Warrior Cats - das RPG
Warrior Cats - die Welt der Katzen.
Tritt dem DonnerClan, WindClan, FlussClan, SchattenClan, WolkenClan oder dem BlutClan bei und führe ein Leben als Krieger!
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Warrior Cats - das RPG

Entdecke den Krieger in dir, werde einer von uns und klettere die Clan- Rangliste immer weiter nach oben.
 
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Hierarchie
DonnerClan
Anführer: Honigstern
2. Anführer: Sonnenflamme
Heilerschüler: Enzianpfote

FlussClan
Anführer: Hirschstern
2. Anführer: Rußpelz
Heiler: Kauzflug

WindClan
Anführer: Sturmstern
2. Anführer: Rostkralle
Heiler: Milanschrei

SchattenClan
Anführer: Mohnstern
2. Anführer: Gewitterbrand
Heiler: Abendhimmel

WolkenClan
Anführer: Ahornstern
2. Anführer: Dunstwirbel
Heiler: Regenwolke

Streuner und Hauskätzchen
Das RPG
Jahreszeit:
Blattfrische

Tageszeit:
Mondhoch [30.01]

Tageskenntnis:
Die grauen Wolken bedecken den Himmel wie eine dichte Decke. Auch wenn es immer noch kalt ist, haben Sturm und Regen inzwischen nachgelassen. Immer wieder fallen noch leichte Tropfen vom Himmel auf den bereits aufgeweichten und matschigen Boden. Der Wald lässt sich davon aber nicht einschüchtern: Die Bäume und Sträucher zeigen sich in saftigem Grün und alles riecht stärker als normal.


DonnerClan Territorium:
Von der Sonne ist auf dem Territorium des DonnerClans kaum noch etwas zu sehen, aber das Blätterdach schützt zumindest vor dem kalten Wind. Der Wasserstand in den Bächen und im Fluss ist durch den Regen jedoch gestiegen und manche Stellen sind überschwemmt, weshalb vor allem unerfahrene Katzen in diesen Bereichen vorsichtig sein sollten. Der ganze Wald riecht nach Regen und Pflanzen und der aufgeweichte Boden erschwert so mancher Katze die Jagd.


FlussClan Territorium:
Nach dem Regenguss führen der Fluss aber auch die Bäche im Territorium des FlussClans mehr Wasser und sind an manchen Stellen über die Ufer getreten. Die Strömung im Fluss ist stellenweise besonders für unerfahrene Katzen gefährlich. Zwar verspricht der Fluss den Katzen auch eine Menge Beute, aber dennoch sollte man beim Fischen vorsichtig sein. Auch der Wind ist weiterhin kalt und vor allem an den Ufern und weniger bewachsenen Stellen zu spüren.


WindClan Territorium:
Da es hier nur wenig Schutz gibt, ist der kalte Wind auf dem Hochmoor stärker zu spüren. Da der Regen so manchen Kaninchenbau überflutet hat, sind eine große Anzahl der Tiere im Freien zu finden, auch wenn der aufgeweichte und matschige Boden die Jagd erschwert. Wer aber ein wenig Erfahrung hat, wird sich davon nicht abhalten lassen.


SchattenClan Territorium:
Der mit Nadelbäumen bewaldete Teil des Territoriums ist nach wie vor einigermaßen vor dem Wind geschützt, auch wenn der durch den Regen verstärkte Waldgeruch und die weggewaschenen Geruchsspuren das Auffinden von Beute ein wenig erschwert. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, aber zumindest traut sich die Beute wieder ins Freie. Besonders Frösche sind in den sumpfigen Gebieten des Territoriums viele zu finden.


WolkenClan Territorium:
Das Wasser im Fluss und in Bächen ist angestiegen, aber das Ufer des WolkenClans ist aufgrund der steilen Böschungen noch am sichersten. Mit dem Nachlassen von Regen und Wind kommen auch die Vögel wieder ins Freie, auch wenn sie nach wie vor nicht so weit und hoch fliegen. Auch die Rinde ist nass und das Klettern in den Bäumen für unerfahrene Katzen weiterhin eine Herausforderung. Wer sich nicht sicher fühlt, sollte erst einmal weiter in Bodennähe jagen.


Baumgeviert:
Der Boden der Senke ist aufgeweicht und auf der DonnerClan-Seite der Böschung liegt ein großer Ast, der von einem Baum abgebrochen wurde. An manchen Stellen steht das Wasser, aber alles in allem erscheinen die mächtigen Eichen unbeeindruckt von Wind und Regen. Ab und zu ist das eine oder andere Beutetier in der Senke zu erblicken – nicht nur die Katzen kämpfen mit Wind und Wetter!


Ehem. BlutClan Territorium:
Auch nach dem Sturm ist es noch ruhig in den Gassen. Nur wenige Zweibeiner sind mit ihren Hunden unterwegs und es noch nass und unangenehm. Der Sturm hat aber die Gerüche von Essensresten weiterverbreitet, was Beutetiere anlockt und es Streunern einfacher macht, an Nahrung zu kommen. Das Wasser im Schwarzstrom ist angestiegen und manche Uferzonen leicht überschwemmt. Auch schwimmen sollte man in der starken Strömung aktuell lieber nicht.


Streuner Territorien:
Auf offenen Flächen ist der Wind nach wie vor zu spüren, aber der Regen hat stark nachgelassen. Der Boden ist aufgeweicht und matschig, während die Bäche bei weitem mehr Wasser führen als sonst. Nach dem Regen riecht alles viel stärker und langsam wagt sich auch die Beute wieder nach draußen. Zwischen den Bäumen ist man vor dem kalten Wind geschützt, aber auch hier ist es nass und feucht.


Zweibeinerorte:
Auch nach dem Sturm bleiben die meisten Hauskatzen lieber noch drinnen in ihren Zweibeinernestern. Die Gärten sind feucht, kalt, matschig und nach dem Regen erfüllt von den starken Gerüchen der Zierpflanzen – kein Wunder also, dass die meisten ein Plätzchen im Warmen vorziehen.

 

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyMo 28 Nov 2022, 14:00



Traubenpfote

SchattenClan » Schüler « #36

Traubenpfote war beruhigt darüber, dass Weißmoos ihm seine Verspätung zu verzeihen schien. Selbstverständlich wollte er zukünftig wieder ein besserer Schüler sein und pünktlich erscheinen, damit sie Fortschritte in seinem Training machen konnten. Er war schließlich der älteste Schüler des Clans und seine Zeremonie würde die nächste sein, die der Clan mit ansehen würde. Ob Flammentänzerin irgendwo war? Sie sprachen kaum mehr...
Der schildpattfarbene Kater ließ sich neben Weißmoos nieder, da Mohnstern eine Versammlung einberief. Seine Mentorin wusste auch nicht, was genau geschehen war, doch die DonnerClan Katzen waren mit Engelsflügel aus dem Lager gegangen. Das musste etwas bedeuten!
Es war viel geschehen in den anderen Clans und Traubenpfote war dankbar darüber, dass es bei ihnen anders war. Drei Clans hatten neue Anführer. Wie sich das wohl anfühlte? Mohnstern war seit unzähligen Blattwechseln die Anführerin des SchattenClans und Traubenpfote kannte kaum eine Geschichte, in der sie nicht war.  Er hatte nie erleben müssen, wie es war, wenn ein neuer Anführer sich dem Clan annahm, doch es konnte keine ruhige Zeit sein.
Der Schüler zuckte mit den Ohren, als Falkenjunges und Schwalbenjunges aufgerufen wurden. Es war klar gewesen, dass die beiden baldig in den Schülerbau ziehen würden, trotz ihres Verlusts. Traubenpfote warf den ältesten Jungen einen Blick zu, konnte er deren Schmerz eben auch nachvollziehen. Allerdings wurden auch Bärenflecks Junge vor gerufen... diese waren doch erst vier Monde alt?
Im Lager folgte sogleich Unruhe und einige Katzen äußerten sich laut gegen das, was Mohnstern vorhatte. Traubenpfote selbst konnte nur mit großen Augen zu den vier Jungen schauen, die sich vor Mohnstern stellten und schließlich gemeinsam mit Schwalbenjunges und Falkenjunges ihre Schülernamen erhielten.
Mohnstern verschwand nach der Versammlung - einige warnende Worte über Käuze im Territorium folgten auf die Zeremonie - sofort in ihrem Bau. Überrascht blickte der Schüler zu Weißmoos, die nichts zu den Geschehnissen sagte. Stattdessen erklärte seine Mentorin, dass sie jagen gehen würden. Unschlüssig blickte Traubenpfote noch einmal zu den neuesten Schülern des Clans, dann nickte er und folgte seiner Mentorin aus dem Lager. Beute war wichtig, trotz dessen, dass sie nun weder Älteste noch Jungen hatten. Ob sie bei diesem Sturm etwas erbeuten würden?

»Tbc.: Bach im kleinen Mischwald [SC Territorium]

Hört der Versammlung zu und geht dann mit Weißmoos zur Jagd.« Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyMo 28 Nov 2022, 17:04


Vipernbiss
SchattenClan Kriegerin
PostNr.: 062 || Ort: vor dem Kriegerbau

Vipernbiss blickte kurz zu ihrem ehemaligen Mentor als dieser auch noch von Abendhimmel zu sprechen begann. “Auf diesen mäusehirnigen Gedanken werden sie wohl nicht kommen.“, miaute sie und konnte ein belustigtes zucken mit ihren Schnurrhaaren nicht unterdrücken. Sie kamen nicht viel weiter in ihrem Gespräch denn gerade in diesem Moment rief Mohnstern den Clan zusammen und begann mit ihrer Erzählung um alle Katzen auf den Wissensstand der Großen Versammlung zu bringen. Vipernbiss passte erst richtig auf, als die graue Anführerin damit begann Schüler zu ernennen. Neugierig musterte sie also Schwalbenjunges und Falkenjunges. Die beiden schienen augenscheinlich noch nicht über den Tod ihres Vaters hinweggekommen zu sein und die dunkle Kriegerin schluckte kurz schwer – vor allem die Kätzin wirkte wie ein Häufchen Elend und tat ihr leid. So oder so würde ihr das Training vielleicht helfen, auf andere Gedanken zu kommen.
Dann hob Vipernbiss verwirrt den Kopf, als Mohnstern begann auch die Jungen von Bärenfleck zu ernennen. Sie hatte doch gerade erst bei der Großen Versammlung von ihrer Geburt berichtet? So alt konnten die Jungen also noch nicht sein. Vipernbiss kniff ihre Augen zusammen und musterte neugierig die Familie. Bärenflecks Blick sprach Bände – Vipernbiss wollte gerade nicht in Mohnsterns Haut stecken wenn sie die Kätzin so sah. Was hatte ihre Anführerin vor, wieso ernannte sie die viel zu jungen Jungen zu Schülern? Die graue Kriegerin fiel zwar in die Jubelrufe ihrer Clankammeraden ein, konnte aber immer noch nicht ganz verstehen, was da gerade passiert war. Hatte ihre Anführerin den Verstand verloren und bemerkte einfach nicht mehr welche kleinen Kätzchen sie da gerade ernannt hatte? Mit leicht zuckender Schweifspitzte blickte sie zu Schiefersturm. Der Kater hatte gar nichts zu der Ernennung des Wurfs gesagt, sondern hatte viel eher sie beobachtet – wahrscheinlich wollte er wissen, was sie zu dem ganzen Thema zu sagen hatte. “Was hat Mohnstern vor?“, fragte sie also den Kater neben sich “war ihr unser Auftreten auf der Großen Versammlung also doch peinlich?“, endete sie ihren Gedankengang, den sie laut ausgesprochen hatte und konnte sich nur zu gut an Rindenstreifs Frage zu ihrer Patrouille erinnern. Oder hatte die dunkle Anführerin etwas ganz anderes vor? Sie hoffte darauf, dass Schiefersturm seine Gedanken zu dem Thema mit ihr Teilen würde.

Tldr.: Unterhält sich weiter mit Schiefersturm, hört der Versammlung zu und fragt den Kater dann indirekt nach seiner Meinung indem sie ihre Meinung als Fragen ausdrückt.

Erwähnt: Mohnstern, Schiefersturm, Abendhimmel, Bärenfleck, die frisch ernannten Schüler
Angesprochen: Schiefersturm
©SPY Rain



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyDi 29 Nov 2022, 12:53



Kobrasand

„Don´t let your emotions cloud your senses. Don´t let them influence your actions because if they do they´ll weaken you and you won´t be able to accomplish anything.“

SchattenClan | Krieger

Ungläubig blickte ich hinter Engelsflügel her, als diese mit den beiden DonnerClan-Katzen das Lager verließ und meine gelben Augen verengten sich leicht, als ich den Blick endlich wieder vom Lagerausgang abwandte. Was auch immer hier geschah, es gab keinen Zweifel daran, dass Mohnstern es billigte. Aber die alte Kätzin war eine ehemalige Heilerin, die dem Clan noch eine Hilfe hätte sein können, wenn notwendig. Und noch viel wichtiger war, dass sie zu uns gehörte. Sie war Teil des SchattenClans, wieso also sollte sie mit dem DonnerClan gehen?
Nein, das gefällt mir ganz und gar nicht, stellte ich mit einem leichten Knurren in der Stimme fest. Eine Älteste alleinzulassen mit Katzen aus einem fremden Clan. Ich schüttelte ungläubig den Kopf und eines meiner Ohren zuckte leicht. Seitdem ich mich erinnern konnte, war der SchattenClan mein Clan gewesen. Ich hatte hart gearbeitet, um meine Pflichten als Krieger zu erfüllen und den Clan zu beschützen, auch diejenigen, die noch nicht oder nicht mehr, für den SchattenClan kämpfen oder jagen konnten. Ich hatte gewusst, dass Engelsflügel wie andere Älteste zum Clan gehörte und ihr Leben für den Clan niedergelegt hätte, wann immer es notwendig gewesen wäre. Und jetzt wurde die Älteste mit zwei DonnerClan-Katzen mitgeschickt, ganz ohne Schutz und scheinbar ohne Überlegung, was das für den SchattenClan bedeuten könnte.
Ich schüttelte den Kopf.
Sie haben sie mitgenommen, antwortete ich meiner Schwester dann. Ich kann es kaum glauben.

In diesem Moment rief Mohnstern auch schon den Clan zusammen, wohl um von der großen Versammlung zu berichten, aber nun würde sie auch die aktuellen Geschehnisse erklären müssen. Auch wenn ich kaum glaubte, dass es dafür eine gute Erklärung geben konnte. Dennoch lauschte ich mit angespannten Muskeln und aufgestellten Ohren, was die Anführerin zu sagen hatte. Offenbar hatte es in den meisten anderen Clans Wechsel auf der Führungsebene gegeben und auch Eichenblatt war gestorben, ohne Enzianpfotes Ausbildung zu beenden. Scheinbar waren wir dabei, dem DonnerClan auszuhelfen und wohl auch ohne die Konsequenzen für unseren eigenen Clan in Betracht zu ziehen. Dabei war der DonnerClan am Ende sogar der letzte Clan, der unsere Hilfe in irgendeiner Form wert gewesen wäre. Ein angespanntes Knurren verließ meine Kehle, als es nun mit der Schülerzeremonie weiterging, aber meine Gedanken wollten sich nicht darauf konzentrieren. Hatte tatsächlich der SternenClan entschieden, dass Engelsflügel zum DonnerClan gehen sollte? Oder hatte nicht vielleicht viel mehr der DonnerClan das behauptet, um sich die Ausbildung ihres Heilerschülers zu sichern oder den SchattenClan zu schwächen?
Meine Schweifspitze zuckte von einer Seite zur anderen, als ich den Blick auf Mohnstern gerichtet hielt, die gerade die Jungen des Clans zu Schüler*innen ernannte. Mit lauter Stimme aber innerlich deutlich noch mit anderen Dingen beschäftigt, rief ich auch die Namen der jungen Katzen, ehe ich der letzten Ankündigung lauschte. Offenbar konnten wir uns aktuell nicht einmal mehr gegen einen Haufen dämlicher Käuze zur Wehr setzen. Für einen kurzen Moment schüttelte ich den Kopf, als die große Versammlung beendet war und ich mich wieder meiner Schwester zuwandte.
Sieht so aus, als hätten wir unsere ehemalige Heilerin an den DonnerClan verloren, stellte ich trocken fest. Als ob es dafür irgendeinen guten Grund geben könnte.



Angesprochen: Weidentanz
Standort: Bei Weidentanz auf der Lichtung
Sonstiges: Reagiert auf das Geschehen und unterhält sich mit Weidentanz, lauscht dann der großen Versammlung und beschwert sich bei seiner Schwester darüber, dass der Clan Engelsflügel einfach mit dem DonnerClan gehen hat lassen.

Reden | Denken | Handeln | Katzen

(c)Schmetterlingspfote&Finsterkralle


Finsterkralle

Kriegerkatze | SchattenClan



Der Gedanke nur mit Brandherz jagen zu gehen, erschien mir ein ganzes Stück angenehmer, als dasselbe mit Lärchenherz zu tun, auch wenn ich Allein-Sein grundsätzlich der Gesellschaft anderer Katzen in diesem Moment vorgezogen hätte. Der graue Krieger jedoch schien mir um einiges angenehmer zu sein als unser Clankamerad, immerhin redete er nicht auf dieselbe Art und Weise mit mir und ich hatte ein wenig mehr Freiraum. Ich kam jedoch nicht zu einer Antwort auf seinen Vorschlag noch wurde mein Wunsch nach etwas Ruhe erfüllt, denn der Geruch des DonnerClans stieg mir in die Nase und mein Fell sträubte sich heftig, als ich die beiden Katzen erblickte, die mit meinen Clankamerad*innen von der großen Versammlung zurückgekehrt waren.
Keine Ahnung, was die hier wollen, knurrte ich mit leicht gesträubtem Fell, wobei meine Augen sich instinktiv an die beiden Katzen hefteten, als sie die Lichtung überquerten. Sie scheinen keine Gefangenen zu sein. Mit leicht zusammengekniffenen Augen beobachtete ich das Geschehen auf der Lichtung und meine Schweifspitze zuckte leicht von einer Seite zur anderen. Für einen kurzen Moment flog mein Blick zu Weidentanz, die sich auf der Lichtung gerade mit ihrem Bruder unterhielt, ehe ich mich wieder von ihr losriss. Wen interessierte schon, was eine Kriegerin wie sie in diesem Augenblick machte?
Meine Anspannung stieg noch, als kurze Zeit später die beiden DonnerClan-Katzen gemeinsam mit Engelsflügel das Lager verließen. Nicht dass ich je sonderlich viel Interesse an der alten Heilerkatze gehabt hätte, oder mich in irgendeiner Form für sie persönlich interessiert hätte, aber das Geschehen und der Gedanke, dass zwei fremde Katzen aus einem verfeindeten Clan im Lager auftauchen konnten und dann scheinbar unbehelligt mit einer Katze aus unserem Clan verschwinden konnten, ließ ein leises Knurren aus meiner Kehle aufsteigen. Was war hier passiert? Scheinbar wollten sie Engelsflügel, stellte ich dann fest, wobei ich mich bemühte, möglichst sicher zu klingen. Wir brauchten die alte Kätzin doch nicht, richtig? Aber warum?

Die Antwort auf diese Frage oder zumindest der Versuch einer Antwort ließ nicht lange auf sich warten, denn Mohnstern hatte eine Clanversammlung einberufen, um von der großen Versammlung zu berichten. In den anderen Clans schien es einige Änderungen gegeben zu haben, die mich nicht sonderlich interessierten, auch wenn der Kampf des FlussClans gegen den BlutClan mir ein angespanntes Knurren entlockte. Zumindest erklärte Eichenblatts Tod, warum der DonnerClan sich für Engelsflügel interessierte, nicht aber wieso wir diesem Wunsch stattgegeben hatten. Dafür schien der SternenClan verantwortlich zu sein und ich schickte gedanklich einen leisen Fluch an unsere Kriegerahnen. Wollten sie etwa, dass der DonnerClan so etwas durchziehen konnte, weil er wollte? Konnte der DonnerClan noch nicht einmal seinen eigenen Heilerschüler sinnvoll ausbilden?
Mein rechtes Ohr zuckte leicht und ich lauschte dem Rest der Versammlung schweigend. Auch wenn ich die Namen der neuen Schüler*innen einmal rief und dann schwieg, erregte nur noch Mohnsterns neue Regelung in Bezug auf die Käuze auf unserem Territorium unsere Aufmerksamkeit. Wir sollten nicht mehr alleine hinausgehen? Ich rollte innerlich mit den Augen. Als könnte ich mich nicht gegen mäusehirniges Federvieh zur Wehr setzen!
Dass Lärchenherz aber offensichtlich von Kiefernfell weggeholt wurde und sich nun verabschiedete, lenkte meine Aufmerksamkeit jedoch erneut auf den Kater. Ich schenkte ihm ein knappes Nicken, ohne meine Erleichterung großartig nach außen dringen zu lassen, zumal er davon sprach, unseren Jagdausflug nachholen zu wollen. Was genau wollte er überhaupt von mir? Inzwischen hatte es außerdem zu stürmen begonnen, weshalb ich mich wieder Brandherz zuwandte. Ob der andere Kater wusste, was mit seinem Clannkameraden falsch war? Jedoch wollte ich auch nicht unbedingt fragen, weshalb ich meine Aufmerksamkeit auf den Lagerausgang richtete. Vielleicht konnte ich bei Gelegenheit ja trotz des Sturms nach draußen.


reden | denken | handeln | Katzen
Sonstiges:


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyDi 29 Nov 2022, 20:24





Löwenmut

SchattenClan | Krieger |#009



Der junge Krieger peitschte ungehalten mit dem Schweif während Gewitterbrand ihn belehrte. Am liebsten hätte er gefaucht und ihr seine Meinung ins Gesicht gebrüllt, doch er riss sich zusammen. Es würde nichts bringen, wenn er aus dem Clan verbannt werden würde und das wäre vermutlich die Konsequenz, wenn er sich weiter gegen die Ranghohen stellte. Er unterdrückte den Impuls sich zu rechtfertigen, doch seine Augen sprachen bände und er würde seine Meinung nicht zurück nehmen. Als sie endete sah er der zweiten Anführerin dabei zu wie sie sich von ihnen entfernte und Prompt spürte er den beschützenden Schweif von Rußfink auf seiner Schulter. "Der ganze Clan ist aufgewühlt." wiederholte er die Worte seines Freundes und nickte. "Ich fürchte es wird sich in die falsche Richtung entwickeln. Wir sollten auf alles gefasst sein." murmelte er mit einem Blick in Richtung Anführerbau. Vielleicht wäre es gut sich für alle Eventualitäten zu wappnen. Wer wusste schon was Mohnstern, als nächstes plante. Als Pythonherz sich zu ihnen gesellte, musterte Löwenmut sie kurz, ehe seine Miene weicher wurde und er sie anlächelte. "Natürlich." Was sollte er dagegen haben, wenn sich eine Clangefährtin zu ihnen gesellte. Er seufzte und setzte sich wieder. Es war ein hin und her, zwischen aufstehen und setzten, zwischen Beruhigung und Aufregung. Löwenmut empfand die Patrouille keineswegs als Strafe, wahrscheinlich war genau das das richtige um seine Gefühle wieder zu sortieren. Rußfink lud die Kriegerin direkt zur Patrouille, zu der der Krieger verdonnert wurde, ein und Löwenmut hatte absolut nichts dagegen, zumal er es im Lager derzeit viel zu stickig fand. Der Krieger musste dringend hier raus und sich bewegen. Seine Wut irgendwie loswerden und sich auspowern, sonst würde er vermutlich noch etwas sehr dummes tun. Der seichte Regen entwickelte sich nach und nach zu einem richtigen Sturm, doch Löwenmut würde das nicht aufhalten. "Ja das Wetter ist nicht das Beste, aber besser als hier drin zu hocken, ist es alle male."meinte er und sah die beiden an. "Wollt ihr beide mich begleiten?"
Denken | Sprechen | Handeln | Katzen

Erwähnt: Gewitterbrand, Rußfink, Mohnstern, Pythonherz
Angesprochen: Rußfink, Pythonherz
Ort: SC-Lager-Frischebeutehaufen
Zusammenfassung:Wird von Gewitterbrand belehrt, wird zu einer Patrouille verdonnert, möchte Rußfink und Pythonherz mitnehmen.



Steckbrief | Wanted | Toyhouse

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyMi 30 Nov 2022, 16:36



Starenlied

SchattenClan » Kriegerin « #02
Your dreams are like the pure and delicate bubbles floating on the water.
Cf.: Kiefernwald [SC Territorium]«

Beim Betreten des Lagers hatte etwas ihre Neugierde geweckt: die allgemeine Stimmung. Der Lagerplatz war voller Katzen, alle Jungen waren zu sehen, und sie alle unterhielten sich über etwas. Einige Katzen waren dabei lauter als andere, dennoch war Starenlied noch zu weit entfernt, um die Worte tatsächlich als solche zu entschlüsseln und ihre Botschaft zu erkennen.
Die Beute brachte Starenlied augenblicklich zum Frischbeutehaufen, dann erst nahm sie sich die Zeit, um sich umzusehen. Rabenjunges und Mottenjunges saßen vor dem Heilerbau, Fichtenjunges unterhielt sich mit Morgentau neben dem Ältestenbau und übte ein Jagdkauern. Einige Momente lang betrachtete Starenlied die beiden, dann lächelte sie leicht. Zwar fehlte es ihr an Kontext, doch für den Moment freute sie sich darüber, zu sehen, wie erfahrene Katzen sich mit den Jungen des Clans beschäftigten.
Erheitert winkte sie Pythonherz zu, die mit Löwenmut und Rußfink sprach. Als sie ihren ehemaligen Mentoren erblickte, musste sich die schlammverdreckte Kriegerin zurückhalten, um nicht zu ihm zu rennen. Er hatte nun bestimmt besseres zu tun, insbesondere da Löwenmut aufbruchbereit aussah. Dann entdeckte sie Vipernbiss bei Schiefersturm, weshalb sie den beiden ein Lächeln schenkte.
Neben dem Kriegerbau fand sie ein gutes Plätzchen für sich selbst. Ihre Baugefährten würden ihr nicht danken, sollte sie den Dreck in den Bau tragen, weshalb sie sich sogleich daran machte, sich einer intensiven Pflege zu unterziehen. Dabei nutzte sie den Regen, der auf ihren Pelz fiel, und spitzte die Ohren. Statt den Worten ihrer Clangefährten zu lauschen und zu versuchen, zu verstehen, worum es ging, lauschte sie wieder dem Sturm. Ihr bernsteinfarbener Blick glitt dabei allerdings über den Lagerplatz. Kobrasand fiel ihr dabei auf. Ihr Vater unterhielt sich mit Weidentanz, seiner Schwester, doch vielleicht schenkte er ihr ja ein Lächeln, sollte er zu ihr blicken. Eines Tages vielleicht. Starenlied wusste, wie ernst ihr Vater war, wie selten er seine Emotionen zeigte. Somit konnte sie nur hoffen, dass er ihr vielleicht doch noch das breiteste Lächeln schenkte, dass er auf sich bringen konnte.
Mit ihm konnte sie sich also auch nicht unterhalten. Sie wollte schließlich nicht stören, solange er mit Weidentanz zugange war. Nachdenklich schloss sie die Augen und konzentrierte sich voll und ganz auf ihre Fellpflege. Ihr würde schon noch einfallen, wen sie aufsuchen könnte. Vielleicht ja Engelsflügel? Die Älteste hatte gewiss Hunger und Starenlied könnte ihr den Frosch bringen, den sie erbeutet hatte. Dann könnte sie sich auch endlich dem Fell der Ältesten widmen. Das war etwas, dass sie schon länger im Sinn gehabt hatte.
The more beautiful the illusion, the more it fascinates me.
Legt ihre Beute (2 Mäuse, 1 Frosch) ab, setzt sich neben den Kriegerbau und putzt sich den Schlamm aus dem Fell, während sie nicht versteht, was wohl gerade im Lager passiert ist. Überlegt, was sie nun tun könnte. « Zusammenfassung

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptySa 03 Dez 2022, 15:12



”What do you mean, life is ugly?”

Falkenpfote

SchattenClan| Schüler | Steckbrief | #024

Niedergeschlagen, verwirrt, aber dennoch neugierig schaute Falkenjunges zwischen seiner Mutter und Mohnstern hin und her. Erst als Tigerblüte ihn mit einer sanften Bewegung anstupsen, setzte er sich in Bewegung. Die geflüsterten Worte seiner Mutter in den Ohren trat er näher auf die Anführerin zu. Er ist stolz auf mich, er ist stolz auf mich. Bei jedem seiner Schritte pochte sein Herz. Den Regen spürte er kaum, auf wenn sein Pelz bereits mit schweren Tropfen besetzt war. Schwalbenjunges an seiner Seite gab ihm die Kraft, weiter zu laufen, denn als sein Blick den von Mohnstern traf erstarrte er fast. Doch dann hörte er auch die Stimme seiner Schwester und sie klang genau so verlassen, wie er sich fühlte. Er wollte gern stark für sie sein und rückte näher an sie heran. “Ich bleib bei dir…” miaute er leise. “Versprochen.” MIt den Ohren leicht gegen das Unwetter zurückgelegt lauschte er Mohnstern und der Versammlung. Er hatte sich so auf diesen Moment gefreut und so sehr Angst gehabt, als Abendhimmel so wütend gewesen war, dass er nicht ernannt werden würde. Doch jetzt, ohne seinen Papa an seiner Seite, fühlte es sich hohl an. Falkenjunges straffte seine Schultern. Nein, ich muss auch für Mama stark sein, dachte er. Sein Atem stockte kurz als er seinen neuen Namen bekam. Endlich, nach so vielen Monden. Und fast meinte er, die stolze Präsenz Kometensturms an seiner Flanke zu spüren. Er konnte sich genau vorstellen, wie der ruhige Blick seines Vaters voller Stolz auf ihm liegen würde. Falkenjunges musste schlucken, stellte sich aber aufrecht hin und neigte vor Mohnstern kurz das Haupt.
Es würden noch andere Junge aus der Kinderstube ernannt werden und obwohl er das für einen Moment komisch fand - schließlich waren sie alle jünger - hatte er nicht genug Kapazität, um darüber nachzudenken. Seine Gedanken waren so erfüllt von seinem neuen Namen und von Kometensturm, dass er nur noch Schwalbenpfotes’ Pelz an seinem spüren konnte. Doch als plötzlich Kauzruf auf ihn zugesprungen kam, schreckte er kurz zusammen bevor er sich ihr zuwandte. Seine neue Mentorin hatte ein breites Grinsen auf ihrem Gesicht, stand in volle Kontrast zu seinem Innersten. Die Katze redete bereits drauf los, stellte ihm Fragen und ihre bernsteinfarbenen Augen leuchteten. Ganz eingenommen von der Energie der Kriegerin merkte Falkenpfote gar nicht, wie er begann, ihre Freude zu spiegeln. “Hallo Kauzruf!” Seine Stimme klang bereits etwas weniger kratzig. Kurz warf er einen Blick zu seiner Schwester, darüber unsicher, wie es weitergehen sollte, aber auch ihr Mentor war zu ihr getreten also antwortete er besseren Gewissens seiner Mentorin. “Ich.. eh, ich weiß es gar nicht so genau. Aber stimmt es, dass es große stinkige Monster gibt?” Ehrliche Neugier packte ihn und ein erwartungsvoller Ausdruck schlich sich in seinen Blick. “Und Füchse und Dachse und all das?”

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Erwähnt: Tigerblüte, Mohnstern, Kauzruf, Kometensturm (verst.), Schwalbenpfote
Angesprochen: Schwalbenpfote, Kauzruf
Ort: SC-Lagermitte
Sonstiges: --

Zusammenfassung: Wird zum Schüler ernannt und spricht mit Kauzruf.
”The world is absolutely stunnin, don't you see?”


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Relas | Post-Liste | TH | Heilerliste


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We push away the unimaginable
- It's Quiet Uptown // Hamilton -



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyMo 05 Dez 2022, 02:27

Brandherz
SchattenClan-Krieger    #010

Die Ankunft der zwei DonnerClaner in unserem Lager ließ unser Gespräch rund ums Jagen gehen ein wenig in den Hintergrund rücken, da der Grund für die Anwesenheit der beiden Clan-Feinden momentan wichtiger für uns war. Auf meine Frage, ob die anderen eine Idee hätte, warum die beiden Katzen aus dem DonnerClan hier waren, antwortete mir abgesehen von Finsterkralle keiner, die knurrend sagte, dass sie keine Ahnung hätte, was diese hier wollten, bevor sie anmerkte, dass die beiden Clan-Fremden keine Gefangenen zu schienen. Ich konnte verstehen, warum sich das Fell der Kriegerin beim Anblick der zwei DonnerClaner stäubte, immerhin gefiel es mir ebenso wenig, dass die beiden hier waren, aber noch mehr wollte ich wissen, was sie hier bei uns verloren hatten. Denn es musste sich um etwas wichtiges handeln, da die beiden nicht irgendwelche Katzen des DonnerClans waren, sondern die Stellvertreterin des feindlichen Clans sowie deren Heilerschüler. Jedoch als ich sah, wer sich noch zu ihnen gesellte, bekam ich langsam eine Ahnung, warum die beiden DonnerClan-Katzen hier sein könnten. Immerhin hatte ich bereits davon gehört, dass die Heilerin des DonnerClans verstorben war und damit die Ausbildung ihres Schülers nicht mehr beenden konnte und auch wenn Engelsflügel bereits eine Älteste war, war sie doch davor die Heilerin unseres Clans gewesen. Jedoch verstand ich anschließend nicht, wieso unsere Anführerin nichts dagegen sagte, als unsere Älteste mit dem beiden DonnerClanern unser Lager verließ. Es war eine Sache, wenn sie Hilfe bei der Ausbildung ihres Heilerschülers brauchten, aber eine andere, eine der unseren ohne Widerstand in einen anderen Clan gehen zu lassen. Während meines eigenen Gedankenganges hörte ich neben mir eine leises Knurren, weswegen ich auch wieder zu der sah, die dieses Geräusch gerade verursacht hatte. In dem Moment sagte sie mit fester Stimme, dass sie scheinbar unsere alte Heilerin wollten und sie sich fragte, warum. Ich wollte ihr gerade meine Vermutung zu ihrer Frage äußern als unsere Anführerin eine Clan-Versammlung einberief, auf der sie uns anschließend die Neuigkeiten von der Großen Versammlung mitteilte und dabei auch den Grund dafür nannte, warum sie Engelsflügel einfach gehen ließ, denn die Entscheidungen des SternenClans sollten befolgt werden, wenn man kein Unheil heraufbeschwören wollte. Jedoch war ich auch überrascht als ich von den Wechseln in der Führung von gleich drei Clans erfuhr, immerhin war seit der letzten Großen Versammlung nur ein Mond vergangen. Nach der Verkündung der Neuigkeiten aus den anderen Clans wurde die Versammlung noch nicht beendet, da unsere Anführerin noch Ernennungen durchführen wollte und zwar sollten die Jungen nun zu Schülern werden. Bei den ersten beiden genannten Namen dachte ich mir nichts, immerhin waren diese beide bereits sechs Monde alt und damit bereit Schüler zu werden. Bei den nachfolgenden vier Namen war ich verwirrt, waren diese, nach meinem Wissenstand, doch erst ungefähr vier Monde alt und damit noch zu jung, was sich anschließend bei dem Anblick der sechs Jungen auch bestätigte. Die beiden erst genannten sahen groß und stark genug aus um gegen ältere Schüler während dem Training zu kämpfen, die anderen vier jedoch wirkten nicht so, sondern sahen bereits im Vergleich zu den anderen beiden kleiner und schwächer aus. Mir war nicht wohl dabei, auch wenn ich nach ihrer Ernennung ebenso ihre Namen rief wie auch die der anderen zwei Jungen. Bevor danach schließlich die Versammlung beendet wurde, wurde noch eine Warnung vor Käuzen, die sich auf unserem Territorium befanden, verkündet. Während ich über die Versammlung nachdachte, bekam ich nebenbei mit, wie Lärchenherz von seinem Bruder weggeschleift wurde und ich fühlte mich gleich darauf erleichtert. Aber ich glaubte, dass es nicht nur mir so ging, sondern auch der Kriegerin neben mir, auch wenn ich nichts davon in ihrer Gestik erkennen konnte. Als ich schließlich ihren Blick bemerkte, welchen auf dem Lagerausgang lag, sagte ich in freundlichem Ton, ,,wenn du möchtest, würde ich dich gerne bei der Jagd begleiten, aber ich kann auch verstehen, wenn du im Moment alleine sein willst." Dabei lächelte ich auch sanft, während ich im Anschluss auf ihre Antwort wartete. Denn obwohl ich am liebsten die ganze Zeit bei ihr sein möchte, würde ich auch akzeptieren, wenn sie jetzt gerne für sich wäre.

Erwähnt: Finsterkralle, Lärchenherz, Kiefernfall, Honignase/-stern, Enzianpfote, Mohnstern, Engelsflügel, Eichenblatt & alle frischernannten Schüler
Angesprochen: Finsterkralle
Ort: Lagermitte bei Finsterkralle



Mondschatten
SchattenClan-Krieger    #017

Es musste sich um etwas wichtiges handeln, immerhin waren die beiden nicht irgendwelche Katzen des DonnerClans, sondern die Stellvertreterin des feindlichen Clans sowie deren Heilerschüler. Jedoch als ich sah, wer sich noch zu ihnen gesellte, bekam ich langsam eine Ahnung, warum die beiden DonnerClan-Katzen hier sein könnten. Immerhin hatte ich bereits davon gehört, dass die Heilerin des DonnerClans verstorben war und damit die Ausbildung ihres Schülers nicht mehr beenden konnte und auch wenn Engelsflügel bereits eine Älteste war, war sie doch davor die Heilerin des SchattenClans gewesen. Jedoch war ich anschließend verwundert darüber, dass unsere Anführerin nichts dagegen sagte, als unsere Älteste mit dem beiden DonnerClanern das Lager verließ, da Mohnstern sich normalerwiese nicht gefallen ließ, wenn ein anderer Clan einen aus dem ihren haben wollte. Ich war anschließend in meinen eigenen Gedanken dazu gefangen, hörte jedoch sofort auf als unsere Anführerin eine Clan-Versammlung einberief, auf der sie uns schließlich die Neuigkeiten von der Großen Versammlung mitteilte. Dabei erwähnte sie auch den Grund dafür, warum sie Engelsflügel einfach gehen ließ, denn die Entscheidungen des SternenClans sollten befolgt werden, wenn man kein Unheil heraufbeschwören wollte, von dem was ich über die Ahnen der Clans wusste. Jedoch war ich auch überrascht als ich von den Wechseln in der Führung von gleich drei Clans erfuhr, immerhin war seit der letzten Großen Versammlung nur ein Mond vergangen. Nach der Verkündung der Neuigkeiten aus den anderen Clans wurde die Versammlung noch nicht beendet, da unsere Anführerin noch Ernennungen durchführen wollte und zwar sollten die Jungen nun zu Schülern werden. Bei den ersten beiden genannten Namen dachte ich mir nichts, immerhin waren diese beide bereits sechs Monde alt und damit bereit Schüler zu werden. Bei den nachfolgenden vier Namen war ich verwirrt, waren diese, nach meinem Wissenstand, doch erst ungefähr vier Monde alt und damit noch zu jung, was sich anschließend bei dem Anblick der sechs Jungen auch bestätigte. Die beiden erst genannten sahen groß und stark genug aus um gegen ältere Schüler während dem Training zu kämpfen, die anderen vier jedoch wirkten nicht so, sondern sahen bereits im Vergleich zu den anderen beiden kleiner und schwächer aus. Mir war nicht wohl dabei, weswegen ich auch nach ihrer Ernennung nicht wie die anderen ihre Namen rief. Bevor jedoch schlussendlich die Versammlung beendet wurde, wurde noch eine Warnung vor Käuzen, die sich auf unserem Territorium befanden, verkündet. Danach hing ich wieder meinen Gedanken nach, wo sich nun auch die Sorge um die vier jüngsten Schüler sich immer wieder dazu gesellte.

Erwähnt: Honignase/-stern, Enzianpfote, Mohnstern, Engelsflügel, Eichenblatt & alle frischernannten Schüler
Angesprochen: xxx
Ort: neben dem Kriegerbau

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyMo 05 Dez 2022, 20:58




Mohnstern
21
SchattenClan Anführerin
Die Graue, kleine Kätzin hatte sehr wohl gemerkt das sich das Nackenfell Krähenstaubs gesträubt hatte - aber sie würde dagegen nichts sagen. Immerhin war sie in ihn hineingerannt und Mohnstern selbst hätte wahrscheinlich viel schärfer reagiert. Ihre Ohren spitzten sich als der Krieger anfing zu sprechen und auf seine Frage hin ob alles in Ordnung war, lächelte sie nur kurz und nickte einmal. ihre Krieger sollten sich keine Sorgen um sie machen müssen, auch wenn ihre Erschöpfung höchstwahrscheinlich den meisten aufgefallen war. Irgendwann gab es nun einmal den Punkt das man so etwas nicht mehr verheimlichen konnte und die Katzen hier waren auch allesamt nicht dumm. Die Anführerin war froh das Krähenstaub auf ihren Gesprächsversuch einging, eine Abweisung jeglicher Art hätte sie in ihrer Laune nur geschmälert und das hätte keinem geholfen. Bei seinen Worten legte sie den Kopf leicht schief, hatte sich zuvor ordentlich hingesetzt und in ihrer Manier den Kopf gehoben, dann nickte sie verstehend. Krähenstaub war kein unfähiger Krieger aber bei Molchschatten hatte wohl ein anderer Krieger die Führung übernommen, auch wenn Mohnstern das bis heute nicht gefiel. Sie teilte doch nicht umsonst Mentoren zu nur damit sich andere viel zu sehr in das Training einmischten. "Es war kein Versagen, falls dir das durch den Kopf geht." Aus Molchschatten war ein Krieger geworden auch wenn Mohnstern nicht sagen konnte das er ihr symphytisch war, doch sie würde dem Krieger keine Schuld geben. Nicht direkt, nicht jetzt. "Mit Schwalbenpfote hast du eine neue Jungkatze der du deine Talente vermitteln kannst, ich vertraue darauf das sie einmal eine gute Kriegerin wird." Mohnstern nickte ihm zu und blieb dann einen Moment still, auch auf seine nächsten Worte hin, denn ihr Blick blieb an Bärenfleck und Tannenblau hängen. Sprossenherz war bei ihrer neuen Schülerin. Mohnstern würde das Gespräch nicht suchen, sie... hatte Angst. Zwar weigerte sie sich einzugestehen das das ein Fehler gewesen war, das die Ernennung viel zu früh gewesen war, doch unterbewusst war es ihr mehr als klar. "Schwalbenpfote wird der Ausgang gut tun. Es hilft nichts lange zu trauern, das lässt einen nur in Selbstzweifel versinken und so junge Katzen sollten der Welt offen gegenüber stehen." Ihre Stimme war sanft, Jungkatzen waren ein Thema das ihr Herz immer noch erwärmte. Wenn man davon sprach, wenngleich diese Kätzin keine Jungkatze mehr war, fiel ihr Starenlied in die Augen und ihr Herz zog sich zusammen. Ein Seufzen entkam ihr und während sie ihre Tochter ansah sprach sie weiter. "Es mag gemein klingen, aber oftmals hilft es aus einer solch schweren Situation herausgerissen zu werden um wieder nach vorne blicken zu können." Sie sah wieder zu Krähenstaub und konnte ein kleines Lächeln nicht unterdrücken ehe sie sich über die Pfoten leckte. Der Regen machte sie wahnsinnig, aber es würde nichts helfen. Das Training Rabenpfotes sollte nicht mehr allzu lange auf sich warten lassen. Es war zwar dunkel, aber das war nichts was dem SchattenClan im Weg stehen würde. Außerdem kamen die Tropfen im Kiefernwald kaum bis zum Boden weshalb sie dort ungestört sein würden. "Was hältst du davon wenn wir Schwalbenpfote und Rabenpfote gemeinsam mit raus nehmen? Es wird beiden helfen wenn sie eine weitere Jungkatze neben sich haben. Der Kiefernwald wird im Moment wohl auch die beste Anlaufstelle sein, meinst du nicht? Auch wenn wir in der Nähe der Steinkuhle bleiben sollten, die Käuze dürfen wir nicht außer Acht lassen." Bei der Erwähnung des Federviehs murrte sie leise, auf eine Begegnung hatte sie wirklich keine Lust. "Oder wir gehen direkt in die Laubkuhle, das überlasse ich dir." Sie erhob sich schlussendlich und schüttelte sich leicht, nickte ihm dann erneut zu. "Ich gehe eben zu Rabenpfote und komme dann wieder." Mohnstern lief mit gewohnt strammen, stolzen Schritten durch das Lager und warf einen weiteren Blick auf Starenlied ehe sie sich auf Rabenpfote konzentrierte die neben ihrer Schwester saß. "Rabenpfote. Mottenpfote." Sie nickte Mottenpfote kurz zu ehe sie sich direkt an Rabenpfote wandte und ihre Nase auf die Stirn der dunklen Schülerin legte. "Es tut mir leid das du warten musstest. Wenn du möchtest, geht das Training allerdings zügig los. Krähenstaub wird uns wahrscheinlich mit Schwalbenpfote begleiten, komm zu uns wenn ihr zwei fertig seit." Mohnstern wandte sich wieder ab und tappte zurück zu dem Krieger, bei welchem sie sich erneut hinsetzte und leise seufzte. Apfelpfote konnte sie nicht ausbilden, Rabenpfote allerdings würde sie schnell zu einer hervorragenden Kriegerin machen.

Angesprochen ↠ Krähenstaub, Rabenpfote, Mottenpfote
Erwähnt ↠ Molchschatten, Mottenpfote, Rabenpfote, Tannenblau, Bärenfleck, Schwalbenpfote, Starenlied
Standort ↠ Bei Krähenstaub - bei Rabenpfote - wieder bei Krähenstaub
Zusammenfassung ↠ Redet mit Krähenstaub ehe sie zu Rabenpfote geht, ihr mitteilt das das Training bald anfängt und setzt sich dann wieder zu Krähenstaub.
Code by Anakin


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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyMo 05 Dez 2022, 21:24




o Silberstaub o

SchattenClan | Krieger | weiblich | #22


Sumpf ->
“Gut gemacht, Wieselpfote”, lobte sie den Schüler mit einem sanften Schnurren, als sie den Lagereingang erreichten. “Sag am besten deiner Mentorin Bescheid, wo du warst, sobald du sie siehst und ruh dich dann aus”, fuhr sie fort.
Mit einem zufriedenen Schwanzschnippen ging sie voran ins Lager und nahm sofort die eigenartige Atmosphäre wahr. War etwas vorgefallen oder waren alle einfach mies drauf wegen dem Wetter?
“Komisch”, murmelte sie, lächelte Wieselpfote allerdings zum Abschied zu und steuerte dann den Kriegerbau an. Direkt beim Ältestenbau stieß sie auf Morgentau, die gerade mit Fichtenjunges beschäftigt schien.
“Guten Abend Morgentau”, miaute sie. “Ist etwas passiert?”
Nachdem die ältere Kriegerin ihr die Vorfälle beschrieben hatte, riss Silberstaub überrascht den Mund auf und betrachtete Fichtenjunges… nein Fichtenpfote genauer.
Das durfte doch nicht wahr sein! Er und seine Geschwister waren doch gerade mal drei oder vier Monde alt!
Silberstaub hatte selbst Jungen gehabt und wusste, dass diese hier noch viel zu jung waren, um das harte Kriegertraining zu bestehen. Sie waren gerade in dem Alter, in dem sie ihre Fähigkeiten spielerisch in Balgereien mit ihren Geschwistern austesten sollten, anstatt mit Kriegern auf Patrouillen zu gehen. Selbst die Tatsache, dass sie nun endlich einen eigenen Schüler hatte, konnte sie nicht wirklich über dieses Unrecht hinwegtrösten. Wie sollte sie eine Schülerin trainieren, die praktisch noch ein Junges war?
Bevor sie so recht wusste, was geschah, fand sie sich vor Wut stampfend auf den Weg zu Mohnstern, die neben Krähenstaub saß.
“Mohnstern, ich muss mit dir sprechen!”, miaute sie, ihre Wut machte ihre Stimme laut, gut hörbar für umstehende Katzen.


Erwähnt: Fichtenpfote, Mottenpfote (ind), Krähenstaub
Angesprochen: Wieselpfote, Morgentau, Mohnstern
Ort: Sumpf -> Lager


Zusammenfassung: Kommt beim Lager an und lobt Wieselpfote. Erfährt von Morgentau die Geschehnisse und stellt Mohnstern zur Rede.

Code by Moony, angepasst Anakin
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyMo 05 Dez 2022, 22:55

Krähenstaub


"there is no day that is too late to take a step and make a change."
SchattenClan || Krieger || Männlich || #55



Noch während seiner eigenen Worte hatte der dunkle Krieger ein genaues Auge auf die Kätzin geworfen. Er beobachtete ihre Miene, achtete auf kleinste Veränderung. Ihm war das Thema ein wenig peinlich, wodurch es ihm tatsächlich sehr schwer viel den Augenkontakt zu unterbrechen – ein Instinkt den er schon länger hatte; zuteilen war das ein herausfordernder Blick, zum anderen jedoch einer, der praktisch darum flehte, dass seine Peinlichkeit übersehen und ignoriert würde. Keine dieser Optionen erfüllte sich, als Mohnstern ihn stattdessen mit Zuspruch überrumpelte. Krähenstaubs Schnurrhaare zuckten verwirrt, doch er spürte wie seine Schultern leicht entspannten. Es war kein Versagen. Das wusste er selbst. Natürlich hatte er nicht versagt; nein… aber das von seiner Anführerin zu hören war trotzdem wichtig. Egal was jemand wie Kobrasand über ihn dachte, am ende des Tages kam es viel eher darauf an was die Ranghohen zu seinen Fähigkeiten zu sagen hatten. Und laut Mohnstern würde er bei Schwalbenpfote vieles richtig machen. Gerne wollte auch er das glauben. Vielleicht zu spät senkte er respektvoll und dankbar den Kopf, dankte ihr stumm für diese Worte.
„Ich denke ebenfalls, dass Ausgang eine gute Idee ist.“ Stimmte er ihr zu; „Ich muss ja nicht von Tag eins der strengste Mentor im Clan für sie sein – aber ihr ein Signal zu geben, dass wir trotz aller Umstände ein regelmäßiges Training einhalten wird ihr sicher helfen sich einen neuen Rhythmus anzugewöhnen, der ihr letztendlich gut tun wird.“

Er folgte Mohnsterns Blick zu Starenlied – vermutlich war diese ihr auf Grund ihres… sonderbaren Auftretens aufgefallen; und auch der alte Kater hatte seine Schwierigkeiten den Blick wieder von ihr zu nehmen, wenn auch sich sein Gesichtsausdruck von dem der kleinen Anführerin stark unterschied. Bei ihm war es eher… eine leicht gerunzelte Stirn; eine leicht gerümpfte Nase. Warum war sie so schmutzig? Dann aber erhob Mohnstern erneut das Wort, und schaffte es die Aufmerksamkeit des Kriegers aufs Neue für sich zu gewinnen. Die schlammbedeckte Kriegerin beim Frischbeutehaufen war schnell vergessen.
Nachdem Mohnstern sprach, legte sie eine kurze Pause ein; leckte sich über die Pfoten. Fast automatisch tat Krähenstaub es ihr gleich; gerne würde er sofort in den Wald verschwinden wo der Regen sie nicht ganz so stark belästigte. Demnach kam auch der Vorschlag, den sein Gegenüber äußerte, während er sehnsüchtig zum Ausgang des Lagers starrte, ihm gerade Recht. Auch ohne ihre Idee hätte er sich Schwalbenpfote geschnappt; doch wenn sie als kleine vierer-Konstellation aufbrechen konnten, war das sicher auch für ihre beiden frisch ernannten Schüler etwas spannender.
„Das klingt nach einer sensationellen Idee,“ schnurrte er. „Etwas weniger Regen, etwas mehr Bewegung. Ich denke die Laubkuhle ist ein gutes Ziel, aber wir können ja erst einen Abstecher in Richtung der Steinebene machen – dabei die Kauz-Gegend meiden – und auf dem Rückweg in der Laubkuhle einkehren? Ich denke es ist immer eine gute Idee für junge Schüler zumindest einen Teil des Territoriums zu erkunden, ganz am Anfang.“
Bei diesem Wetter mussten sie ja nicht sofort den ganzen Kiefernwald bis hin zum Sumpf ablaufen. Aber wenn sie sich in den nächsten Tagen immer einen anderen Teil vornahmen, würde Schwalbenpfote schon bald trittsicher von A nach B gelangen; was auch das sonstige Training stark vereinfachen würde.
„Wir treffen uns am Lagerausgang?“ fragte er, bevor er sich erhob und nach einem kurzen Nicken in Richtung seiner Schülerin trat, die bei ihrem Bruder saß, welcher sich gerade mit Kauzruf zu unterhalten schien.

„Ich unterbreche ungern,“ kündigte er seine Ankunft an; „aber ich wollte mir eventuell Schwalbenpfote schnappen. Wir werden mit Mohnstern und Rabenpfote eine kleine Erkundungstour machen, und dann die Laubkuhle aufsuchen.“
Er schenkte beiden der Geschwister einen ihm entsprechend freundlichen Blick – wusste, dass dies trotz des Enthusiasmus und der Unterstützung aller anderen Clanmitglieder trotzdem eine schwierige Zeit sein musste. „Wir schauen uns nicht das ganze Territorium an – wir haben ja Zeit.“ Kein Sinn sich zu übernehmen.

Mit einem schnippenden Schwanz wandte er sich wieder um, und steuerte den Lagerausgang ein, durch welchen er schlüpfen würde sobald sich der Rest ihrer kleinen Gruppe einfand.

SC Lager -> Kiefernwald (wenn auch nur für vmtl einen Post :D)


Zusammenfassung: Unterhält sich mit Mohnstern und beschließt mit ihr und den neuen Schülern eine Tour zu machen. Holt Schwalbenpfote ab und steuert dann als erstes den Kiefernwald (generelles Territorium) an, auf dem Weg zur Steinebene.



reden | denken | handeln | Katzen


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Weidentanz


SchattenClan || Krieger || Weiblich || #76



Obwohl sie die ganzen Neuigkeiten noch gar nicht verdaut hatte, schien das Leben um sie herum im Lager ohne Pause weiterzugehen. Neben dem ein oder anderen Protest fanden nun die Beglückwünschungen und Begrüßungen zwischen neuen Mentoren und neuen Schülern statt, und auch Mohnstern selbst, die sich einen Augenblick lang zurückgezogen hatte, schien nun bereits in Bewegung zu sein. Eigentlich wäre es in Weidentanz goldenen Augen richtig gewesen, dass sich Mohnstern als erstes an Bärenfleck wandte. Doch die Anführerin hatte ihren eigenen Willen, und die hochgewachsene Kriegerin konnte nur zusehen, und sich mit schüttelndem Kopf an Kobrasand wenden; dankbar zumindest bei ihm zu wissen, dass sie hier eine Meinung teilten, und ihnen Verständnis fehlte.
„Das heißt… Engelsflügel ist einfach weg; und jetzt ernennen wir Junge mit vier Monden, und als nächstes werden vermutlich Schüler mit acht Monden Krieger.“ Etwas bissig entkam ihr der Kommentar, auch wenn sie es eigentlich besser wusste. „Ich werde nie etwas sagen; habe keine Zweifel an meiner Loyalität zu unserem Clan… aber manche Entscheidungen kann ich trotzdem nur mit Verwirrung betrachten.“

Natürlich beschäftigte sie auch das was sie sonst gehört hatten. Alles von der Großen Versammlung; all die Veränderungen die scheinbar auch außerhalb ihres kleinen Zuhauses stattfanden, über den Wald und darüber hinaus. Doch auch ihre Gedanken blieben an Engelsflügel hängen; weil sie es nicht ganz begreifen wollte, dass die alte Kätzin nun fort war, und sie diese vermutlich nie wieder sehen würde, da es ohnehin die letzten ein bis zwei Monde schon so gewirkt hatte, als würde die ehemalige Heilerin immer wieder einen Schritt auf den SternenClan zugehen.
„Ich verstehe ja noch den Ansatz Enzianpfote eine Mentorin zu verschaffen…“ überlegte sie laut auf die Worte ihres Bruders hin. Ob es einen guten Grund gab? Sie wusste es nicht. „Aber sicherlich gibt es da doch geeignetere Optionen als eine Kätzin, die so alt ist wie Engelsflügel.“

Nachdem sich alles im Lager zerstreute, und auch sie sich einmal ausgiebig zu strecken begonnen hatte, erlaubte sie sich Abschied von dem Thema, und somit auch ein Stückweit von Engelsflügel zu nehmen. Stattdessen blickte sie umher, blieb hier und da hängen – an einzelnen Gruppen, wie die um Rußfink und Löwenmut; oder an Mohnstern und Krähenstaub, zu Finsterkralle und Brandherz. Natürlich auch an Starenlied, die durch ihren verschlammten Auftritt sicherlich einiges an Aufmerksamkeit auf sich zog.
„Hast du einen Plan, für den nächsten Tag?“ fragte sie dann, wandte sich erneut an ihren Bruder, und hoffte fast das dieser eine Aufgabe für sie hatte; etwas um sich abzulenken. „Ich bin fast dazu geneigt mich dieser Löwenmut Patrouille anzuschließen, nur um auf andere Gedanken zu kommen. Oder einer Jagdgruppe. Allerdings,“ sie erzwang ein leichtes Lachen, „könnte ich auch schlafen.“

Zusammenfassung: Unterhält sich mit Kobrasand; beobachtet das Lager.



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyDo 08 Dez 2022, 20:30


Fichtenpfote
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PostNr.: 07 | Ort: in der Nähe des Ältestenbaus

Fichtenpfote hatte Morgentau mit großen Augen betrachtet, als sie an ihn herangetreten war. Während die grau getigerte Kriegerin ihn begrüßte, drückte er eilig seine Nase an die ihre – so wie es für Mentor und Schüler üblich zu sein schien. Kaum drangen die Worte seiner Mentorin zu ihm durch, konnte er nicht verhindern, dass er enttäuscht seinen Schweif senkte. Die Aufregung und Vorfreude, das Territorium zu erkunden war binnen weniger Sekunden verschwunden und Fichtenpfote zwang sich zu einem Nicken. Morgentau würde schon wissen, wieso sie bei diesem Unwetter nicht aus dem Lager gehen wollte, auch wenn er selbst weder den Regen noch den Wind bemerkt hatte – das alles hatte wahrscheinlich an der Aufregung gelegen. Auch seiner Mentorin schien bewusst zu sein, dass sich diese erste Einheit für ihn nicht gerade interessant anhörte, also zwang er sich zumindest etwas seiner Enttäuschung zu unterdrücken.
“Vielleicht erwische ich dann umso schneller meine erste Beute im Territorium.“, miaute er also und klammerte sich an diesen optimistischen Gedanken, während er der Kriegerin in die Nähe des Ältestenbaus folgte. Mit gespitzten Ohren beobachtete er die Bewegungen der Kriegerin, als sich diese in ein Jagdkauern fallen ließ. Das alles wirkte erst einmal nicht so schwer, vor allem hatte er das ja auch schon während dem Spielen mit seinen Geschwistern geübt. Bei ihrer Aufforderung, ihr Jagdkauern nachzuahmen, zögerte der Kater also nicht lange und lies sich ebenfalls in ein Kauern fallen. Mit einem Seitenblick versuchte er exakt die gleiche Haltung wie Morgentau einzunehmen, musste aber sehr zu seiner eigenen Verärgerung feststellen, dass sein Jungen Jagdkauern absolut gar nichts mit dem echten Jagdkauern zu tun hatte. Hier im Lager war es nicht wichtig gewesen wie hoch er seinen Schweif gehoben hatte, erst jetzt, wo er den Vergleich zu seiner Mentorin hatte, entging ihm nicht, dass er sich viel kleiner machen musste, als er es bis jetzt getan hatte.
Mit leicht angelegten Ohren lies er sich also noch tiefer sinken. Dabei begann er etwas zu schwanken, weshalb er sich etwas breiter hinstellte und schließlich fragend zu Morgentau blickte. Lange würde er diese Position am Stand nicht halten können, doch er wollte seiner Mentorin zeigen, wie lernbereit und motiviert er für das gemeinsame Training war.

Tldr.: Ist enttäuscht, das er wegen des Sturms nicht aus dem Lager kommt, trainiert dann mit Morgentau sein Jagdkauern.

Erwähnt: Morgentau, seine Geschwister
Angesprochen: Morgentau
©SPY Rain



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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptySa 10 Dez 2022, 20:41




Mohnstern
22
SchattenClan Anführerin
Mohnstern nickte auf Krähenstaubs Worte hin als er meinte er müsse ja nicht von Anfang an der strengste Mentor im Clan sein. Strenge war wichtig in der Ausbildung, aber man durfte es nicht übertreiben und musste einen guten Mittelweg finden der sowohl für Mentor als auch Schüler angenehm und angemessen war. Schwalbenpfote war in ihren Augen kein Aufmüpfiges Kätzchen weshalb Krähenstaub bei ihr sicherlich keine Probleme haben würde. "Ein regelmäßiger Ablauf im Tag tut gut und lässt einen das Drumherum wieder mehr wahrnehmen. Das wird funktionieren." Sie lächelte leicht und leckte sich einmal über das Brustfell, das Lächeln wich schnell einem brummeln. Der Regen nervte sie zutiefst. "Dann gehen wir einen kleinen Umweg um das Lager herum, durch den Kiefernwald bis zur Laubkuhle. Wir können ja den Ausgang zum Schmutzplatz nehmen, dann meiden wir die Käuze weitestgehend. Sie sollten den Wald nicht verlassen, jedenfalls habe ich außerhalb der dichten Bäume noch nie einen Kauz gesehen." Zustimmend zuckte ihr Schweif und sie sah dem Krieger nach wie er zu seiner Schülerin ging und mit ihr sprach, nur um kurz darauf das Lager zu verlassen. Er war ein anständiger und guter Krieger und Mohnstern zweifelte in keinem Fall an seiner Loyalität - Katzen wie ihn brauchte der SchattenClan und zu solchen Katzen würden die neuen Schüler werden - bei Rabenpfote würde sie sich persönlich darum kümmern. Die kleine Kätzin wollte sich gerade erheben um sich ebenfalls dem Ausgang zu nähern als Silberstaub vor ihr auftauchte, sie sah alles andere als zufrieden aus, und verlangte das Mohnstern mit ihr redete. Wut war klar herauszuhören und die Stimme der Kriegerin war laut und deutlich für die umstehenden zu hören. "Über was möchtest du denn mit mir sprechen, Silberstaub?" Es Drang keinerlei Emotion nach außen hin durch, Mohnstern würde sich nicht die Blöße geben, sie saß da und sah zu der Kriegerin auf mit eisernen Miene. Ihre Stimme klang jedoch nicht abweisend, sie war fragend und vielleicht ein wenig zynisch. Silberstaub sollte ihren Ton ändern, so würde niemand mit Mohnstern sprechen. Aber sie konnte sich denken worum es ging - Mottenpfote. Silberstaub sollte lieber froh sein das sie ihr eine Schülerin gegeben hatte anstatt sich hier hin zustellen und wütend ein Gespräch zu verlangen. "Senk deine Stimme, Silberstaub, wenn du mit mir reden willst."

Angesprochen ↠ Krähenstaub, Silberstaub
Erwähnt ↠ Mottenpfote, Rabenpfote, Krähenstaub, Schwalbenpfote, Silberstaub
Standort ↠ bei Krähenstaub - bei Silberstaub
Zusammenfassung ↠ Redet mit Krähenstaub und will sich schließlich zum Ausgang setzen um auf Rabenpfote zu warten, wird von Silberstaub abgefangen und weißt diese zurecht ihre Stimme zu senken
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptySa 10 Dez 2022, 22:39




o Morgentau o

SchattenClan | Krieger | weiblich | #34


Morgentau sah die Enttäuschung in Fichtenpfotes gesamter Körperhaltung, aber es war einfach noch zu gefährlich draußen im Sturm. Für einen so jungen Schüler allemal.
“Wenn es später aufklart, gehen wir ins Territorium, versprochen.”
Bevor sie den Ältestenbau erreichte, kam Silberstaub auf sie zu und fragte nach den Geschehnissen. Nachdem sie diese geschildert hatte, stampfte die andere Kriegerin wütend davon. Morgentau sah ihr einen Moment nach, konzentrierte sich dann aber wieder auf ihren Schüler.
Die Kätzin betrachtete Fichtenpfotes erste Versuche bei der Jagdkauer sehr genau und musste feststellen, dass er die Grundidee bereits begriffen hatte, aber ihm noch gewisse Muskeln fehlten. Das war bei frisch ernannten Schülern ja nicht ungewöhnlich, aber trotzdem fragte Morgentau sich, ob er sich mit ein paar mehr Monden nicht doch leichter tun würde.
Aber dieser Gedanke spielte nun keine Rolle mehr. Sie würde einen Weg finden, das Training auf ihn abzustimmen. Ihre vorige Schülerin war bereits länger Kriegerin und nach langer Zeit in der Kinderstube war sie noch nicht wieder ganz auf körperlicher Höchstleistung. Also würde dies auch für sie eine Probe werden.
“Das machst du gut, Fichtenpfote”, schnurrte sie und drückte mit einer Pfote sanft seinen Schweif ein wenig nach unten und eines seiner Beine ein wenig nach außen, um seine Haltung zu korrigieren.
“So!”, miaute sie dann und bedeutete dem jungen Kater, wieder aufzustehen. “Gehe einen Moment in dich und sag mir, welche Muskeln du bei dieser Haltung besonders spürst.”
Aufmerksam blickte sie ihn an. Sie wollte, dass er ein besseres Gefühl für seinen Körper bekam und verstand, welche Muskeln für welche Bewegung zuständig waren. Dadurch würde er wesentlich mehr Bewusstsein für und Kontrolle über seine Bewegungen erlangen.


Erwähnt: Silberstaub
Angesprochen: Fichtenpfote
Ort: Lager | Beim Ältestenbau


Zusammenfassung: Trainiert mit Fichtenpfote das Jagdkauern.

Code by Moony, angepasst Anakin,
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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptySo 11 Dez 2022, 15:43

Rosenschatten

(First Post)

Nach einem gemütlichen Nachtsparziergang, der dann aber schnell durch den Sturm ungemütlich geworden war, schob sich die dunkle Kätzin wieder ins Lager zurück und schüttelte sich leicht.. Die junge Kätzin schnaufte etwas, ihr Bauch ungewöhnlich rund für den Anfang der Blattfrische..  Rosenschatten streckte sich etwas und sah sich im Lager um.. Anscheind hatte sie eine Versammlung verpasst.. eine wichtige wie es schien.. Erneut schüttelte sich die Kätzin, versuchte etwas das Wasser aus ihrem Fell zu schütteln, während sie sich nach ihrem Gefährten und ihrer Familie umsah.. Entdecken tat sie zunächst nur Morgentau und Fichtenjunges.. Scheinbar zeigte ihrere ältere Halbschwester dem Jungen das Jagdkauern.. Rosenschatten blinzelte etwas verwirrt.. Bärenflecks Junge waren doch erst 4 Monde alt.. Als sie sich dann genauer umsah, merkte sie dass nicht nur Fichtenjunges, sondern alle Jungen Bärenflecks sich mit älteren Katzen unterhielten.. Unwillkürlich stellten sich die Nackenhaare der dunklen Kätzin auf. Hatte Mohnstern etwa alle Jungen ernannt? Schwalbenjunges und Falkenjunges, oder jetzt dann ja Schwalbenpfote und Falkenpfote waren ja alt genug.. aber der Rest war doch gerade mal 4 Monde alt, das war viel zu früh!
Ihr Nackenfell weiter auf gestellt, sah sie sich weiter um und entdeckte Löwenmut, ihren Gefährten mit seinem ehemaligen Mentor Rußfink und ihrer Freundin Pythonherz am Frischbeutehaufen.. Die Wut in sich versuchend abzuschütteln, lief sie nun also rüber zu der kleinen Gruppe und schmiegte sich neben Löwenherz. Sie gab ein kurzes Schnurren von sich, leckte ihrem Gefährten über die Wange und setzte sich dann hin.. Sofort wanderte ihr Blick wieder zu den viel zu jungen neuen Schülern.. "Was ist passiert? Hat Mohnstern die ganze Kinderstube ernannt?" fragte sie leise, aber man konnte doch das Unbehagen und auch Wut in der Stimme der Kätzin war deutlich zu hören.. ein leises Knurren entwich ihr.. Sollte das die Wahrheit sein.. dann hatte Mohnstern nun entgültig den Verstand verloren.. und jeglichen Respekt den Rosenschatten für die Anführerin des SchattenClans empfunden hatte.. Sie wand ihren Blicken von den Jungen ab und sah nun in die Runde..

~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~_~

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BeitragThema: Re: SchattenClan-Lager   SchattenClan-Lager - Seite 32 EmptyMo 12 Dez 2022, 14:39



Starenlied

SchattenClan » Kriegerin « #03
Your dreams are like the pure and delicate bubbles floating on the water.
Starenlied war äußerst vertieft in ihre Fellpflege. Konzentriert putzte sie gerade ihren letzten, schlammigen Hinterlauf, und bemerkte dabei keinen einzigen Blick, der in ihre Richtung geworfen wurde. Sie hatte es aufgegeben, über ihre Jagdtechnik zu sprechen. Schon früh hatte sie damit begonnen, so zu jagen, und dennoch gab es - besonders unter den älteren Kriegern - Katzen, die sie nicht verstehen konnten. Die Kriegerin nahm es ihnen nicht böse, doch sie verstand auch nicht, warum es jemanden störte, wo sie sich doch immer brav nach der Jagd putzte. Auch brauchte sie stets Beute ins Lager. Es gab nichts verwerfliches an ihren Unternehmungen.
Doch genauso, wie die helle Kätzin die Blicke ihrer Clangefährten ignorierte, ignorierte sie auch deren Worte. Hätte Starenlied die Ohren brav gespitzt, statt sie gegen den Regen anzulegen und ihre Schnauze zwischen ihren Ballen zu vergraben, hätte sie bereits erfahren, was in ihrer Abwesenheit geschehen war. Nun musste Starenlied sich nach der Fellpflege auf eine andere Art dieser Tatsache stellen.
Nein, Starenlied sprach niemanden darauf an, fragte nicht, warum Unruhe herrschte und alle Jungen der Kinderstube mit Kriegern zugange war. Auch fragte sie sich nicht, warum Silberstaub eine Diskussion mit Mohnstern begonnen hatte. Stattdessen erhob sich die junge Kätzin auf die Pfoten und lief mit einer Maus zwischen den Zähnen zum Ältestenbau, nur um festzustellen, dass dieser leer war. Verwundert trat sie ein, ließ die Maus fallen und schnupperte an Engelsflügels Nest. Der Geruch war alt.
Engelsflügel konnte unmöglich gestorben sein, dafür war die Stimmung im Lager nicht traurig genug. Auch hätte sie diese auf dem Lagerplatz sehen müssen, für die Totenwache. Unschlüssig packte Starenlied die Maus und blinzelte einige Momente, bis ihre Ohren sich spitzten. Vielleicht war die Älteste krank und im Heilerbau! Bei Abendhimmel würde sie sich am wohlsten fühlen und der Duft der vertrauten Kräuter beruhigte sie sicherlich auch.
Eilig verließ Starenlied den Ältestenbau und eilte zu der Felsformation, vorbei an Rabenjunges und Mottenjunges. Wenig später schob sie sich bereits in den Felsspalt und stand dann mit geweiteten Augen auf der Heilerlichtung. Von Engelsflügel keine Spur, dafür war Abendhimmel hier.
Räuspernd trat Starenlied neben die deutliche ältere Kätzin und legte die Maus freundlich ab. Dann sollte eben die Heilerin die Maus fressen, für Engelsflügel würde sie schon noch etwas anderes aussuchen können.
»Sei gegrüßt, Abendhimmel«, miaute die Kriegerin sanft und lächelte warm. »Hast du vielleicht Engelsflügel gesehen? Ich wollte mir heute endlich Zeit für ihren Pelz nehmen, Gewitterbrand sieht nämlich nicht so aus, als würde sie mich brauchen.«
The more beautiful the illusion, the more it fascinates me.
Beendet die Fellpflege und hat nichts mitbekommen. Nimmt eine Maus, die sie Engelsflügel bringen will. Findet diese nicht im Ältestenbau und geht deshalb zu Abendhimmel in den Heilerbau. Fragt diese, wo die Älteste hin ist. « Zusammenfassung

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I hate when I’m an idiot and don’t know it.
I like being aware of my idiocy.

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