Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2.Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2.Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2.Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenwolke

Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Sonnenuntergang [26.11.]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken haben sich inzwischen zu einer Decke gefestigt, die nur noch wenige Lücken aufweist. Der durch den Wind bereits angekündigte Sturm ist nun losgebrochen. Auch wenn der Wald langsam sprießt und in bunten Farben erblüht, rüttelt der Wind an Ästen und Sträuchern und der Regen nässt den Waldboden. Das losbrechende Gewitter könnte Patrouillen und sonstige Ausflüge beeinträchtigen. Wer seine Beute jetzt noch erwischt, ist vermutliich kein Anfänger mehr.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans beinahe nichts mehr zu sehen. Der starke Wind peitscht die Tropfen gegen die Bäume und Felsen des Waldes, ein Regenguss der vermutlich mehrere Stunden anhalten wird. Auch wenn Bäume und Unterholz zumindest einen Teil des Windes abhalten, ist es nass und der Wasserstand in den Bächen sowie im Fluss steigt. Teilweise muss mit Überschwemmungen gerechnet werden und eine erfahrene Katze hält sich von den Landstrichen nahe der FlussClan-Grenze fern.


FlussClan Territorium:
Die Bäche und Flüsse treten aufgrund des Regens an manchen Stellen über die Ufer und die Strömung ist gefährlich geworden. Zwar ist das ein gutes Zeichen für Fische und der Fluss verspricht nach abflachen des Sturms eine Menge Beute, aber FlussClan-Katzen sollten mit dem Fischen vielleicht ein wenig warten, bis das Gewitter ein wenig nachgelassen hat. Am Ufer und anderen weniger bewachsenen Stellen geht weiterhin ein kalter Wind.


WindClan Territorium:
Über dem Hochmoor scheint der Regen weniger stark zu sein als im Wald, aber der Wind weht dafür umso heftiger. Katzen sind beraten in Senken oder zwischen den Hügeln zu bleiben und auf flachem Boden so viel Halt wie möglich zu suchen. Der Regen flutet jedoch auch das eine oder andere Kaninchenloch, sodass bei Abflauen des Sturms eine höhere Anzahl der Tiere an der Oberfläche zu erwischen sein wird.


SchattenClan Territorium:
Mehr oder weniger windgeschützt bleibt der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums einigermaßen geschützt. Aber auch hier gelangt Regen hinunter auf den Boden und es ist nass. Vögel, Nagetiere und Reptilien haben sich zurückgezogen, aber im sumpfigen Gebiet ist vielleicht der eine oder andere wasser-liebende Frosch zu finden. Immerhin wird der Regen dem Wachstum der Pflanzen gut tun.


WolkenClan Territorium:
Auch hier ist das Wasser im Fluss gestiegen, jedoch sind die Ufer des WolkenClans aufgrund seiner steilen Böschungen am sichersten. Auch hier stürmt und gewittert es, dieser Teil des Territoriums liegt aber nicht im Zentrum des Sturms. Unerfahrene Katzen sollten aber lieber vorsichtig sein und sich trotzdem nicht zu hoch in die Baumkronen wagen, bis der Sturm abflaut. Die Jagd sollte eher in Bodennähe stattfinden, zumal die Vögel ohnehin kaum zu finden sind.


Baumgeviert:
Als hätte er bis aufs Ende der großen Versammlung gewartet, ist der Sturm nun auch hier losgebrochen. Die Senke ist von großen Pfützen bedeckt und die Äste der mächtigen Eichen ächzen im Wind. Eine Katze sollte sich in Acht nehmen, denn der eine oder andere Ast könnte in die Senke hinunterkrachen.


Ehem. BlutClan Territorium:
Aufgrund des Sturms ist in den Gassen des Zweibeinerorts kaum jemand unterwegs. Viele der Zweibeiner warten lieber ab, ob der Sturm sich bei Sonnenuntergang schon wieder verzogen hat. Nässe und Sturm sind unangenehm, jedoch verbreitet der Sturm auch die Gerüche von Essensresten weiter, was einige Beutetiere anlockt. Am besten aushalten lässt sich der Sturm in den windgeschützten engen Gassen. Allerdings tritt auch der Schwarzstrom jeden Augenblick über die Ufer und die Strömung ist so stark, dass selbst ein größerer Hund darin ertrinken könnte.


Streuner Territorien:
Auf offener Fläche und in den Waldgebieten ist das Wetter grausam – Der Sturm wühlt Boden und Gewässer auf und außer den Wesen, die sich am Rand des Zweibeinerorts nach Müll umsehen müssen und einigermaßen leicht zu fangen sind, hat sich inzwischen sämtliche Beute verkrochen. Zwischen den Bäumen ist es windgeschützter. Aber auch hier ist es nass und nicht unbedingt angenehm.


Zweibeinerorte:
Bei diesem Sturm wagt sich kein Hauskätzchen mehr vor die Tür, wenn es nicht unbedingt muss – es sei denn es möchte patschnass und dreckig werden. Zwar ist der Wind in den Gärten nicht so stark, doch da fallende Äste auch Zäune zerstören könnten, ist es besser im Haus zu bleiben.

 

 Verwilderter Garten am Ortsrand

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 EmptyMi 13 Jul 2022, 20:42

[OUT: ich muss den Post hier bissl ausm Kontext reinschieben, eig sollte der schon vor Wochen kommen. Bamboos Ankunft und Verlassen des Ortes sind am selben Tag, jedoch nicht zur aktuellen Zeit, heißt er ist bereits vor Tagen hier angekommen und wieder gegangen und hat nix von Zilpzalp und Rain und so mitbekommen, ich habe das damals nur nicht geschafft zu posten und mache es nur aus Gründen des Posting-Zusammenhangs. Er muss also nicht beachtet werden!]




Bamboo
Hauskätzchen | männlich


cf.: Kanal (BC)

Der Kater war rastlos, völlig unter Strom, aus zweierlei Gründen: Erstens flatterte sein Herz wie das eines kleinen Vogels und ihm war ganz schwindelig von dem Gedanken an das Treffen, das er gerade hinter sich hatte. Boris' Geruch hing ihm noch so eindrücklich in der Nase, als säße er noch immer vor ihm, als hätte er seine Schnauze noch immer in seinem Hals vergraben.
Zweitens jedoch hatte Bamboo das erste Mal in seinem Leben ernsthafte Angst um jemand anderen, ohne es jedoch zuordnen zu können.
Er hatte ständig die Narben vor Augen, die das Fell des Streuners.. - nein, der BlutClan-Katze durchschnitten. Alleine der Name dieser Gruppe ließ ihn schaudern. Diese Narben kamen von Kämpfen, die so viel ernster waren als das, was Bamboo als Hauskätzchen kannte, selbst der Kampf mit den Waldkatzen an der Grenze kam da nicht heran. Er hatte eine Kostprobe von Boris Angriffen bekommen und das war lediglich Training gewesen. Wie ein richtiger Kampf aussah, wollte er sich nicht ausmalen.
Er erreichte die bedürftige Umzäunung von Rains Garten nach einer gefühlten Ewigkeit. Es war ihm vorgekommen als sei jeder Schritt weg vom Kanal schwerer als der vorherige.
Doch als er nun hier so stand, fühlte es sich zumindest für einen kurzen Augenblick tröstlich an.
Er kauerte sich direkt am Zaun zusammen, sprang nicht einmal darüber.
Er fiel fast sofort in einen unruhigen Schlaf, vermutlich war sein ganzer Körper so erschöpft vom Adrenalin, dass er nicht einmal dagegen hätte ankämpfen können zu schlafen, sobald es nachließ.

- kurzer Zeitsprung-

Bamboo erwachte mit einem Ruck. Etwas in seiner Brust hatte schrecklich gezogen, wie ein tiefer Kratzer. Er hatte das Gefühl, als bohrten sich Krallen in seinen Rücken. Er sprang gehetzt auf auf alle Viere und schaute sich verängstigt um, doch da war niemand. Es musste ein Traum gewesen sein. Wie lange hatte er geschlafen? Er konnte es kaum einschätzen. Womöglich nur wenige Momente, womöglich einen ganzen Tag. Der Nachthimmel sah genauso aus wie der, den er zuletzt am Kanal erblickt hatte.

Doch etwas war anders. Etwas in ihm drinnen.
Etwas stimmte nicht.
Bamboo hatte plötzlich das Gefühl, es würde ihm den Boden unter den Füßen wegreißen, ohne zu wissen, wieso. Doch sein Bauchgefühl schrie ihm entgegen, dass etwas Schreckliches passieren würde, vielleicht sogar schon passiert war.
Er hatte nie viel Intuition gehabt, aber das hier war so außergewöhnlich für seine Verhältnisse, dass er es nicht ignorieren konnte.
Er hatte keine Zeit, sich zu putzen, zu jagen, oder gar zu schauen, ob Rain da war.
Er konnte nur an eine Sache denken, nur an eine Katze, und das war Boris. Und daran, dass er ihn sehen musste, sofort. Er wollte nicht daran denken, was passieren könnte, wenn er diesem Gefühl jetzt nicht nachging und so hastete er los, in die Richtung, aus der er gekommen war, als wären Hunde hinter ihm her.

tbc.: Kanal (BC-Terri)

Erwähnt | Denken | "Reden"

Erwähnt: (Rain), Boris
Angesprochen: //

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 EmptyFr 22 Jul 2022, 11:54





Zilpzalpruf

ehm. FlussClan | Einzelläuferin | Steckbrief | #040



Zilpzalpruf zuckte belustigt mit den Schnurrhaaren, als Rain meinte, er wäre schon einmal im Wald gewesen. Verglich er gerade ein leben in Freiheit tatsächlich mit einem kurzen Besuch? Das war wohl nicht ansatzweise das selbe. Aber solange er sich gut damit fühlte war das auch egal.
“Danke!”, miaute sie, als ihr das Hauskätzchen erklärte, dass der Wald quasi hinter dem Zaun lag. Sie hätte also nur einige Baumlängen weiter laufen müssen und hätte sich wieder ausgekannt. Der Zweibeinerort hatte sie ihrer ganzen Orientierung beraubt.
“Ich werde dann jetzt weiter ziehen!”, erklärte sie, “Es war nett deine Bekanntschaft gemacht zu haben Rain!”, fügte sie höflich hinzu und verschwand kurz darauf zwischen den brettern des Zauns hindurch und war erleichtert, als sie die Baumwipfel in der Ferne erkannte. Fortan würde sie mehr darauf achten, wohin sie sich ihren Weg bahnte.

Verwilderter Garten am Ortsrand → Altes Zweibeinerviertel


Angesprochen:
Rain
Erwähnt:
Rain
Zusammenfassung:
Redet mit Rain und verlässt sein Grundstück

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Wenn ihr einen meiner Charaktere angesprochen oder auf meine Katzen reagiert habt, gebt mir bitte kurz per PN oder Discord bescheid, damit ich zeitnah darauf antworten kann.


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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 EmptyMo 25 Jul 2022, 00:04


Rain

14 | männlich | Hauskätzchen | #023    

Rain merkte, dass die andere Kätzin scheinbar ein wenig amüsiert ob seiner Worte war, auch wenn er nicht so genau verstand warum. Ob sie es lustig fand, dass er ihr Zuhause mal gesehen hatte? Oder zumindest einen Teil davon? Er wusste es nicht, aber es war wohl auch nicht sonderlich wichtig.

"Gerne doch", schnurrte der langhaariger Kater und nickte dann bei ihren weiteren Worten. Zwar war es ein wenig schade, dass er sich nicht länger mit ihr unterhalten konnte, aber die Sonne ging bereits auf und sicher würde seine Besitzerin ihn nach seinem Rundgang durch den Garten schon mit seinem Futter erwarten.

"Ich hatte auch meine Freude an unserem Gespräch", versicherte er ihr und flickte mit seiner Schweifspitze kurz zu einem Teil des dichten Gestrüpps und Unterholzes in seinem Garten und wies sie daraufhin: "Der Zaun ist an mehreren Stellen bereits etwas eingefallen. Das ist eine davon. Da kann man leichter drüber springen". Bevor sie gänzlich verschwunden war, bot er noch an: "Falls du mal wieder in der Gegend bist, kannst du gerne hier vorbei kommen". Er blickte ihr noch kurz nach, bis sie nicht mehr zu sehen war und dachte kurz an seine letzte Begegnung mit Waldkatzen zurück. Anscheinend waren also nicht alle so aggressiv und gleichzeitig feige wie der Kater damals. Bestimmt wäre es interessant mehr über diese Katzen zu lernen, dachte er bei sich, ehe er nun selbst aufstand und langsam zurück zum Haus und die Stufen nach oben stieg, um lautstark Einlass zu fordern, welcher ihm auch gleich darauf von seiner Besitzerin gewährt wurde.

Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 Chibi-Rain

Interagiert mit: Zilpzalpruf
Erwähnt: TEXT
Zusammenfassung:
Beendet das Gespräch mit Zilzalpruf, sagt ihr noch wo sie am besten durch/über den Zaun kommt und schaut ihr kurz nach. Denkt kurz an seine letzte Begegnung mit Waldkatzen (er denkt immer noch er wäre überlegen, oder zumindest gleichstark xD)
Geht danach wieder zurück in die Wohnung um sein Frühstück zu genießen



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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 EmptyMi 12 Okt 2022, 12:39


Bamboo
Hauskätzchen | männlich


-Zeitsprung-
(übersprünglich cf.: Kanal (BC-Grenze))

Der Kater schlug die Augen auf, doch es gab nichts, was sich zu sehen lohnte und nichts, für das er aufzustehen vermochte. Er hätte sich gerne zurück in den Schlaf verzogen, doch dieser war ebenso wenig erholsam wie der Wachzustand. Die Alpträume waren sein ständiger Begleiter geworden und wenn er erwachte, versank seine Welt in einem dicken, trüben Nebel, der ihm den Atem nahm und das Herz schwer machte. Die Welt hatte ihre Farben verloren, das Leben seinen Glanz.
Er hatte sich vor vielen Monden hier am Rand des vertrauten Gartens zusammengerollt und geweint bis er dachte, er würde nie wieder eine Träne vergießen können. Doch er hatte sich geirrt, denn viele Nächte folgten von denen eine schlimmer war als die letzte. Es suchte ihn heim, wo immer er war. Selbst wenn seine Zweibeiner ihn aus Sorge zu sich in die Arme genommen und ihn nachts gestreichelt hatten, quälten Bamboo die Gedanken, die Erinnerungen. Das Gesicht dieses schicksalhaften Katers wollte seinen Kopf nicht verlassen.
Und er wollte auch nicht, dass es das tat. Nicht mehr. Am Anfang hatte er sich gewünscht, Boris zu vergessen, ihn nie gekannt zu haben. Doch mit der schwindenden Erinnerung waren seine Träume der einzige Ort, an dem er dem BlutClan-Kater noch einmal begegnen konnte. Auch wenn diese Träume immer schrecklicher wurden.. So war Bamboo doch froh ihn zu sehen.
Mühselig stemmte sich der Kater auf die Pfoten. Er war gestern Nacht hierher gekommen, weil er Rain etwas schuldig war. Er hatte den Kater seit Monden nicht mehr besucht. Seit Boris.. gestorben war, fühlte sich auch Bamboo nicht mehr lebendig.
Er wollte sich bei seinem Freund entschuldigen. Und er musste einen schweren Gang antreten, von dem er jedoch hoffte, er würde ihm Frieden bringen.
Und so setzte sich der Kater neben einen Grashöcker, blickte zum Haus hoch und maunzte schwach. Und dann wartete er.

Erwähnt | Denken | "Reden"

Erwähnt: Rain, Boris
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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 EmptyDo 13 Okt 2022, 04:30


Rain

14 | männlich | Hauskätzchen | #024    

Rain hatte seinen besten Freund schon eine Weile nicht mehr gesehen. Ab und an hatte er seinen Geruch im Garten wahrgenommen, aber ihn nie dort gesehen. Langsam hatte er sich schon ein wenig Sorgen gemacht, weshalb er fast sofort wach war, als eine bekannte Stimme ihn rief, obwohl diese doch sehr leise war. Der Gestreifte streckte sich nur einmal schnell, ehe er einen Blick auf seine Besitzerin warf, welche noch am schlafen war. Ungeduldig trat er von einer Pfote auf die Andere, als er kurz nachdachte. Natürlich könnte er sie wecken und sich die Tür aufmachen lassen - was meistens die bessere Wahl war, wenn er sicher gehen wollte, dass sie auch wach war um ihn danach wieder rein zu lassen, falls er das wollte. Allerdings brauchte sie meistens zu lange - zumindest im Moment dauerte es ihm zu lange. Daher schlich er eilig aus dem Zimmer und suchte sich ein Fenster, das zum Lüften gekippt war.

Der Hauskater murrte einen Moment, als er sich durch den doch engen und sehr unbequemen Spalt zwängte - etwas was seine Besitzerin überhaupt nicht gerne sah, aber daran konnte er gerade nicht denken. Nach einigen kurzen Problemen hatte er es hindurch geschafft und dachte nur seufzend an die wärmeren Tage, wenn die Fenster einfach komplett offen waren und die ganze Aktion um einiges erleichterten. Rain lief ein paar Schritte auf der Fensterbank von rechts nach links, bevor er eine geeignete Stelle zum landen ausgemacht hatte und kurz darauf sicher auf dem Boden landete. Rain verzog kurz unzufrieden sein Gesicht, als seine Pfoten durch den Aufprall ein wenig schmerzten, aber ignorierte es dann sogleich um sich nach dem gefleckten Kater umzuschauen.

"Bamboo!", rief er erleichtert, als er ihn gefunden hatte und lief eilig mit zum Gruß aufgestelltem Schweif zu seinem Besten Freund. Kurz musterte er den anderen Kater, der irgendwie anders aussah als sonst. Die stolze und starke Haltung fehlte ihm und auch sonst wirkte er ein wenig verändert. Daher fragte er ein wenig besorgt: "Ist etwas passiert? Behandeln dich deine Hausleute nicht mehr gut?". Zumindest war das die erste Idee, die ihm kam. Immerhin war Bamboo ja ein Hauskater wie er auch und normalerweise sollte es ihm daher auch nichts fehlen. Von den Abenteuern, die sein bester Freund ohne ihn erlebt hatte, konnte er ja nichts wissen. Daher saß er einfach nur neben dem anderen Kater und wartete gespannt, wenn auch ein wenig besorgt darauf, dass er ihm antwortete.

Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 Chibi-Rain

Interagiert mit: Bamboo
Erwähnt: /
Zusammenfassung:
Hat sich schon eine Weile Sorgen um Bamboo gemacht und wacht daher trotz dessen leisen Ruf sofort auf und sucht sich eilig einen Weg in den Garten. Dort läuft er sogleich zu ihm und fragt ihn wie es ihm ergangen ist



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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 EmptyMi 09 Nov 2022, 07:43


Bamboo
Hauskätzchen | männlich


Der Kater zwang sich ein Lächeln auf's Gesicht. "Hallo, Rain", miaute er und seine Stimme klang müde und heiser, als hätte er sie lange nicht benutzt. Und so war es auch.
Es tat irgendwie gut, seinen alten Freund zu sehen. Aber er selbst fühlte sich wie ein Fremder. Als sei die Version von ihm, die öfter hier als daheim gewesen war und die diesen Garten zu lieben gelernt hatte, nicht mehr die, die jetzt hier vor dem großen Kater saß.
Er berührte leicht seine Nase zur Begrüßung, doch für mehr fehlte ihm die Energie.
"Nein nein, meine Hausleute sind wie immer", versicherte er ihm und wedelte abwinkend mit der Schweifspitze. Um genau zu sein waren seine Hausleute besser denn je und versuchten alles nur erdenkliche, ihn wieder auf die Pfoten zu bekommen. Sogar zum Abschneider hatten sie ihn gebracht, glücklicherweise, ohne etwas abzuschneiden!, aber der hatte ihn untersucht und betastet und in seine empfindlichen Augen geleuchtet und ins Maul gesehen und was er an seinem hinteren Ende gemacht hatte wollte er gar nicht erst erwähnen.. Aber es hatte alles nichts gebracht. Er hatte die weißen Pillen in seinem Futter bemerkt und trotzdem gefressen, denn wer wusste es schon, vielleicht halfen sie ja und so.. Aber nein, sie halfen ihm nicht. Ihm fehlte weiter die Energie, oder wohl eher.. der Wille. Er wollte eigentlich gar nicht hier sein, aber er konnte seinen Freund nicht ohne ein Wort des Abschieds verlassen.
"Aber.. na ja, meine Hausleute sie.. sie packen, weißt du", miaute er schließlich und seufzte. Das war nicht gelogen. Sie packten wirklich. All sein Zeug und ihr Zeug und das Zeug von dem lästigen Köter. Selbst dieser Köter hatte Bamboo in letzter Zeit nicht mehr animieren können. Bamboo wollte einfach nur daliegen und schlafen. Und diese schrecklichen Alpträume haben, solange er nur Boris darin sah. Oh Boris..
Er schüttelte den Kopf, um den Gedanken zu vertreiben.
"Wir werden wohl umziehen, glaube ich. Schon sehr bald. Jeden Tag kommt ein großes Monster und frisst die Kisten, das Nest ist schon fast leer."
Er vermied Rains Blick, denn er wollte nicht sehen, dass sein Freund vielleicht traurig war.
"Es ist wie damals, als ich hergekommen bin, weißt du. Da haben sie das auch in dem Nest davor gemacht. Ich weiß nicht, wie weit weg ich sein werde.. Aber ich glaube nicht.." Seine Stimme wurde dünn und er musste schlucken und sich räuspern, bevor er weitersprechen konnte. "Ich fürchte, wir werden uns nicht wiedersehen.. Das hier.. Das ist mein Abschied, Rain.."
Er konnte nicht weitersprechen und starrte auf seine Pfoten, denn er hätte traurig sein sollen, doch stattdessen war er leer. Höchstens etwas wehmütig. Aber zu einer richtigen Emotion war er seit.. Seit jener Nacht nicht mehr im Stande.

Erwähnt | Denken | "Reden"

Erwähnt: Rain, Boris (verst.)
Angesprochen: Rain

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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 EmptyMo 14 Nov 2022, 16:41


Rain

14 | männlich | Hauskätzchen | #025    

Mit wachsender Sorge musterte der Gestreifte seinen besten Freund, als Dieser ihn begrüßte. Seine Stimme klang rau und müde und auch seine ganze Haltung wirkte so vollkommen anders als das, was er von dem stolzen Kater einst gewohnt gewesen war. Rain brachte ein kurzes, wenn auch etwas abgebrochenes Schnurren hervor, als Bamboo ihn Nase an Nase begrüßte, doch seine Sorge schnitt ihm die Stimme etwas ab.

Es erleichterte den flauschigen Kater zu hören, dass die Hausleute seines besten Freundes ihn gut behandelten, aber seine Unruhe und Besorgnis mochte es nicht unbedingt zu mindern. Als der Gefleckte nun weiter sprach, hörte er ihm aufmerksam zu und zuckte schließlich kurz überrascht mit seinen Ohren. "Sie... Packen?", wiederholte er nun ein wenig verwirrt und dachte kurz nach. Zweibeiner taten ständig Dinge, die er nicht verstehen konnte, aber gepackt hatte seine Besitzerin noch nie, soweit er sich erinnern konnte.

Als Bamboo dann aber weiter sprach, weiteten sich seine olivgrünen Augen, als er langsam zu verstehen begann. "Deine Hausleute Packen und ziehen fort... Du gehst fort...", fasste er nun mit leicht brüchiger Stimme zusammen. Zwar wusste Rain, dass Zweibeiner immer mal wieder in die Gegend zogen, oder Diese wieder verließen, aber bisher hatte ihn das nie interessiert. Aber wie konnten sie einfach seinen besten Freund mitnehmen?! Natürlich wusste er, dass Bamboo mit seiner Familie weggehen musste, wenn diese gingen, aber warum musste es ausgerechnet SEINE Familie sein, die von hier fort ging?!

Rains flauschige Schweifspitze begann unruhig hin und her zu wischen, als ein großer Klos sich in seiner Kehle formte und ihm das Sprechen schwer machte. Bamboo, sein Bester Freund... Bald würde er nicht mehr hier sein. Ob es ihm daher nicht so gut ging? War er auch traurig? Der Gestreifte musterte den Gefleckten, dessen Stimme ebenfalls dünn geworden war und der seinen Blick nicht mehr von seinen Pfoten hob. "Vielleicht ziehen sie ja doch nicht allzu weit weg... Mein Garten wird dir immer offen stehen", brachte Rain schließlich brüchig hervor und drückte seinen Kopf kurz an die Schulter des anderen Katers in der Hoffnung vielleicht sie beide zu trösten.

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Interagiert mit: Bamboo
Erwähnt: /
Zusammenfassung:
Macht sich Sorgen um Bamboo, begreift langsam, dass Dieser fortgehen wird und ist furchtbar traurig darüber



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BeitragThema: Re: Verwilderter Garten am Ortsrand   Verwilderter Garten am Ortsrand - Seite 4 EmptyFr 18 Nov 2022, 21:02




o Basil o

Streuner | männlich | #25


Kleiner Donnerweg ->
In Gedanken hing er noch immer Dahlienpfote hinterher, während seine Pfoten ihn allmählich zu Rains Garten trugen. Auf seinem Gesicht erschien ein glückliches Lächeln, während er die Unterhaltung mit der hübschen Kätzin noch einmal durchging. Er musste zugeben, dass er wohl ein wenig mit ihr geflirtet hatte, aber hatte sie nicht auch zurück geflirtet? Diese Vorstellung ließ seine Schweifspitze aufgeregt zittern.
Der Regen prasselte auf ihn nieder, als er am Gartenzaun ankam und mit einem Satz darüber sprang. vor sich hörte er Stimmen und näherte sich ein wenig, bis er sie durch den Regen gerade so verstehen konnte.
Rain sprach mit Bamboo, den Basil schon Monde nicht mehr gesehen hatte, weswegen er erleichtert war, dass es dem Kater gut zu gehen schien. Doch seine Augen weiteten sich vor Schock, als er hörte, was gesprochen wurde.
“Ich fürchte, wir werden uns nicht wiedersehen.. Das hier.. Das ist mein Abschied, Rain..”
Bamboos Zweibeiner gingen fort und nahmen ihn mit? Und Basil würde ihn nie wieder sehen?
Mit einem durch den Regen kaum hörbaren “uff” sank der junge Kater auf den Boden in das nasse Gras. Dass sein Bauchfell ganz nass wurde, störte ihn im Moment nicht, denn er war viel zu bestürzt darüber, dass er einen Freund verlieren würde. Einen Freund, den er doch noch gar nicht so lange hatte, der aber schon jetzt eine der coolsten Katzen war, die Basil kannte.


Erwähnt: Dahlienpfote, Bamboo, Rain
Angesprochen: -
Ort: Kleiner Donnerweg -> Verwilderter Garten am Ortsrand


Zusammenfassung: Betritt den Garten und hört Bamboos Worte, was ihn ziemlich bestürzt.

Code by Moony, angepasst Anakin,
pic by deviantart.com/WanderingSwordman

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-> Charakter Relations

pic by deviantart.com/storielle
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