Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Streuner & Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattleere

Tageszeit:
Monduntergang [11. Juli 2024]

Tageskenntnis:
Kalt ist es in den Territorien der Clans geworden. Die Beute hat sich fast vollständig unter die Erde oder in die Bäume zurückgezogen, sodass die Territorien ruhig daliegen. Die Blattleere ist so richtig in den Territorien angekommen, und vor Schnee kann sich keine Katze mehr verbergen. Vom östlichen Zweibeinerort schleichen sich langsam die dunklen Wolken heran, die sich über den Territorien des WolkenClans und DonnerClans geöffnet haben: es schneit. Dicke Flocken legen sich über den Wald, färben ihn weiß, und machen es unangenehm für alle Waldbewohner. Zweibeiner und ihre Hunde sieht man hier kaum, während der Schnee so dicht fällt. Hauskatzen lassen sich gar nicht erst blicken.

Beim WindClan und FlussClan sieht das noch anders aus. Zwar scheint die Sonne nicht und die Winde sind kalt, doch von den dicken Flocken sind diese Clans vorerst verschont. Hin und wieder schneit es ein wenig, doch es ist bei weitem nicht genug Schnee, um die Territorien darin zu begraben. Der Fluss ist nun allerdings gefroren – das Eis ist allerdings nicht dick genug, um eine Katze zu tragen!

Besonders betroffen:
DonnerClan und WolkenClan: starker Schneefall
FlussClan: Eisschicht auf dem Fluss

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Stein
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 42 EmptyDi 09 Jul 2024, 22:16




o Limettenhauch o

FlussClan | Krieger| weiblich | Vertretung


Limettenhauch lächelte Herzschlag sanft zu und wartete einen Moment, ob sie eventuell ein laufendes Gespräch unterbrochen hatte. Da keine der beiden Kätzinnen direkt wieder das Wort ergriff, wandte sie sich Flüsterwind zu. "Wie geht es dir, Flüsterwind?", miaute sie, da das letzte Gespräch mit ihrer ehemaligen Schülerin schon eine Weile zurück lag. "Ich war lange unterwegs" - hier warf sie einen traurigen Blick zu Hagelsturms Körper - "Ist währenddessen irgendetwas im Lager passiert?" Interessiert wartete sie Flüsterwinds Antwort ab.
Nach einer Weile erregte jedoch Bewegung am Lagereingang ihre Aufmerksamkeit, dann ein Jaulen. Doch bevor Limettenhauch richtig realisieren konnte, was passiert war, war Herzschlag neben ihnen auch schon aufgesprungen und auf die beiden Schüler zugesprintet. Die ältere Kriegerin richtete sich halb auf und beobachette mit geweiteten Augen die Szene. Soweit sie es mitbek, wommen hatte, war irgendetwas mit Hirschstern vorgefallen. Kurz darauf rannte Rußpelz aus dem Lager. Ratlos sah sie zu Flüsterwind, fand aber noch keine Worte.
Es dauerte nicht lange, bis sie auch so mit den schlechten Neuigkeiten konfrontiert wurden, die Limettenhauch nun vollends aus der Fassung brachten. Rußpelz hatte Hirschsterns eindeutig leblosen Körper ins Lager getragen und in der Mitte abgelegt. Nach nur einem Jahr hatten sie schon wieder ihren Anführer verloren. Jedoch einer, der sie bereits vor seiner Amtszeit, als Stellvertreter begleitet hatte. Ihn nun tot zu wissen, fühlte sich unwirklich an.
Rußpelz erklärte währenddessen, was vorgefallen war und Limettenhauch erkannte nun auch, was Herzschlag aufgrund ihrer Instinkte bereits bei ihren Jungen wahrgenommen hatte: Die beiden Schüler mussten traumatisert von dem Vorfall sein. Es war gut, dass ihre Mutter direkt bei ihnen war.
Limettenhauch selbst stand auf, um Hirschstern die letzte Ehre zu erweisen. Sie blieb sogar eine Weile bei ihm sitzen und erinnerte sich einen Moment an den Kampf gegen den DonnerClan, als dieser sein Territorium zurückerobert hatte. Den Kampf hatten sie damals verloren und Limettenhauch war sowieso in dieser Sache sowieso nicht hinter Jubelstern gestanden, aber Hirschstern hatte damals für seine Clankameraden gekämpft und nach Jubelsterns Tod die Verantwortung für den FlussClan übernommen, obwohl er bereits damals sehr alt gewesen war. Dafür respektierte Limettenhauch ihn.


Erwähnt: Herzschlag, Schilfpfote und Brombeerpfote (beide ind), Rußpelz
Angesprochen: Flüsterwind
Ort: Lager


Zusammenfassung: Fragt Flüsterwind nach Neuigkeiten. Reagiert auf Schilf- und Brombeerpfote und schließlich Rußpelz Ankunft mit Hirschsterns Leiche. Verabschiedet sich von Hirschstern.

Code by Moony, angepasst Anakin

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

"In the end they'll judge me anyway, so whatever." - Suga
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 42 EmptyMi 10 Jul 2024, 07:21

Blütenjunges
Flussclan || Junges || 2,5 Monde || Post #08
Nachdem der Frosch fast ganz weggegessen war wandte sich Blütenjunges, ebenfalls wie ihr Bruder zum Lager. Der wärmende Schwanz ihrer Mutter machte es gemütlicher. Auf den Vorschlag ihrer Mutter erwiderte sie: „A, bidte“ (Ja, Bitte). Sobald sie die zwei liegenden Katzen auf der Lichtung ( Hirschstern, Hagelsturm [beide tot]) entdeckte, schloss sie sich ebenfalls ihrem Bruder an. „A, die mus kat sin. I deile ken da Nehst.“ (Ja, denen muss kalt sein. Ich teile gerne das Nest.) Sie schob sich bis an den Kinderstuben Eingang und blickte zu den beiden Katzen auf der Lichtung und entdeckte ebenfalls die herumstehenden Katzen, die sich anscheinend um sie kümmerten, ob sie wohl verletzt waren? Blütenjunges wollte auch helfen, aber sie wusste nur nicht wie und was überhaupt los war. Also beobachtete sie einfach nur die Katzen und spürte den kalten Wind jetzt viel deutlicher, sie plusterte das Fell auf um den Wind abzuwehren. Sie dachte darüber nach, ob die beiden schliefen oder so sehr verletzt waren, dass sie nichts machen konnten, denn so ganz verstand sie die Situation nicht. Sie drehte sich zu ihrer Mutter und ihrem Bruder zurück und fragte verwirrt: „Wa his lohs mi die?“ (Was ist los mit denen?).

Angesprochen:

Beerenfeuer, ind. Ampferjunges

/

Erwähnt:

Beerenfeuer, Ampferjunges

Zusammenfassung:

bemerkt die beiden Katzen (hirschstern, Hagelsturm [tot]) und fragt was mit ihnen los ist.
Code by Efeufeder || Hintergrundbild by Wonder(App AI-Art)

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

I Believe my Dreams
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 42 EmptyMi 10 Jul 2024, 17:03







Beerenfeuer

-- VERTRETUNG --

FlussClan - Königin - #002

Beerenfeuer schnurrte sanft, als ihr Sohn fragte, warum Frösche denn hüpften. Darüber hatte sie noch nie wirklich nachgedacht, aber warscheinlich war es einfach eine Anpassung an die Umgebung und eine gute Fortbewegungsmöglichkeit für die Tiere. Aber würde ein Junges sich bei einer solchen Antwort nicht langweilen?
Während die Königin kurz überlegte, was sie wohl antworten sollte, schien Ampferjunges' Aufmerksamkeit schon wieder etwas anderem zu gelten.
Beerenfeuer schaute über die Schulter in die Richtung, in die er blickte und zuckte ein wenig zusammen.
'Hirschstern? Hagelsturm?' Ihre Augen weiteten sich.
Schnell legte sie ihren Schweif um ihre zwei kleinen Jungen und schob sie näher an sich heran.
Doch Ampferjunges und Blütenjunges hatten die Leichnahme schon gesehen. Sie konnte ihren Kindern nicht verübeln, dass sie neugierig und vor allem verwundert darüber waren, warum diese zwei Katzen auf dem kalten Boden lagen und sich nicht regten. Für zwei Junge konnte das keinen Sinn ergeben, sie verstanden das Wort "Tod" warscheinlich noch gar nicht. Aber wie sollte die Königin es ihnen erklären?
Beerenfeuer lächelte sanft, als sie hörte, wie besorgt ihre Jungen waren.
"Es ist sehr lieb von euch, dass ihr euer Nest mit den beiden teilen wollt,", begann sie mit ruhiger Stimme an ihre Jungen gewandt. "aber dort, wo sie jetzt sind, werden sie nicht frieren. Sie haben es jetzt schön warm und sind gesund. Sie haben reichlich Fische - und natürlich Frösche und ihr eigenes, gemütliches Nest."
Beerenfeuer war sich ziemlich sicher, ihre Jungen würden nicht wirklich verstehen, was sie gerade gesagt hatte. Aber sie waren noch so klein und ahnungslos, sie hatten noch Zeit, bis sie diese grausamen, schmerzhaften Seiten des Lebens erkannten.
Der Gedanke, dass diese Katzen jetzt ein wundervolles Leben im SternenClan haben würden, war wohl eine weitaus schönere Erklärung, als Ampferjunges und Blütenjunges zu erklären, dass Hirschstern und Hagelsturm jetzt nicht mehr am Leben waren.
'Vielleicht ist es besser, jetzt schlafen zu gehen.', überlegte sie und schaute in den Himmel. Der Mond war durch die dichten Wolken nicht auszumachen, vom Gefühl her musste es mittlerweile jedoch schon fast Mondhoch sein.
"Ihr wollt noch das Lager erkunden? Aber seit leise, wir wollen die anderen Katzen nicht wecken! Die meisten Krieger schlafen jetzt, weil sie nicht so frech wie ihr noch hier herumtollt!", neckte sie ihre Jungen. Damit wollte sie vor allem bewirken, dass die beiden die Totenwache ihrer Clangefährten nicht störten. Die Angehörigen, Freunde und Geliebten verdienten es schließlich, sich verabschieden zu dürfen.
Sie schob ihre Jungen ein Stück von den versammelten Katzen weg.
"Geht nicht irgendwelche Baue, außer der Kindertube, verstanden? Eure Clangefährten wollen wie gesagt schlafen. Wollt ihr etwas bestimmtes im Lager sehen?"

Erwähnt: Ampferjunges, Blütenjunges, Hirschstern, Hagelsturm, ind. die trauernden Katzen
Angesprochen: Blütenjunges, Ampferjunges
Zusammenfassung: Versucht ihren Jungen zu erklären, dass Hirschstern und Hagelsturm jetzt friedlich im SternenClan sind und geht dann ein wenig weiter weg von den trauernden katzen, um diese nicht zu stören.
Postpartner: @Sternenklang, @Sternenfluss

code by Sproxes



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~


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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 42 EmptyDo 11 Jul 2024, 21:41

Ampferjunges



💠 2,5 💠 Junges 💠 FC 💠 #005 💠

Während Ampferjunges sich noch an einigen weiteren, kleinen Bissen von dem Frosch wagte, schien seine Mutter belustigt über seine Frage zu sein. Eine Antwort bekam er dann aber nicht mehr, da sie bereits zu dem nächsten Thema übergegangen waren. Darüber das Lager zu erkunden und dann zu den beiden Katzen, die dort auf der Lichtung lagen.

Ihre Mutter ringelte nach ihren Fragen den Schweif um sie und zog beide näher zu sich. Es war angenehm warm in dieser Kälte und Ampferjunges blickte zu Beerenfeuer, als er auf ihre Antwort wartete. Diese kam auch gleich darauf, doch wenn er ehrlich war, konnte er nicht allzu viel damit anfangen. Was meinte sie Mutter damit, dass sie nicht frieren und es da wo sie sind warm und voller Fische und Frösche war? Sie lagen doch hier und er fand es alles andere als warm und irgendwie fiel es ihm schwer zu glauben, dass sie nicht froren. Nachdenklich legte er seinen Kopf schief und wollte noch einmal nachfragen, ehe seine Mutter aber bereits das Thema wechselte.

Auf ihre Ermahnung leise sein zu müssen, nickte er brav. Wenn Katzen auf der Lichtung schliefen, konnten sie ja nicht einfach laut spielen, oder? Weiter kam er bei dem Gedanken nicht, als seine Mutter ihn und Blütenjunges bereits ein Stück weiter und von den anderen Katzen weg schob.

Noch einmal ermahnte Beerenfeuer sie leise zu sein und nicht in Baue zu gehen. Nicht in Baue? Aber wie sollte er sie sich denn dann anschauen? Unzufrieden blickte er zu ihr. Auf ihre Frage hin was sie gerne sehen wollte, dachte er kurz nach, ehe er antworteten: "En Rigerau!" (Den Kriegerbau!). Immerhin würde er dort doch auch die Krieger sehen können, von denen er schon so viel gehört hatte, oder? Sie konnten doch auch leise schauen, oder? Oder den Anführer! Ampferjunges hatte noch nie ihren Anführer gesehen. Ob er gerade hier war? Und ob seine Mutter ihn ihm zeigen würde? Dass sein Anführer eine der beiden toten Katzen war, konnte das kleine Junge natürlich nicht wissen.







Interagiert mit: Beerenfeuer & Blütenjunges
Erwähnt: Hagelsturm (†), Hirschstern (†)
Zusammenfassung: Versteht nicht so ganz was seine Mutter ihm mit ihrer Erklärung sagen will. Ist dann aber abgelenkt, wenn auch enttäuscht von ihrer Lagererkundung, da er sich auch die Baue anschauen möchte. Drückt den Wunsch bei ihrer Frage dann auch aus



~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

~Wer ist wo? & Relations~

FlussClan-Lager - Seite 42 F-r-signatur
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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 42 EmptyGestern um 12:25


Reifglanz

„Du kannst jetzt nicht aufgeben! Wenn wir nicht selbst für das einstehen, was wir für richtig halten, wer wird es dann tun?“

FlussClan | Kriegerkatze
Keine Pronomen | dey/deren

Ich schenkte Schmetterlingsherz ein dankbares Nicken. Es war gut, eine Freundin wie sie zu haben, jemanden der mich unterstützen würde, auch wenn ich noch nicht so ganz genau sagen würde, wie es weiterging. Ich war eigentlich meist nicht die Sorte von Katze, die bei solchen Dingen zögerte, aber in diesem Fall musste ich zugeben, dass ich mir nicht ganz sicher war, wie ich die Sache angehen sollte. Vielleicht würde ich es am Ende einfach auf mich zukommen lassen, oder mir kamen ein paar gute Gedanken dazu, wie ich es dem restlichen Clan am besten sagen konnte. Aber zu lange warten, wollte ich auch nicht. Immerhin hatte ich schon die letzten Monde damit verbracht, mir selbst darüber klar zu werden und es Schmetterlingsherz zu sagen, war bereits ein guter Schritt gewesen. Ich würde mich freuen, wenn du dabei wärst, miaute ich dann. Es kann nicht schaden eine andere Katze dabei zu haben, die einen unterstützt.
Ob Dämmerlicht mich auch unterstützt hätte, wenn wir im selben Clan geboren wären? Ob sie mich unterstützen würde, wenn es irgendwann in Zukunft einmal auf der Großen Versammlung darum gehen sollte, wie Katzen über mich sprechen sollten? Mein rechtes Ohr zuckte leicht, als ich an die hübsche Kätzin dachte. Ob sie mich genauso hübsch fand? Irgendwie hoffte ich es und irgendwie wurde ich fast schon nervös bei der Vorstellung, sie noch einmal an der Grenze zu treffen ...

Meine Gedanken wurden unterbochen, als wir das Lager betraten. Ich fing Dämmerlichts verwirrten Blick auf, aber es brauchte einen Augenblick, ehe ich realisierte, was eigentlich los war. Hirschsterns lebloser Körper lag mitten im Lager und ich spürte, wie mein Fell sich sträubte. Was war geschehen? Der Anführer war schon etwas älter gewesen, aber so oder so hatte ich nicht erwartet, ihn eines Tages bei meiner Rückkehr ins Lager so auf der Lichtung liegen zu sehen. Vielleicht weil ich mir so etwas generell nicht wirklich vorstellte, aber er war ein Anführer gewesen und hatte neun Leben vom SternenClan bekommen. Vielleicht war es das, was die ganze Sache noch unwirklicher und schockierendeer machte.
Die Berührung an der Flanke spendete mir etwas Halt und als die Kätzin sich in Bewegung setzte, folgte ich ihr. Immerhin wollte ich auch wissen, was passiert war. Schweigend blieb ich neben Schmetterlingsherz stehen und berührte ebenfalls mit dem Schweif kurz ihre Flanke, um die Geste zu erwidern. Meine Aufmerksamkeit galt jedoch Sturmwächter und dem was er uns erzählen wollte - oder zumindest galt sie ihm, so lange meine Gedanken nicht zu Dämmerlicht sprangen, weil ich hoffte, dass die Kätzin nicht zu einerr verlgeichbaren Situation im eigenen Lager zurückgekehrt war.



Angesprochen: Schmetterlingsherz
Standort: Kommt mit Schmetterlingsherz ins Lager --> auf der Lichtung
Sonstiges: Antwortet Schmetterlingsherz und denkt an Dämmerlicht. Als sie zurückkommen, reagiert sie auf die Situation im Lager und geht mit ihrer Freundin zu Sturmwächter, um zu erfahren, was passiert ist.

Reden | Denken | Handeln | Katzen
(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle



Flüsterwind

Kriegerin | FlussClan



Mein rechtes Ohr zuckte leicht bei Herzschlags Worten. Immerhin schien ich kein falsches Thema gewählt zu haben, denn die Kätzin erzählte bereitwillig davon, wie sie über die Schülerzeremonie ihrer Jungen fühlte. Vielleicht war es auch gar nicht so schlecht, etwas über ein Thema zu hören, mit dem ich nichts zu tun hatte, jetzt wo meine Gedanken hauptsächlich noch um Eichenherz kreisten und darüber, dass ich offenbar nicht genug für ihn gewesen war. Ich hatte selbst noch nie Junge großgezogen und um ehrlich zu sein, wusste ich gerade auch nicht wirklich, ob ich das überhaupt wollte. Klar, hatte Eichenherz mich dazu gebracht, es mir ein bisschen vorzustellen, vielleicht sogar zu wollen, aber jetzt, wo diese Vorstellung zerbrochen war, konnte ich nicht einmal so richtig sagen, ob ich es wirklich gewollt hatte, oder ob ich vielleicht ein klein wenig auch einfach gedacht hatte, dass es so weitergehen würde, weil andere Kätzinnen im Clan seit ich mich erinnern konnte, eigentlich meist Junge mit ihren Gefährten bekommen wollten.
Ich versuchte den Gedanken mit einem Zucken meines Ohres zu vertreiben und mich stattdessen weiter auf Herzschlag zu konzentrieren, die mir erzählte, dass es gut war, wenn die Energie ihrer Jungen jetzt in die Ausbildung floss. Sie hatte natürlich auch ein wenig Angst, aber ihre Jungen hatten gute Mentor*innen bekommen und als Mutter wollte sie nur das Beste für ihre Kleinen. Beinahe hätte ich nachgefragt, wie diese Liebe zu ihren Jungen sich anfühlte und ob sie sich immer schon Junge gewünscht hatte, oder ob es eher Zufall gewesen war, den sie annehmen konnte, aber wir kannten uns nicht so gut und wusste nicht, ob ich mich meinerseits über meine Gedanken würde öffnen können. Also, blieb ich fürs Erste lieber bei unverfänglicheren Themen.
Ich denke, die meisten Mütter wollen nur das Beste für ihre Jungen, miaute ich stattdessen. Immerhin zieht ihr sie auf, wie du sagst, und verbingt so viel Zeit mit ihnen. Dass ich selbst nie eine Mutter gehabt hatte, oder zumindest keine, die sich um mich gekümmert hatte, musste in diesem Fall nicht erwähnt werden. Der Clan hatte mich aufgezogen, genauso wie Leopardenfuß, bevor er verschwunden war. Vielleicht hatten wir uns deswegen so gut verstanden ... Und trotzdem hatte ich mich in ihm gettäuscht. Wie in Eichenherz.
Meine Schweifspitze zuckte leicht, als Herzschlag mich danach fragte, wie es mir ging. Vermutlich war ich der Grund, warum sie ein bisschen ungebholfen wirkte, immerhin war ich es, die sich generell schwer tat, sich anderen Katzen zu öffnen, oder normale Gespräche mit den meisten meiner Clankamerad*innen zu führen. Andererseits war ich auch nicht die Sorte von Katze, die ihre eigenen Gefühle überspielte und oder immerzu freundlich zu jedem war, selbst wenn sie sich ärgerte. Und Herzschlag hatte es auch nicht verdient, dass ich über die offensichtlichen Dinge schwieg, nachdem sie mir so bereitwillig von sich selbst erzählt hatte. Naja, Eichenherz könnte ich die Kehle durchbeißen, gab ich dann zu, nachdem ich die Unsicherheit zur Seite geschoben hatte. Aber eigentlich tut es die meiste Zeit hauptsächlich weh. Am Ende bin ich selbst Schuld, dass ich der falschen Katze vertraut habe. Ich seufzte. Es ist seltsam, mich zu fragen, ob ich ihm überhaupt jemals wichtig war, gab ich dann zu. Ich glaube, es hat ihm nicht einmal Leid getan ...

Limettenhauchs Frage holte mich wieder ein wenig weg von den schwierigen Themen und ich nickte meiner ehemaligen Mentorin kurz zu, als sie sich mit Herzschlags Erlaubnis, zu uns setzte. Vielleicht konnte ich ja später mit ihr über alles sprechen. Herzschlags Junge sind zu Schüler*innen ernannt worden, erzählte ich ihr dann. Aber sonst eigentlich nicht so viel. Mein linkes Ohr zuckte leicht. Ähm ... Libellenjäger ist als Brombeerpfotes Mentor ausgewählt worden, fügte ich noch hinzu. Aber ich schätze, er wird erst einmal mit sich selbst beschäftigt sein. Für einen Augenblick lang schweifte mein Blick zum Bau der Krieger, wo der Kater sich inzwischen zurückgezogen hatte. Ich konnte verstehen, dass er Zeit zum Trauern brauchte, nachdem er jemanden verloren hatte, der ihm wichtig war. Wenn es eine Sache gab, die ich verstand, war es wohl das. Aber vielleicht habe ich auch etwas nicht mitbekommen, gab ich dann an Limettenhauch gewandt zu. Das konnte schließlich sein, wenn man bedachte, wie viel Zeit ich im Augenblick mit meinen eigenen Gedanken und Gefühlen verbachte - und damit Eichenherz aus dem Weg zu gehen. Vermutlich war ich nicht die beste Ansprechperson, wenn es um einen genauen Bericht über alle Ereignisse des letzten Tages ging.
Was dann geschah konnte ich aber nicht verpassen.
Zwei Schüler kamen ins Lager zurück, dicht gefolgt von Rußpelz. Herzschlag sprang auf und lief zu ihren Jungen hinüber. Ihre Jungen waren ihr wichtig, das konnte ich sehen. Ich spürte, wie mein Fell sich sträubte, als ich die Szene beobachtete und einen ratlosen Blick von Limettenhauch auffing. Es dauerte einen Augenblick bis ich realisierte, dass Rußpelz einen leblosen Körper trug und ich diesen als Hirschstern erkannte. Ich hatte keine persönliche Beziehung zu dem Anführer gehabt. Eigentlich hatte ich zu vielen Katzen im Clan keine persönliche engere Beziehung gehabt, aber dennoch musste ich schlucken, als der Zweite Anführer den leblosen Körperr niederlegte. Meine ehemalige Mentorin erhob sich, um ihm Respekt zu erweisen und ich folgte ihr zu dem Körper des alten Katers hinüber. Er hatte den Clan angeführt, aber ich hatte keine Worte, die ich ihm sagen konnte. Vorsichtig berührte ich seine Schulter mit meiner Nase, um mich zu verabschieden.
Für eine Weile stand ich schweigend vor dem Körper.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges: Spricht mit Herzschlag und Limettenhauch. Reagiert dann auf Hischsterns Tod und das Geschehen im Lager.




Libellenjäger


”A friend is someone who walks into a room when everyone else walks out.”
FlussClan | Krieger

Alles war verschwommen gewesen, nachdem ich mich von Limettenhauch verabschiedet hatte, fast als hätte die Trauer einen Schleier um mich gelegt. Ich hatte mich nach Uhuschatten umgesehen, aber meine Tochter trauerte wohl alleine und auf ihre Weise um ihre Mutter und ich konnte nur hoffen, mit ihr zu sprechen, wenn wir beide die Kraft dafür fanden. Also, hatte ich mich in den Bau der Krieger zurückgezogen und mich dort in meinem Nest zusammengerollt. Immer wieder stiegen die Bilder und Fragen in meinem Inneren auf. Hätte ich etwas anders machen können? Wäre Hagelsturm noch hier, wenn ich vorsichtiger und aufmerksamer gewesen wäre? Alle Pläne und Vorstellungen von der Zukunft schienen zerbrochen und verloren zu sein, als hätte irgendjemand den Boden unter meinen Pfoten weggerissen. Es war schwer, die Anwesenheit und die schützenden Pfoten unserer Kriegerahnen in all dem wahrzunehmen, wenn sich alles hol und verloren anfühlte und ich vergrub meine Nase im Moos, wo sonst meine Gefährtin gelegen hätte.
Das Nest war leer und groß ohne sie.
Nur am Rande bekam ich mit, dass irgendetwas passiert war und es dauerte eine ganze Weile, bis die Nachricht von Hirschsterns Tod auch bis zu mir vorgedrungen war. Aber ich hatte keine Kraft auch noch viele Emotionen für den Tod des Anführers aufzubringen. Der FlussClan würde sich ändern, jetzt wo er weg war. Aber mein Leben war bereits zusammengebrochen, als Hagelsturm zum SternenClan gegangen war und ich hatte keine emotionalen Energien mehr für alles andere übrig.


Angesprochen: //
Standort: Kriegerbau
Sonstiges: Liegt im Kriegerbau in seinem Nest und trauert um Hagelsturm. Am Rande bekommt er mit, dass Hirschstern Tod ist, kann dafür aber nicht viel emotionale Energie aufbringen, weil er mit dem Verlust seiner Gefährtin beschäftigt ist.

Reden | Denken | Handeln | Katzen




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BeitragThema: Re: FlussClan-Lager   FlussClan-Lager - Seite 42 EmptyGestern um 23:56





Leopardensprung

FlussClan | Kriegerin |#005





"Sehr gut." miaute die Kriegerin freundlich und ringelte ihren Schweif um ihre Pfoten. Ihre Ohren zuckten, als jemand das Lager betrat. Erst sah sie nur Brombeerpfote, dann folgte Schilfpfote. Die Kriegerin legte den Kopf schief und betrachtete die Schüler ein wenig. Die beiden waren völlig außer Atem und Brombeerpfote schien nass zu sein. Ihr Herz begann heftig zu schlagen, als die beiden nach Rußpelz riefen. Irgendwas musste passiert sein. Sie erklärte ihrem ehemaligen Mentor was passiert war und Leopardensprung rutschte das Herz bis in die Schweifspitze. Hirschstern hatte Brombeerpfote gerettet und war in den Fluss eingebrochen. Ihre Pfoten begannen zu kribbeln und alles um sie herum wurde still. Jede Katze im Clan schien den Atem anzuhalten, als Rußpelz davon stürmte und Herzschlag sich um ihre beiden Jungen kümmerte. Die dunkle Stimme des zweite Anführers fuhr ihr durch Mark und Bein. Es schienen Stunden vergangen zu sein, als Rußpelz mit dem leblosen Hirschstern auf seinem Rücken ins Lager zurückkehrte. Leopardensprung musste sich ein jaulen verkneifen. Der Schmerz über den Verlust des Anführers war so gewaltig, dass sie fast zusammenbrach. Hirschstern war nicht nur ihr Anführer, er war Rußpelz Mentor und hatte ihr nach dem Tod ihrer Eltern beigestanden. Hirschstern hatte ihr ihren Wunsch nach der Nachsilbe ihres Vaters erfüllt. Er war für die junge Kriegerin wie der Fels in der Brandung. Die Worte von Rußpelz linderten den Schmerz in ihrem Herzen nicht im geringsten und auch wenn sie es nicht wollte, so gab sie dennoch Schilfpfote und Brombeerpfote die Schuld dafür. Ihr Blick wanderte zu den beiden Schülern und als sie sah wie verzweifelt und mitleidig die beiden an Herzschlag geklammert da saßen, verflog ihre Wut und hinterließ nur noch Traurigkeit. Die beiden wurde bereits mehr als genug bestraft. Sie musste von nun an mit der Schuld Leben Hirschstern umgebracht zu haben, auch wenn sie es nicht wollten, dass spielte keine Rolle. Sie hatten das Lager verlassen. Rußpelz verabschiedete sich von ihrem Anführer und ging dann zu Kauzflug. Einige im Clan taten es ihm gleich und verabschiedeten sich von dem braunen Kater. Dann verschwand Rußpelz. Es war untypisch die Totenwachse frühzeitig zu verlassen, doch Rußpelz hatte sicher einen guten Grund. Als Wildbeere sich zu ihnen gesellte und fragte was geschehen sei, schluckte Leopardensprung und merkte wie Eibenknospe sie ansah. Nun war es wohl an ihr die Situation zu erklären. "Hirschstern hat Brombeerpfote aus dem Fluss gerettet und ist dabei ertrunken." Ein heldenhafter und doch schrecklicher Tod. Die Kriegerin erhob sich und sah die anderen beiden an. "Wir sollten ihm die letzten Ehre erweisen." miaute sie und ging zu dem braunen leblosen Stück Fell hinüber. Leopardensprung ließ sich neben dem Anführer nieder und vergrub ihr Gesicht in seinem Fell. Erst jetzt wagte sie es leise zu weinen und ihrer Trauer freien Lauf zu lassen. "Ich werde nie vergessen was du für mich und den ganzen Clan getan hast." flüsterte sie und atmete den vertrauten Geruch des Katers ein, ehe sie fortfuhr. "Möge der SternenClan dich in seiner heiliger Mitte willkommen heißen."
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Rußpelz, Eibenknospe, Wildbeere, Brombeerpfote, Schilfpfote, Herzschlag, Hirschstern, Kauzflug
Angesprochen: Eibenknospe, Wildbeere, Hirschstern
Ort: FC-Lager
Zusammenfassung:Sitzt auf der Lagerlichtung. Erweist Hirschstern die letzte Ehre.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

Bild by pexels.com | Code by Leah









Herzschlag

FlussClan | Kriegerin |#030



Der Kriegerin entgingen die Blicke ihrer Clankameraden nicht, weshalb sie sich schützend vor ihren Jungen setzte. Als Schilfpfote sie ansprach, schluckte Herzschlag und lächelte. "Das weiß ich mein Schatz." miaute Herzschlag und fuhr Schilfpfote erneut sanft mit der Zunge über den Kopf. Sie hatten einen Fehler begannen, aber das hätte jedem passieren können. Jedenfalls redete sich Herzschlag dies ein. Als Brombeerpfote und Schilfpfote sich von Hirschstern verabschiedeten tat Herzschlag dies auch. Sie presste ihre Nase in das Fell des braunen Katers. "Danke das du meinen Sohn gerettet hast. Möge die Beute im SternenClan immer gut laufen." Ihr ran einen Träne die Wange hinunter und benetzte das Fell von Hirschstern. Sie atmete ein letztes mal tief durch, ehe sie mit ihren Jungen zum Rand der Lichtung ging und den Schweif um die beiden legte. Sie wollte ihnen etwas aufmunterndes sagen, doch sie konnte nicht. Was sollte sie auch sagen? Herzschlag konnte nur für die beiden da sein und sie unterstützen, dass war alles was sie noch tun konnte. Jedenfalls würde sie nicht zulassen, dass irgendjemand die beiden beschuldigte oder niedermachte.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt:Schilfpfote, Brombeerpfote, Hirschstern
Angesprochen: Brombeerpfote, Schilfpfote, Hirschstern
Ort: FC-Lager
Zusammenfassung: Erweist Hirschstern die letzte Ehre.



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Mondblume

FlussClan | Kriegerin |#017





Die Kriegerin schreckte hoch, als sie die Stimme von Rußpelz hörte. Sie musste eingeschlafen sein. Verteilte Rußpelz gerade die Patrouillen? War es schon morgen? Mondblume streckte sich und ging hinaus auf die Lagerlichtung. Wie gebannt starrte sie auf den leblosen Körper von Hirschstern. Sie bekam noch mit das er einen Schüler gerettet hat, doch das war alles. Ihre Augen suchten automatisch nach Rußpelz, doch sie sah nur noch wie er aus dem Lager ging. Völlig unter Schock, setzte sie sich neben den Kriegerbau und sah zu Hirschstern hinüber. Sie musste sich von ihm verabschieden, doch ihr Körper wollte ihr nicht gehorchen. Hirschstern war Tod und das bedeutete das Rußpelz nun Anführer werden würde. Diese Erkenntnis versetzte ihr einen heftigen Stich ins Herz. Nun würde er niemals mehr mit ihr jagen gehen. Mondblume hatte ihre Chance verpasst. Die Kriegerin schüttelte den Kopf um diese selbstsüchtigen Gedanken loszuwerden, erhob sich und verabschiedete sich von ihrem Anführer. "Mögest du und Jubelstern glücklich werden." Mondblume machte den anderen Platz und zog sich an den Rand der Lichtung zurück.
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Rußpelz, Hirschstern, Jubelstern
Angesprochen: xxx
Ort: FC-Lager
Zusammenfassung: Erweist Hirschstern die letzte Ehre.



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