Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Toxinstern
2.Anführer: Honignase
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Jubelstern
2.Anführer: Hirschfänger
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2.Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2.Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Brombeerstern
2.Anführer: Wildfeuer
Heiler: Tränenherz
Heilerschüler: Regenpfote

BlutClan
Anführer: Djinn
2.Anführer: //
"Heiler": Emerald
"Heilerschüler": Lotta

Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Sonnenaufgang [22.01.]

Tageskenntnis:
Die Temperaturen fallen und es geht ein kalter Wind. Die ersten Schneeflocken fallen vom Himmel, aber außer auf dem Moor bleibt kaum etwas davon liegen. Während Wald und Wiesen unter einer dichten Nebelschicht ruhen, fegt der Wind heftig über die höher gelegenen Gebiete hinweg. Auch die Beute hat sich zurückgezogen und der gefrorene Boden erschwert die Jagd besonders für unerfahrene Katzen.


DonnerClan Territorium:
Der Waldboden ist nass und teils gefroren, aber der Schnee bleibt nur an wenigen Stellen liegen. Der Nebel hüllt den Wald in eine dichte Decke und nur ab und an verirren sich einzelne Schneeflocken zwischen den Ästen zum Waldboden nach unten. Die Jagd ist hier ein wenig einfacher, als auf offenem Gelände, auch wenn der Boden an manchen Stellen ganz schön rutschig sein kann.


FlussClan Territorium:
Der Boden ist an mehreren Stellen gefroren und auf dem Fluss beginnt sich eine Eisschicht zu bilden. Das Wasser darunter ist nach wie vor noch von den inzwischen abgeschlossenen Arbeiten der Zweibeiner verdreckt und Beute ist nur schwer zu fangen. Dass der Nebel die Weiden bedeckt, erschwert außerdem die Jagd auf Landbeute zusätzlich.


WindClan Territorium:
Auf dem Hochmoor reißt der kalte Wind die Nebelfelder auf und sorgt für tiefere Temperaturen. Hier bleibt zusätzlich zum gefrorenen Boden auch noch etwas Schnee liegen, was den Boden noch rutschiger macht und die Jagd zusätzlich erschwert.


SchattenClan Territorium:
Auch hier ist der Boden gefroren und besonders die südlichen Gebiete des Territoriums in Nebel gehüllt. Frösche und Reptilien gibt es hier keine mehr und die Jagd auf andere Beute wird vom Nebel sowie dem rutschigen Boden erschwert. Die Jagd ist im Nadelwald jedoch einfacher, als auf dem offenen Gelände im Norden des Territoriums, wo Schnee liegen bleibt und der Wind stärker ist.


WolkenClan Territorium:
Der Nebel erschwert die Sicht und Vögel sind um einiges schwerer zu fangen. Die feuchte und teilweise nasse Rinde der Bäume macht das Klettern schwer und die Jagd ist für unerfahrene Katzen besonders schwierig. Der Schnee bleibt hier aber nur an vereinzelten Stellen liegen.


Baumgeviert:
Die vier mächtigen Eichen zeigen sich von Wind, Schnee und Nebel unbeeindruckt. Der Sturm zerrt an den verbleibenden Blättern, aber unten ist die Senke von Nebel bedeckt. Im Schutz des Unterholzes hat sich etwas Beute zurückgezogen, aber auch hier kommt sie nur selten ins Freie.


BlutClan Territorium:
Auch hier ist es kalt und nebelig. Die Zweibeiner und ihre Hunde gehen lieber kurze Runden und verbringen die meiste Zeit drinnen, was die Straßen ein wenig sicherer macht. Dennoch stellen Monster, fremde Katzen und streunende Hunde wie immer eine Gefahr dar. Am Rand des Schwarzstroms bilden sich dünne Eisschichten, aber richtig zugefroren ist der Strom nicht.


Streuner Territorien:
Auch hier ist es nebelig und windig. Leichter Schnee fällt vom Himmel, bleibt aber nur an einigen offenen Stellen liegen. Bewaldete Gebiete sind ein wenig besser von Schnee und Wind geschützt, aber die Jagd auf die wenige Beute wird durch die Wetterbedingungen zusätzlich erschwert. Abenteuerlustige Hauskätzchen sind bei diesem Wetter eher selten, aber Streuner sind durchaus anzutreffen.


Zweibeinerort:
Mit zunehmend unangenehmerem Wetter bleiben die meisten Hauskätzchen lieber in den Nestern ihrer Zweibeiner, wo sie sich aufs warme Kissen kuscheln und aus dem Napf fressen können. Nur wenige abenteuerlustige Hauskätzchen wagen sich bei diesem Wetter überhaupt noch in den Garten … oder darüber hinaus.

 

 SchattenClan-Lager

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySo 07 Nov 2021, 18:03

Wieseljunges [ 006 ]

Ihm war es so wichtig gewesen, einen guten Eindruck auf Falkenjunges zu hinterlassen, nachdem er sich bereits zuvor vor dem Jüngeren blamiert hatte, dass er nicht an irgendwelche anderen Konsequenzen gedacht hatte. Dazu kam, dass - auch wenn es ihn einige Überwindungen gekostet hatte - es ihm in gewisser Weise doch Spaß gemacht hatte, mit jemand anderen herumtollen zu können, welcher nicht zu seiner Familie gehörte. Es war, als ob das andere Junge ihm ein wenig von dem Mut und der Sturmhaftigkeit abgab, die ihm fehlten - und die Falkenjunges wiederum im Übermaß hatte.
Umso mehr erschreckte es Wieseljunges jedoch, als er die Stimme seiner Mama vernahm, die sich für ihn entschuldigte, weil er die andere Familie gestört hat, und wie vom Blitz getroffen, erstarrte er in der Bewegung, während alles um ihn herum seinen Lauf nahm. Sichtliche Überförderung spiegelte sich auf seinem Gesicht wieder, als nicht unweit von ihm Falkenjunges' Schwester erwachte und von Tigerblüte begrüßt wurde - als Falkenjunges und auch seine Tante sich von ihm entfernten, während zurselben Zeit seine eigene Mama zum Ausgang des Baus lief, wo sie abermals nach ihren Jungen - ihm inklusive - rief.
Leichte Panik war in seinen Augen zu erkennen, ehe er schluckte und mit eingezogenem Kopf aus dem Nest glitt, welches nicht seines war, um schnellen Schrittes an den Ort zurückzukehren, wo er wusste, dass er willkommen war: Zu seiner Mama.
Beinahe wäre er dabei in Nachtblick hineingelaufen, die zwischen den Familien stand, und nur kurz hatte er ihr einen schüchternen Blick zugeworfen, hatte sich jedoch nicht getraut, sie zu fragen, ob sie mit ihm zu Morgentau laufen wollte. Schließlich hatte er heute schon genug Katzen belästigt.
Kaum hatte Wieseljunges den Platz an der Seite seiner Mama eingenommen, hatte er sich zaghaft an ihr Vorderbein gepresst, bevor er zu dem dunklen Kater aufschaute, dem Morgentau einige vertrauliche Worte zugeflüstert hatte.
"Hallo Papa", miaute das Junge schüchtern, aber keineswegs unfreundlich. Auch wenn seine Bindung zu seiner Mama wesentlich enger war, so freute er sich doch, seinen anderen Elternteil zu sehen.
Zwanghaft vermied er es jedoch, in die Richtung der anderen Familie zu schauen, ließ sich aber dazu hinreißen, Morgentau mit einem traurigen Blick anzuschauen und leise zu fragen, "Sind Falkenjunges Mama und Papa böse auf mich, weil wir zu laut waren?" Er hoffte, dass Kometensturm, der sich noch in ihrer Nähe befand, ihn nicht gehört hatte, doch die Frage hatte zu sehr auf seinem Herzen gelastet, dass er nicht hatte warten können, bis dieser weg war.

Erwähnt: Falkenjunges, Schwalbenjunges, Kometensturm, Tigerblüte, seine Geschwister, Nachtblick
Angesprochen: Morgentau, Pantherkralle
Tldr: Trottet eingeschüchtert zu seiner eigenen Familie zurück und sorgt sich darum, dass die anderen in der Kinderstube nun einen schlechten Eindruck von ihm haben könnten.

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptyFr 12 Nov 2021, 18:49







Lärchenherz

SchattenClan | Krieger | Steckbrief | #020


Lärchenherz schaute Kiefernfall in die Augen als dieser sich nach seinem Zustand erkundigte, die Anmerkung über Lichterspiel hatte er gar nicht mitbekommen. Nein, nein es war absolut nichts in Ordnung. Er wäre gerade beinahe von einem Monster gefangen worden, wenn ihn nicht ausgerechnet Funkensturm, diese angeberische Fellkugel, gerettet hätte. Aber er sollte nicht schlecht über Funkensturm denken. Er hatte ihm schließlich das Leben gerettet, und dafür wäre er ihm bis zu seinem Lebensende hin dankbar. Aber was sollte er antworten? Wollte Kiefernfall überhaut eine richtige Antwort? Seinem blick nach zu Urteilen wohl eher nicht. Naja selbst schuld. Er hatte gefragt. "Nein! Mich hätte fast ein Monster gefangen, wenn Funkensturm mich nicht zur Seite geschubst hätte, dann wäre ich jetzt bei unseren Eltern im SternenClan!", begann er zu erzählen, "Ich, Ich, ... Ich bin einfach froh am Leben zu sein...!". Die Letzen Worte kamen halb tot über seine Lippen. Der Schock stecke ihm immer noch in den Knochen. Er erwartete nicht wirklich, das einer seiner Brüder darauf einging. Zumindest versprach er sich keinen wirklichen Trost von deren Worten. Er wusste das Kiefernfall nicht der einfühlsamste war und mit Worten konnte er schon gar nicht umgehen. Aber immerhin das Fell der beiden war zu gebrauchen. Er kuschelte sich zwischen seine beiden Brüder und schloss seine Augen.
Eine Weile lag er einfach nur so da und genoss die wärme seiner Brüder. Irgendwann spät nachts beschloss er sich in sein Nest zu begeben. Wenn er die ganze Nacht draußen auf dem kühlen Waldboden liegen würde, würden ihn morgen seine Knochen schmerzen und wäre nicht wirklich zur Jagd zu gebrauchen. Also verabschiedete er sich von seinen Brüdern. "Ich werde dann mal in mein Nest gehen. Gute Nacht", murmelte er und stemmte sich auf seine müden Pfoten. Dann trottete er mit gesenktem Schwanz und Kopf in den Kriegerbau und zupfte sich sein Nest zurecht. Die Fellpflege war ihm einfach nur noch egal. Er wollte Schlafen, schlafen und die Ereignisse des Tages vergessen.

Lärchenherz war mehrmals in der Nacht hochgeschreckt, als seine Träume wieder zu den grell leuchtenden Monsteraugen geglitten waren. Erst im Morgengrauen hatte er dann doch noch erholsamen Schlaf gefunden.
Die Versammlung hatte er verschlafen, denn als er seine Augen wieder aufschlug, hatte die Sonne den höchsten Stand bereits hinter sich gelassen. Die Ereignisse des Vergangenen Tages verblassten allmählich in seinen Gedanken und Lärchenherz holte vor dem Kriegerbau seine längst überfällige Fellpflege nach.
Gerade überlegte er ob er seine Brüder suchen sollte um mit ihnen gemeinsam zu jagen, dann entdeckte er Silberstaub, die allein am Rand des Lagers saß. Der braun getigerte Kater leckte sich ein paar mal über das Brustfell und schlenderte dann zu seiner Clangefährtin hinüber. "Hallo Silberstaub!", sagte er freundlich zu der hübschen Kätzin, "darf ich mich ein wenig zu dir setzen?".


Angesprochen:
Wacholderstaub | Kiefernfall | Silberstaub
Erwähnt:
Wacholderstaub | Kiefernfall | Silberstaub | Funkensturm
Zusammenfassung:
Verbringt Zeit mit seinen Brüdern; geht Schlafen; spricht Silberstaub an



Kiefernfall

SchattenClan | Krieger | Steckbrief | Vertretung | #010


Kiefernfall war überfordert mit Lärchenherzs Antwort. Damit hatte er nicht gerechnet. Sein Bruder hatte ihm gesagt das er gerade fast gestorben war. Aber alles was er aus sich heraus brachte war ein: "Oh!". Sicher als Bruder, hätte er jetzt etwas tröstendes Sagen sollen, aber er hatte einfach nicht den blassensten Schimmer einer Ahnung, was das gewesen wäre. Er war richtig erleichtert, als Lärchenherz die Unterhaltung scheinbar nicht fortführen wollte, und sich stattdessen einfach an seinen Pelz kuschelte. Gut so. Dafür musste er nicht all zu viel tun und sein langes Fell erledigte den Rest. Er lag einfach schweigend neben seinen Brüdern.
Irgendwann stand Lärchenherz auf und verabschiedete sich in sein Nest. "Gute Nacht!", Kiefernfall versuchte seine tiefe Stimme aufmunternd klingen zu lassen, was ihm allerdings nur mäßig gelang. Er beobachtete wie sein Bruder im Bau verschwand und kurze Zeit später tat er es ihm gleich. "Ich gehe dann auch schlafen. Gute Nacht Wacholderstaub!", sagte er an seinen anderen Bruder gewandt, "Wegen der gemeinsamen Jagd planen wir morgen, ok!". Mit diesen Worten machte er sich auf und rollte sich in seinem Nest zusammen.

Am nächsten Morgen, ging er bereits früh aus dem Lager. Er wusste er hatte Wacholderstaub versprochen zusammen jagen zu gehen. Aber seine Brüder schliefen ohnehin meistens länger als er. So konnte er heute gleich zweimal für den Clan jagen.
Kurz nach Sonnenhoch kehrte er ins Lager zurück mit einem fetten Eichhörnchen und zwei Wühlern im Maul zurück. Während er die Beute auf den Frischbeutehaufen legte, sah er aus dem Augenwinkel, wie Lärchenherz gerade mit Silberstaub sprach. Energie zum Flirten hatte er also wohl schon wieder. Wacholderstaub konnte er jedoch nicht entdecken. Schlief der kleine etwa immer noch?


Angesprochen:
Wacholderstaub | Lärchenherz
Erwähnt:
Wacholderstaub | Lärchenherz
Zusammenfassung:
Verbringt zeit mit seinen Brüdern; geht Schlafen; war Jagen und bringt Beute

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptyMo 15 Nov 2021, 00:04


Kauzruf
» think about what's fun, not what's easy. «

#016 / steckbrief / schattenclan krieger

- Mini Zeitsprung -
Während der Großen Versammlung war Kauzruf voller Aufregung gewesen, hatte kaum still sitzen können und hatte sich angeregt mit Pantherfeuer unterhalten - und das, obwohl die Katze die Nacht zuvor bereits die ganze Zeit auf den Pfoten gewesen war. Aber wenn so viel um sie herum geschah, so viele Eindrücke auf sie einprasselten, war es einfach unmöglich, Erschöpfung zu verspüren. Nicht nur, dass sie ihre Freunde wieder gesehen hatte, noch so viel mehr war ebenfalls passiert. Es hatte einen Streit gegeben! Kauzruf war ziemlich beeindruckt mit den WindClan-Kriegern gewesen, die Schiefersturm die Stirn geboten hatten. Immerhin war er ein ziemlich großer und kräftiger Krieger, den man nicht unterschätzen sollte. Wobei Kauzruf es natürlich in einem Kampf mit ihm aufnehmen konnte. Schließlich gehörte sie zu den besten Kämpfern des Clans. Was Nachtblick wohl dazu sagen würde, wenn sie der Kätzin davon berichtete? Und auch von den anderen Dingen, die die Anführer erzählt hatten. Oh … was war das nochmal alles gewesen? Es war so viel passiert, dass Kauzruf nun beinahe schon der Kopf platzte, bei dem Versuch, sich an alles zu erinnern.
Dunkelstern war nicht mehr die Anführerin des WindClans, aber sie war nicht gestorben. Außerdem hatte es Zweibeiner im FlussClan gegeben. Vielleicht war das der Grund, wieso Pantherfeuer und Bimsenflut nicht mehr so stark nach Fisch gestunken hatten, weil die Zweibeiner den Fischgestank irgendwie abgeschafft hatten. Zweibeiner machten manchmal merkwürdige Dinge und Kauzruf würde es ihnen zutrauen, auch dafür verantwortlich zu sein.

Erst als sie sich wieder innerhalb des gewohnten Schutzwalls des Lagers befand, wurde die Aufregung beinahe schon schlagartig von der Erschöpfung abgelöst, die wohl schon eine ganze Weile gelauert hatte. Es fiel ihr schwer, auch nur die Augen offen zu halten und so tappte Kauzruf halb blind zum Kriegerbau hinüber. Sie riss ihr Maul zu einem Gähnen auf als sie sich durch dessen Eingang schob, sah sich einige Herzschläge lang um. Natürlich hatte die Katze ein eigenes Nest, doch manchmal bevorzugte sie es, sich einen anderen Platz zu suchen, um näher bei Nachtblick oder Mähnenbrand zu sein. Heute Nacht war es ihr allerdings etwas zu viel Aufwand, im dämmrigen Licht noch nach den Pelzen der beiden Ausschau zu halten. Also ließ sie sich von ihren Pfoten zu ihrem Nest tragen und sackte in dieses hinein, war bereits eingeschlafen, noch bevor ihr Kopf richtig mit dem Moos Kontakt gemacht hatte.

Die Erschöpfung musste wirklich tief in den Gliedern der Katze gesessen haben, denn sie erwachte erst wieder, als bereits rötliches Licht in den Kriegerbau drang. Verschlafen blinzelte Kauzruf, musste sich erst einmal orientieren. Es kam selten vor, dass sie wirklich so lange schlief, gab es doch viel zu viel zu tun und zu erleben.
Als sie realisierte, dass es bereits Sonnenuntergang sein musste, sprang sie mit einem Satz aus dem Nest, machte sich gar keine Gedanken darum, dass ihr Pelz aussah, als wäre sie in der Nacht explodiert. Sie hatte den ganzen Tag verschlafen! Das konnte doch nicht wahr sein!
Mit einem beinahe schon panischen Blick stürzte Kauzruf aus dem Kriegerbau auf die Lichtung hinaus und kam halb schlitternd zum Stehen, um nicht direkt mit einer Traube Katzen zu kollidieren. Sie reckte den Kopf in die Höhe und suchte ihre Umgebung ab nach einem gewissen dunklen Pelz - sie hatte schließlich ein Versprechen einzulösen. Dabei trat sie unruhig von der einen Pfote auf die andere und peitschte mit dem Schweif. Kauzruf mochte es wirklich nicht, dass sie den gesamten Tag verpasst hatte.
“Nachtblick”, rief sie erfreut als sie endlich ihre Freundin in der Menge erkannte und schlängelte sich zwischen den anderen Katzen hindurch, um an ihre Seite zu gelangen. Erst dann fiel ihr auf, dass die Kätzin von Jungen umgeben war, mit denen sie wohl gespielt haben musste, und überrascht blieb sie mitten im Schritt stehen, eine ihrer Vorderpfoten sogar noch erhoben. Nachtblick war ihr nie wirklich wie jemand vorgekommen, der gerne Zeit mit Jungen verbrachte - irgendwie wirkte sie immer nervös in deren Gegenwart.
Mit einem Kopfschütteln riss Kauzruf sich aus ihrem Stupor und brachte auch das letzte bisschen Distanz hinter sich, begrüßte Nachtblick wie gewohnt mit einem freudigen Stupser, bevor sie sich der ganzen Gruppe zuwandte. “Was macht ihr? Spielt ihr etwas? Kann ich mitspielen?”


Erwähnt: ZU VIELE
Angesprochen: Nachtblick, Falkenjunges (id)

TL;DR
Wacht auf, ist schockiert, dass sie so lange geschlafen hat und springt dann über die Lichtung zu Nachtblick, um mit ihr zu reden.




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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptyMo 15 Nov 2021, 14:34




46

Schiefersturm


Oooh, All I want to do Is what I do well Ain't a gambler but honey I'd Put money on myself Oooh, All I want to do Is bottle it to sell Cuz my brand of vainglory is Much better for your health
SchattenClan Krieger



Als Schiefersturm erwachte, sickerte silbernes Licht schwach durch den Nebel ins Lager herab. Blinzelnd hob der große Krieger den Kopf, blinkte sich erst im Bau um und dann aus diesem hinaus, versuchte durch den Nebel etwas zu erkennen. Es war gewiss Mondaufgang, doch im Clan herrschte noch etwas Treiben. Da ihn keiner gebraucht hatte, hatte er länger geschlafen, als wie es für ihn üblich war und obwohl er im Normalfall darüber verärgert gewesen wäre, war Schiefersturm in diesem Moment noch zu stolz auf sich und die Ereignisse der vorigen Nacht.
Nur langsam setzte er sich auf, um sich den Pelz glatt zu lecken. Während Schiefersturm dies tat, glitt sein Blick durch den Bau, dieses Mal spezifisch auf der Suche nach Sturmlicht, den er erneut nicht entdecken konnte. Nur zu gerne hätte er diesem gratuliert, doch der Krieger würde dies wohl ein weiteres Mal verschieben müssen.

Als er schließlich auf den Lagerplatz trat, bemerkte er, dass keine Patrouillen unterwegs zu sein schienen. Dafür war das Lager viel zu voll und von Gewitterbrand noch keine Spur. Auch hörte er nichts über laufende Patrouillen. Sein eisiger Blick fiel für einen Moment auf den Anführerbau und für einige Herzschläge empfand Schiefersturm einen Funken an Hoffnung, da er erwartete, Mohnstern zu erblicken. Die Anführerin schien allerdings noch zu schlafen, weshalb er schnell den Blick abwandte und zum Frischbeutehaufen blickte.
Eine kleine Jagd wäre nicht schlecht. Die Blattleere würde baldig kommen und da er die Zeit hatte, würde er selbst für etwas Beute sorgen. Irgendwer musste das nun einmal tun und er hatte genau dies vor.
Schiefersturm straffte die Schultern, lief in die Richtung des Lagerausgangs und trat aus dem Lager, stolz und mit sich selbst im Reinen, so wie er es immer war.

Tbc.: Donnerweg 2 [SC x WiC Grenze]

Oooh oohhh, I can't get enough I'm 'a say it, it's true I can't get enough of myself Oooh oohhh, I can't get enough I don't know about you but I can't get enough of myself

»Gesprochen« Handeln Andere

Code by Rey | Song by Santigold, BC Unidos [Can't Get Enough Of Myself]

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

With you by my side, though our mouths stay silent
my heart is at peace.
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySa 20 Nov 2021, 13:58

Echofall - Kriegerin
Bei Mondschatten

Sie spürte die Besorgnis in der Stimme ihres Gefährten, doch er musste sich keine Sorgen machen. Schnurrend drückte sie sich an ihn und sah ihn liebevoll an. ,,Mein Hunger ist gerade nicht sehr groß, ich glaube ich brauche einfach einen Spaziergang und etwas Auslauf. Ich kann im Moment nicht so gut schlafen, da bleibt der Hunger dann zurück." Liebevoll blinzelte sie ihm zu und deutete auf das Eichhörnchen. ,,Iss du ruhig fertig, du bist größer und stärker als ich, du kannst die Kraft mehr gebrauchen", schnurrte sie und drückte ihren schildpatt- Körper an den ihres Gefährten. Ihr Blick glitt nachdenklich durch das Forum, als ihr Blick an dem gefleckten Kater Wacholderstaub hängen blieb. Der junge Kater sah irgendwie... Traurig und einsam aus. Sie hatte bisher nur einmal kurz mit ihm gesprochen gehabt und obwohl sie im selben Clan waren, hatte sie nie wirklich viel mit ihm zutun gehabt. ,,Ist dir mal aufgefallen, wie traurig Wacholderstaub aussieht? Ich finde er wirkt sehr einsam." Irgendwie war es komisch. Jede Katze hatte ihre eigene Gruppe, mit der sie am meisten zusammen waren. So viele Katzen in einem Clan und man kannte nicht mal jeden seiner Kameraden wirklich. Mit einem Blick zu ihrem Gefährten zuckte sie mit dem Schwanz. ,,Vielleicht geht es ihm nicht so gut, wollen wir ihn mal ansprechen? Vielleicht können wir ihm helfen. Hast du denn mal wirklich mit ihm gesprochen?" Als Zeichen ihrer Liebe leckte sie dem Kater über die Schnauze und stupste ihn an.

Erwähnt: Mondschatten, Wacholderstaub
Angesprochen: Mondschatten

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySa 20 Nov 2021, 15:50

Mondschatten
SchattenClan-Krieger    #005

Nach meiner Frage drückte sie sich schnurrend gegen mich und sah mich liebevoll an, ehe sie meinte, dass ihr Hunger gerade nicht sehr groß sei und sie ein Spaziergang braucht. Außerdem sagte sie noch, dass sie momentan nicht gut schlafen kann und deswegen auch keinen Hunger verspürt. Bei dieser Aussage wuchs meine Sorge nur noch mehr und blickte deswegen besorgt zu ihr. Sie aber blinzelte mich liebevoll an und deutete auf das Eichhörnchen, ehe sie schnurrte, dass ich ruhig fertig essen solle und da ich größer und stärker sei als sie, ich auch mehr Kraft gebrauchen kann, während sie ihren Körper gegen meinen drückte. Meine Besorgnis um meine Gefährtin dämmte meinen Hunger, weswegen ich auch nicht hätte weiter essen können, aber ich wollte auch keine Beute verschwenden, indem ich es nur halb verspeiste. Also zwang ich mich dazu und aß das Eichhörnchen komplett auf. Danach fühlte ich mich ein wenig schlecht, weil ich mich überfressen hatte, da ich keinen Hunger durch die Sorge verspürt hatte. Anschließend sah ich auf und zu meiner Gefährtin. Dann fing Echofall an zu sprechen und ich hörte ihr aufmerksam zu. Sie sprach von Wachholderstaub und dass er einsam wirkt. Anschließend fragte sie mich, ob wir ihn ansprechen wollen und ob ich schon mal mit ihm gesprochen hätte. Danach leckte sie mir noch über meine Schnauze und stupste mich an. ,,Können wir machen", antwortete ich, während ich aufstand und fügte dann noch hinzu, ,,bis auf kurze Gespräche während einer Patrouille, kaum. Wie du weißt meiden einige mich noch, weil ich früher ein Streuner war, deswegen rede ich auch selten mit den anderen, außerhalb von Patrouillen."

Erwähnt: Echofall, Wacholderstaub
Angesprochen: Echofall
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySa 20 Nov 2021, 17:52




o Silberstaub o

SchattenClan | Krieger | weiblich | #2


Silberstaub saß etwas in sich gekehrt am Lagerrand und war wie immer, wenn sie nichts anderes zu tun hatte, mit einer intensiven Fellpflege beschäftigt. Ihr Nest hatte sie auch reinigen wollen, doch da es noch mitten in der Nacht war, würde das bis zum Sonnenaufgang warten müssen.
Sie hatte allerdings genug Aufmerksamkeit auf ihre Umgebung gerichtet, sodass sie Lärchenherz bereits eine Weile vor dem Kriegerbau entdeckt hatte und ihn nun auch näher kommen sah.
Langsam hob sie den Kopf und blickte dem Krieger entgegen, während ein leichtes Lächeln auf ihrem Gesicht erschien.
“Aber natürlich”, schnurrte sie und machte etwas Platz neben sich, indem sie ihren buschigen Schweif um ihre Pfoten rollte.
“Du bist ja auch noch ziemlich spät wach, hm? Oder besser gesagt früh...”, miaute sie und blickte kurz zum Horizont, wo das Licht des Mondes langsam verschwand. Dann richtete sie ihren Blick wieder auf Lärchenherz, diesmal mit einiges an Neugier.
“Ich wusste gar nicht, dass du so eine Nachteule bist? Oder habe ich dich nur falsch eingeschätzt?”


Erwähnt: -
Angesprochen: Lärchenherz
Ort: SC Lagerrand


Zusammenfassung: Begrüßt Lärchenherz und unterhält sich mit ihm.

Code by Moony, angepasst Esme
Pic by deviantart.com/wilddustt



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
Danke an Ara <3

pic by deviantart.com/llllittlebeeuwulll
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySa 20 Nov 2021, 18:34

Echofall - Kriegerin
Bei Mondschatten

Fast hatte die Katze vergessen, dass ihr Gefährte nicht im Clan geboren war. Er hatte sich so gut eingelebt, dass sie da gar nicht mehr dran dachte. Schnurrend sah sie ihn an, sie hatte Mitgefühl mit ihm. Fiel es ihm schwer, dass er nicht mehr so frei sein konnte wie früher? Echofall verstand ihn auf jeden Fall. Sie konnte es sich aber nur schwer vorstellen, wie es sein musste, wenn viele einen nicht mochten oder nicht mit einem redeten, weil man nicht im Clan geboren war. Nachdenklich stupste sie ihn an und wartete, bis er fertig mit essen war. „Komm, lass uns mal zu ihm gehen." Echofall stand auf und wartete darauf, dass ihr Gefährte ihr folgte. Als dieser es auch tat, lief sie zu dem gefleckten Kater rüber und blieb dann vor ihm stehen, an der Seite von Mondschatten. „Hallo, Wacholderstaub. Kann man sich zu dir gesellen?" Die Kriegerin sah ihn freundlich an und stand dicht neben ihrem Gefährten.

Angesprochen: Mondschatten, Wacholderstaub
Erwähnt: Mondschatten, Wacholderstaub

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySa 20 Nov 2021, 23:22

Mondschatten
SchattenClan-Krieger    #006

Nach meiner letzten Aussage stupste meine Gefährtin mich nachdenklich an, worauf ich ihr, um sie daraus zu holen, liebevoll mit meiner Nase über ihre Wange strich. Es schien auch gewirkt zu haben, da sie sagte "komm, lass uns mal zu ihm gehen" und anschließend aufstand. Ich stand ebenfalls gleich auf und folgte ihr, nachdem sie sich in Bewegung gesetzt hatte. Zusammen liefen wir zu dem Kater, der so gleich von meiner Gefährtin angesprochen wurde. Derweil stand ich neben ihr und sah den Kater freundlich an, während ich auf seine Antwort auf die Frage von Echofall wartete.

Erwähnt: Echofall, Wacholderstaub
Angesprochen: xxx
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Regenstille
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Regenstille


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySo 21 Nov 2021, 18:26




#2

Regenstille

Die flauschige Kätzin sah wie ihr ehemaliger Mitschüler Funkensturm sich in ihre Richtung begab. Viel hatte sie mit dem Kater nicht zu tun, doch trotzdem hatte sie nichts gegen die Gesellschaft. Mit einem Nicken begrüßte sie den schwarzen Krieger als dieser sich neben sie setzte. Bei seinen nächsten Worten glitten ihre Augen auf die Lichtung des Clans wo sie das abendliche Trubel beobachtete.
Leise kicherte sie als Funkensturm sich beschwerte dass er noch keinen Schüler hatte. Ihre Seelenspiegel waren auf den Krieger neben sich gerichtet."Am Ende liegt die Entscheidung bei Mohnstern." Ordentlich legte die Kätzin ihren Schweif über ihre Pfoten und leckte ein paar mal über ihr flauschiges Brustfell. "Auch du würdest bei deinem ersten Schüler Fehler machen, genauso wie Lärchenherz oder ich sie machen würden." Lächelnd schaute sie Funkensturm an und legte ihren Blick dann auf eben genannten Kater, welchen Funkensturm vor kurzem anscheinend vom Donnerweg geholt hatte. "Es ist gut das niemanden etwas passiert ist." Regenstille mochte sie gar nicht vorstellen wie gruselig diese Erfahrung war, wie das wäre wenn so ein Monster auf einen zurast, einem fast das Leben nimmt. Mitfühlend blickte sie den Kater neben sich an "Es muss erschreckend gewesen sein." Sollte der Kater darüber reden wollen war sie für ihn da, sollte er es nicht war sie trotzdem für ihn da. Viel hatten sie zwar nicht miteinander zu tun, doch trotzdem war er ihr Clangefährte und sie machte sich Sorgen um ihn. Über erschreckende Ereignisse zu reden war immer besser als alles in sich hinein zu fressen und so zu tun als wäre man davon unerschüttert.

Kriegerin | Weiblich

Angesprochen: Funkensturm
Erwähnt: Lärchenherz, Mohnstern
Ort: Am Rand des Lagers




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Rakan
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptyDi 23 Nov 2021, 19:38


Blattsprenkel
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#017 / steckbrief / schattenclan krieger

Es amüsierte Blattsprenkel ein wenig, dass das kurz zuvor noch so aufgedrehte Junge - nein, Schüler - plötzlich so nervös wirkte. Gleichzeitig verstärkte es auch seinen inneren Wunsch, den kleinen Kater zu beschützen, vor den Gefahren, die überall lauerten zu verstecken. Er schüttelte kaum merklich den Kopf. Es würde seinem Sohn nichts bringen, wenn er selbst Schwäche und Angst zeigte. Er musste ein gutes Vorbild für Traubenpfote sein; ein starker Krieger.
“Jetzt”, miaute er und fuhr mit dem Schweif sanft über den Rücken des kleinen Katers, um dessen Aufmerksamkeit zu bekommen, die doch die ganze Zeit zwischen ihm und Flammentänzerin wechselte. “Jetzt legst du dich erst einmal schlafen. Es ist schon spät, zu spät, um noch aufzubrechen. Aber morgen bei Sonnenaufgang beginnen wir mit deinem Training.”
Fast wollte er Traubenpfote in Richtung der Kinderstube schieben, erinnerte sich aber im letzten Herzschlag daran, dass er nun nicht mehr dort schlafen würde. Er würde jetzt gemeinsam mit den anderen Schülern im Schülerbau schlafen. Sein Blick glitt zu Flammentänzerin. Wie sie sich wohl damit fühlte, nun wieder in den Kriegerbau zu ziehen, nicht mehr bei Apfelpfote und Traubenpfote sein zu können? Oder war sie vielleicht insgeheim froh, nun die Jungen los zu sein, die sie so schmerzlich an ihren eigenen Verlust erinnerten?
Blattsprenkel versuchte die Emotionen der Kätzin aus ihrem Gesicht abzulesen, konnte aber nicht wirklich sagen, was sie denn nun empfand. Vielleicht sollte er sie einfach fragen, wie es ihr damit ging, wenn er die Gelegenheit dazu hatte. Erst einmal hatte er sich allerdings um seinen Sohn zu kümmern.
“Du schläfst ab heute im Schülerbau”, erklärte er Traubenpfote und deutete mit der Pfote auf das Brombeerdickicht neben dem Kriegerbau. “Apfelpfote wird auch dort schlafen, genauso wie alle anderen Schüler.” Er nickte dem jungen Kater aufmunternd zu und wartete, bis dieser im Schülerbau verschwunden war, dann begab er sich in Richtung des Kriegerbaus, um sich ebenfalls schlafen zu legen.

Beinahe schon instinktiv führten ihn seine Pfoten am nächsten Morgen in Richtung der Kinderstube, um seine Jungen zu besuchen, bevor er sich daran erinnerte, dass diese ja am Vortag zu Schülern ernannt worden waren. Er hielt mitten auf der Lagerlichtung inne und drehte sich um die eigene Achse, um zum Schülerbau hinüber zu sehen. Ob er Traubenpfote wecken sollte? Oder sollte er darauf warten, dass der Schüler von allein erwachte? Blattsprenkel wusste nicht so recht, wo er die Linie zwischen Mentor und Vater ziehen sollte. Das würde wohl etwas Gewöhnung brauchen.


Erwähnt: Traubenpfote, Apfelpfote, Flammentänzerin
Angesprochen: Traubenpfote

TL;DR
Schickt Traubenpfote schlafen, nachdem er diesem erklärt, wo er jetzt schläft. Ist sich zu Sonnenaufgang nicht sicher, ob er Traubenpfote wecken sollte oder darauf warten, dass dieser selbst wach wird.




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Cavery
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySa 27 Nov 2021, 11:17





Kometensturm
•[#142] | Krieger |SchattenClan•
Inzwischen hatte er sich etwas von Morgentau und Pantherkralle entfernt, schließlich wollte er ihre kleine Familie nicht stören. Stattdessen neigte er seinen Kopf hinunter zu Falkenjunges und leckte seinem Sohn stolz über das kleine Köpfchen. Es war immer wieder verwunderlich wie stark doch seine Ähnlichkeit zu Tigerblüte war, man könnte meinen er sei eine Mini-Version von ihr. Mit warmen Blick musterte der Vater stolz seinen kleinen Sohn. „Es ist so aufregend hier, oder?“ Fragte er, wobei es mehr eine rhetorische Frage war, denn schließlich fehlten dem kleinen Kater für eine ausgedehnte Unterhaltung noch die Worte. Aufmerksam verfolgte er jeden Schritt, den sein kleiner Sohn durch das Lager machte, als er mit einem Ohrzucken die Stimme seiner Gefährtin wahrnahm. Mit liebevollem Blick neigte er seinen Kopf zur Seite und erkannte Tigerblüte, wie sie in diesem Moment gemeinsam mit Schwalbenjunges die Kinderstube verließ. Freundlich winkte er den beiden mit seinem hellen Schweif, bevor er darauf wartete, dass sie sich zu ihm gesellten.
#Angesprochen | #Gesagtes | #Gedachtes


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Waldlicht
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySo 28 Nov 2021, 09:55



Wacholderstaub
SchattenClan Krieger #012
Wie erstarrt saß Wacholderstaub da, während Lärchenherz davon berichtete beinahe von einem Monster erwischt worden zu sein. Seinen Bruder in diesem Zustand zu sehen war etwas, womit er nicht umgehen konnte. Er brachte kein Wort heraus, woraufhin er hilflos den Blick zu Boden senkte. Selbst Kiefernfall brachte nur ein "Oh" heraus. Lärchenherz. Beinahe von einem Monster überrollt. Beinahe tot. So schnell kann es gehen… Dem SternenClan sei Dank war alles nochmal gut gegangen. Da er nicht wusste, was er sonst tun sollte, ließ er wortlos zu, dass Lärchenherz sich an ihn und Kiefernfall kuschelte und war einfach nur froh bei ihnen zu sein.

Träge schlenderte Wacholderstaub aus dem Kriegerbau. Nachdem seine Brüder sich gestern Abend verabschiedet hatten, war auch er schlafen gegangen und nun, für seine Verhältnisse, recht früh auf den Beinen. Er suchte sich ein gemütliches Plätzchen und begann sein vom Schlaf zerzaustes Fell in Ordnung zu bringen. In weniger Entfernung entdeckte er Lärchenherz der mit Silberstaub plauderte, oder, wie Wacholderstaub vermutete, flirtete. Normalerweise hätte er bei diesem Anblick wie üblich mit den Augen gerollt, doch gerade war er einfach nur froh, dass Lärchenherz, nachdem was gestern passiert war, wieder seinem gewohnten Alltag nachging. Wacholderstaub hielt einen Moment inne und schloss die Augen. Er hatte bereits seine Eltern verloren… würde er auch noch seine Brüder verlieren… Das Leben im Clan wäre kaum noch erträglich.
Gerade wollte er wieder seiner Fellpflege nachgehen, als er Echofall und Mondschatten erblickte, die geradewegs auf ihn zukamen. Oh oh. Rasch blickte er sich um, um sicherzustellen, dass sie auch wirklich zu ihm wollten. "Kommt schon, lauft weiter…", dachte er, doch da sprach Echofall ihn bereits an und fragte, ob sie und ihr Gefährte sich zu ihm gesellen dürften. Instinktiv spannte sich der junge Kater an. Er hatte mit den beiden Katzen bisher kaum gesprochen und er war wirklich kein Fan von Smalltalk. Er hatte sich doch gerade erst daran gewöhnt als Geist im Clan zu existieren. "Äh ja, natürlich…", antwortete er endlich und versuchte trotz seiner nicht vorhandenen Motivation eine freundliche Miene aufzusetzen. Was wollten die beiden? Er wartete darauf, dass sie sich setzten. Und jetzt? Wacholderstaub hatte keine Ahnung was er sagen sollte, und beobachtete stattdessen äußerst interessiert seine beiden Vorderpfoten.
RedenDenkenAndere
Erwähnt: Lärchenherz, Kiefernfall, Silberstaub
Angesprochen: Echofall, Mondschatten
Zusammenfassung: Muss verarbeiten, dass er beinahe Lärchenherz verloren hätte. Wird von Echofall und Mondschatten angesprochen und fühlt sich etwas unwohl.
(c)by Waldpfote



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Zuletzt von Waldlicht am Mo 29 Nov 2021, 10:03 bearbeitet; insgesamt 1-mal bearbeitet
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySo 28 Nov 2021, 14:16

Echofall - Kriegerin - SchattenClan
Bei Mondschatten und Wacholderstaub

Die Kriegerin hatte mit keinem aus dem Clan ein Problem, dennoch merkte sie gleich, wenn jemand sich nicht wirklich mit ihr unterhalten wollte. Dennoch ließ die Kriegerin nicht so schnell locker und versuchte ihr Glück erstmal, bevor sie wieder entmutigt umdrehte. Mit freundlichem Blick sah sie den jungen Kater an und betrachtete sein geflecktes Fell für einen Moment. Sie hatten fast ein ähnliches Fell, jedoch war das von Echofall noch mit schwarz und weiß bedeckt und die Formen ihrer Flecken waren etwas anders als seine. Neugierig betrachtete sie ihn einen Moment und sah dann ihrem Gefährten wieder an. Sie blinzelte ihm sanft zu, ehe sie sich langsam hinlegte und den Blick wieder auf den anderen Kater richtete. ,,Sind deine Pfoten interessant? Was hast du denn Schönes an ihnen entdeckt?" Echofall schnurrte einen Moment, ehe sie belustigt den Kopf leicht schief legte. ,,Hattest du etwas vor, bei dem wir dich nun abhalten?" Die Kriegerin meinte ihre Worte nicht böse, im Gegenteil. Sie hoffte, dass sie mit ihrer offenen und etwas lustigen Art dem Kater ein besseres Gefühl geben konnte und er verstand, dass sie ihm nichts Böses wollte. Mit festem Blick sah sie zu ihrem Gefährten. Was dachte er wohl von dem Kater und der ganzen Situation? Sie betrachtete Mondschattens strahlende Augen und legte den Schwanz leicht um seinen, dann sah sie wieder zu Wacholderstaub.

Erwähnt: Mondschatten, Wacholderstaub
Angesprochen: Mondschatten, Wacholderstaub

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 EmptySo 28 Nov 2021, 15:29

Mondschatten
SchattenClan-Krieger    #007

Nachdem der Kater seine Einverständnis bekundete, dass wir uns zu ihm setzen dürften, setzte ich mich neben meiner Gefährtin hin, während sie sich sogar hinlegte. Anschließend sprach sie den anderen Krieger an und stellte ihm Fragen. Ich blieb währenddessen still und begnügte mich damit immer wieder zärtlich zu meiner Gefährtin zu blicken, ehe ich wieder freundlich zu dem anderen Kater sah, denn ich spürte, dass er von unserem Besuch nicht gerade begeistert war. In der Hoffnung in nicht zu sehr zu stören, wartete ich gespannt auf seine Antworten auf die Fragen von meiner Gefährtin. Währenddessen überlegte ich, wollte Echoklang nicht unbedingt einen Spaziergang machen, davon merke ich jetzt aber nichts. Aber sie hilft gerne ihren Clan-Kameraden und das liebe ich unter anderem so an ihr.

Erwähnt: Wacholderstaub & Echoklang
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 6 Empty

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