisher gerade mal nur der halbe Clan hierher geschafft. Oh SternenClan! Mit was hatten sie nur diese Art der Strafe verdient? Was hatten sie falsch gemacht? Wo waren sie vom Weg abgekommen? Sicher war der SternenClan nicht glücklich über die frühzeitige Ernennung der Jungen zu Schülern, aber hatten sie deswegen gleich solch eine Strafe verdient? Oder warum wurde ihrem Clan nun so schwer mitgespielt?

Erst eine sanfte Berührung ließ sie sich wieder ein wenig beruhigen. Aschenkralle. Zumindest er war hier bei ihr. Kurz schloss sie die Augen und brachte ein leises, dankbares Schnurren hervor, auch wenn es aufgrund ihrer Sorge recht schnell wieder erstarb. Aschenkralle war bei ihr. Er hoffte, bangte und litt mit ihr. Solange sie ihre Familie noch hatte, würde Himmelslied alles überstehen können. Womit sie leider sogleich wieder bei ihrer Sorge angekommen war. Zu ihrer Familie gehörte auch ihr Sohn, um dessen Verbleib sie sich beide solche Sorgen machten.

Schließlich sprach Aschenkralle aus, was sie schon lange wusste. Es gab nichts, dass sie tun konnten. Keine Weg, wie sie ihm helfen konnten. Alles was sie tun konnten war zu hoffen, um ihn zu bangen und zum SternenClan zu beten, dass Diese doch seine Pfoten in Sicherheit lenken mögen. Sie hörte die Sorge aus der Stimme ihres Gefährten, wusste dass er genauso unruhig war wie sie. Aber dennoch. Seine weiteren Worte ließen sie überrascht aufblicken. "An einer anderen Stelle?", fragte sie überrascht nach. Wagte kaum darauf zu hoffen, dass ihr Sohn es auf diesem Wege geschafft haben könnte dem Feuer zu entkommen.

Himmelslied wusste nicht, ob Aschenkralle diese Worte aus Überzeugung sprach, ob er sich selbst von ihrer Wahrheit überzeugen wollte, oder aber ob er sie einfach nur aussprach damit sie beide etwas hatten, auf das sie hoffen konnte. Zumindest hatte er bei ihre das Letztere erreicht. Brandherz könnte überlebt haben. Er könnte einfach nur abwarten bis es sicherer war, oder schlichtweg woanders sein. Solange es ihm nur gut ging, wäre ihr vermutlich alles davon recht.

Nachdem der Krieger wieder verstummt war, hatten sie sich erneut mit ihrer Nähe getröstet. Himmelslied zog Kraft, Ruhe und Hoffnung aus seiner Nähe und hoffte, dass sie ihm zumindest ein wenig davon zurück geben konnte. Ihre Nase in seinem Fell vergraben brauchte sie dabei einen Augenblick um Abendhimmel zu erkennen, welche gerade zu ihnen gestoßen war. Kurz wanderte ihr Blick noch einmal über die Lichtung. Bemerkte erst jetzt den WolkenClan-Heiler, der bereits damit begonnen hatte ihre Clangefährten zu behandeln. Vielleicht hatte der SternenClan sie ja doch noch nicht ganz aufgegeben.

Bei den Worten der Heilerin nickte sie langsam und seufzte: "Ja, wir haben es wohl gerade noch so geschafft... Andere hatten leider nicht so viel Glück...". Als sie diese Worte aussprach hoffte sie inständig, dass Brandherz und Wieselpfote nicht zu den Katzen gehören mögen, deren Glück bei der Flucht aufgebraucht worden war. Ihre Schweifspitze brannte, so wie sie sich auch sicher war, dass Aschenkralles Wunde brennen und schmerzen musste. Allerdings nickte sie zustimmend bei seinen Worten. Es gab so viele Katzen hier, denen es weitaus schlechter ging als ihnen selbst. Als die Heilerin sich im gehen noch einmal an sie beide wandte, schüttelte Himmelslied kurz den Kopf und entgegnete: "Spart euch die Kräuter für mich auf. Gebt sie erst einmal anderen, die es nötiger haben. Es tut etwas weh, aber nichts, dass ich nicht aushalten könnte".

Kurz sah sie der Heilerin noch nach als sie sich erinnerte, dass das Feuer ja direkt nach dem Halbmondtreffen ausgebrochen war. Hatte sie Kätzin seither auch nur einmal Zeit zur Ruhe gehabt? Langsam schüttelte sie den Kopf. Das war nichts, dass sie ändern konnte. Sie alle brauchten die Heilerin jetzt und sicher wusste sie das auch. Himmelslied vermutete, dass sie keine Zeit gehabt hatten viele Kräuter zu retten und sie wusste auch nicht, ob man hier im Baumgeviert welche finden könnte. Sie warf einen kurzen Blick zu ihrer Schweifspitze. Sie kam klar. Sie hatte schon viel mehr überstanden und nun hatte sie auch Aschenkralle an ihrer Seite. Die Heilerin sollte die Kräuter lieber für ihn aufheben - oder vielleicht auch für Brandherz, falls er es denn noch hier her schaffte und falls er Kräuter benötigen würde. Ihr Herz zog sich kurz zusammen als sie versuchte sich ihren Sohn nicht mit Wunden vorstellen zu müssen. Sie wollte das er es unverletzt hierher schaffte - oder von ihr aus irgendwohin. Sie wusste, dass die Chancen gering standen, dass eine Katze nach all der Zeit noch unverletzt aus dem Feuer entkommen können würde, doch sie konnte immer noch hoffen.

Ihre Ohren zuckten kurz als Aschenkralle nun wieder seine Stimme an sie erhob. Er hatte die gleichen Bedenken bezüglich geäußert, auch wenn Himmelslied sich insgeheim dennoch wünschte, dass sie zumindest für ihn noch genug Kräuter haben würde. Er war nun einmal ihr Gefährte und sie wollte, dass es ihm schnell wieder besser ging. Allerdings hatte sie bei seinem Angebot an die Heilerin auch zugleich zustimmend genickt. Auch wenn sie müde und erschöpft war, ihre Pfoten von der Flucht und ihr Hals von dem Rauch brannten, so wie ihr Herz vor Sorge sich verkrampfte; so hatte sie doch noch genug Energie und Willen in ihr, um anderen eine helfende Pfote zu reichen. Vielleicht war sie nicht in der Lager ihrem Sohn oder ihrem Schüler direkt zu helfen, aber sie konnte ihren Clangefährten helfen. Und damit anfangen würde sie, indem sie sich erst einmal um Aschenkralles Wunde kümmerte.

"Lass uns uns kurz hinlegen und unsere Kraft sparen. Vielleicht brauchen wir sie noch um zu helfen", schlug sie leise vor und legte sich so hin, dass er leicht an ihren Schweif und sie an seine Schulter kommen sollte. Als ich schließlich sein Fell an meinem spürte und seine Stimme hörte, ließ ich ein leises, kratziges Schnurren ertönen und nickte: "Gemeinsam. Wir schaffen es gemeinsam und halten durch bis wir Brandherz wiedersehen können". Ihre Stimme war rau und sprach von ihrer Sorge, doch sie hatte diese Worte gewählt in der Hoffnung, dass sie ihnen allen beiden die Kraft geben könnten, die sie gerade brauchten. Kurz vergrub sie noch einmal ihre Schnauze in seinem Fell, atmete seinen Geruch ein und schöpfte Ruhe und Hoffnung aus seiner Nähe. Danach erwiderte sie sein Lächeln sanft, wenn auch erschöpft und begann mit vorsichtigen Zungenstrichen seine Wunde zu säubern. Dabei ignorierte sie den beißenden und ekligen Geschmack von Rauch, Ruß und Asche, welche wohl in ihrer aller Fell hängen geblieben war. Aschenkralles Wunde sollte sich  nicht am Ende noch entzünden. Sie wollte, dass es ihm bald wieder besser ging und ein wenig unangenehmer Geschmack auf der Zunge war dabei etwas, dass sie dafür liebend gerne in Kauf nahm. Geflissentlich konzentrierte sie sich auf seine Wunde. Reinigte sie sorgsam, aber auch so sanft wie möglich und richtete all ihre Gedanken und all ihr Tun nur auf diese Aufgabe. Das half ihr auch ein wenig sich von ihrer Sorge um die beiden jungen Kater abzulenken - auch wenn diese zu keiner Zeit je gänzlich aus ihren Gedanken verschwunden war.

Das Baumgeviert - Seite 33 Chibi-Himmelslied

Interagiert mit: Aschenkralle, Abendhimmel
Erwähnt: Brandherz, Wieselpfote, Regenwolke
Zusammenfassung:
macht sich Sorgen um Brandherz, fühlt sich schuldig weil sie nicht an Wieselpfote gedacht hat und stellt fest, dass es bisher nur die Hälfte des SchattenClans bis ins BG geschafft haben. Schöpft Kraft aus Aschenkralles Anwesenheit und Nähe und beginnt nach Abendhimmels Anmerkung damit die Wunde von Aschenkralle auszuwaschen



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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyFr 21 Apr 2023, 18:16




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cf.: SC-Lager

CW: Qual und Schmerzen, Todessehnsucht

Die Kätzin hatte nur Dunkelheit gesehen, ganz kurz einmal schemenhafte Schatten, die an ihr vorbeirauschten. Sie wusste gar nicht, ob sie sich selbst bewegte, oder die Welt um sie herum. Sie wusste nur, wie schrecklich dankbar sie jedes Mal war, wenn die Schwärze sie schluckte und die Schmerzen verschwanden.
Doch der Boden unter ihr war plötzlich hart und kalt und jemand sprach mit ihr. Sie versuchte, die Augen zu öffnen, doch sie wimmerte bei der Welle aus Qualen, die durch ihr Gesicht schoss. Sie brachte kein Wort heraus, sie wusste nicht einmal mehr, wie man atmete. Hätte ihr Körper es nicht von alleine getan, wäre sie an ihren Schmerzen erstickt, daran, wie schrecklich ihr Gesicht brannte, wie die Flammen immer noch an ihrem Körper zu lecken schienen, daran, wie das Gewicht des Astes sich glühend in ihr Fleisch gefressen hatte und seitdem nicht verschwunden war. Sie wimmerte nur heiser und Tränen rannen ihr aus den Augen. Das Salz darin traf auf das Wunde Fleisch und es fühlte sich an, als schlugen sich Zähne hinein. Sie wimmerte erneut, lauter diesmal, doch für ein Schreien reichte es nicht. Die Schmerzen führten zu mehr Tränen, mehr Salz, mehr Schmerz und ihr Atem wurde plötzlich so schnell.
Sie hatte solche Angst. Sie brannte, immer noch, dessen war sie sich sicher. Sie war nicht mehr ganz, das Feuer fraß sich durch ihre Hälfte und machte keinen Halt vor ihrem Leiden, vor ihrer Angst.
Sie wollte sterben. Nie, nie in diesem Leben hatte sie sich so sehr gewünscht, es würde enden, wie sie es jetzt tat. Oh SternenClan wenn es dich gibt, schluchzte sie innerlich, als ihr Atem wieder flacher wurde, weil die Kräfte sie verließen, bitte nimm mich zu dir. Sie betete mit aller Kraft, sie möge keinen weiteren Atemzug nehmen, doch ihre Lungen machten immer weiter, wollten sie nicht erlösen, hielten an dieser Grausamkeit, dass sie leben, leiden musste, fest.
Bitte, hauchte sie nur, denn mehr ließ ihre rußgeschwärzte Zunge nicht zu.
Dann plötzlich war es, als würde sie tief fallen, zurück in die Schwärze. Eine Dunkelheit ohne Sterne und sie wusste, dass es nicht ihr Tod war, sondern nur die Ohnmacht, aus der sie wieder erwachen müsste, um alles erneut zu durchleben.

erwacht kurz und wünscht sich zu sterben, wird dann erneut ohnmächtig« Zusammenfassung


~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyFr 21 Apr 2023, 19:35

Sprossenherz


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CW: Totes Junges

Weil ich ohnehin bereits dabei bin mich umzusehen - wenn auch mein Kopf nur halb aus Rauchtatzes Fell heraus schaut - bemerke ich sofort wie sich eine mir sehr gut bekannte Silhouette auf uns zu bewegt. Gerade will ich meine Stimme erheben, doch dann scheint Ahornstern anzuhalten. Sie starrte geradewegs auf Fliederpfotes leblosen Körper hin, schien zusammenzuzucken. Natürlich war das ein schockierender Anblick… ich schüttele den Kopf und schäme mich, dass ich Fliederpfote mit mir direkt in die Kuhle gebracht habe - auch wenn wir am Rande liegen und die Leiche zumindest nicht aus jedem Winkel einsehbar sein sollte. Es wirkt fast als würde die rote Anführerin etwas sagen, doch mir dröhnt noch immer der Kopf und ich verstehe kein Wort aus ihrem Mund. Also warte ich. Das letzte Mal als ich die Katze getroffen hatte war die Welt noch in Ordnung gewesen, und nun lag sie in Asche am Boden. Ich erinnere mich, Ahornstern erzählt zu haben das ich unbedingt eine Schülerin will. Erinnere mich an das halb ernste, halb amüsierende Gespräch dazu ob ich mich je als Anführerin des SchattenClans sehen könnte, so, wie sie die junge Leiterin des WolkenClans ist. In diesem Augenblick aber bin ich nur froh, nicht in Mohnsterns Position zu stecken. Was tun, wenn die ganze Heimat brennt? Wenn der Clan… zerfällt, wie die Bäume?
Ich bin sicher das einige der Krieger in dieser Kuhle ihr die Schuld geben dafür, was bus widerfahren ist. Aber ich glaube es nicht. So grausam ist unser SternenClan sicherlich nicht, dass er einen ganzen Clan, mit Ältesten, mit Müttern, mit Jungen dem Tode verurteilt nur weil die Anführerin einige Fehler gemacht hat. Niemals. Was immer in diesem Wald passiert ist - es lag komplett außerhalb der Macht des SternenClans. Vielleicht ist das aber noch besorgniserregender als der Gedanke, dass sie es waren?


"Ahornstern," Presse ich hervor und versuche mich so aufzurichten, dass ich nicht mehr die Hälfte meines Gewichtes auf Rauchtatze stütze. Andere sind schlimmer verletzt, aber mein Rücken brennt noch immer. Jede Bewegung ziept ein wenig - vom Nacken bis zum Schweifansatz. "Ihr seid hier? Ich…" ich halte inne; atme tief durch, "es tut mir leid." schwach deute ich mit der rechten Vorderpfote in die Richtung meiner toten Schülerin.
"Es ist meine Schuld," schluchze ich. "Nur meine."

Zusammenfassung: Interagiert mit/Reagiert auf Ahornstern




reden | denken | handeln | Katzen
erwähnt: Ahornstern, Fliederpfote, Mohnstern, Rauchtatze
angesprochen: Ahornstern


(c) by Moony




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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyFr 21 Apr 2023, 20:50



.:Rauchtatze:.

schattenclan
krieger
#030
CW: Totes Junges; Beschreibung von Brandwunden

Rauchtatze war in einen komischen Zustand verfallen. Sein Körper schmerzte, sein Atem rasselte, doch er glaubte, nichts mehr davon zu spüren. Er schenkte der Kriegerin neben sich ein leises, klapperndes Schnurren und versuchte sie zu beruhigen. Gleichzeitig breitete sich Benommenheit in seinen Schädel aus, ihm wurde furchtbar übel. Die Wunde an seinem Bein kribbelte. Sie blutete nicht, doch Wundflüssigkeit trat aus den klaffenden Verbrennungen aus, die sich rötlich auf seiner Haut abzeichneten. Doch der Krieger schaffte es, die Gedanken an die Wunde auszublenden und den Schmerz, der davon ausging zu ignorieren. Er versuchte sich auf Sprossenherz zu konzentrieren, doch je mehr Zeit verstrich, desto schwerer fiel es ihm wach zu bleiben. Der Stress klang ab und unendliche Müdigkeit fraß sich in seine Knochen.
Er beobachtete mit schummrigen Blick die neuen Katzen, die die Lichtung betraten. Anführer anderer Clans, Heiler. Sie eilten zu Hilfe um den verwundeten Katzen zu helfen und die Situation unter Kontrolle zu bringen. Schwach stupste er die rot gemusterte Kriegerin zu seiner Seite an, deutete mit den Ohren auf die Neuankömmlinge. Allesamt gesund, aber besorgt. Es erfreute ihn zuzusehen, wie denen, die schwer verwundet waren Hilfe geleistet wurde. Vielleicht wendete sich doch noch alles in eine bessere Richtung? Er schloss für einen Moment die Bernsteinaugen, kämpfte eine Weile mit den Drang, einfach einzuschlafen. Er konnte es sich nicht leisten, Sprossenherz allein zu lassen, vor allem weil der Rest ihrer Familie noch nicht eingetroffen war.
Was, wenn ihnen was zugestoßen war? Würde sie dann endgültig zerbrechen?
Instinktiv intensivierte er die Nähe zu ihr etwas, drückte sich enger an sie, um ihr Trost zu spenden, ohne überhaupt zu merken was er tat. Er hatte Angst um sie, wollte nicht, dass sie noch mehr leiden musste. Sie hatte genug durchgemacht, hatte gekämpft um trotz des Schicksals ihrer Schülerin auf den Beinen zu bleiben. Sie durfte nicht einbrechen und das verlieren, was sie vor diesem schrecklichen Brand ausgemacht hatte.

Der Trubel auf der Lichtung spitze sich zu. Fremde Katzen sprachen angeregt miteinander und sahen furchtbar mitgenommen aus. Heiler schwirrten umher, versuchten die Katzen auszumachen, die ihre Hilfe am Nötigsten hatten. Eine Katze kam direkt auf sie zu. Sie hatte einen flammend roten Pelz, der dem Feuer in Nichts nachstand und Augen, die voller Entsetzen glitzerten. Rauchtatze erkannte sie als die Anführerin des WolkenClans, Ahornstern. Sie verweilte eine Weile, den Blick auf den Leichnam des Jungen gerichtet. Wen würde dieser Anblick nicht beirren?
Mich.
Er schüttelte den Kopf, wandte den Blick ab und musterte den Boden. Natürlich nahm ihn der Tod von Fliederpfote auch etwas mit, doch umso froher war er, dass Sprossenherz lebte. Das Junge hatte von Anfang an wenig Chancen gehabt, den Brand zu überleben.

Er neigte respektvoll den Kopf vor der fremden Anführerin und wollte sich zusammen mit Sprossenherz erheben, doch sein Bein streikte. Der vergessene Schmerz durchzog seinen ganzen Körper und zwang ihn dazu, scharf auszuatmen. Doch er wusste, dass dieser Moment sowieso nicht ihm gehörte. Sprossenherz und Ahornstern schienen sich zu kennen.
Es ist nicht deine Schuld, flüsterte er in seinen Gedanken vor sich hin. Er beobachtete seine Freundin genau, beobachtete ihren rot gesprenkelten Pelz, der vom Ruß geschmückt wurde. Sah ihre ewig traurigen Augen funkeln. Sie würde sich ewig die Schuld dafür geben, was dieser Schülerin widerfahren war.
Rauchtatze beschloss, diesen Moment den beiden Kätzinnen, vielleicht sogar Freundinnen zu überlassen und setzte sich auf, den Schweif eng um die Pfoten gelegt. Schmerz pochte durch seinen ganzen Körper, Müdigkeit und Erschöpfung zerrte an seinen Pfoten. Doch wenn er sich hinlegte, hatte er Angst nicht wieder aufstehen zu können.


Erwähnt » Sprossenherz, Fliederpfote (id), Ahornstern, Sprossenherz Familie
Angesprochen » //


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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptySo 23 Apr 2023, 16:28





Sturmstern


WindClan | Anführer | 45 Monde #096


cf: WiC-Lager
Die Farben der Umgebung flogen nur so an ihm vorbei als seine Pfoten ihn durch das Territorium hinweg trugen. Dass ihm dabei mit jedem Atemzug der beißende Geruch des Rauchs und des Feuers aus dem Gebiet des SchattenClans in der Nase hing war dabei alles andere als hilfreich. Immer wieder schrien seine Lungen laut um Hilfe. Hilfe, die Sturmstern sich selbst versagte. Er konnte nicht stehenbleiben, durfte nicht stehenbleiben. Das schrie ihm jede einzelne Faser seines Körpers entgegen. Er musste helfen. Egal wie. Es war seine Pflicht, als Clananführer, als Krieger des Waldes und als ehrenwerte Katze. Denn egal was andere Katzen des Waldes auch von ihm halten wollten, es war ihm egal. Er lebte nach seinem eigenen Moralkodex. Und an dem ließ sich auch nicht rütteln. Vielleicht ging Sturmstern dabei manchmal etwas zu stur vor und sollte vielleicht lernen ein wenig flexibler zu sein, doch eigentlich hatte er gar kein Interesse daran irgendetwas zu ändern. Immerhin funktionierte es für ihn ja ganz gut, oder nicht?
Ein paar Mal blickte er sich um, wartete einen Moment, bis Rostkralle und Kronentanz zu ihm aufgeschlossen hatten und trieb seine Pfoten dann doch wieder zu Bestleistungen an. Er fühlte sich ein wenig so, als ob der Teufel persönlich ihm im Nacken sitzen würde. Aber die Zeit drängte! Das Feuer watete auf niemanden. Vermutlich konnten sie schon jetzt nichts mehr für die Katzen tun, die es nicht aus eigener Kraft geschafft hatten sich selbst zu retten. Allein der Gedanke daran brach ihm das Herz. Wenn das sein Clan gewesen wäre, der hier um sein Leben kämpfte…
Er wollte es sich gar nicht vorstellen müssen.

Vor Erleichterung nach Luft schnappend verlangsamte Sturmstern sein Tempo als sie an der Anhöhe ankamen, die sie von der Senke trennten, in der sich die Clans üblicherweise zu Vollmond zu Clanversammlungen trafen. Und auch jetzt konnte er erkennen, dass sich einige Katzen hier tummelten. Sehr zu seinem Leidwesen jedoch nicht für angenehme Pläusche oder Banalitäten wie ein paar Berichte über neugeborene Würfe und irgendwelche Wildtiere, die sich in die Territorien verirrt hatten. Je weiter sie sich in die Senke hinab vorwagten, desto lauter wurden die Geräusche und desto erdrückender wurde die Stimmung, die geradewegs nach Kummer, Leid und vor allem Schmerz schrie. Und je mehr er seinen Blick schweifen ließ, desto mehr von eben diesem Kummer bekam er zu sehen. Es war ein herzzerreißendes Bild, das dafür sorgte, dass es ihm eiskalt den Rücken hinablief. Überall rannten Katzen herum, unter denen der Anführer auch die bekannten Pelze der Heiler erkennen konnte. Und dazwischen hatten sich Katzen aus allen Clans zusammengefunden, um den Verletzten zu helfen, die nach und nach immer noch voller Panik auf die Lichtung strömten. Es war…grausam.
Der Kater drehte seinen Kopf und sah zu seinen beiden Clankameraden. ”Vielleicht hätten wir Milanschrei bitten sollen uns zu begleiten…die Heiler sehen aus als hätten sie alle Pfoten voll zu tun…aber vielleicht können wir etwas tun. Versucht eure Hilfe anzubieten, wo ihr nur könnt. Es mag nicht viel sein was wir ausrichten können, aber vielleicht können wir ein paar unschuldige Leben retten.”, sagte er und sprintete dann - etwas langsamer als zuvor - hinab in die Talsenke, mischte sich selbst unter die versammelten Katzen und suchte nach einer Stelle, wo er angreifen konnte. Irgendwann entdeckte er den Heiler des FlussClans und eine junge Kätzin an seiner Seite und lenkte seine Schritte in dessen Richtung.
”Sei gegrüßt, Kauzflug. Wir sind spät, aber wir möchten gern helfen. Gibt es etwas, bei dem Ich dir zur Pfote gehen kann? Ich kann Verletzte tragen, oder auch Kräuter sammeln, sag mir nur was ich tun kann.”
Seine Stimme war noch immer kraftlos und seine Brust hob und senkte sich im Takt seiner Atemzüge, aber er war noch immer nicht bereit sich davon aufhalten zu lassen. Schlafen und ausruhen konnte er immerhin später noch. Auch wenn Sturmstern bezweifelte, dass er heute Nacht ein Auge würde zumachen können.


Erwähnt: Rostkralle, Kronentanz, Milanschrei, Kauzflug, Ulmenpfote [id], die Heiler [id]

Angesprochen: Kronentanz, Rostkralle, Kauzflug


Zusammenfassung: Eilt zum Baumgeviert, beobachtet geschockt die Situation, bittet Kronentanz und Rostkralle zu helfen und begibt sich dann zu Kauzflug um seine Hilfe anzubieten


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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptySo 23 Apr 2023, 22:08

Dunstwirbel

„I haven´t got time to waste waiting for someone who can´t keep up with me. Life's all about fun and adventure. If you can´t enjoy life, that's not my fault but yours alone.“

Zweite Anführerin | WolkenClan

Regenwolke schien ebenso wenig Ahnung von Lottas Kräuterwissen zu haben wie ich. Dennoch schienen die Kräuter weiterzuhelfen, also hatte die Streunerkätzin wohl Erfahrung mit dem was sie tat. Meine Schweifspitze zuckte leicht und ich schenkte dem grauen Kater ein freundliches Lächeln.
Mohnsamen?, fragte ich nachdenklich, wobei ich angestrengt versuchte, mich daran zu erinnern, ob das die kleinen schwarzen Samen waren, an die ich bei dem Wort im Kopf hatte. Im Gegensatz zu Regenwolke nicht gut darin, mich an Kräuter zu erinnern, aber darum war ich schließlich Zweite Anführerin und nicht Heilerin und umso erstaunlicher war es, dass der Kater es tatsächlich schaffte, mein Interesse dafür zu wecken. Waren das die schwarzen Samen?, fragte ich einen Moment später, obwohl Ahornstern mehr zu wissen schien und auch schon los gelaufen war. Vielleicht wollte ich auch nur noch einen Moment mit dem Kater reden und so schenkte ich ihm auch noch ein kurzes Lächeln, als die Anführerin zurückkehrte.
Dann wandte ich mich an Ahornstern, die bereits damit beschäftigt war, die Samen vorsichtig auf den beiden Blättern zu verteilen, die sie  gesammelt hatte. Danke, miaute ich mit einem kurzen Blick zu der Kätzin, als diese sich nun ihrem eigenen Blatt zuwandte. Dann senkte ich den Kopf, um mein eigenes Blatt vorsichtig aufzunehmen. Das war gar nicht so einfach und in einer anderen Situation hätte ich wohl schnell aufgegeben, aber vielleicht hoffte ich auch Regenwolke ein wenig zu beeindrucken, weshalb ich es vorsichtig versuchte, bis ich das gefaltete Blatt ordentlich zwischen den Zähnen hatte.
Mit einem letzten Blick auf den Heiler wandte ich mich schließlich ab und ließ den Blick über die SchattenClan-Katzen schweifen. Manche von ihnen hatten eine Heilerkatze dringend nötig, während andere vielleicht tatsächlich erst einmal bloß den einen oder anderen Mohnsamen brauchten. Das Feuer hatte einiges an Schaden angerichtet, aber zumindest ein Teil von ihnen würde davonkommen.
Ich setzte mich also in Bewegung und trottete mit dem Blatt zu einer kleineren Gruppe hinüber. Für einen kurzen Moment hielt ich Inne und wandte mich Roggenbart zu, der mir eine Frage gestellt hatte. Wenn du Beute findest, wäre das sicher gut, antwortete ich. Die SchattenClan-Katzen sind sicher hungrig und erschöpft. Mein rechtes Ohr zuckte leicht. Aber entfern dich nicht zu weit vom Baumgeviert, fügte ich dann hinzu, bevor ich mich endgültig abwandte und mit den Mohnsamen zu der kleinen Gruppe SchattenClan-Katzen hinübertrottete. Eine der Katzen war Kobrasand, den ich von der großen Versammlung kannte. Von den anderen beiden wusste ich jedoch nicht so viel. Vor ihnen senkte ich kurz dene Kopf und legte dann das Blatt mit den Mohnsamen ab. Regenwolke schickt mich, miaute ich dann. Ein bis drei Mohnsamen könnten euch gut tun.
Kurz musterte ich die drei Katzen von oben bis unten. Sie sahen nicht schwer verletzt aus, aber ihre Verbrennungen mussten trotzdem Schmerzen verursachen. Die Mohnsamen würden da vielleicht helfen, solange die Heilerkatzen mit ihren schwerer verletzten Clankamerad*innen beschäftigt waren.

Angesprochen: Regenwolke, Ahornstern, Kobrasand, Vipernbiss, Ginstertanz
Standort: Bei Regenwolke und Ahornstern --> bei Kobrasand, Vipernbiss und Ginstertanz
Sonstiges: Fragt Regenwolke nach den Mohnsamen, bedankt sich dann bei Ahornstern und bringt ein paar Mohnsamen zu Kobrasand, Ginstertanz und Vipernbiss hinüber, die sie anspricht.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
I don´t wanna be told to grow up
And I´m not gonna change, so you better give up!
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle



Aschenkralle

„Liebe hat Bedeutung. Sie ist nicht sinnlos und verfliegt nicht einfach. Sie ist stärker als Trauer. Ja, stärker sogar als der Tod.
Liebe ist genug.“

SchattenClan | Krieger

Ich nickte schwach, wobei ich mich daran machte, die Verletzung meiner Gefährtin zu säubern. So richtig entspannen konnte ich mich jedoch nicht, schließlich brannte meine eigene Wunde bei jeder ungeschickten Bewegung und wenn Himmelslieds sanfte Zunge darüberfuhr. Nach einer Weile schließlich ließ ich den Schweif der Kätzin in Ruhe und machte mich daran den Rest ihres Fells zu säubern. Der Geruch von Rauch hing daran, aber dennoch konnte ich Kraft daraus schöpfen, sie bei mir zu haben. Einmal drang ein leises Husten aus meiner Kehle, aber es war nicht so schlimm, dass ich die Fellwäsche hätte unterbrechen müssen. Im Augenblick tat es auch einfach gut, meine Gefährtin hier zu haben, vielleicht besonders weil ich wusste, dass ich sie hätte verlieren können. So versuchte ich mich noch einen Moment länger so gut wie möglich zu entspannen und sogar die Augen zu schließen.
Erst nach einer Weile hob ich den Kopf wieder rund schenkte meiner Gefährtin ein leichtes Lächeln. Vielleicht können wir uns nützlich machen, wenn wir uns ausgeruht haben, miaute ich schließlich. Es gibt Katzen, die es schlimmer erwischt hat als uns.
Ich zögerte für einen Moment und ließ den Blick über die anderen Katzen schweifen. Vielleicht wollte ich mich auch nur einfach davon ablenken, dass ich Brandherz immer noch nirgendwo entdecken konnte und so sehr ich mich selbst daran erinnerte, dass wir nichts mit Sicherheit sagen konnten und Panik nichts half, war es schwer, wirklich ruhig zu bleiben. Wir würden warten müssen, aber in der Zeit, in der wir warteten, musste es doch auch etwas Sinnvolles zu tun geben ...


Angesprochen: Himmelslied
Standort: Bei Himmelslied
Sonstiges: Putzt Himmelslieds Brandwunde und dann generell ihr Fell. Nach einer Weile schlägt er vor, dass sie irgendwo helfen könnten.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle

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Zuletzt von Finsterkralle am Mi 24 Mai 2023, 21:18 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyDo 27 Apr 2023, 20:16



#023 || Steckbrief

Bärenfleck


cf: Sumpf
Bärenflecks Schritte waren immer schneller geworden je näher sie dem Baumgeviert kamen doch sie drosselte diese schnell wieder denn Rabenpfote sollte ihr ja folgen können. Wobei Rabenjunges noch immer passender war. Über ihre Schulter warf sie so gut es ging einen Blick auf Mottenpfote, in der Hoffnung das es ihr gut ging, ehe sie mit ihrem Schwanz Rabenpfotes Flanke striff. "Wir sind gleich da, haltet noch ein wenig durch, dann könnt ihr euch ausruhen. Fichtenpfote, Fliederpfote und Tannenblau sind bestimmt schon da und warten auf uns!" Tatsächlich schlich sich ein ehrliches, warmes Lächeln auf Bärenflecks Gesicht als sie an den Rest ihrer Familie dachte. Schließlich kam auch endlich der Rand der Kuhle die das Baumgeviert darstellte in Sicht und als sie am Rande dieser zum stehen kam, wollte sie am liebsten wieder umkehren. Zwar roch sie nichts durch den Rauch der in ihren Atemwegen und ihrer Nase war, doch sie sah alles. Ihre Ohren legten sich an und fieberhaft suchte sie nach ihrer Familie, stellte schließlich fest das sie von hier keinen finden konnte. Angst breitete sich wieder in ihr aus und ihre Brust zog sich zusammen, dann machte sich die Kriegerin daran hinab zu steigen. Je weiter sie kam desto eher erkannte sie die Katzen, die meisten Felle waren vom Ruß bedeckt und sie sahen gleich aus - Grau und schwarz. Viele waren verletzt, aber wohl nicht allzu schlimm. Dem SternenClan sei Dank erkannte sie nun auch Abendhimmel aber auch Gewitterbrand, Honigstern und Ahornstern kamen in ihr Sichtfeld. Es freute sie ehrlich die Anführerinnen zu sehen, das sie gekommen waren um augenscheinlich zu helfen. Ihre Augen striffen weiter, erkannten Mohnstern und Krähenstaub die beide alles andere als gut aussahen, weiter am Rande war Regenwolke der bei... Fichtenpfote war! Wie versteinert blieb Bärenfleck stehen und wollte lospreschen, entsann sich jedoch eines besseren und schritt deshalb nur schnell voran um Mottenpfote nicht zu verlieren. Wo war Tannenblau? Sollte er nicht bei Fichtenpfote sein? Und Fliederpfote? Zügig war Bärenfleck schließlich bei ihrem Sohn angekommen und ließ sich nieder um Mottenpfote von ihrem Rücken gleiten zu lassen und sich dann an ihren Sohn zu drücken. "Fichtenpfote! Wir sind hier. Ich bin hier." Ihre Augen huschten zu dem Heiler des WolkenClans und mit einem traurigen Lächeln nickte sie ihm zu. "Danke, Regenwolke, für deine Hilfe." Unentschlossen was sie tun sollte blieb sie bei Fichtenpfote, drückte sich aber nicht mehr an ihn denn sie wollte dem Heiler nicht im Weg stehen, doch dieser verschwand kurz darauf in der Menge. Scheinbar war er bereits fertig gewesen und Bärenfleck war nun erst am Ende dazu gekommen. Sie erhaschte erneut einen Blick auf den Heiler, bei Froschpfote. "Rabenpfote, Mottenpfote. Kommt zu mir, ruht euch aus." Einen Moment würde sie sich erlauben können zur Ruhe zu kommen, dann würde sie nach dem Rest ihrer Familie suchen. Sie waren hier, ganz bestimmt. Und Sprossenherz auch, ihre Schwester durfte sie nicht vergessen. Ihr ging es mit Sicherheit gut - jedenfalls betete Bärenfleck dafür zum SternenClan.


Angesprochen: Mottenpfote, Rabenpfote, Fichtenpfote, Regenwolke
Erwähnt: Honigstern, Ahornstern, Abendhimmel, Tannenblau, Fliederpfote, Fichtenpfote, Mohnstern, Krähenstaub, Sprossenherz, Froschpfote
Standort: Baumgeviert
Was ist passiert?
Kommt an und will lieber wieder umkehren, geht dann doch in die Kuhle und erkennt einige Katzen plus die Clanfremden, entdeckt Regenwolke bei Fichtenpfote und geht zu ihm, bittet Mottenpfote und Rabenpfote zu ihr zu kommen und sich auszuruhen, nimmt sich dann selbst einen Moment um zur Ruhe zu kommen






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BeitragThema: Re: Das Baumgeviert   Das Baumgeviert - Seite 33 EmptyFr 28 Apr 2023, 15:23


Fichtenpfote
SchattenClan Schüler
PostNr.: 017 | Ort: bei den Verletzten Katzen

Fichtenpfote blickte mit großen Augen zu dem Kater und auch wenn alles in ihm aufgeben wollte, musste er sich eingestehen, dass es ihn faszinierte, dass der Kater dennoch so ehrlich zu ihm war. Der braune Schüler nickte also bei den Worten des Katers und beobachtete ihn, als er ihn weiter behandelte. Er verspürte keine Schmerzen und konnte deswegen ohne große Ablenkung bei seiner Behandlung zusehen. Der Kater arbeitete schnell und sorgfältig, auch das musste Fichtenpfote ihm hoch anrechnen, er selbst hatte in dem Chaos am Baumgeviert schon jeglichen Überblick verloren. Schon alleine das seine Familie immer noch nicht hier war beunruhigte in ungemein und nur mit Mühe konnte er sich durch das Beobachten seiner Behandlung von dem Schmerz, der jeden Herzschlag erdrückender wurde, ablenken.

Neugierig roch der Kater an der Paste, die der Heilerkater auf seinem Bein verteilte und verzog kurz das Gesicht. Als der Kater schließlich mit seiner Behandlung fertig war blickte er mit großen Augen zu ihm und nickte bei seinen Worten. “Werde ich machen. Danke!“, miaute er und ließ seinen Blick dann wieder über das Baumgeviert schweifen. Immer mehr fremde Katzen gesellten sich zu den verwundeten SchattenClan Katzen und waren offensichtlich hier, um ihnen zu helfen. Sie mussten alle wie ein Häufchen Elend für die anderen aussehen. Neugierig beobachtete er die fremden Katzen und versuchte sich weiterhin davon abzulenken, dass er sehr wahrscheinlich seine ganze Familie verloren hatte. Insgeheim hoffte er immer noch, dass er in dem ganzen Trubel seine Familienmitglieder einfach übersehen hatte.

Während er sich in seinen Beobachtungen und seiner unbewussten Suche vertiefte, hatte der Kater gar nicht bemerkt das seine Mutter zu ihm geeilt war. Als sie plötzlich seinen Namen aussprach zuckte er erschrocken zusammen, wirbelte zu ihr herum und gab ein überraschtes Miauen von sich. Mit großen Augen blickte er zu ihr und strahlte förmlich. Er konnte es nicht glauben, seine Mutter stand vor ihm, er hatte ihren Geruch nicht wahrnehmen können, mittlerweile stank ihr Fell förmlich nach Brand und Fichtenpfote wollte sich dennoch am liebsten in ihr Fell drücken. Seine Mutter ließ Mottenpfote von ihrem Rücken gleiten und instinktiv sträubte Fichtenpfote sein Nackenfell. War seine Schwester etwa auch…? Erleichtert stieß er die Luft aus als er sah, dass sich die Flanke seiner Schwester hob und senkte. Fichtenpfote überbrückte schließlich die letzte Distanz zu seiner Mutter und drückte seinen Kopf gegen ihr Fell. “Ich dachte ihr hättet es alle nicht aus dem Territorium geschafft.“, stieß er wimmernd aus und schloss dann seine Augen.

Tldr.: Schaut Regenwolke bei seiner Behanldung zu, sucht dann weiter nach seiner Familie und bemerkt Bärenfleck erst gar nicht. Freut sich dann seine Familie wieder zu sehen.
Verletzung: rechtes Hinterbein ist gebrochen - wurde bereits behandelt

Erwähnt: Regenwolke (id), die anderen ankommenden Katzen, Bärenfleck, Mottenpfote
Angesprochen: Regenwolke, Bärenfleck
©SPY Rain







Rostkralle
WindClan 2. Anführer
PostNr.: 088 ||  Ort: mitten im Geschehen


cf.: WindClan Lager
Rostkralle war direkt neben Sturmstern durch das Territorium gesprintet. Der Rauch Geruch war mit jedem Sprung, den sie in Richtung des Baumgevierts machten, intensiver geworden und schien ihn jetzt schon zu erdrücken. Er wollte sich gar nicht vorstellen wie schlimm es für die SchattenClan Katzen gewesen sein musste, aus ihrem brennenden Territorium zu flüchten. Sturmstern schien das ganze auch ganz und gar nicht geheuer zu sein, doch auch der getigerte Anführer schien sich selbst zu zwingen der anderen Katzen zuliebe auf seine eigene Angst zu hören. Gemeinsam waren sie also förmlich über das Territorium geflogen und gefühlt dauerte es trotzdem zu lange bis sie am Baumgeviert angekommen waren.

Auch er drosselte sein Tempo als sie schließlich fast bei der Senke angekommen waren. Sie hatten die Senke noch nicht betreten, dennoch schien ihn die Geruchkombination aus Angst, Verzweiflung, Schmerz und Feuer schon jetzt fast zu erdrücken. Mit angelegten Ohren folgte der zweite Anführer Sturmstern und versuchte sich so schnell wie möglich einen Überblick über die Situation zu verschaffen. Einige Katzen tummelten sich im Baumgeviert, viele waren verletzt und andere wiederrum schienen es nicht lebendig aus den Flammen geschafft zu haben. Er hielt kurz am Fuße der Senke inne und versuchte herauszufinden, wo er am meisten gebraucht wurde. Sturmstern schob sich gleich ins Geschehen und fragte Kauzflug wo er anpacken sollte.

Auch für ihn schien das die sinnvollste Entscheidung zu sein, weshalb er dem braun getigerten Anführer mit etwas abstand folgte und dann ebenfalls entschlossen miaute. “Teilt mich ein, wofür ihr mich braucht.“ Wenn er Kräuter holen sollte, dann würde er das auch tun und wenn er zum Fluss rannte, um Wasser zu holen war ihm das auch Recht. Mit zusammengekniffenen Augen richtete er seinen Blick auf die anwesenden Anführer der anderen Clans. Sie würden zusammenhelfen, vergangene Probleme hin oder her. Heute ging es nicht darum welcher Clan betroffen war, sondern das Katzen verletzt waren und Hilfe brauchten. Sehr zu seiner Erleichterung schienen das die anderen Clananführer auch so zu sehen.

Tldr.: Kommt mit Sturmstern und Kronentanz am Baumgeviert an. Bietet seine Hilfe an und freut sich das alle Clans bei so einer Katastrophe zusammenhelfen.

Erwähnt: Sturmstern, Kronentanz (id), Kauzflug, Ahornstern & Honigstern (id)
Angesprochen: Kauzruf, alle anderen
©SPY Rain



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


by BOKE-Crow (DA)

Relations

by Goldfluss



Zuletzt von SPY Rain am Fr 28 Apr 2023, 15:50 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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