Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang [26.11.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken haben sich inzwischen zu einer Decke gefestigt, die nur noch wenige Lücken aufweist. Der durch den Wind bereits angekündigte Sturm ist nun losgebrochen. Auch wenn der Wald langsam sprießt und in bunten Farben erblüht, rüttelt der Wind an Ästen und Sträuchern und der Regen nässt den Waldboden. Das losbrechende Gewitter könnte Patrouillen und sonstige Ausflüge beeinträchtigen. Wer seine Beute jetzt noch erwischt, ist vermutliich kein Anfänger mehr.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans beinahe nichts mehr zu sehen. Der starke Wind peitscht die Tropfen gegen die Bäume und Felsen des Waldes, ein Regenguss der vermutlich mehrere Stunden anhalten wird. Auch wenn Bäume und Unterholz zumindest einen Teil des Windes abhalten, ist es nass und der Wasserstand in den Bächen sowie im Fluss steigt. Teilweise muss mit Überschwemmungen gerechnet werden und eine erfahrene Katze hält sich von den Landstrichen nahe der FlussClan-Grenze fern.


FlussClan Territorium:
Die Bäche und Flüsse treten aufgrund des Regens an manchen Stellen über die Ufer und die Strömung ist gefährlich geworden. Zwar ist das ein gutes Zeichen für Fische und der Fluss verspricht nach abflachen des Sturms eine Menge Beute, aber FlussClan-Katzen sollten mit dem Fischen vielleicht ein wenig warten, bis das Gewitter ein wenig nachgelassen hat. Am Ufer und anderen weniger bewachsenen Stellen geht weiterhin ein kalter Wind.


WindClan Territorium:
Über dem Hochmoor scheint der Regen weniger stark zu sein als im Wald, aber der Wind weht dafür umso heftiger. Katzen sind beraten in Senken oder zwischen den Hügeln zu bleiben und auf flachem Boden so viel Halt wie möglich zu suchen. Der Regen flutet jedoch auch das eine oder andere Kaninchenloch, sodass bei Abflauen des Sturms eine höhere Anzahl der Tiere an der Oberfläche zu erwischen sein wird.


SchattenClan Territorium:
Mehr oder weniger windgeschützt bleibt der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums einigermaßen geschützt. Aber auch hier gelangt Regen hinunter auf den Boden und es ist nass. Vögel, Nagetiere und Reptilien haben sich zurückgezogen, aber im sumpfigen Gebiet ist vielleicht der eine oder andere wasser-liebende Frosch zu finden. Immerhin wird der Regen dem Wachstum der Pflanzen gut tun.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist das Wasser im Fluss gestiegen, jedoch sind die Ufer des WolkenClans aufgrund seiner steilen Böschungen am sichersten. Auch hier stürmt und gewittert es, dieser Teil des Territoriums liegt aber nicht im Zentrum des Sturms. Unerfahrene Katzen sollten aber lieber vorsichtig sein und sich trotzdem nicht zu hoch in die Baumkronen wagen, bis der Sturm abflaut. Die Jagd sollte eher in Bodennähe stattfinden, zumal die Vögel ohnehin kaum zu finden sind.


Baumgeviert:
Als hätte er bis aufs Ende der großen Versammlung gewartet, ist der Sturm nun auch hier losgebrochen. Die Senke ist von großen Pfützen bedeckt und die Äste der mächtigen Eichen ächzen im Wind. Eine Katze sollte sich in Acht nehmen, denn der eine oder andere Ast könnte in die Senke hinunterkrachen.


Ehem. BlutClan Territorium:
Aufgrund des Sturms ist in den Gassen des Zweibeinerorts kaum jemand unterwegs. Viele der Zweibeiner warten lieber ab, ob der Sturm sich bei Sonnenuntergang schon wieder verzogen hat. Nässe und Sturm sind unangenehm, jedoch verbreitet der Sturm auch die Gerüche von Essensresten weiter, was einige Beutetiere anlockt. Am besten aushalten lässt sich der Sturm in den windgeschützten engen Gassen. Allerdings tritt auch der Schwarzstrom jeden Augenblick über die Ufer und die Strömung ist so stark, dass selbst ein größerer Hund darin ertrinken könnte.


Streuner Territorien:
Auf offener Fläche und in den Waldgebieten ist das Wetter grausam – Der Sturm wühlt Boden und Gewässer auf und außer den Wesen, die sich am Rand des Zweibeinerorts nach Müll umsehen müssen und einigermaßen leicht zu fangen sind, hat sich inzwischen sämtliche Beute verkrochen. Zwischen den Bäumen ist es windgeschützter. Aber auch hier ist es nass und nicht unbedingt angenehm.


Zweibeinerorte:
Bei diesem Sturm wagt sich kein Hauskätzchen mehr vor die Tür, wenn es nicht unbedingt muss – es sei denn es möchte patschnass und dreckig werden. Zwar ist der Wind in den Gärten nicht so stark, doch da fallende Äste auch Zäune zerstören könnten, ist es besser im Haus zu bleiben.

 

 Verwilderter Garten am Ortsrand

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyDi 20 Jul 2021, 13:55


Bamboo
Hauskätzchen | männlich


Der Kater war noch etwas benommen und schüttelte den Kopf, da hörte er Rain auch schon lachen und wollte eben ein empörtes "He!" verlauten lassen, da wurde er auch schon umgeworfen. Er keuchte, als er auf den Rücken fiel und der Kater ihn festhielt.
"Uff", schnaufte er. Er wackelte noch ein wenig unter ihm hin und her, doch er war erschöpft und vollgefuttert. "Ach, Rain", seufzte er also. "Sobald du kein Problem mehr für mich bist, sind es die ClanKatzen auch nicht mehr", lachte er, wenn auch nicht ohne eine gewissen Ehrgeiz. "Aber du hattest natürlich jetzt auch leichtes Spiel.. Immerhin habe ich eben erst gefressen!"
Er ließ sich erschlaffen und konnte sich dann unter den Pfoten seines Freundes heraus schlängeln. "Das war spannend heute!", rief er und schüttelte sich, bis sein Halsband klimperte. "Aber es ist schon spät. Meine Hausleute machen sich sicher Sorgen.." Auch wenn er sich darum nicht allzusehr kümmerte, aber er war müde und sehnte sich nach seinem weichen Körbchen oben auf dem Regal, wo der Köter ihn nicht erreichen konnte.
"Ich gehe nach Hause und dann können wir uns die Tage nochmal genauer überlegen, welches 'Territorium' wir als nächstes unsicher machen! Vielleicht kommt Basil ja auch wieder mit", lachte er und berührte den Kater zum Abschied mit der Schweifspitze an der Flanke.
"Mach's gut, Rain!", miaute er noch, dann setzte er auf eine Kiste, von dort auf das Garagendach und auf der anderen Seite des Nestes wieder hinunter. Er landete mit allen vier Pfoten tief geduckt auf der Straße, die trotz der Dunkelheit immer noch von der Hitze aufgeheizt war, und legte dann seinen Rückweg ein.

Als er ein gutes Stück gekommen war und sein Nest erreichte, wurde er allerdings enttäuscht. Es war hell erleuchtet und durch die durchsichtigen Wände an der Gartenseite erkannte er seine Zweibeiner, die mit anderen zusammensaßen und laut lachten und redeten.
Grimmig betrachtete Bamboo auch den Hund, der hellwach herumstromerte. Im Leben nicht.., fauchte er innerlich. Er hatte gedacht, sie würden sich Sorgen um ihn machen. Pusteblume..
Er machte kehrt. Wo sollte er hin? Dort hatte er keine Ruhe.. Zurück zu Rain? Nein. Der Kater hatte sich vielleicht schon schlafen gelegt und Bamboo wollte nicht wieder den ganzen Weg zurück laufen.
Er trabte also einfach etwas ziellos umher, bis er bemerkte, dass er in eine ganz andere Gegend gekommen war. Hier war er nicht oft gewesen. Es war ein wenig gruselig, aber seine Abenteuerlust packte ihn, auch allein.
Also wagte er sich tiefer hinein in dieses zwielichtige Viertel.

---> tbc.: Kanal (BC-Terri)

Erwähnt | Denken | "Reden"

Erwähnt: Rain, Basil
Angesprochen: Rain

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyMi 21 Jul 2021, 23:10


Rain
14 | männlich | Hauskätzchen | #016

"Was denn?", kicherte der Langhaarige frech auf Bamboos "Ach Rain" und kicherte amüsiert als dieser sich so verteidigte und merkte frech schmunzelnd an: "Du weißt, dass ich selbst gerade gefressen habe. Das ist also keine Ausrede. Aber du kannst gerne versuchen stärker zu werden als ich. So leicht werde ich es dir aber nicht machen".

Rains olivgrüne Augen funkelten abenteuerlustig bei den Gedanken an weitere Raufereien. Allerdings ließ er Bamboo dann frei, als dieser sich unter ihm heraus wand.

"Das war es wohl", stimmte der Gestreifte seinem besten Freund zu ehe er grinste: "Es fing mit zwei fliegenden Katern an, ging dann über zu wütenden Waldkatzen und endete in einem guten Fang. So könnte jeder Tag verlaufen". Als der Gefleckte sich nun verabschiedete, hob Rain seinen flauschigen Schweif zum Abschied und miaute: "Ja, machs gut. Ich hoffe ja, dass er noch einmal vorbei schaut. Wir wollten doch noch mal zu den Waldkatzen".

Kurz blickte er Bamboo noch nach, ehe er sich dann in einem gemächlichen Trab auf den Weg zur Treppe machte und mit einem leisen klingeln seines Glöckchens die Stufen hinauf rannte. Oben angekommen miaute er lautstark um seine Besitzerin auf sich aufmerksam zu machen. Drinnen würde er erst mal schauen, ob es nicht vielleicht ein wenig Milch zum Schlecken gab und falls nicht, würde er es sich auf dem Schoß seiner Besitzerin gemütlich machen und sich verwöhnen lassen.

Interagiert mit: Bamboo | Erwähnt: Basil (id)
Zusammenfassung
Amüsiert sich ein wenig über Bamboo, lässt ihn dann frei und freut sich bereits auf weitere Abenteuer. Verabschiedet sich von Bamboo und geht dann selbst rein.


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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyMo 16 Aug 2021, 22:14




o Basil o

Streuner | männlich | #13


Kleiner Zweibeinerpark -> Verwilderter Garten am Ortsrand
Er betrat den Garten wieder über das niedrige Dach und sprang hinab ins hohe Gras. immer ein Auge nach dem Hund offen haltend, näherte er sich dem Zweibeinernest.
“Rain, Bamboo?”, rief er. “Seid ihr da?”
Hoffentlich ließ ihn der Hund in Ruhe. Basil hatte zwar verstanden, dass dieser ihn in Ruhe lassen würde, doch ganz wohl fühlte er sich trotzdem nicht in der Anwesenheit eines so großen Tieres.
Dass es Mitten in der Nacht war und sein lautes Miauen unerwünschte Hausbewohner wecken könnte kam ihm auch nicht in den Sinn. Stattdessen streifte er neugierig an den Büschen herum und schnupperte an den verschiedenen Pflanzen, da er dazu letztes mal keine Zeit gehabt hatte.


Erwähnt: -
Angesprochen: Rain, Bamboo
Ort: Kleiner Zweibeinerpark -> Verwilderter Garten am Ortsrand


Zusammenfassung: Betritt Rains Garten und ruft nach seinen Freunden.

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyDo 19 Aug 2021, 00:08


Rain
14 | männlich | Hauskätzchen | #017

Rain hatte nach einem Schälchen Milch tief und fest geschlafen, bis ihn ein Geräusch weckte. Verschlafen blickte er sich um, konnte aber nur seine schlafende Besitzerin neben sich sehen. Wie die Zweibeiner mit so schlechten Sinnen überleben konnten, fragte er sich hin und wieder, da sie offensichtlich nichts gehört hatte und weiterhin tief und fest schlief.

Sich erst einmal genüsslich streckend stand der Gestreifte nun auch und trottete erst einmal ins Wohnzimmer. Hier war das Fenster offen, so dass er besser hören konnte. Mit einem Satz sprang er auf die Couch und von dort auf das Fensterbrett, von dem aus er sich nun in dem vom Mond erhellten Garten um blickte. Der Blick seiner olivgrünen Augen richtete sich dabei recht schnell auf einen Kater, der dort in seinem Garten herum lief und ihn offensichtlich gerufen hatte.

Rain war ein wenig überrascht, dass es nicht wie sonst Bamboo war, der ihn besuchen kam und raus rief. Nein, es war der Neue, der zuvor in seinen Garten geflogen kommen war. Bei der Erinnerung belustigt schnurrend trat er nun aus dem Fenster heraus auf das äußere Fenstersims und rief amüsiert: "Hätte nicht gedacht, dass du so schnell wieder hier bist". Da der Langhaarige nicht abschätzen konnte, ob Basil nur kurz hatte Hallo sagen wollen, oder ob sie was unternehmen wollten, wartete er erst einmal bevor er herab sprang. Im ersten Fall würde er sich wieder ins Bett seiner Besitzerin verkriechen, im Zweiten würde er runter in den Garten springen. Immerhin schlief seine Besitzerin und wenn er nicht umsonst die Nacht im Freien verbringen wollte, würde er eben warten, ob es sich denn lohnte runter zu kommen.

Interagiert mit: Basil | Erwähnt: Bamboo
Zusammenfassung
Wacht auf als er gerufen wird. Entdeckt Basil und wartet erst einmal ab, ob er nun runter kommen, oder oben bleiben soll


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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptySa 04 Sep 2021, 21:43




o Basil o

Streuner | männlich | #14


Als Basil zur Antwort ein Rufen hörte, sah er sich um und entdeckte Rain auf einem Vorsprung an der Wand des Zweibeinernests.
Der junge Kater trat etwas näher und blinzelte neugierig nach oben. Er hatte nie gewusst, welche Funktion die seltsamen Stellen im Nest hatten, außer um die Sonne hübsch zu spiegeln. Aber es schienen weitere Eingänge ins Innere zu sein.
"Mir war langweilig, also dachte ich, ich besuche dich mal", miaute er grinsend.
"Bamboo ist nicht hier oder? Sein Geruch ist nicht sehr stark."
Wahrscheinlich hätte der Andere sich bereits bemerkbar gemacht, wenn er hier wäre.
"Hast du Lust ein wenig durch den Zweibeinerort zu streifen?"
Er wollte noch nicht gleich zurück zu den Waldkatzen, außerdem hatte Bamboo bei diesem Ausflug mitkommen wollen. Aber es war ja nicht so, als gäbe es sonst keine spannenden Orte in der Umgebung.


Erwähnt: Bamboo
Angesprochen: Rain
Ort: Rain's Garten


Zusammenfassung: Schlägt einen Streifzug durch den Zweibeinerort vor.

Code by Moony, angepasst Esme
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EDIT: 22.01.22



o Basil o

Streuner | männlich | #15


-Zeitsprung-
Nachdem er sich eine Weile mit Rain unterhalten hatte, beschloss Basil, zu seinem Schlafplatz zurückzukehren.
Doch bevor er sich hinlegen konnte, musste er sich erstmal etwas zu essen fangen… Basils Magen knurrte laut, während er über das niedrige Dach aus dem Garten kletterte. Der kalte Wind fuhr ihm in den Pelz und der junge Kater begann zu frösteln. Sein Versteck auf dem Baum würde innerhalb der nächsten Wochen immer unangenehmer werden, er musste sich wohl ein neues Versteck suchen.
War seine Schwester nicht hier irgendwo auf einem Zweibeinerhof? Vielleicht konnte er ja bei ihr eine Weile unterkommen!
Verwilderter Garten -> Kleines Waldstück


Erwähnt: Rain, Legacy
Angesprochen: -
Ort: Verwilderter Garten -> Kleines Waldstück


Zusammenfassung: Geht seine Schwester besuchen.

Code by Moony, angepasst Esme,
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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptySo 23 Jan 2022, 20:43


Bamboo
Hauskätzchen | männlich


cf.: Kanal (BC-Terri)

-Zeitsprung-

"N-Nein!"
Der Kater riss den Kopf hoch und schnappte nach Luft. Schwer keuchend blickte er um sich, die Augen schossen gehetzt hin und her. Ihm stand jedes Haar zu Berge und seine Haut kribbelte wie nach tausend Ameisenbissen.
"W... was.." Er rappelte sich auf die Pfoten und blickte verzweifelt um sich. Wieso war er hier? In Rains Garten?
Er schluckte und versuchte sich zu sammeln. Es war Rains Garten. Hier war er sicher.. Hier war er immer sicher gewesen.
Verschreckt blinzelte er sich den Schlaf aus den Augen und sein Herz beruhigte sich langsam. Er war nicht nach Hause gegangen, weil ihn vor zwei Nächten die Angst instinktiv an den sichersten Ort getrieben hatte, den er kannte. Sein bester Freund war stark genug, alle auf Abstand zu halten. Und seitdem hatte er sich auch nicht nach Hause getraut.
Als plötzlich ein Bild von Boris vor seinem inneren Auge aufblitzte, schauderte er. Könnte der Hauskater etwas gegen diesen Streuner ausrichten? Da lag etwas Verschlagenes, dunkles in Boris Blick, das Bamboo zweifeln ließ. Er hatte mehrmals versucht, den Heimweg anzutreten, aber jedes Mal hatte er befürchtet, der Kater wäre ihm gefolgt und würde hinter der nächsten Ecke lauern. Er würde es ihm zutrauen. Bamboo hatte das schreckliche Gefühl, dieser Begegnung nicht entkommen zu können. Und seitdem hatte er auch keine ruhige Minute mehr gehabt.
Ein weiterer Schock durchfuhr ihn, als er bemerkte, dass es schon dämmerte. Sonnenaufgang war nicht mehr weit und wie ein Granitblock fiel die Erinnerung an den Pakt in sein Gedächtnis. Er musste wieder zurückkehren, an den Kanal. Und er musste Beute mitbringen.
Er blickte sich um. Der Garten war reich an Futter, aber würde er in seiner Panik etwas fangen können? Der Weg war lang und ihm blieb nicht mehr viel Zeit. Vielleicht sollte er auf dem Weg etwas fangen.. Aber nein, das Risiko, nichts zu finden und dann zu spät oder gar mit leeren Pfoten zu kommen, war zu groß. Er wollte sich die möglichen Konsequenzen nicht ausmalen.
Er legte seinen Pelz an und nahm sich noch zwei Atemzüge, um es hastig mit der Zunge zu glätten. Man musste ihm seine Alpträume ansehen.. dabei achtete er normalerweise immer darauf, dass auch ja jedes Haar an seinem Platz war.
Er schlich sich tiefer in die kleine Wildnis vor sich. Seine Gedanken rasten so sehr, dass es ihn gefühlt ewig brauchte, um einen dicken Wühler zu erbeuten. Er fürchtete, nichts davon abzubekommen und war außerdem auch gar nicht interessiert daran, dem Kater so nah zu sein, dass sie sich Beute teilten, also versuchte er sich noch an einer Spitzmaus, für die er allerdings zwei Anläufe brauchte. Als er aufblickte, kroch die Sonne bereits über die ersten Dächer der Zweibeinernester.
Ein kaltes Zittern durchfuhr ihn und er nahm seine Beute auf und raste durch den Garten. Er setzte über den Zaun hinweg, wobei er seine Krallen keuchend in das Holz schlug, und hastete dahinter weiter durch die Straßen der Siedlung.
Er wäre beinahe in ein paar bekannte Hauskätzchen gerannt und musste also Umwege nehmen, um nicht gesehen zu werden, denn auf keinen Fall wollte er, dass jemand Fragen stellte. Er konnte jetzt kein neugieriges Geschwätz gebrauchen, denn die Zeit schien mit den Wolken davonzurasen.

tbc.: Kanal

Erwähnt | Denken | "Reden"

Erwähnt: Boris, Rain
Angesprochen: -

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyMo 24 Jan 2022, 14:05


Rain
14 | männlich | Hauskätzchen | #018



-Zeitsprung-

Rain hatte sich noch eine Weile mit Basil unterhalten, war dann aber bald schon wieder von der warmen Milch noch schläfrig wieder eingeschlafen.
Nur kurz weckte ihn ein Geräusch, dass er nicht ganz zuordnen konnte. Allerdings ging bereits die Sonne auf, weshalb es vermutlich einfach nur der lästige Köter war. Dass Bamboo im Garten gewesen war hatte er im Halbschlaf nicht mitbekommen.

Der langhaarige Kater streckte sich noch einmal genüsslich, bevor er seinen Schlafplatz am offenen Fenster verließ und sich für ein weiteres kurzes Schläfchen ins Bett seiner Besitzerin schlich. Zumindest bis sie aufstand um ihm sein Futter zu richten, würde er noch ein wenig weiter schlafen.

Interagiert mit: Basil | Erwähnt: Luna (id), Bamboo
Zusammenfassung
Ist nach dem Gespräch am Fenster eingeschlafen und wechselt ins bequemere Bett, nachdem ihn ein Geräusch aus dem Garten geweckt hatte


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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyDo 12 Mai 2022, 10:12

OUT: Ich habe den Post nachträglich editiert, um die Story schnell voranzutreiben


Bamboo
Hauskätzchen | männlich


cf.: Kanal (BC)

Etwas gehetzt bemerkte der Kater, wohin sein Weg ihn geführt hatte. Er hatte eigentlich geplant, nach Hause zu laufen. Doch Rains Garten schien ihm unterbewusst als sicherer vorzukommen. Er schluckte und erklomm mit etwas wackeligen Beinen das Garagendach, bevor er mit einem Satz in den Garten sprang. Erleichtert befühlten seine Ballen das gefrorene Gras. Seine Pfoten waren von seinem Sprint ganz warm. Er beruhigte seinen Atem, aber gegen sein Herzrasen kam er nicht an. Boris eindringliche Augen ließen ihn nicht los und sein Geruch schien ihn zu verfolgen. Kein Wundern, die beiden hatten aufeinander im Dreck gelegen. Er schauderte, als er den Kratzer an der Schulter spürte. Er würde sich waschen müssen, bevor er Rain begegnete. So wie er seinen Freund kannte, würde er vermutlich nicht lange zögern, sich dem Kater entgegen stellen zu wollen. Er brauchte eine Ausrede für seine Abwesenheit.
Bamboo ließ sich neben einem eingeschneiten Grashöcker nieder und begann hastig, sich den gefleckten Pelz zu lecken. Es war, als hätte er Ameisen im Fell. Diese Augen..
Er erwischte vermutlich nur die Hälfte aller Beweise in seinem Pelz, doch er hatte das Gefühl, sein Magen sei nicht an Ort und Stelle. Er musste ihn am Kanal gelassen haben.
Er hatte sich für den größten gehalten, den tollsten und besten. Wie oberflächlich er doch gewesen war. Boris zu treffen hatte ihn bescheiden gemacht. Es hatte ihm die Gefahren gezeigt, die dort draußen lauerten. Aber er hatte auch Unvergessliches erlebt und dieser Zwiespalt gruselte ihn.
In Gedanken versunken starrte er in den Schnee und grub kleine Kratzer in die gefrorene Schneeschicht.

EDIT: Zeitsprung, einige Zeit ist vergangen


Der Kater blinzelte. Er musste eingeschlafen sein. Was hatte ihn geweckt? Er blickte zum Himmel und bemerkte, dass der Tag fast sein Ende erreicht hatte. Er hob die Nase und schnupperte, doch Rain schien nicht hiergewesen zu sein. Warum auch sollte er ihn nicht wecken, wenn er ihn nach Tagen auf einmal wiedersah?
Er erhob sich auf die steifen Pfoten und stellte mit Schrecken einen langsamen, hohlen Schmerz in seiner Magengrube fest. Als ob etwas nicht stimmen würde. Er hatte plötzlich den unaufhaltsamen Drang, an den Kanal zurückzukehren.
Er selbst verstand sich nicht. Es war keine Freude oder Aufregung, die ihn trieb, sondern eine Angst. Aber eine andere, als jene, die ihn vorher noch von dem reißenden Strom weggetrieben hatte. Er hatte Angst, nicht dort zu sein und das verunsicherte ihn.
Bamboos Intuition war nie besonders stark gewesen, aber jetzt stellte sie ihm sich so unübersehbar entgegen, dass er sie nicht ignorieren konnte.
Boris, dachte er nur, während er über den Zaun hetzte und an den kalten, sonst so uneinladenden Ort zurück rannte, der ihm jetzt wie der wichtigste Platz in diesem Moment vorkam.

tbc.: Kanal (BC)

Erwähnt | Denken | "Reden"

Erwähnt: Rain, Boris
Angesprochen: //

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyDo 26 Mai 2022, 18:06


Rain

14 | männlich | Hauskätzchen | #019    

--> Timsekip zur aktuellen Zeit

Rain streckte sich genüsslich als er aufwachte und sah dann erst einmal zum Fenster. Es wurde langsam hell und es sah auch nicht mehr so kalt und nass aus - nicht dass ihm das mit seinem dicken Fell sonderlich viel ausmachte. Da war er vielleicht eine Ausnahme unter den Hauskätzchen. Er ging selbst bei Regen und Schnee raus. Gut, vielleicht nicht so lange wie sonst, aber trotzdem musste er doch nach seinem Garten und seinem Revier schauen. Daher war er ganz zufrieden, dass es heute ein wenig trockener aussah.

Seine Besitzerin schlief noch und es kostete ihn einige Bemühungen sie endlich davon zu überzeugen aufzustehen und ihm die Tür zu öffnen. Doch nach einigen doch recht dreisten Versuchen hatte er es geschafft und schlüpfte nun zufrieden aus der Tür ins Freie. Er würde sich wohl erst einmal nur einen schnellen Überblick über seinen Garten verschaffen und dann noch einmal rein gehen. Sicher bereitete seine Besitzerin gerade jetzt seinen Futternapf mit seinem Nassfutter vor. Und wie immer wäre es etwas schmackhaftes - da hatte er seine Besitzerin schon gut erzogen. Sie wusste, dass er keinen Billigfraß oder Matschebrei aß. Bei dem Gedanken an sein Frühstück lief ihm bereits das Wasser im Maul zusammen. Später. Sobald er zurück kam würde es für ihn bereit stehen.

Lässig, wenn auch durch den Schnee auf den Stufen etwas vorsichtig sprang er nun die Stufen der langen Holztreppe hinab. Unten angekommen hielt er erst einmal die Nase in den Wind und stellte die Ohren auf. Luna schien bereits draußen gewesen zu sein um ihr Morgengeschäft zu erledigen, aber von der Hündin war nichts außer einem Rest ihres Geruches im Garten zu finden. Gut. So hatte er wenigstens seine Ruhe. Wobei er ja das Glück hatte seinen Garten mit einem weniger nervigen Exemplar teilen zu müssen.

Langsam bahnte er sich seinen Weg durch den Schnee. Das hohe Gras und das Gestrüpp im Garten sorgten für einige kleinere Schneeverwehungen, durch die er sich erst einmal hindurchschieben musste um einen Pfad zu schaffen. Man merkte, dass er seit dem Schneesturm zum ersten Mal wieder draußen war. Aber wenn er später noch einmal raus ginge, würde er seine Pfade bereits alle fertig vorfinden. Hin und wieder hatte Luna ihm ein wenig Arbeit abgenommen, weil sie sich ihm Schnee gewälzt und Diesen dort platt gedrückt hatte.

Der Garten war recht ruhig. Er konnte die Mäuse in ihrem Nest nahe der Garage hören und überlegte ob er sich gegen Abend dort noch etwas fangen sollte. Genug Mäuse waren da ja immer. So schnell wie Neue nach kamen konnte Rain sie gar nicht alle fressen. Nun gut, er musste ja auch keine fressen, auch wenn er Frischbeute ab und an seinem doch übermäßlich guten Futter vorzog. Der langhaarkater war in Gedanken noch bei den Mäusen, als etwas anderes seine Aufmerksamkeit auf sich zog.

Rain bog ab und roch nun an einer Stelle um sich zu vergewissern, aber er kannte den Geruch nur zu gut, um ihn zu verwechseln. Bamboo war hier gewesen. Und das war noch gar nicht zu lange her. Warum hatte der Gemusterte ihn nicht gerufen? Nun da er darüber nachdachte, hatte er seinen Besten Freund schon lange nicht mehr zu Gesicht bekommen. Ob es ihm gut ging? Vielleicht ließen ihn seine Besitzer bei der Kälte auch einfach nicht mehr so oft nach draußen? Nachdenklich legte Rain seinen Kopf ein wenig schief, aber wirklich erraten warum er ihn nun so selten sah, konnte er leider nicht. Nun ja, dann schob er es eben einfach mal auf dessen Besitzer. Das war vermutlich ohnehin die wahrscheinlichste Erklärung.

Der Langhaarkater kratzte sich genüsslich am Hals, so dass sein rotes Halsband sich mit einem leisen Klimpern mehrmals um seinen Hals drehte. Wenn es allzu nass werden sollte, würde er es vielleicht mal wieder so ganz "versehentlich" im nächsten Gestrüpp verlieren indem er es an einem Ast einhakte und so lange zog bis der Verschluss nach gab. Manchmal fand seine Besitzerin es wieder, machte es sauber und zog es ihm an und manchmal kaufte sie ihm dann eben ein Neues. Das war ihm so recht egal. Wenn es juckte oder unangenehm war, zog er es aus. Ansonsten störte es ihn nicht sonderlich.

Sein olivfarbener Blick fuhr noch einmal durch den Garten. Irgendwie war es doch ein wenig langweilig, wenn keiner mehr vorbei schaute. Selbst Basil hatte er seit ihrem Abenteuer nicht mehr gesehen. Somit freute selbst er als Hauskater sich bereits auf die Blattfrische, wenn die anderen wieder mehr unterwegs wären.

Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 Chibi-Rain

Interagiert mit: /
Erwähnt: Luna, Bamboo, Basil
Zusammenfassung:
Wacht auf und dreht seine Runde durch den Garten. Findet Bamboos Geruch und fragt sich warum er ihn schon so lange nicht mehr gesehen hat. Erinnert sich, dass auch Basil lange nicht mehr da war und hofft das bald Blattfrische ist und die anderen wieder mehr draußen sind (Da er das für das Problem hält)



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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyDo 26 Mai 2022, 18:57





Zilpzalpruf

ehm. FlussClan | Einzelläuferin | Steckbrief | #037



Zweibeinerort → Verwilderter Garten am Ortsrand

Panisch war Zilpzalpruf durch die Gebiete der Zweibeiner gerannt um einem Zweibeinerjungem zu entkommen. Jetzt saß sie zusammengekauert unter einem Baum, versteckt zwischen Getrüpp und versuchte zu Atem zu kommen. So schnell und weit war sie seit langem nicht mehr gerannt. Eigentlich hatte sie gar keine Ahnung mehr wo genau sie sich gerade befand.
Sie überprüfte die Luft. In ihrer Panik hatte sie den Geruch mehrer fremder Katzen gar nicht bemerkt. Und war das etwa Hund?! Zilpzalprufs Herz nahm für einen moment die Höchstleistung der vorrangegangenen Flucht wieder auf. Beruhigte sich aber bald wieder, als sie feststellte, dass der Hunde geruch schal war. Ohne ihre Zweibeiner waren diese Tiere einfach unfähig. Selbst ein Fisch musste mehr Verstand haben. Sie prüfte die Luft genauer. Der geruch des einen Kater war ebenso schal wie der des Hundes, aber der geruch eines weitern war frisch. Ob hier wohl eines dieser Hauskätzchen lebte? Zilpzalpruf hatte noch nie eins zu Gesicht bekommen. Sie lugte aus ihrem Versteck und bekam einen graubraunen Kater zu sehen, der wohl gerade sein Revier überprüfte. Sie überlegte für einen Moment einfach wegzurennen, entschied sich aber dagegen. Mit einem Hauskätzchen würde sie es locker aufnehmen können und wenn sie glück hatte konnte sie ihn ein bisschen über die Umgebung ausfragen. Sie trat aus ihrem Versteck. Vermutlich hatte er sie ohnehin bereits gerochen. “Hallo Hauskätzchen!”, sagte sie in ruhigem Ton.


Angesprochen:
Rain
Erwähnt:
Rain
Zusammenfassung:
versteckt sich in Rains Garten vor dem Zweibeinerjungem und spricht Rain an

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyDo 26 Mai 2022, 19:25


Rain

14 | männlich | Hauskätzchen | #020    

Gerade noch hatte der langhaarige Hauskater darüber nachgedacht wie lange er seine Freunde nicht mehr gesehen hatte und wie langweilig das war, da vernahm er auch schon nur wenige Herzschläge später ein Rascheln in ein paar Sträuchern. Ob jemand seine Langeweile erhört hatte? Ob einer der beiden Kater hier war um ihn zu besuchen?

Prüfend streckte Rain seine Nase in den Wind, konnte aber keinen Geruch der Beiden finden. Stattdessen wehte ihm ein bisher unbekannter Geruch entgegen. Bevor er auch nur Zeit hatte sich zu fragen, wer denn nun in seinen Garten gekommen war, trat bereits eine fremde Kätzin aus den Sträuchern heraus.

Ein schmunzeln legte sich auf sein Gesicht als die Kätzin ihn auch gleich ansprach und er erwiderte lässig: "Hallo Fremde". Neugierig wer dieser unerwartete Besuch wohl war, kam der Langhaarige ein paar Schritte näher, ehe er dann aber wieder stehen blieb. Immerhin wollte er nicht bedrohlich wirken und er hatte sich schon manches Mal in einem Gerangel wiedergefunden, da die andere Katze mit einem Angriff gerechnet und daher ihn angegriffen hatte - nicht, dass ihn das störte. Ein kleines Gerangel hin und wieder war doch auch mal ganz erfrischend. Zumal er bisher jedes Mal gewonnen hatte und auch stolz darauf war. Allerdings hatte er zum Einen Langeweile und zum Anderen keinen Grund diese Katze anzugreifen. Immerhin sah sie doch recht harmlos und vielleicht sogar nett aus.

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Interagiert mit: Zilpzalpruf
Erwähnt: Bamboo (id), Basil (id)
Zusammenfassung:
Bemerkt Zilpzalpruf und spricht sie ebenfalls an. Kommt ein paar Schritte näher, aber wartet dann erst einmal ab



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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyFr 27 Mai 2022, 10:39





Zilpzalpruf

ehm. FlussClan | Einzelläuferin | Steckbrief | #038



Zilpzalpruf beobachtete das verhalten des Fremden Katers genau. Sie wollte sich nicht überrascht in einem Kampf wiederfinden. Schmunzelnd erwiderte er ihre Begrüßung und trat ein paar Schritte auf sie zu. Instinktiv spannte sich Zilpzalpruf an und fuhr die Krallen aus, die allerdings vom Schnee verdeckt waren. Aber das Hauskätzchen blieb bereits nach wenigen Schritten wieder stehen und zeigte keinerlei Neigung dazu sie aus seinem Revier zu vertreiben. Zumindest nahm Zilpzalpruf an, dass es seines war. Sie war etwas unsicher, wie sie eine Unterhaltung mit einer Hauskatze führen sollte, schließlich hatte sie noch nie mit einem gesprochen. “Lebst du hier?”, setzte sie an und bemühte sich um eine möglichst sichere Stimme, was ihr auch weitestgehend gelang.


Angesprochen:
Rain
Erwähnt:
Rain
Zusammenfassung:
Redet mit Rain

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyMi 01 Jun 2022, 00:41


Rain

14 | männlich | Hauskätzchen | #021    

Rains olivgrüne Augen beobachteten die Fremde genau und so entging ihm auch nicht die Anspannung in ihrem Körper. Gut, es war also richtig gewesen ihr ein wenig Raum zu geben. Bedrohen wollte er sie ja nicht. Sollte sie sich wieder Erwarten als jemand herausstellen, den er nicht in seinem Garten sehen wollte, könnte er sie dann immer noch vertreiben. Wobei es nur äußerst selten Katzen gab, die er nicht hier haben wollte. Immerhin gab es hier mehr als genug Beute und Platz und wen er dafür ein wenig interessante Gesellschaft bekam, störte es ihn auch nicht anderen dafür Zutritt zu seinem Garten zu geben.

Die Kätzin schien sich wieder ein wenig zu entspannen, nachdem er stehen geblieben war und richtete nun auch wieder das Wort an ihn. Amüsiert schnurrend ob ihrer Frage, flickte er seine flauschige Schweifspitze in Richtung des oberen Teil des Hauses mit der Balkonumrandung an zwei Seiten als er ihr antwortete: "Ich wohne da oben". Kurz blickte er sich im Garten um, ehe er antwortete: "Der Garten hier gehört auch mir. Ich muss ihn zwar leider mit einem Köter teilen, der unter mir wohnt, aber für einen Hund ist Luna ganz okay. Meistens lässt sie mir meine Ruhe und schnuppert nur kurz um zu sehen was ich mache. Ansonsten habe ich eigentlich immer meine Ruhe vor ihr". Rain trat ein paar Mal mit seinen Pfoten den Schnee unter sich platt, ehe er sich bequem hinsetzte und seine flauschige Schweifspitze um seine etwas kalten Pfoten ringelte. Sie schien ihn nicht angreifen zu wollen, weshalb er keinen Grund sah, es sich nicht ein wenig gemütlich zu machen. Zumal es sie vielleicht auch noch ein wenig mehr beruhigen würde, wenn er so entspannt war. Ruhig gab er nun die Frage zurück: "Und du? Wo wohnst du? Hast du auch Besitzer? Oder wohnst du alleine?". Neuhierig blickte er die Fremde an und versuchte sie einzuschätzen, als ihm etwas auffiel und er noch hinzufügte: "Ich heiße Rain, und wie heißt du?".

Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 Chibi-Rain

Interagiert mit: Zilpzalpruf
Erwähnt: Luna
Zusammenfassung:
macht es sich etwas bequem und redet mit Zilpzalpruf



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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptyDi 05 Jul 2022, 00:14





Zilpzalpruf

ehm. FlussClan | Einzelläuferin | Steckbrief | #039



Zilpzalpruf beobachtete jede Bewegung des Fremden Katers. Er lebte als tatsächlich in dem Zweibeinerding. Und was sagte er da? Er lebte mit einem Hund zusammen? Niemals würde sie in der nähe eines Hundes leben wollen. Als der Kater sich setzte entspannten sich ihre Muskeln etwas. Nach einem Moment des Zögerns lies auch sie sich auf dem schneebedeckten Boden nieder.
“Ich heiße Zilpalpruf und bisher habe ich im Wald am Fluss gelebt!”, erklärte Zilpzalpruf, “Eine Zeitlang mit anderen Katzen und eine Zeitlang allein. Mit Zweibeinern habe ich nichts zu tun.”. Sie wusste nicht so recht, wie viel sie über ihren ehemaligen Clan erzählen wollte. Sie kannte diese Katze ja nicht. Aber vielleicht konnte er ihr sagen, wie sie aus diesem sternenlosen Ort wieder entkommen konnte. “Weißt du vielleicht in welche Richtung ich aus dem Zweibeiner Ort wieder herauskomme?”. Ihr wahr nicht wohl bei dem Gedanken dem Fremde zu offenbaren, dass sie keine Orientierung hatte aber das wäre früher oder später vermutlich ohnehin herausgekommen,


Angesprochen:
Rain
Erwähnt:
Rain
Zusammenfassung:
Redet mit Rain

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 3 EmptySa 09 Jul 2022, 04:41


Rain

14 | männlich | Hauskätzchen | #022    

Rain stellte zufrieden fest, dass die Kätzin sich wirklich etwas mehr entspannte, nachdem er sich gesetzt hatte. Sie schien allgemein recht nervös zu sein. Vermutlich hatte sie dann wohl einige unliebsamere Begegnungen hinter sich. Zumindest vermutete er es. Nun gut, dann würde sie vermutlich auch nicht vorhaben ihn in seinem eigenen Territorium angreifen zu wollen.

Aufmerksam hörte der Gestreifte ihr zu, ehe er zugab: "Dein Name klingt etwas ungewohnt", und dann kurz amüsiert mit den Schnurrhaaren zuckte, als er zugab: "Ich war mit meinen Freunden auch einmal dort. Nicht an einem Fluss, aber im Wald". Einen Augenblick hielt er inne um sich einmal genüsslich am Hals zu kratzen. Sein rotes Halsband drehte sich dabei um seinen Hals, was immer etwas lustig aussah. Allerdings klingelte das kleine Glöckchen nicht, da er es schon längst wieder mit etwas Erde verstopft hatte. So war es einfach leichter zu jagen. Dabei dachte er wieder an seine Freunde. Bamboo musste er nur knapp verpasst haben, wenn er den Geruch richtig deutete, aber gesehen hatte er den Getupften schon eine Weile nicht mehr. Ob es Probleme mit seinen Zweibeinern gab? Er würde ihn fragen müssen, wenn er ihn das nächste Mal sah. Auch Basil hatte er schon eine Weile nicht mehr gesehen und er fragte sich was der junge Streuner wohl im Moment machte.

Als er merkte, dass er kurz in Gedanken versunken war, schüttelte er leicht den Kopf als er nun wieder aufmerksam zuhörte. Ihre Frage überraschte ihn dann doch, woraufhin er erst einmal äußerst amüsiert schnurrte. "Das kann ich dir ganz einfach sagen", kicherte er noch immer belustigt, ehe er mit seinem Schweif auf ein Ende des verwilderten Gartens deutete und anmerkte: "Hinter dem Zaun ist eine kleine Wiese und danach beginnt direkt der Wald. Das hier ist das letzte Zweibeinernest in dieser Richtung".

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Interagiert mit: Zilzalpruf
Erwähnt: Basil, Bamboo
Zusammenfassung:
Unterhält sich entspannt mit Zilpzalpruf, erinnert sich an seinen Ausflug in den Wald und fragt sich was die beiden anderen Kater wohl gerade taten. Ist dann amüsiert über ihre Frage, da der Zweibeinerort direkt nach seinem Nest endete.



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